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Dienstag, 31. Dezember 2024

Jahresrückblick 2024? Was soll's ...

von LePenseur
 
 
An vielen Silvesterabenden früherer Jahre, als dieser LePenseur-Blog noch viel kleiner (und damit in seiner Artikelfülle überschaubarer) war, durfte ein Jahresrückblick nicht fehlen: mit Süffisanz wurde der Ereignisse des fast abgelaufenen Jahres gedacht, das eine  oder andere, das bereits in Vergessenheit versunken war, ins Gedächnis zurückgeholt.

Angesichts der Überfülle an Ereignissen, die das Jahr 2024 geradezu überfluteten und deren selbst höchst selektive Rekapitulation einen geradezu monströsen Artikel-Bandwurm nach sich zöge, resigniere ich ein wenig und bescheide mich mit ein paar Links auf Artikel, die mir aus unterschiedlichen Gründen im Gedächtnis haften geblieben sind. Also los geht's!

Bereits im Jänner prognostizierte unser regelmäßiger Gastkommentator Nereus einen Krieg im Nahen Osten, wogegen die Bestätigung seiner Prognosen über die künftige geopolitische Bedeutung der USA noch in der Zukunft liegen: Ein Koloß auf tönernen Füßen ist jedenfalls ein Artikel, der mir im Gedächnis geblieben ist!

Im Februar wurde in Deutschland eine, na, sagen wir halt, nicht atemberaubende Beauty zur Miss Germany gekürt ... "a shift towards inclusivity and diversity", wie es hieß, was mich zur etwas ätzenden Bemerkung veranlaßte, da könne man "auch einem 08/15-Krimi-Schauspieler den Iffland-Ring an den Finger stecken".
 
Ab März aperte schön langsam das gezinkte Spiel mit der Covid-Angst, das von unseren Staatsverbrechern fast weltweit fintenreich betrieben wurde, aus. Die Freiklagung der RKI-Protokolle setzte endlich eine Lawine in Bewegung, deren immer dramatischere Fortbewegung von unseren Systempolitikern und - medienfuzzis wohl nicht mehr zu stoppen sein wird. Hoffen wir's wenigstens!

Eine Gretchenfrage Neutralität stellte im April Kollege Sandokan und wie berechtigt sie war und ist, zeigen uns die Entwicklungen seitdem nur zu deutlich!

Im Mai fragte Paul Craig Roberts besorgt Et tu, Trump. Wie berechtigt diese besorgte Frage ist, sehen wir heute, an der Schwelle globaler Kriegsszenarien, die überall aufzuflammen drohen.

Im Juni erschütterte ein Döp-dödö-döp auf Sylt ganz Deutschland (odere wenigstens: seine gutmenschliche Bewohnerschaft). Kollege Fragolin wußte darauf eine kurze und kluge Einschätzung zu geben.

Im Juli startete nicht nur Orbán seine Vermittlungsmissionen in Sachen Ukrainekonflikt, sondern wurden auch die RKI-Files, deren Herausgabe nur mit teils umfangreichen Schwärzungen erstritten werden konnte, ungeschwärzt "geleakt". Ein Morast, größer noch als vorher geglaubt, trat zutage ...

In August gab's nicht nur einen Attentatsversuch auf Trump, sondern hatte auch Robert F. Kennedy jr. die Schnauze voll von den gutmenschlich politkorrekten Lügen der "Demokraten" und entschloß sich, Trump zu unterstützen. Und dann galt es am 28. August noch der 275. Wiederkehr von Goethes Geburtstag zu gedenken.

Im September hatte Österreich die Qual der Wahl (von den Quälereien, die seit der Wahl uns "falsch gewählt habenden" Österreichern bis dato angetan wurden, reden wir gar nicht!) und sie ging zwar mit einem Kanter-Wahlsieg von Kickl's FPÖ aus, aber trotzdem bleibt alles beim alten, weil der Alte in der Hofburg es so will (und die Korruptions-Netzwerke, die Österreich zum Nutzen der globalistischen Strippenzieher zwar nicht beherrschen, aber gehorsam in deren Interesse "verwalten" ...).

Im Oktober brachte sich Merz immer deutlicher als Satrap transatlantischer und globalistischer Interessen in Stellung und forderte Taurus für Ukis, damit diese damit dem pöhsen Iwan eine auf den Pelz brennen. Wohin das u.a. führen kann, erläuterte dieser Artikel. Na, dann ... wohl bekomm's!

Im November war der amerikanische Wahl-Kaas g'essen, die pseudoschwarze Hoffnung durchgefallen und der Gottseibeiuns Donald Trump Wahlsieger. Unerwünscht in der westlichen Medien- & Polit-Blase so ca. wie in Österreich ein Herbert Kickl (der sich von Trump allerdings durch seine makellose Sprachbeherrschung und Intelligenz höchst angenehm unterscheidet) ...

Heiter (?) weiter ... in den Dezember, an dessen letztem Tag bzw. Abend wir nun stehen. Zunächst flieht Assad aus Syrien, das einem bis dahin mit hohem Kopfgeld gesuchten IS-Terroristen in die Hände fällt. Da das im Sinne USraels und des "Wertewestens" ist (Bibi N. kann schon die Karten für sein Großisraelisches Reich zu zeichnen beginnen ...), mutiert er allerdings in Blitzesschnelle zum Nicht-Terroristen und achtbaren Staatsmann ... so schnell kann's gehen! Auch in Rumänien wird die Demokratie gegen Tiktok-Clips verteidigt, indem das Höchstgericht einfach den Wahlsieg eines von NATO und EU  nicht erwünschten Kandidaten annulliert ... Demokratie auf feinstem West-Standard! Mit Vorbildswirkung für künftige Wahlen bspw. in Deutschland (Steineule unkte bereits entsprechendes ...).

Ach was, lassen wir's einfach ... zu Silvester wird gesoffen! Gekotzt wird später. Freilich: nicht viel später, diese Prognose wage ich ohne Bedenken! Und nun also:
 
Guten Rutsch!
 
Doch sehen Sie sich vor, nicht auf die Fresse zu fallen ...

Sonntag, 31. Dezember 2023

Der Jahresrückblick 2023

von LePenseur
 
 
... entfällt. Ich wollte mir stundenlanges Kotzen am Silverster-Nachmittag einfach nicht antun und bitte um Verständnis für einen geplagten Blogautor.

Dafür bringe ich morgen aber eine hübsche Jahresanfangsfigur – in der Hoffnung, daß 2024 besser wird (hope against hope, wie der Engländer sagt) ...

Samstag, 31. Dezember 2022

»2022: Die Letzten machen das Licht aus«

 
Der ultimative Jahresrückblick im überaus  geschätzten Nachrichten- & Satireblog Politplatschquatsch:
 
Es war schließlich eine Zeitenwende, wie sie niemand vorhersehen konnte. "Klebebilder", für frühere Generationen etwas, das sich aus Schokoladentafeln oder Kaugummipackungen nehmen und in Sammelordner streicheln ließ, veränderten sich in einem Maße als habe der Papst verkündet, Buddhist werden zu wollen. Klebebilder, das waren nun Aufnahmen von jungen oder sich für jung haltenden Menschen in Warnwesten aus Qualherstellung in Bangladesh, die sich mit Hilfe von hochkomplexen chemischen Verbindungen auf Erdölbasis auf Straßen klebten, um das Klima durch den sofortigen Erlass eines Gesetzes zum "Essenretten" zu retten. Über sich reden wollten sie auch noch lassen was die Einführung eines Billigfahrscheines für die Bahn anbelangt, die nie kommt und wenn, dann zu spät.
 
Chapeau! Touché! Daher — wie eigentlich immer bei PPQ: absolute Leseempfehlung!

Freitag, 31. Dezember 2021

Der traditionelle Jahresrückblick

von LePenseur
 
 
... fällt diesmal aus. Sorry – aber beruflich hatte ich in den letzten Wochen so viel um die Ohren, daß ich einfach weder Zeit noch Muße fand, das an dafür geeigneten Vorkommnissen überaus reiche Jahr 2021 zu sichten, und darüber in süffisanten Boshaftigkeiten abzulästern.

Statt dessen kramte ich im Videoarchiv (a.k.a. Youtube), und fand diese Peinlichkeit von Silvestershow:


Und ich glaube mich daran zu erinnern, daß ich diesen Schwachsinn damals, 1966, in jugendlichem Eifer als »unerträglich« empfand, und mit meinen Statements das familiäre Wohlbefinden meiner Verwandten beeinträchtigte. Aber, so ganz ehrlich ... ... es kann auch 1965 oder 1967 gewesen sein — zu Silvester kam im Fernsehen ja immer der gleiche abgestandene Schmarrn ins Programm. Also graben wir weiter und landen beim unvergessenen


... dem legendären Konzertmeister der Wiener Philharmoniker und ebenso legendären Dirigenten ihrer Neujahrskonzerte – so z.B. aus dem Jahr 1974. Besch....eidene Bild- und Tonqualität – aber: die Musik .... unsterblich!


Doch ich greife vor! Neujahr ist doch erst morgen ... man verzeihe mir – aber ab einem gewissen Alter ist man irgendwie schon »zeitlos«, und das Jahr 2021 kann man – Hand aufs Herz! – eh nur vergessen!

In diesem Sinne also — bringen wir's hinter uns ... und:


AUF EIN BESSERES!


Dienstag, 31. Dezember 2019

Der obligate Rückblick auf das flugs ablaufende Jahre


... darf auch diesmal nicht fehlen.

Jänner 2019 
(Piefkes dürfen auch »Januar« sagen. Aber nur die!)

am 1. Jänner 2019 hätte sich der Vater des neugeborenen Hendrik Strache wohl nicht träumen lassen, was für ein für ihn höchst beschissenes Jahr damit eingeleitet würde. Die Bombe des Jahres lag noch wohlverwahrt, und für die optimale Schadenswirkung aufgehoben im Archiv.

Ansonsten: business as usual. Juncker hatte (wetterbedingt!) Ischias-Schmerzen, aber das kennen wir ja bei ihm als Dauerphänomen.

Und ein Buch, das verhindert werden sollte (und dessen geplante Verhinderung vielleicht den Autor das Leben kostete, erschien doch — und wurde selbstmurmelnd totgeschwiegen (der haben Sie je wieder davon gehört?) ... ... Im

Februar 2019

... ließ Apple seine Maske fallen. Und regte LePenseur zu einigen ätzenden Bemerkungen gegen den 150%-Libertären an. Mußte halt sein.

Und ein französischer »Philosoph« trat für Sanktionen gegen Österreich ein. Offenbar sllte die Ibiza-Aktion beizeiten vorbereitet werden. 

Und in Chemnitz steig das Vertrauen in Deutschlands Justiz und Polizei in nie gesehene Höhen. Im

März 2019

... neigte sich der Fasching dem Ende zu, und statt ein markiges »Alaaf, Sumpfkuh!« einer polit-korrekten Doppelnamensträgerin zuzurufen, diskutierte man in Buntschland, ob schwarz angemalte Karnevalisten nicht einfach NAZI sind.

Folgerichtig hat man auch einen unbotmäßige Fragen stellenden Uni-Professor in WWW-Nirvana verschoben. Muß ja nicht mehr aufscheinen, der Bösling.Ätsch!

Und interessante Medienverflechtungen tauchen aus dem wabbernden Nebel der Desinformation so hin und wieder auf (und sind inzwischen teilweise nicht mehr, siehe den Artikel, aufrufbar). Sind aber natürlich nur Verschwörungstheorien! Was sonst! Im

April 2019

... war es zwar nicht am 1., aber am 11. April, als man Assange aus dem Botschaftsasyl schmiß und sofort verhaftete. Inzwischen sind zwar die Anzeigen wegen der angeblichen Vergewaltigungen in schweden längst zurückgezogen worden — aber Assange ist nach wie vor inhaftiert. Rechtsstaat? Ach, wo denn — doch nicht für so jemanden!

Während in Ceylon rechtgeleitete Gläubige dafür sorgten, daß über 300 Nichtmuselmanen ihres Lebens entledigt wurden, sorgt man sich in Österreich wegen eines Gedichtes, das sinnerfassend zu lesen offenbar Politiker wie Journaillisten völlig überfordert hat.

Und Ferroro Rocher ist halal. Gut zu wissen, was man nicht mehr zu kaufen braucht ...  Im

Mai 2019

... warnte noch eine Frau Helga (das war quasi die Nachfolgerin von Frau Gertrude aus dem Bello-Wahlkampf) vor pöhsen Rechten. War später nicht mehr nötig, denn die

»Zivilgesellschaftliche Aktion« in Ibiza aus dem Jahre 2017 wurde termingerecht hochgekocht (der Soros-»Besuch« bei Kurz zu Ende 2018 hatte offenbar doch gewirkt). 

Ebenso gewirkt hat die Übernahme der Krone durch Benko. Die ist seitdem nicht wiederzuerkennen. Im

Juni 2019

gingen die Muselmanen wieder einmal ihrer Lieblingsbeschäftigung im Ramaden (außer tagsüber zu fasten und nachtsüber zu fressen) nach: Terroranschlägen. Was tut man nicht alles zur höheren Ehre Allahs!

In Österreich etablierte sich eine »Experten«-Regierung von Bellos Gnaden. Und sie sieht ja auch danach aus ...

Und Frau Dr. Joy-Pamela Rendi-Wagner bewies uns, was sie wirklich kann. Im

Juli 2019

... wurde die Stahlhelm-Uschi von der Leyen, (»der wandelnde Schwangeren-Kampfanzug mit der Amtskompetenz eines benutzten Gasmaskenfilters«) zur EU-Oberkommissarin designiert. Einfach so — von niemandem gewählt, aber ins Amt gekungelt. Demokratie à la Bruxelles ...

In Buntschland gab es wieder einen Einzelfall-Schubser (was die Geschubste leider nicht überlebte), doch »der Mann stamme aus Hamminkeln und sei polizeibekannt, hieß es«. Was aus Hamminkeln stamme, muß wohl deutsch sein, freuten sich die Medien — allerdings zu früh.

Und damit der Einzelfall zwar einer bleibt, aber nicht alleine ist, gab es gleich noch einen Schubser, diesmal in Frankfurt. Hurtig weiter in den

August 2019

... in dem die Öko-Trulla Greta Schagzeilen machte, dafür aber das Manifest des Christchurch-Attentäters medial schleunigst unter den Teppich gekehrt wurde. ach, warum bloß nur ...?

Die »staatstragenden« (vielleicht sollte man besser »staatslenkenden« sagen ...) Parteien bewiesen in Österreich, daß sie eine FPÖ nicht einmal als Oppositionspartei zulassen wollen, also wird alles benutzt, um zum richtigen Zeitpunkt maximalen Schaden zu produzieren. Und wer ließe sich in unserem schönen Land williger benutzen, als die Staatsanwaltschaft (besonders, wenn sie unter einem knallroten »Experten«-Justizminister arbeiten darf)! Im

September 2019

... kam es in Sachsen zu einer denkwürdigen Landtagswahl. D.h.: das Ergebnis wäre würdig gewesen, bedacht zu werden. Aber doch nicht in Merkelstan! Wir machen weiter! Wir schaffen das. Mit Links!

Daß der gerassierende Klimawahnsinn auch eine »Experten«-Regierung ergreift, hätte wohl keiner vorausgesehen.

Und am 29. September hat Österreich gewählt. Daß das Schwarz-Grün bedeutet, war eigentlich schon am Wahlabend gebongt. Und wurde bestritten, klar! Da wurde wochen- und monatelang »sondiert«, um dem Wähler nicht das Gefühl, jetzt gefickt worden zu sein, allzu direkt reinzuwürgen. Sowas geht halt nur »zitzerlweise«, wie es in Wien so schön heißt. Im

Oktober 2019

Interessante Details zu den Schnittmengen von Occupy, Greenpeace und ExtinctionRebellion, und woher deren Geld fließt, mit dem sogar die angeblichen „Klimademonstranten“ bezahlt werden, werden bekannt — oder vielmehr: nicht bekannt, weil sie die von denselben Hintermännern gefüttere Systempresse totschweigt.

In Limburg wurde ein Zeichen gesetzt: wie verkommen mittlerweile unser angeblicher Rechtsstaat ist, der nicht einmal minimale Sicherheitsfunktionen gewährleistet, dafür aber über Bespitzelung von Arbeitskollegen und Durchsetzung von Redeverboten nachdenkt. 

Und wenn man trotzdem nicht genug »Nazis« findet, dann werden sie halt gestrickt.

November 2019

Rote Heuchler. Grüne Eunuchen, die nur reden dürfen, wenn's ihnen die Weibchen erlauben. Schwarze Mogelpackungen

Muß man noch mehr sagen?

Dezember 2019

Der Bello ist auf den Eisbären gekommen. Und zwar einen aus Plüsch. Peinlich, dieser Mann, einfach peinlich ... und sowas entscheidet darüber, wer Minister werden darf. Münzenaufwerfen wäre da noch besser!

Besser jedenfalls, als die Staatsverbrecher, die uns regieren. Womit 2019 eigentlich am Ende wäre.

Prosit, Neujahr — und lassen Sie sich den Schampus gut schmecken! Wenn er Ihnen nach so einem Jahr und solchen Ausblicken aufs nächste noch schmecken will ...

Montag, 31. Dezember 2018

Bald ist's Geschichte, das Jahr 2018


... und Hand aufs Herz: es geht uns schon jetzt nicht ab! Ob es uns angesichts der kommenden Jahre noch einmal abgehen wird ...?

Nun also der gewohnte Jahresrückblick im Schnellverfahren (LaPenseuse will festlich dinieren und ist bereits mit der Zurichtung ihrer Frisur beschäftigt — also bleibt nicht mehr viel Zeit ... typisch zu spät angefangen ...)

Jänner 2018

Im schönen Niederösterreich muß eine Proponentin der alten, schwarzen ÖVP, die sattsam bekannte proletoide »Her mit der Marie«-Krakelerin Mickl-Leitner sich den Landeshauptmann-Sessel, den sie vom amtsmüden PRÖLLeten geerbt hat, erst »verdienen«, und schlägt daher eine Landtagswahl. Bei dieser wäre es gut, wenn man dem Kurzen Kanzler gleich zeigt, daß er seinen blauen Partner in der Bundesregierung am besten »einrexen« sollte — und wie macht man das am besten? Mit einer Intrige gegen die FPÖ, natürlich. Und so wird ein altes Liederbuch einer Burschenschaft ausgegraben, mit dem Ziel, den FPÖ-Spitzenkandidaten zu beschädigen. Daß der zum Zeitpunkt der Herausgabe des Büchleins erst stolze elf Jahre alt war (also noch nicht ganz im korporationsfähigen Alter), daß das Büchlein seinerzeit auch von einem SPÖ-Mitglied mit »g'schmackigen« Illustrationen verziert wurde, und besagter Herr Landbauer außerdem als Halb-Iraner nicht wirklich ins Schema von Neonazis paßt — ach, macht nix! Das kriegen wir schon hin, dachte sich der »Falter«. Auch der Bundesopa fand kritische Worte, Landbauer trat, um die FPÖ nicht zu beschädigen, zurück — doch, o Wunder: nach-dem auch kritische Untersuchungen nicht das mindeste gegen ihn ergaben, gab der interimistisch für ihn in den Landtag eingezogene Mandatar das Mandat wieder an Landbauer zurück, der seitdem als FPÖ-Fraktionschef in St. Pölten keine schlechte Arbeit leistet. 


Februar 2018

Im Fasching geht's munter zu, und da kann es schon mal passieren, daß eine Afghanin von ihrem Brüderchen erstochen wird. Muselmanisch-hindukuschische Folklore, sozusagen. Im Zuge der Ermittlungen tauchen dezente Zweifel auf, ob der jugendliche Bruder nicht längst ein Erwachsener ist — und, BINGO! So ist es! Wer hätte das bloß gedacht ...

März 2018

Im März hat »der Stiefel, der Brüssel in den Hintern tritt«, wie Kollege Fragolin treffend formulierte, also Italien, gewählt — und das Entsetzen der EUrokraten war groß! Das der sang- & klanglos unter die Räder gekommenen Sozen sowieso ... Ja darf das das Volk denn?! So einfach die roten Satrapen der Brüsselern Kommissare abwählen? Schrecklich ...

In England aperte der ziemlich grausliche Mädchenmißbrauchs-Vertuschungsskandal von Telford aus, und zeitgleich wurde versucht, durch die Schaffung eines äußeren Feindes (na klar: Putin muß ran!) die Sache irgendwie auszusitzen. Sehenswertes Video zu dem Thema hier. Im

April 2018

... fanden in Österreich diverse Lokalwahlen statt, die meist mit einer Dezimierung der GrünInnen endeten (was erfreulich war); in Deutschland wurde Andrea Nahles SPD-Chefin, was für alle, die den Sinn für Humor noch nicht verloren haben, mindestens ebenso erfreulich ist. Seit April, April 2018 weiß man, daß nicht nur die CDUler und GrünInnen, sondern auch die Sozen  unfähige, intrigante Weiber an ihrer Spitze bevorzugen.

Mai 2018

Im Wonnemonat Mai heiratete der angebliche Sohn der Lady Diana Chatterley und ihres Reitlehrers eine amerikanische Mulattin und bewies so, daß wahre Liebe doch alle Grenzen — und wenn man die mulattische Mischpoche so ansieht: besonders die des guten Geschmacks — überwindet. Ob sich seine Granny überwinden muß, wenn sie den 2019 ins Haus stehenden Prinzen von Zamunda, mit freudigem Lächeln begrüßen darf, wird sich ja noch weisen.

Juni 2018

Es interessierte LePenseur zwar nicht wirklich — aber im Juni flog »die Mannschaft« aus der WM. Ähnlich wichtig war die Wahl von Frau Meinl-Reisinger zur Chefin der pinken Haselsteiner-Truppe. Ach ja: Putin war auf Staatsbesuch in Österreich. Was die EUrokraten & Transatlantiker natürlich störte ... Weniger störte es sie im

Juli 2018

... daß der Truchseß und Mundschenk der EUnion, Jean-Claude »Hicks« Juncker, sturzbesoffen bei einem Meeting aufs Podium torkelte. Ein sehenswertes Video dokumentiert den »Ischias-Anfall« des stupide grinsenden Trunkenbolds.

Daß man, statt zu saufen und blöde Sprüche zu klopfen, als elder statesman auch lesenswerte Bücher schreiben kann, bewies wieder einmal Sarrazin, der nun schon wieder einen verdienten Bestseller veröffentlichte: »Feindliche Übernahme«. Allerdings nicht hilfreich für die Agenda der Bundesmutti, das sei konzediert ...

August 2018

In Deutschland wird die Tragikomödie »Chemnitz« gespielt: ein Lügenkonstrukt der Sonderklasse! In Österreich begnügt man sich hingegen damit, aus einem Hochzeits-Tänzchen von Putin mit der österreichischen Außenministerin einen Bündnisfall für die NATO zu konstruieren. Saure-Gurken-Zeit halt. Der

September 2018

bringt den Rücktritt des von den Wählern schon 2017 zurückgetretenen SPÖ-chefs Kern, und läßt alle Medienschaffenden (angesichts von Relotius & Co. sollte man statt des drögen Begriffs »Journalist« doch diese poetischere Bezeichnung wählen, die noch dazu ohne Binnen-I genderierbar ist!) darüber jubilieren, daß nun erstmals eine Frau an der Spitze der SPÖ stehen wird. O, what a Joy! Im

Oktober 2018

fand in Bayern nicht nur das traditionelle Oktoberfest statt, sondern auch eine Landtagswahl, die mit einer verdienten, doch vergleichsweise moderat ausgefallenen Drehofer-Klatsche endeten, aber — welch ausgleichende Gerechtigkeit beschert uns der HErr bisweilen! — zugleich auch mit ersten massiven Nägeln den Sarg von Mutti Merkel zu zimmern begann.

Daß die Entlassung von Kardinal Müller durch den Diktator Franz etwas mit der von diesem offenbar geplanten Vertuschung von Mißbrauchsfällen zu tun haben könnte, kam im Oktober auch noch ans Tageslicht. Wenn das stimmt — na dann, gute Nacht, Papa Franz. Denn dann könnte nämlich die Malachias-Prophetie, daß dieses aktuelle Pontifikat einfach das Letzte ist, auch im wörtlichsten Sinne zutreffen ...

November 2018

Österreich entschließt sich, dem »Migrationspakt« der UNO nicht beizutreten, und die Migrations-Profiteure in Kirchen und NGOs heulen vor Wut. Mittlerweile haben sich eine Reihe weiterer Länder entschlossen, es Österreich, Ungarn und den USA nachzumachen. Die zähen Verhandlungen über den Brexit werden von interessierten Kreisen immer wieder mit hübschen Drohszenarien gewürzt — die Rute im Fenster etwaiger Nachahmungstäter soll offenbar möglichst abschreckend ausstaffiert sein. Ähnlich absurd sind mittlerweile die Veitstänze der Opposition im BTV-Untersuchungsausschuß, was freilich von Innenminister Kickl kühl abgefertigt wird. Und somit sind wir schon im

Dezember 2018

gelandet! Die CDU zeigt mit der Wahl von AKK zu neuen Chefin ein »Aufbruchsignal von ähnlicher Kraft wie seinerzeit der Amtsantritt von Egon Krenz als Nachfolger Erich Honeckers«. Im Advent geht die messerstecherische Folklore unserer Bereicherer ungebrochen weiter. In den USA schmeißt der Kriegsminister alles hin, nachdem der Präsident sein Wahlversprechen, aus Syrien abzuziehen, einhalten will. 

Nun ja, das war's in aller Kürze. Soeben ruft mich LaPenseuse mahnend zur Ordnung — bevor es einen Zwist im Hause Penseur gibt, bleibt mir nur zu wünschen:

PROSIT 2019!





Sonntag, 31. Dezember 2017

Eh voilà — der Jahresrückblick!

Fangen wir mit dem Erfreulichen an: dem Hingucker (recte: der Zurückguckerin) Elisabeth Loaiza, gegen die ja wirklich nichts einzuwenden ist:


Was für den Rest des Rückblicks leider nur sehr eingeschränkt vermeldet werden kann. Fangen wir also mit

Jänner

an (kusch, Piefkes! Ich weiß, ihr wollt lieber »Januar« lesen — aber das kommt einem echten Wiener nicht über die Lippen ...).

Das Erfreuliche zuerst: Kollege Fragolin, der knapp davor seinen eigenen Blog gestartet hatte, wird zweiter Autor dieses Blog und stürzt sich seitdem mit täglich neuer Begeisterung und unermüdlichem Fleiß  in die Untiefen und Sümpfe unserer Innen- und Weltpolitik. Eine Bereicherung für diesen Blog, bei dem nach über zehn Jahren doch schön langsam Ermüdungserscheinungen (bei LePenseur) nicht abzustreiten waren.

Andererseits, und damit sind wir bei den Unerfreulichkeiten angelangt, erlitt im Jänner die ganze »Szene« unabhängiger Internetinformation durch den recht überraschenden Tod von Dr. Udo Ulfkotte einen schweren Schlag.

Ansonsten war im Jänner die Angelobung von Trump als Präsident das beherrschende Thema in allen Medien. Ach, wie fürchterlich ...

Februar

Deutschland kommender Gottkanzler (bzw. doch nicht kommender, höchstens als Gottvizekanzler) Martin Schulz löst in Merkelstan einen Medienhype aus, den das Land vorher nicht sah. LePenseur rätselte schon damals, wie ein dröger, aufgeblasener, unsympatischer Politapparatschik auf einmal der Politiker der Herzen sein sollte. Doch wie das spätere Wahlergebnis beweist: das war er auch nicht. Er war bloß ein Produkt, das beworben wurde. Was bekanntlich noch lange nicht heißt, das es auch gekauft wird ...

Und auch im Februar war der Tod einer schätzenswerten Blog- und Buchautorin zu beklagen: Susanne Kablitz. R.I.P.

März

Im März wurde eine der politisch korrektesten Städte der USA, Rockville (in der Nähe von Washington D.C.), dadurch aufgemischt, daß eine 14-Jährige an der Schule von zwei Migranten aus Mittelamerika - darunter mindestens ein Illegaler - mißbraucht wurde. Tja — man die Realität verdrängen (wenigstens eine Zeit lang), aber nicht die Folgen, die diese Realität auf das eigene Leben hat.

April

Im April verstärkte sich das Autorenteam dieses Blog um ein weiteres Mitglied: San Casciano — der leider aus persönlichen Gründen bald eine Auszeit nehmen mußte, jedoch versprochen hat, sich bald wieder stärker einzubringen. Was geschah sonst? Der Unterwäschehersteller Palmers erlebte sein »Osterhöschengate«, in welchen bald auch Österreichs »tiefst gefallener Mensch« involviert war.

Und Österreichs Grünpräsident evozierte mit einer Frage die fassungslose Gegenfrage: »Darf man einen Bundespräsidenten als Trottel bezeichnen?«

Nein, darf man natürlich nicht, auch wenn's naheliegen sollte ...

Mai

Der Wonnemond war, wenigstens für Vizekanzler Mitterlehner, der von Kurz gestürzt wurde, keiner. Direkt wonnig war dagegen die Nachricht, daß einer der übelsten Politgangster der letzten Jahrzehnte endlich abgekratzt ist. Mögen weitere folgen ...

Juni

Im Juni trauerte Deutschland (mehr und weniger ehrlich) um Altbundeskanzler Kohl. Was Merkel dabei aufführte, war derartig peinlich heuchlerisch, daß man sie am liebsten ins Grab nachversenkt hätte. Ist aber verboten.

Juli

Die Schwarzen mutieren in Österreich zu den Türkisen, und versuchen auch sonst, möglichst viel (und möglichst unauffällig) von den Blauen zu stehlen. Die SPÖ vertraut indessen auf ihren Herrn Silberstein, von dessen Existenz die breite Öffentlichkeit damals allerdings noch kaum was weiß.

In Deutschland stirbt Kardinal Meisner. R.I.P.

August

Der Schmuddel-Wahlkampfexperte der SPÖ, Silberstein, wird in seiner Heimat Israel verhaftet und läßt damit die dubiosen Praktiken der damaligen Kanzlerpartei ans Tageslicht treten. Blöd gelaufen für den Kanzlerdarsteller! Es war wohl (neben seiner persönlichen Arroganz und Abgehobenheit) dieses ekelerregende Sittenbild von Desinformation und Verleumdung, das die SPÖ und ihren selbsternannten Messias endlich vom Thron stoßen sollte.

September

In diesem Monat verabschiedeten sich die Männer (die sich noch trauen, sowas zu »lesen« ...) von Hugh Hefner. Man kann von seinen politischen ansichten halten was man will — aber Playboy hatte jahrzehntelang eindeutig die kessesten Hasen auf Lager!

Kein kesser Has', sondern ein festzementierter Fettkloß im Kanzleramt: Mutti fühlte sich trotz herber Schlappe bestätigt und will weitermachen — egal mit wem. Deutschlands letzte Chance, sie endlich loszuwerden, ist wohl, daß sie einmal irrtümlich auf einem Weihnachtsmarkt spazieren geht und dort von einem ihrer sprenggläubigen Lieblinge plattgefahren wird (nur so eine vage Vision, beleibe keine Handlungsaufforderung! LePenseur ist friedlich und unislamisch, wie's im Buche steht ...).

Oktober

Kern erntet, was Silberstein gesät hat: Scheiße. Und im Gegensatz zu Merkelstan, wo man hektisch an Jamaica herumbastelt (und dabei dann doch nix herauskommt), ist es in Österreich bald klar, daß außer Schwarz-Blau (oder, wenn man so will: Türkis-Blau) wohl alles andere Illusion wäre. Daß die Grünen unter ihrer unerträglichen Spitzenkandidatin, die außer Lesbe und Gutmensch keine sonstigen Qualifikationen aufweist (und deshalb folgerichtig im EU-»Parlament« bestens aufgehoben war), aus dem Nationalrat flogen, machte das Ergebnis noch hübscher. Und die langen Gesichter der Pinken, um deren dröge Zweitspitzenkandidatin kein wirkliches G'riss war (pun intended), waren auch recht nett anzusehen. Hätten ein paar Funktionäre der FPÖ nicht noch schnell eine "Freie Liste" gegründet, weil ihnen die FPÖ nicht willfährig genug Posten angeboten hatte, so wäre die FPÖ noch vor der SPÖ ins Ziel gegangen. Nun, auch egal ...

November

Nun hatte es den selbsternannten »Aufdecker der Nation« erwischt! Im Gefolge des Weinstein-Hypes bekam Pilz Probleme, und seine »Liste Pilz« mit ihm. Das Mitleid hält sich irgendwie in Grenzen (wenngleich ihm unser Dank für die Entsorgung der Grünen lange nachschleichen wird!) ...

Dezember

Österreich hat eine neue Bundesregierung, Deutschland noch immer keine (geht aber auch irgendwie keinem ab)! der LePenseur-Blog hat einen vierten Autor: Bastiat — und LePenseur sieht gerade aus dem Augenwinkel, wie LaPenseuse mit der zu entkorkenden Flasche Champagner auf ihn zielt .... ooops! Das wird jetzt gefährlich ... na, lieber schnell selbst entkorken, bevor's ins Auge geht!



PROSIT NEUJAHR!