@theimperialist2686
Wer den Hintergrund von Javier Milei bedenkt, wird verstehen, was dieser Fehlschlag aus Sicht der Trump-Administration bedeutet.
@theimperialist2686For the time being, Lula da Silva winning his re election has stopped the total Israelification of South America by the US and Israel. It was blatantly obvious for anyone to see this was the agenda.
Wer den Hintergrund von Javier Milei bedenkt, wird verstehen, was dieser Fehlschlag aus Sicht der Trump-Administration bedeutet.
In memoriam August WinnigHeute vor sechzig Jahren, am 3. November 1956, ist der deutsche Gewerkschafter, Politiker und Schriftsteller August Winnig zu Bad Nauheim gestorben. Die äußeren Lebensdaten gibt Wikipedia halbwegs erschöpfend, die gewohnten Seitenhiebe auf die Zeit zwischen 1933 und 1945 erfolgen sogar in vergleichsweise zurückhaltender Form: offenbar will man einem ehe-maligen Sozen doch nicht zu sehr ans Bein pinkeln …
Nur im Abschnitt „Zitate“ tobt man sich aus: da werden aus einem mehrtausendseitigen Gesamtwerk gerade mal vier Zitate gebracht, von denen drei … ähm … seltsamerweise nur eine einzige Seite Winnigs beleuchten wollen: den Krypto-Nazi und unverbesserlichen Antisemiten. Das vierte (und recht lange, daher von den meisten kaum zur Gänze gelesene) besagt zwar das Gegenteil — doch „man merkt die Absicht und ist verstimmt“: auch die drei „griffigen“ Zitate „stimmen“ zwar, aber sie sind ohne ihren Zusammenhang, und eben auch ohne die hundertfach (!) möglichen, völlig anderen Zitate ausgewählt, die Winnig (und auch diese seine Zitate) in ganz anderem Licht zeigen würden. Das ist etwa so „objektiv“, wie wenn man in einem Artikel über Goethe nur sein sattsam bekanntes Diktum aus dem „Götz von Berlechingen“ brächte, und anhand dessen insinuieren wollte, Goethe wäre eben doch bloß ein Fäkaldichter gewesen …
[...] was kann uns August Winnig heute noch sagen? Zunächst als Dichter: hier gibt es wenig erfrischendere Lektüren als die Reihe seiner autobiographischen Schriften. Frührot. Ein Buch von Heimat und Jugend (1919) und Das Buch Wanderschaft, Winnigs Erlebnisse als Maurergeselle (1941), bezaubern durch ihre lebendige Darstellung des heranreifenden Autors und seiner Zeit. Der weite Weg (1932) und Heimkehr (1935) berichten von Winnigs Tätigkeit als Gewerkschafter, als Reichsgesandter im Baltikum und als Oberpräsident Ostpreußens bis zum Kapp-Putsch: es gibt nicht viele Werke, die eine an sich doch eher trockene Materie mit so großer innerer Spannung erfüllen können, und sind turmhoch über landläufiger Memoiren-literatur angesiedelt!
Was ist Ehre? Was ist Moral? Was ist Gerechtigkeit? Wenn alles gesagt ist, was zählt am Ende? Was waren die Werte unserer Väter, unseres Stammes, unseres Volkes? Wofür haben unsere Vorfahren gelebt? Für uns? Und was ist aus uns geworden? Wollen wir wirklich alle so werden wie die Amerikaner? Wirklich?Die amerikanische Regierung schloss über 400 Verträge mit den Stämmen der Indianer. 374 wurden offiziell vom Kongress ratifiziert. Nicht ein einziger dieser Verträge wurde je von der amerikanischen Regierung voll erfüllt. Nicht einer!
Dann, im Jahre 1890, erklärte die Regierung die Eroberung des „wilden Westens“ als vollendet. Das Massaker von Wounded Knee, im Dezember 1890, unterwarf den letzten Widerstand der Ureinwohner. Konnte jetzt Frieden herrschen?
Nein, denn ab dem Jahre 1898 richtete sich die Politik der amerikanischen Regierung auf die Eroberung von Gebieten jenseits des eigenen Kontinentes aus. In jenem Jahr 1898 allein vereinnahmten die U.S.A. Kuba, die Philippinen, Puerto Rico, Guam und erklärten auch Hawaii formell als den U.S.A. zugehörig. Frieden?
Nein. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg hielten sich die Amerikaner in Europa zwar zunächst zurück. Sie überließen das große Sterben den Europäern. Erst in der Schlussphase tauchten sie stets mit ihren Menschenmassen und neuen Waffen auf, um den Krieg für sich zu entscheiden. 1945 waren die Amerikaner die unumschränkten Herrscher auf Erden. Lediglich das widerspenstige Land mit Namen Sowjetunion wollte sich nicht fügen. Auf Nachfrage erhielt man aus Washington über die Jahre stets die gleiche Antwort: „Wir arbeiten daran.“ Jetzt an Russland. Das gilt bis heute, selbst nach Ende des kalten Krieges. Frieden?
Nein. Die Amerikaner schufen sich eine Reihe von internationalen Organisationen, die vor allem der Kontrolle der Europäer und als Waffe gegenüber Drittstaaten dienen sollten. Wir wollen uns hier mit der NATO beschäftigen.
Nach dem Beitritt von Schweden und Finnland gehören von den größeren Ländern in Europa (abgesehen von Liechtenstein, Andorra etc.) nur noch Irland, Österreich, die Schweiz und Serbien nicht der NATO an. Für alle vier Länder gilt die gleiche obige Aussage, jetzt seitens NATO/U.S.A.: „Wir arbeiten daran“.
Die zu Beginn des verlinkten Artikels angesprochene „Ehre“ läßt mich an eines der weisen Altergedichte von Theodor Fontane denken:
Es kann die Ehre dieser Welt
Dir keine Ehre geben,
Was dich in Wahrheit hebt und hält,
Muß in dir selber leben.
In den Schweizer Stimmbürgern lebt sie offensichtlich nicht mehr. Hans-Jürgen Geese schreibt mit merklichem Dégoût:
... von Ehre ist auch in der Schweiz heute nicht mehr viel übrig geblieben. Dukatenscheißer sind das, Materialisten, Kleingeister, moralische Armleuchter wie in anderen deutschen Landen, die sich von primitiven Propagandisten einschüchtern lassen.
Gleichzeitig sind die Gasspeicher in Deutschland so leer wie "noch nie" zu dieser Jahreszeit, aber die Behörden sagen, das macht nichts. Die Gasterminals sind nur zu 30 % ausgelastet und es könnte noch viel mehr importiert werden, wenn es kalt wird.
Ich Laie denke dazu, ein Terminal ist schön, es muss aber auch jemand was anliefern! Und bisher kam ja das ganze russische Gas aus Yamal zu uns, was möglichst nicht erwähnt wurde. Aber Ende 2026 ist damit Schluss.
Ausführlicher Bericht von den Wetterfröschen, englisch, mit guten Erklärungen:
https://www.severe-weather.eu/global-weather/polar-vortex-split-record-early-stratosphe...
Dazu passend rief ein Minister aus Bayern jetzt auf, wer kann, solle sich einen Holzofen kaufen. Denn der wärme auch, wenn Strom oder Gas fehlen. Gefolgt von Protesten der Grünen.
Grandios auf den Punkt gebracht! Chapeau! Touché!„Wir lassen uns nicht spalten!“
predigte Alexander van der Bellen am Nationalfeiertag. Es geschah nicht zum ersten Mal, und richtete sich unausgesprochen stets vorwurfsvoll an die rechte Seite des politischen Spektrums. Man gewöhnte sich an die präsidiale Spaltungserzählung: Schließlich ist ja alles gespalten im Lande, hört man ins Parlament, in die Nachrichten und, besonders grell, in die Sozialen Medien hinein. Das wirft beim nachdenklichen Bürger aber Fragen auf.
- Zum Ersten: Wer ist „Wir“? Sind das alle Menschen, die in Österreich leben, oder die österreichischen Staatsbürger? Die Christen, Mohammedaner, Juden und Heiden? Sozialisten, Türkise, Blaue und Rechtsextreme? Linksextreme, Grüne und NEOS? Der Herr Bundespräsident definiert mit „Wir“ jedenfalls die Gesamtheit der in Österreich Aufhältigen und übergeht großzügig die bestehenden Trennlinien- s. weiter unten.
- Zum Zweiten: Wer trägt die Verantwortung für die trennenden Unterschiede? Ein bösartiger Keil? Oder die Summe der Gespaltenen insgesamt? Vielleicht gar jene, die sich, angeführt vom einst grünen und zuwanderungsbegeisterten Präsidenten über die Klüfte in der Gesellschaft erregen? Bezeichnendes Zitat van der Bellens vom 24. März 2017:
„[…] wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun“.
Nachstehend wird die versteckte Schuldzuweisung in der präsidialen Predigt auf einen sachlichen Prüfstand gestellt. Dabei wird sich herausstellen, dass es sich um eine billige, leicht durchschaubare einseitige politische Positionierung und nicht um die Einsicht eines „Weisen Staatenlenkers“ (Friedrich v. Wieser) handelt.
2.) Zum Thema Nachrichten:
Reinhard Mey hat es in einem Lied so treffend beschrieben:
Natürlich kommen die wichtigsten Medien da noch dazu, nämlich TV und Internet, zumal die Zeitungsleser prozentual gesehen auf der Talfahrt sind. Aber es gibt noch eine weitere Kraft, die die Vorstellungen der Regierenden unter ihre Anhänger bringen, und verwenden dazu ihren Einfluss.
Damit meine ich die Kirchen, vor allem die evangelische und die katholische. Allerdings ist die evangelische Kirche da vorrangig, was die Beeinflussung ihrer Schäfchen betrifft:
Nun stelle ich schon seit längerer Zeit die Metaphorik bei Diskussionen in der Bevölkerung fest, die sich zunehmend auf eine verletzende, kompromisslose oder konfrontative Ebene begibt. Eine noch hinnehmbare Art der Diskussion in der denotativen Form artet zunehmend in eine konnotative Form aus. Das Prinzip der gegenseitigen Akzeptanz, auch beim sog. „Anders-denkenden“, verschwindet zusehends. Dieser Spruch gehört schon zu den Auslaufmodellen:
Die Gründe für diese Entwicklung sind vielschichtig. Ein erheblicher Grund liegt mit Sicherheit in der Uninformiertheit der Bevölkerung, beginnend mit der nicht vorhandenen Kenntnis der Geschichte. Dazu kommt die oft nicht vorhandene Bereitschaft, über eine Nachricht nachzu-denken und diese „neue Meldung“ auch über andere Medien zu recherchieren. Außerdem spielt noch die Vorstellung von der Anständigkeit in der Politik eine Rolle, wobei der einfache Mensch einfach nicht glauben will oder kann, dass derart Ungeheuerliches „von oben“ diktiert und in die Tat umgesetzt wird.
Ich bin mit Sicherheit kein Anhänger der Sozialdemokraten, aber meiner Meinung nach sind die letzten Vertreter der Politik, die in Deutschland und Österreich früher Kanzler waren, und für die das Wort „Anständigkeit“ noch eine Relevanz hatte, schon längere Zeit verstorben. Damit meine ich Helmut Schmidt und Bruno Kreisky.
Es ist sehr verführerisch, sich irgendeiner Meinung anzuschließen, die man hört oder die einem vorgesagt wird. Bequem, und man spart sich die Zeit des Recherchierens — und vor allem des Nachdenkens:
Das alles führt dazu, dass viele Menschen fest daran glauben, dass bei 9/11 die Hochhäuser durch ein Flugzeugunglück eingestürzt sind, dass der Mossad nichts davon gewusst hat, als die Hamas ihren Anschlag auf Israel vorbereitet hat, usw. Dass eine Regierung bereit ist, tausende ihrer Mitbürger für eine Strategie zu opfern, das will oftmals nicht in die Köpfe der Leute hinein.
Viele glauben auch heute noch an den Grund der Kriege der USA und der NATO, um in den angegriffenen Ländern eine Demokratie einzuführen. Dass der eigentliche Grund nur der Zugriff auf die Bodenschätze war, vor allem das Erdöl, das erscheint vielen als utopisch. Die Beispiele dafür beginnen mit Irak, Libyen, Iran, etc. und enden mit Venezuela. Auch das aktuelle Beispiel von der Ukraine beruht auf den Interessen der USA, natürlich auch von den Angehörigen und engsten Vertrauten der Regierung. Hunter Biden mit seinen Aktivitäten in der Ukraine ist ein treffendes Beispiel.
Am Unglaublichsten ist die Beobachtung von der politischen Wende in Mitteleuropa, vor allem in Deutschland und Österreich. Früher unterstellte man den Rechtsgerichteten die Kampfbereit-schaft, man verglich das ja mit der braunen Ära. Heute sind diejenigen, die als „rechts“ bezeichnet werden, die Initiatoren und Verfechter für Frieden, wie z.B. die AfD und die FPÖ. Die Parteien aber, die in ihren Programmen das christliche Element verankert haben, wie z. B. die CDU und die ÖVP, unterstützen den Krieg, wie man am Beispiel der Ukraine gut erkennen kann. Bei den Grünen, die sich ja bei der Gründung als Pazifisten dargestellt haben, ist der Wechsel zur Kriegspartei noch drastischer.
Dass vieles, was uns als „wichtig“ vorgegeben wird, nur als Ablenkung von den eigentlichen Zielen der Regierung dient, wenn nicht sogar der Verschleierung der Inkompetenz und der ständigen Fehlentscheidungen, wird am wenigsten wahrgenommen. Man verwendet dafür die Themen wie Corona, Klimawechsel, etc. etc. Das Volk muss in Angst gehalten werden, dazu soll es verarmen und ins Hamsterrad des täglichen Überlebenskampfes getrieben werden. Nur so kann man verhindern, dass die Leute beginnen, nachzudenken und sich ein wirksamer Protest formiert.
Na, sowas aber auch. Die wurden uns alle von der CIA ins Fell gedrückt.
Gut, da kann man jetzt einwenden, dass da zwar ein Video dabei ist, in dem der Enkel von Charles de Gaulle das sagt, was ja noch kein Beweis ist.
Aber ich halte das für sehr plausibel und war ja vorher schon der Auffassung, dass das WEF und sein Young Global Leaders Programm von der CIA gesteuert werden. Und dass die von Soros gesteuert und finanziert werden, ist bekannt, und Soros halte ich ja, wie schon oft angesprochen, für einen Strohmann der CIA.
Die typischen Bauernhäuser aus den 30er bis 50er Jahren sind massiv aus Ziegel gemauert und sind nicht isoliert. Geht auch häufig nicht wegen Denkmalschutz oder Ortsgestaltungssatzung, wo die massive Ziegelstein-fassade erhalten bleiben muss.
Wegen des windigen Wetters sind die Heizkosten hier im Norden höher als in Deutschlands Süden. Ein typisches Haus braucht ca. 2.000 bis 3.000 Liter Öl pro Jahr. Bei einem Literpreis von aktuell 1,75 Euro/Liter Heizöl kostet eine Tankladung mittlerweile zwischen 4.300 und 5.200 Euro. Da gehen jetzt allein fürs Heizen mittlerweile mehrere Monatsgehälter drauf.
Die meisten Leute dachten, schlimmer als 2022, wo der Liter Heizöl 1,20 Ero gekostet hat, wird es nicht mehr. Sie pfeifen jetzt finanziell aus dem letzten Loch. Viele sind nur Geringverdiener und kommen trotz zweier Gehälter auf keinen grünen Zweig mehr.
Umso unverständlicher ist es, dass der Staat immer noch für Flüchtlinge, Asylanten, Bürgergeldempfänger und dergleichen die Heizkosten voll übernimmt. Da stehen in deren Wohnungen die Fenster auf Kipp, die vom Staat alimentierten haben überhaupt kein Bewusstsein für sparsamen Energieverbrauch.
Auch in den Mehrfamilienhäusern und Plattenbauten wächst der Unmut, weil die Heizkosten häufig nur zu 50% nach Verbrauch abgerechnet werden. Je mehr Flüchtlinge (Ukrainer usw.) im Haus wohnen, desto überpro-portional mehr steigen die Nebenkosten. Man muss ja als arbeitender Deutscher die Energieverschwendung der Füchtlinge im Haus mitbezahlen.