Freitag, 30. Januar 2026

Sie hassen uns. Nächste Einwanderungswelle aus Indien wurde seitens der EU in Neu-Dehli beschlossen.

Gastkommentar
von Plancius
 
 
Ursula von der Leyen hat mit Modi in Neu-Dehli ein umfassendes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien unterzeichnet. Damit können jetzt mehr als 1,4 Mrd. Inder Zugang nach Europa erhalten.

https://www.focus.de/finanzen/eu-und-indien-einigen-sich-auf-die-mutter-aller-abkommen_...

Uns wird es natürlich so verkauft, dass Wissenschaftler und Fachkräfte jetzt unbeschränkten Zugang zum EU-Arbeitsmarkt bekommen.

Parallel hat auch Starmer für Großbritannien ein Abkommen unterzeichnet. So brauchen Inder die ersten drei Jahre in Großbritannien keine Sozialversicherung zu zahlen. Der genuine europäische Bürger wird so immer mehr zum Bürger zweiter Klasse.

Für Indien ist das Freihandelsabkommen eine willkommene Gelegenheit, sich seiner 200 Millionen Muslime zu entledigen. Sie sorgen schon seit Jahren für Spannungen im Land. Indien hat schon jetzt große Hürden errichtet, die die Einreise von Muslimen nach Indien verhindert. Wenn man eine pakistanische Großmutter hat, ist es so gut wie unmöglich, nach Indien einzureisen.

Was ich in dem Zusammenhang immer nicht verstehe, ist die Tatsache, dass die Arbeitsaufnahme eines Wissen-schaftlers oder einer Fachkraft in Europa immer mit einer Einwanderung in unser Land verknüpft ist. Ich kenne auch so einige Wissenschaftler und Spezialisten, die für einige Jahre in den USA, in den Emiraten, Saudi-Arabien oder Australien gearbeitet haben, aber nicht dorthin ausgewandert sind. Sie haben zwar zum Teil temporär auch ihre Familie dorthin mitgenommen. Sie mussten aber für den Unterhalt ihrer Familie auch selbst aufkommen. Die Kinder gingen auch in spezielle Schulen und wurden nicht mit den einheimischen Kindern in eine Klasse gesteckt.

Warum um Gottes Willen spricht hier schon seit Jahren niemand mehr von Gastarbeitern? Immer soll sofort der ganze Clan in unser Land geholt werden, mit sofortigem unbeschränktem Zugang zu unseren Sozialleistungen.
 

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