Sonntag, 16. Juni 2024

Rauhe Töne

 von Sandokan

"I'm not gonna die in 4/4 time." 
 Moondog








Suchbild

by  Meme Dept. 


Finde den Bio-Briten unter den Kinderschändern!


Viele der jetzt verurteilten Täter sind Serien-Vergewaltiger,
haben ihre Opfer unter Drogen gesetzt und sind des Menschenhandels schuldig.
Gegen 32 Personen wurde ermittelt, verurteilt wurden 24.

Anmerkung: Offenbar hat entweder die BBC oder die Polizei die Augen des Täters
neben dem Bio-Briten nachträglich in der Retusche blau eingefärbt.
Damit der einzige Europäer nicht noch mehr heraussticht.


Samstag, 15. Juni 2024

Gotcha!

by  Meme Dept. 
 
 

Ukrainisches Militär darf in Deutschland Zensur betreiben

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Auf diesen skandalösen Nenner lässt sich ein Artikel von Norbert Häring auf dessen Blog herunterbrechen:
Wie ukrainisches Militär und deutsche Regierung gemeinsam die Rundfunkfreiheit aushöhlen

14. 06. 2024 | Kürzlich hatte ich darüber berichtet, dass die Fäden der großen Zensuroffensive der letzten Jahre bei Militär und Geheimdiensten zusammenlaufen. Die Berliner Zeitung berichtet nun am konkreten Fall, wie die deutsche Regierung zulässt, dass die Militärpropagandisten der Ukraine massiven Druck auf das ZDF ausüben, damit dieses nicht aus den russisch besetzten Gebieten berichtet und das Narrativ der Wirksamkeit der Sanktionen gegen Russland respektiert.

Die Berliner Zeitung veröffentlichte am 8. Juni einen sehr lesenswerten Bericht über massive Angriffe der Ukraine gegen das ZDF, weil dieses Ende Januar einen Vor-Ort-Bericht des Chefs seines Moskauer Büros aus der russisch besetzten Stadt Mariupol gesendet hatte. 
Dass Norbert Häring den begründeten Verdacht hegt, auf den (a-)"sozialen Medienplattformen", wie dem Fratzenbuch und dem X-Gezwitscher, mit seinen Seiten einem shadowban zu unterliegen, passt ins Bild. Wer unbequeme Fakten und Ansichten vertritt, wird mit allen, wirklich allen rechtlichen und rechtswidrigen Mitteln mundtot gemacht.

Dass es diesen LePenseur-Blog überhaupt noch gibt, ist nur dem Umstand seiner relativen Kleinheit zu danken, die ihn für Zensuralgorithmen vermutlich noch unter der Wahrnehmungsschwelle halten. Doch auch hier ist, wie auch unser Blogbegründer konstatieren musste, der Verdacht von shadowban naheliegend, wenn er manch unplausible Zugriffsstatistik bedenkt.

Zum vorherigen Artikel passend

von kennerderlage
 
 

Divide et impera

von Helmut
 
 

DIVIDE ET IMPERA (Teile und herrsche)

Eine alte Weisheit zur Beherrschung der Völker, schon von Cäsar praktiziert. Aber alte Weisheiten sind ja auch aktuell immer noch gut zu gebrauchenund wenn man sich die Vorgänge insgesamt so mal in kritischer Form reinzieht, dann merkt man schnell die Tendenz, die Anwendung der Regel, die in der Überschrift genannt wurde.

Sehen wir uns mal diese Nachricht an:

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/schueler-erstellen-datenbank-aller-nazis-im-bezirk;art69,3955765#Echobox=1717938807

Das, was ich da gelesen habe, hat mich nicht nur nachdenklich gemacht, es hat in mir eine Gegenreaktion hervorgerufen.

Warum:

Wir schreiben heute das Jahr 2024, und das sind fast 90 Jahre nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Nur dem Umstand, dass mein Großvater damals im Widerstand umgekommen ist, und meiner Neugier ist es zu verdanken, dass ich mir schon als damaliger 16-jähriger ein immenses Wissen über die NS-Zeit aneignen konnte, im Gespräch mit der Erlebnisgeneration. Vom KZ-Insassen bis zum SS-Mann.

Aber ich hatte in den 60er Jahren noch die Möglichkeit, mir die Informationen authentisch zu verschaffen, weil viele damals noch gelebt haben. Von wem können die Kinder und Jugendlichen denn heute noch authentische Informationen bekommen? Aus den Schulbüchern? Oder von den Medien? Wir wissen doch alle, was da alles in verdrehter und skurriler Form als „Tatsachenwissen“ zelebriert wird.

Diese Meldung der OÖ-Nachrichten habe ich über facebook in Erfahrung gebracht. Darauf habe ich mich gemüßigt gefühlt, eine längere Antwort drauf zu geben.

Die sah so aus:

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Ich will nicht ausschließen, dass sich der Geschichtslehrer hier etwas Aufrichtiges dabei gedacht hat. Ich kenne den Herrn nicht persönlich. Aber ich weiß, welche Tendenz derzeit von den Regierungen ausgeht.

Es werden derzeit Seminare veranstaltet und auch von der Regierung bezahlt, unter dem Motto: Wie „holt“ man Rechtsextreme wieder zurück? Wobei die Definition des Begriffes Rechtsextrem im Dunkeln bleibt, - es ist vermutlich die Denkweise, die nicht der Vorgabe der Regierung entspricht.

Dann gibt es Programme unter dem Motto: Wie überzeuge ich Arbeitskollegen in meiner Firma, nicht mehr Verschwörungstheorien zu glauben? Wobei nicht dazu gesagt, wird, was eigentlich der Unterschied zwischen Verschwörung und Realität ist. Ich weiß es, oftmals nicht einmal ein Jahr.

Ich befürworte, wenn man aus der Zeit der Vergangenheit lernt, um es in der Zukunft besser machen zu können. „Wehret den Anfängen“, diese Devise unterschreibe ich jederzeit. Aber unter der Bedingung, nicht auf einem Auge blind zu sein.

Mir geht es um Vergleiche mit der Nazi-Zeit und heute, um den Jugendlichen die Augen zu öffnen. Was meine ich damit, Beispiele: Der „spezielle“ Rassismus:

Früher gabs die Schmierereien an den Geschäften: Kauft nicht beim Juden!“ Oder:

Da hat man einen orthodoxen Geistlichen mit Farbe beschmiert, weil er in der Ukraine für die russischstämmige Bevölkerung den Gottesdienst nach russischem Ritus gehalten hat.

Das ist die Deklaration der Azow-Befehlshaber in ukrainischer Sprache, also im Original. Daraus geht hervor, dass jeder Azow-Soldat in dem Moment, wenn er sich dem Feind ergibt, von den eigenen Leuten erschossen werden muss. (Hatten wir ja mal auch im 3. Reich)


 Auch die Unterstützung der Regierungsideen durch die Kirchen kannte man ja auch von früher
da hat sich kaum etwas geändert:

Ich könnte noch vieles aufführen. Aber das Wichtigste ist, dass sich in der Ukraine eine militante Nazi-Gruppierung bei den Militärs etabliert hat, was im Westen totgeschwiegen wird:

https://www.belltower.news/militaerorden-centuria-und-asow-wie-rechtsextreme-soldaten-in-der-ukraine-vom-westen-ausgebildet-werden-127085/

Darüber sollten die Schüler informiert werden, das wäre die Verbindung von Geschichte und Aktualität. Ich bezweifle aber, dass das gewollt ist, zumindest gibt’s dafür keine Kohle von der Regierung.

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Ich weiß nicht, ob meine Antwort in der Vielzahl der Antworten untergegangen ist oder ob man sie entfernt hat. Ich hab sie jedenfalls nicht mehr gefunden.

Meine abschließende Meinung dazu:

Derzeit werden viele Tendenzen angewandt, um die Bevölkerung zu spalten. Man hat es mit Corona probiert, oftmals mit Erfolg. Ein international anerkannter Psychologe hat es angesprochen und auch fachlich erklärtes gibt hunderttausende von Fällen in der gleichen oder ähnlichen Form, wo sich durch Corona ein Riss durch ganze Familien ergeben hat, der bis heute nicht gekittet ist.

Man machte es durch die Klimapolitik, wobei hier auf der einen Seite die Nichtwisser stehen, die glauben, dass man in dem Moment, wenn alle mit dem Fahrrad fahren, die Erderwärmung aufhalten kann, und denen gegenüber stehen die Wissenden, die sich mit der Paläontologie auskennen und deshalb die Nichtwisser auslachen.

Dann gab‘s die Ukraine-Befürworter, die gar nicht wissen, dass es einen Maidan und eine Verfolgung der russischstämmigen Bevölkerung in der Ukraine gegeben hat, usw. Aber all das ist anscheinend nicht genug. Nun versucht man, die Kinder und Jugendlichen mit fragwürdigen Informationen gegeneinander aufzuhetzen.

Wie das geht? Einfach.

Sicher werden diese Jugendlichen in den Archiven draufkommen, dass da irgendein Uropa auch Mitglied der NS-Partei war. Der Urenkel, der nun in derselben Schulklasse ist, hat dann einen schweren Stand. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ich verwette alles Mögliche darauf, dass der Lehrer den Kindern mit Sicherheit nichts darüber erzählt hat, wie die Not damals in der NS-Zeit war und was sich die meisten Bürger von der „neuen herrschenden Klasse“ erhofft haben, als sie die rechte Hand zum Gruß hochgestreckt haben. Sie werden auch nicht wissen, dass es damals kein soziales Netz gegeben hat, das die Bürger aufgefangen hat. Genauso werden sie auch nichts darüber erfahren haben, dass die Deutschstämmigen aus den Diaspora-Ländern (Tschechei, Slowakei, Polen, Schlesien, Ungarn, Siebenbürgen, etc.) zum Militärdienst einberufen wurden und gar keine Wahl hatten, was die Einheit betrifft. Sie mussten sich alle zur SS melden.

Was sind die tatsächlichen Hintergründe?

Darüber kann man rätseln. Divide et impera? – Das ist eine Möglichkeit, nämlich die weitere Spaltung in der Bevölkerung. Oder Ablenkung von den aktuellen Problemen, die die Regierung nicht in den Griff bekommt? Auch möglich. Oder immer wieder neue Hasen frei zu setzen, damit man sich an der Jagd nach ihnen beteiligt. Dadurch kommt man nicht auf die Idee, das, was da alles z.B. in der Coronapolitik falsch gelaufen ist, an den Pranger zur Aufarbeitung zu stellen.  
 

Freitag, 14. Juni 2024

Es ist eines bekanntesten Themen der Filmmusik

von LePenseur
 
 
 ... und daher wie kaum ein anderes geeignet, zum Andenken an Henry Mancini, den heute vor 30 Jahren verstorbenen erfolgreichen Komponisten v.a. von Filmmusik, gespielt zu werden:
 
 

Pistorius: Deutschland muss "kriegstüchtig" werden


BR24 meldet am 12. Juni 2024:
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will heute seine Pläne für den neuen Wehrdienst vorstellen. Wie die Deutsche Presse-Agentur vorab erfuhr, will der Politiker für ein neues Wehrdienstmodell die vor 13 Jahren ausgesetzte Erfassung von Wehrfähigen wieder aufbauen. Das Modell sieht vor, dass künftig alle 18-jährigen Männer und Frauen angeschrieben werden sollen, wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf den Verteidigungsausschuss berichtete. In einem Fragebogen sollen die jungen Menschen Auskunft über ihre Bereitschaft und Fähigkeit zum Dienst geben. Männer seien verpflichtet, den Fragebogen auszufüllen und zurückzuschicken, bei Frauen sei dies freiwillig.

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Junge Männer werden verpflichtet, einen Fragebogen auszufüllen, ob sie bereit sind, Wehrdienst zu leisten, damit sie sich in der bzw. für die Ukraine — oder für ein anderes Kriegsziel des tranatlantischen Hegemons — erschießen lassen. Wenn sich nicht genug Idioten dafür finden, wird freilich nicht lange gefackelt:

Bei einer Regierungsbefragung im Bundestag ließ der Minister durchblicken, dass er beim Wehrdienst nicht auf komplette Freiwilligkeit setzt.
In Neapel kleidet die örtliche Mafia derlei Angebote in die freundlich klingende Floskel: "Wir machen Ihnen ein Angebot, das Sie nicht ablehnen können!" ...  
 
Hierzu ein
 
Gastkommentar
von Rybezahl


Alberne Vorstellungen sind das! Der Jürgen Rose hat im Gespräch mit Milena Preradovic erzählt, wie albern die Vorstellung von der schnellen Kriegstüchtigmachung ist:


Meiner bescheidenen Meinung nach geht es schlicht darum, überhaupt noch irgendwelche Industrie im Land zu haben; eben jene Kriegsindustrie.
 
Und da braucht man eben auch ein Militär, bzw. muss den Schein wahren, ein solches haben zu wollen. Aber in Wahrheit braucht man das gar nicht. Es braucht nur die Kriegsindustrie. Und das Militär ist nur das unbedingt notwendige Feigenblatt.
 
Wird aber alles nicht viel bringen, weil sich das Personal der Regierung leider (?) gänzlich aus total verblödeten Flitzpiepen zusammensetzt.

Tja, so schaut es aus.


Laut Wählerstromanalysen

von LePenseur
 
 
... haben sich alleine in Deutschland runde 2,5 Millionen "Nazis" nach der Definition des famosen Herrn Klingbeil — welch trefflicher Name, klingt fast so scharf wie Fallbeil! — aus den Reihen der SPD, der CDU/CSU und der FDP durch ihren Wechsel zur AfD als solche enttarnt. Wie gehen jetzt eigentlich die Parteien SPD, CDU/CSU und FDP damit um, über viele Jahre hin in ihren Reihen Kryptonazis gehabt zu haben?

Denn da fragt man sich: wie soll, ja: wie kann, man dem Demokratischen Block der obigen Blockparteien und Massenorganisationen (wie Gewerkschaften, Kirchen und NGOs) noch trauen, wenn die so unachtsam die millionenfache Existenz von "Nazis" in ihren Reihen einfach  übersahen —oder gar duldeten bzw. unter der Hand fürderten?

Abgründe tun sich da auf ...

Donnerstag, 13. Juni 2024

Pride Month Musings

by  Meme Dept. 
 
 

 

Hermann Suter: »Le Laudi di San Francesco d’Assisi«

von LePenseur
 
 
... wurden heute vor hundert Jahren, also am 13. Juni 1924, uraufgeführt. Das Oratorium ist das opus magnum dieses heute leider weitgehend vergessenen Schweizer Komponisten an der Schwelle zwischen Spätromantik und früher Moderne.

 
Vielleicht eine Anregung,
diesem Komponisten, dessen aus Anlaß der 150. Wiederkehr seines Geburtstages vor einigen Jahren aus diesem Blog ein kurzer Artikel gewidmet war, wieder die ihm wohl gebührende Aufmerksamkeit zu schenken, die ihm (wie Schweizer Komponisten ganz allgemein) in den letzten Jahrzehnten nicht zuteil wurde ...


Mittwoch, 12. Juni 2024

Clownshow im Bunten Haus

 by  Meme Dept. 



Nachtrag: Bidens Clownshow beim Papst und beim G7-Treffen



Ein provozierter Krieg

Generiert die aggressive NATO ein neues östliches Militärbündnis?

Gastkommentar
von Nereus
 
 
Es könnte so kommen.

Der Schulden geplagte Werte-Westen ergreift die Flucht nach vorn, um sich selbst zu retten und dabei die Welt in Schutt und Asche zu zerlegen. Biblische Motive wären alles andere als weit her geholt.

Doch die Gegenseite hat wohl endgültig die Nase voll von diesen notorischen Lügnern. Von der hiesigen Presse auffallend ignoriert, wurden auf dem SPIEF (St. Petersburg International Economic Forum) sehr interessante Dinge offenbart.

Nicht nur der UNIT soll als neue goldgedeckte Währungseinheit demnächst forciert werden, sondern vermutlich plant man auch ein neues Militärbündnis.

Der kollektive Westen könnte, wie Putin anmerkte, „die Istanbul-Lösung“ wieder aufleben lassen, diese jedoch „basierend auf der neuen Realität“ auf dem Schlachtfeld modifizieren.

Putin entschärfte auch geschickt die ganze vorgefertigte, unsinnige Nuklearparanoia, die atlantische Kreise heimsuchte.

Doch das wird nicht ausreichen.
In den überfüllten Korridoren des SPIEF und bei informellen Treffen war man sich der verzweifelten Kriegstreiberei des Hegemons, die als „Verteidigung“ getarnt ist, vollkommen bewusst.
Es gab keine Illusionen darüber, dass der aktuelle Schwachsinn, der sich als „Außenpolitik“ ausgibt, auf einen Völkermord setzt, nicht nur um des „Flugzeugträgers“ in Westasien willen, sondern vor allem, um die globale Mehrheit zur Unterwerfung zu zwingen.

Dies würde die ernsthafte Möglichkeit aufwerfen, dass die globale Mehrheit ein Militärbündnis bilden muss, um diesen – geplanten – globalen Krieg zu verhindern.

Russland und China natürlich, dazu Iran und eine glaubwürdige arabische Abschreckung – wobei der Jemen den Weg weist: all das könnte ein Muss werden. Ein Militärbündnis der globalen Mehrheit wird auf die eine oder andere Weise erscheinen müssen: entweder vor der – bevorstehenden, geplanten – Katastrophe, um sie abzumildern; oder nachdem sie Westasien vollständig in einen monströsen, grausamen Krieg gestürzt hat.

Goldgedeckte Währung und ein neues schlagkräftiges Militärbündnis.  Da schlagen sich jetzt wohl ein paar "Unentwegte" an der Jerusalemer Klagemauer die Stirn wund. 

Dienstag, 11. Juni 2024

Ampel & Trampolina

von Tanit
 
 

 

Wishful Thinking

by  Meme Dept. 
 
 

 

Noch eines Komponisten ist heute zu gedenken

von LePenseur
 
 
Und zwar des auf den Tag genau zehn Jahre als Richard Strauss jüngeren österreichischen Komponisten Richard Stöhr, dessen Geburtstag sich demnach heute zum 150. Male jährt. Zeitmangel ermöglicht mir keine ausführlichere Würdigung, daher nur drei Werke als Anregung, sich mit dem Komponisten zu befassen:
 
Symphonie No. 1 in a-moll, op. 18
 

 
 
Concerto im Alten Stil , op. 68


 
Suite No. 2 in a-moll für Streichorchester, op. 120


Der Komponist, der 1938 vor der Hitlerei nach den USA emigrieren mußte, wirkte ab 1904 als Professor für Musiktheorie, Kontrapunkt sowie musikalische Formenlehre, nach 1938 lehrte er lehrte am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Unter seinen Schülern waren u.a. Herbert von Karajan, Rudolf Serkin, Erich Leinsdorf, Samuel Barber, Erich Zeisl, Marcel Rubin, Walter Pfund, Louis Horst, Marlene Dietrich, Alois Hába, Hellmut Federhofer, Franz Schütz, Leonard Bernstein und Eugene Bossart.

Vor zehn Jahren

von LePenseur
 
 
... wurde auf unserem Blog ein langer (vielleicht zu langer) Artikel über den Großmeister spätromantischer Musik, Richard Strauss, aus Anlaß der 150. Wiederkehr seines Geburtstages veröffentlicht:
 
(K)ein Heldenleben? 
 
Heute vor genau 150 Jahren, also am 11. Juni 1864, wurde der, aus manchen — vorwiegend außermusikalischen — Gründen umstrittene, aus anderen, den musikalischen Gründen jedoch recht umumstrittene, wohl letzte »Großmeister« der abendländischen Musik geboren: Richard Strauss, der im München Ludwigs II, des Wagnerfreunds und bauwütigen »Märchenkönigs« von Bayern, das Licht der Welt erblickte.

Sein Vater war der zu seiner Zeit als einer der virtuosesten Hornisten und sensible Interpret anspruchsvoller Solopartien allgemein — auch von seinem »Feind« Richard Wagner! — geschätzte Franz Strauss (der selbst für sein Instrument einige mehr als bloß »hübsche« Kompositionen verfaßt hatte). Seine Mutter, kränklich, und oft in Sanatorien zu langen Erholungsaufenthalten abwesend, entstammte hingegen der zwar fraglos vermögenden, aber eher kunstfernen Bierbrauer-Dynastie Pschorr — eine Genmischung, wie sie disparater kaum gedacht werden kann. 


Nach zehn Jahren hat sich ein Komponist der Bedeutung von Richard Strauss wohl verdient, daß seiner auf unserem durchaus nicht nur politik-, sondern auch musik- und ganz allgemein kultur-affinen Blog gedacht wird. Leider sind einige der im damaligen Artikel verlinkten Musikvideos inzwischen auf Youtube nicht mehr verfügbar, sodaß ich sie hier durch dort vorhande Aufnahmen (nach Möglichkeit mit denselben Interpreten) zu ersetzen versuche.

Don Juan, op. 20
 

 
 Eine Alpensymphonie, op. 64


 
Salome, op. 54


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Ein paar Schätze aus dem reichen Schaffen des Komponisten seien in diesem Artikel noch nachgetragen, so bspw. das

Konzert für Oboe und kleines Orchester (1945)

 
 
Ein ebensolcher Schatz, den es sich zu heben lohnt, ist das seine leider viel zu selten gespielte letzte Oper quasi statt einer Ouvertüre eröffnende 
 
Streichsextett aus Capriccio, op. 85

Nun ein weiter Sprung zurück in der Biographie des Meisters, zu einer frühen Tondichtung, noch auf Franz Liszt's Spuren wandelnd — und doch unverkennbar schon Richard Strauss:
 
Macbeth, op. 23


Zum Schluß kehren wir wieder fast ans Lebensende des Meisters zurück, zu dem in Trauer über die tiefen Verwüstungen, die der Zweite Weltkrieg angerichtet hatte, unter denen alles hinsank, was Richard Strauss als Musiker und Bildungsbürger lieb gewesen war durch  über acht Jahrzehnte eines so reichen Lebens. Ein Abgesang, wie ihn, freilich ganz anders, nur noch die Vier Letzten Lieder ausdrückten, zu den

Metamorphosen für 23 Streicher



Montag, 10. Juni 2024

Regenbogenkotze und schwule Einhörner

by  Meme Dept. 




Die dunkle Seite der Macht

 von Sandokan

"I dont work for you ... you are full of shit."
— Joe Biden zu Arbeitern in Detroit

Wie jetzt die gerichtlich angeordnete Vorlage von Bankunterlagen zeigt, hat die Familie Biden (Hunter, Jim, Sara, Hallie und eines der Enkelkinder), seit der Zeit Joe Bidens als Vizepräsident unter Obama, nachweislich mindestens 18 Millionen Dollar aus ausländischen Quellen erhalten.

Im Fall von Kasachstan etwa im Zusammenhang mit Geschäften des ukrainischen Gaskonzerns Burisma, Hunter Biden war damals Mitglied im Aufsichtsrat.







Bereits als Vizepräsident hatte Joe Biden (aka Pedo Peter) illegalerweise 
auch Angehörige seines Stabes als Handlanger für die Familiengeschäfte benützt. 
Was für diese offenbar sehr lohnend war.
Fran Person etwa arbeitet jetzt für ein Unternehmen mit Sitz in Washington,
 das enge Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas (CCP) hat.


Als Vizepräsident Biden den Chefstaatsanwalt der Ukraine feuern ließ, 
der ua. gegen seinen Sohn ermittelte.


Siehe auch: 

Darth Biden - der senile Sith Lord