Nein, nicht die Auswertung der Wahlkartenstimmen bei den letzten Wahlen ist gemeint. Sondern Musik. Klassische Musik, natürlich!Ausgangspunkt ist ein mir jüngst ins Ohr gekrochener Wurm namens »Beethoven, Rondo in G-Dur, op. 51 Nr. 2«, auf den ganz en passant in meinem Gedenkartikel für Wilhelm Kempff verlinkt wurde, und der mir seither nicht aus dem Ohr und/oder Hirn geht ...Es ist ein charmantes, frühes Werk von Beethoven, 1797 komponiert, als die großen Werke noch meist in seiner Zukunft verborgen lagen (nun ja, einiges von Weltgeltung und Ewigkeitsrang hatte er da doch schon veröffentlicht, aber die majestätischen Gipfel seines Genies waren unstreitig noch unerstiegen). Und doch (der »Pianist LePenseur« weiß es mit selbstironischem Augenzwinkern zu bestätigen!) ist dieses scheinbare Nebenwerk in Beethovens Oeuvre höchst diffizil zu spielen und nur mit einem gerüttelt Maß an Können und nachschaffender Einfühlung befriedigend zu interpretieren. Beethoven hat dieses Rondo ja mal ziemlich leichtgewichtig und frei hingetupft, mal mit kräftigem Pinselstrich virtuos ausgemalt, sodaß es überaus schwierig ist, hier immer den richtigen Ton zu treffen (bei den schnellen Läufen, wenigstens für »Pianisten« wie mich, auch bereits im wörtlichen Sinne ...).Doch beginnen wir jetzt einfach mit einem Weltklasse-Pianisten [...]
Freitag, 29. Mai 2026
Interpretationssache
It is Time to Cut Out All Pretense, Masquerades, or Duplicitous Illusions
Such Progressives, influenced by British Fabian “Social Imperialism” and Bismarckian state socialism in Germany, believed in statist government by paternalistic “experts” or “wise men” who were above ideology. In England, these were the members of Viscount Alfred Milner’s “Kindergarten,” who fashioned the welfare-warfare state and plunged the empire into the abyss of two World Wars.
Likewise in Germany this Hegelian “ideology of no ideology” was a precursor of what later emerged as National Socialism.
Wjatscheslaw A. Owtschinnikow
Donnerstag, 28. Mai 2026
Jeffrey Sachs : Trump Has No Lifeline Out of Iran
Zum "Massaker von Butscha"
Der Vorfall in Butscha im Jahre 2022 wurde total verlogen den Russen in die Schuhe geschoben, aber es waren eindeutig die Azow-Brigaden. Ich konnte das, auch aus der Distanz, bereits zu Beginn feststellen, weil ich mich damit intensiv damit befasst hatte und alle Berichte sowie vor allem Fotos und Videos gesammelt habe. Die Farbe der Armbinden der getöteten Zivilisten sprach ja eine klare Sprache.
Nun gibt es aber einen ehemaligen Söldner (Šiman), der damals dabei
war, ein Tscheche. Er steht vor einem tschechischen Gericht, weil in der
Tschechei Söldnertum für ausländische Kräfte für Tschechen verboten
ist.
„Das Massaker von Bucea“
Das Geständnis eines tschechischen Söldners zum sogenannten „russischen Massaker“ von Bucea vor einem Gericht in Tschechien:
„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Exekutionskommando, was das betrifft.“ Die Vernehmung eines tschechischen Söldners, des 27-jährigen Filip Šiman, vor einem Gericht in Prag brachte Licht in die Ereignisse in Butscha, nachdem sich die russische Armee im März 2022 von dort zurückgezogen hatte.
Šiman, der in der Tschechischen Republik wegen Söldnertums vor Gericht steht, gab offen zu, dass er, als er in die verlassene Stadt kam, plünderte und alles mitnahm, was ihm in die Hände fiel.
In Prag fand man alles bei ihm: Stapel von Bargeld, Gold- und Silberbarren, Schmuck, Elektronikgeräte.
Er filmte sogar, wie er die Häuser der Ukrainer durchsuchte, damit „die Russen nichts ab-bekommen“. Gleichzeitig sprach er über die Repressalien und Gräueltaten in Butscha nach dem Rückzug der Russen gegen jeden, der verdächtigt wurde, den Russen geholfen zu haben.
Die Kommandeure des ukrainischen Nazi-Bataillons „Karpatska Sič“ (Karpaten), dem er angehörte, wussten davon und stachelten ihre Soldaten dazu an – so erklärte Šiman in seiner Aussage.
Mittwoch, 27. Mai 2026
Prof. John Mearsheimer : Neocons Want More War
@out42c22:03 - You wouldn't have gotten Oct 7th had you not stolen Palestinian land, businesses, and homes while simultaneously murdering and committing genocide against them since 1947. They just conveniently skip those facts along with the fact these Palestinians welcomed them starting back in 1947. Opened their homes to these Zionist and fed them. Gave them clothing when they had nothing. Today we see how these genocidal maniacs known as Israel has repaid the Palestinians for their kindness. They repaid the Palestinians with nothing but evil. Nuland forgets all of that, or never knew in the first place in running her mouth completely ignorant. Is she just stupid, seriously?
This was the first time I've actually seen Nuland speak. That was eye opening ... wow! She doesn't know anything it's evident. I surmise she was propagandized many years ago and she then committed herself to doing evil around the world as a result totally brainwashed. She knows absolutely nothing. How does someone so ignorant of everything rise to such a level in "government?" Government in quotes because listening to her tells me you don't have real government. It's just a collection of depraved minds bent on criminality and no morality that rose to the top.
Heute vor 110 Jahren
Dienstag, 26. Mai 2026
Chinas Strategie zum Umgang mit dem Niedergang der USA
Junge Russen und junge Ukrainer feiern gemeinsam
Da gibt’s einen Weißrussen, der als Rapper in Hip-Hop sehr bekannt ist und ein großes überregionales Verbreitungsgebiet hat. Eine Musikrichtung, die sicher nicht mein Fall ist, aber die jungen Leute fahren total drauf ab. Klar singt er in Russisch, was man sowohl in der Ukraine als auch in Russland versteht.
Die Medien beschreiben ihn so:
Max Korzh (geb. Maksim Anatolyevich Korzh) ist ein sehr beliebter Rapper, Sänger und Komponist aus Weißrussland. Bekannt für seinen einzigartigen Musikstil, der Hip-Hop mit elektronischer Musik (EDM) und Pop-Elementen verbindet, ist er zu einem echten kulturellen Phänomen geworden, das riesige Stadien in ganz Europa und im GUS-Raum füllt.
Die Arena Națională, das größte Stadion des Landes Rumänien, wird Schauplatz des Konzerts von Max Korzh sein – dem ersten Auftritt des belarussischen Rappers in Rumänien.
Es waren ca. 40.000 Jugendliche anwesend, aus ca. 50 Ländern, wie konstatiert wurde. Natürlich auch aus der Ukraine und aus Russland. Automatisch fragt man sich, ob das Konflikte auslöst, vor, beim oder nach dem Konzert. Und hier kommt nun die Erleuchtung, die der NATO sicher nicht gefallen wird.
Es gab überhaupt keine Zwischenfälle zwischen Russen und Ukrainern, im Gegenteil. Die jungen Leute haben zusammen, quer über die Nationen, das Konzert genossen, getanzt, usw. Im Gegensatz zu den Unkenrufen der NATO-hörigen Medien gab es keine Zwischenfälle. Lediglich eine rumänische Motorradgang hat sich mit einigen Ukrainern angelegt.
Natürlich gibt es eine Diskrepanz zwischen Ukrainern und Rumänen, die aber meist von den Rumänen ausgeht, was zum einen die Praktik des rumänischen Staates gegenüber den Ukrainern im Land (finanzielle Unterstützung und andere Vorteile) und zum anderen die Benachteiligung der rumänischen Minderheit in der Ukraine widerspiegelt.
Tatsache aber, und das konnte jeder sehen, der Augen und Ohren hatte, ist, dass trotz Krieg die jungen Leute der Ukrainer und der Russen keinerlei Probleme miteinander hatten. Ich denke, dass wir alle von diesen jungen Leuten lernen können und dass dieses Konzert, dieses Zusammentreffen der Nationen, für uns westlich gehirngewaschene Scheuklappenanbeter eine Lehre ist.
Auch, wenn der Bericht in Rumänisch ist, man kann aus dem Video klar erkennen, was dort los war, denn Bilder sprechen mehr als tausend Worte:
Die positive Berichterstattung darüber in Deutschland? Null, tote Hose.
Montag, 25. Mai 2026
Jeffrey Sachs: The Baltic States Are Now the “Most Dangerous Place” in the World
European leaders are all working for the same bankers, hedge funds, corporations and oligarches as USA-Israel UK. Wall Street and The City , Chatham House decide the future of humans and it looks like Orwell, Huxley Bradbury and Kafka predictions.
Sonntag, 24. Mai 2026
Gottfried Heinrich Stölzel: Pfingstkantate "Werdet voll Geistes"
Der 21. Mai und der aktuelle rumänische Präsident
Tag der Helden 2026
Als Zeichen der Dankbarkeit für die Helden des Vaterlandes, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind, haben die rumänischen Staatsbehörden durch das Gesetzesdekret Nr. 1.693 vom 4. Mai 1920 beschlossen, den Tag der Helden zum Nationalfeiertag zu erklären und ihn am Tag der Himmelfahrt „mit großem religiösem, schulischem, militärischem und nationalem Glanz“ zu begehen.
Nun, diese Zeremonien werden in fast allen Städten veranstaltet, mit entsprechendem Aufwand und in entsprechender Würde. Nun sehen wir uns einmal an, was der aktuelle rumänische Präsident, hintenrum von Brüssel eingesetzt, da so abliefert:
Dieser Mann weiß überhaupt nicht, wie er sich bei so einer Zeremonie verhalten soll und ist eine Schande für jede Veranstaltung. Man müsste auch sehen, was da zu hören ist, wenn er versucht, englisch zu sprechen. Jeder Pennäler würde ihn dabei auslachen.
Fest steht: Dieser Mann ist eine Schande für Rumänien
Den damaligen Kandidaten, Georgescu, der sich gegen die EU-Konfrontation der EU mit den Russen gestellt hat und ein Mann des Friedens ist, der 6 oder 7 Sprachen fließend spricht, der ein Mann mit Format ist und Rumänien würdig präsentieren könnte, hat man abgesägt, weil er sich nicht als „Brüssel-hörig“ erwiesen hat.
Das Ganze in Zusammenarbeit von NATO und Brüssel. Dafür wurde die rumänische Verfassung aus-gehebelt, und die Verantwortlichen in Brüssel haben das nicht bemängelt, sondern unterstützt.
Jeder gebildete Rumäne schüttelt über diesen „Präsidenten“ den Kopf, nur die Ungebildeten schätzen ihn, weil endlich einmal ein Mann aus ihrer Mitte Präsident wird.






