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Freitag, 31. Januar 2025

„Was heutzutage alles als Global Leader aus der Zuchtkloake kriecht, sind allesamt korrupte, verlogene Psychopathen ohne irgendeine Art von moralischem Kompass.“

von Manfred Müller
 
 
Ein Satz, der alles sagt! Er steht in einem Kommentarposting zu einem fürwahr enthüllenden Artikel von Thomas Röper über die russophobe Krampfhenne, die die Chef-„Diplomatin“ der EU mimt: Kaja Kallas.
Die ehemalige estnische Ministerpräsidentin und heutige Chefin der EU-Außenpolitik Kaja Kallas ist eine der radikalsten Anti-Russen in der EU. Interessant ist ihre Geschichte, denn ihre Familie gehörte zur regierenden Elite in der Sowjetunion und hat nach der Wende einfach die Fahne in den neuen Wind gehängt.
 
Wenn Kaja Kallas in den letzten Jahren durch etwas aufgefallen ist, dann vor allem durch ihre radikal anti-russische Haltung und die Horrorgeschichten, die sie westlichen Medien gerne über das Leid erzählt, das ihre Familie in der Zeit der Sowjetunion angeblich durchleben musste. Schon daran sieht man allerdings, dass die Dame es mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt, was sie mit ihrer neuen Chefin, der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, gemeinsam hat.
(Hier weiterlesen)
Dank an Thomas Röper, der dieser erbärmlichen Lügnerin die Opfermaske von ihrer verbissenen Agitatoren-Visage gerissen hat. Sie reiht sich unrühmlich in die endlose Galerie verlogener und korrupter Arschgeigen, die die couloirs der Brüsseler EU-Zentrale bevölkern und die in einem den lebhaften Wunsch aufsteigen lassen, ein mittelkleiner Meteorit (ideal wäre ca. das Doppelte des Tscheljabinsk-Meteoriten, damit es nach Scholzens Diktion ordentlich „Doppel-Wumms“ macht ...), der ganz zufällig exakt in die EU-Zentrale einschlägt und uns von dem ganzen Gesocks von Politkriminellen, korrupt-machtgeilen EU-Bürokraten und ebenso korrupten, profitgeilen Lobbyisten erlöst (ein Zwillingsmeteorit, der im NATO-Hauptquartier landete, wäre natürlich auch keine schlechte Idee) ... Wenn es möglich ist, unsere Welt ein Stück besser zu machen

LIEBER GOTT:
TU DOCH WAS,
BITTE !!!!!!!!!!!!

Mittwoch, 25. September 2024

Bablers tolle Ideen für den 29. September (und danach)

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Und nun zur dritten heimischen Großpartei, der SPÖ, und ihrem Wahlprogramm in Bachheimers Analyse:
 
 
Die SPÖ setzt klare Prioritäten:
• Arbeitszeitverkürzung (als Pilotversuch mal runter auf 32h/Wo)
• Maßnahmen gegen Teuerung und für leistbares Wohnen z.B. durch einen Mietpreisdeckel
• Ausbau des öffentlichen Verkehrszulasten des Indivudualverkehrs
• Pflegegarantie für alle
Bildung: Gesamtschule einführen, höhere Lehrlingsentlohnung
• Klimaschutz durch Energiewende
zur Migration: Integrationsförderung, quotenweise Verteilung von Migranten in der EU
• Einführung einer Finanztransaktionssteuer

Noch mehr als das Programm der ÖVP handelt es sich um Wünsche ans Christkind, die insbesondere ein kitze-kleines Problem ganz diskret ausblenden möchten, nämlich dieses hier. Und bei ein paar Sachen übt man schon Kuscheln mit der ÖVP, damit es was wird, mit der neuen "großen Koalition", von der man freilich nicht weiß, wie klein sie letztlich aussfallen wird.