Freitag, 11. September 2026
Dienstag, 20. Mai 2025
Es stimmte also ...
Man fasst es einfach nicht, wie zynisch und bedenkenlos die Rechtsordnung des "Wertewestens" verludert. Im 19. und 20. Jahrhundert haben sich unsere Vorfahren gegen Absolutismus und Totalitarismus aufgelehnt (und sind zum Teil drakonisch bestraft worden oder mussten es gar mit ihrem Leben bezahlen) ... und heute werden grundlegende Menschenrechte und Errungenschaften der Rechtsstaatlichkeit einfach eingestampft und man sieht keinen Widerstand, weder beim Volk, noch bei den Medien oder den Juristen. Es ist einfach zum Kotzen, wie verlogen und verkommen dieses pseudo-demokratische System mittlerweile ist!
Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
Montag, 21. April 2025
Kirche im Wandel?
🇻🇦Catholics worldwide are now demanding Bishop Athanasius Schneider replaces Pope Francis
— Inevitable West (@Inevitablewest) April 21, 2025
"They are not refugees! This is an invasion of mass islamisation of Europe!" pic.twitter.com/GYRHVNpyWX
Dienstag, 15. April 2025
Samstag, 1. Februar 2025
Der Merz'sche "Migrationswende"-Gesetzesentwurf scheitert im Bundestag
Auch der Eingriff von Merkel sollte jedem klar machen, wofür diese Frau steht: sie will das Chaos, das sie in diesem Land erzeugt hat, beibehalten. Man hat den Eindruck, dass der Deep State auch hier in der BRD alles daran setzt, es zu einem Bürgerkrieg kommen zu lassen — sehr ähnlich wie in den USA.
Ich hätte nie glauben können, dass das in Deutschland möglich sein würde — aber, wenn man die entsprechend skrupellosen Personen mithilfe der Medien an die Macht befördert, dann geht das alles. Wer diese Parteien noch wählt, der ist für die nächsten Morde mitverantwortlich. Niemand kann mehr sagen, er hätte es nicht gewußt.
Die CDU sollte außerdem die Namen derjenigen Abgeordneten veröffentlichen, die diese Gesetzesvorlage verhindert haben. Das Wahlvolk hat ein Recht darauf, zu wissen, welche CDU-Abgeordneten Politik für die Grünen und die SPD machen.
Mittwoch, 8. Januar 2025
"White trash" vergewaltigen ist doch okay, isn't it?
Da Elon Musk das Fass geöffnet hat, mal ein paar Hintergründe zu den Missbrauchsfällen im Vereinigten Königreich.1. "Große" Fälle: Da sind vorwiegend drei im Gespräch. Erster war der in Rotherham. Dort sind zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Mädchen missbraucht, viele getötet worden, bei vielen ist der Verbleib ungeklärt. Täter waren eine Bande von Pakistanis, die Mädchen wurden zum zwecke des Missbrauchs aber auch "herumgereicht". So lange unentdeckt blieb es in erster Linie, weil die Täter so geschickt waren, sich vorwiegend Mädchen aus armer und ärmster Herkunft gezielt zu suchen. Dazu liest man beispielsweise in der Tätervernehmungen Sätze wie: "... Niemanden hat es interessiert, dass wir die Mädchen hatten, bei uns waren sie wenigstens nützlich und haben Geld gebracht, aber wen interessiert es schon, wenn weiße Unterschichtkinder verschwinden? Niemanden!" Mindestens 1.400 Kinder. Viele der Täter sind übrigens wieder auf freiem Fuß.Pikant: Chefankläger der Königin (sowas wie der oberste Staatsanwalt der Krone) war der heutige Premierminister, Keith Starmer. Unter seiner Ägide gab es oft erstaunlich milde Urteile gegen die Täter, dafür werden Leute, die die verbüßten Taten heute noch thematisieren, als "far right" verfolgt und in Gefängnisse gesteckt. Um dies zu ermöglichen kommen dann auch gern Straftäter wie Vergewaltiger auf freien Fuß, man braucht den Platz für die "Ultrarechten", die es wagen, Tatsachen auszusprechen.2. Telford. Hier ging es "nur" um 1.000 Kinder, die ab 1989 auch systematisch weggefangen und missbraucht wurden.3. In der Grafschaft Oxfordshire wurde 2016 bekannt, dass auch dort über 15 Jahre lang mindestens 400 Kinder missbraucht und verschleppt wurden. Die Täter sind fast ausnahmslos Pakistani, es besteht ein Netzwerk. Das Kalkül der Täter geht auf, niemand interessiert sich für die Opfer aus den unteren sozialen Schichten.Dies sind nur drei große Fallkomplexe, die bekannt wurden. Die Dunkelziffer ist hoch. Viele der Täter wieder auf freiem Fuß. Die meisten von uns haben sicher im TV schon Bilder aus England gesehen, in denen Polizei hart gegen "white trash" vorgeht. Diese Leute sind die, deren Kinder missbraucht, entführt und getötet wurden und werden.
Was in England unter den Tisch gekehrt worden ist, um Täter mit Migrationshintergrund, zum Wohle der „#GegenRechts“ Agenda zu schützen, übertrifft alles Teuflische und abgrundtief Böse, was man sich vorstellen kann: Hier nur ein kleiner Ausschnitt! Die Verantwortlichen Politiker und NGOs sind bislang weiterhin auf freiem Fuß!
Vielleicht hat es der ein oder andere in Deutschland in alternativen Medien bereits gelesen: Im Vereinigten Königreich schlagen die Wogen hoch, sehr hoch und die Liebour Regierung von Sir Fear Starmer hat alle Hände voll zu tun, um nicht über Bord des Staatsschiffes zu gehen, einfach deshalb, weil Liebour tief, sehr tief in einen Skandal verwickelt ist, der die Grundfeste des Königreichs der Engländer, Nordiren, Schotten und Waliser erschüttert.
Wer sich alles im Sumpf dessen, was im UK als „Grooming Gang“ bezeichnet wird, findet, wie weit in der Hierarchie der Liebour Party, die Verantwortung nach oben reicht, das hat André Walker, einer der mutigsten Journalisten im Vereinigten Königreich in einem kurzen Video zusammengestellt. Sie finden darin so bekannte Namen von Andy Burnham, dem Bürgermeister von Greater Manchester, Sadiq Khan, den Bürgermeister von London und Sir Keir Starmer, den Britischen Premier Minister, der als Director of Public Prosecution, als Chefankläger bzw. Generalstaatsanwalt des Vereinigten Königreichs merkwürdige Lücken in Anklagen aufweist, darunter die Grooming Gangs, die zu seiner Zeit in Mittelengland in Blüte standen.
Donnerstag, 7. März 2024
Von Solidaritäts-Kopftüchern und Solidaritäts-Sündenböcken
Sonntag, 14. Januar 2024
RIP Gonzalo Lira
Dienstag, 13. Dezember 2022
Inquisition
Hermann Hesse:
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
…muss sich die deutsche Innenministerin Nancy Faeser gedacht haben, leben in ihrem Sinne, einem linksextremen, diktatorischen, undemokratischen — und kam auf die Idee, die schon lange in ihr reifte und die sie sogar vor laufender Kamera bei Maischberger eingestand, nämlich den Rechtstaat abzuschaffen, indem eine Grundsäule der Judikatur, die Beweislast, auszuhebeln.
Sie sagte nämlich, dass es bei Mitarbeiter des öffentlichen Dienstas in Zukunft einfacher werde, sie loszuwerden, sollten sie „demokratiefeindlich“ sein. Was das heißt, ist bei ihrer Gesinnung leicht zu erraten, schrieb sie selbst für linksextreme Zeitungen der Antifa Gastbeiträge (man stelle sich bloß vor, Herbert Kickl schriebe bspw. Beiträge für ein Pamphlet von Gottfried Küssel, nur so als Gedankenspiel zum Vergleich) ...
Weiters führte sie aus, dass für eine Kündigung nur ein Verdacht auf „Demokratiefeindlichkeit“ reiche und wortwörtlich: „Wir haben eine gute Idee gefunden, das zu tun“.
Aber um dies umsetzen zu können, bedarf es eines Anlasses, und den (er)fand sie, indem sie 25 Rentner zu Umstürzlern, Demokratiefeinden, Reichsbürgern und größter Bedrohung (seit wann eigentlich?) erfand, und eine von den Medien begleitete Zirkusshow bot, indem sie 3.000 Polizisten (an dieser Stelle stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit) aufbot, um zwei Dutzend Rentner verhaften zu lassen. Glück gehabt, den Sturm auf den Reichstag verhindert zu haben und eine gleich große Gefahr, wie sie einst von 88 ausging, verhindert zu haben ...
Die vom Staat (sprich vom Steuerzahler) alimentierten Medien spielten die Seifenoper, die Faeser diri-gierte, im großen Orchester (fast so wie Hector Berlioz, der von einem Orchester mit 450 Musikern träumte) brav mit — und der Durchschnittsbewohner von Scheißland glaubt das auch noch: an die Abwendung einer riesig großen Gefahr.
So, jetzt steht ihrer Idee, die Inquisition wieder einzuführen, nichts mehr im Weg, denn es wird in Zukunft nicht mehr nötig sein, dass der Kläger die Schuld des Beschuldigten beweisen muss, sondern es tritt die Beweislastumkehr in Kraft, sprich: der Beschuldigte muss beweisen, dass er unschuldig ist. Was sich aber als schwierig herausstellen wird, denn wie will jemand bewiesen, dass seine Gedanken nicht demokratiefeindlich sind , sondern im Einklang mit der Verfassung stehen?
Die Betroffenen werden in Zukunft auch ohne Beweise mittels eines einfachen Verwaltungsaktes aus dem Dienst entfernt und müssen ihre Unschuld selbst beweisen. Das nennt man Inquisition, wie es die Kirche lange genug praktizierte.
Was diese Kreatur Faeser so gefährlich macht: ihr als Innenminister*in unterstehen die Polizei und der Verfassungsschutz, genau die dafür benötigten Organe.
Was das Ganze amüsant macht: Auch Faeser hat sich an verschiedenen Stellen über den angeblichen Demokratieverlust in Polen und Ungarn beschwert.
Freunde, das aufzuzeigen wäre die Aufgabe der Medien, aber nicht meine.
Montag, 5. Dezember 2022
Lies Liessmann!
Ethische RitualeDeutschland scheidet nach der Vorrunde aus und fährt nach Hause. Eine Blamage. Doch es gibt Trost: Den schon in den ersten Tagen der WM in Katar eroberten Titel eines Moralweltmeisters kann den Deutschen niemand mehr nehmen. Mit mächtigen Sym-bolen wie zugehaltenen Mündern, nicht getragenen Liebesbinden und bunt bemalten Flugzeugen demonstrierte die Mannschaft des Weltgewissens gegen Zustände in Katar ...
Donnerstag, 3. März 2022
Was bedeutet eigentlich »Charité« ...?
Ein 61-jähriger Patient mit einem starken Lungenschaden (Lungenemphysem), bei dem die Lungenbläschen unwiderruflich erweitert oder zerstört sind, ist Transplantationspatient beim deutschen Herzzentrum in Berlin. Er ist seit ungefähr 5 Jahren bei Eurotransplant gelistet und wartet auf eine neue Lunge. Seine Lungenleistung lag im Sommer 2021 bei 18% und seine Frau schätzte seinen Gesundheitszustand als sehr bedenklich ein. Die Atmung des Patienten wird ganztägig maschinell unterstützt. Am 20. Juli 2021 war er zum vierteljährigen Routinecheck. Da er sich bis zu diesem Tag nicht gegen Covid-19 hat impfen lassen, wurde ihm mitgeteilt, dass er ohne diese Impfung von der Liste genommen wird, bzw. schon genommen wurde.
Freitag, 20. August 2021
Auf dem Weg in die Barbarei
Auf dem Weg in die Barbarei. Ein Gedankensplitter.Eine Unterart der in Australien beheimateten Kängurus sind die sogenannten Quokkas, Kurzschwanzkängurus, die so um die 60 cm groß werden. Eine auffällige und weniger attraktive Eigenschaft der Quokkas, die ansonsten recht possierlich wirken, ist ihre Bereitschaft den eigenen Nachwuchs zu opfern, wenn es opportun erscheint, bzw. wenn die Tiere sich bedroht fühlen. Die Kängurumutter wirft in diesem Fall das Jungtier aus dem Beutel und verdrückt sich, in der Hoffnung das der potentielle Räuber sich vom Jungtier ablenken lässt und sie selbst somit entkommen kann. Evolutionär ein scheinbar erfolgreiches Verhalten, wenn auch nicht unbedingt kompatibel zu menschlichen Ethik-Vorstellungen.Heute kann man zurecht feststellen: Die deutsche Gesellschaft hat das moralische Verhalten von Quokkas erfolgreich übernommen und steht somit auf einer neuen ethi-schen Stufe.
Im Nürnberger Kodex wurde der Rahmen für zukünftige medizinische (und psycho-logische) Menschenversuche festgelegt, der auch heute noch Gültigkeit besitzt.

