Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 24. September 2026

Just a thought....

by  Meme Dept. 


Donnerstag, 30. April 2026

Cancer Research

by  Meme Dept. 




Freitag, 24. April 2026

Um € 3.180 p.a. will die Regierung also insbesondere Familien berauben, ich sag schon mal: Danke!

Gastkommentar
von Brutus
 
 
Weil: was gehen mich Familien an. Immer drauf!

Zumal: es gibt doch noch 1 Mrd. Zuwanderer – die hatten in ihrer Heimat ja auch kein Ehegattensplitting, und haben es auch bis hier geschafft *hüstel* ... Nationalsozialistisches Ehegattensplitting! Nazi! Weg damit.

Wieso hat man diese Nazi Zuwendung für Familien überhaupt noch so lange hingenommen? Ächtet alle Vorgängerregierungen. Danke, dass Merz und Konsorten uns endlich von dieser "Altlast" befreien werden. War ja nicht mehr auszuhalten!

€ 3.180 p.a. oder 265,00 pro Monat für die bislang eben beitragsfrei mitversicherte Ehefrau, das werden diese Familienschmarotzer wohl noch aufbringen können, elendige Parsiten diese!

Danke Merz. Meine Stimme hast Du. Ich kauf mir (Single) meinen dritten Ferrari – mich geht das alles ja nichts an, ich brauch' keine Nazi-Gesetze!

Guck mal, diese Familien haben ja in der Regel alle auch noch viel zu große Wohnungen! Wo soll man es denn sonst holen das Geld, wenn nicht von denen?

Lassen ihre Baggage auch noch in von mir bezahlten Schulen den ganzen Tag kostenlos betreuen! Jetzt reichts auch mal.

...sagte der eine von gegenüber auf der Straße.
 
******************

....jetzt der andere:

Diese Rente ist ja ein Umlageprinzip. Diese Krankenversicherung auch. Rente mit 70 bedeutet faktisch, dass die Einzahler NICHTS mehr rausbekommen, nochmal NICHTS was in etwa dem entspricht was eingezahlt wurde. Hab ich schon lange bemerkt. Ich hab jetzt mein achtes Kind bekommen. Weil man muss ja auch an das Alter denken: denn wenn's keine Rente mehr gibt, kann ich ja nur mittels Kinder für das Alter vorsorgen. Genau so war es ja EINEN TAG, bevor diese Rente, damit die Leute eben NICHT mit zu vielen Kindern die eigene Altervorsorge betreiben, eingeführt wurde.

Sie wurde grad eben wieder abgeschafft (Merz: Rente reicht für gar nichts!), ergo bist du der Gelackmeierte, weil du auf Kinder verzichtet hast.

(...)

******************

Kommt noch ein Dritter dazu...

Meine Ärztin, die ich gerne aufgesucht habe, und von der ich viele wertvolle Heilanwendungen, fern der Pharmaempfehlung bekommen habe, musste jetzt die Kassenleistungen abgeben. Die Krankenkasse zahlt keine Anwendungen, die offensichtlich zu viele Gesunde produziert und zu wenig Pharmakosten produziert.

Sie sagt zu mir, dass die Kassenärztliche Vereinigung ihr konkret Druck machen würde, sie solle mehr impfen.

Also wenn ich jetzt was habe und zu ihr gehe, zahlt die Krankenkasse sowieso NICHTS!

In der anderen Praxis, die durchaus noch Kassenleistungen abrechnet, musste meine Bekannte für die Bestätigung einer Schwangerschaft, den Vorgang Blut abzunehmen, das in Eigenleistung bezahlen.

  • Die erforderlichen patientenreleventen Leistungen (Heilmethoden) werden von den Kassen also nicht übernommen.
  • Ärzten, die Pharma minimieren und gesunde Patienten "produzieren", also wirklich heilen, wird die Berechtigung über die Kasse abzurechnen entzogen.

Für mich sieht das so aus, dass es eine Petition mit dem Ziel braucht, die

1. die Krankenkassenpflichtversicherung ERSATZLOS ZU STREICHEN

und eine weitere Petition mit dem Ziel, die

2. die Rentenpflichtversicherung für sozialversicherungspflichtige Arbeiter und Angestellte ERSATZLOS ZU STREICHEN

Diese Glaspaläste der Kranken- und Rentenversicherungen, haben sich überlebt! Die Leistungen sind obsolet. Es ist ein Auslaufmodell, dass nicht mehr in unsere Zeit passt. Weg damit!

Eine erneute Bestätigung, dass es nicht auf die Gesetze ankommt, sondern auf die Menschen und Verantwortlichen.

Schlimmer, als ein schlechtes Gesetz, ist ein gutes Gesetz in schlechten Händen!

Da man dieses Wirken schlechter Hände eben erkennbar nicht ausschließen und unterbinden kann, braucht es auch diese in der Idee wohlmeinenden Gesetze nicht. Von den Schmarotzer, die direkt damit angelockt werden, noch gar nicht angefangen ...

__________________


Fußnoten, bedarfsweise einfügen, oder einfach wundern ...

1.) Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland: 

Art 6 (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

2.) "divide et impera": Das "Teile und Herrsche Prinzip", wer noch praktische Anwendungen sucht...

3.) Statistisch enstehen 90% der Kassenleistungen im allerletzten Lebensabschnitt der Menschen. Darin enthalten gigantische Kosten für Apparaturen die lebenserhaltende Systeme für die Patienten aufrecht erhalten sollen.

In den Patieonenverfügungen steht zu über 60%, dass die potentiellen Patienten diese konkreten (teuren, aber nicht selbst zu zahlenden) lebenserhaltenden Maschinen aus eigenem Wunsch explizit ausschließen.

Es kommt auffallend häufig vor, dass die behandelnden Ärzte diesem Wunsch – weil: so schick abrechenbare Maschinenstunden! – teilweise gar nicht oder erst auf starken Nach-druck der Angehörigen nachkommen.

 

Freitag, 2. Januar 2026

Ein paar Überlegungen

von Helmut
 
 
... zum letzten Artikel von LePenseur vom 31.12.2025: Hier geht’s darum, irgendwelche altertümlichen Traditionen, die absolut sinnlos sind, von den eingefleischten Religionsfanatikern unter dem Schutzschirm der Religionsfreiheit gewähren zu lassen. Zum Nachteil der Betroffenen.

Ich versuche mal, das über den Hintergrund aufzuarbeiten. Alles, was über die Religion verbreitet wurde, hat irgendwo einen gesundheitlichen oder moralischen Sinn. Das beginnt bei den Fastenprogrammen, was insofern wichtig ist, damit der Organismus auch mal etwas Pause hat und sich erholen kann. Logischerweise vor den Feiertagen wie Ostern und Weihnachten, weil sich dann zu den Feiertagen die Leute meist dumm und dämlich fressen, ohne Limit.

Dass die Juden und die Musels kein Schweinefleisch essen dürfen, liegt vermutlich an der schon vor Jahrhunderten gemachten Erfahrung, dass das Schweinefleisch von der Zucht und der Haltbarkeit in den heißen Ländern wesentlich mehr hinsichtlich Mikroben und anderem Befall gefährdet ist. Schließlich hatten die ja auch früher keine Kühlschränke.

Kann man nachvollziehen. Was ist nun mit den Beschneidungen. Die gibt’s bei Jungen und bei Mädchen. Fangen wir bei den Mädchen an. Da betrifft es die Klitoris, also das Lustzentrum der Frau. Möglicherweise diente es dazu, die Frau nur als Samenabladeobjekt für die Herren der Schöpfung zu nutzen, wobei man ihnen keinen eigenen Wunsch nach Sexualität zugesteht.

Letzteres wäre eine Gefahr für die Mann-Frau-Beziehung, zumal im Islam ja ein Mann regulär bis vier Frauen haben darf. Wenn der aber irgendwann einmal müde wird, dann darf die Frau nicht auf „dumme“ Gedanken kommen, das würde die Harmonie stören.

Natürlich in den westlichen Kulturen, wie bei uns, als absolutes No-Go zu betrachten, weil jede Frau über sich selbst verfügen soll. Das hat nichts mit Feminismus zu tun, sondern mit dem logischen Empfinden für Gleichberechtigung.

Nun zur Beschneidung der Knaben:

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass man in den islamischen Ländern, die sich ja über sehr heiße und wasserarme Regionen erstrecken, da keine besondere Reinlichkeit an den Tag legt. Für uns im Westen ist es normal, beim Duschen die Vorhaut über die Eichel zurückzuziehen und diese zu reinigen. Mit Wasser, oder mit zusätzlichen Lotionen. Dass der sich beim Mann oftmals bildende „Eichelkas“ etwas ist, was Krankheiten und Infektionen bewirken kann, ist bekannt. Wenn’s zuhause der Papa nicht erzählt, dann hört man es spätestens vom Gesundheitsoffizier beim Barras.

Natürlich ist es dann eine Art besserer Schutz für die Gesundheit resp. Verhinderung von Infektionen, wenn die Eichel beim Mann blank liegt. Aber ich stelle mir die Frage, ob da nicht auch anderes damit gewollt ist. Die Eichel ist, so wie bei der Frau die Klitoris, beim Mann das Lustzentrum. Wenn diese nun ständig ungeschützt blank liegt, sich in der Hose reibt, dann wird es wohl so sein, dass sich hier eine Art von höherer Unempfindlichkeit einstellt, könnte ich mir vorstellen.

Das würde sich auch damit begründen, dass man die Weiblichkeit verhüllt. Wenn der typische Musel eine Frau im Gesicht oder sogar an ihren Konturen registriert, dann spielts Rambazamba in seiner Hose. Der hat sich danach nicht mehr im Griff. Möglicherweise hilft diese Beschneidung, wonach sich die Haut auf der Eichel derart abhärtet wie eine Fußsohle, dass sich dieser Sog zur Sexualität etwas vermindert. Ich weiß es nicht, ich bin nicht beschnitten, und die Musels sagen mir sowieso nicht die Wahrheit.

Nun gehen wir zur Aktualität und zur Rechtsprechung in den westlichen Ländern zu diesem Thema:

Die Diskussion darüber sowie die Ablehnung derartiger Methoden ist alt. Aber nicht bis zum Ende gebracht, weil sich da die Juden und die Musels immer dagegenstellen. Darin sind sie sich seltsamerweise einig.

Ich erinnere mich an einen Vorfall bei den Grünen im Jahre 2012. Ich zitiere:
Hannover - Drei Wochen vor der Landtagswahl in Niedersachsen haben die Grünen Ärger mit einem ihrer Kandidaten wegen abfälliger Bemerkungen über die Beschneidungspraxis bei Juden und Muslimen.
Was war passiert: Ein Kandidat für den Landtag, mit dem Namen Ulf Dunkel, hat da in seinem Stil ein Gedicht ins Netz gestellt, das eigentlich nur dafür gedacht war, diese Beschneidungen, egal ob Junge oder Mädchen, als überholt und abartig zu betrachten. Den Mann haben sie danach öffentlich an den Pranger gestellt, er wurde von der eigenen Partei derart gemobbt, dass er daraufhin seine Kandidatur für den Landtag zurückgezogen hat.

Interessanterweise aber gabs in dieser Zeit ein Urteil vom Landgericht Köln (6.7.2012), wo gerade diese Beschneidungsmethode als Unrecht deklariert wurde. Ich zitiere:
Das Landgericht Köln hatte in der vergangenen Woche die Beschneidung eines muslimischen Jungen als Körperverletzung gewertet, weil ein medizinisch nicht notwendiger Eingriff nicht dem Kindeswohl entspreche. Das Recht des Kindes auf Unversehrtheit stehe über dem elterlichen Erziehungsrecht und dem Grundrecht auf Religionsfreiheit. Juden und Muslime, bei denen die Beschneidung von Jungen im Kindesalter üblich ist, kritisierten das Urteil scharf und fordern Rechtssicherheit für ihre religiöse Praxis.
Man sollte auch wissen, dass es jüdische Organisationen, vor allem in den USA, gibt, die sich dafür einsetzen, dass die Beschneidung nicht erfolgt: Jewish Circumcision Awareness Project – JCAP

Aber es gibt mehrheitlich die Traditionalisten, die das als unabdingbar ansehen. Ich persönlich habe eine konservative Einstellung. Das bedeutet, das, was sich in Jahrhunderten als gut bewährt hat, beizubehalten, und das, was eigentlich negativ ist, Nachteile bringt oder was überdacht werden muss, zu reformieren.

Wenn wir in Europa leben, wo es genügend Wasser zur Selbstreinigung gibt, wo es eigentlich nur eine Sache der Information an die jungen Muslime und Juden ist, wie man sich sauber und dadurch gesund hält, da empfinde ich diese Methoden der Beschneidung, als unnötige und dem Gesetz nach nicht vertretbare Qual an Kindern. Für mich ist der Tatbestand der Kindesmisshandlung gegeben.
 

Dienstag, 9. Dezember 2025

Unser krankes Gesundheitssystem – Teil 2

von Helmut

 
Der Versuch meiner Analyse:

1) Es gibt keine „Ärzteschwemme“ mehr, die Zahl der Mediziner geht zurück. Während man noch vor Jahrzehnten als junger Studierender verbissen am Numerus Clausus geackert hat, um eine Zulassung zum Medizinstudium zu bekommen, ist das heute nicht mehr attraktiv. Vergleicht man die Wochenarbeitszeit eines Arztes mit seinem Einkommen, das ohnehin ständig von den Krankenkassen gekürzt wird, dann wird der Verdienstabfall transparent. Rechtsanwälte, Notare etc., das sind diejenigen, die heute Geld machen. Das betrifft in erster Linie Kassenärzte. Deshalb sind z.B. in einem Spital nur am Vormittag diese Ärzte anwesend, nachmittags praktizieren sie in ihrer eigenen Praxis, wo sie auch Privatpatienten annehmen.

2) Als meine Frau mehrere Wochen im Krankenhaus war, habe ich mich mit allen Beschäftigten unterhalten, von der Reinigungskraft bis zum Oberarzt. Natürlich konnte ich beobachten, dass alle dort ziemlich eingespannt waren, auch aufgrund des Personalmangels. Ich habe Chirurgen gesehen, die tagsüber kaum dazugekommen sind, das Mittagessen einzunehmen.

3) In weiterer Folge habe ich jeden gefragt, warum die Fluktuation so hoch ist — viele wechseln nach Holland oder auch Skandinavien, etc. Interessanterweise war es kaum die Bezahlung, sondern vielmehr die stressige Arbeitssituation aufgrund der Diensteinteilung, und zum überwiegenden Teil die oftmals unsinnigen Anord-nungen der Verwaltung, die den Spitalsbeschäftigten zusätzlich das Leben schwer machen.

4) Die Zahl der Patienten ist ständig am Steigen. Das hat mehrere Gründe:

a) Die Zivilisationskrankheiten nehmen zu, und die Gründe dafür sind vielschichtig. Falsche und einseitige Ernährung, zu wenig Bewegung, kein Aufbau der körpereigenen Immunkraft, etc.

b) Das, was früher die Oma geregelt hat, z.B. bei einfachen Erkältungen, wird heute dem Arzt vorgetragen, deshalb sind die Wartezimmer auch übervoll.

c) Es entwickelt sich eine spezielle Generation der Hypochonder. Manche Leute sind geradezu besessen von den Gesundheitsinfos im Internet und leiten daraus eine ganze Palette von Krankheiten für sich ab, die in Wahrheit für sie gar nicht existent sind.

d) Die Kinder können sich heute nicht mehr die Fähigkeit einer natürlichen Abwehrkraft gegen Infektionen aneignen, das wird von vielen Eltern und Medizinern geradezu verpönt. Nur als Beispiel: ich habe meine Kinder als Baby und Kleinkind oft gebadet, und am Ende habe ich sie auf den Bauch gedreht, und über den Rücken eine Tasse kaltes Wasser laufen lassen. Die Kinder haben sich kurz geschüttelt, und dann wurden sie abgetrocknet. Sie waren im Kindergarten nicht einmal halb so oft krank wie die anderen Kinder. Als Kinder haben wir im Schlamm gespielt und getobt, wir haben uns mit „Anti-körpern“ regelrecht vollgestopft. "Ach Gott, Du wirst doch krank", rufen die Eltern bei einem Anblick eines in der Pfütze spielenden Kindes.

e) Den älteren Leuten gibt man kaum das, was sie zur Gesundheit benötigen, auch nicht in den Heimen. Beispielsweise ist in den Monaten, wo die Sonneneinstrahlung gering ist, die Gabe von verschiedenen Vitamin-D-Gruppen notwendig. Dazu Echinacea zur Stärkung der Immunabwehr gegen Infekte, usw.

f) Diese Übertreibungen mit den sog. Schutzimpfungen nimmt überhand und viele merken gar nicht, dass sie sich damit nur schaden. Das beginnt mit den Kindern, wo schon im frühen Alter Masern geimpft wird (man muss sich einmal damit auseinandersetzen, was in dieser Substanz wirklich drin ist), obwohl verantwortungsvolle Ärzte davor warnen, Kindern eine Masernimpfung sowie auch anderes vor dem 3. Lebensjahr zu geben. Weitere Impfungen, Dreier-Impfung etc., führen zunehmend zu Folgekrankheiten, die nur schwer zu beweisen sind, wie Autismus, ADHD-ADHS, etc. Aus diesem Grund hat man in den USA, dem impffreudigsten Land auf dem Globus, die Verpflichtung zu derlei Impfungen für Kinder aufgehoben, nachdem die Autismus-Zahlen erschreckend angestiegen sind.

g) Die Panikmache gerade bei den Älteren, die man mit der Coronalüge und der damit fast obligaten Impfung in extreme gesundheitliche Situationen und oft auch in den Tod gebracht hat. Jetzt zieht Corona nicht mehr, jetzt macht man es mit den Grippeimpfungen. Die Zahl derjenigen, die danach ärztliche Behandlungen benötigen, steigt prozentual an. Aber das wird dann anschließend mit anderen Dingen begründet.

5) Die Leute sind nicht mehr in der Lage, sich selbst zu beobachten. Damit meine ich, - dass man registriert, - esse ich das oder jenes, mache ich das oder jenes, das eine ist für mich gut, und das andere macht mir Probleme. Sie gehen zum Hausarzt, sagen ihm, - mich stichts da im Bauch unten links, und der Arzt soll nun herausfinden, was das ist. Und das im 10-Minutentakt. Sie sagen ihm überhaupt nichts im Sinne einer Anamnese, was sie davor gegessen oder getan haben, - der Arzt soll das eben erraten. Die Chance, dass er in diesen 10 Minuten das Richtige trifft, ist 1:10. In den meisten Fällen führt das zu einer Fehldiagnose, und daraus resultieren dann die echten Krankheiten, die wiederum die Zahl der Patienten insgesamt erhöhen.

6) Langsam festigt sich bei einigen Wenigen das Bewusstsein, dass uns die Natur die besten Heilmöglichkeiten anbietet. Ich persönlich nehme nie Tabletten, keine Tetanus-Impfung oder Antibiotika-Impfung bei Verletzungen, ich weiß warum. Erkältungskrankheiten behandle ich mit meinen Heilkräutern, und ich schütze mich mit Echinacea und Wechselduschen – warm und kalt. Als ich unvorsichtig war und mir den Ischiasnerv erkältet hatte, gab es zwar die eine oder andere Injektion, aber das Auflegen von gewärmten Krautblättern hat mir wesentlich mehr geholfen. Die pharmazeutische Chemie mit ihren Substanzen kann punktuell helfen, aber in fast allen Fällen ergeben sich dabei, insbesondere bei längerer Einnahme, Nebenwirkungen, die bereits zur nächsten Krankheit führen. Ungläubig hören die Leute, die mich nicht kennen, dass ich seit Jahrzehnten alle Trimester eine ca. 2-wöchige Fastenkur mache, ohne jedwelche Nahrungsaufnahme, wobei ich ca. 3 – 4 lt. Flüssigkeit täglich trinke, um den ganzen Mist, den ich mir seit der letzten Kur angesammelt habe, heraus zu spülen. Einer der Gründe, warum ich eine hervorragende Immunkraft habe und — was die Wenigsten wissen — warum ich zeitlebens für mich das Thema Krebs ausschließen kann. Aber diejenigen, die das kapieren, sind zu wenige, und haben auf die Zahl der ständigen Patientenzunahme kaum Einfluss.

Zum Schluss noch eine Anekdote zu diesen Grippeimpfungen, und zu meiner geliebten Eigenschaft der provokativen Fragestellung. Da gabs eine Aktion einer Apothekenkette, die angeboten haben, die Grippeschutzimpfung gratis zu verabreichen, in der Apotheke. Man müsse nur den Impfstoff bezahlen. Dann habe ich mir die Influenzaviren aus dem Internet herausgesucht und die alle auf ein Papier gebracht:

 
Dieses Papier hatte ich ausgedruckt und ging dann in so eine Apotheke, und habe gefragt, gegen welche dieser Influenza-Viren nun die Schutzimpfung erfolgt. Niemand wusste eine Antwort darauf, und der Geschäftsführer der Apotheke meinte nur: Diese Impfung betrifft die derzeit aktuellen Influenza-Viren.

Schön, habe ich gesagt, dann sind Sie so gut, und kreuzen Sie mir das auf meiner Liste an, was zur Zeit aktuell ist. Wieder eine ungläubige Reaktion, - die Angestellten in der Apotheke sind damit absolut überfordert. Nach mehrmaligem Schulterzucken der Beschäftigten in dieser Apotheke meinte ich dann:
Liebe Leute, wenn Ihr selbst nicht wisst, wogegen dieser Impfstoff nun helfen soll, dann spritzt Euch das Zeug doch selbst irgendwohin, wo es Euch recht ist. Ich jedenfalls bin nicht bereit, mit meinem finanziellen Beitrag den armen Pharmakonzernen die Rendite zu erhöhen!
Abschließende Anmerkung:

Es gibt noch genügend Leute, die fest daran glauben, dass diese Impfung vor Grippe schützt und für die die Überlegung fremd ist, dass es sich dabei in erster Linie um einen Placebo-Effekt handelt. Aber ich verurteile das nicht, - wenn den Leuten dieser Placebo-Effekt hilft und sie dadurch gesund bleiben, dann hat es doch auch einen Vorteil! Sofern es keine anderen Krankheiten auslöst.

Jemand aus meinem Bekanntenkreis, der da unschlüssig war und das in Frage gestellt hat, wollte dann im darauffolgenden Jahr keine Schutzimpfung bekommen. Die ganze Zeit lebte er in der Angst, dass er nun nicht krank werden sollte. Später bekam er auch eine Grippe. Er meinte, das wäre nun der Beweis für den Sinn der Spritze. Ich habe ihn gefragt: „Du Dummerchen, weißt Du denn nicht, dass das alles vom Kopf ausgeht? Wenn Du täglich Angst vor einer bestimmten Krankheit hast, in diesem Fall die Grippe, dann bekommst Du diese Krankheit auch, ist ja logisch.“
 

Montag, 8. Dezember 2025

Unser krankes Gesundheitssystem – Teil 1

von Helmut
 
 
Es wird immer unverantwortlicher: Grippeimpfung für Kleinkinder ab 6 Monaten!

 
Ich habe zuerst geglaubt, dass es sich um einen Druckfehler handelt. Aber es ist real:

https://de.euronews.com/gesundheit/2025/12/04/grippewelle-2025-impfung-ab-6-monate

Da mir dabei wieder der Taschenfeitl in der Hosentasche aufspringt, muss ich wenigstens was schreiben, damit ich mich wieder einklinke.

Der Textinhalt des Mails an die verehrte Frau Doktor:
Sehr geehrte Frau Dr. Heimberg,

ich habe Ihren Aufruf im Internet gelesen. Deshalb ergibt sich für mich eine wichtige Frage:

Im Anhang habe ich eine Liste der Influenza-Viren zusammengestellt. Bezogen auf diese Aufstellung, können Sie mir sicher sagen, gegen welche Influenza-Viren man durch diese Impfung geschützt ist. Bis jetzt konnte das noch kein Arzt oder keine Apotheke, die diese Impfung propagieren.

Das, was Sie hier propagieren, ist in meinen Augen eine kriminelle Handlung gerade bei Kleinkindern. Jeder verantwortungsvolle Kinderarzt wird empfehlen, egal, welche Impfung, erst nach dem Erreichen des 3. Lebensjahres zu verabreichen.

Als meine beiden klein waren, und das Mädchen die Röteln bekommen hat (sie waren alle ungeimpft), habe ich den Jungen dazu in die Badewanne gesetzt, beide hatten dann die Röteln und sind die gesündesten Menschen geworden (heute alle über 50).

Meiner Schwägerin habe ich dringend abgeraten, ihrem Jungen diese 3-er Impfung zu ver-abreichen
— aber sie hat auf den Kinderarzt gehört. Unser Jüngster, mittlerweile über 30 und in dem ungefähren Alter wie mein Neffe, hat keine Impfung bekommen. Der Junge meiner Schwägerin ist Autist und seit vielen Jahren in einem Heim, er kann bis jetzt immer noch nicht seine Ausscheidungen kontrollieren. Mein Junge ist Vorarbeiter in einem Betrieb auf Groß-baustellen mit 7-8 Untergebenen.

Ich hatte mehrere Gespräche mit dem syrischen Leiter der Kinderklinik in Gummersbach, Herrn Dr. Salem El-Hamid, der mir die Problematik der Zusammenhänge zwischen Impfung und Autismus nahegebracht hat, sowie auch die Schwierigkeit eines juristisch haltbaren Beweises vor Gericht.

Ich stelle mir die Frage, von welchem Pharmakonzern Sie mit Ihrem Aufruf unterstützt werden.

Mit freundlichen Grüßen
  
Woran krankt unsere medizinische Versorgung?

Ich habe versucht, nach verschiedenen Gesprächen mit Insidern mir da ein Bild zu verschaffen. Wohlgemerkt: Das ist mein persönlicher Eindruck, meine individuelle Sichtweise. Sicher wird bei dieser Analyse vieles zutreffen und allgemeingültig sein, aber vermutlich kommen hier noch andere Aspekte dazu, die mir nicht bekannt sind.

Das Hauptproblem bei allem, was uns in komplexer Form das Leben schwer macht, ist der Umstand, dass derlei Probleme nie eine einzige Ursache haben, denn dann wäre es schnell korrigierbar. Es ist immer eine oftmals unübersehbare Mischung von mehreren Komponenten, die im Gesamtproblem in unterschiedlicher Stärke vorhanden sind.

 
Beschreibung des Problems:
  • Bei den niedergelassenen Ärzten, besonders bei Fachärzten, kommt es zu übertrieben langen Terminvereinbarungen.
  • In den Spitälern wartet man oftmals sehr lange, oftmals mehr als ein halbes Jahr, auf einen OP-Termin, auch bei Notfällen sind mehrere Tage und auch ein bis zwei Wochen Wartezeit notwendig.

    Die Reaktion großer Teile der Bevölkerung geht in die Richtung, dass man bei irgendeinem gesundheitlichen Problem nicht mehr den Hausarzt oder den Facharzt aufsucht, sondern man geht gleich in die Notaufnahme und nimmt dort eine stundenlange Wartezeit in Kauf. Dafür kommt man aber noch am selben Tag dran.

    Teile der Bevölkerung sind nicht mehr in der Lage, einen echten Notfall von einer „Aller-weltsbeschwerde“ zu unterscheiden. Deshalb wird oftmals das Fahrzeug der Notfallambulanz gerufen, wodurch diese Einrichtungen zeitweise am Limit ihrer Kapazität angekommen sind.

  • Eine zügige Terminvereinbarung ist immer nur dann möglich, wenn man bar bezahlt oder Privat-patient ist.

(Fortsetzung folgt)
 

Donnerstag, 20. November 2025

Der Verfall der Sozialsysteme in Europa — am Beispiel Österreich (Teil 2)

von Helmut
 
(Teil 1) 
 
 
2.Teil: Ambulante Versorgung:

Jetzt zu einer Schilderung eines eher banalen Problems, worin sich die vorhin genannten Zustände widerspiegeln. Ich zog mir aufgrund unzureichender Beinbekleidung und aufgrund kalten und nassen Wetters bei Arbeiten im Freien eine Entzündung des Ischiasnervs zu, was natürlich sehr schmerzhaft ist und von der Hüfte bis zur Ferse ausstrahlt. Passiert mir nicht zum ersten Mal, deshalb wusste ich auch, was zu tun sei. Ich benötigte lediglich eine Injektion mit einer entzündungshemmenden Substanz, und dann ist das Problem in wenigen Stunden erledigt.

Passiert mir das in Rumänien, so ist das leicht lösbar. Entweder ich erreiche noch unsern Hausarzt, oder ich rufe eine mir bekannte Krankenschwester an, die mir die Spritze zu Hause gibt. Eine Phiole dieses Präparats und Injektionsnadel habe ich immer vorrätig. Die andere Möglichkeit ist die Notaufnahme im städtischen Krankenhaus, wo man mir diese Spritze verabreicht, oftmals sogar mit einer qualitativ hochwertigeren Substanz, und mich danach wieder nach Hause schickt.

Das ist eine praktikable Lösung für die Abendstunden oder am Wochenende, wenn kein Arzt erreichbar ist. Auch auf den Dörfern gibt es einen medizinischen Anlaufpunkt, bei Abwesenheit der zuständigen Person über Telefon abrufbar, wo auch am Wochenende stundenweise eine Krankenschwester zur Verfügung steht (nennt man im Rumänischen „Dispensar“).

In diesem Sinne ließ ich mich zum städtischen Krankenhaus nach Hainburg fahren, ca. 15 km von meinem Aufenthaltsort im Wochenendhaus entfernt. Schließlich war es ja schon Freitagabend. Erst Registrierung mit e-card bei der Anmeldung, und dann kam nach einer Zeit eine Krankenschwester bei der Notfallaufnahme heraus, um mit den Wartenden zu sprechen. Ich trug mein Anliegen vor und bat nur um die Verabreichung einer „Anti-Entzündungsspritze“. Sie meinte, dass sie dazu nicht berechtigt wäre, weil das der diensthabende Arzt anordnen müsste.

O.k., nachvollziehbar. Auf die Frage hin, wann ich denn diesen Arzt sprechen könne, erklärte mir die Frau, dass der diensthabende Arzt (ein Chirurg) zur Zeit mit einer OP beschäftigt wäre und sein Erscheinen noch dauern könne. Auf mein Nachhaken hin, dass ich ja dann diese Spritze bekommen könne, erfuhr ich etwas Ungeheuerliches. Man würde im Spital über keine entzündungshemmenden Spritzen verfügen, im Zuge der Einsparungsmaßnahmen. Ich könne nur schmerzstillende Präparate erwarten.

Das bedeutet im Klartext: Der Arzt schreibt mir dann für die Apotheke ein Rezept aus, worauf ich diese Substanz in der diensthabenden Nachtapotheke erstehen könne, und dann könne ich wieder ins Spital kommen, wo ich dann diese Spritze bekommen könne. Der Haken: Die nächste diensthabende Apotheke befand sich in Bruck (Leitha), mit einfacher Entfernung von ca. 21 km. Aber ich könne ja vielleicht bei der Notfallnummer 141 (österreichweit) anrufen, ob man mir dort helfen könne. Das ist der ärztliche Notdienst, Anruf um 18.39 Uhr mit 3 Min. Dauer des Gesprächs.

Ich rief diese Nummer vom Wartesaal im Spital aus an. Es führte nicht zum Erfolg, sondern zu der Empfehlung, doch die Nummer 1450 (österreichweit) anzurufen, um mein Anliegen dort vorzutragen. Anruf um 18.43 Uhr, mit einer Dauer von 17 Minuten. Da war ein Herr am Telefon, der mich über alle möglichen Vorerkrankungen und sonstige Beschwerden ausfragte, was ich geduldig beantwortete. Mit meinem Wunsch nach einer Spritze hatte ich auch dort keinen Erfolg, es endete mit dem dringenden Rat, mir am Ende mitzuteilen, dass ich doch im Spital auf den Arzt warten solle. Auf meine Frage hin, welchen Zweck denn das hätte, da man im Spital das notwendige Präparat nicht vorrätig habe, wusste auch der Mann keine Antwort. Ich meinte abschließend, dass mir der diensthabende Chirurg wohl kaum den Ischiasnerv aus dem Bein herausoperieren würde.

Daraufhin bekam ich den Rat, beim Rettungsdienst anzurufen. Da bekam ich die Anweisung, einen Rückruf abzuwarten, was auch dann nach ein paar Minuten später um 19.10 Uhr erfolgte, und zwar über die Nummer 0043 1 20660 4000. Dauer des Gesprächs 2 Minuten, wobei ich erfuhr, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass man in einem Rettungswagen eine entzündungshemmende Substanz mitführen würde, und auch der Notarzt hätte so etwas wohl kaum in seinem Auto.

Daraufhin entschloss ich mich, das Spital in Hainburg zu verlassen und es mir einfachen Schmerzmitteln zu probieren, die ich vorrätig hatte. Im Hinausgehen sprach mich eine Frau aus der Slowakei an, die den Vorgang im Spital mitbekommen hat. Sie meinte, dass ich doch ins Spital nach Kittsee (Burgenland) fahren solle, dort würde man mir sicher helfen. Um nicht die Fahrt dorthin umsonst zu machen (einfache Entfernung von Hainburg 12,5 km), rief ich erst dort an.

Eine Ärztin war am Apparat, die zwar auch kein ausgesprochen entzündungshemmendes Präparat vorrätig hätte, aber etwas Ähnliches, was mir sicher Linderung verschaffen würde. Das bekam ich dann auch dort, und die Wirkung der Spritze hielt ca. 3 Stunden an, und dann war alles wieder wie vorher.

Nach einer katastrophalen Nacht (man kann sich im Bett herumdrehen, wie man will, man findet keine schmerzfreie Position) habe ich mich am Samstagmorgen dazu entschlossen, nach Bruck zu fahren, um in einer Apotheke eine entzündungshemmende Phiole zu kaufen. Da sich in Bruck auch ein Rot-Kreuz-Stützpunkt befindet und ich da von früher her noch jemanden kannte, hatte ich die Hoffnung, dass mir dann dort jemand die Spritze geben könnte, wenn ich das Material dabei hätte.

Fehlanzeige: In der Apotheke erklärte man mir, dass die Abgabe eines entzündungshemmenden Präparates ohne ärztliches Rezept nicht möglich sei. Aber eine Angestellte in der Apotheke hatte einen Tipp, wo sich in einem der umliegenden Dörfer ein diensthabender Arzt befindet. Klar fuhr ich dorthin — um festzustellen, dass diese Information falsch war — der betreffende Arzt hatte schon am letzten Samstag Dienst.

In einem Lebensmittelgeschäft im Dorf fragte ich, ob jemand wüsste, ob der betreffende Arzt im Dorf wohnen würde und wenn ja, wo. Leider verneinte man das, aber eine Angestellte hatte eine Idee. Sie rief eine Freundin an, die in einer Arztpraxis zwei Dörfer weiter beschäftigt war und von der sie wusste, dass dort zumeist am Samstagvormittag ein Arzt anwesend sei, auch, wenn das aus keiner Zeitung hervorgehen würde.

Die Antwort am Telefon war positiv, und so fuhr ich umgehend dorthin. Mein Glück, denn dort wurde mir geholfen. Es handelte sich um eine Gruppenpraxis in diesem Dorf, wo zwar nur unter der Woche jemand anzutreffen wäre. Aber der damalige Gründer dieser Praxis, der schon lange pensioniert ist, kommt an fast allen Samstagen am Vormittag in die Praxis, um bei Notfällen zu helfen. Der Mann gehört zu einer aussterbenden Rasse von Medizinern, die ihren Beruf noch als Arzt sehen.

Da die meisten der Arztpraxen auf den Dörfern auch über eine kleine Hausapotheke verfügen, musste ich zu keiner Apotheke mehr fahren und bekam die Spritze von diesem Arzt direkt. Abgerechnet wurde über die e-card. Ich vermeide absichtlich, den Namen des Arztes oder die Ortschaft zu nennen, denn es könnte durchaus möglich sein, dass ihm die KV Probleme bereiten könne, wenn er außerhalb der Dienstzeit ordiniert. Schließlich entstehen dadurch der KV zusätzliche Kosten, die man hätte vermeiden können, wenn man den Patienten sich selbst überlassen hätte.

Fakt ist, dass ich mich nach ein paar Stunden bereits spürbar besser gefühlt und ich die Nacht zum Sonntag überwiegend schmerzfrei verbracht habe. Eine Odyssee wegen einer Banalität. Versteht man nun, warum ich froh bin, dass ich in Rumänien lebe? Dort wäre mir es nicht so ergangen, weil auch bei oftmals schlechterem Standard die grundsätzlichen Strukturen erhalten geblieben sind. Eine davon ist, dass jeder Notfall resp. Erstversorgung gratis behandelt wird. Man gibt seinen Namen und seinen Wohnort an, nach einer Versicherungskarte oder Zugehörigkeit zu einer Krankenversicherung wird nicht gefragt. Dazu gibt es auch in den meisten kleineren Städten im städtischen Spital die Krankenhaus-Apotheke mit einer Öffnungszeit von 24/7.

 

Mittwoch, 19. November 2025

Der Verfall der Sozialsysteme in Europa — am Beispiel Österreich (Teil 1)

von Helmut
 
 
Eine Trilogie, die man im Zusammenhang sehen muss: Krankenhausversorgung – ambulante Versorgung – Resümee aus den beiden Teilen.

1.Teil: Krankenhausversorgung:

Ich hielt mich wieder ein paar Tage in Österreich auf, genauer im Südostbereich von Niederösterreich, im Dreieck Österreich, Slowakei und Ungarn. Grund war eine medizinische Vorbereitung für eine anstehende Operation meiner Frau, die als letzte von dreien anschließend die vollständige Gesundheit einleiten würde, einschl. einer nachfolgenden Reha-Maßnahme in einem Sanatorium.

Der Termin für die umfangreichen Voruntersuchungen stand seit Langem fest, es war der 11. und 12. November 2025, anschließend sollte am 17.11.2025 die OP erfolgen — und zu diesem Zweck wäre meine Frau im Spital geblieben, und nicht mehr mit mir nach Rumänien zurückgefahren.

So aber wurde schon ein paar Wochen zuvor dieser geplante OP-Termin vom 17.11. auf den 1.12. verschoben, mit Entschuldigung und der Bitte um Verständnis für personell bedingte Kapazitätsprobleme. Vor der Entlassung am 12.11., am späten Nachmittag, erschien ein junger Arzt am Krankenbett, der vom Chef der chirurgischen Abteilung geschickt wurde und der sich offensichtlich sehr unwohl fühlte, als er die Hiobsbotschaft überbringen sollte.

Diese lautete, dass auch der OP-Termin am 1. 12. nicht realisierbar wäre, weil sich ein schwerer Notfall bei einem Patienten eingestellt hätte, dem Priorität eingeräumt werden müsse. Einen Ersatztermin für die OP meiner Frau konnte er aber bei diesem Gespräch nicht benennen.

Nun ist es schon denkwürdig, dass man bei einem Patienten mit einem akuten Notfall eine absolut dringliche OP vom 12.11. auf den 1.12. terminisiert. Aber bei meiner Frau war es ähnlich, die erste wurde noch in der Nacht der Einlieferung gemacht, weil Lebensgefahr bestand. Aber danach musste auch sie 3 ½ Wochen im Spital warten, bis sie zur 2. OP drankam. Aber auch das war nur deshalb möglich, weil es so jemanden Penetranten wie mich gab, der den zuständigen Medizinern andauernd den Namen des Verantwortlichen abverlangte, wenn der dringend operativ zu entfernende Darmtumor während der langen Wartezeit bereits Metastasen streut.

Ursprünglich war geplant, meine Frau erst einmal nach Hause zu schicken, bis sie ein oder zwei Monate später einen OP-Termin bekommt. Aufgrund der Duplizität mit drei Wochen Wartezeit für eine dringende OP eines anderen Patienten hatte meine Frau natürlich Verständnis für die Nachricht des Mediziners. Im Gespräch mit einem befreundeten Architekten aus Wien, der eine komplizierte Knieoperation benötigte, erfuhr ich, dass auch er mit mindestens einem halben Jahr Wartezeit rechnen musste. Zum Glück konnte er das durch „Vitamin B“ deutlich verkürzen.

Nun höre ich im Radio meist den Sender von Radio Wien des ORF und bekomme da auch so manches Aktuelle mit. Da erfuhr ich, dass die Stadt Wien den beiden Spitälern, die sich hauptsächlich mit orthopädischen Operationen beschäftigen, aufgegeben hat, den Bettenbestand um 50% zu reduzieren. Die Reaktion dieser Krankenanstalten war logisch und von Unverständnis geprägt. Schon jetzt existieren überlange Wartezeiten für anstehende OPs bei Kassenpatienten. Wohin diese Reduzierung dann führen würde, ist nicht abzusehen.

 

Freitag, 10. Oktober 2025

Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren (3)

von Helmut
 
 
Die Medizin heutzutage, die im 10-Minuten-Takt die Patienten durchpeitscht, hat doch gar keine Möglichkeit mehr, zu hinterfragen. Meistens werden dann irgendwelche Tabletten verschrieben, die lediglich die Symptome eindämmen, aber mit Sicherheit das Problem nicht final beheben können.

Danach setzt der umgekehrte Effekt ein: Jedes chemische Produkt hat in irgendeiner Richtung einen Effekt, hat aber auch Nebenwirkungen. Diese summieren sich und sind dann der Auslöser für die nächsten, oftmals ernsthaften Beschwerden. Eine Art von perpetuum mobile, das die Pharmaindustrie seit Langem erkannt hat und auch prinzipiell benützt.

Andererseits entspricht es einer wirtschaftlichen Logik, dass ein Mediziner von einem gesunden Patienten nicht leben kann, sondern immer nur von einem kranken. In so manchen Arztpraxen war ich anwesend, meistens wegen meiner Frau. Nur ein einziges Mal habe ich den Spruch in einem Wartezimmer gelesen, der es genau auf den Punkt bringt:
"Kein Mensch muss jemals organisch krank sein. Man kann ein hohes Alter er-reichen, ohne jemals ernsthaft krank gewesen zu sein. Die Krankheit ist der Hilferuf des Körpers, wenn wir etwas falsch machen!"
Natürlich muss man dabei genetisch bedingte Krankheiten und Unfälle ausnehmen. Klar kann man über die sarkastische Redewendung, die ich in Siebenbürgen gehört habe, den Kopf schütteln, aber der tiefere Sinn ist doch unverkennbar. Man sagt hier:
"Ein Arzt, der nicht wenigstens einen Friedhof voll gemacht hat, kann eigentlich kein guter Arzt sein!"
Natürlich bezieht man sich dabei auf die Berufserfahrung — und die muss nicht immer positiv sein!

Für mich steht eines fest: Der Beruf des Mediziners ist ein Beruf wie jeder andere. Eigentlich sollte es wie bei den "Herrschaften in schwarz" (den Geistlichen) eine Berufung sein, aber der Numerus clausus, der nur diejenigen mit den besten Maturazeugnisen zum Medizinstudium zugelassen hat, hat dabei für eine bestimmte charakterliche Auslese gesorgt. Von mir persönlich bekannten 50 Ärzten kenne ich nur zwei, die auch am Wochenende das Telefon abnehmen, Ratschläge geben oder ggf. auch zum Hausbesuch kommen.

Als früherer Facharbeiter habe ich oft auf Terrassen Platten verlegt. Man hat seine Erfahrung in der Hand-habung, aber es passiert auch, dass man einmal zu fest mit dem Gummihammer draufschlägt und die Platte bricht. Dann ist das eben ein Kollateralschaden, man wirft die gebrochene Platte weg und holt sich eine neue. Kein Kunde meckert deshalb. Jeder versteht das.

Im Geschäft mit den Halbgöttern in Weiß ist es nicht anders. Für die meisten ist der Patient nicht mehr als wie eine Platte für den Gartengestalter. Wenn dann eben einer über den Jordan geht, dann ist das für den Mediziner fast normal. Nur für die Angehörigen des Betroffenen stellt das oftmals ein beträchtliches emotionales Problem dar, im Gegensatz zum gelagerten Plattenstapel neben der Terrasse, der damit keine Probleme hat.

Wofür sind meine Beispiele gedacht:

Wir sollten wieder lernen, uns selbst zu beobachten und dabei das (verbleibende) Gehirn einzuschalten. Wenn ich mir anhöre, weshalb da manchmal die Rettung gerufen wird, dann wundert es mich nicht mehr, wenn da beim Notruf vorher die unmöglichsten Fragen gestellt werden, um einen Missbrauch auszuschließen.

Dazu sollten wir lernen, nicht mehr an die "Evangelien" der Massenmedien zu glauben, sondern zu hinterfragen. Das Internet stellt ja heutzutage dafür eine große Palette an Informationen zur Verfügung. Wenn man sich fragt, warum z.B. der Vatikan bei der Coronaphase in Schweigsamkeit verfallen ist und sich nicht um die Unter-drückten, also um die Impfgegner, gekümmert hat, dann erklärt sich das sofort, wenn man weiß, in welchen Aktien der internationalen Pharmakonzerne das Kapital des Vatikans angelegt ist.

https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1539561253692159

Wenn man schon beim Thema "Impfen" ist: Ich erinnere mich noch schaudernd an die Bilder, wo sich die Covid-Impfwilligen vor den Impfzentren in langen Schlangen an die Reihe gestellt haben.

https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=804168548740414

Aber auch die andauernd neu "dringend empfohlenen" Impfungen sind doch erst einmal kritisch zu über-denken. Ein namhafter Arzt, Dr. Spitzbart, hat da seine Erkenntnisse:

https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1014248740735420

Fazit:
Wir werden zum absolut überwiegenden Teil als gesunde Menschen geboren, sofern sich die Mutter vor und während der Schwangerschaft gewissen Mindestregeln unterwirft. Danach liegt es in den Händen der Eltern als Verantwortliche für das Wohlergehen des Kindes, dass das Kind vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschützt wird.

Als später werdender Jugendlicher und Erwachsener hat es jeder selbst in der Hand, sich um seine Gesundheit zu kümmern. Unser Herrgott hat uns zwar als "Startkapital" eine funktionierende Gesundheit zu Beginn mit-gegeben, aber auch ein Gehirn, um das in weiterer Folge, bis ins hohe Alter, zu gewährleisten.
 

Mittwoch, 8. Oktober 2025

Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren (2)

von Helmut
 
 
Es geht um meinen Beitrag vom 28.9.2025 Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren (und den Kommentar von Anonym darunter).
 
Das Grundübel verteilt sich auf mehrere Bereiche, die sich aber wie in einem Kreis zusammenfügen. Es beginnt mit der immer mehr sich im Abwärtstrend befindlichen Schulbildung, die letztlich zu einem eklatanten Fehlbedarf an Allgemeinbildung geführt hat. In weiterer Folge hat die heutige Generation verlernt, die Natur zu beobachten und einzuschätzen resp. die Erkenntnisse aus der Beobachtung der Natur für sich gewinnbringend zu verwenden.

Nur als Beispiel: Man beobachte mal einen Hund, wenn er erkrankt ist. Er frisst nichts, höchstens nimmt er Wasser auf. Aber er verhungert nicht. Er beginnt erst wieder zu fressen, wenn er auf dem Weg der Gesundung ist. Das Tier spürt das von ganz alleine.

Was macht der Mensch? Z.B. nach einer schweren OP befindet sich der Patient noch in der Klinik, oder auch schon zuhause. Dann kommen die Angehörigen und bedrängen diesen Patienten mit den Worten: "Du musst doch etwas essen, wenigstens ein Süppchen, oder sonst was, sonst wirst Du ja nicht gesund!"

Wenn mich einmal eine kräftige Erkältung heimgesucht hat, was ohnehin sehr selten ist, dann beginne ich sofort mit einer Fastenkur, esse nichts, sondern trinke nur noch Flüssigkeit. Wasser oder Tee aus Heilpflanzen. Schon nach dem 3. oder 4. Tag geht die Krankheit spürbar zurück. So war es auch bei meiner Coronainfektion.

Der Hintergrund: Jeder Mensch verfügt über eine gewisse Menge an körpereigener Energie. Diese Energie wird für verschiedene Zwecke benützt, das kann die ausgeübte Tätigkeit im Beruf sein, aber auch der Verdau-ungsprozess benötigt Energie. Jeder wird feststellen, dass man nach einem reichlichen Essen automatisch etwas müde wird.

Esse ich aber nichts, wenn ich erkrankt bin, dann wird diese Energie fast ausschließlich zum Gesundungsprozess im Körper verwendet. Logischerweise geht das dann schneller mit dem, Gesundwerden.

Kommen wir zu den gesetzlich zugelassenen Drogen unserer zivilen Gesellschaft, und zwar Alkohol und Nikotin. Ist es im Hochsommer sehr heiß, dann trinke ich z.B. am Badestrand mit Sicherheit nichts Alko-holisches, das bleibt dem kühleren Abend vorbehalten. Beim Schifahren in der Kälte am Berg werde ich auch mit Sicherheit nicht rauchen.

Nikotin verengt die Blutgefäße, deshalb fühlt man sich in der Kälte beim Rauchen noch fröstelnder. Alkohol erweitert die Blutgefäße, deshalb das Gefühl der höheren Eigentemperatur. Erklär das mal einem Jugendlichen, der im Winter hinter dem Gymnasium in der Pause zitternd vor Kälte seine Zigarette inhaliert — er schaut Dich an wie von einem anderen Stern kommend.

Natürliche Formen der Abhärtung, im Idealfall die Sauna, aber auch andere Dinge — die sind in Vergessenheit geraten. Die elektrische Heizdecke im Bett wird bevorzugt. Dass man ohne Heizdecke gesünder lebt, das begreift kaum mehr jemand. Man legt sich ins "kalte" Bett, und nach ein paar Minuten ist die natürliche Erwärmung durch die eigene Haut angesprungen. Diese Reaktion dient dem Training der Haut, um auch in dem Moment, wenn man aus dem warmen Wohnzimmer im Winter ins Kalte geht, dem Körper den nötigen Wärme-schutz zu geben.

Als ich meine Kinder im Babyalter und als Kleinkinder gebadet habe, dann hatte ich am Schluss immer eine Tasse kaltes Wasser über deren Rücken laufen lassen. Das Kind hat sich dabei etwas geschüttelt, und danach wurde es sowieso abgetrocknet. Aber meine Kinder waren nicht einmal halb so oft krank im Kindergarten wie die anderen Kinder.

Die Ernährung ist ja genauso ein wesentlicher Faktor beim Thema Gesundheit. Wir, also meine Generation, haben im Chemieunterricht noch gelernt, bis wieviel Grad man die einzelnen Substanzen in der Bratpfanne erhitzen kann. Sonnenblumenöl geht bis ca. 180°, Schweineschmalz bis ca. 500°, und die Pflanzenfette (z.B. Kokos) kann man bis 700° bedenkenlos erhitzen. Ansonsten bilden sich die braunen Ränder am Rand der Pfanne, die hauptsächlich für Probleme beim Pankreas, Zwölffingerdarm, etc. verantwortlich sind.

Das Hauptproblem aber findet man im Bereich der Selbstbeobachtung, die bei den meisten unter uns verloren gegangen ist. Mit dem Spruch: "Der Mensch muss sein eigener Arzt sein" ist doch genau das gemeint. Ich muss doch in der Lage sein, selbst festzustellen, dass ich auf dieses oder jenes mit Beschwerden — egal welcher Art — reagiere. Befindet sich das im Bereich der Nahrungsaufnahme, dann lasse ich das eben weg, so einfach ist das.

Ich esse aus einem Bedürfnis oder aus einem Zwang etwas, was mir eigentlich nicht gut tut, nur deshalb, weil es mir schmeckt, oder ich glaube, ohne das nicht auskommen zu können — und dann gehe ich zum Mediziner und erkläre ihm, dass es mich im Bauch, da unten und irgendwo links, sticht. Er soll mir etwas geben, damit das aufhört. 

Teil (3) folgt

Sonntag, 28. September 2025

Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren (1)

von Helmut
 
 

Wenn sich in irgendeiner Form ein Verdacht auf ein Karzinom oder Metastasen bei einer Untersuchung ergibt, dann wird man zum Onkologen weitergereicht. Der wiederum ordnet den in der Schulmedizin üblichen Diagnoseweg durch die PET-CT an. Das ist ein bildgebendes Diagnoseverfahren, das die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Computertomographie (CT) kombiniert.

https://www.hdz-nrw.de/behandlung/uni-institute/radiologie-nuklearmedizin-und-molekular...

Das ist die Methode, mit der heute vorgegangen wird, und darauf verlässt man sich. Schiebt man die CD dieser PET-CT in den PC, dann sieht man ganz bestimmte weiße Punkte, und der Radiologe vermisst diese Punkte und diagnostiziert das als Tumor oder Metastasen. Das Prinzip dieser Untersuchung basiert darauf, dass viele Tumore und Metastasen einen höheren Zuckerstoffwechsel aufweisen, als das umgebende Gewebe.

Genau das aber ist irreführend. Es gibt eine Reihe von Vorerkrankungen, auch, wenn sie selten sind, die bestimmte Effekte in den Organen bewirken, z. B. Kurzschlüsse (in der Fachsprache "shunts" genannt) in den feinen Verästelungen von Adern und Venen, die aber dann am Monitor nicht von tatsächlichen Metastasen zu unterscheiden sind — man sieht eben immer nur diese weißen Punkte. Ein Radiologe hat sich die Zeit genommen und mir das vorgeführt.

Jetzt muss man berücksichtigen, dass jeder Onkologe in seinem Fach fixiert ist, ich will ja nicht gerade von "Betriebsblindheit" sprechen. Aber dass ein Onkologe auch diese seltenen Krankheiten kennt, wodurch eine PET-CT auch irreführend sein kann, das ist vielleicht einer unter hunderten. Erschwerend kommt hinzu, dass kaum ein Onkologe gewillt oder auch in der Lage ist, die CDs von der Feststellung der Vorerkrankung sowie die aktuelle PET-CT in ein Gerät zu schieben und auf zwei nebeneinander befindlichen Monitoren die Auswertung zu vergleichen. Das überlässt der Onkologe üblicherweise dem Radiologen, der aber noch weniger in der Lage ist, seltene Krankheiten aus der Hämatologie oder der inneren Medizin zu kennen.

Die Folge ist dann, dass eine Chemotherapie angeordnet wird, überwiegend mit CAPOX. Auf die Nebenwirkungen bei dieser Therapie wird nur unzureichend hingewiesen, man muss im Net schon lange herumsuchen, bis man auf die Gesamtheit der Problematik dieser Therapie kommt:

https://lymphome.de/t-zell-lymphom/nebenwirkungen-spaetfolgen?mode=reader&cHash=d69...

Man versucht, diese CAPOX-Behandlung so gut wie möglich in einem positiven Licht darzustellen, ohne auf die Gefahren einzugehen:

https://www.helios-gesundheit.de/magazin/news/02/darmkrebs-chemotherapie/

Nun kann es vorkommen, dass sich der behandelnde Onkologe auch mit einer vorhandenen Vorerkrankung befasst, die eine Behandlung mit CAPOX verkompliziert, z.B. mit HHT, wobei durch CAPOX die Blutbildung negativ beeinträchtigt wird. Der Patient wird dann mit der entscheidenden Frage konfrontiert, ob es angeraten ist, nichts zu machen und dadurch eine Ausbreitung von möglichen Metastasen zu ermöglichen, oder ob man doch sicherheitshalber präventiv mit einer Chemotherapie beginnt. Nach dem üblichen Motto "Nutzt's nicht, so schadet's auch nicht".

Der Kardinalfehler besteht darin, dass kaum ein Onkologe darauf besteht, eindeutig und mit Sicherheit vor der Chemotherapie festzustellen, z.B. ob nun tatsächlich Metastasen in einem bestimmten Organ vorhanden sind oder nicht. Nur die PET-CT wird zur Wahrheitsfindung benützt.

Wir hatten das Glück, an einen US-Amerikaner gekommen zu sein, der im Ruf eines der besten Diagnostiker bei Krebs steht und in Deutschland lebt. Von ihm habe ich den Hinweis erhalten, wie man sehr wohl zwischen Metastasen und z.B. Shunts unterscheiden kann, was bei der PET-CT eben nicht möglich ist. Dazu braucht man Untersuchungen mit MR oder auch CT, beide mit Kontrastsubstanzen, wobei diese Geräte aber aus der letzten Generation, also hochmodern, sein und über eine hochdimensionierte Auflösung verfügen müssen. Dazu braucht man für die Bewertung einen Radiologen, der ein alter Hase in dem Job sein und über eine immense Berufserfahrung verfügen muss.

Beides haben wir gefunden, und nun liegt bereits das erste Ergebnis vor: Keine Metastasen, sondern verkalkte Nekroseherde. 

Im Krankenhaus beim Tumorboardprotokoll hat man auf die einzige Möglichkeit einer palliativen Behandlungsform verwiesen.

Welche Gedanken gehen mir da durch den Kopf:

Lassen wir mal den Zeitaufwand, die Anzahl der Mails und Telefonate weg, bis wir auf diesen Weg gebracht wurden. Ich stelle mir die Frage, wer diesen Aufwand als Angehöriger betreibt, wer die Möglichkeit dazu hat und wer überhaupt bereits die Einstellung erworben hat, einen Befund vom Arzt mit spitzen Fingern ins Licht zu halten, bevor er ihn als real annimmt.

Ich stelle mir die Frage, wieviele Patienten aus Unwissenheit unnötig mit Chemotherapie behandelt werden, was letztlich zu fatalen Folgen führt. Ich stelle mir die Frage, wieviele Onkologen von ihrem Wissen und von ihrem Willen her bereit sind, eine 100%ige Voruntersuchung einer Malignität vor einer Chemotherapie anzuordnen. Ich stelle mir die Frage, welche Institute, Krankenhäuser, etc. überhaupt über derartige hochmoderne Geräte der letzten Generation verfügen (nur zur Info — das MR-Gerät in diesem Institut in Sibiu kostet über 2,2 Mio Euro, laut Siemens).

Einen Insider habe ich mit der Frage konfrontiert, ob hier auch das Geld mitspielt. Krebsbehandlungen bringen heute enorme Summen in die Kassen der Mediziner und der Krankenhausverwaltungen, und die Krankenkassen bezahlen das problemlos. Die Antwort war salomonisch — es mag sicher auch an der Üblichkeit des Vorgehens bei Krebserkrankungen liegen......

Ich habe es insofern bemerkt, da mir der Tarif für eine Privatuntersuchung bei einem niedergelassenen Arzt geläufig ist. Generell überprüfe ich jede medizinische Aussage mindestens zweimal bei anderen ärztlichen Kollegen, und das geht dann nur gegen Bares. Bei Spezialisten im Krebsthema, egal ob Chirurg oder Onkologe, da liegt der Tarif ca. dreimal so hoch im Vergleich zu "normalen" Krankheiten.

Da fällt mir dann doch noch der Spruch von einem meiner ehemaligen Mitarbeiter ein, leider schon lange verstorben, ein einfacher Bauer aus Siebenbürgen mit nur drei Volksschulklassen Schulbildung (mehr hat der Krieg damals nicht zugelassen). Der hat mir beigebracht:

Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren.
 

Freitag, 29. August 2025

An Inconvenient truth (1)

by  Meme Dept. 



Samstag, 12. April 2025

Und jetzt zu ganz etwas Anderem!

von kennerderlage
 
 
Bei Anti-Spiegel wurde ein interessanter Artikel zu einem denkbaren Hintergrund der westlichen LGBT-Propaganda publiziert. Der Autor schreibt gleich zu Beginn, dass es sich dabei um eine These handelt, deren Richtigkeit erst bewiesen werden muss.
Ich bin auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen, in dem die These aufgestellt wird, die LGBT-Propaganda könne extra dafür geschaffen worden sein, um von einem gigantischen Skandal abzulenken. Wenn das so ist, würde das einige Fragen beantworten, die ich in dem Zusammenhang schon länger habe.

Ich bin am Mittwoch auf einen Artikel von Dagmar Henn gestoßen, der die Überschrift „Wird mit LGBTQ ein gigantischer Umweltskandal vertuscht?“ trug. Für mich klang die Überschrift zunächst unsinnig, aber bei der Lektüre des Artikels gingen mir die Augen auf, denn wenn das, was Dagmar als These aufgestellt hat, stimmen sollte, dann würde das Antworten auf einige Fragen geben, die zu LGBT ganz klar im Raum stehen.

Dagmar Henn stellt in dem Artikel nur eine These auf, sie behauptet nicht, eine Wahrheit aufgedeckt zu haben. Dem schließe ich mich hier an, auch ich behaupte nicht, eine Wahrheit gefunden zu haben, sondern ich will auf Dagmars Artikel aufbauen und meine Gedanken hinzugeben, denn sollte die (auf den ersten Blick verrückte) These stimmen, dann würde sie einiges erklären.

Wenn man mancheEntwicklungen ansieht, kann einen schon der Verdacht beschleichen, dass sich das nicht ganz aus Zufall so entwickelte, wie es sich entwickelte ...



Montag, 10. Februar 2025

Die Gesundheit unserer Gesellschaft, einmal anders betrachtet

von Helmut
 
 

Ich weiß nicht, ob das hilfreich ist, einfach nur zurückzusehen. Aber früher waren die Leute, zumindest nach den mir vorliegenden Betrachtungen, prozentual gesehen, einfach gesünder. Manche meinen, dass man viele Krankheiten und auch Todesursachen damals einfach falsch begründet oder nicht richtig erkannt hat. Kann ja sein. Aber trotzdem bin ich der Meinung, dass man so manches, was ich – vielleicht fälschlicherweise – als Modekrankheiten oder Zivilisationskrankheiten bezeichne, früher einfach nicht gekannt hat.

Warum nicht gekannt? Weil es nicht analysiert war oder weil‘s das gar nicht gegeben hat. Gute Frage. Fest steht, die Leute aus dem Dorf, die schon morgens um 5 mit der geschulterten Sense aufs Feld gegangen sind, die hatten auch dann, wenn sie zu Mittag Speck und anderes Deftiges gegessen hatten, keine Probleme mit Cholesterin. Der Körper hat das einfach verarbeitet.

Dazu kannte ich einen Bauern, der zu der Personengruppe gehörte, die das Wort „Krankheit“ einfach nicht in den Mund nahmen. Krankheit war etwas Negatives, etwas, was man eher verschweigt, weil es eine Art von Schande ist. Heute ist das anders. Derjenige, der nicht krank ist und keine Kompanie von Ärzten zur Seite hat, mit denen er schon „per Du“ ist, der ist doch heutzutage gar nicht mehr „in“.

Das hauptsächliche Phänomen begründet sich damit, dass ein Großteil der Menschheit nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu beobachten und daraus die Schlüsse zu ziehen. „Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren“. Wieder eine Weisheit von einem einfachen Bauern. Damit ist eigentlich nur das gemeint, dass jeder mit seiner natürlichen Gabe der Selbstbeobachtung in der Lage sein muss, festzustellen, dass sich immer nur dann Probleme bemerkbar machen, wenn man vorher das oder auch das gemacht hat.

Das beginnt beim Essen resp. der Art der Lebensmittel und geht bis zum Arbeitsplatz und zur Harmonie in der Familie. Viele gesundheitlichen Probleme sind psychosomatischer Natur, das beginnt mit der Migräne und geht bis zum Tinnitus und noch weiter. Der frühere Landarzt hatte da den großen Vorteil, dass er bei seinen Hausbesuchen zumeist in die Familien hineinsehen und dadurch oftmals die richtige Diagnose stellen konnte.

Derjenige, der zum Mediziner geht und sagt, „Herr Doktor, mich stichts da links unten am Bauch“ und ansonsten keine weiteren anamnetischen Informationen gibt, der hat kaum mehr als 10% Chancen, dass der Halbgott in Weiß das Richtige findet, - es ist eher wie russisches Roulette.

Er bekommt dann irgendwelche Tabletten verschrieben, die hauptsächlich die Symptome eindämmen, aber die eigentliche Ursache wird nicht eliminiert. Dafür aber erwachsen durch die Tabletten wieder andere und vor allem neue Beschwerden, und so geht das Perpetuum mobile immer weiter. Die richtige Einstellung zu der Tablettenverschreiberei besteht darin, wie man es humorvoll ausdrücken kann:

Man geht zum Arzt, lässt sich untersuchen. Denn der Arzt will ja auch leben. Der Arzt gibt dem Patienten dann ein Rezept.

Mit dem Rezept geht man zum Apotheker und holt sich die Tabletten. Denn der Apotheker will ja auch leben.

Mit den Tabletten geht man dann nach Hause und wirft sie schnell ins Klo. Denn selber will man ja auch leben.

Der Grundsatz, den ich bisher nur bei einem einzigen Arzt im Wartezimmer gelesen habe, wird generell verschwiegen, denn dessen Ignoranz ist ja die Basis für den Umsatz eines Mediziners:

„Kein Mensch muss jemals chronisch krank sein. Man kann ein hohes Lebensalter erreichen, ohne jemals ernsthaft krank gewesen zu sein. Die Krankheit ist der Hilferuf des Körpers, wenn wir etwas falsch machen“.

Natürlich spielen hier auch die Gene eine Rolle, aber nur zu 50%. Und ein Unfall ist keine Krankheit. Das ist was anderes.

Was ist es dann, worüber ich meistens ungläubig den Kopf schüttle? Einfach. Es sind die Einschränkungen, die man bei Bestellungen im Restaurant oder auch zuhause hört, wenn man Gäste zum Essen eingeladen hat.

Da hört man dann: Ist das glutenfrei? Oder: Ich vertrage das nicht, ich habe eine Histaminintoleranz. Bitte, lassen Sie das weg, denn ich habe eine Laktoseintoleranz. Oder: Ich kann alles essen, nur diese Lebensmittel nicht, und das sind: Hühnerei, Kuhmilch, Erdnuss, Schalenfrüchte (wie Haselnuss oder Cashew), Weizen, Fisch und Soja, Stein- und Kernobst und Gemüse (z.B. Apfel, Karotte oder Sellerie).

Meine Tochter hatte im Alter von 9 Jahren eine Neurodermitis. In den Fachmagazinen liest man dann: „Kinder mit Neurodermitis haben ein erhöhtes Risiko, eine Nahrungsmittelallergie zu entwickeln.“ Damals hats noch kein Internet und keinen PC zuhause gegeben, ich machte mir eine Liste, worauf ich täglich alles vermerkt hatte, wie auf einer Tabelle, was Einfluss haben könnte. Was genau gegessen wurde, das Wetter, die Kleidung, etc. Dann bin ich draufgekommen, dass es immer dann heftiger wurde, wenn das Kind irgendwas Süßes mit raffiniertem Zucker gegessen hat.

War etwas schwierig, einem Kind in diesem Alter die Süßigkeiten zu verbieten, aber wir haben das durchgezogen. Die Nässelungen der Neurodermitis in den Armbeugen habe ich mit selbstgemachter Salbe wegbekommen (Ringelblume, fein gehackt auf einem natürlichen Träger, das war Schweineschmalz). Dem Kinderarzt, der andauernd Cortisonsalben verschrieben hat, habe ich den Stinkefinger gezeigt. Das Problem ist danach nie wiedergekommen.

Fest steht, in unserer Familie gibt’s solche Einschränkungen, was das Essen betrifft, nicht. Allerdings haben wir auch eine 360°-Palette, was den Speisezettel betrifft, und meine Frau kauft so gut wie nichts aus dem Supermarkt, wo eine ganze chemische Litanei draufsteht, auch nichts, was Konservierungsstoffe beinhaltet. Dafür trinke ich auch jeden Morgen eine große Tasse Milch, direkt vom Bauern, unabgekocht, unpasteurisiert. Im Gegensatz zur Philosophie der Lebensmittelforscher weiß ich sehr wohl, was das bei mir bewirkt.

Unterm Strich, ich habe da eine Art von Vorverurteilung entwickelt, die vielleicht fachlich bedenklich oder sogar falsch sein kann. Ich meine, dass der- oder diejenige (meistens sind es ja Frauen), die solche Nahrungsprobleme haben, davor irgendwas verbockt haben müssen, sonst wäre das nicht der Fall.

Ich erinnere mich an eine Frau, der ich gegen das starke Halsweh, das sie hatte, geraten habe, das zu tun, was ich mit Erfolg bei mir selbst praktiziere, wenn so etwas bei mir auftritt. Ich mache mir einen starken Sud aus Salbei, und der wird mehrmals täglich gegurgelt. Ums klar zu sagen, Tee ist eines, und Sud ist was anderes. Sud ist wesentlich konzentrierter als Tee, und gurgeln ist was anderes als trinken.

Was war der „Erfolg“? Die Frau hat den Sud getrunken anstatt damit nur zu gurgeln und den auszuspucken, und daraufhin Leberprobleme bekommen. Als jemand, der sich bei den Heilpflanzen auskennt, weiß ich, das jede Substanz, auch die natürlichen Kräuter, folgende Reihenfolge aufweist:

Anregend – heilend – berauschend – giftig.

Der Unterschied liegt nur in der Länge der jeweiligen Phase, abhängig von der Art der Substanz. Auch Digitalis kann eine positive Substanz für Herzleiden sein, man kann damit aber auch jemanden umbringen. Und wie gut Colchizin, das aus der Herbstzeitlose gewonnen wird, bei einem Gichtanfall tut, wenn man die geschwollenen Zehen vor Schmerzen nicht mehr spürt, ist mir genauso bekannt. Aber auch die Tatsache, dass man da mit einem Gramm zuviel dann die Schwammerln von unten anschaut.

Als Quintessenz fällt mir da ein Ausspruch von Lisa Eckhardt ein, den ich in irgendeinem Video von ihr aufgeschnappt habe. Da wurde jemand, der genauso eine Latte von persönlichen Unverträglichkeiten beim Essen aufgezählt hatte, und vielleicht sogar der Meinung war, dass er dadurch interessanter wirkt, von ihr damit konfrontiert, ob er meint, dass ihn unser Herrgott mit diesen Mankos auf dieser schönen Welt überhaupt willkommen geheißen hat. Sarkastisch, aber ist was dran.

 

Dienstag, 19. September 2023

Fahrplan für die gesunde Überwinterung

von Helmut
 
 
Etwas, das langsam wieder aktuell wird, weil es dem Herbst zugeht: Der LePenseur-Blog ist zwar nicht sowas wie "Brigitte" oder "Freundin" (Anm. LePenseur: na hoffentlich!), trotzdem aber sollte man versuchen, den Lesern eine Hilfestellung zu geben, was da an Hokuspokus wegen des wieder herbei-gezauberten Virus publiziert wird — und was eigentlich das Wesentliche bei der Sache ist. 
 
-----
 

Gleich zu Beginn muss ich klarstellen, dass diese Ratschläge für diejenigen gelten, die den rechnerischen Zenit des Lebens überschritten haben, also über 50 sind.

Wir leben in einer Zeit der Infekte, und das in extremer Form seit dem Winter 2017/2018. Die sinnvollen präventiven Maßnahmen, die dem Menschen einen besseren Schutz bieten, stellen sich folgendermaßen dar, nach meiner Einschätzung.

Der Mensch benötigt in den Monaten von Herbst bis Frühjahr ein erhöhtes Maß an Vitaminen; sowie an Stoffen, die das körpereigene Immunsystem verbessern. Wir handhaben das in der Form:

Wenn die Übergangszeit beginnt, also die Zeit, in der man mit ständig wechselnden Temperaturen und Witterungsverhältnissen konfrontiert wird, helfen wir dem Immunsystem mit einer zusätzlichen Gabe von Echinacea. Das bedeutet, ein Dragee (1 Tablette) täglich. Wobei ich die Kombination bevorzuge, nämlich Echinacea + Zink + Vitamin C. Gibt’s in der Apotheke.

Dazu braucht gerade der ältere Mensch in der Zeit, in der die Sonneneinstrahlung in der Intensität zurückgeht, Vitamin D. Meines Wissens handelt es sich um Vitamin D3. Wobei man das auch nicht übertreiben sollte, wie eben alles im Leben — 20 Mikrogramm sind das Maximum täglich als „Zufütterung“. Natürlich kann man tangential auch mit den entsprechender Ernährung was dazu tun, aber erfahrungsgemäß reicht das nicht aus.

Wichtig ist bei der Ernährung, gerade im Winter, die Zufuhr von effizienten Vitaminen. Wobei ich da differenziere. Ich halte nichts davon, z.B. im Jänner die Paradeiser zu konsumieren, die in Holland in den Glashäusern mit allen möglichen Tricks hochgepusht werden. Sowieso schmecken sie nur nach Stickstoff — mehr Geschmacksstoffe haben sie nicht drin. Der Apfel, der im Keller gelagert wurde, bringt da wesentlich mehr, und überhaupt das Gemüse, das man lagern kann, wie Karotten, Zeller, Rote Rüben, etc.

Dazu kann man auch frisches Gemüse verwenden, was viel vitaminreicher ist. Leider kennt man in Österreich dabei nur die Kohlsprossen, die man auch bei Minusgraden ernten kann. In Norddeutschland kennt man den Grünkohl, der genauso bei Minus 20 im Garten geerntet wird und einen großen Vitaminanteil hat. Das ist das Glück eines Gärtners wie ich, der diese Pflanzen alle kennt. Deshalb gibt’s bei uns auch periodisch einen Grünkohleintopf, mit Frankfurtern, Kartoffeln etc. Schmeckt wirklich gut.

Nun habe ich die Eigenart, seit mehr als drei Jahrzehnten ein Fastenfan zu sein. Das bedeutet, dass ich jedes Trimester, ca. 2 Tage nach Vollmond, eine Esspause einlege. Da esse ich ca. 2 Wochen lang absolut nichts, dafür aber trinke ich ca. 3 lt. Flüssigkeit täglich. Im Sommer Wasser, im Winter, wo man nicht so durstig ist, Tee aus Kräutern (Melisse, Pfefferminz. etc.). Das bewirkt nicht nur eine periodische Regulierung meines Körpergewichts, sondern vor allem ein Auswaschen sämtlicher Substanzen, die sich im Körper ansammeln und nur belastend sein können. Cholesterin, Harnsäure, überhaupt Calciumoxalat, - alles wird ausgeschwemmt.

Das Wichtigste dabei aber ist, dass ich dadurch mein Immunsystem auf Vordermann bringe. Etwas, was mir auch meine Freunde, die Ärzte, immer wieder bestätigen. Die mir immer wieder von Nichtkennern dieser Angewohnheit gestellte Frage, wie man denn zwei Wochen ohne Essen überleben kann, beantworte ich nur mit einem Lächeln. Die Leute haben eben keine Ahnung, - ich arbeite in dieser Zeit normal wie sonst jeden Tag auch, nur extreme Belastungen (z.B. Pflaster legen) und Kraftsport lasse ich in dieser Zeit aus. Aus Neugier habe ich das auch mal nach biblischem Ritus probiert, die legendären 40 Tage, - ohne Probleme.

Vor einer Woche habe ich wieder meine alljährlichen Resultate vom Labor geholt, großes Blutbild, Urin, PSA, etc. – mit den Glückwüschen der Laborärztin. Sie meinte, dass jeder 50-jährige einen Luftsprung machen würde, hätte er solche Werte.

Meine Frau kann das nicht, - und jeder, der das nicht wenigstens im Alter von 50 angefangen hat, oder vorher, das mit der Fastenkur, wird das wohl kaum mehr in seinem Leben auf die Reihe bringen. Aber zur Infektabwehr haben wir noch andere Munition.

Wir verwenden das Wundbenzin zum Schnüffeln. Wobei das nicht eine tägliche Sache ist, sondern in erster Linie dann, wenn man sich nicht nur zuhause oder in freier Natur aufgehalten hat, sondern auch mit wildfremden Menschen Kontakt hatte, die man nicht kennt. Dann wird am Abend vor dem Einschlafen geschnüffelt, und das hat sich dann.

Der Hintergrund ist meine Kenntnis über die Virenbekämpfung bei Pflanzen in der Versuchsanstalt der Gartenbauschule, und da war mir bekannt, dass diesen Viren die Alkane nicht schmecken. Dabei ist es vermutlich das Hexan, das die dünne Lipidhülle der Viren platzen lässt. Und genau diese Substanz befindet sich im Wundbenzin, wobei das Wundbenzin auch keine krebserregenden Stoffe wie z.B. Benzol enthält.

Der obere Respirationsbereich ist dadurch also geschützt — ich habe seit der Verwendung auch kein Herpes oder sonst was bekommen. Meine Frau ist da sehr gewissenhaft, ich weniger, deshalb hat mich auch vor eineinhalb Jahren „Delta“ heimgesucht. Seit dieser Zeit bin ich wieder konsequenter. Am Gefährlichsten sind die Zeitgenossen, die herumhusten und herumniesen und zweimal oder dreimal geimpft sind.

Ein zwar tangentialer, aber doch immens wichtiger Faktor ist die persönliche Zufriedenheit des Menschen. Das geht von der Harmonie in der Familie, Zufriedenheit bei der Arbeit bis zum dem Alter angepassten Sexleben. Der Mensch, der täglich unausgefüllt und unzufrieden ist, wird viel leichter von einer Infektion heimgesucht als derjenige, der sein Leben in Ordnung hat.


Mittwoch, 29. März 2023

Things They Won't Tell You!

by  Mngent 
 
 
 

 

Samstag, 25. Februar 2023

Lab Meat

by  Mngent 
 
 
Now I'm really taken by surprise! 

 

Freitag, 10. Februar 2023

Die Impfung und die Millionen der Konzerne

Gastkommentar
von Helmut
 
 

Sehen wir uns mal den Rückblick an:

2009: Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer muss in den Vereinigten Staaten 2,3 Mrd. Dollar Strafe wegen unsauberer Marketingpraktiken zahlen. Das ist die höchste Summe, die bisher ein Pharmakonzern bei solchen Verfahren aufbringen musste.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharmabranche-pfizer-muss-rekordbusse-zahlen/3250268.html

2010: Nigeria zerrt Pfizer vor Gericht - Dem weltweit größten Pharmakonzern droht großer Ärger: Nigerianische Behörden haben Klagen in Höhe von insgesamt mehr als 5,2 Milliarden Euro eingereicht. Der Vorwurf: Während einer Epidemie Mitte der 90er Jahre habe Pfizer illegale Studien mit Kindern durchgeführt - an denen diese gestorben seien.

https://www.sueddeutsche.de/leben/milliardenklage-gegen-pharmaunternehmen-nigeria-zerrt-pfizer-vor-gericht-1.712961

2012: New York – Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer hat die Zahlung von 60 Millionen Dollar (48 Millionen Euro) Strafe akzeptiert, um den Vorwurf der Korruption im Ausland auszuräumen. Wie das US-Justizministerium am Dienstag mitteilte, muss Pfizer wegen Schmiergeldzahlungen in Bulgarien, Kroatien, Kasachstan und Russland ein Bußgeld in Höhe von 15 Millionen Dollar zahlen.

Im Zuge einer Einigung mit der US-Börsenaufsicht SEC zahlen Pfizer und die Tochterfirma Wyeth zudem weitere 45 Millionen Dollar. Dabei gehe es um mutmaßliche Korruptionsfälle in denselben Ländern sowie in China, Tschechien, Italien und Serbien.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51206/Pfizer-zahlt-wegen-Korruptionsvorwuerfen-60-Millionen-Dollar

2014: Pfizer bläst zum 100-Mrd-Angriff auf AstraZeneca - London (Reuters) - Es wäre die größte Übernahme in der Geschichte der Pharma-Branche: Der US-Konzern Pfizer plant den Kauf des britischen Rivalen AstraZeneca für rund 100 Milliarden Dollar.

https://www.reuters.com/article/usa-grossbritannien-pfizer-astrazeneca-idDEKBN0DE15W20140428

2022: Nun muss man sich das auf der Zunge zergehen lassen, was Herr Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates, da ankündigt:

Die EU will Pfizer verklagen, weil nicht genügend Impfstoffe geliefert wurden, wie ursprünglich vereinbart:

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Corona-Impfstoff-EU-ueberlegt-Pfizer-und-Astra-Zeneca-zu-verklagen-416517.html

Warum sage ich „auf der Zunge zergehen lassen“:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=624400

und man konnte es auch in der „Welt“ nachlesen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus241966823/Heiko-von-der-Leyen-Ehemann-der-EU-Kommissionspraesidentin-und-seine-erstaunlichen-Geschaefte.html

Dürfte wohl jedem klar sein, dass die „Welt“, sollte die Meldung nicht stimmen, - sofort von Herrn von der Leyen auf eine mindestens 6-stellige Summe für Schadensersatz verklagt werden würde.

Klickt man auf diesen link von der Firma Orgenesis Inc. , dann sieht man die Führungsriege dieses Klubs aufgelistet, einschl. des Herrn von der Leyen:

https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/ORGENESIS-INC-42547849/unternehmen/

Die Verknüpfung der Interessen zwischen Pfizer, Biontech, Orga, Orgenesis, etc., die ja alle an dem schmackhaften Kuchen der Zelltherapie naschen wollen, liegt auf der Hand, auch, wenn das nicht publiziert wird. Aber es gibt Fotos von Frau von der Leyen und auch von Herrn von der Leyen mit den maßgeblichen Köpfen bei Pfizer, und das zu verschiedenen Gelegenheiten.

Warum breite ich das so hier aus?

Man muss sich das alles vor Augen halten und sich nur mehr wundern, wie man eine Firma wie Pfizer mit einer derart „seriösen“ Vergangenheit für dieses Experiment am Menschen, genannt Covid-Schutzimpfung, auswählen konnte. Es war ja nicht das erste Mal, dass Pfizer Experimente an Menschen durchführt, die zum Tod oder zu schweren Schädigungen führen.

https://www.deutschlandfunk.de/der-fall-pfizer-und-die-medikamententests-in-den-100.html

Die Antriebsfeder dabei war die Präsidentin der Europäischen Kommission. Dazu der Präsident des Europäischen Rates, der genauso auf die Tube gedrückt hat, damit ganz schnell die gewünschte Anzahl von Dosen geliefert werden. Also Einigkeit zwischen EU-Kommission und EU-Rat.

An Dreistigkeit kaum wohl zu überbieten sind die Verträge, die Pfizer und Konsorten den Regierungen der EU aufgezwungen haben, weil diese alle ganz verrückt nach den Impfdosen waren.

https://www.infosperber.ch/wirtschaft/konzerne/impfstoffe-knebelvertraege-sollten-10-jahre-geheim-bleiben/

Deshalb werden die Klagen der Betroffenen, z.B. in Deutschland, wohl kaum Chancen auf Erfolg haben:

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfschaeden-nebenwirkungen-klagen-100.html

Aber es gibt nun eine neue Entwicklung auf der juristischen Spielwiese.

2. Februar 2023: Die thailändische Prinzessin Bajrakitiyabha (44) fiel am 15. Dezember 2022 um und liegt seither im Koma. In der letzten Novemberwoche hatte sie sich ihren dritten Booster geben lassen, was bis vor wenigen Tagen nichts mit ihrem komatösen Zustand zu tun hatte. Inzwischen hat es damit zu tun. Es wird eng für Pfizer/Biontech in Thailand.

Die thailändische Regierung will nun die Verträge mit Pfizer/Biontech für null und nichtig erklären sowie den Pharmariesen auf Milliarden Dollar an Entschädigungszahlungen verklagen. Die Rede ist von Vorspiegelung falscher Tatsachen seitens Pfizer/Biontech. Dazu paßt, daß Bill Gates inzwischen seine Pfizer-Aktien abgestoßen hat, um hernach zu erklären, die „Impfungen“ hätten nichts von dem gehalten, was über sie versprochen worden war.

https://journalistenwatch.com/2023/02/02/pfizer-biontech-in-thailand-gehts-rund/

Diese kritische Seite „Journalistenwatch“ hat das am 2. Februar gebracht. Diese Meldung habe ich von jemanden bekommen, der gut informiert ist und selbst in Thailand lebt. Also kann ich sicher sein, dass die Meldung stimmt. Natürlich hört man bei uns in den TV-Nachrichten nichts darüber.

Sowas na aber auch.....

Was mich anekelt, das sind die Schiebereien, die Fusionen, die Vereinbarungen, um ein Gerichts-verfahren zu vermeiden, und die Bußgelder, - alles immer in Millionen- und Milliardenhöhe. Alles kein Problem, das steckt man halt weg. Die Millionen werden bei diesen Pharmariesen hin und herge-schoben, so wie man die Figuren auf einem Schachbrett hin- und herschiebt. Dass dabei lebende Objekte, und zwar kranke Menschen, mit im Spiel sind, die auf die Hilfe der Produkte dieser Konzerne hoffen, das geht dabei völlig unter, - das interessiert niemanden.