Mittwoch, 21. April 2021

Boycott Coke!

 

 
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 Der Chef der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, drückte es vorletzte Woche sehr prägnant aus: "Republicans drink Coca-Cola too [...]". Womit er sich darauf bezog, dass auch Coca-Cola (in diesem Fall im Streit um ein neues Wahlgesetz) meinte sich besonders woke aufstellen zu müssen. Denn für einen Getränkekonzern ist es am Ende vielleicht nicht mehr so lustig, wenn ein Teil seiner Konsumentenschaft keine Lust mehr hat sein Produkt zu konsumieren, weil er sich politisch äußern muss. Coca-Cola ist inzwischen auch zurück gerudert.
 

Was der »Freiheitspreis der Medien« wert ist

von  it’s  me 
 
 

Jetzt wissen wir's: 21.241.967 €. Der Kurze – etwas größenwahnsinnig, sich alles und jeden kaufen zu wollen. Für unser Geld ...
 
 

Video zum Mittwoch

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Im besten Schland, in dem Merkel gut und gerne herrscht, wird man inzwischen als Schwerstverbrecher behandelt, wenn man öffentlich aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik, also der völkerrechtlichen Verfassung des Bundesstaates, vorliest. Man beachte den mutigen Einsatz der Polizisten gegen den renitenten Grundgesetzrezitator:




Man beachte auch den feinen Unterschied zum Umgang der Polizei mit den letztes Wochenende von Grünen und SED organisierten aufmarschierenden Linksradikalen, die in Berlin mit Brandanschlägen auf das Verfassungsgericht drohten und mit Knüppeln auf die Beamten eindroschen.

Ich frage mich gerade, ob ein Fahrradfahrer, der in Minsk oder Moskau laut die Verfassung vorliest, oder von mir aus gar in Kabul den Koran rezitiert, ebenso von den dortigen Schergen niedergeknüppelt und in die Minna geschleift wird. Und wenn nicht, was sagt das dann über den Zustand in Merkeldeutschland aus?

Und noch eine Frage bleibt: Wenn der dabei auch noch eine Deutschlandfahne getragen hätte, hätten sie ihn dann gleich erschossen?


Dienstag, 20. April 2021

Gedankensplitter zum Tag

von  it’s  me 
 
 
Sonntag, 18.04, ZDF- History über die Honeckers: 2009, Chile: Margot Honecker feiert mit wenigen Freunden den fiktiven 60. Jahrestag der DDR, wobei sie betont, dass die DDR nicht tot ist. Und wie Margot recht hat, sie scheint hellseherische Fähigkeiten zu haben, wird die „neue“ DDR doch viel größer sein als die ursprüngliche, und mit einer von der FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation zur Bundeskanzlerin aufgestiegenen Genossin. Eine Expertin - sozusagen.

 

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Korrektes Deutsch der Zukunft: Grüne Bürger*innenmeister und Bürger*innenmeister*innen (©Künast) für die Kanzler*innenkandidat*in Baerbock. Sollte sich das durchsetzen, wandere ich aus in ein englisch-sprachiges Land oder eines, dessen Amtssprache ich nicht verstehe..

 

Weiters meint Baerbock, dass Kitas und Schulen der schönste Ort für Kinder werden müssen. Sie darf dabei nicht von ihren Kindern auf andere schließen, wo in vielen Fällen das  Zuhause – mit liebenden und fürsorglichen Eltern und Geschwistern – der schönste Ort der Welt ist, aber ohne Garantie, dass sie eine „korrekte“ ideologische Gehirnwäsche im linken Sinn bekommen.

 

Im kommunistischen Sinn: nach dem Abnabeln und Abstillen direkt in den Hort zur ideologischen Indoktrination.

 

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Rolf Schwartmann ist Journalist und voll auf Linie. Der Pulitzerpreis unerreichbar, aber ob seiner braven Gesinnung ist der „Preis für künstlerisches Volksschaffen“ locker drinnen (irgendwo wird Mutti noch einen aus ihrer DDR-Zeit herumliegen haben), denn in einem Gastkommentar für web.de schreibt er, dass „Impfmuffel Volksfeinde sind“.

 

Starker Tabak, der da aufgefahren wird, denn in seinem Sinn bin zum Beispiel ich, der auf einen Tot-impfstoff wartet, ohne das Virus in Abrede zu stellen und auch die Maske trägt, ein Nazi, denn „Volks-verräter“ ist einfach Nazisprech. Das Mindeste, was man, wenn man ein Guter sein will, machen muss, um alle, die nicht auf Muttis Linie schwimmen, zu diffamiren und diskreditieren.

 

Warte nur, bis wir Volksverräter einen Papierhut aufgesetzt bekommen und wie Mao’s Feinde durchs Dorf getrieben oder an einem Pranger „ausgestellt“ werden.

 

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Im Oktober 2020 war die Welt noch in Ordnung: „Microsoft baut Cloud-Rechenzentrum in Österreich“ 

 

Doppelmoral @ it‘s best: wenn ein US-Unternehmen vom Staat Österreich hunderte Millionen bezahlt bekommt, und dann unsere gesamte kritische Infrastruktur (Unis, Ministerien, Polizei, Justiz etc.) betreibt, schreibt der Standard Jubelartikel.

 

Wenn die Chinesen in Ungarn eine Eliteuniversität bauen wollen, dann ist die westliche Welt in Gefahr, mindestens kommunistisch, wenn nicht gar maoistisch zu werden.

 

Aber wenn 34.674 – und es sollen noch mehr werden – US-Soldaten in einem EU-Staat (nämlich Krautland) stationiert sind: kein Problem, man ist ja unter Freunden.

 

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Auch die Konfuzius-Institute stellen eine große Gefahr für die westlichen Werte dar, wenn man dem Standard Glauben schenkt. Natürlich propagieren sie nicht die Musik von Sibelius und Vivaldi, nicht die Literatur von Thomas Mann und Charles Bukowsky, und was vielleicht für typische Linke ein Greuel ist: nicht die familiären und generellen Moralvostellungen des Westens, sondern die von Konfuzius und die des chinesischen Universalismus. 

 

Aber sie sind – und das weiß ich – unpolitisch.

 

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Ein Gesetzesentwurf im Krautland, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.  Dank an Prof. Dr. Hockertz für diesen Tweet.

„(9) Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Abs. 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs, 1 des Grundgesetzes) werden eingeschränkt und können auch durch Rechtsverordnungen nach Absatz 6 eingeschränkt werden.“  


Und jetzt den ersten Absatz meines Beitrages nochmals lesen.
 
 

Für Pink kann ich mich für gewöhnlich nicht begeistern

 
... aber gelegentlich mache ich Ausnahmen:
 

bspw. mit Nicola Cavanis im Vordergund ;-)
 
 

Gedankensplitter zum Tag

von  it’s  me 
 
 

Eine IM- Spritze ( intramuskuläre Injektion ) geht nicht ins Blut, die bleibt im Gewebe – der neue Gesundheitsminister schreibt die Medizin neu. Und wer anderes behauptet, macht einen groben medizinischen Fehler.  (am Ende des Videos  – siehe Hangar 7)

 

Ich stelle mir vor, der gesundheitspolitische Sprecher der FPÖ hätte diesen Schwachsinn von sich gegeben – die Systemmedien würden ihn tagelang höhnend durchs mediale Dorf treiben.

 

Da saß Mückstein als noch- nicht-Minister in einer sehr präpotenten Art im Hangar 7, versuchte sich zu profilieren, was ihm mit seiner leicht-proletoiden Sprache, hinter fast jedem Satz ein halb-fragendes „Ja“ nachfolgen zu lassen, nicht gelang und unterstellte anderen, von Medizin – im Gegensatz zu ihm, dem fast Göttlichen – keine Ahnung zu haben.

 

Gefährlich wird er werden, denn jetzt hat ein Hardliner, dessen Credo sich auf „Impfung oder Lockdown“ reduziert, auf einmal Macht. Autsch, das wird noch weh tun.

 

 

Sogar das Springerblatt Nr.1, die Bild-Zeitung, schreibt , dass man Merkel in ihrem Wahnsinn stoppen müsse. Wenn sogar dieses üblicherweise Merkel-Jubelblatt die drohende Diktatur schon sieht, dann brennt nicht nur der Dachstuhl, um den Kommentar mit „Es ist die Pflicht der Volksvertreter, die Kanzlerin zu stoppen, wenn sie zu weit geht.“ zu beenden.

 

 

Uschi Glas ließ sich medienwirksam impfen und entwickelte dassselbe Phänomenwie der US-Virologe Fauci: beiden wussten Stunden später nicht mehr, in welchen Arm sie geimpft wurden. Soll sein, Fauci ist 81, Uschi fast – eine leichte Cerebralsklerose darf sein.

 

 

Wenn die Politik wirklich um das Wohl der  Bürger besorgt wäre, dann müsste sie veranlassen, dass ALLE Schüler das Schuljahr wiederholen müssten, denn gelernt haben die Kinder nichts mehr, wie mir mehrere Lehrer bestätigten. Kein einziger Widerspruch.

 

 

Die Niederösterreicher sind in der Pandemiezeit um ihre Landesrätin für Gesundheit und Soziales und ihre Kompetenz wirklich zu beneiden – da hat die SPÖ wirklich ihr hellstes Licht entsandt in Form der Frau Ulrike Königsberger-Ludwig, die sich ihr Fachwissen an der Kassa bei Bipa, als Sekretärin des Bürgermeisters in Amstetten und als eine Art PhD die Jahre als Abgeordnete im Parlament angeeignet hat  – na wenn das nicht Karriere genug ist.

 

Aber Hauptsache, dass ein Maler eine Meisterprüfung nach Berufsschule und vorherigen Prüfungen ablegen muss, um sich selbständig machen zu können.

 

 

In den Nachrichten habe ich eine endlich einen Berater der österreichischen Bundesregierung medial kennengelernt, Prof. Dr. Oswald Wagner, dem ich positiv unterstelle, sicherlich ein brillanter Mediziner zu sein, aber eben NUR Labormediziner – der NIE direkt mit Patienten zu tun hat. Und der hat das Sagen, im Gegensatz zu Epidemiologen, Amtsärzten oder Spezialisten für Impfwesen. Falsche Wahl, Herr Noch-Kanzler. Ihr Glück, welche Alternativen haben wir in Ösiland? Die Vollversagerin Pamela-Joy oder irgendein Grüner? Beides: Nein Danke – Ihr Glück.

 

 

Am Beispiel des verstorbenen Duke of Edinburgh tut sich meiner Meinung nach ein großer Fehler auf – alte Menschen zuerst zu impfen ist natürlich kein Fehler – aber uralte Menschen zu impfen, das ist abzulehnen, wenn man weiß, wie viele Jüngere nach dieser Impfung lechzen, weil ein 99-Jähriger hat seine Lebenserwartung schon um 15 Jahre überschritten, hatte ein hoffentlich schönes, erfülltes und befriedigendes Leben.. Dann wäre es nur menschlich, seine Impfdosis jemandem zu überlassen, der noch ein paar Jahrzehnte vor sich hat. Außerdem: statistisch wird trotz Impfung die Lebenserwartunmg nur unwesentlich angehoben.

 

(Jetzt werden mich einige in die Richtung „Nicht lebenswertes-Leben“ im Sinne der Nazis bringen wollen – aber ich bin aus Überzeugung Arzt geworden und bin kein ideologischer/moralischer Kollege von Dr. Mengele)

 

 

Henning Rosenbusch bringt den Wahnsinn der Ist-Zeit auf den Punkt:  Sagen wir es plakativ: Ein 75-Jähriger vereinsamt derzeit in seiner Wohnung, damit sein 95-jähriger Nachbar mit div. Vorenkrankungen 96 werden kann, um dann einzuschlafen. Ein Staat, der das sinnvoll findet, hat keinerlei Sinn mehr für Verhältnismäßigkeit. 

 

 

Auch Vaclav Klaus spricht Klartext: «Die Menschen in der EU sind heutzutage fast so stark reguliert, manipuliert und indoktriniert, wie wir in der späteren kommunistischen Ära gewesen sind.»
 
 

Die dreiste Lüge vom »Kollaps« der Intensivstationen

 
... sollte eigentlich mittlerweile auch dem Dümmsten erkennbar sein. Ist es aber nicht, weil auch gar nicht so Dumme häufig nicht die Zeit oder Geduld haben, im Internet irgendwelche hochoffizielle Statistiken zu suchen, sondern den Aussagen der Regierung und ihrer durch Inseratenaufträge gut geschmierten Systemmedien vertrauen.

Nun ist es zwar ähnlich hirnverbrannt, Politikeraussagen unbesehen zu trauen, wie bei einem windigen Gebrauchtwagenhändler ein Auto ohne jede fachmännische Überprüfung und mit der Vertragsklausel »wie besichtigt und probegefahren« zu erwerben. Wer das tut und dann den Schaden hat, braucht eigentlich für den Spott nicht zu sorgen ...

Dennoch: wir alle haben nichts davon, diese Vertrauensseligen einfach auszulachen, denn dieses Lachen kommt auch uns Kritische teuer genug zu stehen. Besser ist es, Mißtrauen zu wecken. Nicht (wie von Seite der am apokalyptischen Narrativ interessierten Politgangster & Handlanger sofort aufgeheult werden wird) durch »Verschwörungstheorien«, sondern durch nüchterne Information. Wie man sie z.B. hier lesen kann:
Zu den wohl am meisten mit Angst besetzten und daher im Hinblick auf die Durchsetzung willkürlicher und evidenzbefreiter Corona-Verordnungen wirkungsvollsten Narrativen zählt nach jenem der symptomlosen Lebens-gefährder zweifellos das des ständig kurz vor dem Zusammenbruch be-findlichen und nur durch Lockdowns, Ausgangssperren und Co. vor dem endgültigen Kollaps zu bewahrenden Gesundheitsystems.

Dass die realen Gegebenheiten die apokalyptischen Prophezeihungen der österreichi-schen Bundesregierung Lügen strafen, ist nicht erst seit dem heurigen Frühjahr der Fall. Eine tatsächliche Gefahr für das österreichische Gesundheitssystem be-stand und besteht ebensowenig wie eine asymptomatische Übertragung der Erkrankung COVID-19.

Dr. Michael Brunner von den Rechtsanwälten für Grundrechte analysiert die Lage in einer aktuellen Zusammenfassung wie folgt ...
Wer nach Auflistung all dieser klar gegen einen drohenden Kollaps der Intensivstationen spechenden Tatsachen noch immer das Geschwätz der Politruks und ihrer — am langen Fortbestand des Katastrophen-Narrativs teils finanziell, teils aus Eitelkeit und Publicitygeilheit interessierten — »Experten« glaubt, muß sich schon die Frage gefallen lassen, ob er nicht doch eher in die Kategorie »gutgläubiger Trottel« zu zählen ist ...
 

Was nicht paßt, wird halt passend gemacht

 
Der alte MannPlatzhalter im Weißen Haus erfreut sich überwältigender Zustimmung. In Umfragen – wie bspw. von

Pew: Biden Hits 59% Approval Rating !!
 
Doch wie sagt der Volksmund? »Lügen haben kurze Beine« – und in diesem Fall reichen sie gerade mal bis zur Seite 7 des Reports. Denn dort liest man, und las (und veröffentlichte) eben auch
Michael Dorstewitz

It's not until you go to page 7 of the actual poll that you learn that the sample consisted of: 
1,706 Republican / leaning Republican; and, 
3,253 Democrat / leaning Democrat
Hätten alle »Demokraten« sich für Biden begeistern können, so müßte er demnach sogar mehr als 65% Zustimmungsrate haben. Hat er aber nicht ...

Ähnlichkeiten mit den allerorts in den Medien kolportierten Zustimungsraten zu Lockdown, Zwangstest und -impfungen, und die einzigartige Beliebtheit unserer ObertanInnen beim Fußvolk sind rein zufällig ...


Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Patient zum Arzt: „Herr Doktor, wann ist diese Pandemie vorbei?“ Arzt zum Patienten: „Keine Ahnung. Ich bin Arzt und kein Politiker.“

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Gleichstellung betrifft beide Geschlechter“, tönen gegen toxisch-maskulinische Angriffe auf den Genderblödsinn diesen vehement verteidigende Grüne, Grüninnen, Grünxe und Grünende. Und da haben sie vollkommen recht. Frauen betrifft sie fördernd, Männer betrifft sie diskriminierend. So kann man eine Wahrheit sprachlich verkürzen bis zur Kenntlichkeit.

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Rassistische kulturelle Aneignung:

Wenn ein Europäer asiatische Gemüse in einem Wok zubereitet und ein Afrikaner diese dann mit Messer und Gabel isst.

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Wenn man einem Weißen wegen seiner Hautfarbe verbietet, seine Meinung zum Thema Rassismus zu äußern, weil er ja noch nie Rassismus erfahren hätte, dann ist das erfahrener Rassismus, der ihn automatisch wieder berechtigt, an der Diskussion teilzunehmen.

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Die Grünenden haben endlich ihre Kanzlerkandidatende erkoren. Erwartungsgemäß ist es die hochintelligente „Der Strom wird im Netz gespeichert“ Annalena Kobold. Damit wurde zum ersten Mal eine adäquate Nachfolgerin für „gegen islamistischen Terror hilft Blockflöte spielen“ Angela Beißnagel gefunden, die die Energiewirtschaft im Binnenland vernichtete, um sie vor einem Tsunami wie in Fukushima zu schützen. Nun besteht doch noch eine Chance, dass die Regentin ihr Reich einer Nachfolgerin übergibt. Zum ersten Mal wäre abgesichert, dass es dann, obwohl der Wunsch ihrer bösen Gegner („Merkel muss weg!“) in Erfüllung geht, es trotzdem noch schlimmer kommt, weil die Nachfolgerin genauso weiblich, genauso linksextrem, genauso unfähig und genauso durchseelt von der Vision ist, Deutschland zu zertrümmern.

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Ein Kanzlerkandidat der AfD wäre in Deutschland chancenlos. Immerhin würde er mit einem Programm antreten, das „Deutschland zuerst“ postuliert und sich hauptsächlich um Sorgen und Belange der Deutschen kümmern. Sowas ist in Deutschland unwählbar.

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Und zum Schluss mal wieder ein Zitat vom guten alten Lucius Annaeus Seneca: „Wie glücklich man am Lande war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht.“


Montag, 19. April 2021

Die Leichenfledderer

 
Unsere Politverbrecher sind nur mehr zum Kotzen! Nicht nur, daß sie zu Machtausweitung und -sicherung die Volkswirtschaft ganzer Nationen ruinieren, Menschen gängeln und mit lachhaften, aber formell legalen (oft nicht einmal das!) Vorwänden unter Strafsanktionen stellen. Jetzt betreiben sie noch die geschmackloseste Leichenfledderei mit den — vielen angeblichen und einigen tatsächlichen — »Corona-Toten«. Was für ein heuchlerisches Geschmeiß sich im Betroffenheitsgestus propagandistisch da zur Schau stellt! Ramin Peymani fand auf seinem Blog die zutreffenden Worte über diese einfach ekelerregende Selbstdarstellung der Politruks:
Die Corona-Gedenkfeier: Der Gipfel der Heuchelei und Agitation
 
Es war eine nach allen Corona-Regeln der Kunst inszenierte Propagandaaufführung. Ein Gottesdienst mit Sonntagsreden, wie man sie nur von der Berufspolitik mit ihren geschulten Worthülsenschwingern zu hören bekommt. Fünf Angehörige von Verstor-benen waren eingeladen, symbolisch für die Familien der „Corona-Toten“. Alles war darauf ausgerichtet, die seit mehr als einem Jahr durch das politische Herumdilettieren immer weiter verschärfte Krise in den Rang einer Kriegskatastrophe zu erheben. Für eine Katastrophe können selten konkrete Schuldige ausgemacht werden, und nur darum geht es. Die Symbolik der Berliner Gedächtniskirche hätte nicht größer sein können, und auch die Tatsache, dass beharrlich von Hinterbliebenen gesprochen wurde, war kein Zufall, weckt der Begriff doch spontane Assoziationen an etwas Außergewöhnliches ...
(Hier weiterlesen)
Wirklich, da kann man nur wünschen, die Verfluchungen des Psalms 108*) mögen diese verkommene Mischpoche treffen — jeden einzelnen von ihnen:
Seiner Lebenstage seien wenige, sein Amt empfange ein anderer.
Seine Kinder sollen zu Waisen werden, und sein Weib eine Witwe.
Seine Kinder sollen heimatlos umherschweifen und betteln, vertrieben aus ihren Ruinen.
Er habe niemanden, der ihm Huld erweist, und niemand erbarme sich seiner Waisen.
Seine Nachkommenschaft werde ausgetilgt; im nächsten Geschlecht erlösche ihr Name!
Der Schuld seiner Väter werde beim HErrn gedacht, und seiner Mutter Sünde werde nicht ausgelöscht.
Stets seien sie dem HErrn gegenwärtig, damit Er sein Gedächtnis von der Erde vertilge,
weil er nicht daran dachte, Liebe zu üben, sondern den Elenden und Armen verfolgte und den Verzagten, um ihn vollends zu töten.
All diese Verwünschungen dürfen — und sollen, nein: müssen! — jederzeit auch »gegendert« werden. Denn das Übel dieser verrotteten Berufspolitikerkaste kennt mittlerweile längst kein Geschlecht ...

Ecrasez l’infâmes!
 
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*) für Protestanten und Juden: Psalm 109.
 

Gesicherte Erkenntnisse der Wissenschaft

 

 
 
 

Finde den Widerspruch

von  it’s  me 
 
 

Die Nachfolgepartei der SED a.k.a. Die Linke, und die Gesinnungsgenossen im linksextremen Sinn, die Grünen, finden Großspenden nicht akzeptabel, weil die CDU eine Spende von 260.000€ erhielt.

 

Es ist bereits zwei Monate her —  aber medial völlig ignoriert —, dass die Grünen eine Einzelspende von 500.000 € erhielten.

Fußnoten zum Montag

von Fragolin


Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Diese Zeit beschert uns Szenen, die man in normalen Zeiten nicht erleben würde.

Zwei ältere Frauen stehen im Supermarkt vor dem Kühlregal und gackern aufgeregt, dass es das Tiefkühlgemüse mit dem Siegel "gentechnikfrei" nicht mehr im Angebot gibt und regen sich dann auf, dass sie möglichst schnell gegen Corona geimpft werden wollen, aber nur mit dem "guten" Impfstoff von Biontech. Gentechnisch veränderter Mais ist übel, aktive Gentechnik in der Blutbahn ist gut.

Wann immer man sich fragen mag, wie es so weit kommen konnte, wird die Antwort ganz einfach lauten: weil die überwältigende Mehrzahl der Menschen einfach dumm ist. Und von denen, die es merken, die meisten Opportunisten sind. Denkende Menschen mit der funktionierenden Kombination aus Hirn und Rückgrat zählen zu einer aussterbendereren Art als Eisbären oder asiatische Tiger.

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Das Leben ist wertvoll, unendlich wertvoll. Lassen Sie uns das Leben schätzen." Also salbaderte pathostriefend der gelbzähnige Gandalf im Gedenken an die Hochbetagten, die im Gegensatz zu ihren unbeachteten Grabnachbarn mit einem bestimmten Virus im Körper zu versterben die Ehre hatten. Und man könnte ihm ja Recht geben. Wenn die gleiche Gestalt nicht zu den geschätzt (es gibt ja keine Meldepflicht darüber) 60.000 Abtreibungen im Jahr in Österreich donnernd schweigen würde und seine Parteifreunde diese nicht sogar offen begeistert feiern würden. 9.000 gestorbene Hochbetagte sind eine Katastrophe, 60.000 ermordete Babies sind ein Erfolg. Nur damit man sich mal klar macht, wie Grüne ticken.


Sonntag, 18. April 2021

Wort zum Sonntag: Fürchtet euch nicht ... zu Tode!

 
Denn zu Tode gefürchtet ist auch gestorben, wie der Volksmund sagt. Momentan versuchen alle, mit Corona ihre Botschaften apokalyptisch aufzumöbeln — Linke (aller Sorten), Rechte (somancher Sorte), und selbst ein paar sonst Vernünftige, die sich daher ins klassische Links-Rechts-Schema nicht einordnen lassen ...

Und unsere Politruks betreiben Symbolpolitik, hinter deren auf unser aller Gemeinwohl besorgt (doch gefestigt und kompetent!) dreinblickenden Maske die Lust auf mehr lauert: auf mehr Macht! Mehr Kontrolle! Mehr Gängelung!

Machen wir uns doch nichts vor: dieselben Politruks, die sich in den letzten Jahren (wie in den letzten Jahrzehnten ihre Amtsvorgänger) als einfach letztklassig macht- und mediengeile, korrupte Gauner verhalten haben, sollen jetzt auf einmal »unser Bestes« wollen? Wenig wahrscheinlich! Wer daran glaubt, kann's genauso gut an den Osterhasen ...
 
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Exakt diesen Artikel habe ich bereits am 15. März 2020 veröffentlicht. Und ich kann eigentlich nicht erkennen, daß ich damals falsch gelegen bin. Österreichs Wirtschaft ist ruiniert. Die Staatskrake hat heute Dimensionen angenommen, die man vor ein, zwei Jahren nicht für möglich gehalten hätte.
 
Trotzdem: fürchten wir uns nicht zu Tode. Auch die Verbrecher in Staatsämtern und ihre treuen Vasallen in den Medien, die wie geschmiert jede Lüge und Panikmeldung der Politruks gehorsam verbreiten, sind nur so mächtig, wie wir sie mächtig sein lassen ... 


Johann Sebastian Bach: Kantate zum Sonntag »Misericordias Domini«

 

(eine der stimmigsten Interpretationen dieser Kantate, die ich kenne)




Netzfund

(Kommentar, zitiert nach Kommentar von F. Jungeleit, zu einem — ebenfalls höchst lesenswerten — Artikel bei PPQ)


Die Altparteienlandschaft verkörpern Feudalclans, nichts anderes. Neue Bezeichnungen für ein altes System - das ist der einzige gesellschaftliche Forstschritt. Der Neofeudalismus machte aus „Der Staat bin ich“ („l’état c’est moi“ von Ludwig XIV.) einfach „Der Staat sind wir“; Altparteien plus Milieu (früher Hofstaat genannt). Dort findet man alles, leidenschaftlich am „Wir-Staat“ partizipierende Medien (früher Herolde genannt), wohlwollende Experten (früher Autoritäten genannt), ergebene Künstler (früher Spottbarden und Hofnarren) usw. Das Milieu zelebriert als Ganzes den autoritären Charakter in der Definition von Erich Fromm: Eine sado-masochistische Einstellung zur Autorität, man bewundert die Autorität und strebt danach, sich ihr zu unterwerfen; gleichzeitig aber will man selbst Autorität sein und andere sich gefügig machen. Man kennt es auch unter „nach oben buckeln, nach unten treten“.

Wenn dann die Königin mal bei einem Landesfürst vorbeischaut, sieht das so aus:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/merkels-besuch-am-chiemsee-kostete-rund-120-000-euro,SA64ywd

Wohl gemerkt, das ist nur eine Kabinettssitzung! https://www.noz.de/media/2020/07/14/bayerisches-kabinett-tagt-gemeinsam-mit-bundeskanz_202007141300_full.jpeg

Weiteres Beispiel, früher wählten sie einen unter sich aus - die sieben Kurfürsten wählen Heinrich von Luxemburg zum König: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiser_Heinrichs_Romfahrt#/media/Datei:Balduineum_Wahl_Heinrich_VII.jpg

Heute wählen sie einen unter sich aus - dem Volk wird der Neue präsentiert (man beachte die Anzahl der Personen auf beiden Bildern).
https://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/politik/gauck_so_dpa/6229618-all.html

Aktuell stellen die Feudalclans die Wahlzettel zusammen, wen das Volk von ihnen wo wählen darf (seit Einführung der Zweitstimme 1953 geht für Parteilose bei Landes- u. Bundestagswahlen nichts mehr). Da „Es besteht also keine Residenzpflicht für Bewerber.“ (einfach klasse - Residenzpflicht) ...
https://www1.wdr.de/nachrichten/bundestagswahl/kandidaten-mlpd-laender-100.html

… wird geschaut, welch Verdienter denn wo kandidieren soll. Bspw. die Grünen wollten den Berliner Tareq Alaows in Oberhausen aufstellen. Der zog wegen angeblichen Anfeindungen zurück, der Wahlleiter sagte dazu, weil er keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Laschet will trotz der brisanten Vorwürfe seine politische Ziehtochter im Bundestag haben, die wurde in Köln-Mülheim  installiert. War der Kreisverband erst dagegen, weil „nicht verwurzelt“, wurde sie doch aufgestellt - „Serap Güler versucht zur Zeit mit Jobangeboten die Stimmen zu kaufen.“ 
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/naechste-cdu-affaere-nun-steht-laschet-vertraute-in-der-kritik/

Dafür müssen Jobs geschaffen werden: „Während Merkels Amtszeit Personal in Ministerien erheblich aufgestockt“
https://www.deutschlandfunk.de/nzz-recherche-waehrend-merkels-amtszeit-personal-in.1939.de.html?drn:news_id=1247975

BUNDESREGIERUNG Die wundersame Job-Vermehrung der Ministerien
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundesregierung-die-wundersame-job-vermehrung-der-ministerien/19752724.html

Wuchernder Staat: Deutschlands Regierungsapparat wird grösser und grösser
https://www.nzz.ch/international/beamte-ministerien-behoerden-deutschland-ld.1611083

Um beim französischen Absolutismus zu bleiben, Marquise de Pompadour sagte, als sie während eines Festes mit der Nachricht von der Niederlage bei Roßbach gestört wurde: Après nous le déluge! (Nach uns die Sintflut!). Dieser Spruch wurde später zum Credo deutscher Machthaber.
 
 

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

So geht Protest. Die Franzosen machen es vor. Während bei uns Künstler über Twitter ihren Frust darüber auslassen, dass man sie nicht auftreten lässt und wütend vom Staat Schadenersatz fordern organisieren die dort Flashmobs auf Märkten, in Bahnhofshallen und auf Vorplätzen und zeigen den Leuten, warum sie wichtig sind und dass sie auch dann auftreten und Lebensfreude verbreiten, wenn man sie nicht nur nicht dafür bezahlt, sondern es sogar verbietet.








Leute, macht das nach. Macht das in Berlin auf dem Alexanderplatz oder unter der Siegessäule, und dann verbreitet es in alle Welt, und vor Allem zeigt die Bilder, wenn die Polizei auf Geheiß eines alten SED-Recken, dem die Maske längst aus dem Gesicht gefallen ist, Tränengas und Gummiknüppel gegen friedlich tanzende und singende Künstler auspackt und die Hetzmedien von einem Naziaufmarsch schwadronieren, während wutbrüllende Antifanten gegen singende und tanzende Künstler und Bürger ankreischen. Ihr habt Zugpferde. Naidoo. Nena. Und einen ganzen Batzen anderer Künstler, die den Kanal voll haben aber lieber Twittervideos aus dem Probenkeller verbreiten, in denen sie ihr Leid bejammern anstatt auf die Straße zu gehen und Lebensfreude zu bekunden. Wenn das Publikum nicht zu euch kommen darf, dann geht hinaus zu eurem Publikum, organisiert einen Flashmob!


„Danser encore“ wurde im vorigen Jahr von dem bekennend linken und auch noch algerischstämmigen französischen Künstler Kaddour Hadadi (was unsere Brüllaffen nicht hindern würde, den als Nazi zu verhetzen) veröffentlicht und mutierte seitdem zur Hymne des Widerstandes gegen die existenzvernichtenden Restriktionen und willkürlichen Schikanen der Regierung gegen die eigene Bevölkerung.

Auto, U-Bahn, Arbeit, Konsum, Erlasse, vorgeschriebene Absurditäten.

Und wehe dem, der denkt…

Und wehe dem, der tanzt….

Jede autoritäre Maßnahme, jede Sicherheitsanordnung

fegt unser Vertrauen mehr weg. Sie versuchen mit Beharrlichkeit,

unser Gewissen einzusperren.

Oh nein, nein…

Wir wollen weiter tanzen

Sehen, wie unsere Gedanken unsere Körper umarmen,

unsere Leben in Akkordfolgen verbringen

Oh nein, nein…"

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

Und wenn diese Form des Widerstands nix bringt, hat er doch wenigstens noch Spaß gemacht, bevor wir ganz in der Diktatur versinken..