Dienstag, 7. April 2020

Vor 150 Jahren


... erblickte Joseph Ryelandt in Brügge das Licht der Welt. Aus Anlaß der fünfzigsten Wiederkehr seines Todestages wurde ihm vor fünf Jahren auf diesem Blog bereits ein Gedenkartikel gewidmet, zu dessen Lektüre nochmals eingeladen sei!

Über Ryelandts künstlerischen Werdegang schreibt die deutsche Wikipedia:
Joseph Ryelandt entstammte der französisch-sprachigen Oberschicht Brügges und erhielt von früher Jugend an Musikunterricht. Er studierte zunächst vier Semester Philosophie in Namür und zwei Semester Recht in Leuven, setzte jedoch währenddessen seine musikalischen Aktivitäten fort. 1891 begann er als Privatschüler bei Edgar Tinel Musik zu studieren, nachdem er diesem eine eigene Komposition vorgelegt hatte.

Ab 1895 widmete er sich ausschließlich dem Komponieren, bis er 1924 zum Direktor des städtischen Konservatoriums von Brügge ernannt wurde. Er war beteiligt an der Organisation des Wettbewerbs Concours Reine Elisabeth. Von 1929 bis 1939 lehrte er Kontrapunktik am Königlichen Konservatorium in Gent.

Ryelandt erhielt den Auftrag, ein Te Deum für das 100. Jubiläum der Unabhängigkeit Belgiens zu schreiben. 1937 wurde er Mitglied der Königlichen Belgischen Akademie. 1909 wurden Joseph Ryelandt und seine drei Brüder in den erblichen Adelstand aufgenommen. 1938 erhielt er den auf den Erstgeborenen übertragbaren Titel eines Barons. 1943 wurde er von der deutschen Besatzungsmacht abgesetzt und konnte im Herbst 1944 seine Tätigkeit wieder aufnehmen. Er ging 1945 in den Ruhestand.

Die Kompositionen im seinerzeitigen Gedenkartikel beweisen: Baron Ryelandt war kein Neuerer, aber ein stilsicherer und handwerklich ebenso perfekter wie einfallsreicher Komponist, dessen Werke wohl ebenso mit Gewinn und Freude anzuhören sind, wie Kompositionen ungleich bekannterer Namen. Einen so erheblichen qualitativen Unterschied zwischen bspw. Ryelandts Dritter Symphonie (in e-moll, op. 47) aus dem Jahr 1908 und, sagen wir, der im selben Jahr veröffentlichten Ersten von Sir Edward Elgar (die schließlich als eines seiner Meisterwerke gilt), wird man wohl nur mit einiger Vor-eingenommenheit konstatieren können:


Auch ein fürwahr meisterhaftes Klavierquintett (op. 32 in a-moll) verdiente regelmäßige Aufführung:


Unter dem verlinkten Youtube-Video findet sich auch eine ebenso einfühlsame wie informative Kurzbiographie des Komponisten, deren Lektüre hilft, diesen zu Unrecht vergessenen »Meister der zweiten Linie« zu verstehen.

Leider sind von den fünf Oratorien, die Baron Ryelandt als seine eigentlichen Hauptwerke betrachtete, auf Youtube keine Aufnahmen verfügbar, ebenso (noch immer) nicht von seiner Symphonie No. 6 ...


Nur die reagierungsamtliche »Wahrheit« darf publik werden!


Auf Unterbergers Tagebuch ein aktueller Kommentar von Christian Peter:
07. April 2020 11:01 Aktuelle Meldung : Gestern wurden Tiger und Löwen in New York auf SARS-CoV-2 positiv getestet, das bedeutet : Der von der WHO, CDC und RKI empfohlene Test ist nicht spezifisch für eine menschliche Erkrankung und sagt daher aus medizinischer Sicht nichts Relevantes aus. Mittlerweile herrschen in Europa Zustände wie in Nordkorea, die Homepage und die Konten in sozialen Netzwerken einiger nam-hafter Experten, die sich kritisch über die Corona-Hysterie äußerten, wurden gesperrt, wie u.a. der Lungenarzt Dr. Wodarg, des Prof. Bhakdi (der einen offenen Brief an Merkel verfasste) und von Bodo Schiffmann, u.a.
Aber das ist natürlich keine Zensur, denn Facebook & Co. als »private« Anbieter können jederzeit Leute sperren, wie und warum sie wollen ...

Warum haben eigentlich die Menschen in der DDR die Information der »Aktuellen Kamera« nicht als ausreichend empfunden? Die Partei- und Regierungslinie war darin ja klar erkennbar — also wo ist der große Unterschied zu den heutigen Medienverhältnissen? Der Wahrheitsgehalt von Relotius ist auch nicht anders als der von Eduard

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

Faktotum Igor, unser knautschiger grüner Vizekanzler, knotete sich brav im Nationalrat das hellblaue Spuckläppchen um, als die offiziellen Kameras auf ihn gerichtet waren. Blöd nur, dass er danach beim Einkaufen, als nicht offizielle Kameras heimlich schnappschossen, bargesichtig herumlief. Kommt blöd, wenn man erst die Menschen ermahnt, nicht ohne Gesichtslappen und nur zum Erwerb des Lebensnotwendigen zum Einkauf zu gehen und dann erwischt wird, wie man sich ohne Mundschutz Snacks kaufen geht.
Jaja, Österreichs Vizekanzler und die versteckten Kameras, das ist eine besondere Beziehung...

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Pressekonferenz unseres Verteidigungspummelchens über ORF 3, alle dürfen eine Frage stellen und man kann die Antwort empfangen, aber in genau der Sekunde, in der die Moderation um die Frage von „Servus TV“ bittet, wird ausgeblendet. Cut und weg. ORF vollumfänglich, neutral und objektiv wie immer.
Aber wen wundert es, wenn bei Mateschitz derhier zu sehen ist...

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Die kontrollierte Durchseuchung nimmt Fahrt auf. Nächste Woche werden die Baumärkte aufgemacht, damit die Hobbygärtner sich eindecken können – und es wird umgehen, als gäbe es dort Klopapier und Trockenhefe geschenkt. Eine Woche später werden die Corona-Zahlen wieder steigen und wir nach dem Reißen der „Notbremse“ wieder für vier Wochen eingeschlossen. Ich befürchte, an diesen Rhythmus werden wir uns gewöhnen müssen. Bei der derzeitigen Reproduktionsrate für einen tödlichen Zeitraum.

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Da wundern sich die Leute, warum erst die Baumärkte und dann die Friseure wieder öffnen sollen. Dabei ist das doch ganz logisch: Die Friseure müssen sich im Baumarkt erst die Gardena-Verlängerung für ihre Haarschneidemaschinen kaufen, damit sie dann mit einem Meter Sicherheitsabstand die Köpfe rasieren können.

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Die Ex-Außenministerin Kneissl befindet sich derzeit in einem „emotionalen Ausnahmezustand“ und ist deshalb laut Medienberichten hysterisch kreischend und prügelnd auf ihren Mann losgegangen, der ihr darob eine Watschen verpasst hat. Zwei Dinge sind bemerkenswert: Erstens wurde der Mann angezeigt und des Hauses verwiesen, denn selbst Abwehr von Gewalt durch die Frau ist immer Schuld des Mannes und zweitens ist sie in jenem Ausnahmezustand, weil Familie Luxusweibchen „Null Einkommen“ hat und „keinen Cent aus dem Härtefallfonds“ bekommt.

Da kann man nur sagen: Willkommen im Club!
Tausende Selbständige bekommen momentan weder ein Einkommen noch, wegen irgend einem der vielen Ausschlussgründe, einen Cent vom Staat. Und die wenigsten davon hatten auch nur ansatzweise jemals Bezüge in Höhe der Einkünfte von Frau Kneissl aus dem Staatssäckel. Was die als Ministerinnengehalt in nur einem Monat bezogen hat, gilt bei Selbständigen als jahrelang mühsam angesparter Notfallpuffer, der jetzt über Monate verteilt langsam aufgezehrt werden muss. Die hat anscheinend alles schneller verjubelt, als es reinfließen konnte, und daher jetzt keinen Cent auf der Kante.

Wenn auch nur jeder Zehnte von den kleinen Selbständigen am Rande der Existenz in dieser „emotionalen Ausnahmesituation“ hysterisch losprügeln würde, gäbe es inzwischen ganze Zeltstädte voller betretungsverbotener Männer. Und dahinter wahrscheinlich reihenweise Bäume, aus deren Frühjahrslaub Füße baumeln.
Und ich möchte nicht wissen, wie viele von denen wegen genau solcher Reaktionen hinausgeworfen werden, während die Akteurinnen weiter im Haus bleiben wie die hysterische Millionärsgattin in ihrer Villa.
Reiß dich zusammen, Herrschaftszeiten, du wirst es überstehen, wenn man dir den Zweitporsche und das Aktienpaket pfändet!

Montag, 6. April 2020

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

Die „Bild“-Zeitung spekuliert auf das, was ich bereits seit ihrer letzten Wahl prophezeie: Merkel werden wir erst los, wenn sie das Kanzleramt im hölzernen Pyjama mit den Füßen voraus verlässt. Weil sie nur noch Luschen um sich geduldet hat, wird es keinen Sieger im Kampf um ihre Nachfolge geben, denn wer das Zeug zu einem Sieger hätte, wurde von ihr eh schon längst wegintrigiert. Also muss sie sich alternativlos opfern und noch eine Amtszeit anhängen.
Und noch eine.
Und noch eine.
Angela Putinskaja.

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Eine neue Studie hat eindeutig herausgefunden: Sterben ist die Todesursache Nummer eins!

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Statistik auf Corona: Um den durchschnittlichen Anteil an Kindern herauszufinden, werden gezielt nur in den Schulen alle Menschen unter 1,30 Meter erfasst…

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In Berlin gab es am Wochenende zwei Fälle von Menschenaufläufen. Das Eine war eine Zusammenrottung einer Handvoll offensichtlich rechtsgerichteter Staatsgehorsamsverweigerer vor der Volksbühne (der Name allein...), die mit Masken versehen im Zwei-Meter-Abstand stehend Pappschilder gegen den Abbau der Bürgerrechte und mit Artikel 5 des Grundgesetzes hochhielten und offensichtlich reichsbürgerliche Hassparolen wie „Grundgesetz!“ brüllten. Das Andere war eine Versammlung sich über den Finalen Sieg über die Affen und Schweine vor der Moschee in Neukölln versammelnder und sich umarmender und feiernder Muslime, weil dort itzo der Muezzin regelmäßig den Sieg des Propheten über die Ungläubigen laut schallend verkündet.
Bei einer dieser Veranstaltungen kam es zum gewaltsamen Auflösen durch die Polizei, Personenfeststellungen und Strafanzeigen, bei der anderen die höfliche Bitte, nicht zu lange zu feiern. Und jetzt dürfen alle mal raten, bei welcher Veranstaltung was passierte.
Wer richtig rät ist ein ultrarechtspopulistischer Hetzer.
Wer falsch rät ein linker Idiot.

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Laut „Kurier“ kommt die ÖVP momentan auf 45% der Stimmen. Wenn der Kurze jetzt die Schrauben noch enger anzieht (ich würde ja Lebensmittelmarken ausgeben und das als Versorgungsgarantie einer um ihre Bürger besorgten Regierung verkaufen) dann bekommt er glatt die Absolute. Ein Masochistenvolk, das kurz davor steht, auf die in das Mikro gebellte Frage, ob sie ihrem Messias nicht die totale Macht überlassen wollen, um vor Corona beschützt zu werden, begeistert „JA!“ zu brüllen.

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Früher war es verpönt, wenn jemand Bedenken äußerte, mit einer HIV-infizierten Person zusammenzuarbeiten. Da hieß es, das wäre eine Stigmatisierung, eine Diskriminierung, menschenverachtend und widerlich. Heute diskutiert man, dass alle verpflichtend eine App nutzen müssen, die jeden überwacht und Kontakte mit Corona-Infizierten meldet. Es wird diskutiert, Menschen, die sich dieser Handy-Totalüberwachung entziehen, unter Hausarrest zu stellen. Es wird diskutiert, die Polizei Handydaten kontrollieren zu lassen und bei Verstößen saftige Verwaltungsstrafen zu verhängen. Es wird diskutiert, jede Bewegung jedes Einzelnen komplett zu überwachen, aufzuzeichnen und auszuwerten.
Man bastelt inzwischen ganz offen am totalen Überwachungsstaat. Und alle machen mit, außer Neos und FPÖ. Grün und Rot tragen begeistert diese Entwicklung mit.

Mal ein kurzer Hinweis zur politischen Vernetzung: alle Gründungsmitglieder des ECFR waren neben den üblichen Finanzhaien (auch der, dessen Namen man nicht nennen darf) Politiker der Schwarzen, Roten und Grünen. Gerald Knaus (ja, rein zufällig genau der), Hannes Androsch, Cem Özdemir, Strauss-Kahn, Zu Guttenberg – ein Schwarzrotgrüner Reigen. Wer gehört in Österreich heute dazu? Ulrike Lunacek, Wolfgang Schüssel, Hannes Swoboda und, no na, Sebastian Kurz.
Jetzt werden die Machtgelüste der Schwarzen begeistert mitgetragen von Rot und Grün, also genau dem Spektrum, das man im ECFR findet, während jene, die in dieser illustren Runde nicht willkommen sind, die einzige Opposition spielen.
Überraschung?
Es wird auch immer deutlicher, warum die Blauen entzaubert und zerrissen werden mussten. Niemand will eine starke Opposition oder gar Mitspracherecht von Leuten, die nicht zum Club gehören.

Willkommen im Überwachungsstaat. Und das ist erst der Anfang.
Und nein, diese Handy-Totalüberwachung (die bei Migranten noch menschenverachtend war) wird nicht wieder zurückgenommen werden. Denn die Bullshit-Bingo-Kiste ist prall gefüllt mit Begründungen: Wir brauchen das, um gewappnet zu sein für die nächste Pandemie, wachsam sein, gut aufgestellt sein, Leben schützen, und Gegner riskieren Berge von Toten, ach was, wollen Menschen jämmerlich sterben sehen, Blablablablupp...

Sonntag, 5. April 2020

Alternativlosigkeit der zwangsverordneten Maßnahmen?


Zum Unterberger-Artikel »Big Data: ein klares „Ja“ – und ein ebenso klares „So nicht“« erscheint folgender


Gastkommentar
von 11er


Heute versuche ich, mich etwas ernsthafter an meine Mitposter zu wenden. Den Satiriker habe ich zum Sporteln rausgeschickt, aber maximal dreißig Minuten, damit sich der GRSPOMAZ (Größte Sportminister aller Zeiten) nicht kränkt — der Arme kann ja derzeit nicht einmal zum McDonald frustfressen gehen.

Aber Arsch beiseite, ich möchte mich dem derzeit einzig relevanten, komplexen, bisher in dieser Form nicht präsenten und existentiell wichtigen Thema mit Hilfe einer Analogie annähern:

Wenn der Wetterbericht zuverlässig einen Orkan ankündigt, mache ich mir natürlich Sorgen um den Baum in meinem Garten. Er wird durch den Sturm Blätter und auch einige Äste verlieren. Sollte der Orkan ihn entwurzeln, könnte er auf mein Haus stürzen. Der Baum ist stark und gesund, ich würde eventuell überlegen, ob es sinnvoll ist, ihn zu stützen.

Wenn mir jetzt jemand folgendes empfehlen würde: „Wir sägen jetzt den Baum um, und decken ihn mit einer Plane ab, damit kein einziges Blatt und kein einziger Ast zu Schaden kommt. Nachher stelle ich ihn wieder auf, ich kann das schon.“ — dann gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Dieser Mensch will mir — aus welchem Grund auch immer — schaden.
2. Dieser Mensch ist ein kompletter Vollidiot

Wenn mich jemand mit vorgehaltener Pistole zu dieser Vorgangsweise zwingt, dann muß ich mich im sprichwörtlichen falschen Film wähnen (Titel folgt).

Weder bin ich medizinischer Experte, noch bin ich studierter Ökonom. Es schlagen beim gegen-wärtigen Geschehen aber alle Instinkte Alarm, schlicht und ergreifend der Tatsache geschuldet, dass die derzeitigen Maßnahmen hochgradig unverhältnismäßig wirken.

Darüber hinaus, macht mich ein Umstand besonders stutzig, nämlich die vollkommen gleich-geschaltete Berichterstattung der Mainstreammedien. Es sind die gleichen Medien, oft auch die gleichen Personen, die uns vor fünf Jahren mit Bildern von Frauen und Kinderkulleraugen versorgt haben, die das Framing vom armen Kriegsflüchtling, von Ingenieuren die später unsere Renten bezahlen werden, geprägt haben, die die Vorkommnisse der Kölner Sylvesternacht verschwiegen haben. Die „Fachkräfte“ – genau wie der „Einzelfall“ - sind mittlerweile ein zynischer Terminus technicus für die negativen Folgen dieses Wahnsinns unserer Obertanen geworden.

Mit der gleichen Einheitlichkeit wird uns derzeit die Alternativlosigkeit der zwangsverordneten Maßnahmen eingehämmert. Schon allein dieser Umstand gibt guten Grund für die Extraportion Mißtrauen. Denn (spätestens) vor fünf Jahren haben sich die Vertreter der vierten Gewalt als ehrlose Mietmäuler, als regelrechte Hurnalisten (©Brigitte Imb) erwiesen, die ausschließlich das Lied singen, dessen Brot sie essen und denen die Konsequenzen (die neben einer Stange Geld auch schon sehr viele Todesopfer beinhalten, gell) für die heimische Bevölkerung nicht nur egal sind, sondern zynisch ihre Agenda fortsetzen. Und die machen sich plötzlich Sorgen um unsere Gesundheit? Das ergibt für sich allein einen logischen Grund, in der Abweichung der Berichterstattung das Richtige zu suchen.

Es schein ein regelechtes deja-vu-Erlebnis: Die Kinderkulleraugen aus 2015 sind die italienischen Spitäler von heute. So wie den 95%-Anteil viriler Männer im Millionenansturm „herunterberichtet“ wurden, werden heute Bilder und Zahlen aus einigen wenigen Arealen Italiens gehypt, wobei rele-vante regionale Faktoren für das Zustandekommen der regionalen Zustände (chinesische Enklave, Luftverschmutzung, Altersstruktur, Wohnsituation, unterirdische Krankenhaushygiene mit ent-sprechendem Auftreten von multiresistenten Keimen, grundsätzliche Strukturschwäche im Gesund-heitssystem ...) geflissentlich verschwiegen werden.

Die Message ist eindeutig: wenn ihr euch nicht bedingungslos unseren Maßnahmen fügt, werden auch wir in Leichen waten (es genügt ein Foto von drei Militär-LKW´s mit einer entsprechenden Bildunterschrift, und hunderttausende scheißen sich bis übers Kreuz an, der Film „Wag the dog“ läßt grüssen).

Genau so wie damals die Nazikeule, wird heute — teils von überzeugten linken Anusrosen mit Systemzerstörungsvorsatz, teils von vielen zutiefst verängstigen Menschen mit grundsätzlich normalen Wertvorstellungen — die Moralkeule geschwungen (es grassiert schon der Ausdruck „Coronaleugner“): „Wollen Sie, das »triagiert«, also entschieden werden muß, wer ein Intensivbett bekommt, und wer gleich sterben muß?“ „Ist die Wirtschaft wichtiger als Menschenleben?“ Mit diesen und ähnlichen Techniken der moralischen Erpressung wird man konfrontiert, wenn man Zweifeln am derzeit gefahrenen Kurs äußert.

Ich hege die Befürchtung, dass nicht nur triagieren zum Standard wird, wenn der Shutdown nicht schnellstens aufgehoben wird. Das Zuwarten wird die Folgen dieses wirtschaftlichen Selbstmord-attentates immer schlimmer machen, die folgende Massenarbeitslosigkeit wird irreversibel sein, und zu einer Hyperinflation führen. Vielleicht bin leide ich ja an ökonomischer Paranoia, ich lege mich gerne hier auf die Forumscouch.

Abgesehen davon: Wie viele — statistisch natürlich gewissenhaft ausgeblendete — Menschenleben wird denn die Verlängerung des Status quo kosten? Wie viele Bypass- oder Krebsoperationen werden noch coronabedingt verschoben, deren Verzug tödliche Auswirkungen haben werden? Wie viele Menschen werden keinen anderen Ausweg als den Freitod sehen, nachdem sie im propagierten Krieg gegen das Virus zu den ersten wirtschaftlichen Gefallenen zählten?

Wie viele allein stehende Menschen, deren soziale Kontakteim Restaurant, Cafe, beim Spaziergang im Park und dgl. lagen, werden unter der aufgezwungenen Isolation an Depressionen erkranken, sollte dieser Zustand noch weitere Wochen verlängert werden. Wie hoch wird die Zahl jener sein, die aus diesem Grund dann Selbstmord begehen? Wie viele „Stay at home“-verstärkten Beziehungs-dramen werden tödlich enden? Das kann sich auch ganz schön zusammenläppern, liebe Hyper-moralisten!

Der wirtschaftliche Niedergang wird nicht bloß in der Reduktion der Lebensqualität, sondern zu-künftig auch in der Qualität der medizinischen Versorgung seinen Niederschlag finden.
Wie viele Kassen-Intensivbetten/100.000 Einwohner wird sich eine Gesellschaft leisten, können, deren durchschnittliches Bruttoeinkommen drastisch verkleinert wurde. Wird sich so eine Volks-wirtschaft die modernsten intensivmedizinischen Geräte nebst adäquater Medikation für alle leisten können, oder werden wir uns Zuständen wie in Rumänien in den 80er Jahren annähern?

Die die langfristigen Auswirkungen der jetzigen Maßnahme auf das Gesundheitssystem werden nicht mehr durch eine Anzahl von Todesopfern zu messen sein, sondern sich im generellen durchschnitt-lichen Sterbealter der Gesamtbevölkerung manifestieren. Ist das human?

Abschließend erlaube ich mir die stets entscheidende Frage „cui bono?“ Wem nützt es, wenn Volks-wirtschaften implodiert werden, wenn Staaten sich noch mehr in massive Schulden stürzen müssen?

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PS: Den gleichen Shutdown (alles außer Lebensmittel) gibt es mit dem gleichen Wording (vorläufig 14 Tage, unendlich viele Tote) leicht zeitversetzt u.a. auch in Nepal, Indonesien und seit Freitag auch Neuseeland. 
Es ist natürlich denkbar, dass die der chinesischen Synchronschwimmerinnen-Nationalmannschaft ähnliche Performance der verschiedenen Regierungen das Resultat freier Entscheidungen zum Wohle der jeweiligen Bevölkerungen darstellen. Denkbar, aber sehr unwahrscheinlich.

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PPS: Big Data for big brother? Hier wird eine XXXL-Pandorabüchse bloß notdürftig mit dem Etikett „Coronoa-Bekämpfung“ beklebt.

Video zum Sonntag

von Fragolin

Panikbremse bei Lanz:


Das Ergebnis einer umfangreichen Studie in hochinfizierten Haushalten ist also, dass es fast keine Schmierinfektion gibt. Wenn also alle Abstand halten und in Geschäften Mundschutz tragen, um Tröpfcheninfektion zu vermeiden, gibt es keinen Grund, warum Friseurgeschäfte, Baumärkte oder Schuhläden geschlossen bleiben.
Warum bleiben sie es trotzdem?
Warum fährt man die ganze Wirtschaft in den Abgrund, zerstört hunderttausende Arbeitsplätze und zehntausende Existenzen, verschuldet den Staat und die Wirtschaft auf Jahrzehnte, wenn es bereits eine Menge Fakten gibt, die aber von einem Herrn Drosten ignoriert werden?

Der beste Kommentar darunter:
Das Coronavirus hat gestern versucht Chuck Norris zu infizieren. Das Virus befindet sich nun für 3 Wochen in Quarantäne.“

Samstag, 4. April 2020

Politruks im Machtrausch


DiePresse schreibt (wie gewohnt von APA ab):

Nationalratspräsident fordert verpflichtende Corona-App



Wolfgang Sobotka wirbt für die Nutzung der "Stopp Corona App" des Roten Kreuzes und hält Teilverstaatlichungen im Gegenzug für Hilfen für sinnvoll.

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) plädiert für eine Verpflichtung, die derzeit freiwillige "Stopp Corona App" des Roten Kreuzes zu nutzen. "Wenn evident ist, dass wir die Menschen schützen können und jeder Kontakt festhalten wird, dann sage ich dazu Ja", sagte er laut Vorausmeldung im Nachrichtenmagazin "profil". Zudem hält er Teilverstaatlichungen im Gegenzug für Hilfen für sinnvoll.
Ein Hauch — nein: eine steife Brise — von Diktatur weht durchs Land! Wegen eines Virus, dessen Gefährlichkeit für 99% der Bevölkerung etwa im Bereich von Grippe liegt, wird der gläserne Mensch angeordnet. Und die Verstaatlichung von ganzen Wirtschaftszweigen angedroht.

Daß dieser protokollarisch zweithöchste Mann im Staat in die Kategorie dessen fällt, was man im Englischen so treffend mit »unguided missile« umschreibt, habe ich immer gefürchtet (und auch mehrfach ausgesprochen): aber für so durchgeknallt und schrankenlos machtbesoffen habe ich ihn denn doch nicht gehalten. Aber man lernt eben immer dazu ...

Wenn die Politruks sich maskieren, lassen sie dafür andere Masken fallen: des rechtlichen Anstands, der Verfassungstreue etc. — und zu Tage tritt der größenwahnsinnige Machtmensch, der sich daran delektiert, seine jahrelang hochgeschleimte, erbärmliche Funktionärsexistenz endlich als Machthaber über kuschende (und widrigenfalls obrigkeitlich zum Schweigen gebrachte) Untertanen zu krönen, endlich als unbezweifelte crème de la crème (wie Karl Kraus so treffend übersetzte: als Abschaum) endlich das alleinige Sagen zu haben.

Der einzige Vorteil momentan ist, daß man wegen des zur Camouflage angelegten Mundschutzes die Fresse nicht sehen muß, die sich dahinter verbirgt — doch ein Blick in die Augen genügt, um einem die Kotze den Hals hochzutreiben! Von solchem Gelichter werden wir regiert. Wer noch immer glaubt, daß das System der Parteiendemokratie etwas mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu tun hat, dem ist nicht mehr zu helfen.


ÉCRASEZ L'INFÂMES !




Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

Faktotum Igor Kogler sekundiert seinem Sebastian Dracula auf der täglichen Pressekonferenz und phantasiert vor laufender Kamera von hunderttausenden Toten in Österreich, und alle nicken betroffen und bestürzt über die damoklesische Gefahr des teuflischen Killervirus. Wenn Eines immer mehr auffällt: Die Grünen machen im Rausche der Macht im Schatten des Heiligen Basti genau das, was sie den Blauen und „Rrrächten!“ immer vorwerfen (weil sie es erstens niemals anderes gemacht haben, egal ob Umwelt, Klima oder Migration, und weil sie nichts anderes können, als von sich auf andere zu schließen): sie malen Horrorszenarien, sie verbreiten Ängste und Panik, sie beschwören Bilder brennender Erde, fließenden Blutes und verröchelnder Menschen, um sich im Windschatten dieser Horrorszenarien als einziger Retter vor diesen aufzuspielen und die Entrechtung und Ausplünderung des Bürgers sowie die Aufgabe seiner Bürgerrechte als Gnadengeschenk und kleinen Preis für die Errettung vor dem sicheren Weltuntergang zu verkaufen. Und wenn ihre Horrorszenarien nicht eingetreten sind, der Wald nicht gestorben ist, die Migranten nicht in Scharen verhungert sind und das Klima weiter Scheißwetter mit Nachtfrost im April produziert, dann stolzieren sie auf und ab und lassen das als ihren Verdienst bejubeln, auf dass der Bürger weiter auf ihre Siegesstärke setzt und weitere Beschneidungen und Plünderungen freudigst über sich ergehen lässt, um auch weiterhin gerettet zu werden.
Und 14% sind aktuell so doof, denen diese Show abzukaufen.

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Lokalen in Österreich wird es wieder erlaubt, Speisen zu verkaufen, nur müssen die vorbestellt und abgeholt werden und dürfen nicht im Lokal konsumiert werden. Offiziell haben viele besorgte Wirte angerufen und die phantastischste Rettungsregierung aller Zeiten angefleht, ihnen dieses zu ermöglichen. Dass es sich dabei eher um eine Intervention der mächtigen Fast-Food-Ketten mit ihren Drive Ins und der lieber nicht in Unruhe zu versetzenden Dönerbudenfraktion handeln dürfte, bleibt zu vermuten, wäre aber wieder nur böse Hetze und Verleumdung, von der ich mich deshalb deutlich distanziere.

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Die Republik Österreich hat die höchste Arbeitslosenquote seit dem letzten Weltkrieg, eine zusätzliche Bereicherung um über einhunderttausend Fachkräfte und im Marchfeld werden händeringend Erntehelfer gesucht, weil keine Ungarn und Slowaken einreisen können. Finde den Fehler.

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Ich verstehe die Zählweise der „Covid-19-Toten“ nicht. Niemand würde auf die Idee kommen, jeden Toten, der positiv auf Herpes-Zoster-Viren getestet wird, als „an Windpocken gestorben“ zu bezeichnen.

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Langsam könnte man täglich Videos einstellen, so viele Stimmen der Vernunft versuchen sich mahnend Gehör zu verschaffen.


Statistisch betrachtet sind die veröffentlichten Zahlen unauswertbarer und zu keiner Schlussfolgerung führender Datenmüll, außer jener, dass es sich um unauswertbaren Datenmüll handelt. Die Frage ist: Sind die Regierenden wirklich so dumm, dass sie ihre Entscheidungen auf Basis von statistisch unbrauchbarem Datenmüll treffen oder haben die Regierenden ihre Entscheidungen bereits getroffen und glauben nur, dass der Pöbel so dumm ist, dass man ihm Datenmüll als Begründung verkaufen kann?
Und dann kommen sie mit einem „Rettungspaket“:

Tipp 1: Wer Zeit zum bildschirmen hat, sollte sich ruhig auch die Aufzeichnung vom gestrigen „Talk im Hangar 7“ anschauen. Sehr sehenswert. Vor Allem der ob der an den Haaren herbeigezogenen Argumenten des Regierungsgetreuen geradezu in Verzweiflung und Depression stürzende Virologe...
Tipp 2: die Schwindelambulanz Sinsheim stellt auch nach drei Löschungen weiter Videos auf ihren Youtube-Kanal. Immer mal wieder reinschauen und auch gleich mal eine Sicherung downloaden lohnt sich.



Freitag, 3. April 2020

»Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist«


... meint der türkise Kurze. Na, das bleibt abzuwarten ... Wenn man von einem durchschnittlichen Bekanntenkreis von hundert Personen ausgeht (was grosso modo schon hinkommen mag), dann hieße das, daß es bei rund acht Millionen Einwohnern Österreichs bald 80.000 »Corona«-Tote geben wird. Selbst wenn man die getürkten Zahlen an Corona-Toten, die uns durch die Systemmedien verklickert werden sollen, erst nähme: also da muß Freund Hein einen — aber, was heißt! viele!! — Zacken zulegen, wenn er »bald« von unter zweihundert auf achtzigtausend kommen will! Nein Basti, das wird nix! Merke dir: wenn man die Leute schon verarschen will, dann sollte man es wenigstens nicht so plump tun ...

Aber, Basti, ich weiß dafür was anderes zu berichten: jeder von uns wird bald einen erbärmlichen Opportunisten kennen, der von Corona profitieren wollte: Sebastian Kurz. Und daneben noch viele opportunistische Trittbrettfahrer, die beim Profitieren dabei waren — von der grünen Gurkentruppe bis zum machtrauschigen Polizeiminister ...


ÉCRASEZ L'INFÂMES !



Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

Noch am Montag orakelte ich, dass der Herr Münch, seines Zeichens Leiter des BKA, aufgrund der anmaaßenden Attitüde, sich nicht an die kanzleusische Deutungshoheit zu halten, nach dem Wink mit dem antifantischen Baseballschläger aus dem „Süddeutschen Beobachter“, baldigst den Kotau vor ihrer Hoheit machen und die ketzerische Aussage, der Psychopath von Hanau wäre doch gar kein verlängerter Arm der AfD gewesen, untertänigst widerrufen und durch lautstarke Skandierung des Gegenteils ersetzen würde. Nun denn, es brauchte nur drei Tage. Endlich ist der durchgeknallte Amokläufer wieder ein rechtsextremer Terrorist. Wo kommen wir denn da hin, wenn irgend eine Ermittlungsbehörde den Erkenntnissen linksradikaler Hetzmedien zu widersprechen wagt?

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Ich musste an eine neckische Geschichte meiner Altvorderen denken, als ich dieser Tage den kunstvollen Schwung von „Masken bringen eh nichts“ zu „Masken für alle!“ erleben durfte: Dass der Verzehr von mehr als zwei Eiern pro Woche für Erwachsene die tödliche Gefahr extremster Cholesterin-Verklumpung der Herzarterien berge, war ein Märchen, das man nur deshalb permanent durch die Wirtschaftswundermedien trommelte, weil für den Nachkriegs-Heißhunger der Ausgemergelten einfach zu wenige Hühner da waren. Mangel erzeugt Ausreden.
In der DDR galt Butter als Herzverfetter und Infarktförderer. Es klang eben besser, dass man freiwillig auf einen Zerstörer der Volksgesundheit verzichtet, als zugeben zu müssen, einfach nicht genug für die Versorgung der eigenen Leute übrig zu haben, nachdem man den Rahm an Leute verscherbelt hat, die mit Westgeld bezahlen.
Deshalb gestern: „Atemschutzmasken sind wirkungslos und reine Attrappe“, und heute: „Atemschutzmasken zu tragen muss Pflicht werden!“
Die alten Mechaniken wirken bis heute.

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Der seit langem ins Linksextreme abgeglittene Koalitionssteigbügelhalter Merkels wartet mit einer unerwartet frischen und fortschrittlichen Idee auf: Um die Kosten vollmundiger Rettungsversprechen vor den Folgen der eigenen Politik stemmen zu können, fordert die Führungsmarionette mit dem IQ des Wahlergebnisses ihrer Partei, Saskia Esken, die Einführung einer saftigen Vermögensteuer. Nach der Logik von strammen Sozialisten federt man eben die Verluste von Unternehmen dadurch ab, dass man ihnen eine Substanzabgabe aufbrummt.
Da sieht man wieder am lebenden Beispiel, warum Sozialismus immer in marode Wirtschaft und Bankrott führt.

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Kriegen gebären Helden. Nach den Verkäuferinnen, denen man in einer Zeit, wo drei Viertel der Arbeitsfähigen in den Genuss monatelangen bezahlten Müßiggangs kommen, die schwere Bürde aufladet, weiterhin für ihr Geld ihren Job zu machen, machen nun Legenden die Runde von neunzigjährigen Omas, die schwerst erkrankt auf die intensivmedizinische Versorgung verzichten und dadurch ein paar Tage früher sterben, um jüngeren Menschen das Leben zu schenken. Wahrhafte Heldinnen, diese Corona-Kamikaze-Omas – denn abgesehen davon, dass der Wahrheitsgehalt dieser Märchen irgendwo zwischen nullkommaneun und einem Relotius liegen dürfte, ist es erstens nicht gerade heldenhaft, auf ein Gerät zu verzichten, das noch immer frei zur Verfügung steht, zweitens unsinnig, weil im Falle eines wirklich jüngeren Patienten bei Bedarf sowieso die Oma abgehängt worden wäre und drittens die nun Verblichene niemals erfahren wird, ob an dem so freigehaltenen Gerät nicht jetzt ein Siebenundneunzigjähriger hängt.
Rein von der Logik her also absoluter Nonsens, verbreitet zeitnah dem ersten April von irgendwelchen Twitter-Quasslern und in die Medien gepusht, um die Emotionen in den Einzelhaftzellen der Medienkonsumenten auf das Kätzchen-Welpen-Regenbogeneinhorn-Niveau eines Bild-und-Krone-Forums zu peitschen. „Sehet her, ihr, die ihr jammert über die Ausgangsbeschränkungen – wahre Helden sterben für euch, also raunzt net!“
Wie peinlich geht es eigentlich noch?
(Eigentlich eine rein rhetorische Frage, aber ich befürchte, sie wird trotzdem bald beantwortet werden können.)

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Ich empfehle drei Klassen von Atemschutzmasken:
Klasse Eins, staubundurchlässig, für alle Bürger, -rinnen und -iXe.
Klasse Zwei, virenundurchlässig, für Ärzte und Gesundheitspersonal.
Klasse drei, geräuschundurchlässig, für Politiker und Journalisten.

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Heute kam, man solle auch mit Abstand und Maske Gespräche mit anderen nicht länger als eine Viertelstunde führen. Abgesehen davon, dass diese Clowns meine Liebreizende nicht kennen, bei der alles unter einer halben Stunde nicht als Gespräch sondern kurzer Wortwechsel gilt, frage ich mich, warum zum Beispiel in den publikumsentleerten Plapperstudios eines Herrn Lanz einer Frau Käßmann dann nicht nach diesen fünfzehn unerträglichen Minuten einfach der Saft abgedreht und sie aus dem Studio entfernt wird? Was für ein schlechtes Vorbild.

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Die Techniker tüfteln, die Firmen kalkulieren und der Staat schläft. An der TU Wien haben Techniker eine Lösung entwickelt, wie man aus einem einfachen Kompressor, einem PSA-Stickstoffabscheider und ein paar Meter Schlauch eine Station zur Versorgung von 20 Patienten mit sauerstoffangereichter Luft bauen kann. Einige Firmen haben wohl schon Interesse gezeigt, das umzusetzen. Nur leider brauchen sie dafür Geld bzw. gesicherte Aufträge.
Was Luft mit 40% Sauerstoff für das Überleben mit einer geschädigten Lunge bedeuten kann, welche vergleichsweise geringen Kosten eine solche Anlage verursacht, was es bedeutet, dass nicht permanent Sauerstoffflaschen überwacht und transportiert werden müssen, wie man so etwas mit bereits geringen Förderzusagen schnellstmöglich umsetzen kann und was man prinzipiell unter einer lösungsorientierten Handlungsweise versteht, muss man nun nur noch einem hilflosen Volksschullehrer beibringen. Da speilt es sich.

Donnerstag, 2. April 2020

Also sprach Kogler

»Wenn wir den Experten zuhören, bin ich dafür, dass wir uns an jenen orientieren, die die dramatischeren Szenarien zeichnen.«


Nicht an denen, welchen die größte Sachkompetenz und wissenschaftliche Objektivität zuzutrauen ist, sondern an denen, die dramatisieren. Tolle Aussage für ein leitendes Regierungsmitglied, das im Krankheitsfall des Kurzen Kanzlers deren Leitung übernimmt (ein Szenario, das man sich lieber nicht ausmalen möchte ...).
Die Pressekonferenz der Herrschenden rund um den fantastischsten Kanzler aller Zeiten am Montag war mit viel Spannung erwartet worden. Gibt es nach Ostern endlich die erhofften und vor allem für die Wirtschaft so dringend nötigen Lockerungen der ebenso aktionistischen wie drakonischen Corona-Maßnahmen? Nun, wer das erhofft hatte, wurde bitter enttäuscht.

Und einige wussten offensichtlich schon vorab Bescheid, wie etwa die Fellner-Internetplattform Oe24. Dort wurde schon Stunden vor der Pressekonferenz verkündet, dass es auch nach Ostern keine Normalisierung geben und stattdessen sogar weitere Verschärfungen kommen würden.
... schreibt Niklas G. Salm in einem exzellenten Artikel auf Andreas Unterbergers Tagebuch. Und er ergänzt dann noch im Kommentarbereich:
Angesichts dessen, dass es in Österreich eine normale Sterblichkeit von 230 Personen pro Tag (!) gibt, sind rund 150 Tote in einem Monat nicht einmal eine statistisch rele-vante Abweichung. Dazu kommt a) dass die allermeisten dieser 150 Toten in einem Alter (durchschnittlich 80) und Gesundheitszustand waren, wo man auch ganz ohne Corona versterben kann und b) dass mittlerweile offen zugegeben wird, dass man auch nicht sicher weiß, woran diese 150 wirklich gestorben sind. Ein positiver Corona-Test reicht für eine Klassifizierung als Corona-Toter. Unabhängig davon, woran die Person letztlich wirklich verstorben ist. Vielleicht sind es also noch viel weniger "echte" Corona-Tote

Uns auf Basis dieser unsicheren und keineswegs beängstigenden Datenlage ständig die Apokalypse zu predigen und die Wirtschaft an die Wand zu fahren, ist in Wahrheit grotesk. 150 Verstorbene, bei denen man nicht mal genau weiß, woran sie jetzt wirklich verschieden sind, und dafür riskiert man die Zukunft des ganzen Landes? Genauso gut könnte man auf Herpes testen und dann den Großteil aller Verstorbenen als "Herpes-Tote" deklarieren. Denn fast jeder trägt Herpes-Erreger in sich – heißt das automatisch auch, dass man an Herpes verstirbt? Wohl kaum, aber genau so funktioniert momentan die Erfassung von "Corona-Toten". Und auf Grundlage dieser Zahlen entscheidet man dann – irre!

Ich hätte auch noch nirgends mitbekommen, dass die Gesamtsterblichkeit gestiegen wäre. Es bewegt sich also offenbar alles im normalen Rahmen. Wäre das Virus derart gefährlich wie immer gepredigt, müsste die Sterblichkeit ja geradezu explodieren - tut sie aber nicht.
Da ich nun nicht davon ausgehe, daß unsere Politiker so verblödet sind, daß sie das nicht erkennen könnten, bleibt also nur die Möglichkeit, daß sie sehr wohl wissen, welchen Bullshit sie da verzapfen — und damit zwangsläufig auch, warum sie genau dieses tun!

Eine fast noch »harmlose« Erklärung wäre, was ein Kommentarposter Bürgermeister dazu schreibt:
Man ist auf den Kurs eingeschwenkt - man kommt ohne Gesichtsverlust nicht mehr raus. Und deshalb wird man ihn weiterfahren, das Spielchen noch stärker dramatisieren - da hat man noch nicht das ganze Pulver verschossen.
Wenn die Miliz mit Schießbefehl anrückt dann wird man in den MSM wohl jeden Erschossenen als "durch die Miliz vor dem Coronatod Geretteten" titulieren. Bekanntlich zählen nur die Coronatoten.

Doch jetzt ist bald der März vorbei, die statistischen Daten der Gesamtsterblichkeit
aus Italien sollten also verfügbar sein. Warten wir noch die kreative Interpretation der Zahlen ab. Ob an, von, mit oder durch Corona — wen interessiert es wirklich außer einigen statistischen Erbsenzählern — für völkische Betrachtungen ist es bedeutungslos, das sind Prognosen an sich immer. Man erinnere sich an die hochgerechneten "Klimatoten", die "Feinstaubtoten" usw. - versucht hat man es oft, geklappt hat es aber nie. Aber jetzt!
Wir fahren jetzt Richtung Diktatur, allerdings kann man sich offiziell auf ein paar Mathematiker berufen. Die sind normalerweise zwar wenig hysterisch, aber einmal im Rampenlicht zu stehen genießt jeder. Historisch typisch ist die aktuelle Situation für eine Schicht die nie gewohnt war mit Macht umzugehen. Geistige Zwerge die wie verlauste Junkies von dieser Droge immer mehr brauchen und wie schwer Abhängige permanent auf den nächsten "Schuss" hingieren.
Aber es gibt da auch andere Erklärungen, die einen schon tief in den Bereich der organisierten Groß-Kriminalität führen, die z.b. Kommentarposter Erich Lohr darlegt:
Es läuft alles streng nach Drehbuch ab. Alles, was wir heute live erleben wurde schon einmal angedacht. Es dient also den Interessen seiner Urheber, anders ist das nicht mehr zu erklären.
Im Folgenden gebe ich gekürzt wieder, was F. William Engdahl auf seiner Webseite schreibt. (http://www.williamengdahl.com )
 
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Fall 1: 2012 wurde folgendes "Szenario" in einem Bericht des Rockefeller Instituts veröffentlicht: "Die Pandemie hatte auch tödliche Auswirkungen auf die Wirtschaft: Die internationale Mobilität von Menschen und Gütern kam zum Stillstand, schwächte Branchen wie den Tourismus und brach die globalen Lieferketten. Selbst vor Ort standen normalerweise geschäftige Geschäfte und Bürogebäude monatelang leer, ohne Mitarbeiter und Kunden." Das kommt bejannt vor.
Und weiter:"„Während der Pandemie haben die Staats- und Regierungschefs auf der ganzen Welt ihre Autorität gestärkt und luftdichte Regeln und Beschränkungen auferlegt, vom obligatorischen Tragen von Gesichtsmasken bis hin zu Körpertemperaturkontrollen an den Eingängen zu Gemeinschaftsräumen wie Bahnhöfen und Supermärkten. Selbst nach dem Ende der Pandemie blieb diese autoritärere Kontrolle und Kontrolle der Bürger und ihrer Aktivitäten bestehen und verstärkte sich sogar. Um sich vor der Ausbreitung zunehmend globaler Probleme zu schützen - von Pandemien und transnationalem Terrorismus bis hin zu Umweltkrisen und zunehmender Armut - haben die Staats- und Regierungschefs auf der ganzen Welt die Macht fester in den Griff bekommen. “ Haben Kurz und Co. das gelesen? Umsetzen tun sie es auf jeden Fall.

Fall 2 - "Die Welt ist einfach nicht bereit, mit einer Krankheit umzugehen - beispielsweise einer besonders virulenten Grippe -, die eine große Anzahl von Menschen sehr schnell infiziert. Von allen Dingen, die 10 Millionen Menschen oder mehr töten könnten, ist bei weitem die wahrscheinlichste eine Epidemie," sagt Bill Gates 2015. Seine Stiftung gehört zu den grössten Geldgebern für Unternehmen, die Impfstoffe entwickeln (i.e. Moderna und CuraVec). Sein Endziel: weltweite verpflichtende Impfung.

Engdahl schreibt weiter: Bis 2019 gingen Bill Gates und die Stiftung mit ihren Pandemieszenarien auf Hochtouren. Er machte ein Netflix-Video, das ein unheimliches imaginäres Szenario darstellte. Das Video, Teil der Serie „Explained“, stellte sich einen feuchten Markt in China vor, auf dem lebende und tote Tiere gestapelt sind und ein hochtödliches Virus ausbricht, das sich weltweit verbreitet. Gates erscheint als Experte in dem Video und warnt: "Wenn Sie an etwas denken, das Millionen von Menschen töten könnte, ist eine Pandemie unser größtes Risiko." Das war einige Wochen vor dem Covid-19 Ausbruch in Wuhan.

Im Oktober 2019 hat die Gates Foundation gemeinsam mit dem Weltwirtschaftsforum und dem Johns Hopkins Center for Health Security (ja, genau; das sind die mit den Covid-Karten in schwarz!!) eine so genannte „fiktive“ Szenariosimulation durchgeführt, an der einige der weltweit führenden Persönlichkeiten der öffentlichen Gesundheit beteiligt sind. Es wurde Event 201 betitelt. Wie auf ihrer Website beschrieben (http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/), simulierte Event 201 einen „Ausbruch eines neuartigen zoonotischen Coronavirus, der von Fledermäusen auf Schweine auf Menschen übertragen wurde und schließlich effizient von Person zu Person übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt. Der Erreger und die Krankheit, die er verursacht, orientieren sich weitgehend an SARS, sind jedoch in der Gemeinschaft für Menschen mit milden Symptomen übertragbarer. “

Im Szenario Event 201 hat die Krankheit ihren Ursprung in einer Schweinefarm in Brasilien, die sich in Regionen mit niedrigem Einkommen ausbreitet und schließlich zu einer Epidemie explodiert. Die Krankheit wird durch Flugreisen nach Portugal, in die USA und nach China und darüber hinaus übertragen, bis zu dem Punkt, an dem kein Land sie kontrollieren kann. Das Szenario sieht vor, dass im ersten Jahr kein möglicher Impfstoff verfügbar ist. "Da die gesamte menschliche Bevölkerung in den ersten Monaten der Pandemie anfällig ist, steigt die kumulierte Anzahl der Fälle exponentiell an und verdoppelt sich jede Woche."

Das Szenario endet dann nach 18 Monaten, wenn das fiktive Coronavirus 65 Millionen Todesfälle verursacht hat. „Die Pandemie verlangsamt sich aufgrund der abnehmenden Zahl anfälliger Menschen. Die Pandemie wird in gewissem Maße andauern, bis es einen wirksamen Impfstoff gibt oder bis 80-90% der Weltbevölkerung exponiert sind. “

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Alles nur Zufall? Im Oktober 2019 sitzt beim Event 201 in New York unter anderem Prof. Gao, Direktor des Chinese Center for Disease Control and Prevention, und ein paar Wochen später ist er selbst mitten drin beim Ausbruch des Coronavirus?

Ich hoffe, wir alle sehen die nächste Pressekonferenz von Kurz und Co. mit anderen Augen.
Wachen wir auf! Runter die Masken! Es ist 2 vor zwölf für Freiheit, Bürgerrechte und Demokratie.
Artikel 1 unserer Verfassung: Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom VOLK aus. Auch in der Krise!
Aber das ist 1. nur Zufall, und 2. wer es thematisiert ein pöhser Verschwörungstheoretiker, und daß 3. die EZB und unsere Politverbrecher, die seit Jahrzehnten ein schwindelhaftes Schuldensystem in den Staatshaushalten aufgebaut haben, jetzt ganz zufällig die ideale Gelegenheit haben, alle Schuld auf das pöhse Corona-Virus zu schieben (»... sonst wäre sicher alles gutgegangen!«), ist natürlich die Wahrheit, die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

Der Wunsch, diese Staatsverbrecher an die nächste Laterne geknüpft zu sehen, ist — wegen der Unzulässigkeit der Todestrafe — in Österreich, aber auch in vielen anderen Ländern, verboten (§ 282 StGB »Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen« heißt das bei uns in Österreich).

Der Wunsch, diese Typen wenigstens am Corona-Virus im Spital laborierend zu wissen, oder in der Prosektur, ist hingegen nicht strafrechtlich sanktioniert. Der ist vielleicht moralisch unedel, doch in Zweifelsfragen dieser Art ist man gut beraten, sich an einen Beichtvater (im Fall der Ungläubigkeit: Psychologen) seines Vertrauens zu wenden. Dort werden Sie geholfen. 

Im übrigen verbleibe ich an die Adresse unserer NGO-»Philanthropen«, Politgauner & (EZ)Bankster von ganzem Herzen mit einem klaren:


»ÉCRASEZ L'INFÂMES!«


Man kann es einfach nicht oft genug sagen ...

Wenn etwas die Verkommenheit der deutschen Medienszene zeigt


... dann die Weigerung von FAZ, Welt, SPIEGEL und FOCUS, ein Inserat von Alexander Gauland zu drucken:
Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesen Tagen spüren wir alle, dass es kostbare Dinge gibt, die wir allzu oft für selbstverständlich erachten. Sei es die Fürsorge innerhalb der Familie, sei es der Dienst der Krankenschwester in der Klinik, sei es der Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Wir alle können etwas lernen aus diesen Wochen. Etwas Demut und Dankbarkeit. Dankbarkeit für die Verantwortung, die unsere Nächsten übernehmen. Demut vor den Mühen und Leistungen derer, die vor uns waren. Sie sollten uns Hoffnung machen, aus dieser Krise gestärkt hervorzugehen. Als Einzelne. Als Familie. Als Nation. 

Manche behaupten, unsere Gesellschaft sei so gespalten wie nie zuvor. Ich will das nicht glauben. Ja, natürlich gibt es Streit, gibt es verschiedene Vorstellungen von der Zukunft Deutschlands. Aber das hat es immer gegeben. Was neu ist, ist der Versuch, das Argument des politischen Gegners als unmoralisch zu brandmarken. Das vergiftet den Streit. Vergiftet die Beziehungen. Zu Freunden, Familien-mitgliedern, Nachbarn. Es tut mir sehr leid, aber das können wir nicht zulassen. Wir nicht. Und Sie auch nicht.  

Ich werde heute in manchen Talkshows unwidersprochen als „Faschist“ bezeichnet. Meine Mitstreiter als Wiedergänger der Nazis. Wissen Sie, ich kann das ab: mein Fell ist im Laufe der Jahre ziemlich dick geworden. Aber glauben Sie mir, für jeden einzelnen Anhänger ist diese alltägliche Ausgrenzung aus der Gesellschaft eine große Last. Viele ostdeutsche Landsleute erinnert dieser Zustand immer mehr an sehr dunkle Stunden unserer Geschichte.

Nein, wir sind kein „Krebsgeschwür“. Wir sind kein „Pack“. 

Wir sind freie Bürger wie Sie. Freie Bürger, die sich in echter Sorge um das von unseren Vorvätern Ererbte zusammengefunden haben. Zu diesem Erbe gehört das Grund-gesetz. Die beste Verfassung, die wir Deutschen je hatten. Deren Inhalt und Geist wir jeden Tag gerecht werden müssen.  
Nein, nicht der Streit ist die Gefahr für unsere Verfassung, für die pluralistische Demokratie und für den gesell-schaftlichen Zusammenhalt. Die Gefahr sind selbst ernannte „Demokraten“, die die Opposition verstummen lassen wollen. Indem sie laut schreien: „Wir sind mehr!“ Das mag ja sogar so sein. Aber auch eine Minderheit hat in der Demokratie das Recht, gehört zu werden. Dafür kämpfen wir.

Für Sie. Für Deutschland. Für uns alle.
Wer so ein Inserat nicht veröffentlicht sehen möchte, hat ein Problem mit der Meinungsfreiheit. Und nicht der, der es veröffentlichen will. Beschämend — nein: bestürzend! —, das den Redaktionen angeblicher Qualitätsmedien erst sagen zu müssen ...


Video zum Donnerstag

von Fragolin

Heute aus drei Gründen ein Video.
Erstens: ich habe gerade keine Zeit.
Zweitens: Keine Ahnung, wie lange dieses Video sichtbar bleibt.
Denn drittens sind die öffentlich-rechtlichen Erklärbären bereits ausgeritten, um die zweifellose Expertise des Mannes in den Keller zu schreiben und in journalistischer Allwissenheit seine Thesen zu zerpflücken. Denn wer ist dieser renommierte Mikrobiologe schon, dass er einem „#Faktenfuchs“des BR auf seiner Mission um eine steilere Karriere und mehr Geld aus der Schatulle Ihrer Alternativlosigkeit irgendwas weismachen könnte? *)


*) Kleines Schmankerl:
Sein Forschungsgebiet waren zum Beispiel Atherosklerose, bakterielle Toxine, Malaria und Dengue. (Wikipedia, Researchgate). Epidemiologische Fragen, wie er sie rund um das neuartige Coronavirus in seinen Videos thematisiert, standen nicht im Zentrum.“
Malaria und Dengue, aber keine epidemiologischen Fragen.
So wie Kepler, der beschäftigte sich mit Sonne und Planeten, aber nicht mit Fragen des Rechnens mit Logarithmen.
Das ist der Wikipedia-erleuchtete Erklärbär „#Faktenfuchs“ beim BR...