Mittwoch, 23. Januar 2019

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (41)




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Die Linken und die Meinungsfreiheit

Da behaupten die Linken immer, die Meinungsfreiheit verteidigen zu wollen und gegen Anonymität zu sein, und dann rücken sie vermummt aus, um die Meinungsfreiheit abzuwürgen. Und das Beste: außer Pöbeln und Anschuldigungen kommt da nichts als Begründung, keine Argumente, nichts. Das ist vollkommen inhaltsleer. Die stehen da als nützliche Idioten einer Regierung, die sie zu hassen vorgeben, und schaffen der die Opposition vom Hals.


Und die merkeldeutsche Polizei schaut zu.
Dresden wieder da, wo es vor 30 Jahren war.

»Der Quotenstaat – das Quotenauto«


... betitelt sich ein lesenswerter Artikel, mit dem Egon W. Kreutzer die Absurdität des derzeitigen E-Mobil-Hypes mit ein paar unschönen Fakten darlegt:
Wo immer eine Frau auf Publicity hofft, steht sie auf, tritt ans nächste Mikrofon und fordert vollkommen uneigennützig eine Frauenquote für ihre unterdrückten Geschlechts-genossinen.

In den Aufsichtsräten der großen Aktiengesellschaften ist sie bereits Pflicht, die Quote, für den Bundestag wird sie dringend gefordert, die Parteien selbst sollen sich quoten-mäßig fifty-fifty aufstellen. Gut, das kennen wir. 
Leseempfehlung!

Geldregen

von Fragolin

Da war doch was in Chemnitz. Erinnerst sich noch jemand? Nein, nicht die durch die Stadt marodierenden Nazihorden, nicht die Menschenjagden auf Migranten und wie all die vom Merkel-Regime dankbar aufgesogenen Antifa-Lügen so lauteten, denen zu widersprechen schon mal die Karriere kosten konnte, sondern ein brutaler Mord. Und es wurde unter anderem als mutmaßlicher Haupttäter ein Iraker festgenommen, gegen den es auch eindeutige Zeugenaussagen gab.

Und wie der Zufall so will und man hier erfahren kann, haben die Zeugen des Mordes diese Angaben im Laufe der mehrmaligen Vernehmungen nicht mehr aufrechterhalten.“

Wenn man weiß, dass die Mörder wahrscheinlich mit jener schutzerflehenden Jugendbande verbunden sind, die nach wie vor immer wieder verhaltenskreativ die Chemnitzer Innenstadt bereichert, kann man sich leicht vorstellen, welche Motivation Zeugen haben, gegen diese Truppe auszusagen. Vor Allem, da sie gerade demonstriert bekommen, auf welcher Seite der unweigerlich folgenden Auseinandersetzung die Rechtssprechung der Willkommensgesellschaft zu finden sein wird. Wir hatten ja gerade erst das Beispiel des Juden, der für seine Antwort(!) auf eine Provokation eingeschneiter Sonnenscheinchen aus Arabien zu einer saftigen Geldstrafe verknackt wurde. Und dann müssen sie noch damit rechnen, auf den Schirm des Nazi-Radars der örtlichen Antifanten zu geraten; die Prügeltruppen des Merkel-Regimes sind mit einem einzigen gestreuten Gerücht über eine Falschaussage gegen einen von Merkels Gästen gerne bereit, ihre Brandsätze und Schlagringe auszupacken.

Wobei auch die „mehrmaligen Vernehmungen“ seltsam klingen. Wie oft muss ein Zeuge vernommen und seine Aussage protokolliert werden? Bis die Aussage endlich akzeptabel ist? Bis er das sagt, was die Beamten hören wollen? Ich will ja keinem was unterstellen, aber man wird inzwischen hellhörig bei diesen seltsamen Vorgängen.

Und so wurde das Verfahren vonseiten der Staatsanwaltschaft eingestellt, der mutmaßliche Haupttäter und Messerstecher spaziert hohnlachend aus der Untersuchungshaft und darf jetzt auch noch mit einer saftigen Entschädigung rechnen, die ihm der von solchen Arschlöchern terrorisierte teutonische Steuermichel untertänigst zu überweisen hat. Ein Geldregen zusätzlich zur weiteren Vollversorgung, versteht sich.

Ach ja, in welchen großen Medien wurde das berichtet? Gibt es mal wieder kein „überregionales Interesse“, auch nicht nach wochen- und monatelangen Berichterstattungen über die Folgen dieses feigen Mordes? Oder fällt das schon unter Erfüllung des „Migrationspaktes“?

Dienstag, 22. Januar 2019

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (40)





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Die Lizenz zum Lügen


... wird den »Flüchtlingen« auch weiterhin eingeräumt. Das SPD-geführte Bundesjustizministerium sperrt sich gegen Pläne, Falschangaben von »Flüchtlingen« im Asylverfahren zu sanktionieren:
Falsche Angaben im Asylverfahren weiterhin nicht strafbar

21. Januar 2019

Falsche Angaben von Asylbewerbern zu ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit werden auch weiterhin nicht unter Strafe gestellt. Das berichtet die "Welt" (Dienstagsausgabe). Demnach können Alter oder Identität weiterhin vertuscht werden, ohne dass gleich schwerwiegende Konsequenzen folgen.

Strafbar ist bislang lediglich der Missbrauch ausländerrechtlicher Dokumente, etwa das Vorlegen eines falschen Passes.
(Hier weiterlesen)
 ... was angesichts der Tatsache, daß deutlich mehr als die Hälfte der Asylbewerber überhaupt keine Identitätspapiere vorlegt, einer gewissen Pikanterie nicht entbehrt.

Immerhin: wir wissen nun — als ob wir's nicht ohnehin hätten ahnen können ... —, was die Sozen unter Rechtsstaatlichkeit verstehen ...


Volltreffer

von Fragolin

Klonovsky mal wieder mit seiner dem Verfassungsschutz sicher verdächtigen Logik:

"Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert?
Das kann man ändern.
Stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld.
Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.
Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.
Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!
Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.
Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!"

Dem ist nichts hinzuzufügen, aber es ist hochgradig verbreitungswürdig.

Ein Anti-Depressivum


Gerade, wenn es draußen grau, kalt und windig ist, und auch die allgemeine Weltlage kein wirklich heimeliges Gefühl zu verbreiten vermag, ist es wichtig Carl Larsson zum Vorbild zu nehmen, indem man seine lichtdurchfluteten Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen betrachtet:



Der schwedische Maler Carl Larsson, dessen Leben und Schaffen heute vor hundert Jahren endete, war nicht nur ein begnadeter Künstler in seinem Metier — er »erfand« gewissermaßen ein ganzes Lebens- und Stilmodell, das bis heute als »typisch skandinavisch« (und von Firmen wie IKEA auf profitable Kleinkariertheit heruntergebrochen) höchst erfolgreich vermarktet wird. Für dieses down-grading kann man nun Larsson schwer verantwortlich machen, denn seine Idyllen in Interieur und en plein air sind alles, nur nicht kleinkariert ...

Tauchen wir also angesichts der uns umgebenden Trübsal und Fährnisse ein in die heitere, und doch ganz ernsthafte — kindlich ernsthafte! — Welt dieses Genius' der Idylle ...




Interessant auch zu prüfen, ob »das Photo« und die gemalten und gezeichneten Bilder widerlegt? Ein Blick in »Lilla Hyttnäs«, Larssons geliebtes Haus in Sundborn (bei Falun), das heute als Museum des Künstlers dient, macht uns da ganz sicher: keineswegs!



Das anheimelnde Gefühl ist nicht nur »gemalt«, es lebt in den lichtdurchfluteten Räumen ebenso, wie den lauschigen Winkeln ...

Wer noch mehr Gemälde dieses Künstlers sehen will: hier kann man 117 Werke bewundern — denn daß sie der Bewunderung wert sind, ist wohl unbestritten! Ein Pastell, das Larssons junge Frau Karin (die neben den mütterlichen Pflichten für die acht Kinder, die sie Carl Larsson gebar, selbst ebenfalls künstlerisch tätig war) mit ihrer erstgeborenen Tochter Suzanne zeigt (1885), zählt wohl zu Larssons bezauberndsten Schöpfungen, und sei daher zum Abschluß dieses kleinen Gedächnisses gebracht:





Einzelfall 5/19

von Fragolin

Und wieder grüßt der Einzelfall; immerhin haben wir das inzwischen ungewöhnlich lange Intermezzo von sage und schreibe fünf mordfreien Tagen genießen dürfen, bevor das nächste Opfer , diesmal mit schariakonformen „Stichverletzungen im Halsbereich“, verblutend am Boden lag.
Das Opfer ist eine Frau, der Täter nicht nur irgendein, sondern ihr Mann, so dass die Wellkammisten auch weiter der bösen rechtsrechten Hetze, das hätte irgendwas mit Täterherkunft zu tun, nur weil der Facharbeiter für Klingenwerkzeuge zufällig aus Mazedonien stammt, aus dem uns ja besonders zahlreich muslimische Albaner mit ihrer Anwesenheit beglücken, entgegentreten können mit dem Totschlag-, äh, moderner: Abstichargument, das wäre eben eine ganz normale Beziehungstat, wie sie auch unter Einheimischen immer wieder vorkomme. Es waren eben fünf von fünf Tätern Männer, aber nur vier von fünf Tätern keine Österreicher. Schachmatt!

Aber Pareto ist ein Hund. Genau, der Knilch mit den 20/80. Man nehme zwei Gruppen und setze sie in Verbindung zueinander.
Das liest sich dann so: Täter aus der Gruppe, die mehr als 80 Prozent der Männer ausmachen, nämlich Österreicher ohne Vorder- oder Hintergründe in den letzten zwei Generationen, sind für 20 Prozent der Morde in den ersten drei Wochen dieses Jahres verantwortlich, während jene andere Gruppe der Männer, die nicht einmal 20 Prozent der Testosterongesamtheit abbilden, für 80 Prozent der Morde verantwortlich sind.

Und damit ist die Wahrscheinlichkeit, eine Beziehung zu einem hintergrundbehafteten Österreicher oder zugewanderten Österreicherkadetten mit dem Messer im Hals oder vergleichbar empfindlichen Körperteilen nachhaltig zu beenden, um das etwa sechzehnfache höher, als von einem Natur-Alpenbewohner geschächtet zu werden. Eine Lottogesellschaft, die eine um solches höhere Chance zum Erreichen ihres Jackpots offeriert, wird wahrscheinlich geradezu überrannt werden. Jeder mathematisch jemals über Volksschulniveau Aufgestiegene würde die rechnerisch höhere Wahrscheinlichkeit sofort bestätigen, ungeachtet der mickrigen Stichprobe (man verzeihe mir das Wort, aber es heißt nun mal so).

Ich bin mir jedoch sicher, die akademisch höchstgebildete intellektülle Elite des grünen Randes, wie letztens die hochkompente und für feingeistige Selbstjustiz bekannte Siggi „Ich-zeig-dir-meinen-Mittelfinger“ Maurer wird bald wieder ausreiten, um entgegen jeder patriarchalisch und rechtrechts-xenophob konstruierten Statistik rein aus ihrem wahrheitsdurchleuchteten Gefühl heraus klarzumachen, dass das alles keine Rolle spiele, denn es wäre einfach ein männliches Problem und schon immer so gewesen.
Womit sie nicht ganz unrecht haben.
Es war bisher nur nicht hier schon immer so.

Montag, 21. Januar 2019

»Schon wieder Fake News bei Spiegel Online und Konsorten!«


... titelt Mannikos Blog, und hat damit natürlich recht: denn wer nicht nur einmal, sondern ständig gelogen hat, dem ist auch nicht zu glauben, daß er hinkünftig die Wahrheit spricht ...
Es war ein reines Bauchgefühl, dass ich mir nach dem Ansehen dieses Videos auf YouTube die Mühe gemacht habe, die deutsche Presse kurz nach "Washington Ur-einwohner" abzusuchen. Und natürlich kam es wie es kommen musste: Fünf Wochen nach Relotius und eine Woche nach dem Fake News Blödsinn rund um Alexandria Ocasio-Cortez (und sicherlich noch einigen weiteren mir entgangenen Aussetzern) ist es wieder passiert. Die deutsche Mainstream Medienlandschaft gießt einen Schwall Fake News auf seine Kundschaft! Hier die Aufarbeitung eines weiteren kleinen Sahnestückchens mit Haltungsjournalismus der Marke Relotius.
Leseempfehlung!

Keine Macht dem Volke

von Fragolin

Stärkt die Parlamente!“ - so tönt, auf den ersten Blick löblich, die „Süddeutsche Zeitung“, die eine Schwäche der Parlamente ortet, nachdem das britische Unterhaus zwar Mays Brexit-Pläne abgeschmettert, aber keinen einzigen Gegenvorschlag gemacht hat. Man sagt, was man nicht will, aber hat keine Ahnung, was man will. Und weicht auch eklatant vom Ergebnis eines Referendums ab, was Zweifel an der Nähe des Willens der Abgeordneten zum Willen ihrer Wähler aufkommen lässt.

Das Ganze beginnt natürlich – wer hätte das erwartet – mit einem Bejammern der Zustände der repräsentativen Demokratie, die in einer tiefen Krise steckt, mimimi. Soviel sei gespoilert: Dass diese Krise zu einem nicht unerheblichen Teil daraus resultiert, dass eine deutsche Kanzleuse geltendes nationales und internationales Recht per Medienaussendung außer Kraft setzte, ohne das Parlament zu fragen und aus diesem auch untertänigst keine Forderung erhoben wurde, sich gefälligst an Artikel 20 des Deutschen Grundgesetzes zu halten, wird nicht erwähnt. Logische Rückschlüsse sind der „Süddeutschen“ Sache nicht, sonst würde sie als Insider auch die Medienlandschaft anders analysieren als sie das tut.

Parlamente und klassische Parteien werden von Populisten als Teile einer volksfernen Kaste verächtlich gemacht.“

„Klassische Parteien“ ist ja mal putzig; die Definition, was eine „unklassische Partei“ ist, lassen die oft genug offenen Sympathisanten der alten SED-Garde und deren progressiver Jugendkämpfer leider vermissen.

Das wirklich interessante an dem Artikel ist aber die Rabulistik; man möge bitte niemals, nicht eine Sekunde und nicht ein gelesenes Wort lang, vergessen, dass hier jene Leute am Werke sind, die den Einsatz von Worten gelernt, ja jahrelang studiert haben, also genau wissen, mit welchen Worten welche Wirkung erzielt wird. Über den Autor, einen studierten Juristen und jahrelangen Korrespondenten heißt es auf „Wikipedia“:
Seit 2018 baut er als stellvertretender Ressortleiter das neue Meinungsressort der SZ mit auf.“
Nicht das Ressort Auslandskorrespondenz oder Innenpolitik oder Lokales; nein Meinungen.

Diese Worte werden also nicht etwa von jemandem gesetzt, der sich mal eben, wie so ein kleiner privater Blogger ohne Jus- und Journalistikhintergrund, seine Gedanken über die Welt macht, sondern von jemandem, der sogar ein ganzes Ressort aufbaut, in dem es darum geht, Meinungen zu veröffentlichen und damit Meinungen in der Öffentlichkeit zu beeinflussen.
Und der schreibt „verächtlich gemacht“.
Mal ein einfaches Gedankenexperiment. Man vertausche ein paar Worte.

Parlamente und klassische Parteien werden von Kritikern als Teile einer volksfernen Kaste bezeichnet.“

Das würde denjenigen, die aus dem Parteiadel ausgeflockte und in geschützten Werkstätten gezüchtete Parteisoldaten, die von niemandem je gewählt würden aber über die Funktionärslisten der Parteien in die Position eines Abgeordneten gehebelt wurden, kritisieren, zumindest den Status eines „Kritikers“ geben und deren Äußerungen auch als solche betrachten: als Äußerung, über die man mit dem Kritiker auch reden kann.
Macht der Autor aber nicht. Und das, niemals vergessen, ganz bewusst und gezielt, um Meinung zu beeinflussen.

Parlamente und klassische Parteien werden von Populisten als Teile einer volksfernen Kaste verächtlich gemacht.“

Nicht Kritiker, denn ein solcher denkt ja über eine Sache nach und äußert dann seine Meinung dazu, sondern „Populist“, denn der verbreitet ja nur dumpfe Parolen. (Das Wort „dumpf“ ist dabei ebenso wichtig, weil meinungsformend. Eine Parole wird erst dann richtig übel, wenn sie „dumpf“ ist. Klingt nach dumm, muffig, faulig. Ja, liebe Schreiberlinge, auch wir „tumben“ Konsumenten lernen von euch – nur oft etwas Anderes, als ihr euch wünscht!) Und er äußert auch nicht eine Meinung, die jeder selbst werten kann, nein, er „macht verächtlich“. Mit dem muss man nicht diskutieren, den muss man bekämpfen. Die immer gleiche Keule: Kritik ist Hass und Hass ist keine Meinung.

Also nicht die Tatsache, dass viele Abgeordnete nur stramme Soldaten ihrer Partei sind und der zu mehr Loyalität verpflichtet sind als den Menschen in ihrem Wahlkreis, schadet dem Ansehen der Abgeordneten, sondern nur, dass es Menschen gibt, die das sehen und sichtbar machen, weil sie es thematisieren. Das sind die „Populisten“, die „verächtlich machen“. Und damit macht der professionelle Meinungsbildner was? Genau: Er erklärt jedem, der auch nur im hintersten Winkel eines zweifelnden Kopfes die Rolle der Parteischranzen im Parlament zu überdenken wagt, klar, dass das Äußern dieses Zweifels ihn in die Ecke der „verächtlich machenden Populisten“ schiebt.

Nach der Logik dieses Schmierfinken (ja, dieses Wort nutze auch ich ganz bewusst, weil mir kein freundlicheres, das dennoch passt, einfällt) bin ich natürlich ein „Verächtlichmacher“, weil ich hier mal eben die Tricks verrate, mit der Medienknilche ihre Leser betrügen, verraten und verkaufen.

Und deshalb weiter in der Rabulistenkiste „Süddeutsche Meinungsschleuder“.

Mehr oder weniger charismatische Führungsfiguren umgehen unter reger Nutzung von Facebook und Twitter jene Instanzen, die sich zwischen sie und "das Volk" stellen könnten: Neben Abgeordneten und Parteien sind dies Medien, Gewerkschaften, unabhängige Richter und Experten. Sie stehen im Ruch, Teil einer globalen Elite zu sein, die die "normalen Bürger" verachtet.“

Jaja, „verachten“ ist eines der neuen Floskelbingoworte neben „Hass“ und „Hetze“. Die muss man nur oft genug verwenden.
Aber zum Inhalt: Das Ganze ist ein einziges Gejammer, dass immer mehr Mächtige die Dienste ihrer Verlautbarungsorgane nicht mehr brauchen und erkannt haben, dass sie sich keine teuren Speichellecker in Redaktionsstuben mehr halten müssen, um ihre Agenda unter das Volk zu posaunen. Es gibt Facebook und Twitter als Direktkanal. Merkt das jeder? Die jammern hier gerade darüber, dass sie nicht mehr gebraucht werden als Propagandatrompeten und deshalb auch von der finanziellen Absicherung von oben abgeschnitten werden. In der Branche brodelt es, es gibt Entlassungen, Zeitungen werden eingestellt – sie sind sinnlos geworden, weil sie eben nicht unabhängige Korrektive der Demokratie sind, sondern Propagandatröten von Parteihäusern. Der größte Teilhaber an deutschen Medienkonzernen heißt – na? Wer weiß es? Richtig: SPD!

Und die verstehen sich als „Instanzen“, die sich zwischen „Populisten“ und „das Volk“ stellen können? Wer hat ihnen das Mandat dazu erteilt?
Vielleicht ist es so, dass sie nur die Hose gestrichen voll haben, weil sich die „Populisten“ jetzt zwischen sie selbst und das Volk stellen, das sie so gerne zu lenken und zu beherrschen wünschen? Dass den Volk klar wird, dass sie die alle nicht brauchen? Keine Parteien, keine Funktionärslisten, keine Propagandamedien? Dass das alles nur ein Kropf ist, in dem permanent Milliarden versenkt werden für nichts?
Nein, liebe Propagandaorgane, euch macht niemand verächtlich, das macht ihr schon ganz von selbst; es passiert etwas viel Schlimmeres, das ihr aber niemals zugeben könnt: Es wird die Sinnhaftigkeit eurer Existenz infrage gestellt. Nicht die Demokratie steht auf dem Prüfstand sondern eure Rolle in einer Demokratie. Euch braucht keiner! Und wenn das jene, die euch bezahlen, überzuckern, dann rastet ihr natürlich aus.
Und aus dieser blinden Wut heraus muss man die Rundumschläge der Rabulisten sehen, dann versteht man sie auch besser. Dieses ganze Toben, dieses „Verachtung“, „Hass“ und „Hetze“ plärrende Dauergekreisch soll die einfache Erkenntnis übertönen, dass deren Existenz auf dem Prüfstand steht und sie argumentativ in der Devensive sind, weil die Fakten einfach gegen sie sprechen und immer weniger Menschen sich ideologisch verblenden lassen.
Eure Zeit ist abgelaufen, ihr habt es vergeigt, jetzt kommt die Rechnung.
Das tut weh.

Als Ausweg fordern viele: mehr direkte Demokratie wagen. Bürgerbegehren, Volksentscheide, Wahlplattformen und Protestbewegungen werden als Heilmittel empfohlen. Und ist es nicht richtig, die Menschen zu ermächtigen, direkt zu bestimmen, wie sie leben wollen? Die Erfahrung lehrt Skepsis. Und da braucht man nicht bis zur Weimarer Republik zurückzugehen. Zu viel direkte Demokratie kann offene Gesellschaften zerstören, den inneren Frieden gefährden und Machtmissbrauch erleichtern.“

Alles verstanden? Kurzform: Direkte Demokratie führt zu Nazis.
Muss man natürlich ein bisschen verpacken, weil so direkt ausgesprochen erkennt man den Unsinn sofort. Da wird rabulistisch der Bogen zu Hitler gespannt, um im nächsten Absatz den Brexit als Beispiel zu bemühen. Wie eine offene Gesellschaft zerstört und der innere Frieden gefährdet wird, sieht man ja am Beispiel Schweiz. Nein, ohne Ironie. Denn für linksideologische Dummschwätzer ist die Schweiz ein abgeschotteter faschistischer Staat. Aber da das Leute sind, die solche Sätze zusammenhäkeln wie „Zu viel direkte Demokratie kann offene Gesellschaften zerstören, den inneren Frieden gefährden und Machtmissbrauch erleichtern.“ ohne dabei noch roter zu werden als sie sind, wundert das nicht. In einer direkten Demokratie gibt es nur eine Macht, und die geht direkt vom Volk aus – genau die kann man nicht missbrauchen.
Man kann das Volk nur verblenden.
Und warum wohl haben genau jene Angst davor, die genau das täglich betreiben? Sogar eigene „Meinungsabteilungen“ dafür aufbauen?

Oft aber ist direkte Demokratie gefährlich. Sie lässt auf komplexe Fragen nur zwei simple Antworten zu: Ja oder Nein. Sie spaltet das Volk, weil die Sieger alles und die Verlierer nichts bekommen.“

Muss man auf diesen Unsinn eingehen? Mir tun nur die Schweizer leid, dieses in permanentem Unfrieden lebende, gespaltene Volk, das nur zur Hälfte aus Gewinnern und zur Hälfte aus Verlierern besteht, die sich hassen müssen, weil sie nichts bekommen – was für ein rabulistischer Schwachsinn! Das ist Klavierspielen auf der untersten Tonleiter der emotionalen Klaviatur, das ist Ängste schüren vor innerer Zerrissenheit, Spaltung und Feindschaft, das ist übelste Panikmache.
Warum?
Weil in der direkten Demokratie spätestens seit direkten Kommunikationskanälen wie Facebook, Twitter und WhatsApp das Monopol der Meinungsbildung nicht mehr bei Leuten wie diesem Schreiberling liegen und seine Dienste damit obsolet werden. Das ist der Knackpunkt.
Die schlagen um sich wie Ertrinkende – weil sie welche sind! Und sie haben nicht einmal mehr den Strohhalm eines ernsthaften Argumentes, sondern nur noch relotiale Märchen und das Schüren von Emotionen, von Angst, von Panik, von Hass. Das, was sie anderen vorwerfen: Fake News und Hass.

Das Gebot der Zeit lautet daher: mehr Parlamentarismus, mehr indirekte Demokratie wagen. Die Parlamente müssen gestärkt, das Europaparlament zu einer machtvollen Volksvertretung der Europäer ausgebaut werden.“

Na endlich kommen wir zu dem Punkt, an dem es konkrete Vorschläge des Volkserziehers gibt!
Und was kommt nach einem Schwall Geschwurbel über mehr Mut zu Umweltschutz und Kontrolle der Konzerne und anderen Kernthemen der linksgrünen Blase?

Legislaturperioden könnten verlängert werden, um Koalitionen mehr Ruhe zum Arbeiten zu geben. Abgeordnete sind so mit fachlich versierten Mitarbeitern auszustatten, dass sie die Regierung wirklich kontrollieren können. In einer Demokratie am Parlament zu sparen, ist fatal.“

Aha, noch mehr Kohle in die Büros der Parteisoldaten stecken. Als „Experten“ bieten sich dann die arbeitslos gewordenen Schreiberlinge an? Natürlich nur höchst bezahlt, denn nur so bekommt man die Besten. Hatten wir ja gerade mit den Bezügen der ARD (Abzocker-Riege Deutschlands), da steht ja auch der Preis für Qualität.
Und möglichst lange Zeit den Pöbel vom Hals halten. Mehr Geld, mehr Zeit und mehr Macht für die Parteisoldaten unter gleichzeitiger Verdammung jeglicher direkter Demokratie. So stellt sich der Propagandist jener Ideologie, die auf deutschem Boden schon einmal zu einer vierzigjährigen Diktatur ausartete, also Demokratie vor. Für den stand das zweite „D“ in „DDR“ anscheinend wirklich für „demokratisch“, denn in einer Demokratie nach seinem Verständnis gehört offensichtlich die Macht unbegrenzt den Lakaien der oben erwähnten „klassischen Parteien“ als selbsternannter Herrscherkaste über den dummen Pöbel, der einfach zu blöd ist, die richtigen Antworten anzukreuzen (und inzwischen auch die richtigen Parteien; der nächste Schritt nach deren Verschiebung wäre wohl die Abschaffung der Wahlen) und nur in Hass und Feindschaft gespalten würde, wenn man ihn mit der Beantwortung einer Suggestivfrage überfordert.

Und das Volk? Soll es nur alle paar Jahre Kreuzchen auf Wahlzetteln machen dürfen? Keineswegs. Zu den Vorzügen des Internets gehört es, dass die Bürger ihre Wünsche und Kritik leicht, schnell und ungefiltert ausdrücken können.“

Ach.
Man halte sie von den Wahlkabinen möglichst lange fern, aber sie dürfen gerne Wünsche und Kritik im Internet äußern. Denn dort, so lehren die netzwerkdurchsetzungsgesetzten Jahre, wird eh nur Hass und Hetze ausgekotzt und jeder, dessen Kritik anders klingt als Jubel für die Weisheit der Herrschenden, wird beshitstormt, gesperrt und verleumdet, zum Feind erklärt (egal ob Staats-, Demokratie- oder Verfassungs-) und den Prügelhorden mit den Spraydosen, Brandsätzen und Schlagringen zum Fraß vorgeworfen. Das ist „Demokratie“, wie sie in der DDR herrschte. Offiziell hatte jeder die Freiheit, seine Meinung zu äußern, nur wenn es die falsche war, konnte er im Stasi-Knast darüber meditieren, ob es klug war, Meinungsfreiheit auch als Gedankenfreiheit zu verstehen. Heute braucht es keinen Stasi-Knast mehr, heute fackelt mal jemand anonym nachts das Auto ab und schmiert Hakenkreuze auf die Haustür oder prügelt Andersdenkende auf den Asphalt, wobei nur wichtig ist, dass er dabei ein anderes Schlagwerkzeug verwendet als sein Opfer angibt, damit dieses, noch blutend am Boden liegend, bereits der Lüge überführt werden kann.

Sich nur zu empören und auf Eliten zu schimpfen, ist allerdings arg wenig.“

Was anderes bleibt dem machtlosen Stimmvieh in dem hier vorgeschlagenen System aber nicht übrig. Eine Elite verschafft sich die ungeteilte Macht für möglichst lange Zeit; jene, die zufrieden oder zu eingeschüchtert sind, die schweigen und können immer seltener wenigstens Protestwählen, und jene, die wirklich unzufrieden sind und das nicht mehr schlucken wollen, dürfen auf Internet-Plattformen ihren Frust hinauswürgen, die dann pauschal zu Hetzportalen und Hassplattformen erklärt werden, (siehe oben: Kritik ist Hass und Hass ist keine Meinung...) und fertig ist das Paradies.
So stärkt man keine Demokratie, so würgt man sie ab. So schafft man eine DDR 2.0.

Und dieses rabulistische Meisterstück, den Leuten die weitere Abschaffung der Demokratie und die Degradierung des Souveräns zum machtlosen Internet-Nörgler als Großen Wurf zur Stärkung der Parlamente zu verkaufen, kommt von jemandem, der Meinungsbildung professionell betreibt, der Sprache als Werkzeug einsetzt, der keinen Satz schreibt, ohne eine Botschaft darin codiert zu haben. Das ist der eigentlich wichtige Punkt dabei, den es niemals zu vergessen gilt!
Und die Alpenpravda möchte sich immer als liberal sehen und als nicht der diktatorischen Attitüde des Sozialismus zärtlich zugewandtes Propagandablatt. Das Selbstbild entspricht nicht dem Fremdbild, und daran sind nicht irgendwelche „Populisten“ schuld.


Von mir als einfach vom Leben und dem aufmerksamen Beobachten der Politik der letzten Jahrzehnte geformten Hobbyschreiberling, der weder die Position eines Machthabers oder von denen bestellten Meinungsformers besitzt (und auch nicht anstrebt) noch seine Karriere von der Reichweite seiner Worte abhängig macht (weil unbezahlt), sondern einfach die verfassungsmäßige Teilhabe des Souveräns an den Entscheidungen der Verwaltung seines Landes fordert, kommt ein anderer, bei den herrschenden Verwaltungskönigen und ihren Schranzen natürlich als rechtsrechts und faschistisch, um bei der Wortwahl der Rabulisten zu bleiben, verächtlich zu machender, Vorschlag:

Die Regierung wird nicht von den stärksten im Parlament vertretenen Parteihäusern geformt sondern es werden die Posten einer Regierung definiert, für jeden Posten eine Vorschlagsliste zur Wahl gestellt und das Volk kann direkt eine Person, egal ob Vertreter einer Partei oder Experte, mit einfacher Mehrheit mit diesem Amt bekleiden. Das wird alle 4 Jahre oder nach dem Absetzen einer solchen Person vom Amt (entweder per Referendum oder 2/3-Beschluss des Parlamentes) wiederholt.

Für Abgeordnete empfehle ich, vom Zeitpunkt her ähnlich den „Midterms“ genau zwischen den Regierungswahlen, eine Mischung aus Personenwahl, die das Parlament nicht entsprechend den Funktionärslisten politischer Parteien befüllt sondern mit persönlich von den Wählern eines Wahlkreises entsandten und diesen regelmäßig und direkt Rechenschaft pflichtigen Abgeordneten (also mit Volksvertretern statt mit Parteienvertretern) und dem strikten Verbot der direkten Einflussnahme von Parteien auf Parlamentsentscheide, Stichwort Klubzwang. Der nebenbei bemerkt gelebten Verfassungsbruch durch jene bedeutet, die jene, die die Abschaffung dieses Instrumentes fordern, als Verfassungsfeinde verhetzen.

Das würde nämlich das Parlament stärken, zu einem echten Kontrollorgan der Regierung machen und es unmöglich machen, dieses Parlament von seinen Wählern abzutrennen, da es wirklich und wahrhaftig nur von diesen direkt befüllt wird. Eine jährliche Rechenschaftslegung bei einer öffentlichen Veranstaltung, zu der nur wahlberechtigte Einwohner seines Wahlkreises und Beobachter (Presse) Zugang haben, würde zusätzlich die Möglichkeit bieten, per sofortigem 2/3-Mehrheitsbescheid der Anwesenden dem Abgeordneten das Mandat zu entziehen und es entweder den bei der letzten Wahl Zweitgereihten zu übertragen oder Neuwahlen in diesem Wahlkreis durchzuführen.

Die sich selbst als Qualitätsmedien und Hüter der Wahrheit bezeichnenden Medienhäuser müssten als Erstes finanziell entflochten werden, sodass es unmöglich wird, dass sie entweder in der Hand einer einzigen Person liegen, die z.B. als beste Freundin einer Kanzlerin nur ihre Freundin mit Lob und die Opposition mit Häme überschüttende Berichterstattung wünscht oder dass Stiftungen die Finanzierungsmacht in Medienhäusern besitzen, die alle einzig und allein einer Partei gehören, deren Agenda dann medial durchzupeitschen ist.


Wirklich liberale im Sinne von freie und unabhängige Medien würden eine direkte Demokratie stützen und verteidigen, denn nur dort könnten sie Freiheit und Unabhängigkeit leben. Mit von der Uni aufwärts ideologisch gedrillten Verlautbarungsorganen von machthungrigen Parteihäusern spielt sich das nicht. Die versuchen dann auch noch geschickt verschwurbelt ihre Entmachtung als Katastrophe zu vermarkten und sich selbst zum einzigen Garanten wahrer Demokratie zu erklären.

Die Schranzen der Mächtigen versuchen dem Volk klarzumachen, dass seine direkte Einflussnahme auf die Politik schädlich und mehr Geld und Macht für sie selbst sein Segen sei.
Unter dem Strich ist das, was hier mit wohlgestellten Worten fabriziert wird, plump.

Sonntag, 20. Januar 2019

Prozentismus

von Fragolin

Die SPD definiert ihre Wahlerfolge neuerdings über den Alkoholgehalt der von den Genossen konsumierten Getränke.

Das erklärt, warum man dort keinen Schnaps mehr trinkt.
Und wohl bald auf Bier umsteigen muss.
Mittelfristig sogar alkoholfreies...

Lerneffekt

von Fragolin

Jetzt lernen es auch die Juden in Deutschland: Jegliches Tun der muselmanischen Neubevölkerung ist mit Toleranz zu betrachten, Reaktionen darauf, die nicht zärtlichem Nachsehen folkloristischer Auffälligkeiten entsprechen, müssen mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgt und bestraft werden.

Johann Sebastian Bach: Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanie, BVW 155





Splitter

von Fragolin

Wahre Worte sind nicht immer schön.
Schöne Worte sind nicht immer wahr.
Wer immer nur schöne Worte wählt, muss ziemlich oft auf die Wahrheit verzichten.

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Wie kann man es mit seinem Gewissen vereinbaren, die Worte „Volk“ und „Nation“ als Nazisprech abzulehnen und trotzdem als Volksvertreter im Nationalrat zu sitzen?

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Man erwartet von uns, glühende „Europäer“ zu sein, und verbietet uns gleichzeitig, glühende Österreicher, Ungarn oder Deutsche zu sein. Finde den Fehler.

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Manche Leute glauben, dass ihre Meinung so viel Gewicht besitzt, dass sie den Raum krümmen und das Licht um sich herum lenken. Dabei stehen sie mental einfach nur im Dunkeln.

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Das Leben ist ein seltsames Spiel. Wir können es nur rückwärts verstehen, können es aber nur vorwärts leben.

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Der Irrtum der Konstruktivisten: Sprache konstruiert keine Realität sondern beschreibt sie nur. Wenn ich etwas nicht beschreibe, ist es trotzdem real.