Dienstag, 28. Juli 2026
Nachbemerkung zur Wutrede von Prof. Haditsch
Dann mögen bitte alle, die den Westen für so verkommen und grenzdebil halten wie dieser große professorale Rhetoriker, schleunigst diese verkommene Welt verlassen und nach Russland, China oder Korea zügeln. Ansonsten müsste eine Fachdiagnose gestellt werden, wg. Verdacht auf schwere masochistische Störung.
1) Ich halte den Westen nicht für dumm und grenzdebil, sondern die Politiker für verantwortungslos und geldgierig, sowie die Bevölkerung für gutgläubig und oftmals politisch uninteressiert. Dadurch ist es möglich, den Leuten einzureden, dass man Russland besiegen könne, wenn man nur genügend Waffen und Geld in die Ukraine schickt. Dieser Gedankengang ist tatsächlich als grenzdebil zu bezeichnen.
2) Über das Verlassen der westlichen Länder gibt es eine äußerst unterschiedliche Sichtweise, die mit der jeweiligen familiären Problematik zusammenhängt. Kein Mensch wird sein Land verlassen, auch wenn es noch so angesagt wäre, wenn er z.B. jemanden aus der Familie zuhause hat, den er/sie pflegen muss.
Dazu muss man dazu den inneren Schweinehund überwinden, der sich hauptsächlich in der Bequemlichkeit finden lässt. Als ich familiär frei war, als beide meiner Elternteile verstorben waren sowie meine erste Frau, war ich sehr wohl in der Lage, die politische Situation in Deutschland zu beobachten, genauso wie den wirt-schaftlichen Niedergang. Der NATO-Gipfel Juli 1997 in Madrid gab dann definitiv Anlass zur Entscheidung, denn jeder, der einmal im Militärdienst war und klar denken konnte, war in der Lage, sich die Zukunft auszumalen, wenn sich plötzlich Russland von den ehemaligen Warschauer-Paktstaaten als neue NATO- Staaten umringt sieht.
Wir gingen nicht nach Nordkorea, sondern in das Land meiner neuen Partnerin, nach Rumänien, genauer nach Siebenbürgen. In ein Land, in dem sicher vieles nicht so ist, wie es sein sollte, aber das mir und meiner Familie mehr Sicherheit bietet. Auch nach den Jahrzehnten meines Umzugs habe ich das nicht bereut.
Natürlich habe ich auch die politische Entwicklung in Rumänien verfolgt, was mich letztlich veranlasst hat, sogar noch als Pensionist auf einem Dorf, weit weg von der Stadt, ein Haus zu bauen, wo nicht nur meine Familie, sondern alle meine Kinder, die in Österreich und Deutschland leben, mit ihren Familien Platz hätten, wenn es notwendig wäre. Wenn es mal kracht, dann sicher ncht dort, wo ich dann wohne.
Dazu habe ich meine politische Einstellung behalten, ich demonstriere gegen die NATO, genauso wie gegen die eklatanten Fehlentscheidungen in der europäischen Politik. Am Haus bei mir prangen an der Fassade die Aufrufe zum Austritt aus der NATO, und ich werde in der nächsten Zeit die erste Friedensinitiative in Rumänien ins Leben rufen, weil es sowas hier noch nicht gibt.
So, wie ich Ihren Kommentar einschätze, werden Sie sich freuen, wenn Sie in Deutschland leben sollten, dass Sie Ihre Kinder in den Krieg schicken können, und, wenn Sie in Österreich leben sollten, dass Sie weiterhin Millionen und Milliarden aus Ihrem Steuergeld in die Ukraine transferieren können. Ich könnte sogar darauf wetten, dass Sie sich niemals an einer Demo für oder gegen irgendwas beteiligen würden — dafür sind Sie nicht der Typ.
Und so ist jeder seines Glückes Schmied, wie das Sprichwort sagt — vergessen Sie das niemals!
Daniel Davis : Trump All-Out War Against Iran Guarantees Defeat — of America!
@f3k4759qThe most tragic thing is that the whole world watches in shock as a few psychopaths are about to start a world war and no one is doing anything to stop them. Yet.
(Das Tragischste ist, dass die ganze Welt schockiert zusieht, wie ein paar Psychopathen im Begriff sind, einen Weltkrieg anzuzetteln, und niemand etwas unternimmt, um sie aufzuhalten. Noch nicht.)
Montag, 27. Juli 2026
"Schlussfolgerungen verkneife ich mir hier zum Wohle meiner Wohnungstür"
Biden redivivus geht net, denn Biden lebt ja noch (angeblich, wenigstens — vielleicht liegt er schon neben Mitch ... "So ruht zusammen, was zusammengehört", um es mutatis mutandis ein bisserl zu "Frahm-en"), aber eine gewisse Ähnlichkeit im Verhalten ist nicht abzusprechen. Wenn auch besser nicht auszusprechen. Sie wissen ja: die Wohnungstür ...Eigentlich wollte ich es nicht ansprechen, aber nachdem es auch anderen aufgefallen ist:
Wenn ich mir aktuelle Videos von Kanzler Merz anschaue, dann fallen mir deutliche Ver-änderungen an dem gegenüber dem aus dem Wahlkampf auf. Der Mann wirkt nicht nur fahrig, leicht erregbar, cholerisch, überheblich, unkontrolliert, er wackelt seltsam mit dem Kopf, was ich in jüngster Zeit schon mehrfach beobachtet habe [...]
Wer erinnert sich noch an den Massenmörder Breivik aus Norwegen?
Die Fakten vor 15 Jahren:
Am Nachmittag des 22. Juli 2011 detonierte eine von Breivik platzierte Autobombe im Regierungsviertel von Oslo. Acht Menschen kamen ums Leben, zahlreiche Gebäude wurden zerstört. Während Rettungskräfte noch nach Überlebenden suchten, setzte der Täter seinen Plan fort.
Als Polizist verkleidet gelangte er auf die Insel Utøya, wo das Sommerlager der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF stattfand. Mehr als eine Stunde lang schoss er gezielt auf fliehende Jugendliche. Erst das Eintreffen einer Spezialeinheit beendete das Massaker. Insgesamt wurden 77 Menschen getötet, 262 weitere verletzt – die schwerste Gewalttat in der modernen Geschichte Norwegens.
Die Realität nach 15 Jahren:
Während Norwegen am 22. Juli der insgesamt 77 Opfer der Anschläge von Oslo und Utøya gedenkt und im wiederaufgebauten Regierungsviertel ein neues nationales Mahnmal einweiht, lebt der Attentäter abgeschirmt von der Außenwelt in einem eigens für ihn eingerichteten Hafttrakt. Breivik, der sich im Laufe der Jahre mehrfach einen neuen Namen gegeben hat, zunächst Fjotolf Hansen, später Far Skaldigrimmr Rauskjoldr av Northriki und zuletzt Jan Johansen, bleibt der bekannteste Gefangene des Landes.
Am Ufer des Tyrifjords, nur wenige Kilometer von der Insel Utøya entfernt, liegt das Hochsicherheitsgefängnis Ringerike. Dort verbüsst Anders Behring Breivik seit 2022 seine Strafe. Die Haftanstalt befindet sich in unmittelbarer Nähe jener Insel, auf der er am 22. Juli 2011 69 Jugendliche und Betreuer ermordete.
Ein Jahr später erklärten Gutachter Breivik für voll schuldfähig. Das Gericht verurteilte ihn zur nach norwegischem Recht höchstmöglichen Strafe von 21 Jahren Freiheitsentzug mit anschließender Sicherungsverwahrung. Diese kann unbegrenzt verlängert werden, solange von ihm weiterhin eine erhebliche Gefahr ausgeht. Nach Einschätzung der Behörden ist eine Entlassung auf absehbare Zeit ausgeschlossen.
Breivik lebt heute nicht in einer gewöhnlichen Gefängniszelle, sondern in einem abgeschirmten Bereich, der ausschließlich für ihn bestimmt ist. Der zweistöckige Komplex umfasst Schlaf- und Arbeitsräume, einen Fitnessbereich, eine Küche, Aufenthaltsräume sowie einen kleinen Innenhof. Er kann Bücher aus der Bibliothek beziehen, mit Bediensteten kochen oder Karten spielen und erhält gelegentlich Besuch eines Pfarrers, Physiotherapeuten oder eines Rotkreuz-Helfers mit Therapiehund. Inzwischen hält die Gefängnisverwaltung sogar Meerschweinchen als Teil der Beschäftigungsmaßnahmen.
Einige Details zu diesem Fall:
Norwegens schlimmster Straftäter backt Lebkuchenhäuser, klagt über “unmenschliche Isolation” und beantragt erneut seine Freilassung. Der Fall stellt das Rechtssystem vor ein anhaltendes Dilemma zwischen Menschenwürde und gesellschaftlichem Schutz.
An seiner Ideologie hat Breivik nach Einschätzung der Behörden nichts geändert. Er versucht weiterhin, über Briefe Kontakte in die rechtsextreme Szene aufzubauen und arbeitet an politischen Schriften. Seine Unterbringung verursacht nach norwegischen Medienberichten Kosten von rund 1550 Euro pro Tag und damit ein Vielfaches dessen, was ein gewöhnlicher Gefangener kostet.
Damit komme ich auf den Punkt. Dieser Punkt unterteilt sich in zwei Unterpunkte:
Zum einen geht es um den Begriff „menschenwürdige Unterbringung in einer
Haftanstalt“, humanitäre Gesichtspunkte, und Rechtsstaatlichkeit. Der
Verfasser dieses Artikels stellt am Schluss eine interessante Frage:
Fünfzehn Jahre nach dem 22. Juli steht neben der Erinnerung an die Opfer weiterhin die Frage im Raum, gerechtfertigt die ultraliberalen Grundsätze eines Rechtsstaates sind, wenn ein Täter ebendiese Grundsätze und Rechte immer wieder nutzt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und noch mehr Zugeständnisse zu erwirken.
Ich erweitere diese Frage um folgende Überlegung:
Hat ein Täter, der jegliche Menschenwürde bei einem Tötungsdelikt in extremer Form derart missachtet, einen Anspruch auf anschließende „menschenwürdige Behandlung“? Dabei beziehe ich mich auf die weitere Beibehaltung einer Weltanschauung, die durch dieses Tötungsdelikt an unschuldigen Jugendlichen den Höhepunkt gefunden hat.
Niemand kann mir da erzählen, und es mag ein noch so versierter Psychologe sein, dass hier irgendwelche Synapsen im Gehirn umgekippt sind, um auf diese Weise diese Morde zu relativieren. Genauso bin ich überzeugt davon, dass jeder Kinderschänder immer weiß, dass er etwas Verbotenes tut. Er stellt einfach darüber nur den Gedanken oder die Hoffnung, dass er nicht erwischt wird.
Ja, ich befürworte, dass man die Todesstrafe abgeschafft hat. Schon aus dem einfachen Grund, weil man dadurch keine Möglichkeit mehr hat, ein eventuelles Fehlurteil zu revidieren. Und Fehlurteile gibt es immer wieder. Dazu wäre es – für mich zumindest – nicht gerecht, das auf eine rasche Weise, z.B. mit einer Spritze – zu sühnen. So ein Verbrecher soll dann lebenslang hinter Gittern bleiben, aber nicht mit Luxus-Konditionen, die er sich im normalen Leben selbst gar nicht leisten könnte.
Zum zweiten Unterpunkt:
Sicher erinnern sich noch viele an den Fall Bachmeier, wo die Mutter des ermordeten Mädchens den Täter im Gerichtssaal bei laufender Verhandlung erschossen hat. Der Täter hätte sicher eine lebenslange Strafe im Gefängnis bekommen. Worauf will ich dabei hinaus:
In Hochsicherheitsbereichen oder bei extrem hohen Sicherheitsauflagen können die Kosten durch den massiven Personal- und Technikaufwand auch deutlich über dem Durchschnitt liegen und bis zu 300 € oder mehr pro Tag erreichen. Eine exakte bundesweite Summe wird von den Justizministerien nicht für jede JVA einzeln ausgewiesen, da die Ausgaben über die gesamten Landeshaushalte abgerechnet werden. (KI)
Das bedeutet einen jährlichen Aufwand von ca. 110.000 Euro pro Straftäter mit hohen Sicherheitsauflagen, was der Steuerzahler berappen muss. Bei Breivik in Norwegen ist es extrem mit 1.550 Euro pro Tag, was jährlich eine Summe von 565.750 Euro ergibt.
Ist es nun abartig, wenn ich mich frage, warum man Frau Bachmeier keinen Bonus vom Finanzamt überwiesen hat, weil sie dem Staat eine Menge Ausgaben erspart hat? Ist es abartig, zu fragen, warum man Leute, die zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt wurden und bei denen keine Anzeichen von Resozialisierung erkennbar sind, nicht zu „gemeinnützigen Spenden“ ermuntert?
Was wäre so eine gemeinnützige Spende:
Komplette Gesundheitsuntersuchung, daraufhin das in vollem Bewusstsein unterschriebene Einverständnis des Inhaftierten, dass er freiwillig aus dem Leben scheiden will, verbunden mit der Erklärung, dass alles Verwertbare aus seinem Körper für Organspenden zur Verfügung steht. Wenn das zu krass erscheint, dann sollte wenigstens die Bereitschaft vorhanden sein, an medizinischen Tests zur Erprobung von bisher unbekannten Arzneimitteln teilzunehmen.
Vielleicht provokativ, oder zumindest ungewöhnlich, meine Überlegung. Sicher auch diskussionsfähig. Aber jeder auch noch so zivilisierte Staat sollte in der Lage sein, Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürdigkeit gegeneinander abzuwägen, natürlich auch unter der Berücksichtigung der Angehörigen der Opfer. Weil kaum jemand bedenkt dabei, dass ein lebenslang Verurteilter, der nach 20 Jahren wieder freikommt, das für sich abgehakt hat. Aber die Angehörigen der Opfer leiden ihr ganzes Leben lang darunter.
Den gesamten Artikel kann man hier nachlesen.
Sonntag, 26. Juli 2026
An einem 26.
Prof. Max Otte : Germany's Economic Suicide Under U.S. Hegemony
Samstag, 25. Juli 2026
Die Wutrede des Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
In Wikipedia erscheint dieser Mann nicht, weil man ihn als Gegner der Coronapolitik kennt. Er wird dafür im Artikel „Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie“ namentlich aufgeführt.
Sein Berufsweg sieht so aus: Prof. Dr. Dr. Martin HADITSCH. Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie (A) bzw. Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Er ist parteiunabhängig, aber ein vehementer Kritiker der falschen Entscheidungen zu Corona, der WHO und anderen Maßnahmen der Politik.
Nun hat er sich zur Kriegstreiberei der Spitzenpolitiker vieler Staaten geäußert. Diese Rede, die er selbst als „Wutrede“ bezeichnet, ist derart bemerkenswert, weil er dabei den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf trifft. Aber auch deshalb, weil das für die Regierungen so mancher westlichen Staaten zutrifft, auch für Deutschland, Österreich und Rumänien. Ich habe mir die Mühe gemacht, die ersten 3½ Minuten dieser insgesamt 12½ Minuten langen Rede aufzuschreiben und hier wiederzugeben:
Ihr Lieben,
heute wende ich mich mit einem ernsten Thema an Euch und ich ersuche gleich im vornhinein um Entschuldigung, dass ich vielleicht nicht ganz so sachlich und fachlich, zum Teil auch emotional bin, weil es geht um ein heißes Thema – ich habe auch die Krawatte entsprechend ausgesucht. Ihr wisst, die Farbe weiß steht unter anderem auch für Frieden. Die Wutrede richtet sich an all die Kriegstreiber, die skrupellosen Geschäftemacher, die Pseudomoralisten und Rattenfänger.
Spart Euch Eure verlogenen Argumentationsketten, Eure hohlen Phrasen, Eure platten Ver-führungssprüche und grenzdebilen Überredungsversuche. Ich will keinen Krieg und ich weiß mich hier in bester Gesellschaft. Erspart Euch Euer armseliges Gelaber von wegen, man müsse irgend-wo unsere Werte verteidigen. Eure Werte sind nicht verteidigungswürdig und es sind auch nicht meine Werte. Ihr seid nämlich verkommen, arglistig, menschenfeindlich, profitorientiert, skrupel-los, eiskalt.
Und wir müssen nicht in eines der korruptesten Länder, nämlich die Ukraine blicken, die übrigens bereits 2014 den Krieg, und zwar zuerst gegen die eigene Bevölkerung mit 14.000 Toten, begonnen hatte. Es reicht der Blick in die sogenannten Machtzentralen des Westens und man sieht, wie Ihr die Werte mit Füßen tretet, wie Ihr nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch unsere Bildung mit freundlicher Unterstützung der Amtskirche, unserer Religion, und durch Euer gesamtes Verhalten, unsere westlichen Werte, so wertvoll sie einstmal auch gewesen und mit wieviel Einsatz, Blut und Überzeugungsarbeit sie auch etabliert worden sind, zugrunde richtet.
Ja, wir werden unsere Werte verteidigen, und das heißt in erster Linie einmal: Jene von Euch zur Verantwortung zu ziehen, die Verfassungen und Grundgesetze ignorieren, die Staatsgewalt zum Teil bereits offensichtlich, zum Teil auch ganz subtil, gegen die eigene Bevölkerung einsetzen, wissentlich Rechtsbeugung begehen und dann versuchen, sich aus dem ganzen elenden Schlamas-sel dadurch zu retten, indem sie die Bevölkerung in einen völlig sinnbefreiten, bewaffneten Konflikt treiben, dessen Ende mit Not und Elend so groß sein wird, dass keiner mehr fragen wird, wie es dazu gekommen ist und welche kriminellen Machenschaften damit und den Entscheidungs-trägern unter den Teppich gekehrt werden.
Noch nie hat ein Krieg ein Problem wirklich gelöst. Vielmehr dient er dazu, der Bevölkerung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Angst und Schrecken einzujagen, ihr das Gefühl der Ohnmacht zu geben, sie aller Existenzgrundlagen zu berauben, ums nackte Überleben kämpfen zu müssen, während kriegslüsterne Despoten Millionen von Menschenleben zu opfern bereit sind, ohne dabei mit der Wimper zu zucken – in der Annahme, dass ihre Parolen verfangen und sie, ohne sich rechtfertigen zu müssen, ihren Anteil am Gewinn der Waffenlobby einstreichen können.
Das ist Blutgeld! Jeder, der damit Geschäfte macht, gehört geächtet, an den Pranger gestellt, medial bloßgestellt! Eine andere Sprache verstehen diese Leute nämlich nicht!
Für mich ist diese Rede eine rhetorische Spitzenleistung, die genau das ausspricht, wie man die aktuelle Politik zu verstehen hat. Jeder Staatsbürger, der noch so etwas wie ein Gewissen hat, jeder Europäer, sollte ernsthaft darüber nachdenken und seine zukünftigen Entscheidungen, Meinungen und auch sein persönliches Engage-ment in der Öffentlichkeit danach ausrichten.
Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, es ist schon zwei vor zwölf! Aber es ist noch Zeit und auch Gelegenheit, mit persönlichem Engagement diese Ausrichtung zum Krieg zunichte zu machen. Wenn das Wort nicht mehr dafür ausreicht, dann muss die Straße ihre Stimme dafür hergeben. Denn das legendäre Wort von Bertholt Brecht, einem überzeugten Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, gilt immer noch – gestern wie heute. Auch, wenn immer wieder versucht wird, zu bestreiten, dass er das so gesagt hat:
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber zu Verbrechen.“
Hier das vollständige Video von Herrn Prof. Dr. Dr. Haditsch:
Endlich wieder Urlaub!
Prof. Glenn Diesen : Will Putin Attack His NATO Tormentors?
@joehenderson8939The endemic hatred of Russia is engrained in all politicians of just about all nations stemming from the cold war with the USSR. The Federation is very different and Putin explained a lot of it in his interview with Tucker Carlson. Our collective intelligence agencies are built around defeating Russia and Iran in the US. The citizens have little say in government's decisions about Foreign Relations. Trump's administration has exposed how corrupted our government is with Israel ideology. AIPAC has a death grip on our congress and our government is on the cusp of being controlled by the tiny Zionist nation.
Freitag, 24. Juli 2026
Ferdinand von Saar
Ferdinand von Saar hat, in den Worten der Schriftstellerin und Kritikerin Betty Paoli (1814–1894), mit dieser Novelle ein „psychologisches Gemälde“ geschaffen. Dieses ist aber nicht nur das einfühlsame Porträt des verhaltensauffälligen Leutnant Burda, sondern mit der Steigerung seines Wahns zeigt es auch den langsamen Zerfall einer Gesellschaft, die auf Hierarchien und Schranken setzt, die sich dem Eingeweihten in kleinen Zeichen und Andeutungen erschließen, die zu missachten oder zu missdeuten eine Ambivalenz erzeugt, für die es kein angemessenes Instrumentarium gibt.
Die Frage von Sein und Schein, von Einbildung und Eingebildetsein läuft subkutan mit und lässt sich letzten Endes in der soldatischen Ordnung nur mit ritualisierter Gewalt lösen. Ferdinand von Saar hört alle sozialen Zwischentöne und macht in seiner Novelle meisterlich Gebrauch von dieser Vielstimmigkeit und Mehrdeutigkeit, mit Sinn für Spannung, aber auch für Humor, und mit Respekt vor seinem Helden. Er schafft so nicht nur ein Zeitbild, sondern gewährt auch einen Blick in die Seele eines ambivalenten, von inneren Konflikten gebeutelten Menschen, eines Zerrissenen – ein Thema, das an Aktualität seit der Zeit Sigmund Freuds nichts eingebüßt hat.
Douglas Macgregor : Iran May Seize Kuwait On The Ground
@Georgia.MestizoI am one of the soldiers who trained the KLB in U.S. Armor tactics and conducted their transition to the M1A2. Many of the Kuwaiti Officers are highly competent. The Commander I was assigned was a West Point grad, graduated from AOB, AOAC and the Commanders Course at Knox. But the troops, different story. They don't GAF. Many weren't even Kuwaiti, they were hired labor and were only there because it paid well. Their only interest was in sitting still and sending rounds downrange, could care less about a proper defense (Much less a defense in depth), forget offensive operations and tactical maneuver, and I am not kidding when I say they were satisfied with a one round per minute ROF on an M1A2. They 100% relied on the U.S. to defend Kuwait. That was in '96 during Desert Strike when 2nd Brigade, 1st Cav deployed. Fast forward nine years, as a military contractor with MPRI, I trained numerous armies, including Arab Armies. not only on armored warfare tactics/gunnery but also on MOUT, CQB, Gun Truck Ops, IED/VBIED (I was there in the meetings and helped develop some of the first IED/VBIED countermeasures. Before General Miegs, my old Armored Cav Commander, took over that mission that was the domain of Colonel Larry Word, my boss, both deceased so figure it's OK to mention them), It was no better. But I have plenty to say about how our own posture devolved over the same period, and it's also not much better. But if Iran were to execute ground operations, there is zero doubt in my SME opinion that the Middle East balance of power changes permanently. Back in January the Israeli's said even if the Iranians got nukes, the balance of power would not shift in the region. Boochit. There is nobody there that will defeat Iran in a ground campaign. I won't go into the reasons why, because it would require a freaken novel. One thing I can guarantee, that is not a fight we, the U.S. wants, or one we are even capable of executing.
Donnerstag, 23. Juli 2026
Douglas Macgregor : New Russian General Signals Major Escalation in Ukraine
Hadmut Danisch irrt
Mittwoch, 22. Juli 2026
Prof. John Mearsheimer: Pentagon Prepares for a "Wider War" as Military Build-Up Accelerates
@TheTwoMikes6807Colonel MacGregor had been saying for months before this conflict started what the Iranians were capable of and he was exactly right. Predicted US bases being destroyed all thru the Gulf. That they would shut down the Strait of Hormuz and bomb our partners in crime in the area. He also discussed there stockpiles of highly effective drones and missiles they had been creating over the past 40 years and having a detailed defense plan knowing someday we would come knocking and start dropping bombs. He also predicted the US will be thrown out of the Middle East by the time this is over and Israel will cease to exist as a country so let's see if these things come to pass.
Heute vor 80 Jahren
Das Ziel der Zionisten, durch die Errichtung eines eigenen jüdischen Staates eine sichere Heimstätte für das jüdische Volk zu schaffen, musste trotz eines entsprechenden Votums der Vereinten Nationen unter schweren Opfern erkämpft werden. Vom ersten Tage seines Bestehens an war der neugegründete Staat Israel aufgrund der feindseligen Haltung seiner Nachbarn gezwungen, sich seine Existenz gewaltsam zu sichern.








