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Dienstag, 20. Mai 2025

Es stimmte also ...

von kennerderlage
 
 
In diesem Artikel zitierte ich vor einigen Tagen eine Meldung auf Anti-Spiegel, dass zwei Deutsche, die in Russland als Journalisten leben und arbeiten, per 20. Mai auf die Sanktionsliste der EU gesetzt werden und kommentierte das mit den Worten:
Man fasst es einfach nicht, wie zynisch und bedenkenlos die Rechtsordnung des "Wertewestens" verludert. Im 19. und 20. Jahrhundert haben sich unsere Vorfahren gegen Absolutismus und Totalitarismus aufgelehnt (und sind zum Teil drakonisch bestraft worden oder mussten es gar mit ihrem Leben bezahlen) ... und heute werden grundlegende Menschenrechte und Errungenschaften der Rechtsstaatlichkeit einfach eingestampft und man sieht keinen Widerstand, weder beim Volk, noch bei den Medien oder den Juristen. Es ist einfach zum Kotzen, wie verlogen und verkommen dieses pseudo-demokratische System mittlerweile ist!
Dem ist eigentlich nichts hinzuzusetzen, ausser dass die EU mit heutigem Tag bewiesen hat, dass sie nicht nur solche, fundamentalen Grund- und Freiheitsrechten hohnsprechende Vorgangsweisen androht, sondern dies auch ganz ungeniert in Kraft setzt.

Wer immer noch glaubt, dass diese Organisation rechtsstaatlichen und demokratischen Werten verpflichtet ist, kann sich bestenfalls aussuchen, ob er lieber als naiver Trottel oder als opportunistischer Kollaborateur bezeichnet werden will. Was heute an diesen beiden Journalisten als Exempel statuiert wird, kann morgen jeden anderen ebenso treffen, der die EUrokraten kritisiert, ihre Korruption, ihre Macht- und Postengeilheit, ihre flagranten Unwahrheiten und Verleumdungen anprangert. Wie schrieb einst ein mutiger Pastor — der deshalb 1938 bis 1945 auch KZ-Insasse der Nazis war:
 

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler.

Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

 
Wer jetzt nicht seine Stimme zum Protest erhebt, dass Menschen wegen ihrer Meinung existenziell vernichtet werden sollen (und die EU-Sanktionen bezwecken nichts anderes als die existenzielle Vernichtung durch die faktische Enteignung der Sanktionierten und das Verbot beruflicher Zusammenarbeit mit ihnen!), der hat noch immer nicht begriffen, wohin unsere Reise nach den Vorstellungen der EU, dieser supranationalen Vereinigung organisierten Verbrechens, gehen soll!

Montag, 21. April 2025

Kirche im Wandel?

 von Sandokan

Wie wird sich die Katholische Kirche unter einem neuen Papst moraltheologisch und gesellschafts-politisch positionieren? Für das heutige Europa, mit all seinen Verwerfungen und Irrungen, könnte das von größerer Bedeutung werden als viele ahnen oder wahrhaben wollen. 
Bischof Athanasius Schneider etwa ist einer der schärfsten Kritiker der offensichtlichen Fehlentwicklungen in Europa und war auch offen Gegner der Politik von Papst Franziskus
Abseits ureigenster kirchlicher Themen so beispielsweise auch in Sachen Covid und Massenmigration.  

Die Katholische Kirche, wie auch in weiten Teilen das europäische Christentum brauchen ganz offensichtlich eine Neuausrichtung. Oder besser, einen Neuaustrieb aus den noch gesunden Teilen.
Denn beispielsweise so etwas kann und darf nicht die Zukunft sein:
Ratsvorsitzende der dt. Evangelischen Kirche: Waffenlieferungen als Pflicht christlicher Nächstenliebe
   

Dienstag, 15. April 2025

Concepts of morality...

by  Meme Dept. 



Samstag, 1. Februar 2025

Der Merz'sche "Migrationswende"-Gesetzesentwurf scheitert im Bundestag

Gastkommentar
von Olivia 


Nun: damit hat Merz den Wählern einen sehr großen Gefallen getan. Wer jetzt noch SPD, Grüne, BSW wählt, der will, dass das Morden weiter geht. Das jedenfalls würde ich als außerordentlich fair bezeichnen, dass dem Wähler hier mit aller Deutlichkeit klar gemacht wurde, WO die Parteien stehen.

Auch der Eingriff von Merkel sollte jedem klar machen, wofür diese Frau steht: sie will das Chaos, das sie in diesem Land erzeugt hat, beibehalten. Man hat den Eindruck, dass der Deep State auch hier in der BRD alles daran setzt, es zu einem Bürgerkrieg kommen zu lassen — sehr ähnlich wie in den USA.

Ich hätte nie glauben können, dass das in Deutschland möglich sein würde — aber, wenn man die entsprechend skrupellosen Personen mithilfe der Medien an die Macht befördert, dann geht das alles. Wer diese Parteien noch wählt, der ist für die nächsten Morde mitverantwortlich. Niemand kann mehr sagen, er hätte es nicht gewußt.

Die CDU sollte außerdem die Namen derjenigen Abgeordneten veröffentlichen, die diese Gesetzesvorlage verhindert haben. Das Wahlvolk hat ein Recht darauf, zu wissen, welche CDU-Abgeordneten Politik für die Grünen und die SPD machen.

Was aber Merkel betrifft, so wundere ich mich, dass noch niemand eine Strafanzeige wegen Korruption gegen sie gestellt hat. Die Frau belegt ein erheblich größeres "Nachkanzler-Büro" und hat auch erheblich mehr Personal als andere Ex-Kanzler. Das wird aus Steuermitteln bezahlt. WER hat ihr das zugestanden und was hat das zu bedeuten. Das fällt unter Sachzuwendungen und auch die Annahme von Sachzuwendungen fallen unter das Korruptionsgesetz.
 

Mittwoch, 8. Januar 2025

"White trash" vergewaltigen ist doch okay, isn't it?

von LePenseur
 
 
Manchmal (und heutzutage: immer öfter) möchte man einfach kotzen! Und beglückwünscht sich, nicht im heutigen Großbritannien zu leben, weil dort eine an sich durchaus nette einheimische Bevölkerung (von der teils eklatant "un-netten" Zuwanderungs-Bevölkerung möchte ich hier nicht sprechen) von eine perversen und bis ins Mark moralisch verkommenen "Elite" in Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Finanzen und Medien in einer Weise behandelt wird, daß einem recht und billig Denkenden das Blut zu sieden beginnt und man sich für diese sich elitär dünkende crème de la crème der Gesellschaft (was Karl Kraus inhaltlich korrekt mit "Abschaum" übersetzte) die Wiedereinführung der Todesstrafe herbeiwünscht ...

Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an, sagt der Volksmund — und hat damit, wie so oft, völlig recht! Man muß sich nur das "Beispiel" der Royals vor Augen führen: ein Monarch, der als Kronprinz im Intimtelefonat mit seiner Konkubine sich wünscht, als Tampon in ihrem Slip zu leben und dessen damalige Ehefrau reihenweise Affairen hatte und Männer, hinter denen sie her war, am Telefon terrorisierte (und aus einer der Affairen möglicherweise ein Kuckucksei in royale Nestchen legte...).
 
Sein jüngerer Bruder, der Dauergast eines verurteilten Mädchenhändlers und Mißbrauchstäters und -mittäters war und sein Insel-Mädchenbordell regelmäßig anflog. 
 
Ein guter Freund der Royals, geschätzt und geadelt, Fernsehstar und für aberhunderte Kinderschändungen verantwortlich, aber nicht zur Verantwortung gezogen. Ein weiterer guter Freund der Royals, anglikanischer Bischof, vom mittlerweiligen Monarchen einst als "loyaler Freund" und "spiritueller Ratgeber" geschätzt und 1993 gegenüber Strafverfolgung geschützt, und erst 2015 als Serien-Mißbrauchstäter verurteilt. Und so weiter ad nauseam ...

Nimmt man dazu die traditionell unverfrorene Lügenhaftigkeit britischer Premierminister, und die Tendenz zu profitabler Heuchelei, die in Großbritannien immer schon die "Gesellschaft" prägte, wundert einen die geradezu ekererregende Verachtungshaltung, mit der die "Elite" das Leid der Untertanen nicht nur negierte, sondern geradezu genoß, nicht mehr. Dazu schrieb auf X/Twitter

Da Elon Musk das Fass geöffnet hat, mal ein paar Hintergründe zu den Missbrauchsfällen im Vereinigten Königreich. 
 
1. "Große" Fälle: Da sind vorwiegend drei im Gespräch. Erster war der in Rotherham. Dort sind zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Mädchen missbraucht, viele getötet worden, bei vielen ist der Verbleib ungeklärt. Täter waren eine Bande von Pakistanis, die Mädchen wurden zum zwecke des Missbrauchs aber auch "herumgereicht". So lange unentdeckt blieb es in erster Linie, weil die Täter so geschickt waren, sich vorwiegend Mädchen aus armer und ärmster Herkunft gezielt zu suchen. Dazu liest man beispielsweise in der Tätervernehmungen Sätze wie: "... Niemanden hat es interessiert, dass wir die Mädchen hatten, bei uns waren sie wenigstens nützlich und haben Geld gebracht, aber wen interessiert es schon, wenn weiße Unterschichtkinder verschwinden? Niemanden!" Mindestens 1.400 Kinder. Viele der Täter sind übrigens wieder auf freiem Fuß. 
 
Pikant: Chefankläger der Königin (sowas wie der oberste Staatsanwalt der Krone) war der heutige Premierminister, Keith Starmer. Unter seiner Ägide gab es oft erstaunlich milde Urteile gegen die Täter, dafür werden Leute, die die verbüßten Taten heute noch thematisieren, als "far right" verfolgt und in Gefängnisse gesteckt. Um dies zu ermöglichen kommen dann auch gern Straftäter wie Vergewaltiger auf freien Fuß, man braucht den Platz für die "Ultrarechten", die es wagen, Tatsachen auszusprechen. 
 
2. Telford. Hier ging es "nur" um 1.000 Kinder, die ab 1989 auch systematisch weggefangen und missbraucht wurden. 
 
3. In der Grafschaft Oxfordshire wurde 2016 bekannt, dass auch dort über 15 Jahre lang mindestens 400 Kinder missbraucht und verschleppt wurden. Die Täter sind fast ausnahmslos Pakistani, es besteht ein Netzwerk. Das Kalkül der Täter geht auf, niemand interessiert sich für die Opfer aus den unteren sozialen Schichten. 
 
Dies sind nur drei große Fallkomplexe, die bekannt wurden. Die Dunkelziffer ist hoch. Viele der Täter wieder auf freiem Fuß. Die meisten von uns haben sicher im TV schon Bilder aus England gesehen, in denen Polizei hart gegen "white trash" vorgeht. Diese Leute sind die, deren Kinder missbraucht, entführt und getötet wurden und werden.
Und Janine Beicht sekundiert ihm:
Was in England unter den Tisch gekehrt worden ist, um Täter mit Migrationshintergrund, zum Wohle der „#GegenRechts“ Agenda zu schützen, übertrifft alles Teuflische und abgrundtief Böse, was man sich vorstellen kann: Hier nur ein kleiner Ausschnitt! Die Verantwortlichen Politiker und NGOs sind bislang weiterhin auf freiem Fuß!
Auf ScienceFiles.org ein in der Tat haarsträubender Bericht, mit welcher Kaltschnäuzigkeit die Behörden zur "Rettung" ihrer Woke-Ideologie gezielt bei all diesen Skandalen wegsahen:

Vielleicht hat es der ein oder andere in Deutschland in alternativen Medien bereits gelesen: Im Vereinigten Königreich schlagen die Wogen hoch, sehr hoch und die Liebour Regierung von Sir Fear Starmer hat alle Hände voll zu tun, um nicht über Bord des Staatsschiffes zu gehen, einfach deshalb, weil Liebour tief, sehr tief in einen Skandal verwickelt ist, der die Grundfeste des Königreichs der Engländer, Nordiren, Schotten und Waliser erschüttert.

Wer sich alles im Sumpf dessen, was im UK als „Grooming Gang“ bezeichnet wird, findet, wie weit in der Hierarchie der Liebour Party, die Verantwortung nach oben reicht, das hat André Walker, einer der mutigsten Journalisten im Vereinigten Königreich in einem kurzen Video zusammengestellt. Sie finden darin so bekannte Namen von Andy Burnham, dem Bürgermeister von Greater Manchester, Sadiq Khan, den Bürgermeister von London und Sir Keir Starmer, den Britischen Premier Minister, der als Director of Public Prosecution, als Chefankläger bzw. Generalstaatsanwalt des Vereinigten Königreichs merkwürdige Lücken in Anklagen aufweist, darunter die Grooming Gangs, die zu seiner Zeit in Mittelengland in Blüte standen.
Einfach ... ... erschütternd und ekelerregend!

Donnerstag, 7. März 2024

Von Solidaritäts-Kopftüchern und Solidaritäts-Sündenböcken

von Sandokan


Bevor die Multikulti-Einwanderungsfetischisten aller 60 Gender und von 4 der 5 Parlamentsparteien auch selbst die Verantwortung übernehmen, für etwas das sie persönlich veranwortlich sind: nämlich der massiven Einwanderung von gewaltbereiten Menschen aus rückständigen, frauenverachtenden Kulturen.
Da machen sie lieber noch alle einheimischen Männer für etwas verantwortlich, mit dem diese gar nichts zu tun haben.


„Es gibt den Trend, dass junge Frauen sich für die U-Bahn-Fahrt übergroße T-Shirts über ihr Outfit anziehen“, um obszöne Witze, Berührungen und Übergriffe zu vermeiden, sagte Van der Bellen.


Van der Bellen verteidigt Kopftuchzitat: „Wenn das so weitergeht (...) bei dieser tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen, alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“




Nachträglich ergänzt ...

Sonntag, 14. Januar 2024

RIP Gonzalo Lira

von Sandokan

Wie jetzt sein Vater bekannt gab, ist der Schriftsteller und Journalist Gonzalo Lira in ukrainischer Haft verstorben. Oder sagen wir besser: er wurde verstorben.

Unterlassene medizinische Hilfeleistung und wohl auch Folter (wie bereits während der ersten Verhaftung) haben dem 55-jährigen US-amerikanisch-chilenischen Doppelstaatsbürger das Leben gekostet.

Die beiden Vorzeigedemokratien USA und Ukraine haben ein weiteres Leben auf dem Gewissen.
Möge das Blut ihrer Opfer über die verantwortlichen Politiker und Diplomaten kommen!

Viele fürchten jetzt erst recht auch um das Leben von Julian Assange.



Dienstag, 13. Dezember 2022

Inquisition

von it's  me 
 


Hermann Hesse:

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, 

der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.


 

…muss sich die deutsche Innenministerin Nancy Faeser gedacht haben, leben in ihrem Sinne, einem linksextremen, diktatorischen, undemokratischen — und kam auf die Idee, die schon lange in ihr reifte und die sie sogar vor laufender Kamera bei Maischberger eingestand, nämlich den Rechtstaat abzuschaffen, indem eine Grundsäule der Judikatur, die Beweislast,  auszuhebeln. 

 

Sie sagte nämlich, dass es bei Mitarbeiter des öffentlichen Dienstas in Zukunft einfacher werde, sie loszuwerden, sollten sie „demokratiefeindlich“ sein. Was das heißt, ist bei ihrer Gesinnung leicht zu erraten, schrieb sie selbst für linksextreme Zeitungen der Antifa Gastbeiträge (man stelle sich bloß vor, Herbert Kickl schriebe bspw. Beiträge für ein Pamphlet von Gottfried Küssel, nur so als Gedankenspiel zum Vergleich) ...

 

Weiters führte sie aus, dass für eine Kündigung nur ein Verdacht auf „Demokratiefeindlichkeit“ reiche und wortwörtlich: „Wir haben eine gute Idee gefunden, das zu tun“.

 

Aber um dies umsetzen zu können, bedarf es eines Anlasses, und den (er)fand sie, indem sie 25 Rentner zu Umstürzlern, Demokratiefeinden, Reichsbürgern und größter Bedrohung (seit wann eigentlich?) erfand, und eine von den Medien begleitete Zirkusshow bot, indem sie  3.000 Polizisten (an dieser Stelle stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit) aufbot, um zwei Dutzend Rentner verhaften zu lassen. Glück gehabt, den Sturm auf den Reichstag verhindert zu haben und eine gleich große Gefahr, wie sie einst von 88 ausging, verhindert zu haben ...


Die vom Staat (sprich vom Steuerzahler) alimentierten Medien spielten die Seifenoper, die Faeser diri-gierte, im großen Orchester (fast so wie Hector Berlioz, der von einem Orchester mit 450 Musikern träumte) brav mit — und der Durchschnittsbewohner von Scheißland glaubt das auch noch: an die Abwendung einer riesig großen Gefahr.

 

So, jetzt steht ihrer Idee, die Inquisition wieder einzuführen, nichts mehr im Weg, denn es wird in Zukunft nicht mehr nötig sein, dass der Kläger die Schuld des Beschuldigten beweisen muss, sondern es tritt die Beweislastumkehr in Kraft, sprich: der Beschuldigte muss beweisen, dass er unschuldig ist. Was sich aber als schwierig herausstellen wird, denn wie will jemand bewiesen, dass seine Gedanken nicht demokratiefeindlich sind , sondern im Einklang mit der Verfassung stehen?

 

Die Betroffenen werden in Zukunft auch ohne Beweise mittels eines einfachen Verwaltungsaktes aus dem Dienst entfernt und müssen ihre Unschuld selbst beweisen. Das nennt man Inquisition, wie es die Kirche lange genug praktizierte.

 

Was diese Kreatur Faeser so gefährlich macht: ihr als Innenminister*in unterstehen die Polizei und der Verfassungsschutz, genau die dafür benötigten Organe.

 

Was das Ganze amüsant macht: Auch Faeser hat sich an verschiedenen Stellen über den angeblichen Demokratieverlust in Polen und Ungarn beschwert.


Freunde, das aufzuzeigen wäre die Aufgabe der Medien, aber nicht meine.


Hier sehen (ab Min 2:50)

 

Montag, 5. Dezember 2022

Lies Liessmann!

von LePenseur
 
 
Er war ja nicht immer so, zugegeben ... in seiner Jugend war er ziemlich links, wie die meisten, damals ums Jahr 1968. Und erbrachte damit den Beweis, ein Mensch zu sein. Man kennt das Zitat: »Wer bis zum Dreißiger nie Sozialist war, ist Kein Mensch. Wer's danach ist, ist ein Trottel!« Einer der edel-denkendsten Menschen, denen ich begegnete, der österreichische Dichter Franz Richter, ergänzte noch: »Und wer's mit sechzig immer noch ist, ist ein Verbrecher!« (damals war er schon hoch in seinen Achtzigern) ...

Der österreichische »Großintellektuelle« – um eine Wortprägung aus dem folgenden Artikel auf ihn selbst zu münzen – und Philosoph Konrad Paul Liessmann, hat am Wochenende eine gar köstliche und überaus bedenkenswerte Kolumne in der »Wiener Zeitung« geschrieben, deren Lektüre den geneigten Lesern ans Herz gelegt sei:
Ethische Rituale

Deutschland scheidet nach der Vorrunde aus und fährt nach Hause. Eine Blamage. Doch es gibt Trost: Den schon in den ersten Tagen der WM in Katar eroberten Titel eines Moralweltmeisters kann den Deutschen niemand mehr nehmen. Mit mächtigen Sym-bolen wie zugehaltenen Mündern, nicht getragenen Liebesbinden und bunt bemalten Flugzeugen demonstrierte die Mannschaft des Weltgewissens gegen Zustände in Katar ...
Chapeau! Touché!


Donnerstag, 3. März 2022

Was bedeutet eigentlich »Charité« ...?

von LePenseur
 
 
... muß man sich angesichts folgender Meldung fragen:
Ein 61-jähriger Patient mit einem starken Lungenschaden (Lungenemphysem), bei dem die Lungenbläschen unwiderruflich erweitert oder zerstört sind, ist Transplantationspatient beim deutschen Herzzentrum in Berlin. Er ist seit ungefähr 5 Jahren bei Eurotransplant gelistet und wartet auf eine neue Lunge. Seine Lungenleistung lag im Sommer 2021 bei 18% und seine Frau schätzte seinen Gesundheitszustand als sehr bedenklich ein. Die Atmung des Patienten wird ganztägig maschinell unterstützt. Am 20. Juli 2021 war er zum vierteljährigen Routinecheck. Da er sich bis zu diesem Tag nicht gegen Covid-19 hat impfen lassen, wurde ihm mitgeteilt, dass er ohne diese Impfung von der Liste genommen wird, bzw. schon genommen wurde.  
Wer so handelt, sollte sich nicht mit dem Namen »Charité« schmücken. Umbenennungen sind im besten Deutschland, das es je gab, bekanntlich en vogue. Was bspw. einst nach Hindenburg hieß, ist längst passé und wird zeitgeistig umbenannt. Hier allerdings wäre dringend eine angebracht!
 
Wie wär's mit »Cruauté« ...?


Freitag, 20. August 2021

Auf dem Weg in die Barbarei

 
... befindet sich unsere Gesellschaft schon länger. Aber seit der hemmungslosen Panikmache um eine aktuelle, im Regelfall recht harmlos verlaufende Virenerkrankung und dem ebenso hemmungslosen Aktionismus, mit dem sie »bekämpft« und »ausgerottet« werden soll, wird der Weg zunehmend im Schnellzugstempo zurückgelegt. Grundrechte? Ach was! Nörgeln Sie doch nicht rum und denken Sie nicht quer! Verstanden?!

Dazu ein — wie bei diesem Autor eigentlich stets — qualitätvoller und höchst beklemmender Artikel von Kollegen Llarian in Zettels Raum:
Auf dem Weg in die Barbarei. Ein Gedankensplitter. 

Eine Unterart der in Australien beheimateten Kängurus sind die sogenannten Quokkas, Kurzschwanzkängurus, die so um die 60 cm groß werden. Eine auffällige und weniger attraktive Eigenschaft der Quokkas, die ansonsten recht possierlich wirken, ist ihre Bereitschaft den eigenen Nachwuchs zu opfern, wenn es opportun erscheint, bzw. wenn die Tiere sich bedroht fühlen. Die Kängurumutter wirft in diesem Fall das Jungtier aus dem Beutel und verdrückt sich, in der Hoffnung das der potentielle Räuber sich vom Jungtier ablenken lässt und sie selbst somit entkommen kann. Evolutionär ein scheinbar erfolgreiches Verhalten, wenn auch nicht unbedingt kompatibel zu menschlichen Ethik-Vorstellungen.

Heute kann man zurecht feststellen: Die deutsche Gesellschaft hat das moralische Verhalten von Quokkas erfolgreich übernommen und steht somit auf einer neuen ethi-schen Stufe.
Ärzte, die ohne Bedenken ihr Ethos der Politik opfern, gab es natürlich immer schon. Vor 1945, beispielsweise. Und danach in der DDR (und überhaupt im Ostblock). Die konnten sich —  manchmal sogar mit Recht und bisweilen erfolgreich — herausreden, daß sie durch das totalitäre Regime geradezu gezwungen gewesen seien, so zu handeln. Einigen hat das das freilich in Nürnberg auch nicht genützt ...
 
... à propos Nürnberg: im vorstehend verlinkten Wikipedia-Artikel steht ein Satz, bei dem man nicht weiß, ob man heute darüber höhnisch lachen oder laut zu weinen anfangen soll:
Im Nürnberger Kodex wurde der Rahmen für zukünftige medizinische (und psycho-logische) Menschenversuche festgelegt, der auch heute noch Gültigkeit besitzt. 
Seit der Entscheidung der STIKO wird man jedenfalls das »der auch heute noch Gültigkeit besitzt« neu formulieren müssen ...