von Grantscherben
Die Meldungen der letzten Tage klangen bekannterweise auch nicht gerade
nach Friedensbemühungen: Von der Leyen mit ihren 900.000 Reservisten
und jetzt noch die NATO mit ihren 300.000 Soldaten sowie die
Atomangriff-Frühwarnsysteme, die außer Gefecht gesetzt wurden.
Der Westen begibt
sich mit einem Flammenwerfer in ein Munitionsdepot — und das könnte,
vorsichtig ausgedrückt, mit einem Fiasko enden.
Grundlage dieser
Sondersendung von Thomas Röper und Horst Stein ist ein Interview mit dem russischen Senator Dimitri
Rogosin:
Die Stimmung der Russen über die Politik der ständigen
Eskalation seitens des Westens kippt und es werden klare Worte
gesprochen, was eine Stationierung von NATO-Truppen in der Ukraine für
diese bedeuten wird. Die
Ansagen haben sogar Thomas Röper überrascht:
Da diese Stimmung vor Ort
schon für mich, der ich in Russland wohne und
auch Kontakte zu Soldaten habe, überraschend und auch durchaus
schockierend war, habe ich dieses Interview sofort veröffentlicht, denn
es zeigt, mit welchem Feuer die westlichen Politiker spielen, was aber
offenbar niemandem im Westen klar ist.
Das klingt alles nicht gerade beruhigend.