Wieder war es ein "Vorfall" und wieder ein "Auto", wieder "Einmann" und wieder provozierte er die üblichen Abwehrreflexe. Geheuchelte Trauer. Die Bitte, jetzt bloß nichts zu instrumentalisieren. Die Forderung, neue Maßnahmen rasch zu beschließen, um die Äußerungen der Bürgerinnen und Bürger gründlicher im Auge behalten zu können. Und, nach langer Pause, wieder ein bunt angestrahles Brandenburger Tor wie früher.Ein genial entlarvender Text! Der den Kaiser ohne Kleider zeigt, in seiner ganzen korrupten, macht- und postengeilen Erbärmlichkeit. Die zu kritisieren es keines Kopfwackelns bedarf um zu erkennen: das sind Kolosse, Möchtegern-Kolosse wohlgemerkt, auf tönenen Füßen. Und wenn man sich die Plattitüden aus Politruk-Mund so anhörte, ist man geneigt, auf ein"auf tönernen Plattfüßen" zu präzisieren ... deshalb:An der Grenze
"Mit diesem Anschlag ist eine Grenze erreicht", hat die Hamburger Wochenschrift "Die Zeit" unwirsch deutlich gemacht, dass es so nicht weitergehen könne. "Wir dürfen Feinden der Freiheit nicht nur mit Langmut entgegentreten", argumentiert Holger Stark in dem Blatt, das derzeit mit einer Internet-Kachel mit der Aufschrift "Sehen Sie im Rechtsruck eine Gefahr für die Demokratie" wirbt.
Mittwoch, 29. Juli 2026
"Vorfall in Berlin: Die Mühen der schiefen Ebene"
6 Kommentare:
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Wem das nicht frei genug ist, dem sei dringend geraten, seinen eigenen Blog zu eröffnen.
Bemerkenswert, dass hier - nach fünf Tagen - überhaupt noch ein Beitrag zu "Berlin" kommt. Das für islamische Anschläge zumindest in der Vergangenheit völlig ungewöhnliche Silentium dazu war ja dröhnend. Die Frage zu stellen, warum geschwiegen wurde, heißt bei einem libertären Portal, sie zu beantworten.
AntwortenLöschenDie Antwort gilt natürlich nach beiden Seiten hin, nach der des Angreifers (in der Jetztzeit), und nach der der Angegriffenen (zeitlos).
Cher Katechon,
LöschenDie Antwort darauf ist leicht zu finden: nämlich
hier
Sorry, aber ich bin nicht der Sklave meiner Blogleser, der zur deren Bespaßung seinen Urlaub sausen lassen muß, um aktuelle Nachrichten zu recherchieren und tiefgründige Analysen in die Tastatur zu hauen. Ich mache das freiwillig und kostenlos. Also motzen Sie nicht rum, wenn das, was Sie ohnehin geschenkt bekommen, Ihnen zu wenig erscheint.
WennIhnen das nicht aktuell genug ist ... fein! Machen Sie doch Ihren eigenen Blog auf und schreiben Sie 24/7 darauf, was Sie wollen.
Adieu! Oder wie der Wiener sagen würde: "Baba, und fall' net!" (was inhaltlich einem, allerdings deutlich weniger kultivierten "Geh schei*en!" ziemlich nahekommt ...)
Liebes Katechon-Herzchen! Mir als altem Homo, nicht nur Homo, sondern ehmaliger "Bewegungsschwester" (huch, wer kennt das Wort noch?), geht der Anschlag am Popöchen vorbei. Die linksgrün-versifften Queeeeren machen sich doch ständig für Asül-Frischfleisch stark, und immer gegen Rechts. Also sollen diese Früchtchen auch die Früchte ihrer Politik auskosten und nicht jammern. G'tt ist gerecht und liefert, manchmal, was man so bestellt hat. Ich versteht also dein Gejammer nicht.
AntwortenLöschenSo sehe ich das genauso. Gott ist gerecht und lässt seiner nicht spotten. Und wie mit Donald Trump bedient er sich auch mit einem Islamisten zwar seltsamer Menschenkinder, aber zu einer gerechten und heiligen Sache! Wer hier mit der "queeren Community" rumjammern will, ist anderswo richtig, hier mit Sicherheit nicht.
AntwortenLöschenAuf die Gefahr hin, Sie in Ihrem Glauben, was hier auf diesem Blog "richtig" ist, zu erschüttern ...
LöschenHier wird nicht als "richtig" angesehen, was Sie als "gerechte und heilige Sache" bezeichnen. Die Tötung von Menschen ist moralisch aus Notwehr oder Nothilfe gegen einen ungerechten Angriff auf Leib und Leben gerechtfertigt.
Ob Herr A seinen Schniedel - konsensual! Wir reden nicht von Vergewaltigungen! - Herrn B oder Frau C in dafür geeignete Körperöffnungen einführt, rechtfertigt hingegen die Tötung von A überhaupt nicht.
Sowas mag man geschmacklos, eklig, seinen religiösen Anschauungen zuwider ansehen, aber derlei Dinge sind Intimkontakte, die als solche grundsätzlich niemanden als die Beteiligten etwas angehen.
Wenn solche Handlungen hingegen indezenterweise nicht intim, sondern öffentlich erfolgen, können sie wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses bestraft werden - aber sicherlich nicht mit dem Tode! Das ist einfach absurd!
@Anonym 29 Juli, 2026 21:02,
AntwortenLöschenHomos und Passanten niedermetzeln ist eine gerechte und heilige Sache? Geht's noch?!
Sie sind als Kind offenbar zu heiß gebadet worden, oder wie kommt man sonst auf derlei hirnwütigen Unsinn? Man braucht Homos nicht zu mögen, man kann den ganzen Gender-Gaga strikt ablehnen - aber das berechtigt nicht, die einfach umzubringen!
Passen Sie auf, dass Sie der Admin nicht wegen Zustimmung zu einer Straftat löscht, Sie bigotter Vollhonk!