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Dienstag, 30. Juni 2026

Heute vor 70 Jahren

von LePenseur
 
 
... hatte das Neue Theater in der Scala (meist nur Scala Wien genannt) seine letzte Vorstellung. Am 31. Oktober 1908 als Johann Strauß-Theater auf dem Höhepunkt der Wiener Operette als Operettentheater eröffnet ...
 


... wurde es 1931 aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten in ein 1400 Personen fassendes Kino mit dem Namen Scala umgewandelt, welches aber auch für Varieté-Vorführungen genutzt werden konnte. 
 
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs befand sich das Haus auf der Wieden, dem 4. Wiener Gemeindebezirk, in der sowjetischen Besatzungszone Wiens und wurde mit finanzieller Unterstützung der Besatzer als Sprechtheater, als Neues Theater in der Scala, wiedereröffnet. Wikiepdia beschreibt das Konzept recht anschaulich:
Nach Verhandlungen mit den Sowjets, in deren Sektor sich das Theater befand, der Kommunistischen Partei Österreichs und dem Wiener Kulturamt konnte es als selbstverwaltetes Schauspielertheater seine Pforten öffnen. Wolfgang Heinz hatte 1948 in Wien – nach einer erfolgreichen Aufführung des Schauspiels Die russische Frage von Konstantin Simonow – vom sowjetischen Hochkommissar Generaloberst Wladimir Wassiljewitsch Kurassow die Freigabe des ehemaligen Großkinos Scala als Theater erhalten, und der Bürgermeister hatte ihm die Spiel-konzession erteilt. Das Theater wurde von einer Gruppe von Sozietären geleitet, man entschied gemeinsam über Spielplan und Engagements und verstand sich als linke, revolutionäre Bühne. Geplant war ein anspruchsvolles Theater, in dem das Volksstück ebenso gespielt wurde wie ‚Klassiker‘ und zeitgenössische Dramen.

Die Scala war auch einem volksbildenden Anspruch verpflichtet, der das Ensemble zu Vorträgen, zu szenischen Kostproben aus den Stücken und zur Werbung von Mitgliedern für die Publikumsorganisation in die Gasthäuser der Vorstadt führte, um den Arbeitern die Schwellen-angst zu nehmen. Obwohl große Teile des bürgerlichen Theaterpublikums die „Kommunisten-bühne“ mieden, war das Theater populär. „Wir haben die Leute eingeladen, ins Theater zu kommen – und sie haben es getan: Am Anfang waren wir leer, am Ende ausverkauft.“ In vieler Hinsicht an das Theater von Bertolt Brecht und sein Theater am Schiffbauerdamm in Berlin angelehnt, waren niedrige Eintrittspreise ebenfalls programmatisch.

Der Schauspieler Karl Paryla übernahm gemeinsam mit Wolfgang Heinz, der die Theater-Konzession innehatte, die Leitung, gemeinsam mit den Schauspielern und Regisseuren Günther Haenel, Friedrich Neubauer und Emil Stöhr.
Nach dem Wiener Staatsvertrag von 1955, dem daraus folgenden Abzug der vier Besatzungsmächte und nachdem die Kommunistische Partei Österreichs ihre finanzielle Unterstützung eingestellt hatte, musste das Theater schließen. Die letzte Vorstellung fand am 30. Juni 1956 statt. Mit ursächlich dafür war sicherlich auch der Wiener Brecht-Boykott, den im Jahre 1954 die Publizisten Hans Weigel und Friedrich Torberg in der politisch-literarischen Zeitschrift FORVM (deren Geldgeber war pikanterweise die CIA-Vorfeldorganisaton „Congrès pour la Liberté de la Culture“) gestartet hatten. Zu dieser Kampagne gibt es einen lesenswerten Wikipedia-Artikel, den man (wenn man halbwegs sine ira et studio unterwegs ist) nicht ohne Ekelgefühle zu lesen vermag:
Brecht-Boykott wird eine antikommunistische Kampagne in Österreich gegen den Autor Bertolt Brecht genannt. In deren Lauf zwischen 1953 und 1963 führte kein etabliertes Wiener Theater dessen Werke auf. Initiatoren waren die beiden Publizisten Hans Weigel und Friedrich Torberg sowie der Burgtheaterdirektor Ernst Haeussermann, publizistisches Organ war die politisch-literarische Zeitschrift FORVM. 
Nun ist es ja keineswegs so, daß LePenseur besonderer Vorliebe für Bertolt Brecht geziehen werden könnte, im Gegenteil: er findet dessen Theaterstücke (bei Lyrik sieht es anders aus!) ziemlich "danebengelungen", in der epischen Aufmachung und in der ständigen "Und die Moral von der Geschicht"-Tendenz einfach nervig, ganz davon abgesehen, daß ihm kommunistische Literaten generell nicht ans Herz gewachsen sind. 
 
Aber (und dieses "aber" ist wichtig!) es geht hier um prinzipielle Fragen: ob man eine Cancel-Culture (und um nichts anderes handelte es sich bei diesem Boykott) in der Kultur als Lenkungs-Mittel goutiert oder nicht. Man kann nicht gegen die Verfemung Sarrazins, oder früher gegen die Marginalisierung und Desavouierung von Autoren der sogen. "Inneren Emigration" auftreten und eine Blockade Brechts in Ordnung finden und diejenigen, die sich nicht daran halten wollen, um ihren Beruf und ihre Ehre bringen (indem bspw. ein Friedrich Heer, damals Redakteur einer katholischen Zeitschrift,  von Hans Weigel als "Kryptokommunist" diffamiert wurde, was angesichts des in unzähligen Schriften dokumentierten Weltbilds von Heer einfach lachhaft, dessen ungeachtet aber beruflich und sozial ruinös war)!
 
Vor vielen, vielen Jahren publizierte der Schauspieler und Filmstar Curd Jürgens seine Memoiren unter dem koketten Titel "Sechzig Jahre und kein bißchen weise" ... angesichts des heute vor siebzig Jahren mit der Schließung des Skala Wien dokumentierten Erfolgs von Rufmord- und Boykott-Kampagnen, die heute, also nach siebzig Jahren ebenso "fröhliche" Urständ', nur eben in die politische Gegenrichtung, feiern, ist man geneigt, den Buchtitel entsprechend auf "Siebzig Jahre ..." abzuändern. Die Borniertheit der sich im Besitz der Wahrheit Wähnenden ist einfach nicht kleinzukriegen.
 
Ach ja ... 1959/60 wurde das Gebäude des ehemaligen Johann Strauß-Theaters abgerissen. An dessen Stelle steht heute ein exemplarisch klobig-häßlicher, modern sein wollender Wohnblock der Gemeinde Wien, der wohl von einem labyrinth-begeisterten Architekten entworfen wurde: eine mitgeteilte Tür- oder auch bloß Stockwerks-nummer auf Anhieb zu finden, verdient Applaus. Und wer ihm ohne Ariadnefaden wieder lebend entkommt, umso mehr Bewunderung ...
 

Donnerstag, 12. März 2026

Zitatenschatz – vom Faustrecht und dem Recht des Stärkeren

von Sandokan


Culture is to make a nice drinking bowl from one's enemy's skull.
Civilization is to go to prison for that.
 
Kultur ist, wenn man aus dem Schädel seines Feindes eine hübsche Trinkschale fertigt.
Zivilisation ist, wenn man dafür ins Gefängnis kommt.

— MrCJ —


Sonntag, 14. Dezember 2025

Ohne Worte ...

 von Sandokan

Freitag, 15. August 2025

Der Feiertag zum 15. August — ein sogenannter Marienfeiertag

von Helmut
 
 
Es ist gut, dass dieser Feiertag, in vielen Ländern sogar zum gesetzlichen Feiertag erhoben, im August stattfindet. As dem einfachen Grund, weil Christi Himmelfahrt und Pfingsten schon zu lange zurück liegt, und auch Peter und Paul wird ja nicht überall begangen. Genauso ist die Sommersonnwende im Juni kein gesetzlicher Feiertag, obwohl das eigentlich ein willkommener Anlass im Sinne einer Zäsur des Jahres wäre.

Juli und August, da ist nichts los, auch nicht im September. Lediglich im Oktober geht es wieder mit einigen Staatsfeiertagen weiter. Brot und Spiele, das war auch die Methode Cäsars, und deshalb muss eben etwas erfunden oder zumindest bewahrt werden, das dem Volk das Leben leichter macht und die kritischen Augen verschließt.

Der 15. August ist der Feiertag für die Heilige Maria, die an diesem Tag verstorben wäre und dann gleich in den Himmel aufgefahren ist. Also gewissermaßen der Sterbetag. Irgendwie ist es schon eine Art von skurrilem Sarkasmus, da einen Grund zum Feiern zu finden. O.k. es hat ja auch schon Zusammentreffen nach einer Beerdigung gegeben, dem sogenanntem Leichenschmaus, wo im Lokal so richtig die Sau rausgelassen wurde.

Im deutschen Sprachgebrauch gibt es keine verwandten Vornamen mit dem Namen „Maria“, aber in anderen Ländern schon. Ich erinnere an das uralte italienische Lied „Marina“. Auch in Rumänien gibt es Abwandlungen. Ich zähle mal die Vornamen auf, die sich am Wort Maria orientieren:

Weibliche Vornamen:
Maria, Mariana, Marinela, Marina, Mariela, Marioara, Mariuca, Mari, Mia, Miana, Mariella, Maricica, Marisia, Marusia, Măriuța.

Männliche Vornamen:
Marian, Marin, Marinică, Mario, Marius

Nun ist es so, dass sowohl in Österreich als auch in Rumänien der Vorname oftmals mehr gefeiert wird als der Geburtstag. Da stelle ich mir die Frage, was nun am 15. August wirklich gefeiert wird. Bei vielen eigentlich ihr Namenstag, wogegen eigentlich nichts spricht. Aber wenn man sie fragt, dann verweisen sie auf den Marienfeiertag.

Ich stelle mir die Frage, warum man am Todestag ein Fest veranstaltet, wobei doch normalerweise am jeweiligen Geburtstag ein Anlass zum Feiern besteht. Der Geburtstag der Hl. Maria ist mit dem 8. September fixiert, sowohl in der katholischen als auch in der orthodoxen Liturgie. Aber da wird das nur als eher untergeordnet begangen.

Natürlich stelle ich fest, dass die Scheinheiligkeit der Politiker eigentlich der Natur des Volkes entspringt. Egal, in welchem Land, ob Österreich oder Rumänien, - niemand hinterfragt, sondern jeder akzeptiert alles, vornehmlich, wenn es einen sakralen Ursprung hat. Kritisch in Frage zu stellen, das ist nicht opportun. Also lassen wir alles, wie es schon immer war.

Gilt im übrigen auch für die Politik.
 

Mittwoch, 13. August 2025

Who Really Controls the US?

von kennerderlage
 
 
Ein langes, interessantes Interview zur geopolitischen Situation von Sarah Westall mit Col. Douglas Macgregor:



Falls jemand wegen der derzeit hochaufgeheizten Konflikte nicht schlagen kann (so wie ich): eine Stunde mit Macgregor macht wenigstens das Beste aus Ihrer Schlaflosigkeit ...

Donnerstag, 5. Juni 2025

Off the path ...

von LePenseur
 
 
... also abseits des Weges, den der typische "2 x 2 ist 4"-Typus heutiger Politik- und Gesellschaftsdiskurse einzunehmen pflegt, geht folgender Artikel von Aris Roussinos bei UnHerd:
Can King Charles re-enchant Britain?
His Romanian Arcadia is proof of his vision

In the tiny Romanian village of Viscri, deep in rural Transylvania, the crown and feathers of the Prince of Wales is displayed over a rustic doorway, set into the cornflower-blue limewashed walls of a rambling, wonky farmhouse. Through the door, and into the courtyard garden, studded with fruit trees in blossom, a series of placards prominently displaying the smiling portrait of King Charles III boasts of our King’s “blood relations with Romania” reaching back to the 15th-century Prince Vlad the Monk, half-brother to the better-known, Turk-impaling Vlad Dracul.

In the wildflower-rich strip of land behind, past a lazy stream, enclosed by rickety fences, basks a vegetable plot where local children are taught the rudiments of organic gardening by the King’s local foundation. Rocks mark each row, painted with the names of their apprentice cultivators: Ioana, Cosmin, Anastasia. As a placard declares, “Over time, it is hoped that the children will acquire many other skills that are very useful in life, for example punctuality, perseverance, working as a team, being patient and eating more healthily.”

Viscri, where Charles acquired the derelict Saxon farmhouse nearly 20 years ago, is, as Clive Aslet observes in a new book, King Charles III: 40 Years of Architecture, the King’s “Garden of Eden”, an “Arcadia, which represents everything that developed countries have lost, vulnerable to thoughtless modernization of the kind that has done so much to wreck the British countryside over the past 100 years”. It is easy to be cynical, from a distance, at our King playing, if not quite peasant, then prosperous Saxon farmer in his Transylvanian retreat from modernity, like a benign improving landlord, the very model of enlightened feudalism.
Was immer man von den Annahmen des Autors halten, welche Stellung zu König Karl III man beziehen mag (und daß LePenseur ihm nicht eben mit überschießender Sympathie begegnet, dürfte den geneigten Lesern dieses Blogs bereits gedämmert haben) — die Fragestellung allein ist reizvoll genug, einige Minuten Lektüre-zeit dafür zu opfern ...

 

Mittwoch, 2. Oktober 2024

Mission erfüllt, und ciao!

von LePenseur
 
 
DiePresse wundert sich ein bisserl (oder tut wenigstens so):
Gerade erst fällt der Vorhang, aber Andrea Mayer ist schon am Sprung. Allzu groß kann der Trennungsschmerz nicht sein, möchte man meinen, so schnell, wie die Kulturstaatssekretärin ihr Amt abgibt. Aber vielleicht ist Andrea Mayer auch einfach besonders effektiv. Zu dem Ruf, den sie sich in der Kulturszene erworben hat – nämlich eine Macherin zu sein, die emotional nicht übermäßig involviert ist – passt der Abschied jedenfalls.  
Wer "Kultur"politik so definiert, "... dass die Rahmenbedingungen passen und dass es kluge Personal-besetzungen gebe " und von einem angeblich bürgerlichen Printmedium zu ihrem Abschied nicht dahin-gehend unter die Lupe genommen wird, ob ihre angeblich "klugen Personalbesetzungen" nicht in Wahrheit einfach linke waren, die die ohnehin erdrückende ÜBermacht linker bis linksextremer Klüngel in der sogen. "Kulturszene" Österreichs, die wenig mit Kultur, dafür umso mehr mit In-Szene-Setzung linker Ideologie zu tun hat, braucht sich emotional nicht übermäßig zu involvieren: da reicht Brutalität im Durchsetzen der jeweils präferierten Gestalten für den Posten völlig aus.

Ja, das konnte sie, die flotte Frau Staatssekretärin, zweifellos. Gehen wir die Reihe durch:
 
1. Lotte de Beer, eine völlig unfähige Direktorin für die Volksoper, deretwegen weite Teile der Belegschaft gekündigt haben oder in die innere Emigration geflüchtet sind. Die Volksoper ist bereits ein veritabler Trümmerhaufen, das Progamm, gelinde gesagt, eine Frechheit. Wie sich das Haus davon erholen wird, wenn diese "Dilettantin mit übergroßem Ego, die mit diesem ihr mangelndes Können kompensieren will" (wie mir ein Insider resigniert berichtete)

2. Lili Hollein, die sich vorallem durch ihre Abstammung von einem ebenso prominenten politisch bestens "vernetzten" (sagen's wir mal so ...) Architekten und das in der "Kultur"szene natürlich beklatschte Fehlen eines maskulinen Geschlechtsteils auszeichnet (Frausein reicht als Qualitätsnachweis!), und in ihrem Wirken u.a. so überragende Erfolge wie die als Jurorin für die österreichische Teilnahme an den Expos Mailand und Kasachstan und die Verleihung einer Honorarprofessur an der New Design University St. Pölten aufweist. Na bitte, wenn das kein toller Fang war für das MAK!

3. Stefan Bachmann, der in Köln unter Beschuß der Schauspieler geriet, da seine schauspielende Gattin Kretschmann  als "Schattenintendanz" für ein Klima "von Mobbing und Verleumdungen, von übler Nachrede und toxischem Psychoterror" sorgte. Ja, genau sowas braucht unser Burgtheater, das ohnehin gerade erst die Ära eines linkextremen Nichtskönners hinter sich gebracht hat ...

4. Fatima Hellberg, typische Vertreterin jener verquasten linken Kulturschickeria, die sich in "Projekten" von eher überschaubarer Relevanz, doch umso penetranterer "intellektueller" Attitüre (vgl. hier) ergeht. Genau das, wovon es am MUMOK schon immer mangelte und was jetzt endlich aus Europas Norden (Ex Suedia lux?) importiert werden muß.

5. Am Kunsthistorischen Museum, einem der bedeutendsten der abendländischen Kunst weltweit, braucht man selbstmurmelnd einen Jonathan Fine, über den DerStandard lobhudelte:
"... 1969 in New York geboren, studierte in Cambridge Geschichte und Literaturwissenschaft, Rechtswissenschaften in Yale und promovierte an der Princeton University am Department of Art and Archaeology. In den USA war er als Menschenrechtsanwalt tätig, wandte sich schließlich der historischen Museumsarbeit zu und arbeitete als Sammlungsleiter am Ethnologischen Museum Berlin. Inhaltlich sei seine Arbeit interdisziplinär geprägt, wie er betonte. In seiner erst kurzen Amtszeit am Weltmuseum zählte die Personale des Māori-Künstlers George Nuku zu seinen größten Projekten. Fine gilt als Experte für Provenienzforschung mit dem Schwerpunkt Benin und Kamerun und zeichnete sich mit der Errichtung einer Kommission zum Umgang mit Objekten aus kolonialen Kontexten aus."

Aha. Und was soll so ein ehem. Menschenrechtsanwalt und Völkerkundler mit Schwerpunkt Benin und Kamerun an einem Museum, das einst kunsthistorische Kapazitäten wie z.B. ein Hermann Fillitz leitete?

6. bis 8. ... ach lassen wir's! –  die ach so "flotte" Andrea Mayer stand für Umfärbung, strammen Linkskurs, Wokismus & Co.

Sie kehrt als hochbezahlte Beamtin unter die Fittiche ihres grünen Bundespräsidenten VdB zurück und darf sich in der Präsidentschaftskanzlei flott betätigen. Unkündbar. Wir Śteuerzahler dürfen dafür blechen.

Und das ist für DiePresse alles kein Grund für eine kritische Nachfrage? Gekaufte Systemschreiberlinge löcken nicht gegen den Stachel ...

Donnerstag, 2. November 2023

Johannes Brahms: „Nänie“ für vierstimmigen Chor und Orchester, op. 82

von LePenseur


Man muß kein eingefleischter „Brahmine“ sein, um dieses Werk als die schönste, ergreifendste Totenklage der Musikgeschichte zu empfinden ...