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Donnerstag, 27. August 2020

Über Einmänner


... informiert Michael Klonovsky, einen Facebooker Rocco Burggraf via Alexander Wendt zitierend, wobei LePenseur in die Traditionskette noch zwei Etagen weiter einstieg, nämlich durch ein Posting eines Herrn »Geheimrat« zu einem Artikel auf OrtnerOnline:
Der mildernde Umstand Mord.
 
Das Land debattiert über Fälle. Richtige und falsche Fall-Zahlen. Corona-Fälle. Vor-Fälle. Mord-Fälle. Einzel-Fälle. Der Mensch gewöhnt sich. Von Fall zu Fall sozusagen. Es fällt zum Beispiel kaum noch auf, wenn nach einer Gewaltstraftat ein Richter kein Urteil mehr fällt sondern Diagnosen stellt. In meiner losen Linksammlung solcher Spezial-Fälle aus den letzten drei Jahren finden sich unter der Rubrik ‚Schuldunfähig' folgende Ereignisse:
• Kiel. Einmann aus Togo erteilt seiner Frau eine 'Lektion'. Er überschüttet sie mit Benzin und zündet sie an. Zu Hilfe Eilende löschen das Feuer. Er überschüttet sie ein zweites Mal. Sie endet als lebende Fackel vor den Augen entsetzter Passanten. Der Täter will sich später nicht erinnern. Festgestellt wird die Schuldunfähigkeit.
• Wuppertal. Drei Tote im Flüchtlingsheim. Die 'Steuerungsfähigkeit des Täters (Ein-mann 42) sei aufgrund einer psychischen Krankheit erheblich vermindert.' Einlieferung in die Psychiatrie.
• Offenburg. Mann aus Djibouti zerstückelt einen Arzt in dessen Praxis. Einer kurz-zeitigen psychiatrischen Unterbringung folgt kurz darauf die Abschiebung. Keine weiteren Kommentare.
• Börwang. Ein Flüchtling sticht einen weiteren nieder. Schwerstverletzt. Ein Gutachten. Fazit: Schuldunfähig.
• Ravensburg, Innenstadt. Drei Schwerverletzte durch Messerattacke eines 19jährigen Afghanen. Keine Verurteilung wegen posttraumatischer Belastungsstörung.
• Frankfurt-Höchst. Ein Afghane schneidet einem Mitbewohner in einem 'tragischen Geschehen' die Kehle durch. Drogeneinfluss. Der Täter wird als schuldunfähig ein-gestuft.
• Gaimerheim, Kleingartenkolonie. Ein Gartennachbar überlebt die Messerattacke seines türkischen Nachbarn nicht. Eine 'Sache unter Männern', wie der Täter zu seiner Verteidigung vorbringt. Prozess. Schuldunfähig.
• Kiel. 25jähriger Afghane tötet zweifache 36jährige Mutter mit 37 Messerstichen. Kein Hafturteil sondern Einweisung in die Psychiatrie.
• Dresden. Ein Somalier randaliert, beschädigt eine Gedenkstätte. Auf Sanktionen wird 'verzichtet'. Man vermutet psychische Auffälligkeiten.
• Deggendorf. Geiselnahme mit Messer. Der 31jährige Mann wird freigelassen. Akute Psychose.
• Oldenburg. Der Machetenangriff eines Gambiers auf eine 26-Jährige bleibt ungesühnt. Psychische Auffälligkeiten.
• Berlin-Mitte. Mohamad M. (23), geduldet, überwindet mit Kampfmesser in der Hand die Absperrrung der Synagoge, schreit 'Allahu Akbar!' und 'Fuck Israel!' Am Nachmittag ist der Syrer wieder frei. Er 'befinde sich bereits in Behandlung', wird mitgeteilt.
• Flensburg. Einmann aus Jemen (30) ersticht seinen Mitbewohner. Schuldunfähig.
• Lauffen. Der Senegalese, der im August 2019 vor laufenden Kameras die Scheiben von 19 Autos mit einer Stange aus Aluminium zertrümmert, kann nicht verurteilt werden. Psychische Probleme.
• Karlsruhe. Mutter und Kind von Schutzsuchendem erstochen. Täter wird per Gutachten bescheinigt, dass er nicht verurteilt werden kann.
• Leipzig. Eine Anklage wegen versuchten Mordes einer 34jährigen Frau im Stadtpark wird zurückgenommen. 'Psychische Ausnahmesituation.'
• Vorde. Frau wird von Iraker vor einen Zug gestoßen. Tot. Der Täter wird später in die Psychiatrie eingewiesen. 'Mein Kopf hat sich gedreht!'
• Frankfurt. Neun Tage nach Voerde 'schubst' ein Eritreer eine Mutter und achtjährigen Sohn vor einen einfahrenden ICE. Das Kind stirbt vor den Augen der Mutter. Eine strafbare Schuld kann nicht festgestellt werden.
• Magdeburg. Syrer schlägt ohne jede Vorwarnung im Drogenrausch zwei Mitfahrer in der Straßenbahn zusammen. Schuldunfähig.
• Düren. Eritreer (23) verletzt Rentnerin (73), die ihn im Haus aufgenommen hat, schwer. Er hat Stimmen gehört. Eine Psychose, die ihm die Haft erspart.
• Sindelfingen. 25 jähriger Afghane zündet Unterkunft an. Bereits in Behandlung. Keine Strafen.
• Berlin. Eritreer beißt Fünfjährige in Berlin ins Gesicht. Psychisch gestört. Nicht haft-bar zu machen.
• Stuttgart. Die regelrechte Schlachtung eines Mannes mit dem Samuraischwert auf offener Straße geht vor Gericht erwartungsgemäß aus. Festgestellt wird eine psychische Ausnahmesituation.
• Kirchheim. Messerangriff durch 19jährigen geduldeten somalischen Serienstraftäter. Freilassung wegen psychischer Probleme.
• Stadtautobahn Berlin. Islamistischer Iraker rammt nach Ankündigung im Netz und diversen Aufmunterungen aus seinem Umfeld diverse Motorradfahrer unter Allahu Akbar Rufen von der Autobahn. Schwerstverletzte. Er rollt zum Abschluss seinen Gebets-teppich aus. Über seine Psyche wird bereits spekuliert.

Ein winziger Ausschnitt aus einer Endloskette von gerichtlich festgestellten Ent-schuldungen. Natürlich erntet vehementen Widerspruch von offizieller Seite, wer da irgendeine Häufung feststellen will. Längst sind Experten aufgeboten, die das genaue Gegenteil beobachten. Nicht nur ist Deutschland das sicherste aller Zeiten, auch die Anzahl festgestellter Schuldunfähigkeiten sinkt von Jahr zu Jahr. Ein 'heuristisches Wahrnehmungsphänomen' also auch hier. Mit anderen Worten – nicht die Täter und Straftaten sind zunehmend irre, sondern die Zeitungsleser.
Wer das Messer schwingt, andere vor Gleise schubst oder selbst mit dem Auto überrollt, kann sich in Deutschland sicher sein, dass der Unbegreiflichkeit seiner Tat bereits ein Bonus innewohnt. Je abartiger die Tat, umso größer die Wahrscheinlichkeit für eine verständnisvoll suchende Zuwendung einer Gesellschaft, die derartiger Vernichtungswut völlig hilflos gegenübersteht.
Sicher, keines der einzelnen Urteile kann hier juristisch fundiert in Frage gestellt werden. Aber es drängt sich in der Gesamtschau doch der Eindruck auf, dass sich der Rechtsstaat sukzessive dahin flüchtet, der Gewaltexplosion, der Unbegreiflichkeit der Taten eine medizinisch indizierte Schicksalhaftigkeit beizumessen, die Politikversagen, Kontrollverlust und die unvermeidliche Kapitulation vor der normativen Kraft des Faktischen überdecken soll.
Tja, Einmänner haben halt Probleme. Wer hätte sie denn nicht? Nun werden sie bei Otto Mayer oder Fritz Lehmann ein bisserl anders gewichtet in der Urteilsfindung ...


Mittwoch, 8. April 2020

Corona 2.0

von  it’s  me 


„Mann nach Messerattacke auf der Flucht“, schreibt die Bild-Zeitung. Der „Mann“ ist der 28-jährige Afghane Janagha Amiri, der seinen Landsmann mit der Standardausrüstung eines gläubigen Surensohnes etwas kitzeln wollte, dieser jedoch ausrutschte und die Klinge unglücklich in den linken Inter-costalbereich  auf Herzhöhe bekam. 
Das Gericht wird sich entweder auf ein Unglück einigen oder auf eine psychische Störung des Täters. Wetten werden angenommen.
In der Nähe von Lyon hat ein Sudanese ebenfalls mit dem Stahl aus Solingen hantiert und dabei sind ihm zwei ungeschickte Franzosen so unglücklich hineingelaufen, dass sie verstarben, und vier weitere Personen hatten Glück, denn das Messer war schon stumpf (zu häufige Schächtungen wahr-scheinlich) – oder es war doch nicht aus Solingen.
Deutsche werden von der Polizei bestraft, wenn sie sich nicht an die Abstandregeln halten. Dieses Gesetz gilt aber, wie gesagt, nur für die Krauts, aber nicht für die erst „Kurzhierlebenden“, denn ohne Strafen ging es ab, als sich 500 Menschen vor einer Berliner Hard-Core-Moschee auf engstem Raum einfanden. 
In Augsburg-Göggingen hat ein 29-jähriger „Flüchtling“ aus Afghanistan einen 15-jährigen Lands-mann erstochen und vier weitere „Fachkräfte“ verletzt – Problemlösung auf islamisch-pastunisch. Da der Täter ebenfalls verletzt wurde, wird er jetzt aufopfernd von seinen „Gastgebern“ intensiv-medizinisch betreut. Ist auch gut so, dass er ein Intensivbett hat – und kein Corona-Infizierter. Deutschland heute.
Die Regierung brain-washed die Bevökerung, Abstand zu halten, in Supermärkten Masken zu tragen, und was macht unser grüner Vizekanzler? Er geht mit schlechtem Beispiel voran und geht ohne Mundschutz in einen Supermarkt:

An den deutschen Grenzen wird wegen Corona streng kontrolliert – geht doch! – aber Asylanten/ Glücksritter/ Deserteure/ Parasiten haben weiterhin ungehindert Zutritt zu Muttis finanziellen Eutern.
Schland heute.
Die Wirtschaft soll wieder hochgefahren werden, und den Anfang machen die kleinen Händler, dann erst die großen ...???
Haben die Großen nicht mehr Möglichkeit, die Regeln einzuhalten als die Kleinen? Ich stelle mir vor, ich gehe in ein kleines Elektrofachgeschäft mit wenig Platz und und und, oder ich gehe zum Hornbach – baue zur Zeit Hochbeete und mir ist das Material ausgegangen und ich brauche dringend Nachschub – wo alles weitläufig ist und kaum Kontakt mit einem anderen Kunden. Außerdem hätte man die Baumärkte offen lassen müssen, denn gerade jetzt haben die Menschen Zeit, vielleicht das Zimmer auszumalen oder die Fliesen im Bad zu erneuern, aber was will man schon von einem Volksschullehrer erwarten, der jetzt darauf trimmt, Experte in Virologie zu sein. Seine Erlasskonfusion zeigt die Peinlichkeit nur allzu deutlich.
An dieser Stelle darf gefragt werden: Warum dürfen die Lagerhäuser offen haben, jedoch kein OBI oder Hornbach?
Im Standard las ich heute die sensationelle, für alle überraschende Nachricht, dass arme Menschen unter der Coronakrise ehr leiden als Wohlhabende/Reiche. Wow! Das hätte ich mir nie vorstellen können, dass Wohlhabende einfach in ihr Wochenendhaus aufs Land fahren mit einem riesigen Grundstück, während die sog. Armen mit ihren zwei Kindern auf 70 m² (und das ohne Balkon), die Quarantäne durchstehen müssen.  Man lernt einfach nie aus.
Wie der Chefvirologe der Charite empfohlen hat, wird kaum noch obduziert. Warum nur? Die Angst vor einer Infektion kann es nicht sein, denn es werden Leichen obduziert, die zu Lebzeiten unter Hepatitis litten, HIV und schwerster Pneumonie. Will man vielleicht verhindern, dass die Realität obsiegt, dass die Todesursache vielleicht doch nicht das Virus war, sondern etwas anderes? Dazu eine passende Geschichte aus meinem Medizinerdasein: Interne Medizin, ein ca. 30-jähriger Mann wird abends mit schwersten grippalen Symptomen eingeliefert (heute würde ich einen Coronatest machen) ... ... ich habe ihn aufgenommen und in das einzige freie Zimmer gelegt, das übliche Prozedere durchgeführt – EKG, Lungenröntgen, Blutbefund (wobei ich erwähnen muss, dass das alles  bereits vier Jahrzehnte zurückliegt). Mein erster Besuch am nächsten Morgen galt meiner Neuaufnahme und ich fand einen Toten vor.  

F*ck, was habe ich falsch gemacht?! Selbstzweifel, Vorwürfe und mit wackligen Beinen zur Pathologie, um zu schauen, ob ich in Zukunft als Leichenwäscher arbeiten werde wegen eines schweren Kunstfehlers, und nicht als Mediziner. Der Chefpathologe fiel mir fast um den Hals, bedankte sich bei mir für das „Geschenk“, denn der junge Mann litt unter einer seltenen Myocarditis (Herzmuskelentzündung), die kurz davor bei einem Pathologenkongress in Brasilien vorgestellt wurde. Die zwei Fälle davor waren jung, rothaarig – und starben ebenso unerwartet wie mein Patient.
Heute wäre er, da hohes Fieber, unter Garantie ein Coronatoter – ohne Obduktion.
Letztes Jahr starben in Österreich während der Grippewelle 1.600 Menschen an Influenza – diese Zahl wird auch Corona in Östenrreich nicht überbieten könne. Aber dafür ist die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben ruiniert.
Mein „Dank“ geht an die politischen Laiendarsteller am Ballhaus- und Minoritenplatz.


Dienstag, 3. März 2020

Bereichernder Zuschlag


Nicht nur in Schland. Nicht nur bei den Ösis. Nicht nur in Ikeastan. Sondern auch in Dänemark, das man wegen seiner etwas weniger vertrottelten Migrationspolitik eigentlich als Insel der Seligen wähnte. Zu Unrecht, wie sich herausstellt:

Danish mother tells how her teenage son was beaten into a coma by gang of migrants




Increasingly immigrant gangs are targeting young Danish boys and girls and savagely beating. Not unlike what’s been seen in other Western European countries who’ve been “enriched” with alien cultures, in Denmark, brutal and unprovoked violence against young Danes is becoming part and parcel of daily life.

On Monday, a Danish mother by the name of Karina Lindboe Wind writes on Facebook about how her son Lauritz was severely beaten by a migrant gang in Copenhagen. Her story is as follows:
Lauritz was knocked down from behind, with his head hitting the front of a moving car near Gothersgade. Having been rendered nonconscious from the blow, he was unable to break his fall with his hands, and as a result, went face-first into the pavement. After, one perpetrator is said to have jumped into the air and repeatedly stomped on Lauritz’s face.
Es ist zwar nicht lupenrein rechtsstaatlich — und vermutlich beklagenswert fern der Bergpredigt —, sich nach der Leküre eine derartigen Berichte den migrantischen Tätern exakt dasselbe Schicksal zu wünschen: von hinten niedergeschlagen zu werden und dann einen Stiefel in die Visage gedonnert zu bekommen. Aber nachvollziehbar.

Derartig atavistische Hominiden — sie explizit als Menschen zu bezeichnen fällt schwer! — lernen offenbar nur durch reziproke Aktion ...


Sonntag, 5. Januar 2020

Ersatzvideo zum Sonntag

von Fragolin

Nachdem der erste Versuch politisch korrekt abgesägt wurde, habe ich durch Zufall doch noch was bei Danisch gefunden, was ich bezeichnend für die heutige Zeit finde:


Übermütige Wolfsburger Knaben haben in lebensfroher Laune ihre gelungene Integration gefeiert, indem sie ein Video zum alten Schlager „Hurrra, die Schule brennt!“ produzierten. Praktisch eine gelungene Verbindung alten deutschen Liedgutes mit moderner Medienkompetenz. Durch das neckische Ausrufen arabischer Kampfrufe sicherten sie sich gekonnt einen eher moderaten Umgang der Medien und ein bisschen Relativierung durch die Polizei; hätten sie ein ebenso zu solchem Treiben passendes „Heil Hitler!“ gebrüllt, wäre es wohl kaum beim Aufschreiben der Namen und einem augenzwinkernden „Bild“-Artikel geblieben.
Neckisch auch der etwas süffisant klingende Hinweis der „Bild“, dass sich die Hobbybrandleger bei ihren zukunftsweisenden Bürgerkriegsübungen auch noch selbst gefilmt und damit den Behörden ausgeliefert hätten. Keine Sorge, liebe Redakteure, diese kernigen Goldstücke wissen ganz genau, dass sie von den Behörden nichts zu befürchten haben, und genau das kommunizieren sie auch. Das Video ist nämlich nichts anderes als ein Beweis für die eigenen Gesinnungsgenossen, was man in Merkeldeutschland inzwischen fast straflos aufführen kann und dass sich die Köterrassigen faktisch ergeben haben, denn niemand in Wolfsburg wird es wagen, jetzt gegen diese Zustände aktiv zu werden, um den „Kampf gegen Rechts“ nicht weiter zu befeuern. Wer sich dagegen wehrt ist ein Nazi. Was die Behörden davon halten, ist den neudeutschen Rangen egal.
Willkommen!

Dienstag, 29. Oktober 2019

Gegen das politische Schweigen

von Bastiat


Ein besonderes Lehrstück an Absurdität liefert einmal mehr der „Standard“, in der Person der Redakteurin Irene Brickner. Diese zeichnet sich in ihrer sowieso linken Blase als besonders exponierte Buntheits-Befürworterin aus, die die derzeit laufende islamische Masseninvasion bis hin zur Blödheit verteidigt. Dazu passend übrigens, in ihrem Wikipedia Eintrag:

Brickner studierte Politikwissenschaften und Soziologie an der Universität Wien und schloss keines der Studien ab.

Die famose Dame hat einen Kommentar zum Dreifach-Mord in Kottingbrunn verfasst. (Kollege Fragolin hat den Fall hier bereits beschrieben). Fr. Brickner beginnt also schwungvoll mit der Überschrift
Gegen das "politische Schweigen" nach Morden wie in Kottingbrunn

„Ach“, möchte man mit Loriot fragen, werden da etwa, ganz entgegen der Blattlinie des „Standard“,  unangenehme Fakten thematisiert? Etwa die Herkunft des Mutmaßlichen, oder gar (ganz fürchterliche Vorstellung!) seine Religion bzw. politische Ideologie, die zu einer signifikant höheren Gewaltneigung führen, und zu einer besonderen Geringschätzung gegenüber Frauen, wo oft genug zwischen „unter das Kopftuch zwingen“ bis hin zu „Schächten“ das volle Unterdrückungsprogramm abläuft?

Aber nicht doch, solche Themen bleiben selbstverständlich ausgespart, soweit geht die Abneigung gegen das „politisch Schweigen“ natürlich nicht, der Elefant im Raum bleibt ungenannt. Vielmehr wird ganz couragiert, ausführlich und einmal mehr gegen die „Männergewalt“ angeschrieben.

Wer will, soll sich das Machwerk der Frau Brickner antun. Und wird wohl auch zum gleichen Schluss kommen wie ein Kommentator des Artikels, der treffend schreibt:

Der Online-Titel („Gegen das politische Schweigen“) ist in hohem Maß ironisch: Der gesamte Artikel ist ein „politisches Schweigen“, der den Kern des Problems der derzeitigen Entwicklung gerade nicht beim Namen benennt.

Besser kann man die Blödheit der linken Welcome-Klatscher nicht zusammenfassen.

Mittwoch, 7. August 2019

Das Telegramm

 von  it’s  me 



Auf Journalistenwatch empört sich einer, dass Merkel ein Kondolenztelegramm an Trump geschickt hat anlässlich der Bluttaten von El Paso (Texas) und Dayton (Ohio), worin sie schreibt, dass sie bestürzt und traurig sei.

Vor wenigen Tagen wurde ein achtjähriges Kind in Frankfurt zu Tode „geschubst“ und in Stuttgart ein Deutsch-Kasache mit einem Schwert filetiert. Telegramm von Merkel? Fehlanzeige. Kondolenz-beteuerung im Fernsehen? Fehlanzeige. Sie macht’s halt erst ab fünf Toten — und wo käme man hin, von der GRÖVAZ (Größte Verbrecherin aller Zeiten) zu erwarten, so ein Telegramm bei jedem „Einzelfall“ zu verschicken, denn da käme sie ja gar nicht mehr zum Regieren vor lauter Telegramme verschicken.

„Den täglichen Einzelfall gib uns heute, liebe Angela, durch Deine Wertvoller-als-Gold-Gäste“.

Außerdem liegt ihr die Außenpolitik mehr am Herzen als die durch Mord, Vergewaltigung, Raub „einzelgefällten“ Landsleute. Denn nach dem Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo eilte sie sofort nach Paris, um ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen.

Zum 12-fachen Einzelfall am Breitscheidplatz fuhr sie nicht – wahrscheinlich hatte der Fahrer einen Urlaubstag, und die betroffenen Familien empfing sie erst ein Jahr später, nachdem diese die Kosten für die Obduktion selbst übernehmen mussten.

Man muss nicht Psychiater sein, um sagen zu können, dass Merkel eine völlig unempathische, diktatorische Person ist, der das Schicksal ihrer Landsleute völlig egal ist. Dass man ihr indirekt das Schicksal Europas überantwortet und fast kein Staatschef gegen sie ist, lässt mich nach dem „Warum“ fragen und mich verzweifeln. Das Diktatorische zeigt sich in dem aktuellen Fall der 40 schwarzen Bereicherer, die mit der Alan Kurdi nach Malta geschleppt wurden und Merkel und die Kommissions-präsidentin (ein Merkel-Klon) entscheiden werden, wie die Aufteilung zu funktionieren hat. Kommt mir vor, als würden sämtliche Regierungschefs und Präsidenten unter einer abgewandelten Form des Stockholm-Syndroms leiden.

Man vergleicht gerne politische Situationen mit „5 vor 12“, „High Noon“ oder „5 nach 12“. Wir sind jedoch mittlerweile bereits, um das Zeitbeispiel weiterzuspinnen, beim Abendessen – man kann es auch als letztes Abendmahl sehen.

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PS: Frage an Radio Mekka: Darf man Hosen anziehen?
Antwort Radio Mekka: Im Prinzip ja, aber nur, wenn man keinen Lendenschurz hat.
Ibn’ Abbas aus der Hadithensammlung von Al-Buhari

Donnerstag, 4. Juli 2019

Was müssen wir lesen?


Wütender Vater fährt eigene Tochter (16) nieder


In Ingolstadt in Bayern ist es am Mittwochnachmittag zu einem Familiendrama gekommen, bei dem eine Schülerin (16) eine schwere Beinverletzung davontrug. Das Mädchen war mit einem Auto von ihrem eigenen Vater angefahren worden - aus Wut, weil seine Tochter eine Beziehung mit einem 19-Jährigen eingegangen war. [...]

Die Mutter, die auf dem Beifahrersitz saß, und der Freund der Jugendlichen, mit dem der Vater „nicht einverstanden“ war, konnten nicht mehr eingreifen, da alles „ad hoc“ geschehen sei, erklärte ein Sprecher der Polizei. Der Vater habe die Tochter demnach aber nicht „über den Haufen gefahren“. Anschließend zog er die Verletzte sofort an den Haaren ins Auto und brachte sie nach Hause.
(Hier weiterlesen)
Schrecklich, was da von den Weißwurscht-Seppeln im Bierrausch alles begangen wird! Und, noch schrecklicher, daß die zufällige Unterlassung einer Herkunfsangabe beim niederfahrenden Vater sofort die Verschwörungstheoretiker und Ausländerfeinde auf den Plan ruft, die meinen, dem Vater einen kleinasiatischen Migrationshintergrund andichten zu müssen ...

Blödsinn! So ein Verhalten war und ist doch geradezu typisch für die Ingolstädter! Das kam — so wie die reihenweisen Vergewaltigungen am Münchener Oktoberfest — doch immer schon vor! Das ist doch nichts neues! Lokaltradition, wie der Frühschoppen nach der Messe.

Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen ...

Samstag, 29. Juni 2019

2019 — einfach ein Traumjahr!

von  it’s me 


Was für ein Traumjahr doch 2019 ist – nicht nur wegen des heißesten Juni, seit es Wetter-Aufzeichnungen gibt, sondern es ist das perfekteste Jahr bisher für die Linken. Erst Christchurch und jetzt der Mord an Lübcke. Das ist der Herr, der den Deutschen, die unzufrieden mit Merkels Politik sind, geraten hat, das Land zu verlassen.

Dass die deutsche Presse täglich über diesen Fall berichtet, hat nie und nimmer damit zu tun, den Fall für sich – die linke Reichshälfte – zu instrumentalisieren. Das würden die Linken nie und nimmer machen, denn das unterstellen sie immer den bösen Rechten / Nazis / Dunkeldeutschen / Ratten / Angehörigen der Köterrasse, dass sie jede Schächtung und jede Vergewaltigung für ihre Sache instrumentalisierten.

Wenn eine Frau vergewaltigt – geschächtet wird, ist der Täter immer ein „Mann“, und sollte dessen Schuld bewiesen sein, dann ist es noch immer ein „Mann“, dessen Konterfei man mit Ausnahme von Anis Amri noch nie gebracht hat.

Aber im Fall Lübcke wurde der damals noch mutmaßliche Täter ( gibt es in Deutschland so etwas wie eine Unschuldsvermutung?) mit Vollnamen und unverpixeltem Foto landauf-landab genannt / gezeigt.. Auch seine Stammkneipe und seine Freunde – für die auch die Unschuldsvermutung gelten sollte – wurden unverpixelt gebracht.

Ein kleiner Unterschied muss schon sein, wo käme man hin, diese Nazis gleich zu behandeln wie die „Wervoller als Gold“-Stücke, die sich ja gerade um das nächste Wirtschaftswunder verdient machen und dem Land wirtschaftlich und ethisch nur zum Vorteil gereichen.

Als ein Deutscher vor einigen Monaten eine Verwandte schwer verletzte, wurde sein Konterfei unter Angabe seines Vollnamens in fast allen Systemmedien veröffentlicht – da kamen sie ihrer Aufgabe der Informationspflicht eifrig nach!

Bei den im Jahr 2016 über 300 begangenen Morden und Mordversuchen durch angebliche Flüchtlinge (Quelle) haben sie es ganz einfach vergessen – kann ja passieren, war ganz sicher keine Absicht dahinter.

Generell verzweifle ich in der Zwischenzeit an der Ignoranz der Linken, an ihrer Dummheit und an ihrer Verlogenheit. Ad Ignoranz: wie gesagt, sie negieren/ignorieren hunderte Morde, Mordversuche und Vergewaltigungen durch angehörige der „Religion des Friedens“, plakatieren aber, sollte es einmal – wie im Fall Lübcke – einen Einzelfall geben, diesen und warnen hysterisch vor einer Renaissance des Nationalsozialismus.

Ad Verlogenheit: die Linken fühlen sich durch Viktor Orbans Idee, ungarischen Familien finanziell unter die Arme zu greifen, speziell wenn sie Kinder bekommen, an die Nazi-Zeit erinnert, dieselben Linken haben aber die Idee Kreiskys der Hochzeits- und Kindergeld als das sozialste und beste ever bezeichnet.

Ad Dummheit: man muss nicht Religionswissenschaften studiert haben, um zu wissen, dass die Systemmedien entweder wirklich nichts wissen oder nicht wissen wollen. Auch in den Diskussions-runden offenbart sich ein großer intellektueller Analphabetismus (© Klonovsky ), denn wie oft schon durften Muslime den Vers 32 aus der 5. Sure zitieren, ohne widersprochen zu werden. Er lautet so: 
Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (dass es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält
Nur ein einziges Mal habe ich einen Schweizer Historiker gesehen/gehört, der einer Muslima, die mit diesem Vers hausieren ging, zur Antwort gab, sie möge doch aus derselben Sure den Vers 33 zitieren, da sich der Vers 32 ausnahmslos auf Muslime bezöge. Als sie das nicht konnte, zitierte er den Vers 33:
Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe
Und wenn jemand, so wie ich, den Koran zweimal gelesen hat, die Hadithensammlungen von Abu-Dawud und von Al-Buhari, sämtliche Bücher von Hamed-Abdel Samad und das 841 Seiten dicke Buch „Der Islam“ des bekannten Tübinger Theologen Hans Küng, dann empfindet man fast körperliche Schmerzen , das Gestammel von uninformierten, dummen Menschen zu hören, die sich, weil vielleicht Politiker, als überlegen fühlen.

Ein kleines Beispiel zur Dummheit: die deutsche Chefin der Grünen, Baerbock, hat wortwörtlich die Atomenergie als fossile Energie bezeichnet. Das macht mir Angst, dass dieses anencephale Wesen in der wahrscheinlich nächsten Koalition in Deutschland etwas zu sagen hat – auch in Energiefragen.

Im Chatroom des Standard las ich einen Kommentar in Bezug auf den Global Compact for Migration: 
„Ich habe den Compact nicht gelesen und auch sonst wenig Information, aber dass diese Naziregierung nicht unterschreibt..........“
Das ist die linke Elite – Gratulation!


Mittwoch, 8. Mai 2019

Der Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Hannover, Mohamed A.

... wird verdächtigt, Geld veruntreut zu haben.
Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen den 46-jährigen Mann.
Bisher nahm die Staatsanwaltschaft an, dass der Ex-Geschäfts-führer und seine mutmaßlichen Komplizen 3,5 Millionen Euro an Hilfsgeldern für Flüchtlinge abgezweigt haben. Nun ist von 10 Millionen die Rede ...

(Hier weiterlesen)

Effiziente Barmherzigkeit fängt eben am besten bei sich selbst an. Was liegt schließlich näher, als die eigene Geldbörse?


Mittwoch, 24. April 2019

Unseren täglichen »verwirrten Einzeltäter« gib uns heute ...


Wie von ihre eigenen Kultur und ihr eigenes Volk verachtenden Gutmenschen bestellt, so geliefert ...

Anschlag in letzter Minute vereitelt! – Mann wollte St. Patricks Kathedrale in New York City entzünden

23. April 2019
Im letzten Augenblick konnte ein mutmaßlicher Brandanschlag auf die St. Patricks Kathedrale in New York City verhindert werden. Ein Mann hatte mehrere mit Benzin gefüllte Kanister in die Kirche verbracht und konnte noch rechtzeitig festgenommen werden.
(Hier weiterlesen)

Also, bitte, ruhig weitergehen, es gibt nichts zu sehen ... weitergehen bitte ...
Derzeit geht die New Yorker Polizei von einem verwirrten Einzeltäter und nicht von einem Anschlag mit terroristischem Hintergrund aus. Man werde jedoch weiterhin ergebnisoffen ermitteln, heißt es dazu aus den Reihen der Polizei.
Hautsache: ergebnisoffen! Das beruhigt ungemein.
Mann löst Massenpanik in der St.-Pauls-Pfarrkirche aus - 24 Verletzte
Am Samstag, den 19. April gegen 21.33 Uhr, störte ein offensichtlich geistig verwirrter Mann die orthodoxe Messe in der St.-Pauls-Pfarrkirche in der Ludwigsvorstadt. Er rief gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte, wodurch sich die Messebesucher, die sich in Hörweite befanden erschraken. 
Einige dieser Gottesdienstbesucher verliessen daraufhin fluchtartig die Kirche. Durch dieses Verhalten animiert folgten ihnen weitere Besucher in Richtung Ausgänge. Aufgrund der unkontrollierten Reaktionen mehrerer Menschen gleichzeitig, erlitten etwa 24 Personen minimale Verletzungen, konnten aber nach ambulanter Behandlung vor Ort weiter am Gottesdienst teilnehmen. 
(Hier weiterlesen)
Wenn man diesen Bericht liest, dann bekommt man freilich einen etwas anderen Eindruck von dem Vorfall. Aber das ist natürlich nur ein Vorurteil! Wenn's der Sepp aus Feldmoching gewesen wäre, der sich zu Ostern a Gaudi hätt mocha wolln, net ... da hätt jo aa kana wos gsogt!

Verwirrte Einzeltäter kommen seit einigen Jahren vermehrt vor. Sie legen ein wertvolles Zeugnis für die menschliche Individualität und Einzigartigkeit ab — das sollten wir doch zu würdigen wissen! Und da sie außerdem verwirrt sind, kann man aus der ... ähm ... etwas problematischen Weise, in der sie ihre Individualität leben, auch keinen Vorwurf machen. Egal, ob sie im Kölner Hauptbahnhof Geiseln nehmen, oder in Nürnberg Frauen messern — Einzeltäter sind sie immer, und verwirrt wohl auch, denn Hand aufs Herz: welcher normale Mensch tut sowas denn?!

Oder nicht?


Mittwoch, 20. Februar 2019

Na, alles net so schlimm — denen hat nur bisher nie jemand gesagt, was richtig und was falsch ist!


DiePresse (als Abschreibübung von APA) ist voll auf fassungslos-aber-empathisch-Modus geschaltet. Wie das Hohe Gericht übrigens auch:
"Wie kommt man auf die Idee, auf diese Weise seinen ersten Sex zu haben?", ist ein 14 Jahre alter Bub am Dienstag am Wiener Landesgericht gefragt worden. Der Bursch hatte sich am 17. September 2018 mit einer Mitschülerin getroffen, diese in einen Aufzug gedrängt und die Gleichaltrige vaginal vergewaltigt. Anschließend zwang er sie noch zur Vornahme eines Oralverkehrs.
(Hier weiterlesen)
Nun sind derlei Sachen sicherlich auch schon früher an Sonn- und Werktagen in Österreich zuhauf vorgefallen, wie uns Frau Dr. Griss sicherlich bald erklären wird, und daß das jetzt vom Sohn eines Mazedoniers auch gemacht wird, ist eindeutig auf den verderblichen Einfluß der »schon länger in Österreich Lebenden« zurückzuführen.

Doch immerhin:

14-Jähriger dürfte in wenigen Tagen freikommen

.. atmen DiePresse 
(und die APA) auf, und wir alle mit ihnen, denn es wäre doch schrecklich, wenn so ein »14 Jahre alter Bub« (als es drum ging, die päderastischen Neigungen unserer Homosexuellen zu entkriminalisieren, indem das Schutzalter massiv gesenkt werden sollte, da pflegte man derlei 14-jährige auch gern als »Männer« zu bezeichnen — tja, so ändern sich die Zeiten und Worte ...) durch eine Gefängnisstrafe verdorben und charakterlich gebrochen würde ...

Na, weil wir gerade beim Brechen sind: APA und DiePresse finden es in stiller Freude also durchaus okay, daß sich im Falle des Vergewaltigers in wenigen Tagen unter
... Berücksichtigung der in der U-Haft abgesessenen Zeit, die auf die verhängte Strafe anzurechnen ist, [...] die Gefängnistore auch für den 14-Jährigen in wenigen Tagen öffnen ...
dürften. Denn:
Er hat deutlich mehr als die Hälfte des unbedingten Strafteils verbüßt, womit einem Antrag der Verteidigung auf vorzeitige bedingte Entlassung nichts im Wege stünde. 
Na — isses nich schön! Und außerdem:
Bei beiden Burschen wurde Bewährungshilfe angeordnet. Außerdem wurde ihnen die Weisung erteilt, sich einer Sexualtherapie zu unterziehen.
Und das vergewaltigte Mädchen? Ach, da schweigt DiePresse (bzw. die APA) lieber — vermutlich aus Taktgefühl, und liefert nur eine Artikelzeile:
Die Betroffene hatte von der Vergewaltigung — vermutlich aus Scham — nicht einmal ihrer Mutter erzählt.
»Vermutlich aus Scham« ... ... ja, das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen! Es könnt' ja auch sein, daß das Mädel die Mama nicht gamsig auf ihre jungen, geilen Stecher machen wollte, oder wie?

DiePresse hat den Artikel zwar in der Leiste der »meistgelesenen« des Tages gelistet, aber interessant ist, daß es keinerlei Kommentare dazu gibt. Nicht einmal den Hinweis, daß die Kommentarfunktion leider wegen massiver Verstöße gegen die Forenregeln bla ... bla ... bla ....

Vermutlich tat sie das aus Zartgefühl. Gegenüber den Vergewaltigern, die doch nicht durch Vorurteile diskriminiert werden sollten. Oder so.

Ihr mieses Dreckpack in den Redaktionen! — ist euch noch immer nicht klar, warum euch die Leute mittlerweile schlicht und einfach zum Kotzen finden?!


Sonntag, 10. Februar 2019

Helmut Mario Abdelrahmen Ben Ahmed

von Fragolin

Der „Wiener Amokfahrer“, über den im „Standard“-Forum von den Aufrechten so süffisant-erfreut gejubelt wurde, das wäre halt diesmal ein „richtiger Österreicher“, ein „richtiger Helmut“ eben, ätschbätsch ihr rechten Hetzer, hat nun endlich einen Namen bekommen, der etwas länger ist als „Helmut A.“: Helmut Mario Abdelrahmen Ben Ahmed
Den kann man nicht erfinden!
Das kauft kein Kabarett!
Aber es erklärt, warum (für einen „Helmut“ ungewöhnlich) der Knabe eine solche Liste an Straftaten hatte und immer noch frei herumfuhr…

Was für eine Blutwoche!

von Fragolin

Also irgendwie kommt man hier momentan nicht mehr nach…
In Wien dreht ein Drogenjunkie durch und kann nur durch einen tragischen, aber notwendigen Schuss aus einer Dienstwaffe daran gehindert werden, Leute totzufahren. An dieser Stelle Gruß und Dank an die Polizei, die sich bei dem Versuch, dem Idioten das Leben zu retten, wahrscheinlich auch noch mit dem bei Hardcore-Junkies so verbreiteten Cocktail an Infektionen angesteckt haben. Ich hoffe, die Justiz erkennt die Rechtmäßigkeit des Schusswaffen-Einsatzes zur Abwehr einer Gefahr für Leib und Leben. Die Polizisten machen schon genug durch.
Müßig zu erwähnen, dass in einschlägigen Foren schon wieder die „Polizisten sind Mörder“-Idioten aus ihren zugekifften Löchern kriechen. Junkies halten eben zusammen.

Ebenso in Wien versaut eine Hausfrau den Feministinnen die Argumentationskette und sticht ihren bosnischen Mann kultursensibel tot. Oder, um es politisch korrekt auszudrücken (erstechen tun ja nur Männer ihre Frauen), verletzte sie ihn im Laufe eines Disputes mit dem Messer tödlich. Was man sich eben so unter dem Begriff „Disput“ vorstellt. Es wird wohl nicht die SED-Parteizeitung sein. Sonst hätte sie ihn beim Versuch der Flucht erschossen oder so. Ob die von weiblichen Forenbereicherinnen sofort zur einzig möglichen Version erklärte Notwehr juristisch halten kann, wenn es offenbar mehrere Messerstiche gab, die auf Tötungsabsicht schließen lassen, wird sich zeigen.

Ach ja, da war ja noch was mit der Pensionistin, die man tot in der Wohnung gefunden hat. Das war eine doppelt Bekannte – einmal des Opfers, zum Anderen der Polizei. Die liebe „Tamara“ hat nämlich schon einmal ein paar Jahre (natürlich nicht die volle Zeit…) hinter schwedischen Gardinen gesessen, weil sie einer Postamtsleiterin, die ihr kein Geld geben wollte, das Messer in die Brust gerammt hat. Jetzt hat sie die Pensionistin totgeschlagen; die wollte wohl auch keine Kohle rausrücken. Wirklich keine gute Zeit für das feministische Mantra, dass nur Männer Täter seien. (Als ob es nicht reicht, dass seit Jahresbeginn die Täter-Herkunftsstatistik so richtig wasseraufmühlengießend verhagelt wird.)

Aber das heißt nicht, dass den Männchen das Testosteron immer gut bekommt, vor Allem, wenn es unter südlicher Sonne ausgebacken wurde und hier in Drogenhöhlen aufgepeitscht wird. In einer der wohl seit Jahrhunderten in Oberösterreich zur örtlichen Gasthauskultur gehörenden sogenannten Shisha-Bar haben sich einige Gäste aus dem goldigen Bereicherungsmileu ebenso einen lebhaften Disput gegönnt, an dessen Ende einer der Disputanten dann doch nicht mehr so lebhaft war. Vollkommen untypisch und in diesen Kreisen unerwartet kam es auch dort zu einem Einsatz von Solinger Qualitätswerkzeugen, den ein Mazedonier (heißen die noch so?) nicht überlebte. Armer Wicht, so kann er die Aufnahme seiner Heimat in den multikulturellen Schmelztiegel EU nicht mehr miterleben.

Ach ja, apropos Kohle rausrücken. Da war ja noch der Fall von dem geschächteten Amtsleiter in Dornbirn; über den gibt es mehr Artikel als ich hier verlinken kann. Da schwappt ja mal ordentlich was hoch. Muss ich wohl nichts mehr zu sagen, oder?
Nur soviel: Dass jetzt reihenweise ÖVP-ler die sofortige Abschiebung des Mörders fordern, der nicht abgeschoben werden kann, weil eben EU-Recht dagegen steht, das der Herr Kickl gerne geändert sehen würde, wofür er sich aber von den gleichen Schwarzen im Chor mit dem Rest des Parteienspektrums unisono als Demokratie- und Verfassungsfeind hat niederkreischen lassen dürfen, ist nur eine Randnotiz in diesem mörderischen Treppenwitz. Die Schwarzen sind doch die, für die „glühender Europäer sein“ und „der EU alle Macht übertragen“ einziger Selbstzweck sind und die sich gerade diebisch darüber freuen, dass ihr ungarischer Parteifreund von der EU niedergebuttert wird, weil er sein Land nicht für Bereicherung öffnen will. Und die fordern jetzt von Kickl genau das harte Durchgreifen, für das sie ihn bisher angerotzt haben und Orban zum Faschisten erklärt?
Sorry, aber was ihr hier habt, ist ein typischer Fall von geliefert wie bestellt. Ihr werdet im Ländle noch viel Spaß mit der Familie des Täters haben, und kein Kickl wird euch den Hintern retten, warum auch. Ist nicht seine Aufgabe und die seiner Partei. Denn ihre Vorstöße, bekannte Intensivtäter hinter geschlossenen Zäunen auf den Ausgang ihres Verfahrens warten zu lassen und sie sofort auszuweisen, wenn dieses negativ ausfällt, wurden bisher doch von den Schwarzen ebenso vehement wie von den anderen torpediert und verdammt. Mit Hinweis auf genau die EU, für die im Mai eine Parlamentswahl stattfindet.
Nun denn, freut euch schon jetzt mal auf das Ergebnis.

Montag, 31. Dezember 2018

Silvester in Deutschland

von Bastiat



Dieses Bild steht in Deutschland ja nun symbolisch für Silvester. Dank der strunzdämlichen Willkommensklatscherinnen und Teddybärenwerferinnen (die vermeintlich männlichen Mitklatscher und Mitwerfer sind mitgemeint). Selbstverständlich wird von diesen Gutmenschinnen erwartet, außerhalb der Schutzzone zu verbleiben und sich dem engeren Kontakt mit den Invasoren nicht zu verschließen. Könnte ja sonst als fremdenfeindlich rüberkommen. Viel Vergnügen!