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Dienstag, 6. Februar 2024

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Der Inlandsgeheimdienst, der eigentlich die Staatsbürger vor verfassungsfeindlichen Elementen im Inneren beschützen soll, hat offensichtlich in parteipolitischem Interesse und damit selbst verfassungsfeindlich und illegal mutmaßlich ein privates Treffen abgehört und, da dort kein Material für eine (bestellte?) Hasskampagne gegen die Opposition gefunden werden konnte, diese dann an ein Propagandaorgan des verfassungsfeindlichen linksradikalen Randes durchgestochen, damit die "was draus machen" können.

An was nur erinnert mich das? Ach ja...

"...systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben"

Aus der Richtlinie Nr. 1/76 der Stasi, Seite 47, Punkt 2.6.2. "Formen, Mittel und Methoden der Zersetzung". Wer hätte das gedacht, dass Bärbel Bohley so sehr recht behalten würde.

 


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Am Wochenende waren wieder tausende Landwirte bei Protesten, belagerten den NDR in Hannover, blockierten Zentrallager großer Handelsketten und zogen in langen Traktorkolonnen durch das Land. Darüber hört und sieht man nichts. Man ahnt, welchen Zweck die Correctiv-Desinformationskampagne rund um das Wannsee-Märchen und die folgenden Regierungsaufmärsche hatten und haben.

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Eine kurze, knackige und absolut schlüssige Analyse:

 


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Was verstehen Linke unter „Vielfalt“ und „Bereicherung“? Wenn zehn deutsche Läden, die hunderte verschiedene Arten Brot, Gebäck und Fleischwaren anboten dicht machen, und dafür zehn türkische Dönerläden aufmachen, die genau ein Gericht mit genau zwei Geschmacksrichtungen in genau einem Brotfladen anbieten. Und zwar alle das Gleiche.

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Dumpfnationalistische Spießigkeit:



Weltoffenbunte Toleranzbereicherung:

 


Freitag, 2. Februar 2024

Ein Hauch von "Ibiza" - Teil 2

von Grantscherben
(Fortsetzung von Teil 1)
 
 
Auslöser der Affäre sind am 17. Mai 2019 veröffentlichte Ausschnitte aus Videomaterial unbekannter Herkunft, das am 24. Juli 2017 heimlich auf der spanischen Insel Ibiza aufgenommen wurde.

Die Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven mit einer Gesamtlänge von über 20 Stunden entstanden in einer von Unbekannten eigens vom 22. bis 25. Juli 2017 angemieteten Villa auf Ibiza.

Am 17. Mai 2019 um 18 Uhr veröffentlichten das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung (SZ) in ihren Online-Medien gleichzeitig sechsminütige Ausschnitte des Ibiza-Videos, dessen Authentizität von Reportern der beteiligten Medien, dem Münchner Forensiker George A. Rauscher und im Abgleich vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie geprüft worden war. Die Wiener Wochenzeitung Falter durfte das Video ebenfalls einsehen und von der SZ zur Verfügung gestellte Ausschnitte zeitversetzt veröffentlichen.

Am Samstag, 18. Mai 2019, kam es am Vormittag zu einem Gespräch zwischen Strache und Bundeskanzler Sebastian Kurz im Bundeskanzleramt. Daraufhin gab Strache um 12 Uhr via Pressekonferenz seinen Rücktritt als Vizekanzler, Bundesminister und FPÖ-Bundes- und Landespartei-Obmann bekannt.

In Deutschland reagierte CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer auf das Video mit der Schlussfolgerung, dass Rechtspopulisten in Europa, egal in welchem Land, bereit seien, das Interesse ihres Landes für ihr eigenes Wohlergehen zu verkaufen. SPD-Vorsitzende Andrea Nahles und SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil forderten umgehend Neuwahlen in Österreich. Annalena Baerbock von den Grünen beklagte, dass Rechtspopulisten die Werte wie Pressefreiheit und Rechtsstaatlichkeit verachten würden und an der Aushöhlung der Demokratie arbeiteten, sie forderte ebenfalls Neuwahlen.
 
Da haben sich damals die Richtigen zu Wort gemeldet: Cum ex, Nordstream, Corona, Profite durch Maskenpflicht, Demoverbote, Energieknappheit, Wirtschaft an die Wand fahren, Graichen-Clan ... alles schon vergessen? Kein Problem solange man auf Seite der "Guten"steht.

Der deutsche Satiriker und Journalist Jan Böhmermann und der österreichische Regisseur David Schalko verfilmen seit November 2019 gemeinsam die „Ibiza-Affäre“ als Spielfilm. Laut Böhmermann müsse man sich „daranmachen, ‚Ibiza‘ international zu erzählen und für die Nachwelt zu konservieren.(Quelle)

Allgemein stellt man sich doch einige Fragen dazu.  Welche Agenda verfolgten die Informanten, - missbrauchten sie womöglich die Presse als willige Helfer für ihre eigenen politischen oder wirtschaftlichen Interessen? Waren es politische Aktivisten, die die Villa verwanzten und die angebliche Nichte eines russischen Oligarchen in Stellung brachten?

In Zukunft darf wohl damit gerechnet werden, das jeder jeden irgendwie belauschen und filmen kann.  Und das ist kein Scherz - mit der "Metabrille" ist vieles möglich. (s hier und hier)

Für viele Deutsche mag dieser Aufruf "Gegen Rechts"  aufgrund von "Correctiv" etwas Neues sein. Wir Österreicher kennen dieses "Phänomen" bereits seit den 1990igern.

Österreich zuerst
 
Von Kritikern und häufig in den Medien wurde es als Anti-Ausländer-Volksbegehren bezeichnet, die Intention und die Kampagne dafür als rassistische Hetze betrachtet. Neben den damaligen Regierungsparteien SPÖ und ÖVP sowie den Grünen sprach sich unter anderem auch die Österreichische Bischofskonferenz dagegen aus. Aus Protest gegen das Volksbegehren wurde die Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch gegründet, von der am 23. Jänner 1993 das Lichtermeer, die bislang größte Demonstration der Zweiten Republik, organisiert wurde. (https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich_zuerst)

Das Volksbegehren hatte damals 12 Punkte:

1. Verfassungsbestimmung: „Österreich ist kein Einwanderungsland“

2. Einwanderungsstop bis zur befriedigenden Lösung der illegalen Ausländerfrage, bis zur Beseitigung der Wohnungsnot   und Senkung der Arbeitslosenquote auf 5 Prozent.

3. Ausweispflicht für Ausländische Arbeitnehmer am Arbeitsplatz, wobei aus diesem Ausweis die Arbeitsgenehmigung und die Anmeldung zur Krankenversicherung hervorzugehen hat.

4.Aufstocken der Exekutive (Fremdenpolizei, Kriminalpolizei), sowie deren bessere Bezahlung und Ausstattung zur Erfassung der illegalen Ausländer und zur wirkungsvolleren Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere des organisierten Verbrechens.

5. Sofortige Schaffung eines ständigen Grenzschutzes (Zoll, Gendarmerie) statt Bundesheereinsatz.

6.Entspannung der Schulsituation durch Begrenzung des Anteils von Schülern mit fremder Muttersprache in Pflicht- und  Berufsschulklassen mit höchstens 30 Prozent; bei einem mehr als 30-prozentigen Anteil von fremdsprachigen Kindern Einrichtung von Ausländer-Regelklassen.

7. Entspannung der Schulsituation durch Teilnahme am Regelunterricht nur bei ausreichenden Deutschkenntnissen (Vorbereitungsklassen).

8. Kein Ausländerwahlrecht bei allgemeinen Wahlen.

9. Keine vorzeitige Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft.

10. Rigorose Maßnahmen gegen illegale gewerbliche Tätigkeiten (wie z. B. in Ausländervereinen und -klubs) und gegen Missbrauch von Sozialleistungen.

11. Sofortige Ausweisung und Aufenthaltsverbot für ausländische Straftäter.

12. Errichtung einer Osteuropa-Stiftung zur Verhinderung von Wanderungsbewegungen.
 
 

Donnerstag, 1. Februar 2024

Die aktuelle Stasi bastelt sich einen Verfassungsfeind

von kennerderlage
 
 
... und wer ist es? Na, der halt:


Weit hat er es gebracht, der deutsche "Verfassungsschutz": zum Schild und Schwert der Einheitspartei. "Ampel" ist ausserdem nur eine Tarnbezeichnung, denn keine Ampel besteht  n u r  aus den drei bekannten Leuchten. Das schwarze Blech, mit dem sie zusammen montiert sind, gehört mindestens genauso dazu!
 
Geschichte reimt sich – mal mit Nazis, mal mit Sozis. Die Typen dahinter sehen einander beunruhigend gleich: die Optik ist dabei gar nicht so wichtig. Aber die Gedanken und Ziele. Und die sind deckungsgleich:
 
 
DIE MACHT
BEHALTEN!
 
 
Nur darum geht es. Der Rest ist nur Fassade.
 

Mittwoch, 31. Januar 2024

Wie sich doch die Bilder gleichen ...

von LePenseur
 
 
Vor dreieinhalb Jahrzehnten versuchte auch ein verrottetes Marionettenregime, mitttels von ihm initiierten "Demonstrationen" doch noch im Sattel zu bleiben ... und ist damit, Gott sei Dank, gescheitert:


Jetzt ist es offenbar wieder so weit. Die ebenso (wenn nicht noch mehr!) verrotteten Ampelmännchen und -weibchen versuchen den Widerstand des Volkes auszusitzen und durch gelenkte "Demonstrationen" von den geradezu dramatisch drängenden Problemen ihrer Politik abzulenken. 

Hoffen wir, daß die Entmachtung dieses Regimes genauso schnell, erfolgreich und unblutig vonstatten geht wie damals in 1989/90. Man sollte sich freilich diesbezüglich nicht allzu große Hoffnungen machen, denn das Schicksal des damalige Marionettenregimes von Sowjet-Gnaden hing letztlich von der Entscheidung des, nehmt alles nur in allem, für einen Kommunisten ungewöhnlich humanen, besonnen-zurückhaltenden Staatsmannes Gorbatschow ab. Und der hatte mit seinem oft zitierten Satz über die Bestrafung derer, die zu spät kommen, erkennen lassen, daß er die Zeichen der Zeit verstanden hatte.

Angesichts des Marionettenregimes von Washington D.C./C. of L. Gnaden dürfen wir nicht so optimistisch sein. Denn die senile Sprechpuppe, die wegen ihrer Korruptionsaffairen jederzeit mittels Hinterzimmer-Kungeleien zu steuern ist, wie auch die indischstämmige Spechpuppe der internationalen Bankster-Szene agieren auf einem Moralitäts-Level, gegen den ein Gorbatschow geradezu als Heiliger zu verehren ist.

Ach ja: bei der "Demo" in Video war der angebliche Anlaß die Beschmierung eines Denkmals (die, wie bald die Spatzen von den Dächern piffen, in Wahrheit von der Stasi veranstaltet worden war) ... und jetzt ... ei der Daus! Was für ein Zufall ...

Ich darf mich (schon zum wiederholten Male) zitieren: Kotzstärke 10 auf der nach oben offenen Liebermann-Skala...

Mittwoch, 4. August 2021

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (71)

 

 
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 Mehr »Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz«: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38  - 39 - 40 - 41 - 42 - 43 - 44 - 45 - 46 - 47 - 48 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 61 - 62 - 63 - 64 - 65 - 66 - 67 - 68 - 69 -70
  
 

Donnerstag, 14. Januar 2021

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

von  it’s  me 
 
 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben? 

Wenn man bei einer Polizeikontrolle zwecks Corona-Ausgangssperre die Amtshandlung mitfilmt (ohne Beanstandung der Polizei) und flapsig meint, dass der Möchtegerndiktator aus Bayern ein „Penner“ wäre wegen seiner überzogenen Regeln, und daraufhin die Staatspolizei aktiv wird. Eine Behörde, die an und für sich  für Extremisten, Terroristen und Islamisten zuständig wäre, aber in dem Fall der schwersten Majestätsbeleidigung einschreitet und  den Mann in den Medien mit Vollname und Beruf an den Pranger stellt. Wo käme man da hin, wenn jemand die Entscheidungen seiner Halbgöttlichkeit anzweifelt.

Vielleicht träumt Söder davon, mit Dissidenten so umzugehen, wie es der gute Onkel Mao und sein dämonischer Zwilling in Form seiner Ehefrau Jiang Qing (Name muss erwähnt werden, hatte er doch vier davon – Ehefrauen nämlich ...) handhabte. 

Erst entwürdigen und dann bestrafen.

An und für sich ist die Staatspolizei nicht zuständig für Majestätsbeleidigungen, sondern der Beleidigte müsste aktiv werden, aber im besten Deutschland, in dem es sich gut und gerne leben lässt, ticken die Uhren in der Zwischenzeit etwas anders.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn man als steuerzahlender Michl auf den Urlaub verzichten musste, sich nicht weiter als 15 km vom Wohnort wegbewegen darf, in Augsburg sogar beim Rad fahren und Joggen Maske tragen muss, aber gleichzeitig im Vorjahr 112.170 Asylanträge gestellt wurden, von der Dunkelziffer ganz zu schweigen.

Selektive Einschränkung der Bewegungsfreiheit  nennt sich das.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn ein Zahnarzt in Pfaffenhofen seine Assistentinnen zur Covid-Impfung mit einem kaum getesteten Vaccin zwingt, bei sonstiger Kündigung, aber ein Häftling nicht abgeschoben werden kann, da er den Antigen-Test verweigert.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn Uwe Brandl, Präsident des  Bayerischen Gemeindetages, vorschlägt, die Bewegungsprofile aus den Handys auszulesen, um dadurch den 15 km-Bewegungsradius überwachen zu können.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn die Bundeskanzlerin 2006 selbst erklärte, dass „Deutschland keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit habe“, dies auch durchzieht, aber heute noch immer von Demokratie redet.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn in Berlin eine von der Partei „Die Linken“ (man könnte auch „Die Mauerschützenpartei“ sagen) angemeldete Demonstration im Gedenken an die Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Lieb-knecht abgehalten werden durfte, während Querdenker-Demos verboten werden.

Und wenn regierungskritische  Demonstranten, obwohl sie sich nicht wehren,  wie der Anwalt Markus Haintz brutalst zu Boden gerissen und seine Partnerin mit Fußtritten zu Boden getreten werden. Ihr einziges Vergehen: Regierungskritik.

Ebenso der AfD-Abgeordnete Hilse, der brutalst zu Boden gerungen wurde – sein Vergehen: AfD-Mitglied zu sein, nicht Kommunist. Die fehlende Maske gab Merkels Schergen nur den gewünschten Anlass, Andersdenkende zu bestrafen.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn eine Altkommunistin und frühere Stasi-Denunziantin über Hate-Speech, Demokratie und Antisemi-tismus wacht.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Daran.

So satt, zufrieden und verächtlich lächeln nämlich nur Diktatoren, die sich alles leisten können.

 

 

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PS: Woran erkennt man, dass Obama einen gesunden Magen hatte?

Daran.

Vermutlich danach nicht mehr ...

 

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin


Was sind das nur für schreckliche Zitate!?

Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“

Die Messung ist nicht exakt.“

PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“

Oh mein Gott, was muss das für ein widerlicher dumpfbackiger Coronaleugner, aluhuttragender Verschwörungstheoretiker und verantwortungsbefreiter rechtsextremistischer FPÖ-Covidiot sein, der solche Hildmannschen Hetzformeln ausblubbert!

Ja!

Der Mann heißt Kary Mullis.

Und er ist Nobelpreisträger. Für Chemie. Wofür er den bekommen hat? Für die Erfindung des PCR-Tests.

Was weiß der denn schon?

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Die Stasi kann einem nachträglich fast leid tun. Die Ärmsten mussten erst mühsam Denunzianten keilen, diese dann im Ausfüllen der Denunziationsformulare schulen, über Denunziationsgründe belehren, im Denunzieren ausbilden – heute gibt es ein einfaches Online-Formular, und der Hobbydenunziant kann aus der Anonymität heraus gleich einmal bemerkte Auffälligkeiten in der Nachbarschaft melden. Da muss keiner mehr was lernen, nicht mühsam gesucht werden, nein, die Denunzianten melden sich proaktiv und kotzen ihren Hass auf den Nachbarn anonym in ein Online-Formular.

Mielke wäre neidisch auf Merkel.

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Die Unschuldsvermutung galt bisher auch in der Medizin. Jeder galt als gesund, bis man ihm eine Krankheit nachweisen konnte. Das wurde jetzt umgedreht. Jetzt gilt jeder als heimlicher Kranker, bis ein Test seine Gesundheit nachgewiesen hat.


Sonntag, 19. April 2020

»Ich hätte da eine Frage«


... meint der Philosoph Giorgio Agamben in der NZZ:
Ein Land, ja eine Kultur implodiert gerade, und niemanden scheint es zu kümmern. Was spielt sich gerade vor unseren Augen in den Ländern ab, die von sich behaupten, sie seien zivilisiert?

Ich möchte mit denjenigen, die Lust dazu haben, eine Frage teilen, über die ich seit einem Monat unablässig nachdenke. Wie konnte es geschehen, dass ein ganzes Land im Angesicht einer Krankheit ethisch und politisch zusammenbrach, ohne dass man dies bemerkte?

Die Worte, die ich gebrauche, um diese Frage zu formulieren, habe ich sorgsam gewählt. Das Mass für die Absage an die eigenen ethischen und politischen Prinzipien ist in der Tat sehr einfach zu finden. Es geht darum, sich zu fragen: Wo ist die Grenze, jenseits deren man nicht bereit ist, auf diese grundlegenden Prinzipien zu verzichten?
 Der Philosoph und Theologe David Berger zitierte diesen NZZ-Gastkommentar aus Anlaß aktueller Äußerungen des deutschen Finanzministers Scholz:
Gestern Abend hat Bundesfinanzminister Scholz unverblümt ausgesprochen, was längst allen klar ist, die – trotz Corona-Hysterie – ab und zu noch mal nachdenken:
„Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat an die Menschen in Deutschland appelliert, sich an das Leben mit dem Coronavirus zu gewöhnen. „Was wir jetzt brauchen, ist für lange Zeit eine neue Normalität“, sagte der Vizekanzler am Freitagabend im ARD- „Brennpunkt“. (Quelle)
Es werde nie mehr so sein wie vorher, unterstrich er in brutaler Ehrlichkeit. Weil er weiß, dass das kaum einen zu stören scheint. Schon gar nicht die Mächtigen: Das Konzept Covid19 war aus machiavellistischer Sicht so unglaublich erfolgreich, dass sobald Zwangsimpfungen, Zwangsapps usw. gegen Covid19 gekommen sind, Covid20, dann Covid21 usw. als neue Drohkulisse kommen werden.
 »Schöne Neue Welt«, kann man da mit Huxley nur murmeln. Wenn es jetzt nicht blitzartig zu einer entschlossenen Reaktion der Bürger kommt, dann haben sie's geschafft ...


Montag, 10. Februar 2020

»Abschottung« vs. »Weltoffenheit«

von  it’s  me 


Am Freitag stellte Christian Lindner von der FDP die Vertrauensfrage und trat nach dem recht eindeutigen Votum für ihn vor die versammelte Presse und stellte fest, dass man mit der AfD keine Gemeinsamkeiten hätte, denn diese stünde für Abschottung, während die FDP für Weltoffenheit stünde. Auch dieser hochintelligente Mann ist eingeknickt, hat seine Cochones im Kanzleramt und bei den Linksfaschisten abgegeben, denn diese Schleimerei lässt keinen anderen Rückschluss zu.

Herr Lindner: Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als noch gar kein Schengener Abkommen existierte und ich am Grenzübergang Walserberg meinen Pass vorzeigen musste, dasselbe in allen anderen europäischen Ländern, dennoch fühlte sich niemand abgeschottet, denn ich konnte, da unbescholten, überall hinreisen und war als Devisenbringer sogar willkommen. 

Jedes Land hat, der Verfassung entsprechend, sogar die Pflicht, zu kontrollieren, wer den Einlass in ein Land begehrt. Dass es Menschen gibt, die diesen verfassungsmäßigen Zustand wieder herstellen wollen, können Sie doch nicht verurteilen, hat doch auch Merkel noch 2002 gefordert ( stand auch im Parteiprogramm der CDU ): 
„Die Außengrenzen der Europäischen Union müssen gegen illegale Zuwanderung und organisierte Einschleusung gesichert werden.“ 
Horch, horch! Ja, das sind Merkels Worte, und glauben Sie mir, es gibt sogar eine Rede von ihr im Bundestag, in der sie dasselbe sagt, wofür die AfD heute als Faschisten, Rechtsextreme und Nazis bezeichnet wird.

Sehen Sie den Widerspruch? Auch wenn Sie ihn sehen, kann man ihn so leicht unter den Teppich kehren, da sich im Krautland kein Medium finden wird, das sich dieses Themas annehmen wird, da Muttis Rache bekannterweise unbarmherzig ist. Da fällt mir ein Spruch aus einem Django-Film ein, den ich leicht abwandle: „ Gott vergibt, Merkel nie“.

Noch etwas will ich sie fragen: Wollen oder dürfen sie nicht sehen, dass kaum Flüchtlinge nach Deutschland kommen, sondern eher Menschen, die ins Sozialsystem strömen zur Rundum-versorgung, aber noch nie einen Cent einbezahlt haben?

Auch dazu hat sich Merkel bereits 2002 in fast hellseherischer Qualität geäußert: 
„Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme“.
Was sagen Sie jetzt? Sprachlos? Quelle übrigens wie oben.

Noch eine Frage zum Thema Abschottung: Als im Juni 2015 der G7-Gipfel im Schloss Elmau stattfand, hat man alle Grenzen geschlossen und Kontrollen wie in alten Zeiten durchgeführt, im Rahmen derer 360.000 Menschen kontrolliert wurden und jede Menge Krimineller und Illegaler der Polizei ins Netz gingen ( insgesamt 3.500, davon viele Schleuser).
Finden sie nicht auch, dass der autochthonen Bevölkerung nicht dasselbe Recht zustünde wie einer Merkel und ihren Gästen, hat doch die Genossin Vorsitzende immer gesagt, dass Angst ein schlechter Ratgeber sei. Wozu Grenzkontrollen und wenige Wochen später offene Grenzen für jedermann? Sehen Sie den Widerspruch oder dürfen Sie ihn nicht sehen? Ist Ihre Angst vor den linken System-medien so groß, dass Sie, sollten Sie nicht auf Merkellinie schwimmen, als Faschist bezeichnet werden?
Und eines muss ich Ihnen noch unter die Nase reiben: Das Verbrechen, die Grenzen am 5. September 2015 für jedermann zu öffnen, hat nichts mit Weltoffenheit zu tun, viel eher schon mit Dummheit, einem großen Maß an Selbstzerstörungstrieb und einer Missachtung des Grundgesetzes.
Wollen Sie vielleicht behaupten, die USA, Australien, Singapur oder Neuseeland wären nicht welt-offen? Sie sind es, nur selektieren sie, wer in ihr Land hinein darf und wer nicht – und beides gereichte diesen klassischen Einwanderungsländer zum Vorteil. Der ehemalige Premier Singapurs ging sogar so weit, dass er sagte, dass Chinesen immer die Majorität im Land stellen müssen und aus dem Ausland nur die Qualifiziertesten eine Aufenthaltserlaubnis bekommen. Und dieses Land ist so was von weltoffen und nicht abgeschottet, denn sonst wäre es noch immer ein Sumpfland mit Gelbfieber und Malaria und kein höchstentwickeltes Industrieland.
Das für Österreich Blamable daran: Österreicher, die eine FH absolvieren, bekommen keine Arbeits-erlaubnis in Singapur wegen mangelnder Qualifikation. Auch Abgänger der Universität Wien, da diese manchmal aus dem Ranking der 200 besten Unis der Welt rausfällt, und dieses Top200-Ranking ist einmal Grundvoraussetzung dafür, in Singapur arbeiten zu dürfen. Das Thema Bildung wäre wert, gesondert behandelt zu werden.
Soviel zu internationalen Standards bezüglich Abschottung/Weltoffenheit, wobei ich leider erkennen muss, dass Sie den Unterschied nicht sehen oder sehen dürfen, ohne von Mutti und ihrer Entourage abgestraft zu werden.
Conclusio: Ihre „Weltoffenheit“ bedeutet, Grenzen abzuschaffen und jedes Gesindel hereinzulassen, und wenn sie einmal da sind, alimentieren bis zur Familienzusammenführung, auch wenn das den deutschen Staat 50 Milliarden pro Jahr kostet (Zahlen sind von Prof. Sinn und Prof Raffelhüschen).

„Abschottung“, wie es z.B. in einem früheren, friedlichen Europa üblich war und heute noch üblich in den USA, Kanada, Singapur, Australien, Südafrika und Neuseeland, von den muslimischen Ländern ganz zu schweigen, sind Nazi, faschistisch und retro.
Herr Lindner, ich habe Sie für intelligenter gehalten – oder sind Sie einfach einer der vielen, die sich bei Mutti schon einen braunen Hals geholt haben?

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PS: Der übliche Hadith:
Frage an Radio Mekka: Werde ich bestraft, wenn ich Selbstmord begehe?
Antwort Radio Mekka: Ja, aber nur, wenn du mit einem Gegenstand Selbstmord begehst, denn mit diesem wirst du am Tag der Auferstehung bestraft werden.
Thabit aus 401 Hadithe dfür den Islamunterricht

Sonntag, 5. Januar 2020

Kein Video zum Sonntag

von Fragolin

Da geht also einer los und besucht mal eben spaßeshalber die Rigaer Straße in Berlin, das Brutnest der linksanarchistischen Verbrecherbanden, die aus dieser Straße eine No-Go-Area für den Rechtsstaat und eine Vorhölle für ihre Bewohner gemacht haben.
Die Musik ist ein bisschen nervig, aber die Sittenbilder aus der vom grün-kommunistischen Senat der shithole town Berlin geschützten extremen Linksradikalen sind interessant. Und die in diesem vergammelten Drecksloch vor sich hin siffenden Kiffer halten sich für intellektuell hochwertig und moralisch herrenmenschlich. Scheint eher die Ausrede strunzdummer Vollpfosten zu sein, um sich nicht die Wahrheit eingestehen zu müssen, einfach nur ein zugekifftes aggressives Versager-Arschloch zu sein.

Äh. Und schon ist es weg. Das Video wäre hier gewesen. Wurde aber direkt, nachdem ich es mir angeschaut habe und noch während ich die paar Sätze schrieb, leider bevor ich es sicherheitskopieren konnte, netzwerkdurchsetzungsentfernt.
Tut mir leid, aber man sieht daran, wie schnell die linksextreme Verteidigungsfront in Deutschland funktioniert. Aufklärende Videos werden gelöscht, bevor sie einen größeren Kreis erreichen könnten; wer die Wahrheit sagt braucht nicht nur ein schnelles Pferd sondern bald auch eine andere Plattform als Youtube.
Die schützende Hand über dem linksradikalen Rand hängt an einem Arm, der bis in die höchste Bundespolitik reicht.

Mittwoch, 27. November 2019

Alles wiederholt sich ... 1933 ... 1935 ...

von  it’s  me  


Fjodor Michailiwitsch Dostojewski’s Aussage „Geld ist geprägte Freiheit“ ist aktueller denn je, denn wir sollen eines weiteren Teiles unserer Freiheit beraubt werden.

Die Pressefreiheit und die der freien Meinungsäußerung haben wir schon verloren.

Wie Kollege LePenseur kürzlich hier schrieb, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, wer unter der bargeldlosen Zeit „bestraft“ werden soll. Die Ausreden, damit den Waffenhandel, generell kriminelle Handlungen und den Pfusch und damit das Schwarzgeld bekämpfen zu wollen, sind in ihrer Durchsichtigkeit und Naivität kaum mehr zu überbieten. Angestrebt hingegen ist die völlige Transparenz jedes einzelnen, wann er um wie viel was kauft, um damit ein Persönlichkeitsprofil erstellen zu können, um im Sinne der Amadeu-Antonio-Stiftung eingestuft zu werden in Gutmensch oder Nazi.

Ich bringe jetzt mich als Beispiel und möchte mir gar nicht vorstellen, welche Konsequenzen mein Kaufverhalten auf meine berufliche und private Existenz hätte. Meine Bucheinkäufe der letzten Zeit: Markus Vahlefeld „Macht hoch die Tür“, sämtliche Bücher Thilo Sarrazins, Hans Peter Sieferles „Finis Germania“, Werner Reichel’s „Kickl muss weg“ , Heinz Buschkowski’s Bücher, das von Kerstin Heisig und viele mehr – alle wahrscheinlich auf einer Art Watchlist der Linken.

Mit meiner Meinung halte ich mich auch nicht zurück und zitiere aus meinem politischen Fundus mit Quellenangaben, die aber auch problembehaftet sein können, wie mir ein bekannter Staatsanwalt bestätigte, nachdem ich einmal Kemal Atatürk zitierte „ Der Islam ist ein verwesender Kadaver und gehörte auf die Müllhalde der Geschichte“. Auf meinen Einwand, dass ich nur den Gründer der modernen Türkei zitierte, gab er zu bedenken, dass ich zwar Atatürk zitiert hatte, aber mit der Absicht, den Islam zu diskreditieren, und dies zu bestrafen sei. Also aus mit dem freien Wort.

Der ehemalige Kulturchef der Bild-Zeitung und stellvertretende Chefredakteur der BamS und jetzige AfD – EU – Abgeordnete Nicolaus Fest wurde fristlos gekündigt, weil er folgendes in der Bild am Sonntag als Herausgeberkommentar geschrieben hatte:
Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.
Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.
Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.
Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!
Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.
Danach kam der endgültige Sündenfall von Fest – er wandte sich der AfD zu – und zu Beginn diesen Jahres kündigte ihm die Deutsche Bank sämtliche Konten – ohne Angabe von Gründen.

Okay, er kann vielleicht sein Gehalt über ein Konto der AfD beziehen – solange die noch eines hat - oder über eines im Ausland – obwohl Martin Sellner sogar mit seinem ungarischen Konto Probleme hat und Überweisungen oft nicht durchgeführt werden – aber es ist bedrohlich.

Definitiv existentiell gefährlich wäre ein Zustand wie dieser für einen handwerklichen Betrieb in Deutschland, sollte der Besitzer Mitglied der AfD sein und die Banken würden ihm seine Konten kündigen.
  • Wie bezahlt der Mann seine Lieferanten?
  • Wie bezahlt er seine Gehälter? Wieder im Lohnsackerl, aber zu diesem Zweck müsste er ebenfalls erst ein Geld abheben können.
  • Wie bezieht er die Honorare seiner Kunden?
Wahrscheinlich würde er sämtliche Kunden verlieren, denn die Geschäftsabwicklung wäre auf Dauer zu kompliziert.

Dieses Thema wurde letztens im privaten Rahmen besprochen und eine Bekannte fragte mich, was die Leute unter diesen Umständen machen würden. Und da fiel mir nur ein wahrscheinliches Ergebnis ein – Resignieren und aufgeben, denn viele haben Familien, die sie nicht unnötig in noch größere Schwierigkeiten bringen wollen.

Und genau damit wäre das Ziel einer Diktatur unter pseudodemokratischem Anstrich erreicht.

1935 wurden ebenfalls einer verhassten Gruppe sämtliche Konten gekündigt: den Juden, und wie es weiterging – wir kennen diesen Albtraum.

Für mich besteht kaum mehr ein Unterschied zu Zuständen, wie sie in kommunistischen Regimen herrschten: Im Deutschland im Jahre 2019 wird aufgerufen, AfD-Sympathisanten zu melden, Kinder von missbilligen Menschen wird die Aufnahme in die Kita verweigert ( Sippenhaftung wird wieder gesellschaftsfähig), wie die Apothekerzeitung vor wenigen Jahren schrieb, sollen Kinder von „rechten“ Eltern gemeldet werden, die sowieso verhaltensauffällig wären durch gutes Benehmen, Zöpfchen bei Mädchen, vielleicht einen korrekten Haarschnitt bei Burschen, und eine etwaige Lederhose würde sowieso den Arierausweis ersetzen.

Jobverlust, wenn man sich für die „falsche“ Partei einsetzt (wie letztens bei Firma Roche geschehen) und ständige Gefahr für Leib, Leben und Eigentum, wie das die Gestapo der Linken, a.k.a. Antifa, ständig praktiziert, unter Duldung und finanzieller Alimentierung der Regierung.

Monika Maron schrieb, wie als Zitat bei LePenseur zu lesen, dass 
....Bücher noch nicht verboten sind und Schriftsteller nicht verhaftet werden, aber wenn man sich den öffentlichen Umgang mit einem Thilo Sarrazin vor Augen führt – viel fehlt nicht mehr zum maoistischen China, wo Systemgegner durch die Straßen getrieben wurden, um sie zu beschimpfen.
Heute passiert dieser Spießrutenlauf digital und ebenso die Bücherverbrennungen digital: Vor einiger Zeit führte Hans-Peter Sieferles „Finis Germania“ die Bestsellerliste bei Amazon, und bis zu diesem Zeitpunkt hat der „Spiegel“ diese Liste unverändert übernommen.

Aber ein Sieferle darf in einer Merkel-Diktatur nicht die Bestsellerliste anführen, daher war „Heilen mit der Kraft der Natur“ von Andreas Michalsen plötzlich die Nummer 1 beim „Spiegel“ und „Finis Germania“ war „verbrannt“ auf dem digitalen Scheiterhaufen – Erinnerungen an den 1. Mai 1933 werden wach.

Der politisch real existierende Albtraum wird täglich schlimmer und ich bin froh, nicht mehr jung zu sein.

Freitag, 22. November 2019

Linker Hass

von Fragolin

Nur mal so als Beispiel, was im linksradikalen „Standard“-Forum locker durch die Moderation kommt und auch nach Stunden immer noch online ist – es geht um den Mord an dem Arzt von Weizsäcker durch einen selbsternannten Nazijäger:
Danke für die Gerechtigkeit!“
...und der Enkel verdient es nicht anders.“
Der Täter ist ein Held.“




Man erkennt, aus welcher Richtung dieser feige Mord kommt: glühende Antifaschisten, die auch den Mord an Kindern und Enkeln von Nazis bejubeln; Linksradikale, die wie ihre Großen kommunistischen Helden nichts gegen Sippenhaft und Mord haben. Deshalb auch die schnelle Klassifizierung als „psychisch labiler Einzelfall“; die Wahrheit könnte dazu führen, dass die inzwischen realitätsstiftenden Zeckenbisse und angeblich Nazis jagenden Stasi-Hetzvereine ob ihrer Verantwortung kritisch betrachtet würden. Oder eben solche Mord verherrlichende und Hass verbreitende Linksradikale wie der zitierte Hetzer oder die Moderation eines ultralinken Propagandablattes, die solche Hetze stundenlang offen stehen lässt. Und wer will das schon im Reich der Linksverschissten?

Freitag, 18. Oktober 2019

Die Bestätigung für den Spruch

von  it’s  me  


schon des Öfteren geschrieben – »Keine je in der Physik gemessene Halbwertszeit ist kleiner ist das Denk- und Erinnerungsvermögen eines Linken« – fand ich heute auf Journalistenwatch:

Erste Headline (neuhochdeutsch für Schlagzeile):
Deutsche, verkauft nicht an AfD-ler :  Sawsan Chebli bejubelt Diskriminierung politisch Andersdenkender
Was war geschehen? Die AfD wollte ein Haus kaufen, was vom Eigentümer verweigert wurde, da der
potentielle Käufer eben die AfD war. Genau das feierte die Hardcore – Palästinenserin Sawsan Chebli – die muslimische Sprechpuppe (anencephal sowieso) – als „Zivilcourage“, denn die AfD wäre nach ihrer Wortmeldung voller Nazis, obwohl ihr einziger Fehler darin bestand, das Parteiprogramm der CDU aus 2002 zu kopieren.

Natürlich blieb diese Aussage der muslimischen Quotze unwidersprochen, denn solange es gegen die AfD geht, sind alle Mittel legitim. Im nächsten Beitrag folgende Schlagzeile:
Weil er nicht an Ausländer vermieten möchte : Vermieter steht vor Gericht
Ein Neger aus Burkina Faso (dem ehemaligen Obervolta, ein shithole country schon vor 40 Jahren, als ich es bereiste) klagt den potentiellen Vermieter auf Diskriminierung und was auch sonst was. Ergebnis offen, aber wenn ich mir die Prozesse in Erinnerung rufe, in denen Apotheker oder Ärzte als Voraussetzung geltend machten: kein Kopftuch – wurden diese immer vor den Kadi gezerrt und zu einer Geldstrafe verurteilt.

Der Kotau vor der „Religion des Friedens“ und ihren Repräsentanten, wie besagte Dummnuss Chebli, nimmt pathologische Formen an.


Mittwoch, 9. Oktober 2019

Widerspruch!

von  it’s  me  


Carola Rackete, die Frau, die massenhaft Flüchtlingsdarsteller nach Europa schipperte, darunter
Verbrecher und Mörder, will Europa verlassen, da es hier zu eng wird, weil zu viele Menschen hier leben.

Die Ministerpräsidenten von Thüringen, Bodo Ramelow (Linke), und Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD) behaupten, dass die DDR zwar eine Diktatur war, aber kein Unrechtstaat.
Vergiss die Toten an der Grenze beim Versuch, den „Rechtstaat“ zu verlassen oder die vielen, die im
Gefängnis saßen wegen Verrats durch Inoffizielle Mitarbeiter der Stasi, wie IM Viktoria eine war – Anetta Kahane, die Person (ich sage absichtlich nicht „Frau“, ich will mir ja nicht den Unmut meiner schönen Frau zuziehen!), die im Merkel-Deutschland entscheidet, was Hate-Speech ist.

Wenn der Mörder ein Deutscher/Österreicher ist, gibt es ein unverpixeltes Bild. Wenn hingegen ein „Erst kurz hier Lebender“ seine Kinder umbringt und seine Frau verletzt, dann gibt es das, ein
Symbolbild, oder nichts, dann hat ein „Mann“ eine „Person geschubst“, mit einem „spitzen Gegenstand tödlich verletzt“ oder die „Person ist an den Folgen eines sexuellen Übergriffes zu Tode gekommen“.

Ich muss wieder Hadmut Danisch zitieren: „Es sind nicht die Maßstäbe, aber die doppelten Maßstäbe, die mich ankotzen“.

Wenn jungen Leute, unvermummt und gewaltfrei eine Demonstration veranstalten, handelt es sich um Rechtsextreme, die man am liebsten unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stellen würde (obwohl in Graz freigesprochen ), wenn diese „Pazifisten“ wüten, handelt es sich natürlich nicht um Linksextreme oder Kommunsten, sondern um Chaoten und maximal um Antifaschisten. Und Antifaschist bedeutet, der guten Sache zu dienen.

Am Tag, als die Heilige Greta den Hambacher Forst besucht hatte und ein Foto im Netz auftauchte, das sie zusammen mit einer – dem linken, feigen Geist entsprechend – Vermummten, während sich die anderen wegen der Rührung gar nicht mehr einkriegen konnten, zeigte, war der Weg ins Radikale vorgegeben.

Und „Extinction Rebellion“ beweist es. Noch sind es erst einmal nicht genehmigte Blockaden ( wie heute in Berlin geschehen), aber der Weg ins Radikale/ Gewalttätige ist nicht mehr weit. Nach der RAF kommt dann die GAF – Grüne Armee Fraktion. Wetten werden angenommen.

Ich dachte immer, Juden wären die intelligenteste Spezies auf dem Planeten – weit gefehlt, sie spinnen, wie es andere auch tun, denn sonst hätten sie nicht entschieden, Merkel mit dem Theodor- Herzl-Preis auszuzeichnen! Wofür? Für die Tatsache, fast nur radikale Antisemiten zu importieren? Oder ob der Tatsache, dass sich der deutsche UN-Botschafter in fast allen Resolutionen auf die muslimische Seite schlägt und gegen Israel stimmt bzw. sich der Stimme enthält?

Wenn man das Parteiprogramm der CDU aus dem Jahre 2002 zitiert, speziell den Abschnitt über Immigration
Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit in unserem Land ist mehr Zuwanderung nicht zu verantworten. In den vergangenen Jahren sind bereits deutlich mehr Ausländer in unsere Sozialsysteme zugewandert als in Arbeitsplätze. Wir werden nach der Wahl die falschen Weichenstellungen von Rot-Grün umgehend korrigieren. 
... oder den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt, ist man Nazi, rechtsradikal, weil es ähnlich dem der AfD von heute ist, wahrscheinlich sogar härter. 

Wie sich die Zeiten ändern.