warum sollte man dann die COVID-Lügen des PEI ernst nehmen?
Acht gegen den Frieden: Dieses Trüppchen wird am Montag in Washington versuchen, Donald Trump davon zu überzeugen, dass der Ukrainekrieg auf jeden Fall weitergehen muss! Die wahren Feinde Europas sitzen nicht in den USA oder Russland!
A four-year congressional investigation into the assets of millionaire financier and convicted sex offender Jeffrey Epstein has been stalled indefinitely by the Trump administration, which has revoked access to sensitive documents that had been granted under former President Joe Biden.
The US Senate Finance Committee began its inspection of Epstein’s financial history in 2022, when ranking member Sen. Ron Wyden (D-Oregon) discovered Wall Street executive and Trump ally Leon Black vastly overpaid Epstein for tax and estate planning services. Further digging revealed that Black had reached a $65 million settlement agreement in 2023 with the US Virgin Islands — home to Epstein’s infamous enclave — in exchange for immunity from an Epstein-related prosecution. Immunity was granted despite prosecutors’ conclusion that “Epstein used the money Black paid him to partially fund his operations in the Virgin Islands.”
“Over the course of the ongoing Finance Committee investigation, my staff have uncovered new evidence, including through review of federal government records, indicating that money paid by Black to Epstein was used to finance Epstein’s sex trafficking operations,” Wyden said. “Major US financial institution failed to do legally required due diligence on the payments.”
Während uns Donald Trumps willfährige Vollstrecker in Brüssel dazu zwingen, teures Flüssiggas aus den USA zu beziehen, per Aufrüstung gegen den Erzfeind in Moskau die US-Waffenindustrie zu beschäftigen, die gesamten Kosten des von der NATO einst provozierten Ukrainekrieges zu übernehmen und die teuren Rückwirkungen zahlloser Sanktionen zu erdulden, „belohnt“ man uns mit der Auferlegung von Zöllen für unsere Waren.
Manch Nachdenklicher stellt sich daher insgeheim die Frage, wo sich der wirkliche Feind Europas verbirgt: In Moskau - oder in Washington?
Brzeszinskis Strategie ist voll aufgegangen. Unsere Dodeln sind ab 2015 in seine Falle gegangen, und jettt ist sie endgültig zugeschnappt. Wir haben nur noch Feinde und Abzocker.
- Bukarest Demonstration heuteOder egal, was auch immer in dieser Richtung. Und dann schaut mal darauf, was man da bekommt. Meistens den Schnee von gestern, die jüngsten Berichte sind von Anfang Mai d.J. Österreich tut sich da bei „heute“ und „orf“ besonders hervor, die berichten zwar mit Bildern, schreiben aber bewusst kein Datum dazu.
- Proteste in Rumänien 2025
- Rumänien aktuelle Lage
Peace talks between Russia and Ukraine are set to resume in Istanbul, but analysts and insiders—including Colonel Doug Macgregor—warn against expecting any real breakthroughs. Despite diplomatic appearances, both sides remain entrenched in irreconcilable positions. The talks seem more about posturing for domestic and international audiences than genuine progress.Macgregor criticizes recent U.S. decisions, such as positioning low-yield nuclear warheads in the UK, calling them provocative and potentially destabilizing. He sees this as a signal to Russia that reinforces its perception of an existential Western threat, likening the current moment to a slow-motion lead-up to global conflict.Discussion turns to Donald Trump’s past and current role. Trump claims he was close to a peace deal with Putin multiple times but shows little grasp of how international negotiations actually work, viewing them through a business lens rather than a diplomatic one. Macgregor argues that Trump’s impatience and transactional approach are ill-suited to such complex geopolitical issues.Western commentators, like Mick Mulroy, continue to accuse Russia of bad faith, suggesting they’re using the ceasefire window to advance militarily. However, Macgregor disputes these narratives, defending Russia’s conduct and accusing Western media and politicians of spreading misleading or hypocritical views, particularly regarding civilian casualties.
Wieso habt ihr das zugelassen? Warum habt ihr nichts dagegen unter-nommen?!
An die
Landeshauptfrau des
Bundeslandes Salzburg
Frau Mag. Karoline Edtstadler
Datum: 14.7.2025
Betr.: Ihre Tätigkeit als Verfassungsministerin in der Covid-Phase
Sehr geehrte Frau Edtstadler,
ich beziehe mich auf dieses Interview vom 10.12.2021 und Ihre darin getätigten Aussagen:
Nach meiner Einschätzung war es ein Wahnsinn, der damals initiiert und von Ihnen als Verfassungsschutz-ministerin vertreten wurde. Bereits im Herbst 2021 hätten Sie herausfinden können, dass
Trotz dieser Tatsachen waren Sie der Meinung, dass man die Bevölkerung unter Androhung von empfindlichen Strafen zur Impfung zwingen müsste. Sie beriefen sich dabei auf die Verfassung zum Schutz der Menschen und haben genau das Gegenteil exerziert. Insbesondere waren dabei Personen im fortgeschrittenen Alter im Visier, für die eine Impfung sogar noch ein höheres Gesundheitsrisiko bedeutet hat.
Ich erinnere mich an die Problematik in den Beschäftigungsverhältnissen, insbesondere in den medizinischen und Pflegeberufen. Auch meine Frau war in Österreich in der 24-Std.Pflege im Haushalt eines Pflegebedürftigen tätig, wodurch sich auf der einen Seite eine Verpflichtung gegenüber diesem anvertrauten Patienten ergeben hat, und zum anderen sich auch von Seiten des zu Pflegenden eine individuelle und vertraute Beziehung zur Pflegerin entwickelt hat. Meine Frau hätte aufgrund Ihrer gesetzlichen Vorgaben diese Pflege des Patienten beenden müssen, die zu pflegende Person wäre alleine geblieben, weil in deren Verwandtschaft keine Pflegemöglichkeit vorhanden war.
Das Ende wäre dann darin bestanden, dass die Pflegeperson in ein Heim abgeschoben hätte werden müssen, dessen Finanzierung überaus fraglich war und wo dann auch die engsten Verwandten diesen alten und bettlägerigen Menschen nicht hätten besuchen dürfen. Es wäre mal interessant, auszuloten, wie vielen auf Pflege angewiesenen Menschen es so ergangen ist und wie viele dadurch verstorben sind. Ich gehe aber davon aus, dass Sie sich darüber keine Gedanken machen werden. Wie der Lateiner sagt: Acta est fabula, plaudite!
Um gleich auf die Sicherheitsinteressen einzugehen:
Da wir international vernetzt sind, war es uns in relativ kurzer Zeit möglich, zum einen das Gefahren-potential dieser Impfung in Erfahrung zu bringen, und zum anderen auch die Stoffe und Methoden, um eine Übertragung dieses Virus von Dritten auf sich selbst wirksam zu verhindern. Um es klar zu sagen: Wir waren aufgrund unserer Kenntnisse von Anfang an Impfgegner. Meine Frau hat die Methode in ihrer Verantwortung gegenüber der ihr anvertrauten Pflegeperson konsequent angewendet und war auch bei jedem Test, der periodisch durchgeführt werden musste, immer negativ und niemals infiziert. Diese Methode des Selbstschutzes haben wir auch an unsere engsten Bekannten weitergegeben, die genauso keine Impfung empfangen wollten, aber wir haben das nicht propagiert, um nicht mit dem Gesetz §184 StGB in Konflikt zu kommen. Aber jeder, der von uns damit versorgt wurde, ist uninfiziert und dadurch gesund geblieben.
Allerdings war ich im Gegensatz zu meiner Frau (62) nicht so konsequent und war da oftmals mit dem Schutz nachlässig. Dadurch war es auch möglich, dass mich (73) ein Dreifachgeimpfter (also sogar Geboosteter) damals mit Delta angesteckt hatte. Aufgrund meiner optimalen Autoimmunkraft war das Problem aber in annehmbarer Zeit erledigt.
Jetzt im Nachhinein stelle ich mir die Frage, ob Sie jemals darüber nachgedacht haben, was Sie mit Ihrer Vorstellung der zwangsweisen Erzwingung einer staatlich verordneten Impfung angerichtet hätten. Auch, wenn ich seit Jahrzehnten im Ausland lebe, so verfolge ich doch als Österreicher die Vorgänge in meiner alten Heimat. Niemals habe ich von Ihnen irgendeinen Kommentar zu dieser frappanten Fehlentscheidung gesehen oder gehört. Aber alleine schon das ständige Entgegentreten Ihrer Partei gegen eine Untersuchungskommission, die sich diesen Vorgängen widmen sollte, spricht doch schon für die Angst, dass dabei Dinge herauskommen könnten, die eben nicht herauskommen sollen. Das Papier von Herrn Nehammer, das sich mit der sog. Aufarbeitung der Covid-Problematik befasst hat, ist doch nur eine einzige Farce. Ich habe es gelesen und nur den Kopf geschüttelt.
Nun sind Sie nach wie vor in dieser Partei, die diese unseligen Entscheidungen zusammen mit den Grünen damals getroffen hat. Darüber hinaus sind Sie mittlerweile Landeshauptfrau von Salzburg. Nun komme ich zu der Frage, die mich am meisten beschäftigt:
In der Annahme, dass Sie nach wie vor der Meinung sind, damals als Verfassungsministerin alles richtig gemacht zu haben, frage ich mich, ob Sie daraus insofern die Konsequenz gezogen haben, zukünftig in irgendeiner Form verhindern zu wollen, dass Sie in Ihrer neuen Position wiederum frappante Fehlentscheidungen zum Nachteil des Volkes treffen. Da würde mich schon interessieren, wie Sie das anstellen wollen, sofern Sie das überhaupt anstreben.
Ich werde wohl kaum eine Antwort darauf bekommen, aber vielleicht denken Sie darüber nach.
Mit freundlichen Grüßen
Ein fortführender Gedanke.
Ich habe gerade einen weiteren Artikel über das korrupte Bundesverfassungsgericht geschrieben, als mir ein Gedanke durch den Kopf ging.
Ich beschreibe seit 2012 eine Reihe von Korruptions- und Inkompetenzfällen, dabei bin ich noch nicht einmal Jurist, und in den allermeisten Fällen nicht einmal Verfahrensbeteiligter, sitze nur zuhause, lese, Google, und komme so schon auf reichlich Fälle.
Was müssten dann Insider erst zu erzählen haben?
Und was für Leute sitzen da?
Ich hatte beschrieben, dass damals der Verwaltungsrichter am Verwaltungsgericht Karlsruhe, der mir die Promotionsklage kaputtgeschlagen hat, indem er das Protokoll fälschte, die Tonbandaufnahme der Sachverständigenvernehmung nach der Verhandlung in seinem Büro heimlich gegen verändert neu aufgesprochene austauschte, einen Sachverständigen – auf meine Kosten – zu bestechen versuchte, das ganze Verfahren manipulierte, indem er keinem Sach-verständigen die Akten schickte und die alle blind „gutachten“ ließ. Auch als ein Prüfer, Maurer, einräumte, dass sein Gutachten nicht haltbar ist, interessierte ihn das nicht, und der Uni ließ er es verfahrenswidrig durchgehen, sich nie zu äußern.
Nehmen wir aber einfach mal an, ein paar Skandale flögen auf.
Und wie man weiß, reicht es ja schon, wenn eine Lawine in Gang kommt und all die Oppor-tunitätsschreiber auf den Zug aufspringen.
Was wäre, wenn das Bundesverfassungsgericht platzt, als korrupter rechtsbeugender Parteienrat auffliegt?
Ich glaube, das wäre es dann. Es gibt keine Ersatzstrategie, die kann man nicht einfach austauschen. Und bisher war das Bundesverfassungsgericht auch die letzte Instanz, der man noch kein so breites Misstrauen entgegengebracht hatte. Parteien, Parlamente, Bundespräsident – den allen traut schon keiner mehr.
Fällt auch das Bundesverfassungsgericht zusammen, bleibt kein Vertrauensanker mehr übrig. Dann kommt alles ins Rutschen, und dann war es das mit der Republik.
Und die Lebenserfahrung sagt, dass sobald sich die Öffentlichkeit und die Medien breit dafür interessieren, sich immer jemand findet, der vor der Kamera auspackt.
Herbert Amry (* 21. März 1939 in Wien; † 11. Juli 1985 in Athen) war ein österreichischer Diplomat und Nahost-Experte. Mitte der 1980er Jahre informierte er trotz erhaltener Drohungen wiederholt das österreichische Außen- und Innenministerium über illegale Waffengeschäfte der in Staatsbesitz befindlichen VÖEST-Tochterfirma Noricum mit dem damals kriegführenden Iran. Zahlreiche Beobachter schätzen die Wahrscheinlichkeit als hoch ein, dass sein plötzlicher, bis heute nicht aufgeklärter Tod durch Herzversagen kurz nach seinen eindringlichen Warnungen ein Giftmord war. Im Jahr 2023 überraschte der ehemalige Innenminister Karl Blecha mit der Behauptung, „dass Herbert Amry, Österreichs Botschafter in Griechenland, seinen Informationen nach von einer CIA-Splittergruppe ermordet worden sein dürfte. Jahrzehntelang hatte Blecha darauf beharrt, dass Amry an einem Herzinfarkt gestorben sei.“
Erst mehrere Jahre nach Amrys Tod wurden seine Berichte über die illegalen Waffenexporte im Rahmen des parlamentarischen Noricum-Untersuchungsausschusses sowie mehrerer Gerichts-prozesse bestätigt, was zur Verurteilung mehrerer Manager und zum Rücktritt österreichischer Spitzenpolitiker führte. Die gesamte Affäre inklusive der zahlreichen nachgewiesenen Ver-tuschungen, Falschaussagen, Dokumenten- und Aktenfälschungen durch Staatsbeamte und Politiker wird als Noricum-Skandal bezeichnet.
Amry wurde 1986 (posthum) mit dem privat gestifteten Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte ausgezeichnet. Ansonsten wurde seine Rolle als so genannter Whistleblower, der die Affäre ohne Rücksicht auf sein eigenes Wohlergehen aufzudecken half, bis heute weder von seiten des Staates Österreich noch seiner Heimatstadt Wien gewürdigt.
Auch Anton Schulz, der damalige Chef der Staatspolizei, hat gestanden, unter anderem in Blechas Auftrag einen Aktenvermerk über die Qualifizierung eines Tonbandprotokolls zwischen Amry und dem Athener VÖEST-Vertreter Georg Loukas bewusst falsch datiert zu haben.Jaja, die „Dienste“ — wie immer Schild und Schwert der Herrschenden, nicht nur in der DDR, auch im ach so demokratischen Österreich.
Auf einen kurzen Nenner gebracht: Wenn Russland verliert, ergibt sich riesiges Neuverschuldungspotential, und China ist im westlichen Würgegriff gefangen.
Wenn Europa verliert, ist nach physischen Zerstörungen und terminaler Zerrüttung der europäischen Staatsfinanzen ein Reset unvermeidbar, zudem mit externem Verursacher als ausgemachtem Schuldigen: ein neuer Zyklus kann beginnen, ohne Reformstau, Besitzstandsdenken, Schuldenlast etc.
Sollten die USA es schaffen, dabei die Kontrolle über die europäischen Vasallen zu behalten, finden die USA wie nach dem Zweiten Weltkrieg über die Wiederaufbau-Verschuldung der Europäer den benötigten Nachschuldner.
Aus systemisch übergeordneter Perspektive macht ein solcher Krieg für einflussreiche Kräfte sehr viel Sinn, deshalb darf man sich nicht wundern, dass darauf nun verstärkt hingearbeitet wird.