Nicht die "crazy bastards", als die The Donald die Iraner bezeichnet. Seine Diktion wird jener des Herrn Adolf vor 85 Jahren immer ähnlicher, nur dass dieser, wenn et z.B. Churchill als "alten Säufer" bezeichnete, wenigstens die Wahrheit völlig auf seiner Seite hatte (bei Rooseveldt und Stalin schon etwas weniger ...) und das ist wohl ein Zeichen, dass Trump seine Felle davonschwimmen sieht. Dazu ein interessanter
Gastkommentar
von Odysseus
Beim US-Militär wurden etliche erfahrene Führungspositionen
durch Hegsteh/Trump-Getreue ausgetauscht. Wobei Hegseth der
fanatischere Klerikale zu sein scheint.
Ziel soll sein, schneller härtere Vorgehensweisen im Konflikt durchzusetzen. Gerüchten zufolge werden gar konventionelle Monsterbomben ins Spiel
gebracht, die eine ganze Stadt auslöschen könnten. Motto: Hiroshima
Effekt um Bevölkerung zu brechen/paralaysieren.
Absolut geisteskrank. Trump steht für mich völlig neben sich. Halte es
für naheliegend, dass man ihm (schon länger) Substanzen zur Manipulation
verabreicht.
Die Liste der Brücken ist der Anfang vom Ende der Golfstaaten. Sie müssen sich sofort, wie vom Iran gefordert, von den USA abwenden.
Bei den Königsfamilien wäre das aus meiner Sicht gleichbedeutend mit
ihrem Ende. Ich gehe davon aus, dass die Mitglieder alle mit übelsten
Taten in Dossiers a la Epstein dokumentiert/ erpressbar sind und deren
Veröffentlichung Umstürze provozieren würden.
Eine hochexplosive Zwickmühle: Hört Trump nicht auf, wir der asymmetrische Krieg Auge um Auge fortgesetzt. Auch eine Monsterbombe wird noch beantwortet werden können. Dann sind die ersten Entsalzunganlagen der Golfstaaten dran. Massenmord wird mit Massenmord vergolten werden.
Für den Fall von einem Einsatz von Nuklearwaffen hat China vor 2
Tagen unmißverständlich gesagt, dass Israel dann nicht mehr existieren
wird.
Etwas Wahres ist an der Samson-Option schon dran. Bevor Israel untergeht, weil es keine "endlose" Unterstützung vom Westen im konventionellen Krieg bekoomt, setzt es die A-Bomnen auch gegen diesen ein so soll die Doktrin lauten. Diese Erpressung hätte schon 1973 funktioniert als die USA eingecknickt sind. Aber 2026 ist die Situation anders: DER WESTEN WÜRDE ZWAR ALLES LIEFERN, HAT ABER NICHTS! Wie praktisch! Wer nichts hat, der kann auch nicht erpresst werden! Zudem kann Chinas Warnung auch so verstanden werden: Wir werden überleben, ihr nicht!
Der virale Professor Jiang skizziert knackig, warum es aus
seiner Sicht ein Finanzkrieg ist und den Niedergang der USA einleiten
wird. Sie haben nur die Wahl ob sie jetzt wie geprügelte Hunde gehen, oder
erst noch die ganze Region funktionsunfähig machen, schwerste
Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung begehen und viele tausend
Soldaten samt Eliteinheiten verlieren - und dann abziehen.
Niemand wird ihnen jemals mehr trauen. (Quelle: https://t.me/Infrarot_Medien/5503)
Das einzige was alles noch stoppen könnte, wäre eine Revolte innerhalb des US-Militärs.
Nach der Brandrede von Trump stehen alle Zeichen auf totaler Eskalation, bis hin zum Gedanken an einen Atomkrieg. Douglas Macgregor ist in seiner Beurteilung der Lage und der kommenden Entwicklungen sehr vorsichtig (schliesslich ist er selbst Offizier der US Army, wenn auch im Ruhestand), aber doch eindeutig: das hat alles Potential zu einem ausgewachsenen Disaster!
Dass Trump inzwischen auch an der "Heimatfront" das Wasser bis zum Hals steht, beweist sein Rauswurf der Justizministerin Bondi, die offenbar nicht servil genug seinen Anweisungen Folge leistete ...
Former Israeli Army officer says Israel’s military is “on the brink of collapse.” Israel’s capability, with US help, is assassinations and sneak attacks.Israel’s army is good at bombing civilians and shooting mothers and babies in the head. But when it comes to fighting, Israel is pitiful. Twice the vaunted IDF tried to occupy Southern Lebanon in order to steal the water resources there.And
twice the Israeli army was totally defeated by a mere Hezbollah militia
with no air force, tanks, or artillery. It might be about to happen for
a third time.
The current war with Iran now expanded into Lebanon is disrupting
Israeli life and bringing bombing home to them as Iranian missiles
penetrate Israel and Washington’s air defenses without difficulty.More and more of Israel’s population is seeing the current war as an unnecessary “political war” and do not support it.If
by “political,” Israelis mean the Zionist Greater Israel agenda, then
the Israeli population’s support for the Zionist agenda of Greater
Israel might not be very broad or deep and might be eroding.Possibly Israelis, as well as Muslims, are having the Zionist agenda imposed on them.
If this is the case, then the Israeli population’s support for the
Israeli-American war on Iran may falter before the Iranian population’s
support does. Already, the American public is heavily against Trump’s
war against Iran. Unless the Trump-Netanyahu war criminals use their nukes, Iran is likely to win this war.The
silver lining in an Iranian victory is the liberation of both America
and the Israeli population from servitude to the crazed Zionist agenda
of a Greater Israel from the Nile to Pakistan.
Americans should pray for an Iranian victory. Otherwise, their blood
and money will continue to be used for Israel’s bloody purpose of
Greater Israel. Israel wants to mobilize 15,000 working Israelis.Trump has sent 15,000 Marines and paratroopers. Iran has mobilized 1,000,000 troops. What does that tell you?
If the dumbshit Netanyahu-Trump strike Iran with nukes, Iran will nuke Israel by destroying the nuclear plant at Dimona. Israel will no longer exist. Israel is tiny. lran is as large as Western Europe. An honest American has to ask himself how America became the vehicle for Israel’s wars for Greater Israel. Whatever
happened to the requirement that the American government represents
Americans’ interests, not those of some foreign country?
The 9/11 attacks were orchestrated by US VP Dick Cheney and the
Zionists he positioned in the essential offices of the US government.The
orchestrated “attack on America by Muslin terrorists” was the “New
Pearl Harbor” that the American Zionist neoconservatives said was
necessary to destroy seven Muslim countries in five years.
It has taken longer than the five years that 4 Star General WesleyClark
said was the agenda shown to him by Pentagon generals. But America is
now working for Israel on destroying Iran, after having disposed of
Iraq, Libya, and Syria. Last month former Israeli prime minister Bennett
came to America to address the American Organizations for Israel and
gave them marching orders to begin demonizing Turkey as “the next Iran.”
Turkey has a leader who is just as stupid as America’s, as the UK’s,
France’s, Germany’s, Russia’s, China’s, India’s. If Tayyip Erdogan
understood the Zionistagenda
of Greater Israel unfolding in front of his eyes, he would understand
that he and his country are next and would have united with Iran to
preserve Turkey’s sovereignty. But the fool thinks he can sit on the
fence and ride both horses.
In a world in which nuclear weapons and the ability to deploy deadly
infections exist, and in which no objective, inquiring media exists, any
fake news can rule.There is nothing shameful about Iran fighting for its right to exist as a sovereign nation.But it is shameful for America to inflict harm on herself and others by fighting for Greater Israel.
... den Joe Kent, Direktor des National Counterterrorism Centers, an Präsident Trump richtete, mit welchem er seinen Rücktritt aus Gewissensgründen bekanntgab:
Präsident Trump,
nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, mit sofortiger Wirkung von meinem Posten als Direktor des NCTC zurückzutreten.
Ich kann den laufenden Krieg gegen den Iran nicht mit meinem
Gewissen vereinbaren. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für
unser Land dar, und es ist offensichtlich, dass wir diesen Krieg
aufgrund von Druck Israels und seiner mächtigen amerikanischen Lobby
begonnen haben.
Ich unterstütze die Werte und die Außenpolitik, für die Sie 2016,
2020 und 2024 kandidiert haben und die Sie in Ihrer ersten Amtszeit
umgesetzt haben. Bis Juni 2025 haben Sie verstanden, dass die Kriege im
Nahen Osten eine Falle waren, die Amerika das kostbare Leben unserer
Patrioten raubte und den Wohlstand unserer Nation aufzehrte.
In Ihrer ersten Amtszeit haben Sie besser als jeder moderne
Präsident verstanden, wie man militärische Macht entschlossen einsetzt,
ohne in endlose Kriege hineingezogen zu werden. Sie haben das bewiesen,
indem Sie Qasem Soleimani töteten und den IS besiegten.
Zu Beginn dieser Amtszeit haben hochrangige israelische Beamte
und einflussreiche Mitglieder der amerikanischen Medien eine
Desinformationskampagne gestartet, die Ihre America-First-Plattform
völlig untergraben und kriegsbefürwortende Stimmung geschürt hat, um
einen Krieg mit dem Iran zu fördern. Diese Echokammer wurde benutzt, um
Sie in den Glauben zu versetzen, der Iran stelle eine unmittelbare
Bedrohung für die USA dar, und wenn Sie jetzt zuschlagen, gäbe es einen
klaren Weg zu einem schnellen Sieg. Das war eine Lüge — und dieselbe
Taktik, die die Israelis benutzten, um uns in den desaströsen Irak-Krieg
zu ziehen, der unser Land das Leben Tausender unserer besten Männer und
Frauen kostete. Wir dürfen diesen Fehler nicht wiederholen.
Als Veteran mit 11 Kampfeinsätzen und als Gold-Star-Ehemann, der
seine geliebte Frau Shannon in einem von Israel fabrizierten Krieg
verloren hat, kann ich es nicht unterstützen, die nächste Generation in
einen Krieg zu schicken, der dem amerikanischen Volk keinen Nutzen
bringt und den Preis amerikanischer Leben nicht rechtfertigt.
Ich bete, dass Sie darüber nachdenken, was wir im Iran tun — und
für wen wir es tun. Die Zeit für mutiges Handeln ist jetzt. Sie können
den Kurs ändern und einen neuen Weg für unsere Nation einschlagen, oder
Sie können zulassen, dass wir weiter in Richtung Niedergang und Chaos
abrutschen. Sie haben die Karten in der Hand.
Es war mir eine Ehre, in Ihrer Regierung und für unsere große Nation zu dienen.
Joe Kent
Direktor, National Counterterrorism Center
Bis auf den Satz „Sie haben das bewiesen,
indem Sie Qasem Soleimani töteten und den IS besiegten ...“, der in dieser Form einfach unrichtig ist, kann man dem Brief weitgehend beipflichten, obschon die durchwegs positive Darstellung von Trumps erster Amtszeit eine gewisse Naivität verrät.
Unser Mitteleuropa kommentiert den offenen Brief wie folgt:
Der US-israelische Angriffskrieg gegen den Iran und die Frage nach
seiner Beendigung, Ein Thema das die Welt augenblicklich in Atem hält.
Wieder einmal ist es US-Präsident Trump, der in diesem Zusammenhang mit einer Aussage in einem Interview mit Fox-News,
für Kopfschütteln sorgt. Könnte er damit sogar den Ausschlag für den
Rücktritt eines US-Kriegshelden in seinen Diensten verursacht haben?
Auf die Frage des Reporters des Senders Fox-News, wann der
Krieg vorbei sein könnte, antwortete Präsident Trump, einmal mehr in
beinahe verstörender Weise, „wenn ich es fühle, wenn ich es in meinen
Knochen fühle.“
Nun sei ja unbestritten, daß Menschen in Trumps Alter allerhand in den Knochen fühlen — aber das Ende eines Angriffskriegs wird eher nicht dazugehören! Oder spürt Trump in seinen Knochen so bedrohlich eine Sache, die geplant wird, um den finalen Schritt tun zu können? Ein Kommentarposter unter dem Artikel deutet es an:
Eine Frage wurde bisher noch nicht angedacht. Was passiert, wenn das
Büro (mossad) eine Atomwaffe in New York zündet und es dem Iran in die
Schuhe schiebt (atomare false flag action)? Das Tor zur Hölle stände
dann sperrangelweit offen. Hat nicht Nancy Graham (oder wie der Typ
heißt) von einer großen Sache in den nächsten Wochen gesprochen? Ich
traue das den Satanisten durchaus zu.
Nun ja: „Satanisten“ ist ein ziemlich großartiger Begriff — zu groß für meinen Geschmack. Wo doch Wörter wie „gierige Kriegsgewinnler“ und „korrupte Arschlöcher“ diese Politverbrecher ausreichend beschreiben ...
Wieder ein sehr informatives Video mit Larry Johnson, dem ehemaligem CIA-Analysten, der auch jetzt ein scharfblickender Beobachter der geopolitischen Entwicklungen ist:
Seine Warnungen vor zu erwartenden False-Flag-Aktionen USraels sind ebenso gerechtfertigt wie Anlass zu großer Beunruhigung. Dazu kommt die Samson-Doktrin der Zionisten, die bei drohendem Machtverlust lieber die Welt in Schutt und (atomare) Asche legen wollen, als die Niederlage einzugestehen. Die Zeiten versprechen "interessant" zu werden (nach dem chinesischen Fluch, den unser "Blogvater" LP mehrmals zitierte)!
Der Iran hatte sich im Rahmen des JCPOA-Abkommens 2015 verpflichtet,
max. 300 kg Uran nicht über 3,67 % anzureichern. Nach dem Ausstieg der
USA aus dem Abkommen hat der Iran ca. 450 kg (andere Angaben 400 kg) auf
einen 60 % waffenfähigen Reinheitsgrad angereichert. Der Iran hat nach
eigener Aussagen diesem Punkt gestoppt, nicht weil er nicht weiter
konnte, sondern nicht wollte. Selbst CIA-Chefin Tuksi Gabbart hat dies
bestätigt.
US-Waffenexperte Prof. Ted Postol versucht seit
geraumer Zeit, die US-Regierung darauf hinzuweisen, dass der Iran mit
geretteten Zentrifugen in einer relativ kleinen Räumlichkeit und
überschaubarem Strom-verbrauch auf einen 90 % Reinheitsgrad anreichern
könnte, und hat das plausibel vorgerechnet. Nach seiner Aussage genügen
dafür zwei Wochen und zwei Zyklen. Der Reinheitsgrad und die Menge
genügen für mehrere Atombomben in Hiroshima-Qualität.
Die große Frage ist lediglich, ob der Iran seine Selbstbeschränkung
jetzt aufgegeben hat. Es ist durchaus möglich, dass Russland/China davon
abraten oder auch zuraten. Selbst US-Professor Mearsheimer hat zur
weiteren Anreicherung geraten, in der Erwartung, dass dies zur nötigen
Abschreckung führt.
Ich gehe aber davon aus, dass Israel alles in seiner
Macht versuchen wird, dies zu verhindern.
Viel Hintergrundinformation hier mit Daniel Davis und Scott Ritter:
Zusammenfassung unter dem Video:
Scott Ritter argues that the U.S. military action against Iran is illegal and unjustified under the War Powers Act of 1973, which only allows the president to use military force without congressional approval if there is an imminent threat to the United States. According to the discussion, Iran’s nuclear program did not constitute such a threat because the enriched uranium had not been weaponized, and diplomatic negotiations were still ongoing.
The conversation criticizes U.S. leaders—especially Marco Rubio and members of Congress—for misrepresenting the legal justification for the conflict and for abdicating Congress’s constitutional authority to declare war. The speaker argues that the U.S. initiated the attack rather than acting defensively, making claims of a “defensive operation” misleading.
The discussion also contends that the U.S. cannot realistically win a regime-change war in Iran, especially without deploying ground troops. The speakers note that Iran is much larger than Iraq, has spent decades hardening its infrastructure underground, and that the U.S. military currently lacks the force structure and logistics to deploy the hundreds of thousands of troops required for such a campaign.
They further criticize U.S. foreign policy, claiming America has lost credibility with allies and much of the world due to repeated betrayals and strategic miscalculations. The speakers also reject attempts by some U.S. politicians to frame the conflict as a religious war, arguing that religion influences politics across the region—including in Israel and among Christian Zionists in the United States.
Overall, the speakers conclude that the war is strategically flawed, legally questionable, and unlikely to achieve its stated objectives.
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Die USA haben vor einer Woche wiederholt mitten in Verhandlungen mit
dem Iran diesen angegriffen, bei einem Stand der Verhandlungen, der bis
dahin kaum zu denken war: Auf dem Tisch war die Übergabe der bis zu 60 %
angereicherten 450 kg Uran und das Zugeständnis, dass US-Inspektoren
Anlagen vor Ort inspizieren dürften. Auf den ersten Blick hätte Trump
alles bekommen, was er seit Längerem einforderte. Warum also der
Angriff?
Hier ein Erklärungsversuch:
Offensichtlich hatten die USA/Israel immer nur die vollständige
Entmachtung der iranischen Regierung als Ziel. Die USA/Israel hätte aber
möglicherweise nicht angegriffen, wenn der Iran bereits eine
Nuklearbombe gehabt hätte, auch nicht im Juni 2025. Die USA/Israel
wussten schon immer, dass sich der Iran an die alten Vereinbarungen
gehalten hatte. Eine von den US-Analysten genannte Aussage ist, dass
Chamenei dies auch gegen inneren Druck per Fatwa durchgesetzt hatte.
Netanjahu behauptet seit zig Jahren, dass der Iran kurz vor der
Fertigstellung der Atombombe stünde. Er hat insofern recht, dass es nur
zwei weiterer Anreicherungszyklen bedarf, um atomwaffenfähiges Uran
her-zustellen. Zeitraum zwei Wochen. Und neuerdings hat der Iran Raketen,
die gut für einen Angriff geeignet wären. Der Iran dürfte vor dem
12-Tage-Krieg im Juni alle seine Anlagen und das Uran in Sicherheit
gebracht haben.
Es bestand dann zumindest die Unsicherheit, dass der Iran trotz
Chameneis Fatwa nach dem Juni 2025 sein Uran weiter angereichert haben
könnte. Der US-Experte Postol warnt schon seit Monaten. Ab dem Moment,
an dem die 450 kg auf 60 % angereichertes Uran auf dem Verhandlungstisch
lag, muss den USA/Israel klar gewesen sein, dass der Iran nicht weiter
angereichert hatte. Und das war dann das Signal, im Handstreich die
Spitze der iranischen Regierung zu beseitigen und einen Umsturz zu
provozieren. Das hat nicht funktioniert.
Die Situation:
Der Mann ermordet, der die weitere Anreicherung verhindert hat
Iranische Raketen fliegen zwischenzeitlich wenig behindert nach
Israel, viele Verteidigungssysteme und Radaranlagen der USA
ausgeschaltet, bzw. bald ohne Munition
Der Erfolg des US-Bombardements auf den Iran ungewiss
Israel blockiert zwar Nachrichten, aber der Schaden in Israel dürfte enorm sein und täglich zunehmen.
Israel muss damit rechnen, dass der Iran unter gegebenen Umständen
inzwischen sein Uran weiter anreichert und in spätestens zwei Wochen
einige Atombomben im Arsenal hat.
Ohne entlastende Informationen zum obigen Szenario würde ich bald mit
einem präventiven atomaren Angriff auf den Iran rechnen. Russen und
Chinesen könnten ähnlich denken und diesen zu verhindern suchen. Was
wäre beispielsweise, wenn der Iran einen unterirdischen Atomversuch
unternähme?
Prof. Jeffrey Sachs setzt die Gedanken von Thomas Roeper in Bezug auf Trumps Plan zur die Beherrschung der Welt durch die Energieversorgung fort. Eine sehr erhellende Unterredung mit Prof. Glenn Diesen!
Kurze Zusammenfassung unter dem Video:
Prof. Jeffrey Sachs argues that the world may already be entering the early stages of World War III, as the rapidly escalating conflict involving Iran begins to draw in additional countries and regional actors. The initial strikes and retaliations risk triggering a wider chain reaction across the Middle East and beyond, particularly as allied militias, regional powers, and global powers become increasingly involved. The traditional mechanisms of escalation control — diplomatic restraint, clear red lines, and international mediation—appear to be breaking down, raising the danger that what began as a regional confrontation could evolve into a far broader global conflict.
Die Situation im Nahen Osten wird immer unerfreulicher: Durch seine Angeberei hat Trump sich wohl jeden gesichtswahrenden Ausweg verbaut, bzw.: er wurde ihm vom gerissenen Netanjahu geschickt verbaut, der nichts sehnlicher erhofft, als eine Vernichtung des Iran durch US-Truppen, damit endlich Israel die einzige Macht im Nahen Osten ist, die alle Nachbarstaaten als Vasallen beherrschen kann und so Gross-Israel "vom Euphrat bis zum Nil" aufrichten kann. Das mag aus der Sicht eine radikalen Zionisten erfreulich sein, ist es aber nicht aus Sicht aller Nachbarn und erst recht nicht aus Sicht der restlichen Welt, die dadurch an den Rand eines Atomkriegs geraten kann:
Wir leben in spannenden Zeiten, keine Frage! Die Frage ist allerdings: werden wir auch lebend davonkommen ?
Der frühere Architekt der Reaganomics, Paul Craig Roberts, stellt sich – ziemlich bang – diese Frage und macht auch deutlich, warum er dieses Unbehagen verspürt:
In
our discussion on Monday, Nima and I examine the problematic situation
in which Netanyahu has placed US President Donald Trump.
Trump’s
threats to Iran are just an example of his method of negotiation by
making threats to encourage a deal after which the threats are
withdrawn. I do not think that Trump intended to attack Iran. All he
wanted was Iran’s agreement not to make nuclear weapons and to accept
routine inspections of their nuclear facilities. But by making military
threats, Trump crawled out on a limb, and Israeli Prime Minister
Netanyahu cut the limb off behind Trump by injecting into the
negotiations the additional demand that Iran give up it’s arsenal of
missiles and agree to stop producing missiles. This demand obviously is
unacceptable to Iranians as it would leave them unable to defend
themselves against Israel’s attacks.
As
Netanyahu’s intervention seems to have prevented an agreement, will
Trump now have to go through with his threats and attack Iran, or
instead, will Trump stand up to Netanyahu and denounce him for blocking
the nuclear agreement? Who is the strongest? The president of the United
States or the Israel Lobby headed by the Prime Minister of Israel?
Die imminenten Explosionsgefahr im Nahen Osten scheint allerdings in den Hirnen der West-Politiker nicht zu existieren. Man macht weiter business as usual und spielt lieber: Nach uns die Sintflut ...
Ein Kommentarposter unter dem Video kommt zu einer noch katastrophaleren Einschätzung der Lage, wenn er schreibt (auf Deutsch übersetzt):
Das ist die galaktische Dummheit der Iraner und Russen … sie glauben, ja hoffen wider alle Vernunft, dass man mit den hinterhältigen Schlangen in den USA und Europa einen Deal abschließen kann … ES GIBT KEINEN DEAL. Denn der gesamte Westen hat sich in den letzten Jahrzehnten als völlig unfähig zu Verhandlungen und absolut unzuverlässig erwiesen. Sie sind machttrunken und völlig überzeugt von ihrer eigenen Überlegenheit, ihrer Unverwundbarkeit und Unfehlbarkeit und ihrem „gottgegebenen Recht“, die Welt zu beherrschen. Es ist dieselbe Krankheit, die den Führer, Mussolini und das japanische Kaiserreich befallen hat. Mit solchen Leuten kann man nicht verhandeln, denn sie halten sich für überlegen und somit nicht an Ehre oder veraltete Werte wie Moral gebunden. Sie betrachten den Rest der Welt als „minderwertig“ oder unmenschlich und sind daher ohnehin nicht verpflichtet, Abkommen mit diesen Minderwertigen zu respektieren. „Ehre unter Dieben“ und so weiter.
...
Alle Iraner, die ernsthaft glaubten, es gäbe jemals ein Abkommen mit den USA, haben die Augen verschlossen und sich gewaltig getäuscht. Ein Blick auf Kuba genügte, um historische Präzedenzfälle zu finden. Wir haben nie verziehen oder vergessen, dass Kuba gegen unseren „freundlichen Diktator“ Battista rebellierte und Castro ihn stürzte … und sie stehen bis heute unter Sanktionen, und jetzt versuchen wir erneut, sie zu stürzen. Mit solchen Leuten gibt es kein friedliches Zusammenleben. Glauben die Iraner im Ernst, dass es nach ihrer Geschichte mit den USA ein Abkommen geben könnte? Die USA stürzten ihren Anführer Mossadegh 1953 (soweit ich mich erinnere), weil er es wagte, zu behaupten, seine Ressourcen, sein Öl, sein Volk und sein Land sollten dem iranischen Volk gehören, anstatt sich westlichen Diktaten zu beugen … Also haben wir ihn abgesetzt und den Schah von Iran eingesetzt. Nachdem er sich wie jeder andere „freundliche Diktator“, den die USA einsetzen, unerträglich entwickelt hatte, rebellierte das iranische Volk, stürzte ihn und ersetzte ihn durch den Ayatollah.
Das erzürnte die USA ungemein, denn ein anderes Land wagte es, sein Land, seine Menschen und seine Ressourcen als sein Eigentum zu betrachten und einen US-„freundlichen Diktator“ abzuschütteln. Die Geiselkrise war dann nur noch das i-Tüpfelchen, das die USA nie vergessen haben und für das sie sich auch 50 Jahre später noch rächen werden. Wenn man bedenkt, dass Israel die Kolonie, das Militär- und Geheimdienstzentrum der USA im Nahen Osten ist und die USA politisch kontrolliert, dann kann nur ein naiver Narr glauben, dass es ein Abkommen mit den USA geben könnte. Ich erinnere mich an den Film „Independence Day“, als sie den Außer-irdischen gefangen genommen haben und der Präsident ihn fragt, ob es ein Abkommen gäbe, was sie von uns wollen … und der Außerirdische antwortet: „STERBT!!!“ Das ist es, was die USA dem Iran von Anfang an immer wieder gesagt haben: Die einzige Option ist „Sterbt!“, und danach können wir machen, was wir wollen.
Dasselbe gilt für Russland. Putin denkt jedoch in den Kategorien des Kalten Krieges: Er will einen direkten Krieg zwischen den USA und Russland sowie zwischen Europa/NATO und Russland verhindern, da eine Niederlage auf beiden Seiten unausweichlich wäre, was unweigerlich zu einem Atomkrieg führen würde. Und die russische Kriegserfahrung lehrt, dass ein Atomkrieg um jeden Preis vermieden werden muss – schließlich verlor Russland im Zweiten Weltkrieg 25 Millionen Menschen, ohne dass Atomwaffen gegen sie eingesetzt wurden. Das wären die Verluste in den ersten fünf Minuten eines Atomkriegs … ABER die USA und die NATO/EU denken nicht mehr so … sie glauben, sie könnten einen Atomkrieg „überstehen“ und am Ende „gewinnen“ … was absoluter Wahnsinn ist. Deshalb hat Putin seine sehr zurückhaltenden Reaktionen bei der „Militäroperation“ in der Ukraine sorgfältig gesteuert und hofft wider alle Vernunft, dass der Westen zur Vernunft zurückkehrt, aber das wird niemals geschehen … nicht solange Neo-konservative, Neoliberale und Verrückte wie Trump an der Macht sind …
Zwar wurden die Gespräche wieder aufgenommen, aber es ist dieselbe „Parteilinie“, die die Neokonservativen und Neoliberalen schon immer verfolgt haben. NICHTS hat sich geändert … kein einziger Schritt zur „Normalisierung“ der Beziehungen zu Russland wurde unternommen, nicht einmal die elementarsten Dinge wie die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen und des von Obama beschlagnahmten diplomatischen Eigentums oder die Wiederaufnahme der Flugverbindungen zwischen den USA und Russland … Dinge, die mit einem Anruf erledigt werden könnten.
Ich bin überzeugt, dass wir uns auf dem unausweichlichen Weg in die Zerstörung befinden … früher oder später werden wir zu weit gehen und jemanden in eine Ecke drängen, aus der es nur noch einen Ausweg gibt... und dann werden wir alle untergehen.
Vielleicht, hoffen wir gegen alle Hoffnung, kollabiert das politische Establishment Washingtons auf Grund der von Trump angerichteten Verwirrungen und Spaltungen im eigenen Land. Mit einem Wort: Hoffen wir auf einen Bürgerkrieg in den U.S.A., der jede wirksame außenpolitische Machtdemonstration torpediert. Das allein wird allerdings noch nicht ausreichen. Etwas ähnliches müsste auch in Israel stattfinden: ein Aufbegehren der Israelis, die von der zionistischen Einvernehmung endlich einmal genug haben und auf ein friedlicheres Zusammenleben mit den Nachbarstaaten setzen.
Viel Hoffnung, zugegeben. Aber: die Hoffnung stirbt zuletzt ... und nicht die Welt aufgrund der Idiotie von machtgeilen Politverbrechern!
Die Drohung Trump's mit einer Intervention gegen den Iran ist wohl nur aufgeschoben, nicht aufgehoben! Der frühere Oberstleutnant und Afghanistan-Veteran Daniel Davis diskutiert mit dem ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson zur geopolitischen Lage am Persischen Golf und weitergehende Implikationen in Bezug auf weltweite Verwerfungen:
Zusammenfassung unter dem Video:
Larry Johnson argues that Trump’s reckless rhetoric and willingness to use military force have badly undermined U.S. credibility and global stability. Drawing lessons from Iraq’s “shock and awe,” they contend Iran would not collapse under bombing: it is larger, far better prepared, has dispersed missile capabilities, and has deepened military and intelligence cooperation with Russia and China. Any attack on Iran could trigger regional escalation, closure of the Strait of Hormuz (threatening most global oil supply), and severe economic shock.
The discussion stresses that U.S. threats and mixed signals weaken negotiations with Russia (on Ukraine and nuclear arms) and alarm China, reinforcing the view that the U.S. is unreliable and dangerous. Russia, in particular, is portrayed as moving away from negotiations toward finishing the Ukraine war militarily, under internal pressure to formally declare war on the West.
If strikes on Iran led to U.S. casualties, the speakers foresee rapid escalation toward a wider war, potentially involving nuclear threats, with Russia, China, and even Pakistan intervening to block such use. They warn that nuclear weapons would not “solve” anything and could provoke catastrophic retaliation. Overall, the argument is that bipartisan U.S. belligerence, lack of credible diplomacy, and overreliance on military power are pushing the world toward a highly dangerous confrontation with no trusted off-ramp.
Mir stellt sich angesichts der neuen Realität auf dem Schlachtfeld die Frage, was wird eigentlich aus dem Krieg, wenn Drohnen bzw. autonome Maschinen gegeneinander kämpfen?
Zugespitzt gesagt: Panzer, Artillerie, Infanterie und selbst die (bemannte) Luftwaffe werden immer mehr zu Nebendarstellern, bzw. lediglich zum potentiellen Zielobjekt des neuen Hauptdarstellers auf dem Schlachtfeld. Jetzt könnte man meinen, ist doch gut so. Vielleicht gibt es dann weniger bewaffnete Konflikte und Kriege oder dabei zumindest weniger Blutzoll.
Aber mittelfristig könnte sich die Grenze zwischen Terror und Kriegsführung noch mehr verschieben, und etwa auch die Zivilbevölkerung und zivile Einrichtungen verstärkt in den Mittelpunkt rücken. Denn irgendwie müssen (rein rational betrachtet) die beteiligten Konfliktparteien ja eine Entscheidung erzwingen und eine Seite die Dominanz erreichen. Wie auch immer die jeweils konkreten Kriegsziele aussehen mögen.
Auch eine Logik der totalen Eskalation rückt dadurch vielleicht zukünftig mehr in den Vordergrund. Etwa wenn ein drohender Angriff oder eine Niederlage nur durch Massenvernichtungswaffen oder den flächendeckenden Einsatz von Hyperschallwaffen (ohne nukleare Sprengköpfe) verhindert werden können. Wie so häufig in diesem Bereich ist die Technologie selbst zwar faszinierend, aber die Folgen mag man sich lieber nicht ausmalen.
Wie ein Kommentar im vorstehenden Video meinte:
Konflikte zu entpersonalisieren und menschliche Elemente zu entfernen bedeutet,
dass es viel einfacher wird, sie ohne Ethik, Moral
oder Gedanken an persönliche Verantwortung zu führen.
Russland sieht Trump herumtoben und wartet einfach ab: so interpretiert Douglas Macgregor die derzeitige Situation:
Zusammenfassung unter dem Video:
Col. Doug Macgregor predicts political turnover in Western governments (London first) and expects Emmanuel Macron to be removed from power — arguing new leaders will be less hostile to Russia and more interested in restoring trade.
They portray Putin as having outlasted his committed opponents; Russian strategy is to wait until Western political will weakens.
On the U.S. side, the speaker characterizes Donald Trump as blustery but not genuinely eager for confrontation — claiming Trump favors withdrawing U.S. forces from Eastern Europe and reducing long-term U.S. military presence on the continent.
The speaker sees a broad Western shift coming: rising parties (e.g., Germany’s AfD mentioned) will seek to normalize relations and revive energy/trade links (Nord Stream referenced), so European governments now in power will be replaced by more Russia-friendly administrations.
The conversation shifts to nuclear rhetoric: recent Russian tests and Trump’s ambiguous remarks about “testing” prompted concern; a U.S. Minuteman III missile test is noted, Russian officials urged readiness to test, and the speaker argues these comments are largely rhetorical and that nobody actually wants a nuclear test or nuclear war.
The speaker is skeptical of some high-profile Russian systems (nuclear-propulsion cruise missiles), calling them technically dubious, but treats other systems (Poseidon, hypersonic claims) as real and dangerous.
Overall tone: alarm about escalatory rhetoric but confidence that neither side truly wants nuclear war; hope that clearer presidential statements could de-escalate.
Key takeaways
Expect political change in Europe making rapprochement with Russia more likely.
Trump is depicted as preferring U.S. military withdrawal from Europe, which would weaken NATO deterrence.
Nuclear-test talk has raised tensions but the speaker believes actual nuclear testing or war is unlikely — much of it is posturing.
Some advanced Russian weapons are treated as real threats; others are viewed skeptically.
One-sentence gist: The speaker argues Western political turnover and U.S. retrenchment will let Russia consolidate gains, while recent nuclear rhetoric is dangerous but mostly bluster — actual nuclear tests or a nuclear war remain unlikely.
Beklemmender Diskurs von Daniel Davis („Deep Dive“) und Douglas Macgregor zur geopolitischen Situation:
Zusammenfassung unter dem Video:
Col Doug Macgregor predicts that the war in Ukraine will eventually end on Russian terms, not through Western dictates, since Russia has both the staying power and public support to outlast NATO. He expects more European countries, beyond Hungary and Slovakia, to “break from the pack” as domestic populations resist pro-war policies, even if elections are manipulated (as he alleges in Moldova). Western elites assume their populations will stay passive under suppression, but unrest in France, Britain, and elsewhere suggests that strategy is unsustainable.
Russia, far from being weakened, is expanding mobilization among young men, with rigorous training, effective discipline, and improved leadership after purging weak commanders. The Russian military is preparing for a potential conflict with NATO, while the U.S. and Europe are ill-prepared. Despite Secretary of State Rubio’s claims that the war cannot be won militarily and must end at the negotiating table, Washington’s rhetoric about long-range strikes into Russia — including requests by Zelensky for Tomahawk missiles—creates dangerous escalation risks. The speaker stresses that if U.S. missiles hit Moscow or other major Russian cities, nuclear war could quickly follow, which no one could control. Words from top U.S. officials matter, and careless statements are taken seriously by Moscow.
Trump’s stance is contradictory: while he has indicated the U.S. won’t directly intervene, his administration has floated ideas of arming Ukraine more aggressively. The speaker warns that Trump is highly impulsive and easily swayed by advisors feeding him false data — such as claims by Kellogg and Pompeo that Russia is losing — which distort his judgment. There is also speculation that Trump may deliberately prolong the war to tie down Russian forces and limit their ability to aid Iran, though this strategy is seen as both misguided and dangerous. Separately, rumors of Trump considering a U.S. invasion of Venezuela raise fears of further reckless military adventurism.
The broader critique is that U.S. strategy ignores “economy of enemies” — instead of isolating adversaries, Washington multiplies them by overestimating its power, much as it did in Vietnam or before D-Day. Meanwhile, the U.S. and its allies face severe structural vulnerabilities: the dollar is losing its role as global reserve currency to gold, bond markets are fragile, debt is unsustainable, and Europe faces similar financial weakness. Against this backdrop, the idea of engaging in multiple wars simultaneously is described as insane, highlighting a dangerous gap between Washington’s rhetoric and the realities of both military capability and economic stability.
In the aftermath of an Israeli attack on Qatar targeting the leadership of Hamas, American political scientist John Mearsheimer argues, “The Israelis are interested in making sure there are no negotiations that settle the conflict in Gaza.”
Mearsheimer tells host Steve Clemons that the United States and Israel “basically act as a tag team”, and despite a mild rebuke by President Donald Trump, “the US supports Israel unconditionally”.
He adds that Israel has three main strategic goals: expand territory, move the Palestinians out of all conquered territory, and ensure that all countries in the region are weak.
... so war die zweite, auf Nagasaki (das eigentlich nur durch Zufall, durch wetterbedingte Planänderung, vernichtet wurde) zusätzlich noch ein vollkommen überflüssiges Kriegsverbrechen. Denn Japan war bereits geschlagen und kapitulationsbereit (und das eigentlich auch schon vor Hiroshima!). In dieser Situation noch eine ganze Stadt einzuäschern und Hekatomben von zivilen Todesopfern zu verursachen, "aus Jux und Tollerei" sozusagen, ist derartig pervers und gewissenlos, daß einen das Gruseln über die damals Militär und US-Politik lenkenden Akteure überkommt!
Um 11:02 Uhr Ortszeit explodierte die zweite Atombombe, die jemals in einem Krieg eingesetzt wurde im Zentrum von Nagasaki:
Freundliche Kommentarposter, die darüber aufklären wollen, diese Symphonie sei doch "umstritten", da ihr vorgeblicher Komponist, der behauptet hatte, völlig ertaubt zu sein und daraufhin als "Beethoven des Digital-Zeitalters" gehyped wurde, bis dann herauskam, daß der Schwindler sich des Komponisten Takashi Niigaki als Ghostwriter bedient hatte ... ... geschenkt! Es ändert nichts daran, daß diese Symphonie (der inzwischen als Auftragswerk des Hiroshima Symphony Orchestra, diesmal gleich unter dem richtigen Komponistennamen, eine zweite mit dem Titel "Litany" folgte) ein interessantes Experiment der Verschmelzung abendländischer Musik mit einigen japanischen Einflüssen in einem reminiszenzenreichen Stilmix von kirchentonalem Choral bis Mahler und Strawinsky ist.
Manchmal etwas zu banal? Ja, bisweilen doch. Eklektizistisch? Durchaus. Aber es gibt eben einen guten, wirklich gekonnten und einen weniger guten, peinlichen Eklektizismus! Man kann diese Symphonie mögen (oder auch nicht), aber sie ist m.E. ein ebenso professionell gestaltetes wie auch (am begeisterten Applaus zu erkennen) publikumswirksam eingängiges Werk. Daß der Betrüger (der damals noch nicht entlarvt war) am Schluß des Konzerts auch noch frenetischen Jubel einheimst, ist ungerecht — wie muß sich eigentlich so ein musikalischer Hochstapler fühlen, dem ein überaus seriöser, engangierter Dirigent am Schluß bewundernd die Hand schüttelt? — , aber ändert nichts an der Qualität des Werkes.