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Donnerstag, 18. April 2024

Was beim Krieg als erstes stirbt

von Helmut
 
 
... das sind nicht die Soldaten oder die Zivilisten, sondern das ist die Wahrheit. Das ist eine altbekannte Tatsache.

Nun bekomme ich von jemanden Infos rein, der normalerweise gut informiert ist. Das Problem – zumindest für mich – ich hab keine Möglichkeit, das zu verifizieren. Weder Links, noch Gegendarstellungen, noch sonst irgendwas.

Daher meine Frage, sogar meine Bitte: Ist jemand in der Lage, den Wahrheitsgehalt dieser Meldungen zu bestätigen, oder durch irgendwelche Nachweise zu erhärten?

Würde mich wirklich freuen. Denn mein Glaube an den Weihnachtsmann hält sich in Grenzen, und ich bekomme ja über oftmals verdeckte Meldungen in Rumänien auch mit, welche Truppenbewegungen in Richtung Osten von NATO-Truppen da vor sich gehen. Ob nun schon der 3. WK begonnen hat oder sich lediglich anbahnt, das ist eine reine Interpretationssache.

Aber jeder, der darüber schweigt, macht sich mitschuldig. Die einzig mögliche Logik des Wahrheitsgehaltes liegt für mich darin, dass man, wenn man die Geschichte verfolgt, keinen Krieg gegen die Russen gewinnen kann.

Der Text der Meldung:

Weltweit größte Razzia der Luftverteidigung: Russland zerstört, fünf weitere SAMP/T-, S-300- und S125-Kanonenschiffe – 6.685 Opfer für Kiew in sieben Tagen

Über 300 A/D-Systeme wurden in zwei Jahren zerstört

Die russische Luftwaffe zerstörte innerhalb einer Woche fünf weitere Luftverteidigungssysteme SAMP/T, S-300 und S-125.

Nach den Patrioten nahm Moskau auch das französische Flugabwehrsystem SAMP-T ins Visier und zwang Kiew, dringend Hilfe sowohl von Deutschland als auch von Athen anzufordern!

Da es in der Ukraine keine Luftunterstützung mehr gibt, kann man mit Sicherheit sagen, dass Moskau die schwierigste Luftverteidigungsunterdrückungsoperation aller Länder der Welt durchgeführt hat.

Das sagen die Amerikaner und Briten selbst. Das CSIS Center for Strategic and International Studies gab bekannt, dass die Ukraine seit Kriegsbeginn über 250 S-300S-Flugabwehrsysteme sowie unzählige SHORADs verfügte. Hinzu kommt, was er vom Westen erhalten hat und noch erhält:

Dutzende Patriot-, SAMP-T-, IRIS-T-, HAWK-, NASAMS- usw. Systeme.

Dies ist jetzt an den ukrainischen Fronten deutlich sichtbar, da russische Nahunterstützungsflugzeuge jetzt sehr tief fliegen und unbehelligt ukrainische Stellungen bombardieren.

Aus diesem Grund forderte V. Selenskyj eilig vom Westen mindestens sieben Patriot-Systeme an. Litauen reagierte negativ, während Deutschland unter Druck zustimmte, ein weiteres Patriot-System zu schicken.

Dies ist das dritte Patriot-System, das Berlin nach Kiew schickt.

Das deutsche Verteidigungsministerium stellte fest, dass die Entscheidung auf Wunsch der ukrainischen Regierung und in Abstimmung mit Verbündeten getroffen wurde.

Sowohl Kiew als auch Athen forderten Flugabwehrunterstützung. Laut Kathimerini fordert V. Selenskyj Flugabwehrsysteme nicht nur russischer Produktion.

Insbesondere wird die Freigabe von S-300, SA-8 OSA, CROTALE und HAWK gefordert, auch wenn diese beschädigt sind oder Probleme haben …

Fünf SAMP/T-, S-300- und S-125- Artilleriegeschütze wurden zerstört

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums führten die russischen Streitkräfte letzte Woche vom 6. bis 12. April 47 Massenangriffe mit Präzisionswaffen in der Ukraine durch.

Die Hauptziele waren Treibstoff- und Energieanlagen, Ziele des militärisch-industriellen Komplexes, Logistikstützpunkte, Lagerhäuser und vorübergehende Einsatzorte für das Personal der Streitkräfte der Ukraine und ausländische Söldner.

Alle Ziele wurden getroffen.

In Richtung Kupjansk verbesserten russische Truppen innerhalb einer Woche ihre Position entlang der Frontlinie in den Gebieten Serebrjanka, Berestovoe und Sinkovka. Vier Gegenangriffe wurden in den Gebieten Grigorovka und Terny abgewehrt.

In Donezk wurden aufgrund der erfolgreichen Aktionen der russischen Streitkräfte vorteilhaftere Stellungen in den Gebieten Andreevka, Antonovka, Belogorovka, Kleshcheevka, Kurdyumovka, Selidovo und Chasov Yar eingenommen. 23 Gegenangriffe der ukrainischen Streitkräfte wurden abgewehrt.

In Richtung Avdeevsky führten russische Truppen aktive Offensivoperationen durch, wodurch sie in den Regionen Nowgorodskoje, Nowokalinowo, Umanskoje, Perwomaiskoje und Berdytschi deutlich in die Tiefen der Verteidigung der ukrainischen Armee vordrangen.

In Richtung Süd-Donezk verbesserten die russischen Streitkräfte ihre taktische Position entlang der Frontlinie in den Gebieten Makarovka, Urozhainoye und Ugledar. Drei Gegenangriffe wurden in den Gebieten Nikolskoje und Nowodonetskoje abgewehrt. In Richtung Cherson finden Gefechte statt, während im Raum Rabotino ein Vormarsch auf Verbovoy stattfindet.

6.685 Verluste für die ukrainische Armee

Gesamtverluste der ukrainischen Streitkräfte für die Woche in alle Richtungen:

- 6.685 Menschen wurden getötet und verwundet, 21 ukrainische Soldaten ergaben sich.

- 17 Panzer, 46 leichte gepanzerte Fahrzeuge, darunter Infanterie Kampffahrzeuge, gepanzerte Personentransporter und andere gepanzerte Fahrzeuge, insgesamt 173 Einheiten verschiedener Fahrzeuge wurden zerstört.

- 102 Kanonen, von denen 35 westlich hergestellte Kanonen zerstört wurden.

- Außerdem wurden acht Stationen für elektronische Kriegsführung und drei Antiartilleriestationen AN/TPQ-36 und AN/TPQ-50 zerstört.

- Die MLRS „Uragan“ und „Grad“, 28 Feldgeschütze, vier elektronische Kriegsführungsstationen „Nota“ und „Bukovel-AD“ sowie drei in den USA hergestellte Antiartillerieradargeräte AN/TPQ-50 wurden getroffen.

- Im Laufe einer Woche wurden fünf Luftverteidigungsgeschütze vom Typ SAMP/T, S-300 und S-125 sowie zwei P-18-Luftzielerkennungs- und –Verfolgungsradare zerstört

- Neptune-Schiffsabwehrraketen, 12 Hammer- und JDAM-Bomben, 25 Raketen von HIMARS- und Uragan-MLRSSystemen sowie 1.712 Drohnen abgeschossen.

Nochmals die Frage: Ist jemand in der Lage, den Wahrheitsgehalt dieser Meldungen zu bestätigen, oder durch irgendwelche Nachweise zu erhärten?  

 

Freitag, 5. Mai 2023

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

***

Da wurde die oberste Coronazi-Sirene, die Panikschleuder Lauterbach, doch glattweg gefragt, welche Erkenntnisse denn nun über die Wirksamkeit der vielgepriesenen Masken vorlägen, und der intellektuelle Joint ließ ausrichten: gar keine.

Das ist so nicht ganz korrekt, also helfe ich dem Alptraum jeden Zahntechnikers mal ein bisschen mit knallharten Fakten nach:

Die Maskenpflicht brachte millionenfachen Nutzen. Und zwar ganz besonders denen, die sie verkauften. Oder, wie der Gatte der Bürochefin des österreichischen Kanzlers, dessen „start-up“ ausgerechnet durch die Weisung des Chefs seiner Frau Abermillionen an Gewinn mit dem illegalen Umetikettieren chinesischer Billigmasken in „Made in Austria“ einstecken konnte. Was zwar durch alle Medien ging, aber dank message control und guter Verbindungen der schwarzen „Familie“ wieder im Sande verlief und den Betrügern Straffreiheit bescherte.

Die Maskenpflicht brachte der in jahrelanger „Deeskalation“ gegenüber dem schreienden und Steine und Brandsätze schmeißenden linksradikalen Mob gefrusteten Polizei die Möglichkeit, endlich mal ihre ganze Wut an irgendwelchen Pensionisten auszulassen, die den Fetzen unter die Nase rutschen ließen und die man dafür mal so richtig durchknüppeln konnte. Sie bescherte Blockwarten und Spitzeln in Legionenstärke die orgasmische Freude, ihre Umwelt zu schikanieren, anzuzeigen, vor Gericht zu zerren, am Betreten von Gebäuden zu hindern und sie als Unmenschen niederzubrüllen.

Die Maskenpflicht erlaubte es den im antiautoritären Bildungssystem gebrochenen Pädagogen, endlich mal wieder die Kinder so richtig an die Kandare zu nehmen. Nachdem man jahrelang auch die elendsten Rüpel und widerlichsten Kotzbrocken ertragen musste und keinerlei Handhabe gegen deren präpotent auftretende Eltern hatte, konnte man jetzt endlich ein Kind, das es nur wagte zu widersprechen, sofort aus der Schule werfen. Zur Not mit Polizei. Manche Lehrkraft erlebte zum ersten Mal seit Jahren wieder so etwas wie Spaß am Beruf, wenn sie fünfundzwanzig Siebenjährige stundenlang unter dem Gehorsamsfetzen röcheln lassen konnten.

Die Pflicht zum Tragen der Masken, die zwar keine Viren aufhalten können, aber sehr wohl die weit größeren Bakterien, blockierte bei den Kleinsten über zwei Jahre lang die natürliche Ausbildung des Immunsystems, weshalb sie jetzt zuhauf an bakteriellen Lungenkrankheiten leiden. Was kein Problem wäre, wenn es ausreichend Antibiotika gäbe. Aber man beachte den Konjunktiv.

Die Maskenpflicht bescherte Jung und Alt massenweise Mikroplastik, Desinfektionsgifte und in feuchtwarmem Biotop stundenlang intensiv gezüchtete Keime, die sich in der Lunge absetzten und dort für dauerhafte Schädigungen und schwerere Verläufe beliebiger Infektionen der Atemwege sorgten. Und, nun ja, auch zum häufigeren Ausbrechen von Krebs.

Also bitte, Herr Schrecken der Zahnärzte, es gibt durchaus eine Lange Liste des Nutzens der Maskenpflicht. Sie wird nur getoppt von der Liste des Nutzens der „Impfung“. Da flossen noch viel mehr Gelder, bereicherten sich die Günstlinge noch üppiger, konnten Blockwarte und Spalter ihren Hass noch effizienter ausleben und wurde noch weit effektiverer Schaden an den Opfern angerichtet.

Sie können meine Vorlage bei der nächsten diesbezüglichen parlamentarischen Anfrage gerne als Antwort verwenden.


Freitag, 10. März 2023

Just flip it ...

by  Mngent 
 
 
They thought we wouldn't notice they just flipped an old photo:
 

Dienstag, 25. Oktober 2022

As time goes by ...

 by Mngent 



Sonntag, 10. April 2022

Falsch geflaggt in Kramatorsk?

Gastkommentar
von Nereus
 

Wie groß ist mal wieder die Empörung über die schändlichen Russen?

Angriffe auf zivile Ziele waren im Ukraine-Krieg fast schon an der Tagesordnung, die Raketenattacke auf den Bahnhof der ostukrainischen Stadt Kramatorsk stellt allerdings eine neue Stufe dar. Dort warteten nach Angaben von Gouverneur Pawlo Kyrylenko Tausende Menschen darauf, mit dem Zug fliehen zu können.
Laut dem ukrainischen Eisenbahnchef Olexander Kamischyn schlugen zwei Raketen ein. 50 Menschen kamen ums Leben, darunter fünf Kinder. Bei der Attacke auf den Bahnhof der Stadt wurden zudem 98 Menschen verletzt, davon 16 Kinder.
..
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj machte Russland für die Attacke ver-antwortlich. Seinen Angaben zufolge handelte es sich bei den Geschossen um Raketen des Typs "Totschka-U".

Auch prorussischen Separatisten sprachen von einer "Totschka-U", behaupteten aber, ukrainische Truppen hätten sie abgefeuert.

In der n-tv Meldung werden Widersprüche sichtbar. Die Russen selbst bestreiten jede Verantwortung.

Das russische Verteidigungsministerium betonte, dass Russlands Militär keinen Rake-tenangriff auf den Bahnhof der ukrainischen Stadt Kramatorsk durchgeführt hat, auch wenn die Stadt unter der Kontrolle der Ukraine sei. Laut Ministerium haben ukrainische Truppen den Bahnhof von Kramatorsk aus der 45 Kilometer entfernten Stadt Dobro-polje angegriffen. In der Erklärung heißt es:

"Die russischen Streitkräfte haben am 8. April in der Stadt Kramatorsk keine Schieß-aufgaben ausgeführt oder geplant."

Das russische Verteidigungsministerium unterstrich, Erklärungen der ukrainischen Behörden über einen angeblichen russischen Raketenangriff auf den Bahnhof von Kramatorsk am 8. April seien "eine Provokation und entsprechen der Wirklichkeit in keiner Weise". Zudem erklärte das russische Militär:

"Wir betonen ausdrücklich, dass die taktischen Totschka-U-Raketen, deren Wrackteile in der Nähe des Bahnhofs von Kramatorsk gefunden wurden und deren Bilder von Zeugen veröffentlicht wurden, ausschließlich von den ukrainischen Streitkräften verwendet werden."

Auch der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow wies die Erklärungen der ukrai-nischen Behörden zurück. Peskow wörtlich:

"Man sollte sich hier zunächst von der Erklärung des Verteidigungsministeriums leiten lassen, die den Einsatz dieser Rakete durch unsere Streitkräfte ausschließt. Unsere Streitkräfte setzen diesen Raketentyp nicht ein."

Wer hat denn nun die Rakete abgeschossen? 

Da fällt mir Merkels Spruch zu den Atomwaffen des Iran ein. Sie meinte damals sinngemäß: Der Iran solle der Welt beweisen, daß er keine Atomwaffen anstrebt oder besitzt.

Da erhebt sich die Frage: Wie beweist man den Nichtbesitz einer Sache?

Der Gegner kann immer behaupten, die Sache sei nur noch nicht gefunden worden. Wie geht man nun mit diesem Problem um, welches argumentativ schwer zu lösen scheint?

Vielleicht über eine Betrachtung der Nützlichkeit?

Die große Nachricht heute ist, dass die bösen Russen eine Tochka-U-Rakete mit einem Streusprengkopf auf die Stadt Kramatorsk abgefeuert haben, wobei zahlreiche unschuldige Zivilisten getötet wurden.
Die "gesamte zivilisierte Welt" ist empört und kündigte sofort noch MEHR Sanktionen, MEHR Verurteilungen und MEHR antirussische Tugenden an.

Kleines Problem: Russland verfügt nicht über Tochka-U-Raketen, das sind 30 Jahre alte sowjetische Raketen, die von modernen russischen Raketen (von denen Russland genug hat) weit übertroffen wurden.

Woher wissen wir, dass es Tochka-U war, die verwendet wurde?
Wegen des Heckteils, das sich während des Fluges von der Warhеard trennt.

Nun besteht immer noch die Möglichkeit, daß sich die Russen Altbestände aufbewahrt haben, um irgendwann den Ukrainern einen militärischen Angriff in die Schuhe zu schieben. Doch ergibt das einen Sinn?

Wer hat die Nachricht enthüllt und empört um die Welt gesendet? Das Imperium der Lüge – der Heuchel-Westen. Die hätten das in jedem Fall gemacht, selbstverständlich auch wenn die Rakete aus aktueller russischer Produktion stammen würde.

Den Russen nützt also eine solche False Flag nichts, weil sie niemals die mediale Führerschaft er-reichen werden. Das ist für sie ein echtes Manko!

Und welchen militärischen Sinn ergibt es, zivile Opfer auf einem Bahnhof zu generieren, wenn die Augen des Werte-Westens ohnehin auf so ein Ereigniss fokussiert sind? Wie schaut es nun bei der Ukraine aus?

  • Die profitiert von jedem schlimmen Ereignis, selbst wenn es die eigene Klientel betrifft.
  • Hauptsache es fließt Blut und Menschen müssen sterben.
  • Dann läuft sich das große Propaganda-Riesenrad wieder warm.

Die Logik dahinter: Viele grausige Taten führen zu mehr Waffenlieferungen und noch mehr Sanktionen gegen Moskau.

Interessanterweise verschwindet das zweifelhafte Bucha ein wenig aus der Berichterstattung. Sind die Fakten doch nicht so hart, wie anfangs herum geplärrt? 

Ebenso spanndend ist das hier: Das neue Sanktionspaket der EU war schon geplant, bevor das Massaker bekannt wurde.

Verfügt Brüssel etwa über eine Zeitmaschine?
 

Samstag, 9. April 2022

Situation Vorarlberg am 8.4.2022

von it's  me  
 
 
Fast täglich ein Update aus Vorarlberg, hier das von gestern:

Zurzeit werden insgesamt 81 COVID-19-Patienten stationär betreut, davon sind 17 nicht vollimmunisiert. – Rund 80% der COVID-19-Patienten werden derzeit wegen einer anderen Erkrankung in den Spitälern behandelt, die Corona-Erkrankung ist die Nebendiagnose.
 
5 COVID-19-Patienten müssen momentan auf der Intensivstation behandelt werden, alle 5 Patienten sind vollimmunisiert.  
 
Neben den 5 COVID-19-Intensivpatient:innen werden auch 27 Nicht-COVID-19-Patienten intensivmedizinisch betreut. 

Und für alle, die an eine Verschwörungstheorie oder das Hirngespinst eiens Covidioten glauben, hier der Beweis aus dem Ländle:
 

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P.S.: Heißt es nicht immer, dies wäre die Pandemie der Ungeimpften?
 

Dienstag, 1. März 2022

Im Krieg stirbt immer die Wahrheit zuerst

von LePenseur
 
 
... lautet ein altes Sprichwort. Und wie recht es hat! Und »embedded journalism«, bei dem man nicht weiß, ob er sich im Bett mit der Politik bzw. den Militärs prostituiert, oder ob er sich eilfertig in der Gesäßnaht dieser beiden »embedded« (English ist bisweilen eine herrlich mehrdeutige Sprache!), zeigt uns immer nur das, was er zeigen will. Ob wahr oder falsch — who cares ...?

Die Heroen von der Ukrainischen Schlangeninsel, die sich nicht ergeben wollten, sondern den von ihrem Präsidenten posthum verliehenen – wir wissen ja: dulce et decorum est pro patria mori – höchsten Ehren den Vorzug gaben, haben sich, wie inzwischen herauskam, doch ergeben und sind bereits auf dem Weg nach Hause zu ihren Familien.

Das Wohnhaus, das uns der Kurier vor ein paar Tagen als Exempel russischer Luftangriffe gezeigt hatte, ist (wie mittlerweile in der Ukraine zugegeben wurde) einer fehlgeleiteten ukrainischen Rakete zum Opfer gefallen. Was die Fassungslosigkeit der im Bild davor positionierten Dame im Pelzmantel keinen Deut weniger berechtigt macht, nur die Propagandawirkung ist halt durchaus unterschiedlich ...

Und das auf stille Größe gebürstete Heldenbild des Präsidenten, wie der bei seinen Truppen steht und die Russen erwartet, hat leider auch den Nachteil, in Wahrheit schonvor einem Monat aufgenommen worden zu sein.

Das Fatale daran ist, daß all diese Fälschungen ein unglaublich langes Leben haben — in Schulbüchern als Beispiele erzböser oder heldenhafter Taten weitergegeben werden und sich so ins Gedächtnis eines Volkes eingraben, und daraus fast nie wieder entfernt werden können. Welch übler Nachrede ist der römische Kaiser Nero wegen seiner Niederbrennung Roms bis heute ausgesetzt — die nur den Nachteil hat, so nie stattgefunden zu haben. Die Beispiele sind einfach zu zahlreich, um sie hier auch bloß überblicksweise zu erwähnen.

Warum also vertraut man heutigen Bildern, wo man doch von der Bearbeitung eigener Urlaubsphotos weiß, was alles mit Photoshop & Co. gemacht werden kann?

Doch gleich das nächste Opfer nach der Wahrheit scheint der gesunde Hausverstand zu sein, der mit dem Schrei »Krieg!« sich aus dem Staub zu machen scheint — Glenn Greenwald hat völlig recht, wenn er in einem lesenswerten Artikel meint:
War Propaganda About Ukraine Becoming More Militaristic, Authoritarian, and Reckless
 
Every useful or pleasing claim about the war, no matter how unverified or subsequently debunked, rapidly spreads, while dissenters are vilified as traitors or Kremlin agents.
Wenn ein hirnloser Kongreßabgeordneter etwa eine »Flugverbotszone« über der Ukraine fordert, in der also jeder russische Flieger augenblicklich abgeschossen wird, dann hat das etwa die Intelligenz von »Fein, fangen wir einen Weltkrieg an — und LOS geht's!«

Bei derlei Äußerungen (und wer die Bundestagsdebatte zur Regierungserklärung von Olaf Scholz sah, oder die Nationalratsdebatte in Wien, weiß: Idiotie und Ahnungslosigkeit sind nicht nur im Kongreß reichlich vertreten ...) ist es schwer, nicht in Melancholie zu verfallen. Schön wäre es, wenn das alles mit dem Fasching zugleich, quasi als grausiger Scherz, enden wollte ... aber spielen wird's das nicht.

Glenn Greenwalds Schlußsätze seien auch hier ans Ende gestellt, denn sie zeigen, wie man aus dieser selbstgestellten Falle des Propaganda-Wahns wieder herauskommen könnte:
Any war propaganda — videos, photos, unverified social media posts — that is designed to tug on Western heartstrings for Ukrainians or appear to cast them as brave and noble resistance fighters, or Russians as barbaric but failing mass murderers, gets mindlessly spread all over without the slightest concern for whether it is true. To be on social media or to read coverage from Western news outlets is to place yourself into a relentless vortex of single-minded, dissent-free war propaganda. Indeed, some of the above-referenced stories may turn out to be true, but spreading them before there is any evidence of them is beyond reckless, especially for media outlets whose role is supposed to be the opposite of propagandists.

None of this means the views you may have formed about the war in Ukraine are right or wrong. It is of course possible that the Western consensus is the overwhelmingly accurate one and that the moral framework that has been embraced is the correct prism for understanding this conflict. All sides in war wield propaganda, and that certainly includes the Russians and their allies as well. This article is not intended to urge the adoption of one viewpoint or the other.

It is, instead, intended to urge the recognition of what the effects of being immersed in one-sided, intense and highly emotionalized war propaganda are — effects on your thinking, your reasoning, your willingness to endorse claims or support policies, your comfort with having dissent either banished or inherently legitimized. Precisely because this propaganda has been cultivated over centuries to so powerfully and adeptly manipulate our most visceral reactions, it is something to be resisted even if — perhaps especially if — it is coming from the side or viewpoint you support.

 Wie recht er doch hat ...


Sonntag, 8. August 2021

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Der Gottseibeiuns der Impfbegeisterten erklärt die Wirkung des Corona-Virus und der mRNA-Spritzen auf das menschliche Immunsystem.



Immer diese Spaßbremse!

Donnerstag, 14. Januar 2021

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin


Ioannidis schon wieder. Vor einem Jahr noch der gefeiertste und bedeutendste Virologe der Welt, inzwischen wegen seiner permanenten Weigerung, den Mächtigen nach dem Maul zu reden einer der meistgehassten und von den Medienknilchen niedergebrüllten. Hat mal wieder eine Studie gemacht – Datenmaterial gibt es inzwischen ja genug, nur haben unsere Politkasper kein Interesse daran – und ist zu einem, nun ja, für einen Menschen mit funktionierender Großhirnrinde nicht allzu überraschenden Ergebnis gekommen: Lockdowns bringen nichts, sie richten mehr Schaden an als Nutzen. Ach nee. Was für ein Coronaleugner, Reichsbürger, Putintroll! Das Virus möge ihn strafen! Und die Medien und die Politik – die tun es eh bereits, nämlich mit Ignoranz.

Fakten sind überbewertet. Emotionen regieren. Lockdowns bringen zwar nachweislich gar nichts, das ist jetzt bewiesen, aber wenn die Politik sagt, die Alternative wären Berge von Toten und Bergamo, dann ist das so und alle Fakten irrelevant. Wer glaubt, mit Argumenten noch irgendwas zu erreichen, der irrt. Dieser Punkt wurde schon lange überschritten.

Es wird nicht mehr lange dauern und die Erwähnung der Studie von Ioannidis wird zu massiven Löschungen führen. Die meinungsethnischen Säuberungsstürme und digitalen Bücherverbrennungen laufen ja bereits auf Hochtouren, und nachdem das Zuckerberg-Imperium seine Litfaßsäulen vom rechten Schmutz gesäubert hat, damit mehr Platz für islamistische Mordaufrufe und linksradikale Terrorwettkämpfe zur Verfügung steht, werden inzwischen die Betreiber digitaler Netzwerke direkt angegriffen, gehackt und zerstört. Freie Meinungsäußerung im Internet wird bald nicht mehr möglich sein.


Samstag, 13. Juni 2020

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

Nun hat man also nach längerem Suchen noch einen Fall des Erstickens eines Schwarzen durch die Polizei ausgegraben. Nein, um den geht es hier nicht. Auch nicht um den auf die Straße verlagerten Wahlkampf der radikalen Antifa-Terroristen vom ultralinken Rand der Demokraten. Nein, es geht um Politik und Medien.

In beiden Fällen brutaler Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA fand sich nämlich folgende Konstellation:

Verantwortlicher Chef der Polizeibehörde, diesen wählende Stadtratsmehrheit, Bürgermeister und staatsverantwortlicher Gouverneur seit Jahrzehnten: Demokraten.

Verantwortlich für die Postenbesetzung, miserable Ausbildung des Streifenpersonals und die Dienstanweisungen zur teilweise brutalen Vorgehensweise bei Verhaftungen der Polizei: Demokraten.

Verantwortlich für Ordnung und Sicherheit und den Einsatz der Nationalgarde gegen plündernde und brandschatzende „Demonstranten“: demokratische Gouverneure.

Verantwortlich für die Duldung oder Abschaffung jedweder staatlicher Ungleichbehandlung irgendwelcher Gruppen: eine satte demokratische Mehrheit im jeweiligen bundesstaatlichen Repräsentantenhaus.

Diese Dinge unterliegen ausnahmslos alle laut Verfassung der Autonomie des betreffenden Staates.

Der einzige Republikaner, der aber für all das medial persönlich alleinverantwortlich gemacht wird: Trump. Der keinerlei Weisungsberechtigung gegenüber auch nur einer einzigen o.g. verantwortlichen Person besitzt. Und dessen angeblicher Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas gegen friedliche Demonstranten, um zu einer Kirche zu gelangen, sich im Nachhinein als Fake herausgestellt hat. Wer nichts tut, was man als Munition verwenden könnte, gegen den erfindet man einfach irgendwas. Kennen wir ja aus dem linken Lager zur Genüge: permanentes Unterstellen, Behaupten und Angreifen auf unterster persönlicher Ebene ohne auch nur ein einziges, winziges konkretes Beispiel nennen zu können, das man sich nicht gerade selbst belegfrei aus den Fingern gesaugt hat. Dreck werfen ohne Inhalt.

Der Typ mag ein Unsympathler lugnerschen Ausmaßes sein, aber wenn man ihm permanent versucht, die Verantwortung für Vorgänge zu übertragen, die er nicht besitzt und verfassungsmäßig zu besitzen nicht einmal den Wunsch laut äußern darf, dann ist das ein Beweis, dass die Argumentationsdichte seiner Gegner nicht einmal für eine millimeterdünne Eisdecke ausreicht.
Wer jemanden permanent mit Lügen angreift, beweist, dass er in Wahrheit nichts gegen ihn hat.

Was nämlich dem medial gern desinformierten Durchschnittseuropäer gern verschwiegen wird: Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat in Afghanistan mehr Macht als in Minnesota. Er hat mehr Einfluss auf die Gesetzgebung in Staaten, in denen die Soldaten des Staatenbundes stationiert sind, als auf die Gesetzgebung eines eigenen Bundesstaates. Innenpolitisch ist er ein Grüßaugust.
Wenn man der Propagandalinie seiner Hasser folgen würde, wäre hier in Europa für jeden Aufmarsch nationalistischer Polen, Straßenzüge niederbrennende Hamburger Linksterroristen, das Attentat von Hanau, das Versagen des italienischen und spanischen Gesundheitssystems in der Corona-Krise und die brennenden Banlieus in Frankreich Ursula von der Leyen persönlich verantwortlich.

Ach ja, weil das Gesundheitssystem erwähnt wurde: Der Zusammenbruch dessen in der Metropole New York City während der Corona-Krise wurde auch Trump angehängt und jeder Corona-Tote auf sein persönliches Konto gebucht. Besonders der Gouverneur von New York und der Bürgermeister von New York City taten sich da lautstark hervor. Beides Demokraten, und das in deren Reihen sogar stramm sehr weit links stehende. Was beide zu erwähnen vergaßen: nur sie selbst tragen die alleinige Verantwortung für das Gesundheitssystem in Bundesstaat und City von New York und Trump darf nicht einmal eine Meinung dazu äußern, geschweige denn direkten Einfluss auf die Gesundheitspolitik der Bundesstaaten zu nehmen auch nur versuchen.
Kann man ja mal vergessen, zu erwähnen.

Investigative Journalisten würden ihre Leser darüber aufklären.
Politische Mietmäuler und Propaganda-Herolde nicht.
Da weiß man, was man an seinen Medien hat.

Freitag, 12. Juni 2020

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

Wer sich die österreichischen Medien (mit Ausnahme des bösen Feindsenders Servus TV) in den letzten zwei Monaten gegeben hat, dem fiel neben ganz viel Hysterie vor Corona vor Allem eines auf: Nach dem üblichen „Aber Italien!“-Gekreisch der medial aufgepeitschten Hysteriker wurde jeder Einwand, dass es dort von staatlicher Seite vergeigt wurde, als Verschwörungstheorie und Corona-Leugnung niedergebrüllt. Nur in ausländischen Medien wie der in deutschen und österreichischen Gefilden geradezu verstörend frei berichtenden „NZZ konnte man Hinweise finden, dass es da so richtiges Totalversagen gab: heruntergewirtschaftete Krankenhäuser waren nicht in der Lage, auch nur einen Bruchteil einer normalen Grippe-Epidemie zu stemmen und antworteten auf die Corona-Epidemie mit der Kapitulation vor der Hygiene und der Zahl der Kranken und schickten alte Patienten zur Betreuung in Altenheime, wo sie dann nicht nur die anderen Insassen ansteckten und vor Allem die ganz Alten und Vorerkrankten reihenweise umbrachten, sondern auch noch die Betreuer von den Heimleitungen befohlen bekamen, auf keinen Fall Masken zu tragen oder andere Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Wenn also jemand „Aber Italien!“ schreit, dann blendet er vollkommen aus, dass dort faktisch alles falsch gemacht wurde, was man nur falsch machen kann, und man das nicht mit Österreich oder Deutschland vergleichen kann. Ebensowenig die Lage mit den Särgen und den Krematorien.

Nun haben Angehörige der Toten den Staat geklagt, um endlich Klarheit in die Geschichte zu bekommen. Langsam finden diese Zustände jetzt auch den Weg in deutsche Medien wie die sonst nicht gerade aufmüpfige „Zeit“.

Die Apothekerin Cristine Longhini erzählt beispielsweise, wie der Rettungsdienst sich weigerte, ihren schwer kranken Vater ins Krankenhaus zu bringen, solange er keine massiven Atemprobleme habe. Später habe es dann kein freies Bett mehr auf der Intensivstation gegeben. Als er starb, sei sie zunächst nicht informiert worden und wusste auch zunächst nichts über den Verblieb des Verstorbenen – der sei wegen der überfüllten Friedhöfe per Armeelastwagen weggebracht worden. Wohin habe die Familie erst erfahren, als sie die Rechnung eines 200 Kilometer entfernten Krematoriums erhielt.“

Sicher nicht die Friedhöfe, die überfüllt waren, sondern die Krematorien. Denn der Staat hat ja befohlen, alle Corona-Toten, und dazu zählten alle Toten, die auch nur in einem Krankenhaus gestorben sind, in dem es Corona-Fälle gab, sofort zu verbrennen. Sie durften nicht bestattet werden und schon gar nicht obduziert. Lieber karrte man sie auf Armeelastwagen quer durchs Land zu einem der wenigen noch nicht überlasteten Krematorien. Und stellte dann, und hier erreicht der Zynismus den Höhepunkt, den Angehörigen kaltschnäuzig die Rechnung.
Man hat Krankentransporte und Behandlungen abgelehnt, Kranke direkt zu den Risikogruppen verlegt, diesen die Schutzmaßnahmen vorenthalten und nebenbei bei der Behandlung wahrscheinlich auch noch massive Fehler gemacht, indem man viel zu früh und viel zu stark intubiert hat, was Thrombosenbildung durch das die Blutgefäße angreifende Virus in den Lungenblutgefäßen auch noch beschleunigte. Konnte man nicht herausfinden, weil man ja jeden Toten ohne Obduktion sofort verbrennen musste.

Dass Veranstaltungen und Versammlungen Hunderttausende Tote produzieren werden wurde ja jetzt auch schön langsam widerlegt. Bei einer Inkubationszeit von durchschnittlich fünf Tagen hätte nach der Berliner Schlauchbootparty ebenso wie nach den Antirassismus-Party-Events in Wien und Graz ein massiver Anstieg der Erkrankungen nachweisbar sein müssen. Ist aber anscheinend nicht.
Maßnahmen, gegen die zu demonstrieren noch vor zwei Wochen als ein Auswurf an übelster rechtsradikaler Egozentrik, Rücksichtslosigkeit und Mordgelüsten verhetzt wurden, haben sich nach ihrem einfachen Ignorieren durch linksradikale und migrantische Demonstranten als genauso wirkungslos erwiesen, wie die angeblichen bösen Verschwörungstheoretiker und Hetzer immer gesagt haben. Der Babyelefant ist tot.

Ich bin mal gespannt, was da die nächsten Wochen noch alles klar wird. Und wie die Menschen dann darauf reagieren und welche Meinungspirhouetten Politik und Medien dann drehen.
Nur eines können wir verlässlich erwarten: dass die, die am Ende Recht behalten haben werden, genau deswegen noch lautstärker als Lügner niedergeschrien und mit Hass übergossen werden.

Dienstag, 2. Juni 2020

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

Wenn mit Gehhilfen und Zahnprothesen bewaffnete Pensionisten auf einem aggressiven Pegida-Spaziergang durch eine Stadt marschieren, dann erkennt man darin die faschistoide, brutale und menschenverachtende Tötungsmaschinerie der Rechtsextremen.
Anders ist es, wenn die Toleranz fordernden und für Liebe und Freiheit einstehenden linken Aktivisten friedlich durch eine Stadt flanieren, soziale Wärme aus Autoreifen und Geschäften aufsteigen lassen und der Welt die Eleganz bargeldlosen Einkaufens ohne lästige Ausbeutung von Kassiererinnen präsentiert.
Wie kann man das nur anders wahrnehmen!

***

Oder anders:
Wenn bei der Amtshandlung eines weißen Polizisten ein Schwarzer stirbt (und die Gerichtsmedizin gibt die Schuld am Tod des als eingesessener gewalttätiger Räuber amtsbekannten Verdächtigen eher einem Herzfehler in Verbindung mit einem offensichtlich recht bunten Drogencocktail in den kaputten Blutbahnen, aber das muss ein Gericht entscheiden), dann werden Brandschatzungen, Plünderungen und selbst Drohungen mit Mord (und das in erinnerung an Dallas 2014) von unseren Linksmedien als „verständliche Wut-Reaktionen“ dargestellt.
Wenn aber „Exfreundinnen“ von vorderasiatischen Eigentumsforderern bis zur Unkenntlichkeit zu Tode gemessert werden, immer und immer wieder neue Einzelfälle, dann ist selbst nach dem zehnten Fall eine friedliche Demonstration geschockter Bürger, die solche Zustände in ihrem Heimatort nicht wollen, ein instrumentalisierender Aufmarsch rechtsextremer Nazis und Menschenfeinde, gegen den hart durchgegriffen und ein Konzert organisiert werden muss.
Orwellpresse.

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Politiker genießen Immunität.
Deswegen kann ihnen auch kein Killervirus was antun und sie brauchen keine Masken und keinen Abstand, wie sie es dem gefährdenden Gevölke anordnen, wie man in diesem Video im Hintergrund gut sehen kann.

***

Wie geht es eigentlich dem Mann, dem in Stuttgart von aufrechten Antifanten entsprechend der Bertiebsanleitung auf „indymedia“ die Gaspistole an der Schläfe abgedrückt wurde? Liegt der noch im Koma oder ist er schon tot? Ich frage nur, weil Seehofer gerade wieder getrötet hat, man müsse weit härter „gegen rechts“ vorgehen.
Sollten die Antifanten das nächste Mal eine echte Knarre benutzen, können sie sich immerhin auf einen CSU-Politiker berufen. Das ist ja auch nicht ohne.

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Twitter hat Trump gemaßregelt und seine Tweets „korrigiert“ mit dem Hinweis, er möge es doch unterlassen, Gewalt zu verherrlichen, indem er Plünderern und Brandschätzern mit dem Militär drohe. Welche Tweets Twitter nicht dergestalt medienwirksam „korrigiert“?
Naja, zum Beispiel die der iranischen Mullahs, die zum Heiligen Krieg und Terror gegen Israel aufrufen. Da gibt es ja auch keine Wahlen.

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Ach ja, die sozialen Hetzwerke. Auf Facebook wird es ja gerade Mode, Einträge durch selbsternannte sogenannte „Faktenchecker“ wie das extrem linkslastige „Correctiv“ als wahr oder falsch abstempeln zu lassen. So auch geschehen bei einem Beitrag von Tichy. Nun wurde in zweiter Instanz eine schallende Ohrfeige entschieden. Für „Correctiv“. Das OLG Karlsruhe entschied im Sinne Tichys und untersagt den „Faktencheckern“ ihre dreiste Wertung.
Wieder ein erfreuliches Körnchen Restrechtsstaat.
Das Urteil ist nicht mehr anfechtbar.
Und Merkel wird hoffentlich nicht anrufen und anordnen, dies wäre „rückgängig zu machen“.


Montag, 11. Mai 2020

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

Es läuft nicht gut für die Meinungsformerpresse in Merkeldeutschland.
Nach dem letzten Angriff auf ein SPD-Parteibüro ebenso wie auf eine linksextreme „Satire“-Propagandashow kam ungeschickterweise heraus, dass die ausführenden Rechtsradikalen und Rassisten vom linksradikalen Rand selbst vorgeschickt waren. Geschenkt, man wird die selbst gezüchteten Geister eben einfach nicht mehr los, das wusste schon der alte Fackjugöhte.
Doch jetzt wurde das Triple vollgemacht und der seit Tagen und Wochen gejagte rassistische islamophobe Rechtsradikale geschnappt, der in Oberbayern Anschläge auf Geschäfte von Türken verübt hat. Und der ist selbst Wurzeldeutscher aus der Türkei und sieht sich als Soldat des IS.
Es läuft wirklich nicht gut für die Meinungsformer.

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Das Rettungspaket des schwarzen Regierungsdreiviertels für die Gastronomie soll 400 Millionen umfassen.
Das Rettungspaket des grünen Regierungsviertels für gemeinnützige Vereine soll 700 Millionen umfassen.
Man sieht, wo die Prioritäten liegen.
Eine sofortige Beendigung wissenschaftlich nicht gerechtfertigter Maßnahmen würde also bereits jetzt eine Milliarde Euro sparen. Dafür müssten die Protagonisten nur zugeben, den Bogen aus Versehen überspannt zu haben und per sofort die nicht notwendigen Maßnahmen auf Null fahren. Aber bevor das passiert, wird das Geld anderer Leute noch in Phantastrilliardenbündeln verbrannt.

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Das Lügengebäude dieser Regierung wackelt immer heftiger. Nachdem bis heute jede Antwort auf die Frage nach der wissenschaftlichen Begründung für die Verhältnismäßigkeit der Anti-Corona-Maßnahmen schuldig geblieben und nur mit Hysterie-Floskeln um sich geworfen wird, sucht mit dem Facharzt für Infektionskrankheiten Franz Allerberger der nächste Ages-Mediziner aus der Task-Force der Regierung den Weg an die Öffentlichkeit, was im Messagecontrol-Team wahrscheinlich den Rauswurf bedeuten wird, und straft die Beteuerungen der Chaostruppe, nur auf die Experten zu hören, lügen:

Im Freien ist es im Regelfall durch den Verdünnungseffekt extrem unwahrscheinlich, sich anzustecken.“

Und dabei feiern die nach medialer Bearbeitung extrem Angstgebeutelten noch, dass Schulkinder, in deren Augen sowas wie die Ratten während der Pest, nur mit Maske den Schulweg betreten dürfen. Es gibt in Österreich übrigens laut Ages bisher nicht einen einzigen bestätigten Fall der Infizierung durch ein Kind. Nicht einen. In Zahlen: Null.
Ebenso übrigens in Geschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Alle untersuchten Fälle, auch vor dem Shutdown des ganzen Landes, ergaben nicht eine einzige Ansteckung dort. Aber wir haben genau dort Maskenpflicht. Begründung? „Berge von Toten“ und so...
Und die Ages kann auch noch etwas anderes nicht sagen:

Niemand kann sagen, ob die Rückgänge bei den Neuinfektionen in Europa eine Folge des Lockdowns waren, oder ob es am wärmeren Wetter oder an sonst etwas liegt.“

Stimmt nur halb, denn die Daten der Ages selbst lassen den Shutdown als unwahrscheinlich erscheinen, sanken die Neuinfektionen doch bereits vor diesem und wurde die strikte Abwärtskurve durch diesen auch an keiner Stelle nachweisbar beeinflusst. Also wärmeres Wetter oder sonst etwas.
Einen Schluss lassen die Daten allerdings schon zu, zumindest eine Korrelation: Als Großveranstaltungen abgesagt wurden und sich sogar jene Leute begannen, die Hände gründlich zu waschen, die das sonst nicht einmal nach dem Klogehen taten, knickte die Kurve ab. Das ist zwar kein Beweis, aber ein guter Hinweis.
Auf Stadion und Großkonzerte verzichten, dafür Tierparks und Spielplätze wieder öffnen und aufhören, den Menschen das Leben zu verbieten.

Nach meiner Meinung hätten wir nicht nur die Bundesgärten, sondern auch die Kindergärten verpflichtend offenhalten müssen.“

Diese Meinung wurde von der Bundesregierung nicht gehört. Warum? Weil sie nicht in die Agenda passt?
Politik ist wie ein Spiel. Einige scheinen mit diesem Virus gerade so eine Art Joker gezogen zu haben, und den geben sie nicht wieder her. Im deutschen TV gestern am Rande mitbekommen, dass die Milliarden Schutzmasken im Jahr produzieren wollen, auf Jahre hinaus. Die wollen aus dem Land eine Art zweites China machen. Zu verlockend scheint der Duft der Methoden einer kommunistischen Diktatur zu sein. Unbegrenzte Weisungsmacht, da werden von Merkel bis Kurz die Höschen feucht, und Leute wie Anschober müssen die Maske tragen, damit man das geradezu wollüstige Grinsen bei dieser Aussicht nicht sieht. Der genießt das Herrschen gerade exzessiv. Und sowie jemandem ein „Aber…“ entfleucht, wird er als Geisteskranker, Spinner, Seuchenfreund und Coronaleugner niedergebrüllt und mit der „zweiten Welle“ mit „Bergen von Toten“ gedroht.
Und was sagt Allerberger zu den Alten, die gerade in Pflegeheimen weggesperrt werden?

Wenn jemand 90 ist, hat er wahrscheinlich ein 30-prozentiges Risiko, diese Infektion nicht zu überleben. Aber das darf doch nicht heißen, dass er seine Enkel und Urenkel nie wieder sehen und umarmen darf.“

Denn das Risiko ist in diesem Alter gleich groß, dass man an Influenza, Pneumokokken oder anderen Erregern stirbt, die die Enkel mit sich tragen können. Oder an Legionellen aus einer keimigen Wasserleitung im Pflegeheim, an Salmonellen aus einer schlampigen Heimküche mit südosteuropäischen Billigköchinnen oder am Hantavirus, weil nächtens irgendwo eine Maus in eine Zimmerecke gekotet hat. Oder der Pfleger aus dem bfi-Grundkurs hat die Tablettenschachteln verwechselt. Oder das Fenster nicht richtig geschlossen.
Die Gefahr des Ablebens ist bei Über-90-jährigen täglicher Begleiter. Die Chance, seine Geliebten in diesem Leben noch einmal in die Arme zu nehmen, schwindet dafür von Tag zu Tag im gleichen Maße, wie die Gefahr des Ablebens steigt.
Man hat den Menschen nicht nur die Grundrechte genommen, sondern sogar die Menschenwürde.

Mittwoch, 6. Mai 2020

Die gelungenste Zusammenfassung des coronoiden Rinderwahnsinns


bringt heute DieAnmerkung:

Corona: Schutzhaft im Praxistext

Man sollte es pragmatisch sehen. Die von dem Weib an über 82 Millionen gesunden Staatsbevölkerern verhängte Schutzhaft ist nichts weiter als ein süßer Traum. Das magische Gefühl, nirgendwo hingehen zu dürfen, ist wie Droge.
(Hier weiterlesen — und -hören)
Chapeau! Touché!


Montag, 4. Mai 2020

Thomas

von  it’s  me 


Der beliebteste Vorname im Krautland ist nicht, wie die Statistik behauptet, Ben, Paul, Finn oder Leon – sondern Thomas. Zumindest, wenn es nach der Journaille geht, denn dort heißen nicht autochthone Menschen, soweit sie sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben, Thomas.

In Gelsenkirchen wurde vorgestern bei einem Einsatz des SEK durch die Tür hindurch ein Beamter angeschossen und erlag seinen Verletzungen kurz darauf im Krankenhaus. Der Täter, laut Medien, ein Deutscher namens Thomas K. Nur hinter der Bezahlschranke der Bild-Zeitung wurde man aufgeklärt, dass der Verbrecher Deutscher mit serbisch-monenegrinischem Hintergrund ist. Für den Kraut aber bleibt er ein Deutscher, denn sonst könnte Muttis Immigrationspolitik Risse bekommen, und das ist ein absolutes No-Go, denn Mutti ist der menschgewordene Humanismus.

Dass Mutti kein Beileidsgestammel von sich gegeben hat – eh klar, war doch das Opfer ein autochthoner Deutscher, damit ein Mitglied der A.C.A.B., also ein Bastard.

Als ich Thomas K. las, erinnerte ich mich an den potentiellen Vergewaltiger Thomas H. vor wenigen Jahren, nach Auskunft des Münchner Merkur, als eben dieser  „Thomas“ in der Diskothek New Brooklyn um 3:30 die 24-jährige Studentin auf dem Damenklo zu vergewaltigen versuchte, aber die heftige Gegenwehr der jungen Frau seine hobbygynäkologische Untersuchung zu einer unvollendeten machte. Und der Tenor der Reaktionen auf diese fürchterliche Tat: na klar! Auch Deutsche sind Vergewaltiger!

Nur die Bild-Zeitung (damals noch ohne Bezahlschranke) berichtete über denselben Vorfall (es muss derselbe gewesen sein, denn 24-jährige Studentin, Tatzeit 3:30 Uhr, und eine Discothek namens New Brooklyn  kann kein Zufall sein), berichtete von einem Täter namens Ali O. aus Somalia, der bereits wegen einer „geglückten“ Vergewaltigung fünf Jahre in einem deutschen Gefängnis abgesessen hatte.

Wobei ich mich frage, was so eine Kreatur (sorry, Mensch wäre wohl die falsche Bezeichnung für so eine Missgeburt!)  noch immer trotz eines negativen Asylbescheids in Deutschland zu suchen hatte. 

An dieser Stelle: Merkel hat mitgemordet. Das würde ich freilich nicht schreiben – wenn, ja wenn die linke Reichshälfte nicht bei jeder Einzeltat eines Rechten sofort die AfD und sämtliche ihrer Sympathisanten für die Tat mitverantwortlich machte ...