Donnerstag, 5. Februar 2026
Die "Welt" - Publikation: Epstein versus Einladungsvideo (Merkel)
Das passt nicht so recht mit einem anderen Vorgang zusammen, nämlich mit dem Entfernen des Videos, das man bis vor kurzem über die "Welt" anklicken und sehen konnte. Hat mich zu einer Mailanfrage an Herrn Poschardt gebracht, und bin gespannt, ob man da überhaupt eine Antwort bekommt. Mein Schreiben:
Ihr Interview betreff Epstein
Sehr geehrter Herr Poschardt,
ich beziehe mich auf das Interview, das ich heute in facebook entdeckt habe:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=875418222060168
Ihre Darstellung sowie Bewertung der Situation in diesem Interview fand ich überzeugend, was mich zu meiner nachstehenden Fragestellung führt. Natürlich geht es beim Thema Epstein um Vorgänge und Personen, die nicht im Rampenlicht Deutschlands stehen. Möglicherweise tut man sich da leichter, im investigativen Sinn hier Klarheit zu fordern.
Ich stelle mir die Frage, inwieweit Sie als Herausgeber das Rückgrat haben, auch frappante Vorgänge in Deutschland öffentlich zugänglich zu belassen.
Worum geht es mir:
Mehrere Jahre lang war das berühmte "Einladungsvideo", das im Jahre 2015 von der damaligen Bundeskanzlerin Merkel in Auftrag gegeben wurde und eine Art von Anleitung darstellt, wie man auf einfache Weise das Asylrecht in Deutschland in Anspruch nehmen kann, im Internet zu sehen. Dieses Video gabs in allen möglichen Sprachen, natürlich in den arabischen genauso wie in paschtunisch und anderen afghanischen Sprachen und war über die Seite der "Welt" anzuklicken.
Nun ist dieses Video seit einiger Zeit aus dem Internet verschwunden, und an die Stelle des Videos hat man lediglich eine Beschreibung in Worten gesetzt:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Video-fuer-Fluechtlinge-Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html
Nun stelle ich mir und Ihnen die Frage, warum die "Welt" dieses Video aus der Verfügbarkeit herausgenommen hat. Schließlich war und ist es ein Zeitdokument, was letztlich die Politik der "Teddybärenwerfer" erklärt. Sogar KI bewertet es mit dem Kommentar:
Es handelt sich um ein historisches Dokument aus der Zeit der Flüchtlingskrise 2015, das die damalige Haltung und die Diskussionen in der Medienlandschaft widerspiegelt.
Meine Fragen schlüssle ich nun detailliert auf:
1) Wer hat das veranlasst, dass dieses Video nicht mehr zu sehen ist?
- Waren es Kreise der CDU?
- War es Frau Merkel selbst?
- Welche Begründung wurde dafür angegeben?
2) Wurde diese Entscheidung der "Welt", das Video herauszunehmen, mit Hilfe von Druckmitteln bewirkt?
- Bot man Zahlungen für die Entfernung an?
- Kündigte man Kürzungen der Presseförderung im Falle der Nichtentfernung an?
Natürlich werde ich wohl kaum eine adäquate Antwort auf diese Fragen bekommen, das liegt schon "in der Natur der Sache". Da ich aber ein Befürworter des "fair-plays" bin, auch bei Presseanfragen, weise ich bereits zu Beginn darauf hin, dass meine Anfrage in mehreren politischen Foren in einigen EU-Ländern abgedruckt wird, was auch eine mögliche Antwort Ihrerseits betrifft.
Mit freundlichen Grüßen
EU-Kommission im Fadenkreuz
Mittwoch, 4. Februar 2026
Ein neuer Morgenthau-Plan als Zukunft des Irans? Es sieht danach aus...
Eier beweisen
menschenwürdige HodensackinspektionBundesverteidigungsminister Boris Pistorius reagiert auf die Sorgen junger Männer vor dem „Eierkontrollgriff“ bei der Musterung. Es werde menschen-würdig ablaufen, verspricht er.Menschenwürdig funktioniert das nur unter Zuhilfenahme versierter Frauen. Versprochen.
Dazu stellen sich zwei Fragen:
1. an Pistorius: was versteht so ein geeichter Sozen-Apparatschik wie er von Menschenwürde?
2. an Die Anmerkung: „Versierte Frauen“? Darf auch eine „Frau“ Oberstlt Anastasia Biefang Hand anlegen? Die seinerzeit im Interview der Dragqueen „Parka“ wörtlich erklärte: „Ich lasse mich gern vögeln in Darkrooms.“ Sichtlich belustigte Rückfrage der moderierenden Dragqueen: „Du läßt dich gerne durchbumsen?“ Biefang: „Ja, warum nicht, ne?“
Dienstag, 3. Februar 2026
Was nach dem Wunsch der Klima-Sekte möglichst keiner wissen soll
(Nachtrag zu diesem Artikel)
Einfaches Argument dafür: Wenn ein Baum sein Material dem Boden entziehen würde, würde doch um den Baum herum eine Kuhle entstehen – tut es aber nicht. Auch die KI kommt zwar zu diesem Ergebnis im Titel, weiß aber ebenfalls kaum Quellen dafür.
Es hat den Anschein, als wenn die Tatsache im Titel verdeckt werden soll, sie passt nicht ins "Klimawandel-Narrativ" – von vielen auch "der Klima-Schwindel" genannt.
Frage an Google KI:
Wieviel Prozent der nicht-Wasser Bestandteile von Pflanzen kommt aus der Luft?
Etwa 95 % bis 98 % der Trockenmasse einer Pflanze (also der Bestandteile ohne Wasser) stammen direkt aus der Luft.
Obwohl es oft so wirkt, als würden Pflanzen „aus dem Boden“ wachsen, ziehen sie ihre Masse primär aus dem Kohlenstoffdioxid (CO₂) der Atmosphäre:
Kohlenstoff und Sauerstoff: Diese beiden Elemente machen jeweils ca. 45 % der Trockens-ubstanz aus. Sie werden im Prozess der Photosynthese (Wikipedia) aus dem CO₂ der Luft gewonnen.
Wasserstoff: Etwa 6 % der Trockenmasse entfallen auf Wasserstoff, der chemisch aus dem über die Wurzeln aufgenommenen Wasser gespalten wird.
Mineralien aus dem Boden: Nur die restlichen 2 % bis 5 % (Stickstoff, Phosphor, Kalium etc.) werden tatsächlich als gelöste Nährsalze aus dem Boden aufgenommen.
Eine Ausnahme bilden Leguminosen (wie Erbsen oder Bohnen), die zusätzlich einen Teil ihres benötigten Stickstoffs direkt aus der Luft fixieren können.
Satire süß-sauer
Montag, 2. Februar 2026
De mortuis nil nisi bene
Die Klimalügen in Verbindung mit der CO₂-Verteufelung, einmal anders gesehen
Nun habe ich mich schon seit Langem darüber gewundert, dass man da keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse über die Wichtigkeit des CO₂ nachlesen kann — offensichtlich darf für manche Politiker auch heute die Erde nicht rund sein, sondern muss eine Scheibe bleiben. Und die Mainstreams schreiben sowieso nur das, was die Politiker vorgeben, aus zwei Gründen:
- Zum einen sind sie weisungsgebunden, weil sie ja vom Staat bezahlt werden (Zuschüsse)
- Zum anderen verfügen deren Schreiberlinge überwiegend über keine Fachkenntnisse, wie z.B. Physik, Chemie oder Biologie.
Die Unkenrufe sind ja hinlänglich bekannt, - Weltuntergangsstimmung, wie z.B. dieses Video:
Nun habe ich was entdeckt, was wissenschaftlich belegt ist. Der Aufhänger dazu war dieses Video:
Da ich nicht alles ungesehen glaube, was mir auf den Teller gelegt wird, habe ich das nachgeprüft. Fakt ist, dass eine hohe Zahl von Wissenschaftlern, in Verbindung mit namhaften Universitäten, seit Jahrzehnten (glaube 30 Jahre) den Baumbewuchs in Südamerika untersucht hat. Gemessen, gezählt, unterschieden, etc.
Das Ergebnis wurde in „nature plants“ veröffentlicht. Natürlich ist das Resultat nicht so überschwänglich begrüßenswert, wie das in kla.tv dargestellt wird, aber doch bemerkenswert. Man kann es hier (in englisch) nachlesen:
Auszüge daraus übersetze ich hier, damit man sich schneller einen Überblick verschaffen kann:
Zunehmende Baumgröße im Amazonas - Die Bäume des Amazonas werden noch mächtiger
Der Klimawandel und die zunehmende Verfügbarkeit von Ressourcen wie Kohlendioxid verändern weltweit die Funktionsweise der Wälder, doch die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Waldstruktur sind unklar. Da zusätzliche Ressourcen verfügbar werden, beispielsweise durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerungen, ist zu erwarten, dass große Bäume, die mehr Licht erhalten, weitere Vorteile erzielen. Umgekehrt könnten kleinere, lichtarme Bäume stärker profitieren, wenn sich ihr Lichtkompensationspunkt verändert, während größere Bäume möglicherweise am stärksten unter der zunehmenden Hitze und Trockenheit leiden. Wir haben die jüngsten Veränderungen in der Struktur des größten Tropenwaldes der Erde bewertet, indem wir 30 Jahre lang Baumdaten aus dem Amazonasgebiet auf 188 Parzellen mit altem Wald analysiert haben. Wir haben festgestellt, dass die Bäume auf Bestandsebene im Laufe der Zeit größer geworden sind, wobei die mittlere Baumgrundfläche pro Jahrzehnt um 3,3 % zugenommen hat. Sowohl die Anzahl als auch die Größe der größeren Bäume hat zugenommen, doch wir haben bei großen und kleinen Bäumen ähnliche relative Zuwachsraten beobachtet.
In tropischen Wäldern finden auch weitreichende Veränderungen der Biomasseproduktivität und -sterblichkeit statt, wobei zumindest einige dieser Veränderungen wahrscheinlich auf eine erhöhte Ressourcenverfügbarkeit aufgrund erhöhter CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre oder Stickstoffablagerungen sowie auf klimatische Belastungen durch heißere Temperaturen und intensivere und häufigere Dürren und Stürme zurückzuführen sind. Diese Faktoren können sich manchmal gegenseitig entgegenwirken, da eine größere Ressourcenverfügbarkeit zwar das Pflanzenwachstum stimuliert, klimatische Stressfaktoren jedoch zu einer geringeren Produktivität und einer erhöhten Baumsterblichkeitsrate führen können.
Die Auswirkungen höherer Ressourcen – sei es durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerung – auf die Waldstruktur sind unklar. Einige ökologische Theorien sagen eine „Winners-take-all”-Reaktion auf den Anstieg der Ressourcen voraus, bei der größere Bäume unverhältnismäßig viele Ressourcen erhalten und kleinere Bäume verdrängen. Große Bäume sind – fast per Definition – stärkere Konkurrenten in Wäldern. Die Größe der Bäume verschafft ihnen einen solchen Vorteil, dass sie große Mengen an Kohlenstoff in ihr vertikales Wachstum investieren, um die Baumkronen zu erreichen. Durch den besseren Zugang zu Licht können große Bäume mehr Licht einfangen und somit mehr Biomasse ansammeln. Dies steigert ihre relative Fitness, da kleine Bäume kein Licht mehr erhalten. Infolgedessen ist der Wettbewerb zwischen Bäumen meist größenasymmetrisch, wobei größere Bäume mehr Ressourcen nutzen können.
Dies würde die Lichtunterdrückung im Unterholz weiter verstärken, was zu einer Verringerung des Wachstums und möglicherweise zu einer Erhöhung der Sterblichkeit kleiner Bäume führen würde. Folglich ist zu erwarten, dass sich die Struktur der Größenklassenverteilung verschiebt, wobei mehr Bäume in den größten Größenklassen zu beobachten sind und die durchschnittliche Baumgröße im gesamten Wald zunimmt.
Alternativ könnten zusätzliche Ressourcen die am stärksten unterdrückten Bäume begünstigen und so ein verstärktes Wachstum und höhere Überlebensraten in kleineren Größenklassen begünstigen. In tropischen Wäldern ist die Lichtbegrenzung im Unterholz so stark, dass die Bäume im Unterholz nahe ihrem Lichtkompensationspunkt leben, d. h. an der Grenze zwischen positiver und negativer Kohlenstoffbilanz. Daher kann ein geringer Anstieg des CO₂-Gehalts einen relativ großen Unterschied für die Nettokohlenstoffbilanz bewirken, indem er die Photorespiration (bot. „Pflanzenatmung“) verringert und die Photosynthese anregt, sodass das Wachstum der Bäume im Unterholz zunimmt und möglicherweise einige Bäume, die sonst abgestorben wären, überleben. Wenn dies der Fall ist, erwarten wir eine größere Anzahl von Bäumen in kleineren Größenklassen und relativ größere Veränderungen der Größe bei kleineren Stämmen.
Nun wird es wohl keinen Sinn haben, den Politikern, die sich so vehement für eine CO₂-Abgabe einsetzen, derlei Studien vorzulegen. Wobei man da auch unterscheiden muss — dass die einen das nicht begreifen wollen, und die anderen das nicht begreifen können, was ja auf Bildungsmängel zurückzuführen ist. Schließlich vergeht ja kein Jahr, in dem man nicht wieder von irgendwelchen Plagiaten hinsichtlich akademischer Titel bei den Politikern hört (Aberkennung des Doktortitels sowie einer Professur des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt).
Sonntag, 1. Februar 2026
Prof. John Mearsheimer: Welcome to Cold War 2.0
Zusammenfassung unter dem zweiten Video:
Russia’s position—unchanged since June 2024—demands:
- Ukrainian neutrality and no NATO membership
- No U.S. or NATO security guarantees (Article 5–style guarantees are unacceptable)
- Ukrainian withdrawal from all four annexed regions (Donetsk, Luhansk, Kherson, Zaporizhzhia)
- Broader demilitarization and political conditions
Zelensky’s assertions that Ukraine is “100% aligned” with the U.S. on security guarantees are not backed by Washington, whose silence suggests the opposite. U.S. policy, according to Mearsheimer, is to gradually disengage, shift the burden to Europe, and pivot strategic focus toward East Asia, not deepen commitments in Ukraine.
- Bottom line: No real negotiations are happening
- Diplomatic signaling is mainly public relations
- The war is likely to be decided on the battlefield







