Samstag, 24. Oktober 2026
Freitag, 23. Januar 2026
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (172)
Samstag, 9. Dezember 2023
Fußnoten zum Samstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Komisch. Genau die Leute, die „den Kapitalismus überwinden“ wollen und im unbegrenzten Wirtschafts- und Wohlstands-Wachstum das Grundübel und Urböse schlechthin ausgemacht haben, argumentieren bei ihrer Forderung nach weiterer Massenflutung Mitteleuropas mit allem, was sich aus Süden und Osten anschwemmen lässt, dass es keine Schrumpfung der Bevölkerung geben dürfe sondern deren unbegrenztes Wachstum oberste Priorität genießen müsse. Immer, wie es gerade passt.
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Nachdem der Milch-Industrielle Müller offen zugab, sich mit der „Nazischlampe“ getroffen zu haben, und das, ohne jedes Anzeichen von Nazi- oder Schlampenhaftigkeit bei ihr festgestellt zu haben, mehren sich die Stimmen verzückter Verehrer, ab sofort nur noch „Müllermilch“-Produkte zu kaufen und „Weihenstephan“ zu trinken.
Sorry, aber bei aller Anerkennung des Mutes eines Privatiers, sich dem Hassgebrüll des linken Randes bis hinauf ins Innenministerium auszusetzen, möchte ich auch nicht vergessen lassen, wo sich Müller tief in den Zeitgeist schmiegte:
Also nur wegen dem Treffen mit einer der Regierung verhassten Oppositionspolitikerin werde ich ganz sicher nicht meinen vor zwei Jahren beschlossenen Boykott der Waren und Geschäfte einer ganzen Liste von Unternehmen, die besonders aggressive Impfkampagnen fuhren und offen eine Politik unterstützten, die in einem seit Jahrzehnten in Deutschland nicht mehr erreichten Sturm aus Hass und Diskriminierung gipfelte, aufgeben und stattdessen sogar exzessiv deren Produkte kaufen. Da fehlt aber noch einiges, auch von Müller.
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Wieso lese ich immer von klammer Staatskasse? Deutschland finanziert eine Wohlversorgung einströmender Jungmännchen in Sternehotels und auf Kreuzfahrtschiffen, pulvert mal eben 100 Milliarden zusätzlich für Rüstung raus, von dem locker die Hälfte nur in befreundete Taschen fließt aber nichts mit Bewaffnung und Kampfkraft zu tun hat, finanziert diktatorisch mit hunderten Millionen den Kampf gegen die Opposition und mit noch mehr Geld gegen die Realität - es ließen sich ruckzuck so viele sinnlose Posten streichen, dass der Haushalt schnell saniert wäre. Nur ob das im Sinne der Drahtzieher hinter unseren Politmarionetten wäre, wenn sie nicht mehr frei plündern und sich die Taschen vollstopfen können, und diese sich das gefallen lassen würde, sei dahingestellt.
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In Berlin und anderen Städten erfrieren die Bettler auf den Straßen, weil sie in der U-Bahn nicht mehr schlafen dürfen und die Notunterkünfte überfüllt sind. Derweil residieren eingewanderte Jugendbanden in Hotels und auf Kreuzfahrtschiffen. Denn #Wirhabenplatz. Aber nicht für die schon länger hier Hungernden.
Mittwoch, 29. November 2023
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Böse Verschwörungsschwurbler von rächz unkten, die Überlastung der Netze durch Umstellung auf „Wärmepumpen“, also E-Heizung, und E-Mobilität, bei gleichzeitigem Abschalten von Kernkraftwerken, würde dazu führen, dass es zu Versorgungsengpässen mit Strom kommen kann bis hin zum Rationieren oder gar Abschalten der Haushaltsversorgung. Das wird es natürlich niemals geben, da die grüne Energiepolitik von Weisheit, Klimabewusstsein und Menschenliebe getragen ist. Dass es nun trotzdem eine Neuregelung der Bundesnetzagentur aus dem Hause Habeck gibt, dass ab ersten Januar nächsten Jahres Stromversorgern erlaubt, den E-Autos und Wärmepumpen den Saft zu rationieren oder abzudrehen muss daran liegen, dass rechte Verschwörungsmythenerzähler die Bundesnetzbehörde unterwandert haben und nun ihre diffusen Ängste in Gesetze gießen. Anders lässt es sich nicht erklären.
Übrigens darf der Strom erst einmal bis auf 4,2 kW gedrosselt werden, um Abschaltungen zu vermeiden, wozu die Netzagentur anmerkt: „Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden.“
Das ist nicht ganz richtig, denn das Wörtchen und müsste durch das Wörtchen oder ersetzt werden. Der vorbildlich grünwoke teslamobile und wärmepumpende Bravbürger wird sich also überlegen müssen, ob er seine Wohnung heizt oder am nächsten Tag noch genug Saft in seinem Tesla hat, um damit bis zur Arbeit zu kommen. Natürlich nur, wenn die Arbeitsstelle nicht weiter als 50 Kilometer entfernt liegt.
Der böse Klimaleugner und Umweltsau heizt derweil ein paar Holzscheite in seinen Kachelofen und schmeißt am nächsten Morgen seinen Diesel an. Vielleicht nimmt er ja ein paar E-unmobile Nachbarn mit. Ich tät das aber nicht für umme. Dann können mir die Dolme wenigstens noch den Sprit bezahlen…
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Übrigens: 4,2 kW ist so ziemlich auch die Leistung, die in einer Stunde verbraucht wird, wenn eine vierköpfige Familie aus einem sparsamen 120-Liter-Boiler den Dreck und Schweiß eines Schul- und Arbeitstages von ihren Körpern duscht. Also nicht nur, dass die dann frierend in ihrer eiskalten Wohnung sitzen und nicht wissen, ob sie am nächsten Morgen noch Mobilität besitzen, stinken sie auch vor sich hin oder müssen sich im eiskalten Bad mit kaltem Wasser und Waschlappen abputzen. So sieht grüner „Wohlstand“ im „reichen Deutschland“ aus. Und das ist der wahre Grund – ich spare mir das zynische „hab ich doch immer gesagt“ – für den Zwang zum „Smartmeter“.
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„Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“, ist der Wahlspruch der Weltenretter. Nun denn, nun erfahrt ihr auch, dass mit „nichts“ auch keine Heizung, kein Warmwasser und keine Mobilität gemeint war. No borders, Genossen! „Nichts“ heißt eben „nichts“, und das vollumfänglich!
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Für Anfang nächster Woche sind hier am Südhang der Ostalpen Frühtemperaturen im zweistelligen Minusbereich angekündigt. Hoffentlich kleben Montag früh bei zwölf Grad unter Null wieder Idioten auf der Straße, um gegen „Erderhitzung“ und den „kochenden Planeten“ zu demonstrieren. Diese abgrundtiefe Dummheit, die ist so ähnlich wie der Tod: Es ist nur für die anderen schwer zu ertragen. Der Betreffende selbst merkt davon nix.
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Irland geht seinen politischen Weg unbeirrt weiter. Nach dem Massaker eines Eingewanderten an Grundschulkindern kam es zu Protesten, die sofort auf „rächz“ geframt wurden. Jetzt werden als Reaktion nicht etwa Maßnahmen zum Schutz der Kinder oder der Bevölkerung vor einwandernden Gewalttätern diskutiert, sondern die Gesetze zum Demonstrations- und Meinungsverbot verschärft und Kritik an dieser Politik zu „Hassrede“ erklärt. Man darf weiterhin die Lüge verbreiten, alle Demonstranten gegen Migrantengewalt wären rechtsradikale Hooligans, aber die Wahrheit, dass Migrantenhorden im Kielwasser der Polizeieinsätze gegen die eigene Bevölkerung Geschäfte geplündert haben, ist verbotene Hassrede. Und dann wundert man sich über holländische Wahlergebnisse.
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Die NATO, das engelsgleiche Friedensbündnis, ist besorgt. Putin, der saurongleiche Bösewicht aus dem finsteren Osten, will den Westen destabilisieren und schwächen, und zwar durch, Trommelwirbel: Migration. Also schwurbelt Oberfalke Stoltenberg, weil bereits 800 Migranten in diesem Jahr nach Finnland eingewandert sind – also so viele, wie permanent innerhalb weniger Stunden nach Buntland einströmen.
Das verstehe ich nicht. Zuzug ist Bereicherung, sagen sie, jeder der kommt ist wertvoller als Gold, sagen sie, nur Migranten können uns retten, sagen sie, und die die kommen sind besser gebildet und leistungshungriger als wir selbst, sagen sie, wir brauchen mehr und sichere Fluchtrouten, sagen sie, und dann sollen diese goldglänzenden Fachkräfte plötzlich eingesetzt werden, um uns zu „schwächen“? „Geflüchtete“ aus Niger und Syrien, das sind doch die erklärten Stützen unserer Zukunft, wertzuschätzende Neubürger und Wohlstandsbewahrer. Und die sollen uns plötzlich destabilisieren? Und wenn schon 800 davon Europa an den Rand des Zusammenbruchs bringen, wie sieht es dann mit den aktuell jährlich einströmenden Millionen aus? Was machen die dann?
Mittwoch, 6. September 2023
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Ich finde das Bild vom Scholzi mit der Augenklappe cool. Wenn er jetzt noch einen Piratenhut aufsetzt und sich einen Papagei auf die Schulter setzt, der Karli heißt, dann hat er endlich das richtige Amts-Outfit gefunden.
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Wer 23 Terabyte Bild- und Videodaten kinderporrnographischen Inhaltes besitzt (das ist eine Menge, die man sich kaum vorstellen kann) und 34.696 Dateien bearbeitet und verändert (da muss ein Einzelner eine Menge Zeit reinstecken – mal als Rechenbeispiel: Wenn man für die Bearbeitung jeder Datei einen Schnitt von nur zehn Minuten ansetzt, und das sieben Tage die Woche jeden Tag acht Stunden lang ohne Pause durchzieht, bräuchte man allein für diese nachgewiesene Datenmenge geschlagene zwei Jahre Bearbeitungszeit) und schwer sadistische Kommentare und Geschichten dazu phantasiert, bei dem vermutet man eine saftige Bestrafung, wenn er erwischt wird. Aber einem gefeierten Schauspieler und Liebling der Schickeria gesteht man massive Strafminderung zu, und schon kann er als fast freier Mann – er darf sich nur zwei Jahre lang nicht mit Kinderpornos erwischen lassen – das Gericht verlassen. Erstaunlich, wie so ein Rechtsstaat funktioniert.
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„In unserem Land ist die Lüge nicht nur zu einer moralischen Kategorie geworden, sondern zu einem Grundpfeiler des Staates.“ (Alexander Issajewitsch Solschenizyn)
Deshalb ist die Wahrheit auch der größte Feind des Staates…
Mittwoch, 19. Juli 2023
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Eine kleine Blogpause naht. Die Koffer sind gepackt und das Auto geputzt.Und nicht überall auf der Route wird es Internet geben, schon um die Nerven zu schonen. Also wird es etwas dünner werden in den nächsten Wochen, aber nie ganz still. Dafür galoppiert der Wahnsinn zu krachend durch die Welt…
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Die Ampel plant wohl, die DDR-Ausreiseerlaubnis wieder einzuführen. Sie nehmen sich immer unverblümter ihre geistigen Vorväter als Vorbild.
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Kleiner Vorgeschmack auf den nächsten Winter auf der Nordhalbkugel: in Chile, das gerade einen Winter mit typischer Welle an Erkältungskrankheiten erlebt, wurde gerade wieder eine strenge Maskenpflicht für Kinder ab fünf Jahren verordnet. Für die nächsten mindestens sechs Wochen. Für Erwachsene gibt es keine Pflicht, nur eine Empfehlung. Aber Kinder müssen weiter unter den Gehorsamsfetzen gezwungen werden. Ihnen gilt die Zukunft in der Neuen Normalität.
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Immer wieder: Stell dir vor, es ist Pandemie und keiner wird krank.
Montag, 10. Juli 2023
Fußnoten zum Montag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Statt brav die Nachrichten durchzublättern und fleißig ein paar Fußnoten dazu zu notieren, bin ich bei einem Artikel bei Danisch hängengeblieben, Titel: „Under attack – wie die Grünen mein Blog angreifen.“ Eigentlich macht mich schon lange kaum noch etwas sprachlos, aber da blieb mir doch die Spucke weg.
Seit über einem Jahr wird er nicht nur auf eine Art und Weise, wie es Deutsche bisher nur in den Zeiten dunkelster Diktaturen erlebt haben, juristisch politisch verfolgt, auch die Deutsche Bank hat ihm das Konto abgedreht – und er beschreibt das Vorgehen einer ganz offensichtlich entweder tiefenunfähigen oder hochkorrupten Justiz, die bis in den letzten Winkel von Grün durchseucht und zu deren Ausführungsorgan pervertiert wurde, wie man es sich im postnationalsozialistischen Deutschland kaum vorstellen konnte. Recht wird hohnlachend gebeugt, die Verfassung samt der durch sie erklärten Bürgerrechte kaltschnäuzig ignoriert, geradezu putineske Polizei- und Staatsanwaltschaftswillkür – und das alles angeblich wegen des schweren Vergehens der Majestäts- oder, wenn man den Posten bedenkt, eigentlich nur Schranzenbeleidigung: Er hat Ricarda Lang als „dick“ bezeichnet. Anscheinend möchte sie als grazile Gazelle betrachtet werden, ungeachtet der Tatsache, dass das nicht das Tier mit dem Rüssel ist, und lässt grüne Scheinorganisationen und unterwanderte Behörden jeden in Grund und Boden klagen, der es wagt, sie mit der Realität zu konfrontieren.
Und dabei wäre es ja eigentlich vollkommen egal, dass sie wie eine Tonne durch die Realität walzt, wenn sie denn nicht als Galionsfigur eines dadurch sehr buglastigen grünen Dampfers den Verzicht des Normalbürgers auf zuviel Nahrung, Energie und Reisen nicht nur predigte sondern sogar mit Druck erzwingen wollte. Wenn jemand mit der Leibesfülle eines extrem überernährten Menschen aus der Fraktion der Vielflieger Verzicht bei Nahrung und Reisen predigt, dann zieht er im besten Falle Spott auf sich. Wenn er auch noch diesen Verzicht mit Gewalt erzwingen will, dann kann das nicht mehr unkommentiert bleiben.
Grüne, linke Realitätsverweigerung. Ich werde dieses Konzept jetzt übernehmen. Meine Heizung wurde zwar als Gasheizung gebaut, identifiziert sich aber inzwischen als Wärmepumpe. Und mein Dieselauto identifizert sich als Tesla. Und ich mich als Pensionist, dem ab sofort die volle Altersrente zusteht. Macht was draus, ihr grünen Realitätsleugner.
Danisch wünsche ich alles Gute und viel Erfolg bei der Abwehr der Angriffe der faschistoiden Grünen. Ein Leistungsträger mehr, der nun nicht nur zeitweise sondern wahrscheinlich für immer dem Unrechtsstaat Deutschland den Rücken kehrt. Dieses Land ist nicht mehr zu retten, die Wand ist real und die Grünen geben Gas.
Samstag, 8. Juli 2023
Fußnoten zum Samstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Dieses Wochenende gibt es endlich Badewetter. Hoffentlich kleben auf dem Weg ins Freibad keine Klimahysteriker auf dem Asphalt. Obwohl, bei den Temperaturen sicher ein interessanter Anblick…
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Die deutsche linkslinke Regierung will die Einwanderung von Fachkräften (die letzten zwei Millionen waren nicht genug) forcieren, die aus Afghanistan, Indien, Ghana und Brasilien millionenfach zu uns strömen sollen. Die Besten der Besten sollen aus Schwellen- und Entwicklungsländern kommen und sich hier freiwillig auspressen lassen, um auch als beste Fachleute am Ende nichts zu besitzen und glücklich zu sein.
Abgesehen davon, dass normal denkende Fachkräfte nicht in das Land auswandern, das ihnen die höchste Abgabenquote und die maximale staatliche Gängelung verspricht, das nur leistungsverweigernde Opfergestalten durchalimentiert, Leistungsbereite aber auspresst und bestraft, handelt es sich hier um die schlimmste Form des Kolonialismus und Rassismus, die man sich vorstellen kann. Plündert man in einem Land nur die Goldminen und Kobaltvorkommen aus, dann nimmt man Rohstoffe, gibt aber die Chance von Investitionen in die Zukunft. Plündert man aber die besten Ergebnisse des Bildungssystems, die fähigsten jungen Leute, die fleißigsten und innovativsten Fachleute, also das „Humankapital“, dann bleibt diesem Land nur der leistungsallergische oder schlicht nicht denkfähige Rest übrig. Man plündert die Zukunft, hält das Land und seine Wirtschaft klein und profitiert von der Leistung anderer.
Man sieht mal wieder: Sozialismus ist etwas, das nur funktioniert, wenn man irgendwen ausplündern kann. Und er funktioniert nur so lange, bis das Kapital der anderen aufgebraucht ist.
Freitag, 9. Juni 2023
Fußnoten zum Freitag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Wenn auf einem Rockkonzert Groupies freiwillig backstage gehen und sich dort nageln lassen, wird daraus ein medialer Popanz aufgeblasen. Wenn Sechzehnjährige in der Disco mit K.O.-Tropfen abgefüllt, in eine Asylunterkunft geschleppt und dort gruppenvergewaltigt werden, ist das ein bedauerlicher Einzelfall, der wegen des Wassers, das er auf die Mühlen „Rechter“ gießt, medial totgeschwiegen werden muss. Und das im Wochentakt.
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Im alten Sozialismus bezeichnete man als „Aktivisten“ jemanden, der besonders aktiv und fleißig die Produktion steigerte, also eine Art sozialistischen Streber. Im neuen Sozialismus sind „Aktivisten“ Nichtstuer, die faul auf der Straße kleben und jede Produktivität bremsen. Der alte war schon kein Erfolgskonzept, aber der neue soll ja viel besser werden.
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Komisch. Just zufällig genau dann, wenn nach ukrainischen Angriffsversuchen auf russisches Staatsgebiet dort amerikanisches Kriegsgerät gefunden wird und in den amerikanischen Medien die Berichte über die ukrainische Planung der Nord-Stream-Sprengung auftauchen, sprengen die Russen zur Ablenkung davon einen Staudamm im eigenen verwalteten Gebiet, setzen die eigenen eroberten Städte unter Wasser und bedrohen die Wasserversorgung des von ihnen selbst kontrollierten Kernkraftwerkes. Man muss nur ganz, ganz fest daran glauben.
Donnerstag, 12. Januar 2023
Fußnoten zum Donnerstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Pfuh…
als 18 von 18 Puma-Panzern bei einer Übung ausgefallen sind, wurde
politisch und medial (wie immer im bananenrepublikanischen Einklang
der Vollversager und ihrer Mietmäuler) über den Hersteller der
millionenteuren Hochtechnologiespielzeuge hergezogen. Doch jetzt
kommt raus, dass die Fehler vollkommen hausgemacht waren, denn die
Truppe ist unter der Führung drei aufeinanderfolgender
kompetenzfreier
Quotenweiber
multitaskingfähiger
Spitzenpolitikerinnen so
heruntergewirtschaftet und unter der Prämisse, frei von „rächz“,
schwangerentauglich, umweltfreundlich und klimaneutral zu sein, von
aller Vernunft und Kompetenz bereinigt worden, dass vom Hersteller
vorgegebene Wartungsvorschriften schlampig bis gar nicht eingehalten
wurden, bei Wartungsarbeiten gepfuscht und die Geräte bereits
fehlerhaft ins Manöver geschickt wurden. Und als Sahnehäubchen
wurde der durch eigenes Versagen hervorgerufene Kabelbrand bei
einem der Panzer auch
noch wegen neuer
europäischer
Umweltverträglichkeitsvorschriften bei der Feuerbekämpfung mit
einem Pulverlöscher statt
einem aus eben diesen Gründen inzwischen verbotenen Halonlöscher
erstickt.
Wer schon mal mit Löschpulver in Berührung gekommen ist, der weiß, was das heißt: Statt einer mehrstündigen Reparatur eines beschädigten Kabelbaumes muss jetzt der komplette Panzer in sämtliche Einzelteile zerlegt, penibel durchgereinigt und dann das ganze Puzzle wieder zusammengebaut werden. Umweltfreundlich und klimapositiv. Ob bei einer Instandhaltungsmannschaft (oder heißt das jetzt Personenschaft?), die nicht einmal in der Lage ist, einfache Wartungsarbeiten durchzuführen, überhaupt wieder ein funktionsfähiges Gerät dabei herauskommt oder zum Schluss, wenn der Panzer wieder frisch poliert auf dem Kasernenhof steht, eine ganze Kiste Schrauben, Federn und Kleinteile unbekannter Funktion übrig bleiben, von denen dann keiner weiß, wo die fehlen, bleibt fraglich.
Aber putzig ist es trotzdem, wie das für diese Zustände verantwortliche Ministerium unter der straffen Führung einer dahinwelkenden sozialistischen Parteisoldatin, die noch keinen einzigen Tag in diesem Amt nicht überfordert war, sofort gegen den Hersteller losbrüllt und diesen sogar zum Rapport einbestellt. Und wie sofort die Medienhündchen schwanzwedelnd apportieren. Und Politiker, besonders linke und grüne, stellen sich dann hin und tönen, sie machten sich keine Sorgen um einen russischen Atomangriff, der könne nicht so schlimm werden und würde von der besten Bundeswehr aller Zeiten abgewehrt und zurückgeschlagen.
Langsam muss man wirklich glauben, dass zwei Dutzend Reichsbürger mit einer Armbrust und einer Steinschleuder diesem Land gefährlich werden können.
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In Münster hat ein Siebzehnjähriger seine Lehrerin abgestochen. Weil er als dauerhaft im Unterricht renitent und aggressiv bekannt war, hat er als Vorstufe zum Rausschmiss aus der kaufmännischen Schule auf Betreiben eben dieser Lehrerin einen eintägigen Schulverweis kassiert. Dies verletzte ihn offenbar in seiner Ehre so sehr, dass diese wohl nur durch den kaltblütigen Mord an der Lehrerin wiederhergestellt werden konnte. Als er seine Ehre wiederhatte, rief er seelenruhig den Notruf, erklärte den erstaunten Einsatzkräften: „Ich habe meine Lehrerin erstochen“, und ließ sich neben der verblutenden Lehrerin festnehmen.
Warum es rassistische Medien gibt, die nicht darauf verzichten, darauf hinzuweisen, dass der rabiate Münsteraner den früher dort eher untypischen, aber heute ganz normalen arabischen Vornamen „Sinan“ trägt, sollte Gegenstand der Ermittlungen des Staatsschutzes sein. Dieser Fall ist zu unwichtig, um dafür von der bewährten Strategie abzuweichen, die Verbreiter der Wahrheit härter zu verfolgen als den eigentlichen Täter, solange dieser nicht dem „rechten Spektrum“ zugeordnet werden kann. Denn der Täter darf nicht rassistisch beleidigt werden, das ist sehr wichtig. Und das Opfer interessiert eh keinen.
Ich frage mich, wie lange es noch Menschen gibt, die freiwillig Lehrer werden.
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In Wien ist ein wütender Passant mit offensichtlichem Migrationshintergund auf Klimakleber losgegangen und hat einen von denen von der Straße getreten. Also ein rein innergrünes Problem.
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Heute vor einem Jahr verstummte eine Stimme, die zu meiner Jugendzeit bereits als „Oldie“ galt: Ronnie Spector, die Sängerin der Girl-Group „The Ronettes“.
Unvergessen hier zwei „Ohrwürmer“ die auch in den Siebzigern noch pausenlos im Radio liefen und bis heute auf meiner „Oldie-Playlist“ im Auto nicht fehlen dürfen:
Donnerstag, 5. Januar 2023
Fußnoten zum Donnerstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Heute ist schon wieder Donnerstag. Hatten wir nicht gerade erst eine Donnersnacht?
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Endlich hat es eine geschafft, sich erfolgreich zu wehren. Als ein „EinMann“ in Kassel zu Silvester versucht, die Scheidung kultursensibel mit einem Schnitt durch den Hals seiner Ex zu finalisieren, wie es bei den Hessen anscheinend normal ist, kann diese gerade noch rechtzeitig ein Messer greifen und sticht zurück. Nu isser tot. Die Scheidung ist durch, nur anders, als er glaubte. Ob sie in Zukunft Polizeischutz vor seiner Familie braucht, wird nicht erwähnt.
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Es zeigt sich immer deutlicher, dass einige derer, die hier herkommen, nicht vor den Zuständen in ihrer Heimat fliehen, sondern für diese Zustände verantwortlich sind.
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Im Kärntner Millstatt hat ein Wirt angekündigt, bald nur noch Einheimische und Stammgäste zu bedienen, „Touristen und Veganer“ sollen draußen bleiben. Die Blase tobt und die Provokationen und Anzeigen kommen so sicher wie der Shitstorm aus der linksfaschistischen Ecke – und das von genau jenen, die applaudiert haben, als „Ungeimpfte“ und „Maskenmuffel“ mit dem Verweis auf das „Hausrecht“ auf Weisung des Staates aus den Lokalen gejagt wurden wie räudige Hunde.
Tja, Leute, ihr habt die Dose aufgeschraubt und als es euch in den Kram passte das „Hausrecht“ über die Grundrechte gestellt, jetzt kommt der Bumerang. Der Wirt kann frei bestimmen, wen er bedient und wen nicht, genau das ist „Hausrecht“, und er ist auch als Privater nicht an die Verfassung gebunden, denn diese gilt ausschließlich für den Staat und seine Organe und Beauftragten. Gegen staatliche Willkür schützt die Verfassung, privat kann jeder frei bestimmen, wer seine Räumlichkeiten betreten darf und wer nicht. Bei „Impfverweigerern“ und „Maskenverweigerern“ fandet ihr es richtig, nun, der Geist ist aus der Flasche, dann müsst ihr es bei „Fleischverweigerern“ und „Zuhausebleibverweigerern“ auch ertragen.
Mittwoch, 4. Januar 2023
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Ich habe den Verdacht, dass das, was uns die links-grüne Blase als Sahnehäubchen verkaufen möchte, in Wahrheit der Abschaum ist.
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Nachdem immer deutlicher hochblubbert, dass die Silvester-Randale wie erwartet rein aus dem linksradikalen und migrantischen Milieu kommt, wird wohl sehr bald wieder für einen „Vorfall“ gesorgt werden, der das offizielle Narrativ von der „Gefahr von rechts“ füttert. Bin schon gespannt auf die Show.
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Ach ja, die 103 in Berlin einkassierten Randalierer, die immerhin mit Feuerwerksraketen auf Menschen schossen oder Einsatzfahrzeuge in voller Fahrt mit Feuerlöschern bewarfen, sind, wie in diesen Täterherkunftskreisen üblich, bereits wieder Freifüßler und haben ähnlich den Silvesterfeiernden aus Köln 2016 nicht wirklich mit Bestrafung zu rechnen. Dafür wurde aktuell wieder ohne weitere Begründung dem inzwischen ohne juristisch belastbaren Grund eingekerkerten Michael Ballweg die U-Haft verlängert. Die Prioritäten des deutschen Linksstaates bleiben auch 2023 deutlich erkennbar.
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Und zum Abschluss noch ein bisschen Lesefutter. Wie der Grottenolm von der Goldgrube Milliardär wurde – Geschichte eines getürkten Impfstoffes...
Montag, 19. Dezember 2022
Fußnoten zum Montag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Jetzt wissen wir, welche Peinlichkeiten uns durch die vereitelte Machtübernahme durch einen 71-jährigen Provinzprinzen erspart geblieben sind: der gleichaltrige Präsident des Südsudan wurde dabei gefilmt, wie er beim andächtigen Hören der Nationalhymne seiner Inkontinenz erliegt und gemächlich einpinkelt. Ob das jetzt besser oder ärger ist als ein Zitteranfall, sei dahingestellt, aber mit der aktuellen Regierung aus mehrheitlich geistig extrem jugendlichen, ja infantilen Clowns bleiben uns zumindest solche Szenen erspart. Jetzt wird aber auch klar, warum die US-Präsidenten immer hinter einem ausreichend blickdichten Rednerpult stehen – gerade im aktuellen Fall wohl eine geschickte Rückversicherung.
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Ach ja, wie sehr wurde der Abgang Trumps gefeiert und wie sehr versuchte man, gegen die über seine Amtszeit hinausgehende Order der Grenzschließung unter dem Vorwand der „Corona-Pandemie“ vorzugehen – erfolglos. Doch jetzt läuft diese Order aus und die Grenzen werden wieder weit geöffnet – vor Allem Richtung Mexiko. Und statt ein jubelndes Freudenfest zu veranstalten darüber, dass die sich seit Bidens Amtsantritt eh schon vervierfachten Migrantenzahlen noch einmal um das Fünffache steigen werden, ruft El Paso den Notstand aus. Tja, die Politik der Menschenliebe und grenzenlosen Toleranz wirkt.
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Seltsam. Da regen sich Boulevardblättchen lautstark darüber auf, dass in den durch akute politische Misswirtschaft heruntergewirtschafteten Wiener Spitälern Patienten am Gang liegen. Das wäre menschenverachtend und unwürdig und so.
Dabei wird nicht darauf eingegangen, ob diese Gangpatienten nicht sowieso der Behandlung unwürdig, weil ungeimpft, sind. Denn immerhin verstieß bisher der von einigen Kommentatoren in diesen Wurstblättern gerne wiederholt geäußerte Wunsch, Ungeimpfte mögen in Gangbetten verrotten oder gar vor dem Spital am Straßenrand verrecken, nie gegen irgendwelche Kommentarregeln, im Gegensatz zu den Kommentaren, die solches Denken als menschenunwürdig kritisierten – die führten gerne zu Zensur und Rauswurf. Man hat sich also Patienten am Gang gewünscht, ja sogar Patienten den möglichst schmerzhaften Tod, also bitte: geliefert wie bestellt.
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Und als Sahnehäubchen: die triefende Hetze geht weiter. Die Tyrannei der Hassprediger. Ungeimpfte würden mehr Menschen töten als Waffengewalt und Terrorismus, schwafelt der WHO-Hassprediger und selbsterklärte beste Freund des erzkommunistischen WHO-Präsidenten Ghebreyesus, Peter Hotez. Und tobt, dass die ungeimpften Massenmörder natürlich auch alles Ultrarechte seien – und er wirft denen „Wissenschaftsfeindlichkeit“ vor. Für jemanden, der in esoterischem Religionsfanatismus alle Fakten verleugnet und in ideologieverblendetem Hass brüllend Lügen verbreitet, sehr ambitioniert.
Ein glänzendes Vorzeige-Beispiel für nicht nur #ichhabemitgemacht, sondern auch #ichhabnichtaufgehört.
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Argentinien ist Weltmeister. Und sich schreibe darüber nichts. Mal sehen, was die linksradikalen Druiden aus diesen geworfenen Knöchelchen herauslesen. Klimaleugnung? Putinnähe? Trump-Verehrung? Egal, euch wird schon was einfallen...
Freitag, 16. Dezember 2022
Fußnoten zum Freitag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Der Staat will uns armen Bürgern mehr unter die Arme greifen. Danke, das brauche ich nicht; mir wäre mehr geholfen, wenn er seine Finger aus meinen Taschen nimmt.
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Es gibt keine Briketts für die Haushalte zu kaufen. Weil der einzige Hersteller von Braunkohlebriketts in Europa, die Firma Rekord, keine Braunkohle zum Brikettieren mehr bekommt. Die wird jetzt nämlich wieder direkt aus den sächsischen Tagebauen in die „umweltfreundlichen“ Braunkohlekraftwerke geliefert, wo sie „verstromt“ wird, um den Gasmangel zu kompensieren. Gas ist zwar weit weniger umweltbelastend, aber es ist so Putin. In Deutschland fahren Dank der umsichtigen Umweltpolitik der Umweltpartei „Die Grünen“ die Tesla-Gurken mit dem schmutzigsten Strom, den man sich vorstellen kann, nämlich dem aus Braunkohle. Jeder zehn Jahre alte rumänische Diesel ist damit umweltfreundlicher unterwegs als die „Elektromobilität“ der Klimaretter.
Es wird aber, keine Sorge, die Abbaumenge nicht erhöht, sondern eben einfach der Hausbrand vom Markt genommen. So heizen die verbliebenen sächsischen Kachelöfen und Allesbrenner eben mit einem Mix aus Bauholzabfällen, Einwegpaletten, Hausmüll und Autoreifen. Wat brennt, dat brennt, und bevor die Leute erfrieren wird eben alles eingeheizt, was Wärme gibt. Dank grüner Politik zurück in DDR-Niveau. Ach nein, in der DDR gab es ja Briketts. Dafür war gesorgt, konnte man jedes Jahr einen LKW voll einkellern. Und wir Kinder haben den Nachbarn die Kohlen eingeschaufelt, für fünf Aluminiumtaler und eine Tafel Vitalade.
Die „Grünen“ haben es geschafft, nicht nur die Energieversorgung kurz vor den Kollaps zu fahren, sondern deren Umweltbilanz wieder auf ein Niveau von vor drei Jahrzehnten zurückzukatapultieren. Grüne Kompetenz, sichtbar auf allen Feldern, von Gesundheitswesen über Landwirtschaft bis Umweltschutz: eine Perlenschnur aus schillernden Katastrophen, die das Land in so rasantem Tempo in den Abgrund rasen lassen, dass selbst den begeistertsten Trittbrettfahrern der Dunning-Kruger-Therapiegruppe langsam schwindelig wird.
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Grüne Kompetenz auch im Alpenlande: nach der Übernahme der Grazer Stadtregierung durch Kommunisten und Grüne haben diese die Umstellung der städtischen Busflotte auf Elektro- und Wasserstoffbusse betrommelt. Aber leider haben sie mit bekannter Wirtschaftskompetenz die schon vorher nicht gerade finanzstabile Stadt endgültig Richtung Pleite katapultiert. Und wo sie vorher noch einen Umweltpreis für ihre großmäuligen Ankündigungen kassiert haben, musste die grüne Verkehrsstadtträtin jetzt mit Blick auf die leeren Kassen das Projekt abblasen. Einmal mehr: große Klappe, nix dahinter.
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Dazu auch ein Netzfund:
„Solange man in chinesischen Flüssen seine Fotos entwickeln kann, ist es nicht sehr sinnvoll den Kfz-bedingten CO2-Ausstoß mit unfassbarem Aufwand um 0,02% zu senken.“
Hat was. Wer, wie ich, beruflich schon ein paar mal im Norden Chinas unterwegs war, der weiß, dass an diesen Flüssen auch noch Angler sitzen und aus der stinkenden Brühe eingelegte Fische ziehen, die man hierzulande maximal als Sondermüll behandeln würde. Straßenküchen, wie ich sie in Südkorea (sehr gut) und Thailand (grandios!) genossen habe, habe ich in China lieber gemieden...

