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Montag, 3. August 2026

Von der Unterscheidung der Geschlechter - Nachtrag

von Helmut
 
 
Meine Antwort wäre im Kommentrathread zum Artikel Von der Unterscheidung der Geschlechter eindeutig zu lang, deshalb erfolgt meine Antwort auf den Kommentarposter Anonym vom 31. Juli 2026, 10:00 Uhr, als eigener (Nachtrags-)Artikel:
 
Gleich zu Beginn meinen Dank für Ihre längere Betrachtung, auf die ich gerne eingehen will. Fangen wir mal mit den Chromosomenpaaren an:

Ja, es gibt Anomalien, aber die habe ich nicht erwähnt, weil sie hinsichtlich meines Artikels eher un-bedeutend sind. Es gibt die Erscheinung des Jacobs-Syndroms, wobei der Mann statt 46 Chromosomen dann 47 hat, als um ein Y-Chromosom mehr. Das bedeutet dann, dass er nicht über ein XY-Chromosom verfügt, sondern über ein XYY-Chromosom. Das ist in fast allen Fällen ohne irgendeinen nachteiligen Effekt, die Männer wachsen lediglich schneller und sind meistens auch größer. Das mit dem Erbsenhirn ist Ihre Version.

Der Begriff Zwitter hat nichts mit dem Chromosomenbesatz zu tun, der in jedem Fall nur XX oder XY sein kann. In der Fachsprache wird der Zustand von Personen, die zwar jeweils Mann oder Frau sind und doch über beide äußerlichen Geschlechtsmerkmale verfügen, als Hermaphroditismus bezeichnet. Je nach Zuordnung als Mann (XY) oder als Frau (XX) kann auch ein Zwitter zeugungsfähig oder gebärfähig sein.

Natürlich gibt es noch andere Anomalien, man kennt den Ausdruck „Fragiles-X-Syndrom“, dazu das Turner-Syndrom, das Triple-X-Syndrom, das Klinefelter-Syndrom, etc. etc., was man unter dem Begriff „Chromo-somale Variationen“ zusammengefasst hat.

Alles andere, wo Leute nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind, oder das zumindest vorgeben, oder welche, die glauben, im falschen Körper geboren worden zu sein, etc. etc. das ist seit langem ein Thema in der Medizin, aber nichts ist dabei einwandfrei bewiesen. Es fand im Oktober 2005 in Chicago eine Konferenz eines amerikanischen und eines europäischen medizinischen Fachverbandes statt, worauf man sich darauf geeinigt hat, diese Anomalien als „Störungen der Geschlechtsentwicklung“ zu bezeichnen.

Das wurde aber später auf „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ umgetextet, weil sich viele aus der queeren Szene darüber beschwert haben, weil das Wort „Störung“ auf „krankhaft“ schließen lässt. Auch die Bundes-ärztekammer spricht seit 2015 von „Varianten/Störungen der Geschlechtsentwicklung“. Untersuchungen, Diagnosehandbücher, Forschungen, etc. etc. gibt es zu Hauf, aber ich habe keine abklopfbare wissenschaftliche Erkenntnis darüber gefunden.

Weiter zu dem von Ihnen genannten Begriff „Homoerotik“. Es ist mir durchaus geläufig (und ich war 20 Jahre lang in der ehrenamtlichen Jugendarbeit tätig), dass die Jungs (sicher auch die Mädchen) gerade in der Phase der Pubertät ein Sexualinteresse entwickeln. Aus der natürlichen Affinität der Jungs zueinander hat man das erst einmal untereinander erkundet, weil da die Hemmschwelle viel weiter unten angesiedelt war, gerade beim gemeinsamen Duschen, etc. Wenn sich dann gezeigt hat, dass im weiteren Verlauf der eine oder andere Kumpel schon engeren Kontakt mit Mädchen hatte, dann kam bei demjenigen, der da noch unbedarft war, sowas wie Neid auf oder spielte eine Vorbildfunktion des Freundes eine Rolle, und so ergab sich die spätere heterosexuelle Beziehung.

Warum sich dann — meist in der Pubertät — die Orientierung ändern kann, das kann ich nicht beurteilen, aber ich bleibe bei meiner Meinung, die ich im viertletzten Absatz meines Artikels geschrieben habe:
Für mich ist es nicht vorstellbar, dass sich bei einem Kind, sagen wir mal mit 6 oder 8 Jahren, bereits der Hang zur Gleichgeschlechtlichkeit nachweisen lässt. Stellt sich auch die Frage: womit?  Meiner Vermutung nach könnte das in der Pubertät stattfinden, und da müssen auch ein paar Negativ-Punkte zusammenkommen. Zum einen ein gestörtes Selbstbewusstsein des Jugendlichen, möglicherweise auch negative Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht (von Zurückweisung bis zur Vergewaltigung gibt’s da ein breites Spektrum) und dazu fehlende Kommunikation mit den Eltern aufgrund mangelnden Vertrauens. Wenn natürlich ein Kind bereits lange vor der Pubertät missbraucht wurde, dann erklärt sich manches. 
Weiter zum Begriff „Feminismus, die vaterlosen Jungs“. Das kann im Einzelfall zutreffen, kann man aber nicht verallgemeinern. Auch ich bin durch die Scheidung der Eltern schon im frühen Kindesalter vaterlos aufgewachsen, und trotzdem hetero. Da Sie am Schluss noch den Feminismus angesprochen haben, noch meine Meinung dazu:

Der ursprüngliche Feminismus zeichnet sich — zumindest laut KI — wodurch aus? Feminismus ist eine soziale und politische Bewegung, die sich für die vollständige Gleichberechtigung, die gleichen Rechte und die Chancengleichheit von Frauen in allen Lebensbereichen einsetzt. 
 
Das bedeutet im Klartext: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und gleiche Rechte in Politik und Beruf. Beseitigung von Sexismus und Benachteiligungen im Alltag. Infragestellung und Neuordnung alter Rollen-klischees für alle Geschlechter.

Letzteres natürlich unter biologischen Einschränkungen. Entbindungen sowie das Stillen von Babys sollte schon die Domäne der Frau bleiben. Aber den Frauen im Rückschritt auf mehr als 100 Jahre Vergangenheit das Wahlrecht wegzunehmen, oder andere Dinge, das halte ich für unsinnig.

Wobei auch ich, z.B. bei der Lehrlingsausbildung, restriktiv war. Ich habe eine Ausbildung in unserm Beruf des Garten- und Landschaftsbaues für Mädchen abgelehnt. Aus dem einfachen Grund, weil unser Beruf immer mit dem Heben von schweren Lasten verbunden ist und eine normal gebaute Frau später dann ihre Gebärmutter zur Schlachtbank geben kann. Trotzdem halte ich einer Frau immer noch die Türe auf und helfe auch aus dem Mantel. Bin ich so gewöhnt.

Was ich ablehne, das sind ausufernde Formen dieses Feminismus, z.B. den liberalen, den radikalen oder den intersektionalen Feminismus.

Abschließend: Woraus Sie schließen, dass ich „die Psychologie hochhalte“, entzieht sich meiner Kenntnis. Dazu der Vorwurf des Konservatismus (zu dem ich überwiegend schon zähle), der dem Feminismus den Teppich ausgelegt hat. Eine etwas einseitige Sichtweise, aber, wenn Sie so wollen — bitte schön. Konservativ sein heißt nach meinem Verständnis, das zu bewahren, was sich zu bewahren lohnt und das zu reformieren, was sich in der Vergangenheit als schlecht herausgestellt hat.
 

Samstag, 1. August 2026

Abwarten

von Manfred Müller
 
 
Also ... die QueerBw – die schwule, lesbische + sonstwie sexuell (des)orientierte Bundeswehr – setzt auf Stärke:
 


Mal abwarten, ob diese BunteWehr im herbeihalluzinierten Verteidigungsfall gegen die Russen ihre Stärke ausspielen kann ...  
 
 

Sonntag, 5. Juli 2026

Zum Thema der 66 verschiedenen Geschlechter

von Helmut
 
 
Nachdem das immer toller wird, nicht nur mit dem Christopher Street-Day, sondern auch mit der Beflaggung von Kirchen, wie hier:

https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/zwei-drittel-halten-lgbtq-flaggen-an-kirche...

Dazu mal was ganz Vernünftiges, von Lina Jacobsen:

Ich bin eine Frau ohne Klöten*).
Das ist keine Beleidigung, das ist einfach Biologie.
Meine Knochen sind leichter, meine Muskeln anders gebaut, mein Körper kennt den Rhythmus von Eizelle und Monat, den Preis, den jede Generation mit Blut bezahlt.

Ich sehe Männer, die sich Frau nennen,
mit breiten Schultern, tiefer Stimme und dem Vorteil von Testosteron,
der selbst nach Jahren der Hormone noch in den Knochen steckt.
Sie gewinnen Wettkämpfe, zerbrechen Rekorde,
die Frauen jahrzehntelang unter fairen Bedingungen aufgestellt haben.

Es ist keine Bosheit, es ist Physik.
Ich will keinen Hass. Ich will nur den Raum, den mein Körper seit Jahrtausenden kennt...
die Umkleide, in der ich mich sicher ausziehen kann,nicht mit jemanden der noch die Kraft und das Geschlecht eines Mannes trägt.

Die Statistiken sind nüchtern...männliche Straftäter, die sich als Frauen deklarieren,
sind in Frauengefängnissen kein seltenes Thema mehr.

Ich bin die Frau ohne Klöten. Ich brauche keine, um Frau zu sein.
Sie haben noch welche ...und genau das macht den Unterschied aus,
den man nicht wegreden, wegoperieren oder umbenennen kann.

Chromosomen lügen nicht. Skelette lügen nicht.
Die Leistungskurven von Männern und Frauen trennen sich nach der Pubertät deutlich.
Ich bin müde von der Forderung,
meine Wahrnehmung und meinen Schutz aufzugeben,
damit andere sich in ihrer Identität bestätigt fühlen.

Frau Sein ist kein Gefühl. Es ist eine materielle Realität ...
mit Stärken und Verwundbarkeiten, die man nicht einfach neu erfinden kann.

Ich bin eine Frau ohne Klöten.
Und ich stehe dafür ein, dass das etwas bedeutet.
Nicht aus Hass,Sondern weil Ehrlichkeit der einzige Weg ist,
auf dem wir einander wirklich respektieren können.

Selten habe ich so eine klare Definition gelesen, und es beeindruckt mich.

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*) Für diejenigen, die gewisse Ausdrücke nördlich der Weißwurstgrenze nicht kennen: Man bezeichnet damit die Hoden.

 

 

Dienstag, 2. Dezember 2025

Wenn der Russe kommt

von LePenseur
 
 
... also: demnächst in diesem Theater, das sich gemein hin oder her »'Schland« nennt ... na, dann aber spielt's Rambazamba! Und wie das dann klingt und was es da dann spielt (pardon: »spuit«, wie dies in korrektem Bairisch, nicht Bayerisch bzw. Bayrisch – absit longe! – heißt, recte: hieße bzw. hoaßert), erzählt uns die sogar durch cancel culture unverwüstliche Monika Gruber:
 
 
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P.S.:  »Finn-Emil« und »genderfluider Waschbär« ... das muß einem erst mal einfallen! Ehrliche Gratulation dazu, chère Monique!
 
P.P.S.: und natürlich besonders herzlichen Dank an die geschätzte Blog-Kollegin Anni Freiburgbärin von Huflattich, der ich überhaupt die Kenntnis von obigem Video verdanke. Was täten wir ohne Sie!
 

Mittwoch, 22. Oktober 2025

What A Powerful Symbol ...

by  Meme Dept. 

 

Mittwoch, 26. März 2025

This is the solution!

by  Meme Dept. 



Montag, 27. Januar 2025

Gender Studies sind Hirninsuffizienz

von LePenseur
 
 
Meint Hadmut Danisch. Und wenn man seinen Artikel gelesen hat, kann man dieser harschen Schlußfolgerung nur zustimmen ...

Aktuelles aus dem Marxisten-Meiler.  Die Humbug-Universität zu Berlin:

Link

Und das ist so richtig dummes Zeug. Am Anfang kommt mal kurz eine Formel, damit alle, die nicht wissen, was Mathematik ist, mal gesehen haben, wie so etwas aussieht. Statt um Mathematik – oder was daran Gender sein soll – geht es überhaupt nicht, dafür um die Biographien von Mathematikerinnen. Es geht darum, dass Mathematikerinnen „vergessen“ würden und nicht sichtbar genug seien. Es geht – soweit ich ersehen konnte – an keiner Stelle um Mathematik.

Das ist nicht nur völlig bescheuert und hirnlos – es ist auch kontraproduktiv. Auf mathematisch begabte Kinder – auch Mädchen – muss dieser Blödsinn doch abschreckend wirken. Wer soll sich denn da mit irgendwelchen alten Trullas in Großmütterchen-Kleidern auf uralten Schwarzweiß-Fotos „identifizieren“? Wenn man sich so einen erbärmlichen Mist anschauen muss, vergeht einem doch gleich die Lust auf Mathematik.

Mir fällt daran etwas – wieder einmal – auf: Das Stichwort ist „hirnlos“.
Und nicht bloß die GenderInnen bekommen in den Artikel die zutreffende Einschätzung frei Haus - auch die ganze linke Mischpoke, deren "kultur"-marxistisches Anhängsel sie letztlich sind:

Ich habe viel geschrieben über die Paradies-Erwartung der Kommunisten.

Ist dieses Paradies am Ende nichts anderes als der unterschwellige Drang im Hirn, in eine Lebensumgebung zurückzukehren, zu der das eigene genetische Verhaltensprogramm passt, nämlich in eine Gegend, in der man nicht rational denken, nicht konservieren, nicht planen, nicht bevorraten muss, sondern einfach in den Tag hinein leben kann, weil jeden Tag Früchte am Baum hängen, wie es namentlich viele Affenarten tun? Und ist der Hass auf Kapitalisten und die Leistungsgesellschaft am Ende einfach nur die Ablehnung einer genetischen Andersartigkeit, Rudelfremdheit, weil da Leute sind, die rational denken und konservativ agieren, also andere Verhaltensweisen haben, und darauf auch noch Neid und Missgunst entstehen, weil man von der Gleichheit, also der gleichen Verteilung der Tagesbeute auch ohne Zutun ausgeht?

Chapeau! Touché!
 

Sonntag, 12. Mai 2024

Kindermund tut Wahrheit kund!

... mit herzlichem Dank an Kommentarposterin Tanit, die auf dieses Bild aufmerksam machte:



Montag, 6. Mai 2024

Intime Geheimnisse

von LePenseur
 
 
... enthüllt für uns und unsere LGBblubb-genderistische Fortbildung der stets lesens- und schätzenswerte Blog Die Anmerkung. Und zwar:
 
 
 
 
 

(damit auch auf unserem Blog Lesben was zum gucken haben)


Mittwoch, 26. Juli 2023

Über Ornithologie

von it's  me 
 
 
Meri Disoski und Viktoria Spielmann, Frauensprecherinnen der Grünen in Österreich (man könnte auch von entbehrlichen Weibern reden)  wollten, dass die Konzerte der Band Rammstein, zu denen mehr als 100.000 Karten verkauft wurden (eine bessere PR kann man sich gar nicht wünschen) abgesagt werden bis zur völligen Aufklärung der Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Sänger Till Lindemann.

Ich denke, jeder Mensch weiß seit den Rolling Stones, dass es speziell bei Rockbands jede Menge Groupies gibt, die sich von ihrem Idol einmal vögeln lassen wollen, und ich denke nicht, dass Lindemann es nötig hat, sich eine gefügig machen zu müssen, gibt es doch genügend williges Material, das es freiwillig macht. Generell ist dieses Thema heikel, denn wie oft wurden falsche Vorwürfe erhoben, um etwas Geld abzustauben oder eine stagnierende oder verwehrte Karriere wieder anzukurbeln bzw. zu starten. 

Da darf ich den beiden Damen, die ja in der Politik sind, unser Rechtssystem erklären, das auf dem römischen Recht basiert: audiatur et altera Pars (höre auch die andere Seite), aber was erwarte ich mir auch von einer Germanistin, deren Diplomarbeit über Androgyne in Goethes Werken handelt und einer Schmalspurbacchelateuerin der Politologie – eindeutig zu viel. Ich mache immer den Fehler, anzunehmen, dass man erst denkt und dann erst redet, aber bei (Nachwuchs-)politikern ist es meist umgekehrt – siehe das Musterbeispiel Annalena Baerbock.

Es gilt bei uns die Unschuldsvermutung, und da bis jetzt noch keine Anklage erhoben wurde, darf Rammstein spielen, ob es den beiden Ahnungslosen passt oder nicht.

Oder schielen die beiden Damen bezüglich Abschaffung der demokratischen Spielregeln bereits nach Krautland, wo bezüglich politischer Gesinnung die Beweislastumkehr beschlossen wurde, das bedeutet, sollte man mir rechtsextreme Gesinnung unterstellen, war es bisher üblich, einem zivilisierten Rechtssaat entsprechend, dass man mir diese beweisen muss. Nur jetzt muss der Beschuldigte seine Unschuld beweisen, was sich oft schwierig gestalten kann, denn wie will ich mein Gedankengut transparent und sichtbar machen?

Was noch auffällt: ich habe die beiden Namen gegoogelt und mehrere Treffer gefunden, immer im Zusammenhang mit Rammstein, jedoch keinen einzigen im Zusammenhang mit dem Namen Teicht-meister.

Da lassen sich irgendwelche Schlampen durchziehen und klagen danach auf Nötigung, auf der anderen Seite werden tausende Kinder sexuell missbraucht, damit sich der Mime einen runterholen kann – was wiegt schwerer als Verbrechen, ihr beiden?

Warum fordert ihr nicht U-Haft für diese pädophile Kreatur? Nein, der darf unbehelligt in den In-Lokalen von Wien sitzen, während er seinen Prozess „krankheitshalber“ schwänzt.


Richtig, Teichtmeister ist einer von euch aus dem linken Dunstkreis, und wie man seit dem Obergrünen Cohn-Bendit weiß, ist Pädophilie bei euch so etwas wie ein harmloses Kavaliersdelikt.


Also ihr beiden Frauensprecherinnen (sprecht ihr nur im Namen von Cis-Fauen oder auch/nur im Namen von Transfrauen, sprich Schwanzfrauen, denn bei euch Grünen/Perversen/Blöden kennt man sich nicht mehr aus) – lernt unsere Verfassung, shut up und lasst Till Lindemann in Ruhe vögeln.

 

Freitag, 7. Juli 2023

Jatzt wird's schräg!

von it's  me 
 
 

In Berlin haben kürzlich 20 Lesben demonstriert, weil sie keinen Sex mit Männern wollen. Da wird sich jetzt jeder fragen, was diese Binsenweisheit soll – Lesben wollen nun einmal Sex nur mit Frauen. Nein, bei dieser Demonstration ging es nicht gegen Männer, sondern gegen Transfrauen, also biologische Männer, die sich als Frauen fühlen wie der/die deutsche Bundestagsabgeordnete Tessa Ganserer, Vater von zwei Kindern, der/die wie viele andere Transfrauen auch, am sozialen und gesellschaftlichen Leben von Frauen (biologischen) teilhaben wollen, was bis zum Sex geht, denn viele dieser Transfrauen definieren sich als „Lesben“.   

 

Sprich: sie wollen zum Beispiel Zutritt zu Frauensaunen und Ähnlichem, sie wollen, da sie sich als Frauen definieren, Sex mit biologischen Frauen – natürlich nur Lesbensex.  Dagegen sprechen sich wieder die biologischen Frauen, auch wenn sie Lesben sind, aus und werden sofort von den Transaktivisten als „transphob“ und „Nazis“ (ach, wie inflationär wird dieses Wort verwendet, irgendwann wird „Nazi-Sein“ gesellschaftsfähig!) beschimpft. Bis jetzt alles verstanden? Wenn nicht, dann bitte nicht genieren – es ist auch schwer zu verstehen.

 

Dass eine Demonstration, auch wenn es eine aus nur zwanzig Personen bestehende ist, nicht ohne Gegen-demo auskommt, war klar, speziell im Krautland, wo es mehr Lehrstühle (sollte eher Leerstühle  heißen) für Genderwixerei gibt als für Pharmazie, und in diesem Fall wurden die zwanzig Lesben von 200 Trans-Aktivisten attackiert und die Polizei musste einschreiten.

 

Was mich an all dem LGBTQ-Getue stört ist nicht die Tatsache, dass es sexuell Aberrierte gibt – die gab es schon immer und sie wurden stillschweigend toleriert – sondern dass sie ihre Neigung plakativ, ja aggressiv vor sich hertragen wie eine Monstranz und dass sie von der Mehrheitsgesellschaft fordern, sie beinahe schon liebhaben zu müssen wegen ihrer Neigung! Diese gehirnwäscheähnliche Indoktrination, bei der die linken Medien eine Speerspitze einnehmen, bewirkt aber genau das Gegenteil, wie ich bei Freunden und bei mir selbst feststelle – aus Akzeptanz und Toleranz entwickelte sich so etwas wie Unmut, was bis zur leichten Aggression geht, denn die Mehrheit ist einmal heterosexuell und nicht pervertiert, wobei diese zwar nicht verstanden, aber immer toleriert wurde. 

 

Ich renne ja auch nicht mit Gleichgesinnten herum und oute mich als Mann, der auf Frauen steht (natürlich biologische und nicht Transfrauen, denn dann wäre ich ja schwul ...).

 

Zum ersten Mal in meinem Leben, sicher 15 bis 18 Jahre her,  hatte ich echte, schwere Aggressionen in mir, als ich, mit meiner Frau aus dem Café Landmann kommend, zum Auto, das hinter der Universität stand, gehen wollte und den Ring nicht überqueren konnte wegen der Regenbogenparade. Also mussten wir uns diese perverse Show der bunten Vögel notgedrungen anschauen, gleichzeitig waren wir auch etwas neugierig, was uns da erwartet. Ein Themenwagen nach dem anderen rollte an uns vorbei, einmal waren es die „harten“  Kerle in Leder, dann wieder die Tunten wie Günter Tolar, der von einem der Wägen runter winkte mit dem typisch angelegten Ellenbogen (so nach dem Motto „Wattebäuschchen werfen“), Lesben usw. – also das ganze Programm. 

 

Nur eine Gruppe war nicht zugegen, die sogar innerhalb der Homogesellschaft nur Verachtung erntet, nämlich  die Klappengeher (das sind die, die stundenlang auf öffentlichen Toiletten stehen, a.k.a. Klappen, um sich mehrmals an einem Abend f…. zu lassen, ohne ihren Geschlechtspartner zu sehen, so nach dem Motto: Es ist angerichtet).

 

Der „Höhepunkt“ jedoch war auf dem letzten Wagen zu sehen. Ein ca. 3 Meter großer  „Mann“ aus Papp-masché mit heruntergelassener Hose, über einen Sessel gebeugt, und im Anus zur Hälfte eine Banane, wobei an ihr ein kleiner, brauner Rand zu sehen war. Die Reaktion des Ehepaares mit kleinen Kindern neben uns: es hat den Kindern die Augen zugehalten und ist unter Schimpfwörtern, die sehr viele in unserer Umgebung ebenfalls verwendeten, davongerannt.

 

In diesem Moment hatte ich den Wunsch, unendlich reich zu sein (denn die Prozesskosten könnte ich mir sonst nie leisten!) und mit dem dementsprechenden Bekanntheitsgrad, wie es Milliardäre einmal haben. Ich hätte dieser pervertierten Gesellschaft und ihren Unterstützern einen Spiegel vorgehalten und ihre Doppelmoral bewiesen, denn wenige Tage danach wäre ich mit einem Themenwagen, der nur ein „Thema“ gehabt hätte, durch Wien gefahren: eine Frau – natürlich ebenfalls aus Pappmaché, mit weit gespreizten Beinen und eine Banane in ihrer Vagina. Eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses wäre mir sicher gewesen ...

 

Aber warum ist eine Banane im Anus okay, aber keine in der Vagina? Oder hätte man eine Gurke nehmen sollen? Der darauf folgende Diskurs wäre interessant geworden, aber wie gesagt, es scheiterte an meinen finanziellen Möglichkeiten ...

 

Freitag, 20. Januar 2023

Democrats ...

by  Mngent 
 
 

 

Freitag, 11. November 2022

Erfrischendes zum heutigen Faschings-Erwecken

von LePenseur
 
 
... zeigt uns dieses Bild, gefunden bei »Conservo«, einer — bis auf ihren vernagelten Transatlantismus — durchaus lesenswerten Website:


Verständlich: denn es ist ja schlimm genug, als Politiker ständig mit solchen Arschlöchern innen zu tun zu haben — man muß nicht noch gezwungen sein, sie auch so zu bezeichnen ...

Mittwoch, 24. August 2022

Ein ideales Wappentier der Gender-Bewegung

von kennerderlage
 
 

Danisch at his best! Ekelig, aber absolut zutreffend. Hier geht es zum Artikel — klare Leseempfehlung!

Dienstag, 1. März 2022

Passend zum Faschingdienstag

von LePenseur
 
 
Skandal vor einigen Tagen im deutschen Bundestag: Frau von Storch meint über einen geschminkten Mann mit einem Rock, unter dem sich männliche Geschlechtsorgane verbergen (mit denen er auch zwei Kinder gezeugt hat):
Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig. [...] 
Hätte sich Robert Habeck im richtigen Moment als Roberta bezeichnet, dann wäre Roberta vermutlich jetzt Bundeskanzlerin.
Bundestag im Aufruhr!  Dabei hat sie doch nur das gesagt, was Tatsache ist: daß dieser Ganserer weder eine Geschlechtsangleichung noch eine Personenstandsänderung gemacht hat und somit nach dem Gesetz ein Mann in Frauenkleidern ist. Der auch noch verheiratet ist und zwei Kinder hat — aber jetzt über die »Frauenquote« für die GrünInnen im Bundestag sitzt. So viel, um auf die Absurdität von Gender-Gagga und Quote hinzuweisen. Und was erklärt dieser Ganserer in der taz dazu?
„Ein Penis ist nicht per se ein männliches Sexualorgan.“

Muß man sich auf der Zunge zergehen lassen (den Satz, natürlich! Nicht den Schniedel!) ... was, bitte-schön, ist ein Penis denn sonst — eine Zielpinkelhilfe? 

Irgendwie paßt das alles zu jener Anastasia, die sich in Darkrooms ... ach, lassen wir das. Ein boshafter Zeitgenosse äußerte aktuell die Vermutung, die besagte Bundeswehr-»Dame« (OberstInleutnantIne oder so ähnlich ...) sei ein U-Boot der pöhsen Russkis, die auf diese Weise Wehrkraftzersetzung betreiben wollten. Stimmt aber nicht! Die Bundeswehr muß man nicht mehr zersetzen:


Die schafft das ganz ohne Darkroom auf dem Paradeplatz ...

Sonntag, 6. Februar 2022

Jordan Peterson

von LePenseur
 
 
... wird sicher vielen Lesern dieses Blog kein Unbekannter sein. Denen, die ihn noch nicht kannten, sei gesagt, daß er als einer »der derzeit einflussreichsten Intellektuellen der westlichen Welt« (Tyler Cowan) gilt. Nun hat er sich nach eine Vierteljahrhundert Lehrtätigkeit an der Universität Toronto entschlossen, seine Position als Universitätsprofessor dort zu beenden. Dazu schreibt Wikipedia:
Als Grund gab er an, sich als akademische persona non grata zu fühlen. Er sei außerdem be-sorgt, dass seine „qualifizierten und herausragend ausgebildeten heterosexuellen, weißen männlichen Studenten“ wegen ihres Weiß- und Männlichseins und ihrer Assoziation zu ihm keine Jobs angeboten würden. Die Universität sei durch Initiativen für mehr Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion gefährdet. (Quelle)
Manfred Jacobi kommentiert auf seinem lesenswerten Blog diesen Rückzug Petersons folgendermaßen:
Universitäten sind nach ihrem Jahrhunderte alten Selbstverständnis die Hüter intellektueller Spitzenleistungen, und zwar ungeachtet der Herkunft der Person. 
 
In jüngster Zeit wendet sich jedoch das Blatt, insbesondere in Nordamerika und zunehmend auch in Europa. Partikularinteressen spiele eine immer dominantere Rolle. Und so rückt zu-sehends die Herkunft der Akademiker in den Mittelpunkt, während die intellektuelle Qualität von geringerer Relevanz ist. 
 
Das ist der Tod der Universitäten.
1968 skandierten linksextreme Studentenhorden neben stupidem »Ho-Ho-Ho-Tschi-Minh«-Gebrüll unter anderem
Unter den Talaren
Der Muff von tausend Jahren
in mancher
Beziehung nicht ganz ohne Berechtigung. Der »Muff von tausend Jahren« an den Ordinarien-Universitäten war freilich ein ambrosischer Wohlgeruch, verglichen mit dem verqueren Mief, den Gender*Innen mit und ohne Sternchen in ihren ebenso unlesbaren wie belanglosen Texten absondern.

Daß irgendwann ein erfolgreicher wissenschaftlicher Autor und international gefragter Vortragender sich die Hirnblähungen solcher Schmarotzer im Wissenschaftsbetrieb nicht länger antun will, ist nur zu verständlich. Die Quotzen und rosa Pudel der Uni Toronto werden jetzt jubilieren und sich ein leckeres Hanfplätzchen extra gönnen. Und sich irgendwann wundern, warum ihre Univesität von keinem mehr ernstgenommen wird. Nur wird's dann halt zu spät sein.


 
 

Montag, 24. Januar 2022

Was jetzt ganz dringend nötig ist!

 
Natürlich das hier:
 
 

 

Freitag, 5. November 2021

Splitter zum Tag

von it's  me 


Niederösterreich dreht ab 8. November die Daumenschrauben für Ungeimpfte so richtig fest, denn dann gilt die 2G-Regel für die Nachtgastronomie und für Bars. Gut, dass ich schon so alt bin und nicht mehr in Discos gehe, aber wenn diese Regel auch für die Gastronomie kommt – dann gute Nacht.

Aber ich sehe das auch ein, immerhin spricht die Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ), dass der wirksamste Schutz vor einer schweren Erkrankung die Impfung sei, und appelliert an die Bevölkerung, das breite Impfangebot doch anzunehmen.

Die Frau Doppelname muss es wissen, war sie zuvor doch Kassierin bei Billa und am Höhepunkt ihrer Karriere Sekretärin beim Bürgermeister von Amstetten.

Da fühle ich mich doch gleich wohl, Niederösterreicher geworden und so kompetent umsorgt zu sein.

Danke, Frau Landesrätin!

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Ein Zwitscherer stellt die berechtigte Frage, wie es sein kann, dass wir innerhalb unseres eigenen Landes eingesperrt werden, während illegale Flüchtlinge unbehindert, ungestört und ohne 3G-Regel in unser Land strömen?

Ein Totalversagen unserer Politik oder doch klug, so viele Facharbeiter hereinzulassen, damit der Wirtschaftsaufschwung noch schneller vonstatten geht und unsere Pensionen gesichert sind?

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Seltsame Zahlen liest man aus Deutschland:

28. Oktober 2020: Intensivpatienten: 20.056
28. Oktober 2020: freie Intensivbetten: 6.533
28. Oktober 2021: Intensivpatienten: 19.429
28. Oktober 2021: freie Intensivbetten: 2.611

In Anlehnung an Marlene Dietrich: Sag mir, wo die Betten sind, wo sind sie geblieben.

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mRNA – oder Totimpfstoff ? Vor- und Nachteile:

Auf NTV wurde ein Nachteil des Totimpfstoffes explizit erwähnt: Dass man schon nach wenigen Jahren eine Auffrischung benötigt.

ROFL!

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Jetzt zu etwas Humorvollem: Die deutsche Abgeordnete der Grünen, Britta Haßelmann, sagte in Richtung AfD, die das kranke Genderdeutsch im Bundestag abgeschafft sehen will, dass das Gendern wahrscheinlich den geistigen Horizont bei den Angeordneten der AfD übersteigt. Da spricht eine ge-lernte Sozialarbeiterin einem Gottfried Curio, einer Alice Weidel & Co. Intelligenz ab. 
 
Würde zum 1. April passen.

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Die dauerbeleidigte Dummnuss der SPD, Sawsan Chebli, Staatssekretärin in Berlin für Irgendwas, erfindet die deutsche Sprache neu:
... unsere neue Bundestagspräsidentin, hat heute eine sehr kluge, emotional mitreißende Rede gehalten. Mich hat sie vom ersten Moment an mitgenommen. Hormor hat sie auch noch. Das wird eine gute neue Zeit im Bundestag. Viel Erfolg und alles Gute! 
Na, dann ...

Samstag, 23. Januar 2021

Qualifikation? Wer braucht sowas ...

von  it’s  me 
 
 

Die Linken weltweit werden in ihrem Quotenwahn und der Förderung und Bevorzugung von Minderheiten schon so pervers, dass eigentlich die Majorität, der wir auf Grund unserer Hautfarbe und der sexuellen Orientierung in einem Land angehören, zur Minderheit wird.

 

Offensichtlich zeigt sich das ganz krass an der neuseeländischen Regierung II von Jacinda Ardern: 8 von 20 sind Frauen, 5 Maori, 3 pazifische Insulaner (bei einem Anteil von 6,9% der Population), und was ganz, ganz wichtig ist in Zeiten wie diesen: 3 gehören der LGTB-Community an. Was den Rückschluss zulässt, sollten die Quoten brav eingehalten worden sein, dass 15% aller Neuseeländer schwul/lesbisch sind, wobei die Außenministerin Nanaia Mahuta dennoch am meisten für Furore sorgen wird, aber nicht wegen ihres Studiums in „Maori Business Development“. Zur seite gefragt: Ist Qualifikation heutzu-tage  in der Politik überhaupt noch notwendig?

 

Anscheinend nicht, denn die Qualifikation des stellvertretenden Premiers Grant Robertson als Finanz-minister kann sein Politologiestudium nicht sein, eher die Tatsache, ein bekennender Schwuler zu sein. Und dass das Pummelchen Megan Woods gleich drei Ministerien leitet – „Forschung,Wissenschaft und Innovation“, „Energie und Ressourcen“ und „Wohnungswesen“, verdankt sie sicher nicht ihrem Studium in „Neuseeländischer Geschichte“, (die ihren Anfang 1642 hat mit den ersten Europäern) das sie mit einem Doktorat abschloss.

 

Wobei mich eine sexuelle Orientierung welcher Art auch immer nicht stört (solange Kinder dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden) — mich aber dafür umso mehr stört, dass diese aberrative sexuelle Orientierung wie eine Monstranz, etwas Tolles und Gutes getan zu haben, vor sich hergetragen wird.

 

Zurück zum Thema Qualifikation: Erinnert mich an unser Land, wo auch eine 2-jährige Ausbildung zum Volksschulehrer genügt, um Gesundheitsminister werden zu können oder eine Fast-Analphabetin Arbeits-ministerin werden konnte. 

 

Scheint überall in Mode gekommen zu sein  mit wenigen Ausnahmen), die Negativauslese eines Landes in die Politik abzuschieben.

 

Auch der senile, pädophile Joe Biden geht den Weg weiter, den ihm Ardern vorgezeigt hat, und wird eine Transgender*in zur Staatssekretär*in machen, nämlich die Kinderärzt*in und Gesundheitsminister*in von Pennsylvania, Dr Rachel Levine, ehemals Richard Levine (zumindest vom Fach versteht es was ...)

 

Dann werden noch einige Schwarze ins Kabinett kommen, ein paar Minderheiten, und schon ist der sozialistische Mix fertig.

 

Gute Nacht  Abendland, der Orient wird sich freuen über unsere Dekadenz und Selbstaufgabe.
 
 

Donnerstag, 31. Dezember 2020

Zum Jahresausklang: Gedanken zum Welttoilettentag

von  it’s  me 
 
 

 

„Menschen mit Gebärmutter“: sowas kann nur dem linksextremen Kampfblatt TAZ einfallen, und seiner Häusl-Beauftragten Eva Oer, wahrscheinlich eine promovierte Kampfgenderistin, denn so viel Unsinn auf einmal ist wirklich schwer produzierbar. Aber vielleicht kann ich als Arzt diesem Mensch mit Gebärmutter einige Hinweise geben, denn ihre Definition birgt viele Fehler und Gefahren.

 

Beginnen wir mit dem Uterus, den viele Frauen (ich als alter, weißer, heterosexueller Mann bleibe bei der  Bezeichnung „Frau“) im Alter durch eine Hysterektomie verlieren. Wie wird dann die gender-korrekte Bezeichnung für „Frau“ sein? „Mensch, der ehemals eine Gebärmutter hatte“? Oder „Exbesitzerin einer Gebärmutter“?

 

Aber halt, wie kann Eva Oer das Wort Gebärmutter verwenden, beinhaltet es doch das Wort „Mutter“, ein durch das schwerst faschistische Regime in Ungarn negativ besetztes Wort, denn dort ist sogar in der Verfassung verankert, dass „Der Vater ein Mann ist und die Mutter eine Frau“. Also das geht gar nicht, mit Gebärmutter einen Hinweis auf diese pannonischen Nazis zu geben!

 

Denken wir also nochmals nach. So, jetzt habe ich die richtige Definition für Frau, denn warum kompliziert, wenn es auch einfach geht: „Mensch mit Vulva“ oder in der Kurzform „Vulvabesitzerin“. Ist auch zwecks quotenkorrekter Besetzung eines Postens leichter herzuzeigen und einzusetzen als der Uterus.

 

So, dieses Problem wäre gelöst, denn die Bezeichnung, an die ich kurz gedacht hatte „Mensch mit sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmalen“ scheidet ebenfalls aus, denn erstens gibt es Frauen, die sich einer Mastektomie (Entfernung der Brust) unterziehen lassen müssen und zweitens Männer mit Gynäkomastie durch hormonelle Störungen bzw. durch Alkoholabusus mit einhergehendem Leberschaden und dementsprechenden Konsequenzen wie weibl. Brust und weiblicher Schambehaarung.

 

Also: die gender-korrekte Definition für „Frau“ steht!

 

Weiter zum „Mann“, wie bezeichnen wir ihn in Zukunft? „Mensch mit Prostata“? Geht leider nicht, denn die nicht so selten vorkommende Prostatektomie macht diese Art der Mann-Definition zunichte.

 

Auch hier plädiere ich für die einfache, so wie bei der Vulva klar sichtbare Variante, „Mensch mit Penis“ – denn ich habe während meiner Zeit auf der Urologie bei vielen Prostatektomien assistiert, aber noch nie bei einer „Schwanz–ab“- Operation.

 

Jetzt dachte ich, ich kann dem/der*Oer helfen – aber ich bin freilich damit nicht fertig, denn wie lautet die korrekte Bezeichnung für Hermaphroditen? „Mensch mit ein bisschen von Allem“? „Mensch mit Geschlechtercocktail“? 

 

Ärgerlich! Da reißt so ein taz-Schreiberling ein Thema an und denkt es nicht einmal fertig, denn genau aus dem links-gender-Eck kommt ja auch die Forderung nach Anerkennung des dritten Geschlechts – „Divers“ – die auch erfolgreich war, denn die Gesetzgeber in Deutschland und Österreich haben sich dem Diktat einer Mini-Minorität unterworfen und das Gesetz dementsprechend geändert.

 

Da kann ich aber dem/der *Oer nicht mehr helfen, denn ich fühle mich mit einer „korrekten“ Definition für „Divers“ überfordert, bin ich doch ein alter, weißer, heterosexueller Mann mit allen primären und sekundären männlichen Geschlechtsmerkmalen und, welch Freude (und in meinem Alter fast schon ein Wunder) einem – laut Männerarzt – perfekten Testosteronspiegel.  Pfizer – von mir diesen.

 

 

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PS: Ein wunderbare Aufschlüsselung der 60 Geschlechter  hier.

 

 
PPS: „Mensch mit Brüsten und weitern positiven Merkmalen“, genannt schöne Frau: