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Sonntag, 5. Mai 2024

Aufgeflogen

von Sandokan

Ein zweiter Boeing-Whistleblower, Joshua Dean, ist nach einer plötzlichen Erkrankung im Alter von 45 Jahren gestorben, nur zwei Monate nach dem angeblichen Selbstmord von John Barnett, einem anderen Boeing-Whistleblower.
Dean starb völlig überraschend in Folge einer Lungenentzündung, wegen der er auch künstlich beatmet worden war. Nach seiner Verlegung in ein anderes Spital entwickelte sich dabei auch noch eine bakterielle Infektion mit multiresistenten Staphylokokken.


Dean wurde von seinem Job als Qualitätsprüfer bei Spirit Aero Systems entlassen, jenem Unternehmen welches die Türpaneele herstellte, die bei einem Flugzeug der Alaskan Airlines während des Fluges barsten, nachdem er das Unternehmen beschuldigt hatte, Sicherheitsmängel zu ignorieren.

Im Februar äußerte er sich zu seiner Entlassung: "Ich glaube, sie wollten damit eine Botschaft an alle anderen aussenden: Wenn ihr zu laut seid, werden wir euch zum Schweigen bringen".


Als Whistleblower hat man es schwer in den USA.
 Entweder landet man in der Haft, muss das Land verlassen oder verstirbt plötzlich und unerwartet.

Freitag, 18. Februar 2022

Eine interessante Information

von LePenseur
 
 
.. die man — natürlich! — nicht den Systemmedien entnehmen kann, ist die von Robert F. Kennedy, der ein bisserl was aus dem Nähkästchen der US-Gesetze plaudert und einen leider sehr plausiblen Grund für die Bestrebungen der Pharma-Mafia aufzeigt, warum die unbedingt auch Kinder mit ihrer mRNA-Plörre »impfen« will:
... wenn Sie wissen wollen, warum es einen so starken und erbitterten Drang gibt, Kinder zu impfen, müssen Sie verstehen, wie die Rechtslage ist.

Das Coronavirus-Hilfen-Gesetz (CARES) und das Nothilfengesetz von 2005 (PREP) sehen vor, dass Impfstoffe mit Notfallgenehmigung (EUAs) von Haftung freigestellt sind. Solange es sich also um einen EUA-Impfstoff handelt, kann man sie nicht haftbar machen. Egal, wie rücksichtslos sie handeln, egal, wie schwer Ihre Schädigung ist, egal wie fahrlässig sie sind, Sie können sie nicht verklagen.

Sobald dieser Impfstoff offiziell zugelassen ist, verschwindet dieser Schutz, diese Immunität, die Haftungsfreistellung. Und dann können wir sie verklagen – es sei denn, es handelt sich um einen empfohlenen Impfstoff für Kinder!
LePenseur war und ist kein Befürworter der Todesstrafe. Aber wenn dieser »entfernt menschen-ähnliche Dreck« (wie Kollege it's me bisweilen deftig, aber angebracht formuliert) in den Chefetagen der Pharma-Mafia dereinst die Hanfkrawatte umgelegt bekäme, wäre die Welt mit einem Mal deutlich besser. Nein, kein Paradies — darauf fehlte noch immer viel. Aber immerhin: deutlich besser ...


Mittwoch, 10. Juni 2020

F*ck u, linkes Gesindel!

von  it’s  me 


Dass es weltweit Demonstrationen  – papperlapapp – Anarchie und Straßenkämpfe, gibt wegen des Todes des schwarzen Kriminellen George Floyd in den USA, ist mir fast schon egal. Dass in London die Polizei von den Antirassismus-Demonstranten gejagt wird – selbst schuld, wenn sie nicht von ihren Pistolen Gebrauch machen und damit den Offenbarungseid des längst zusammengebrochenen Rechtsstaates leisten.
Dass in Hamburg wegen eines Falles jenseits des Atlantiks (die Morde an Deutschen scheinen der Antifa nur recht zu sein nach ihrem Slogan: „Deutschland ohne Deutsche – Völkersterben von seiner schönsten Art“, wobei ich mich immer frage, als was sich diese Linksextremen sehen: als Zombies oder als Angehörige eines kommunistischen Phantasielandes?) die Polizei angegriffen wird, ist ebenfalls traurige Realität. Bedenklicher jedoch die verzerrte Berichterstattung, denn das Heute Journal spricht von stillen Protesten, während in Realität auf den Straßen Anarchie herrschte. 
Dass in St. Louis bei den Demonstrationen „Black lives matter“, die wie üblich in unkontrollierte Gewalt und Plünderungen – ein Spezifikum der Linksextremen, die auch schon in Hamburg einen Aldimarkt bestahlen – ausarteten, der pensionierte Polizei-Captain David Dorn getötet wurde und vier weiter Polizisten Schusswunden erlitten, ist traurige Realität.

Was mich empört und absolut auf die Palme bringt (und mir Rüffel meiner Frau beschert, weil ich ärger fluche als ein Wiener Bierkutscher oder Taxler), ist die Tatsache der einseitigen, manipulativen Berichterstattung und der Tatsache, dass ein fast bürgerkriegsartiger Zustand in Großstädten als „stiller Protest“ bezeichnet wird, obwohl Menschen sterben (für die es aber keine Demonstrationen gibt – weil: falsche Täter), ein Schweigemarsch der Identitären jedoch, der noch immer unvermummt und friedlich abging, die Medien in Rage versetzt, die die Auferstehung des Nationalsozialismus als gegeben ansehen.
Die gesellschaftliche Akzeptanz von Gewalt, Totschlag und versuchtem Totschlag, Körperverletzung etc. von linker Seite ist das, was mich verwundert zurück lässt, während ein paar Einzelfälle in Hanau bzw. die Ermordung von Lübcke als Beweis für ein rechtsradikales Umfeld als bewiesen dargestellt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit erwähnt werden. Und zwar genau von denjenigen, die z.B. der AfD vorwerfen, Vergewaltigungen und Morde an Deutschen „instrumentalisieren“ zu wollen, selbst aber die Ermordung eines schwarzen Kriminellen in den USA bis in deutsche Kleinstädte überinstrumentalisieren. Und dass die Medien, die sich des Themas „Instrumentalisierung“, wenn es gegen bloß die AfD geht, mit Freude annehmen – sich aber im Fall Floyd dazu ganz „vornehm“ zurückhalten. Denn hier ist es ist natürlich keine Instrumentalisierung, sondern ein Verbrechen, das als „logische“ (im linken Sinne) Konsequenz haben muss, gegen Rassismus vorzugehen und zu demonstrieren. Tja, bliebe es nur bei Demonstrationen ...
Genauso deprimierend ist die Tatsache, dass der linke Terror als etwas Notwendiges angesehen wird und etwaige störende Ereignisse einfach ignoriert werden, wie an den Nachrichten bewiesen: da zeigt das ZDF einige wirklich friedliche Demonstrationen, während kurz danach Straßenschlachten stattfanden. Das wurde natürlich ausgefiltert.
Generell stellt sich die Frage: Ist das Leben einer deutschen Medizinstudentin aus Freiburg nichts wert, weil es keine Demonstrationen geben durfte? Ich schreibe absichtlich geben durfte, denn die AfD hatte nach der Vergewaltigung und anschließenden Ermordung (das leider häufige muslimische Vorgehen bei nicht einvernehmlichem Geschlechtsverkehr) von Maria Ladendorfer eine Mahnwache organisiert, die von den Antifas gewaltsam gesprengt wurde – denn angeblich wollte die AfD den Tod von Maria doch nur „instrumentalisieren“. Es darf ob dieser Wortwahl gelacht werden – bitter gelacht werden! – angesichts der Randale wegen George Floyd.
Ein weiteres Phänomen, das man an den Linken beobachten kann: je exotischer etwas ist, umso lieber ist es ihnen – ein Muslim aus dem Hindukusch steht ihnen anscheinend näher als ein Landsmann aus Sachsen, ein schwarzer Krimineller steht ihnen um Lichtjahre näher als eine deutsche Maria, Pia, Marianne, und  wie all die Vergewaltigten und zum Teil Geschächteten auch immer heißen. Aus diesem Grund: 

F*ck u, linkes Gesindel!


Donnerstag, 2. Januar 2020

Heiter weiter — in Flensburg


... hat das Jahr 2020 so angefangen, wie es 2019 schon die ganze Zeit über dahinging: messerscharf argumentiert.

Flensburg: Mann bei Streit durch Messerstiche getötet

Vor einer Diskothek in Flensburg ist am frühen Neujahrsmorgen ein 24-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung durch mehrere Messerstiche getötet worden.

Tatverdächtige seien bisher nicht ermittelt worden, teilte die Polizei mit.  [...] Es sollen allerdings fünf bis sechs Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren vom Tatort weggelaufen sein. Alle sollen "dunkle Haare und einen dunklen Teint" gehabt haben
Diese Meldung findet sich auf MMNews übrigens unter »Vermischtes«. Irgendwie treffend ...




Dienstag, 19. November 2019

Karma is a bitch ...


Tja, was soll man da noch sagen ...
British "White Helmets" Co-Founder Dead in Turkey

November 15, 2019 (Tony Cartalucci - LD) - Former British military officer James Le Mesurier suspected of ties to MI6 and the co-founder of the so-called "White Helmets" front was found dead this month in Turkey from an apparent fall from his residence.

The Western media wasted no time linking it to claims Russia had recently made that he was an intelligence asset involved in sowing instability worldwide - attempting to portray Russia as somehow likely responsible for Le Mesurier's death.

Not a Rescue Org 

In actuality, the "White Helmets" were an extension of Western armed and funded terrorist organizations operating in Syria with the "White Helmets" specifically serving the purpose of war propagandists thinly disguised as "rescue workers" or local "civil defense."

They found themselves repeatedly at the center of alleged chemical attacks the US accused the Syrian government of - indicating their likely involvement in carrying out false flag operations - many of which may have actually killed real people.
»Ene mene muh, und raus bist du«, haben wir als Kinder gespielt. Später im Leben kann das todernst werden. Le Mesurier wurde offenbar »geopolitisch« nicht mehr gebraucht, hätte aber als Insider noch lästig werden können ...

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Wo der Dreck zu finden ist: im Netz – und im »Standard«

von  it’s  me  


Unter „Dreck im Netz – Wo junge Rechtsterroristen sich aufmunitionieren“ schreibt der Blade Hans Rauscher (ja, werde ich ihn solange so bezeichnen, als mir sein Artikel in Erinnerung bleibt, dass „die Chinesen mit leerem Blick herumliefen“ und die amerikanischen Touristen „mit Sauerstoffmasken und Rollatoren“) über die Möglichkeiten des extremen Netzes.

Nur weil ich nicht weiß, wo man surfen muss, um rechtsextremes Material im Internet zu finden, heißt es nicht, dass es das nicht gibt. Doch wird/wurde jeder Rechte, der auf entsprechenden Seiten sucht, zum Terroristen, wie Rauscher in seiner Überschrift unterstellt – denn mir fallen auf die Schnelle nur Breivik, der Christchurchattentäter und der aus Halle ein.

Auf Grund der vielen Vergewaltigungen und Schächtungen sollte der Blade einmal hinterfragen, wo die Surensöhne ihre Anleitungen herbekommen, und er wird sich wundern. Die benötigen gar kein Internet, denn die bekommen ihre Anleitungen aus einem höchst anerkannten Buch, das auf keiner Watchlist steht – dem Koran. Zwölf Mordaufrufe an Kuffars gibt es allein in den 114 Suren, nicht eingerechnet die Ankündigung der ärgsten Strafen für Apostasie und der Tatsache, ein „Ungläubiger“ zu sein, ungläubig nur aus einer sehr einseitigen Sicht.

Und genauso offiziell ist der „Dreck im Netz“, der keines Darkrooms bedarf, sondern sogar vom deutschen Staat alimentiert wird – ich spreche von „Indymedia links unten“, dem offiziellen Organ des extremen Armes der Linken, derer, die wissentlich schwerste Verletzungeines „Rechten“ oder dessen Tod in Kauf nehmen – ich denke dabei an den AfD-Abgeordneten Frank Maglitz, Mann einer Türkin und Vater von 4 Kindern – , ja sogar befürworten: der Antifa.

Dazu ein "Schmankerl" auf Inymedia, von dem ich einen kleinen Ausschnitt zitieren möchte: 
besser sindgaspistolen. sie haben magazine mit über 15 patronen. in der kammer findet eine patrone ebenfalls platz. bei einer konfrontation mit faschos hat dies mehr wirkung auf den feind. wenn man einmal dabei ist zu schiessen, macht es sinn das magazin leer zu schiessen und so schnell als möglich zu flüchten. beim laden des magazin sollten lieber keine fingerabdrücke auf den patronen sein. also fasst die pfefferpatronen nur mit haushaltshandschuhe an.

ein aufgesetzer schuss aus einer gaspistole auf einen nazi am kopf oder am herz ist sofort tödlich. da braucht es keine umstände um legal oder nicht an eine scharfe pistole ran-zukommen.
Das Kuriosum daran – dieser nur entfernt menschenähnliche Dreck behauptet von sich, für Freiheit und Demokratie zu kämpfen, aber nach ihrer Definition. Tauber, Merkels Schoßhund, hat es – zwar nicht so dramatisch – einmal auf den Punkt gebracht: „Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch“, das perfekte Startsignal für den linken Menschenmüll, die „Arschlöcher“ in ihrem Sinn von Demo-kratie und Freiheit zu bekämpfen. Vielleicht sollte man Hans Rauscher mal den Link zu Inymedia.org schicken. Vielleicht erkennt er, welches linke „Arschloch“ im Sinn von Tauber er ist. Man kann Hadmut Danisch nicht oft genug zitieren: „Es sind nicht die Maßstäbe, aber die doppelten, die mich ankotzen“.


Samstag, 14. September 2019

Ich denke, die beste Lösung für Syrien, den Irak und Afghanistan

...  wäre es, Napalm über diese Länder abzuwerfen. 

von it’s  me   


Was? Das ist radikal und menschenverachtend?

Aber nein, das ist völlig legitim, sogar mit dem Sanktus der deutschen Kanzlerin versehen!

Denn wenn sich ein Böhmermann die Rote Armee und den Bomber Harris über Sachsen herbeisehnt und eine ebenfalls humorbefreite Comedian namens Maria Clara Groppler Napalmbomben über Chemnitz, beide in Zwangsabgabensendern, dann ist es wohl legitim, sich dasselbe für oben erwähnte Länder zu wünschen.


Donnerstag, 11. April 2019

Wikileaks-Gründer Assange in London verhaftet


Wikileaks-Gründer Julien Assange wurde in London verhaftet. Er musste die Botschaft Ecuadors verlassen und wurde sofort festgenommen.
Was dabei höchst verwunderlich ist: warum wurde er nicht »auf der Flucht erschossen«? Na gut — kann ja noch kommen. Er wird ja vermutlich noch öfters überstellt werden. Da findet sich sicher eine passende Gelegenheit ...


Samstag, 6. April 2019

BILD, die Medien-Macht — macht in die Hosen!


Und zwar wegen des kriminellen Gesocks, das aus dem Orient nach Deutschland eingesickert ist:
BILD löscht kritischen Artikel über Clan-Kriminalität in Dresden

"Kriminalität, Müll, Drogen - Angst in Dresdens Araber-Viertel" titelte die BILD gestern Abend. Doch der Artikel blieb nicht lange online.
(Hier weiterlesen)
Man darf spekulieren: hat ein arabischer Clan-Pate der Readktion ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte (»Isch disch messer«) — oder hat Mutti a.k.a. IM Erika den Artikel »nicht hilfreich« gefunden, und daher über ihre Busen-Freundin Friede (war der Bote Sauer?) verschwinden lassen?

Fragen über Fragen, die wohl nie geklärt werden können ...


Donnerstag, 28. Februar 2019

Ein Mysterium webt um die Stadt Chemnitz!


Da gibt es nie gesehene — sondern bloß Youtube-geschnippselte — Menschenjagden durch nie dagewesenen Neonazis — und jetzt kommt dem Erstochenen noch der Mörder abhanden:

Nach Chemnitz-Mord: Täter bald frei wegen Widersprüchen?

Das Verfahren gegen zwei Asylbewerber, die beschuldigt werden, im vergangenen Jahr in Chemnitz den 35-jährigen Daniel H. getötet zu haben, steht offenbar auf wackligen Beinen, weil sich mehrere Zeugenaussagen und Ermittlungsergebnisse widersprechen. [...]

Hinzu kommt, dass es weder DNA- noch sonstige Spuren gibt, die den Angeklagten Alaa S. belasten. Zudem habe der Hauptbelastungszeuge, auf dessen Angaben praktisch die gesamte Anklageschrift beruht, in wesentlichen Punkten seine Aussage zugunsten von Alaa S. revidiert, berichtet die "Zeit" weiter.
Ei, der Daus! — oder, wie der Bildungsbürger sagen würde, »Hæc mutatio dexteræ Excelsi« (Ps. 76,11) überrascht doch ein wenig! Zumal irgendwie ein Ermordeter (dessen Erstochensein außer Zweifel steht) ohne einen Erstecher schwer vorstellbar ist. Wetten können darauf abgeschlossen werden, daß die findige Polizei bzw. Staatsanwaltschaft demnächst mit einem biodeutschen, dumpfsächsischen Neonazi herausrückt, der getreu dem bekannten dionysisch-damonischem Dialog
Was wolltest du mit dem Dolche, sprich! –
Kartoffelschälen, verstehst du mich?
eine Kartoffel namens Daniel H. schälen wollte. Oder so. Das wird angesichts der bei Systempresse, Politik & Justiz wohlwollend applaudierten NSU-Schmierenkomödie, laut der sich zwei Neonazis wechselseitig und gleichzeitig erschossen hätten, wohl auch noch zu bewerkstelligen sein ...

Aber vielleicht lautet die Lösung auch ganz anders: könnte nicht Daniel H. Selbstmord begangen haben, indem er sich von vorn und hinten gleichzeitig mit einem Messer erdolchte? Das wäre also so eine Lösung à la Gogols Stadthauptmann Skwosnik-Dmuchanowski: »Die Unteroffizierswitwe hat sich selber ausgepeitscht!«

Also: nur Vertrauen in Deutschlands Rechtsstaat! Wir schaffen das!


Montag, 18. Februar 2019

»Ein spießiges, selbstgefälliges Arschloch«


... so umschrieb es eine meiner Sekretärinnen, die ich um eine spontane Antwort nach dem visuellen Eindruck dieses Photos ersuchte. Nun, ich konnte ihr schwer widersprechen, nachdem ich las, welche Wortspenden dieser Interview-Partner des KURIER freihändig verteilte. DiePresse, die ganz servil die Kommentarfunktion abdrehte, berichtet wie folgt:



Philosoph Levy tritt für Sanktionen gegen Österreich ein

Der Philosoph kritisiert die Koalition aus ÖVP und FPÖ – und geht mit Kanzler Kurz ins Gericht: "Euer Kurz hat etwas von Donald Trump an sich, das ich nicht mag."
(Hier weiterlesen)
Nun könnte ich ja umgekehrt auch einiges sagen, was besagter »Philosoph« (eine Selbstbezeichnung, die einem das Zitat »si tacuisses ...« quasi auf die Zunge legt) an sich hat, was ich nicht mag — aber auf ein derart primitives Niveau wie das seine möchte ich mich nicht begeben.

Also besagter »Philosoph« befürwortet Sanktionen gegen Österreich. Hm ... aber warum eigentlich?
»Ich kann keine hohe Meinung von einem Kanzler haben, der in seiner Regierung Vertreter einer Partei, der FPÖ, hat, die von Nazi-Regime-Nostalgikern gegründet wurde.«
Und LePenseur wieder kann keine hohe Meinung von einem »Philosophen« haben, der Anteilseigner einer Zeitung — »Libération« — ist, die (wie die nazi-nostalgischer Umtriebe recht unverdächtige deutsche Wikipedia schreibt
... im Frühjahr 1973 als Sprachrohr der französischen 68er-Bewegung und der Neuen Linken
gegründet wurde. Spannend wäre auch die Antwort des »Philosophen«, ob er bei seinem Vergleich von Kurz mit Trump nicht konsequenterweise auch Sanktionen gegen die USA fordern müßte. Aber offenbar leuchtet sogar einem »Philosophen« (und der ihn interviewenden KURIER-Redaktion) ein, daß er sich damit heillos lächerlich machen würde.

So bleibt es also beim Sanktionswunsch gegen Österreich, was zwar ebenso hirnverbrannt ist, aber im linken KURIER auf offene — DiePresse sekundiert da bloß insgeheim — Begeisterung stößt.
Gegen die erste ÖVP-FPÖ-Regierung im Jahr 2000 seien "für Geringeres Sanktionen angestrebt" worden. "Diese Entschiedenheit müssten wir heute wieder haben. Europa ist kein Gasthaus, in dem man nur das bestellt, was einem passt. Daher, ja, bin ich für Sanktionen gegen das Österreich von Kurz", sagte Levy.
... zitiert DiePresse weiter. Das mit dem Gasthaus ist natürlich eine überaus treffliche Metapher des »Philosophen«, denn auch die Bestellungen, die einem »Philosophen« passen, werden der Realpolitik Europa mit Recht einfach am Allerwertesten vorbeigehen. Doch, Augenblick mal ... DiePresse ist so schön am berichten — lesen wir einfach weiter:
Der Philosoph, der im Frühjahr 2011 den damaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy dazu gebracht hatte, die Anführer der libyschen Opposition zu empfangen und damit letztlich den Anstoß für ein militärisches Eingreifen in Libyen gegeben hatte, hatte Bundeskanzler Kurz bereits Ende Jänner kritisiert und in einem "Presse"-Interview als "Gegenteil" des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bezeichnet.
Muß Kurz jetzt fürchten, von der Opposition abgeknallt und am Abschlepphaken durch die Straßen geschleift zu werden? Denn exakt das ist in Libyen nach dem völkerrechtswidrigen Angriff der USA und Frankreichs mit Gaddafi geschehen. Dieser »Philosoph« hat demnach also — doch eher selten in seiner Zunft — Blut an den Händen. Denn daß für ihn einfach nicht vorhersehbar war, daß ein von außen angezettelter Umsturz in Libyen blutig verlaufen würde, das kann er höchstens seiner blinden und tauben Urstrumpftante erzählen.

Er ist also — insofern verdient die Charakteristik durch die Sekretärin eine kleine, aber entscheidende Ergänzung — nicht nur spießig und selbstgefällig, sondern auch noch verantwortungslos und eiskalt verbrecherisch. Der Rest der Überschrift versteht sich dann von selbst ...


Mittwoch, 6. Februar 2019

Aus dem linksgewebten Bremen


... verlautet:
Anschlag auf Magnitz: Polizei kommt nicht weiter

Vier Wochen nach dem gewaltsamen Übergriff auf den AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen liegen die Hintergründe weiter im Dunkeln.
"Wir wissen nicht, ob der Übergriff politisch motiviert war", sagte Bremens Bürger-meister Carsten Sieling (SPD) "Zeit-Online". Welche Ursache dieser Übergriff habe, "ist nach wie vor offen".
1. Wundert uns das in Bremen?

2. Es könnten ja auch Zschäpe, Mundlos & der Dritte, dessen Namen mir jetzt nicht einfällt, gewesen sein. Oder fundamentalistische Franziskanerinnen. Oder die Bremer Stadtmusikanten. Oder so ...


Dienstag, 11. Dezember 2018

Aus der schönen Stadt Steyr mit ihrem Mittelalter-Flair


... wird ein ganz mittelalterkonformer Einzelfall gemeldet:


16-Jährige in Steyr getötet: Verdächtiger flüchtig

Eine 16-Jährige wurde in Steyr tot in ihrem Zimmer gefunden, ihr 17 Jahre alter Freund steht im Verdacht, sie erstochen zu haben. Nach ihm wird gefahndet.

Ein 16-jähriges Mädchen ist in der Nacht auf Montag in Steyr in seinem Zimmer durch Messerstiche getötet worden. Verdächtig ist der 17-jährige Freund des Opfers. Der junge Afghane dürfte nach der Tat durch das Fenster geflüchtet sein, von ihm fehlte seither jede Spur. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft Steyr unklar.
(Hier weiterlesen)

Die Staatsanwaltschaft Steyr tappt völlig im Dunklen, was wohl der Grund für einen »17-jährigen« Afghanen sein mag, seine16-jährige »on-off-Beziehung« zu einer finalen off-Beziehung zu gestalten. Könnte es gar ein »Ehrenmord« sein, nachdem die »on-off-Beziehung« ihm möglicherweise gesagt haben könnte, daß die Beziehung mit ihm endgültig »off« sei. Was das empfindsame Gemüt eines Afghanen natürlich nicht so einfach wegsteckt wie ein Österreicher.

Wir müssen Geduld haben, mit ihnen! Und Verständnis. Und bereit sein, Opfer für die Integration zu bringen. Und wenn es Mädchenopfer in Steyr wären ...


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P.S.: hat übrigens einer eine Ahnung, warum in aller Welt DiePresse unter dem verlinkten Artikel auf die Kommentar-Funktion verzichtet hat?

Montag, 3. Dezember 2018

Kommentar überflüssig


DiePresse schreibt (von APA/dpa ab):


17-jährige Deutsche tot in Flüchtlings-unterkunft gefunden


Ihre Eltern hatten die Jugendliche am Freitag als vermisst gemeldet, nun wurde ihr Leichnam in der Stadt Sankt Augustin entdeckt. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
(Hier weiterlesen)
 Unter dem Artikel gibt es keine Kommentarmöglichkeit. Ach, warum bloß ...?

Montag, 5. November 2018

Das ist das Gesicht des Islam



In Pakistan. Und in den meisten anderen islamischen Ländern der Welt. Es ist die haßerfüllte Fratze hirnerweichter Fanatiker, die glauben die Ehre ihres »Propheten« — den »nach unserer Rechtsordnung als Kinderschänder zu bezeichnen« mittlerweile auch in Österreich durch Gerichtsurteil verboten ist. Auch wenn er nach den für die Sunniten (also ca 90% der Mohammedaner) maßgeblichen Hadithen seine Aischa als sechsjähriges Mädchen »geheiratet«, und ab ihrem neunten Lebensjahr gefickt hat — »schützen« zu müssen. BULLSHIT! Ihr wollt einfach Macht über alle. Alle nach der Pfeife eurer obskuren Stammesreligion und ihren recht vertrottelten Ge- und Verboten tanzen lassen. Und seid aufgrund eurer Minderwertigkeitskomplexe, weil ihr nämlich zu so ziemlich allem, außer zum Radaumachen und Terrorisieren zu blöd und/oder indolent sein, nur auf diesem Wege in der Lage, euch wichtig zu machen. Denn freiwillig würde doch kein Mensch mit Hirn zwischen den Ohren sich eure koranischen Atavismen antun.

Habt ihr euch schon mal gefragt, was für ein kleinkarierter Komplexler euer Allah eigentlich sein muß, wenn es ihn interessiert, ob Menschen Schweinefleisch essen oder nicht? Oder fünfmal täglich Stirn auf den Boden und Steiß in die Höhe Suren rezitieren? Und was für ein geschmackloser Idiot noch dazu, wenn er ernstlich seinen »Märtyrern« — d.h. also denen, die beim Umbringen von »Ungläubigen« auch selber abgekratzt sind — 72 Jungfrauen, deren Jungfräulichkeit sich alltäglich erneuert, zum Dauer-Beschnackseln verspricht? Um ein Lieblingszitat meines Vaters (der es aber für Sozialisten gebrauchte) analog anzuwenden: »Man muß nicht unbedingt ein Volltrottel sein, um an sowas zu glauben, aber es erleichtert's einem beträchtlich!«

Und jetzt soll also aufgrund eines Volksaufstandes solcher Vollidioten in Pakistan eine Frau — der man »Blasphemie« vorgeworfen hat, und die in einem Anflug von Mut vom Obersten Gerichtshof in Islamabad mangels Beweisen freigesprochen wurde — ermordet werden zur höheren Ehre Allahs und seines Propheten? Sagt mal:


TICKT IHR NOCH GANZ RICHTIG?!


Ach, und ihr, liebe Muselmanen (und -innen) in EUropa und hierzulande — euch gefällt es nicht, daß das auch euer Gesicht ist? Wißt ihr was, liebe MohammedanerInnen: dann tut halt was dagegen! Solange ihr es nur mit Wortspenden (und oftmals sogar ohne diese!) bewenden laßt, seid ihr nichts weiter als ein Haufen mieser, verlogener Heuchler.


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P.S.: zum Abgruseln hier ein Bericht.


Montag, 27. August 2018

Aus dem Land der Skipetaren


... stammen die beiden Goldstücke, die jüngst in Linz ihre chirurgischen Talente präsentierten:
In dem beliebten Lokal in der Wiener Straße in Linz-Kleinmünchen waren die beiden Albaner Samstagfrüh gegen 2.30 Uhr aufgetaucht, waren offenbar nur auf Stänkern aus. „Unsere Security hat sie zum Schutz unserer Gäste sofort aus dem Lokal gewiesen“, berichtet der Manager. Vor dem Café schlugen die Täter einem Gast brutal ins Gesicht, brachen ihm ein Nasenbein

Täter kamen zurück
 
Der Vorfall wurde der Polizei gemeldet. Kaum waren die Beamten nach der Sachverhaltsaufnahme wieder weg, kamen die Gewalttäter gegen 4.20 Uhr zurück. „Dass gerade viele Polizisten da waren, schien sie überhaupt nicht zu beeindrucken, diesmal waren sie bewaffnet. Einer hatte ein Messer, der andere laut einem Gast sogar eine Schusswaffe bei sich, hoffentlich nur eine Schreckschusspistole“, erzählt der Lokalmanager.

Flucht in den Wald
 
Am Parkplatz stach das Duo plötzlich einem anderen Albaner in den Hals - dieser hatte zuvor gegen seine Landsleute Stellung bezogen gehabt und zu den Lokalbesuchern gehalten. Die Wunde des Opfers blutete stark, dürfte aber nicht lebensbedrohend sein.
»Österreich wird bunter«, würden die GrünInnen vermutlich jauchzen ...

Donnerstag, 5. Juli 2018

Zufälle gibt's, zum Henker!


Zu einem Artikel von Stefan Frank, der auf Ortner-Online zitiert wurde, schrieb Kommentarposter
Mourawetz

Ausgerechnet am Vorabend des Rouhani-Besuchs in Wien wurde bekannt, dass ein Angehöriger der Iranischen Botschaft in Wien als Drahtzieher in einem Terroranschlag in Paris fungiert haben könnte. Ein Paar, das den Anschlag verüben sollte und aufgeflogen ist, beschuldigt ihn, Sprengstoff übergeben und den Anschlag befohlen zu haben. Zufälle gibts…

LePenseur erlaubte sich, auf diesen Artikel und den zugehörigen Kommentar wie folgt zu reagieren:

Cher M. (chère Mme.?) "Mourawetz",

dieser seltsame "Zufall" ist Irans Außenminister auch schon  aufgefallen. Vermutlich handelt es sich um denselben "Zufall", dessenwegen schnell noch vor dem Ende der Fußball-WM schon  wieder zwei Giftopfer in Großbritannien gefunden wurden. Wir können davon ausgehen, daß gaaaanz sicher wieder der pöhse Putin persönlich dafür verantwortlich ist. Wer sonst?

Und wenn Herr Frank seinen Artikel mit einem markigen "Staatsempfang für einen Henker" einleitet, fragt man sich nur: und was hätte er dann bspw. über einen auf Besuch weilenden US-Präsidenten (egal ob den aktuellen, einen früheren oder einen künftigen) zu schreiben?

"Staatsempfang für einen Kriegsverbrecher" müßte er eigentlich schreiben — denn da die USA sämtliche ihrer Kriege in den letzten Jahrzehnten unter nonchalanter Mißachtung der Klausel, daß völkerrechtlich nur Verteidigungskriege erlaubt sind, oder aber unter Vorlage gefälschter "Beweise" geführt haben, wäre genau das die rechtliche Konsequenz (und ebendiese wurde, unter ebenso nonchalanter Mißachtung des strafrechtlichen Rückwirkungsverbotes, in den Nürnberger Prozessen auch exekutiert — bis zum Henker).

Ich kann mir aber vorstellen, daß Herr Frank gewisse Probleme bekäme, einen solchen Artikel auf "mena-watch" zu publizieren ...

Und ich kann mir weiters vorstellen, daß Herrn Ortners Begeisterung über diesen Kommentar sich in Grenzen hält, und bin demnach gespannt, wie lange er stehenbleibt ...


Mittwoch, 30. Mai 2018

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (27)


„Antifa steht für asozial, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige und arbeitsscheu“


Meint Marie-Thérèse Kaiser. Und man kann ihr darin nur zustimmen. Linkes Gesocks, das längst in SAntifa umbenannt gehörte. Also exakt jenes Gesindel, als welches diese asozialen Idioden ihre Gegner beschimpfen.

Freitag, 30. März 2018

Abschied vom Brexit wegen Giftanschlag?

von Bastiat




Interessante Dinge sind im Zusammenhang mit dem Fall Skripal zu lesen. Wie die „Welt“ meldet, hofft Schäuble, dass wegen der derzeitigen Krise der „Brexit“ doch nicht stattfinden wird. Denn die Briten hätten dadurch

"... gesehen, wie gut es ist, wenn man in der Welt nicht alleine ist."

Weiters wird der Widerstand gegen den Austritt von Großbritannien aus der EU auch innerhalb des Landes stärker. Auf der Liste der Financiers dieser Bewegung findet sich ein alter Bekannter, ein Politverbrecher der besonders miesen Sorte, dessen Namen bei so gut wie jeder größeren Schweinerei der letzten Jahre auftaucht:

Tatsächlich formiert sich gerade ein neuer Widerstand gegen den Brexit. So startete die Organisation Best for Britain am Mittwoch eine neue landesweite Kampagne für den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union und plakatierte in mehreren Städten ihre Forderungen. Die Organisation schaltete überdies Anzeigen in großen Zeitungen wie „The Evening Standard“ und „The Guardian“. Der US-Milliardär George Soros unterstützt die Gruppe mit umgerechnet einer halben Million Euro.

Tja, wie hat es ein Kommentarschreiber in der „Welt“ so schön formuliert: „Die Wahrscheinlichkeit für russisches Gift ist gerade um 99% gefallen.“