Samstag, 17. November 2018

Ein gewisse Frau Caroline Peters fragt


...(DiePresse titelte wenigstens so):

“Sind wir alle wieder bereit, Nazis zu werden?”



Zunächst: die rhetorische Frage impliziert, daß schon einmal alle bereit waren, Nazis zu werden. Was angesichts der speziell von linker Seite stets hochgehaltenen Historien von den in ihren Reihen ach so zahlreichen und tapferen Widerstandskämpfern gegen den »Faschismus« (nicht einmal das können Linke auseinanderhalten!) doch denkmöglich nicht stimmen kann. 

Sodann: für mich ist die Frage angesichts meiner Verachtung für alle Sorten des Sozialismus, des nationalen wie des internationalen, klar mit »nein« zu beantworten. Generell aber wird so eine Frage wohl nicht leicht zu beantworten: die Dummheit der meisten Menschen ins Kalkül ziehend ... tja, was weiß man. 

Schließlich könnte man auf die Frage, ohne jedes Risiko falsch zu liegen, mit einem süffisanten: »Wohl kaum — aber manche sind dafür immer bereit, linke, gutmenschliche Idioten zu bleiben!« antworten.

Nur — ob das die Dame hören wollte ...?


Stellen Sie sich einmal dies vor: Es klingelt an Ihrer Haus- oder Wohnungstür.

Sie öffnen und sehen vor sich einen Mann, eine Frau und drei Kinder mit Sack und Pack. Der Mann sagt etwas, was Sie nicht verstehen, und alle fünf drängen an Ihnen vorbei gleich herein. Die Eindringlinge sehen sich kurz um, entscheiden sich und belegen zunächst zwei Räume. Dem Aussehen nach müssen es Muslime aus einem Nahostland sein. Klar, Sie protestieren und versuchen, die Fünf wieder herauszudrängen. Der Mann zückt ein Messer, die Frau und die Kinder schreien auf Sie ein. Sie weichen zurück, eilen zum Telefon, um die Polizei zu rufen.

So beginnt ein aufschlußreicher Artikel von Dr. Klaus Peter Krause über den UN-Migrationspakt, in dem der Aberwitz, diesem beizutreten, mit obiger, sehr anschaulicher Fiktion illustriert wird. Im Artikel wird auch eine Stellungnahme von Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhoff ausführlich zitiert, die mit Sachkunde und Detailkenntnis die Folgen eines Beitritts analysiert.

Leseempfehlung!

Vorwärts in die Steinzeit!

von Fragolin

Früher hat man ein Land, wenn man es vernichten wollte, in die Steinzeit zurückgebombt.
Heute wird es in die Steinzeit zurückprozessiert.
Wenn man sehen will, wie Pazifisten ganz ohne Panzer und Raketen einen Staat von innen heraus zur Kapitulation treiben, muss man sich nur Deutschland anschauen. Das Opfervolk ist bereits soweit dem Stockholm-Syndrom verfallen, dass es zu 80% begeistert den Zerstörern seines Wohlstandes und seines Staates zujubelt und gegen jeden geifert, der es wagt, die geliebten Geiselnehmer auch nur zu kritisieren. Sogar Richter sind bereits zu der Erkenntnis gekommen, dass dieses devote Untertanenvolk den Namen „Köterrasse“ vollkommen verdient trägt.

Ebensolche Richter (oder, wenn man genauer hinschaut, rein zufällig meist Richterinnen) toben sich jetzt ganz im Sinne der Grünen und der E-Mobilitäts-Lobby mit Fahrverboten aus. Es bleibt ihnen auch gar nichts anderes übrig, denn die Gesetze sind nun einmal, wie sie sind – und die Politik hat willkürlich Grenzwerte festgelegt, die vollkommen ohne Bedeutung sind, aber als Waffe gegen die Wirtschaft und den Wohlstand eingesetzt werden können. Lerne: Mit einem Gesetz kannst du weit größeren Schaden anrichten als mit Panzern und Raketen.

Als neuesten Schmäh soll nun in Essen sogar die Autobahn für Diesel-Fahrzeuge gesperrt werden.

Richterin Balkenhol rügte, dass es für die Verringerung der Luftbelastung durch die A40 kein Konzept gebe. Geschwindigkeitsbegrenzungen dürften an dem Autobahn-Abschnitt ausgereizt sein - im ganzen Bereich gelten bereits strikte Tempolimits mit entsprechender Tempo-Überwachung.“

Woher soll eine Richterin auch wissen, dass Tempolimits den Stickoxidausstoß sogar vergrößern? Denn wenn man einen Gang runterschaltet, läuft der Motor mit der gleichen Belastung und dem gleichen Schadstoffausstoß – aber länger, weil er langsamer unterwegs ist. Aber erkläre einem Grünen mal was mit Logik, das funktioniert nicht, weil sich Technik und Logik nicht so einfach im Kampf um die emotionale Lufthoheit missbrauchen lassen wie bedeutungslose Messwerte und willkürlich gezogene Grenzwerte. Denn niemand kann bis heute schlüssig beweisen, dass die Senkung der Stickoxidkonzentration auf irgend einen konkret benannten Wert irgend eine konkrete Auswirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden hat.

Eine Sperrung der A40 zwingt betroffene Pendler, aber auch alle Durchreisenden PKW und Transporter zu kilometerlangen Ausweichrouten, etwa über die A42. Auch die Orte rund um Essen müssen sich wohl auf noch mehr Ausweichverkehr einstellen, als es ihn wegen der permanent überlasteten A40 ohnehin schon gibt.“

Man will also, nachdem der Versuch, Schadstoffentwicklung aus Abgasen dadurch einzudämmen, mehr Abgase durch Verlangsamung produzieren zu lassen, nun noch eine Stufe mehr Abgase produzieren lassen, indem man den Fahrweg verlängert. Das ist grüne Logik pur. Man schafft Probleme, verstärkt sie dann auch noch und zieht dann mit viel Geschrei dagegen zu Felde. Ein Perpetuum Mobile der Empörungsindustrie, das sich permanent neue Daseinsberechtigung am Steuertopf ertrotzt und Anwaltskanzleien ebenso wie steuergeförderte NGO‘s glücklich macht.

Sehen wir es positiv: die schon seit Jahren verrottenden Ruhrgebiets-Autobahnen müssen nicht mehr aufwändig saniert werden; man sperrt sie einfach und macht einen 40-spurigen Radweg draus, und am Standstreifen können die Esel- und Kamel-Karawanen die Versorgungsgüter in die Stadt schaffen. Damit schaffen wir auch noch tausende Jobs für die vorsorglich bereits dafür importierten Fachkräfte.

Aber wer glaubt, dass das Problem damit aus der Welt wäre, der irrt. Denn wenn die Autos einmal nicht fahren, dann werden die Grenzwerte trotzdem überschritten, wie man in Oldenburg erleben durfte, das jetzt verklagt wird auf Basis von Werten, die nicht verifizierbar sind.

Eine Messstelle in Oldenburg meldete Höchstwerte an Stickoxiden, ohne dass an diesen Tagen überhaupt Fahrzeuge unterwegs waren.“

Ach. Wie passt das damit zusammen, dass per Dekret die Weisung ausgegeben wurde dass Dieselautos an höheren NOx-Konzentrationen schuld sein sollen?
Richtig: gar nicht. Hat man den Leuten vielleicht mal wieder mit medienwirksamem Gekreisch eine Korrelation als Kausalität verkauft, was die meisten schon deswegen nicht merken, weil sie weder die Begriffe kennen noch buchstabieren können? Denn wie anders passt auch diese Aussage dazu:

Es gibt immer eine gewisse Grundbelastung mit Stickoxiden in der Luft, auch wenn dort keine Autos fahren“

Und wenn diese „Grundbelastung“ anscheinend so hoch ist, dass der Grenzwert bereits ohne Autoverkehr überschritten wird, wie will man dann den Grenzwert unterschreiten, indem man Autoverkehr verbietet? Will man hier gerade ein Hochwasser eindämmen, indem man bei Starkregen verbietet, den Rasensprenger einzuschalten?

Die Stadtväter bezweifeln, dass die Messergebnisse der Landesbehörden für Oldenburg korrekt sind. „Wir haben das Umweltministerium mehrfach gebeten, die Messstation am Heiligengeistwall zu überprüfen, zuletzt Ende September an Minister Olaf Lies einen entsprechenden Brief geschrieben“, sagt der Sprecher. Passiert ist bislang nichts.“

Messtechnischer Grundsatz: Messgeräte müssen regelmäßig kalibriert und bei Zweifel an der Richtigkeit des Messwertes sofort nachkalibriert werden. Also an einem rückführbaren Normal überprüft, ob sie überhaupt korrekt funktionieren. Wenn das nicht stattfindet, ist das Messergebnis ohne jegliche Aussagekraft. Jede kleine Metzgerwaage und jeder Durchflusszähler an Tankwagen muss gesetzlich vorgeschrieben durch das Eichamt regelmäßig kalibriert, also geeicht werden. Wo die Wirtschaft zum Schutz der Kunden vor Missbrauch an der kurzen Leine geführt wird, scheint der Staat die Freiheit zum legalen Bescheißen in Paragraphen gepresst zu haben.

Wenn sowas passiert wie eine angebliche Grenzwertüberschreitung, wenn der angeblich belastende Faktor gar nicht produziert wird, dann muss zwingend das Messergebnis hinterfragt werden und das Messgerät sofort überprüft. Hat natürlich nicht stattgefunden. Wen interessieren Grundsätze, wenn es um emotionale Zerstörungswut geht?

Zumindest hat man sich nicht auf eine Messstelle beschränkt sondern gleich drei davon aufgestellt. Diese unterstreichen auch noch das Ausreißen der einen, auffälligen:

Die beiden anderen Stationen in Oldenburg hatten 2017 Jahresmittelwerte von 18 beziehungsweise 15 Mikrogramm je Kubikmeter Luft geliefert…“

Na dann ist ja alles gut, wenn man das Jahresmittel hernimmt!

...aber sie liegen in Wohn- und Randlage und werden daher nicht berücksichtigt.“

Oh. Natürlich. Man arbeitet zwar mit einem Jahresmittelwert, aber nicht mit einem Stadtmittelwert; da pickt man sich nur die passenden Ergebnisse raus und beachtet die anderen gar nicht. Berücksichtigt darf nur werden, was sich zur Zerstörung einsetzen lässt. Was keine Waffe ist in diesem asymmetrischen Krieg, das muss man nicht beachten.

Fazit: Man stellt beliebig viele Messstellen auf, die nicht überprüft und geeicht werden, und wenn auch nur eine dieser Messstellen im ganzjährigen Mittel auf einen Wert kommt, der den Grenzwert überschreitet, dann ist das der einzig gültige Messwert mit Beweiskraft in einem Verfahren.
Grüne Ideologie ist zerstörerischer als Raketen und Granaten.
Vorwärts, zurück in die Steinzeit! Geistig scheinen die meisten Deutschen dort schon wieder angekommen zu sein, ihre Wirtschaft und ihr Land folgen ihnen nach. Die nächste Regierung, Rot-Rot-Grün, wird den Endsieg schon herbeiführen.

Freitag, 16. November 2018

Die Vierer-Bande



... gab es nicht nur im China bei bzw. nach Mao, sondern gibt es offenbar noch immer bei Österreichs Sozen:

Vorsitzende Rendi-Wagner: Die rote Schweige-Oppositionspolitikerin ist abgetaucht


Unruhe herrscht in den gesellschaftspolitischen Links-Zirkeln und in den Schreibstuben der Systemmedien in Sachen Oppositionspolitik. Vor allem der katastrophale Zustand der österreichischen Sozialdemokratie lässt die linken Eideshelfer verzweifeln.
In der Diskussion zu einem lesenswerten Artikel bei den Ceiberweibern konnte ich durch ein technisches Problem leider auf den von Frau Bader mit Entschiedenheit vorgetragenen Wunsch
... wir brauchen eine echte sozialdemokratie…
... nicht die kopfschüttelnde Gegenfrage stellen: »wofür?« — Denn wie schon mein seliger Vater zu seufzen pflegte: »Man muß ja nicht unbedingt ein Vollidiot sein, um die Sozis zu wählen, aber es erleichtert's einem beträchtlich!« 

In der Tat: was über die sozialistische Gedankenwelt zu sagen ist, hat der große Ludwig von Mises bereits vor bald hundert Jahren in seinem epochalen Werk »Die Gemeinwirtschaft« dargelegt. Doch wie die Geschichte beweist: manche Ideen sind trotz ihres desaströsen Scheiterns immer noch nicht ad acta gelegt, und auch hier bewahrheitet sich, was Karl Kraus auf manche Literatur seiner Zeit münzte, in Analogie: daß der größte Stiefel eben auch den größten Absatz habe ...

Wer nach dem bluttriefenden 20. Jahrhundert noch immer daran glaubt, daß der Mensch ja »an sich« gut sei, und mit ein bisserl Gängelung, Gleichmacherei und Schön-sprechen noch besser gemacht werden kann, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen ...


Guter Rassismus

von Fragolin

In Italien ist es unter der den „echten Demokraten“ verhassten „populistischen“ Regierung zu einem besonders widerwärtigen rassistischen Eklat gekommen, der international zu Aufruhr und Empörung geführt hat. Ein weißer Politiker der Bewegung „Die Macht Europas“ mit etwas fragwürdiger Vergangenheit als Illegaler hat eine Partei der weißen Europäer gegründet, in der nur Weiße Mitglied und aktive Funktionäre werden dürfen und die die besonderen Interessen der Weißen, die immerhin weltweit bereits zur aussterbenden Minderheit geschrumpft sind, vertreten will.
Wir leben in einem historischen Moment, in dem die Achtung unserer weißen europäischen Identität ständig gefährdet wird“, ist der Mann überzeugt. Die rhetorische Nähe zu den „Identitären“ ist offensichtlich, es muss sich um eine rassistische neofaschistische Bewegung… äh, Moment, da hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen.
Der Mann ist gar kein Mann sondern eine Frau.
Sie ist auch nicht weiß sondern schwarz.
Und nicht rechts sondern links.
Und ihre rassistische Partei grenzt Weiße aus.
In Italien.
Na dann ist ja alles gut.
Aufruhr und Empörung abgesagt.
Nichts passiert, gehen Sie weiter!

Übrigens ist die dralle Maid mit der Pigmentbevorzugung überzeugt, in Italien herrsche eine Apartheid wie in Südafrika vor den Zeiten eines Nelson Mandela. Ja, wir wissen, wenn sie nicht rein zufällig als Schwarze und illegal Eingewanderte in Italien hätte studieren und Augenärztin werden und in die Politik gehen können, so dass sie heute nur noch mit dem fetten Dienstwagen zu den Sitzungen des Europaparlamentes chauffiert wird, dann würde sie ganz sicher in einem Flixbus für jeden Weißen aufstehen müssen und sowieso nur auf der Rückbank sitzen dürfen.
Dass die, gelinde gesagt, emotionale Ablehnung ihr gegenüber nichts mit der Pigmentdichte ihrer Haut sondern mit der Verlogenheit ihrer heuchlerischen Propaganda zu tun hat, wird sie nie begreifen. Muss sie auch nicht, denn die Rassenkarte sticht sogar den Steiermark-Joker.*)
Dass Südafrika nach dem Ende der Apartheid zu einem großteils verdreckten Sauhaufen verkommen, von einem Nahrungsmittelexporteur zu einem Entwicklungshilfeempfänger und Nahrungsimporteur und von einem sicheren Staat zu einem Hotspot der Gewaltkriminalität mutiert ist, lässt zumindest eine Ahnung aufkommen, was aus Italien und Europa so werden wird, wenn diese „guten“ Rassisten hier endlich die Macht übernommen haben.
Oder um es mit meinem Nachbarn zu sagen: „Scheiß auf die Mülltrennung, die paar Jahre, wo das noch wen interessiert, muss man sich da auch nicht mehr dran gewöhnen...“

*) Insiderwitz für alle, die die Werbung kennen: „Mein Steiermark-Joker, der sticht alle!“

Donnerstag, 15. November 2018

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (38)



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Die Beutemacher


... beginnt die Schlagzeile zu einem höchst lesenwerten Artikel auf Jürgen Fritz Blog:

Die Beutemacher: Wie die Altparteien die Gewaltenteilung aushebeln

„Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt. Sobald in ein und derselben Person oder derselben Beamtenschaft die legislative Befugnis mit der exekutiven verbunden ist, gibt es keine Freiheit. In einer Despotie ist es gleich gefährlich, wenn jemand gut oder schlecht denkt; es genügt, daß er denkt, um den Führer der Regierung zu beunruhigen.“ – Charles de Montesquieu: Vom Geist der Gesetze
Ein Sittenbild der herrschenden Demokratie-Simulation, das einen, je nach Veranlagung, traurig oder zornig macht. Oder beides. Das nur – außer durch eine unglaubliche und daher nicht zu erwartende – einsichtsvolle Selbstverleugnung unserer Politruks in rechtliche Bahnen gelenkt werden könnte. Oder durch eine Revolution (nur dann, wenn ein histroische Ausnahmsfall durch eine Revolution nicht einfach neue, aber keinen Deut bessere Machthaber ins Amt schwemmt). Aber wir wissen ja, was der Revolutions-Experte Lenin über die Durchführbarkeit von Revolutionen in Deutschland meinte.

Die Bahnsteigkarten sind zwar inzwischen längst abgeschafft worden. Nur hat auch ihre Abschaffung die Fähigkeit der Deutschen, sich ihrer durch und durch korrupten Machthaber zu entledigen, nicht wirklich fördern können ...




Whataboutismus

von Fragolin 

Was ist „Whataboutismus“?
Der Vorwurf wird oft erhoben, vor Allem von denen, die sich erst aufplustern, irgend etwas Grausliches wäre das Alleinstellungsmerkmal einer bestimmten Zielgruppe ihrer Kritik, und sich dann belehren lassen müssen, dass das eben kein Alleinstellungsmerkmal ist. Kaum kommt diese Belehrung, kreischen die so Zurechtgewiesenen, das wäre „Whataboutismus“, und der wäre ja, logischerweise, das Alleinstellungsmerkmal rechtsrechter rassistischer Hetzer.
Umso auffälliger ist es, wenn die gleiche Klientel, die immer „Whataboutismus“ plärrt, wenn man ihnen beweist, dass sie und ihre Helden um nichts besser sind als der Rest der Welt und ihr selbstgefühlter Anspruch auf moralische Überlegenheit nichts ist als eine Fata Morgana, genährt vom Durst nach Selbstwerterhöhung in einer brennenden Wüste der Bedeutungslosigkeit, auf genau dieses Werkzeug zurückgreifen, wenn sie Verbrechen ihrer Lieblinge relativieren wollen.

Einmal abgesehen davon, dass allein das Relativieren von Verbrechen an sich schon ein Pflasterstein ist, der auf einem ganz anderen Weg liegt als dem in das seelische Schlaraffenland des moralischen Herrenmenschentums, ist es ja ganz besonders abartig, wenn Feministinnen so etwas wie Gruppenvergewaltigungen herunterspielen. Wenn ein „alter weißer Sack“ in ein bereitwillig unter seine Nase geschobenes Dirndl gafft, brennen bei denen alle Sicherungen durch, aber wenn eine Gang eingewanderter Junghengste mit Samenstau ein junges Mädchen niederprügeln und durchbereichern, dann finden sie das nicht weiter bemerkenswert sondern spielen das sogar herunter.

Sorry, aber wer Feministinnen heute noch ernst nimmt, der gehört besachwaltet. Selbst Alice Schwarzer wendet sich mit Grausen von denen ab und auch wenn sie selbst schon eine unsympathische Hetzboje war, so war sie zumindest eine mit Prinzipien und Rückgrat. Die, die sich heute als ihre Schülerinnen darstellen, machen eher das Bild rassistischer und sexistischer untervögelter Kreischbojen, die offenbar kein Problem damit hätten, auch mal nachts von einer Gruppe Testosterongeblähter in die Büsche gezerrt zu werden. Und nein, liebe Forentrolle, ich wünsche denen das nicht, wenn ihr sinnerfassend lesen können wollt, schon weil ich ihnen den Spaß nicht gönne, den sie sich ganz offensichtlich davon versprechen. Nein, die sollen weiter untervögelt bleiben und sich maximal von einem metrosexuellen Rosé-Hemd-Pudel, den nur zwei Zentimeter vom Geschlechtertausch trennen, auf den Bauchnabel pettingen lassen.

Nein, die sollen weiter spaßbefreit durchs Leben gehen, und mit ihnen die Medienknilche, die deren Lügen und Whataboutismus willig verbreiten. Wie im FOCUS.

Stimmt das, was in den sozialen Netzwerken vielfach behauptet wird – nämlich, dass Vergewaltigungen vorwiegend durch ausländische Täter begangen werden?“

Um diese Frage natürlich eindeutig zu Verneinen und die rechte Angstmache zu widerlegen, wird eine Statistik herangezogen, die beweist, dass die überwältigende Mehrheit in der Familie stattfinden – nämlich 14%. Was eben so eine Mehrheit ist.
41% kennen sich immerhin irgendwie, 45% sind sich vollkommen fremd.
Und, was beweist das jetzt?
Wie viele der 14% in der Familie sind Deutsche und wie viele nicht? Es steht ja nirgends, dass auch die Opfer nur deutsche Frauen wären. Wenn der Mohammed seine zwangsangeheiratete Aisha erst durchknödelt und dann aus dem dritten Stock schmeißt, wird das also als Argument hergenommen, dass Deutsche viel schlimmer wären als Migranten? Interessant.
Wie viele der 41% Bekannten sind Deutsche? Immerhin kannte auch Maria ihren Mörder, und die Kleine von Kandel ebenso. Bei wie vielen vergewaltigenden „Bekannten“ handelt es sich also um Migranten?
Zumindest bei den Gruppenvergewaltigungen durch Fremde liegt die Migrantenrate bei 67%. Also offiziell.
Woraus wird abgeleitet, dass es bei den Fällen in der Familie und im Bekanntenkreis anders ist? Woher wollen feministische Vergewaltigungsrelativierer und mediale Meinungsmanipulierer daraus die Erkenntnis ableiten, dass Migranten entgegen den Polizeiberichten nicht überdurchschnittlich oft vergewaltigen und Frauen in einigen Städten in Deutschland im Dunkeln nicht mehr allein unterwegs sein sollten?
Und nochwas: Wie viele der Deutschen sind Passdeutsche mit parallelgesellschaftlicher Sozialisation?

Es wurde nichts bewiesen. Unbewiesene Behauptungen aufgestellt und mit Nicht-Information Whataboutismus und Meinungsmanipulation betrieben. So geht „Qualitätsmedien“ heute.

Mittwoch, 14. November 2018

Tja ...






2. Nachtrag zu Österreichs »9/11«


... also der schrecklichen Enthüllung, daß Rußlands Spione spionieren (ganz im Gegensatz zu US-Spionen, die höchstens gebrechlichen alten Witwen über den Fußgängerübergang helfen — und dergleichen mehr ...). Kommentarposter »Bill« schrieb dazu bei den Ceiberweibern:
... vor ungefähr einem Jahr ermittelten die österreichischen Behörden gegen die NSA und den BND, nachdem Snowden in den von ihm veröffentlichten Papers offenlegte, wie die NSA die österreichischen Telefonleitungen der Telekom anzapfte um die Gespräche auf zu zeichnen. Niemand kam auf die Idee, den amerikanischen Geschäftsträger in’s Außenministerium zu zitieren, geschweige denn geplante diplomatische Aktivitäten in den USA abzusagen. Ganz im Gegenteil, die Ermittlungen wurden auf Weisug des Justizministeriums eingestellt.
Tja, was sagt man dazu?! Zumal auch der für seine ... ähm ... nicht ausgeprägte Putin-Wertschätzung bekannte STANDARD vor etwas über einem Jahr durchaus ähnliche Ergebnisse seiner Recherchen veröffentlichte:
Überwachung in Österreich: Ermittlungen gegen NSA auf Sparflamme

Markus Sulzbacher, Fabian Schmid — 20. Oktober 2017, 11:30

In Deutschland wurde das Thema bereits zu den Akten gelegt

Kurz nach den Bundestagswahlen wurde das Thema in Deutschland zu den Akten gelegt. Der zuständige Generalbundesanwalt stellte seine Ermittlungen gegen die NSA am 5. Oktober ein, da "keine belastbaren Hinweise" auf eine "massenhafte und systematische Internetüberwachung" gefunden wurden.

Ermittlungen gegen den BND

In Österreich wird offiziell noch immer wegen Spionage durch den deutschen Auslandsgeheimdienst BND und dessen Datenweitergabe an die NSA ermittelt, sagt Nina Bussek von der Staatsanwaltschaft Wien zum Standard. Im Zuge der Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden kamen Aktivitäten der beiden Geheimdienste in Österreich ans Tageslicht. So haben beide gemeinsam E-Mails heimischer Ministerien abgefangen sowie Unternehmen abgehört. Außerdem wurden Telekommunikationsnetze österreichischer Firmen, wie der Telekom Austria oder Tele 2, unterwandert.
(Hier weiterlesen)
Warum bloß diese offensichtliche Ungleichbehandlung? Kann sich (und uns) das jemand erklären ....?

Der Klagepilz

von Fragolin

Was macht man, wenn man erst wegen massiver Belästigungs-Vorwürfe sich nicht einmal traut, sein Mandat anzunehmen, dann wegen diverser Vergehen vor Gericht geladen wird und nur noch durch Tricksen und eigentlich illegalen, aber trickreich verschwurbelten Mandatskauf doch wieder in die Immunität abtauchen und sich herausschummeln kann und alle ihn kennenden Frauen das Hohe Haus während seiner gerade noch ertrotzten Angelobung verlassen?
Wegen „Unverschämtheit“.
Das hat was. Wie ein Kettenraucher, der seinen Nachbarn verklagt, weil er ihn beim Rauchen erwischt hat. Zumindest für Eines ist der Spalt-Pilz gut (abgesehen vom Abservieren der Grünen): für unfreiwillige Komik.

Der kleine Towarischtsch Pjotr sollte noch etwas bedenken: Das mit dem Sammelbecken der Grünflüchtlinge hat sich erledigt, und seine „Liste“ wird mit der nächsten Nationalratswahl Geschichte sein. Zu den Grünen kann er nicht zurück, die dortige Femanzenbrigade wartet nur darauf, ihn genüsslich häuten zu können.
Wenn er nicht – was ich vermute – schnell noch vor der Wahl bei den NEOS unter den Rock kriecht (was bei ihm vielleicht sogar wörtlich genommen werden könnte) um die Immunität um jeden Preis zu bewahren, scharren sicher schon einige mit der fertigen Anzeige in der Hand mit den Hufen und warten nur darauf, dass er seine Immunität wieder verliert. Und das dann endgültig.

Doch das Schwammerl allein ist mir zu unwichtig, mich hat an dem vorliegenden Artikel eigentlich noch etwas ganz anderes erheitert. Zum Thema Überziehung der Wahlkampfkosten bei ÖVP und FPÖ (SPÖ hat das nicht nötig, die lassen Gewerkschaften, Arbeiterkammer, ORF und „Standard“ gratis für sich trommeln und bezahlen Silbersteins und Co. mehr als drei Monate vor der Wahl, so dass die Kosten erst gar nicht eingerechnet werden) heißt es da:

Förderungsmissbrauch wäre es laut Pilz, der sich auf eine Einschätzung des Rechtsanwaltsbüros "Soyer Kier Stuefer" beruft, weil die beiden Parteien kaum aus Spendengeldern, sondern vor allem aus der öffentlichen Parteienfinanzierung dotiert seien.“

Ach.
Die ganze Zeit wirft man Kurz und Strache vor, sie würden Klientel-Politik für ihre Großspender aus Industrie und Finanz machen, und jetzt haben die eigentlich kaum Spenden bekommen? Wie passt denn das zusammen?
Das Gericht wird es uns wohl erklären.
Christian Kern tut es ja nicht mehr.

Dienstag, 13. November 2018

Kritik an Sozialmißbrauch ist »Haß im Netz«?

DiePresse schreibt (von APA ab — aber das wissen wir doch ...) tief betroffen (und vermutlich ein Stück weit traurig) über die pöhsen FPÖler:
Die FPÖ lädt — am Tag des Gipfels gegen "Hass im Netz" — ein Video hoch, das Sozialmissbrauch mit der E-Card veranschaulichen soll und dabei rassistische Klischees bedient. 
 Es geht dabei um dieses Video:


So what? Ein nach Comic-Manier gestaltetes Video w-a-g-t es, sozialmißbrauchende MiHiGrus wie Comic-Figuren darzustellen? Ach, wie entsetzlich ...

Sorry, liebe GutmenschInnen — das ist nicht Haß, das ist die Realität, wie jeder niedergelassene Arzt (und jede niedergelassene Ärztin, wie wir doch gleich politkorrekt hinzusetzen wollen, damit diese sich nicht diskriminiert fühlen), der halbwegs ehrlich ist, bestätigen kann! So, wie es mir nicht nur einmal passierte, mit einem Taxi unterwegs zu sein, bei dem der Fahrer mit dem Bild auf dem am Armaturenbrett anzubringenden Fahrerausweis eine nur ... ähm ... rudimentäre Ähnlichkeit aufwies, und deren Eingangsstatement »Du sagen wie ich fahren« einen begründeten Anfangsverdacht auf den Mangel jeglicher Taxilenkerausbildung auslösen durfte. Aber der Fahrer, irgendein Ali oder Mustafa, hatte eben einen mehr oder weniger entfernten Verwandten, der es irgendwie geschafft hatte, die — ohnehin nicht allzu schwere — Prüfung zu bestehen. Und jetzt fährt halt der ganze Clan »in Schicht« Taxi, und verschafft dem Ortunkundigen eine vielleicht interessante, aber jedenfalls nicht billige Stadtrundfahrt ...

Ein anderes Video — vermutlich so »rassistisch« und »vorurteilsbelastet« wie obiges, geht zur Zeit im Netz ebenso »viral« (wie das Neudeutsch so schön heißt):


Das konservativ-freisinnige Wochenmagazin »Zur Zeit« berichtet dazu:
Advocates Abroad ist eine linke NGO, die sich ganz der Förderung der Masseneinwanderung nach Europa verschrieben hat. Die „Anwälte im Ausland“ haben laut eigenen Angaben „sichergestellt, dass mehr als 15.000 Flüchtlinge in Griechenland und 2.500 außerhalb von Griechenland über ihre Rechte informiert wurden“. Bei dieser „Information“ dürfte es sich allerdings wohl kaum um eine juristische Beratung gehandelt haben, wie die rechte Aktivisten Lauren Southern nun enthüllte.
(Hier weiterlesen)
Was ist schon angeblicher und schlimmstenfalls virtueller »Haß im Netz« gegen den  höchst realen Haß der Linken gegen unsere Gesellschaftsordnung, die sie mit allen Mitteln komplett ruinieren wollen, indem sie ihre Feinde mit einer Steinzeit»kultur« ins Land holen, indem sie die einheimische Bevölkerung durch deren Alimentation um ihre soziale Sicherheit bringen, indem sie die Verbrechen der vorgeblichen »Flüchtlinge«, die zum größten Teil bloß  beutegierige Invasoren sind, totschweigt und, wo totschweigen nicht mehr geht, beschönigt und ungeahndet läßt.

Das ist Haß — und zwar: auf uns. Und dieser Haß ist unseren System-Politruks einfach egal. Denn sie profitieren ja davon (wenngleich nur auf kurze Sicht), wenn die einheimische Bevölkerung — eingeschüchtert — sich dem Staat und seinen Machthabern unterwirft ...

Hat da gerade einer »dieses Pack!« gerufen? Nein, muß ich mich wohl verhört haben ... ... leider.


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UPDATE 19:30


Die Zensur bei Youtube agiert offenbar recht schnell, und so ist das FPÖ-Video bereits wieder verschwunden. Oder hat die FPÖ etwa selbst kalte Füße bekommen. Nun, auch das wäre bei einer Partei, die natürlich auf Wählerstimmen und mediale Zustimmung schielt, nicht ungewöhnlich ...


»Sind wir die Bösen?«


... fragte sich der frühere Industrie-Spitzenmanager und nunmehrige Wirtschaftsphilosoph und Autor mehrerer Bücher Dipl.-Ing. Dr. Klaus Woltron in der jüngsten Wochenendbeilage der Kronenzeitung. Da dieser Artikel — warum bloß? — in der Krone-Online nicht auffindbar ist, sei trotz der auf den ersten Blick »bescheidenen« Bildqualität (einfach warten, bis fertig hochgeladen und dann ins Bild klicken!) auf diese beiden Photos verwiesen, die den gesamten Artikel umfassen. 



Lesenswert!

Lieber Trolle!


Danke für die seit ein paar Monaten zunehmend regere Frequentierung des LePenseur-Blogs — man könnte fast von Bereicherung sprechen, denn wenn LePenseur ellenlange Kommentarpostings liest, in denen sich unsere Trolle wortreich (und manchmal nicht ohne Wortwitz) ergehen, dann ist das eine emotionelle Bereicherung, die er nicht missen möchte. Das Problem dabei: bei allem Witz sind die Poster leider nicht gewitzt genug, den Unterschied zwischen satirischem auf-die-Schippe-nehmen und plumper Beleidigung bzw. übler Nachrede zu erkennen.

Wer nach einigen provokanten Scherzchen dann halt nonchalant den Blog-Betreiber als »Nazi« bezeichnet, oder ihm unterstellt, ein »Agent Putins« zu sein (und was dergleichen Nettigkeiten mehr sind), der darf sich nicht wundern, wenn sein Kommentar, für den er sicherlich fünf oder zehn Minuten an Formulierungskunst aufgewandt hatte, mit einem Klick auf den Delete-Button in zwei, drei Sekunden im WWW-Orkus verschwindet.

Liebe Trolle, merkt euch: LePenseur mag zwar keine Zensur — aber von euch anpissen läßt er sich deshalb noch lange nicht nicht. Ihr könnt, solange die Kommentar-Moderation eingeschaltet ist (und das bleibt sie sicherlich auf Dauer!), das Match nicht gewinnen! Ihr vergeudet eure Zeit, wenn ihr glaubt, den Blog ganz nach altbewährter Stasi-Manier »zersetzen« zu können: sorry, aber das könnt ihr euch einfach abschminken.

Trollt doch, wenn euch das so wichtig ist, woanders weiter — und wenn ihr keinen findet, der mit euch zu tun haben will, dann macht halt euren eigenen Blog auf. Ist ja nicht so schwierig, oder?

Also: »Tschüß mit Ü!« wie der Wiener sagt ...


Nein! - Doch! - Ohh!

von Fragolin

Die EU-Wahlen stehen vor der Tür.

Nach der Nominierung des EVP-Fraktionschefs Manfred Weber und des EU-Kommissars Frans Timmermans als Spitzenkandidaten von Europas Christdemokraten und Sozialdemokraten (S&D) nimmt der Wahlkampf für die EU-Wahlen im Mai 2019 Fahrt auf.“

Über den EU-Apparatschik Weber und den abgehobenen Islamfreund Timmermans habe ich hier ja schon meine Meinung kundgetan.

Die deutschen Grünen haben die Fraktionschefin im Europäischen Parlament (EP), Ska Keller, als Nummer eins auf der nationalen Liste aufgestellt.“

Ska Keller, über die kann ich auch etwas beitragen. Das ist das kleine Neutrum in der Mitte dieses Bildes:



Zur Antifa muss ich wohl nichts mehr sagen; wer die Flagge der demokratie- und verfassungsfeindlichen Stiefeltruppe „Schwarzer Block“ im Europäischen Parlament hochhält, der solidarisiert sich mit Leuten, die vermummt Brandsätze und Betonplatten auf Polizisten werfen, mit Steinen und Knüppeln durch die Straßen ziehen, nachts Schaufenster einschlagen und Familienautos abfackeln. Wer die Grünen in das EP wählt, wählt den verlängerten Arm davon:


Darüber sollte sich jeder im Klaren sein.

Ansonsten findet man den eingangs zitierten Artikel im SPÖ-Kampfblatt „Standard“.
Riesige Krokodilstränen kullern dort der linksextremistisch durchwirkten Forengemeinde durch die Filterblase, denn wie es scheint, haben die Sozialdemokraten, also die als Demokraten verkleideten Sozialisten, eine historische Klatsche zu erwarten.
Und das liegt natürlich am Brexit. Und daran, dass der Wahlpöbel zu doof ist, ihr glorioses Wirken ausreichend zu würdigen, ach was, überhaupt zu erkennen. Und an den Rechten sowieso. Und den Faschisten. Und Putin. Und Trump. Und am Klimawandel. Und überhaupt.
Nur an einem liegt es nicht: An den Sozen selbst.
Was für eine Überraschung!