Sonntag, 7. Juni 2026
Dienstag, 19. Mai 2026
Der technokratische Totalitarismus kommt ins Laufen
WHO soll Gesundheitsnotstand ausrufen – Verschärftes EU-Zensurregime droht17. 05. 2026 | Ein Beratungsgremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert die Organisation auf, wegen des Klimawandels den internationalen Gesundheitsnotstand zu erklären. In diesem Fall könnte die EU-Kommission nach dem Digital Services Act digitalen Medienplattformen indirekt vorschreiben, was sie zu veröffentlichen und was zu unterdrücken haben.
Die 2025 von der WHO eingesetzte „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ hat am 17. Mai einen „Call to Action“ veröffentlicht. Darin fordert sie die WHO auf, wegen des Klimawandels den „internationalen Gesundheitsnotstand“ zu erklären und den Kampf gegen „Klima-Desinformation“ zu verstärken. Ein von der WHO erklärter Notstand würde der EU-Kommission laut Digital Services Act erweiterte Rechte geben, den digitalen Medienplattformen zu sagen, was sie zu löschen, auszubremsen und bevorzugt zu verbreiten haben.
Zu den elf Mitgliedern der Kommission zählt der SPD-Bundestagsabgeordnete und frühere deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach.
Ausgewiesene Lügner, Korruptionisten und sonstige Großkriminelle im Dienst der Pharma-Mafia und Klimapanikm ache werden eingesetzt, um lupenreiner Zensur ein legales Deckmäntelchen umzuhängen! Das ist ja, wie wenn eine Kommission unter Goebbels & Himmler mit der Evaluierung der Menschenrechts-Standards in Nazi-KZs betraut würde, oder Pol Pot ein Gutachten zu den Fortschritten der Rechtsstaatlichkeit durch die Roten Khmer in Kambodscha vorlegen wollte. Oder ein "Lord" Mandelson eine Apologie Epsteins ...
Man faßt die Dreistigkeit nicht, mit der diese kleptokratischen Parasiten, die sich als "Eliten" bedünken, alle Werte der Menschenrechte, ja des bloßen Anstands, in die Tonne treten! Diese Figuren gehören endlich aus dem Verkehr gezogen und hinter jene Gitter, hinter die sie die Freunde der Freiheit und Wahrhaftigkeit bringen wollen.
Freitag, 20. Februar 2026
Es ist Winter und es ist kalt ...
Der Einfluss der folgenden Faktoren auf alles sollte daher unstrittig sein:
Dienstag, 3. Februar 2026
Was nach dem Wunsch der Klima-Sekte möglichst keiner wissen soll
(Nachtrag zu diesem Artikel)
Einfaches Argument dafür: Wenn ein Baum sein Material dem Boden entziehen würde, würde doch um den Baum herum eine Kuhle entstehen – tut es aber nicht. Auch die KI kommt zwar zu diesem Ergebnis im Titel, weiß aber ebenfalls kaum Quellen dafür.
Es hat den Anschein, als wenn die Tatsache im Titel verdeckt werden soll, sie passt nicht ins "Klimawandel-Narrativ" – von vielen auch "der Klima-Schwindel" genannt.
Frage an Google KI:
Wieviel Prozent der nicht-Wasser Bestandteile von Pflanzen kommt aus der Luft?
Etwa 95 % bis 98 % der Trockenmasse einer Pflanze (also der Bestandteile ohne Wasser) stammen direkt aus der Luft.
Obwohl es oft so wirkt, als würden Pflanzen „aus dem Boden“ wachsen, ziehen sie ihre Masse primär aus dem Kohlenstoffdioxid (CO₂) der Atmosphäre:
Kohlenstoff und Sauerstoff: Diese beiden Elemente machen jeweils ca. 45 % der Trockens-ubstanz aus. Sie werden im Prozess der Photosynthese (Wikipedia) aus dem CO₂ der Luft gewonnen.
Wasserstoff: Etwa 6 % der Trockenmasse entfallen auf Wasserstoff, der chemisch aus dem über die Wurzeln aufgenommenen Wasser gespalten wird.
Mineralien aus dem Boden: Nur die restlichen 2 % bis 5 % (Stickstoff, Phosphor, Kalium etc.) werden tatsächlich als gelöste Nährsalze aus dem Boden aufgenommen.
Eine Ausnahme bilden Leguminosen (wie Erbsen oder Bohnen), die zusätzlich einen Teil ihres benötigten Stickstoffs direkt aus der Luft fixieren können.
Montag, 2. Februar 2026
Die Klimalügen in Verbindung mit der CO₂-Verteufelung, einmal anders gesehen
Nun habe ich mich schon seit Langem darüber gewundert, dass man da keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse über die Wichtigkeit des CO₂ nachlesen kann — offensichtlich darf für manche Politiker auch heute die Erde nicht rund sein, sondern muss eine Scheibe bleiben. Und die Mainstreams schreiben sowieso nur das, was die Politiker vorgeben, aus zwei Gründen:
- Zum einen sind sie weisungsgebunden, weil sie ja vom Staat bezahlt werden (Zuschüsse)
- Zum anderen verfügen deren Schreiberlinge überwiegend über keine Fachkenntnisse, wie z.B. Physik, Chemie oder Biologie.
Die Unkenrufe sind ja hinlänglich bekannt, - Weltuntergangsstimmung, wie z.B. dieses Video:
Nun habe ich was entdeckt, was wissenschaftlich belegt ist. Der Aufhänger dazu war dieses Video:
Da ich nicht alles ungesehen glaube, was mir auf den Teller gelegt wird, habe ich das nachgeprüft. Fakt ist, dass eine hohe Zahl von Wissenschaftlern, in Verbindung mit namhaften Universitäten, seit Jahrzehnten (glaube 30 Jahre) den Baumbewuchs in Südamerika untersucht hat. Gemessen, gezählt, unterschieden, etc.
Das Ergebnis wurde in „nature plants“ veröffentlicht. Natürlich ist das Resultat nicht so überschwänglich begrüßenswert, wie das in kla.tv dargestellt wird, aber doch bemerkenswert. Man kann es hier (in englisch) nachlesen:
Auszüge daraus übersetze ich hier, damit man sich schneller einen Überblick verschaffen kann:
Zunehmende Baumgröße im Amazonas - Die Bäume des Amazonas werden noch mächtiger
Der Klimawandel und die zunehmende Verfügbarkeit von Ressourcen wie Kohlendioxid verändern weltweit die Funktionsweise der Wälder, doch die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Waldstruktur sind unklar. Da zusätzliche Ressourcen verfügbar werden, beispielsweise durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerungen, ist zu erwarten, dass große Bäume, die mehr Licht erhalten, weitere Vorteile erzielen. Umgekehrt könnten kleinere, lichtarme Bäume stärker profitieren, wenn sich ihr Lichtkompensationspunkt verändert, während größere Bäume möglicherweise am stärksten unter der zunehmenden Hitze und Trockenheit leiden. Wir haben die jüngsten Veränderungen in der Struktur des größten Tropenwaldes der Erde bewertet, indem wir 30 Jahre lang Baumdaten aus dem Amazonasgebiet auf 188 Parzellen mit altem Wald analysiert haben. Wir haben festgestellt, dass die Bäume auf Bestandsebene im Laufe der Zeit größer geworden sind, wobei die mittlere Baumgrundfläche pro Jahrzehnt um 3,3 % zugenommen hat. Sowohl die Anzahl als auch die Größe der größeren Bäume hat zugenommen, doch wir haben bei großen und kleinen Bäumen ähnliche relative Zuwachsraten beobachtet.
In tropischen Wäldern finden auch weitreichende Veränderungen der Biomasseproduktivität und -sterblichkeit statt, wobei zumindest einige dieser Veränderungen wahrscheinlich auf eine erhöhte Ressourcenverfügbarkeit aufgrund erhöhter CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre oder Stickstoffablagerungen sowie auf klimatische Belastungen durch heißere Temperaturen und intensivere und häufigere Dürren und Stürme zurückzuführen sind. Diese Faktoren können sich manchmal gegenseitig entgegenwirken, da eine größere Ressourcenverfügbarkeit zwar das Pflanzenwachstum stimuliert, klimatische Stressfaktoren jedoch zu einer geringeren Produktivität und einer erhöhten Baumsterblichkeitsrate führen können.
Die Auswirkungen höherer Ressourcen – sei es durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerung – auf die Waldstruktur sind unklar. Einige ökologische Theorien sagen eine „Winners-take-all”-Reaktion auf den Anstieg der Ressourcen voraus, bei der größere Bäume unverhältnismäßig viele Ressourcen erhalten und kleinere Bäume verdrängen. Große Bäume sind – fast per Definition – stärkere Konkurrenten in Wäldern. Die Größe der Bäume verschafft ihnen einen solchen Vorteil, dass sie große Mengen an Kohlenstoff in ihr vertikales Wachstum investieren, um die Baumkronen zu erreichen. Durch den besseren Zugang zu Licht können große Bäume mehr Licht einfangen und somit mehr Biomasse ansammeln. Dies steigert ihre relative Fitness, da kleine Bäume kein Licht mehr erhalten. Infolgedessen ist der Wettbewerb zwischen Bäumen meist größenasymmetrisch, wobei größere Bäume mehr Ressourcen nutzen können.
Dies würde die Lichtunterdrückung im Unterholz weiter verstärken, was zu einer Verringerung des Wachstums und möglicherweise zu einer Erhöhung der Sterblichkeit kleiner Bäume führen würde. Folglich ist zu erwarten, dass sich die Struktur der Größenklassenverteilung verschiebt, wobei mehr Bäume in den größten Größenklassen zu beobachten sind und die durchschnittliche Baumgröße im gesamten Wald zunimmt.
Alternativ könnten zusätzliche Ressourcen die am stärksten unterdrückten Bäume begünstigen und so ein verstärktes Wachstum und höhere Überlebensraten in kleineren Größenklassen begünstigen. In tropischen Wäldern ist die Lichtbegrenzung im Unterholz so stark, dass die Bäume im Unterholz nahe ihrem Lichtkompensationspunkt leben, d. h. an der Grenze zwischen positiver und negativer Kohlenstoffbilanz. Daher kann ein geringer Anstieg des CO₂-Gehalts einen relativ großen Unterschied für die Nettokohlenstoffbilanz bewirken, indem er die Photorespiration (bot. „Pflanzenatmung“) verringert und die Photosynthese anregt, sodass das Wachstum der Bäume im Unterholz zunimmt und möglicherweise einige Bäume, die sonst abgestorben wären, überleben. Wenn dies der Fall ist, erwarten wir eine größere Anzahl von Bäumen in kleineren Größenklassen und relativ größere Veränderungen der Größe bei kleineren Stämmen.
Nun wird es wohl keinen Sinn haben, den Politikern, die sich so vehement für eine CO₂-Abgabe einsetzen, derlei Studien vorzulegen. Wobei man da auch unterscheiden muss — dass die einen das nicht begreifen wollen, und die anderen das nicht begreifen können, was ja auf Bildungsmängel zurückzuführen ist. Schließlich vergeht ja kein Jahr, in dem man nicht wieder von irgendwelchen Plagiaten hinsichtlich akademischer Titel bei den Politikern hört (Aberkennung des Doktortitels sowie einer Professur des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt).
Montag, 27. Oktober 2025
Der neue Papst und die Klimareligion
Das Armutsgelübde ihres römisch-katholischen Bettelordens hat berühmte Dominikaner wie den Italiener Thomas von Aquin sowie später die Spanier Domingo de Soto und Juan de Mariana nicht davon abgehalten, die geistigen Grundlagen des Kapitalismus in Form des zivilen Natur-rechts und zu erarbeiten. Der wenigstens partielle Übergang zur kapitalistischen Form des Wirtschaftens hat es seit dem Ende des 20. Jahrhunderts Milliarden von Erdenbürgern ermöglicht, der Armut zu entkommen. Die meisten der heute lebenden Menschen verdanken ihr Überleben buchstäblich dem Kapitalismus, denn die vorkapitalistische Subsistenzwirtschaft ermöglicht nicht die Ernährung von über 8 Milliarden Menschen. Da der Kapitalismus eine Wirtschaftsweise, aber kein geschlossenes System darstellt, ist er auch ohne Weiteres mit religiös begründeter freiwilliger Armut vereinbar.
Das Lehrschreiben „Dilexi te“
Doch unser neuer Papst Leo XIV., dem ich als einfacher Gläubiger eine Gnadenfrist eingeräumt habe, schloss sich kürzlich in seinem ersten Lehrschreiben (Apostolische Exhortation) mit dem Titel „Dilexi te“ (deutsche Kurzfassung hier) ausdrücklich dem Verdikt seines Vorgängers an: „Diese Wirtschaft tötet.“ Er umschreibt das lediglich mit etwas anderen Worten, indem er die nationale Abschottung und Ausgrenzung der Armen beziehungsweise Zurückweisung von Migranten anprangert und die unter US-Präsident Donald Trump verfügte Kürzung von Sozial- und Entwicklungshilfe-Programmen als unchristlich verdammt.
Donnerstag, 23. Oktober 2025
Nur kurz ein Argument zum "Klimawandel" ...
Mittwoch, 22. Oktober 2025
European Car Crash
Dienstag, 12. August 2025
Die Mystik um das CO₂
Anlass für mein Thema war ein Video, das ich mir angesehen habe (nur 1 min):
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=738497242403248
Natürlich haben wir immer die Diskussion um den CO₂-Gehalt der Luft, und da kann man ja die Erdgeschichte zurückverfolgen, um festzustellen, dass der CO₂-Gehalt, den man heute mit 0,04 % angibt, vor 50 Millionen Jahren weit höher lag und erst vor 34 Millionen Jahren abgesunken ist. Die Gründe für diese Wechselwirkung liegen auf mehreren Ebenen, das ist der Wechsel zwischen Warmzeiten und Eiszeiten, wobei da ja auch die Stellung der Sonne zur Erde mitspielt.
https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/newsfullview-attempto/article/entwicklung-des-co2-gehalts-der-atmosphaere-ueber-die-letzten-66-millionen-jahre-gibt-wenig-hoffnung-fuer-die-zukunft-auf-der-erde/
Fest steht, dass in dem Moment, wo der CO₂-Gehalt der Luft zunimmt, auch die jährliche Durchschnitts-temperatur auf unserm Planeten steigt, und auf der anderen Seite, wenn die Temperatur auf dem Planeten steigt, auch der CO₂-Gehalt in der Luft zunimmt. Stellt sich die Frage, wie sich das nun verhält — nach dem Motto, wer war früher da, das Huhn oder das Ei. Fest steht aber auch, dass auch dann, wenn in ganz Deutschland nicht mehr Auto, sondern Fahrrad gefahren wird, sich daran nichts ändern wird.
Die Asiaten wissen das, und die vornehme Verbeugung der Japaner vor einem Deutschen oder Österreicher liegt nicht unbedingt in der Höflichkeit dieser Nation, sondern vermutlich auch daran, dass sich der Japaner vor Lachen krümmt. Sogar in Japan weiß man, dass vor ca. 6000 Jahren die Alpen bis zu 4.000 m Höhe eisfrei waren.
CO₂ und die Pflanzenwurzeln:
Ich will aber auf eine bestimmte Aussage hinaus, und da hoffe ich auf Antworten, insbesondere auch von Fachleuten, die aus der grünen Zunft kommen. Da wird in verschiedenen Berichten erzählt, dass man nun über verschiedene Pflanzen versuchen will, das CO₂ in die Erde zu bringen, also in den Untergrund „zu verschieben“.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass hier zwei Begriffe durcheinandergebracht werden, nämlich CO₂ (Kohlendioxid) und C (Kohlenstoff), sowie organische Kohlenstoffverbindungen. Was bei einer Verbrennung passiert, und dass da durch die Luft dem C-Atom diese beiden O-Atome zugeführt werden, damit dann CO₂ entsteht, das ist mir bekannt. Genauso weiß ich, dass sich dieses CO₂ leicht mit Wasser verbindet, sonst gäbe es ja kein sprudelndes Wasser, bei dem die Perlen aufsteigen.
Aber wie soll im Zusammenhang mit der Photosynthese über die Pflanzenwurzeln da ein Gas, nämlich das CO₂, in den Boden gebracht werden? Aber zumindest habe ich das hier so verstanden:
https://www.oeaw.ac.at/news/mit-tiefen-wurzeln-co₂-binden
Ums mal denjenigen Lesern leichter zu machen, die nicht mehr genau wissen, was bei der Photosynthese in der Pflanze so vor sich geht, hier eine kurze Zusammenfassung:
https://www.pflanzenforschung.de/de/pflanzenwissen/lexikon-a-z/photosynthese-285
Dazu kommt das unterschiedliche Tag/Nachtprogramm der Pflanze, wobei tagsüber die Photosynthese funktioniert und nachts die Atmung der Pflanze. Aber nach meinem Wissensstand erfolgt der Austausch, also die Aufnahme sowie die Abgabe von CO₂ über die Schließzellen in den Blättern der Pflanze — dass das über die Wurzel ausgeschieden wird, ist mir neu.
https://www.pflanzenforschung.de/de/pflanzenwissen/lexikon-a-z/stoffaustausch-373
Natürlich weiß ich auch, dass die Pflanzen organische Kohlenstoffverbindungen im Wurzelbereich abgeben, meist mit Hilfe von Mikroorganismen, aber mir ist unklar, wie die Umwandlung von CO₂ in der Pflanze zu organischen Kohlenstoffverbindungen (z.B. Aminosäuren) erfolgt.
Was da im Internet so herumschwirrt, ist schon atemberaubend. Zum Beispiel diese Meldung:
Das Start-up Arkeon wandelt CO₂ und Wasserstoff in Aminosäuren um, aus denen Proteine entstehen können. Dabei helfen Organismen, die ihren Ursprung in der Tiefsee haben.
https://www.uni-bonn.de/de/neues/145-2025
Klar kann man die Glukose als organische Kohlenstoffverbindung bezeichnen, und zu dieser Herstellung der Glukose im Rahmen der Photosynthese wird ja auch CO₂ benötigt. Davon wird auch eine winzige Menge im Wurzelbereich abgegeben, wenn die Pflanze Überschuss hat. Aber das sind kaum messbare Mengen. Auf diese Weise aber hier „Unmengen“ von CO₂ über die Pflanzenwurzeln in den Boden zu befördern, das kann ich nicht nachvollziehen.
Aber vielleicht spielt da hier das Alter mit, und ich habe schon so manches wieder vergessen. Kann das jemand aufklären? Ich lerne immer noch gerne dazu.
Montag, 30. Juni 2025
Heiteres Klimaraten - wer erwärmt sich schneller?
Laut Wiener Zeitung und anderen Meinungsmach... äh, Experten erwärmt sich Österreich schneller als der Rest der Welt.
Die Kernbotschaft des Berichts (Anm.: des österreichischen Klimaforschungsnetzwerks CCCA): Österreich erwärmt sich doppelt so schnell wie (sic!) der Rest der Welt..."
Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der weltweite Konsum von Speiseeis ist beträchtlich und wächst stetig. Im Jahr 2024 wird der globale Markt für Speiseeis auf 79,08 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2032 auf 132,32 Milliarden US-Dollar anwachsen, mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 6,65%. Im Jahr 2023 wurden weltweit 76,11 Milliarden US-Dollar für Speiseeis ausgegeben.
Montag, 2. Juni 2025
Wieder einmal: die Klimasau wird durchs mediale Dorf getrieben
Dienstag, 20. Mai 2025
Kondensstreifen am Himmel – meine abschließende Beurteilung
Bis vor Kurzem war ich davon überzeugt, dass die immer wieder verteufelten Chemtrails gar nicht existieren. Nun muss man zwischen Dichtung und Wahrheit unterscheiden. Es gibt Regierungen, die sich an diesem Programm, oder an dieser Idee beteiligen, manche geben es zu, viele aber verschweigen es und spielen das alles herunter.
Mit einfachen Worten erklärt:
Kondensstreifen entstehen, wenn feuchte Luft in großen Höhen abkühlt und Wasserdampf zu Eiskristallen kondensiert. Die Triebwerke von Flugzeugen, die in diesen Höhen fliegen, geben Abgase ab, in denen sich dieser Wasserdampf bildet, besonders bei Temperaturen unter minus 40 Grad Celsius.
Kondensstreifen können lange bestehen, wenn die Luftfeuchtigkeit hoch ist und der Wind sie nicht auseinander bläst. In trockener Luft lösen sie sich dagegen schnell wieder auf.
Aber der Unterschied zu Chemtrails besteht darin, dass sich diese Kondensstreifen nicht über den Himmel ausbreiten, sondern relativ kompakt bleiben. Hier kann man den Unterschied zwischen Chemtrails und einem Kondensstreifen gut erkennen:
In weiterer Folge verbreiten sich diese Chemtrails dann über den Himmel, und das sieht dann so aus:
Hat nichts mit dem zu tun, was wir einmal im Meteorologie-Unterricht über Kumulus, Stratus, Zirrus, etc. gelernt haben:
Nun gehen wir mal zur Realität über, was das Ziel dieser „Himmelverdunkelung“ ist. Man verwendet in der Amtssprache der Regierungen nicht das Wort „Chemtrails“, weil schon der Begriff „chem“ auf Chemie hinweist, was bei der Bevölkerung eine Negativreaktion hervorruft. Man bezeichnet das als „Geoengineering“. Geo ist immer gut, Geo ist nichts Böses.
Was soll damit erreicht werden?
Man spekuliert darauf, dass man dadurch das Sonnenlicht zurückreflektiert und damit die Erderwärmung auf der Erde reduziert. Stellt sich die Frage, mit welchen Substanzen man das erreichen will, und da beginnt bereits das Problem.
Welche Inhaltsstoffe werden im Geoengineering verwendet?
3.3.1 Calciumcarbonat.
3.3.2 Aluminiumoxid.
3.3.3 Bismutiodid.
3.3.4 Schwefeldioxid.
3.3.5. Silberiodid
Das habe ich nicht in einer schlechten Nacht geträumt, sondern ist auch hier nachlesbar, und zwar unter dem Absatz „Stratosphärische Aerosole“:
https://de.wikipedia.org/wiki/Geoengineering
Nun hat sich aber bei Interessierten langsam herumgesprochen, dass da verschiedenes auf uns herunter-kommt, was der Gesundheit nicht besonders einträglich ist. Deshalb versucht man nun in der Argumentation, sich überwiegend auf das Wort Schwefeldioxid als Substanz zu beschränken. Sulfate werden ja auch in der Landwirtschaft eingesetzt, kann also nichts Böses sein. Andere Substanzen werden nicht mehr erwähnt.
Hier wird es relativ schmackhaft für Otto Normalo erklärt:
https://www.riffreporter.de/de/umwelt/solar-geoengineering-klima-loesung-usa-grossbritannien-trump
Allerdings erkennen auch manche Medien die Problematik, die damit zusammenhängt.
https://www.diepresse.com/18209045/geoengineering-wer-darf-die-erde-kuenstlich-kuehlen
Eine relativ umfassende und übersichtliche Erklärung für diese Vorgänge und deren Hintergründe kann man hier in einem Artikel des Max-Planck-Institutes nachlesen:
Das Umweltbundesamt in Berlin lehnt diese Geoengineering-Methoden ab, ich zitiere daraus:
Die Anwendung von Geoengineering-Maßnahmen könnte aber zu einem Paradigmenwechsel in dreifacher Hinsicht führen, den das Umweltbundesamt im Grundsatz ablehnt. Erstens zu der Annahme, der Mensch wäre in der Lage, globale Umweltprozesse zu verstehen und zu steuern, zweitens zu der Einschätzung, Geoengineering könnte Minderungs- und Anpassungs-maßnahmen ersetzen und drittens zu dem Kurswechsel, grundsätzliche Konzepte des Umweltvölkerrechts, wie die Minderung des Schadstoffeintrags in die Umwelt, über Bord zu werfen.
Es besteht die Gefahr, dass die Menschheit sowohl mit den Folgen eines gefährlichen Klima-wandels als auch zusätzlich mit den negativen Nebenwirkungen des Geoengineering konfrontiert wird.
(Quelle)
Aber eine Benennung einer bereits bestehenden Beeinträchtigung für die Gesundheit der Bevölkerung wird kaum angesprochen. Doch das, was man hier in diesem Report anspricht, deckt sich mit den Beobachtungen von erfahrenen Lungenärzten, mit denen ich gesprochen habe, ich zitiere aus dem Bericht:
Husten (trocken und anhaltend)
Lungenentzündung
Ängste, Depressionen, Orientierungsprobleme, Lethargie, Schwäche
Schmerzen in Gelenken, Muskeln und im Kopf (heftiger als Migräne)
Muskelzucken
Nasenbluten
Herzprobleme
Darm- und Atemwegsbeschwerden
(Quelle)
Nun kommen wir zu einer ähnlichen Situation wie bei den Coronamaßnahmen: Glaubt man das alles, was uns die Regierung und die von ihr bezahlten Medien erzählen, oder versucht man, sich selbst ein Urteil zu bilden, indem man sich mit den seriösen wissenschaftlichen Veröffentlichungen befasst.
Ums gleich zu sagen: Zu glauben, das ist einfacher, unkomplizierter und geht schneller. Sich selbst im Internet zu informieren, das dauert länger, ist aufwändiger und umständlich. Produziert möglicherweise sogar Ängste. Was ist also angesagt:
Man stellt das nicht in Frage, was die Regierung sagt, sondern konsultiert den Hausarzt, wenn man wieder wie in diesem Winter (übrigens in mehreren Ländern) an einem trockenen Husten leidet und lässt sich dann dafür Tabletten oder Sirup geben. Oder man lässt sich impfen, Covid, oder Grippe — irgendwas wird dann schon helfen.
Wenn
nicht, hilft unser Herrgott ...
Freitag, 16. Mai 2025
Was, wenn Malthus Recht hatte?
Während ich an meinem neuen Buch The End of Population Growth (Das Ende des Bevölke-rungswachstums) schreibe, beschäftige ich mich mit einigen ziemlich unangenehmen Themen. Die Frage, die ich mir stelle, lautet: Angenommen, das globale Wirtschaftssystem gerät ins Wanken – ausgelöst durch Kriege und finanzielle Konflikte – dann müsste jedes Land auf seine eigenen nationalen Ressourcen zur Nahrungsmittelproduktion zurückgreifen. Viele Länder haben ein Produktionsdefizit, und ihre Bürger können nur durch Importe ausreichend versorgt werden. Stellen Sie sich also einen katastrophalen Zusammenbruch des globalen Finanzsystems vor – ähnlich wie 2008, nur schlimmer. Wenn Importeure nicht zahlen können, wird Nahrung nicht dorthin gelangen, wo sie gebraucht wird; das meiste davon wird dort verrotten, wo es produziert wurde. Genau das geschah während der irischen Hungersnot, die 1846 begann: Es gab Nahrung auf dem Weltmarkt, aber die Iren hatten kein Geld, um sie zu kaufen – also verhungerten Millionen.
Wenn so etwas heute passieren würde – wer würde als Erstes verhungern?
Ugos Ländertabelle ist nicht aussagekräftig, wenn sie sich nicht auf die Umstände des tatsäch-lichen Kollapses bezieht. Beispiele: Ein großer Blackout legt Europa lange lahm, oder weltweit bricht das Finanzsystem zusammen und zieht auch Länder in anderen Kontinenten in Mit-leidenschaft. Meine Punkte beziehen sich auf das Wahrscheinlichste, den Blackout.
(Heute wieder hohe Sonneneinstrahlung und kalter Wind, der die Leistung der PV optimiert. Am besten alle den ganzen Tag heißes Wasser durch den Stromdurchlauferhitzer erzeugen lassen. Jedes kleine bisschen Stromvernichtung zählt)
1. Putin wird uns was bringen.
2. Im Buch "Wir fressen uns zu Tode" von der russischen Ärztin Schatalowa wird beschrieben, wie man mit viel weniger Kalorien auskommt und noch dazu gesund wird. Im Ernstfall werden aber wahrscheinlich die mit dickem Bizeps das nicht wollen und den Schwächeren alles weg-nehmen, siehe Augenzeugenberichte aus Spanien.
3. Es fallen die genannten Faktoren Dünger, Pestizide, Bewässerung, Kühlung und Transport weg und die Zahlen sehen noch viel schlechter aus. Das wird in dem Artikel zwar auch so dargestellt, aber der angedeutete Rettungsanker nicht-fossile Energien ist absolut bescheuert. Alle Nicht-erneuerbaren kann es nur geben, wenn fossile Energien sie ermöglichen (ölbasierte Betriebsstoffe und Bauelemente).
4. Ugos Prompts wären interessant, denn ich würde die Zahlen auch gerne für mein Zweitland erfahren. Genauer betrachtet ist das aber doch nicht wichtig, wegen
5. Wenn zu wenig für alle da ist und die Stärkeren sich alles nehmen, gibt es ein paar Voraussetzungen, trotzdem zu überleben.
a) Man muss die Phase überleben, bis die Zahl der Nahrungskonkurrenten so weit zurück-gegangen ist, dass es für die Verbleibenden reicht. Im Falle eines echten Blackouts sind das 1 - 2 Wochen.
b) Man darf nichts haben für die Ernährung oder muss es den Stärkeren bereitwillig überreichen, um nicht Gewalt zu erfahren.
c) Man muss sich heimlich von Dingen ernähren, die von anderen gar nicht als Nahrung wahr-genommen werden, auch wenn sie direkt davor stehen.
Oder
d) Man muss sich mit wirklich durchdachten Vorräten irgendwo hin begeben, wo man nicht gefunden wird, und damit a) überstehen. Dies birgt aber die Gefahr, dass man danach in der neuen Lage mit wenig Nahrungskonkurrenten nur noch die Starken vorfindet und dann immer noch der Schwächste ist, der in die Röhre schaut.
Und für die Details von c) gilt die chinesische Weisheit: Wenn du es einem erzählst, erzählst du es der Welt.
Das alles dient nicht unbedingt der guten Laune. Es ist wohl am besten, hart darauf hinzuarbeiten, dass der Irrsinn mit der Energiewende ein Ende hat und eine Rückkehr zur Vernunft stattfindet. Hart heißt, den Irrsinnigen ihren Irrsinn nicht unwidersprochen hinzunehmen, sondern hart und unhöflich zu widersprechen.
Dienstag, 29. April 2025
Es ist unglaublich, was sich manche Verwaltungen in Deutschland so ausdenken, um an Geld zu kommen ...
Hier der link über den unglaublichen Bericht aus Bonn.
Schon der Begriff „Wohnflächensteuer” ist in meinen Augen pervers. Ich drucke mal die Kernaussagen aus diesem Artikel hier ab:
Wohnflächensteuer: Angriff auf Eigentum oder Lösung?
Bonn will einen neuen Maßstab in der Wohnraumpolitik setzen: Wer zu viel Platz hat, soll aus seiner Wohnung gedrängt werden. Mit einer angedachten Wohnflächensteuer und der „Unterstützung“ von Haushalten beim Verkleinern ihrer Wohnfläche - so jedenfalls steht es in einem Konzept der "Bonn Netz", einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Bonn. Was würde das für die Wohnungsdebatte in Deutschland bedeuten ? Und was sind die Alternativen? Ein kritischer Blick auf die Pläne und ihre Folgen.
Wohnflächensteuer als Klimaschutz? Die Bonner Stadtverwaltung beziehungsweise die Stadtwerke in Bonn haben solche Pläne in einem Konzept vorgeschlagen. Dafür sollen Haushalte mit „großer Pro-Kopf-Wohnfläche“ – also Menschen, die in den Augen der Stadt „zu viel Platz“ haben – dazu gedrängt werden, ihre Wohnungen zu verkleinern. Eine Wohnflächensteuer wird geprüft, um diesen Prozess finanziell zu erzwingen. Die Botschaft ist klar: Wer nicht freiwillig umzieht, zahlt drauf.
Allein die Idee klang schon nach einer bürokratischen Albtraumvorstellung: Wer entscheidet, wie viel Platz „zu viel“ ist? Gibt es bald eine Behörde, die Quadratmeterzahlen mit dem Familienstand abgleicht? Oder ein „Klimakommando“, das ältere Menschen aus ihren langjährigen Eigenheimen vertreibt? Der Sarkasmus ist hier gewollt, denn die Planspiele der Stadt riechen nicht nur nach Planwirtschaft, sondern nach einer neuen Form der Bevormundung.
Wie man bei so einem Blödsinn überhaupt das Wort Umweltschutz und Klimaschutzmaßnahmen einbringen kann, ist mir schleierhaft. Weil es in Wirklichkeit ja nur ums Geld geht. Aufgrund des Aufschreis bei dieser Meldung hat man in Bonn schon zurückgerudert, aber ich bin ein Verfechter des Spruchs „Wehret den Anfängen!”
Um es mal humoristisch-skurril auszudrücken: Die Ausdünstungen von Tier und Mensch schaden angeblich dem Klima, weil es zu viel CO2 erzeugt. Ich bin aber davon überzeugt, dass ein Mensch in einer großen Wohnung genauso viel furzt wie in einer kleinen Wohnung. Wo ist dann also der Klimaschutz?
Freitag, 25. April 2025
Samstag, 12. April 2025
Donnerstag, 3. April 2025
Kollege FDominicus erinnert an die „gute alte Zeit“
Herzlich wilkommen im vierten ReichIch wollte nie dabei sein, aber ich war/bin dabei! Seit gestern weiß ich wie Diktaturen entstehen und was dabei passiert. Die neuen Diktatoren feiern sich, den meisten Deutschen ist es gar nicht bewußt, daß es nun in das 4. oder 5. Reich geht (je nachdem wie man das SED Reich mit zählt). Eine Minderheit der Deutschen feiert die neue Diktatur, denn Sie wollten immer schon Handlanger des Todes sein. Klar, sie behaupten, es ginge um das Leben, wer aber weiß, was Diktaturen bedeuten, der weiß, der letzte Schritt ist der verfrühte Schritt in’s Grab. Es werden Menschen durch diese Diktatur sterben oder aber beim Kampf gegen diese Diktatur.
Die neuen Diktatoren nennen sich „Klimaretter“ und sind nichts als Klimafaschisten. Sie nehmen den Schaden, für Alle, in Deutschland billigend in Kauf und freuen sich auf das kommende Elend. Sie nennen es „Kampf gegen das Klima“, jeder normal-denkende weiß, es geht ganz bestimmt nicht um das Klima sondern um eine immer kleiner werdende Clique ...
„Wenn das nicht Diktatur und Anmaßung ist, dann weiß ich nicht was sonst“, beschließt FDominicus seinen Artikel. So ist es. Und laut Umfragen finden das trotzdem (oder deswegen?) eine Menge deutscher Michel & Michelinnen ganz toll ...
Mittwoch, 12. Februar 2025
Freitag, 27. Dezember 2024
Hitting The Nail Twice
Lassen Sie es uns verschönernDieser Beitrag wurde am 2024-12-26 unter Zynismus veröffentlicht.Dem Altar der Klimahysteriker, dem könnten wir einen historisch passenden Namen geben: Huitzilopochtli.
If he’d said that really
Dieser Beitrag wurde am in Meinung, Meme veröffentlicht. Schlagworte: KZ-Aufseher, lehne ich ab, Mörder, Schlächtermentalität.

(Hier weiter)










