Montag, 20. August 2018

Eine Gesandte, aber keine geschickte


... hätte früher das Bonmot gelautet, das mittlerweile fast unverwendbar, weil unverständlich, ist — wo doch längst schon Kleinstaaten wie Österreich, ja sogar Luxemburg, Swasiland, die Malediven oder Didschi-Inseln, es nicht mehr unter einem »Botschafter« tun ...

Nein, keine geschickte war sie, die Frau ao. u. bev. Botschafterin unserer Alpenrepublik, Dr. Ursula Plassnik, bei der anderen Alpenprepublik, nämlich der Schweizer Eidgenossenschaft! Wenngleich, das sei eingeräumt, das Originalinterview deutlich zahmer wirkt, als das, was in Zeitungsschlagzeilen dann daraus gemacht wurde — diplomatische Meisterleistung ist es trotzdem keine ...

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (32)





Na, ja ...



Wien entthront Melbourne als lebenswerteste Stadt der Welt

Die australische Stadt toppt Wien zwar im Bereich Kultur und Umwelt. Doch Österreichs Hauptstadt kann mit seiner Sicherheit punkten.

... versichert uns DiePresse. Als Abschreibübung von APA/dpa/Reuters. Sollen wir wohl glauben, oder was? Wien ist »sicher«, dafür toppt Melbourne die Stadt der Philharmoniker, der Staatsoper, des Kunsthistorischen Museums, der Nationalbibliothek im Bereich Kultur.

Die haben wohl einen an der Waffel ...



Festung Europa

von Fragolin

Europa muss eine Festung werden. Es muss sich abschotten gegen jeden, der illegal eindringt und muss ein System der Schutzgewährung finden, das nur jenen Eintritt ermöglicht, die wirklich verfolgt und von Qualen bedroht sind.

Für diese meine Meinung bin ich oft genug als faschistischer xenophober Menschenhasser von genau jenen angegiftet worden, die dafür die Verantwortung tragen, dass inzwischen nicht nur tausende radikalmuslimische wirkliche faschistische xenophobe Menschenhasser, gerne als „Islamisten“ verniedlicht, sich in Europa eingenistet und ihre Wurzeln schmarotzend tief in unsere Sozialsysteme verflochten zu haben, wie inzwischen sogar überregionale Medien berichten. Diese Gestalten, die uns hassen, die sich für Herrenmenschen halten, denen ihr blutbeschmierter Götze das Recht verliehen hat, alle andersgläubigen und andersdenkenden Menschen zu versklaven, zu vergewaltigen und zu töten, werden von uns beschützt und gehätschelt, wohlversorgt und im Zweifelsfall sogar aus Mittelasien oder Nordafrika wieder zurückgeflogen, sollte ein widerborstiger Beamter doch deren Ausweisungsvollstreckung angeordnet haben. Wir züchten im eigenen Schafstall ein Rudel Wölfe und lassen uns von den realitätsverweigernden wohlstandsverblödeten Randgestalten, aus deren Sumpf Elfenbeauftragte und Erforscher der viertausend mentalen Geschlechter ausflocken, in die Ohren kreischen, dass auch Wölfe nur ein soziales Konstrukt sind und nach einem achtstündigen Kurs über die herausragenden Werte des Schafseins zerknirscht über ihre bisherigen Missetaten zu Kräuterfressern mutieren.

Was ist nun aber die von mir und anderen sehenden Menschen schon lange prophezeite (und dazu bedarf es keiner Glaskugel sondern nur eines Quentchens Logik, also etwas, das von den realo- und logophoben Kreischbojen der dekadenten Selbsthasserfraktion als Teufelswerk verdammt wird, um davon abzulenken, dass sie selbst nicht in der Lage zu logischem Denken sind) Folge des für jeden Daherlaufenden sperrangelweit offen stehenden Wellkammistenstaates?
Genau: wirklich Gepeinigte werden bis hierher von ihren Peinigern verfolgt. Sie werden auch nicht vor ihren Peinigern geschützt, weil diese selbst besonderen Schutzstatus genießen. Wir glauben kopfabschneidenden, vergewaltigenden, versklavenden Dreckstücken ohne Zweifel sofort ihre Lügen, aber ignorieren die Aussagen seiner Opfer und weigern uns, diesen Opfern besonderen Schutz zu gewähren. Anstatt die Aussagen der Vergewaltigten und Versklavten zu überprüfen und bei auch nur der Spur eines Beweises den Täter, dieses miese Stück Scheiße, um es mal mit den Worten derjenigen auszudrücken, die sich solchem Abschaum verpflichtet und nahe fühlen, hinter Gitter zu setzen und nach verbüßter Strafe mit lebenslangem Einreiseverbot auszuweisen, lassen wir die Opfer allein und kümmern uns herzallerliebst um die Täter.

Beschämend und das Zeichen des totalen Versagens des deutschen Staates und der europäischen sogenannten „Asylpolitk“, die offensichtlich nichts anderes ist als ein gigantisches Schutzprogramm für den gesammelten kriminellen Abschaum der Welt, ist es, wenn eine junge versklavte, geschändete und nur mit Not und unter Lebensgefahr geflüchtete Jesidin zurückkehrt nach Kurdistan, das inzwischen von genau jenem IS-Dreck gereinigt wurde, der jetzt hier nach seinen Opfern fahndet, um Schutz zu finden vor ihrem „Besitzer“ und Peiniger, der ihr mitten in Deutschland fröhlich nachsteigen kann.

Europa ist kein Hort des Schutzes, kann es gar nicht sein. Denn Schutz finden Verfolgte nur dort, wo sie verteidigt werden. Europa verteidigt nur die Täter, die Opfer werden hier alleingelassen und verhöhnt.
Europa kann nur Schutz geben, wenn es eine Festung wird, eine Festung gegen den kriminellen Dreck dieser Welt. Ohne diesen Schritt bleibt das ganze großmäulige Gesülze von Schutzgewährung und Hilfe für Verzweifelte nur eine plumpe Propagandalüge.

Sonntag, 19. August 2018

Urlaubsende ...





Auch Politologen sind schon aufgewacht


... nur Mutti betreibt weiter hartnäckig Realitätsverdrängung:




Another Fulton Sheen: »Old Pots«




Deutsche Verbrecher

Jetzt ist die Wahrheit also auch im „Tagesspiegel“ angekommen. Man berichtet über arabische Großfamilien, was eine nette Umschreibung für hochkriminelle Mafiaclans ist, die sich inzwischen immer größere Teile Berlins und des Ruhrgebietes untertan machen. Ist ja seit der letzten und auch schon wieder einige Jahre alten „Spiegel“-Reportage auch nichts wirklich Neues mehr. In dieser wird aber wenigstens eine Tatsache deutlich ausgesprochen, die sonst gerne unter den Tisch gekehrt wird: fast alle Straftaten dieser organisierten Verbrecherbanden tauchen in der Statistik als Straftaten „Deutscher“ auf, denn diese sich selbst als Araber oder Libanesen bezeichnenden Armleuchter haben natürlich alle einen deutschen Pass.
Und so stimmt dann das linke Weltbild vom verbrecherischen Deutschen wieder, der viel krimineller ist als der liebreizende und sanftmütige Schutzerflehende, zu dem alle aus südlichen Gefilden Einschneienden generalisiert werden.

Samstag, 18. August 2018

Rauchzeichen aus dem Urlaub (10): Zum »Aufreger« des heutigen Tages


... schrieb Unterberger einen (trotz seiner transatlantischen »Grundfärbung«, ohne die er wohl nicht Jahrzehnte »DiePresse«-Redaktion hätte zieren dürfen) trefflichen Artikel über den Putin-Hochzeits-Besuch:

Ein mehrfach genialer Schachzug Putins


16. August 2018 01:13 | Autor: Andreas Unterberger



Es ist zweifellos jene Nachricht, die in den letzten Stunden jedes Gespräch in Österreich dominiert hat, die auch international für Furore sorgt: Wladimir Putin kommt zur Hochzeit der österreichischen Außenministerin Karin Kneissl in die Steiermark. Ganz Österreich rätselt: Warum tut er das? Dabei liegen die Motive ziemlich deutlich auf der Hand.
(Hier weiterlesen)
Doch bei aller Qualität des Artikels — es sind wie so oft die Leserkommentare, die (wie der Piefke sagen würde) »das Sahnehäubchen auf der Torte« sind. So z.B.:
Gallenstein:

Putin wird froh sein, ein paar freundliche Gesichter gesehen zu haben, bevor er in die fade Pappen von Tante Angela schauen muss; und mit einem gescheiten jungen Mann geredet zu haben, den er – zu recht – für viel wichtiger einschätzt als die Alte mit Ablaufdatum.
oder 
Brigitte Imb
Sehr gut finde ich Strache: "Jede links-grüne Demo samt möglichen Krawallen, Verkehrssstau, Sicherheitskosten, etc. kostet den österr. Steuerzahler wesentlich mehr als der heutige wertschätzende Hochzeitsbesuch des russischen Präsidenten zu Ehren unserer Außenministerin und Österreichs", schreibt der Vizekanzler auf Facebook.
oder:
pressburger
Putin überlässt ganz sicher nichts dem Zufall, auch an eine freundschaftlich Geste zu glauben, bedeutet einfältig zu sein. Auch die Reize der Südsteiermark waren nicht die Verlockung, der Putin erlegen ist. Putin will ein klares Signal setzen. Kurz vor Merkel.
Die Linken werden wieder Schaden für Österreich, Beeinflussung der österreichischen Unabhängigkeit, groß plakatieren. Ihr ganzes Programm an Unterstellungen, Entwertungen abspulen. Haben kein anderes.
Ein Politiker Putin verfolgt seine Ziele. Putin hat kein Interesse, Merkel mit ihrer in die Katastrophe führenden Politik zu unterstützen. Putin braucht ein zuverlässiges Europa als Handelspartner, aber nicht als von Islamisten besetztes Territorium. Russland wurde schon immer vom Süden, von Tataren, Türken bedroht. Deswegen auch der cordon sanitaire, den sich Russland auf imperialistische Art, im XVIII und XIX Jahrhundert zugelegt hat. Eine Pufferzone zwischen der Orthodoxie und dem Islam. Putin wird alles vermeiden, um keinen Zwei-Fronten-Krieg gegen den Islam führen zu müssen.
Es würde den Medien sehr gut anstehen, über den Besuch des russischen Presidenten positiv und im Interesse der Republik, konstruktiv zu berichten. Werden sie aber nicht. Dann müssten die Medien auch über Kurz und seine Regierung etwas positives bringen. Dazu reicht die Intelligenz des ORF und seiner Politologen bei weitem nicht.
 Touché!



Präsidenten-Besuche

von Bastiat


Weil gerade so intensiv über den privaten Besuch eines bestimmten ausländischen Präsidenten in Österreich berichtet wird, ein kleiner Rückblick an den heurigen Opernball mit dem offiziellen Besuch eines anderen bestimmten ausländischen Präsidenten:



Dazu der Einladende, lt. eigener Definition „Antifaschist“, im Wortlaut:
Freue mich, dass mein ukrainischer Amtskollege Petro Poroshenko und seine Frau Maryna Poroschenko heute Abend unsere Gäste beim Opernball sind. Auf eine kurzweilige Ballnacht mit vielen guten Gesprächen!

Eine interessante Überlegung


... stellte vor drei Tagen Hadmut Danisch an:

Das Donald-Trump-Syndrom

Hadmut
15.8.2018 23:41



Ein linksgemachtes Problem?
Denken wir mal in zwei Schritten: [...]
(Hier weiterlesen)
Meine Empfehlung: sorgfältig lesen — und darüber nachdenken! Manchmal lehrt uns ein Blick in die Vergangenheit Dinge, an die wir »von selbst« nie zu denken gedacht hätten ...


Ein Augenblick





Putinposse

Ich staune über den Leichtsinn Putins. Nachdem laut dem linksextremen Supersonderfürallesexperten Jarolim, eh schon wissen, der gesamte Sicherheitsapparat Österreichs durch den toiflischen Kickl mit dem BVT-Hammer zerschlagen wurde und Österreich auf der ganzen Welt isoliert dasteht (die ganze Welt hat davon zwar noch nichts mitbekommen, aber wenn das der Jarolim auf Anweisung seines Herrchens sagt, der das wahrscheinlich vom internationalen Geheimdienstexperten und Intimberater Tal S. Erfahren hat, dann muss es wohl so sein), kann man es nur als suizidale Fahrlässigkeit Putins betrachten, trotzdem noch einmal österreichischen Boden zu betreten.

Interessant ist ja, dass sich ausgerechnet jene linken Filterblasen über die erwartbaren hohen Kosten des Personenschutzes für Putin aufregen, aus deren Bodensatz genau jeder gewaltorientierte Dreck ausflockt, vor dem Politiker erst beschützt werden müssen. Würde der linksradikale Bodensatz die Füße stillhalten und die Toleranz, die sie von andern unter Androhung von Dresche einfordern, auch selbst entgegenzubringen in der Lage sein, dann würde man mit einem Bruchteil der Kosten auskommen.

Putzig auch, dass die Ukraine sich jetzt aufplustert. Wen interessiert eigentlich die Meinung dieses von nationalistischen Extremisten ins Amt geputschten Korruptantenstadels? Ihr wollt Österreich nicht mehr als Vermittler? Auch gut. Immerhin habt ihr selbst noch jeden ausverhandelten Vertrag mit Füßen getreten.

Ach ja, ein Schmankerl gibt es noch: Reimon fordert Kneissls Rücktritt.
Wer?
Ein EU-Abgesandter der „Grünen“, manche erinnern sich vielleicht an die.
Ich fordere im Gegenzug seinen Rücktritt nicht.
Das wird sich nämlich nach der nächsten Europawahl von ganz allein erledigt haben. Und auf Leute, die bereits am Boden liegen, muss man nicht eintreten.

Freitag, 17. August 2018

Mit Vögeln

...  den Tag zu beschließen — was wäre wohl schöner?






Wie Sand am Meer


... gibt's manches, was wir erleben: japanische Touristen mit Mundschutz, rechtgeleitete Gläubige (GläubigInnen?) in Ganzkörperverhüllung bei >35°C, oder transpirierende Rucksacktouristen im Burger-Laden etc etc. ... — wirklich knackige Blondinen hingegen sind weit seltener: