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Montag, 2. November 2026

Apocalyse ... Now ?

by  Meme Dept. 


Mittwoch, 28. Oktober 2026

Nein liebe Frau Guerot, hier liegen Sie falsch!

Als Nachtrag zum gestrigen Artikel der folgende

 

Gastkommentar
von Christopher Liemann
 
 
Aus persönlicher Erfahrung verorte ich sehr wohl, die stets abrufbare Bereitschaft zur Gewalt, bei männlichen, muslimischen Jugendlichen. Verifiziert die Kriminalstatistik etwa nicht ?! 
 
Silvesterabend von Köln und anderenorts... wer ist dort kriminell aufgefallen? Der australische Austausch-student? - Nein. Und wenn Sie schon fragen, wem es nutzt, dann stelle Sie doch die Frage, wer ein Interesse hat, Europa bzw. Deutschland hybrid anzugreifen? Angloamerikanische Investmentfonds ... oder Palantir, wäre m.E. ebenso zu nennen. 
 
Zur Motivation von mualimischer Migranten zur Gewaltanwendung. Heisst es nicht: macht kaputt, was euch kaputt macht" ...? (RioR.) 
 
Um das zu verstehen schauen Sie bitte auf französische und belgische Kolonialgeschichte! Und die sehr aktuellen Formen des Neokolonialismus. Warum der Zuspruch in Burkina Faso zu Ibrahim Traore? Wie verlogen geht der Westen mit der Verrohung in Israel und Gaza, Jemen, Libanon... um!? Es ist ein Sumpf. Und darum wird der Westen auch zurecht verlieren. 
 
Denn: "...wenn der HERR nicht wacht, wacht der Wächter auf der Mauer umsonst." (Psalmwort) 
 
Fazit: Es braucht keinen"Masterplan" der Intrumentalisierung von Rechts vs. Links. Es ist Hass auf das Ver-rottete, das sein Netzwerk immer weiter aufspannt. 
 

Samstag, 24. Oktober 2026

Merci!

by  Meme Dept. 


Freitag, 23. Oktober 2026

Wait and see....

by  Meme Dept. 


Montag, 19. Oktober 2026

Paris weiß wie Events einer solchen Größenordnung funktionieren

Gastkommentar
von Ashitaka
 
 
Auf X stolpert man zunehmend über interessante Videos der Seitenstraßen. Palettenweise wurden dort mit Folie eingewickelte Flaschen rund um das Zentrum platziert. Man sieht Polizisten, wie sie vor einer Schaar von Journalisten vermummte Randalierer und Schläger erst in eine Gasse verfolgen bzw. vor einer Reihe Kameras hinter ihnen her sprinten, nur um sie anschließend ohne weitere Aufforderungen zurück zu eskortieren, sich dann mit ihnen normal unterhalten, mit Fingerzeig irgendwelche Anweisungen geben und dann wieder irgendwo hinrennen, wo es keinen Sinn ergibt.

Man findet Aufnahmen von Bussen aus denen Vermummte aussteigen, mit denen sie in die Stadt gefahren wurden. Das ganze hier riecht – wie schon damals bei den Anschlägen in Paris – eindeutig nach einer lange im Voraus geplanten Produktion linker Gruppierungen unter Absprache mit den Behörden. Anders kann ein solches Verhalten der Polizei ja nicht erklärt werden. Eine Ladenbesitzerin ist gar keine Ladenbesitzerin gewesen, sondern sie rannte später mit den Maskierten wieder durch die Straße. Wozu weint sie in die Kameras und bittet schreiend darum aufzuhören, wenn sie nichts mit dem Laden zu tun hat und später im selben Strom zu sehen ist?! Wieso sieht man Plätze nahe der Stadt mit hunderten Zelten in denen Vermummte sich zurückziehen, wo ihnen Trinkflaschen und sonstige Pakete von den typischen Figuren linker NGOs gereicht werden? Paul Amar hat auf CNEWS schon die richtigen Fragen aufgeworfen.

Man muss auch mal darauf achten, dass in den wildesten Videos der Polizei fast ausschließlich Journalisten vor ihnen rumturnen bzw. sie ständig umkreisen. Auch bei den nächtlichen Videos der fliehenden Polizeiwagen. Die längeren Videos davon ergeben sowieso keinen Sinn. Diese geistesgestörte Fahrt so zwar spektakulär aus, aber Sinn macht sie aufgrund der Tatsache, dass sie auch einfach in die freien Straßen hätten abbiegen können, nicht. Warum tritt ein Polizist wie bekloppt aufs Gaspedal und fährt durch die Brände? Und wieso sich gestern Nachmittag eine Hundertschaft in einer nicht bedrohlich gefüllten Straße in der fast ausschließlich Journalisten vor ihnen umhertanzten unter ihren Schildern zurückziehten während lediglich fünf Randalierer gegen sie traten, macht auch absolut keinen Sinn. Und wie sie sich dann Stück für Stück zurückziehen, obwohl nichts in der Straße passiert und nur die Journalisten mitziehen. So als wolle man den Eindruck einer staatlichen Ohnmacht erwecken.

Es geht halt einfach um sehr bedeutende Produktionen, um mit Spannung erwartete Antworten bzw. Handlungsspielräume die sich in den nächsten Stunden/Tagen/Wochen dadurch öffnen. Im Zweifel ist das auf allen politischen Ebenen Monate lang verwertbar.

Derweil stößt man auch tatsächlich auf immer mehr Videos in denen ein hundertfaches an friedlichen Menschen tagsüber lautstark gegen die derzeitigen Verhältnisse demonstriert und dabei keinerlei Unruhe stiftet.

Aber das alles tritt in den Hintergrund. Horden von Migranten übernehmen die Stadt – so wird es produziert.
 

Samstag, 15. August 2026

Kinderland- oder Teen-Verschickung heute — oder: Ei, warum? Ei, darum!

Gastkommentar
von Plancius
 
 

Es gibt einen bemerkenswerten Sachverhalt, den ich den geehrten Lesern mitteilen möchte:

Viele Eltern schicken ihre Teens in den Sommerferien für ein paar Tage oder zwei Wochen ins Ausland. Sei es ins Ferienlager, als Gruppenbetreuer oder Helfer in der Küche usw.

Alle, wirklich alle, die ich kenne und von deren Teenverschickung erfahre, schicken ihre Kinder ins ost-europäische oder südosteuropäische Ausland. Ganz oben auf der Liste steht Kroatien, gefolgt von Tschechien, Ungarn, Polen und der Slowakei.

Großbritannien, Frankreich, Spanien, Schweden — früher die favorisierten Destinationen! — scheinen alle abgemeldet zu sein.

Woran das wohl liegen mag???
 

Donnerstag, 6. August 2026

Immerhin: In Spanien sind Bischöfe scheints aufgewacht ...

von LePenseur
 
 
Auf Philosohpia perennis referiert der Theologe Dr. David Berger über die Äußerungen des Vorsitzenden der spanischen Bischofskonferenz:

Jahrelang galt jeder Hinweis auf die demographischen Folgen der Masseneinwanderung als politisch anstößig. Nun findet ausgerechnet der Vorsitzende der Spanischen Bischofskonferenz ungewöhnlich deutliche Worte. Angesichts der Migrationskrise im nordafrikanischen Ceuta spricht Erzbischof Luis Argüello von einer strategischen Instrumentalisierung der Migration – und erklärt: „Demographie ist eine Waffe.“

Es sind Sätze, die vor wenigen Jahren vermutlich einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hätten. Nicht ein konservativer Politiker, kein Sicherheitsexperte und auch kein Publizist hat sie ausge-sprochen, sondern der Vorsitzende der Spanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Argüello von Valladolid. Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta, wo innerhalb weniger Tage Zehntausende Migranten aus Marokko die Grenze „Allahu akbar“ rufend überwanden, erklärte Argüello: „Migration ist Teil dieser Strategie. Die Invasion von Ceuta ist ein Test. Demographie ist eine Waffe.“
Ein altes Sprichwort lautet bekanntlich: "Not lehrt beten". Wollen wir hoffen, daß die Not, die Europa mit der gezielten Umvolkung und Islamisierung schon seit Jahrzehnten, aber jetzt eben in unerträglichem Ausmaß plagt, die Kirchen auch noch zu denken, zu entscheiden und zu handeln lehren wird! Denn mit dem Beten allein wird's wohl nicht getan sein, fürchte ich ...
 

Mittwoch, 5. August 2026

Alien Invasion

by  Meme Dept. 


Sonntag, 2. August 2026

Kann es sein, dass es sich beim Islamismus schlicht um ein Gelddruck- Machtinstrument handelt?

 
Zum Artikel "Psychotrick im Wahlkampf: Einmal Remigration bitte", welcher unlängst beim stets höchst lesenswerten Satire- & Nachrichten-Blog Politplatschquatsch erschienen ist, bringen wir den folgenden
 
 
Gastkommentar
von Brutus
 
 
Das mit der CDU ist ne Lachnummer, klar. Aber ein paar Wäher werden sie damit beeindrucken, die immer noch in die Hose machen, wenn welche bei denen, wo man nicht das Kreuzchen im Wahlzettel machen darf, doch Eines machen ...

Aber woauf zielt der CDU- Kollege? Na auf den Islam. Aber was ist der Islam eigentlich – netto betrachtet?

Hab da was vom Nachbartischgespräch, sagen wir mal so, "mitgetippt". Das Gespräch war so laut, dass man mittippen konnte/musste/sollte. Da ich wenig Kontakt zu Islamistan hab, kann ich die Relevanz des Inhaltes nicht einschätzen oder verifizieren.

Kann es sein, oder nicht?

----- ZITAT -----

Zusammenfassung:
  • Der Redner vergleicht die Durchsetzungsmethoden des Islams heute mit denen des Christentums in der Vergangenheit.
  • Islamische Gruppen fordern Geld und die Kinder der Muslime für ihren Kampf und die Verbreitung der Religion ein.
  • Ein Austritt aus dem Islam ist praktisch unmöglich, da die soziale und gesellschaftliche Existenz an die Religionsgemeinschaft gebunden ist.
  • Austritt bedeutet sozialen Ausschluss und Existenzverlust, was einen faktischen Zwang zur Teilnahme schafft.
  • Das Christentum wurde historisch mit der gleichen Zwangslogik eingeführt: Beitritt oder Ausschluss aus der Gemeinschaft.
  • Heute ist das Christentum "aufgeweicht" und ein Kirchenaustritt problemlos möglich, was früher nicht der Fall war.
  • Der Kern des "Islam-Dings" ist aus Sicht des Redners Zwang zur Teilnahme und Geldzahlung.
  • Die Forderungen werden moralisch untermauert: Wer nicht zahlt oder mitmacht, wird als Heuchler hingestellt.

Beim Islamismus handelt es sich wahrscheinlich lediglich um ein schnödes Geld-Ausbeutungs-Macht-instrument. Im Vergleich zu anderen Methoden, zu Geld zu kommen, ist das offensichtlich die effektivste Methode. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an diesen Typen, der sich 20-30 Rolls-Royce gekauft hat, weil er eine Sekte gegründet hat. Das ist die gleiche Geschichte im Kleinen. Beim Islamismus ist es aber Tausendmal größer zu denken.

Wir hatten ein Gespräch mit Leuten aus Syrien, die während der Kriegszeit ausgereist sind. Und man hat uns gesagt, es waren verschiedene Gruppen unterwegs. Die klopfen einfach an die Tür und sagen: 

„Kohle her oder Kinder mitgeben, weil du bist doch entweder dies oder das oder irgendwas, also für oder gegen uns. Wenn du das nicht bist, müssen wir dich bekehren oder vielleicht auch umbringen Also, wenn du kein Islamist bist, werden wir dich bekehren, dann zahlst Du für „die gute Sache“ oder wir nehmen dir einfach deine Kinder gewaltsam mit. Machen Deine Kinder zu unseren Werzeugen, simple Soldaten.“ 

Das ist diese Methode gewesen, warum die Menschen geflohen sind. Mittlerweile werden ja diejenigen, die sie gejagt haben, hier auch eingeladen.

Es geht weiter mit den Leuten aus Syrien. Die reden davon, dass, eine der Gruppen, auch eben der der IS an der Tür klopft und gesagt hat: „Ja, mitkommen.“ Auf die Frage, wer ist denn eigentlich der Chef des IS – das wissen die genau, wer das ist. Dass das jemand aus dem Land ist, gegen das sich der IS eben genau deshalb nicht wendet! Der hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam ist das Mittel zum Zweck. Es ist das Mittel zum Zweck derjenigen, Macht auszuüben über die anderen, schlicht und einfach auszuplündern, und das mit der Begründung der Religion. 

Du musst ja mitmachen. Wir ärgern uns hier über GEZ-Beiträge. Das ist 20 mal schlimmer als GEZ. Und für den Betreiber effizienter. Und da wirst du gezwungen. Und die klopfen zu Hause an der Tür.

Schon bei der Entstehung war der Islam eine Sache, wo es nur um Räuberei gegangen ist. Es ist die effizienteste Methode der Räuberei. Und das ist alles. Warum kommen diese ganzen jungen Soldaten hierher zum rekrutieren, sogar christliche Weiber zu bekehren und zu schwängern?

Na um die konkret und die nächste Generation auszuplündern? Wenn#s die Weiber merken, ist es zu spät. Weil der Islam hat erstmal schöngefärbt, genau wie die katholische Kirche, nach außen hin natürlich eine sozialistische Farbe oder Anstrich. Weil er ja natürlich auch soziale Leistungen erbringt für Bedürftige. So wie es die Kirche ja auch gemacht hat. Es ist die gleiche Scheinheiligkeit.

Also, du kannst nicht einfach zum Islam übertreten, ohne dabei ganz tief in deine Tasche zu greifen und Geld hinzulegen. Weil die Frage steht, bist du jetzt dafür oder dagegen? Wenn du dagegen bist, darfst du nicht mehr unter uns leben. Wirst du aus der Gemeinschaft, die dann natürlich die Mehrheit abbildet, ausgeschlossen. Sozialer Gruppenzwang a.k.a. indirekte Covid-Impfpflicht. Bist du aber dafür, dann Kohle her und/oder Kinder.

Eigentlich wollen wir nur die Kinder, aber Du kannst sie freikaufen!

(Kapitalimus im faktischen entwicklungsgeschichtlichen Übergang zur Sklaverei.)

Womit wird die Obrigkeit reicher?
Sklaverei? Sicher doch!
Welche Produktionsorte sind heute die gewinnträchstigsten?
Gefängnisse? Wo ist man dichter an der Sklaverei, innerhalb oder außerhalb des Gefängnisses?

Man könnte es sogar noch bis da hinaus treiben. Warum sie über diese Umma oder wie das Ding heißt, also wo es nur darum geht, über die Gebärfähigkeit der Weiber den Islamismus obsiegen zu lassen? Je mehr Leute, desto mehr „Schäfchen“, desto mehr Kohle wird eingenommen, weil jeder Sklave natürlich malochen muss, um den Anführer reicher zu machen.

Dann könnte man es im Grunde dann noch weiter vereinfachen. Islamismus bedeutet schlicht und ergreifende Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Das ist der Gipfel des Kapitalismus.

Wessen Gesellschaftsordnung ist der Kapitalismus? Aha, wer stand jetzt an der vorderen Stelle bei den IS? Aha, komischerweise die gleichen Leute, na sowas!

Warum die Islamisierung von Europa? Weil es dort was zu holen gibt, um es auszuplündern.

Welches Land ist denn durch eine Islamisierung je reicher geworden oder welche Bewohner dieser islamisierten Länder wurden dadurch reicher und welche wurden dadurch ärmer? Bosnien Herzegowina? Kosovo? Duisburg?

Werden wir Europäer heute denn durch die Plünderung unseres Sozialsystems durch genau diese Klientel etwa reicher?

Und dann haben wir genau an der Stelle auch die Begründung, warum es so schwer ist, gegen diese Entwicklung anzugehen, weil die Mächtigsten der Mächtigen dahinter stehen, weil die damit die Kohle machen, weil es Kapitalismus ist.

Islamismus ist die Krone, die aktuelle Spitze des Kapitalismus!

Genau, wie der Sektenführer mit seinen 20 Rolls Royce – das im übertragenen Sinn ist der Antrieb derer, die dahinter stecken, nur in einem viel bedeutenderem größeren Ausmaß. Kapitalismus belohnt Denjenigen der am schnellsten und deutlichsten reich wird!

Das was hier im Raum steht, könnte durchaus mit Luthers Abkehr vom Katholizismus vergleichen – nur lange bevor das Machtinstrument Islamismus im Zielgebiet überhaupt in den Vollastbetrieb übergegangen ist.

Scrollen wir schnell nochmal 4 Abätze nach oben:

Je mehr Leute, desto reicher wird der Veranstalter. CSD, vermindert die Zahl der Leute für die kommende Generation. Auch hier ist die Erklärung des Vorfalls. So einfach, wie logisch! Die zu Bekehrenden (die Beitragszahler von morgen) sollen tunlichst also nicht CSD sein. Da es, wie bekannt, auch elitäre Gruppen gibt, die CSD forcieren, scheint es sich schlicht um konkurrierende Organisationen zu handeln. Ganz oben ist man sich offensichtlich nicht ganz grün untereinander.

----- Zitatende -----

 

Und nehmen wir noch die Rekrutierer-Videos aus der Ukraine als Erkenntnisfaktor zum Abschluss. Wer sind diejenigen, die die Anderen überzeugen oder mit Gewalt einpacken sollen? Die Schlauesten oder die vom anderen Ende der Skala? Also, was macht den Islamismus so erfolgreich? Weil diejenigen, die die anderen im Zweifel schnell mal auch gewaltsam „bekehren“ oder zur Zahlung auffordern, von dem anderen Ende der Skala kommen.

Eine Diktatur funktioniert am Besten mit den dümmsten Soldaten. Skrupellos, rückfragefrei, befehlsfolgend. Auch hier der Hinweis: „Kindersoldaten.“ Warum existieren die? Weil sie schlau sind?

Damit ist auch der Hintergrund des Plans derer, die die Bildung zerstören, offengelegt!

  

Mittwoch, 29. Juli 2026

"Vorfall in Berlin: Die Mühen der schiefen Ebene"

von LePenseur
 
 
... lautet der geniale Titel eines ebenso genialen Artikels über die jüngsten Ereignisse in Berlin ... und wie unsere politische und mediale "Elite" damit umgeht:
Wieder war es ein "Vorfall" und wieder ein "Auto", wieder "Einmann" und wieder provozierte er die üblichen Abwehrreflexe. Geheuchelte Trauer. Die Bitte, jetzt bloß nichts zu instrumentalisieren. Die Forderung, neue Maßnahmen rasch zu beschließen, um die Äußerungen der Bürgerinnen und Bürger gründlicher im Auge behalten zu können. Und, nach langer Pause, wieder ein bunt angestrahles Brandenburger Tor wie früher. 

An der Grenze 

"Mit diesem Anschlag ist eine Grenze erreicht", hat die Hamburger Wochenschrift "Die Zeit" unwirsch deutlich gemacht, dass es so nicht weitergehen könne. "Wir dürfen Feinden der Freiheit nicht nur mit Langmut entgegentreten", argumentiert Holger Stark in dem Blatt, das derzeit mit einer Internet-Kachel mit der Aufschrift "Sehen Sie im Rechtsruck eine Gefahr für die Demokratie" wirbt.
Ein genial entlarvender Text! Der den Kaiser ohne Kleider zeigt, in seiner ganzen korrupten, macht- und postengeilen Erbärmlichkeit. Die zu kritisieren es keines Kopfwackelns bedarf um zu erkennen: das sind Kolosse, Möchtegern-Kolosse wohlgemerkt, auf tönenen Füßen. Und wenn man sich die Plattitüden aus Politruk-Mund so anhörte, ist man geneigt, auf ein"auf tönernen Plattfüßen" zu präzisieren ... deshalb:
 
Chapeau! Touché!
 
Ich habe es früher oft geschrieben, fürchtete aber dann, es irgendwie abzunutzen. Aber hier stimmt es exakt. Gratulation an PPQ — ein echtes Alternativmedium, das wie schon so oft in der Vergangenheit, so auch jetzt wieder beweist, daß man das Irrenhaus unserer Politik- und MEdienlandschaft nur durch Satire adäquat zu beschreiben vermag!
 
 

Freitag, 13. Februar 2026

Heute vor 15 Jahren

von LePenseur
 
 
(das war an einem Sonntag, dem 13. Februar 2011) veröffentlichte ich auf diesem Blog einen Artikel unter dem Titel 

Unwillkommene Wahrheiten

 
Aber deshalb nicht weniger wahr. Auch wenn man sie in Österreich (und vielen anderen Staaten Europas) nicht mehr unbestraft aussprechen dürfte. Pat Condell at his best (z.B. mit seiner Definition: »Islam without violence is like an egg-free omelette«)
Daran schlossen sich eine Reihe von Videos, in denen Pat Condell sehr unverblümt zur Umvolkung seines Heimatlandes Großbritannien zu einem islamistisch-totalitären Kalifatsstaat Stellung bezog. Sie sind allesamt präzise argumentiert und wirklich sehenswert! Meinen Artikel schloß ich mit den Sätzen:
Kleine Anmerkung für die doch recht zahlreichen religiösen Besucher dieses Blogs (übrigens: Dankeschön an Rev. Alipius — über seinen Blog kommen die meisten zuordbaren Besucher hier-her!): ich weiß bereits, daß Pat Condell ein Atheist ist, und daß er auch manche Unterstützer hat (wie z.B. Dawkins), auf die er unschwer verzichten könnte.

Aber erstens höre ich klugen Überlegungen (besonders, wenn sie so pointiert vorgebracht werden) gerne zu, egal von wem sie kommen. Und zweitens wird der, der Pat Condell nicht jetzt zuhört, später vermutlich keine Gelegenheit haben, es zu tun. Denn dann wird er entweder in Reih und Glied in Socken beim Freitagsgebet auf Gymnastik machen, oder in seiner geduldeten Katakom-benkirche möglichst unauffällig vergangenen Zeiten größerer Freiheit nachweinen. Oder tot sein.

Also, ganz unter uns: da promote ich doch lieber einen Pat Condell ....
Dem ist eigentlich nicht hinzuzufügen, außer ... daß schon 15 Jahre später (sprich also: heute) solche Videos wohl kaum mehr veröffentlicht werden dürften. Es sei denn, man hat seinen Bademantel im Vorzimmer griffbereit am Haken, wenn die Schergen "unserer" Staatsgewalt frühmorgens anklopfen. Und die Rufnummer eines brauchbaren und vertrauenswürdigen Anwalts für die Angehörigen griffbereit hinterlegt, damit doch wenigstens nach den ersten Verhören auf dem Revier ein Rechtsbeistand Rudimente eines legalen Verfahrens einmahnen kann.
 
Weit haben wir's gebracht, in diesen 15 Jahren!
 

Freitag, 30. Januar 2026

Sie hassen uns. Nächste Einwanderungswelle aus Indien wurde seitens der EU in Neu-Dehli beschlossen.

Gastkommentar
von Plancius
 
 
Ursula von der Leyen hat mit Modi in Neu-Dehli ein umfassendes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien unterzeichnet. Damit können jetzt mehr als 1,4 Mrd. Inder Zugang nach Europa erhalten.

https://www.focus.de/finanzen/eu-und-indien-einigen-sich-auf-die-mutter-aller-abkommen_...

Uns wird es natürlich so verkauft, dass Wissenschaftler und Fachkräfte jetzt unbeschränkten Zugang zum EU-Arbeitsmarkt bekommen.

Parallel hat auch Starmer für Großbritannien ein Abkommen unterzeichnet. So brauchen Inder die ersten drei Jahre in Großbritannien keine Sozialversicherung zu zahlen. Der genuine europäische Bürger wird so immer mehr zum Bürger zweiter Klasse.

Für Indien ist das Freihandelsabkommen eine willkommene Gelegenheit, sich seiner 200 Millionen Muslime zu entledigen. Sie sorgen schon seit Jahren für Spannungen im Land. Indien hat schon jetzt große Hürden errichtet, die die Einreise von Muslimen nach Indien verhindert. Wenn man eine pakistanische Großmutter hat, ist es so gut wie unmöglich, nach Indien einzureisen.

Was ich in dem Zusammenhang immer nicht verstehe, ist die Tatsache, dass die Arbeitsaufnahme eines Wissen-schaftlers oder einer Fachkraft in Europa immer mit einer Einwanderung in unser Land verknüpft ist. Ich kenne auch so einige Wissenschaftler und Spezialisten, die für einige Jahre in den USA, in den Emiraten, Saudi-Arabien oder Australien gearbeitet haben, aber nicht dorthin ausgewandert sind. Sie haben zwar zum Teil temporär auch ihre Familie dorthin mitgenommen. Sie mussten aber für den Unterhalt ihrer Familie auch selbst aufkommen. Die Kinder gingen auch in spezielle Schulen und wurden nicht mit den einheimischen Kindern in eine Klasse gesteckt.

Warum um Gottes Willen spricht hier schon seit Jahren niemand mehr von Gastarbeitern? Immer soll sofort der ganze Clan in unser Land geholt werden, mit sofortigem unbeschränktem Zugang zu unseren Sozialleistungen.
 

Freitag, 2. Januar 2026

Ein paar Überlegungen

von Helmut
 
 
... zum letzten Artikel von LePenseur vom 31.12.2025: Hier geht’s darum, irgendwelche altertümlichen Traditionen, die absolut sinnlos sind, von den eingefleischten Religionsfanatikern unter dem Schutzschirm der Religionsfreiheit gewähren zu lassen. Zum Nachteil der Betroffenen.

Ich versuche mal, das über den Hintergrund aufzuarbeiten. Alles, was über die Religion verbreitet wurde, hat irgendwo einen gesundheitlichen oder moralischen Sinn. Das beginnt bei den Fastenprogrammen, was insofern wichtig ist, damit der Organismus auch mal etwas Pause hat und sich erholen kann. Logischerweise vor den Feiertagen wie Ostern und Weihnachten, weil sich dann zu den Feiertagen die Leute meist dumm und dämlich fressen, ohne Limit.

Dass die Juden und die Musels kein Schweinefleisch essen dürfen, liegt vermutlich an der schon vor Jahrhunderten gemachten Erfahrung, dass das Schweinefleisch von der Zucht und der Haltbarkeit in den heißen Ländern wesentlich mehr hinsichtlich Mikroben und anderem Befall gefährdet ist. Schließlich hatten die ja auch früher keine Kühlschränke.

Kann man nachvollziehen. Was ist nun mit den Beschneidungen. Die gibt’s bei Jungen und bei Mädchen. Fangen wir bei den Mädchen an. Da betrifft es die Klitoris, also das Lustzentrum der Frau. Möglicherweise diente es dazu, die Frau nur als Samenabladeobjekt für die Herren der Schöpfung zu nutzen, wobei man ihnen keinen eigenen Wunsch nach Sexualität zugesteht.

Letzteres wäre eine Gefahr für die Mann-Frau-Beziehung, zumal im Islam ja ein Mann regulär bis vier Frauen haben darf. Wenn der aber irgendwann einmal müde wird, dann darf die Frau nicht auf „dumme“ Gedanken kommen, das würde die Harmonie stören.

Natürlich in den westlichen Kulturen, wie bei uns, als absolutes No-Go zu betrachten, weil jede Frau über sich selbst verfügen soll. Das hat nichts mit Feminismus zu tun, sondern mit dem logischen Empfinden für Gleichberechtigung.

Nun zur Beschneidung der Knaben:

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass man in den islamischen Ländern, die sich ja über sehr heiße und wasserarme Regionen erstrecken, da keine besondere Reinlichkeit an den Tag legt. Für uns im Westen ist es normal, beim Duschen die Vorhaut über die Eichel zurückzuziehen und diese zu reinigen. Mit Wasser, oder mit zusätzlichen Lotionen. Dass der sich beim Mann oftmals bildende „Eichelkas“ etwas ist, was Krankheiten und Infektionen bewirken kann, ist bekannt. Wenn’s zuhause der Papa nicht erzählt, dann hört man es spätestens vom Gesundheitsoffizier beim Barras.

Natürlich ist es dann eine Art besserer Schutz für die Gesundheit resp. Verhinderung von Infektionen, wenn die Eichel beim Mann blank liegt. Aber ich stelle mir die Frage, ob da nicht auch anderes damit gewollt ist. Die Eichel ist, so wie bei der Frau die Klitoris, beim Mann das Lustzentrum. Wenn diese nun ständig ungeschützt blank liegt, sich in der Hose reibt, dann wird es wohl so sein, dass sich hier eine Art von höherer Unempfindlichkeit einstellt, könnte ich mir vorstellen.

Das würde sich auch damit begründen, dass man die Weiblichkeit verhüllt. Wenn der typische Musel eine Frau im Gesicht oder sogar an ihren Konturen registriert, dann spielts Rambazamba in seiner Hose. Der hat sich danach nicht mehr im Griff. Möglicherweise hilft diese Beschneidung, wonach sich die Haut auf der Eichel derart abhärtet wie eine Fußsohle, dass sich dieser Sog zur Sexualität etwas vermindert. Ich weiß es nicht, ich bin nicht beschnitten, und die Musels sagen mir sowieso nicht die Wahrheit.

Nun gehen wir zur Aktualität und zur Rechtsprechung in den westlichen Ländern zu diesem Thema:

Die Diskussion darüber sowie die Ablehnung derartiger Methoden ist alt. Aber nicht bis zum Ende gebracht, weil sich da die Juden und die Musels immer dagegenstellen. Darin sind sie sich seltsamerweise einig.

Ich erinnere mich an einen Vorfall bei den Grünen im Jahre 2012. Ich zitiere:
Hannover - Drei Wochen vor der Landtagswahl in Niedersachsen haben die Grünen Ärger mit einem ihrer Kandidaten wegen abfälliger Bemerkungen über die Beschneidungspraxis bei Juden und Muslimen.
Was war passiert: Ein Kandidat für den Landtag, mit dem Namen Ulf Dunkel, hat da in seinem Stil ein Gedicht ins Netz gestellt, das eigentlich nur dafür gedacht war, diese Beschneidungen, egal ob Junge oder Mädchen, als überholt und abartig zu betrachten. Den Mann haben sie danach öffentlich an den Pranger gestellt, er wurde von der eigenen Partei derart gemobbt, dass er daraufhin seine Kandidatur für den Landtag zurückgezogen hat.

Interessanterweise aber gabs in dieser Zeit ein Urteil vom Landgericht Köln (6.7.2012), wo gerade diese Beschneidungsmethode als Unrecht deklariert wurde. Ich zitiere:
Das Landgericht Köln hatte in der vergangenen Woche die Beschneidung eines muslimischen Jungen als Körperverletzung gewertet, weil ein medizinisch nicht notwendiger Eingriff nicht dem Kindeswohl entspreche. Das Recht des Kindes auf Unversehrtheit stehe über dem elterlichen Erziehungsrecht und dem Grundrecht auf Religionsfreiheit. Juden und Muslime, bei denen die Beschneidung von Jungen im Kindesalter üblich ist, kritisierten das Urteil scharf und fordern Rechtssicherheit für ihre religiöse Praxis.
Man sollte auch wissen, dass es jüdische Organisationen, vor allem in den USA, gibt, die sich dafür einsetzen, dass die Beschneidung nicht erfolgt: Jewish Circumcision Awareness Project – JCAP

Aber es gibt mehrheitlich die Traditionalisten, die das als unabdingbar ansehen. Ich persönlich habe eine konservative Einstellung. Das bedeutet, das, was sich in Jahrhunderten als gut bewährt hat, beizubehalten, und das, was eigentlich negativ ist, Nachteile bringt oder was überdacht werden muss, zu reformieren.

Wenn wir in Europa leben, wo es genügend Wasser zur Selbstreinigung gibt, wo es eigentlich nur eine Sache der Information an die jungen Muslime und Juden ist, wie man sich sauber und dadurch gesund hält, da empfinde ich diese Methoden der Beschneidung, als unnötige und dem Gesetz nach nicht vertretbare Qual an Kindern. Für mich ist der Tatbestand der Kindesmisshandlung gegeben.
 

Donnerstag, 25. Dezember 2025

„Geschürte Gräben“

von Deliberator  Austriacus  
 
 
DiePresse zitiert den designierten Erzbischof von Wien, Josef Grünwidl, zu einem Instagram-Posting der ÖVP vor einigen Tagen, das auf schwarzem (gar nicht türkisem? Tz, tz, tz...) Hintergrund da lautete:
„Wusstest du, dass zwei Drittel das Zusammenleben mit Muslimen als schwierig empfinden?“
Der rote Finanzminister (mit dem passenden Namen für seinen Job) Marterbauer sah sich bereits veranlasst, sich für dieses Postings des Koalitionspartners zu entschuldigen. Jetzt übt sich der künftige Kirchenfürst (der keiner sein will, sondern „der Erzbischof von nebenan“...) in behutsamer Kritik. Nun, gegen Kritik ist nichts einzuwenden, nur sollte sie halt inhaltlich richtig sein, nicht wahr? ... Was also meint der Erzbischof von nebenan (und demnächst Wien):
Er nehme ernst, wenn Menschen konkret in ihren Erfahrungen Probleme mit Muslimen haben, so Grünwidl auf Ö1. „Etwas skeptischer sehe ich, wenn es um gemachte Empörung geht oder geschürte Gräben, die hier aufgerissen werden und wo dann manche mitlaufen und mitschreien, obwohl sie persönlich noch nie eine negative Erfahrung mit Migranten oder Muslimen gemacht haben.“ 
Wirklich, so ganz im Ernst, Herr Erzbischof in spe? Wenn zwei Drittel der Österreicher eine zunehmend sich radikalisierende und fundamentalische Religion, die überall dort, wo sie die Mehrheit übernommen hat, die Zurückdrängung bis Ausrottung der „Ungläubigen“ betrieben hat und auch ganz aktuell, z.B. in Syrien und dem Irak damit beschäftigt ist, als „schwierig empfinden“, dann ist das eine „gemachte Empörung“?
 
Aber sonst geht's noch gut, Hochwürden...?  
 
Man kann – um ein von unserem Blogbegründer gern verwendetes Max-Liebermann-Zitat anzuführen – „nicht soviel fressen wie man kotzen möchte!“ 
 
Mittlerweile hat jeder Österreicher, der nicht gerade im letzten Winkel eines Hochalpentales lebt, sondern in einer Stadt oder größeren Ortschaft am Lande (und das ist die überwältigende Mehrheit der Österreicher!) mehr als genug Erfahrungen mit Immigranten sammeln können – nein: MÜSSEN! Und die waren eben zu weitaus größerer Zahl negativ statt positiv (in diesem Zusammenhang glaube ich nicht einmal an bloß „zwei Drittel“ – es werden deutlich mehr sein)!
 
Sich jetzt hinzustellen und salbungsvoll Betroffenheit zu mimen über „geschürte Gräben“, denn:
„Es gibt sehr viele Migranten, sie sich gut integrieren, die wertvolle Teile unserer Gesellschaft sind.“ Aber: Es gebe genauso auch integrationsresistente Menschen, „die sich hier nicht ein-gliedern wollen und die leider dann auch Probleme verursachen.“  
ist ziemlich daneben! Ja, es gibt sicher Migranten, sie sich gut integrieren – aber unter denen wird man nicht „sehr viele“ Museln finden, sondern eher recht wenige! Und unter ihnen sind wieder die Afghanen, Iraker, Pakistani, Syrer und Nordafrikaner genau die, die sich erfahrungsgemäß am schlechtesten integrieren. Denn integrieren heißt: die Regeln der Einheimischen akzeptieren. Und das tun die garantiert nicht. Denn: im Gegensatz zu Nicht-Museln, die kleine Musel-Mädchen in aller Regel nicht bedrängen und/oder vergewaltigen, ist das in die Gegenrichtung deutlich anders. Im Gegensatz zu Nicht-Museln, die nur ganz selten Museln abstechen oder bei Terroranschlägen abknallen, ist das in die Gegenrichtung nicht so selten. Im Gegensatz zu Nicht-Musel-Eltern, die in Kindergarten und Schule keinen Aufstand inszenieren, wenn ein Musel-Kind etwas anderes isst als das eigene, terrorisieren Musel-Eltern die Schulleitungen, bis alle etwas Halal-konformes reingewürgt bekommen müssen (nicht nur die Museln), bis ja kein Nikolaus, kein Advent gefeiert wird, sondern dafür auf den Ramadan gebührend Rücksicht genommen wird usw. usf.
 
Und was so seltsam ist: insbesondere in Wien gibt es (und gab es früher noch viel mehr) jüdische Kinder in den Schulen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass von denen jemals eine derartige Sonderbehandlung bis hin zur Zwangsbeglückung nichtjüdischer Mitschüler eingefordert wurde! Dasselbe gibt auch für orthodoxe Migranten, die ihre Weihnachts- und Osterfeier zu anderen Terminen begehen, ohne deshalb allen penetrant mit Pochen auf eine Sonderstellung auf die Nerven zu fallen. Es ist eben wirklich ein muselmanisches Sonderproblem, mit dem wir in Europa zu kämpfen haben – aber das kehren Sie einfach unter den (Gebets-?)Teppich.
 
Mit einem Wort: Sie betreiben eine eklatante Beschönigung der Sachlage, oder weniger freundlich ausgedrückt –
 
Sie lügen einfach! 
 
Wenn Sie schon vor Amtsantritt damit beginnen, sich an die Mainstream-Meinung der linken Medienmacher anzudienen, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn viele Ihnen mit Misstrauen begegnen werden, so wie früher Ihrem Vorgänger.
 
 
P.S.: die Postings, in denen gleich auf den aktuell in den Medien auf und ab gespielten „Terror“ in Hollabrunn hingewiesen wird, könnt ihr euch sparen, Trolle!

1. ist das der erste Fall nach unzähligen Anschlägen auf christliche Kirchen, die aufgebrochen, beschädigt, beschmiert und verwüstet wurden, was allerdings von den Mainstream-Medien so gut wie nie erwähnt wurde und wird;

2. hat das Ganze ein penetranten Geruch von false flag! Da „schießt“ einer „auf den Bundespräsidenten“ (wie oe24.at ganz betroffen getitelt hat ... aber es war bloß ein Schuss auf ein Foto desselben usw.). Und dass das alles „zufällig“ im zeitlichen Zusammenhang mit dem ÖVP-Posting geschah, war vermutlich so ein „Zufall“ wie bei 9/11 die Abschaltung der Luftraumüberwachung in New York, weil „zufällig“ an diesem Tag eine Übung stattfinden sollte, bei der ein Terroranschlag mit Flugzeugen „geübt“ werden sollte. 

Also mal halblang!
 

Samstag, 20. Dezember 2025

Lachnummer

von Deliberator  Austriacus 
 
 

Mittwoch, 10. Dezember 2025

Repainting EUrope

by  Meme Dept. 

 
 

 

Samstag, 29. November 2025

Weihnachtsmärkte in Deutschland — einmal quergefragt

von Helmut
 
 
Es gibt immer wieder Meldungen in den Zeitungen, die sich positiv auf die Nackenmuskeln auswirken. Sie erzeugen ungläubiges Kopfschütteln. Beeindruckend aber ist die berühmte "Nase" von Geschäftsleuten, die bei aktuellen Problemen eine gewinnträchtige Idee entwickeln, wie z.B. diese Firma von Herrn Jürgen Beck.

https://www.rnd.de/panorama/stadt-essen-schutzt-ihren-weihnachtsmarkt-mit-betontannen-D...

Bin nicht draufgekommen, wo sich der Standort seiner Firma befindet, vermutlich handelt es sich um diese Firma hier (aber da ist die Rede von einem Herrn Henning Beck):

https://www.beton-objekte-beck.de/

Aber diese Firma wäre meines Erachtens nach am ehesten in der Lage, diese Produkte zu erzeugen.

Ist auch nicht wichtig. Was mich neugierig gemacht hat, war der Hinweis, dass diese Betonabsperrungen, egal welcher Art, "zertifiziert" sein müssen. Daraufhin habe ich krampfhaft versucht, herauszufinden, wer diese Dinger zertifiziert und nach welchen Normen. Eigentlich dachte ich, dass das die MPA macht, aber auch da bin ich nicht weitergekommen, weil es nur generelle Aussagen über das Aufgabengebiet der MPAs gibt — das Wort Betonabsperrung am Weihnachtsmarkt kommt dort nicht vor.

Schließlich habe ich ein wunderbares Machwerk von Brüssel entdeckt, worin man dieses Weihnachtsmarkt-Problem unter die Lupe genommen hat, eingebunden in ein gesamtes Sicherheitskonzept für terroristische Anschläge in der EU.

Security by Design: Schutz des öffentlichen Raums vor terroristischen Anschlägen, 156 Seiten.

file:///C:/Users/Dell/Downloads/JRC131172_02.pdf

Da gibt es einen Punkt "Zertifizierung" beim 4. Kapitel. Darin kann man u.a. lesen:

Es ist besonders wichtig, die Unterschiede zwischen Fahrzeuganpralltests, die nach den Empfehlungen der US-Normen durchgeführt werden, und solchen, die nach den europäischen Normen durchgeführt werden, zu kennen. Derzeit wird versucht, die Spezifikationen für Anpralltests zu standardisieren.

Dann wäre interessant, nach welchen Normen dann z.B. die MPA diese Zertifizierung durchführt.

Das Beeindruckendste ist aber diese Broschüre selbst, die von der EU erstellt wurde. Soll man fragen, was so ein Machwerk kostet?

Aber bleiben wir mal bei den "Zertifizierungen" für die Betonabsperrungen. Wie man nachlesen kann (dpa) werden im Großraum Hamburg (Nienburg, Altona) mit Wasser gefüllte Container aufgestellt.

https://www.zeit.de/news/2025-11/16/werden-weihnachtsmaerkte-im-norden-noch-rigider-ges...

Nun ja, auch Wasser hilft da sicher weiter. Bemerkenswert habe ich auch die Äußerungen für die Kosten gefunden. Da sind die Meldungen absolut unterschiedlich.

In der Meldung aus der "Zeit" liest man:

Wer zahlt für Tanks, Betonsperren und geparkte Lkws?
Das ist je nach Hamburger Bezirk unterschiedlich. Laut Bezirksamt Mitte trägt die Stadt Hamburg wie in den Vorjahren die Kosten für die Sicherheitsvorkehrungen. Die anderen Bezirksämter antworten, dass die Veranstalter die Kosten zusätzlicher Vorkehrungen übernehmen müssten.

Der Tagesspiegel schreibt:

Wer bezahlt die Sicherheitsmaßnahmen?
Die Kosten müssen im Normalfall die Veranstalter und die Kommunen tragen. Nicht alle Städte geben die Zahlen bekannt. Teuer ist es aber überall, das gilt für große wie kleine Städte, ist zu hören. So hieß es etwa in Frankfurt am Main, dass die Ausgaben im sechsstelligen Bereich liegen. Zwei Sicherheitsunternehmen seien engagiert worden. Die Polizei sei stark vertreten.

Der Senat in Bremen hat drei Millionen Euro zusätzlich für Poller und Fahrzeugsperren sowie eine Videoüberwachung bereitgestellt. Magdeburg in Sachsen-Anhalt gab 250.000 Euro für neue mobile Sperren aus. In Halle (Saale) waren es sogar rund 600.000 Euro.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/adventszeit-beton-kameras-verbote-wie-sicher-sind-we...

Dem widerspricht eine Meldung der lto, nach dem der Staat diese Kosten tragen muss:

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/vg-berlin-vg24l1249-17-weihnachtsmarkt-schutz-te...

Trotzdem gibt es Organisationen, die von den Weihnachtsmärkten unverschämt profitieren wollen, - wie z.B. die GEMA. Die Erhöhung der Musikgebühren auf den Märkten beläuft sich auf ca. 1000 %. Deshalb bleibt es auf den Weihnachtsmärkten dieses Jahr still:

https://de.euronews.com/2023/12/01/stille-nacht-wieso-auf-vielen-weihnachtsmarkten-dies...

Aber vielleicht gibt's einen Ersatz für die weihnachtliche Musik, durch die „neuen Facharbeiter”. Das müsste doch eigentlich auch am Weihnachtsmarkt in Altona zu hören sein:



Montag, 3. November 2025

162.000 / 494

by  Meme Dept. 

 
 

Dienstag, 7. Oktober 2025

Mr Jihad ...

  von Sandokan


... frisch importiert aus Syrien wird umgehend eingebürgert und seinem Namen gerecht.



Dafür wurde wenigstens der ehemalige britische Parlamentsabgeordnete George Galloway, bei seiner Einreise wegen Terrorverdachts, neun Stunden festgehalten. 
Sein Verbrechen: Es hatte zuvor Moskau besucht.

Freitag, 26. September 2025

Wie schrieb ich schon so oft?

von LePenseur
 
 

Die Frage zu stellen heißt, sie zu beantworten ...