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Dienstag, 21. Juli 2026

"EU hält Covid-Impfdaten weiter zurück"

von LePenseur
 
 
Ei, warum? Ei, darum! Thomas Oysmüller bringt's auf den Punkt:

Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) hat die Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), Emer Cooke, im Gesundheitsausschuss des Europaparlaments massiv kritisiert. Er warf der Behörde vor, weiterhin vollständige, ungeschwärzte Zulassungsdaten zu den mRNA-Corona-Impfstoffen zurückzuhalten.

Seit Februar 2025 läuft die Bürgerinitiative „Transparency4Safety“. Tausende Europäer haben die vollständige Offenlegung aller regulatorischen Unterlagen zu den mRNA-Zulassungen beantragt. Hauser selbst reichte am 25. Juni 2025 einen detaillierten Antrag mit wissenschaft-lichen Unterlagen ein. Die EMA begründet die verzögerte Bearbeitung mit der hohen Zahl der Anfragen – ein Argument, das Hauser als „bemerkenswertes Verständnis von Transparenz“ zurückwies.

Millionen Menschen seien zur Impfung gedrängt oder verpflichtet worden. Umso unverständlicher sei es, dass unabhängige Wissenschaftler die Zulassungsunterlagen bis heute nicht vollständig prüfen könnten. Geschwärzte Dokumente seien nicht ausreichend, kritisiert Hauser in einer Aus-sendung. 

Die Vereinigung der organisierten Kriminalität, a.k.a. EU-Kommission, hält dicht über die Kungeleien ihrer Präsidentin mit dem CEO des mächtigsten Pharmakonzerns. Sie hält dicht über aberwitzige "Maßnahmen", die sie über ihre EU-Mitgliedsstaaten (oder sollte man nicht besser "Mitgliedsländer" schreiben? Denn die Staatsqualität im Sinne staatlicher Souveränität ist ihnen längst entzogen worden) verhängte. Sie hält über unzählige Tote und schwerstens Erkrankte aufgrund dieser "Impfung" dicht.

In Süditalien gibt es dafür den passenden Ausdruck: Omertà. Höchst passend für diese elenden Polit-Ganoven in Brüssel ... die unter rechtsstaatlichen Verhältnissen längst hinter schwedischen Gardinen säßen. Aber keine Bange, Emer, Uschi & Consorten! Ihr werdet geschützt von jenen mächtigen Interessen, deren feile Handlanger ihr seid.
 

Montag, 6. Juli 2026

Nachrichten aus dem Sportpalast

von Manfred Müller
 
 
Am 2. Juli hat der EUGH das Grundrecht auf Freiheit der Meinungsäußerung endgültig in die Tonne getreten:
EuGH setzt Privatpersonen, die Inhalte von RT Deutsch weiter-verbreiten, drakonischen Strafen aus
 
5. 07. 2026 | Mit einem Urteil vom 2. Juli hat sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) zur Partei in einem Propagandakrieg gemacht. Ohne die Konsequenzen für das Grundrecht der Meinungs- und Informationsfreiheit zu prüfen, hat er geurteilt, dass Privatpersonen, die einmalig, ohne kommerzielles Interesse und ohne ausländische Einflussnahme korrekte Inhalte von EU-sanktionierten Medien weiterverbreiten, Straftäter sind.

Das setzt in EUropa neue Maßstäbe: Nazi-Maßstäbe (oder wenn einem das lieber ist: Nordkorea-Maßstäbe) der Meinungsfreiheit. Und es ist exakt das, was zu Nazizeiten im Zweiten Weltkrieg das "Hören von Feindsendern" und die "Verbreitung von Feindpropaganda" war: unter drakonische Strafdrohungen gestellt. 

Kleiner, aber entscheidender Unterschied: Nazi-Deutschland befand sich damals im Krieg. Die EU hingegen behauptet wenigstens, sich nicht im Krieg zu befinden....

Norbert Haering hat völlig recht, wenn er resümiert:

Indem der EuGH

  • die maximale Wirksamkeit von Sanktionen gegen Russland zur alleinigen Richtschnur seines Urteils macht,
  • dafür die Bedeutung für die Meinungs- und Informationsfreiheit gänzlich ausblendet
  • und die Definition der Verpflichteten weit über den Kreis derer hinaus ausdehnt, die nach Einschätzung der EU-Kommission vom einschlägigen Paragrafen der Sank-tionsverordnung gemeint sind,

agiert er wie eine Partei im Propagandakrieg von NATO und EU mit Russland und nicht wie eine unabhängige Instanz der Rechtsprechung, die unparteiisch EU-Recht anwendet und dabei mit-einander in Konflikt stehende Rechte und Rechtsgrundsätze angemessen zum Ausgleich bringt. Solche oberste Richter sind eine Schande für die EU und verursachen mehr Schaden durch Delegitimierung als es RT Deutsch je könnte.

Was der EUGH (keineswegs erstmals, sondern seit Jahren vielmehr regelmäßig!) betreibt, hier freilich in ganz besonders ekelerregender Unverschämtheit, kann nur mit dem Wort

JUSTIZPUTSCH

bezeichnet werden. Der Missbrauch der richterlichen Gewalt zur Rechtssetzung (statt Rechtswahrung!) ist ein Warnsignal, in welche Richtung sich die EU bewegt: hin zu einer totalitären Scheindemokratie, in der die eng vernetzten "Eliten", die die Schlüsselpositionen der EU-Kommission ohne jegliche demokratische Kontrolle ebenso auskungeln wie die Richterposten des EUGH, jede legale Machtablöse unmöglich machen! 
 

Freitag, 3. Juli 2026

Der Rechtsstaat kapituliert

von Helmut
 
 
Kurzer Nachtrag zum Artikel am 29. Juni: Mißbrauch von Mädchen in Deutschland: In einem anderen Forum hat jemand den passenden Film dazu reingegeben:

Der Psychologe und Buchautor Ahmad Mansour schlägt Alarm: Sozialarbeiter fürchten sich davor, mit Kindern aus problematischen Familien mit Migrationshintergrund zu arbeiten, da sie von den Eltern und anderen Familienmitgliedern ständig bedroht werden.
 
 Falls das Video nicht funktionieren sollte (ist bei
YT-Shorts manchmal ein Problem), hier der Link:
 

Montag, 29. Juni 2026

Missbrauch von minderjährigen Mädchen in Deutschland

von Helmut
 
 
Es ist schon schauderhaft, wie die Politik und die ihr hörigen Medien alles vertuschen, was ein schlechtes Licht auf die Migranten wirft. Es geht um Missbrauch von Mädchen.

In Großbritannien deutlich im Jahre 2025 aufgedeckt, nimmt das auch aktuell immer neuere Formen an. Man spricht von 250.000 Opfern. In welcher Form das in England aufgearbeitet, ermittelt und vor Gericht gebracht wird, ist für diejenigen, die außerhalb Großbritanniens leben, nur schwer nachzuvollziehen. Ich vermute aber, dass auch das zum Rücktritt des britischen Premiers beigetragen hat, damit er sich selbst aus der Schusslinie nimmt.

Aber sehen wir einmal nach Deutschland:

Die Tendenz aus dem deutschen Blätterwald geht in die Richtung von Fragezeichen, von Erwähnung der „Einzelfälle“, und weitestgehendem Schweigen. Um es klar zu sagen: Es geht hier nicht um Einzelfälle, sondern um ganze Banden, die das in entsprechend großer Zahl auch in Deutschland exerzieren.

Man versucht, wie in dem Bericht vor einem halben Jahr, das auf Großbritannien abzuwälzen:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/grooming-gangs-groesster-missbrauchs-skandal-in...

Man hat in einzelnen Ländern von Seiten der Polizei aus bereits reagiert, aber niemals wird der Begriff „Grooming Gangs“ verwendet, sondern immer nur einzelne Personen ins Visier genommen.

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/103461/index.html

Auch hier dasselbe Spiel: Von vier Jugendlichen ist hier die Rede. Nicht von mehr.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/halle/audio-3299708.html

Ich finde es gut, dass die AfD hier einen Antrag auf Klarheit gestellt hat:

https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1192362

Trotzdem frage ich mich, warum das eine als verfassungsfeindliche bezeichnete Oppositionspartei macht und nicht die Regierungspartei oder die Grünen?

Ist dieses Virus in Deutschland bereits zu weit verbreitet, wie die Praxis in manchen evangelischen Kindergärten beweist? Wie krank muss man als Mann sein, wenn man das Bedürfnis verspürt, in eine Kita oder in einen Kindergarten zu gehen, um mit fremden Kindern zu „kuscheln“? Und das unter dem Segen Gottes einer evangelischen Kirche? Ist die CDU/CSU da in einer Patenstellung, weil sie ja immer die Kirchen in Schutz nimmt?

https://www.rbb-online.de/kontraste/pressemeldungen-texte/berliner-senat-verbietet-umst...

Nun übertreibe ich vielleicht, aber ich stelle mir die Frage, ob es in Deutschland auch eine Art von Epstein-Skandal gibt, der von oberster Stelle her vertuscht werden soll. Wie ist sonst die Reaktion der Bundesregierung und der von ihr bezahlten Medien zu werten?

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Donnerstag, 19. Februar 2026

Ask yourself why

by  Meme Dept. 




Sonntag, 15. Februar 2026

To get the vixen to keep the geese...

by  Meme Dept. 



Montag, 26. Januar 2026

Der beginnende Verlust der persönlichen Freiheit: ein Nachtrag zum vorherigen Artikel

von Helmut
 
 
Ich freue mich, wenn mein Artikel vom letzten Freitag "Der beginnende Verlust der persönlichen Freiheit" positive und auch negative Kommentare bewirkte, keine Frage! Wenn mich etwas stört, dann ist es, wenn die Kommentare sich mit absolut sekundären Problematiken beschäftigen und die eigentiche Quintessenz, was ich mit meinem Artikel nahebringen wollte, dabei verloren geht, eine beliebte Methode der amtierenden Politiker.  Deshalb werde ich nachfolgend nochmals hervorheben, worum es mir eigentlich geht.
 
Ich möchte auf die Situation des in Untersuchungshaft befindlichen Herrn Potra in Rumänien eingehen. Ich habe mir den Gesetzestext aus dem Strafgesetzbuch herausgenommen, wonach eine Untersuchungshaft zulässig ist, und ihn hier auf deutsch übersetzt:
Untersuchungshaft - Artikel 223:

(1) Die Untersuchungshaft kann vom Richter für Rechte und Freiheiten während der Straf-verfolgung, vom Richter der Vorverhandlungskammer im Vorverfahrensverfahren oder vom Gericht, vor dem die Sache verhandelt wird, während des Verfahrens angeordnet werden, sofern aus den Beweisen ein begründeter Verdacht hervorgeht, dass der Angeklagte eine Straftat begangen hat, und eine der folgenden Situationen vorliegt:

a) Der Angeklagte ist geflohen oder untergetaucht, um sich der Strafverfolgung oder dem Gerichtsverfahren zu entziehen, oder hat Vorbereitungen jeglicher Art für solche Handlungen getroffen.

b) Der Angeklagte versucht, einen anderen Beteiligten an der Straftat, einen Zeugen oder einen Sachverständigen zu beeinflussen oder Beweismittel zu vernichten, zu verfälschen, zu verbergen oder zu entwenden oder eine andere Person zu einem solchen Verhalten zu veranlassen.

c) der Beschuldigte übt Druck auf die geschädigte Person aus oder versucht, mit ihr eine betrügerische Vereinbarung zu treffen;

d) es besteht der begründete Verdacht, dass der Beschuldigte nach Einleitung des Strafverfahrens gegen ihn vorsätzlich eine neue Straftat begangen hat oder die Begehung einer neuen Straftat vorbereitet.

(2) Die Untersuchungshaft kann auch angeordnet werden, wenn aus den Beweisen der begründete Verdacht hervorgeht, dass der Beschuldigte eine vorsätzliche Straftat gegen das Leben, eine Straftat, durch die einer Person Körperverletzung oder Tod zugefügt wurde, eine Straftat gegen die nationale Sicherheit gemäß dem Strafgesetzbuch und anderen Sondergesetzen, eine Straftat des Drogenhandels, Waffenhandels, Menschenhandels, Terrorismus, Geldwäsche, Fälschung von Geld oder anderen Wertpapieren, Erpressung, Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, Steuerhinter-ziehung, Beleidigung, gerichtliche Beleidigung, ein Korruptionsdelikt, ein Delikt, das mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel begangen wurde, oder ein anderes Delikt, für das das Gesetz eine Freiheitsstrafe von 5 Jahren oder mehr vorsieht, und auf der Grundlage der Bewertung der Schwere der Tat, der Art und Weise und der Umstände ihrer Begehung, seines Umfelds und seiner Herkunft, seiner Vorstrafen und anderer Umstände, die seine Person betreffen, festgestellt wird, dass seine Freiheitsentziehung notwendig ist, um eine Gefahr für die öffentliche Ordnung abzuwenden.
Natürlich sind da auch Formulierungen eines Gummiparagraphen dabei, die auf verschiedenste Art inter-pretierbar sind, aber es ist klar, dass es sich bei der Untersuchungshaft um eine Repressalie gegenüber einem politischen Häftling handelt. Kein einziges aufgeführtes Delikt trifft für ihn zu.

Warum unterstreiche ich das:

In einem EU-Land wird aktuell das geltende Recht mit Füßen getreten, mit dem Zweck, politische Gegner auszuschalten. Brüssel hat damit keine Probleme, das zu ignorieren, und es begann auch schon in anderen EU-Ländern, auf ähnliche Weise Leute auszuschalten, die sich gegen die Vorgaben der Regierung richten. Ob das in Deutschland nun Leute sind, die die Corona-Lügen aufgedeckt haben (z.B. RA Fuellmich), oder auch andere, aktuell die Blockade und Kontensperrung, von der EU veranlasst, betreffend Jacques Baud in Belgien, usw. usw. wir pendeln uns langsam auf eine andere Ebene ein. Eklatant ist, dass man bei den Ungarn jeden nur irgendwie dunklen Punkt sucht, weil sich Orban nicht diesem Diktat unterordnet.

Das war eigentlich mein Aufhänger, um den Lesern etwas mehr Sensibilität nahe zu bringen, was die Verletzung der Grundrechte der Menschen in der EU betrifft. Denn, Rumänien ist und war immer nur ein Probelauf, und das, was in Rumänien funktioniert hat, wurde auch in der selben oder abweichenden Form in anderen Ländern exerziert. Rumänien deshalb, weil die Leute dort derart unterwürfig sind, dass man von dort kaum einen Protest erwarten kann.

Was hat das mit den anderen Ländern zu tun, mit Österreich, mit Deutschland, usw.? Beobachten wir doch, wie in anderen Ländern das Strafrecht politisch missbraucht wird, wie Vergewaltiger aus anderen Kulturbereichen freigesprochen oder zumindest auf freien Fuß gesetzt werden, wie Leute immer noch Repressalien aus der Coronazeit zu erleiden haben.

Es gibt genügend Beispiele, wo das geltende Recht mit Füßen getreten wird. Für mich war der Spruch "Wehret den Anfängen" eine Lebensvorgabe, um Unrecht bereits im Ansatz zu bekämpfen. Aber in jeder Richtung, nicht einseitig, so wie es manche verwenden.

Es ist die Pflicht eines mündigen Bürgers, die Augen offen zu halten, die aktuellen Zustände zu bewerten und sich offen gegen beginnende Missstände sich auszusprechen. Ansonsten erleben wir eine Wiederholung der Episode 1930, und das hat dann nichts mehr mit Adolf zu tun, sondern mit dem uns aufdiktiertem Regime von Brüssel.
 

Freitag, 23. Januar 2026

Der beginnende Verlust der persönlichen Freiheit

von Helmut
 
 
Diesen Beitrag sollte nur derjenige lesen, der sich immer noch an der europäischen Idee orientiert. Denn man könnte ja auch sagen: „Was interessiert mich Rumänien, die sind sowieso mit allem hintendran...“ 
 
Ich aber habe immer noch das europäische Ideal im Ziel — aber mit Sicherheit nicht in dieser Form!

Der casus cnactus dabei ist, dass hier systematisch die verfassungsmäßigen Grundrechte attackiert oder gar ignoriert werden, mit Wissen von Brüssel. Die EU-Führung aber schweigt dazu, weil Rumänien zu den kritiklosen Vasallenstaaten gehört, die Vorbereitungen für den Krieg gegen Russland in aller Form mitmacht (Transit sowie Unterbringung von fremden Soldaten der NATO, sowie Einberufung der eigenen Soldaten zum Wehrdienst), und auch sonst zu den überzeugten Abnickern aller Maßnahmen in Brüssel gehört.

Anders ist Orban in Ungarn, der sich auf die Interessen des eigenen Volkes konzentriert und deshalb ein Dorn im Auge der EU ist. Man stelle sich einmal vor, dass derartige Rechtsbrüche wie in Rumänien in Ungarn ablaufen würden, wie groß dann der Aufschrei in Brüssel wäre. So aber wird da kommentarlos darüber hinweg gegangen.

Ich aber fühle mich da genötigt, zu handeln. Henryk Broder hatte ja so treffend zu den Jugendlichen in einer Diskussion gesagt, als sie gefragt haben, wie das denn im 3. Reich überhaupt möglich war, dass man ein ganzes Volk systematisch in den Abgrund führen konnte. Er erklärte es mit seiner Antwort:

„Weil sie damals so waren, wie Ihr heute seid“

Ich sehe das genauso und wehre mich gegen die Anfänge. Deshalb lehne ich mich immer wieder aus dem Fenster, auch, wenn es für mich nicht gerade ungefährlich ist. Aber das Wort „Angst“ ist mir fremd. Meine Aktion von gestern, und die likes sowie positiven Kommentare sind in Windeseile auf ein hohes Niveau gelangt (im rumänischen Facebook, übersetzt auf deutsch):

WO SIND DIE WÄHLER VON HORATIU POTRA? AUFRUF ZUR DEMO!

Wer sich an die letzte Kommunalwahl erinnert, weiß, dass es nur wenige Stimmen waren, die Potra (Bürger-meisterkandidat) angeblich hinter Roman (amtierender Bürgermeister) gelegen hat. Ich gehe davon aus, dass sich jeder, der damals Potra gewählt hat, über seine Gründe der Wahl im Klaren war.

Es hat sich aber so entwickelt, dass man diesen Mann, der mit den Unregelmäßigkeiten und der Korruption in Mediasch (Stadt in Siebenbürgen) aufräumen wollte, mit Hilfe der PNL (eine Partei der Regierungskoalition) als Staatsfeind eingestuft hat.

Mit Hilfe von immer noch nicht bewiesenen Anschuldigungen, unter völliger Missachtung des Strafrechts-paragraphen, wurde dieser Mann verfolgt. Er gilt als politisch Verfolgter in Rumänien.

Da die Staatsanwälte krampfhaft versuchen, hier irgendwelche Mosaiksteine herauszufinden, die eine Anklage zum Erfolg führen könnten, was ihnen aber bis jetzt nicht gelungen ist, verhängte man den präventiven Arrest (= Untersuchungshaft) über diesen Mann. Natürlich auch über seine Verwandten, was aber mit dem heutigen Tag für diese Verwandten aufgehoben wurde. Für ihn selbst aber besteht dieser präventive Arrest seit seiner freiwilligen Rückkehr nach Rumänien weiter.

Jedem, der in der Lage ist, das Strafrecht zu lesen, wird klar sein, dass hier gegen geltendes Recht verstoßen wurde. Der Artikel 223, aus dem die Begründung für den präventiven Arrest hervorgeht, enthält keinen einzigen Punkt, der für Potra für die weitere Arrestierung eine juristische Begründung darstellt.

Der Zweck dieses präventiven Arrestes ist zweierlei:

  • Man versucht bei der Staatsanwaltschaft, Zeit zu schinden, um irgendwelche imaginären Beweise zu finden, die man beim anschließenden Prozeß verwenden kann. Aber das läuft ins Leere.  
  • Der andere Grund ist, Herrn Potra nach den vielen Wochen des Arrests psychisch zu brechen, was aber mit Sicherheit nicht gelingt, weil Potra aus einem ganz anderen Holz geschnitzt ist.

Nun ist mir aus der Geschichte bekannt, wie man in anderen totalitären Regimen in der Vergangenheit das Recht missbraucht hat, um politische Ziele zu erreichen oder — wie in diesem Falle — zu wahren.

Ein berühmter Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime und berühmter Schriftsteller Deutschlands, Bertholt Brecht, hat einmal ganz treffend gesagt:

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber zum Verbrechen“

Mein Großvater hat das im Nationalsozialismus ernst genommen und dafür mit dem Leben bezahlt. Aber ich sehe mich in der Erbfolge der Verantwortung und werde mich genauso für Leute, die unschuldig eingekerkert wurden, einsetzen. Ich mache das nicht für mich persönlich, sondern für die Bevölkerung in Rumänien. Dieses Land ist es einfach wert, dass ich mich dafür einsetze.

Aber jeder soll sich darüber im Klaren sein, dass es für alles einen Anfang gibt. Dieser Anfang war bereits im Dezember 2024 mit Georgescu (illegale Annullierung der Präsidentenwahl), und er nimmt immer mehr Formen an. Deutlich wurde es in dem Report: DOCUMENTAR RECORDER. Justiție capturată. (investigative Jour-nalisten haben die illegale Verbindung zwischen Regierung und Justiz aufgedeckt)

Das bedeutet im Klartext: Für Potra auf die Straße zu gehen und für seine Freilassung zu demonstrieren, ist keine Art von Gefälligkeit für Potra, sondern es ist ein Manifest dafür, dass man nicht bereit ist, juristische Willkür aus politischen Gründen hinzunehmen.

Diese Willkür kann jeden treffen, heute, morgen, oder irgendwann. Mich, Dich, den Nachbarn — und wenn wir schweigen, dann interpretieren das diejenigen, die über uns Politik machen, immer als Zustimmung.

Deshalb ist das Eintreten für die Freiheit für Potra auch das Eintreten für unsere zukünftige Freiheit, für uns selbst, für unsere Kinder und Enkel. Denn sonst wären die Leute im Dezember 1989 umsonst gestorben.

Ich rufe zu einer Demonstration am Samstag, den 31.1.2026 auf, die am Nachmittag stattfinden wird. Die genauen Details werden noch publiziert. Demonstration für die Freilassung Potras, aber auch eine Demonstra-tion für das geltende Recht zum Schutz der Bevölkerung.
 

Montag, 19. Januar 2026

Zwei informative Videos zur Gewaltenteilung und zum aktuellen Journalismus

von Helmut
 
 
Eine nüchterne Bilanz zu den drei Säulen einer Demokratie, der Exekutive, der Legislative und der Judikative. Diese drei Säulen stellen in einer echten Demokratie die Gewaltenteilung dar. Dazu kommt seit Langem die vierte Säule, der Journalismus, der eigentlich kontrollierend und aufklärend agieren sollte.

Dr. Daniel Ganser hat sich mit der Beurteilung dieses Problems beschäftigt und dazu mehrere Beispiele angeführt. Aber auch die Argumente des Journalisten, der ihn interviewt hat, machen nachdenklich.

https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1215158744010424

Die Argumente des Journalisten, die ich vorhin erwähnt habe, werden hier deutlich gemacht, bei diesem Video. Hier werden für jeden die Methoden des heutigen Journalismus transparent, der oftmals in direkter Weisung und Abhängigkeit der Regierenden steht:

https://www.facebook.com/reel/720517447525530

Sicher werden wir das nicht ändern, was diese beiden Videos aussagen, aber wir sollten uns dessen in der gesamten Bandbreite bewusst sein.
 
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P.S.: Deshalb habe ich mich schon seit Längerem mit dem Gedanken getragen, auf die juristischen Fußtritte, die man den Völkern verpasst, einzugehen. Ist eine größere Story, aber ich geh da in der nächsten Zeit ran. 
 

Samstag, 3. Januar 2026

Epstein's Intelligence

by  Meme Dept. 

 

Montag, 29. Dezember 2025

Etwas ganz aktuelles — und auch unglaubliches! — aus Rumänien

von Helmut
 
 
In Rumänien hat man sich verschiedentlich den Kommunismus zurückgeholt

Wirtschaftlich ist das ein von der EU angeleiertes System, in dem man die Menschen systematisch verarmt. So, wie Klaus Schwab getönt hat: „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein!“ Früher, gerade in den letzten Jahren im System Ceausescu, da hatten die Leute zwar Geld, aber es gab nichts zu kaufen. Heute gibt es alles zu kaufen, aber die Leute haben kein Geld. Letztlich kommt es aufs selbe raus.

Es wird ein sehr schwieriges Jahr, dieses 2026, für viele Menschen hier in Rumänien. Die Preise steigen, insbesondere für Energie, in den Himmel. Die meisten haben das Glück, in den eigenen vier Wänden zu leben, und da kann man noch so manches selbst regeln. Z.B. das Heizen, wenn man im eigenen Häuschen wohnt, mit Holz. In den Wohnblocks in der Stadt wird’s schon schwieriger. Manche koppeln sich von der städtischen Gaslieferung ab, und stellen sich eine Propangasflasche in die Wohnung. Klar ist da höchste Vorsicht geboten, und die Meldungen über Explosionen häufen sich:


Hängt natürlich mit der Methode von EON zusammen, die das Monopol für die Gaslieferung in die Haushalte besitzt. Wenn z.B. im Winter der Gasverbrauch steigt, dann wird das Gas „verschnitten“. Es gibt Erdgas mit höherem Brennwert pro Volumeneinheit, und auch Gas mit niedrigerem Brennwert. Das in Rumänien geförderte Gas ist von hoher Qualität. Aber die Importe, z.B. aus Aserbaidschan haben niedrigere KW-Werte. Bewusst weigert sich EON, so wie in anderen EU-Ländern, die Abrechnung über KW-Messung durchzuführen, man hält (mit Unterstützung der Regierung) an der Volumenmessung fest, die „gutes“ und „schlechtes“ Gas zum selben Tarif berechnet.

Zur Justiz:

Aber die Überschrift bezieht sich hauptsächlich auf die Methoden, wie man politische Gegner bekämpft. Das war im alten Regime ähnlich. Lediglich die Zeiten des „präventiven Arrests“ waren deutlich kürzer — man konnte im Schnellverfahren eine Anklage und eine Verurteilung erreichen, auch, wenn‘s oftmals konstruiert war.

Ich habe schon mehrmals darüber berichtet, dass man zwei politische Gegner mit allen Mitteln ausschalten will. Das ist der Präsidentschaftskandidat Georgescu aus dem Dezember 2024, der den höchsten Stimmenanteil bekam und weshalb die Wahl annulliert wurde, und ein Kommunalpolitiker namens Potra, der laut dem seltsamen kommunalen Wahlergebnis im Juni 2024 von fast 20.000 Stimmen angeblich um 300 Stimmen zu wenig gehabt hätte, im Vergleich zum Amtsinhaber, der von der großen Partei in Bukarest promotet wird.

Das prinzipielle Problem: Sowohl Georgescu als auch Potra haben genügend eigenes Vermögen, um nicht nur den Wahlkampf zu finanzieren, sondern politisch auch auf eigenen Beinen zu stehen. Alle anderen sind auf den Rückhalt einer Partei angewiesen, die ihnen sagt, was sie zu tun und zu lassen haben. Klar gab es auch Kontakte dieser beiden Personen untereinander, und genau das versucht man nun, politisch zum Vorteil der Regierenden zu verwenden.

Diese konstruierten Vorwürfe hinsichtlich des Sturzes der Regierung, dann weiter in Richtung Unterstützung durch Moskau, sowie Geldwäsche und sonstige juristische Erfindungen sind durch nichts zu beweisen. Die von der Regierung unter Druck gesetzten Staatsanwälte treten auf der Stelle, weil sie keinen Beweis für diese Vorwürfe zusammenbringen. Deshalb wird auch kein Prozess eröffnet. Potra, der sich zu Beginn dieser Hetzjagd auf ihn mit seiner Familie in die arabischen Emirate begeben hatte, ist aber aus eigenem Entschluss im November wieder nach Rumänien zurückgekommen, um diese Vorwürfe endlich gerichtlich zum Abschluss zu bringen.

In dieser Beweisnot ist nun aktuell Folgendes geschehen:

Man hält Potra in dem sog. „präventiven Arrest“, der sich rechtsstaatlich mit nichts begründen lässt. Es besteht keine Fluchtgefahr, weil er ja eigenwillig nach Rumänien zurückgekommen ist, und man wirft ihm auch keine Schwerkriminalität vor. Es geht rein um politische Vorwürfe. Der Staatsanwalt hat nach einem Monat dieses Arrests einen weiteren Monat beantragt, wogegen Herr Potra Widerspruch eingelegt hat. Das Oberste Gericht hat aber diesen Arrest bestätigt, was bei der kürzlich veröffentlichten korrupten Verbindung zwischen Regierung und Justiz kein Problem darstellt.

Diese Entscheidung ist am 24. Dezember gefallen. Und nun kommts:

Am Abend des 24. Dezembers hat man Herrn Potra in ein Büro gebracht, wo sich auch Leute aus der Staatsanwaltschaft befunden haben. Ein Rechtsbeistand wurde ihm dabei nicht gewährt. Dabei wurde ihm aufgetragen, dass er gewisse Äußerungen zu Papier bringen und unterschreiben sollte, die sich gegen Georgescu richten. Offensichtlich wollte man dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Als er sich weigerte, hier Unwahrheiten zu unterschreiben, drohte man ihm, dass sich seine Situation dadurch nicht verbessert. Natürlich weiß man, dass man einen Mann wie ihn, der auch bei der französischen Fremdenlegion gedient hat, mental nicht in die Knie zwingen kann, aber man hat einen anderen Hebel gefunden:

Man drohte ihm, dass man seinen Sohn, der sich zusammen mit ihm in Arrest befindet, zu verlegen, und zwar in eine Abteilung, wo sich Gewaltkriminelle befinden. Also ein klarer Versuch einer Erpressung. Dagegen hat nun Herr Potra Anzeige erstattet, wobei aber — gemäß der Anweisung der Regierung — nichts herauskommen wird.

Man stelle sich das einmal vor, was heutzutage in einem Justizsystem eines EU-Staates möglich ist, und das alles mit Toleranz von Brüssel. Kein einziges Veto kommt von dort. Die nachteilige Auswirkung für Herrn Potra und seine engsten Anverwandten: Insgesamt sind nun 60 Tage im Arrest vorgesehen, und vermutlich wird auch diese Anordnung später wieder verlängert. Denn die Staatsanwaltschaft bringt keine Beweise zusammen, die eine Prozesseröffnung zum Erfolg führen würde.

Viele wundern sich, dass so manche mittlerweile bedauern, dass man damals Ceausescu erschossen hat. Sie kommen langsam drauf, dass man damals das „falsche Schwein“ geschlachtet hat. 
 
Ich wundere mich nicht, bei derartigen Vorkommnissen.
 

Samstag, 20. Dezember 2025

Lachnummer

von Deliberator  Austriacus 
 
 

Samstag, 13. Dezember 2025

Neue Proteste in Rumänien – Justizskandal – Korruption

von Helmut
 
 
Seit kurzem gehen die Leute wieder auf die Straße, dieses Mal gegen die Justiz. Überwiegend sind es jüngere Leute, Studenten, Intellektuelle, die diese Zusammenhänge im Justizskandal begriffen haben. Das betrifft nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die Universitätsstadt Klausenburg (Cluj-Napoca).

Worum gehts:

Ein Gruppe von investigativen Journalisten, die nicht vom Staat bezahlt werden, hat hier eine Schweinerei der höchsten Kategorie aufgedeckt. Es geht darum, dass Politiker ihren Einfluss auf die Justiz derart ausgedehnt haben, damit Anklagen im Sinne der Korruption oder anderen Betrügereien (meist in Millionenhöhe) kontrolliert und das Ergebnis vorbestimmt wird. Die Nutznießer davon sind überwiegend korrupte Politiker, aber auch andere wichtige Personen, die der Politik nahestehen.

Zu Beginn ist für mich die Frage wichtig, wer sind diese „Aufdecker“? Hier eine Selbstdarstellung:
Recorder ist eine Publikation, die von Journalisten gegründet wurde und sich in deren Besitz befindet. Das Projekt wurde 2017 ins Leben gerufen, seine Gründer sind Cristian Delcea, Mihai Voinea, Andrei Crăciun und Răzvan Ionescu. Recorder finanziert sich größtenteils aus Spenden, und die redaktionelle Politik basiert auf folgenden Grundsätzen: ehrlicher Journalismus, mit Leidenschaft betrieben und im Dienste der Öffentlichkeit.
Diese Gruppe steht zwar bei so manchem Politiker im Fokus, aber sie behaupten sich. Nun haben sie etwas aufgedeckt, was schier unglaublich ist. Ihre Erkenntnisse haben sie in einem zweistündigen Video zusammen-gefasst und veröffentlicht, vor allem mit Zeugenaussagen der Insider des Justizapparates.

Hier das Video (2 Std.):



Ich weiß nicht, ob es Übersetzungssysteme gibt, die den rumänischen Wortlaut des Videos in andere Sprachen übersetzen. Aber der Inhalt ist mehr als brisant. Die Beschreibung der Verfasser des Videos (übersetzt):
Nachdem die Justiz einige Jahre lang fast vollständig aus der öffentlichen Agenda verschwunden war, sah sich die rumänische Gesellschaft mit einer schwer zu verdauenden Realität konfrontiert, in der Fälle von schwerer Korruption systematisch begraben werden. Berühmte Angeklagte, die in erster Instanz zu hohen Haftstrafen verurteilt worden waren, wurden in der Berufung frei-gesprochen, Prozesse wurden so lange hinausgezögert, bis die Taten verjährten, rechtskräftige Urteile wurden neu bewertet und einfach getilgt. Darüber hinaus kamen Verdächtigungen auf, dass die DNA strafrechtliche Ermittlungen blockiert habe.

„Man hat das Gefühl, dass man, egal was man tut, davonkommt“, sagt einer der Richter, die wir interviewt haben. Derselbe Richter gab bei der letzten Bilanz der Generalstaatsanwaltschaft eine schockierende Erklärung ab: „Rumänien ist eher ein Paradies für Kriminelle als ein Rechtsstaat.“

Wie ist es zu dieser Situation gekommen? Dieser zweistündige Dokumentarfilm, der die Ergebnisse von mehr als anderthalb Jahren Recherchearbeit zusammenfasst, versucht, die komplizierten Mechanismen zu erklären, durch die das Justizsystem, ein wichtiger Pfeiler jedes demokratischen Staates, von einer Interessengruppe aus Richtern und Politikern vereinnahmt wurde.

Vereinfacht gesagt sieht der Pakt zwischen den beiden Lagern so aus: Die Politik hat Gesetze geschaffen, die eine pyramidenförmige Organisation des Justizsystems begünstigen und die gesamte Macht in die Hände einer kleinen Gruppe von Richtern legen, und diese Handvoll Richter hat im Gegenzug eine Justiz geschaffen, die die Mächtigen nicht mehr stört.

Die Aussagen, die wir aus dem Justizsystem gesammelt haben und die wir in diesem Artikel präsentieren, sind von beispielloser Schwere. Sie berichten von Fällen schwerer Korruption, in denen Richtern nahegelegt wird, zugunsten der Angeklagten zu entscheiden, von eklatanten Verstößen gegen den Grundsatz der zufälligen Fallverteilung durch willkürliche Änderungen der Zusammensetzung der Richtergremien und davon, wie Richter, die sich nicht fügen, ausgegrenzt, durch Ermittlungen der Justizaufsicht schikaniert und manchmal sogar aus der Justiz ausge-schlossen werden.

Die Folgen dieser dramatischen Realitäten betreffen uns alle, denn eine demokratische Gesellschaft kann ohne eine unabhängige Justiz nicht überleben.
Hier ein Überblick über die aktuellen Demos in Rumänien:
Ein Absatz aus dem Kommentar:
Die Untersuchung von Recorder hat konkrete Fälle aufgezeigt, in denen politisch vernetzte oder geschäftlich sehr einflussreiche Angeklagte wie Marian Vanghelie, Cristian Burci oder Puiu Popoviciu von langwierigen Verfahren profitierten, die bis zur Verjährung dauerten. Die Ver-längerung der Verfahren wurde durch den Wechsel der Richtergremien durch die Gerichtsleitung erreicht, einschließlich des Wechsels zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung.
Eine weitere Meldung von hotnews:

Nun ein paar Absätze aus der Beschreibung des Inhaltes (übersetzt):
Wie es dazu kam, dass Rumänien eine „Justiz hat, die von einer Interessengruppe aus Richtern und Politikern gekapert wurde”. Der Pakt zwischen den beiden Lagern, aufgedeckt von Recorder / „Eher ein Paradies für Kriminelle als ein Rechtsstaat”

Sowohl Liviu Lascu, ehemaliger Leiter der Militärabteilung der DNA (= Antikorruptions-behörde), als auch die anonym bleibende Staatsanwältin der DNA behaupteten, dass der Chefankläger der DNA, Marius Voineag, seit seinem Eintritt in die Behörde „die Kontrolle über die Akten” gefordert habe.

„Das ist unter der früheren Leitung nie vorgekommen”, berichtete Lascu.

Die Staatsanwältin, deren Identität von Recorder geschützt wird, berichtete, dass seit der Ernennung von Voineag zum Chefankläger die mit den Fällen befassten Staatsanwälte auf-gefordert worden seien, dem Chef der DNA jeden Antrag zu melden, der beim Richter für Rechte und Freiheiten gestellt wurde.

Die Anträge an den Richter für Rechte und Freiheiten beziehen sich im Allgemeinen entweder auf Festnahmen, Durchsuchungen oder die Überwachung von Telefonaten und Kommunikationen der in den Akten verfolgten Personen.

Voineag, so der Dokumentarfilm von Recorder, lehnte die Bitte der Journalisten um ein Interview ab.

Was in der DNA geschieht, ist kein Einzelfall, sagte dieselbe Staatsanwältin, die unter dem Schutz der Anonymität und mit veränderter Stimme interviewt wurde. Die Staatsanwältin erklärte: „Die Resignation ist im gesamten Justizsystem zu spüren.“
Mittlerweile beginnen schon nach zwei Tagen die ersten Repressalien gegen Leute in der Justiz, die noch im Amt sind und sich aber nicht gescheut haben, offen mit ihrem Namen über diese skandalösen Zustände zu sprechen.

Ein Absatz daraus (übersetzt):
Die Repressalien gegen die Richter, die in der Dokumentation „Recorder despre Justiție” (Aufzeichnung über die Justiz) ausgesagt haben, beginnen. Der erste ist Laurențiu Beșu.

Das Berufungsgericht Bukarest hat am Mittwoch eine Pressemitteilung „im Zusammenhang mit den diffamierenden und sachlich unbegründeten Äußerungen eines Richters in der Recorder-Untersuchung” herausgegeben. Es handelt sich um den Richter Laurențiu Beșu vom Gericht Bukarest, der, obwohl er noch im Amt ist, beschlossen hat, mit Bild, Namen und Vornamen in der betreffenden Untersuchung aufzutreten.
Da wird es wieder „Bauernopfer“ geben, als Rechtfertigung der Justiz-Mafia.

Mein Fazit:

Erst die Rechtsbeugung durch das Verfassungsgericht hinsichtlich der Annullierung der Präsidenten-wahl, und nun das. Bin gespannt, wohin das noch führt. Aber Brüssel schweigt, weil man diesen aktuellen und unfähigen Präsidenten für die NATO-Ziele braucht. Genauso wie die amtierende Regierung.
 
 

Mittwoch, 22. Oktober 2025

Sind wir uns bewusst, in welcher Welt wir leben? Oder verschließen wir nur die Augen?

von Helmut
 
 
Drei Punkte sind es, die mich zu diesem Artikel gebracht haben:

Zum einen die Überlegungen des Herrn Roger Köppel, Chefredakteur der Weltwoche in der Schweiz. Es kommt hier zum Ausdruck, insbesondere bei min. 1.17.45. Wobei natürlich das gesamte Video informativ und interessant ist.
An der von mir angegebenen Stelle aber ergibt sich der zweite Punkt der Überlegung:

 
Und genau diesen Punkt kann ich mit einer aktuellen Meldung belegen, wodurch ich zum dritten Punkt komme:

Rechtsbeugung um Jürgen Todenhöfer
Jeder, der sich seit Jahrzehnten mit der deutschen Politik beschäftigt, kennt Dr. Jürgen Todenhöfer. Er hat sich als konservativer Politiker oftmals in Gefahr begeben, als er überall dort, wo es Krieg gab, sich vor Ort persönlich darüber informiert hat, was Sache ist, und auch darüber berichtet hat. Sehr zum Leidwesen so mancher Marionetten-Politiker.
https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Todenh%C3%B6fer
Nun will man diesen unbequemen Mann kaltstellen, wie man das auch bei vielen vor ihm versucht und auch oftmals erreicht hat. Beispiele aus der Corona-Zeit gibt es genügend. Das Rechtssystem wurde ausgehöhlt, die politischen Interessen haben ihre Dominanz dabei erreicht.
Sein neuester Aufruf:

 
Hier die Details — er schreibt:
Mein Netanyahu-Post lautete: „Mister Netanjahu, protestiert Ihr Gewissen eigentlich nie, wenn Sie den Palästinensern dasselbe antun, was die verfluchten Nazis den Juden angetan haben?“ Für diesen verzweifelten Protest gegen das Ermorden von Kindern in Gaza will die deutsche Justiz mich jetzt bestrafen. Mit einer Gefängnisstrafe, da ich eine Geldstrafe nicht bezahlen werde? Meine Kritik am damaligen Kanzler Scholz lautete, er sei vor den Anschlägen auf NordStream über die Pläne der ukrainischen Täter informiert worden. Statt die Täter zu bestrafen, belohne er sie mit Waffenlieferungen. Das sei Vaterlandsverrat.

Wochenlang überwachten Polizisten meine Wohnung. Nach einer öffentlichen Lesung meines neuen Buches „Und folgt dir keiner, geh allein!“ in München versuchten Polizisten mich nachts vor meiner Wohnung abzufangen, um den Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschluss durch-zusetzen. 

Das Gericht schrieb zur Begründung des Strafverfahrens sowie des Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlusses, die Maßnahmen stünden „in angemessenem Verhältnis zur Schwere meiner Tat“.

Ein derartig maßloses Vorgehen gegen Kriegs- und Regierungskritiker ist ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit unseres Grundgesetzes. 170 Seiten umfassen die Ermittlungsakten der Justiz über mich. Gibt es in Deutschland wieder eine „Gesinnungspolizei“? 

 Das alles soll mich offenbar daran hindern, die Kriege Netanyahus weiter hart zu kritisieren. Ich werde das rechtswidrige Vorgehen der israelischen Regierung gegen die Bevölkerung Palästinas trotzdem offen kritisieren. Mit dem Ziel mitzuhelfen, durch öffentlichen Druck einen gerechten und dauerhaften Frieden für das palästinensische Volk zu erreichen. 

Ich habe mich stets für das Existenzrecht Israels, aber genauso für das Existenzrecht Palästinas eingesetzt. Immer wieder habe ich außerdem geschrieben, dass jüdische Deutsche ein „wichtiger und wertvoller Teil unseres Volkes“ sind. Und dass der Holocaust in seiner Barbarei unver-gleichlich ist. In meinem neuen Buch schrieb ich: „Am Holocaust gibt es nichts zu relativieren. Er ist und bleibt das größte Verbrechen der deutschen Geschichte." Ich muss das nach all meinen Büchern nicht ständig wiederholen. 

In meinem „Netanyahu-Post“ habe ich den Holocaust gar nicht erwähnt. Der Holocaust hat mich als Kind des 2. Weltkriegs tief geprägt. Gerade wegen des Holocaust bin ich gegen jede Form des Rassismus. Die Politik Netanyahus gegen die Palästinenser ist leider zutiefst rassistisch. 

Ich habe über ein Dutzend Kriege persönlich miterlebt und bin ein kompromissloser Gegner von Kriegen. Weil es keine anständigen Kriege gibt. Man kann seine Mitmenschen nicht anständig erschlagen. 

Israelische Scharfschützen haben mich 2019 im Gazastreifen an der Schulter erheblich verletzt. Dieser Beschuss hat mir drei schwere Operationen unter Vollnarkose eingebracht. Der Anlass der Beschießung: Ich hatte mich in Gaza an der Grenze zu Israel mit einem Plakat für die Gleich-berechtigung der Palästinenser eingesetzt. Die israelische Regierung hat sich bei der deutschen Regierung dafür entschuldigt — bei mir nie. Ich hätte leicht Strafanzeige erstatten können. Ich habe es nie getan. 

Meine Anwälte werden in diesen Tagen juristisch gegen die Entscheidungen des Münchner Gerichts vorgehen. Notfalls bis zum Bundesverfassungsgericht.

Wenn am Ende eine Gefängnisstrafe herauskommt, wird es mir eine Ehre sein, sie anzutreten. Weil das Einstehen für Frieden und Freiheit in Palästina unsere Pflicht ist. Es darf nicht sein, dass der vom IStGH steckbrieflich gesuchte Netanyahu vom deutschen Kanzler herzlich nach Deutschland eingeladen wird, während man seinen Kritikern mit Gefängnis, Hausdurchsuchung und Beschlag-nahme droht.
Ich weiß nur zu gut, wogegen sich mein Großvater im Naziregime gestellt hat, was ihn auch sein Leben gekostet hat. Danach gabs eine Zeit, in der man in Deutschland und Österreich immer laut gerufen hatte: Wehret den Anfängen! Erinnert mich an die Parole: Haltet den Dieb! Um damit von der eigenen Kriminalität abzulenken. Nichts Neues. 

Ich weiß nur eines: Ich habe die Geschichte und die ganze Entwicklung von der Weimarer Republik zum 3. Reich studiert und kenne mich da aus. Deshalb sage ich — wir nähern uns zunehmend den politischen und vor allem juristischen Randbedingungen vor 90 Jahren. Das unabhängige Rechtssystem, basierend auf der Gewaltenteilung mit Legislative, Judikative und Exekutive ist Geschichte. Diese drei Teile sind eng auf-einander abgestimmt und arbeiten Hand in Hand. Aber es geschieht uns recht. Dafür gibt’s ein berühmtes Zitat:

Wer aus der Vergangenheit nicht lernt, 
ist verdammt, sie zu wiederholen,
(George Santayana)
 

Donnerstag, 2. Oktober 2025

Zwei Artikel erschienen heute vor zehn Jahren auf diesem Blog

von LePenseur
 
 
... und beide sind es meines Erachtens wert, wiedergelesen zu werden und verschaffen mir so im Urlaub mit geringer Mühe — copy + paste + ein paar nett garnierende Worte — die angenehme Möglichkeit, etwaigen Entzugserscheinungen von LePenseur-Fans vorzubeugen!
 
Also, da hätten wir am 2. Oktober 2015 um 12:25 einmal eine echte
Also — wer hätte sich sowas bloß gedacht?!
Auch US-Truppen verübten brutale Vergewaltigungen

Hunderttausende Frauen wurden 1945 von Rotarmisten vergewaltigt. Aber auch viele GIs zwangen Deutsche zum Geschlechtsverkehr, zeigt die Historikerin Miriam Gebhardt. 
Aber »DieWelt« wäre nicht »DieWelt«, wenn ihr »leitender Redakteur Zeit- und Kultur-geschichte« nicht sofort zu versichern wüßte:

Doch ihre Zahlen überzeugen nicht.

Ei, warum? Ei, darum! Weil — Morgenstern läßt grüßen — nicht sein kann, was nicht sein darf. Naja, 1945 waren nicht alle GIs zu jeder Zeit Gentlemen in Uniform, zugegeben — aber ...
Denn ihre Schätzung von mindestens 190.000 Vergewaltigungen durch US-Soldaten ist nicht besser und nicht schlechter als jede andere vage Annahme. Zu dieser Zahl kommt Gebhardt durch mehrere, jeweils in sich mindestens fragwürdige Hochrechnungen.
Ausgangspunkt ist eine Statistik von 1956, der zufolge in der Bundesrepublik und in West-Berlin knapp 3200 Kinder lebten, die bei Vergewaltigungen gezeugt wurden. Davon seien etwa drei Fünftel amerikanischen Vätern zuzurechnen.
Da erfahrungsgemäß ein Prozent der insgesamt vergewaltigten Frauen tatsächlich ein Kind ihres Peinigers gebar, multipliziert Gebhardt diese Zahl mit 100. So kommt sie auf den Wert von mindestens 190.000 von GIs vergewaltigten Frauen.
Doch dieser Wert ist, anders als die Autorin vorgibt, in Wirklichkeit völlig freihändig. Weder die Ausgangszahl noch der Faktor 100 sind überzeugend belegt. Es sind Annahmen, die zutreffen können, aber nicht müssen. Das festzustellen hat nichts mit Relativierung der Verbrechen zu tun – es könnte genauso gut doppelt so viele Fälle sexueller Gewalt durch GIs gegeben haben oder halb so viele. Man kann es schlicht nicht quantifizieren.
Als sicher darf man annehmen, dass es auch beim Einmarsch der westlichen Truppen in Deutschland zu vielen traumatisierenden sexuellen Gewalttaten gekommen ist. Es werden viel mehr gewesen sein als die etwa 11.000 Fälle, die der amerikanische Kriminologe J. Robert Lilly aufgrund einer Hochrechnung aus den tatsächlich eröffneten Militärstrafverfahren angenommen hat.
Ob es aber 100.000 waren, eine Viertel- oder eine halbe Million, wird sich nicht aufklären lassen. Das sollte man auch offen einräumen, sonst führt man Leser in die Irre.
Noch viel mehr führt allerdings in die Irre, wer durchaus empirisch-rational nachvollziehbare, und als schätzungsweise Ermittlung im Buch offengelegte (sic!) Berechnungen seinen Lesern als »nicht besser und nicht schlechter als jede andere vage Annahme«, sogar als »völlig freihändig« verkaufen will! Ein bloßer Blick in Wikipedia hätte den »leitenden Redakteur« in Kenntnis gesetzt, daß ein einmaliger Geschlechtsverkehr infolge Vergewaltigung mit ca. 3-5% Wahr-scheinlichkeit zu einer Schwangerschaft führt — wenn man dann noch annimmt, daß ein erheb-licher Teil dieser Schwangerschaften durch eine Abtreibung beendet wurde, und weiters durch Kindersterblichkeit zwischen 1945 und 1956 zusätzlich Kinder in der Statistik aus 1956 nicht mehr erfaßt sind, dann ist die Schätzung »mal hundert« nicht bloß eine »vage Annahme« sondern vielmehr durchaus nachvollziehbar.

Aber wer, wie »DieWelt«, und überhaupt alle Publikationen der Springer-Presse, sich nicht primär als Informationsmedium, sondern als Sprachrohr des Hegemons U.S.A. verstand und ver-steht (bekanntlich steht »die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika« in der Satzung der Springer AG), der hat natürlich jedes Interesse, alle Verbrechen der US-Army im besiegten und unterworfenen Deutschland nach Möglichkeit schönzureden.
 
Und dann hätten wir noch um 15:25 den Artikel
Die NSU-Schmiere läuft wie geschmiert?
 
Eher wie gelähmt, wenn man sich die mittlerweilige Prozeßdauer so ansieht ... Und jetzt kommt noch eine Nebenklägerin abhanden. Der »Tagesspiegel« berichtet merklich verstört:

NSU-Prozess 

Nebenklägerin gibt es offenbar gar nicht
Schwer zu glauben: Im NSU-Prozess soll eine Nebenklägerin zugelassen worden sein, die es offenbar gar nicht gibt. 
Wer den Prozeß verfolgte, der findet das keineswegs »schwer zu glauben« — denn was uns da an geradezu haarsträubendem Unsinn seitens der Staatsanwälte als zu glauben vorgelegt wird. Tote, die in diesem Zustand noch Pumpguns durchladen, feuerfeste Papiertaschentücher mit DNS-Spuren, die aus einem abgebrannten Wohnwagen geborgen werden etc. etc. etc. 

Vielleicht kommt der Staatsanwalt demnächst drauf, daß das alles in Wahrheit die grünen Männchen vom Mars (oder vom BND) ausgeführt haben.

Blöd nur irgendwie ... so einen Prozeß kann man (außer durch Tod der Angeklagten) doch nur durch ein wenigstens korrekt aussehendes Verfahren beenden.

Wäre ich Frau Zschäpe — ich tät' mir langsam Sorgen um meine Gesundheit machen. Insbesondere Thrombosen »san a Hund«, wie der Wiener sagt ...
NSU-Schmiere? NSU? In den letzten Jahren je noch was gehört? Nein. Oder höchstens so ... gerüchteweise ...
 
Nun, war schon immer so. In der Nazizeit hat man zehn Jahre nach der Ermordung unerwünschter Personen unter dem Vorwand des sogen. Röhm-Putschs auch Wichtigeres zu tun gehabt, als an diese Schmierentragödie der deutschen Geschichte zu denken ...

Samstag, 27. September 2025

Wie pervers und moralisch verkommen ist die österreichische Justiz?

 von Sandokan


Antwort: Ja!

Manche Richter und Staatsanwälte betätigen sich als Gruppenvergewaltiger des Rechtsstaates.

Sonntag, 14. September 2025

Antwort an Brutus

von Helmut
 
 
Wo soll man da anfangen, bei diesen Betrachtungen? Es geht bei der Erziehung schon los, und ich erinnere mich mit Grauen an die Thesen der Leute, die der Meinung waren, dass ihre Kinder antiautoritär erzogen werden müssten. Dass man damit einem Kind den Einstieg ins Leben auf das Negativste vorbereitet, das kapierten die Hirnis nicht.

Jedes Kind möchte und muss seine Grenzen kennenlernen und ausloten,- das ist ein ganz natürlicher Vorgang bei der Entwicklung eines Kindes. Dass sich die biologische und auch geistige Veränderung eines Kindes zum Erwachsenwerden bis zum 24. Lebensjahr hinzieht, das sollte man eigentlich wissen.

Auch ich wollte im Alter von 19 Jahren immer noch meine Grenzen ausloten, deshalb habe ich mich freiwillig zu einer Kommandoeinheit gemeldet. Bei der Abschlussfeier in der Kaserne hat der Kommandant das mir auch ins Gesicht gesagt: "N., Se kennan vielleicht sche singa und Gitarrn spüln, oba Soldot wern Se nia". Der Mann hats kapiert, was Sache ist.

Das nur als Vorspann. Woran liegts also wirklich, dass sich die deutsche Kultur, die Einstellung zur Realität (und da mache ich keinen Unterschied zwischen Deutschen und Österreichern) in dieser Form hat verbiegen lassen, dass es für kritische Leute kaum mehr nachvollziehbar ist. Woher kommt es, dass es in anderen Nationen da völlig anders zugeht, oftmals sogar "normal"?

Ich erinnere mich an einen Komiker aus Russland, der damals die Sache mit der wurstigen Conchita derart durch den Kakao gezogen hat, dass ich mich immens über seine Satirik amüsierte. Leider fand ich diesen Beitrag nicht mehr, schade. Ich hätte ihn mir gleich herunterladen sollen.

Fest steht, dass ein Land, das sich als Kosmopolit darstellt und keinerlei eigenen nationalen Werte mehr hochhält, von jeder anderen Nation als suspekt betrachtet wird. Man misstraut dieser ko(s)m(opolit)ischen Nation, weil man das als nicht normal empfindet und versucht, herauszufinden, was diese Nation denn wirklich im Schilde führt. Ein Vertrauensverhältnis zu dieser Nation kann sich dadurch nicht aufbauen.

Diese geistige Umformung, dieses Gehirnwaschen, das ist eine planmäßige Aktion des Staates. Die aber beginnt bereits in der Schule, und heute oftmals schon im Kindergarten. Manchmal kann ich es gar nicht fassen, was da abläuft:

https://www.emma.de/artikel/was-passiert-den-kitas-341323

Dann gehts weiter im Schulunterricht. Zwei generelle Vorgehensweisen sind dafür verantwortlich:

- die konsequente Trennung zwischen den naturwissenschaftlichen Fächern, wo man in jedem Fach manchmal bis zum Exzess sich in irgendeinem unwichtigem Detail vertieft, aber niemals die Querverbindung zwischen diesen Fächern zulässt. Genau das aber ist die Grundlage der Naturwissenschaft, wenn man Biologie, Physik und Chemie in der Parallelität und quer miteinander verbinden kann. Dann hat man kapiert, was Sache ist. In meiner Schulzeit, anno domini, war das noch möglich.

- Die Abschaffung vom Geschichtsunterricht, in Verbindung mit Geographie. Ja, auch in meiner Zeit, Ende der 50er und Anfang der 60er, da hatte ich z.B, nichts davon erfahren, dass z.B. in Rumänien mehrere Nationen leben, nämlich nicht nur die Rumänen, sondern auch die Ungarn und die Siebenbürger als Deutschstämmige. Was das 3. Reich betrifft, da wurde vieles ausgeklammert und elegant umgangen.

Jetzt könnte man das als ein eher neuzeitliches Defizit hinstellen. Aber es geht um viel mehr. Man muss sich doch einmal vor Augen halten, was bei den früheren Kulturen, wie Mesopotamien, Griechen, Perser, Ägypter, Römer, etc. zu deren Untergang geführt hat.

Das aber erfordert einen lebendigen Geschichtsunterricht, der ansprechend dargeboten wird, damit er auch aufgenommen wird. Dazu aber auch die damit verbundenen geographischen Veränderungen, bezogen auf die Staats- und Nationalitätsgrenzen, die sich ständig verändert hatten.

Frag mal einen Jugendlichen, ob er weiß, ab welchem Jahr man die Ukraine auf der Landkarte gefunden hat. Jede Wette, er weiß es sicher nicht. Und auf diese Art kann man heutzutage Politik machen. Die Leute wurden jahrzehntelang in der Schulbildung für dumm verkauft, und das ist heute die Grundlage dafür, dass kaum jemand mehr sagt: Das ist doch Unfug, das stimmt doch nicht!

Warum sagt er das nicht? Nicht, weil er anderer Meinung ist, sondern weil er die notwendigen Vorkenntnisse dafür nicht besitzt, um den Mist beurteilen zu können, der uns täglich vorgesetzt wird. Das wurde in jahrelanger Konsequenz von den verantwortlichen Regierungsstellen so vorgegeben.

Diese beiden Punkte haben es ermöglicht, dass die Leute in Österreich und Deutschland in der überwiegenden Mehrheit so denken und wählen, wie sie es aktuell tun. Dass uns genau das in den Untergang führt, das kapieren sie nicht. Weil sie es nicht kapieren können. Eigentlich eine reife Leistung der Politiker, die sich vom Deep State dirigieren lassen. Muss man zugeben.
 
 

Donnerstag, 11. September 2025

Langsam kommt die Wahrheit über den Wahlbetrug bei der Präsidentenwahl in Rumänien ans Licht

von Helmut
 
 
 
Was steht in dem Bericht, der zur Annullierung der Präsidentschaftswahlen 2024 geführt hat?

Rumänien wurde durch einen Befehl aus Washington in die Knie gezwungen. Antony Blinken hat ihn direkt an Bukarest weitergeleitet: Călin Georgescu musste um jeden Preis blockiert werden. Das offizielle Dokument, das diesen Befehl in eine staatliche Entscheidung umwandelte, war der DGIA-Bericht Nr. 00778639 vom 28.11.2024 im CSAT. Auf der Grundlage dieses Berichts hat Klaus Iohannis dem Verfassungsgericht die Annullierung des Wahlprozesses auferlegt.

Im DGIA-Bericht stand schwarz auf weiß, dass ein Sieg von Călin Georgescu ein „Risiko für die nationale Sicherheit” darstellen würde. Die angeführten Gründe:

1.Erhebliches geopolitisches Risiko
Die öffentlichen Äußerungen von Călin Georgescu zur raschen Beendigung des Konflikts in der Ukraine „widersprechen den Verpflichtungen Rumäniens im Rahmen der NATO”.
Der Entzug der militärischen und logistischen Unterstützung für Kiew „schafft eine strategische Lücke in der Ostflanke der Allianz” und würde Rumänien gegenüber dem „Expansionismus der Russischen Föderation” verwundbar machen.

2. Untergrabung der strategischen Partnerschaft mit den USA und der EU
Eine Präsidentschaft Georgescus würde zu einer „irreversiblen Schwächung der strategischen Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten“ führen, indem Militär-, Energie- und Wiederaufbauverträge blockiert würden.
Das Risiko, dass Rumänien „als unsicherer Staat für westliche Investitionen neu eingestuft“ wird, was sich direkt auf die nationale Wirtschaft auswirken würde.

3. Risiko einer inneren Destabilisierung
„Soziale Polarisierung und Radikalisierung” im Falle eines Wahlsiegs von Georgescu, mit Verweis auf mögliche Straßenproteste der Souveränisten.
„Internationale Isolation” würde Sanktionen oder Blockaden seitens der EU nach sich ziehen, mit direkten Folgen für die Bevölkerung, was zu „schwer zu bewältigenden inneren Spannungen” führen könnte.
Der Bericht, der mit Unterstützung des Generaldirektors der DGIA – Generalleutnant Petru Băiceanu (der am nächsten Tag einen weiteren Generalstern erhielt) – erstellt wurde, kam zu einem eindeutigen Schluss: Um die „Stabilität” und die „internationalen Verpflichtungen” aufrechtzuerhalten, musste der Wahlprozess für ungültig erklärt und die weitere Kandidatur von Călin Georgescu verboten werden.
Bezeichnenderweise hat kein anderer rumänischer Geheimdienst – SRI, SIE, STS – eine Einmischung in den Wahlprozess festgestellt. Das Verfassungsgericht hatte die erste Runde für gültig erklärt, aber nach der Intervention von Iohannis – der dem Präsidenten des Verfassungsgerichts, Marian Enache, direkt mitteilte, dass die einzige Lösung die Eliminierung von Georgescu sei – hat das Gericht seine eigene Entscheidung revidiert und die von ihm validierte erste Runde für ungültig erklärt und dann, was weltweit beispiellos ist, den Wahlprozess (die zweite Runde) während seiner Durchführung unterbrochen.
Die Regierung Ciolacu und Klaus Iohannis erklärten sich bereit, die Rolle der Vollstrecker zu übernehmen. Brüssel unterstützte sie dabei und bürgte für die gesamte Operation, während die EU-Propaganda sich sofort in den Dienst der Mafia stellte. Die Klagen des Anwaltsteams von Georgescu wurden reihenweise abgewiesen.

Aus zwei links führe ich als Beispiel jeweils einen Absatz an:

Der o.g. DGIA-Bericht Nr. 00778639 vom 28.11.2024 im CSAT:
 

Ich übersetze einen Absatz daraus:

Es wurde auch bestätigt, dass Rumänien im aktuellen regionalen und insbesondere wahlpolitischen Sicherheitskontext zusammen mit anderen Staaten an der Ostflanke der NATO zu einem vorrangigen Ziel für feindselige Aktionen staatlicher und nichtstaatlicher Akteure, insbesondere der Russischen Föderation, geworden ist die ein wachsendes Interesse daran hat, die öffentliche Agenda in der rumänischen Gesellschaft und den sozialen Zusammenhalt zu beeinflussen.

Anmerkung: Es gibt keine einzige Bestätigung. Diese Behauptung ist eine reine Unterstellung, ohne jegliche Beweise.

Die damalige Reaktion der Bidenregierung (und „TheHill” ist nicht irgendein Schmierblatt!):
 

Die Biden-Regierung und Kongressabgeordnete schlagen Alarm wegen russischer Einmischung in die Präsidentschaftswahlen in Rumänien, einem NATO-Verbündeten, der an die Ukraine und das Schwarze Meer grenzt.

Damit komme ich zu den Gretchenfragen:

Was wird passieren, wenn Weidel oder/und Kickl mit einem Wahlergebnis ausgestattet werden, das eine Regierungsübernahme wahrscheinlich werden lässt?
 
Wie wird dann die EU reagieren?
 
Wie wird dann Washington reagieren? 
 
 

Mittwoch, 13. August 2025

Lost Track

by  Meme Dept. 



Freitag, 1. August 2025

Pedos mag man eben ...

von LePenseur
 
 
Eine interessante Meldung aus dem Off, also den sogenannten alternative media — das sind diejenigen, die das dröhnende Schweigen, die stillschweigende Komplizenschaft der Systemmedien mit Ihren Geld- und Richt-liniengebern, also unseren Machthabern, zu brechen versuchen:

A four-year congressional investigation into the assets of millionaire financier and convicted sex offender Jeffrey Epstein has been stalled indefinitely by the Trump administration, which has revoked access to sensitive documents that had been granted under former President Joe Biden.

The US Senate Finance Committee began its inspection of Epstein’s financial history in 2022, when ranking member Sen. Ron Wyden (D-Oregon) discovered Wall Street executive and Trump ally Leon Black vastly overpaid Epstein for tax and estate planning services. Further digging revealed that Black had reached a $65 million settlement agreement in 2023 with the US Virgin Islands — home to Epstein’s infamous enclave — in exchange for immunity from an Epstein-related prosecution. Immunity was granted despite prosecutors’ conclusion that “Epstein used the money Black paid him to partially fund his operations in the Virgin Islands.”

“Over the course of the ongoing Finance Committee investigation, my staff have uncovered new evidence, including through review of federal government records, indicating that money paid by Black to Epstein was used to finance Epstein’s sex trafficking operations,” Wyden said. “Major US financial institution failed to do legally required due diligence on the payments.”
Wer in Donald Trump nicht bloß ein kleineres Übel gegenüber einem fremdgesteuerten, weil völlig senilen Biden oder einer zwar nicht senilen, aber intellektuell ebenso völlig überforderten Harris erblickte, sondern in ihm den "Erlöser" vom Übel des durch und durch korrumpierten Verbrecher-Syndikats, genannt East-Coast-Establishment, 200 Families, Deep State (just name it!) erhoffte, der wird seine Wahlentscheidung (oder außer-halb der USA: seine naive Unterstützung) inzwischen bitter bereuen. 
 
Doch selbst der, der ihn als "kleineres Übel" ansah, wird sich selbstkritisch der Frage stellen müssen: ist Trump wirklich das kleinere Übel? Von Tag zu Tag weniger, wird man inzwischen wohl sagen müssen ... 

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P.S.: ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es im Volksmund. Also erspare ich mir (und den geneigten Lesern dieses Blogs) zweitausend Worte und füge zwei Bildchen ein, die das Problem Trump aufzeigen: