Posts mit dem Label Friedensinitiative werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Friedensinitiative werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 25. Februar 2026

Douglas Macgregor

von LePenseur
 
 
... ausnahmsweise mal von mir präsentiert, nicht von unserem Kollegen kennerderlage, in einem Gespräch mit Roman Zeller von der Schweizer Weltwoche. Colonel Macgregor muß aufpassen, daß er kein Geld auf EU-Konten hat, sonst geht es ihm so wie seinem Schweizer Kollegen Oberst Jacques Baud, der par ordre du moufti mit EU-Sanktionen de facto enteignet, ja entmündigt wurde. Ein korruptes Verbrecherregime, das ein ebenso korruptes Verbrecheregime unterstützt — und jeden Hinweis darauf, daß zwei schmutzige Hände sich gegenseitig waschen, mit dem sozialen und finanziellen Tod des Ehrlichen ahndet. Ein Sittenbild, wie es selten in dieser abstoßenden Deistigkeit vor unseren Augen enthüllt wurde. 
 
 
Macgregor spricht Klartext und die Weltwoche traut sich (noch), es zu veröffentlichen: Ehre wem Ehre gebührt, denn nicht nur die ideologisch eingewiesenen MSM-Journaillisten der Staatsmedien, sondern auch die angeblich so unabhängigen Redakteure der Zeitungen und Magazine sind längst auf Kurs gebracht worden und gleichgeschaltet wie vor 80, 90 Jahren ...
 

Sonntag, 11. Januar 2026

Papst warnt vor Kriegstreiberei und „Orwellscher Sprachverwirrung“

von LePenseur
 
 

 ... betitelt sich ein lesenswerter Artikel über die traditionell jährliche außenpolitische Ansprache des Papstes vor dem beim Heiligen Stuhl akkreditierten Diplomatischen Corps:
In einer ungewöhnlich scharfen Rede vor rund 184 Diplomaten am Heiligen Stuhl hat Papst Leo XIV. die internationale Gemeinschaft eindringlich vor einer Rückkehr der Kriegsideologie und einer verzerrten Sprache gewarnt, die demokratische Formen aushöhle. 

  [...] Leo, der erste US-amerikanische Papst, zeigte sich alarmiert über die zunehmende Bereitschaft von Staaten, ihre außenpolitischen Ziele mit Gewalt durchzusetzen. „Ein Eifer für den Krieg breitet sich aus“, sagte er besorgt.

Da Deutschland sowohl in der katholischen Welt als auch in der Friedenspolitik keine bedeutende Rolle spielt, nannte der Papst selbstverständlich hier weder Merz und Kiesewetter. Sie dürfen sich aber durchaus hier vom Papst verurteilt sehen, ebenso wie deutsche Kleriker, die in den letzten Jahren immer wieder fast direkt den Krieg gegen Russland „gesegnet“ haben.
Man mag katholisch sein oder nicht, diesen Papst schätzen oder nicht — egal! Doch: wo er recht hat, hat er eben recht.
 
Adolf Trumpler wird sich dadurch nicht beeindruckt zeigen (Narzissten geht jede Kritik beim einen Ohr rein und beim anderen wieder raus), aber vielleicht führen diese klaren Worte des Papstes bei Vize-Präsident J.D. Vance zum Anstoß eines Nachdenkprozesses. Angesichts des Alters des US-Präsidenten könnte er durchaus bald in die Position kommen, sich in seinen Entscheidungen von denen seines Vorgängers abzugrenzen. 
 
Die Hoffnung stirbt zuletzt ...
 

Mittwoch, 24. Dezember 2025

Is Peace Possible?

von kennerderlage
 
 
Passend zum "Fest des Friedens" diskutieren Judge Napolitano und Prof. John Mearsheimer zum Thema der Friedensaussichten in Ukraine, Gaza oder Iran: 
 
 
Mit Bezug auf den Ukraine-Konflikt und die hirnlosen Auslassungen von EU-Politikern wie Kaja Kallas hier noch eine interessante Diskussion zwischen Douglas Macgregor und Daniel Davis mit vielen Verweisen auf historische Vorbilder:
 
 
P.S.: damit verabschiede auch ich mich einige Tage lang vom LePenseur-Blog. Man muss auch mal eine Pause machen.... 

Montag, 1. Dezember 2025

«Die Ukraine könnte implodieren»: General a.D. Kujat über Trumps Friedensplan und die Chance für Frieden

von kennerderlage 
 
 
Im Vergleich zu den Darlegungen von Douglas Macgregor, John Mearsheimer und anderen, deren Videos ich auf diesem Blog vorgestellt habe, durchaus anders im Detail eine Analyse des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Harald Kujat in einem Interview (vom vergangenen Freitag) mit der Schweizer «Weltwoche»:
 
 
Durchaus anders die Beurteilung der Lage durch Douglas Macgregor in seiner Analyse bei Daniel Davis' «Deep dive»: 
 
 
Der Vergleich der beiden Standpunkte (die sich freilich in weiten Bereichen decken!) ist interessant zu beobachten! 
 

Freitag, 7. November 2025

Dr. Eugen Drewermann: So treiben sie uns in den 3. Weltkrieg

von Manfred Müller
 
 
 
Zweieinhalb Stunden in freier, zutiefst beeindruckender Rede eines 85-jährigen Theologen und Philosophen ...
 

Sonntag, 19. Oktober 2025

Jeffrey Sachs & John Mearsheimer: Spheres of Security to Prevent World War III

von kennerderlage
 
 
Moderiert von Prof. Glenn Diesen — spezialisiert auf Fragen zur russischen internationalen Politik, sowie auf Weltwirtschaft, Konservativismus und die Greater Eurasia Initiative — diskutieren zwei der bedeutendsten akademischen "Schwergewichte" zur Frage, wie ein 3. Weltkrieg verhindert werden kann:
 

Zusammenfassung unter dem Video:

How should the security needs of great powers be balanced with the sovereignty of smaller nations on their border? The concept of Spheres of Security limits the activity of other borders of other great powers. Mexico has the freedom to engage in political and economic cooperation with any state, yet Mexico does not have the freedom to host Russian missiles or Chinese military bases. This is common sense and must be applied to all great powers, yet how feasible is such an agreement between the great powers? 

John J. Mearsheimer is the R. Wendell Harrison Distinguished Service Professor of Political Science at the University of Chicago, where he has taught since 1982. Jeffrey D. Sachs is a world-renowned economics professor, bestselling author, innovative educator, and global leader in sustainable development. 

 

Sonntag, 28. September 2025

True Peace Making

by  Meme Dept. 



Dienstag, 16. September 2025

Friedensdemo in Berlin am 13.9.2025

von Helmut
 
 
Ich habe keine genauen Zahlen, aber ich habe den Eindruck, es war gut besucht. Nun müsste so etwas regel-mäßig kommen, damit die Leute beginnen, aufzuwachen.

https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=24935879776035811

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/09/berlin-brandenburger-tor-gaza-demonstration-wagenknecht-massiv-hallervorden.html

Ich habe meinen Teil dazu in Rumänien heute beigetragen, ich habe das auf rumänisch veröffentlicht, und auch das Lied mit rumänischen Untertiteln.

WIR SAGEN "NICHT IN UNSERM NAMEN!"

Steht endlich auf, wenn Euch etwas an Euren Familien liegt! Dieses einzigartige Lied wurde in 40 Sprachen übersetzt.

https://www.kla.tv/38546

Albanisch, Arabisch, Bengali, Bulgarisch, Chinesisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Georgisch, Griechisch, Indonesisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Norwegisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Swahili, Tamilisch, Thai-ländisch, Tigrinisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Urdu, Vietnamesisch.

Ihr erkennt in Rumänien nicht, wie Ihr von den Mächtigen in Bukarest hinters Licht und in den Krieg geführt werdet! Ich bin alt, und meine Kinder und Enkel sind alle in Sicherheit. Aber ich werde weiterhin für den Frieden protestieren, und zwar für für die Einwohner in Rumänien, die ich zwar alle besonders schätze, egal welcher Nation, aber die verlernt haben, sich für ihre Rechte einzusetzen.

Deshalb werde ich auch wieder mit meinem Schild demonstrieren, auch vor den Toren der Kasernen in Sincu, wenn dort die NATO-Manöver beginnen. Ich werde niemanden aufrufen da mitzumachen, weil man das als Aufruf zum Aufruhr juristisch auslegen könnte. Aber ich mache von meinem Recht der Verfassung nach Artikel 30 Gebrauch, solange es noch geht.

RUMÄNIEN BRAUCHT FRIEDEN, AUCH WENN ES VIELE NICHT VERSTEHEN!

War jemand dort, der in Berlin lebt und hat das authentisch gesehen?
 

Montag, 15. September 2025

Ein Beitrag gegen das Vergessen

von Helmut


Ich bin beileibe kein Anhänger von Willy Brandt, und stand seinen Ansichten in politischer Hinsicht meist konträr gegenüber. Am meisten hat mich gestört, welchen Meinungswandel er vollzogen hat, im Vergleich zu seiner Zeit als Bürgermeister von Berlin und später als Bundeskanzler.

Aber es ist nicht falsch, sich auch mal zurückzuerinnern, und zu vergleichen, welche Meinungen vor 40 Jahren vertreten wurden und was davon in der heutigen Zeit übrig geblieben ist. Ich zitiere zwei Passagen aus der

Eröffnungsrede von Brandt am 29.3.1983 als Alterspräsident des 10. Deutschen Bundestages

Zur Aufrüstung:

Und niemand wird bezweifeln können, daß eine zunehmende Zahl von Menschen bei uns in der Bundesrepublik — gewiß eine deutliche Mehrheit nicht nur der jüngeren — gegen den internationalen Rüstungswettlauf aufbegehrt; (Beifall bei der SPD und bei Abgeordneten der CDU/CSU, der FDP und der GRÜNEN) einen internationalen Rüstungswettlauf, der gewiß auch eine der Hauptursachen — mittlerweile die Hauptursache — der Weltwirtschaftskrise ist einschließlich der sich in weiten Teilen der Dritten Welt noch verschärfenden Not.

Viele derer, die uns hierher geschickt haben, erwarten von uns, wir sollten den Einfluß der Bundesrepublik Deutschland so zur Geltung bringen, daß mindestens ein Teil der heute weltweit für militärische Zwecke aufgewendeten Mittel so umgelenkt wird, daß er dem Kampf gegen Hunger und Elend zugute kommt, (Beifall bei der SPD und bei Abgeordnetender CDU/CSU, der FDP und der GRÜNEN) und daß durch partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern beiderseitiger und allseitiger Vorteil erzielt wird.

Stellen wir uns vor, wir könnten zusammen mit anderen im Zuge erfolgreicher Abrüstungs-verhandlungen eine Art Marshallplan für die Dritte Welt in Gang bringen. Die eigenen Beschäftigungsprobleme sähen auf Jahre hinaus völlig anders aus.

Und dazu die prinzipielle Einstellung:

Und noch einmal sage ich es: Das Parlament in seiner Gesamtheit — und jeder Abgeordnete für sich — ist dazu berufen, darüber zu wachen, daß die auf Zeit vergebene demokratisch-politische Macht zum Wohle aller gebraucht wird. Die letzte und erste Instanz demokratischer Souveränität ist das Volk. Der Bundestag ist seine ständige Vertretung. Wir, die Mitglieder des Bundestages, haben unser Mandat als Lehen der Bürger empfangen, und so haben wir es wahrzunehmen. Unser Auftrag ist auf Zeit erteilt.

In diesem Geiste und in diesem Wollen werden wir — so hoffe ich — manche Sorgen ausräumen können, die unser Volk belasten. Das beste, das ich uns wünschen kann, ist: Mögen viele Menschen mit ihren Sorgen und mit ihren Hoffnungen sich in dem wiederfinden, was wir hier im Hause beraten und beschließen werden.

Frage: Was ist davon übriggeblieben?
 

Dienstag, 2. September 2025

Weil die Deutschen nicht mit am Verhandlungstisch sitzen (können) ...

Gastkommentar
von Brutus
 

An sich wäre es erforderlich, einen größeren Bogen zu spannen. Da es aber nun mal so ist, wie es ist, muss es hiermit knapper gehalten werden, weil das allgemeine Erfassungspotential lesenderseits, eben neuerdings auch knapper gehalten ist, der vorausgehenden MSM Konditionierung geschuldet.

Dieses Schreiben richtet sich im Wesentlichen zwar an Wladimir Wladimirowitsch Putin, aber es steckt erkenntnisseitig für weit mehr, als für ihn, Potential drin:

 

Weil Sie, hochverehrter Genosse Wladimir Wladimirowitsch Putin, nunmehr am eigenen Leibe erfahren haben, wie es unser beider Opponenten, die einst gegen uns und heute gegen sie das Schwert zogen, nun mal vorgehen, sollte es Ihnen leicht fallen, den Bogen auch wirkungsseitig bis zu uns zu spannen. Der Ausgangspunkt für die SMO (Donbasskonflikt, umgangssprachlich fälschlicherweise als Ukrainekrieg betitelt) ist ein einziger Faktor. Zuweilen gerät er aufgrund der vielen sich schier sekündlich selbst überholenden Meldungen, aus dem Fokus.

Womit fing es denn an? Worüber stimmte denn die Krim ab, als sie sich gegen die Ukraine entschied? Und wie könnte man es dem Deutschen Leser, in etwa, adäquat verständlich machen? Die Krim stimmte darüber ab, ob sie das Diktat aus Kiew, dem seit 2014 und Maidan und terroristischem Sturz Janukowitsch, hochoffiziell CIA kontrollierten Kiew fortan nur noch Ukrainisch als Landessprache akzeptieren zu müssen. 

Auf Deutsch übertragen, wäre es dasselbe, als gäbe es in Berlin einen Beschluss, dass fortan für Gesamt-deutschland nur noch Holländisch als Landes- und Amtssprache akzeptabel sei.

Wer kein holländisch kann, ist demgemäß in amtlichen Angelegenheiten "bewegungsunfähig".

Das wollten die Bewohner der Krim nicht, das wollte der Donbass nicht, das wollte auch die Mehrheit in Odessa nicht.

Die CIA zündete das Gewerkschaftshaus in Odessa mitsamt seinen sprachlichen Initiatoren, Russisch als Umgangs und Amtssprache behalten zu dürfen, einfach an. Zugegeben, vereinfacht ausgedrückt, aber letztlich präziser, als es die gehabte und verbogene Berichterstattung, über die angebliche Wirklichkeit es beschreiben könnte.

Unser beider Gegner vermaleidet also uns jeweils unsere Sprache. Heute und aktuell, Ihnen Ihre russische Muttersprache innerhalb der CIA-Ukraine und (ExUkriane), einst dazumal über den heutigen Tag allerdings hinausgehend und HOCHAKTUELL uns unsere Deutsche Sprache.

"Deutsch (Anm.: zu sprechen und zu denken) macht klug. Gut und klar gesprochenes Deutsch, fördert die Intelligenz und das Denken!"

Nancy Mandody, in Dubai geborene halbindische Tochter eine bayerischen Mutter, die erst im Alter von 12 Jahren begann, Deutsch überhaupt zu erlernen, nachdem sie bis dahin ausschließlich englisch sprach!
(Verweis incl. aktuellem Video am Textende unten)

Die Vertreibung Deutscher 1947 also lange NACH dem Potsdamer Abkommen aus den Ostgebieten, genauer aus Ostdeutschland, namentlich Pommern, Schlesien, Ostpreußen und Danzig, aber auch Memel, Riga usf. war keine Vertreibung bestimmter Menschen einer konkreten RASSE, es war auf den Punkt dasselbe, was ihren Landsleuten auf der Krim und dem Donbass aktuell widerfuhr.

Es war die Vertreibung Deutsch sprechender Menschen, die Alle hätten bleiben können (und zu Tausenden auch geblieben sind, wenn sie sich verpflichteten, fortan die für sie fremden Sprachen polnisch oder russisch zu sprechen (und zu denken) Unpräziser eben!

Die Frage bei der Vertreibung war dahingehend eindeutig. Sind sie Pole oder Deutscher, als Pole (wenn sie sich polnisch artikulieren können), dürfen sie bleiben und es passiert ihnen gar nichts, als Deutsche haben sie morgen früh um 05:00 Uhr am Bahnhof zu stehen, Ihr Haus ist aufgeräumt die Betten frisch bezogen und die Türen sind nicht verschlossen. Sie werden vertrieben und werden ihre Heimat nie wiedersehen!

So, und nicht anders ist es geschehen. Die Ursachen dafür sind andere, als sie im nach dem Krieg geschriebenen Geschichtsbuch stehen. Auch dafür hat unser beider Opponent seine eindeutige Handschrift, weil es immer dieselbe ist, hinterlassen.

Für Sie in Butcha!

Unser Butcha, kriegen wir seit 70 Jahren (und Sie genauso) aus dem vorgenannten Geschichtsbüchern vorgelesen. Eins davon hat sich auf Initiative der Polen (ausgerechnet) pulverisiert, Katyn. Also Jene, die es pulveriesieren hätten müssen, Deutsche ohnmächtig, Russen, unaufmerksam, also offenkundig ohne Anleitung Dritter handlungsunfähig.

Soweit die Vorbemerkung. Kommen wir zur Sache ...

In allen Geschehnissen und Zeitabschnitten stecken Chancen, die man für sich, in dem Fall Chancen für Sie und uns nutzen kann.

Man muss die Gelegenheit und Chance nur beim Schopf packen. Diese Gelegenheit und Chance hatten alle ihre Vorgänger, wegen der fehlenden zeitlichen äußeren Entwicklung (und Anlass) ausdrücklich nicht, sie hatten im Speziellen auch nicht die Erfahrungen der Krim, des Gewerkschaftshauses in Odessa, aus Butcha und den Donbass an sich.

Solange Sie also an derselben Vorgehensweise gegen uns, gemeinsam mit denen, gegen die sie heute kämpfen, festhalten, erkennen Sie leider nicht, woraus unsere Butchas in Summe bestehen und welche Folgen es hat, diese weiterhin am köcheln zu halten. Denn nur dieses ursächlich tendenziöse Köcheln ist es, was sie vor all- und überfälligen Handlungen abhält.

"Teile und Herrsche" ist eine universelle Gegebenheit. Diese kann man Dritten überlassen, konkret den Butcha West-Medienspektakel Initiatoren oder man eignet sie sich in gleichem Maße an, wie es unser beider Opponenten tun, die uns in der Ohnmacht und Handlungsfähigkeit im Schwitzkasten halten.

Teilen und (be-)herrschen Sie bitte gerne, indem Sie das, was Sie für Ihre Landsleute für den Donbass und der russischen der Krim, im Bezug der verursachenden CIA dirigierten Ausgangsgegebenheit herausholen konnten, bitte auch in der seit 80 Jahren auf Klärung wartenden Deutschen Angelegenheit für die adäquaten Gebiete.

Pommern, Schlesien, Ostpreußen, Danzig, (Saratow?)!

Keine Grenzen verschieben, keine sonstigen Maßnahmen einzig, die Deutsche Sprache als Amtssprache für diese Gebiete verbindlich wieder einführen und es mit einer Ewigkeitsgarantie dabei belassen lassen.

Klugheit importieren! (vgl. Video mit Nancy Mandody)

Das Volk, dem aktuell eine Wehrpflicht für einen Einsatz gegen einzig Ihr Volk wieder auferlegt werden soll, zerteilen sie damit in Jene, die das mitmachen und Jene, die einen Ausweg benötigen und händeringend danach suchen. Denen, die uns im Schwitzkasten haben, nehmen sie damit die Soldaten weg und machen sie bestenfalls zu ihren eigenen Soldaten.

Teile und herrsche und die Lehren von Sunzi par excellence zelebriert,
wie es nicht perfekter geschehen kann.

Nur durch die Sprache!

Denn genau das ist es was sie bei Ihnen angegriffen haben. Sie haben sie sich für Ihre Landsleute zurückerkämpft, erkämpfen sie diese bitte auch mit großem Vorteil für Sie, auch für unsere Landsleute zurück, und zwar dort hin, wohin ihre Zuständigkeit nun mal reicht!

Die Immauel Kant Universität in Königsberg hat lange ausgeharrt. Schenken sie der Stadt und dem Gebiet wieder das, was sie seit 750 Jahren erschaffen hat: Die Sprache.

Und jene, die gegen sie die Säbel rasseln, geht schlichtweg die steuerbare humane, ihr (Flucht-)Angebot dankbar annehmende Masse verloren!

Unser beider Gegner führt den Krieg an etlichen Frontabschnitten. Dieser Frontabschnitt kokelt unter-schwellig schier unerkannt aber auch unidentifiziert vor sich hin.

Unsere Sprache, die Sie ja nun auch bravourös beherrschen. Schenken Sie sie, Kraft Ihres Amtes, uns, zu unser Beider Nutzen und Vorteil, bitte wieder zurück!

https://telegra.ph/Deutsch-es-geht-nur-um-Deutsch-08-10

(Das bemerkens- und sehenswerte Video bzgl. Deutsch mit Nancy Mandody, ganz am Ende)

 

Mittwoch, 20. August 2025

What means Trump's "Security Guarantees" Proposal?

von kennerderlage


 
Wenn man ohne Scheuklappen und Wunschdenken das Interview verfolgt, wird man zum Schluss kommen: Macgregor hat einfach recht. Es mag nicht angenehm sein, derart in die reale Situation geholt zu werden. Doch es ist Voraussetzung sinnvolle Verhandlungen zu starten. Das mag vielleicht nicht ins Hirn nationalistischer ukrainischer Hardliner passen: aber dann ist es die verdammte Pflicht und Schuldigkeit aller EU-Politiker, die sich einen Rest von Anstand bewahrt haben, es ihnen beizubringen!
 
Die Frage, ob es solche EU-Politiker denn gibt, lasse ich lieber ungestellt ...

Dienstag, 12. August 2025

Alaska also...

von kennerderlage
 
 
Einst ein Teil Russlands, heute der U.S.A. Ein interessanter Austragungsort, so ein Meeting abzuhalten ... Prof. Jeffrey Sachs über seine (eher bescheidenen) Erwartungen, was das Treffen zwischen Putin und Trump bringen kann:



Nun, bald werden wir es wissen — oder auch nicht. Wie internationale Politik eben ist: Desinformation auf allen Seiten...

Mittwoch, 30. Juli 2025

Respekt vor den Leuten mit Rückgrat!

von Helmut
 
 
Über das Gelbe Forum habe ich von Dingen Kenntnis bekommen, die ich vorher nicht kannte. Es dreht sich um ein Autohaus in Berlin, wobei der Besitzer klare Kante bezogen hat. Die Fotos sagen es deutlich:
 



(Wobei ich mir dessen bewusst bin, dass bei „directupload“ diese Fotos wieder gesperrt werden, weil sie nicht „ihren Regeln“ entsprechen)

Der Verfasser dieses Artikels hatte in einem Kommentar u.a. jemanden geschrieben:
... abgesehen von einer Hand voll Menschen ist es mir vollkommen egal, wie andere über mich denken. Mitunter ist es mir sogar eine innere Freude, auf Widerstand und Ablehnung zu stoßen.
Ich habe dazu meine Meinung in dieser Form geäußert:

Es geht dabei um den Casus Cnactus
 
Es geht nicht darum, ob man selbst verspottet oder ausgegrenzt wird, wenn man andere Dinge vertritt, als die Mainstreams. Drei wichtige Punkte sind hier ausschlaggebend: 
  • Das Selbstwertgefühl. Ist man in der Lage, nachdem man sich einen Durchblick verschafft hat, sich aus Angst, von den Regierungs- und Medienhörigen ausgegrenzt zu werden, diesen Leuten gedanklich anzuschließen, obwohl man es eigentlich besser weiß? Kann man sich dann noch morgens im Spiegel ansehen, ohne gefärbte Brille?
  • Die Erfahrung, die man Ghandi zuschreibt, obwohl es nicht sicher ist, dass es von ihm stammt. Manche meinen, es wäre von Nicholas Klein. Aber egal, der Ablauf ist wichtig und wiederholte sich oftmals auf der Welt:
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”
  • Es geht um die persönliche Verantwortung, die sich eigentlich jeder stellen sollte. Ich habe darüber schon ausführlich geschrieben, auch hier, in mehreren Artikeln. Diese Verantwortung hat eigentlich ein weites Spektrum. Sie gliedert sich in die Verantwortung für die Familie und, sofern man in der Lage ist, über den eigenen Tellerrand drüber zu sehen, auch für die Gesellschaft, das Volk, die Mitmenschen, - egal, wie man das nennt. Diese Verantwortung betrifft vieles, aber das Wichtigste dabei ist die Zukunftserwartung.
Ich beziehe mich dabei auf zwei Bereiche:

a) Das eine ist die Verantwortung für die Vergangenheit. Wir, die heute über 60-Jährigen, wir hätten schon lange — wie der Pfälzer sagt — "die Hack rausmachen" müssen. Wir, die wir die guten 1970er Jahre erlebt und auch in vollen Zügen genossen haben, wir hätten im Laufe der späteren Entwicklung sagen müssen:
Stop! Bis hierher und keinen Zentimeter mehr weiter!
Haben wir nicht gemacht. Das ist unser Generationenschuld, und mit der müssen wir leben, wenn wir nicht völlig ignorant sind, und die werden wir auch einmal in unser Grab mitnehmen.

b) Das andere ist die Verantwortung für die Zukunft. Letztlich begründet sie sich ja mit dem Vorgesagtem aus a). Was hinterlassen wir denen, die nach uns kommen? Unseren Kindern, unseren Enkeln, unserer gesamten Familie? Was hinterlassen wir unseren Mitmenschen, resp. deren Nachkommen? Hier ist jeder gefordert, Farbe zu bekennen, wenn er noch einen Funken Anstand im Leib hat. Mein Zitat aus diesem Post:

Jeder, der heute schweigt und nicht auf die Straße geht, um sich gegen den Krieg auszusprechen, trägt Mitschuld daran, wenn der 3. Weltkrieg ausbricht.
 
Es ist eine Frage der Sichtweise.

Donnerstag, 24. Juli 2025

Wollt Ihr den totalen Krieg?

von Helmut
 
 

Man kann noch so geschichtsuninteressiert sein, diesen Satz, der traurige Berühmtheit erlangt hat, damals vom Propagandaminister des 3. Reiches Herrn Dr. Goebbels in seiner legendären Sportpalastrede am 18.2.1943 in das anwesende Publikum geworfen, den kennt fast jeder. Damals war der politische Wille in der führenden Politik geprägt worden, Deutschland wieder kriegstüchtig zu machen.

Wie es dann weiter gegangen ist, das kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen. Nun kommt wieder das Zitat zum Tragen, das ich schon sicher hier erwähnt habe, es wird George Santayana zugeschrieben:

Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen

Warum beginne ich mit dieser Einleitung? Weil es aktueller ist als je zuvor, was ich nun schreibe.

Beginnen wir mit Egon Bahr, der damals die Ostverträge unter Willy Brandt ausgehandelt hat. Man kann über diesen Mann unterschiedlicher Meinung sein, gerade was die Oder-Neiße-Linie betrifft, aber er hatte trotzdem den Mut gehabt, später, als er nicht mehr in Funktion war, ähnlich wie Helmut Schmidt, die Dinge, die er aufgrund seiner politischen Amtserfahrung dezidiert einschätzen konnte, in Symposien und Interviews beim Namen zu nennen.

Berühmt wurde sein Ausspruch vom 3.12.2013, als er in Heidelberg im Friedrich-Ebert-Haus im Rahmen der „Willy-Brandt-Lesewoche“ mit Schülern im Gespräch war. Sein denkwürdiger Satz zu den Schülern:

„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“

Aber bei dieser Gelegenheit fiel auch seine Bemerkung, (und das schon 2013!!!):

Es kann Krieg geben!

Ein knappes Jahr später, im Jahre des Maidan, führte Christian Schröder vom „Tagesspiegel“ ein Gespräch mit Herrn Bahr, das am 2.9.2014 veröffentlicht wurde.

https://www.tagesspiegel.de/kultur/ich-versuchte-mensch-zu-bleiben-4389133.html

Ich zitiere daraus nur einen Absatz, aus dem Munde von Herrn Bahr:

Um meine Situation zu erklären, muss ich zurückgreifen in das Jahr 1933. Da hat mein Vater gesagt: Wenn die Nazis kommen, kommt der Krieg. Und dann kam der Krieg gar nicht. Ganz im Gegenteil, als 1936 die Olympischen Spiele in Berlin stattfanden, fühlte sich mein Vater bedrückt, weil die ganze Welt kam und vor dem „Führer“ und Reichskanzler Adolf Hitler einen Kotau machte. Und 1938 kam auch kein Krieg, da verhandelten die Nazis mit England und Frankreich über das Sudetenland in München und triumphierten. 1939 kam er – endlich, nach meinem damaligen Gefühl.

Nun gehen wir zu den aktuellen Vorgängen über. Dieser Zeitraum zwischen Machtübernahme (Merz) und dem Beginn eines Krieges besteht auch heute. Beginnen wir mit Herrn Pistorius, dem deutschen Verteidigungsminister, dem das Prädikat „Kriegsminister“ aber besser anstehen würde. Sein Aufruf erinnert an den Spruch von Goebbels mit der Kriegstüchtigkeit. Der Verteidigungsminister verwendete dieses Wort „kriegstüchtig“ erstmals am 29. Oktober 2023 in der Sendung „Berlin direkt“, und danach immer wieder:

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/bundeswehr-2024/556392/kriegstuechtig/

Wobei man ihm ehrenhalber den Wahrheitsgehalt anrechnen muss, denn er sprach ja nicht von „verteidigungstüchtig“ oder „verteidigungsfähig“, sondern eben von der Absicht, in die Lage zu kommen, Krieg zu führen. Er sagte die Wahrheit.

Die einzigartige Lügenparade des Bundeskanzlers Merz, die damals begann, als er Bundeskanzler „in spe“ war, um sich mit irgendwelchen Versprechungen den Segen der damals noch in der Regierungsmehrheit befindlichen Abgeordneten zu holen, die er ja für die Grundgesetzänderung benötigte, für sein historisches Schuldenpaket von knapp einer Billion Euro, wovon er für die militärische Aufrüstung 200 Milliarden Euro (vor der Abstimmung waren nur 100 Milliarden im Gespräch) verwenden will:

https://www.dw.com/de/bundestag-abstimmung-heute-live-grundgesetzaenderung-sondervermoegen-schuldenbremse-v1/a-71936390

Eine einzigartige Verschuldung, die nicht ohne Folgen bleiben wird. Professor Lars Feld hat das im eben genannten Artikel so kommentiert:

Lars Feld, Professor am Freiburger Walter-Eucken-Institut, geht davon aus, dass sich die deutsche Staatsverschuldung von aktuell rund 62 Prozent auf 90 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung in zehn Jahren erhöhen wird. Dies hätte zusätzliche Zinsausgaben zwischen 250 und 400 Milliarden Euro zur Folge, je nach der Entwicklung des Zinssatzes für Staatsanleihen, sagte Feld in einer Anhörung des Haushaltsauschusses im Bundestag.

Seine Parteigenossin, Frau Ursula v. d. Leyen, möchte aber noch mehr. Sie möchte eine Aufrüstung in Europa mit 800 Milliarden Euro:

https://austria.representation.ec.europa.eu/news/rearm-europe-soll-800-milliarden-euro-fur-europas-aufrustung-mobilisieren-2025-03-04_de

Nun steht ein Wort des neuen NATO-Generalsekretärs, Herrn Mark Rutte, im Raum. Er sprach davon, dass in 4 – 5 Jahren der Krieg gegen Russland beginnt. Zwar wird das derzeit von manchen Faktencheckern das alles verneint und heruntergespielt, aber Pistorius hat das ja schon im letzten Jahr so gesagt:

https://www.blick.ch/ausland/operationsplan-deutschland-deutsches-militaer-bereitet-unternehmen-auf-krieg-mit-putin-vor-id20333590.html

Übrigens, bei den Meldungen, die von der Tante Google veröffentlicht werden, steht ja wohlweislich immer der Satz ganz unten zu lesen:

Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt.

Damit sollte eigentlich ein Nachdenkprozess bei den europäischen Völkern eingeläutet werden. Es gibt keinen einzigen Hinweis auf einen geplanten Angriffskrieg der Russen auf Europa. Russland wird sich aber mit Sicherheit verteidigen, so wie damals in der NS-Zeit, und hätte die NATO ihre Ausdehnungspläne nicht in realen Form verwirklicht, was beim 2+4-Vertrag ja ausgeschlossen wurde, hätte man die internationalen Vereinbarungen mit Minsk I und Minsk II überwacht, dann hätte es überhaupt keinen Ukrainekrieg gegeben.

Nun verweise ich auf ein in meinen Augen sehr wichtiges Video, das eigentlich jedem die Augen öffnen sollte (vielleicht kann man jemand mitteilen, ob es das auch auf einem anderen Kanal als facebook gibt):

https://www.facebook.com/reel/2525582274446369

Im Anschluss daran stelle ich die Frage in den Raum:

Was wird passieren, wenn sich Russland in die Enge gedrängt fühlt? Was haben die USA nach Pearl Harbor mit Hiroshima und Nagasaki gemacht, um den 2. Weltkrieg zu beenden? Ist es so schwer, einfach nachzudenken und zwei und zwei zusammenzuzählen? Wie wird das Ende eines 3. Weltkrieges sein?

Wir alle, jeder einzelne von uns, müssen nun aufstehen und klar sagen, dass wir bei diesem Krieg nicht mitmachen wollen, dass wir uns gegen diesen Krieg der NATO mit Russland aussprechen. Andernfalls haben wir nichts aus der Geschichte gelernt, und auch damals in den 30er Jahren haben zu viele geschwiegen. Denn Schweigen wird in der Politik immer als Zustimmung gewertet.

Jeder, der heute schweigt und nicht auf die Straße geht, um sich gegen den Krieg auszusprechen, trägt Mitschuld daran, wenn der 3. Weltkrieg ausbricht.

Ich schweige nicht, ich spreche das offen aus und nehme auch an Demos teil. Mir werden einmal meine Kinder und Enkel nicht vorwerfen können, dass ich geschwiegen habe, sowie viele Angehörige meiner Generation das seinerzeit ihren Vorfahren vorgeworfen haben.

Noch ist Zeit dafür, den Mund aufzumachen. Es sei denn, man ist für den totalen Krieg.
 

Montag, 12. Mai 2025

Veto gegen die geplanten Tauruslieferungen?

von Helmut
 
 
Das mit dem Veto von Trump betreffend die geplanten Tauruslieferungen in die Ukraine — im Net sind da bereits die Faktenchecker am dementieren. Fakt ist, und das haben wir ja viele Male erlebt, besonders in der Corona-Zeit, dass man immer dann, wenn die Faktenchecker irgendwas als falsch hingestellt haben, es sich innerhalb kurzer Zeit als wahr herausgestellt hat. Für mich ist der Faktenchecker — egal ob Reuters oder sonst jemand — eher eine Bestätigung für den Wahrheitsgehalt, wenn die etwas dementieren.

Jetzt aber kommt was Interessantes hinzu:

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/bundeskanzler-friedrich-merz-stopp-waffe...

Im Klartext: Es wird nicht mehr darüber öffentlich gesprochen, welche Waffen in die Ukraine geliefert werden. Angeblich, um die Russen darüber im Unklaren zu lassen. Eine blödere Begründung habe ich noch nicht gehört, - als wenn die Russen keinen Auslandsgeheimdienst hätten, der bestens informiert ist.

Aber es würde irgendwie zusammenpassen. Man stelle sich vor, dass Merz tatsächlich von amerikanischer Seite für die Tauruslieferung blockiert wäre. Nach dem Wahlfauxpas zu Beginn, sowie die Koalition mit Grünen und SPD zwecks Milliardenverschuldung noch kurz vor Ende des alten Bundestages — er kommt ja immer mehr in die Kritik.

Wie würde er dastehen, wenn er öffentlich sagen müsste: Mein Traum von der Tauruslieferung ist geplatzt. Da ist es doch viel eleganter, wenn er vorher den Geheimnisschleier über die Waffenlieferungen in die Ukraine legen würde. Zumal es mittlerweile große Teile in der Bevölkerung gibt, die diese militärische Unterstützung ohnehin nicht mehr positiv sehen.

Zum einen formieren sich zusehends Friedensinitiativen in Deutschland,  zum anderen muss diese extreme Neuverschuldung ja irgendwie zurückbezahlt werden. Und genau das wird der einfache Bürger zu spüren bekommen — und da ist es sicher besser, wenn man da über den Topf der Ukraine den Deckel drauf legt.

Überhaupt passt der Vergleich, den ich von jemanden gelesen habe, indem er die Bemühung, einen Krieg mit Waffenlieferungen zu beenden, damit vergleicht, als wenn man Alkoholabhängigkeit mit Whiskey bekämpft.

Also: alles in allem gesehen, passen die Mosaiksteinchen schon ineinander. Doch eine offizielle Stellungnahme aus den USA zum Stopp von Taurus habe ich bis jetzt noch nirgends entdeckt. Aber der Inhalt dieses Videos kommt mir relativ vernünftig vor, jedoch kenne ich den Sprecher nicht.


Freitag, 21. März 2025

Es geht um einen modus vivendi – und nicht: moriendi, ihr EUdioten!

Gastkommentar
von Guido B.
 
 
Es gibt auf diesem wunderschönen Planeten nur zwei Akteure, die den Ukrainekrieg im Rahmen einer neu verhandelten Sicherheitsarchitektur beenden können — die USA und Russland. Nun sprechen sie wieder miteinander. Das ist gut.

Die Ukraine und die EU stören den Friedensprozess, weil sie nur Waffenlieferungen fordern und Russland ruinieren wollen. Wer Russland ruinieren will, provoziert einen Weltkrieg.

Die Kriegsziele der Ukraine und der EU dürfen auf keinen Fall erreicht werden. Diese subalternen Akteure MÜSSEN vom Friedensprozess ausgeschlossen werden, damit sich die beiden größten Atommächte in aller Ruhe auf einen friedlichen modus vivendi einigen können.
 
Ja, das deutsche EUropa wird zum Problem! Ich gebe jedoch die Hoffnung nicht auf, dass Druck von aussen (USA, BRICS) und EU-interner Dissens das deutsche EUropa letztlich entscheidend schwächen oder sogar scheitern lassen werden. Die Amtszeit von Trump hat erst gerade angefangen. Es gibt Exponenten in der EU, die mit den USA nicht brechen wollen, und die US-Leadership der deutschen Führerschaft vorziehen.

Man kann nur hoffen, dass sich Trump und Putin von den den europäischen Endzeit-Clowns nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Freitag, 14. März 2025

Trumps Friedensinitiative zum Krieg in der Ukraine

Gastkommentar
von Mabraton
 
 
Trump möchte, dass in der Ukraine schnell die Waffen schweigen. Er handelt eben wie ein Manager, der sagt: "Ich möchte das Thema jetzt vom Tisch haben." Er sieht sich dabei in einer Machtposition. Jetzt spielt er mit beiden Parteien das Spiel, "guter Bulle / böser Bulle". Wen er gerade verbal in die Pfanne haut, kann sich noch ein paar mal ändern. 

Das führt dann eventuell dazu, beide Parteien einmalig an den Verhandlungstisch zu bekommen. Frieden wird er so nicht erreichen. Die Russen haben klipp und klar gesagt, zu welchen Bedingungen sie bereit sind den Krieg zu beenden:

  • Keine Preisgabe der eroberten Gebiete mit russisch stämmiger Bevölkerung.
  • Keine NATO-Truppen in der Ukraine.
  • Beschränkung der Fähigkeiten der ukrainischen Armee auf die reine Verteidigungsfähigkeit.
  • Beendigung der Nazi-Ideologie in der Ukraine und in Folge dessen Wiederherstellung gleicher Rechte aller Volksgruppen die in der Ukraine leben.

Diese Punkte sind nicht verhandelbar — die Russen betonen das gebetsmühlenartig.

Wenn Trump das ignoriert, wird der Krieg weitergehen. Mindestens so lange, wie die Selenskyi-Clique unter tatkräftiger Mithilfe der Engländer ihr Unwesen treibt, wird Russland sich auf keine Absichtserklärungen einlassen. Russland zu drohen wird zu keinem Ergebnis führen. Wenn Trump die Sanktionskarte spielt, wird eher die Weltwirtschaft in weitere Turbulenzen geraten.

Vermutlich müssen die überschuldeten Engländer zuerst in eine Staatskrise schlittern, bevor sie ihre schmutzigen Finger von der Ukraine lassen und dort Realismus einkehrt. Möglich, dass Trump auch ein paar Karten auf der Hand hat, um die Engländer an die Kette zu legen.

Zum Thema "Butcha": die Russen fordern eine auf Fakten basierende Untersuchung dessen, was dort passiert ist. Die Engländer stecken da bis zur Halskrause mit drin, daher wird es dazu nicht kommen. Im Zuge der Friedensgespräche muss das Thema, zumindest vorerst, "ad acta" gelegt werden. Zum Thema "Massaker an der Zivilbevölkerung": die Russen haben massenweise Material, welches sie auf den Tisch legen können. Dass sie es nicht tun zeigt, dass sie an einer Befriedung des Krieges interessiert sind.
 

Mittwoch, 12. März 2025

Zwei Seelen schlagen in meiner Brust

von Helmut
 
 
Ursprünglich wollte ich das mit dem Video nicht veröffentlichen. Aber in der Kombination mit dem Text, den ich dazu geschrieben habe, gab es ein enormes Echo im rumänischen facebook.
 
Natürlich muss ich sehr aufpassen, was ich schreibe, und in der Formulierung vorsichtig sein. Der Aufruf zur Demo kann heute schon ausreichen, dass man dem Staatsanwalt vorgestellt wird. Und diese Vorstellung ist immer mit einer 24- oder 48-stündigen Arrestierung verbunden. Als Ausländer läuft man auch Gefahr, dass die Aufenthaltserlaubnis annulliert wird.
 
Deshalb habe ich versucht, zwischen den Zeilen zu schreiben. Der Text, auf deutsch übersetzt:

 

MEIN STOLZ UND MEIN SCHAMGEFÜHL:

Ich bin stolz, die Stadt, die ich zum ersten Mal vor 38 Jahren besucht habe und in der ich nun seit mehr als 21 Jahren permanent lebe und die ich liebe, gebührend vertreten zu haben. Zumindest ist das die überwiegende Meinung aller Kritiker.


Ich wollte nur unter Beweis stellen, dass man auch in meinem Alter noch einen ganzen Saal mit standing ovations begeistern kann.

Aber ich schäme mich auch. Und wofür? Für ganz Rumänien. Nie hätte ich gedacht, dass dieses Land einen drastischen Schritt in die Zeit zurückmacht, die vor 40 Jahren hier war.

Ich schäme mich für die Leute, die irgendwann im Winter 1989 ihr Leben gelassen haben, die sich für demokratische Verhältnisse eingesetzt haben, und dieselben Leute sehen heute zu, wie man die Demokratie mit Füßen tritt.

Ich schäme mich für die Leute, die bis jetzt noch nicht kapiert haben, was hier gespielt wird. Es geht hier weder um Georgescu oder um einen anderen Kandidaten, es geht einzig allein darum, dass dem Volk in Zukunft vom Ausland vorgeschrieben wird, wen es wählen darf und wen nicht.

Ich schäme mich für die Leute, die damals irgendwann im Winter zugesehen haben, wie andere 1989 dafür gestorben sind, weil sie sich für demokratische Verhältnisse eingesetzt haben, und viele dieser Leute sehen heute zu.
 

Montag, 17. Februar 2025

Die aktuellen Parallelen zum 3. Reich in Deutschland und Österreich

von Helmut
 
 
Um es unmissverständlich und anhand von mehreren Beispielen darzulegen, warum ich mich in meinem Artikel in dieser Form geäußert habe, und auch als Antwort an Kommentarposterin Gisela, die ich zitieren will:

Niemand, selbst ein Herr Merz nicht, hat öffentlich (wie "damals") oder insgeheim die Parole von der, "erbarmungslosen Vernichtung der AfD-Mitglieder und -Wähler" ausgegeben.

Das mag schon so sein. Allerdings gibt es da schon eindeutige Äußerungen von seinen Parteikollegen, die in Richtung „Eliminierung“ der AfD gehen. Natürlich stützt man sich dabei in erster Linie auf Gesetze, wie den Verfassungsschutz, um die Partei zu verbieten. Wenn das nicht so richtig klappt, und davon ist auszugehen, dann muss man andere Mittel ergreifen, um zum Ziel zu kommen.

Frage: Sind Ihnen die Details beim Reichstagsbrand 1933 geläufig? Ein Link dazu:

https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/etablierung-der-ns-herrschaft/reichstagsbrand

Nun gehen wir wieder zur Jetztzeit. Hier wird über ein Komplott gegen die AfD berichtet:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=668219

Sie schreiben:

Die Judensterne, mit denen AfD-Leute während der Corona-Pandemie gerne bei ihren Demos unterwegs waren, haben sie aus eigener Entscheidung gewählt, nicht weil "das System" sie dazu gezwungen hat.

Das ist so ähnlich wie die Quadratur des Kreises. Auch ich habe diesen Stern getragen, sogar selbst finanziert. Aber ich gehöre nicht der AfD an, und dazu steht das Wort „ungeimpft“ in rumänischer Sprache auf dem Stern, weil ich ja in Rumänien lebe. Niemand hat mich dazu gezwungen, mir diesen Stern anzuheften, aber ich habe das aus staatsbürgerlicher Verantwortung heraus gemacht.

Der Spruch „Wehret den Anfängen“ ist mir geläufig, aber in jeder Richtung und nicht einseitig. Als sich zum Beginn des Jahres 2021 die Sache mit den Spritzen immer mehr hinaufgeschaukelt hat, einschl. Berufsverbote in den Spitälern, etc., auch Einreiseverbote an den Grenzen, da habe ich Handlungsbedarf gesehen. So manche, insbesondere Leute aus der älteren Generation, die das noch kannten, habe ich dadurch nachdenklich gemacht. Zum Glück hat sich das in Rumänien wesentlich schneller entschärft als in anderen Ländern, und heute sind die „Spritzenfanatiker“ der Regierung schon lange nicht mehr in ihren Ämtern.

Bleiben wir mal auf dem Gesundheitssektor. Die dem staatlichen Gesundheitsministerium in Deutschland unterstellte Einrichtung „Robert-Koch-Institut“ (RKI) war einer der treibenden Faktoren, was die Covid-Impfung betrifft. Von dort aus wurde alles gesteuert. Der Leiter dieser Einrichtung, Herr Wieler, seiner Berufsbezeichnung nach Tierarzt, beendete im Jahre 2023 seine Tätigkeit in diesem Institut, als die Vorwürfe immer lauter wurden. Aber auch er war nur Befehlsempfänger des Ministeriums, und der Gesundheitsminister (Lauterbach) ist bis heute noch im Amt (der Vorgänger, Spahn, von Beruf Bankkaufmann, legte Ende 2021 sein Amt nieder)

Nun sehen wir uns einmal die Vergangenheit dieses Instituts RKI an:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/nationalsozialismus-die-dunkle-vergangenheit-des-rki-1.539418

Und dieses Institut kümmert sich angeblich um das Wohl der Bevölkerung. Keine Parallele?

Das Wort „Familie“ hatte auch im 3. Reich eine große Bedeutung. Und genau das machte man sich auch in der Coronazeit zunutze und so sah dann nach kurzer Zeit die Familienfeier in der Realität aus:

Wie hat man das in der braunen Ära hinbekommen, dass die Leute alles ungeprüft befolgt haben? Ganz einfach ... Hermann Göring wusste es: durch Angst!


Dazu hatte man auch jede Menge williger Helfer, auch heute, so wie damals ... z.B. die Kirchen. Dazu die Konzerne (hat auch damals wie heute funktioniert):

Damals gabs kein Internet, aber Zeitungen und Flugblätter. Man hat sich – im Vergleich zu damals – nur in der Methode der Zensur angepasst. Screenshot von meinem PC, als ich wieder was über Corona und die Spritzen berichtet habe, was die Bevölkerung nicht wissen sollte.

In öffentlichen Reden sprach Hitler zwar regelmäßig vom Erhalt des Friedens in Europa. Aber was dann daraus wurde, lehrt uns die Geschichte. Die Lügen in der Politik als Mittel zum Zwecke sind heute noch gegenwärtig:

Die Grünen im Jahr 2021. Dafür setzten sie sich vehement für die Waffenlieferungen in die Ukraine ein. Die Propaganda, die dafür verwendet wurdeGoebbels würde da vor Neid erblassen ... z.B. ein Foto einer großen Explosion einerrussischen Bombe in einer ukrainischen Stadt

Ich habe dann an die Seite geschrieben, ob man mir den Hersteller dieser Thermopanfenster mitteilen könnte, weil ich mit dieser Firma unbedingt Kontakt aufnehmen wollte. Es ist schon beeindruckend, wenn bei so einer Explosion kein einziges Fenster zu Bruch geht. Aber man hat mir leider nicht geantwortet (ein Fachmann hat mir dann erklärt, wie solche Propagandafotos zustande kommen).

Die anderen Bilder von den Getöteten und Verletzten haben die Grünen nicht veröffentlicht. Ich hab da eines von einem US-Soldatenaber bei den Ukrainern wird es nicht anders aussehen...

Um wieder die Verbindung zum Nationalsozialismus herzustellender ja in der Ukraine angeblich nicht besteht, hier der Befehl der Azow-Befehlshaber an die Einheit, die damals das Stahlwerk Asowstal in Mariupol verteidigt haben. Der Befehl in ukrainischer Sprache:

https://s20.directupload.net/images/250214/u28jo3or.jpg

Also, jeder Azow-Kämpfer, der sich dem Feind ergeben will, wird sofort von den eigenen Leuten erschossen. Kannte man doch auch in den 40er Jahren, oder nicht?

Dafür haben die Grünen ihre Teddybärenwerfer-Brigaden am Bahnhof postiert, als die „neuen Facharbeiter“ ins Land gekommen sind. Das geht soweit bis zur abendländischen Selbstaufgabe, wie hier in Frankfurt:

https://s20.directupload.net/images/250218/xmcel8a5.jpg

Was daraus geworden ist, konnte man im Dezember in Magdeburg und diese Woche in München sehen. Trotzdem reißt die Unterstützung dieser Partei für die Forderungen der „Flüchtlinge“ nicht ab. Frieden sieht für mich anders aus, vielleicht so ...

Aber, um wieder zu den Parallelen zu kommen, hier ein gutes Beispiel aus der Nazizeit. Und das hierist das was anderes? Die Kinder konnte man schon immer spielend beeinflussen, damals wie heute. Und was ist damit?

Wie sagte doch Henryk Broder einmal im Gespräch zu Jugendlichen, als er gefragt wurde, wie denn das alles damals möglich war, dass ein ganzes Volk in den Abgrund abgedriftet ist. Er sagte:

„Ganz einfach. Weil sie damals 

genauso waren, wie ihr heute seid!“

Das wusste schon Schopenhauer und Kofi Annanhat es so formuliert.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auf die Werte besinnen, die die Garanten für Freiheit sind. Auch wenn man dafür schon wieder als Rechtsextrem eingestuft wird, wenn man für freiheitliche Werte steht:

Dazu soll man Farbe bekennen, auch öffentlich, auch bei Demos mitmachen, wenn die Gründe und die Notwendigkeit klar erkennbar ist. „Wehret den Anfängen“und wieder muss ich feststellen, dass die Menschheit geschlafen hat. Bis auf ganz wenige. Ein Foto einer Demo aus dem Jahre 2014.

Auch Reinhard Mey, Constantin Wecker, Hannes Waderalles überzeugte Pazifisten, haben den warnenden Finger gehoben, auch schon im Jahre 2014 bei einer Sommerveranstaltung (2014 war das Jahr, in dem Maidan stattfand):

 

Sogar die ARD hat sich darüber Gedanken gemacht (aus dem Jahre 2016):

 

Und genauso wie im 3. Reich werden die Produzenten für Kriegsgerät wieder in den Himmel gehoben, gut zu sehen am Beispiel Rheinmetall und deren Werbefilme:


Dafür meinen manche, dass die Kinder beim Fasching keine Spielzeugpistolen tragen sollten, das wäre kriegsverherrlichend. Nein, mein Appell an die Leser: Farbe und klare Kante bekennen, und sich nicht von den manipulierten Medien beeinflussen lassen, die ja selbst wieder manipulieren.

 

Samstag, 25. Januar 2025

Die Proteste in Rumänien nehmen täglich zu

von Helmut
 
 
Vor allem in der Hauptstadt wird mit zunehmender Zahl der Demonstranten demonstriert. Es geht nach wie vor um die Rücknahme der Entscheidung des Verfassungsgerichtes, mit juristisch absolut unhaltbaren Argumenten den ersten Wahlgang zur Präsidentschaftswahl zu annullieren.

Gestern war der Tag der "kleinen Vereinigung" in Rumänien, ein geschichtsträchtiger Tag, der auch ein gesetzlicher Feiertag ist.

Anlässlich dieses Feiertages, der als "Vereinigung aller Rumänen" apostrophiert wird, haben sich in der Hauptstadt wieder unzählige Demonstranten eingefunden. Man spricht von mindestens 200.000, manche sprechen von bis zu 500.000. Teilweise eskalierte diese Demo, als auch Feuerwerkskörper in die Reihe der Uniformierten geschossen wurden.

Stellt sich die Frage, wie lange das Regierung, Präsident und auch das Verfassungsgericht durchhalten. Der Druck von der Straße nimmt ständig zu. Mit Aussitzen wird das nicht mehr funktionieren. Es gibt meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten:

- entweder das, was ich hier beschrieben habe:

Was ist nun notwendig:
Es müssen diese 9 Verfassungsrichter komplett ausgetauscht werden, die ja von den Parteien bestimmt wurden (4 von der PNL* und 4 von der PSD*, nur einer ist von der UDMR*). Es müssen neue Richter bestimmt werden, die nachweislich parteipolitisch unabhängig sind und deren fachliche Qualifikation und Erfahrung erwiesen ist. Danach muss über die Rechtmäßigkeit des 1. Wahlgangs noch einmal befunden werden.

Die Regierung täte gut daran, wenn sie zurücktreten und Neuwahlen ansetzen würde. Alles andere ist nur wieder Betrug am Volk.

- oder den Einsatz des Militärs. 
 
Genau das ist aber fraglich, weil man sowohl der Armee als auch den Exekutivbeamten (Polizei, gendarmerie) zu Beginn des Jahres den Sold/Gehalt gekürzt hat.