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Mittwoch, 7. Januar 2026

Frieren gegen Rechts

 von Sandokan

In der deutschen Bunten-Hauptstadt Berlin haben bekanntlich Linksradikale, bzw. aktuell heißt es jetzt sogar Grüne (wo ist eigentlich der Unterschied?), Teile der Stadt, durch einen Terroranschlag mit massivem Sachschaden am Stromnetz, in Kälte und Dunkelheit gestürzt.  

Der Strom kommt jetzt eben nicht mehr aus der Steckdose, er kommt gar nicht mehr. Und die Reparaturarbeiten an den zerstörten Leitungen gestalten sich schwieriger als erwartet.
Denn diese können offenbar teils nur bei Plusgraden stattfinden.
Letzen Meldungen zufolge soll es auch bereits ein erstes Todesopfer aufgrund der Kälte geben.
Eine alte Dame die von ihrem Bruder tot in der eiskalten Wohnung aufgefunden wurde.

Der rot-schwarze Stadtsenat (angeführt vom CDU-Bürgermeister Wegener) ging zu Beginn erstmal lange auf  Tauchstation und hinterlässt bis heute einen Eindruck von Inkompetenz, Gleichgültigkeit und Überforderung. Anders die Bundesregierung unter Merz, wo man sich überhaupt gleich desinteressiert gibt. 

Kriegsgeile Spinner im Putinwahn geben wiederum den Russen die Schuld.
Aber gut, Hitler + Stalin = Putin war bekanntlich bereits für die Sprengung von Northstream und, dank Wettermanipulation, auch an der Flutkatastrophe im Ahrtal Schuld.
Außerdem frisst er kleine Kinder und reitet besoffen in Sibirien Kamtschatka-Bären - Ironie off.
An solchen Monstern kann der gutbürgerliche deutsche Einheitspolitiker nur Scheitern.

Und auch die Partei Die Linke weiß, dass, egal wer die Täter sind, am Anschlag nichts links ist.
Namensähnlichkeiten der genannten Partei mit gewaltbereiten Extremisten sind also nicht einmal rein zufällig. Sondern nicht einmal vorhanden.

Ganz aktuell: es geht offenbar weiter mit der Sabotage ...

Glücklich wer jetzt Gas, Holz, Kohle, Diesel oder Benzin hat.
Mit einem Tesla und bargeldlosem Bezahlen schaut man hingegen potentiell in die Röhre.
Aber wenigstens hat der Stadtsenat schon vor geraumer Zeit beschlossen, mehr Bäume zu pflanzen.
Die kann man ja später mal fällen (etwa im Krieg der EU gegen Russland, 2030). Dann hat man zumindest etwas Brennholz, falls die Ukrainer bis dahin die deutschen Generatoren des THW nicht zurückgeben.



Sonntag, 21. Dezember 2025

Weihnachtliches Liederverbot

  von Sandokan

Die sozialistische Regierung in Großbritannien unter PM Starmer (der ua. in seiner früheren Position aktiv die Aufklärung und strafrechtliche Verfolgung von Gruppenvergewaltigungen Minderjähriger durch Migranten hintertrieben hat) verbietet jetzt das öffentliche Abspielen klassischer Weihnachtslieder mit problematischen Texten. Das betreffende Gesetz sollte ursprünglich Angestellte (etwa in der Gastronomie, wenn Musik im Hintergrund läuft) vor anstößigen Inhalten und Rassismus schützen.

Zu den betroffenen Liedern könnten „Baby It’s Cold Outside“ gehören, das von der MeToo-Bewegung kritisiert wurde, „Do They Know It’s Christmas?“, dem vorgeworfen wird, Stereotypen über den afrikanischen Kontinent zu verbreiten, und „Jingle Bells“, das angeblich „rassistische“ Ursprünge hat.

https://www.telegraph.co.uk/news/2025/12/20/offensive-christmas-song-lyrics-banned-by-labour-law/


Also ich würde auch noch White Christmas vorschlagen, da ist der Titel bereits rassistisch.
Doch zum Glück hat es der Jude und Freimaurer Irving Berlin (eigentlich Israel Isidore Beilin) komponiert.
Puh, nochmal Glück gehabt ...

Dienstag, 2. Dezember 2025

Wenn die Gewerkschaft öffentlich zur politischen Gewalt aufruft - ist das bereits Terrorismus?

von Sandokan
 
 
Unverhohlene öffentliche Gewaltaufrufe der Gewerkschaften, faktisch linken (Staats-)Terror und Angriffe auf Leben und Gesundheit musste unter anderem das Kamerateam des bekannten Journalisten Tichy dieser Tage in der deutschen Stadt Gießen erleben.  
 

Mehr dazu siehe auch hier: Tichys Einblick - YouTube
 

Donnerstag, 11. September 2025

“Prove me Wrong”: Charlie Kirk’s Final Challenge on Free Speech

by Jonathan Turley
 
 
Yesterday, the United States entered a new and chilling stage of what I have called the “age of rage.” After two attempted assassinations of President Donald Trump, leading conservative leader Charlie Kirk, father of two, was gunned down at a campus event at Utah Valley University. I learned the news while I was in Prague to speak on my book,“The Indispensable Right: Free Speech in an Age of Rage” and the growing attacks on free speech around the world. I never imagined that I would be speaking about Charlie’s murder and what it represents for free speech.
 
I cannot claim to have been a close friend of Charlie Kirk, but I knew him and respected him. In his relatively short life, Charlie energized a generation of conservative college students at a time of intense liberal orthodoxy and intolerance
 
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Jonathan Turley is the Shapiro professor of public interest law at George Washington University.
 
 
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Nachtrag: ein treffender Artikel zum Thema erschien bei Sciencefiles. Leseempfehlung!

Mittwoch, 4. Juni 2025

Umschichtung im linken Lager

von LePenseur
 
 
Der bekannte Blogger Hadmut Danisch (Ansichten eines Informatikers) liefert eine höchst plausible Analyse für die derzeitige Stagnation, ja den Niedergang der GrünInnen:
Der Mohr hat seine Arbeit getan. Der Mohr kann gehen.

Rückblende 2012. Ich hatte damals beschrieben, dass ich – wie viele Ingenieure und berufstätige Akademiker – mich in der völlig verfilzten und korrupten Politik der neuen Piratenpartei zugewendet hatte, die – zunächst – einen unideologischen und rationalen Eindruck machte und frisch erschien.

Die Piratenpartei lag damals in mehreren Bundesländern vor den Grünen und hatte gute Aussicht, zur wichtigsten und wesentlichen Oppositionspartei gegen den korrupten CDU/CSU/SPD-Klotz zu werden. Die Grünen galten damals eher als spinnerte Atomkraft- und Technikgegner mit Jutebeutel- und Pluderhosen-Aroma.

Aber, ach.

Die Piratenpartei wurde in Windeseile von Linken, besonders von Feministinen unterwandert und in kürzester Zeit durch hochaggressives Verhalten – „Sexistische Kackscheiße!“ – zerstört, indem man alle Leute mit IQ über Zimmertemperatur in die Flucht schlug und das Ding auf Antifa und links bügelte, und dann zerstörte. Kommunikationsmedien wie die interne Mailingliste oder die Parteizeitung „Flaschenpost“ wurden – heimlich – massiv links zensiert, die Mitglieder aber weder darüber informiert, dass es diese Zensur gab, noch wer die Zensoren waren. Ruckzuck war die Piratenpartei am Ende.

Viele der Leute, die damals die Piratenpartei auf links gebügelt und zerstört haben, sind später hochbezahlt bei Grünen und Linken untergekommen und haben Abgeordnetenposten, Versorgungsposten in der Verwaltung und meines Wissens auch im Geheimdienst erhalten.
Nicht jedes Detail in Danischs Ausführungen muß man 100%ig unterschreiben — aber die Grundzüge (und mehr als das!) sind völlig richtig erkannt. Und deshalb dürfte er auch ganz richtig liegen mit seinem Schluß-Statement:
Wenn ich richtig liege, sind die Grünen bald so abgetakelt wie Greta Thunberg. Einst Klima-Superstar, jetzt nur noch ein antisemitischer Restposten.

Und damit kann ich Kretschmann auch sagen, was Nietzard nach meiner Einschätzung bei den Grünen will: Sie abservieren. Klima- und Frauengehampel ist out. Jetzt geht es nur noch brachial und direkt um Migration und Marxismus. 

Es wird mir wohl kein Leser unterstellen, daß ich dieses Ende der GrünInnen bedauerlich fände. Aber wie so oft im Leben berücksichtige man den im Wiener Volksmund bekannten Seufzer:  „'s kommt nix Besseres nach ...“
 

Samstag, 3. August 2024

Vom Boxen und Lügen

von Fragolin


Blöd, dass ich als Mensch mit Vollzeitbeschäftigung und Teilzeitgärtnerei in der Erntezeit weder Zeit noch Interesse habe, mir den olympischen Spocht anzutun, der gerade das Bezahlfernsehen verstopft. Da kann man wohl nach irgendwelchen satanischen Geschmacklosigkeiten bei der Eröffnungsfeier, wie sie heute eben üblich sind um aufzufallen, zuschauen, wie Männer im Boxring Frauen vermöbeln und diese sich hinterher bei dem Kerl auch noch entschuldigen müssen, dass sie ihm nicht freudiger die andere Wange hingehalten haben. Die eigentliche Niederlage der Italienerin fand nicht im Ring sondern einen Tag später bei ihrem Kotau vor der Wokeness statt. Besonders putzig finde ich aber das Geplapper der Medien, die den Mann, der die Frau innerhalb weniger Sekunden aus dem Ring gedroschen hat, sofort zum eigentlichen bemitleidenswerten Opfer stilisierten. Denn das ist, wie nur wahre woke Moralherrenmenschen eindeutig erkennen können, natürlich eine holde Maid – wer auf den Bildern von diesem Boxer einen Kerl erkennt, ist sicher nur ein transphober Rechtsextremist...

Was für eine Muppet-Show. Aber passt schon so. Die Leute sollen es nur mitbekommen, was läuft. Wenn sie es gut so finden, dann müssen sich Sportlerinnen künftig halt damit abfinden, sich nur noch zur Belustigung des Pöbels und ohne Chance auf Medaillen von „als weiblich gelesenen“ Männern vorführen zu lassen.

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Übrigens wurde inzwischen auch eine Boxerin aus Usbekistan von einem Taiwanesen verdroschen. Auch diese verweigerte diskriminierend dem siegreichen Mann den Handschlag. Da muss der Boxverband wohl noch einmal belehrend einwirken und die geprügelte Maid demütig um Entschuldigung flehen, wenn sie nicht als transphobe Rechtsextreme ganz aus den Reihen der Edelwoken ausgeschlossen werden will.

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Die Monty Pythons waren nicht nur im „Loretta“-Sketch Propheten, sie sahen auch Olympia 2024 voraus...


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Übrigens finde ich es auffällig, dass es nur männliche Transen sind, die sich in weibliche Sportarten drängen. Andersherum ist mir bisher noch kein Fall bekannt geworden. Warum es zwar angeblich drei Geschlechter gibt, aber Olympia immer noch trotzig auf der Teilung in zwei Bewerbe beharrt, weiß ich nicht. Man könnte ja neben Männerboxen und Frauenboxen auch Diversenboxen anbieten. Glaubt man den Kämpfern der Woko Haram, dann müsste das ja höchste Einschaltquoten bringen. Auf denn, seid endlich mal konsequent!

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Damals: „Sportlicher Erfolg basiert auf harter Arbeit!“

Heute: „Sportlicher Erfolg basiert auf geschickter Identifikation!“

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Linksextreme Terroristen verüben in Frankreich und Deutschland immer mehr Anschläge gegen Bahnverkehr und Telekommunikation. Man sieht deutlich, die Gefahr kommt von rechts!

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Kriminelle Zukunftsbürger-Clans in Berlin tragen ihre Fehden inzwischen nicht mehr mit dem Messer aus, sondern liefern sich offene Schießereien. Man sieht deutlich, die Gefahr kommt von rechts!

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Scholz hat, falls er sich daran erinnert, gerade den Gefangenen-Deal mit Putin als seinen Erfolg gefeiert. Hat er etwa gewagt, mit dem Sauron des Ostens zu sprechen, gar zu verhandeln? Wann werden Bann und Reichsacht des Heiligen Europäischen Reiches ohne Nation über Scholz und Deutschland verhängt, wie man es bei dem Abtrünnigen Orban und seinen hunnischen Provinzen fordert? Oder gelten da wieder einmal die berühmten zwei Maßstäbe?

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Das Fachblatt für Phantasie und Märchenkunde, der „Spiegel“, hat das System, um „Anzeigen zu keilen“, irgendwie falsch verstanden. Die neueste Anzeige kommt deshalb nicht von einem finanzstarken Investor sondern von Till Lindemann, seines Zeichens „Rammstein“-Sänger, wegen nichts Geringerem als Urkundenfälschung, weil die vom „Spiegel“ dem Gericht vorgelegten „eidesstattlichen Erklärungen“ angeblicher Lindemann-Opfer offensichtlich manipulierte Fakes sind. Wie ich immer sage: Wenn ihr wollt, dass man euch nicht als „Lügenpresse“ bezeichnet, dann hört doch einfach auf zu lügen. Aber die Wahrheit würde der verbliebene kleine Rest an Abonnenten wahrscheinlich nicht goutieren...

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Und zum Abschluss für heute ein passendes Zitat des Verfassers der Bedienungsanleitung für das aktuelle Politgefüge, George Orwell:

„Je weiter eine Gesellschaft von der Wahrheit abdriftet, desto mehr wird sie diejenigen hassen, die sie aussprechen.“

Amen.

Mittwoch, 17. Juli 2024

Meinung und Freiheit

von Fragolin


Ich habe mich nicht wirklich mit den Inhalten des „Compact“-Magazins auseinandergesetzt, und auch die Person des Jürgen Elsässer hat mich nicht wirklich interessiert. Dass er vom politischen Flügel des Linksterrorismus, der inzwischen sogar in der Bundesregierung vertreten ist, als „Rechtsextremer“ niedergebrüllt wird, sagt mir inhaltlich eigentlich nur, dass seine Ansichten nicht in die Denkwelt der Linksextremen passt. Mehr Bedeutung hat diese freimütig ausgekübelte Zuweisung nie.

Der Haken ist auch ein anderer: es ist vollkommen egal, ob in diesem Magazin „Desinformationen“, „Verschwörungserzählungen“ oder „Umsturzphantasien“ vorkamen, denn das sind oft genug auch die Inhalte der Gazetten vom linken Rand, in denen eine Frau Faeser sogar selbst publiziert – das „Verbieten“ einer Presse-Publikation ist weder mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung eines Rechtsstaates noch mit dem als Verfassung geltenden Grundgesetz vereinbar. Die immer offener linksfaschistisch agierende Innenministerin hat in bester stalinistischer Manier per Ukas die Verfassung und geltendes Recht außer Kraft gesetzt, um sich an einem verhassten Abtrünnigen zu rächen. Wenn Elsässer im Interview dann sagt, die Beamten hätten sich bei der Razzia „korrekt verhalten“, dann ist das auf besondere Weise kurios, denn das einzig korrekte Verhalten wäre gewesen, gegen diese offen verfassungswidrige Razzia zu remonstrieren und diese zu verweigern. Aber nachdem deutsche Polizisten schon seit Zeiten eines Justizministers Maas verfassungswidrige und illegale „Umschauen“ bei „Hasspostern“ machten ohne sich zu schämen und auch verfassungswidrige Befehle eines dazu gar nicht befugten Gesundheitsministers mit Wasserwerfer und Knüppel gegen Frauen und Rentner durchsetzten, wundert mich da nichts mehr. Dumpfe Befehlsempfänger waren schon immer das Rückgrat einer Diktatur, in einer Demokratie wären sie eher die Milz.

Dass man Elsässer jetzt Verfassungsfeindlichkeit vorwirft, wirkt aus dem Munde einer offensichtlichen Verfassungsbrecherin kurios. Die Verfassung ist nämlich das Abwehrrecht des Bürgers Jürgen Elsässer gegen eine vollkommen übergeschnappte Nancy Faeser und nicht umgekehrt.

Dass die Fraktion der Linksfaschisten immer offener agiert, Presse verbietet und oppositionelle Journalisten amtsmissbrauchend durch Staatsterror fertig macht, kann nur zwei mögliche Ursachen haben: entweder sind sie sich schon so sicher, alle notwendigen Machtpositionen besetzt zu haben, dass sie die Masken fallen lassen können, oder sie haben einfach nur noch nackte Angst vor dem eigenen politischen Untergang. Da mein Vertrauen in die Demokratie mangels derer Anwesenheit in Ampeldeutschland gleich Null ist, befürchte ich, ersteres ist der Fall. Die Transformation von der Scheindemokratie zur offenen Diktatur scheint abgeschlossen. Das Regime kann offen und ungestraft die Verfassung und geltendes Recht beugen und außer Kraft setzen, ohne noch Angst vor einem aufbegehrenden Volk oder einer funktionierenden freien Justiz haben zu müssen. Und man beachte auch: die FDP als Steigbügelhalter macht das möglich und die Union applaudiert offen.

Die hanebüchenen Begründungen sind lächerlich. Egal ob Compact „rechte“ oder „antisemitische“ oder „verschwörungserzählende“ Artikel veröffentlicht, nichts davon ist strafbar. Egal ob man diese Meinungen teilt oder ablehnt, es sind Meinungen, und die Meinungsfreiheit ist grundgesetzlich garantiert. Dieses Magazin unterliegt der Pressefreiheit, und auch diese ist grundgesetzlich garantiert. Wörtlich steht im Grundgesetz: „Eine Zensur findet nicht statt.“

Das Verbot eines Presseerzeugnisses – kein rechtsstaatlich übliches Vorgehen gegen einzelne, bestimmte und möglicherweise gegen Strafrecht verstoßende Artikel und Autoren sondern das komplette Ausräumen der Redaktionsräume inklusive des Mobiliars und das Konfiszieren aller Konten – ist die extremste Form der Zensur, wie es sie in Deutschland seit 1945 nicht mehr gegeben hat. Das Grundgesetz, die Verfassung, auf die sich ausgerechnet Faeser beruft, ist genau wegen Menschen wie ihr geschrieben worden. Gegen Menschen wie sie. Ein Regime, das mit faschistischen Willkürmethoden herrscht, sollte auf deutschem Boden nie wieder erstehen. Wie es scheint, hat das nicht funktioniert.


Mittwoch, 3. Juli 2024

SAntifa marschiert!

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Ob sie dabei "Wüst Heil!" riefen, ist nicht bekannt ... aber sonst brauchten sie sich vor ihren Vorgängern aus den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht zu verstecken. Und die Reaktion der Systemmedien ist ... Schweigen. Und hämisches Nachtreten auf die AfD, die mir Terrormethoden mundtot oder gar ganz tot gemacht werden soll. Dazu ein gut recherchierter, im Grunde erschütternder Artikel bei Ansage!.org:
Zwei Tage nach Ende des AfD-Parteitags in Essen bleibt festzustellen, dass jeglicher Aufschrei der Empörung über eine in der BRD-Geschichte nie gesehene Brutalität gegen politische Gegner ausgeblieben ist. Im Gegenteil: Das Ambiente der rechtschaffenen Linksheuchler verharmlost und belobigt die Abgründe politischer Gewalt, Einschüchterung und Bedrängung von Oppositionspolitikern gar als gelebtes Beispiel wehrhaften Widerstands. Obwohl sie selbst einmal mehr zu Prügelknaben des staatlich gepamperten Antifa-Straßenterrors wurden, war die Polizei zur defensiven Zurückhaltung angewiesen; zwar schützte sie die Parteitagsdelegierten, ging aber selbst nicht präventiv gegen den Mob vor – womit die Doppelstandards im Vorgehen gegen “Staatsfeinde” erneut unter Beweis gestellt wurden. Während einst völlig friedliche Demonstranten gegen den Corona-Wahnsinn zu gemeingefährlichen Staats- und Wissen-schaftsgegnern gebrandmarkt und gnadenlos niedergeknüppelt wurden, können fanatische Linke ihren Hass mit so viel Gewalt austoben, wie sie nur wollen, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen.

Dass der AfD-Parteitag bereits am Freitag und dann am Wochenende zu genau der linksradikalen Gewaltorgie geraten konnte, die zuvor befürchtet worden war, lag viel an der in NRW mit den Grünen regierenden CDU. Sie hatte alles dafür getan, so viele Linksradikale wie nur möglich nach Essen zu locken. Ministerpräsident Hendrik Wüst verkündete am Wochenende via Twitter: „Herz statt Hetze, Respekt statt Rassismus! Es ist ein starkes Zeichen für unsere Demokratie, dass so viele Menschen in Essen gegen Antidemokraten auf die Straße gehen. In NRW ist kein Platz für Hetze, Hass & Rechtsextremismus.“

Vermummte Polit-Hooligans des Linksstaats

Platz war dafür um so mehr für linke vermummte Polit-Hooligans und autonome Erben der SA, die beispielsweise zwei Polizisten mit Tritten gegen den Kopf schwer verletzten und krankenhausreif prügelten. Selbst als die Beamten bereits auf dem Boden lagen, traten die selbsternannten linken Demokratieretter noch auf die beiden Beamten ein, die einen AfD-Politiker schützen wollten. Insgesamt gab es am Ende 28 verletzte Polizisten, 143 Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch und tätlichen Angriffs auf Polizisten und 24 Fest- und Ingewahrsamnahmen.

Erneut zeigt sich, dass in diesem Land niemand so sehr echter Hetze und realem Hass ausgesetzt ist wie die AfD.
Passend dazu (wenn auch vor Titel her etwas irreführend, wie Vera Lengsvfeld völlig richtig anmerkt) eine Rezension eines neuen Buches von Gunnar auf der Website von Reitschuster:
Achtung – Sie verlassen den demokratischen Sektor:  
Das Ende der Freiheit in Deutschland

Der Titel des neuen Buches von Gunnar Kunz ist leicht irreführend. Nicht wir verlassen den demokratischen Sektor, sondern unsere Politiker und ihre willigen Helfer in den meinungs-machenden Medien tun das. Wie weit sie schon gegangen sind, wird bei der Lektüre von Kunz klar. Die meisten Gesetzesänderungen und Bestimmungen laufen unter dem Radar der Öffentlichkeit. Wir sollen möglichst nicht mitbekommen, was auf uns zukommt. Zwar leiden wir aktuell unter der Ampel, es gerät aber weitgehend in Vergessenheit, dass die Weichen von den vier Regierungen Merkel gestellt wurden. Das geschieht getreu dem Motto des ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, mit dem Merkel gern Rotwein trank: “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wenn es Merkels Ziel gewesen sein sollte, die alte Bundesrepublik, tatsächlich das beste Deutschland, das wir je hatten, zum Verschwinden zu bringen, wie die DDR verschwand, so hat sie das erreicht. Nur ist die DDR gefallen, weil ihre Insassen (Joachim Gauck) die Gefängnismauern gesprengt haben, die BRD wurde von oben zersetzt.
Ob die BRD "tatsächlich das beste Deutschland, das wir je hatten" war, lassen wir einmal dahingestellt. Aus der Perspektive der eingemauerten DDR wohl schon! Aber mir fielen spontan bessere "Deutschländer" in der Geschichte ein (natürlich, um etwaigen Trollen gleich im voraus zu begegnen: damit ist keineswegs die Zeit zwischen 1933 und 1945 gemeint, aber das sollte sogar ein Volltrottel verstehen – nur die Trolle natürlich nicht, denn für ihre vorgespielte Blödheit werden sie ja bezahlt ...) – aber das ist nicht das Thema hier.
 
Wenn heute noch einer vom "demokratischen Westen" redet, und damit Deutschland meint, fällt es schwer, das Kotzen zu vermeiden. Angesichts der Patriot Act wird man die Antiperistaltik auch bei der Demokratie der U.S.A. schwerlich unterdrücken können. Von England nach der faktischen Schredderung der Magna Carta durch freiheitsfeindliche Gesetze und Judikate der letzten Jahrzehnte ist von einer ehedem freiheitlich verfassten Demokratie nur mehr ein Schatten übrig. Wer die Randale, mit der die französische Linke ihren "bloß" zweiten Platz im ersten Wahlgang durch Schaufensterdemolierung und Brandstiftung quittierte, sah, wird über Frankreich kaum zu einem besseren Urteil kommen.

Wenn jetzt noch einer über angebliche "Demokratiedefizite" in Ungarn sich das Maul zerreisst, kann man nur eines: ihn auslachen und hinweisen, dass Blindheit am linken Auge vielleicht nicht beim Scharfschießen hinderlich ist, wohl aber bei der Betrachtung eines Gesamtüberblicks. Weil einem dann die Pespektive, die zu erkennen zwei Augen erfordert, fehlt.
 
Aber versuchen Sie mal, das einem linken Journaillisten klar zu machen ...

Dienstag, 2. Juli 2024

Der „Rechtsruck“

von Fragolin


Ein Gespenst geht um in Europa. Es ist das Gespenst des „Rechtsrucks“.

Ich kann mich nicht erinnern, je das Gejammer über einen „Linksruck“ gehört zu haben, aber das gehört zu den inzwischen als Standard etablierten doppelten Maßstäben, wie sie Danisch in seinem Blog immer wieder sammelt und die man auch in der täglichen Erlebenswelt bei der praktischen Arbeit studieren kann.

Ich nehme einfach mal zwei Beispiele her.


Beispiel eins: Essen. Während eine „rechte“ Oppositionspartei es wagt, ihren Parteitag abzuhalten, zu dem sie erstens gesetzlich verpflichtet ist und zweitens durch Verfassung und Gesetz geschützt berechtigt, karren die linken Regierungsparteien(!) ihre Vorfeldorganisationen samt steuerfinanzierten Kampf- und Prügeltruppen heran, mit dem offenen Ziel, diesen Parteitag „zu verhindern“, was nüchtern betrachtet nichts anderes ist als der Versuch, die verfassungsmäßige rechtsstaatliche demokratische Ordnung zu zerstören, also ein offener Angriff auf Demokratie und Grundgesetz. Zur Erinnerung: es sind die Kampfgruppen der gleichen Regierungsparteien, die die Opposition als undemokratisch niederbrüllen, die hier die Demokratie und den Rechtsstaat angreifen.

Und jetzt erinnern wir uns mal kurz zurück an die Parteitage der Grünen, der Roten und der Ultraroten, also des extremen linken Randes. Wo waren da die immer wieder beschworenen stiefelknallenden Nazi-Aufmärsche, wo wurden Delegierte dieser Parteien angegriffen, mussten sich in von der Polizei abgesperrten Geschäften verschanzen? Wie viele Polizisten wurden von vermummten Rechtsextremen mit Pyrotechnik beschossen, mit Flaschen beworfen, mit Holzlatten angegriffen und am Boden liegend zusammengetreten?

So etwas findet nicht statt. Die gebetsmühlenartig beschworene „Bedrohung von rechts“ existiert nicht, die real existierende Bedrohung von links wird verleugnet. Die „Bedrohung von rechts“ ist der Elefant aus dem alten Witz von dem Mann, der nächtens händeklatschend durch Wien läuft und auf die Frage eines Wachmannes, warum er in die Hände klatsche, antwortet. „Um die Elefanten zu verjagen!“

„Aber hier gibt es doch gar keine Elefanten“, erwidert der Wachmann.

Die Antwort: „Da sehen Sie mal, wie gut das wirkt!“

Besser lässt sich das ganze linke „Gegen Rechts“-Gehampel nicht erklären. Sie rennen auf die Straße, klatschen, brüllen, prügeln, und sind davon überzeugt, dass die brutalen „Rechten“ sich nur deshalb nicht genauso affig aufführen, weil sie selbst ja so mutig und wehrhaft sind. Dass die von ihnen Angebrüllten die Demokratie und Verfassung achten und das linksradikale Herumgebrülle und Geprügel einfach verachten, dies nicht ihre Methoden sind, kapieren die Brüllaffen nicht. Es sind Kollektivisten, die der festen Überzeugung sind, dass im Kollektiv alle gleich funktionieren und niemand individuell anders sein könne. Sie hassen das Andere bis aufs Blut, das andere Denken, das andere Handeln, den Individualismus, die Nichtkonformität zum Rudel. Und weil es die mit knallenden Springerstiefeln aufmarschierenden Nazihorden nicht gibt, muss man nur erklären, die wären schon da, trauen sich aber nicht raus, weil sie selbst so mutig klatschen.

Und weil diese Pfeif-, Brüll- und Prügelhorden so herrlich rudelgetriebene Dumpfbacken sind, lassen sie sich instrumentalisieren. Sie werden mit Steuergeldern finanziert und bekommen von einer immer faschistoider herrschenden Kaste Linksradikaler aus der Regierungsebene die Aufträge, gegen welche Opposition sie wie aggressiv vorgehen sollen. Illegale und verfassungswidrige Büttel des Staates, die im Wahn, gegen den Staat zu revoltieren, die Drecksarbeit für die Herrschenden erledigen und die Opposition angreifen.

Wie nennt man einen Staat, in dem die Regierung bezahlte Kampfgruppen losschickt, um die Opposition zu terrorisieren? Kleiner Tipp: nur in Deutschland nennt man sowas „unsere Demokratie“.


Beispiel zwei: Frankreich. Wann immer die Linken und Linksextremen eine Wahl gewonnen haben, haben die „Rechten“ was getan? Richtig: sie haben das Ergebnis akzeptiert. Sie haben es nicht immer freundlich kommentiert und diskutiert, aber mehr war da nicht. Keine Aufmärsche, keine brüllenden Vermummten, keine Brandsätze, keine brennenden Barrikaden. Jetzt liegt die eh schon weichgespülte LePen vorne, und schon wütet der brüllende Mob durch die Straßen der französischen Städte, schlägt Schaufenster ein und zündet Autos an. Dabei gibt es da gar keinen „Rechtsruck“ sondern eine Linksflucht. Immer mehr Wähler entscheiden neu, wen im politischen Betrieb sie für sich persönlich als das kleinere Übel erachten.

Wer, wenn man sich die Verhaltensweise des linken Randes gegenüber den „Rechten“ anschaut, ist da bitte der Demokrat? Der, der einen Wahlerfolg des Gegners zähneknirschend akzeptiert oder der, der mit aggressivem Terror antwortet?


In Frankreich können wir gerade beobachten, was in Deutschland passieren wird, sollte die als „Rechtsruck“ betitelte Flucht der Wähler vor aggressiven linken Antidemokraten und Verfassungsfeinden weiter zunehmen. Eine AFD in der Regierung würde zwangsläufig zum totalen Ausrasten des in den letzten Jahren von Faeser und Co mit Steuermillionen aufmunitionierten linken Randes führen, und jeder Versuch, mit den legalen Mitteln eines wehrhaften Staates gegen diese Terroristen vorzugehen den Propagandahetzern als Beweis dienen, dass „die Rechten“ eben „Faschisten“ wären, die die freie Meinung unterdrücken.

Zivilisatorisch haben wir uns seit hundert Jahren keinen Millimeter weiter entwickelt. Wir haben nicht einmal gelernt, dass zur Freiheit des Individuums der Kampf gegen das Kollektiv gehört. So lange Kollektive, zusammengeschmiedet aus Religionen und Ideologien, die Macht haben, das Individuum zu unterdrücken, werden sie das tun. So lange wir es nicht schaffen, eine Gesellschaft aufzubauen, die das Individuum vor den Kollektiven schützt und die Rudelfanatiker es nicht schaffen, sich vom Rudel abzukoppeln und dem Rudel nicht mehr erlauben, Unterwerfung zu fordern, werden wir immer und immer wieder den gleichen Mist erleben: Diktatur, Staatsterror, Faschismus, Kommunismus, Kalifat. You name it.

Ein „Rechtsruck“ ist da unser kleinstes Problem. Ich befürchte, man wird sowieso bald Tatsachen zu schaffen versucheen, die einen solchen künftig unmöglich machen. Unterhalb dessen wird die breite Masse aber auch nicht kapieren, was läuft. Man kann nur hoffen, dass sie es überhaupt kapieren, bevor es zu spät ist.


P.S. Französische Juden scheinen einen etwas klareren Blick zu haben als ihre deutschen Glaubensbrüder und -brüderinnen. Der Holocaust-Überlebende und bekannte Nazijäger Serge Klarsfeld hat im Radio klar gemacht, im Angesicht des Judenhasses der extremen Linken lieber LePen zu wählen. Man stelle sich vor, ein Vertreter der jüdischen Kultusgemeinde in Deutschland würde endlich wahrheitsgemäß festhalten, dass nicht die AfD sondern der islamophile linke Rand die wirkliche Gefahr gegen freies jüdisches Leben in Europa darstellen.


Mittwoch, 19. Juni 2024

Aber wehe, man sagt, sie lügen...

von Fragolin


Meine Güte, man kommt ja gar nicht mehr hinterher. Vollgepackt mit Arbeit bleibt mir im Moment eh nur wenig Zeit, und jeden Tag prasseln neue Meldungen rein, bündelweise Messerstechereien, wutschnaubende Amokläufer gegen irgendwelche Fanmeilenbesucher, aus Ehrengründen im Rhein ersäufte afghanische Töchter, albanische Scheidung, erhobene Zeigefinger und offener Judenhass – wo soll man da anfangen, wie soll man das abarbeiten? Da bleibt dann nur der eine wirklich wichtige Fall, der die gesamte Politik und Medien aufschreien lässt und die Diskussionsforen der linksradikalen Propagandablätter wie „Standard“ und „Zeit“ mit tausenden wutbrüllenden Hasskommentaren gegen „Rächtä“ füllt: das arme ghanaische Mädchen, das von einer „Gruppe Jugendlicher“, die von den allwissenden linksradikalen im „Standard“ sofort zu „halbstarken Hinterhofglatzen“ und „Neonazis“ punziert wurden, zusammengeschlagen und am Boden liegend ins Gesicht getreten wurde, von einer ganzen Gruppe brutaler Rassisten.

Pech für den wirklichen Täter: es gibt Videos aus Überwachungskameras. Die „Horde Neonazis“ sind eine Gruppe Kinder und Jugendlicher, der angebliche Zusammenschläger ein Elfjähriger, der den rollernden Mädchen im Weg stand und sich weigerte, Platz zu machen (was unhöflich ist, aber keine Straftat), woraufhin der Vater der Mädchen die Gruppe Kinder nicht nur „zur Rede stellt“ sondern laut Video auch ausholt und eines der Kinder schlägt. Als Erster. Daraufhin entsteht erst die „Rangelei“, bei der der Ghanaer angeblich verletzt wird und sofort in die Opferrolle fällt, sich ins Krankenhaus fahren lässt und das Horrormärchen vom Angriff auf seine Tochter erfindet. Der einzige Straftäter in dem ganzen Fall ist der, der sich als Opfer darstellen wollte. Gegen ihn wird jetzt wegen Vortäuschen einer Straftat und Körperverletzung ermittelt. Und dem Staatsschutz, der weiterhin gegen die Kinder ermittelt, weil nach dem Angriff des aggressiven Ghanaers das Wort „Nigger“ gefallen sein soll – wenn der Kinder angreift, hat er sich von denen auch eine Beleidigung verdient, falls das nicht auch nur eine weitere Lüge des Täters ist. Und selbst wenn – für einen aggressiven Gewalttäter, der auf Kinder losgeht, gibt es weit schlimmere Bezeichnungen, die ich allesamt für vollkommen gerechtfertigt erachte.

Schwesig und andere linksradikale Politkläffer haben das Stöckchen sofort schwanzwedelnd apportiert und sind in ihr übliches Geheul ausgebrochen – man darf keine Gelegenheit verpassen, jeden möglichen Fall zu instrumentalisieren. Auch wenn er komplett erlogen ist. Egal ob von „Zeit“- oder „Spiegel“-Redakteuren, der „Antifa Zeckenbiss“, einem aggressiven Zugewanderten oder sonstwem.

Nun, Schwesig blökte sofort los, ein Angriff auf Kinder, das wäre das Allerletzte und müsste die härteste Strafe nach sich ziehen. Der Witz ist, dass ich ihr da vollkommen zustimme. Ich habe solche Ausbrüche bei den bisherigen Fällen von Angriffen gegen „Kartoffelkinder“ oder jüdische Schüler bzw. den ganzen Gruppenvergewaltigungen Minderjähriger durch arme traumatisierte Goldstückchen allerdings nicht vernommen. Jetzt bin ich nur gespannt, ob sie zu ihrem Gebrüll steht und für den einzigen Erwachsenen, der da Kinder geschlagen hat, die härtesten Strafen, wie zum Beispiel Haft und Abschiebung, fordert. Denn wenn nicht, dann hat sie den ultimativen Beweis erbracht, eine Heuchlerin und Lügnerin zu sein.

Ich habe so eine Vermutung. All die politischen und medialen Hassbrüller werden sich einfach in Schweigen einmauern, bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird. Machen die linksradikalen Hassbrüller in den Foren der ebenso linksradikalen Lügenblätter ja auch so. Funktioniert so seit Jahren.

Und nach der nächsten Wahl wieder über „Rechtsruck“ jammern…


Apropos „Rechtsruck“. Da gab es doch auch so ein Nachwahlgebrüll nach der Europawahl. Inzwischen kristallisiert sich heraus, dass am Ende Von der Leyen (erwartungsgemäß) weitermacht. Es gab gar keinen „Ruck“, die EU wird weiterhin von mutmaßlich Hochkorrupten und demokratiefeindlichen Milliardenbetrügern geführt, gegen die Staatsanwaltschaften ermitteln, aber nichts tun können, weil diese offensichtliche hochkriminelle Mafia die politische Immunität als Abwehrschild gegen Strafverfolgung für sich entdeckt hat.

Der einzige „Ruck“, der in dieser EU noch etwas bringt, ist der, der mit einem „XIT“ endet.


Ach ja. Eins noch. Fauci musste einmal mehr bei einer Anhörung die Hosen fallen lassen und zugeben, dass, ebenso wie in Deutschland durch die RKI-Files bekannt geworden, auch in den USA sämtliche verfassungswidrige „Corona-Maßnahmen“ wie Abstandsregeln, Maskenpflicht und Lockdowns ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage als rein willkürliche politische Entscheidungen getroffen wurden. Es gab und gibt bis heute keine einzige wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit dieser Schikanen und der ihnen folgenden Hetze und Gesellschaftsspaltung, Es gab und gibt aber bekannte Beweise für die Schädlichkeit und Widerrechtlichkeit dieser faschistoiden Politwillkür. Und was machen FDA und WHO inzwischen? Die FDA lässt immer neue experimentelle mRNA-“Impfstoffe“ zu und der WHO-KoBro Tedros brüllt, das nächste Mal müsse man viel schneller, härter und brutaler gegen „Maßnahmengegner“ und „Spritzenverweigerer“ vorgehen. Es ist noch nicht vorbei. Die Verantwortlichen sind noch immer an der Macht und verfolgen noch immer ihre Ziele.


P.S. Ich warte nur noch darauf, dass als nächstes die Liste der Tatverdächtigen von Grevesmühlen herauskommt, und da statt Hagen und Kevin Mahmoud und Ali steht. Dann bekomme ich echt einen Lachanfall.

 Update: Habe jetzt kurz vor Veröffentlichung noch ein Video gesehen. Sind wohl doch Hagen und Kevin, aber neben dem zulangenden Ghanaer fällt besonders seine hysterisch kreischende Frau auf, die zweimal in Richtung der Jugendlichen tritt, und ebenso, dass die Gruppe einen ihrer Mitglieder sogar niederringt und festhält, damit der (weil er sich provoziert fühlte oder der war, der geschlagen wurde?) nicht auf den Schwarzen losgeht. Die "rassistischen Beleidigungen" sind zu hören, also bewiesen, aber in dieser Situation würde ich gegenüber kreischenden, tretenden und schlagenden Aggressoren auch nicht auf politische Korrektheit achten. Auch zu sehen ist, dass die Mutter erst ihre jüngste Tochter zu der Gruppe hinzerrt, wo sie die ganze Szene miterleben darf, aber zu keiner Sekunde von einem der Anwesenden angefasst oder auch nur beachtet wird.

Wieder einmal ist das ganze Land durch eine Lüge in Aufruhr versetzt worden. Wieder einmal brüllen jene am lautesten und instrumentalisieren diese Lüge am heftigsten, die ständig gegen "Hass und Hetze" und "Desinformation" trommeln. Die Hetzer und Lügner kämpfen gegen die Wahrheit, denn für Lügner ist die Wahrheit "Desinformation". Und heutee lassen sie in Brüssel das EU-weite Ausschnüffeln privater Chats durch Behörden-KI beschließen. Damit die Wahrheit noch weniger Quellen hat und sie noch dreister lügen und hetzen können.


Dienstag, 4. Juni 2024

Döp-dödö-döp

von Fragolin


Weil sich ein Bürger auf den Marktplatz von Mannheim stellt und Dinge sagt, die radikalen Islamisten nicht passen, kommt einer von denen vorbei und messert um sich. Weil sich danach Bürger zu einer Mahnwache am Tatort versammeln, die den radikalen Antifanten nicht passen, kommen welche vorbei und prügeln einen davon blutig. Langsam verstehe ich die Islamophilie der Linksradikalen: sie sind sich einfach im Denken zu gleich.

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Bei der „U-18-Europawahl“ wurde im Osten Deutschlands bei der Jugend die AfD stärkste Kraft und erreichte in Thüringen sogar knappe 47 Prozent. Tja, da haben die Grünen und die Linksextremen immer getrommelt, man möge doch endlich die Jungen wählen lassen, und dann stellt sich heraus, das ist die Generation Döp-dödö-döp… dumm gelaufen.

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Apropos Döp-dödö-döp: dem Erkenntnis des damals noch halbwegs funktionierenden Bundesverfassungsgerichts aus 2010 folgend stellen inzwischen die ersten Staatsanwaltschaften, wie aktuell in Augsburg, die Ermittlungen gegen Leute ein, die es wagen, die Parole „Ausländer raus“ zu singen. Diese stellt nämlich für sich allein eben keine Volksverhetzung dar, auch wenn Polizei und Politik dies wider besseren Wissens (Polizei) oder aus reiner ideologiegepeitschter und hassgetriebener Dummheit (Politik) immer wieder behaupten und linksradikale Politikerinnen Höchststrafen fordern oder sich öffentlich über Denunziantentum und strafbare Selbstjustiz freuen. Umso lächerlicher ist das inzwischen erfolgte großflächige Verbot, auch nur die Musik dazu zu spielen, die laut besonders denkabstinenten Politgestalten ja eigentlich zu unsrem Liedgut gehört, auch wenn es ein Disco-Gedröhn eines italienischen DJs ist, was mal wieder zeigt wie ahnungslos die vor den Kameras herumplappernden und empörtobenden Politkasper sind. Was machend die eigentlich, wenn findige Geister einen so richtig kernigen Text auf die „Ode an die Freude“ legen und aus den Autos und Clubs dröhnen lassen? Wird dann das Abspielen der „Europahymne“ auch verboten?

Ich hoffe auf die Kreativität der Jungen.

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Und zum Abschluss ein letzter Hinweis an die herrschende faschistoide Linksradikalenkaste: Es ist entgegen eurer Vermutung eben doch so, dass der Zusammenhang zwischen Massenmigration und der Umwandlung ehemaliger Freibäder in stacheldrahtumzäunte Planschbunker vom gemeinen Pöbel verstanden wird. Das Döp-dödö-döp ist keine Aktion, sondern eine Reaktion. Das Wahlverhalten ist kein Rechtsruck sondern eine Linksflucht.


Freitag, 24. Mai 2024

"Alles Nazis außer Mutti war gestern"

von LePenseur
 
 
Mit diesem prägnanten Satz beginnt ein überaus lesenswerter Artikel auf der Seite Hannah Arendt - Der Sinn von Politik ist Freiheit, dessen Lektüre ich auch den Lesern unseres Blogs ans Herz legen möchte:

Jene, welche noch vor Kurzem mit dem Finger auf jeden zeigten, der ihre Meinung nicht teilte, präsentieren sich nun selbst als direkte Nachfolger der revolutionären Bewegungen des zwanzigsten Jahrhunderts, was nicht weiter überrascht, denn jedem Kundigen war bewusst, dass Faschist und Antifaschist in ihrer imaginären Verklammerung zusammengehören wie zweieiige Zwillinge.

Wenn das Klima, wie seine Jünger nicht müde werden, uns täglich als apokalyptische Johannes Posaune ins Ohr zu pusten, immer extremer wird, muss kriegslogischerweise zur Bekämpfung dieser drohenden Urkatastrophe auf jene Gewaltexzesse zurück gegriffen werden, die dem „Zeitalter der Extreme“ den Namen gegeben haben.
Auch wenn man das Zitat am Schluß („Ich möchte mein Deutschland wieder zurück haben“ aus einem Interview mit Hans-Georg Maaßen) als etwas etwas kurz gegriffen und v.a. auch aus dem Mund eines langjährigen Geheimdienst-Funktionärs als nicht unproblematisch empfinden mag, so überzeugt der Artikel in der Aufzeigung jener Geistes-Unart der Linken, als Aktivisten des „guten Verbrechens“ (wie Sloterdijk sie treffend enttarnte) für alles andere, als für Freiheit zu kämpfen.

Leseempfehlung!

Samstag, 18. Mai 2024

Differenzen

von Fragolin


Was ist der Unterschied zwischen freier Sprache und Kinderpornographie?

Achttausend Euro. Das ist nämlich der Differenzbetrag, den AfD-Höcke für den Spruch „Alles für Deutschland“ mehr bezahlen muss als SPD-Edathy für den Besitz einer Festplatte voller saftiger Kinderpornos.

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Ich bin mal gespannt, wieviel Cathy Hummels wird zahlen müssen. Denn für ihren kecken Werbespruch „Alles für Deutschland“ wurde sie jetzt angezeigt. Von Höcke. Nur mal so, um herauszufinden, was es nun mit der Strafbarkeit dieser Aussage auf sich hat.

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Bei einem Karaoke-Abend in einem Schweriner Lokal kam es zu einem kleinen Zwischenfall. Als ein strammer zivilgesellschaftlicher Antifaschist bemerkte, dass am Nebentisch Vertreter der AfD feierten, erinnerte er sich an die Parole seiner Genossen „Nazis töten“, brüllte, die „Faschos“ sollten sofort das Lokal verlassen und drosch, als diese sich renitent weigerten, einem davon einen Glasaschenbecher gegen die Schläfe. Wie man sieht, geht die Gefahr in Deutschland eindeutig von rechts aus, denn nur die freche Weigerung der „Faschos“, sich den mutigen Anweisungen des linksradikalen Blockwarts zu widersetzen, führte dazu, dass dieser Gewalt anwenden musste um seinem Ansinnen Nachdruck zu verleihen. Ich bin schon gespannt, wie der „Spiegel“ das ausschmücken wird. Die Empörung wird sich einmal mehr in Grenzen halten.

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Und nun noch ein kleines Schmankerl zur Europawahl:

Die Partei ganz rechts, wo sie hingehört, ist wahrscheinlich der Ideengeber.

Denn alte Insassen des entwichenen Deutschland mit unserer Demokratie erleben Ostalgie:

Hat sich bewährt. Nur an den Farben müssen wir basteln, weniger Schwarz-Rot-Gold, dafür mehr Regenbogen.

Vorwärts immer, rückwärts nimmer!


Donnerstag, 16. Mai 2024

Vom politischen „Aktivismus“

von Fragolin


Während in Österreich der linksinterne Rosenkrieg linker und grüner „Aktivisten“ in den Medien und vor den Gerichten ausgetragen wird – man besorge sich Chips und Bier – eskaliert der innerlinke politische Hass in der Slowakei bis zum Mordversuch. Da scheint sich die linke Masche, alles und jeden Andersdenkenden von arroganten Böhmermännern verächtlich machen zu lassen und sie in der politischen Diskussion als Nazis niederzubrüllen, wie ein Bumerang gegen sich selbst zu richten.

Obwohl die linksaffinen Propagandaschleudern wie „Zeit“ und Co peinlichst vermeiden, das politische Motiv und die politische Herkunft des Täters überhaupt zu kommentieren, wagen sich doch einige internationale Blätter so weit vor, den Attentäter zumindest als „Aktivisten“ zu bezeichnen. Käme er von rechts, wäre das Wort Terrorist sofort in Gebrauch. Linke sind anscheinend auch dann noch immer „Aktivisten“, wenn sie ihnen missliebige Politiker erschießen. Zumindest sehen wir jetzt, wie weit der Begriff „Aktivismus“ von links gedehnt werden kann.

Das Kuriose am europaweit geschürten Hass gegen den Sozialdemokraten Fico ist die Behauptung, er wäre auf „putintreuem Kurs“, weil er Sanktionen gegen Russland ablehne, die der Slowakei mehr schaden als Russland. Dass er trotzdem bisher alle Sanktionen mitgetragen und sogar härtere Sanktionen gefordert, aber an die Bedingung geknüoft hat, dass diese auch Russland mehr schaden sollten als der Slowakei, wird gerne verschwiegen. Wie das so ist bei den Propagandaverbreitern – wer nicht exakt das vorgegebene Lied mitsingt, wird sofort mit Hass übergossen.

Und aus den Worten werden Taten. Hatten wir ja auch schon bei den Aussagen, beim Kampf gegen die AfD gäbe es keine roten Linien und man müsse sie bekämpfen bis aufs Messer. Weshalb man deren zusammengeschlagene Funktionäre auch ganz offen mit Hohn und Spott übergießt…


Ach ja, da man bei der „Gruppe Jugendlicher“, die den Sozialdemokraten Ecke zusammengeschlagen haben, bisher kein eindeutiges politisches Motiv nachweisen konnte, es aber dringend braucht, um den Fall zu instrumentalisieren, fand man laut Medien bei dem minderjährigen Haupttäter, der sich freiwillig stellte, rein zufällig bei der eigentlich gesetzlich nicht zulässigen Umschau (auf die man bei den Attentätern gegen AfD-Politiker auch gerne verzichtet) in seinem Kinderzimmer und auf seinem Handy angeblich „Hinweise, dass er eine rechte Gesinnung haben könnte“. Da in Deutschland inzwischen ein Schlumpfvideo für eine polizeiliche Maßnahme und Gefährderansprache ausreichen, kann man davon ausgehen, dass man in jedem Kinderzimmer und auf jedem Handy solche Hinweise finden kann.


Übrigens zum Thema Handy: die Dinger werden besonders bei Kindern täglich mit Bildern und Videos vollgemüllt, die sie von ihrer ganzen Klasse geschickt bekommen. Man muss permanent nachschauen und löschen, denn da sind Sachen dabei, die nichts mit dem Empfänger zu tun haben sondern einfach über den Verteiler rausgehauen werden, die bei einer polizeilichen Nachschau aber zum Nachteil des Handybesitzers ausgelegt werden können. Da reicht ein verteiltes Foto einer schwarz-rot-goldenen Figur, die die Grenzen Deutschlands vor 1939 zeigt, mit dem die Kinder gar nichts anfangen können, weil sie nicht mal wissen, was das bedeutet, aber wenn das auf dem Handy gefunden wird, ist das schlimmer als ein Schlumpfvideo. Wenn man Kinder hat und weiß, was für ein Rotz da alle Tage verteilt wird, bekommt die Aussage, man hätte auf dem Handy etwas gefunden, das eine Nähe zu irgendwas bedeuten könnte, eine ganz neue Qualität. Ich finde in den Abgründen der Whatsapp- und Instagram-Galerien garantiert auf jedem Handy irgendwas, was ich mit einer beliebigen politischen Anschauung konnotieren kann.


Dienstag, 7. Mai 2024

Von der Heuchelei und geduldeter politischer Gewalt

 von Sandokan



SPD Ecke und seine Blessuren, er lächelt schon wieder


Nochmals AfD Jurca


Und hier AfD Frank Magnitz nach dem Überfall auf ihn




Als Randnotiz: interessante Verbindungen der linksradikalen Hammerbande.


Nachträglich ergänzt:
Warum sind vielen dieser Politiker einfache Bürger als Gewaltopfer egal?
Wo bleibt dabei der Aufschrei?


Mittwoch, 1. Mai 2024

Hoch der 1. Mai!?

 von Sandokan

Reitschuster mit den passenden Worten zum verlogenen Theater rund um den 1. Mai
 und angeblichen Antifaschismus.


Und auch am Fackelzug findet man heute noch immer Gefallen.
Wie schon bei den Nazis und in der DDR.

Montag, 5. Februar 2024

Alles nur Theater?

Remigration: Geheimplan – Unwort des Jahres – Grundlage für ein AfD-Verbot? 
von Grantscherben


Eine Talkrunde dazu von AUF1:


Anmerkung: Ich habe mir diese Sendung angesehen. Dabei wurde auch kurz der Fall "Ibiza" angesprochen. Ein Name der ebenfalls erwähnt wurde, weckte mein Interesse:

Jean Peters

Jean Peters arbeitete als Autor für Jan Böhmermans ZDF Magazin Royale und veröffentlicht beim Fischer Verlag – seit 2022 arbeitet er bei Correctiv als Investigativer. Seine Themen waren unter anderem der geheimdienstlich-industrielle Komplex und die deutsche Waffenindustrie, er veröffentlichte geheime Dokumente deutscher Kaisersnachfahren, war investigativ bei der Ibiza Affäre der ehemaligen österreichischen Regierung beteiligt, recherchierte initial zur Bild Zeitung-MeToo-Affäre rund um Julian Reichelt und war Undercover bei der Klima-Lobby-Industrie. Also im Prinzip ein bisschen alles, was mit sozial-ökologischer Gerechtigkeit zu tun hat. (https://correctiv.org/team/jean-peters/)

Jean Peters (weitere Pseudonyme: Paul von Ribbeck, Gil Schneider, Sven Ansvar, Jessica Gräber, Conny Runner uvm.) ist ein deutscher Journalist, Autor und Aktionskünstler. Er wurde vor allem als Gründungsmitglied des Peng Kollektivs, mit dem er 2018 den Aachener Friedenspreis gewann, und durch seine Recherchen bei Correctiv bekannt. 2022 wurde er für die MeToo-Recherche zu Frauen von deutschen Fußballspielern als Reporter des Jahres prämiert. Aktuell gehört er zu dem Recherche- und Redaktionsteam bei Correctiv zu dem Treffen von Rechtsextremisten in Potsdam 2023 (https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Peters_(Aktionsk%C3%BCnstler))

Peng:

Peng! e.V. (auch: Peng! Kollektiv) ist eine Gruppe von Künstlern, Aktivisten, Handwerkern und Wissenschaftlern in Berlin. Das Kollektiv entwickelt subversive Aktionskunst mit dem Ziel, die Zivilgesellschaft zu mutigeren Kampagnen zu bewegen. Peng infiltrierte mit falschen Identitäten mehrmals Veranstaltungen als Akt zivilen Ungehorsams.

Am Sonntag hatten Mitglieder der Aktivistengruppe das Treffen der AfD-Programmkommission in Kassel gestürmt. Einer von ihnen, der Gründer des Peng-Kollektivs, Jean Peters, kam als Clown verkleidet – und warf der Europaparlamentarierin Beatrix von Storch eine Sahnetorte ins Gesicht.

2018 wurde Peng! mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. 2018 war er Mitbegründer der NGO Seebrücke und war 2019 für das Recherchezentrum Correctiv undercover in der Klimaleugnerszene. (https://www.fischerverlage.de/autor/jean-peters-1015433) + (https://de.wikipedia.org/wiki/Peng!) Peters ist ein gut vernetzter, linksextremer politischer Aktivist, der über sich selbst schreibt:
„... Ich verbinde Kunst, Aktivismus und Journalismus. Mein Fokus liegt auf medialen Strategien zur Stärkung sozialer und ökologischer Gerechtigkeit. Ich arbeite als Aktionskünstler und investigativer Journalist, bin Autor für Zeitungs- und Fernsehformate und man kann mich als Redner bei Konferenzen oder Seminarleiter an Universitäten finden.“


Einige Zitate aus EU-Infothek
(der gesamte Text hier)

„... Peters entwickelt und erfindet "Geschichten“, mit denen er „in das politische und ökonomische Geschehen interveniert“. Besonders wichtig sei für ihn, mit der „passenden Medienstrategie Aufmerksamkeit zu erregen, den gesellschaftlichen Diskurs anregen und so zum Wandel beitragen.“ Peters berichtet über seine zum Teil subversiven, illegalen bzw. als illegal vermarkteten Aktivitäten: „Wir riefen zum Diebstahl in Supermärkten und innereuropäischer Fluchthilfe auf – zu Straftaten, die zu sozialer Gerechtigkeit beitragen sollten. Unterm Strich: Wir entwickelten Kampagnentechniken mit den Instrumenten zivilen Ungehorsams und der Subversion und integrierten Kunst, Hacking und Aktivismus.“

„... 2018, als Peters in Österreich gegen die FPÖ agitiert, war auch jenes Jahr, in dem Hessenthaler versucht, nachdem er und der Wiener Anwalt Dr. Ramin Mirfakhrai mit dem Verkauf des Ibiza-Videos um mehrere Millionen Euro an eine politische Partei oder andere finanziell potente Gruppen gescheitert waren, zum eigenen Vorteil an Medien oder linksaktivistische Gruppen wie Peng oder Correctiv loszuschlagen.“

„...2018 vermittelte Peters ein Treffen zwischen Hessenthaler und den ZDF-Comedian Jan Böhmermann. Peters zu Media. de : „Es ist richtig, dass ich ein Treffen zwischen Herrn Böhmermann und Herrn Hessenthaler damals organisiert habe.“

„... Jean Peters ist eine zentrale Figur im linksextremen Polit-Aktivismus, er arbeitet für Böhmermann, schreibt seit 2022 für „Correctiv“ und hat beste Kontakte zu Mainstreammedien wie der „Süddeutschen Zeitung“ oder dem "Spiegel“.“

Als Hessenthaler nach seiner Enttarnung als Ibiza-Videomacher durch die EU-Infothek untertauchen muss, findet er Unterschlupf in diesem Milieu, im Umfeld von Jean Peters. Er wird 2020 in der Nähe einer Wohngemeinschaft in Berlin, in der auch Aktivisten der linksextremen Seenotretter von „Sea-watch“ leben, verhaftet. Die „Kronen Zeitung“ schrieb damals: Hessenthaler habe sich „... im Dunstkreis eines der bekanntesten deutschen Aktivisten der Seenotretter von Sea-Watch versteckt.“

„... Voges und Peters sind alte Bekannte. Der Theaterdirektor, der 2015 Intendant des Schauspiel Dortmunds war, hat Peters, der sich zu dieser Zeit Paul von Ribbeck nannte, eine Bühne geboten.“

„... Neben Peng durfte auch das „Zentrum für politische Schönheit“ auftreten. Diese linksextreme Szene von Künstlern und Polit-Aktivisten ist eng vernetzt, man kennt und hilft einander, mittendrin Peters und Ibiza-Shootingstar Hessenthaler.“ (https://www.wa.de/kultur/populismus-macht-dortmund-peng-collective-arbeit-aufgenommen-5819427.html)

Das CORRECTIV-Team hinter der Recherche - Geheimplan Potsdam

Text und Recherche: Marcus Bensmann, Justus von Daniels, Anette Dowideit, Jean Peters, Gabriela Keller

https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/

Wir danken für die Inszenierung - Applaus und Vorhang runter!

Mittwoch, 24. Januar 2024

Genau hingeschaut

von Sandokan

Stefan von Outdoor Chiemgau analysiert die aktuellen Proteste 
und die unterschiedliche Darstellung in den Medien. 


Und etwas Clownswelt:
 Wenn die ARD eine Demonstrantin interviewt aber verschweigt,
 dass es eine Mitarbeiterin des Senders ist.
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Und eine Anmerkung meinerseits.
All diese Personen demonstrieren angeblich für Demokratie und Rechtsstaat in Deutschland (oder war es der Linksstaat?), man sieht auch zahlreiche Fahnen (Regenbogen, Linksradikale, Palästinenser etc.).
Aber keine einzige Deutschlandfahne.
Es sind halt ganz offensichtlich Personen die verachten, was sie vorgeben schützen zu wollen ...
Die Bundesrepublik ebenso wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Donnerstag, 20. April 2023

Heute vor 25 Jahren

von LePenseur
 
 
... hat die Rote Armee Fraktion (RAF) — in ihrer Frühzeit auch als Baader-Meinhof-Bande bekannt — mit einem achtseitigen Schreiben an die Niederlassung der Nachrichtenagentur Reuters in Köln ihre Selbstauflösung bekanntgegeben. Also an einem 20. April, dem Föhrer-Geburtstag. Man muß schon sagen — einen gewissen, wenn auch etwas kurios anmutenden Sinn für historische Zusaammenhänge kann man den Herrschaften nicht absprechen: am Geburtstag des Idols der Übriggebliebenen (man könnte auch von Zurückgebliebenen sprechen, in jeder Hinsicht ...), des Mannes, dessen Ideen sie zutiefst zu verabscheuen vorgaben, weshalb sie überall in Staat und Gesellschaft seine — getarnten wie offenkundigen — angeblichen Anhänger ausmachten ... ... also genau an der Wiederkehr von dessen Geburtstag sich aufzulösen: das hat was ...
 
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Doch nun zu etwas ganz anderem. Etwas wesentlich erfreulicherem! Zwar noch zur Amtszeit des besagten Geburtstagskindes (aber eben nur zwei Jahre vor deren Ende) wurde Sir John Eliot Gardener heute vor 80 Jahren geboren, ein Dirigent, dem die Musikwelt unzählige herausragende Interpretationen klassischer Musikwerke verdankt. Bei einem Bach-Spezialist liegt es nahe, speziell in der österlichen Zeit des Kirchenjahres, dessen Oster-Oratorium, BWV 249, zu bringen. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2013:


AD MULTOS ANNOS!
 

Dienstag, 13. Dezember 2022

Inquisition

von it's  me 
 


Hermann Hesse:

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, 

der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.


 

…muss sich die deutsche Innenministerin Nancy Faeser gedacht haben, leben in ihrem Sinne, einem linksextremen, diktatorischen, undemokratischen — und kam auf die Idee, die schon lange in ihr reifte und die sie sogar vor laufender Kamera bei Maischberger eingestand, nämlich den Rechtstaat abzuschaffen, indem eine Grundsäule der Judikatur, die Beweislast,  auszuhebeln. 

 

Sie sagte nämlich, dass es bei Mitarbeiter des öffentlichen Dienstas in Zukunft einfacher werde, sie loszuwerden, sollten sie „demokratiefeindlich“ sein. Was das heißt, ist bei ihrer Gesinnung leicht zu erraten, schrieb sie selbst für linksextreme Zeitungen der Antifa Gastbeiträge (man stelle sich bloß vor, Herbert Kickl schriebe bspw. Beiträge für ein Pamphlet von Gottfried Küssel, nur so als Gedankenspiel zum Vergleich) ...

 

Weiters führte sie aus, dass für eine Kündigung nur ein Verdacht auf „Demokratiefeindlichkeit“ reiche und wortwörtlich: „Wir haben eine gute Idee gefunden, das zu tun“.

 

Aber um dies umsetzen zu können, bedarf es eines Anlasses, und den (er)fand sie, indem sie 25 Rentner zu Umstürzlern, Demokratiefeinden, Reichsbürgern und größter Bedrohung (seit wann eigentlich?) erfand, und eine von den Medien begleitete Zirkusshow bot, indem sie  3.000 Polizisten (an dieser Stelle stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit) aufbot, um zwei Dutzend Rentner verhaften zu lassen. Glück gehabt, den Sturm auf den Reichstag verhindert zu haben und eine gleich große Gefahr, wie sie einst von 88 ausging, verhindert zu haben ...


Die vom Staat (sprich vom Steuerzahler) alimentierten Medien spielten die Seifenoper, die Faeser diri-gierte, im großen Orchester (fast so wie Hector Berlioz, der von einem Orchester mit 450 Musikern träumte) brav mit — und der Durchschnittsbewohner von Scheißland glaubt das auch noch: an die Abwendung einer riesig großen Gefahr.

 

So, jetzt steht ihrer Idee, die Inquisition wieder einzuführen, nichts mehr im Weg, denn es wird in Zukunft nicht mehr nötig sein, dass der Kläger die Schuld des Beschuldigten beweisen muss, sondern es tritt die Beweislastumkehr in Kraft, sprich: der Beschuldigte muss beweisen, dass er unschuldig ist. Was sich aber als schwierig herausstellen wird, denn wie will jemand bewiesen, dass seine Gedanken nicht demokratiefeindlich sind , sondern im Einklang mit der Verfassung stehen?

 

Die Betroffenen werden in Zukunft auch ohne Beweise mittels eines einfachen Verwaltungsaktes aus dem Dienst entfernt und müssen ihre Unschuld selbst beweisen. Das nennt man Inquisition, wie es die Kirche lange genug praktizierte.

 

Was diese Kreatur Faeser so gefährlich macht: ihr als Innenminister*in unterstehen die Polizei und der Verfassungsschutz, genau die dafür benötigten Organe.

 

Was das Ganze amüsant macht: Auch Faeser hat sich an verschiedenen Stellen über den angeblichen Demokratieverlust in Polen und Ungarn beschwert.


Freunde, das aufzuzeigen wäre die Aufgabe der Medien, aber nicht meine.


Hier sehen (ab Min 2:50)