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Sonntag, 9. August 2026

Daniel Davis : The Money Driving the Wars

von kennerderlage
 
 
Jetzt kommt Kuba dran: mit Erpressung, Blockade, Propagandaflut etc. Alles was das Trump-Regime (und die Sponsoren desselben) schon immer machten, machen sie auch hier. Das Geld  hinter den Kriegen ist so schmutzig wie die dreisten Unwahrheiten, die die gekauften Medien bereitwillig ans Publikum verkaufen. Ist so schmutzig, wie die „Deals“ der Orange Man, der „seinen“ Staat wie einen Mafia-Clan betreibt. Daniel Davis und seine Diskussionspartner von Redacted bringen Licht in diese Umtriebe:
 
 
Ein Kommentar unter dem Video bringt es auf den Punkt:
@Ragn_hild
Forever wars is a business plan for the US, whose main source of income since its inception has been blood money and theft of other people's land and natural resources.
(„Endlose Kriege“ sind ein Geschäftsmodell für die USA, deren Haupteinnahmequelle seit ihrer Gründung Blutgeld und der Diebstahl von Land und natürlichen Ressourcen anderer Völker sind.)  
So war es und so ist es! Und so wird es bleiben, wenn das normale Volk der USA sich nicht endlich von der Propaganda der Systemmedien freimacht und die Politiker der beiden Fraktionen der „Uniparty“ dorthin schickt, von wo sie (von minimalen Ausnahmen abgesehen) immer schon gekommen sind: zum Teufel!
 

Freitag, 16. Januar 2026

Heute vor 125 Jahren

von LePenseur
 
 
... wurde ein gewisser Fulgencio Batista y Zaldívar in der Stadt Banes im Osten Kubas geboren. Gestorben ist er allerdings nicht in seiner Heimat, sondern am  6. August 1973 in Marbella, in Spanien. Wikipedia vermerkt:
Von 1940 bis 1944 amtierte er als gewählter und von 1952 bis 1958 als diktatorisch regierender Staatspräsident Kubas. Er wurde 1958 im Rahmen der Kubanischen Revolution gestürzt.
Immerhin fünfzehn Jahre Pensionistenleben im Nobel-Badeort Marbella, weich gebetten auf 40 Mio. Dollar, die er bei seiner Flucht hatte mirgehen lassen: nun, es gibt schlimmere Schicksalsschläge, die einen treffen können! Der Wikipedia-Artikel über ihn liest sich spannend, die Rolle der USA in all den Jahren, die Batista teils als Strippenzieher hinter den Kulissen oder eben direkt an der Macht verbrachte, wird im Lexikonartikel dezent gestreift – ach, warum denn bloß nur gestreift ...?
 
1957 dürfte er in Deutschland gewesen sein, denn der Wikipedia-Artikel vermerkt unter "Auszeichnungen (Auswahl)" die Sonderstufe des Großkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, und sowas kriegen nur besuchende Staatsoberhäupter. Ob er auf der Flucht auch seine Orden mitnehmen konnte? Auf dem obigen Bild trägt er sichtlich eine andere Großkreuz-Dekoration, vermutlich die Präsidenten-Ausfertigung (mit Staatswappen auf dem Cordon) des entsprechenden kubanischen Ordens, denn was anderes gehört sich einfach nicht bei einem offiziellen Präsidentenporträt!
 
Wenn es nach Adolf Trumpler und seinem Unterläufel im US State Dept. geht, wird demnächst wieder ein kubanischer Präsident ins Exil flüchten müssen, wenn er das überhaupt schafft ... und selbst wenn, dann vermutlich nicht so unbehelligt wie seinerzeit Batista von Seiten Fidel Castros ... ...