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Samstag, 6. September 2025

Lapse of Taste

von LePenseur
 
 
Vor einigen Tagen schrieb Hadmut Danisch einige Artikel, die sich mit westlichen Geschmacksverirrungen ins Sachen Frauenschönheit beschäftigten. Etwas polemisch, zugegeben, aber mit einem sehr hohen Faktor an Wahrheit fragt Danisch, was da in den letzten dreißig, vierzig Jahren schiefgelaufen sein mag und zitiert ein Lesermail, dem das folgende Bild als Anhang beigegeben war:


Bekanntlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte — und zwei Bilder demnach mehr als zweitausend, was schon ein ausgewachsener Artikel wäre, den zu schreiben ich momentan einfach nicht die Zeit habe. Und wozu auch, wo Danisch schon die ganzen Gedanken, die mir bei derlei Geschmacksverirrungen durch den Kopf gehen, schon in lesenswerte Artikel gegossen hat, deren Lektüre ich meinen Lesern nur wärmstens empfehlen kann. Eh voilà, hier sind sie:
Die dümmste Sendung des Jahres

Es ist zwar erst Anfang September, aber ich lege mich mal fest: Ein Tief auf die ARD! Im ersten kam gerade eine unfassbar dämliche Sendung: Shut Up, Bitch! – Der Kampf um Männlichkeit

Wie eine Fahrt in der Geisterbahn durch sämtliche Denkfehler, Ideologien und Dummheiten der Gender Studies. Autorinnen: Antonia Märzhäuser und Stefanie Delfs, ein Machwerk des SWR, direkt aus Grünland.

Man merkt so richtig, dass da Leute, die eigentlich nichts Vernünftiges gelernt haben können und in grün-feministischen Sümpfen leben. Intellektuell ist da gar nichts zu finden.

Im Prinzip geht es um den Vorwurf gegenüber Männern, dass sie keine Frauen sind. 
Der Ton ist manchmal ein wenig robust, aber was läßt sich inhaltlich bspw. gegen folgende Feststellungen denn einwenden?

Man hat die Frau völlig gegen die Wand gefahren, und beschimpft nun die Männer dafür, dass sie keine Frauen mehr haben wollen, als hätte man ein Automodell völlig verkorst und würde nun die Autokäufer dafür beschimpfen, dass sie das nicht mehr kaufen.

Als ich vor 15 Jahren bei München wohnte, sind einem abends noch die Augen rausgefallen, wenn man in den Gegenden mit den Clubs und Bars herumlief: Bildhübsche Frauen, jede Menge, in tollen Kleidern oder Dirndln. Wahnsinn.

Geht mal heute durch Berlin, setzt Euch mal in öffentliche Verkehrsmitteln: Unerträglich. Fett, dumm, faul, hässlich, mit Tattoos bekritzelt wie eine Schulklowand. Rauchen, stinken, können sich nicht benehmen, nicht bewegen, nicht anziehen. Zu nicht wenigen würde ich gerne mal sagen „Putz Dir doch wenigstens mal die Zähne!“

Ich wohne zwar in Wien ... aber wenn ich (Gott sei Dank: selten!) in der U-Bahn fahre, dann kann ich den obigen Befund voll bestätigt finden (mit Ausnahme des Rauchens, das ist in der U-Bahn verboten). Aber das mit dem fett, dumm, faul, häßlich und stinken — ja, das kann ich bestätigen. Und hinzufügen: blöd glotzen, wenn ihnen gegenüber ein weißhaariger Mann mit Anzug und Krawatte steht, obwohl es Sommer ist, können sie auch. Was ihren Transpirationsgeruch und ihre Arschgeweihe aber auch nicht besser macht.

Über Mangel an Feedback auf diesen Artikel brauchte sich Hadmut Danisch wahrlich nicht zu beklagen — und fabrizierte daraus gleich einen zweiten Artikel, nicht weniger süffisant und treffend als der erste!

Der internationale Frauenvergleich

Oh, da habe ich Feedback bekommen. Zustimmendes und auch böses.

Zunächst mal Hinweise wie diese, die meine Vermutung bestätigen, dass Frauen sich weniger über Männer, als vielmehr über die Auswirkungen des Feminismus beklagen:

Pauline Voss auf X

Nicht, doch. Wer einer Frau die Tür aufhält oder ihr in den Mantel hilft, ist ein Sexist und reproduziert Geschlechterrollen, will verfestigen, dass Männer stark sind, und ihr einreden, dass sie schwach ist, um die binäre Geschlechterordnung zu festigen. Ganz, ganz böse, einen Koffer zu hieven. Frau ist stark, empowered, kann alles mindestens genauso gut wie Männer. Und immer dran denken: 22% billiger.

Hat man uns 10 bis 20 Jahren lang mit höchster Intensität eingehämmert.
Da bekanntlich aller guten Dinge drei sind, akm dann gleich noch ein dritter Artikel:
Der zeitliche Frauenvergleich

(Hier weiterlesen)

... in dem Danisch den Succus aus all diesen Befunden (und Vorwürfen an seine Adresse) zieht, indem er abschließend schreibt:

Es sind aber nicht die Social Media, die ein falsches Frauenbild vermitteln. Es sind fette Lesben, die gegen alle intrigieren, die besser aussehen.

Das Bild der fetten Frau mit Nasenring in den Medien ist das Falsche, nicht das der schönen attraktiven in den Social Media.
Chapeau! Touché!
 

Freitag, 22. August 2025

Planting a Seed

by  Meme Dept. 



Mittwoch, 4. Juni 2025

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (161)

 
Thomas Paine

 

Such is the irresistible nature of Truth,

that all it asks — and all it wants — is the liberty of appearing.

The sun needs no inscription to distinguish him from darkness.

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Samstag, 3. Mai 2025

Ein Blick über den Tellerrand: Russland und Libyen

von Helmut
 
 

Wie blöd werden wir von den Politikern in Europa gemacht? Warum bekommen wir dauernd von den Regierungen und den davon abhängigen Medien ein Feindbild „Russland“ auf die Backe gemalt? Es ist doch nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver.

Ich erinnere mich an ein Video, in dessen Verlauf Putin klar erklärt hat, warum er überhaupt kein Interesse an Deutschland im Sinne eines Angriffs oder einer Annexion hat. Deutschland betrachtet er als ein total verschuldetes Land, ohne eigene Rohstoffressourcen, mit einem durchmischtem Bevölkerungsanteil an Muslimen, die nur Probleme bereiten, mit schlechter Schulbildung und dadurch rückständiger Technologie, usw. Er wäre ein schlechter Präsident, würde er diese Hypotheken seinem eigenen Volk aufbürden. Vergleichen wir mal die mir bekannten Konditionen in Russland, z.B. in Moskau:

Moskau bietet Familien mit drei oder mehr Kindern folgendes:

1) Alle öffentlichen Verkehrsmittel, Busse, Metro, Straßenbahn, kostenlos und zwar lebenslang für die Eltern.

2) Kostenlos parken, überall in der ganzen Stadt. Keine Parktickets, keine Strafzettel, einfach parken und weitergehen

3) 30 – 40 % Zuschlag auf die staatliche Rente der Eltern, automatisch, ohne große Anträge.

4) 4 Jahre früher in Rente gehen, und dazu: Moskau bezahlt die fehlenden Beiträge aus eigener Tasche

5) Ein Grundstück, mindestens 600 m², kostenlos. Ja, richtig, kostenlos für die Familie (vermutlich am Rande der Stadt)

6) Ein Immobilienkredit, bis zu 17 Millionen Rubel, ohne Zinsen, garantiert von der Stadt. Damit können diese Familien ihr eigenes Zuhause aufbauen, zu Traumkonditionen.

7) Familien mit drei oder mehr Kindern bekommen lebenslangen kostenlosen Eintritt in alle städtischen Einrichtungen. Museen, Ausstellungen, Parks, Sportanlagen, Freibäder, etc.

Einzige Bedingung: In Moskau leben und russischer Staatsbürger sein. Ist auch irgendwie logisch.

Jetzt soll sich mal jeder die Frage stellen, ob er nur im Entferntesten irgendeine Parallele zu den Konditionen in der EU sieht, egal, in welchem Land. Allerdings sage ich gleich dazu, dass ich nicht in der Lage bin, diese Aufstellung dieser 7 Punkte vor Ort zu überprüfen. Ich wäre dankbar, wenn das jemand mit russischen Ortskenntnissen machen könnte und wäre auch für eine Richtigstellung dankbar, wenn das notwendig wäre.

Für mich ist es logisch, dass solche Konditionen den westlichen Regierungen ein Dorn im Auge sind, und deshalb versuchen sie alles, um mit Ablenkungsmanövern diese Tatsachen zu verschleiern.

Ob wahr oder nicht wahr, was ich über Moskau geschrieben habe, ich habe das ungeprüft aus dem Internet übernommen, aber über das Libyen Gaddafis wusste ich Bescheid, weil ein guter Bekannter in Libyen gearbeitet hatte, der mir das authentisch bestätigt hatte. Ich nehme nur eine Passage aus dem folgenden Link heraus:

Damit wurde der Einfluss ausländischer Erdölkonzerne systematisch zurückgedrängt und stärkte Libyens Monopolstellung in diesem Bereich. Dank dieser Erdöleinnahmen schuf Gaddafi genug Wohnraum für die Bevölkerung – Obdachlose gab es kaum noch. Außerdem setzte der Diktator umfassende Sozialreformen durch und verbesserte dadurch die Menschenrechtslage. Vor allem die Rechte und Stellung der Frau wurden unter seiner Führung enorm gestärkt. Sie hatten, ob man es glauben möchte oder nicht, als einzige in einem arabischen Land der damaligen Zeit das Recht auf Erziehung, auf Arbeit, auf Scheidung sowie auf Eigentum und Einkommen. Viele Frauen studierten und mussten ihren Körper und ihr Gesicht nicht verhüllen. Die Frau als Mutter hatte zudem in seinen Augen eine besonders wichtige Rolle. Er sah sie als „Stütze der Gesellschaft“. Aus diesem Grund genossen diese viele Privilegien. Es gab Bargeld für Kinder und freie Kindertagesstätten, freie Gesundheitszentren und Pension mit 55. Die Libyer erfreuten sich zudem aber nicht nur kostenloser Krankenversorgung und kostenloser Erziehung, sondern bezahlten auch nichts für Strom und Wasser.

(Quelle)

Schon damals gab es vom Deep State den Plan, die Völker des Westens in Armut zu stürzen. Deshalb konnte man solche Staatskonditionen wie in Libyen nicht akzeptieren. Aber ich weiß es aus erster Hand, wie damals die Situation in Libyen war.

Wie kann man nun die Völker in Europa unter Kontrolle bringen? Mit zweierlei. Mit zweimal „A“ und zwar Armut und Angst. Und genau das wird systematisch zur Anwendung gebracht. Dass es auch anders laufen kann, das wird dabei mit aller Kraft übertüncht. Die Älteren, die so wie ich noch wissen, welchen Wohlstand wir in den 70er Jahren hatten, sterben langsam aus und werden immer weniger. Die Coronapolitik hat da tatkräftig mitgeholfen. Außerdem klingt es zu fantastisch, was die Alten in Erinnerung haben, und die Jüngeren können das gar nicht richtig glauben.

Also, liebe Mitbürger in den EU-Ländern, wählt weiterhin die Parteien, die in den letzten Jahrzehnten die Wirtschaft und den Lebensstandard an die Wand gefahren haben. Lasst die Finger von der Opposition, die immer stärker wird, und glaubt der Regierung, dass diese Opposition gefährlich ist. Dass es in erster Linie für die Regierung gefährlich werden kann, das verschweigt man.

Irgendwann wird auch der Blödeste merken, dass er verarscht wurde und dass er nun mit dem Rücken zur Wand steht, so, wie der überwiegende Teil des Volkes. Dann gibts nur mehr das alleinige Allheilmittel, wie es schon in den letzten Jahrhunderten war, nämlich den Krieg.

Wie dumm muss man sein, um das Ganze nicht zu durchschauen? Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich ist die seit Jahren zurückgehende Schulbildung die Basis dafür.

 

Dienstag, 15. April 2025

Nein, das klingt gar nicht gut ...

von kennerderlage
 
 
Ein Artikel zu aktuellen COVID-Forschungserkenntnissen bei Paul Craig Roberts' Blog klingt gar nicht gut!
Update on the Covid “Vaccines”

Dr. Russell Blaylock

Dr. Blaylock is a nationally recognized neurosurgeon, health provider, lecturer, and editor of and reviewer for medical journals.

Dr. Blaylock was one of the early medical professionals who warned of the faulty treatment of Covid by the medical establishment, warned of the dangers of the “vaccine,” and supported the use of Ivermectin and HCQ as both preventatives and cures.  As he is in private practice, he couldn’t be fired for telling the truth.

Studies have shown that by the third injection with a COVID vaccine, a person’s immune system is virtually destroyed. This occurs because a factor called IgG4 is drastically increased by these injections, and IgG4 suppresses immunity.

This explains why so many people who have been “vaccinated” have suffered from multiple bouts with COVID-19 and other infections, including bacterial pneumonia.
Das sind Erkenntnisse, die keine besonders vielversprechende Langlebigkeitsprognose der "Geimpften" liefern ... leider!
 

Montag, 8. Juli 2024

Mal eine Aktion gemäß meiner Überzeugung

von Helmut
 
 
Ich habe da gerade eine eigene Plattform auf Facebook eingerichtet, ich werde sehen, wie man das noch ausweiten kann. Der Titel dieser Plattform: "Frieden für Rumänien". Mal sehen, was dabei herauskommt. Dazu bekommt das unsere Abgeordnete im Parlament sowie der Staatspräsident zugeschickt, mit der Bitte um Stellungnahme. Beide sind deutschstämmig, verstehen also das Video. Hier der Text:


RUMÄNIEN BRAUCHT FRIEDEN!
 
Ich merke zusehends immer mehr, dass die Politik der rumänischen Staatsführung dieses Land langsam, aber sicher, in einen Krieg treibt. Dazu geht die Politik der EU in eine Richtung, die in Rumänien keinen Wohlstand, sondern den wirtschaftlichen Niedergang fördert. Es geht nicht nur um die Preiseskalation in der Energie, sondern auch um die von Brüssel verordneten Agrarimporte aus der Ukraine, die in unserm Land den Bauern die Preise kaputt machen.

UM ES EINMAL KLAR BEIM NAMEN ZU NENNEN:

Unsere Nachbarländer sind die Serben, die Bulgaren, die Ukrainer, die Moldawier und die Ungarn. Mit all diesen Ländern und deren Einwohnern leben wir in Frieden und guter Nachbarschaft. Wenn eines dieser Länder in kriegerische Handlungen verwickelt wird, haben wir keinen Grund, in irgendeiner Weise tätig zu werden. Rumänien kann sich nicht als Weltpolizist aufspielen.

Was auch die Rumänen einmal kapieren müssen:

DIE AMERIKANER SIND NICHT UNSERE FREUNDE

UND DIE RUSSEN SIND NICHT UNSERE FEINDE!

Es wird uns lediglich ein Feindbild von der Politik aus Bukarest vorgegeben, und die unterwürfigen Medien in unserm Land unterstützen das. Ja, es gab den 2. Weltkrieg, und auch da wurden viele Kriegsverbrechen begangen, von vielen Beteiligten. Auch von den Russen, auch von den Nationalsozialisten, und von vielen anderen. Jedes Land, jede Nation hat dunkle Seiten in den Geschichtsbüchern.

Im kommenden Jahr werden es 80 Jahre, als der 2. Weltkrieg beendet wurde. Nur ein 100-jähriger kann sich bewusst noch daran erinnern, was im Laufe des Krieges und danach vorgefallen ist. Es wurden danach schon drei Generationen geboren, von denen viele, die den Krieg gar nicht erlebt haben, schon verstorben sind.

ES IST ZEIT, ENDLICH EINEN SCHLUSSSTRICH ZU ZIEHEN!

Nur im Frieden kann sich ein Land entwickeln, nur im Frieden kann sich Wohlstand bilden. Der Krieg liefert nur den Wohlstand für die Waffenfabrikanten und für die Politiker, das Volk muss immer darunter leiden. Dazu gibt es kein einziges Beispiel auf der Welt, wo durch Waffenlieferungen, an einen der beiden Kriegsbeteiligten oder auch an beide, eine militärische Auseinandersetzung verkürzt oder beendet wurde. Das Gegenteil war immer der Fall und die Zivilbevölkerung musste darunter leiden.

So wie auch jetzt und auch nach Beendigung der Kampfhandlungen in der Ukraine die Einwohner der östlichen Landesteile unter dem Panzerbeschuss mit uranhaltiger Munition zu leiden haben werden. Denn die NATO liefert auch in die Ukraine diese teuflischen Waffen, und daran sind in erster Linie die Briten beteiligt. So, wie die Briten auch im Irakkrieg in Basra diese Waffen eingesetzt haben, mit unglaublichen Folgen für die danach als verunstaltet geborenen Kinder. Dieses Video zeigt es deutlich, lasst es Euch von jemand übersetzen, der deutsch spricht:

https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/irak-uranmunition-das-strahlende-vermaechtnis/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlL1dlbHRzcGllZ2VsLzAzMDIyOTMwNzU

Dazu waren es die Briten, unter dem damaligen Premier Boris Johnson, unter dem Deckmantel der NATO, die bei den Friedensverhandlungen in der Türkei zwischen den Ukrainern und den Russen im April 2022, also bereits zwei Monate nach Ausbruch des Krieges, das bereits vorhandene Einverständnis der Kriegsbeteiligten zertrampelt haben, damit der Krieg und das Leid der Bevölkerung dort weitergeht.

WAS BRAUCHT RUMÄNIEN?

Endlich eine Bevölkerungsschicht, die dagegen aufsteht, dass sich Rumänien an einem Krieg gegen ein anderes Land beteiligt! Eine Schicht der Bevölkerung, die die Meinung vertritt,

- dass uns der Krieg in der Ukraine nichts angeht

- dass wir die Söhne und Töchter Rumäniens nicht auf einem fremden Schlachtfeld sterben lassen werden

- dass die rumänischen Politiker, anstatt sich auf einen Krieg vorzubereiten, sich dafür engagieren sollen, dass endlich die Friedensverhandlungen zwischen den beiden Beteiligten in Gang kommen

RUMÄNIEN BRAUCHT FRIEDEN, UND KEINEN KRIEG!

Wenn die Amerikaner unter dem Schutzschild der NATO ihr Hobby weiter verfolgen wollen, gegen den Russen Krieg zu führen, dann sollen sie das von ihrem Territorium aus tun, aber andere – unbeteiligte – Länder in Ruhe lassen.

Nun haben wir in Rumänien eine Situation, dass es keine Friedensorganisation im Land gibt. Weder von staatlicher Seite, noch eine NGO, - niemand setzt sich für einen Frieden ein. In fast allen anderen europäischen Ländern gibt es solche Organisationen zur Genüge, in Rumänien nicht. Es ist Zeit, dass sich so eine Organisation gründet.

Deshalb soll nun diese Plattform dazu da sein, damit sich hier diejenigen zusammenfinden, für die der Frieden wichtig ist. Man soll hier die Informationen zusammentragen, die zur Aufklärung beitragen, damit sich endlich der Wille zum Frieden in der Bevölkerung breit macht. Letztlich soll es dazu führen, dass sich eine Organisation bilden kann, die sich tatkräftig für den Frieden einsetzt.
 

Freitag, 12. April 2024

Das Wort des Königs

von LePenseur
 
 
... betitelt sich ein sehr lesenswerter Artikel von Jörg Seidel bei sezession.de, dessen Verlinkung vielleicht manchen wundern wird (die vermutlich LePenseur monarchistische Neigungen unterstellen werden, was zwar Unsinn ist, aber sei's drum ...), den ich aber für wichtig halte. Gerade, weil er nicht tagesaktuell ist!
Das Wort des Königs – Jörg Seidel las Frederik X.

Als die allseits beliebte und seit 52 Jahren regierende dänische Regentin Margarete II. – sie war die zweite Frau in einer 1100-jährigen Thronfolge – zum Jahreswechsel ihren Rücktritt bekanntgab, war das kleine Dänemark für einen Moment im Schock. 14 Tage später wurde die Energie in ein großartiges Volksfest umgemünzt, ganz Kopenhagen war auf den Beinen, Margaretes letzten und Prinz Frederiks ersten Stunden beizuwohnen. Das Volk umarmte den neuen König und ließ ihn aus ganzem Herzen hochleben.

Frederik X.: Seine Popularität war nicht immer eine Selbstverständlichkeit, er selbst fremdelte in seinen jungen Jahren mit seiner Auserwähltheit, liebte das Leben, war sportbegeistert und heiratete eine Australierin mit schottischen Wurzeln.  Margaretes gesundheitliche Probleme hatten eine lange Vorgeschichte und daß Frederiks Buch „Kongeord“ gleich bereitlag, deutet auf eine gewisse Vorbereitung hin.

LePenseur räumt ein: er hatte zwar immer ein gewisses "liking" für Königin Margarete II, da er sie herrlich unangepaßt fand (was ihm von dänischen Freunden und Bekannten bestätigt wurde), ihren Sohn empfand er dagegen etwas "farblos" und mainstream-mäßig. Ein gutaussehender Mann mit tadellosen Manieren, aber wenig "Innenleben", wollte es scheinen.

Das Buch ist nun sicher nicht allein "auf seinem Mist gewachsen", sondern wurde mit Beratern diskutiert und von diesen auch vielfach überarbeitet ... wird so sein! Aber wenn das Resultat dann etwas ist, was eher wenig nach dem Mainstream schielt, dafür manches in Erinnerung ruft (z.T. mit neuen Worten), was in Mitteleuropa bereits jenseits der "Sagbarkeitsgrenze" angesiedelt wäre, dann läßt das hoffen.

Dänemark ist nur ein kleines Land. Aber vielleicht deshalb ein Beispiel, wie sich kleine Länder von der Meinungsdiktatur der internationalen Medienszene, der von den Konzernen und Finanzjongleuren gekauften Globaleinheitsmeinung befreien können. Vielleicht ist der letzte Satz des verlinkten Artikels ein bißchen zu optimistisch und vollmundig formuliert:

Fazit: Ein ganz außergewöhnliches Dokument! Ein Manifest, ein Programm, eine Grund-satzerklärung, ein Statement, ja eine Verkündung dessen, wie es sein müßte und wie es richtig ist.

Aber ein richtiger, ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung allemal. Und wie jede Reise beginnt auch diese des neuen Königs mit einem ersten Schritt. Weiter so!

 

Montag, 25. März 2024

Lang vorausgeplant

von kennerderlage
 
 
 

 

Mittwoch, 28. Juni 2023

Unangenehme Wahrheiten und Doppelstandards

von Sandokan

Wenn Abtreibung wirklich nur eine andere Form der Verhütung ist, oder wenn es dabei wirklich nur um einen Zellhaufen geht - warum können Frauen dann Männer jahrzehntelang in finanzielle Knechtschaft zwingen und deren Lebensplanung zerstören, nur weil sie diese Methode nicht anwenden wollten?

My body, my choice.
Dann aber auch: Mein Leben, meine finanzielle Unabhängigkeit.

Wenn Frauen ein Recht darauf haben, zum passenden Zeitpunkt 
und mit dem Wunschpartner ein Kind zu bekommen,
dann haben Männer dies ebenso.
Oder so sollte es sein.
Es sei denn, ungeborenes Leben ist etwas grundsätzlich schützenswertes und wertvolles.

Samstag, 26. November 2022

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (105)

 
 
 
 
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Dienstag, 26. April 2022

Wütender Bürger spricht Klartext

von LePenseur
 
 
Das kann sich dieser Zelensky hinter die Löffel schreiben! Einem einfachen Arbeiter platzt der Kragen — vielleicht sollte ihm dieser grüne Langhaardodel aus dem Bundestag mit seinen Hirnblähungen bezüglich Waffenlieferungen besser nicht in Mariupol über den Weg laufen. Es könnte sonst unschön werden ...
 


Freitag, 4. März 2022

Was veränderte Unterberger?

von LePenseur
 
 
Immer wieder rätseln Leser des Unterberger'schen Tagebuchs, was den Verfasser desselben derzeit wohl reiten mag, daß er so krauses Zeug schreibt. Die Theorie, daß es sich um eine Auswirkung der Corona- »Impfungen« handeln könnte, die als Nebenwirkung u.a. zu mentalen Schäden führen kann, mag mit zutreffen — aber die Veränderung kam schon vor der »Impfung«. Entweder war es panische Angst vor dem Tod, die Unterberger bzw. seine Aussagen bis zur Unerkennbarkeit deformierte — das wäre nicht zuletzt für ihn selbst höchst bedauerlich —, oder was sonst? Nun, da fallen einem eigentlich nur zwei Möglichkeiten ein:
1. Unterberger kann mit irgendeiner Sache erpreßt werden. 
oder, schlimmer noch:
2. Unterberger kann für irgendeine Summe gekauft werden.

Um jedenfalls den Unterschied zu früher zu illustrieren, möchte ich nur einen Artikel aus dem Jahr 2016 verlinken – die Unterschiede zu Unterbergers heutiger »Lesart« der Dinge ist verblüffend, oder eigentlich: erschreckend!
Von all den vielen Skandalen und Missständen in dieser Welt ist es medial der am heftig-sten verschwiegene: Das sind die in den letzten Wochen von Hackern an die Öffentlich-keit gespielten Mails des George Soros und seiner Stiftung. [...]

Gewiss, auch ich habe gezögert. Erstens habe ich Soros einst als netten, vertrauens-würdig wirkenden Menschen kennengelernt. Zweitens hatte ich anfangs geglaubt, er würde primär in Osteuropa antikommunistische, prowestliche, rechtsstaatliche und marktwirtschafts-orientierte Initiativen fördern (das Gegenteil hat sich jetzt als richtig herausgestellt). [...]

Der Inhalt dieser Tausenden Mails beweist: Soros hat in der Summe Milliarden (nicht bloß Millionen) an linke und zum Teil dubiose Organisationen geleitet. Einige Schwer-punkte dieser Aktivitäten:

  • Soros hat viele Gruppen unterstützt, die sich einseitig als Klimapanikmacher enga-giert haben.
  • Er hat viele Gruppen unterstützt, die von Griechenland bis Israel die illegale Migra-tion fördern: Das gilt sowohl für Pro-Völkerwanderungsparteien wie auch für Gruppen, deren Aktivitäten sehr nahe an Schlepperei heran-kommen.
  • Er fördert in Osteuropa Initiativen, die gegen die jetzigen Regierungen arbeiten.
[...]

Die Zusammenfassung aller so unterschiedlichen und vielfältigen Soros-Initiativen in der „Jerusalem Post“: „Sie alle schwächen die Fähigkeiten nationaler und lokaler Behörden in westlichen Demokratien, die Gesetze und Werte ihrer Nationen und Gemeinschaften aufrechtzuerhalten. Sie alle wollen die freien Märkte behindern, gleich-gültig ob es dabei um finanzielle oder ideologische oder politische oder wissenschaftliche geht. Sie geben dabei vor, im Namen von Demokratie, Menschenrechten, Wirtschaft, rassischer und sexueller Gerechtigkeit und anderen erhabenen Ausdrücken zu agieren. In anderen Worten: Ihr Ziel ist, die westlichen Demokratien zu unterminieren, es den Regierungen unmöglich zu machen, die Ordnung aufrechtzuerhalten, und es der jeweiligen Gesellschaft unmöglich zu machen, ihre eigene Identität und eigenen Werte zu bewahren.“
(Hier weiterlesen)

Wie wahr! Und wie bedauerlich, heute verblendete COVID-Zwangsmaßnahmen und haßerfüllte Tiraden an die Adresse Kickls (weil der der ÖVP schaden könnte) oder Putin in Dauerschleife lesen zu müssen.


Dienstag, 8. Februar 2022

Schon wieder so ein Aluhutträger ...

von it's  me  
 
 

 ... der zum Glück nie den Einzug in unsere Medien schaffen wird!
 
 
 

Freitag, 7. Januar 2022

Wenn Drosten mal die Wahrheit sagt

von it's  me  


... dann hört offenbar keiner zu – wenigstens kein Politiker:


Diese etwas mehr als drei Minuten sind Zündstoff vom feinsten ...


Mittwoch, 6. Oktober 2021

Wo er recht hat, hat er recht ...

 Edward Snowden
Facebook and Instagram go mysteriously offline and, for one shining day, the world becomes a healthier place.