Sonntag, 9. Mai 2021

Rogate


 

 

 

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

...sollte heute ein kleines Lehrvideo sein, in dem ein Mikrobiologe erklärt, wie genau ein Virus und wie eine mRNA-Impfung funktionieren und welche Gefahren beide in sich bergen. Das Video wurde entfernt, weil es gegen die Youtube-Regeln verstößt. Denn der Mikrobiologe heißt Bhakdi.


Dafür ein anderes kleines Lehrvideo von einem weiteren falschen Experten. Ein HNO-Arzt erklärt die Nase und den Covid-Test. Man weiß nicht mehr, ob man lachen oder schreien soll:




Samstag, 8. Mai 2021

Tja, was soll man dazu sagen ...?



 

Wird uns die Impfung retten?

 
In Andreas Unterbergers Tagebuch erschien ein etwas blauäugiger Artikel »Aus Madrid kann man sehr viel lernen«. Nun, warten wir's ab, wieviel aus dem Sieg der dortgien Volkspartei zu lernen sein wird, oder ob wir daraus bald lernen können, daß der links verfilzte Deep State auch hier ein »Ibiza« inszeniert. Davon einmal abgesehen und etwas off-topic zu Unterbergers Artikel erscheint folgender
 
 
Gastkommentar
von elfenzauberin
 
 
Wie man es auch dreht und wendet, zeigt es sich überdeutlich, dass die Vertreter des Lockdown-Politik auf dem Holzweg waren. Richtig liegen in dieser Frage jene renommierten Wissenschaftler, die die Barrington-Declaration unterzeichnet habe (ich habe das auch getan).

Man kann ein Volk nicht auf Jahre inhaftieren und vom Arbeiten abhalten, ohne schwerste Folge-schäden in Kauf zu nehmen, die viel schlimmer sind als die Pandemie selbst. Die einzige Partei hier-zulande, die das als erster verstanden hat, ist die FPÖ – man muss das so klar sagen!

Die Betonköpfe bei den Türkisen, Roten, Grünen und Pinken haben klar versagt. Man kann zwar eine Zeitlang ein Volk in Panik versetzen, doch irgendwann beginnen die Leute zu kapieren, dass die chinesische Empfehlung, alles zuzusperren, schlicht und einfach kontraproduktiv ist und letztendlich nur dazu dient, die chinesische Vorherrschaft auf Kosten der westlichen Zivilisation auszubauen.

Die Staaten, die auf harte Lockdowns verzichtet haben, stehen jetzt nämlich keineswegs schlechter, sondern im Durchschnitt eher besser da als jene Länder, die "harte Maßnahmen" verhängt haben. Die Beispiele, die das belegen, sind mittlerweile so zahlreich, dass man sie nicht mehr ignorieren kann.

Themenwechsel Impfung: 

In Unterbergers Tagebuch wurde die Coronaimpfung als die ultimative Problemlösung hingestellt. Doch die Impfung ist experimentell und jeder, der sich impfen lässt, tut das auf eigenes Risiko. Wer hier der Regierungspropaganda vertraut, könnte genauso Schiffbruch erleiden wie diejenigen, die in den letzten Kriegsjahren Kriegsanleihen gekauft haben.

Vor den Gerinnungsstörungen, die im Gefolge einer RNA-Impfung auftreten kann, wurde von ver-schiedenen Experten bereits sehr früh gewarnt. Sie haben recht behalten: derartige Nebenwirkungen existieren. Sie treten zwar selten auf, sind aber dafür oft gravierend, mitunter schicksalhaft und irreversibel und betreffen in höherem Ausmaß ein jüngeres Altersclientele.

Dieselben Experten haben auch vor ADE gewarnt. Was ist ADE?
 
ADE steht für antibody-dependent-enhancement, was nichts anderes bedeutet, als dass es nach durch-gemachter Infektion oder Immunisierung durch Impfung zu einem schweren Krankheitsverlauf kommt.
Der Mechanismus ist relativ simpel. Nach einer Infektion kommt es zur Antikörperbildung – soweit, so gut! Kommt es irgendwann später einmal (mitunter erst nach Jahren) zu einer Infektion mit einem ähnlichen (etwa einem mutierten) Virus, so "passen" diese Antikörper nicht mehr so gut auf den Krankheitserreger. Es findet nur eine lockere Bindung statt, das Virus wird nicht inaktiviert, sondern bleibt infektionstüchtig, DOCH führen die angedockten Antikörper dazu, dass die Viren leichter in die Zellen eindringen und zu einem schweren Verlauf führen können.

Um es ganz klar zu sagen: das ADE ist keine Spekulation von irgendwelchen "Bedenkenträgern", sondern ein gut bekanntes Phänomen in der Virologie. Man hat es bei verschiedenen Viren beobachtet (etwa Zika-Viren, beim Dengue-Fieber aber eben auch bei Coronaviren) und dieses Phänomen ist ein großes Problem bei der Impfstoffherstellung. Die Hersteller von Impfstoffen wissen davon!

Viele selbsternannte Experten spielen diese Gefahr herunter, müssen aber zugeben, dass man darüber nicht viel weiß, weil eben Langzeitstudien zu den RNA-Impfungen schlicht und einfach nicht vorliegen. All diejenigen, die behauptet hat, Nebenwirkungen träten ohnehin nur wenige Tage oder Wochen nach der Impfung auf, haben nur den Nachweis geführt, dass sie keine Ahnung haben.

Kommt es bei einer natürlichen Infektion nicht zu einer ADE? Sowas kann in der Tat passieren. Bek-annt ist das für das Dengue-Fieber. Beim Dengue-Virus existieren mehrere Subgruppen. Bei der Erstinfektion mit irgendeinem dieser Typen kommt es meist nur zu milden Symptomen. Bei einer Zweitinfektion mit einem anderen Typ kommt es zu einem schweren Verlauf.

Bei Corona scheint es nicht ganz so schlimm zu sein. Das Coronavirus hat sehr viele Spikes auf der Oberfläche. Kommt man in Kontakt mit dem Virus, reagiert das Immunsystem und bildet eine Immunität mehr oder weniger gegen alle Spikes aus. Wird man später wieder infiziert, greift das Immunsystem an allen Fronten an mit dem Effekt, dass das Virus in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle eliminiert wird.

Mit der RNA-Impfung ist das anders. Hier wird nur eine Immunität gegen ein ein oder zwei Spike-proteine gebildet. Alle anderen Spikes kennt das Immunsystem nicht, wenn man keinen natürlichen Kontakt mit dem Virus hatte. Hat man jetzt Pech, dass man nach einer Impfung Kontakt mit einem Coronavirus bekommt, das ein wenig "anders aussieht" als die Form gegen das man geimpft wurde, dann kann es durchaus sein, dass man sich im ADE wiederfindet. Die Chance ist nach einer Impfung deswegen um vieles höher als nach einer natürlichen Infektion, weil sich die Immunität durch Impfung nur auf ein oder zwei Spikeproteine erstreckt.

Wenn also die WHO die Mär in die Welt setzt, eine Herdenimmunität sei nur durch Impfung zu erreichen, was im klaren Widerspruch zu Lehrbuchwissen steht, kann man davon ausgehen, dass es handfeste ökonomische Interessen gibt, den Leuten so einen Schwachsinn reinzudrücken.
 
 

Gedankensplitter zum Wochenende

 von
 
 

Prof. Dr. Heusch (Verwaltungsgerichtspräsident in Düsseldorf   kritisiert Merkel scharf bezüglich ihres mangelnden Rechtsverständnisses. Was daran verwundert: es wagen immer mehr noch im Berufsleben stehende, gegen die Diktatorin vorzugehen!

 

 

Eigentlich extremst traurig, wenn man Das realistisch betrachtet. Daher: Carpe Diem.

 

 

Man sollte manche Dinge positiv sehen. 

 

 

Wie wir wissen, sind die Kinder die Verlierer der Coronamaßnahmen. Hier der Beweis, denn für sie sind  die Maßnahmen tödlicher als das Virus selbst.

 

 

In Schweden blieben 2020 alle Schulen offen und – welch Wunder – kein einzigesKind musste hospitalisiert werden. Quelle: Prof. Dr. Levitt, Nobelpreisträger, in ServusTV 5.5.2021 (ServusTV-Mediathek, wer diese wunderbare Doku nicht gesehen hat)

 

 

Prof. Dr. Klaus Stöhr in derselben Sendung mit einer Aussage, die mich faszinierte: Gesundheit, Wirtschaft und Freiheit wären  in der Coronakrise die Idealparameter, an denen sich ein Thinktank orientieren müsste ( und nicht nur Drosten und der Tierarzt Wieler ) und nicht nur die Inzidenzwerte, an denen sich Politiker in ihrer Ahnungslsosigkeit und Dummheit orientieren. 

 

 

Das scheint in den USA Normalzustand zu sein – bei Wahlen zumindest. Nur beim Strafausmaß wird differenziert.

 

 

Perversion neu definiert: in NRW ist der Verkauf von Blumen im Freien– sprich auf Märkten verboten, in Geschäften hingegen erlaubt. Bei uns bis vor wenigen Tagen nicht anders: Baumärkte mit tausenden Quadratmetern an Verkaufsfläche waren geschlossen, Trafiken mit ihren im Schnitt wenigen Quadrat-metern offen. Ist der Erwerb der Kronenzeitung oder von Tschick lebensnotwendig?

 

 

Anscheinend war der Kurze zu oft in Berlin, um die dortigen kranken Ideen hier zu implementieren (oder hat er kein Tageslicht gesehen?)

 

 

Der Widerspruch des Tages: „Die Seychellen, die mehr Bewohner gegen Covid-19 vollständig geimpft haben als jedes andere Land (dzt. mehr als 60%), haben Schulen geschlossen und sportliche Aktivitäten abgesagt, da die Fälle ansteigen. Dazu: Kontaktverbote und vorzeitige Schließung von Bars.“ 

 

 

Markus Gelau treffend: Im Osten wurde uns immer gesagt: 

Wer die DDR kritisiert, spielt dem Klassenfeind in die Hände. Heute heißt es: Wer die Coronamaßnahmen kitisiert, spielt den Rechten in die Hände.  

Da merkt man die politische Handschrift von Merkel, gelernte Sekretärin für Agitation und Pro-paganda.

 

 

Überall hört man von der Rückkehr zur Normalität, wenn alle geimpft sind und Herdenimmunität herrscht. Bis dahin wird ausgegrenzt und Apartheid betrieben (und das unter Weißen, TsTsTs!), nicht wissend, dass Impfung und Infektion nicht vor Reinfektion und Ausscheidung schützen. Aber Hauptsache, es wird aus-gegrenzt, basierend auf einem riesengroßen Unwissen/Dummheit.

 
 

Fußnoten zum Samstag

 von Fragolin


Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

***

Nun sollen also auch die Kinder mit experimenteller Gentechnik vollgepumpt werden, denn um die „Herdenimmunität“ zu erreichen, müssen angeblich plötzlich 90 Prozent der Menschen durchgespritzt werden.

Dieses Schwadronieren von der „Herdenimmunität“ tut inzwischen fast schon weh. Wenn man wahrscheinliche Infektionszahlen statt Erkrankungen als Indikator nimmt und eine Impfung die Weitergabe der Viren nicht stoppt, dann gibt es keine Herdenimmunität. Geht nicht. Würde nur funktionieren, wenn man ausschließlich symptomatisch Erkrankte betrachtet. Tun wir aber nicht. Sieht man auch an den Zahlenspielen. Erst hieß es zwei Drittel, dann 70%, dann 80%, jetzt 90%. Alles Mumpitz.
Erst wurden wir mit „R“-Zahlen veräppelt. Jeder der das Wort „Herdenimmunität“ in den Mund nahm, war ein Covidiot und rechter Hetzer (so wie übrigens auch jeder, der vor Impfpflicht und Niederspritzen der Kinder warnte). „Flatten the Curve“ hieß die Parole, es flachte aber nix sondern der Mai brachte das Ende der Erkältungssaison wie immer. Dann musste das Gesundheitssystem vor Überlastung geschützt werden, aber seit Krankenhäuser Intensivbetten abbauen und Kurzarbeit fahren, wirkt das nicht mehr so gut. Also mussten die Alten um jeden Preis geschützt werden, aber nachdem die erst nach der Spritze sterben wie die Fliegen ist das Argument auch nicht mehr zu gebrauchen. Also kramen wir plötzlich wieder eine „Herdenimmunität“ aus dem Hut und jonglieren mit „7-Tages-Inzidenzen“ und ähnlichen vollkommen inhalts- und sinnbefreiten Bullshitbingozahlen. Inzwischen kommt wieder der Mai, die Erkältungszeit ist vorbei, aber die Lager sind voll mit dem Serum der Gnade der Heiligen Kirche der Coronagläubigen, dem Saft, der Freiheitsrechte schenkt und Frieden und Liebe bringt, amen.
Also muss die Suppe rein in die Untertanen, und zwar in alle, verpflichtend und jährlich, Ärmel aufgekrempelt und durchgepiekst, hat zwar was von Rock hochgekrempelt und durchgeknallt, aber egal. Politisch korrekte Vergewaltigung ist gute Vergewaltigung. Für Grüne besonders schmackhaft, wenn es an die Kinder geht. Begründung ist egal, uns wird schon was einfallen, und wenn dann 90% durchgeimpft sind wird auch Herdenimmunität kein Thema mehr sein, dann wird eine andere Sau durch das Dorf gejagt. Die geben nicht auf, und wenn dann in Deutschland auch noch die Grünfaschisten das Ruder übernehmen wird auch der Impfzwang kommen und die Internierung von „Impfverweigerern“.

Die werden jede Grenze überschreiten, das tun Faschisten immer.


Freitag, 7. Mai 2021

Auf den Hund gekommen

 

 
 
 

Wann ist dieser Wahnsinn einmal zu Ende?

 von it's  me  


Es ist doch erfreulich, dass der rigorose Freiheitsentzug bei den Deutschen und bei uns Österreichern auch gleichermaßen die Fallzahlen in der Schweiz und in Schweden senken konnte.

 

Die Menschen müssten jetzt den Mund aufmachen und demonstrieren gegen die Diskriminierung derer, die beim Genexperiment nicht mitmachen wollen, denn Mitläufer verträgt unser Land nicht ein zweites Mal!

 

Habe durch meine Standesvertretung ein weiteres „Impfangebot“ bekommen, nach Pfizer diesmal mit Johnson & Johnson. „Beruhigend“, dass die Niederlande, Dänemark und Schweden den amerikanischen Impfstoff, den ich bekommen sollte, NICHT verwenden werden – wegen zu großer Gefahr von Neben-wirkungen. Scheint generell ein Ladenhüter zu sein, daher wird er verstärkt bei Obdachlosen eingesetzt (von denen kann sich keiner einen Prozess leisten), und in Österreich bei Ärzten.

 

ARD und ZDF haben den 3. Mai, den Tag der Pressefreiheit, etwas missverstanden, denn darunter ist nicht gemeint, die Freiheit zu haben, unverblümt Werbung für eine Einzelperson bzw. eine wahl-werbende Partei zu betreiben. Nach der Verharmlosung der Krawallnacht in Berlin (93 verletzte Polizisten) gab es auf dem offiziellen Twitter-Account der ARD ein Loblied  auf die grüne Kanzler-kandidatin Baerbock – man will es sich doch nicht mit der vielleicht zukünftigen Kanzlerin verscherzen. Ausbildung hat Frau Baerbock vielleicht, aber das ergibt nicht zwingend einen Hinweis auf Bildung.

 

Ein weiterer Skandal: Das ARD-Magazin „titel, thesen, temperamente“ wünscht zum 1. Mai einen „schönen Kampftag der Arbeiterklasse“, bebildert mit Statuen der Kommunismus-Ikonen Marx und Engels.

 

Nach dem Maischberger-Talk vergibt die ARD ein „like“ für die Forderung, keine Bild-Journalisten mehr einzuladen, nachdem eine Journalistin dieser Zeitung gemeint hatte, Baerbock hätte keine Wirtschafts-kompetenz.  

 

Auch das ZDF zeigt Verständnis für das linksextreme Lager und dessen Zerstörungswut in Berlin mit diesem Tweet. Wie recht doch Sarrazin hat, dass die Journalisten von heute nicht mehr neutral berichten, sondern nur mehr wertend und persönlich – und damit ihre Aufgabe völlig verfehlen.

 

Erst Weimar, jetzt Weilheim – die Politik akzeptiert Entscheidungen der Justiz nicht mehr, wenn es nicht nach ihren Wünschen geht. Und  schon wird die Staatsanwaltschaft München aktiv, weil die Familien-richterin für ein Kind entschied, das beim Tragen der Maske regelmäßig Kopfschmerzen bekam. Als nächstes dann, wie in Weimar, vielleicht Hausdurchsuchiung und die der privaten Wohnung. Deutschland unter der kinderlosen „Mutti“.

 

Henning Rosenbusch hat mich ob seiner Formulierung zum Lachen gebracht: Ihr glaubt, Deutschland wäre an der Spitze der neuen Bananenrepubliken Europas? Österreich gibt sich noch nicht  geschlagen.

 

Die deutsche Politik scheint sich an dem berühmten Film mit James Dean „...denn sie wissen nicht, was sie tun“ zu orientieren, denn die 180°-Wende vom 29. Dezember 2020 bis 3. Mai 2021 zeigt von völliger Orientierungs- und Ahnungslosigkeit.

 

Der wahre Antisemitismus ist ein rein rechtes Privileg, denn wenn er von links kommt, wird er in den Systemmedien überhaupt nicht thematisiert, denn es darf nicht sein, was nicht ins PC-Bild passt. Ganz sicher haben sich Rechte unter die Antifas gemischt und antisemitische Parolen gegrölt.

 

Richard David Precht, der Pin-Up-Philosoph und das Liebkind der deutschen, linken Schickeria, schrieb ein Buch „Von der Pflicht“, bei dem mir diese Stelle Übelkeit und Angst bereitet, denn der große Reset ist näher als wir denken und Corona das große Manöver davor, um die „Belastbarkeit“ und „Toleranz der Bürger gegenüber den Verordnungen der Politiker“ zu testen. Krank wird es auch mit dieser Idee:  

Könnte es da nicht hilfreich sein, das Pflichtgefühl der Bürger in der liberalen Demokratie durch zwei Pflichtjahre zu stärken? Eines nach dem Schulabschluss und eines beim Eintritt in die Rente, um allen Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich selbst in der Pflicht gegenüber dem Staat und auch gegenüber anderen zu erfahren?

Dieser Schleimer hat es sich im Enddarm der Kanzlerin ganz schön gemütlich gemacht ...

 

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PS: Etwas Erbauliches zum heutigen Abendessen – ausnahmsweise nicht in weiß, sondern in rot gehalten:
 

... denn wie LePenseur meint: es ist nicht alles schlecht, was rot ist ...


Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

***

In den letzten Jahren wird immer mal wieder die Grenze der österreichischen Verfassung ausgelotet. Gestern kam es einmal mehr zu einem Unikum, das immerhin aufmerksamen Staatsbürgern die Möglichkeit gibt, mal festzustellen, dass eben diese Verfassung das Abwehrrecht des Souveräns gegen eine Regierung ist, die den Bogen überspannt.

Nachdem auch die Aufforderung des Verfassungsgerichtshofes an den Teflon-Finanzminister Blümel, gefälligst endlich die vom parlamentarischen Untersuchungsausschuss angeforderten e-mails zu liefern, von diesem einfach schnippisch ignoriert wurde, wandte sich gestern der VfGH an den Bundespräsidenten mit der Aufforderung zur Exekution des Begehrs. Jetzt muss also der Bundespräsident persönlich die Daten beschaffen und übergeben, und dazu stehen ihm laut Verfassung alle Organe des Bundes und der Länder inklusive Polizei und Bundesheer zur Verfügung. Ich finde, das hat was. Da merkt man erst, dass die Verfassung und das Amt des Bundespräsidenten gar nicht so zahnlos sind, wie es immer wieder scheint.

Jetzt stelle man sich nur mal vor, in der Hofburg würde ein echter Verteidiger der Demokratie sitzen und kein zahnloser Parteifreund des Regierungs-Juniorpartners…

Irgendwie schade, dass das Finanzministerium dann doch noch schnell die Daten geliefert hat. Ich hätte so gerne gesehen, was sonst passiert wäre. Aber so hat das Räuchermännchen nochmal Glück gehabt und muss nicht aktiv werden.

Ein besonderes Schmankerl ist auch die Begründung des Finanzministeriums, warum man bisher nichts lieferte: „Es gibt eine Fürsorgepflicht gegenüber den 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Daher muss die Wahrung von Daten- und Persönlichkeitsschutz gewährleistet werden, da es auch um höchstpersönliche Daten wie etwa Gesundheits- und Krankendaten geht."

Ach was. Mimimi. Wenn es um höchstpersönliche Gesundheits- und Krankendaten des gemeinen Pöbels geht, hat man sich nicht so zimperlich. Da soll der einfache Seppl und seine Mitzi jedem dahergelaufenen Kellner medizinische Laborbefunde oder seinen Impfstatus nachweisen, aber die Heilige Beamtenschaft aus der oberen Etage kann ihre Daten natürlich keinem parlamentarischen U-Ausschuss vorlegen, der im Gegensatz zum Kellner sogar berechtigt wäre, diese zu erfahren.

Ich kann ja verstehen, dass uns diese Bagage verarscht. Aber ich erwarte mir wenigstens für mein Steuergeld, dass sie sich dabei Mühe geben.

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Erstaunlich. Gestern war Bill Gates im „Standard“ noch der große Philanthrop. Kaum liegen die Scheidungspapiere am Tisch, ist er nur noch „der Nerd“.

Der Tonfall der verzückten Anbetung von Melinda ist nebenbei ein Offenbarungseid des Journalismus. Naja, jetzt hat sie auch allein das Reden in den Stiftungen, die auch gerne mal linke Presse finanzieren...


Donnerstag, 6. Mai 2021

Diskurspartikel

 
Worüber man (oder, in diesem Falle richtiger: frau) mit entsprechender Chuzpe eine Dissertation schreiben kann, echauffierte Hadwig Danisch — ebenso mit vollem Recht, wie völlig sinnlos. Er bezog sich auf einen Artikel in der linken Spießerpostille ... sag an, wer ist's? — sag's du! .... DieZeit ! Na, wer denn sonst ....

Dank dieses Hinweises von Hadmut Danisch klickte ich also nach Monaten wieder mal auf ZeitOnline und las mit einigem Amusement folgenden Artikel:
Ääääääääääääääh
 
Nicht nur Bodo Ramelow in der Ministerpräsidentenkonferenz, auch die Forschung arbeitet an der Rehabilitation der Sprachschnipsel Äh und Ähm. Und nennt sie: Diskurspartikel

Von Idioten und Covidioten

von  it's  me 
 
 

Vor einiger Zeit schrieb ich einen Beitrag über die Kunst des Differenzierens und dass diese anscheinend völlig abhanden gekommen zu sein scheint, denn Corona zeigt es klar und deutlich.

 

Es gibt nur mehr Menschen, die sehnsüchtig, als würde ihr Leben akut daran hängen, auf den Termin für einen „Piecks“ warten, um für sich und ihresgleichen danach die Grundrechte einzufordern, die nicht nur den Impfwilligen zustehen, sondern laut Verfassung allen, aber in Zeiten wie diesen ist das nicht garantiert.

 

Es sind genau diese Menschen, die bedingungslos den jeweiligen Regierungen und ihrer Propaganda glauben, und dem „verachtenswerten“ Rest derer, die eine eigene Meinung dazu haben, vorwerfen, sie seien „Covidioten“.

 

Ist es so schwer vorstellbar, dass es Menschen wie mich gibt? Ich bestreite nicht die Existenz des Virus und dessen Gefährlichkeit für gewisse Alters- und Risikogruppen. Das Argument, dass es auch Junge trifft, lasse ich deshalb nicht gelten, da es auch während jeder „normalen“ Grippewelle Jugendliche trifft und sogar dahinrafft.

 

Dass ich derzeit noch eine Impfung verweigere, muss man mir als erwachsenem, intelligentem Menschen, der von dem Thema als Mediziner etwas mehr verstehend als der Durchschnittslandsmann, zugestehen, ohne mir meine Grundrechte streitig zu machen. Und nein, ich verwehre mich nicht gegen eine Impfung, aber gegen die im Moment auf dem Markt befindlichen Husch-Pfusch-Zulassungen. 

 

Und ich scheine nicht ganz unrecht zu haben, sollte ich doch berufs-und altersbedingt bereits geimpft werden (nachdem ich den ersten Termin Anfang Feruarr sausen ließ) – mit Johnson & Johnson, ein Vaccin, das in den Niederlanden, Dänemark und Schweden wegen der Nebenwirkungen nicht zum Einsatz zugelassen ist. So, wer ist jetzt der Idiot- Covidiot?

 

Und was ist verwerfbar daran, auf einen altbewährten, guten Totimpfstoff im Herbst zu warten, um mich danach natürlich und gerne immunisieren zu lassen, da ich ja – obwohl mir immer das Gegenteil unterstellt wird – kein Impfgegner bin.

 

Diese Unterschiede sollten einmal verinnerlicht werden, ohne die Gräben bewusst aufzureißen, ausnützend, dass von diesem Thema sehr wenige etwas verstehen, wobei bei den divergierenden Meinungen sogar der sogenannten Experten überhaupt nicht klar ist, wer ein Experte ist und wer ein Scharlatan. Die Conclusio ist jedem selbst überlassen, auch wenn er damit NICHT im Mainstream mitschwimmt.

 

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P.S.: Wobei ich mich bei den Coronademonstrationen wundere, wie dumm/primitiv/provozierend Menschen sein können, ohne Maske herumzulaufen. Es geht nicht darum, die Wirksamkeit der ver-schiedenen Masken zu klären, aber die Tatsache, dass die Sache Schaden erleidet, da Maskenpflicht herrscht und diese nicht eingehalten wird. Damit ist es leicht, die ganzen Gegner der Corona-maßnahmen als Idioten darzustellen, und das scheinbar zu Recht, weil die Mehrheit einfach dumm ist.
 
 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Die Behauptung von Nebenwirkungen beim Pfizer-Impfstoff ist Covidioten-Hetze.

Die Behauptung von Nebenwirkungen beim AZ-Impfstoff ist Covidioten-Hetze.

Die Behauptung von Nebenwirkungen beim Moderna-Impfstoff ist Covidioten-Hetze.

Erstaunlich, dass die EMA diese Hetze unterstützt.

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Was mich in den EMA-Statistiken stutzig macht ist die Zahl der Nebenwirkungen bei Kleinkindern. Wird das Zeug doch offiziell gar nicht an Kinder abgegeben. Noch nicht, zumindest.

Kleine Kinder bekommen nicht einmal Symptome von dem Virus, sollen aber geimpft werden mit einem Impfstoff, der zum Teil schwerste Nebenwirkungen verursacht. Naja, um die letzten Monate der Oma zu retten muss der Enkel schon mal leiden oder gar sterben, das ist ja wohl nicht zu viel verlangt!

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Wenn es um ein gefährliches Killervirus geht, das im Innenraum übertragen wird, dann wäre es vernünftig, zum Muttertag die Blumen auf Märkten im Freien verkaufen zu lassen und den Verkauf in Bau- und Großmärkten zu untersagen.

Wenn es um das Plattmachen der Kleinunternehmer und des Mittelstandes geht, der auf Märkten und am Straßenrand die Kunden von den Bau- und Großmärkten abfängt, dann erlaubt man nur diesen den Verkauf von Blumen und verbietet den Verkauf auf Märkten und am Straßenrand.

Und was hat man in NRW beschlossen? Richtig: der Verkauf von Blumen im Freien wird verboten und die Markthändler können ihre Ware kompostieren und etliche wohl auch in Konkurs gehen. Wieder ein Beweis mehr, dass es nicht um ein Virus geht sondern das Zerschlagen der Kleinen und das Marktmonopol der Großen.

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Manche haben zwar einen Löffel in der Hand, aber es ist keine Weisheit, die ihnen aus den Mundwinkeln tropft.


Mittwoch, 5. Mai 2021

Der Weg in die Unfreiheit

 
Zum Artikel »Der Marsch der Medien nach linksaußen ins Nirwana« von Andreas Unterberger, in dem er ServusTV zwar lobt, aber gleich wieder Breitseiten wegen »verschwörungstheoretischer« Sendungen zum Thema Corona abschießt, erscheint folgender
 
 
Gastkommentar
von elfenzauberin
 
 
Der einzige Seher, der durch die Coronaberichterstattung von ServusTV erschreckt wurde, ist wahr-scheinlich Dr. Unterberger selber. Es ist nämlich tatsächlich erschreckend, feststellen zu müssen, dass die seit einem Jahr betriebene Freiheitsberaubung keine Basis hat.

Indem das Coronathema aber schon abgelutscht ist, kommt man jetzt mit dem Klimaschmäh daher, um die Menschen zu kujonieren und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit Corona hat das ja wunderbar geklappt. Sogar Dr. Unterberger glaubt den Blödsinn mit den überfüllten Intensivstationen und den überlasteten Ärzten. Wenn sogar das geklappt hat, wird es wohl ein leichtes sein, den Durch-schnittsbürger davon zu überzeugen, dass der Planet Gefahr läuft, zu verbruzzeln, weswegen man das Autofahren und den Fleischkonsum verbieten muss.

Und seien wir doch ehrlich: es gibt in den Reihen der sog. Konservativen gar nicht wenige, die das eh alles super finden. Gerade in der ÖVP gibt es etliche, die den Klimaschmäh allen Ernstes glauben, genauso wie es für diese Leute eine Selbstverständlichkeit ist, einen Text "geschlechtsneutral" zu formulieren. "Welcome-Klatscher" gibt es nicht nur bei den linksidentitären Grünen und Roten, sondern eben auch bei den Schwarzen und den Impfpass finden nicht nur die Grünen und die Roten toll, sondern auch Dr. Unterberger.

Der erste Weg zur Besserung ist wohl die Einsicht, dass der ideologische Feind schon weite Teile des eigenen Terrains erobert hat. Nur wenn man das als Tatsache zur Kenntnis nimmt, kann Bereitschaft entstehen, dagegen etwas zu unternehmen. Denn leider hat die konservative Reichshälfte schon viel zu viele sozialistische Ideen internalisiert, etwa Progressivsteuern, Zentralbanken oder eben auch den grünen Pass. Kaum jemand erregt sich über diese durch und durch sozialistisch geprägten Ideen, die wesentliche Meilensteine in den Weg in die Unfreiheit sind. Ein ordentliches Stück dieses Weges haben wir schon hinter uns.
 
 

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (64)

 

 
 
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Heute vor zweihundert Jahren

 
... starb Napoléon Bonaparte auf der britischen Südatlantik-Insel Sankt Helena in Gefangenschaft. Zum Gedenken ein Stummfilm aus dem Jahr 1929, in dem die damalige crème de la crème deutscher Mimen (wie z.B. Werner Krauss, Albert Bassermann) mitwirkte. Mit Beethovens »Eroica« musikalisch unterlegt und durch erklärende Worte eines Erzählers ergänzt, ist dieser Film ein Zeitzeugnis, wie damals, nur wenig mehr als hundert Jahre nach Napoleons Tod, seine Verbannungszeit gesehen wurde:


Schon bemerkenswert, daß so ein Film mit deutschen Schauspielern gedreht wurde, angesichts der auch über zehn Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs offen deutschfeindlichen Stimmung in Frankreich sicher kein naheliegendes Unterfangen, da mit einem Kassenerfolg in Frankreich, das an einem solchen Film wohl das größte Interesse haben sollte, eher nicht gerechnet werden konnte. Ein Zeitdokument, jedenfalls — ein Zeugnis aus der Geschichte der Cinematographie, die sich unmittelbar darauf durch die Einführung des Tonfilms völlig wandeln sollte ...


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P.S.: ein literarisches Denkmal des Verbannungsortes stammt von Jean-Paul Kauffmann: La Chambre noire de Longwood. Le voyage à Sainte-Hélène. Édition La Table Ronde, Paris 1997, ISBN 2-7103-0772-3. Feinfühlig ist die elegische, teilweise beklemmende Stimmung des Inselgefängnisses spürbar. Auf deutsch erschienen unter dem Titel: Die dunkle Kammer von Longwood. Meine Reise nach Sankt Helena. Zsolnay, Wien 1999, ISBN 3-552-04916-9. 
 
Die Doppeldeutigkeit des Buchtitels geht leider in der Übersetzung etwas unter: denn »chambre noir« ist auch die photographische »Dunkelkammer«, in der sich ein Bild »entwickelt«. Und in diesem Buch »entwickelt« der Autor mit Fingespitzengefühl vor uns das Bild dieser rätselhaften, weil im Verhältnis zur »aktiven« Zeit des Feldherrn und Herrschers Napoleon nur wenig erforschten Zeit der letzten Jahres von 1815 bis 1821. Leseempfehlung!
 
 
P.P.S.: zu Kauffmanns Buch gab es auf diesem Blog schon zwei Erwähnungen — hier und hier. Letztere mit Bezug auf einen Artikel beim geschätzten Blogger-Kollegen Silvæ, bei dem auch eine bildliche Darstellung der Sterbestunde des Korsen zu bewundern ist. Nur der Vollständigkeit halber angemerkt.