Freitag, 14. Mai 2021

»Die Polizei, dein Freund und Helfer«

 
So pflegte man in meiner Kinder- und Jugendzeit zu sagen. Heute wäre wohl »DEIN Feind und DEREN Helfer« angebrachter:
Polizei: Gegen „Corona-Demonstranten“ stark – bei „Scheiss Juden“-rufenden Moslems Hosen voll

Während die Exekutive in Deutschland und Österreich kein Problem damit hatte mit roher Gewalt, samt Wasserwerfern, Pfefferspray und Hundestaffeln, gegen friedliche Corona- und Anti-Regierungsdemonstranten in den vergangenen Monaten vorzugehen, sieht es bei den moslemischen Mitbürgern wie gewohnt anders aus. Bei den spontan aufpoppenden Anti-Israel-Demonstrationen in beiden Ländern sieht man weit und breit keine Polizei einschreiten, weder wegen Verstößen gegen Corona-Maßnahmen, noch wegen offensichtlichem Antisemitismus der „Neubürger“.

Wenn die Zeiten krisenhaft werden, entstellt sich manches zur Kenntlichkeit. Der »Freund und Helfer« ist vor allem ein Helfer seines Vorgesetzten und Dienstgebers, und noch viel mehr ein Freund der (in Wien sprichwörtlichen) »ruhigen Kugel« — ein Ausdruck, der nichts mit martialischen Pistolenkugeln, sondern mit jener, mit der man kegelt (oder in Wien: »Kegel scheibt«), zu tun hat.

Wozu denn die Gesundheit oder die Karriere, oder gar — horribile dictu! — die Pensionsberechtigung (wegen eines Disziplinarverfahrens) riskieren, wenn es ohne sowas auch geht. Man muß einfach nichts gesehen und gehört haben. Man muß ja nicht alles hören und sehen! Und wenn man in Österreich als alte Definition (der damals in Dunkelgrün gewandeten) Polizei das Diktum »a Aff' in 9 Meter grünem Stoff« benutzte, so wird auch die Assoziation mit dem bekannten drei Affen nicht ganz fehlgehen ...




White Life Matters (?)

von it's  me  


Wegen eines vorbestraften Verbrechers namens George Floyd, der bei der Amtshandlung eines strunz-dummen Polizisten zu Tode kam, bebte die ganze Welt, gab es Ausschreitungen, im Laufe derer viele Unschuldige ermordet wurden (darunter – welch Kuriosum – viele Schwarze), und wurde BLM ins Leben gerufen.

 

Warum verdammt noch einmal gibt es kein WLM (White Life Matters), wenn eine unschuldige weiße Frau  und Mutter von sechs Kindern am Beifahrersitz eines Autos von so einer Kreatur erschossen wird?

 

Wo sind sie alle, die Gutmenschen und patentierten Humanisten? Ist nur schwarzes Leben wertvoll? Wo sind die Demonstrationen und Mahnwachen? Oder ist es etwa »rassistisch«, den Mord an einer Weißen durch einen Neger anzuprangern? Wobei einem bei der Physiognomie eines Dejywan R. Floyd manch Zweifel aufsteigen mag, ob wir es wirklich mit einem Menschen zu tun zu haben ... Ich weiß, das ist etwas deftig formuliert – aber in Anbetracht der Einseitigkeit, mit der dekretiert wird, was demonstrationswürdig ist und was nicht (darüber entscheiden heute nur die Linken & Linksextremen), droht meine Magen-peristaltik in die falsche Richtung zu gehen.

 

Nachdem Krautland bereits einen George-Floyd-Sportplatz hat, erwarte ich mir jetzt einen Julie-Eberly-Park. Weiters, dass amerikanische Universitäten den 6 Halbwaisen Stipendien anbieten, so wie die Texas-Southern-Universität der 6-jährigen Tochter von Floyd ein Stipendium angeboten hat.

 

Weiters, dass alle Sportler im Andenken an Julie Eberly knieend eine Gedenkminute einhalten und Anne Will, Marcus Lanz,  Armin Wolf und Claus Kleber sofort Gäste einzuladen mit dem Thema, warum in den USA viel mehr Weiße von Schwarzen ermordet werden als umgekehrt.

 

Was, ich erwarte mir zu viel? Ich weiß – leider.
 
 

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Angeblich verröcheln jeden Tag tausende arme Menschen in Indien, von Not, Elend, Hunger und einem tödlichen Killervirus heimgesucht. Ärzte ohne Grenzen investiert Millionen Spendengelder… nein, nicht um denen zu helfen sondern um kerngesunde junge Männer aus Afrika zu den südeuropäischen Plantagen zu schaufeln. Man muss ja Prioritäten setzen. Die Versorgung der Mafia mit Negersklaven hat Vorrang. Deshalb darf man die nicht mehr so nennen, weil man sonst den wahren Charakter dieses Geschäftes erkennen könnte.

***

Wie sprach einst ein verantwortungsloser Covidiot und Ignorant? "Es bringt nichts mit Masken herumzulaufen, die einen ohnehin nicht schützen." Zu finden hier.

Dort übrigens auch zu finden die Aussage: "Viren kennen keine Grenzen, die sind nicht beeindruckt davon, wenn du einen Grenzbalken runtergibst."

Gut, dass das Netz nichts vergisst. Deshalb hassen es Politiker.

Ach ja, das Wühlen in Nostalgie…

Und was kann jeder Bürger selbst tun, sollte es zu einer Ausbreitung von Covid-19 in Europa kommen? Anstatt sich auf dramatische Bilder aus China zu konzentrieren, die nur einen kleinen Ausschnitt der Realität zeigen, sagt Christian Drosten, sei es sinnvoll, sich auf die bisher bekannten Fakten zu konzentrieren: Die Krankheit tritt in den meisten Fällen als Erkältung auf, Kinder sind quasi nicht betroffen, Schwangere scheinbar auch nicht, Männer etwas häufiger als Frauen, ältere Menschen gehören zur Risikogruppe, ebenso wie Menschen mit Vorerkrankungen – sie sollten geschützt werden.“

Heute wird man nach einer solchen Aussage als verantwortungsloser ignoranter Covidiot und Schwurbler niedergebrüllt. Was hat sich inzwischen verändert?

Das Virus? Nein, es ist sogar noch weniger gefährlich und letal als damals vermutet. Aber die Politik wurde mit millionenschweren Motivationszahlungen und der Verlockung des totalen Überwachungsstaates davon überzeugt, dass es ungemein wichtig ist, allen die Grundrechte zu entziehen und sie nur ausgesuchten Menschen vorübergehend als Gnadenakt zuzugestehen...

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Wie gefährlich ist Covid-19?“ fragte der Standard am 15. März 2020, bekanntlich dem Vorabend des ersten Shutdowns. Und wusste es auch damals schon:

Ein Großteil der Betroffenen infiziert sich und macht die Krankheit wie jede andere Erkältungserkrankung durch, wird wieder gesund und ist dann immun.“

Ja, das waren noch Zeiten. Da wollte man nur die Kurve abflachen und die Herdenimmunität langsam erreichen. Da war der R-Wert interessant.

Was hat sich geändert? Außer dem Milliardengeschäft für eine Handvoll Pharmakonzerne und dem süßen Duft des Überwachungsstaates – nichts. Die Todesrate liegt sogar weit unter der damals prognostizierten.

Aber auch die nächste Weisheit hatte ein Ablaufdatum, als das Geschäft erblühte:

Mundschutzmasken sind kein wirksamer Schutz gegen Viren oder Bakterien, die in der Luft übertragen werden.“


Donnerstag, 13. Mai 2021

Einfach zum Nachdenken ...

 


Man muß nicht unbedingt ein Volltrottel sein

 ... um die Roten zu wählen — aber es erleichtert's einem beträchtlich!

Fürwahr goldene Worte aus dem Munde meines seligen Herrn Papa, damals in der Ära Kreisky, in den 1970er-Jahren ...

Heute gilt das mit derselben Berechtigung für ihre Ableger nach links, also die GrünInnen, deren Tarnfarbe nicht wirklich über den marxistisch-trotzkistisch-maoistischen Hintergrund ihrer leitenden Funktionäre täuschen kann. Wer, wie Peter Pilz, wegen »Linksabweichlertums« aus dem damals (noch mehr als heute) linksradikalen VSStÖ rausgeschmissen wurde, der wird auch im Alter kein bürgerlich-konservativer elder statesman, sondern bleibt der linke Radaubruder mit totalitären »Weltverbes-serungs«-Flausen im Hirn, als der er damals antrat ...

Zum lesenswerten, aber doch etwas blauäugigen — oder sollte man sagen: »türkisäugigen«? — Artikel »Schwachsinn, deine Farbe ist grün« von Andreas Unterberger erscheint folgender


Gastkommentar
von elfenzauberin
 
 
Die ÖVPler haben die Grünen kolossal unterschätzt. Man hat offenbar geglaubt, dass man die Grünen genauso leicht demontieren kann wie die Blauen, wo ein paar kurze Videoschnipsel ausgereicht haben, um sie aus der Regierung zu drängen. Wie sich zeigt, geht das mit den Grünen nicht so einfach. Nicht einmal die Affäre rund um Thomas Chorherr konnte den Grünen etwas anhaben. Ganz im Gegenteil haben es die Grünen geschafft, Gleichgesinnte in wichtige Positionen zu hieven, wo dann nachhaltig grüne Schnapsideen umgesetzt werden, selbst dann, wenn die Grünen einmal nicht mehr in der Regierung sein werden.

Die Grünen sind die Totengräber der ÖVP, denn sie haben die Medien, die Zivilgesellschaft mit ihren NGOs, die Gerichte, die Justiz und die Bildungseinrichtungen auf ihrer Seite. Dem haben die Schwarzen nur die tiefe Verankerung in vielen Kommunen entgegenzusetzen. Doch stellt sich die Frage, ob der Dorfverschönerungsverein, der Turnverein und andere schwarze Organisationseinheiten da ein wirksames Gegengewicht bilden können — ich glaube, dass das nicht der Fall ist.

Die Schwarzen werden jetzt von den Grünen mit dem Umweltthema an die Wand gespielt. So unsinnig die Umweltforderungen der Grünen sind, so wenig können die Schwarzen dem entgegensetzen. Denn die ÖVP hat den Fehler gemacht, mit Umweltthemen punkten zu wollen, was sie jetzt in Zugzwang bringt. Und es ist weit und breit kein Ibiza-Video in Sicht, mit dem man die Grünen bequem entsorgen könnte.

Vielmehr sieht es so aus, als ob die ÖVP massive Probleme bekommt. Jetzt werden eben nicht nur der Computer und das Mobiltelefon von Martin Sellner beschlagnahmt, sondern halt auch die Kom-munikationseinrichtungen vom Kurz-Intimus Gernot Blümel. Die Medizin, die man gerne anderen verabreicht hat, schmeckt auf einmal sehr bitter, wenn man sie selbst kosten muss.

Ich bin auch sicher, dass das nicht das Ende der Fahnenstange ist. Die schwarz-türkisen Politiker müssen damit rechnen, dass mit ihnen genauso Politjustiz betrieben wird wie mit Westenthaler und mit Grasser. Die Zeit ist noch nicht reif dazu, doch sie wird kommen. Unter dem Gejohle der Medien wird es Verurteilungen geben, wobei ich sogar mit unbedingten Haftstrafen rechne. Denn die links-drehende Justiz wird solange suchen, bis irgendetwas gefunden wird, was einem Tatbestand entspricht — auch wenn das nur Lächerlichkeiten wie im Falle von Grasser und Westenthaler sein mögen.

Die ÖVP muss einfach erkennen, dass sie sich in Gefahr befindet, die umso größer wird, je länger die türkis-grüne Liaison anhält. Ohne einen Befreiungsschlag wird die ÖVP denselben Weg gehen wie die CDU unter Angela Merkel. Ich habe diese Entwicklung schon zu dem Zeitpunkt prophezeit, als die Türkisen und die Grünen noch in den Flitterwochen waren, was mir viel Unverständnis und Kopfschütteln eingebracht hat. Doch jetzt ist das alles nicht mehr so abwegig.

Ob Kurz das durchschaut oder nicht, weiß ich nicht. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass Kurz nach dieser oder spätestens nach der nächsten Legislaturperiode ein höheres Amt in der EU anstreben wird. Die ÖVP wird ihm herzlich egal sein.



Die Medien können ja nicht alles bringen ...

 

 
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P.S.: ein Kommentarposter macht darauf aufmerksam, daß es sich — anders als im Text des verlinkten Bildes angeüfhrt — doch »nur« um einen mit George Floyd nicht näher verwandten US-Neger handle. Kurze Frage: macht das die Sache auch nur ein klein wenig besser? Oder wird dadurch der Vorwurf an die Systempresse (den diese Meldung bzw. »Nicht-Meldung« ja darstellt) nicht sogar noch zusätzlich untermauert? Getreu dem alten Journaillistenwitz, daß die Schagzeile »Hund beißt Briefträger« völlig wertlos sei, weil eben keine Neuigkeit, wogegen ein »Briefträger beißt Hund« selbstverständlich stets berichtenswert sei ...

Dürfen wir also daraus schließen, daß Weiße ermordende Neger in den USA so selbstverständlich sind, wie, sagen wir mal, Wodka trinkende Russen, oder Schnitzel essende Wiener, daß solchem daher kein wie immer gearteter News-Wert zukommt?

Oder sollen wir daraus schließen, daß die US-Medien den von ihnen gehypten Slogan »Black Lifes Matter« schon so internalisiert haben, daß ihnen gemordete »White Lifes« ganz einfach am Arsch vorbei gehen?
 
Egal wie die Antwort lautet: sie zeigt klar die Voreingenommenheit der Mainstream-Medien, die gerne jederzeit bürgerkriegsartige Verwüstungen und Straßenschlachten als irgendwie doch »verständliche Reaktion« auf eine angebliche Ermordung eines unter Drogen stehenden Vorbestraften durch einen Polizisten entschuldigen wollen — sofern die Täter pigmentbevorteilt genug sind, um als »Black Lifes« unantastbar zu sein. Wogegen bloßer »White Trash« halt einfach die Arschkarte gezogen hat, wenn ihm ein negroides Wertvoller-als-Gold-Stückchen mit einer Kugel das Lebenslicht ausbläst.

Man kann, wie der berühmte Akademiepräsident Max Liebermann seinerzeit angesichts dem heutigen Neger-Mob durchaus ähnlich gröhlender (und danach auch ähnlich mordender) Nazi-Horden in Berlin zutreffend meinte, nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte ...

(Nachtrag von 20:00)

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Heute zum Feiertag aus Zeitgründen der geistige Diebstahl einer Zusammenfassung der deutschsprachigen Medienbeurteilung der Lage in Mitteleuropa, komplettiert durch logische Schlussfolgerung und punktgenaue Adressierung, vorgenommen durch den Gottseibeiuns der aufrechten Haltungsjournaille, der in deren Augen mehr Schwefel verbreitet, als er durch seinen Weinkonsum jemals aufnehmen konnte:

Liebe Afrikaner! Kommt nicht nach Europa! Hier herrscht schlimmster struktureller Rassismus! Hier werden Schwarze diskriminiert: bei der Berufswahl, bei der Partnerwahl, bei der Wohnungssuche, beim Studium, bei der Promotion! Hier finden Hetzjagden auf Ausländer statt, zum Teil sogar durch die Polizei! In Europa werden LSBTIQ-Menschen unterdrückt! In Europa herrscht keine soziale Sicherheit, keine Meinungsfreiheit, keine religiöse Toleranz, keine Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, ja nicht einmal echte Demokratie. In Europa wimmelt es von Rechtspopulisten, Sexisten, Rassisten und Nazis! Obwohl sie vom Gender pay gap und von Gläsernen Decken benachteiligt werden, lehnen viele weiße Frauen aus Rassismus schwarze Männer ab, und diejenigen, die mit euch schlafen wollen, weil sie sich als Antirassisten verstehen, sehen oft furchtbar aus! Hier gibt es Nazis, die erwarten, dass ihr von früh bis spät arbeitet! Andere Nazis wollen, dass einheimische Obdachlose eure Wohnungen bekommen! Rund im die Uhr wird hier der Kolonialismus verharmlost! Viele Europäer erkennen die europäische Erbschuld nicht an! Europa ist ein Kontinent der Intoleranz! Bleibt fern! Dann werdet ihr besser leben!“

Amen.

Zu finden hier. Wo sonst.


Mittwoch, 12. Mai 2021

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (65)

 

 
 
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Sag mir, wo die Leichen sind ...

 von it's  me 


Wo sind all die Covid-Leichen hin, wo sind sie geblieben? Hier vielleicht? 

 

Am Anfang des Irak-Krieges stand die Lüge. Ebenso am Anfang der Corona-Krise.

 

Drei Länder mit einer sehr hohen Impfrate.

Drei Länder – und komischerweise sind es dieselben – in denen die  Corona-neuinfektionen nach dem/ den „Piecks“ durch die Decke schießen.

 

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Kennt jemand den Unterschied zwischen den RNA – Impfastoffen und einem Aspirin oder einer Salbe gegen Hämorrhoiden (neben der Indikation)?

 

Während bei den letzten beiden immer der Arzt oder Apotheker wegen etwaiger Nebenwirkungen befragt werden soll, wird dieser Hinweis bei den experimentellen Zeitbomben gefließentlich unterlassen. Wird schon seinen Grund haben.

 

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Wenn für die völlige Immunisierung angeblich zwei „Piecks“ ausreichen, warum hat dann Frau von der Leyen für eine EU-Population von 400 Millionen Einwohnern, von denen schon sehr viele geimpft sind, mit Biontech einen Vertrag über die Lieferung von 1,8 Milliarden Impfdosen abgeschlossen hat? Sollen auch die Kinder 4-5 mal geimpft werden?

 

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Ich finde, die gute und mutige Monika Gruber sollte auch zu Wort kommen.

 

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Konservativ oder gar rechts zu sein ist in Deutschland ein No-go, fast ein Frevel. Sich aber zu Links-extremismus zu bekennen ist okay  Ist Krautland wirklich so krank wie ihre Vorsitzende Genossin?

 

Wie kann eine ultralinke  Partei in Deutschland so viele Wähler hinter sich bringen, obwohl sie ganz offen Deutschland verachtet. So will die grüne Jugend den Wahlslogan „Deutschland. Alles ist Drin ohne „Deutschland“ sehen. Passt doch wunderbar zu Habeck, der ebenfalls mit Deutschland nichts anfangen kann, und dazu noch öffentlich steht. Das Einzige, was ihn mit Deutschland  verbindet, ist der deutsche Steuerzahler, der ihm sein üppiges Gehalt finanziert.

 

Conclusio: Mehr als 25% aller Krauts sind Vollidioten, so eine Partei zu wählen.

 

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Es schaut aus, als wäre in dieser Stadt ein völlig normales Leben möglich: Da bei Tag und dort Bei Nacht. Ist es auch, denn die Stadt Horms in Syrien ist befriedet.

 

Auch in einem friedlichen Damaskus warten die Eltern vor einer Grundschule in den Autos auf ihre Kinder.

 

Frage an unsere Politiker: woher stammen die meisten Flüchtlinge? Ist der Asylgrund vielleicht nicht mehr gegeben? 

 

Kann es sein, dass wir verarscht werden?

 

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Die Pandemie macht auch Priester, die Kinder taufen, erfinderisch:
 

 

Fußnoten zum Mittwoch

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Dass die deutschen, bald die Bundeskanzlerin stellenden, Grünen hauptsächlich ökoverkleidete Stalinisten und Maoisten sind, wurde endgültig als ultrarechte Faschopropganda entlarvt: sie finden ihre Wurzeln beim leninistischen Komsomol. Na gut, nochmal Glück gehabt.

Übrigens putzig, dass die braungrüne Jugend glaubt, mit der Erklärung, sie wüssten nicht, wer der Urheber dieser Propagandabilder sei, wäre alles wieder gut. Nein, das würde es sogar schlimmer machen, weil es beweist, dass selbst ohne Vorkenntnis (was man denen nun wirklich unbesehen glauben kann, denn Wissen ist die größte Mangelware in dieser Dunning-Kruger-Selbsthilfegruppe) aus einem beliebigen riesigen Stapel an verfügbaren Bildern, wie man sie nun einmal bei der Stockphoto-Quelle vorfindet, das Herz zielsicher von den Abziehbildern erzkommunistischer Klassenkampfpropaganda angezogen wird und diese als zur eigenen Ideologie passend ausgewählt. Das ist kein Hoppala sondern eine Freudsche Offenbarungsleistung. Als würde sich ein Pädophiler mit der Ausrede, er hätte ja nicht wissen können, wie jung die Kleine ist, zielsicher das Bild einer nackerten Zwölfjährigen aus einem Stapel Pornobilder ziehen. Manchmal funzt die Camouflage einfach nicht bei jedem. Macht aber nichts, denn solange die Mehrheit zu blöd ist, selbst dann die richtigen Schlüsse zu begreifen, wenn sie ihnen sogar schon von der Bildzeitung entgegengebrüllt werden, dann spielt es eh keine Rolle mehr.

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Boris Palmer, der in die Reihen der Braungrünen etwa so hineinpasst wie Sarah Wagenknecht zu den Linken oder ein Kanarienvogel zu einer Horde Spatzen, soll von denen nun ausgeschlossen werden. Weil er „Neger“ gesagt hat. Für „Indianer“ kann man Buße tun, das geht noch, aber beim „N-Wort“ ticken die Sprachfaschisten komplett aus, selbst dann, wenn man es, wie bei Palmer nun mal geschehen, als Zitat einer anderen Person verwendet. Der Grund war der Rochaden-Rauswurf von Dennis Aogo, weil der in einem TV-Kommentar gesagt habe, Manchester City trainiere „bis zum Vergasen“. Das wäre schlimmste „Holocaust-Verharmlosung“.

Noch so ein typischer, von Fakten unberührter braungrüner Reflex. Die Redewendung „arbeiten bis zur Vergasung“ stammt nämlich aus dem Ersten Weltkrieg, der ja für jene, deren Weltgeschichte auch Zeiträume vor 1933 umfasst, als Stellungs- und Gaskrieg mit Millionen Toten bekannt ist. Dort schrieben die Soldaten in der Feldpost zynisch nach Hause, sie würden „durchhalten bis zur Vergasung“. Das wurde zur geflügelten Redewendung und hat sich bis heute im deutschen Sprachgebrauch erhalten als Synonym für stramme Pflichterfüllung und Arbeiten bis zum Umfallen. Mit Juden und Auschwitz hat das genau gar nichts zu tun, aber wer im Geiste der Braungrünen glaubt, Adolf Hitler hätte 1933 aus dem davor allumfassenden Nichts heraus die Welt erschaffen, wird das niemals begreifen. Aber zumindest eines beherrschen die Grünen: sabbern, wenn das Glöckchen klingelt.


Dienstag, 11. Mai 2021

Ned nett, wenn ma's hat ...

 

 

 

Was mit einer Lüge begann ...

 von it's  me 


Ich stelle mir in meinem Kopfkino gerade folgendes Szenario vor: Herbert Kickl behauptet in einer Pressekonferenz, dass 96% aller Gefängnisinsassen Ausländer und Muslime seien.

 

Mann oh Mann, das wäre ein Aufschrei, der bis zur Aufhebung der Immunität ginge und enden würde in einer Anklage wegen Volksverhetzung, Xeno- und Islamophobie, der Greis in der Hofburg würde „mahnende“ und „besorgte“ Worte äußern – kurz gesagt, die Republik wäre aus den Fugen!

 

Stimmt, es ist eine Lüge, denn es sind „nur“ etwas mehr als 50% – die Passösterreicher  entsprechend den Dokumenten als Autochthone geführt.

 

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Szenenwechsel: Seit die Corona-Krise so richtig ins Rollen kam, wurde der um sein Leben fürchtende Mensch ständig mit Statistiken und Grafiken wie dieser gefüttert, die ihm insinuieren sollten, dass die Intensivstationen nur mit Covid-Patienten belegt seien, das Gesundheitssystem bald zusammenbrechen werde und der nächste an Covid-Erkrankte auf der Straße sterben müsse, da kein Intensivbett frei wäre. Äußerst selten erfuhr man, dass es auch Patienten mit intensivmedizinischen Maßnahmen gab, die  nicht an Covid erkrankt waren.

 

Das war für die Politik Anlass, die Wirtschaft an die Wand zu führen, Menschen ihrer Grundrechte zu berauben, Geimpfte gegen Ungeimpfte auszuspielen, bewusst einen Spalt in die Gesellschaft zu treiben, Kinder in Depressionen und viel höherer Suizidversuche zu treiben – kurz gesagt ein riesiges Verbrechen an der Menschheit zu begehen. 

 

Und jetzt wird es spannend: Das alles basiert auf einer riesengroßen Lüge, denn — wie sogar das deutsche Gesundheitsministerium in einer Aussendung zugeben musste — es waren im Jahresdurch-schnitt nur 4% aller Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Die Pandemie hat zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht. Warum muss ich das in einem sozialen Netzwerk lesen, warum verheimlichen mir die Systemmedien diese revolutionäre Neuigkeit? Es ist fast nicht vorstellbar, wie dreist die Bevölkerung belogen und betrogen wird und ohne diese Veröffentlichung (die 4% stehen am Endes der ersten Absatzes) hätte ich diesen Skandal nicht für möglich gehalten.

 

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All diese Lockdowns, Masekenpflicht, Verluste von Existenzen, Verdummung der Kinder durch Schulschließungen, Vereinsamung von Menschen, Bereicherung der Pharmaindustrie, Gewalt gegen mündige Bürger durch die Schergen der Politiker basieren auf einer einzigen, großen Lüge. Theoretisch müssten sich alle für diese Verbrechen an der Menschheit Verantwortlichen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag einfinden – der einzige Ort, wo sie hin-gehörten.

 

An alle, die die wunderbare und aufrüttelnde Dokumentation „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit“ am 5. Mai auf Servus-TV nicht gesehen haben - hier der Link zur Mediathek.

 

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PS: Man wird ja noch träumen dürfen:
 

 
 

»Bitte festschnallen«

 
... warnt Unterberger angesichts der seiner Meinung nach rasant sich erholenden Wirtschaftslage, die weitere Schuldenorgien der Regierungen nicht rechtfertige. So recht er mit letzteren hat (Schuldennorgien sind nie gerechtfertigt — anderer Ansicht war nur jener dubiose Lord Keynes, dessen »in the long run we all are dead«-Schwachsinn bis heute die Hirne der Politruks verklebt ...), so fragwürdig ist ersteres. Ein befreundeter Steuerberater bekam jedenfalls einen veritablen Lachkrampf, als ich ihm aus Unterbergers Aufschwung-Artikel zitierte ...

Zur ebenso fragwürdigen Verursachung der Wirtschaftskrise »durch Corona« erscheint folgender


Gastkommentar
von elfenzauberin

Nein, nein! — nicht Corona hat die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit ausgelöst! Es waren die Regierungen, die die Katastrophe herbeigeführt haben. Die Wirtschaft lag schon vor Corona am Sterbebett. Corona ist für Politiker nur eine willkommene Gelegenheit, einem Virus die Schuld in die Schuhe zu schieben, anstatt die Verantwortung bei sich selbst zu suchen.

Es mehren sich aber die Zeichen, dass die Eliten nicht ganz so einfach ihr Programm runterspulen kön-nen. Die Schauspieler, die mit "allesdichtmachen# viel Aufmerksamkeit auf sich gelenkt haben, stehen nicht alleine da. Ein weiteres Beispiel findet sich hier:

https://yandex.com/video/preview/?text=danse%20encore%20flashmob&path=wizard&parent-reqid=1620431254509870-1018329971522066713400103-production-app-host-vla-web-yp-131&wiz_type=v4thumbs&filmId=16417698394170241071

Obwohl mein Herz eher für Vivaldi, Bach, Beethoven und Chopin schlägt, bin ich tief beeindruckt von der spontanen Darbietung, die eine Hymne an die Freiheit ist. Kein Wunder, dass die stärkste Dar-bietung aus Frankreich, dem Mutterland der Revolutionen stammt. 

Auf youtube und google habe ich den Link übrigens nicht gefunden - dafür benötigt man yandex.com - eine russische Suchmaschine. Die Zensoren bei Google und Youtube haben den subversiven Charakter dieser Darbietung erkannt. Ähnliche Darbietungen gibt es aus München und Basel, wobei die Franzo-sen ein höheres revolutionäres Potential haben.

Das Stück ist in durchgehend in Moll gehalten, doch stärker als die Traurigkeit ist die Entschlossenheit — wirklich beeindruckend!

In den Augen Nehammers handelt es sich bei diesen Menschen wahrscheinlich um Rechtsradikale und Hooligans.

Solange in der Politik hierzulande solche Leute wie Nehammer, Sobotka und Konsorten das Heft in der Hand haben, wird sich nichts zum Besseren wenden.

 

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, wie man gegen auftretende Erkrankungen bekämpft, die durch Impfungen ausgelöst werden? Richtig: Mit noch mehr Impfungen! Deshalb werden in Afrika jetzt Millionen Kinder gegen eine Polio-Epidemie geimpft, die durch eine Polio-Impfung mit Lebendimpfstoffen ausgelöst wurde. Jetzt verstehe ich, warum die EU Milliarden Corona-Impfdosen nachbestellt hat…

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Ach was wurde, wenn es um Mais oder Joghurt ging, immer laut gebrüllt, Gentechnik wäre böse und würde Krebs auslösen. Wenn der begründete Verdacht aufkommt, dass experimentelle Gentechnik Brustkrebs auslösen könnte, herrscht donnernde Stille. Zu vermuten, dass das gewollt ist, wäre eine Verschwörungstheorie, und die will ich lieber nicht äußern. Nicht, weil mich das Keifen und Brüllen der unweigerlich aus ihren Löchern kriechenden Trolle stören würde, sondern weil inzwischen alle geäußerten Verschwörungstheorien schneller von der Wahrheit eingeholt werden, als man sich neuere, noch schrecklichere ausmalen kann.

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Wie nennt man das, wenn jemand in einer TV-Diskussion frei erfundene Zahlen verbreitet, um seine politische Panikmache voranzutreiben? Bei Gauland würde man es laut brüllend „Fake News“ nennen. Bei Lauterbach gesteht man murmelnd, es wären eben „persönliche Schätzungen“. Gut, ich schätze mal persönlich, dass der Gaußsche Mittelwert des Intelligenzquotienten der Bundesregierung dem einer Schale Frühstücksflocken entspricht. Ab Herbst dann sogar in der Stufe vegan und fettarm. Fakt!

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Und hier nochmal zur allgemeinen Verbreitung von Hysterie und Panik und um klarzustellen, warum es unbedingt notwendig ist, Kinder ab sechs Monaten gegen das für sie absolut tödliche Killervirus mit experimenteller Genterchnik vollzuspritzen, eine Altersgruppenstatistik der Corona-Todesfälle in Kakanien:

Wir werden alle sterben!





Montag, 10. Mai 2021

Corona - Auf der Suche nach der Wahrheit

 
Nur Drosten, Lauterbach & Consorten glauben, die Wahrheit gepachtet zu haben (oder glauben wenig-stens, daß wir von ihnen das glauben ...). Wissenschaftler sind da weniger gläubig: sie zweifeln, bis die Ergebnisse ihrer Forschungen hinreichend Klarheit schaffen. Das braucht seine Zeit — manchmal kürzer, manchmal länger. Ist oft frustrierend, wenn sich eine vermeinte Lösung dann doch als Irrtum herausstellt.

Daher ist es wichtig, daß wenigstens auf einem Sender im deutschen Sprachraum Fragen gestellt, statt die regierungsamtlichen »Wahrheiten« verkündet werden. Servus-TV in Salzburg ist dieser Sender. Und wenn ich  auch die Plörre, die ihn letztlich finanziert, geradezu ekelig finde (genaugenommen: finanziert sie eigentlich bloß den, der diesen Sender aus freien Stücken finanziert — müßte er nicht; er könne ebenso gut sein Geld nur in Aktien, Häusern oder Pharmafonds anlegen. Aber er hat Charakter und sucht lieber nach der Wahrheit und läßt sicfh diese Suche was kosten ...): Salzburg, zu dem ich (außer was den Umstand betrifft, eines der größten Musikgenies aller Zeiten hier das Licht der Welt erblicken zu lassen) ein nicht ganz ungetrübtes Verhältnis habe, wird mir allein durch diesen Fernsehender gleich wieder sympathischer — trotz »Schnürlregen«, Räuber-Preisen in Restaurants & Cafés, und bornierten Festspiel-Promis ...



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P.S.: na, warten wir ab, wie schnell der Youtube-Löschzug ausfährt, um pöhse Meinungsverbrecher zu eliminieren ...