Mittwoch, 24. Juni 2026
Mittwoch, 11. Februar 2026
Terra Sancta — Terra Incognita
Der Ökonom Saifedean Ammous argumentiert, dass der israelisch-palästinensische Konflikt im Wesentlichen eine Krise der Eigentumsrechte und keine alte religiöse oder ethnische Fehde darstellt. Er behauptet, dass der Zionismus systematisch das jahrhundertealte System des privaten Landbesitzes in Palästina abgebaut und durch ein staatlich kontrolliertes, rassenbasiertes Monopol ersetzt hat, das zwangsläufig Gewalt und Enteignung hervorbringt. Diese Verletzung, ermöglicht durch ausländische Mächte und durch Subventionen aufrechterhalten, hat eine historisch friedliche Region in einen Schauplatz anhaltenden Diebstahls, Vertreibungen und Völkermords verwandelt. Ammous greift auf libertäre Prinzipien zurück (unter Berufung auf Mises, Rothbard und Hoppe), um zu behaupten, dass die Wiederherstellung universeller Eigentumsrechte der einzige Weg zum Frieden ist.Historische Hauptargumente:
Landbesitz und Koexistenz vor 1948: Britische Daten aus dem Jahr 1945 zeigen, dass Juden nur 5,67 % des palästinensischen Landes besaßen (alles durch legitime Käufe), Muslime und Christen 48,31 % und 46 % öffentlich (viel de facto von Beduinen gehalten). Kein Bezirk hatte jüdische Mehrheitsbeteiligung. Über 1.300 Jahre lang unter islamischer Herrschaft (seit 637 n. Chr.) koexistierten Juden, Muslime und Christen friedlich mit geschützten Eigentumsrechten – z. B. gemeinsame Feierlichkeiten in Hebron im Jahr 1747. Ammous weist Behauptungen über inhärente Konflikte zurück und weist darauf hin, dass die letzte große jüdische Vertreibung durch die Römer (70–130 n. Chr.) stattfand und Massenvertreibungen während der Kreuzzüge stattfanden.
Zionistische Aggression und die Nakba: Bis 1947 setzten zionistische Milizen (31 % der Bevölkerung) Terrorismus, Massaker (z. B. Deir Yassin, bei dem 100+ Zivilisten getötet wurden) und vorsätzliche Vertreibungen ein, um die Kontrolle zu übernehmen, wodurch 250.000–380.000 Palästinenser vor dem Krieg von 1948 vertrieben wurden. Führer wie Ben-Gurion befürworteten offen die "zwangsweise Umsiedlung". Die Nakba ("Katastrophe") führte dazu, dass ~800.000 Palästinenser aus über 500 Dörfern vertrieben wurden, deren Eigentum durch das israelische Abwesenheitsgesetz konfisziert wurde. Die britische Entwaffnung der Palästinenser (1939) ermöglichte dies; arabische Armeen griffen erst danach ein, um den Genozid zu stoppen, waren jedoch unterlegen.
Staatsmonopol auf Landbesitz: Nach 1948 verstaatlichte Israel ~70 % des Landes unter der israelischen Landverwaltung (ILA), die es ausschließlich über das Rückkehrgesetz an Juden verpachtet – im Grunde eine sozialistische Agentur, die für eine ethnische Gruppe stiehlt. Palästinensern wird das Rückkaufsrecht verweigert, anders als in Siedlergesellschaften wie den USA, wo die Einheimischen einen Teil des Eigentums behalten.
Bundeskanzler Bruno Kreisky rief einst einem jungen Zeitungsreporter, der eher ahnungslose Fragen stellte, zu:
LERNEN SIE GESCHICHTE!
Dienstag, 10. Februar 2026
Die Geschichte wiederholt sich (Teil 2)
1) Nähevoraussetzung: Artikel 1 bis 21 legten fest, dass eine Blockade „effektiv“ sein musste. Das bedeutete, dass Schiffe direkt vor der feindlichen Küste stationiert werden mussten, um den Zugang physisch zu verhindern, wie es historisch üblich war.
2) Verbot von Fernblockaden: Die Erklärung erlaubte keine „Fernblockaden“, bei denen Schiffe Schiffe weit draußen auf See abfangen. Historisch gesehen nutzten Seemächte die Logik des Kaperbriefs, um Piraterie zu legalisieren, indem sie Piraten Schutz gewährten. Im Wesentlichen war dies der Versuch zu behaupten: „Eure Piraterie ist verwerflich, meine aber ist Heldentum.“
1) Londons Weigerung, nach 1890 ein deutsch-britisches Bündnis einzugehen, das gemeinsame Interessen hätte schaffen können (Großbritannien schützte mit seiner Seemacht die gemeinsamen Überseegebiete, Deutschland mit seiner Landmacht die gemeinsamen kontinentalen Interessen).
Samstag, 27. September 2025
Endlich soll das Märchen von 9/11 aufgedeckt werden
Es ging ja nur um die Ausweitung der strategischen Interessen der USA. Was mich dabei so erschüttert, ist die Tatsache, dass die USA dabei tausende von Opfern ihrer eigenen Landsleute in Kauf genommen haben. Mit Ausnahme von jüdischen Mitbürgern, die in den Hochhäusern beschäftigt waren, da kam nur ein einziger zu Tode, jemand aus der Putzkolonne. Aus dem einfachen Grund, weil das ein ganz „Zurückgebliebener“ war, er hatte weder Mailadresse noch ein Handy.
Wer sich ernsthaft mit dem gleichzeitigen Einsturz von WT 7 befasst hat und dabei nicht zur Erkenntnis der falschen Berichterstattung gekommen ist, dem ist sowieso nicht zu helfen. Manche sind eben nicht nur mit Blindheit, sondern auch mit Dummheit geschlagen.
Nun könnte mich das Ganze ja kalt lassen — es sind ja US-Probleme, die mich eigentlich nichts angehen. Aber nachdem dieser Vorgang von offizieller Seite immer noch als Verbrechen von Al-Qaida dargestellt und die Wahrheit konsequent verschwiegen wird, gab dieses Beispiel (meiner Meinung nach) den Anstoß für den vom israelischen Geheimdienst eingefädelten Überfall der Hamas. Auch hier spielten die eigenen Todesopfer keine Rolle.
Außerdem stellt sich die Frage, welche Verbrechen an der Menschlichkeit in welchem Staat darauf nun weiter folgen werden, weil ein Modell ja mit Erfolg durchgezogen wurde. Aus diesem Grunde bin ich über die Initiative von Tucker Carlson sehr erfreut, der sich aufs Panier geschrieben hat, die Sache rückhaltlos aufzudecken und eine neue Kommission mit der Untersuchung von 9/11 zu beauftragen.
Ich habe mir den ersten Teil dieser 5-teiligen Serie angesehen und bin tief beeindruckt.
Ist bereits ins Deutsche übersetzt. Hier kann man alle 5 Teile sehen, aber in englischer Originalsprache:
Sollte man wirklich hoffen können, dass die gesamte Wahrheit ans Licht kommt? Die einzige wirksame Aufdeckung fand doch nur bei Watergate statt — viele andere wichtige Dinge liegen ja immer noch im Dunkeln, auch der Mord an J.F.Kennedy.
Mittwoch, 14. Februar 2024
ORF-Narrative - #13
Mittwoch, 24. Januar 2024
"Eine Minderheit herrscht durch Lügen"
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, warnte 2020 vor der Ausbreitung antisemitischer Verschwörungstheorien in der Corona-Krise. Nach seiner Erwähnung des Youtube-Influencers Mazdak folgt ein Abschnitt zu Ernst Wolff, der von einem „finanzfaschistischen Coup“ sprach, „hinter dem“ die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stecke: „Im Grunde ist das nichts anderes als ein finanzfaschistischer Coup und zwar international orchestriert – offensichtlich“. Wolff ist der Auffassung, die WHO werde zu mehr als 85 Prozent von der Pharmaindustrie und privaten Stiftungen finanziert. Die größte dieser Stiftungen sei die Bill & Melinda Gates Foundation.Über Wolffs Beiträge beim einschlägigen Internetportal KenFM und im Infosperber schrieb der Schweizer Wirtschaftsjournalist Philipp Löpfe im April 2020, dass er darin eine krude Mischung aus Antikapitalismus und Österreichischer Schule vertrete. Die Kreditschöpfung der Zentralbanken sei für Wolff lediglich ein Komplott zur Verarmung des redlichen Mittelstandes. Die Corona-Krise solle nur vertuschen, dass in Wahrheit das Finanzkapital gerade dabei wäre, das vor dem Ruin stehende Finanzsystem zu seinen Gunsten umzubiegen. Wolffs Thesen wären viel gefährlicher als die plumpen Verschwörungstheorien der Rechtsextremen, da er durch Versatzstücke aus seriösen Wirtschaftstheorien Glaubwürdigkeit vorspiegele und zugleich die echten Gefahren der COVID-19-Pandemie bagatellisiere.
Bisweilen fragt man sich schon, ob denen, die derartig propagandistischen Unsinn auf Wikipedia verfassen, nicht vorher das Hirn amputiert wurde. Das könnte den blühenden Unsinn, der da verzapft wird, irgendwie erklären ...
Bevor die üblichen Trolle ausrücken: LePenseur ist kein Mitglied der Sozialistischen Gleichheitspartei und findet es auch höchst originell, daß Ernst Wolff dieser kleinen Splitterpartei angehörte (oder nahestand). Aber er vertrat immer die Ansicht, daß man niemanden pauschal wegen seiner Ansichten ausgrenzen solle. Auch wenn jemand in anderen Bereichen nach LePenseurs Ansicht völlig abstruse Fehlmeinungen vertrete, sei das eben von jenen Teilen seiner Meinungsäußerungen zu trennen, die hingegen vernünftig seien. Und was Wolff über die Lügen der Systemmedien und ihrer Hintermänner sagt, ist keineswegs unvernünftig, sondern deckt sich vielmehr mit den Erfahrungen, die jeder, der ohne Scheuklappen und Denkverbote die Medienlandschaft betrachtet, ebenso bestätigen kann: "Eine Minderheit herrscht durch Lügen". Treffender kann man's eigentlich nicht formulieren ...
Montag, 1. Mai 2023
Die Wahrheit über LGBTQ+ im antiken Griechenland
Sonntag, 26. Februar 2023
In Memoriam "Die weiße Rose" 1943
Mittwoch, 30. November 2022
»Unwissenheit ist Stärke«
The German Government Has Proposed a Law to Criminalize TruthDeutsche Welle, a German international broadcaster, financed by who they don’t say, reports that the German government is going to criminalize denying war crimes.
https://www.dw.com/en/germany-criminalizes-denying-war-crimes-genocide/a-63834791?maca=en-newsletter_en_bulletin-2097-xml-newsletter&r=57279351345253404&lid=2353404&pm_ln=177220Neither Deutsche Welle nor the German government reveals who it is who gets to determine the unchallengeable war crimes.
Germany gave in to the Jewish lobbies and long ago criminalized “Holocaust denial.” I have wondered why. If the Holocaust is true, it can stand on the facts and remain undamaged by unsupported denials. What the criminalization of inquiry and debate does is to prevent us from knowing the true dimension and history of the Holocaust. My understanding from reading is that Austria, some other European countries and Canada do not permit any examination of the Holocaust. We are simply told that it is true, but it can’t be examined, and that is the end of it.
The Germans have suffered substantially from declared and unexamined “truths.” In World War I Germany was accused of its soldiers bayoneting Belgian babies. (In the 21st century a version of this falsehood was repeated against Iraqi troops in Kuwait.) The propaganda created enormous hatred for Germany. These decades later after the normalization of mothers bayoneting their own babies, it might not have the same effect. But what if it had been legislated a criminal act to investigate whether German soldiers murdered Belgian babies? The propaganda would rule.
The Western world in the past rested on open debate and presentation of evidence to decide truth. Those days are behind us. Today truth is declared from above and ensconced in official narratives that cannot be challenged. Truth is now “misinformation.”
Mittwoch, 12. Oktober 2022
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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1989 wetterte die SED, deren Mitglied und mit einem Nomenklaturkaderposten der Partei versehener Anwalt ein gewisser Gregor Gysi war, gegen die Montagsdemonstranten, das wären Staatsfeinde und Neonazis, denen man keinen Zentimeter Raum geben darf.
Seine SED-Führerschaft und zwei Parteiumbenennungen später wettert der „Linke“-Abgeordnete Gysi gegen die Montagsdemonstranten, das wären „rechtsradikale Gruppen“, also der neue Code für Staatsfeinde und Neonazis, denen man keinen Zentimeter Raum geben darf.
Man kann den demokratieverachtenden und latent verfassungsfeindlichen Linksradikalen und Kommunisten nicht vorwerfen, sie würden aus ihrem Herzen eine Mördergrube machen.
Putzig nur, dass Gestalten wie der aalglatte Gysi sich jetzt hinstellen und so tun, als müsste sich die „linke“ den Begriff der „Montagsdemonstration“ „zurückholen“. Leute, die Kommunisten waren nicht die Veranstalter der Demonstationen, sondern die, die prügelnde VoPos und Panzerwagen mit Räumschilden auf das demonstrierende Volk gehetzt haben, und wenn die alten SED-Recken sich jetzt hinstellen und die Montagsdemos für sich reklamieren, dann ist das wirklich Orwellsche Verdrehung in Reinkultur. Und das dumpfe Abnicken solcher Dreistigkeiten durch die Medienkonsumentenmasse ein weiterer Beweis für die totale Volksverblödung.
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Dazu auch: Als hunderttausend Menschen 1989 durch Leipzig zogen und „Wir sind das Volk!“ skandierten, waren es Schreibhuren und Büttel der SED, die ihnen höhnisch zuwarfen, sie wären nur eine Minderheit und ganz sicher nicht „das Volk“. Auch dieses Wording kennen wir heute gegenüber den Demonstranten für bürgerliche Grundrechte und individuelle Freiheit. Auch da haben sich die Linksextremen bis heute keinen Millimeter geändert.
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Nach Meinung der Linksextremen ist Frakturschrift auf dem Buchcover ein sicherer Hinweis auf verbotenes faschistisches Gedankengut. Gut zu wissen:
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Tipp zum kommenden Winter: Wenn es in der Wohnung kalt wird, der Antifa melden, auf der eigenen Adresse wohne ein rassistischer Neonazi. Die kommen dann und werfen gratis Brandsätze.
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Apropos. Am letzten Samstag fand in Graz eine bereichernde Schießerei zwischen einer „amtsbekannten Jugendbande“ und einem „amtsbekannten Drogendealer“ statt. Gleich am nächsten Tag wählten satte 67% der Grazer den Präsidenten der offenen Grenzen und toleranten Justiz gegenüber echten Kriminellen. Daraus kann man schließen: eine überwältigende Mehrheit will das so. Also nicht jammern, das ist eben Demokratie. Da bekommen alle geliefert, was die Mehrheit bestellt.
Freitag, 7. Januar 2022
Eine interessante, detaillierte Richtigstellung
Samstag, 9. Oktober 2021
Fußnoten zum Samstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Heute wird Tony Shalhoub 68 Jahre alt. Gratulation! Jahrelang konnten wir über den hypochondrischen Autisten Adrian Monk herzlich lachen – heute fehlt ihm leider die Originalität, denn inzwischen ist ein erklecklicher Teil der Weltbevölkerung, vor allem in unseren Breiten, komplett vermonkt. Es macht einen Unterschied, solche Leute vereinzelt im Fernseher zu sehen oder ihnen alle Tage auf der Straße, im Bus oder Geschäft oder am Arbeitsplatz zu begegnen. Monk war witzig, die Vermonkten sind peinlich.
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Frank Walter, die teutonische Peinlichkeit auf dem präsidialen Ausgedinge für verdiente Politquacksalber, mahnt, man müsse doch endlich die erstaunliche Leistung türkischer Gastarbeiter in Deutschland würdigen, das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut zu haben. Im wahrscheinlich in den linksradikalen Kreisen seiner Jugendzeit gezüchteten Geschichtsverständnis des heutigen Grüßaugust lag Deutschland geschlagene sechzehn Jahre nach dem Krieg immer noch in Trümmern; die deutschen Männer waren ausgerottet und die deutschen Frauen saßen mit gefalteten Händen vor dem kaputten deutschen Eichentisch ihres zerbombten deutschen Wohnzimmers mit dem angekohlten deutschen Häkeldeckchen und warteten sehnsüchtig darauf, dass endlich Türken kommen und ihr Land wieder aufbauen und mal die Trümmer wegräumen. Die Realität, dass die Frauen die Trümmer weggeräumt haben und die Männer, die die unmenschlichen Lager der Siegermächte überlebten, die Wirtschaft wieder auf die Beine gestellt und innerhalb weniger Jahre auf einen Stand gebracht haben, dass sie Staaten wie der Türkei auf deren(!) Bestreben hin ein Angebot machen konnten, Gastarbeiter aufzunehmen, die das dort dringend benötigte Geld nach Hause überweisen konnten und vielleicht sogar besser ausgebildet, mit deutschem Know-how versehen, nach ein paar Jahren (daher Gastarbeiter) wieder in die Heimat kommen um dort die marode Wirtschaft auf festere Beine zu stellen, passt in das Weltbild der linksextremen deutschhassenden Gestalten vom Schlage eines Steinmeier nicht hinein und muss deshalb verleugnet werden.
Es gab übrigens auch haufenweise Gastarbeiter aus Italien, Spanien und Portugal – die sind den offenen „Der Islam gehört zu Deutschland“-Islamophilen aber keine Randbemerkung wert. Die sind zum Teil wirklich wieder heimgefahren oder haben sich integriert, anstatt problematische Parallelgesellschaften zu bilden. Deshalb sind die den Kriechern keine Silbe wert.
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Es ist kein Zufall, dass mir beim letzthin inflationär gebrauchten Wort „Schwurbler“ immer wieder das Gesicht Steinmeiers erscheint.
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„Die Freiheit ist dem Einzelnen nach dem Grundgesetz kraft seiner Menschenwürde garantiert. Er erhält sie nicht erst dann von der Obrigkeit zugeteilt, wenn er beweisen kann, daß er vom Staat definierte Kriterien für seine Ungefährlichkeit erfüllt.“
Also verschwörungsschwurbelt ein Rechts-(Ha, wusste ich es doch!)-Gutachter zu den weisen und hilfreichen Maßnahmen gegen unsolidarische Ungeimpfte, mit denen die Drostenbachs und Lauterspahns dieser Welt das Virus besiegen und die Menschheit in eine strahlende, gesunde Zukunft auf einem zu ihrem Pech dann doch nur elendiglich verglühenden Planeten führen werden. Anstatt den Menschen regierungslinienkonform klarzumachen, dass Ungeimpfte faktisch jedes Bürgerrecht verloren haben und in Lager gesperrt gehören, setzt er ihnen Flausen in den Kopf, sie hätten so etwas wie eine Freiheit unabhängig von ihrem Impfstatus.
Wackere deutsche Unternehmer, bekannt dafür, auch in schrecklichsten Diktaturen noch den Nährboden für gute Geschäfte zu finden, werden diesem theoretisierenden Grundgesetzfetischisten schon die künftigen praktischen Zugangsschranken zur Freiheit zeigen.
Samstag, 4. September 2021
Die anscheinend ewige Wiederkehr des Sozentums
Aus ökonomischer Sicht ist der Kapitalismus das beste System. Man sollte sich aber bewusst sein, dass sich die Lebensrealität der Menschen nicht ausschließlich in ökonomische Kategorien erfassen lässt.
Und diese Bereiche deckten bis dato Familien, Vereine, Kirchen, Genossenschaften, etc. ab. Unsere “Freunde” greifen den Kapitalismus u.a. an dieser Stelle an: organisch gewachsene soziale Strukturen werden entweder offen bekämpft, umdefiniert oder unterwandert.
Ökonomische Argumente sind zwar völlig korrekt. Um unseren Way of Life bei uns zu verteidigen, muss man aber auch weitere – bis dato kaum geschützte – Flanken absichern. Wir müssen unsere findamentalsten Institutionen absichern ohne selbst zu Gesinnungsetikern zu werden.
Die Scheidungsindustrie in den USA (zunehmend auch hierzulande) ist ein warnendes Beispiel:
Gesellschaftlich wird ein organisch gewachsenes soziales System (Familie) durch ein bürokratisches (Familiengericht, Jugendamt … später Suchtberatung, etc.) ersetzt. Überdrehte Gesinnungsethik führt dazu, das sofort die nukleare Option (Scheidung) gewählt wird, anstatt aus Fehlern zu lernen oder sich wenigstens zu arrangieren.
Viele verdienen finanziell (und ideologisch) daran mit, wenn die Fetzen fliegen: Scheidungsanwälte, Beratungseinrichtungen, ideologische Ersatzfamilien mit eigener Agenda, etc. Wenn sich zwei streiten, freut sich meist ein Dritter und die Schäden trägt die Allgemeinheit.
Ich werde den Eindruck nicht los, dass im Westen die Menschen gezielt gegeneinander aufgesetzt werden um bis dato gut funktionierende organisch gewachsene soziale Systeme schrittweise durch sozialistische Apparate sowie Kulte, die als Ersatzfamilien fungieren, zu ersetzen.
Mittwoch, 7. Oktober 2020
McCollum memo
The McCollum memo, also known as the Eight Action Memo, was a memorandum, dated October 7, 1940 (more than a year before the Pearl Harbor attack), sent by Lieutenant Commander Arthur H. McCollum, who "provided the president with intelligence reports on [Japan]... [and oversaw] every intercepted and decoded Japanese military (though the military code had not been broken) and diplomatic report destined for the White House"
Heavy stuff, indeed ...
Dienstag, 6. Oktober 2020
Fußnoten zum Dienstag
von Fragolin
Wie tönte der linksradikalste deutsche Bundespräsident aller Zeiten zur Feier des dritten Oktober?
„Wie grundsätzlich verschieden war 1871 von 1990. Mit eiserner Hand wurde im Kaiserreich auch nach innen durchregiert. Katholiken, Sozialisten, Juden galten als "Reichsfeinde", wurden verfolgt, ausgegrenzt, eingesperrt; Frauen von politischer Mitbestimmung ausgeschlossen.“
Jetzt weiß ich, warum es „Festakt“ heißt: da stehen Menschen auf der Bühne und präsentieren ihre geistige Nacktheit.
Klonovsky hat die richtige Antwort auf diese historisch bewiesenen Lügen gefunden. Es macht sprachlos, wie ein Bundespräsident sein Amt skrupellos missbraucht, um Lügen über die Geschichte des eigenen Staates zu verbreiten.
Der Brachial-Linke Propagandist Steinmeier pflastert am argumentativen Backsteinweg, der direkt zum von den Ultralinken scharf eingeforderten Verbot der Reichsflagge führt.
Wer den Menschen die Identität nehmen will, beginnt bei ihren Symbolen und Denkmälern. Das wussten die Mordbuben Väterchen Stalins ebenso wie die folkloristischen Halsabschneider des IS. Und von denen zu den Kommunisten ist es eben nur ein winziger Schritt. Oder von den Kommunisten zu denen. Das sind nur noch Feinheiten am Rundschliff.
***
Oft habe ich mich gefragt, warum Angela Merkel so viele hervorragende Chirurgen aus Syrien und Afghanistan importiert hat. Langsam wird es mir klar: Sie helfen ihr, aus dem Herzen Europas den Arsch der Welt zu machen.



Man hat zugesehen, wie die “rote Fini” und andere kommunistische Nachlassverwalter das Vermögen ihrer Bonzen weissgewaschen, gebunkert und einschlägig bekannten Individuen und Organisationen zugesteckt hat.
“Medien-” und “Kulturschaffende” haben sich gleich daran gemacht, die DDR zu romantisieren. In Österreich fand sogar eine Ausstellung statt, bei der man die massenhaften Vergewaltigung durch Rotarmisten während der Besatzungszeit zu “freiwilligen romantischen Beziehungen” umdrehte.
Grundtenor: “alles war nicht so schlimm”, “die Leute waren viel glücklicher”, “das war kein echter Sozialismus”, etc.
Diese Lügen waren vor der Jahrtausendwende für die meisten Menschen so offensichtlich, dass man sich die Mühe einer näheren Auseinandersetzung sparte.
Nach 9/11 haben die Amis keine Situation ausgelassen sich als Buhmann zu inszenieren und unter Obama wurden anti-westliche Ideologen in die höchsten Positionen gehievt.
Das was innerhalb vom Westen passiert ist, hat Yuri Bezmenov präzise vorhergesagt. Wir haben zugelassen, dass eine ganze Generation ideologisch programmiert wird.
Der Lüge die Wahrheit gegenüber zu stellen, war vielen zu aufwändig und sie scheuten mögliche Konflikte. Die Rechnung zahlen wir heute: mit Zinsen und Verzugszinsen