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Donnerstag, 9. März 2023

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Der Schwefelbube Klonovyky, der, wenn man die aus linkem Gestrüpp herausgebrüllten Anwürfe beachtet (was man jedoch generell nicht tun sollte) für seine Fußbekleidung nicht zum Schuster sondern zum Hufschmied muss und statt eines Coiffeurs eines regelmäßigen sanften Einölens seiner Hörner bedarf, leitete mich vorgestern über sein Blog zu jenem Artikel im Spiegel, aus dem folgende verstörenden Zitate stammen:


„Da, wo die Umsiedlung in einen sprachlich und kulturell ganz fremden Raum stattfindet, wird der Vorgang problematisch. Sind es einzelne oder wenige, die diesen Schritt tun, so kann die Integration in die neue Umgebung gelingen - mag sie auch mindestens die beiden ersten Generationen besonders belasten. Handelt es sich um größere ethnische Gruppen, die sich im fremden Kulturkreis ansiedeln, so wird die Chance der Integration teils erschwert, teils auch bewußt abgelehnt.

Das amerikanische Beispiel ist instruktiv. Aus eingewanderten Mexikanern werden keine englischsprechenden Nordamerikaner. Sie bringen ihre spanische Kultur und Sprache mit und bilden eine eigene Gesellschaft. In Wirklichkeit handelt es sich dabei gar nicht um eine Einwanderung, deren Ziel immer die Integration im aufnehmenden Land ist, sondern um eine Art friedlicher Landnahme.“

[...]

„Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden. So muß es mit aller Deutlichkeit formuliert werden: Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer.

Alles deutet darauf hin, daß solche Wanderungen insgesamt weit mehr Probleme schaffen, als sie lösen - und zwar nicht nur vorübergehend, sondern oft für lange geschichtliche Zeiträume. Weltweit haben Umsiedlungen und Vertreibungen größerer Bevölkerungsteile, wo sie nicht mit der völligen Verdrängung der Eingesessenen verbunden waren, in aller Regel zu Konflikten, Spannungen und Klassenherrschaft, zu Elend und Gewalt geführt.“

[...]

„Immer weniger Ausländer, die einmal hier sind, kehren in ihre Heimat zurück. Jüngere Befragungen ergaben, daß über 80 Prozent von ihnen keine konkrete Rückkehrabsicht haben. Immer mehr holen auch ihre Familien nach Deutschland nach. Immer mehr Ausländerkinder werden hier geboren. Und mit beträchtlichem Erfolg gelingt es den Schlepporganisationen, aus Südasien und Afrika angeblich politische Asylanten zu importieren, von denen die meisten sicher aus wirtschaftlichen Gründen kommen und bleiben wollen.

Dabei stört es sie nicht im geringsten, daß die Bundesrepublik schon jetzt ein überaus dicht besiedeltes Land ist. Daran sind sie gewöhnt. Es stört sie ja nicht einmal unser Wetter. Ähnlich wie Nordamerika ist die Bundesrepublik eines der reichsten Länder der Erde - mit allen Annehmlichkeiten, die solcher Reichtum auch für seine ärmsten Bewohner mit sich bringt: Sozialleistungen. Infrastruktur, Aufstiegschancen. Man hofft auf einen Arbeitsplatz, eine billige Wohnung. Manche können ihren Unterhalt auch ohne Schwierigkeiten im kriminellen Sektor finden.“

[...]

„Politische Auseinandersetzungen radikaler Ausländergruppen, besonders der Türken, führen zu zusätzlichen Krawallen und zur Beeinträchtigung der Sicherheit und des Friedens auf den Straßen und Plätzen unserer Städte. Die Gruppen exportieren die heimischen Konflikte nach Deutschland und tragen sie hier mit aller Rücksichtslosigkeit aus. Sie wenden sich dabei immer stärker und immer radikaler auch gegen die deutsche Polizei. In Städten mit hohen Ausländerquoten ist die Grenze des Tragbaren oft schon überschritten.

Die Integrations- und Eingliederungsbemühungen der deutschen Behörden sind beachtlich. Aber sie stoßen an Grenzen, die kaum überschreitbar sein dürften.“

[...]

„Zugleich bedarf es auch einer strikt einschränkenden Einwanderungsgesetzgebung gegenüber den Angehörigen anderer Völker. Wir sollten aus dem türkischen Problem lernen, wie sehr es darauf ankommt, vorbeugend zu handeln.“


Was daran so erstaunlich ist? Diese Sätze, die schon ob ihrer brennenden Aktualität und Widerspiegelung der Lebensrealität in deutschen Städten heute zweifelsfrei als rassistische Auswürfe eines völkischen Identitären vom ultrarechten Rand identifiziert würden, stammen aus dem Jahr 1982 und aus der Feder eines inzwischen verblichenen SPD-Politikers, Städtetagspräsidenten und NDR-Intendanten. Man kann kaum ein besseres Beispiel finden, wie sich die einstige pragmatische Sozialdemokratie von Staatsmännern wie Helmut Schmidt unter immer schwächeren und kriminelleren Führungsfiguren und durch den politischen Druck, sich weiterhin links einer Union zu positionieren, die im Würgegriff eines kommunistischen U-Bootes an der Spitze an den linken Rand gespült wurde, in einen aktuell ultralinken Sumpf verwandelt hat, in dem die ehemalige Klientel der leistenden Arbeiter und Angestellten jämmerlich versinkt und die alle ihre einstigen Werte und Anflüge von Vernunft verloren hat.

Lebte Martin Neuffer noch, würde ihn der brüllende Mob der eigenen Genossenden von einem Kotau zum anderen peitschen und trotzdem den sarrazinesken Parteirauswurf fordern. Dass das Leben nicht ewig währt ist in irrationalen, ja irren Zeiten wie diesen geradezu ein erleichternder Gedanke. In einer Zeit, in der selbst überzeugte kommunistische Marxistinnen wie Wagenknecht und zerknitterte männerhassende Brachialfeministinnen wie Schwarzer, die noch vor zwei Jahrzehnten als weit links von der SPD verortet wurden, als Ultrarechte niedergeschrien werden und man ihnen empfiehlt, in die „Faschopartei“ AfD umzusiedeln, nur weil sie es wagen, rudimentäre Rest von Pragmatismus zu zeigen, ist für überzeugte Sozialdemokraten die SPD keine Heimat mehr. Lafontaine hätte sich das Abspalten des linken Flügels zur Aufnahme der SED sparen können, die SPD unter der Linksextremen Esken steht inzwischen der SED vulgo „Linke“ in nichts mehr nach.


Mittwoch, 23. November 2022

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Echter Mut:

„Ich habe den Mut, aufzustehen und Stellung zu beziehen gegen die Regierung! Dafür kann ich geschlagen, festgenommen und angegriffen werden.“

Gratismut:

„Ich habe den Mut, aufzustehen und Stellung zu beziehen für die Regierung! Dafür werde ich von der Polizei beschützt.“

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Echte Demaskierung:

Weil ein paar Fans des Fußballklubs „Bayern München II“ bei einem Spiel gegen eine bankrotte türkische Regionalmannschaft auch ein Banner mit der Aufschrift „Bayern-Fanclub Kurdistan“ trugen und die kurdische Fahne darauf abgebildet war, wurden die Türkenfans „aufgebracht“. Um sie zu beruhigen, tat die Polizei was?

1. Sie baute sich vor den Türken auf und machte ihnen klar, dass das Zeigen irgendwelcher Fahnen ohne Hakenkreuze grundsätzlich erlaubt sei, weshalb sie ja auch als von Deutschland geförderter Club mit in Deutschland geborenen Türken in Deutschland in der Regionalliga spielen dürfen und dabei Türkeifahnen schwenken und nun mal zeigen können, wie integriert sie in unsere Gesellschaft sind.

2. Sie stellte sich zwischen beide Fangruppen und sorgte damit für eine saubere räumliche Trennung zwischen den (im Gegensatz zu ihren in höheren Ligen spielenden woken Gratismut-Kollegen wirklich mutigen) kurdischen Bayernfans (oder bayerischen Kurdenfans) und den „aufgebrachten“ Erdogan-Fans, der ja gerade in einer weiteren Eskalationswelle seines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen Kurden in Syrien und Irak Schneisen durch deren Dörfer bomben und Zivilisten mit Drohnen töten lässt.

3. Sie knüppelte mit Begeisterung und Pfefferspray die Bayernfans nieder, verletzte mehrere Menschen (nach Angaben der Fans darunter auch ein Kind), sorgte für einen sofortigen Spielabbruch und entwand den Niedergeknüppelten gewaltsam das Banner, um die „aufgebrachten“ Türken zu beruhigen.

Na, welche Strategie haben die Deeskalationsbeamten der Brigade „Lord Helmchen“ im besten Schland aller Zeiten wohl gewählt? Muss man das wirklich auflösen?

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Dazu auch: Stelle mir gerade vor, ein Spiel einer deutschen gegen eine russische Mannschaft, im deutschen Fanblock entrollt einer eine Ukraine-Flagge und die Russen-Fans ticken aus. Wie würde die Polizei da wohl reagieren? Und ja, das kann man vergleichen, Stichwort Angriffskrieg und so.

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Echte Arroganz:

„Warum haben die Leute das Gefühl, sie könnten sich einige Dinge nicht mehr leisten? Dank der Opposition, die nur Hetze betreibt…“

So sieht es die Bürgermeisterin und Nationalratsabgeordnete mit Bruttobezügen im fünfstelligen Euro-Bereich Angela Baumgartner von der ÖVP. Wir bilden uns die Teuerung nur ein, sie wird nur von der Opposition herbeigehetzt.

Das kommt dabei raus, wenn kleine Mädchen, die vom Papa das Buch „Denke dich reich“ geschenkt bekommen haben, groß geworden sind.

Und es beweist, dass die Abgehobenheit und Arroganz des Schnösels Schallenberg kein Einzelfall bei den Dollfuß-Jüngern ist. Die sind da rudelweise so drauf. Die glauben wirklich, sie müssen nichts gegen die Teuerung durch das massenhafte Abzocken und Plündern ihrer Großspender und Milliardärsfreunde tun, weil das ja eh keiner zu spüren bekommt sondern nur von der Opposition herbeigeschwurbelt wird.

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Keine Sorge, das ist kein Alleinstellungsmerkmal der Schwarzen. Die Roten können das auch. Unvergessen:

 

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Die Klimakleber kommen den roten Demokartieverächtern auch mehr als gelegen. Nachdem fünf Pattex-Fetischisten in Linz auf der Straße klebten, tobte der SPÖ-Bürgermeister: „Da wird eine Linie überschritten. Wenn eine Demonstration nicht ordnungsgemäß angemeldet ist, muss es empfindliche Geld- oder Haftstrafen für die Teilnehmer geben.“

Man beachte die Wortwahl. Nicht die Tatsache, dass hier unverhältnismäßig in den Straßenverkehr eingegriffen, ein Unfall provoziert oder gar ein Rettungseinsatz behindert wird, was bei normalen Demonstrationen nicht vorkommt, sondern die Tatsache, dass sie nicht angemeldet wurde, lässt den Autokratiebegeisterten von Haftstrafen gegen alle Teilnehmer träumen. Nicht die bereits strafbaren Handlungen, sondern allein die Nichteinhaltung der obrigkeitsgeforderten Meldepflichten lässt den austicken. Das ist das demokratische Rechtsstaatsverständnis einer abgehobenen Herrscherkaste.

Ein Punkt mehr, an dem die Klimakleber die nützlichen Idioten genau dieser komplett in eine Blase der Selbstgefälligkeit eingeschlossenen Politik sind, die sie in ihrer grenzenlosen Blödheit zu bekämpfen glauben: Sie liefern den amtstragenden und anmaßenden Rechtsstaatsfeinden die Begründung für weitere massive Meinungs- und Grundrechtseinschränkungen und der weiteren Aushöhlung des Rechtsstaates.

Denn rein rechtlich müssen Demonstrationen nicht in jedem Fall angemeldet werden und entspricht eine spontane Willensbekundung zu einem tagesaktuellen Thema sehr wohl dem Gesetz. Solche wollen sie aber gleich mitkassieren. Die Angst davor, dass die Menschen spontan und massenhaft auf die Straße gehen, scheint groß.

Mittwoch, 28. Oktober 2020

Andreas Unterberger vergleicht Armenien 2020 mit Österreich 1938

 ... und erntet auf diese etwas blauäugige Gleichsetzung, die dann auch mit ein bisserl Rußland-Bashing garniert wird (wer weiß, warum ...), nicht nur Lob für seine Ausführungen. Hierzu der folgende
 
 
Gastkommentar
von Sensenmann


Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Die Situation des Krieges der mohammedanischen Aser-baidschaner (mit Hilfe der Türken) gegen eine armenische Enklave ist mit der Situation Österreichs im Jahre 1938 überhaupt nicht vergleichbar. Damals ging es um den Zusammenschluss von zwei Staaten, bewohnt vom selben Volke das in beiden Staaten wohl der selben Verblendung seiner Zeit unterlag und nur aus der Zeit heraus verständlich ist. Mögen es auch nicht 99,7% für den Anschluss gewesen sein, mehr als 50% waren es in jedem Fall.
 
Österreich war damals ein Staat, den niemand mehr gebraucht hat. Und die Österreicher sind immer wieder gerne bereit, ihren Staat zu Gunsten eines Anschlusses aufzugeben, wie der Anschluss an die EUdSSR beweist. Mit 2/3 Mehrheit übrigens und der völligen Preisgabe jeder Souveränität wie anno nazimals. Damals wurden dann die Gesetze eben in Berlin gemacht, heute in Brüssel.
 
Eher schon kann man die Stuation der armenischen Enklave mit der der Deutschen in den Ostgebieten nach 1945 vergleichen.
 
Wieso sollte Russland irgendetwas für die Armenier in der Region Karabach machen? Wieso sollten England, Frankreich oder die USA auch nur ein Wort dagegen haben? Es sind doch genau die Mächte, die dem Ausmorden der Deutschen von Königsberg bis Stettin, von Posen bis Brünn zugestimmt haben. 
 
Die Hüter und Bewahrer der westlichen Kultur und Zivilisation hatten da gar nichts dagegen. Die EUdSSR hat die damals von Polen und Tschechen beschlossenen Gesetze (die nichts anderes aussagen, als daß man als Staat auch seine eigenen Staatsbürger – fremde sowieso – straffrei enteignen, aus-treiben und ermorden darf) in ihren Rechtsbestand übernommen. Also soviel zur Moral des ganzen Konstruktes!
 
Was die Türkei betrifft ist klar, was sie will. Ihre alte Vormachtstellung. Sie wird diese erobern, schlicht deshalb, weil sie im Gegensatz zum Westen über genug junge Männer verfügt und in weiten Teilen Europas und Kleinasiens über genug Fünfte Kolonnen verfügt, die sie einsetzen kann.
 
Nicht vergessen: Türken verhandeln nicht, Türken fordern.
 
Der Östertrottel macht aber inzwischen denjenigen Prozesse, die es wagen, diese Fünfte Kolonne anzuprangern, während diese schon ihre Mobilisierungsübungen unter aller Augen abhält, währen er in Permanenz dafür wählt, noch mehr Mohammedaner nach Österreich zu holen.
 
Die Russen wissen auch, daß diese Länder an ihrer Grenze nicht das Leben eines einzigen jungen Russen wert sind und sie haben kein Interesse das Spiel des Westens zu betreiben, der sie in einen Krieg mit den Türken und damit der NATO – sprich in einen Dritten Weltkrieg – treiben will.
 
Man kann nur hoffen, daß die Armenier Waffen bekommen, die von ihrer Diaspora bezahlt werden, denn sie wissen, was ihr Schicksal ist, wenn sie unterliegen. Deshalb kämpfen sie auch.
 
Der Östertrottel hat schon vergessen, was das Schicksal derer ist, die dem Islam unterliegen. Deshalb wird er weiterhin sein Appeasement gegenüber der Türkei betreiben und zusehen, bis die rasend wachsende mohammedanische Fünfte Kolonne »ganz demokratisch« den Staat übernimmt.
 
Die Armenier kämpfen wenigstens gegen ihr Schicksal an. Der »Westen« bietet nur die Kehle zum Schnitt.
 
 

Samstag, 19. September 2020

„Gute Ausländer, schlechte Ausländer? Lasst das!“

Die Debatte um Little Italy und Chinatown zeigt: In Österreich werden Minderheiten gern gegeneinander ausgespielt. Ein Zusammenleben auf Augenhöhe ist nicht erwünscht.

(DerStandard)

 

 

von  it’s  me 

 

 

Ich konnte mir nie vorstellen, aus einer einzigen Überschrift im Standard, über einem Gastbeitrag eines Herrn Ali Dönmez, immerhin Bachelor der FH Wiener Neustadt (also schwerst gebildet, jedoch bitte nicht zu verwechseln mit Efgani Dönmez) ein ganzes Tagebuchblatt schreiben zu können ...
 
Herr Dönmez, beginnen wir einfach mit der Überschrift: 
 
„Gute Ausländer, schlechte Ausländer? Lasst das!“
 
Wollen Sie allen Ernstes abstreiten, dass es beide Kategorien gibt? Und bleiben wir bei den Italienern und Chinesen, nebst Ihren Glaubensbrüdern, um die es im Endeffekt ja geht, da  sie für die eine per-manente Benachteiligung sehen.
 
Die Italiener haben in New York ihr Viertel, und es ist wunderbar, durch dieses Viertel zu flanieren und wirklich authentisches italienisches Essen zu bekommen. Nur dieselben Italiener, die in Little Italy ihre Geschäfte betreiben, sprechen, wie es sich für Immigranten gehört, die Sprache ihres Gastlandes, gehen Sontags zur Kirche und sind stolze Amerikaner mit italienischen Wurzeln. Und kein vernünftiger Mensch möchte, dass jemand seine Wurzeln verleugnet.
 
Zeigen Sie mir am Brunnenmarkt ihre Landsleute, die fließend Deutsch sprechen, meist sind die Kennt-nisse reduziert  auf „Was du wollen“ und „Ich wissen, wo Dein Haus wohnen“, wobei die orientali-schen Frauen überhaupt kein Deutsch sprechen.
 
Wozu wird in Ämtern und in Krankenhäusern alles in mehreren Sprachen geschrieben? Richtig, auf Grund des mangelnden Willens Ihrer Glaubensbrüder ( vielleicht kommt auch intellektueller Mangel dazu – im Gegensatz zu Italienern und Chinesen ), unsere Amtssprache zu lernen, weil sie ja sowieso der Meinung sind, dass ihnen einmal das Land gehören wird, denn schon Mohamed hat gesagt, dass die ganze Welt muslimisch ist und die Menschen muslimisch zu sein haben. Die Wege der „Bekehrung“ können Sie im Koran nachlesen, sollten Ihnen die entsprechenden Stellen entfallen sein.
 
Um es auf gesetzliche Bahnen zu bringen – vielleicht leuchtet Ihnen das mehr ein: „Gute Ausländer“ sind solche, die sich integrieren, die Sprache ihres Gastlandes erlernen und unsere Verfassung und unsere Lebensgewohnheiten respektieren und anerkennen. „Schlechte Ausländer“ sind diejenigen – und es trifft leider auf sehr viele Ihrer Glaubensbrüder zu, die die Amtssprache Österreichs nicht erlernen wollen/können, unsere Verfassung nicht anerkennen ( sondern nach den Regeln der Scharia leben ) und unsere Lebensgewohnheiten nicht respektieren.
 
Dazu gibt es mehr als genug Beispiele aus der Kriminalstatistik, wo Frauen vergewaltigt wurden, weil es ihnen „gebührt“, weil sie ja Schlampen sind – nach muslimischer Interpretation. Die offen zur Schau gestellte Ablehnung gegenüber uns Österreichern, die gerne ein Glas Wein trinken, gehört auch zum Alltag. Aber das Kuriose an der Einstellung zum Alkohol: wie oft reden sich muslimische Verbrecher aus, dass sie bei der Tat ja unzurechnungsfähig waren, wegen Alkohol oder Drogen.
 
Zusätzlich zur Intoleranz unserem Lebensstil gegenüber also noch Pharisäer – pfui Deibel zu  so einer Doppelmoral!
 
Herr Dönmez, in unserer Verfassung steht etwas von Religionsfreiheit und der Freiheit, sich den Partner selbst zu suchen. Wie weit ist Ihre Community in diesen Punkten? Richtig, noch immer in der Steinzeit bzw. im Frühmittelalter.
 
Wie viele Ehen zwischen Muslimas und Nicht-Muslimen können Sie mir zeigen?
 
Im Gegenzug dazu zeige ich Ihnen Ehen zwischen Italienern und Österreichern zwischen Europäern und Chinesen (und zwar egal welchen Geschlechts!): Bei den Italienern obsiegt derselbe Kulturkreis, dieselbe christlich geprägte Geschichte. Bei den Chinesen siegt die Toleranz, der Wille zur Intergation und das Streben nach Wohlstand – aber im Gegensatz zu Ihrer Community: durch Fleiß.
 
Sehen Sie den Unterschied, den man auch ganz einfach benennen kann: Muslime und Nicht-Muslime. Es gibt sie, die „Guten und die schlechten Ausländer“.
 
Und warum soll ich Ihrer Meinung nach diese Diskrepanz nicht ansprechen dürfen? Warum soll ich „das lassen“? Es gibt in unserem Land (noch) so etwas wie Meinungsfreiheit, für Sie vielleicht etwas Unnötiges, aber für uns etwas Essentielles, und ich persönlich werde nie dieses Thema „lassen“.
 
„Ein Zusammenleben auf Augenhöhe ist nicht erwünscht“, ist die nächste stupide, stereotype Aussage, die an Infamie nicht zu überbieten ist.
 
Warum gibt es überall Integrationsbeftragte, Integrationskindergärtnerinnen usw? Um Türken, Syrer und andere Orientalen dadurch in Ghettos zu treiben? Nein, man will sie – wobei in der Zwischenzeit jeder diese Erfolglosigkeit erkennen sollte, dass die Türken, Syrer usw resistent gegen jede Integration sind – soweit bringen, um mit ihnen auf Augenhöhe verkehren zu können. Nur scheitert dieses Vor-haben nicht an uns Österreichern, denn die wenigsten von uns sprechen türkisch, farsi oder arabisch. Denn wenn Ihr schon in meinem Land leben wollt, dann lernt deutsch, respektiert unsere Frauen (auch im Minirock und oben ohne im Bad) und die Tatsache, dass vielleicht eine Muslima mit meinem Sohn ins Bett steigt.
 
Warum fühlen sich die meisten Türken, die in meinem Land leben, als Türken? 
Warum fühlen sich die meisten Tschetschenen nicht als Österreicher?
Es ist der Glaube, der verhindert, sich als Österreicher zu fühlen.
 
Warum wollen aber so viel zu uns, wobei es doch 47 muslimische Länder auf dieser Welt gibt?
 
Da geben die Sozialleitungen den Ausschlag und die Tatsache, dass unsere Politiker euren Forderungen ständig nachgeben und damit unwissentlich den Weg freimachen zum Kalifat Österreich.
 
Herr Dönmez, Sie fühlen sich berufen, als „Intellektueller“ Ihre muslimische Missionierung zu betreiben, aber wären Sie wirklich intellektuell, dann würden Sie handeln wie Hamed Abdel Samad, der den Koran besser kennt als Sie und daher dem Isam längst „Good bye“ gesagt hat.
 
Haben Sie jetzt die Quintessenz meiner Aussage kapiert?
 
 

Freitag, 8. November 2019

Lösungen

von  it’s  me  


Andreas Unterberger hat auf seinem Blog einen Artikel veröffentlicht „5 Schritte, um die illegale Migration zu stoppen“, dem man zwar zustimmen kann, der aber zum Teil ausbaufähig wäre bzw. von der aktuellen Politik schon längst ad absurdum geführt wurde. Hier Unterberger’s Punkte:

1. Strenges Vorgehen (Ausweisung oder Gefängnis) gegen alle islamischen Prediger, die den Koran mit all seinen Tötungsaufrufen gegen Christen, Juden und sonstige “Ungläubige”, mit all seinen Vorschriften, sich von der Gesellschaft der Nichtmoslems fernzuhalten, wörtlich verbreiten.

2. Unterstützung für alle, die in der Dritten Welt für Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Stabilität eintreten und gegen Islamismus auftreten: von den Kurden bis zu den (beispielsweise) nigerianischen Christen.

3. Ein intensives Programm, um Europas Frauen zu unterstützen und ermutigen, damit sie wieder mehr europäische Kinder in die Welt setzen (wie es jetzt Ungarn begonnen hat).

4. Komplette Neukodifikation des Asylrechts und der zugehörigen Judikatur, sodass Asyl nur noch gemäß dem genauen Wortlaut der Flüchtlingskonvention ausgesprochen wird, also nur jenen Menschen zugute kommt, die konkrete(!) individuelle(!) Verfolgung aus politischen, religiösen oder rassischen Gründen nachweisen können. Aber auch bei denen muss bei jedem künftigen Fehlverhalten eine sofortige Entziehung des Asyls möglich werden.

5. Für alle anderen illegalen Migranten und abgewiesenen Asylwerber muss Europa endlich das schon oft angesprochene australische Beispiel zu hundert Prozent umsetzen. Das bedeutet Verbringung aller in ein geschütztes Lager außerhalb Europas, wo auch immer sie aufgegriffen worden sind. Dann – und nur dann! – würde die illegale Migration binnen kurzem wegen Aussichtslosigkeit aufhören. Aus diesen Lagern können dann die Menschen überall hingebracht werden, wohin sie wollen (und wo sie aufgenommen werden). Nur nicht in die EU. Dieses Modell würde das Aufziehen von Tausenden Kilometern an Zäunen rund um Europa ebenso wie schmierige Abkommen mit dem türkischen Diktator überflüssig machen, dem es gelingt, Europa ständig zu erpressen.

Zum ersten Punkt: Zustimmung mit der Ergänzung, dass es keine weiteren Neubauten von Moscheen geben darf – in der Türkei und Saudi-Arabien werden auch keine Kirchen errichtet.

Zum zweiten Punkt: Im Prinzip zu befürworten, aber diese Absicht bleibt eine gutgemeinte (aber schlecht gemachte) Tat, denn wie viele Jahrzehnte würde es dauern, bis Unterbergers Wunsch in Erfüllung geht? Und was können die Kurden gegen Erdogan ausrichten bzw. Nigerianische Christen gegen die geballte Unmenschlichkeit von Boko Haram? Ein netter Traum, aber Lichtjahre entfernt von der Durchführbarkeit.

Der dritte Punkt ist sehr gut, würde aber am EuGH scheitern, wegen Diskriminierung, weil nur autochthone Frauen Vorteile daraus zögen.

Zum vierten Punkt: in Zukunft muss nämlich niemand mehr „Asyl“ sagen können, um Einlass zum Futtertrog zu erhalten, da der „Global Compact for Migration“ sowieso jedem Menschen das Recht gibt, sich niederzulassen, wo immer er möchte. Dann gibt es nur mehr „Kein Mensch ist illegal“ und „No borders“ – das Paradies für alle Linksfaschisten und ihrem Ideal des Buntlandes. Aber bevor dies Realität wird, muss man nur die Genfer Flüchtlingskonvention anwenden, die besagt, dass Krieg und Bürgerkrieg KEIN Recht auf Asyl darstellen. Dies steht nur politisch Verfolgten zu.

Zum fünften Punkt: Wie bereits erwähnt, wird es de jure keine Illegalen mehr geben, Yascha Monk und Co. machten es möglich.

Jetzt zu meinen Lösungvorschlägen, bevor der Global Compact for Migration umgesetzt wird:
- Auf dem Meer nehme man sich Australien zum Vorbild und kein einziges Flüchtlingsschiff kommt
durch mit dem Vorteil, dass niemand mehr ertrinkt , denn sobald man die Aussichtslosigkeit eines
Unterfangens erkennt, nach Europa gelangen zu wollen, dies aber nicht schafft, werden die
Migrantenströme versiegen – bei gleichzeitiger Reduzierung der Asylberechtigten auf wenige
Sachleistungen.
- Auf dem Landweg – dasselbe wie Saudi-Arabien zum Nachbarn im Norden machte – eine Mauer (muss keine Mauer sein, aber ein undurchlässiges Hindernis).
- Sollte es jemand dennoch in die EU schaffen: ein Asylverfahren in wenigen Wochen und im gegebenen Fall konsequente Abschiebungen. Und da tut sich immer wieder das Problem auf, dass die Herkunftsländer ihre Leute nicht mehr zurücknehmen bzw. angeblich keine Papiere vorhanden sind, anhand derer die Personalie des Antragstellers verifiziert werden könnte. Auch dieses Problem ist lösbar, indem man Putin mit Geld zuscheißt – im Gegenzug dafür einige Quadratkilometer Land im tiefsten Sibirien verpachtet bekommt, auf dem ein Lager errichtet wird, wo diese Unidentifizierbaren untergebracht werden. Die Kosten hielten sich in Grenzen, da man keine Bewachung und Zäune benötigt, da die Wölfe, Bären und die fast Unendlichkeit der Taiga die Bewachung übernehmen. Jedes halbe Jahr bekommen sie die Chance, freiwillig in ihr Herkunftsland zu reisen oder die
Gastfreundschaft Putins – es darf auch ein Lager in Kim-Jong-Un’s Freizeitparadies sein – weiter in
Anspruch zu nehmen.
- Aufgenommene Asylanten, die kriminell werden, müssen sofort abgeschoben werden – ohne Chance auf illegale Rückkehr, wie der in den Libanon abgeschobene Schwerstkriminelle und Oberhaupt eines Clans, Ibrahim Miri, praktizierte – und gleichzeitig die Ohnmacht von Krautland unter Beweis stellte.
Ein Bonmot am Rande: eine SPD-Politikerin äußerte sich empört über Miri’s illegale Einreise insofern, dass es ein Skandal sei, dass Deutschland nicht kontrolliere, wer denn so einreist. Dass sie den Beweis für ihre Dummheit erbrachte, scheint ihr nicht bewusst zu sein, denn gegen die AfD zu sein wegen deren Forderung nach Grenzsicherung, aber in diesem Einzelfall ebenfalls eine zu verlangen, zeugt von emeplarischer Dummheit! Da bestätigt sich wieder mein: „Keine je in der Physik gemessene Halbwertszeit ist kleiner als das Denk- und Erinnerungsvermögn eines Linken“.
- Was mir bei Unterberger fehlt und was die Massenmigration reduzieren würde: Es gibt keine wie auch immer gearteten Geldtransfers, von denen viele wieder zurück in die Herkunftsländer gehen. Es gibt nur Sachleistungen bzw. neben freiem Wohnen und Essen nur eine Art Taschengeld, das aber nicht in bar ausbezahlt wird und das den Erwerb von Alkohol und Tabakwaren ausschließt. Dabei handelt es sich um keine Schikane, denn beides ist im Koran sowieso verboten, das heißt, wir würden die Muslime inihrem gottgewollten Leben sogar positivunterstützen. Da helfen wir doch gerne!

 
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PS: Die zu erwartende
Frage an Radio Mekka: Darf man an jemandem Rache nehmen, der einen beleidigt oder verletzt?
Antwort Radio Mekka: Nein, denn der Gesandte Gottes übte niemals Rache an Mitmenschen, wenn
sie ihn beleidigten, verletzten oder ihm sogar Schaden zufügten.

(Abu Dawud: Der 339. Hadith aus 401 Hadithe für den Islamunterricht)

Donnerstag, 7. November 2019

Muslime und Sexualität, oder: Wie lahm sind Muselman(n)en?

von  it’s  me  


Das schwer gestörte Verständnis/Verhältnis von Muslimen zur Sexualität fiel mir erstmals anfangs der 1970-er Jahre auf, als ich als Student in Deutschland mein Studiengeld aufbesserte und Schicht arbeitete. In meiner war ein Herr Schmidt der Schichtführer, ein Hüne von einem Mann, ehemaliger Colonel der französischen Fremdenlegion, weiters ein Hamburger, der täglich mit einer dicken Akten-mappe daher kam, obwohl wie wir nur Arbeiter, diese aber vollgestopft mit Pornomagazinen, die er jede freie Minute verschlang und dementsprechende Kommentare von sich gab, dann ein kleiner, fetter Marokkaner, dessen einziges Thema „Fi**en“ war – und ich, der österreichische Student.

Irgendwann ging mir das Gerede des Marokkaners, der, wenn man ihm Glauben geschenkt hätte, die halbe weibliche Population Hessens im Bett gehabt hatte, als er wieder einmal vom Fi**en sprach, auf den Senkel, und so fragte ich ihn, ob er sich vorstellen könne, dass seine Frau, während er arbeitet, sich als „grüne Witwe“ am Vormittag vom Nachbarn oder Postboten vielleicht ebenfalls durchziehen lässt?

Kaum hatte ich meinen Satz beendet, sah ich ein Messer in seiner Hand aufblitzen und ich rannte durch die Werkshalle und der Marokkaner hinter mir her, irgend etwas auf arabisch schreiend. Der „Wettbewerb“ war fast ausgeglichen – ich Leistungssportler, der Marokkaner klein und fett, dafür ich
unbewaffnet und er mit Solinger Stahl ausgerüstet – schon damals Grundausstattung für Muslime. Nach der x-ten Runde rief ich nach Schmidt, mir zu helfen, was er auch tat, indem er den Marokkaner einfach mit einem Arm zu Boden schickte, als dieser an ihm, hinter mir herhechelnd, vorbeilaufen wollte. Von diesem Tag an durfte ich zehn Minuten vor Schichtende nach Hause gehen, da mich der Marokkaner, dessen Ehre ich ja verletzt hatte, ganz sicher gemessert hätte. 

Da fragte ich mich erstmals, welch komisches Verständnis Muslime in Fragen der Sexualität haben: der Mann auf der einen Seite darf alles und ist sogar ein „Held“ in seiner Community, je mehr Frauen er flachgelegt hat (oder es zumindest behauptet) – die Frau hingegen darf nichts, aber gar nichts, außer ihrem Herrn und Gebieter (besser gesagt: ihrem Besitzer) ehrfürchtig zu dienen – im Haushalt, bei der Kinderaufzucht und im Schlafgemach – und das dafür immer, wenn es ihrem Herrn danach gelüstet, auch auf dem Rücken eines Kamels, wie in einem Hadith geschrieben.

Ein Medizinstudium später und nach einer peripheren Beschäftigung mit der Sexualmedizin versuchte ich wieder, dass Rätsel über „Muslime und Sexualität“ zu entschlüsseln und kam – in Ermangelung einer psychiatrischen Ausbildung – zum Ergebnis, vereinfachend ausgedrückt, dass Muslime Sexualkomplexler seien, denn der pathologische Jungfräulichkeitswahn lässt keinen anderen Rückschluss zu, als dass sie Angst haben davor, dass ihre Frauen vielleicht einen Vergleich hätten und ihren Besitzer, wenn er wieder einmal den Macho raushängen lässt, auslachen könnten ob seiner Performance im Schlafzimmer. Der Jungfräulichkeitswahn ist gleichzeitig Ausdruck von männlichen Dominanzfantasien und männlichen Versagensängsten. Wo dem Partner die Erfahrung und die Vergleichsmöglichkeiten fehlen, ist die eigene Heldenrolle geradezu unvermeidlich.

Jahre später las ich Sarrazins Buch „Feindliche Übernahme“, in dem er genau dieses Thema anschnitt (und auch vorige Aussage), wobei ich mich zur Gänze bestätigt fand, nur hat Thilo Sarrazin das eleganter formulier als ich. So zitiert er Tahar Ben Jelloun: „Alles dreht sich um den Körper der Frau. Im Grunde ist es ein ungelöstes Sexualproblem. Anschaulich zugespitzt wird dies in den Bekleidungs-vorschriften.“

Ein weiterer Beweis für den muslimischen Sexualkomplex ist in der Kinderehe zu sehen, denn welche Neunjährige kann (und will!) wissen, ob ihr Besitzer gut im Bett ist oder nicht. Daher bemüht sich die AKP um die Legalisierung der KInderehe und Ende 2017 hat Diyanet erklärt, Mädchen seien mit 9 Jahren heiratsfähig. (Quelle: Veronika Hartmann: „Frauen in der Türkei – wir gehören nicht mehr hierher“. Aus der NZZ vom 7. Jänner 2017).

Wie weit die Unterdrückung der Frau im Islam fortgeschritten ist, zeigt sich neben der Bekleidungsvorschrift auch in der Beschneidung der Frau, noch heute zu einem hohen Prozentsatz durchgeführt. Wie schlimm das ist, kann man im Buch „Abschied vom Paradies“ von Hamed Abdel Samad nachlesen. Die Beschneidung der Frau hat natürlich für den Mann Vorteile zu bieten, da der Anspruch der Frau an die sexuelleLeistung des Mannes reduziert wird. Und wer als Mann sexuell
nicht gefordert wird, vermeidet das Risiko, mit dem eigenen Unvermögen konfrontiert zu werden.

Die Conclusio: Die Religion des Islam beruht auf dem Bild eines sexuell zutiefst unsicheren Mannes, der sich nur durch Herrschaft und Kontrolle der sexuellen Treue der Frau versichern kann.



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PS: Die übliche
Frage an Radio Mekka: Darf man jemanden schlagen?
Antwort Radio Mekka: Nein, denn der Gesandte Gottes hat nie jemanden geschlagen, weder eine Frau noch einen Diener.

(Aischa, die Mutter der Gläubigen, im Hadith 254 aus 401 Hadithe für den islamischen Religions-unterricht)

P.P.S.: Es stimmt, dass der Gesandte Gottes nie jemanden geschlagen hat, auch nicht den Vater und die beiden Brüder einer seiner Frauen, der Jüdin Safiya. Diese drei hat er bloß eigenhändig ermordet, Safiya danach vergewaltigt, um sie dann zu heiraten. (Quelle: „Mohamed – eine Abrechnung“, von Hamed Abdel Samad)

Aber geschlagen hat er in seiner Güte niemanden ...

Dienstag, 29. Oktober 2019

Gegen das politische Schweigen

von Bastiat


Ein besonderes Lehrstück an Absurdität liefert einmal mehr der „Standard“, in der Person der Redakteurin Irene Brickner. Diese zeichnet sich in ihrer sowieso linken Blase als besonders exponierte Buntheits-Befürworterin aus, die die derzeit laufende islamische Masseninvasion bis hin zur Blödheit verteidigt. Dazu passend übrigens, in ihrem Wikipedia Eintrag:

Brickner studierte Politikwissenschaften und Soziologie an der Universität Wien und schloss keines der Studien ab.

Die famose Dame hat einen Kommentar zum Dreifach-Mord in Kottingbrunn verfasst. (Kollege Fragolin hat den Fall hier bereits beschrieben). Fr. Brickner beginnt also schwungvoll mit der Überschrift
Gegen das "politische Schweigen" nach Morden wie in Kottingbrunn

„Ach“, möchte man mit Loriot fragen, werden da etwa, ganz entgegen der Blattlinie des „Standard“,  unangenehme Fakten thematisiert? Etwa die Herkunft des Mutmaßlichen, oder gar (ganz fürchterliche Vorstellung!) seine Religion bzw. politische Ideologie, die zu einer signifikant höheren Gewaltneigung führen, und zu einer besonderen Geringschätzung gegenüber Frauen, wo oft genug zwischen „unter das Kopftuch zwingen“ bis hin zu „Schächten“ das volle Unterdrückungsprogramm abläuft?

Aber nicht doch, solche Themen bleiben selbstverständlich ausgespart, soweit geht die Abneigung gegen das „politisch Schweigen“ natürlich nicht, der Elefant im Raum bleibt ungenannt. Vielmehr wird ganz couragiert, ausführlich und einmal mehr gegen die „Männergewalt“ angeschrieben.

Wer will, soll sich das Machwerk der Frau Brickner antun. Und wird wohl auch zum gleichen Schluss kommen wie ein Kommentator des Artikels, der treffend schreibt:

Der Online-Titel („Gegen das politische Schweigen“) ist in hohem Maß ironisch: Der gesamte Artikel ist ein „politisches Schweigen“, der den Kern des Problems der derzeitigen Entwicklung gerade nicht beim Namen benennt.

Besser kann man die Blödheit der linken Welcome-Klatscher nicht zusammenfassen.