KI-Schreibsysteme in Arztpraxen halluzinierenEin Bericht des Rechnungsprüfers in Ontario, Kanada deckt gravierende Mängel bei KI-Notiztools in Arztpraxen auf: Die Schreibsysteme halluzinieren massiv, verschreiben falsche Medikamente, erfinden Krankheiten und übersehen Details.
KI-Programm soll den Ärzten die Dokumentation abnehmen. Das funktioniert allerdings alles andere als zuverlässig, wie ein im Mai veröffentlichter Sonderbericht des Auditor General of Ontario berichtet. Das Ergebnis ist dramatisch. Die sogenannten AI-Scribe-Systeme erfinden Informationen, schreiben falsche Medikamente vor und übersehen wichtige Details.
Dienstag, 16. Juni 2026
Praesente medico nihil nocet?
Dienstag, 10. März 2026
"America, Israel and The Return of Murder as Policy of State"
A government that makes assassination its doctrine has already said too much about itself. It no longer asks to be regarded as lawful. It asks only to be feared. And fear, though useful for a season, is the most short-lived foundation of hegemony.
Sonntag, 22. Juni 2025
Wort zum Sonntag: The Origins of Self-Improvement
This woman has such a purity and wonderfully positive energy Spirit within her, it's very refreshing to see that, especially in today's modern culture! I just wish that I could find a woman just like her, (for a GF and partner), over here in the USA where I live!In modern western culture it seems like all of the virtuous and good hearted, truly good natured women are all gone, sadly! Maybe they're not quite ALL gone just yet, but they're definitely becoming rarer and rarer, so it's just very refreshing to still see the truly good and important qualities in ANY woman, wherever in the world she is!Anastasie, you are an inspiration to keep on going in life, no matter how much of a struggle it is, or how seemingly pointless it becomes in certain circumstances! Stay beautiful within your soul, as THAT is what is most important in life!
Donnerstag, 15. Mai 2025
Trump envoy reveals NATO troop deployment plans for Ukraine
I have been wondering if the Trump regime’s peace negotiations are sincere. The plan revealed by Trump’s envoy Keith Kellogg indicates that the negotiations are not sincere. Putin, Lavrov and Security Council Secretary Shoigu, the former Minister of Defense, have all made it clear that NATO troops in Ukraine are unacceptable and could result in World War III. So why has Kellogg supported, or arranged, a joint statement by the foreign ministers of France, Germany, Italy, Poland, Spain, and the UK pledging “robust security guarantees for Ukraine,” consisting of “a coalition of air, land, and maritime reassurance forces that could help create confidence in any future peace and support the regeneration of Ukraine’s armed forces.” This is certainly not the de-militarization of Ukraine that the Kremlin requires, and protection by NATO forces is the same as being a member of NATO.
Sonntag, 5. Januar 2025
Wort zum Sonntag: How Love Repairs Everything
On a Sunday morning, a man asked an old woman, coming out of the church: »Is the sermon done?«
She replied: »No. It's heard, but not done.«
Mittwoch, 3. November 2021
Hat man eine moralische Pflicht gegenüber der Gesellschaft
Selbst wenn die derzeit verspritzten Impfstoffe tatsächlich im Sinne der Erfinder wirk-sam (infektionsverhindernd) und sicher (weitgehend frei von schweren Folge- und Nebenwirkungen) wären und für sterile Immunität sorgen würden (so dass Impflinge als Virenüberträger ausgeschlossen wären) – wobei sich alle drei Verheißungen oder Hoffnungen nicht erfüllt haben –, wäre es immer noch die freie Entscheidung jedes mündigen, (vernunftbegabten) Bürgers, ob er sich spritzen lässt und wissentlich oder unwissentlich alle Konsequenzen dieser Entscheidung oder Unterlassung trägt.
Freitag, 20. August 2021
Auf dem Weg in die Barbarei
Auf dem Weg in die Barbarei. Ein Gedankensplitter.Eine Unterart der in Australien beheimateten Kängurus sind die sogenannten Quokkas, Kurzschwanzkängurus, die so um die 60 cm groß werden. Eine auffällige und weniger attraktive Eigenschaft der Quokkas, die ansonsten recht possierlich wirken, ist ihre Bereitschaft den eigenen Nachwuchs zu opfern, wenn es opportun erscheint, bzw. wenn die Tiere sich bedroht fühlen. Die Kängurumutter wirft in diesem Fall das Jungtier aus dem Beutel und verdrückt sich, in der Hoffnung das der potentielle Räuber sich vom Jungtier ablenken lässt und sie selbst somit entkommen kann. Evolutionär ein scheinbar erfolgreiches Verhalten, wenn auch nicht unbedingt kompatibel zu menschlichen Ethik-Vorstellungen.Heute kann man zurecht feststellen: Die deutsche Gesellschaft hat das moralische Verhalten von Quokkas erfolgreich übernommen und steht somit auf einer neuen ethi-schen Stufe.
Im Nürnberger Kodex wurde der Rahmen für zukünftige medizinische (und psycho-logische) Menschenversuche festgelegt, der auch heute noch Gültigkeit besitzt.
Samstag, 2. Januar 2021
Ethik vs. Scheiße
Der
junge Mann fährt mit seinem neu erstandenen Golf GTI bei leichtem
Nieselregen statt der vorgeschriebenen Geschwindigkeit mit 180 kmh in
die langgezogene Rechtskurve, kommt ins Rutschen, verliert die Kontrolle
über sein Auto und kracht gegen die große Buche. Stundenlange Operation, wochenlange Intensivstation, ein Jahr Rehabilitation am „Weißen Hof“ – alles bezahlt von der Allgemeinheit.
Die
ungeübte Schifahrerin glaubt, nach dem einwöchigen Schikurs schon für
die schwarze Piste bereit zu sein, stürzt und das vordere Kreuzband ist
ab. Der Hubschrauber mit Notarzt holt sie ab, da gleichzeitig eine
Gehirnerschütterung vorliegt, die Operation im Unfallkrankenhaus
durchgeführt, danach gibt es die ambulante Physiotherapie – alles bezahlt von der Allgemeinheit.
Ein
mittelalterlicher Mann kommt mit einem akuten Abdomen (akute Schmerzen
im Bauchbereich) auf die Chirurgie. Röntgen – es zeigt sich ein nicht
definierbarer, kaum schattengebender Fremdkörper im Bauchraum – akute
Operation mit der üblichen Mannschaft (Operateur, Assistent >in dem
Fall ich<, Anästhesist, Anästhesieschwester, 2 OP-Schwestern, Pfleger), Pagoflasche herausgeholt und den Dickdarm wieder zugeflickt. Beim
Versuch, die Pagoflasche, die er sich zum „Genuß“ anal einverleibt
hatte, mit einem Draht herauszuholen, hattte er den Darm perforiert. Nach der OP Intensivstation, danach Normalstation bis zur Entlassung – alles bezahlt von der Allgemeinheit.
In
der Stadt ist großes Volksfest und wie zu erwarten wird die erste
Alkoleiche um Mitternacht eingeliefert. Das übliche Auspumpen des
Magens, die Infusion und ab ins Bett. Eine Stunde später dasselbe
nochmals. Um 3 Uhr morgens komme ich dann endlich ins Bett, um um 6 Uhr wieder aufzu-stehen und weiter zu arbeiten. „Meine“ zwei Leichen werden am Nachmittag an ihre Frauen übergeben – alles bezahlt von der Allgemeinheit.
Jetzt
kommt dieselbe Frau (weniger Frau als Stadtmatratze) wieder einmal
auf die Gynäkologie und bekommt die bereits dritte Abtreibung – alles bezahlt von der Allgemeinheit.
Es
ist Silvester und ein junger Mann wird eingeliefert. Seine linke Hand
schaut ziemlich übel aus – zwei Finger fehlen und sonst einiges zu
operieren. Dieser Idiot hat mit Böllern gepielt und die sind halt zu
früh losgegangen. Korrekte Amputation der Finger, sonst noch einiges
zusammengeflickt und ab ins Bett – alles bezahlt durch die Allgemeinheit.
Der
33-jährige Arbeiter bei den Bundesbahnen kommt wegen einer Phimose auf
die Urologie. Auf Grund des Alters seiner 4-jährigen Tochter und dem
Schweregrad der Phimose war sicher, dass dieser Typ nach der
„Produktion“ seines Kindes seine ehelichen Pflichten oder sonstige
sexuelle Aktivitäten eingestellt hat. Bei der Zirkumzision dann die
Überraschung: durch jahrelanges NICHT-Waschen seines Pimmels hat das
Smegma ganze Arbeit geleistet und ein Carcinom der Eichel hinterlassen.
Die Metastasen waren bereits überall und der Tod kam wenige Monate
später, nur weil dieser Idiot zu blöd war, sein bestes Stück täglich zu
waschen - alles bezahlt von der Allgemeinheit, auch die Witwen - und Waisenpension, was bei dem jugendlichen Alter aller ziemlich kostspielig war.
Sie werden sich fragen, was diese Aufzählung einiger Erlebnisse aus meinem Medizinerdasein mit Politik zu tun haben.
Geduld,
es gibt einen Zusammenhang: Prof. Dr. Wolfram Henn ist Humangenetiker
und sitzt im Ethik-rat der deutschen Bundesregierung und fordert, und
jetzt wird es deftig: „Wer
partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch
ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: 'Ich will nicht
geimpft werden. Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen
überlassen. Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein
Beatmungsgerät anderen überlassen'"
Unterstützung bekommt er natürlich von Merkel’s Haus-und Hofvirologen, Drosten, der schon 2009 den Impfstoff gegen die Schweinegrippe befürwortete.
Wenn
einmal der erste herkömmlich produzierte Impfstoff nach langer
Testphase auf den Markt kommt, werde ich der erste sein, der sich impfen
lassen wird, aber der Herr Henn hat kein Recht, mir eine etwaige
medizinische Versorgung zu verwehren, nur weil ich berechtigte Zweifel
an dem Husch-Pfusch-Impfstoff habe. Andere Stimmen fordern sogar, dass
„Covidioten“ , sollten sie medizinische Behandlung benötigen, für die Kosten selbst aufkommen sollen.
Es gibt aber auch Stimmen der Vernunft. Prof.
Dr. Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdiszi-plinären
Vereinigung der Intensivmediziner, mahnte auf bild.de, dass "eine solche
Haltung ethisch überhaupt nicht vertretbar" sei und versprach, alle
Patienten zu behandeln.
Der
Herr Henn sollte mit solch beschissenen Gedanken nicht im Ethikrat
sitzen, sondern eher auf dem Locus und die Definition von Ethik nochmals
durchlesen: Das deutsche Wort Ethik stammt von griechisch ἠθική (ἐπιστήμη) ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch)