Freitag, 14. August 2026
Alastair Crooke : Iran & Russia Give Up on Diplomacy & Go on the Offensive
Samstag, 25. Juli 2026
Die Wutrede des Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
In Wikipedia erscheint dieser Mann nicht, weil man ihn als Gegner der Coronapolitik kennt. Er wird dafür im Artikel „Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie“ namentlich aufgeführt.
Sein Berufsweg sieht so aus: Prof. Dr. Dr. Martin HADITSCH. Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie (A) bzw. Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Er ist parteiunabhängig, aber ein vehementer Kritiker der falschen Entscheidungen zu Corona, der WHO und anderen Maßnahmen der Politik.
Nun hat er sich zur Kriegstreiberei der Spitzenpolitiker vieler Staaten geäußert. Diese Rede, die er selbst als „Wutrede“ bezeichnet, ist derart bemerkenswert, weil er dabei den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf trifft. Aber auch deshalb, weil das für die Regierungen so mancher westlichen Staaten zutrifft, auch für Deutschland, Österreich und Rumänien. Ich habe mir die Mühe gemacht, die ersten 3½ Minuten dieser insgesamt 12½ Minuten langen Rede aufzuschreiben und hier wiederzugeben:
Ihr Lieben,
heute wende ich mich mit einem ernsten Thema an Euch und ich ersuche gleich im vornhinein um Entschuldigung, dass ich vielleicht nicht ganz so sachlich und fachlich, zum Teil auch emotional bin, weil es geht um ein heißes Thema – ich habe auch die Krawatte entsprechend ausgesucht. Ihr wisst, die Farbe weiß steht unter anderem auch für Frieden. Die Wutrede richtet sich an all die Kriegstreiber, die skrupellosen Geschäftemacher, die Pseudomoralisten und Rattenfänger.
Spart Euch Eure verlogenen Argumentationsketten, Eure hohlen Phrasen, Eure platten Ver-führungssprüche und grenzdebilen Überredungsversuche. Ich will keinen Krieg und ich weiß mich hier in bester Gesellschaft. Erspart Euch Euer armseliges Gelaber von wegen, man müsse irgend-wo unsere Werte verteidigen. Eure Werte sind nicht verteidigungswürdig und es sind auch nicht meine Werte. Ihr seid nämlich verkommen, arglistig, menschenfeindlich, profitorientiert, skrupel-los, eiskalt.
Und wir müssen nicht in eines der korruptesten Länder, nämlich die Ukraine blicken, die übrigens bereits 2014 den Krieg, und zwar zuerst gegen die eigene Bevölkerung mit 14.000 Toten, begonnen hatte. Es reicht der Blick in die sogenannten Machtzentralen des Westens und man sieht, wie Ihr die Werte mit Füßen tretet, wie Ihr nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch unsere Bildung mit freundlicher Unterstützung der Amtskirche, unserer Religion, und durch Euer gesamtes Verhalten, unsere westlichen Werte, so wertvoll sie einstmal auch gewesen und mit wieviel Einsatz, Blut und Überzeugungsarbeit sie auch etabliert worden sind, zugrunde richtet.
Ja, wir werden unsere Werte verteidigen, und das heißt in erster Linie einmal: Jene von Euch zur Verantwortung zu ziehen, die Verfassungen und Grundgesetze ignorieren, die Staatsgewalt zum Teil bereits offensichtlich, zum Teil auch ganz subtil, gegen die eigene Bevölkerung einsetzen, wissentlich Rechtsbeugung begehen und dann versuchen, sich aus dem ganzen elenden Schlamas-sel dadurch zu retten, indem sie die Bevölkerung in einen völlig sinnbefreiten, bewaffneten Konflikt treiben, dessen Ende mit Not und Elend so groß sein wird, dass keiner mehr fragen wird, wie es dazu gekommen ist und welche kriminellen Machenschaften damit und den Entscheidungs-trägern unter den Teppich gekehrt werden.
Noch nie hat ein Krieg ein Problem wirklich gelöst. Vielmehr dient er dazu, der Bevölkerung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Angst und Schrecken einzujagen, ihr das Gefühl der Ohnmacht zu geben, sie aller Existenzgrundlagen zu berauben, ums nackte Überleben kämpfen zu müssen, während kriegslüsterne Despoten Millionen von Menschenleben zu opfern bereit sind, ohne dabei mit der Wimper zu zucken – in der Annahme, dass ihre Parolen verfangen und sie, ohne sich rechtfertigen zu müssen, ihren Anteil am Gewinn der Waffenlobby einstreichen können.
Das ist Blutgeld! Jeder, der damit Geschäfte macht, gehört geächtet, an den Pranger gestellt, medial bloßgestellt! Eine andere Sprache verstehen diese Leute nämlich nicht!
Für mich ist diese Rede eine rhetorische Spitzenleistung, die genau das ausspricht, wie man die aktuelle Politik zu verstehen hat. Jeder Staatsbürger, der noch so etwas wie ein Gewissen hat, jeder Europäer, sollte ernsthaft darüber nachdenken und seine zukünftigen Entscheidungen, Meinungen und auch sein persönliches Engage-ment in der Öffentlichkeit danach ausrichten.
Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, es ist schon zwei vor zwölf! Aber es ist noch Zeit und auch Gelegenheit, mit persönlichem Engagement diese Ausrichtung zum Krieg zunichte zu machen. Wenn das Wort nicht mehr dafür ausreicht, dann muss die Straße ihre Stimme dafür hergeben. Denn das legendäre Wort von Bertholt Brecht, einem überzeugten Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, gilt immer noch – gestern wie heute. Auch, wenn immer wieder versucht wird, zu bestreiten, dass er das so gesagt hat:
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber zu Verbrechen.“
Hier das vollständige Video von Herrn Prof. Dr. Dr. Haditsch:
Montag, 8. Juni 2026
Larry Johnson : Israel Spying on Trump !
Samstag, 23. Mai 2026
Matthias Tretter: Musterungs-Comeback
Dienstag, 31. März 2026
Montag, 16. März 2026
Dienstag, 10. März 2026
"America, Israel and The Return of Murder as Policy of State"
A government that makes assassination its doctrine has already said too much about itself. It no longer asks to be regarded as lawful. It asks only to be feared. And fear, though useful for a season, is the most short-lived foundation of hegemony.
Dienstag, 23. Dezember 2025
Ein Blick zum Jahresende nach Deutschland
Montag, 13. Oktober 2025
"Welcome To The Frontlines Of Freedom"
Dienstag, 23. September 2025
Der fehlende Kontext, oder: Gleiwitz ist überall ...
Die (angebliche) Verletzung des estnischen Luftraums durch russische Kampfjets wird zur Staatsaffäre. Der UN-Sicherheitsrat kommt deshalb am Montag zu einer Sondersitzung zusammen. Auch der Nato-Rat wird sich mit dem Vorfall befassen. Was ist da los?
Ich habe versucht, den Vorfall einzuordnen. Und siehe da: Die Sache sieht gleich ganz anders aus, wenn man den politischen und militärischen Kontext einbezieht.
Zum politischen Kontext gehört eine Ankündigung des Pentagon, die US-Hilfe für das Baltikum einzuschränken. Das dürfte Estland und die anderen Balten aufgeschreckt haben.
Nun stellen sie selbst kleine Vorfälle wie den über der winzigen Insel Vaindloo als riesige Bedrohung dar – vermutlich, um das Pentagon und US-Präsident Trump umzustimmen.
P. S. Übrigens stößt Israel derzeit wilde Drohungen gegen die Türkei aus – es könne das nächste Katar sein. Dazu hören wir aber nichts aus der Nato oder der EU. Warum nur?
european
22. September 2025 @ 09:40
Tja, man merke: Gleiwitz kann bei Bedarf (der für die Kriegsindustrie immer gegeben ist ... wozu produziert man denn das ganze Zeuchs! Na, damit es kaputtgemacht wird und nachbeschafft werden muß, was sonst!!) auch in Estland liegen. In der Ukraine ohnehin überall. Wir Westler gehen siegestrunken & dummgeschwätzt von unseren Systemmedien großen Zeiten entgegen. Wie letztes Mal ...
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Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Wir haben Frühlingund die Blätter fangen schon an, braun zu werden ... ...
Freitag, 22. August 2025
Orwell ist Realität
Patrick Baab spricht über die Rolle der Medien, die Macht der Zensur, die geopolitischen Hintergründe des Ukrainekriegs – und warum Deutschland kein Vorbild mehr für die Welt ist. Ist George Orwells 1984 längst Realität geworden? Wir reden über Meinungslenkung, den Zerfall der westlichen Gesellschaft und die wahren Ziele hinter Sanktionen und Kriegstreiberei. Baab schildert seine persönlichen Erfahrungen – und den Preis, den er für das Aussprechen der Wahrheit zahlt.
Dienstag, 19. August 2025
8 gegen den Frieden
Acht gegen den Frieden: Dieses Trüppchen wird am Montag in Washington versuchen, Donald Trump davon zu überzeugen, dass der Ukrainekrieg auf jeden Fall weitergehen muss! Die wahren Feinde Europas sitzen nicht in den USA oder Russland!
Samstag, 21. Juni 2025
Thema: Beteiligung am Ukrainekrieg. Ein Rundfrage
Fangen wir mal bei Rumänien an:
Da wurde ein EU- und NATO-williger Präsident ins Amt gehievt, und sollte es zum Aufruf der NATO zur Beteiligung der rumänischen Armee kommen, dann wird sich dieser Lackaffe, der nicht einmal richtig englisch sprechen kann, wohl kaum dagegen stellen.
https://www.facebook.com/reel/10054486764606908
Die Bevölkerung hat ihren Willen bei der Garderobe abgegeben — es sind nur mehr wenige, die sich getrauen, sich gegen den Krieg auszusprechen. Der Großteil des Volkes wurde mit hundertfachen Haussuchungen und anderen Aktionen eingeschüchtert, und die rumänischen wahren Helden sind schon lange ausgestorben.
Ungarn macht bei keiner Aktion mit einem Militäreinsatz auf ukrainischem Boden mit, das habe ich nun auf meiner erneuten Fahrt durch Ungarn erfahren.
Die Slowakei wird unter Fico auch nicht mitmachen.
Tschechien kann ich nicht einschätzen, vielleicht weiß da jemand was darüber.
Bulgarien ist für mich auch ein nicht einschätzbarer Faktor — wobei ich mir da vorstellen könnte, dass die Bevölkerung da eine andere Meinung hat als die aktuelle Regierung.
Ehemals jugoslawische Länder wie Kroatien, Slowenien etc. — für mich nicht einschätzbar.
Serbien wird wohl kaum mitmachen.
Polen wird aufgrund der letzten Präsidentenwahl auch keine Truppen schicken — so schätze ich das ein.
Italien hat schon seit einiger Zeit abgesagt.
Griechenland — weiß ich nicht.
Spanien dürfte mitmachen — da war doch deshalb der König in Rumänien und hat die spanischen Truppen inspiziert.
Macron in Frankreich ist da immer noch Kriegstreiber — aber welchen Rückhalt er dafür in der Bevölkerung hat, das weiß ich nicht.
Großbritannien ist von der politischen Führung her dabei, aber — so wie ich mich mit Leuten aus England unterhalten habe — die Bevölkerung hat dafür keinen Enthusiasmus.
Bleibt noch Deutschland übrig, wobei Merz da voller Begeisterung ist, aber es wird sich zeigen, inwieweit die Proteste dagegen in Deutschland zunehmen.
Betreff Irland habe ichj überhaupt keine Ahnung, genauso wenig wie bei den skandinavischen Ländern.
Daher meine Frage in die Leserrunde: Wenn's hart auf hart kommt, wer ist denn dann im Boot?
Samstag, 31. Mai 2025
Wer nichts aus der Geschichte gelernt hat, wird gezwungen, diese zu wiederholen!
Zwar erklärten Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich am 3.9.1939 aufgrund des Beginns des Polenfeldzuges zwei Tage vorher, den Krieg, aber außer dieser Erklärung, geschah faktisch nichts, den Untergang Polens abzuwenden. Also die Polen hat man, seitens jener, die Protektion und Beistand versprochen und diese regelrecht gegen uns angestachelt haben, exakt am ausgestreckten Arm verhungern lassen!
So passiert es immer! Und die besonders verantwortliche "Elite" Polens — die also, die die Versprechen des Westens persönlich bekommen haben (Zwischenfrage: welches Interesse hatte Großbritannien bei der "Beseitigung" dieser Zeugen?) — wurde quittierend (wussten die zu viel?) durch die Russen (sic!) nach Katyn gekarrt, der Rest steht im Geschichtsbuch.
Daß Polen heute so aussieht, wie es aussieht, haben die Polen Stalin zu verdanken (der vorher Polens Elite eliminierte), nicht Großbritannien oder Frankreich, die diese Polen mit haltlosen Versprechen, die nichts wert waren — so wie das 1990er Versprechen des Westens "keine NATO-Osterweiterung" —, gegen uns hetzten.
Die Quittung aber, für die Kriegserklärung Frankreichs gegen uns, bekam ebendieses Frankreich dann nach dem Winter mit dem ersten Tag schönem Wetter im Mai 1940. Wir verteidigten uns aktiv gegen den, der uns den Krieg erklärt hatte — und nicht umgekehrt! Muss man stetig wiederholen, weil es permanent übersehen und deshalb auch mal falsch interpretiert wird.
Frankreich dauerte gegenüber Polen dann nur vier Wochen, also Frankreich war militärisch noch schwächer (ähnlich wie sämtliche Länder gegenüber Russland, die einem "freilaufenden" Merz heute etwa beispringen würden?) als die angestachelten rotzfrechen Polen (denen ein Merz heute nachzueifern gedenkt), wobei Polen gleichzeitig sogar noch gegen die Sowjetunion kämpfen musste, also sich in einem mittelbaren Zweifrontenkrieg befand, und Polens Elite, von uns selbstverständlich unbehelligt geblieben, eben durch die Sowjetunion in Katyn ihr "Ende" fand.
Hier handelte die Sowjetunion zwar gegen die Haager Landkriegsordnung, aber *hüstel*: die hat diese auch nicht unterschrieben und ratifiziert — sondern eben das zaristische Russland!
Hat Großbritannien möglicherweise diese "Aktion" an die Sowjetunion genau deshalb deligiert? Immerhin wartete diese polnische Elite immer noch darauf, dass Großbritannien sein Versprechen einlöst, und nicht nur Polens Feind im Westen, dem Deutschen Reich, sondern auch dem Feind im Osten, der Sowjetunion, den Krieg erklärt, aber rein gar nichts dergleichen passierte! Also erstmal diese nervigen polnischen Verprechens-einforderer weg, oder? Eine Frage, die seit 80 Jahren nicht gestellt wurde! Dass Britland "cui bono #1" ist — wie kann man das so lange übersehen? Das Spiel über Bande beherrschen sie nun mal, wie kaum ein Zweiter! Das 1939er Aufhetzen gegen uns war ja dasselbe Spiel über Bande. Und an welcher Stelle steht die CoL heute in Merzens gegenwärtigem Weltverständnis? Man könnte fast meinen, dass in den Offizierscasinos allein deshalb durchweg Billard- und Snookertische stehen. Lerne, über Bande zu spielen!
Auch hat eine Ukraine diese Haager Landkriegsordnung nicht unterschrieben oder eine BRD, oder Israel oder die Wagner Truppen. Eine Ordnung, die früher Staaten sich für diese Fälle aufgrund ihrer hohen geistigen Entwicklung selbst auferlegten, fehlt diesen heutigen humanistisch vollkommen infantil-pubertären Staaten Staatssimulationen CIA- & sonstwie "Nachfolge-Produkten"!
Also welcher der Säumigen fängt an, die Haager Landkriegsordnung, weil's grad in die letzten Maitage 2025 so schön reinpasst, mal vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu ratifizieren?
Inwiefern es, bei dem Versuch, heute genauso deppert zu sein, wie die Polen dazumal, heute oder morgen einer anderen "Elite" an den Kragen geht? Die aktuell ratifizierte Haager Landkriegsordnung wäre für ebendiese "Eliten" höchstselbst also eine überfällige Rückversicherung — und purer Leichtsinn auf der anderen Seite, dies genau in diesen Momenten zu übersehen! Wissentlich in einem Militär zu dienen, welches in der Befehlsstruktur für vorgenannte "Institutionen" aktiv ist, die die Haager Landkriegsordnung ausdrücklich nicht ratifiziert haben, sollte überdies in diesem Militär offene Fragen aufwerfen!
Bezüglich "Elite" dürfen noch Tipps abgegeben werden. Daß man über diesen Punkt der Niedertracht menschheitsgeschichtlich hinweg sei, hat man schon vor 150 Jahren behauptet. Wo man heute wirklich steht, sieht man in Gaza: und Gaza findet in der Gegenwart und nicht etwa vor 1.000 Jahren statt!
Nebenbei: Hier juckt das Geschehen eine internationale Staatengemeinschaft einen Dreck!
50 Jahre nach dem Geschehen(!), erst unter Gorbatschov und Jelzin kam auf Druck der Polen — und nicht etwa auf Druck der Angehörigen oder Nachkommen der fälschlich dafür Gehenkten! — ja nun heraus, dass Katyn, nichts mit der Wehrmacht, deren Führer auch in den freilich auch an dieser Stelle 100% fairen Kriegs-verbrecherprozessen in Nürnberg gehenkt wurden, (bis heute, trotz Putins Kniefall in Polen, vom Gericht nicht revidiert!) sondern eben Stalins Verschulden war. Putin entschuldigte sich also Jahrzehnte später dafür, richtig, aber sagt im selben Atemzug, dass Lemberg freilich ne polnische Stadt ist (demzufolge eben nicht Breslau Danzig oder Stettin diese wären) Die "Bezahlung" (um kein anderes genaueres Wort zu Verwenden) Polens, für die 1939er Anstachelei, die Merz heute kopiert, steht also zur Disposition.
Merz, der offenkundig nicht erkennt, wie er von den Atlantikern zu Deppen gemacht wird, hat hier freilich dieselbe Rolle inne, die Polen bis zum 30.8.1939 inne hatte. Schließlich ist er von denselben gegen die jeweilig aktuellen Widersacher derselben eingesetzt worden.
Ferner: Die Lage der Verletzung der 2+4 Verträge ist schon lange vor der Taurusankündigung klar. Teile der informierten Militärführung Deutschlands, haben öffentlich darauf hingewiesen. Russland kann mit dem Hinweis auf diesen Deutschen Vertragsbruch einfach wieder seinen Teil der Aufgabe übernehmen, die man mit dem Rückzug 1994 im Glauben an offenkundig nicht berechtigtem Vertrauen in die deutsche und westliche Führung abgegeben hat.
Es muss und wird der Welt diesen Schritt nur laut und klar vorher ankündigen und erklären müssen. Der Westen wird diese Erklärung nach dem Motto quod non est in actis non est in mundo versuchen totzuschweigen!
Ostpreußen wollten sie ja auch wieder hergeben, heute sind sie froh, es nicht gemacht zu haben! Ostpreußen ist übrigens so groß wie die Niederlande! Letztlich ist es hier aber doch eine Frage der internationalen Staaten-gemeinschaft.
Diese internationale Staatengemeinschaft muß erklären, ob sie für jetzt und alle Zukunft "Verträgen" irgendeinen Wert beimessen will, nicht zuletzt ist die existenzielle Grundlage dieser Staaten also der internationalen Staatengemeinschaft, einzig die Summe diverser Verträge, mit denen sie sich ansonsten den Allerwertesten abwischen können, weil erwiesenermaßen die Welt offenkundig von Erpressern kontrolliert wird und man sich dies heute, obgleich man noch genug Kraft und Vermögen hat, dies wieder abzuwenden, sich lieber diesem theatralischen Druck beugen will — und früher oder später selbst "dran ist"!
Dabei wird Eins vergessen! Solange Gott Mammon über allem steht, gilt: "Der größte Hund frisst den Rest!" Das gilt insbesonders auch für Staaten oder ~Simulationen. Unter diesem Gott, "kommt jeder dran" — so sicher, wie das Amen in der Kirche!
Solange es also eine Staatengemeinschaft gibt und diese durch die UN Ausdruck findet, dann kann man nicht die Augen davor verschließen, dass der Westen auf Verträge mit Russland einen feuchten Dreck gibt Denn wenn man schon gegenüber der offenkundig größten Nuklearmacht der Welt, keinen Respekt hinsichtlich getroffener Vereinbarungen zu zeigen bereit ist, dann ist der Westen insgesamt von einer Ratte nicht zu unterscheiden.
Kein Wort ist etwas Wert, genauso keine Schriftstück!
Demgemäß kann es nur der innigste Wille dieser Staatengemeinschaft sein, aus ihrem ureingensten Interesse, hier dem Einhalt der Verträge und Vereinbahrungen (2+4) Nachdruck zu verleihen. Diese, gemeinsam mit Russland, haben sich sonst die Ex-DDR umgehend in ihren Zuständigkeitsbereich zu "nehmen", mit Blauhelmen schlimmsten- oder bestenfalls. Logisch kämen dabei federführend wieder die BRICS ins Spiel! Das kann man sich leicht ausrechnen.
Donnerstag, 15. Mai 2025
Trump envoy reveals NATO troop deployment plans for Ukraine
I have been wondering if the Trump regime’s peace negotiations are sincere. The plan revealed by Trump’s envoy Keith Kellogg indicates that the negotiations are not sincere. Putin, Lavrov and Security Council Secretary Shoigu, the former Minister of Defense, have all made it clear that NATO troops in Ukraine are unacceptable and could result in World War III. So why has Kellogg supported, or arranged, a joint statement by the foreign ministers of France, Germany, Italy, Poland, Spain, and the UK pledging “robust security guarantees for Ukraine,” consisting of “a coalition of air, land, and maritime reassurance forces that could help create confidence in any future peace and support the regeneration of Ukraine’s armed forces.” This is certainly not the de-militarization of Ukraine that the Kremlin requires, and protection by NATO forces is the same as being a member of NATO.
Dienstag, 13. Mai 2025
Meinungsfreiheit in Deutschland und Rumänien
Ich kann es mir doch nicht verkneifen, immer wieder gegen den Stachel zu löcken, wenn noch jemand weiß, was das bedeutet. Gerade vorhin habe ich im rum. facebook wieder einen Artikel veröffentlicht, der mehreres bezwecken soll: Wachrütteln, nachdenken, etc.
Als ersten Kommentar darauf habe ich den Text des Liedes von Reinhard Mey (Es ist an der Zeit) auf rumänisch übersetzt. Der Wortlaut meines Artikels (übersetzt):
So hat er an einem Sommerabend bei einer Aufführung mit anderen Musikern das Lied von Hannes Wader gesungen, "Es ist an der Zeit". War es Zufall, dass dieses Lied im Jahr 2014, im Jahre des Maidan vorgetragen wurde, gewissermaßen als Warnung?
Dann hat er noch andere Lieder gesungen, z.B. eines mit dem Titel: Sei wachsam! Das war zwei Jahre später, im Jahre 1996. Da hört man im Refrain den Aufruf:
"Pass auf, dass du deine Freiheit nutzt, die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt."
Ich nutze die Freiheit und das Recht der freien Meinungsäußerung, in Wort und Schrift. Allerdings habe ich dieses Mal eine offizielle Anfrage an die Staatsanwaltschaft und an die Gendarmerie gestellt, um sicher zu sein, dass ich mit meinen Äußerungen nicht gegen irgendein Gesetz verstoße, das ich nicht kenne.
Viele hier in Rumänien haben Angst, ihre Meinung frei zu äußern, und das ist falsch. Klare Worte, respektvoll ausgedrückt, sind die Stützpfeiler einer Demokratie. Deshalb werde ich mich immer mit dem Recht der freien Meinungsäußerung auf die Verfassung berufen und das auch in die Tat umsetzen.
Wie das aussieht, wenn dieses Recht vom Staat eingeschränkt wird, das konnte man gestern in Berlin sehen. Am Treptower Park, am sowjetischen Ehrenmal, hat ein Bürger anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes eine Stange gehalten, mit zwei Flaggen drauf: Einmal die russische Staatsflagge und dazu die Friedensflagge mit der Friedenstaube.
Die Einsatzkräfte haben das dann gewaltsam beendet und den Mann verhaftet. Das ist das Deutschland des Jahres 2025. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts war es genauso.
In Rumänien muss die Freiheit gewahrt bleiben, auch die Freiheit nach Artikel 30 der Verfassung. Deshalb nutze ich diese Freiheit, solange es noch geht. Genauso, wie es mein Großvater gemacht hat, der in der NS-Zeit dafür mit seinem Leben bezahlt hat.







Bisher hat sich noch jedes hysterische „Die Russen warn’s“ anschliessend in Luft aufgeloest. Angefangen vom Hunter-Biden Laptop ueber Nordstream bis hin zu den aktuellen Vorfaellen.
Immer nach dem Motto „Kein Rauch ohne Feuer“ oder es wird schon etwas bei den Buergern haengenbleiben. Es wird aber fuer die EU nicht gut ausgehen, wenn man weiterhin den oestlichen Laendern die Fuehrung ueberlaesst. Deren „schlechte“ Erfahrung bezieht sich auf die Sowjet-union, die es seit Dezember 1991 nicht mehr gibt.
Bogie
22. September 2025 @ 08:59
Wir werden auf den großen Krieg mit Russland eingestimmt.
Möglichst täglich mit irgendwelchen angeblichen Provokationen, wovon sich mindestens die Hälfte als erlogen und der Rest als aufgebauscht darstellt.
Das ist auch keine Verschwörung, sondern das geschieht offen und für jeden (der will) leicht erkennbar. Gleichwohl verfehlt es seine Wirkung nicht. Auch bei weniger kriegsaffinen Menschen in meiner Bubble (und das sind fast alle) steigt die auch für sie selbst rational kaum erklärbare Furcht vor Russland. Dagegen fürchten sich nur wenige Leute vor den derzeit in Deutschland und EUropa Regierenden, obwohl das, lässt man die ideologischen Scheuklappen weg und betrachtet es mal historisch, viel angebrachter wäre: Wann immer sich Deutschland militärisch stark wähnte in den letzten gut 100 Jahren, kam es zur Katastrophe. Unsere jetzigen Eliten (in D, unterstützt von der EU) steuern aber (ganz offen und ohne jede Scham) genau diesen Zustand an.
Ich sehe derzeit auch keinen Hoffnungsschimmer am Horizont, der das noch abwenden könnte.
Ist das Pessimismus?
Ich hoffe es und hoffe dazu, dass ich Unrecht habe.
WBD
22. September 2025 @ 08:45
Merke: Gleiwitz ist überall…