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Samstag, 24. Oktober 2026

Prof. Richard Sakwa : The Fatal Assumption That 'Tehran Will Break'

von kennerderlage
 
 
Prof. Richard Sakwa von der Uni Kent (UK) in einem hochinteressanten Dialog mit Lt.Col. Daniel Davis:
 
 
Beim Blick auf die westlichen politischen Eliten kann man dem folgenden Kommentarposting nur zustimmen:

@robertpierson299

The West is a perfect example of something Lyndon B. Johnson said: that any Jackass can kick down a barn but it takes a carpenter to build one. We don't have the skill or intelligence to build a prosperous peaceful world, all we know how to do is kick everything down, even if it leaves us open to predation and the elements.
(Der Westen ist ein perfektes Beispiel für LBJs Aussage: Jeder Dummkopf kann eine Scheune einreissen, aber es braucht einen Zimmermann, um eine zu bauen. Uns fehlt das Können und die Intelligenz, eine friedliche und prosperierende Welt zu erschaffen; wir können nur alles einreissen, selbst wenn es uns dann Plünderung und Elementargewalten aussetzt)  
 

Freitag, 16. Oktober 2026

Sir Granville Bantock

von LePenseur 
 
 
Und schon wieder einer jener zwar nicht gerade unbekannten, doch nach der Ansicht LePenseurs weit unterm Wert geschätzen Komponisten, welcher heute vor 80 Jahren, am 16. Oktober 1946, in London verstorben ist. Wikipedia schreibt über ihn:
Bantock, der Sohn eines bekannten Londoner Arztes schottischer Herkunft, stieß mit seinem Wunsch, eine Musikerkarriere einzuschlagen, zunächst auf erheblichen Widerstand, konnte sich jedoch letztendlich durchsetzen und begann 1889 an der Royal Academy of Music in London seine Studien in den Fächern Komposition, Klavier, Violine und Klarinette, die er 1893 abschloss. In den folgenden Jahren gründete Bantock diverse Musikzeitschriften und wirkte als Dirigent (u. a. am Royal Theatre in London). 

1900 wurde er Rektor der Birmingham and Midland Institute School of Music, wo er sich besonders der Musikerziehung zuwandte. 1908 erhielt Bantock in Nachfolge von Edward Elgar den Peyton-Lehrstuhl für Musik an der Universität Birmingham. 1930 wurde er geadelt. Seine Emeritierung erfolgte 1934; anschließend zog er nach London, wo er bis zu seinem Lebensende blieb. 

Bantock unternahm viele Reisen (u. a. in den Orient), hatte weit reichende Interessen (u.a. die Malerei) und war ein außergewöhnlich gebildeter Mensch, der sechs Sprachen beherrschte. Besonders wichtig war sein Einsatz für die zeitgenössische Musik, wobei er nicht nur Werke von Komponisten Großbritanniens, sondern auch von Jean Sibelius dem englischen Publikum vorstellte. Bantock wurde von vielen prominenten Musikern sehr geschätzt; Sibelius widmete ihm etwa seine 3. Sinfonie und wurde nach Bantocks Tod Präsident der neu gegründeten „Bantock Society“. 
Mit gewohnt ironisch-scharfzüngiger Bissigkeit wird Sir Granvill von Dave Hurwitz abgehandelt: Granville Bantock – Bax Without Brains? fragt er ... und beantwortet seine Frage (bisweilen reichlich enigmatisch) knapp 20 Minuten lang. Well, I agree to disagree. Ich kenne sowohl Bax wie auch Bantock. Beide sind nicht meine Lieblingskomponisten, aber höchst achtbare Tondichter, von denen man zumindest (etwas) gehört haben sollte, meine ich halt ...
 
Nun, gehen wir zu Sir Granville Bantocks Symphonien — die geneigten Leser, mit welchen natürlich auch entsprechende -innen mitgemeint sind, wissen ja: I'm really a symphony guy ... — und zwar zur Ersten aus 1915 mit dem Namen Hebridean Symphony, hier gespielt von der Staatsphilharmonie Kaschau unter Adrian Leaper, ja, ja, ich weiß, heißt jetzt anders, aber ich sage ja auch Prag und Mailand und nicht Praha und Milano (außer ich meine die Salami; beim Schinken freilich sage ich immer noch: „Prager Schinken“):
 
 
Ja, manches ist repetitiv und das Erfinden von Themen war nicht unbedingt Sir Granville's Kernkompetenz, unbestritten. Aber „nehmt alles nur in Allem“ eine hörenswerte Symphonie von spätimpressionistischem wie spätromantischem Zauber. Nun zur Zweiten, aus den 1920er-Jahren, gespielt vom Royal Philarmonic unter Vernon Handley:
 
 
Zur Dritten, zu Ausbruch des 2. Weltkriegs geschrieben, verschweigt uns Youtube bei dieser Aufnahme leider die Interpreten, dafür belohnt es uns mit dem Bild eines grimmig-versonnen Noten korrigierenden Alten mit Zigarre in der Linken (was mir den edlen Sir gleich sehr sympathisch macht):
 
 
Eklektisch? Ja, sicherlich auch das, aber das ist ein Schicksal, dem komponierende Dirigenten nur ganz selten entgehen (man denke bloß an Mahler, Weingartner, Furtwängler, Bernstein ...), denn wer sich ständig Musik interpretierend „aneignen“ muß, für den verschwimmen nur zu leicht die Grenzen zwischen „mein“ und „dein“.
 
Nun noch zu seiner Vierten (und kürzesten, nur ca. 20 Minuten langen), der Celtic Symphony für sechs Harfen und Streichorchester aus dem Jahre 1940, hier wieder mit dem Royal Philarmonic unter Vernon Handley:
 
 
Sir Granville komponierte viel, vielleicht etwas zu viel, mag sein — aber diesen Fehler teilt er mit somanch Größerem (und vielen Kleineren). Neben den symphonischen Werken und Tondichtungen schrieb er Opern und lange, gewichtige Vokalwerke, Oratorien und Kantaten, die aber seit dem Niedergang des Chorgesanges in Vergessenheit sanken. Höchst originelle Dinge sind dabei, so z.B. Atalanta in Calydon, Choral Symphony after Algernon Swinburne aus 1911, eine höchst anspruchsvolle A-capella-Vokalsymphonie für 20-stimmigen Chor, hier mit den BBC Singers unter Simon Joly:
 

Unter dem Video erklärt ein mit unserem Nichtwissen mitfühlender Kanalbetreiber die Entstehung und die mythologischen Hintergründe des sauschweren Chorgesanges (nein, ich täte da nicht mitsingen wollen ...):

„Atalanta in Calydon“ is based on the 1865 poetic work of the same name by the English decadent poet and novelist Algernon Charles Swinburne (1837-1909). Bantock's composition is a purely vocal work, demanding a twenty-part choir with „not less than ten voices to each part“ according to the composer's directions. The work was dedicated to the choirmaster R. H. Wilson and the Hallé Choir from Manchester, which premiered „Atalanta in Calydon“ in January 1912 under Bantock's direction. 

The poem is a verse drama that depicts episodes from Greek mythology, particularly the legend of the chaste huntress Atalanta, a favourite of Artemis. The goddess sent a ferocious, monstrous boar to ravage Calydon; the hero Meleager organized the famous Calydonian boar hunt to defeat it, calling all the famous warriors of Greece to join him, including Atalanta. Meleager immediately fell in love, and although his arrow first struck the boar, he allowed Atalanta to finish the job and carry away the spoils of the hunt. This sparked the vicious jealousy of Meleager's uncles. After he fought and killed them both, his distraught mother Althaea invoked a curse that had been placed on Meleager as an infant, burning the brand in which the Moirae (Fates) had placed her son's life. 
Nun, neugierig geworden? Es gibt (oder wenigstens gab) eine Box mit 6 CDs, auf denen man alle wichtigen Werke des Komponisten hören konnte. Und (in geminderter Tonqualität) haben diese auch ihren Weg nach Youtube gefunden. Aber zum Kennenlernen ... allemal!

 

Montag, 12. Oktober 2026

Blick in die Geschichte: Morgenthau und das Deutsche Reich

von Helmut
 
 
Um es gleich zu sagen: Es betrifft in keiner Weise Österreich, sondern alleine Deutschland. Allerdings erinnere ich mich noch gut an meine Schulzeit, und da hörte man auch in den oberen Klassen im Gymnasium nichts davon, was ich hier anspreche.

Es handelt sich um zwei Videos, die zwar nicht in direktem Zusammenhang stehen, aber die man ruhig gegenüberstellen kann. Ich empfehle dem Leser, sich das vollständig reinzuziehen, es lohnt sich. Das erste Video geht über 14 Minuten, das zweite über 12 Minuten.

Das erste Video erklärt den Morgenthau-Plan, nach dem Deutschland nach dem Krieg wirt-schaftlich vollständig vernichtet werden sollte — man wollte aus Deutschland einen riesigen Kartoffelacker machen. Es zeigt die wahre Gesinnung Churchills und natürlich auch der USA.

youtube.com/watch?v=CjnKQUN38RA 

Es bekräftigt meine persönliche Anschauung:

Der Ami ist nicht mein Freund und der Russe ist nicht mein Feind!

Jeder tut gut daran, sich ausgiebig zu informieren und nicht an Denkmuster zu glauben. Genauso das oftmals vertretene Vorurteil gegen die Juden, weil die angeblich an allem schuld wären. In Wirklichkeit sind es einige wenige Familien, die manchmal sogar eine blutsverwandte Linie auf-weisen, aber aus gemeinsamen Interessen hinter den Kulissen am selben Strang ziehen, und die Juden dienen als Sündenböcke. Dazu kommt der Kardinalfehler, wenn man Juden nicht von Israelis unterscheidet.

Das andere Video handelt von der rechtlichen Existenz des Deutschen Reiches. Wahrheitsgemäß muss ich zugeben, dass ich bislang eine eher oberflächliche Bewertung der Reichsbürger vorge-nommen und sie nicht besonders ernst genommen habe. Dieses Video lehrt mich eines Besseren.

youtube.com/watch?v=YHVnMHFuF00

Am Schluss hat der Vortragende, Herr Dr. Holger Strohm, auf die Inhaftierung von Elisabeth Roth hingewiesen, die als Hauptverantwortliche der Gruppe „Vereinte Patrioten“ gilt und der man unglaubliche Dinge vorgeworfen hatte. Nach dem Urteil vom 6.3.2025 durch das Oberlandes-gericht Koblenz und dessen Bestätigung durch den Bundesgerichtshof vom 27.4.2026 muss diese Frau im Alter von 75 Jahren eine Haftstrafe von 7 Jahren und 9 Monaten absitzen, auf die aller-dings die jahrelange Untersuchungshaft angerechnet wird.

Diese Akribie und Nachhaltigkeit, die bei diesen Ermittlungen und Urteilen an den Tag gelegt wurde, verweist wieder darauf, wie sehr die offiziellen Stellen vor diesen Reichsbürgern Angst haben. Wovor eigentlich? Sollten die Argumente der Reichsbürger tatsächlich zutreffen? Dass bei einer 75-jährigen Frau in deren Wohnung Sprengstoff und Waffen gefunden wurden, bei einer Frau, die als Theologin immer eine überzeugte Pazifistin war, ist in meinen Augen fragwürdig.

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 P.S.: noch ein Wort zu allfälligen Kommentarpostings:

Es wäre einmal schön, wenn dieses Mal nicht schon vom Titel her, ohne die Videos angesehen zu haben, irgendwelche hämische Bewertungen ankommen, beginnend mit russophil bis braun, etc. etc. ... O.k., man hat mich schon als Nazi und auch als Kommunist bezeichnet, aber das berührt mich nicht.

Aber ich habe mir die Mühe gemacht, und mehrere in den Videos angeführten Punkte überprüft. Dabei ist mir nichts aufgefallen, was nicht den historischen Tatsachen entspricht. Sollte aber doch irgendeine Aussage in einem der beiden Videos unzutreffend sein, und ich das nicht bemerkt haben, dann wäre ich für einen Hinweis, unterlegt mit schlüssigen Fakten, dankbar.

 

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Send Them First !

by  Meme Dept. 


Dienstag, 15. September 2026

LarryJohnson : US Watches as Houthis Choke Saudis

von kennerderlage
 
 
Das Interview von Judge Napolitano mit dem ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson – diesmal ohne Hawai-hemd (vielleicht hat er sein letztes Hemd dem Judge geschenkt.... 😏) – ist leider von technischen Pannen etwas unterbrochen, dennoch sehr sehenswert:
 
 
Ein Kommentar weist unter dem Video auf einen wichtigen, derzeit oft nicht erkannten Umstand hin, wenn er schreibt:
@ovedj333
The age-old Saudi-US agreement of cheap-oil-for-protection is done. MBS, for all his unsavoury characteristics, has been outplayed by Trump, who, in Sergei Lavrov’s immortal phrase is “non-agreement-capable.” Trump is a shyster through and through, and MBS will not forget.
(GoogleTranslate: Das uralte saudisch-amerikanische Abkommen über billiges Öl im Tausch gegen Schutz ist Geschichte. MBS, so fragwürdig seine Eigenschaften auch sein mögen, wurde von Trump überlistet, der, um es mit Sergej Lawrows unvergesslichem Ausspruch zu sagen, „vertragsunfähig“ ist. Trump ist durch und durch ein Scharlatan, und MBS wird das nicht vergessen)
Und nicht nur MBS, das kann mit Sicherheit vermutet werden!  
 

Donnerstag, 3. September 2026

Der Krake wehrt sich verzweifelt und riskiert viel

Gastkomentar
von Nereus
 
 
Trump schwadroniert von Atomwaffen gegen den Iran und Selensky will offenbar russische Zivilflugzeuge angreifen.

Erinnern Sie sich daran, dass wir vor etwas mehr als einer Woche berichtet hatten, dass die Ukraine dabei war, eine massive neue Terrorkampagne gegen russische zivile Flughäfen zu enthüllen.
..
Heute Abend hat Selenskyj sein Versprechen eingelöst und in einer direkten Ansprache die neue Provokationskampagne angekündigt.
..
Eines steht nun absolut fest: Der Besuch des CIA-Direktors in Moskau hatte offensichtlich etwas damit zu tun. Sein Besuch mag zwar mehrere Aspekte gehabt haben, doch wir müssen nun davon ausgehen, dass dies der entscheidende Grund war: Russland eine letzte Warnung zu überbringen: „Wenn Sie nicht aufhören, die Infrastruktur der Ukraine zu zerstören, wird eine neue, beispiellose Terrorkampagne gegen Ihre Flughäfen den gesamten Reiseverkehr in Ihre wichtigsten Städte lahmlegen.“

Die einzige Frage, die noch offen bleibt, ist, ob die CIA mit im Boot ist oder ob sie Russland tatsächlich vor den Absichten der Ukraine gewarnt hat.
..

Russland wurde eine letzte Warnung übermittelt, und nun beginnen wir eine neue Phase des Konflikts.

Dazu gehört auch der lächerliche Drohnenvorfall in Leipzig, der nun den Russen untergejubelt wird. Die deutsche Regierung und seine zahlreichen Schmierlappen wollen tatsächlich noch einmal gegen Russland Krieg führen. Das dürfte dann für mehrere Jahrhunderte der letzte gewesen sein, denn dann wird hier nicht mehr viel übrig bleiben.

Es erscheint zu weit hergeholt, um ein „Zufall“ zu sein, dass Russland nur wenige Tage, bevor die Ukraine eine groß angelegte Operation zur Schließung der russischen Flughäfen ankündigt, für Angriffe auf deutsche Flughäfen mit Sprengstoffdrohnen verantwortlich gemacht wird. 

Es gibt deutliche Hinweise auf eine orchestrierte Kampagne, bei der es sich um nichts anderes als Phase 2.0 des ukrainisch-westlichen Plans handelt, gesellschaftspolitische Unruhen in Russland zu schüren und einen Aufstand gegen Putin anzuzetteln.

Zuerst einmal braucht es den Aufstand gegen Black Rock Merz, der nicht für Deutschland Dienst tut, sondern für eine globale Kabale. Ich bete schon mal vorsorglich für die Wähler in Sachsen-Anhalt, die diesem verrückten Treiben einen ordentlichen Knüppel zwischen die Beine werfen können.

Das Gefährlichste an all dem ist, dass Russland irgendwann den Eindruck gewinnen könnte, diese Eskalationen gingen nicht von Kiew aus, sondern von London und anderen Orten. Aus diesem Grund wurde Putin heute gefragt, ob Großbritannien von einer russischen Vergeltungsmaßnahme getroffen werden könne:

Aus diesem Grund wurde die jüngste koordinierte Kampagne zur Anheizung von Eskalationen zwischen Russland und Europa inszeniert – die Eliten, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen, wollen, dass Russland in die Enge getrieben wird, sodass ihm keine andere Wahl bleibt, als Europa anzugreifen, damit die NATO als letzte verzweifelte Hoffnung „gezwungen“ ist, geschlossen zu reagieren.

Wir erleben ein großkriminelles abgekartetes Spiel, um einen neuen europäischen Krieg zu entfesseln, damit die bedrohlich schwankenden Schuldentürme einstürzen und wieder neu errichtet werden können.
 

Mittwoch, 26. August 2026

Prof. Richard Sakwa : Ukraine's Opened Pandora's Box

von kennerderlage
 
 
Aus Anlass des 35. Nationalfeiertages der Ukraine machten Selensky und der britische Premier Burnham interessante Ansagen. Lt.Col. Daniel Davis und Prof. Sakwa von der University of Kent (UK) analysieren sie:
 
 
Ein Kommentarposter schreibt zur eigenartigen Aussage Burnham's, die Ukraine sei seit ihrem Bestehen (!) ein "Schutz" Europas, gemeint offenbar: gegen die Russen....
@briancunningham4616
Andy Burham, a pawn of the establishment wanting war. Not voted in, groomed to be placed in power to continue what starmer was doing. We don't really get told truth from the media, we get told narratives.
(GoogleTranslate: Andy Burham, eine Marionette des Establishments, das einen Krieg will. Nicht gewählt, sondern gezielt aufgebaut, um an die Macht zu kommen und Starmers Politik fortzusetzen. Die Medien erzählen uns nicht die Wahrheit, sondern nur Geschichten.)  
 

Prof. John Mearsheimer : Why Britain Uses Ukraine to Attack Russia

von kennerderlage
 
 
Wieder ein gut analysierendes Video von Prof. Mearsheimer bei Judge Napolitano, bei dem es zuerst um seine Sicht der Lage im Krieg der USA gegen den Iran geht, bis er dann auf den Ukraine-Konflikt zu sprechen kommt und klarstellt, dass der Hass der britischen Polit-"Eliten" gegen Russland uraltes Erbe aus der Kolonialzeit ist, das offenbar nicht auszurotten gelingt:
 
 
Ein "Stimme aus dem Volk" postete dazu unter dem Video:

Nobody is more confused by this madness than us British Citizens who have nothing against Russians

Aber es ist eben nicht "das Volk", das entscheidet, sondern das korruptive Netzwerk hinter all den Politikern....
 

Freitag, 21. August 2026

Prof. Glenn Diesen : Why Putin Threatened the UK

von kennerderlage
 
 
Prof. Glenn Diesen spricht mit Judge Napolitano zum Thema: "Warum hat Putin Großbritannien gedroht?" ...
 
 
Bemerkenswerte Analyse durch Prof. Diesen, keine Frage! Unter dem Video meldete sich auch ein russischer Kommentarposter zu Wort:
@ДСем-л9в
We in Russia watch your videos closely. While it is heartening to see people of sound mind in the US—capable of analyzing and verifying information rather than just mindlessly consuming it—such people unfortunately seem to be a minority in the West. Reading the comments under mainstream news, you realize that the majority simply swallow what they are fed without chewing. They truly believe that we in Russia sit on horse-drawn sleighs due to a lack of gasoline, drinking vodka with our pet bear who plays the balalaika while we polish a nuclear warhead. Thank you for trying to stop this madness, but a global nuclear conflict feels increasingly inevitable. The West will not stop because, for its leadership, stopping means political death. EU and Western rulers have destroyed the industrial and energy potential of their own countries and altered their demographics; they need an apocalypse or a massive war to avoid accountability. They keep raising the escalation ladder to exhaust Russia, and they are actively striking our strategic nuclear deterrent forces. Many might not realize that it is not Russian missiles striking European or American territory. Instead, it is British, German, American, and French missiles—like ATACMS, Storm Shadow, and SCALP-EG—that are killing our people inside Russia. These strikes target critical components of our nuclear shield, such as early-warning radar stations, which have nothing to do with the local conflict in Ukraine. Their sole purpose is to monitor intercontinental ballistic missile launches from thousands of kilometers away. By backing Russia into a corner and striking our nuclear shield, the West is leaving us with absolutely no choice but to respond with our full military might. Their ultimate goal seems to be baiting Russia into using non-conventional weapons to trigger a full-scale global war. Sadly, we are not the ones who get to decide when the apocalypse begins, as they are leaving us no alternative.
(Google-Translation: Wir in Russland verfolgen Ihre Videos aufmerksam. Es ist zwar ermutigend, in den USA vernünftige Menschen zu sehen, die Informationen analysieren und überprüfen können, anstatt sie einfach gedankenlos zu konsumieren, doch scheinen solche Menschen im Westen leider in der Minderheit zu sein. Liest man die Kommentare unter den Mainstream-Nachrichten, wird einem klar, dass die Mehrheit einfach alles unreflektiert schluckt. Sie glauben tatsächlich, wir in Russland säßen mangels Benzin auf Pferdeschlitten, tränken Wodka mit unserem Bären, der Balalaika spielt, während wir einen Atomsprengkopf polieren. Danke, dass Sie versuchen, diesen Wahnsinn zu stoppen, aber ein globaler Atomkrieg erscheint immer unausweichlicher. Der Westen wird nicht aufhören, denn für seine Führung bedeutet das den politischen Tod. Die Machthaber der EU und des Westens haben das Industrie- und Energiepotenzial ihrer eigenen Länder zerstört und deren Demografie verändert; sie brauchen eine Apokalypse oder einen massiven Krieg, um der Verantwortung zu entgehen. Sie verschärfen die Eskalation immer weiter, um Russland zu zermürben, und greifen aktiv unsere strategischen nuklearen Abschreckungskräfte an. Vielen ist vielleicht nicht bewusst, dass es nicht russische Raketen sind, die europäisches oder amerikanisches Territorium treffen. Stattdessen sind es britische, deutsche, amerikanische und französische Raketen – wie ATACMS, Storm Shadow und SCALP-EG –, die unsere Leute in Russland töten. Diese Angriffe zielen auf kritische Komponenten unseres nuklearen Schutzschildes, wie etwa Frühwarnradarstationen, die nichts mit dem lokalen Konflikt in der Ukraine zu tun haben. Ihr einziger Zweck ist die Überwachung von Interkontinentalraketenstarts aus Tausenden von Kilometern Entfernung. Indem der Westen Russland in die Enge treibt und unseren nuklearen Schutzschild angreift, lässt er uns keine andere Wahl, als mit unserer vollen militärischen Stärke zu reagieren. Ihr eigentliches Ziel scheint zu sein, Russland dazu zu verleiten, unkonventionelle Waffen einzusetzen, um einen umfassenden globalen Krieg auszulösen. Leider können wir nicht entscheiden, wann die Apokalypse beginnt, denn sie lassen uns keine Alternative.) 
Nein, das alles klingt wirklich nicht gerade beruhigend! Und die westlichen Regierungen sind nicht einmal als "Schlafwandler" unterwegs, wie man das Verhalten der Regierungen vor und zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs zu deren teilweiser Entschuldigung beschrieben hat: jetzt wird ganz bewusst auf Krieg gesetzt, in der Erwartung, dass die Russen "kneifen" und den Schwanz einziehen. 
 
Und wenn nicht? Die Konsequenzen dieser Verantwortungslosigkeit sind fatal, denn dieser Wahnsinn kann die Vernichtung der gesamten menschlichen Zivilisation bedeuten!
 
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Ebenfalls sehenswert zu diesem Thema ist die Unterhaltung von Judge Napolitano mit Col. Douglas Macgregor. 
 

Donnerstag, 16. Juli 2026

Larry Johnson & Lt Col Daniel Davis : Ukraine/Russia War Latest (Jul 16, 2026)

von kennerderlage
 
 
 
 Wie sagte man im Ersten Weltkrieg: "Gott strafe England!" Wer die Aktionen der britischen Regierung und ihrer Geheimdienste in der Ukraine sieht, wird sich nicht wundern, wenn das ukrainische Volks bald dasselbe sagen wird.

Donnerstag, 9. Juli 2026

Censorship By Algorithm

von Manfred Müller
 
 
Das (angebliche) Mutterland der modernen Demokratie, Großbritannien, hat eine Regierung, die aus Angst vor dem ziemlichen sicheren Wahldesaster nicht nur Wahlen verschieben, sondern jetzt auch Systemmedien bei Youtube pushen will:

Keir Starmer’s/Andy Burnham’s Government is set to control the YouTube algorithm by LAW stipulating that they must push “APPROVED CONTENT” to UK Citizens

And independent voices who criticise the government will be pushed to the back of the queue making it harder for people to find

YouTube has acknowledged this is happening
(Hier weiterlesen)

Wie bereits der edle Ritter der britischen Politik, Sir Keir Starmer, aus gegebenem Anlass so treffend bemerkte: 
 
‘We’ve had freedom of speech for a very long time’
 
Note the past tense, please... 
 

Freitag, 3. Juli 2026

If You Dare To Compare....

by  Meme Dept. 




Dienstag, 23. Juni 2026

Followers

by  Meme Dept. 




Montag, 22. Juni 2026

A Copying Exercise

by  Meme Dept. 




Donnerstag, 4. Juni 2026

Rupert Lowe : „I Want The World To Hear What We Heard!“

von Manfred Müller
 

Einfach erschütternd, was der britische Abgeordnete aus Akten der Untersuchung der sogen. „Grooming-Gangs“ an Opferberichten verlas:

Eine Überlebende wurde von 600 bis 700 Männern vergewaltigt. Mädchen wurden in Hunde-zwinger gesperrt, in Vans verschleppt. Polizisten vergewaltigten selbst. Und immer wieder der rassistische, antichristliche Hohn: „Wo ist dein Gott jetzt? Hat er dich verlassen?“

Lowe spricht von „dem Horror, den wir in unserer unabhängigen Rape-Gang-Untersuchung gehört haben“. Er hat die Hearings 2026 selbst organisiert, über 600.000 Pfund per Crowdfunder gesammelt und Überlebende nach London geholt – weil die Regierung unter Keir Starmer kaum etwas unternimmt. Eine Untersuchung wurde zwar angekündigt, doch die Opfer warten bis heute.
Denn unsere Politikszene, unsere Systemmedien sind nicht der Wahrheit (oder gar dem Wohl ihres Volkes), sondern „der Haltung verpflichtet“ (wie z.B. DerStandard auf seinen Zeitungsständern stolz betont)! Der Haltung offiziell, der linken Agenda und den Interessen der Meinungsmacher inoffiziell: aber eben nicht der Wahrheit ...
 
Ich habe allerdings Zweifel, ob die Veröffentlichung des Berichtes, wie Lowe meint, Großbritannien zum Besseren verändern wird. Man denke an die Affaire Dutroux: wann war das bloß geschwind? Ach, 1996, wie doch die Zeit vergeht ... 30 Jahre ist das schon her. Und was ist geschehen, um die Hintermänner, die es gab, zu bestrafen? Nahezu nichts.
 
Denn es sind offensichtlich mächtige Hintermänner, die das alles decken. Wie im Fall Epstein. Wie im Fall Kampusch. Wie im Fall ... ... und wie im Fall – nein, falsch: wie in den über 1400 Fällen von Rotherham in England. Das aber nur einer der Orte war, wo diese perversen Gruppenvergewaltigungen jahrelang betrieben wurden. Unter den Augen (und teilweise in aktiver Mittäterschaft) der Polizei. Weil ein Eingreifen 
„rassistisch“ gewesen wäre. Und Wasser auf die Mühlen der „Rechten“ bedeutet hätte. Man stelle sich vor! Also dagegen sind doch die paar tausend Gören, die halt nicht ganz freiwillig ihren Spaß gehabt haben, nur peanuts, nicht wahr? 
 
Haltung verpflichtet! Da kann man über die Haltung von (fast ausschließlich „weißen“) Mißbrauchsopfern in Hundekäfigen schon mal ein Auge zurücken ...
 

Sonntag, 3. Mai 2026

Passend zum 3. Monatstag

von LePenseur
 
 
... eine "Dritte", und zwar von Havergal Brian (1876 -1972), einem fast vergessenen britischen Komponisten an der Grenze von Spätromantik zur Moderne, dessen bereits in einem ausführlichen Artikel auf unserem Blog gedacht wurde. Unter den damals aus seinem symphonischen Gesamtwerk (32 Symphonien!) ausgewählten Beispielen befand sich nicht die monumentale Symphonie No. 3 in cis-moll für großes Orchester (inkl. 2 Klaviere) ... eh voilà, hier ist sie:
 
 
Es spielt das New Philharmonia Orchestra unter Stanley Pope, mit Ronald Stevenson und David Wilde als Pianisten. 
 
I - Andante moderato e sempre sostenuto e marcato: 0:00 
II - Lento sempre marcato e rubato: 19:32 
III - Allegro vivace: 33:03 
IV - Lento solenne: 41:18 
 
Unter dem Video befindet sich eine umfangreiche Analyse des wahrlich monumentalen Werks (ca. 54 Minuten Gesamtdauer), die unseren geneigten Lesern (soferne sie des Englischen mächtig sind) nicht vorenthalten sei:
 
Brian's Symphony No.3 was composed between April 12 of 1931 and May 28 of 1932. It seems that at first he had thought of the work as a concerto for two pianos, as expressed in a letter written to Granville Bantock. This would be confirmed by using the two pianos more extensively in the first movement. He was never able to hear this symphony, as it was premiered on January 12, 1974, after his death, during a recording for the BBC, performed by the New Philharmonia Orchestra conducted by Stanley Pope. The first public audition was held on May 17, 1987 at Birmingham Town Hall, performed by the Composers’ Platform West Midlands Symphony Orchestra conducted by Paul Venn. 
 
The first movement is the most complex and extensive. Written in a modified sonata form with a widely developed exposition. It begins with a solemn introduction that leads us to the first theme of romantic character. After a transition, dominated by the first piano, the orchestra repeats the first theme. Percussion leads us to the presentation of the second theme with a broad melody. It continues with an episode of a pointillist type with the intervention of the pianos and the glockenspiel. The development contains strong dissonances. The atmosphere becomes more placid with the intervention of the flute and the clarinet in octaves. The strings, in a more expressive way, lead to a crescendo. 
 
The exposition merges with the development. A rhythmic section, based on the introduction and dominated by pianos, xylophone and bass drum, begins the recapitulation. We hear again the first romantic theme, but as is Brian's custom, the themes are also redeveloped. The second theme is heard again. Cascades of notes on the piano prepare us for a peak of romantic force, which is being born on the strings and passes to the whole orchestra. A diminuendo takes us to a rhythmic section marked by bassoons, horns and cellos, stopped by the octaves of the piano. The motive is repeated four times, separated by heavy blows of the timpani. The coda grows in the form of a powerful march accompanied by blows of the percussion, which closes with tension the movement. 
 
The second movement begins with fragments of motifs. A solo from the flute presents a theme of pastoral calm, repeated by the violin. The winds present a contrast with a theme of alpine grandeur. These two contrasted elements form the heart of the movement: the placidness of the meadows in front of the pride of the mountain, motives that are alternating. The middle of the movement is occupied by a violin solo, faced with melodic fragments of the winds which gradually fades away. A blow of the timpani seems to awaken again the orchestra, which leads us towards one of the most magical moments of the work, with some resemblance to the music of Vaughan Williams. Continues towards a climax of Brucknerian force in which pianos reappear. A series of great chords leads us to a pastoral coda, in which we listen to the oboe in an expressive melody. The melody passes to the flute, accompanied by the strings that quietly ends the movement. 
 
The third movement is the scherzo of the symphony. It begins with a brilliant march accompanied by the percussion. A central section for flute and string quartet offers the proper contrast. Then the march continues. The trio is formed by a charming and delicate waltz of Viennese structure, almost taken out of an operetta. The melody is developed in a way that reminds Richard Strauss. The initial march reappears abruptly, harsh and dissonant in its variations. The brass is used with all its force in a powerful coda. 
 
The last movement is of an elegiac nature. According to a letter written to Bantock, he explained that while he was finishing the work, he learned from the Berliner Tageblatt newspaper that Friedrich Gundolf, a German professor at the University of Heidelberg, a friend of him, had died. For this reason it could be a kind of Requiem in his name. The clarinet presents a broad and sad theme, developed when the strings take it in a more comforting way. A complex polyphony takes over the theme, which leads to a climax. 
 
Again we hear the pianos, before the distant calls of the trumpet and the horns. A crescendo of the timpani leads us to the development, with the presentation of the second theme endowed with a calm character. The tension increases, with incursions of the pianos, while the two main themes are developed. The rhythm accelerates with fast entrances of wood and strings. A kind of recapitulation reminds us of the themes and leads us towards a climax. An epilogue of great strength and solemnity closes the work. 
 

Freitag, 27. März 2026

Von den Schlafschafen

von Sandokan


Der langgediente britische Ex-Diplomat Ian Proud (The Peacemonger), im Gespräch mit Col. (Ret.)  Douglas Macgregor, dem britischen Geschäftsmann und Antikorruptionskämpfer Ian Puddick, sowie mit Steve Jermy, Royal Naval Commodore (Ret.).

Der Gesprächsbogen spannt sich vom aktuellen Irankrieg über Korruption und politische Unfähigkeit, bis hin zu Fake News, Selbstschädigung und Ignoranz in Westeuropa.


Siehe auch:
by Douglas Macgregor

Dienstag, 30. Dezember 2025

Dekolonialisierte Idiotie

von Manfred Müller
 
 
Unter dem Titel "Britische Eliteuniversität will Examen abschaffen" ätzt Hadmut Danisch über die Idioten-Förderung, die offenbar im United Kingdom grassiert:
Sie sagen, dass Examensprüfungen und die Aufgabe, Essays zu schreiben, abgeschafft werden müssten, weil sie weiße Studenten unfair bevorzugten. Die üblichen Prüfungsmethoden beruhten darauf, “smartness based on white privilege” abzuprüfen, und für Studenten ethnischer Minder-heiten seien sie schwerer. Deshalb müssten sie im Zuge der Dekolonialisierung der britischen Universitäten abgeschafft werden. Grund dafür sei, dass sie für „systemische Ungleichheiten“ sorgten und durch einfacherer Prüfungen wie „writing reflective journals“ (was auch immer das sein mag) ersetzt werden müssten.
Und dieses Land, das erkennbar "von des Gedankens Blässe angekränkelt" sein muss, um so einen Unsinn zu propagieren, will als Speerspitze des "diversen" Westens gen Russland vom Leder ziehen & China das Fürchten lehren? Das wird ausgehen wie im Fall von Merzland. 
 
Ob "genderfluider Waschbär" oder "get rid of exams [...] because they are deemed to be biased against certain groups" — die Idiotie kennt keine Grenzen! Nicht mal die des eigenen Untergangs. Obwohl die Briten damit seit 1945 schon ihre Langzeit-Erfahrung gemacht haben. Hat scheints nichts genutzt...
 

Donnerstag, 6. November 2025

Douglas Macgregor : Russia Recognizes Trump's Bluster

von kennerderlage
 
 
Russland sieht Trump herumtoben und wartet einfach ab: so interpretiert Douglas Macgregor die derzeitige Situation:
 
 
Zusammenfassung unter dem Video: 
 
Col. Doug Macgregor predicts political turnover in Western governments (London first) and expects Emmanuel Macron to be removed from power — arguing new leaders will be less hostile to Russia and more interested in restoring trade.

They portray Putin as having outlasted his committed opponents; Russian strategy is to wait until Western political will weakens.

On the U.S. side, the speaker characterizes Donald Trump as blustery but not genuinely eager for confrontation — claiming Trump favors withdrawing U.S. forces from Eastern Europe and reducing long-term U.S. military presence on the continent.

The speaker sees a broad Western shift coming: rising parties (e.g., Germany’s AfD mentioned) will seek to normalize relations and revive energy/trade links (Nord Stream referenced), so European governments now in power will be replaced by more Russia-friendly administrations.

The conversation shifts to nuclear rhetoric: recent Russian tests and Trump’s ambiguous remarks about “testing” prompted concern; a U.S. Minuteman III missile test is noted, Russian officials urged readiness to test, and the speaker argues these comments are largely rhetorical and that nobody actually wants a nuclear test or nuclear war.

The speaker is skeptical of some high-profile Russian systems (nuclear-propulsion cruise missiles), calling them technically dubious, but treats other systems (Poseidon, hypersonic claims) as real and dangerous.

Overall tone: alarm about escalatory rhetoric but confidence that neither side truly wants nuclear war; hope that clearer presidential statements could de-escalate.

Key takeaways

Expect political change in Europe making rapprochement with Russia more likely. Trump is depicted as preferring U.S. military withdrawal from Europe, which would weaken NATO deterrence.

Nuclear-test talk has raised tensions but the speaker believes actual nuclear testing or war is unlikely — much of it is posturing. Some advanced Russian weapons are treated as real threats; others are viewed skeptically.

One-sentence gist: The speaker argues Western political turnover and U.S. retrenchment will let Russia consolidate gains, while recent nuclear rhetoric is dangerous but mostly bluster — actual nuclear tests or a nuclear war remain unlikely.
 
 

Freitag, 24. Oktober 2025

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by  Meme Dept.