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Donnerstag, 30. Oktober 2025

Der Stachel im Fleisch der EU: Ungarn.

von Helmut
 
 
Interessant sind für mich die Meinungen der Antifa, der Linken. Früher, in meiner Jugendzeit, da waren diese Leute gegen den Krieg, z.B. Vietnam, etc., heute sind sie alle dafür.

Ein Beispiel für die Verdrehung der Tatsachen mit einem Artikel in facebook:
 
Text:
Zehntausende Menschen in Budapest haben am Nationalfeiertag eine klare Botschaft an ihren Ministerpräsidenten Viktor Orbán gesendet: Sein Schulterschluss mit Wladimir Putin ist Verrat an der ungarischen Geschichte.
Die historische Forderung der Revolution von 1956, mit der die Ungarn einst gegen die sowjetische Besatzung aufstanden, wird heute zur direkten Kritik an Orbáns antieuropäischer und pro-russischer Politik.
Die Demonstranten zeigen: Es gibt ein anderes Ungarn, das zur europäischen Solidarität steht und sich nicht von autoritären Mächten instrumentalisieren lässt. Dies ist mehr als ein Protest; es ist ein Weckruf gegen die ideologische und moralische Abkehr von der westlichen Allianz.
#Budapest #Orban #Ungarn #Russland #Demokratie #1956
ℹ Artikel dazu:
https://www.n-tv.de/.../Zehntausende-protestieren-in...
Quelle Video:
https://x.com/Daractenus/status/1981366857367003647...

Schön, wer ist nun dieser Klub?

Querulanten 711
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Gegen Rassismus, Antisemitismus. Aufklärung über Verschwörungsmythen, FakeNews, Desinformation.

Apropos Desinformation. Es ist kein einziges Transparent ersichtlich, das sich gegen Orban oder dessen Politik richtet. Die Wahrheit sieht anders aus:

Ich habe mir erlaubt, diesen Unsinn dieser Querulanten-AG zu kommentieren. Mein Kommentar war dieser:
Kapier ich nicht, wie man die Leute für blöd verkaufen kann. Das war kein Protest, sondern eine Pro-Kundgebung für Orban und seine Antikriegspolitik. So haben es mir die Leute berichtet, die vor Ort waren. Aus dem Video geht auch kein einziger Beweis für einen Protest hervor.
Daher meine Frage:
Welche Interessen verfolgt Ihr wirklich?
Wer bezahlt Euch?
Gehört Ihr zur Antifa?
Wollt Ihr, dass die Ungarn für Energie einen viel höheren Preis bezahlen, wie in anderen EU-Ländern?
Es gibt nur noch drei EU-Länder, die an der Kriegsidee gegen Russland festhalten: Deutschland, Frankreich und Rumänien. Alle anderen haben sich davon abgewandt. Daher meine Frage: Meldet Ihr Euch wenigstens in einem dieser drei Länder zum Dienst mit der Waffe?
Daraufhin wurde die Kommentarfunktion begrenzt.
 

Freitag, 23. Mai 2025

Immer, wenn man glaubt: "Jetzt geht's nimmer blöder", dann

von LePenseur
 
 
... beweist uns die höchst schätzenswerte Polit- & Satire-Seite PPQ alias Politplatschquatsch durch einen ihrer Artikel schlüssig: doch, die Deutschen schaffen das! Grandios exemplifiziert bspw. hier:
Sylt II: Auf dem Hakenkreuz-Karussell

Es dreht und dreht und dreht sich: Ganz Deutschland sitzt auf dem Hakenkreuz-Karussell.

Er ist ein Klassiker rechten Gedankenguts, fast so geläufig wie "Alles für Alice"  und das Hakenkreuz-Karussell "Adlerflug", mit dem ein Freizeitpark im Schwarzwald vor Jahren versucht hatte, junge Leute zum Mitreisen in die Vergangenheit zu werben. Die "Naziparole" (Spiegel)  "NSDABI - Verbrennt den Duden" schien allerdings schon vergessen und verschwunden. Bis sie jetzt von Unbekannten an einer hessischen Schule auf Platz eins bei der Umfrage zum diesjährigen Abiparty-Motto landete.

Der Germanomasochismus, der einem durch den obigen PPQ-Artikel schlüssig vor Augen geführt wird, ist mittlerweile so überschießend, daß nicht nur ein toter Altbundeskanzler unter antifantischen Vorzeichen zur finalen Exekution exhumiert wird, sondern ein Abiturientenscherz gemüht werden muß, dem tgefälligst nicht mehr deutsch zu sein habenden Michel zu zeigen, wo der Hammer hängt. nämlich in der SPIEGEL-Redaktion, die als arbiter elegantiarum entscheiden darf, welches Formulierung einen "geschmacklosen Vorschlag" vorschlag darstellt und welche nicht. "Deutschland verrecke!", "Bomber Harris do it again" oder das durch Claudia Roths Nachmarschieren geadelte "Deutschland, du mieses Stück Scheiße!" selbstmurmelnd nicht.

Und der Michel nickt dazu betroffen, wie sich's gehört ...


Samstag, 28. September 2024

Welches Glück, von lupenreinen Demokraten regiert zu werden!

von LePenseur
 
 
So, wie es aussieht, dürfte der Eklat bei der konstituierenden Sitzung des Thüringer Landtages von der CDU (und wohl unter Billigung und Unterstützung durch die anderen Blockparteien inkl. der neuen SED a.k.a. BSW) inszeniert worden sein, um vor dem Thüringischen Verfassungsgerichtshof, der selbstverständlich ausschließlich aus Richtern besteht, die von den bisherigen Systemparteien ins Amt gehievt wurden, bessere Chancen zu haben, die geplanten Verfassungs- und Geschäftsordnungsverstöße durchzuwinken. Philosophia perennis hat dazu einen lesenswerten Artikel veröffentlicht:
Thüringen: Chaos bei konstituierender Sitzung bewusst von CDU geplant?

(David Berger) Neben den neu aufflammenden AfD-Verbotsforderungen spricht nun auch eine Prozessvollmacht, die der Wahlverlierer Mario Voigt bereits einen Tag vor der konstituierenden Sitzung ausgestellt hat, für die These, dass die CDU das Chaos bei der konstituierenden Sitzung ganz bewusst herbeigeführt hat.

Inzwischen zeigt sich immer deutlicher, wer den Verfassungsstreit im neuen Thüringer Landtag sehr gezielt und mit niedrigen Beweggründen provoziert hat.
Da sieht man wieder, wo die Demokraten und Anhänger der Rechtsstaatlichkeit zu finden sind. In den Landtagsfraktionen der Blockparteien, quasi diesseits des Antifaschistischen Schutzwalls, den die Wahlverlierer gegen den klaren Wahlgewinner errichten, wohl nicht.

Warum fällt mir dazu ganz spontan der Name Silone ein ...?

 Tja, warum wohl ...

 

Dienstag, 9. Juli 2024

Nachwahlwehen

von Fragolin


Lehre aus Frankreich:

Wenn die „Rechten“ eine Wahl gewinnen, brennen Linksradikale ganze Straßenzüge nieder. Wenn die „Rechten“ eine Wahl verlieren, brennen Linksradikale auch ganze Straßenzüge nieder. Man sieht, dass die Gefahr eindeutig von den „Rechten“ ausgeht.

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Antifanten sind sogar so dämlich, dass sie glauben, die Worte „progressiv“ und „aggressiv“ würden das selbe bedeuten.

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Übrigens: die „Rechten“ in Frankreich haben in absoluten Zahlen mit deutlichem Abstand die Wahl gewonnen, aber billige Taschenspielertricks rund um ein störanfälliges Mehrheitswahlrecht haben es möglich gemacht, dass die Partei mit den meisten Stimmen die wenigsten Wahlkreise für sich gewinnt.

Deshalb verteidigen die Nutznießer dieser Schiebereien auch „unsere Demokratie“, weil sie in „der Demokratie“ Angst um den Platz am Futtertrog haben müssten.

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Warum nur wählen so viele Leute die „Rechten“? Nun, wahre Antifanten kennen den Grund: Weil selbstverständlich alle außer ihnen selbst Nahtsies sind. Einen anderen Hinweis gibt es aber aus Schweden: Im Sommer sinkt in den Städten Südschwedens die Gewaltkriminalität eklatant, weil die dafür verantwortlichen „Geflüchteten“ den Sommer bei ihren Liebsten in dem Land verbringen, in dem sie angeblich am Leben bedroht und von Todfeinden verfolgt werden, um mal Urlaub von den Anstrengungen des täglichen Kampfes mit anderen Gaunerbanden um die besseren Pfründe zu machen. Wer kann da den Wunsch, diesen Reisenden die Wiederkehr zu verweigern, nicht verstehen?

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In Wien wird es inzwischen zum täglichen Sport, dass sich Syrer, Afghanen und Tschetschenen zu Massenschlägereien verabreden, bei denen auch mal gemessert und geschossen wird. Die Polizei verfolgt bisher die Strategie, dazwischenzugehen und die Verletzten an die Rettung zu übergeben. Das würde ich ändern.

Polizeikette drumherum und so lange weitermachen lassen, bis Ruhe herrscht. Dann die herumliegenden Reste der kulturellen Bereicherung abtransportieren und feucht durchwischen lassen. Schont die Gesundheit der Polizisten und löst mehrere Probleme auf einmal.

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Die Ampel jubelt: In Frankreich haben Extremisten die Wahl gewonnen, die Freiheit, Juden und Deutschland genauso hassen und verachten wie sie. Man kennt sich und liebt sich.

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Ach ja, da fällt mir zum Abschluss wieder dieser alte Spruch ein: Nimm den Herrschern ihr Volk, und sie werden verhungern. Nimm dem Volk seine Herrscher, und alle werden satt.


Freitag, 14. Juni 2024

Laut Wählerstromanalysen

von LePenseur
 
 
... haben sich alleine in Deutschland runde 2,5 Millionen "Nazis" nach der Definition des famosen Herrn Klingbeil — welch trefflicher Name, klingt fast so scharf wie Fallbeil! — aus den Reihen der SPD, der CDU/CSU und der FDP durch ihren Wechsel zur AfD als solche enttarnt. Wie gehen jetzt eigentlich die Parteien SPD, CDU/CSU und FDP damit um, über viele Jahre hin in ihren Reihen Kryptonazis gehabt zu haben?

Denn da fragt man sich: wie soll, ja: wie kann, man dem Demokratischen Block der obigen Blockparteien und Massenorganisationen (wie Gewerkschaften, Kirchen und NGOs) noch trauen, wenn die so unachtsam die millionenfache Existenz von "Nazis" in ihren Reihen einfach  übersahen —oder gar duldeten bzw. unter der Hand fürderten?

Abgründe tun sich da auf ...

Dienstag, 4. Juni 2024

Döp-dödö-döp

von Fragolin


Weil sich ein Bürger auf den Marktplatz von Mannheim stellt und Dinge sagt, die radikalen Islamisten nicht passen, kommt einer von denen vorbei und messert um sich. Weil sich danach Bürger zu einer Mahnwache am Tatort versammeln, die den radikalen Antifanten nicht passen, kommen welche vorbei und prügeln einen davon blutig. Langsam verstehe ich die Islamophilie der Linksradikalen: sie sind sich einfach im Denken zu gleich.

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Bei der „U-18-Europawahl“ wurde im Osten Deutschlands bei der Jugend die AfD stärkste Kraft und erreichte in Thüringen sogar knappe 47 Prozent. Tja, da haben die Grünen und die Linksextremen immer getrommelt, man möge doch endlich die Jungen wählen lassen, und dann stellt sich heraus, das ist die Generation Döp-dödö-döp… dumm gelaufen.

***

Apropos Döp-dödö-döp: dem Erkenntnis des damals noch halbwegs funktionierenden Bundesverfassungsgerichts aus 2010 folgend stellen inzwischen die ersten Staatsanwaltschaften, wie aktuell in Augsburg, die Ermittlungen gegen Leute ein, die es wagen, die Parole „Ausländer raus“ zu singen. Diese stellt nämlich für sich allein eben keine Volksverhetzung dar, auch wenn Polizei und Politik dies wider besseren Wissens (Polizei) oder aus reiner ideologiegepeitschter und hassgetriebener Dummheit (Politik) immer wieder behaupten und linksradikale Politikerinnen Höchststrafen fordern oder sich öffentlich über Denunziantentum und strafbare Selbstjustiz freuen. Umso lächerlicher ist das inzwischen erfolgte großflächige Verbot, auch nur die Musik dazu zu spielen, die laut besonders denkabstinenten Politgestalten ja eigentlich zu unsrem Liedgut gehört, auch wenn es ein Disco-Gedröhn eines italienischen DJs ist, was mal wieder zeigt wie ahnungslos die vor den Kameras herumplappernden und empörtobenden Politkasper sind. Was machend die eigentlich, wenn findige Geister einen so richtig kernigen Text auf die „Ode an die Freude“ legen und aus den Autos und Clubs dröhnen lassen? Wird dann das Abspielen der „Europahymne“ auch verboten?

Ich hoffe auf die Kreativität der Jungen.

***

Und zum Abschluss ein letzter Hinweis an die herrschende faschistoide Linksradikalenkaste: Es ist entgegen eurer Vermutung eben doch so, dass der Zusammenhang zwischen Massenmigration und der Umwandlung ehemaliger Freibäder in stacheldrahtumzäunte Planschbunker vom gemeinen Pöbel verstanden wird. Das Döp-dödö-döp ist keine Aktion, sondern eine Reaktion. Das Wahlverhalten ist kein Rechtsruck sondern eine Linksflucht.


Montag, 27. Mai 2024

LePenseur revisited (15): Heute vor 15 Jahren

 
... schrieb ich einen Artikel, der mit nur wenigen Aktualisierungen heute ebenso geschrieben werden könnte: 

Der berufsantifaschistische Volkssturm läuft Amok 
 
... und die berufsantifaschistischen Medien hetzen brav mit. Kein Wunder: in welcher halbwegs bedeutenden Zeitungsredaktion oder Fernsehintendanz sitzt derzeit kein Alt-Achtundsechziger an der Spitze? Aber dieses Problem erledigt irgendwann der Zeitablauf — früher oder später. Hoffen wir: früher ... ... Je länger es nämlich dauert, desto unangenehmer werden die Begleitumstände einer Reform. Es ist wie beim Zahnarzt: rechtzeitig plombiert tut weniger weh, als später gerissen.

Aber Zahnärzte sind unangenehm, fast so unangenehm wie unangepaßte Meinungsäußerungen den Alt-Achtundsechzigern. Also versucht man sich darüber hinwegzuschwindeln.


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Manchmal beschleicht LePenseur der Verdacht, mit seinem Blog eine Zeitschleife begleitet zu haben. Dieser Artikel ist heute mindestens so aktuell wie vor fünfzehn Jahren ...
 

Samstag, 17. Februar 2024

DDR 2.0: Zusammenland mit Demokratiefördergesetz

von LePenseur
 
 
Ein bestürzend genauer Bericht über die Schritte der Regierung Deutschlands in Richtung Totalitarismus von Alexandra Bader bei den Ceiberweibern:
Wir sind spätestens jetzt bei „Krieg ist Frieden“ gelandet; „1984“ muss ein Bestseller werden. Als „staatswohlgefährdend“ werden Menschen verstanden und behandelt, die abweichende Gedanken denken, ja die überhaupt denken, statt dem jeweiligen Current Thing nachzurennen. Ein Demokratiefördergesetz soll in Deutschland auf den Weg gebracht werden, das George Orwells Dystopie entsprungen sein könnte. Es wurde u.a. von Innenministerin Nancy Faeser (SPD) präsentiert und soll gesicherte Finanzierung von Antifa-Gruppen gewährleisten sowie eine „Früherkennungseinheit“ (Familienministerin Lina Paus von den Grünen unterstützt es). Dabei lassen selbst die verwendeten Sprechblasen Demokraten kalte Schauer den Rücken hinunterlaufen
Somit dürften wir uns in absehbarer Zeit von unseren Lesern in Deutschland verabschieden müssen, denn es wird schon bald verboten sein, derlei "demokratiegefährdende" Informationsquellen zu lesen. Zensur gibt's natürlich keine – nur Lese- und Verbreitungsverbote. Vive la différence ...
 

Montag, 5. Februar 2024

Alles nur Theater?

Remigration: Geheimplan – Unwort des Jahres – Grundlage für ein AfD-Verbot? 
von Grantscherben


Eine Talkrunde dazu von AUF1:


Anmerkung: Ich habe mir diese Sendung angesehen. Dabei wurde auch kurz der Fall "Ibiza" angesprochen. Ein Name der ebenfalls erwähnt wurde, weckte mein Interesse:

Jean Peters

Jean Peters arbeitete als Autor für Jan Böhmermans ZDF Magazin Royale und veröffentlicht beim Fischer Verlag – seit 2022 arbeitet er bei Correctiv als Investigativer. Seine Themen waren unter anderem der geheimdienstlich-industrielle Komplex und die deutsche Waffenindustrie, er veröffentlichte geheime Dokumente deutscher Kaisersnachfahren, war investigativ bei der Ibiza Affäre der ehemaligen österreichischen Regierung beteiligt, recherchierte initial zur Bild Zeitung-MeToo-Affäre rund um Julian Reichelt und war Undercover bei der Klima-Lobby-Industrie. Also im Prinzip ein bisschen alles, was mit sozial-ökologischer Gerechtigkeit zu tun hat. (https://correctiv.org/team/jean-peters/)

Jean Peters (weitere Pseudonyme: Paul von Ribbeck, Gil Schneider, Sven Ansvar, Jessica Gräber, Conny Runner uvm.) ist ein deutscher Journalist, Autor und Aktionskünstler. Er wurde vor allem als Gründungsmitglied des Peng Kollektivs, mit dem er 2018 den Aachener Friedenspreis gewann, und durch seine Recherchen bei Correctiv bekannt. 2022 wurde er für die MeToo-Recherche zu Frauen von deutschen Fußballspielern als Reporter des Jahres prämiert. Aktuell gehört er zu dem Recherche- und Redaktionsteam bei Correctiv zu dem Treffen von Rechtsextremisten in Potsdam 2023 (https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Peters_(Aktionsk%C3%BCnstler))

Peng:

Peng! e.V. (auch: Peng! Kollektiv) ist eine Gruppe von Künstlern, Aktivisten, Handwerkern und Wissenschaftlern in Berlin. Das Kollektiv entwickelt subversive Aktionskunst mit dem Ziel, die Zivilgesellschaft zu mutigeren Kampagnen zu bewegen. Peng infiltrierte mit falschen Identitäten mehrmals Veranstaltungen als Akt zivilen Ungehorsams.

Am Sonntag hatten Mitglieder der Aktivistengruppe das Treffen der AfD-Programmkommission in Kassel gestürmt. Einer von ihnen, der Gründer des Peng-Kollektivs, Jean Peters, kam als Clown verkleidet – und warf der Europaparlamentarierin Beatrix von Storch eine Sahnetorte ins Gesicht.

2018 wurde Peng! mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. 2018 war er Mitbegründer der NGO Seebrücke und war 2019 für das Recherchezentrum Correctiv undercover in der Klimaleugnerszene. (https://www.fischerverlage.de/autor/jean-peters-1015433) + (https://de.wikipedia.org/wiki/Peng!) Peters ist ein gut vernetzter, linksextremer politischer Aktivist, der über sich selbst schreibt:
„... Ich verbinde Kunst, Aktivismus und Journalismus. Mein Fokus liegt auf medialen Strategien zur Stärkung sozialer und ökologischer Gerechtigkeit. Ich arbeite als Aktionskünstler und investigativer Journalist, bin Autor für Zeitungs- und Fernsehformate und man kann mich als Redner bei Konferenzen oder Seminarleiter an Universitäten finden.“


Einige Zitate aus EU-Infothek
(der gesamte Text hier)

„... Peters entwickelt und erfindet "Geschichten“, mit denen er „in das politische und ökonomische Geschehen interveniert“. Besonders wichtig sei für ihn, mit der „passenden Medienstrategie Aufmerksamkeit zu erregen, den gesellschaftlichen Diskurs anregen und so zum Wandel beitragen.“ Peters berichtet über seine zum Teil subversiven, illegalen bzw. als illegal vermarkteten Aktivitäten: „Wir riefen zum Diebstahl in Supermärkten und innereuropäischer Fluchthilfe auf – zu Straftaten, die zu sozialer Gerechtigkeit beitragen sollten. Unterm Strich: Wir entwickelten Kampagnentechniken mit den Instrumenten zivilen Ungehorsams und der Subversion und integrierten Kunst, Hacking und Aktivismus.“

„... 2018, als Peters in Österreich gegen die FPÖ agitiert, war auch jenes Jahr, in dem Hessenthaler versucht, nachdem er und der Wiener Anwalt Dr. Ramin Mirfakhrai mit dem Verkauf des Ibiza-Videos um mehrere Millionen Euro an eine politische Partei oder andere finanziell potente Gruppen gescheitert waren, zum eigenen Vorteil an Medien oder linksaktivistische Gruppen wie Peng oder Correctiv loszuschlagen.“

„...2018 vermittelte Peters ein Treffen zwischen Hessenthaler und den ZDF-Comedian Jan Böhmermann. Peters zu Media. de : „Es ist richtig, dass ich ein Treffen zwischen Herrn Böhmermann und Herrn Hessenthaler damals organisiert habe.“

„... Jean Peters ist eine zentrale Figur im linksextremen Polit-Aktivismus, er arbeitet für Böhmermann, schreibt seit 2022 für „Correctiv“ und hat beste Kontakte zu Mainstreammedien wie der „Süddeutschen Zeitung“ oder dem "Spiegel“.“

Als Hessenthaler nach seiner Enttarnung als Ibiza-Videomacher durch die EU-Infothek untertauchen muss, findet er Unterschlupf in diesem Milieu, im Umfeld von Jean Peters. Er wird 2020 in der Nähe einer Wohngemeinschaft in Berlin, in der auch Aktivisten der linksextremen Seenotretter von „Sea-watch“ leben, verhaftet. Die „Kronen Zeitung“ schrieb damals: Hessenthaler habe sich „... im Dunstkreis eines der bekanntesten deutschen Aktivisten der Seenotretter von Sea-Watch versteckt.“

„... Voges und Peters sind alte Bekannte. Der Theaterdirektor, der 2015 Intendant des Schauspiel Dortmunds war, hat Peters, der sich zu dieser Zeit Paul von Ribbeck nannte, eine Bühne geboten.“

„... Neben Peng durfte auch das „Zentrum für politische Schönheit“ auftreten. Diese linksextreme Szene von Künstlern und Polit-Aktivisten ist eng vernetzt, man kennt und hilft einander, mittendrin Peters und Ibiza-Shootingstar Hessenthaler.“ (https://www.wa.de/kultur/populismus-macht-dortmund-peng-collective-arbeit-aufgenommen-5819427.html)

Das CORRECTIV-Team hinter der Recherche - Geheimplan Potsdam

Text und Recherche: Marcus Bensmann, Justus von Daniels, Anette Dowideit, Jean Peters, Gabriela Keller

https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/

Wir danken für die Inszenierung - Applaus und Vorhang runter!

Mittwoch, 31. Januar 2024

Wie sich doch die Bilder gleichen ...

von LePenseur
 
 
Vor dreieinhalb Jahrzehnten versuchte auch ein verrottetes Marionettenregime, mitttels von ihm initiierten "Demonstrationen" doch noch im Sattel zu bleiben ... und ist damit, Gott sei Dank, gescheitert:


Jetzt ist es offenbar wieder so weit. Die ebenso (wenn nicht noch mehr!) verrotteten Ampelmännchen und -weibchen versuchen den Widerstand des Volkes auszusitzen und durch gelenkte "Demonstrationen" von den geradezu dramatisch drängenden Problemen ihrer Politik abzulenken. 

Hoffen wir, daß die Entmachtung dieses Regimes genauso schnell, erfolgreich und unblutig vonstatten geht wie damals in 1989/90. Man sollte sich freilich diesbezüglich nicht allzu große Hoffnungen machen, denn das Schicksal des damalige Marionettenregimes von Sowjet-Gnaden hing letztlich von der Entscheidung des, nehmt alles nur in allem, für einen Kommunisten ungewöhnlich humanen, besonnen-zurückhaltenden Staatsmannes Gorbatschow ab. Und der hatte mit seinem oft zitierten Satz über die Bestrafung derer, die zu spät kommen, erkennen lassen, daß er die Zeichen der Zeit verstanden hatte.

Angesichts des Marionettenregimes von Washington D.C./C. of L. Gnaden dürfen wir nicht so optimistisch sein. Denn die senile Sprechpuppe, die wegen ihrer Korruptionsaffairen jederzeit mittels Hinterzimmer-Kungeleien zu steuern ist, wie auch die indischstämmige Spechpuppe der internationalen Bankster-Szene agieren auf einem Moralitäts-Level, gegen den ein Gorbatschow geradezu als Heiliger zu verehren ist.

Ach ja: bei der "Demo" in Video war der angebliche Anlaß die Beschmierung eines Denkmals (die, wie bald die Spatzen von den Dächern piffen, in Wahrheit von der Stasi veranstaltet worden war) ... und jetzt ... ei der Daus! Was für ein Zufall ...

Ich darf mich (schon zum wiederholten Male) zitieren: Kotzstärke 10 auf der nach oben offenen Liebermann-Skala...

Freitag, 10. November 2023

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

***

Vor einem knappen Jahr droschen zwei „Jugendliche“ vor einer Disco im Burgenland einen Familenvater mit einem Schlagring zusammen, der wenige Tage später an einer Hirnblutung verstarb. Jetzt wurden die zwei, ein Syrer und ein Österreicher, in Eisenstadt verurteilt. Zu bedingter Haft, was sie lachend aus dem Gerichtssaal in Freiheit spazieren ließ, und einem Schmerzendgeld an die Töchter des Getöteten. In Höhe von einhundert Euro. Einhundert.

Jetzt wissen wir also auf den Cent genau, was ein Menschenleben wert ist, das bei der Transformation in eine multikulturelle Gesellschaft als Kollateralschaden ausgelöscht wird.

***

Vorbildlich reagierte die Wiener Polizei. Ein Randalierer sprühte Häuser und Autos an, zum Beispiel auch mit Hakenkreuzen. Das geschah am Mittwoch. Bereits am Donnerstag ging sein Fahndungsfoto durch die Gazetten. Unverpixelt. Was alles möglich ist, wenn sich die Behörden sicher sind, dass der Täter keinen Veredelungshintergrund hat. Sonst hätte es diese Fotos frühestens zu Weihnachten gegeben. Weihnachten 2024.

***

Dazu auch: Wenn das mal nicht nach hinten losgeht. Hakenkreuze auf Autos und Häuser zu sprühen ist eher eine Masche der Antifanten, um „Faschos“ zu „markieren“. Und dabei gleich noch „rechtsextreme Straftaten“ für die Statistik zu generieren, gegen die sie dann wieder anbrüllen können. Bin mal gespannt, ob wir darüber noch was hören oder ob das schnell wieder im Nirwana verschwindet.

***

Eines muss man den Hamas-Kopfabeschneidern ja lassen, sie haben auch ihre Momente, in denen sie aus ihren Herzen keine Mördergruben machen. Bei dem Terroranschlag gegen Israel ging es keine Sekunde um die Bevölkerung von Gaza, sondern nur darum, den Konflikt wieder anzuheizen und den Warlords das in der Alltagsroutine einschlafende Geschäft mit dem Hass und der Aggression wieder zu beleben.

„Ich hoffe, dass der Kriegszustand mit Israel an allen Grenzen dauerhaft wird und dass die arabische Welt auf unserer Seite steht“, zitierte die „New York Times“ Taher al-Nunu, den die Zeitung als Medienberater der Hamas bezeichnet.

„Was die Gleichung ändern könnte, war eine große Aktion, und es war zweifellos klar, dass die Reaktion auf diese große Aktion groß sein würde“, so auch Chalil al-Haja.

Klare Ansagen der fusselbärtigen Hassbrüller in der „Welt“. Alles klar soweit, man sieht ganz deutlich, wohin die zig Zusatz-Millionen fließen werden, die Deutschland zusätzlich nach Gaza pumpt. Man begeht Massenmord und nimmt dann auch noch massenhaften Mord an den eigenen Leuten lachend in Kauf, ist halt gut fürs Geschäft.


Freitag, 1. September 2023

Södolfland durchgeknallt

von LePenseur
 
 
Die Medien und Politdarsteller in Södolfland drehen hohl wegen ... eines Flugblatts aus dem Jahr 1987. Wie z.B. eine gewisse
 

»Wer so denkt, schreibt und redet ...«
 
Zunächst: wer »redet(e)« denn? Gibt es dazu irgendeinen Beweis (also: eine Tonaufzeichnung), außer den der blühenden Phantasie von Frau Schulze?

Wer »schreibt« (bzw. schrieb 1987)? — nun, das steht noch nicht endgültig fest ... ... aber egal: es wird schon einer gewesen sein ...

Wer »denkt« (bzw. dachte 1987)? Frau Schulze hat also nicht nur Phantasie sondern auch die Gabe des Gedankenlesens! Damit könnte sie bei Veranstaltungen spiritistischer Kreise erfolgreich auftreten und Geld verdienen — aber muß man sowas als rational denkender Mensch deshalb gleich ernst nehmen? Ich denke: nein.

Nach dem »wer« kommt logischerweise die Frage: und »was« wurde da geredet, geschrieben, gedacht? Nach Ansicht von Frau Schulze: 
 
»Antisemitismus klar und deutlich«

Na, dann sehen wir uns einmal dieses »Flugblatt des Schreckens«, das — so läßt sich auf Grund des medialen Getöses vermuten — offenbar unmittelbar hinter den Protokollen der Wannseekonferenz an Verwerflichkeit rangiert, einfach an ... und da ist es:


Das Flugblatt tauchte im Schuljahr 1987/88 in der Schultoilette auf. Es sollte anscheinend eine Satire zum damals laufenden „Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte um den Preis des Bundespräsidenten” sein. Auch das Burkhart-Gymnasium in Bayern nahm daran teil.
Frau Niki Vogt, deren Artikel das vorstehende Zitat wie auch die Bilder entnommen sind, hat völlig recht, wenn sie dieses angeblich »antisemitische Flugblatt« als das bezeichnet, was es offensichtlich ist: als Satire. Die bekanntlich — wie wir schon von Kurt Tucholsky und erst recht seit dem Ziegenficker Böhmermann wissen — alles darf. Aber offensichtlich nur, wenn sie brav links ist ... 
 
Frau Vogt ist völlig zuzustimmen, wenn sie zu diesem Schüler-Elaborat anmerkt:
Wenn man es liest, fällt sofort auf: Es steht kein antisemitisches Wort drin, es wird auch nicht von „Juden“ gesprochen, es wird auch nichts verharmlost — im Gegenteil, es ist ein reichlich geschmackloses Gewitzel über Grausamkeiten in Dachau
Geschmacklos? Ja, sicher. Wie eben »Scherze« in Schülerzeitungen es nur zu oft sind! Geschmack setzt (nicht nur bei Wein und Spirituosen) meist einen gewissen »Reifungsprozess« voraus, und der steht Pennälern eben noch bevor. Aber »antisemitisch«? Lächerlich!

Wer reflexartig zur Antisemitismus-Keule greift, muß sich die Frage gefallen lassen, ob er damit nicht nur heuchlerisch einen ansonsten schwer zu erledigenden Konkurrenten ausschalten will (und genau danach sieht es hier aus!) — oder ob er bloß eine fixe Idee auslebt ... frei nach dem alten Witz, in dem ein Psychiater vor seinem Patienten einen Strich auf ein Stück Papier zeichnet und fragt: »Woran denken Sie, wenn Sie das sehen?«
Der Patient antwortet: »An nackte Frauen.«
Der Psychiater nickt bedächtig und zeichnet einen Kreis aufs Papier: »Und dabei?«
»An nackte Frauen.«
Der Psychiater zeichnet nun ein Dreieck und fragt: »Und woran dabei?«
»An nackte Frauen, natürlich!«
Der Psychiater seufzt: »Nackte Frauen scheinen bei Ihnen eine Art von fixer Idee zu sein.«
Der Patient protestiert: »Na hören Sie! Wer hat denn all diese Schweinereien aufgezeichnet — Sie oder ich…?«
 
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P.S.: Ach ja — und Wikipedia ist nicht einmal intelligent genug zu erkennen, daß es sich bei dem obigen Flugblatt kaum um ein »Auschwitz-Pamphlet« handelt, sondern um ein »Dachau-Pamphlet« (wenn man dafür schon diese etwas schräge Kategorisierung anwenden will). Aber die Verbindung von de.wikipedia.org und Zeitgeschichte sorgt eigentlich fast immer für Unsinn, wie wir wissen ...

Montag, 14. August 2023

Fußnoten zum Montag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

***

Kein mündiger Wähler, so salbadert der oberste Allgemeinplätzchenbäcker und Steinbeißer deutscher Nation, könne sich auf "mildernde Umstände" herausreden (was eine künftige Strafverfolgung falsch wählender Wähler ankündigt, wie sie in den stalinistischen Systemen üblich sind, von denen besagter Herr in seiner Jugend gerne Geld annahm, um ihre Propaganda im Westen zu verbreiten), wenn er sehenden Auges politische Kräfte stärkt, die zur Verrohung unserer Gesellschaft und zur Aushöhlung der freiheitlichen Demokratie beitragen. Gut gebrüllt, Papiertiger. Nur warum er sich so sehr nach der Bestrafung der Wähler seinen eigenen Partei und ihrer grünfaschistischen Busenbrüder und -brüderinnen sehnt, erschließt sich mir nicht. Er sinniert wohl noch immer über die Segnung der veröffentlichten Terrorlisten der Liebkinder seines ultralinken Parteirandes gegen die Opposition, die er dröhnend beschweigt. Oder wundert sich über den Schmerz im Bein nach diesem neuerlichen Schuss ins eigene Knie. Who knows?

***

Ach ja, zu des Steinbeißers ätzender Hetze gegen die verhasste Opposition und den Aufruf an seine Antifanten-Freunde, „keine Milde“ walten zu lassen: Kaum kam der präsidiale Aufruf zum Klassenkampf und die Zielpersonenliste der Antifa heraus, wurde auch prompt der erste AfD-Funktionär, der Fraktionsvorsitzende der AfD im Augsburger Stadtrat Andreas Jurca, von einer Gruppe perfekt integrierter Neubürger und „Nazi!“-Gebrüll überfallen und brutal krankenhausreif geschlagen und getreten. Den Videolink nur anklicken, wenn man einen starken Magen hat.

Auf Empörungsfloskeln vom Steinmeier oder seiner linksradikalen Freundin Faeser kann man wahrscheinlich ebenso vergeblich warten wie auf eine landesweite Berichterstattung darüber.

***

Zitat zum Tage, heute mal wieder von Danisch:

„Unsere Verfassungsorgane sind heute die, vor denen uns unsere Verfassung schützen sollte.“



Montag, 8. Mai 2023

Déjà vu, oder: 1934 = 2022?

von it's  me 
 
 

Merkt denn niemand, welch dunkle Wolken sich auf unseren Kontinent legen? Anscheinend nicht, denn sonst müsste es einen Sturm der Entrüstung geben. Aber jetzt zu den Tatsachen, die meine in den Raum gestellte Behauptung auch untermauern sollen: 

 

Am 7. April 1933 wurde das „Berufsbeamtengesetz“ erlassen, das die Entlassung von Juden aus dem Staatsdienst festlegte.  

 

Am 22. April 1933 wurde jüdischen Ärzten erst die kassenärztliche Zulassung entzogen, um infolge der Nürnberger Gesetze ab 1938 völliges Berufsverbot erteilt zu bekommen (durch die „Vierte Verordnung zum Reichsbürgergesetz“ vom 25. Juli 1938 wurde das Erlöschen der Approbationen aller jüdischen Ärzte zum 30. September 1938 verfügt).

 

 Am 10. Mai 1933 wurden in einer Aktion der Deutschen Studentenschaft Bücher verfemter Autoren verbrannt. 

 

Am 1. Jänner 1934 trat das „Schriftleitergesetz“ in Kraft, das die Auflagen für die Redakteure und Journalisten festlegte, und damit der Gleichschaltung der Presse im Deutschen Reich diente. 

 

Und 88*) Jahre später:  

 

Prof. Dr. Kekule, wird nach 22 Jahren als Institutsvorstand und international höchst angesehener und hochreputierter Epidemiologe unter fadenscheinigen Gründen von der Universität Halle dienstfreigestellt. Sein Vergehen, nein, Jude ist er keiner, aber er sang nicht immer im Chor der Majorität mit und wagte sogar, die Pandemiepolitik zu kritisieren — und damit quasi ein „Jude“.

 

Prof. Dr. Hockertz, ebenso quasi ein „Jude“, der ebenfalls kritisch gegenüber der Coronapolitik eingestellt war, bekam ein Jahr nach einer normalen Steuerprüfung, die gut verlief, eine nächtliche Hausdurchsuchung durch die Finanzpolizei. Er lebt seit damals im Ausland aus Angst vor weiteren Repressalien. 

 

Im Öffentlich Rechtlichen Fernsehen darf als Vertreter des Mobs  der humorbefreite „Satiriker“ Böhmermann öffentlich aufrufen, Leute wie Kekule und Co, die sowieso keine Ahnung haben, nicht mehr einzuladen und ihnen eine Plattform bieten, um ihre Verschwörungstheorien zu äußern. 

 

Julian Reichelt wurde als Chefredakteur der „Bild“ gefeuert, angeblich weil er im Haus eine Beziehung einging (dabei beginnen sehr viele Beziehungen am Arbeitsplatz...), in Wirklichkeit, weil er die Regierungspolitik zum Teil und als einziges Medium oft frontal angriff – sein Todesurteil. 

 

2019 hat eine kanadische Schulbehörde beschlossen, 5.000 Bücher und Magazine, angeblich rassistisch und nicht politisch correct, unter ihnen Asterix, Pocahontas und Lucky Luke, zu verbrennen. 

 

In Deutschland werden Bücher missliebiger Autoren zwar nicht Opfer von Flammen, aber sie werden digital vernichtet, wie Rolf Peter Sieferle’s „Finis Germania“ passiert. Das Buch war bei Amazon die Nummer 1, beim Spiegel hingegen, der bis dahin immer die Amazonliste übernahm, war plötzlich „Heilen mit der Natur“ der angebliche Bestseller – Sieferle war digital „verbrannt“. 

 

Aufwachen, Leute, es geht, 88 Jahre später, in Siebenmeilenschritten wieder in Richtung Diktatur. Wieder Faschismus, unter dem Deckmantel des linken Anti-Faschismus. Der ehemalige Vorsitzende der SPD, Kurt Schumacher, hat schon 1930 richtig erkannt: Die Kommunisten sind rotlackierte Ausgaben der Nationalsozialisten.

 

Und auch dieser Mann war vor über 80 Jahren ebenfalls ein „Schwurbler“, Außenseiter, „Jude“.


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*) welch aparter Zufall ...