Mittwoch, 5. August 2026
Samstag, 1. August 2026
"Verräterbundesländer" und "demokratisches" Arbeiterrecycling – oder: Deutschland integriert sich in den Globalen Faschismus
„Die Welt“ und andere Medien berichteten darüber, dass Bundeskanzler Merz Pläne au-sarbeite, um deutsche Bundesländer zu isolieren, in denen die AfD künftig eine Mehrheit erringen könnte, damit Deutschland seine Rolle als zentraler NATO-Transportknotenpunkt im von europäischen Eliten geschürten Krieg gegen Russland behalten kann:
Friedrich Merz erarbeitet geheime Pläne, um zu verhindern, dass deutsche, kremlfreundliche „Verräterbundesländer“ die Pläne der NATO zur Abwehr einer russischen Invasion behindern.
Deutsche Regierungsvertreter befürchten, dass die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) den Vormarsch der verbündeten Streitkräfte durch zwei östliche Bundesländer behindern könnte, in denen sie voraussichtlich bei den Wahlen im September gewinnen wird.Sollte die rechtsextreme Partei in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern die absolute Mehrheit erringen, wäre sie in der Lage, eine Landesregierung zu bilden, die die Kontrolle über die innere Sicherheit, die Polizeiarbeit und weitere Befugnisse ausübt.
Sie könnte Truppen- und Ausrüstungsbewegungen durch bürokratische Obstruktion bei Genehmigungen und Erlaubnissen verlangsamen, den Einsatz landespolitischer Polizeikräfte verzögern und sich weigern, dem Militär auf lokalen Straßen Vorrang einzuräumen.(Quelle)
Das geht natürlich gar nicht! Wie kann man es der Bevölkerung erlauben keinen Krieg zu wollen, wenn er den Wenigen da oben, die nie den Hals voll genug kriegen können, einfach nur nützlich ist?
Was ihnen natürlich wirklich Angst macht, ist der allgemeine Machtzuwachs der AfD und deren Versprechen, wieder gute Beziehungen zu Russland aufzubauen.
Deswegen treten auch die Trojaner in der AfD langsam vom Schatten ins Licht. Hört gut hin, was da manch-mal gesagt wird.
Nun zu Beispiel 2:
„Die Ukraine hat einen technologischen Durchbruch erzielt, der es ihr ermöglichte, mehr Langstrecken-Drohnen zu produzieren und die Massenproduktion insgesamt zu steigern“, sagte Stefan Meister, Leiter des Eurasien-Programms bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.
Dies ist angesichts der jüngsten Enthüllung der „New York Times“ über die „geheime deutsche Fabrik“, die die neuen Langstrecken-Drohnenmodelle der Ukraine liefert, durchaus inter-essant:
Die Fabrik befindet sich in einem ruhigen Industriegebiet am Stadtrand und unterliegt strengsten Sicherheitsvorkehrungen. DealBook hat sich bereit erklärt, ihren Standort nicht preiszugeben, und andere Mieter des Komplexes wissen nichts von ihrer Existenz. Der Name Helsing taucht nirgendwo auf: Das Unternehmen befürchtet, dass die Fabrik ein bevorzugtes Ziel für Sabotage oder Angriffe sein könnte, da Tausende der hier montierten Drohnen gegen russische Streitkräfte in der Ukraine eingesetzt wurden.Wie viele solcher „geheimer Fabriken“, die über ganz Europa verstreut sind, sind tatsächlich für die neu entfachte „Renaissance“ der ukrainischen Langstrecken-Drohnen.
All dies ist ein wesentlicher Bestandteil des bekannten Prozesses der Verlagerung des gesamten strategischen „Hinterlands“ der Ukraine nach Europa, wo es von russischen Angriffen nicht erreicht werden kann – zumindest nicht direkt.
Damit ist die Kriegsteilnahme Deutschlands mehr als offensichtlich. Aber das Sahnehäubchen kommt jetzt.
Erfahren wir jetzt etwa einen der vielen Gründe, warum die deutsche Autoindustrie an die Wand gefahren wird?
Insbesondere Deutschland hat bei der Einbindung des ukrainischen Hinterlands die Führung übernommen, da dies dem Land einen unerwarteten Vorteil verschafft: Arbeitsplätze in der Fertigung.
Der frühere NYT-Artikel räumt ein, dass es sich bei den meisten Arbeitern im deutschen Werk in Helsing, in dem Drohnen für die Ukraine hergestellt werden, um Entlassene aus zusammenbrechenden deutschen Automobilproduktionslinien handelt:Die rund 100 Fabrikarbeiter, von denen viele kürzlich von angeschlagenen deutschen Automobilherstellern entlassen wurden, durchlaufen umfangreiche Sicherheitsüberprüfungen und unterzeichnen Geheimhaltungsvereinbarungen. An einer Wand steht ein motivierender Slogan: „Unsere Demokratien schützen.“
Was macht der arbeitslos gewordene Familienvater, dessen Haus oder Wohnung noch nicht abbezahlt ist und der 2 oder 3 „Plagen“ zu ernähren hat? Nein, es sind nicht die Verräterbundesländer, es handelt sich um eine verräterische Politik, die ganz gezielt bösartig agiert!
Daher kann man der Zusammenfassung dieses Affentheaters nur zustimmen.
In einer brisanten Ironie schuften die deutschen Arbeiter, die Drohnen bauen, um Russland in einen Krieg zu provozieren, unter dystopischen Schildern mit der Aufschrift „Unsere Demokratien schützen“ – Sie wissen schon, dieselbe „Demokratie“, die die deutsche Regierung aktiv zu untergraben versucht, indem sie die AfD illegal daran hindert, ihr demokratisch verankertes öffentliches Mandat auszuüben.
Mittwoch, 15. Juli 2026
Dienstag, 14. Juli 2026
Was zahlt Österreich an die Ukraine?
Eine Frau ist da besonders rührig, und zwar Frau Dr. Susanne Fürst (FPÖ). Da gibt’s in facebook einen Film über diese bestimmte Sitzung im Parlament, wo es darum geht, welche Summen Österreich an die Ukraine bezahlt hat und noch bezahlen wird.
Die Sitzung kann man über dieses Protokoll nachlesen:
Auch hier kann man es nochmal nachlesen:
Das Problem, was sich für mich darstellt:
Diese Zahlungen werden u.a. auch für Waffenkäufe verwendet. Nun muss man den Inhalt des Neutralitätsgesetzes kennen, dem auch Österreich unterliegt:
Ich zitiere aus diesem link:
Was bedeutet Neutralität?
Im internationalen Kontext meint "Neutralität" die Unparteilichkeit eines Staates im Falle gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen anderen Staaten. Ein neutraler Staat tritt nicht aktiv als Partei in einem bewaffneten Konflikt auf und leistet auch keine direkte oder indirekte militärische Unterstützung an eine der Konfliktparteien (z. B. Waffenlieferungen oder Truppentransporte). Als direkte Ergebnisse der internationalen Friedenskonferenzen von 1899 und 1907 legen die Haager Abkommen Nr. V und Nr. XIII die wesentlichen Inhalte von Neutralität im internationalen Recht fest.
Diese umfassen:
- das Recht auf Unverletzlichkeit des Territoriums neutraler Staaten,
- die Pflicht neutraler Staaten, die Verletzung ihres Status zu verhindern,
- die Pflicht neutraler Staaten, sich zu enthalten in Hinblick auf Kampfhandlungen und die Begünstigung von Kriegsparteien.
Samstag, 11. Juli 2026
Warum kann Russland einen Waffenstillstand in der Ukraine nicht akzeptieren?
Bis zur Wahl Trumps im November 2024 lautete Russlands offizielle Position zum Krieg in der Ukraine, dass man zu Gesprächen mit der Ukraine und dem Westen bereit sei, während der Westen „jegliche Diplomatie ablehne“. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bekanntlich ein Präsidialdekret unterzeichnet, das Gespräche mit seinem russischen Amtskollegen untersagte.
Nach Trumps Amtseinführung im Januar 2025 wurden die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Russland wieder aufgenommen. Nun begannen die Unterstützer der Ukraine, sowohl in den USA als auch in Europa, zu protestieren, dass Trump die Ukraine verrate und dass die USA begonnen hätten, Russland in dem Konflikt zu begünstigen. Die Belege für diese Einschätzung erscheinen allerdings dürftig: Die USA unterstützten die Ukraine größtenteils weiterhin durch Geheimdienstinformationen über Ziele innerhalb Russlands und ermöglichten es Europa, über das PURL-Programm (Prioritised Ukraine Requirements List) amerikanische Waffen für die Ukraine zu kaufen.
Mittwoch, 8. Juli 2026
Zum Thema "Realpolitik" ...
Überwiegend selbstsüchtige, korrupte und beschränkte Politiker führen Regie.
Sonntag, 5. Juli 2026
Douglas Macgregor : How NATO's War Against Russia Will End
Sonntag, 14. Juni 2026
Merkel und der Niedergang ihrer Politik
Anlass für meinen Artikel war diese Meldung:
https://weltwoche.ch/daily/angela-merkel-will-alles-tun-um-eine-afd-kanzlerschaft-zu-ve...
Ist ja schön und löblich. Aber was sind die wahren Beweggründe der Ex-Kanzlerin? Halten wir einmal Rückschau:
Im Jahre 2014 war sie als deutsche Kanzlerin eine der treibenden Kräfte (zusammen mit den USA und anderen), dass die Zahlungen der UNHCR für die Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern, die z.B. in Jordanien und auch anderen Ländern in den Flüchtlingscamps untergekommen waren, drastisch gekürzt wurden.
Um es einmal in Zahlen zu benennen:
Die monatliche finanzielle Unterstützung für die Grundversorgung lag 2014 zwischen 75 USD und 400 USD pro Familie, was stark von der Haushaltsgröße und der jeweiligen Bedürftigkeit abhing. Pro Tag belief sich die Hilfe für einen Haushalt somit auf rund 2,50 USD bis 13,30 USD.
Wenig genug, aber damit konnten sich diese Flüchtlinge durchschlagen.
Danach aber wurde es problematisch, aufgrund der enormen Kürzungen, weil die Beitragsländer ihre Zuschüsse drastisch gekürzt haben:
https://www.deutschlandfunk.de/welternaehrungsprogramm-syrische-fluechtlinge-erhalten-1...
Im Klartext im Jahre 2015: Umgerechnet auf den Tag erhalten Bedürftige oft weniger als einen US-Dollar.
Natürlich wusste jeder vernünftige Mensch, worauf das dann hinausläuft, - die Flüchtlinge konnten in diesen Lagern nicht mehr überleben.
Dann aber kam Frau Merkel mit ihrem Einladungsvideo des Jahres 2015, das in allen arabischen und afghanischen Sprachen weltweit ausgestrahlt wurde. Dieses Video ist mittlerweile aus dem Internet gelöscht worden.
Dann kam der Run auf Europa, vor allem auf Österreich, Deutschland und angrenzende Länder. Dazu der perverse Spruch von Merkel : "Wir schaffen das!" Propaganda pur, Merkel mit arabischen Immigranten in Videos, Teddybärenwerfer, usw.
Damit hat der Untergang begonnen. Merkel wusste mit Sicherheit von den "geschäftlichen Verbindungen" von Merz zu Blackrock, weswegen sie sich immer gegen Merz als Nachfolge gestellt hat. Am Ende hatte die Partei, die sich als "christlich" bezeichnet, nur mehr die Wahl zwischen dem Teufel und seiner Großmutter.
Mit dem Ukrainekrieg sowie der danach folgenden Politik der CDU/CSU hatte Merkel nichts mehr am Hut, das ist eine Sache von Merz. Aber mit der nun herrschenden Kriminalität der Immigranten in Deutschland, mit den Messerstechereien etc., das ist ihr alleiniger Verdienst.
Jetzt stellen wir uns mal eine AfD-Kanzlerschaft vor. Ich gehe davon aus, dass man im Rückblick dann die letzten 10 - 15 Jahre analysieren und aufarbeiten wird. Dann wird es um die Verantwortlichkeiten gehen. Verantwortlich für die immensen Energiekosten, für den Rückgang der Wirtschaft, für die Ausländer-kriminalität, usw. usw.
Dann werden Personen unter die Lupe genommen und in den Fokus gestellt. Publizistisch, aber auch juristisch. Deshalb verstehe ich voll und ganz das aktuelle Engagement von Frau Merkel. Was ist der wahre Grund:
Deutschland ist Frau Merkel völlig egal, das hat sie ja schon 2015 unter Beweis gestellt, als sie die Deutschlandfahne am 22.9.2013 wegeworfen hat!
Samstag, 23. Mai 2026
Dienstag, 14. April 2026
Wenn der Planet erkrankt ist, sollte man vor der Medikation eine Diagnose stellen
Israel/Palästina kann man derzeit noch nicht mit D und zuwandernden Arabern vergleichen. Weil man muss IQ's vergleichen – oder sagen wir: evolutionäre Entwicklungen miteinander vergleichen.In Palästina wanderten evolutionär Höherentwickelte in Gebiete von welchen, die noch nicht soweit waren, ein.
Das kann man im weitesten Sinne mit der Besiedelung Nordamerikas, Australiens oder Neuseelands durch uns Europäer vergleichen. Dies ist die Blaupause für Palästina. Wenn umgekehrt evolutionär Rückständige in Gebiete einer evolutionär höher stehenden Kultur einwandern, passiert dahingehend etwas Anderes.
Bspw. sind Puerto Ricaner nach USA eingewandert, das juckte die Europäer nicht. Sogar die Zuwanderung der Chinesen, die man höher wähnt, juckte nicht. Kann aber sein, dass sich da grad was tut.
Hierzulande wird etwas passieren, wenn sich die Araber des besseren Betriebssystems "Deutsch" bemächtigen und es genausogut verwenden, wie wir. Mir ist längst schon aufgefallen, dass jene, die Deutsch schnell erlernen, ihrerseits darüberhinaus sofort einen IQ-Quantensprung hinlegen und oft sofort im Wohlstand an manchen der Eingeborenen vorbeirauschen. Man schaue nur mal die Quote der Selbständigen sodann an. Mir scheint, dass es in % pro Bevölkerunganteil, schon längst mehr Selbständige bei Zuwanderern als bei Einheimischen gibt.
Dann wird es sich umdrehen. Das könnte man auch heute mit jedem anderen Land incl. USA machen. Wenn man auf deutsch zuwandert, (präziseres Betriebssystem) müssten die Englischsprachigen irgendwann zu Menschen 2. Klasse werden. Bei den sich lispelnd anhörenden Spanischssprachigen, offenkundig eine noch schlechtere Sprache, ist es ja bereits jetzt so.
Zur Erinnerung: im Habsburger-Reich (multikulti) durften die Besetzten ruhig ihre slawischen Primitivsprache behalten. Demgemäß herrschten immer die, mit dem besseren Betriebssystem (Deutsch), souverän über die, mit dem schlechteren Betriebssystem (serbokroatisch, tschechisch, polnisch usf.)
Schweiz genauso: die Deutschschweiz dominiert die französischen, rätoromanischen und italienischen Gebiete, die identische wirtschaftliche Voraussetzungen haben, aber eben das jeweils schlechtere "Betriebssystem". Ergo haben wir erst dann ein Problem, wenn die Zuwanderer besser deutsch reden, und damit deutscher denken, als wir. Da Gendersprech, Klima- und nekrophob-Gedönse zuvorderst über die Einheimischen ausgekippt wird, ist es bald soweit.
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Jetzt aber zur Überschrift: Israel und die Gefahr für den Weltfrieden ...
... weil es wäre zu kurz gesprungen, zumal es signifikant viele orthodoxe
Juden gibt, die sich hart gegen die Politik Israels zur Wehr setzen,
also klar definieren, dass der unterschwellige spezifische Hass ja auch
sie trifft, obgleich sie sich von der Politik distanzieren, die sich die
"israelischen" Politiker als typisch jüdisch auf die Fahne schreiben.
Juden und Zionisten: wieviel % der nichtjüdischen Menscheit unterscheiden das? Oder können es?
Genausoviele, wie Schiiten und Sunniten von Nichtmoslems zu unterscheiden, als relevant sehen.
Es ist also nicht Israel, sondern Faust (Goethe)!
Womit auch die Frage zur Religion beantwortet ist.
Du kannst keinen zwei Göttern dienen.
Wenn derjenige welche genau jener ist, der Dir das Geld verschaft (Mephistopheles in und für Faust) dann ist genau er, Satan, Dein Gott.
Demgemäß sind es vielmehr Satanisten, die sich hinter Israel "verstecken", welches von der Anlage her, bertrachte man nur mal den Kibbuz, etwas ganz Anderes sein will.
Und das nicht erst, seit 1949!
Demgemäß ist alles – Wiederholung: ALLES! – hinsichtlich des Textbausteines "Religion", wenn es instituionelle Formen annimmt, Täuschung. Einfache Religionsgemeinschaften sind alle gleich, egal, welcher "Spezialreligion" sie angehören. Überall hochanständige Menschen. Ich kenne persönlich alle!
Doch genauso überall respräsentieren sich "Vorsteher", die sich über die Anderen – sonst Gleichen – stellen. Wem "dienen" diese?
Hirten und Schafe? Es sind im Regelfall doch genau Jene, die behaupten, dass die Schafe Hirten benötigen, die die Schafe erst zu solchen haben werden lassen, durch, Verheimlichung, Verquerung, Entstellung, Umkehrung oder gar Ächtung von Wissen (z.B. Otto und Dieselmotortechnologie).
Zuweilen einfach allein dadurch, sie ehemalige Wahrheit sich echauffieren, "moderieren zu müssen", da die Schafe ja sonst zu blöde wären, es zu verstehen. Nein, von Natur aus gibts keine Schafe unter den Menschen. Sie werden von den Hirten selbst produziert.
"Es sprach der König zum Kaplan, halt Du sie dumm, ich halt sie arm!"
Demgemäß ist nicht Israel das Problem für den Weltfrieden, ganz und gar nicht. Es sind vielmehr jene, die sich Israels bemächtigt haben. Sie können und werden bei Verlust Israels sich jedes anderen Landes genauso bemächtigen (war ja vor 1949 genauso!)! Takatuku oder Timbuktu, vollkommen Banane – weil die Mittel und Wege, sich das Land mittels satanisch zustandegekommenen Geld-Summen und Macht einzuverleiben, überall dieselben sind.
Demgemäß gilt auch für den Planeten: "Wenn Du Deinen Feind nicht kennst, wirst Du jeden Krieg verlieren!"
Das Thema hat erkennbar auch schon Goethe bekümmert.
![[image]](https://s1.directupload.eu/images/260412/8iou8zqs.png)
Man kann mit Satan keinen Pakt schließen, ohne dabei das Prädikat, Mensch zu sein, zu verlieren! Deine Seele gehört dem Teufel! Der ist das Kriegsproblem, immer und überall.
Wenn ich Aktien von eindeutigen Firmen halte, die mit vorhersehbaren Gewinnen locken, ich aber genau weiß, dass dies mit abslout tödlicher Unmenschlichkeit einhergeht, bin ich selbst, wie Faust, Satans Diener, habe ich meine Seele an ihn verkauft, habe ich keinen zweiten Gott, neben ihm, bin ich ein entscheidendes Rädchen im Getriebe des Unternehmens "Zerstörung des Planeten Erde". Vollkommen unabhängig von der Existenz oder Nichtexistenz eines Staates Israel! Die Gefährdung des Weltfriedens geht damit von mir aus, weil ich damit meine Seele Satan (Goethes Mephistopheles) übergeben habe!
Völker, Nationen, Religionen, Ideologien sind Ablenkung. Sie sind bestenfalls Symptome. Sie sind nicht die Ursache der Krankheit des Planeten. Und liest man die Zeichen der Geschichte richtig und genau, erkennt man, dass der Planet schon mehrfach daran ernsthaft und schlimm erkrankte.
So schwer ist das nicht herauszufinden, wenn man sich der Sache unvoreingenomen und logisch annähert.
Dies also ist die Diagnose. Nur mit einer richtigen Diagnose, kann man sich dem nächsten Schritt, der Heilung widmen. Mit der falschen Diagnose hingegen, macht man beim Versuch der Heilung, noch mehr kaputt. Die Spur der Verwüstung der entweder absichtlich oder auch versehentlichen Falschdiagnosensteller, lässt sich über die Jahrhunderte verfolgen.
Und um es hiermit zu schließen: Die einfachen orthodoxen Juden, haben in ihrem palästinenserfreien Viertel beim Angriff Israels auf den Gaza-Streifen ihrerseits an ihre Häuser Palästinenserflaggen als Zeichen der Solitarität zu diesen Mitmenschen gehisst ... und bekamen damit Probleme mit der israelischen Polizei, weil sie sich damit erkennbar ja gegen den "sogenannten" jüdischen Staat Israel stellten!
Und aktuell passiert das genauso. Da aber die Order "quod non est in actis, non est in mundo" heraus-gegeben wurde, hören und sehen wir davon so gut wie nichts! Das müssen wir uns per se verinnerlichen. Allein die Tatsache, dass wir davon (egal was!) weder hören und sehen, bedeutet keinesfalls, dass es nicht existiert!
Ob etwas existiert oder stattgefunden hat und was nicht, finden wir in unseren eigenen logischen Gedanken präziser oder zuweilen überhaupt, als durch die Befraqung einer von wem, und unter welcher Ägide auch immer programmierten KI.
Uund einfach nochwas zur Erinnerung/Auffrischung:
![[image]](https://s1.directupload.eu/images/260412/r5focat8.png)
Beide eingefügten Bilder stammen als vermittelte "Bildungspolitik" aus dem "Lesebuch" der Klassen 9/10 eines deutschen Staates, in welchem das Provisorium "Grundgesetz" nicht galt. ines Staates, der seine Bürger an vielen entscheidenden Stellen, so wie dieser, wo es um Krieg oder Frieden geht, eben nicht zu Schafen machen wollte.
Ein anderer Staat strebt offenkundig danach, so viele Schafe, wie möglich zu produzieren!
Die Impfquote zeigte an, wie erfolgreich er dabei ist.
Mittwoch, 25. Februar 2026
Douglas Macgregor
Samstag, 21. Februar 2026
Der Reichtum jedes Staates: was man aus dem Boden an Energie holt
Um das mit den aktuellen Zahlen zu belegen:
Rumänien verfügt über 4 Billionen Kubikfuß (Tcf) an nachgewiesenen Gasreserven (Stand 2017)
Rumänien verfügt über 600.000.000 Barrel nachgewiesene Ölreserven (Stand 2025)
Schön. Nun untersuchen wir mal, wem denn nun die Tankstellennetze in Rumänien gehören, auf denen der Treibstoff verkauft wird:
Hier ist die aktuelle Besitzstruktur der wichtigsten Netze (Stand 2026):
Marktführer & Großkonzerne
OMV Petrom: Das größte Netzwerk wird von der OMV Petrom SA betrieben, die mehrheitlich (51 %) zum österreichischen OMV Konzern gehört. Sie betreibt Tankstellen sowohl unter der Marke OMV als auch unter der Marke Petrom.
Rompetrol: Dieses Netz gehört zur KMG International Group, die sich vollständig im Besitz der kasachischen staatlichen Ölgesellschaft KazMunayGas befindet. Rompetrol ist für 2026 auf Expansionskurs und plant die Eröffnung von 13 neuen Stationen.
MOL: Die ungarische MOL Group betreibt ebenfalls ein dichtes Netz in Rumänien und festigte ihre Position in den letzten Jahren durch strategische Übernahmen.
Lukoil: Das rumänische Netz der Marke Lukoil wird von der Tochtergesellschaft des russischen Energiekonzerns Lukoil kontrolliert.
Weitere internationale Akteure
Socar: Die staatliche Ölgesellschaft von Aserbaidschan ist seit einigen Jahren mit einem wachsenden Netz auf dem rumänischen Markt vertreten.
Gazprom: Auch der russische Konzern betreibt über seine serbische Tochter (NIS) einzelne Stationen im Land.
Merkt man was? Rumänien selbst hat gar nichts, - es ist alles in ausländischer Hand. Um das zu erreichen, hat man diese korrupten Politiker, beginnend mit dem 1. Regime nach dem Umsturz, zur Macht verholfen.
Ich kringel mich, wie die ÖMV die Rumänen über den Tisch gezogen hat, damit sie die Rechte zu den Bohrungen in der Schwarzmeerregion bekommen:
Das war die Bedingung, dass Österreich sein Veto zur Schengen-Mitgliedschaft für die Rumänen zurückgezogen hat. Wissen die meisten Rumänen gar nicht, die Propagandapresse hat da ganze Arbeit geleistet.
Die NATO-Politik produziert noch ganz andere Kapriolen:
Bleiben wir mal bei der Moldaurepublik (Republik Moldawien). Die sind auf ausländische Importe für ihren Treibstoffbedarf angewiesen. Und jetzt kommts:
Die Republik Moldau ist bei Treibstoffen (Benzin, Diesel, Flüssiggas) nahezu vollständig von Importen abhängig. Im Jahr 2024 stammten die Importe von Erdölprodukten hauptsächlich aus Rumänien, das als Hauptlieferant fungiert.
Hier sind die wichtigsten Fakten zur Treibstoffversorgung (Stand 2024/2025):
Hauptlieferant Rumänien: Rumänien lieferte 2024 etwa 99,1 % des importierten Benzins, 74,1 % des Diesels und 69 % des Flüssiggases.
Schaun wir uns mal die Preise an:
In Rumänien kostet der Treibstoff ca. 8 Lei, und in der Republik Moldawien ca. 5,5 Lei. Der derzeit (noch) große Vorteil: Die meisten Rumänen wissen das nicht. Sonst wäre schon Polen offen. (Umrechnung 1 Euro = 5.05 Lei)
Sehen wir mal auf andere Länder, z.B. Persien. Schauen wir mal in die Geschichte dieses Landes:
Nennen wir die Dinge doch einmal beim Namen: Die Situation, die wir heute im Iran haben, wurde vom Westen produziert, weil sie den Iranern ihr eigenes Öl vorenthalten haben.
Mexiko gehört weiterhin zu den bedeutenden Erdölproduzenten der Welt, auch wenn die Produktion seit den Höchstständen in den 2000er Jahren gesunken ist. Weltweit: Mexiko liegt im Jahr 2024/2025 bei der Rohölproduktion etwa auf Platz 11 bis 13.
Westliche Hemisphäre: Innerhalb Amerikas ist Mexiko der viertgrößte Produzent, hinter den USA, Kanada und Brasilien.
Produktionsmenge: Die tägliche Förderung lag 2024 bei rund 1,5 bis 1,9 Millionen Barrel pro Tag (BBL/D).
Reserven: Mexiko verfügt über die siebzehntgrößten Ölreserven weltweit.
Nun wieder zurück zu Rumänien:
Ich habe keine Antwort bekommen. Nun stellen wir uns mal die Frage, warum man mit aller Macht versucht und es auch geschafft hat, die Kohle in Deutschland abzuschaffen. Weil dann die Luft besser wird? Sicher sind hier keine wirtschaftlichen und energiestrategischen Interessen dahinter, - wie könnte denn das auch sein…..
That’s life. Wie der Russe zu pflegen sagt.
Donnerstag, 12. Februar 2026
Peter Mandelson: Oh to Be in England Now that Thermidor is Here
I remember a joke from the 1990s. It travelled quickly then, because it was economical, and because it did not need explanation.
Q. Why do people hate Peter Mandelson on sight?A. Because it saves time.It remains the best summary of the man. He was never likely to be the most loathsome figure in British politics—there is no shortage of serious competition—but he was, and remains, the most conspicuously loathsome. He had the gift of provoking disgust before he had spoken a word, and of confirming it the moment he did. There are men who corrupt quietly, and there are men who make corruption theatrical. Mandelson belonged to the latter class.
His entanglement with the Jeffrey Epstein affair has brought a most gratifying conclusion to a career that should never have begun. This time, it really is final. He may or may not be prosecuted, and he will not be impoverished. Men like Mandelson will never struggle to pay their gas bills. But money was never the main currency he sought. Status mattered more, and respect more still. Both have now been withdrawn, and neither will be returned. He will spend what remains of his life as a frightened and embittered husk, shunned in rooms that once applauded him, tolerated only where his presence cannot be avoided. It is difficult to imagine a more fitting punishment.
(Hier weiterlesen)
Formal politics is theatre. The real authority lies with the monied interest: a financial oligarchy centred on the City of London and its international extensions. This class does not rule by issuing orders. It rules by setting limits. Within those limits, governments may posture and rotate personnel. Outside them, nothing happens.
Politicians, senior civil servants, media figures, and academic courtiers form a governing class whose task is to administer the country in ways compatible with the needs of finance. They absorb the agenda by osmosis, not instruction, and mistake this absorption for independent judgement.
Statt "rentier capitalism backed by force" hätte er auch einfacher "crony capitalism" schreiben können, aber das wäre vielleicht zu plump, zu plakativ rübergekommen. Denn Halcombe liefert danach seine Definition für den Begriff "Thermidore":But the world has changed. China has risen. The Russian war has not gone as planned. [...]
This has forced a reconsideration of tactics. Not of ends — those remain unchanged: global rentier capitalism backed by force — but of means. What is now required is not further dis-integration, but a limited restoration: enough industry to function, enough cohesion to endure, enough legitimacy to stabilise the system.
The French call this moment Thermidor: not a counter-revolution, but a retreat from excess; not liberty, but order; not repentance, but consolidation.
Die "Burgenländer" — und die über sie gerissenen Witze — sind das österreichische Pendant zu den Ostfriesen(-witzen) der Föderalgermanen.
Montag, 9. Februar 2026
Sicherheit für Österreich
Was Österreich nicht tun sollte:- NATO-Beitritt aus Panik- Demonstrativ proklamierte Aufrüstung- Moralisierende Außenpolitik- Relativieren der NeutralitätDie EU braucht keine Atombombe, und Österreich keine NATO. Es braucht ein zeitgemäßes Bundesheer, funktionierende Institutionen- und den Mut zur nüchternen Selbstkritik.
Samstag, 7. Februar 2026
Wer konnte sich das nur vorstellen ...
Die Affäre rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zieht weitere Kreise.Nach Royals und Milliardären sowie Exponenten aus Politik und Wirtschaft gerät nun auch das WEF in den Fokus des Skandals. Denn: Es gab mindestens drei Abendessen zwischen WEF-Chef Børge Brende und Jeffrey Epstein.
Und zwar lange, nachdem Epstein bereits wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen 2008 ins Gefängnis musste. Zudem bezeichnete er den Sexualstraftäter als «meinen Freund».
Mehr noch: Brende unterhielt einen regen SMS-Verkehr mit Epstein. Er lobte ihn zudem als «brillanten Gastgeber». Und diskutierte mit ihm Pläne für das WEF.
Doch noch im November beteuerte Brende gegenüber der norwegischen Zeitung «Aftenposten», nichts mit Epstein zu tun gehabt zu haben.
Die Epstein-Files belegen jedoch: Brende hat bezüglich seines Kontakts mit Epstein die Un-wahrheit gesagt.
Montag, 2. Februar 2026
Die Klimalügen in Verbindung mit der CO₂-Verteufelung, einmal anders gesehen
Nun habe ich mich schon seit Langem darüber gewundert, dass man da keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse über die Wichtigkeit des CO₂ nachlesen kann — offensichtlich darf für manche Politiker auch heute die Erde nicht rund sein, sondern muss eine Scheibe bleiben. Und die Mainstreams schreiben sowieso nur das, was die Politiker vorgeben, aus zwei Gründen:
- Zum einen sind sie weisungsgebunden, weil sie ja vom Staat bezahlt werden (Zuschüsse)
- Zum anderen verfügen deren Schreiberlinge überwiegend über keine Fachkenntnisse, wie z.B. Physik, Chemie oder Biologie.
Die Unkenrufe sind ja hinlänglich bekannt, - Weltuntergangsstimmung, wie z.B. dieses Video:
Nun habe ich was entdeckt, was wissenschaftlich belegt ist. Der Aufhänger dazu war dieses Video:
Da ich nicht alles ungesehen glaube, was mir auf den Teller gelegt wird, habe ich das nachgeprüft. Fakt ist, dass eine hohe Zahl von Wissenschaftlern, in Verbindung mit namhaften Universitäten, seit Jahrzehnten (glaube 30 Jahre) den Baumbewuchs in Südamerika untersucht hat. Gemessen, gezählt, unterschieden, etc.
Das Ergebnis wurde in „nature plants“ veröffentlicht. Natürlich ist das Resultat nicht so überschwänglich begrüßenswert, wie das in kla.tv dargestellt wird, aber doch bemerkenswert. Man kann es hier (in englisch) nachlesen:
Auszüge daraus übersetze ich hier, damit man sich schneller einen Überblick verschaffen kann:
Zunehmende Baumgröße im Amazonas - Die Bäume des Amazonas werden noch mächtiger
Der Klimawandel und die zunehmende Verfügbarkeit von Ressourcen wie Kohlendioxid verändern weltweit die Funktionsweise der Wälder, doch die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Waldstruktur sind unklar. Da zusätzliche Ressourcen verfügbar werden, beispielsweise durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerungen, ist zu erwarten, dass große Bäume, die mehr Licht erhalten, weitere Vorteile erzielen. Umgekehrt könnten kleinere, lichtarme Bäume stärker profitieren, wenn sich ihr Lichtkompensationspunkt verändert, während größere Bäume möglicherweise am stärksten unter der zunehmenden Hitze und Trockenheit leiden. Wir haben die jüngsten Veränderungen in der Struktur des größten Tropenwaldes der Erde bewertet, indem wir 30 Jahre lang Baumdaten aus dem Amazonasgebiet auf 188 Parzellen mit altem Wald analysiert haben. Wir haben festgestellt, dass die Bäume auf Bestandsebene im Laufe der Zeit größer geworden sind, wobei die mittlere Baumgrundfläche pro Jahrzehnt um 3,3 % zugenommen hat. Sowohl die Anzahl als auch die Größe der größeren Bäume hat zugenommen, doch wir haben bei großen und kleinen Bäumen ähnliche relative Zuwachsraten beobachtet.
In tropischen Wäldern finden auch weitreichende Veränderungen der Biomasseproduktivität und -sterblichkeit statt, wobei zumindest einige dieser Veränderungen wahrscheinlich auf eine erhöhte Ressourcenverfügbarkeit aufgrund erhöhter CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre oder Stickstoffablagerungen sowie auf klimatische Belastungen durch heißere Temperaturen und intensivere und häufigere Dürren und Stürme zurückzuführen sind. Diese Faktoren können sich manchmal gegenseitig entgegenwirken, da eine größere Ressourcenverfügbarkeit zwar das Pflanzenwachstum stimuliert, klimatische Stressfaktoren jedoch zu einer geringeren Produktivität und einer erhöhten Baumsterblichkeitsrate führen können.
Die Auswirkungen höherer Ressourcen – sei es durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerung – auf die Waldstruktur sind unklar. Einige ökologische Theorien sagen eine „Winners-take-all”-Reaktion auf den Anstieg der Ressourcen voraus, bei der größere Bäume unverhältnismäßig viele Ressourcen erhalten und kleinere Bäume verdrängen. Große Bäume sind – fast per Definition – stärkere Konkurrenten in Wäldern. Die Größe der Bäume verschafft ihnen einen solchen Vorteil, dass sie große Mengen an Kohlenstoff in ihr vertikales Wachstum investieren, um die Baumkronen zu erreichen. Durch den besseren Zugang zu Licht können große Bäume mehr Licht einfangen und somit mehr Biomasse ansammeln. Dies steigert ihre relative Fitness, da kleine Bäume kein Licht mehr erhalten. Infolgedessen ist der Wettbewerb zwischen Bäumen meist größenasymmetrisch, wobei größere Bäume mehr Ressourcen nutzen können.
Dies würde die Lichtunterdrückung im Unterholz weiter verstärken, was zu einer Verringerung des Wachstums und möglicherweise zu einer Erhöhung der Sterblichkeit kleiner Bäume führen würde. Folglich ist zu erwarten, dass sich die Struktur der Größenklassenverteilung verschiebt, wobei mehr Bäume in den größten Größenklassen zu beobachten sind und die durchschnittliche Baumgröße im gesamten Wald zunimmt.
Alternativ könnten zusätzliche Ressourcen die am stärksten unterdrückten Bäume begünstigen und so ein verstärktes Wachstum und höhere Überlebensraten in kleineren Größenklassen begünstigen. In tropischen Wäldern ist die Lichtbegrenzung im Unterholz so stark, dass die Bäume im Unterholz nahe ihrem Lichtkompensationspunkt leben, d. h. an der Grenze zwischen positiver und negativer Kohlenstoffbilanz. Daher kann ein geringer Anstieg des CO₂-Gehalts einen relativ großen Unterschied für die Nettokohlenstoffbilanz bewirken, indem er die Photorespiration (bot. „Pflanzenatmung“) verringert und die Photosynthese anregt, sodass das Wachstum der Bäume im Unterholz zunimmt und möglicherweise einige Bäume, die sonst abgestorben wären, überleben. Wenn dies der Fall ist, erwarten wir eine größere Anzahl von Bäumen in kleineren Größenklassen und relativ größere Veränderungen der Größe bei kleineren Stämmen.
Nun wird es wohl keinen Sinn haben, den Politikern, die sich so vehement für eine CO₂-Abgabe einsetzen, derlei Studien vorzulegen. Wobei man da auch unterscheiden muss — dass die einen das nicht begreifen wollen, und die anderen das nicht begreifen können, was ja auf Bildungsmängel zurückzuführen ist. Schließlich vergeht ja kein Jahr, in dem man nicht wieder von irgendwelchen Plagiaten hinsichtlich akademischer Titel bei den Politikern hört (Aberkennung des Doktortitels sowie einer Professur des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt).
Freitag, 30. Januar 2026
Sie hassen uns. Nächste Einwanderungswelle aus Indien wurde seitens der EU in Neu-Dehli beschlossen.
https://www.focus.de/finanzen/eu-und-indien-einigen-sich-auf-die-mutter-aller-abkommen_...
Uns wird es natürlich so verkauft, dass Wissenschaftler und Fachkräfte jetzt unbeschränkten Zugang zum EU-Arbeitsmarkt bekommen.
Parallel hat auch Starmer für Großbritannien ein Abkommen unterzeichnet. So brauchen Inder die ersten drei Jahre in Großbritannien keine Sozialversicherung zu zahlen. Der genuine europäische Bürger wird so immer mehr zum Bürger zweiter Klasse.
Für Indien ist das Freihandelsabkommen eine willkommene Gelegenheit, sich seiner 200 Millionen Muslime zu entledigen. Sie sorgen schon seit Jahren für Spannungen im Land. Indien hat schon jetzt große Hürden errichtet, die die Einreise von Muslimen nach Indien verhindert. Wenn man eine pakistanische Großmutter hat, ist es so gut wie unmöglich, nach Indien einzureisen.
Was ich in dem Zusammenhang immer nicht verstehe, ist die Tatsache, dass die Arbeitsaufnahme eines Wissen-schaftlers oder einer Fachkraft in Europa immer mit einer Einwanderung in unser Land verknüpft ist. Ich kenne auch so einige Wissenschaftler und Spezialisten, die für einige Jahre in den USA, in den Emiraten, Saudi-Arabien oder Australien gearbeitet haben, aber nicht dorthin ausgewandert sind. Sie haben zwar zum Teil temporär auch ihre Familie dorthin mitgenommen. Sie mussten aber für den Unterhalt ihrer Familie auch selbst aufkommen. Die Kinder gingen auch in spezielle Schulen und wurden nicht mit den einheimischen Kindern in eine Klasse gesteckt.
Donnerstag, 22. Januar 2026
Realsatire - Europa freundet sich mit der Vorstellung an
Mittwoch, 21. Januar 2026
Caitlin Johnstone: Regime Change The US Empire
When gangs of Yankees say "regime change" they always mean "install puppet regime". While I support fully idea of regime change in case of USA or EU, I would prefer regime ending. World does not need USA, nor EU. Chopping these to smaller pieces would be better for us all. Small nations are harder to corrupt completely, and when such happens, only a small nation is corrupted, not huge parts of continent.
Wenn die Yankees von „Regimewechsel“ reden, meinen sie immer „Marionettenregime einsetzen“. Obwohl ich einen Regimewechsel im Falle der USA oder der EU durchaus befürworte, wäre mir die Abschaffung des Regimes selbst am liebsten. Die Welt braucht weder die USA noch die EU. Deren Zersplitterung wäre für uns alle besser. Kleine Nationen lassen sich nicht so leicht vollständig korrumpieren, und wenn es doch passiert, ist nur die kleine Nation betroffen, nicht ganze Kontinente.




