Sonntag, 19. November 2017

Für ein harmloses Trällerliedchen

... wird also eine Sängerin in Ägypten verhaftet und eingesperrt:


Zu sexy: Ägyptische Sängerin wegen Video verhaftet


Ägyptens Sicherheitskräfte gehen weiter massiv gegen vermutete moralische Verfehlungen in Kultur und Medien vor. Am Samstag wurde die Popsängerin Shyma festgenommen. Das Video ihres Liedes "I Have Issues", in dem sie sich lasziv in Unterwäsche zeigt und Oralverkehr imitiert, habe zu Beschwerden geführt, begründete die Polizei ihr Vorgehen.
Wenn wir es nicht längst geahnt hätten, spätestens jetzt wüßten wir's: die Museln sind nichts anderes als ein Haufen verklemmter Wichser! Wenn die bei so einem harmlosen Liedchen schon auszucken — kriegen die bei einer alten Schlampe wie Madonna dann einen Herzinfarkt, oder wie? 

Offenbar haben die Machos vom Dienst es ja wirklich nötig, unschuldige Menschen in die Luft zu sprengen oder plattzufahren, weil sie dann im Jenseits die 72 Jungfrauen bekommen (und, wie sie offenbar hoffen, vom Allerbarmer auch die dafür nötige Potenz dazu ...) — wogegen ihnen beim Ansehen einer eine Banane essenden oder an einem Liebesapfel schleckenden Sängerin in der realen Welt anscheinend die Gefahr eines vorzeitigen Samenergusses droht.

Ach, Burschis, ihr müßt noch viel lernen, bis ihr (außer durch Vergewaltigung) eine junge Europäerin ins Bett bekommt! Sicher, die eine oder andere ältliche »Flüchtlingshelferin« wird schon bereit sein, ihre (nachdem sie ihre Partner durch ständiges Emanzengekeife vertrieben haben) eher freudlosen Wechseljahre für ein bisserl Taschengeld (für euch) mit eurer unbedarften Jünglingsschnackselei etwas aufzupeppen — aber von den wirklich netten Hasen müßt ihr angesichts eurer Defizite doch eher träumen.

Aber selbst dies ist für euch im Grund seitens eurer »Religion« verboten (»haram«). Wichsen und Porno-Schauen tut ihr zwar (und wie! Denn beim Anklicken von Pornoseiten seid ihr nachweislich Weltmeister ...) — ist aber auch »haram«. Irgendwie .... recht unbefriedigend!

Guter Rat: schickt eure Häkelkäppi-, Turban- und Fez-Spaßbremsen zum Teufel, die euch all diesen Blödsinn einreden! Und lebt einfach — verliebt euch in Mädchen und flirtet mit ihnen, ohne deshalb gleich zu erwarten, daß die — weil ihr doch so toll und über-drüber seid —  bis dahin in bebender Erwartung eures besten Stücks ein Leben in sehnender Jungfräulichkeit geführt haben (widrigenfalls ihr Erektionsstörungen bekommt, weil sie ja eure Länge und/oder Dicke vergleichen könnten ...).

Ihr werdet sehen: es gibt ein Leben diesseits des Jenseits — und sooo toll ist, unter uns gesagt, das Gefühl, eine Jungfrau zu poppen, ja auch wieder nicht ... ... werdet einfach normal!

Viel Glück!

Johann Sebastian Bach: Kantate für den 23. Sonntag nach Trinitatis (BWV 139)




Wissenschaft – aus der Mottenkiste

von Fragolin

Der Islampropagandistin Lamya Kaddor ständig den Titel "Islamwissenschaftlerin" zuzugestehen ist doch zuviel der Ehre. Witzig ist, dass die Meinungsäußerungen religiöser Propaganda-Instanzen wie der "ditib" oder dieser selbsternannten Expertin überhaupt von Belang sind. Wieso wohl kommt keiner auf die Idee, nach dem Bekanntwerden von Vergewaltigungen durch Christen, die es ja angeblich permanent geben soll, christliche Würdenträger oder "Katholizismusforscher" zu befragen. Welchen Grund könnte das haben? Und warum springen, sowie es negative Nachrichten über "Flüchtlinge" gibt, die Muselmanenvertreter als Erste an die Decke und instrumentalisieren jedes Verbrechen, um sich selbst als Opfer darzustellen? Woher wissen die sofort, welche Religion der Täter hat? (Ich weiß, aus dem selben Grund, aus dem auch wir wissen, was hinter "einem Mann" steckt…)

Dem Wort selbsternannter "Islamwissenschaftler" sollte man nicht allzu viel Gewicht beimessen. Sie tun es dem Gendern gleich, indem sie ihrer reinen Ideologie einen wissenschaftlichen Tarnanstrich geben (als würde der einer Religion noch nicht reichen) um dem aufgeklärten Westen mit seinen Waffen zu begegnen: die Wissenschaft ist bei uns anerkannt als die Quelle der wahren Erkenntnis und des Fortschritts, und wenn dann eine "Wissenschaftlerin" behauptet, Islam sei toll und super, dann muss es ja so sein. Hat bei der Genderei und dem pc-Quatsch ja auch bestens funktioniert. Noch ärger: wer sich einer angeblich "wissenschaftlichen" Erkenntnis verweigert (weil es gar keine ist, Wissenschaft forscht nämlich ergebnisoffen: man sammelt Fakten und leitet daraus Erkenntnis ab. Propaganda funktioniert andersum: Man legt die Erkenntnis bereits fest und sammelt nur mehr jene Fakten, die diese Erkenntnis stützen; der Rest wird umgedeutet oder als fake vom Tisch gewischt, selbst wenn es wirklich wissenschaftlich bewiesen ist.) der wird als ewiggestrige erkenntnisverweigernde Dumpfbacke, als hetzerischer Primitivling und Erkenntnisverweigerer gebrandmarkt.

Dem folgt dann auch weitere Wortwahl aus der westlichen Wissenschaft, zum Beispiel der Psychoanalyse. Kritiker werden als "islamophob" der Geisteskrankheit bezichtigt. Interessant aus dem Mund von Leuten, die intern predigen, jeder Nicht-Muslim wäre ein Geisteskranker, der entweder durch die Worte des Propheten geheilt werden könne oder per Kopfabschneiden als Opfer direkt zu Allah geschickt werden muss, damit noch Rettung für seine Seele möglich ist. (Übrigens Grundlage der "Lies!"-Bewegung: Wir haben den Geisteskranken die Medizin verteilt; wer daran nicht gesundet und das Glaubensbekenntnis für Allah ablegt ist damit als Unheilbarer nur noch dadurch vor dem Höllenfeuer zu retten, von einem gnädigen Muslim aus dem Leben befördert zu werden. Die Koranverteiler produzieren ein Argument, um späteren Massenmord zu rechtfertigen. Das sollte man im Hinterkopf behalten, zusammen mit den 7000 bekannten Salafisten in D und den gut 300.000 "Verschwundenen".)

Und unsere Linksfaschisten jubeln, weil Vertreter der mohammedanischen Glaubensgemeinschaften den gleichen Feind haben wie sie: die ganz normalen weißen Europäer mit christlichen Wurzeln, biologischem Geschlecht und dem Drang nach persönlicher Freiheit. Natürlich gehören sie selbst am Ende des Tages auch zu den Feinden des Islam, aber im Klassenkampf ist jedes Mittel recht und man verfüttert gerne seinen Klassenfeind an das Krokodil, in der Hoffnung, es würde irgendwann satt sein und einen selbst verschonen.

Zumindest diese Rechnung dürfte anders ausgehen als die salonkommunistischen Bobos in ihrer selbstbemalten Fortschrittsblase erwarten. Der Knall wird laut, wenn ihr einstiger Verbündeter mit grober Klinge diese Blase zerhackt und dann werden sie sich den "alten" Gegner aus selbstgebastelten Nazifeindbildern und böser weißmannbehrrschter Kleinfamilienhaushalte zurückwünschen...


Eine wichtige Waffe dagegen ist die komplette Ablehnung und Verweigerung.
Ich reagiere sofort ablehnend, wenn jemand verlangt, ich müsse(!) mich eben eingehend mit Genderei oder pc oder Islam beschäftigen, ansonsten ich die Fresse zu halten und das alles gefälligst zu akzeptieren habe. Nein, muss ich nicht, weder beschäftigen noch Fresse halten. Ich muss mich nicht mit Meteorologie beschäftigen, um Dreckswetter abzulehnen. Ich lehne Sprachverschandelung ebenso ab wie Indoktrination. Die können mich mal.
Kann ich nur allen empfehlen.

Samstag, 18. November 2017

Schon fast ein Jahr alt, aber immer noch sehenswert!




EU-Diktatur – aus der Mottenkiste

von Fragolin

Der nächste Schritt auf dem Weg in die totalitäre EU-Diktatur.
Ich kann es schon seit Jahren nicht oft genug wiederholen: Diese EU steht nicht vor dem Zerfall sondern geht Schritt für Schritt konsequent weiter in Richtung absolutistische Zentralmacht. Jedesmal, wenn genau jene Medien, die uns auch mit den vielen Wahrheiten über hochqualifizierte Humangeschenke, kulturelle Bereicherung und die alternativlos kritikbefreite Weisheit unserer Obertanen versorgen, die ultimative Krise der EU ausrufen (alle Jahre wieder...), glauben all jene, die sich den Zerfall dieses Molochs wünschen, dieses Mal absolut dem Geschreibsel der Propagandisten. Wieso eigentlich? Werden nur jene Meldungen angezweifelt, deren Wahrheitsgehalt man nicht glauben kann, aber jene, die einem in die eigene Denkweise passen, werden kritiklos geschluckt? Ist das Medienkompetenz?

Nein, wenn die sonst hechelnd jedem Inseratenknochen ihrer Herrchen folgend Propagandaaussendungen kopierenden Medien permanent die Krise der EU herbeireden, meist gepaart mit den Schreckensvisionen der katastrophalen Folgen deren Zerfalls, dann geschieht das, damit die Schafe verängstigt zusammenrücken und es verständnisvoll nickend akzeptieren, dass die einzige Rettung nur darin bestehen kann, noch mehr Kompetenzen nach Brüssel zu verschieben. Jetzt also die Kompetenz der Wahrheitsverkündung, gepaart mit Gesetzen zur härtesten Bestrafung von Menschen mit abweichender Meinung.

Wer in einer Gesellschaft lebt, in der invasierte Intensivtäter auch nach der 30. Einvernahme auf der Wache wieder frei gehen, während jemand, der etwas anderes behauptet als der staatliche offizielle Propagandakanal gemeldet hat, mit jahrelangen Haftstrafen und der kompletten sozialen und wirtschaftlichen Hinrichtung bestraft wird, sollte sich überlegen, was wohl als nächster Schritt zu erwarten ist. Das Level der DDR haben wir bereits locker erreicht und dank technologischen Fortschritts punktuell auch schon überschritten. Das heißt nicht, das der Weg nicht noch Jahrzenhte in Richtung einer orwellschen Dystopie taumelt. Ich wünsche mir das Ende dieser EU am liebsten vorgestern, aber realistisch sehe ich das in 20 Jahren noch nicht, ganz im Gegenteil. Das 4. Reich ist erst im Entstehen, das ist von seinem Zerfall weiter entfernt als je zuvor. Ich "freue" mich schon auf Kommissionspräsidentin Merkel und Kanzler Gabriel oder Kanzlerin Von der Leyen...
(Und man komme mir nicht mit dem Brexit; das Aufatmen in Brüssel, die renitent streitbaren Briten endlich los zu sein und den Unbequemen in den eigenen Reihen den stärksten Verbündeten zu entziehen, war bis Ankara zu hören.)

Freitag, 17. November 2017

Heute vor hundert Jahren

... starb einer der wohl bedeutendsten Bildhauer aller Zeiten, Auguste Rodin. Rainer Maria Rilke, der 1905/06 sein Privatsekretär war, schrieb über ihn:
Rodin war einsam vor seinem Ruhme. Und der Ruhm, der kam, hat ihn vielleicht noch einsamer gemacht. Denn Ruhm ist schließlich nur der Inbegriff aller Mißverständnisse, die sich um einen neuen Namen sammeln.
Es sind ihrer sehr viele um Rodin, und es wäre eine lange und mühsame Aufgabe, sie aufzuklären. Es ist auch nicht nötig; sie stehen um den Namen, nicht um das Werk, das weit über dieses Namens Klang und Rand hinausgewachsen und namenlos geworden ist, wie eine Ebene namenlos ist, oder ein Meer, das nur auf der Karte einen Namen hat, in den Büchern und bei den Menschen, in Wirklichkeit aber nur Weite ist, Bewegung und Tiefe.
Dieses Werk, von dem hier zu reden ist, ist gewachsen seit Jahren und wächst an jedem Tage wie ein Wald und verliert keine Stunde. Man geht unter seinen tausend Dingen umher, überwältigt von der Fülle der Funde und Erfindungen, die es umfaßt, und man sieht sich unwillkürlich nach den zwei Händen um, aus denen diese Welt erwachsen ist. Man erinnert sich, wie klein Menschenhände sind, wie bald sie müde werden und wie wenig Zeit ihnen gegeben ist, sich zu regen. Und man verlangt die Hände zu sehen, die gelebt haben wie hundert Hände, wie ein Volk von Händen, das vor Sonnenaufgang sich erhob zum weiten Wege dieses Werkes. Man fragt nach dem, der diese Hände beherrscht. Wer ist dieser Mann?


LePenseur (Wikipedia)





Das Massaker

Im Laufe des Morgens griffen sechs mit automatischen Waffen und Messern ausgerüstete Terroristen der islamistischen Gruppe Gamaa Islamija eine Touristen-gruppe an, die sich zu dieser Zeit auf der zweiten Empore des Tempels aufhielt.
62 Personen, davon 58 Touristen, darunter: 36 Schweizer, zehn Japaner, sechs Briten, vier Deutsche und zwei Kolumbianer wurden getötet. Außerdem wurden vier Ägypter getötet, davon drei Polizisten und ein Reiseführer. Zwölf Schweizer, zwei Japaner, zwei Deutsche, ein Franzose und neun Ägypter wurden verwundet.
Nachdem die ägyptischen Wachposten getötet worden waren, wurden die im Tempel gefangenen Touristen über 45 Minuten hinweg systematisch ermordet. Zahlreiche Körper, vornehmlich die von Frauen, wurden mit Macheten verstümmelt. Die Terroristen nutzten sowohl Schusswaffen als auch Metzgermesser. Eine den Islam preisende Handschrift wurde in einem ausgeweideten Körper deponiert. Zu den Opfern zählte auch ein fünfjähriges britisches Kind und ein in den Flitterwochen befindliches japanisches Paar.
Nach dem Massaker entführten die Angreifer einen Bus, fuhren jedoch in einen bewaff-neten Posten der ägyptischen Armee. Ein Terrorist wurde verwundet, der Rest floh in die Berge. Die Leichen der Attentäter wurden später in einer Höhle gefunden, wo sie offensichtlich gemeinschaftlichen Selbstmord begangen hatten.
So schildert Wikipedia den Ablauf jenes Massakers im Hatschepsut-Tempel in Luxor, der heute vor zwanzig Jahren, am 17. November 1997, Ägypten, ja die ganze Welt erschütterte.

Man versuche sich vorzustellen, es gäbe im christlichen Kontext ein ähnliches Massaker: da bringen christliche Fundis 62 Touristen durch Schüsse um, verstümmeln die Frauen und weiden Getötete aus, um drinnen einige Zitate aus ... ja, woraus denn? Etwa der Bergpredigt, oder des Vaterunsers?

Die Vorstellung ist in christlichem Kontext so absurd, wie sie in islamischem Kontext leider real ist! Deshalb finde ich all die Atheisten-BoBos und hach-so-progressiven und toleranten Liberallalas einfach zum Kotzen, die mit Vergleichen christlicher Greuel und islamischer Greuel daherkommen.

Sorry, ihr Idioten vergleicht Äpfel mit Birnen und Mücken mit Elefanten. Sicher ist es unschön, wenn Nichtkatholen bspw. in Polen gesellschaftlich in gewissem Maße ausgegrenzt werden — aber um den Unterschied zwischen »schief anschauen« und »abknallen, verstümmeln und ausweiden« möcht' ich klavierspielen können!

Und, ihr Geistesprotze: kommt jetzt auch nicht mit Hinweisen auf die Kreuzzüge — damals war eben damals und jetzt ist jetzt! Damals waren zunächst mal die Museln mindestens ebenso grauslich zu den Christen, wie die danach in den Kreuzzügen (die ja erst eine Reaktion auf die vorausgehende muselmanische Invasion des Heiligen Landes waren, das wird heute nonchalant unter den Teppich gekehrt!) vielleicht gegenüber den Museln waren. Und zum Schluß waren die Museln noch viel grauslicher in den weiteren Eroberungszügen. Ihr Schönredner und Beschwichtiger: lest einmal z.B. die Geschehnisse um die Eroberung von Famagusta durch die Türken, wie die den halbverhungerten Festungskommandanten der Stadt folterten und ihm zum Schluß bei lebendigem Leib zum Gaudium des siegreichen Paschas und seiner Offiziere die Haut vom Leib abzogen, bis er, zum Schluß noch gevierteilt, krepierte: das ist die ach so großartige »Toleranz des Islam«, die von euch Arschgeigen immer wie eine Monstranz vor euch hergetragen wird!

Und zwischen dem 16. Jahrundert und dem Ausweiden von Touristen im Jahr 1997 ist zwar viel Zeit vergangen, in der sich unsere christliche, abendländische Kultur (trotz aller Schwächen) zu einer gewissen ethischen Höhe weiterentwickelt hat — wogegen die islamische »Kultur« offenbar auf dem schon für das Jahr 1571 nur als primitiv-steinzeitlich und sittlich verrottet zu brandmarkenden Niveau stehengeblieben ist.

Doch kurz zurück zu Luxor: einer der auch von westlichen Idiotenmedien gefeierten Stars des sogen. »arabischen Frühlings«, Mohammed Mursi, entblödete sich als Präsident Ägyptens nicht, den Gründer der oben erwähnten Gamaa Islamija, die für den Anschlag von Luxor verantwortlich war, zum Gouverneur der Provinz Luxor zu ernennen! Dieser mußte zwar nach Protesten zurücktreten — aber allein die Vorstellung, daß ein Gründer dieser Terrorganisation zum Gouverneur jener Provinz ernannt wird, wo der verheerende Anschlag stattfand, der neben den unmittelbaren Opfern fast der Tourismusbranche in Ägypten den Todesstoß versetzt hätte, ist so absurd, wie wenn bspw. Adenauer Dr. Mengele zum deutschen Gesundheitsminister gemacht hätte!

Die Schluß»pointe« für die Liebhaber makaberer Geschmacklosigkeiten: dieser Kurzzeit-Gouverneur Adel al-Chajat ist bis heute für seine Rolle beim Massaker von Luxor nicht zur Rechenschaft gezogen worden. Soviel zu islamischer »Justiz«.

Kotzstärke zehn auf der Liebermann-Skala ...

Die EU – aus der Mottenkiste

von Fragolin

Der EU-Hochpolitik geht es an keiner Stelle um die Wirtschaftskraft Europas. Das ist ja gerade der Treppenwitz der Geschichte, dass eine von den Gründervätern als wirtschaftsstärkende und friedensstiftende Vertragsgemeinschaft gegründete Union sich zu einem marxistisch-imperialistischen Nachfolgekonstrukt der stalinschen Sowjetunion pervertiert hat und auf dem Weg zum zentralistischen Moloch ist. Die Verwalter haben die Eigentümer kalt enteignet und alle Entscheidungsmacht an sich selbst übertragen. Und Sozialismus baut nun einmal auf Raubrittertum auf, welches, wenn man es übertriebt und den point of no return überschreitet, zum Ausbluten der Wirtschaft führt.

Der neue weströmischee Kaiserhof zu Brüssel (sich nicht umsonst selbst mit dem "Karlspreis" lamettierend, in Erinnerung an einen der blutigsten weströmischen Eroberer über die heidnischen Sachsenstämme), gewohnt kämpferisch gegen den Machtzuwachs des oströmischen Zarenreiches (die Russen verstehen sich als Erben Byzanz' und Putin macht ja den Beschützer der Orthodoxie, das sind alles keine Zufälle), macht das, was europäische Fürsten noch immer am Liebsten gemacht haben: ihr Volk auspressen. Dazu sind sie im Denken unflexibel und im Handeln hilflos; die einzige Kompetenz besteht im Intrigieren. Deshalb kommen die gar nicht auf die Idee, die Wirtschaftskraft nachhaltig auf Wachstum zu bügeln sondern setzen, nach dem Totalversagen der erst gespaltenen und dann durchgegenderten Christenkirchen, auf einen neuen Player im Geschäft "Halt du sie dumm, ich mach sie arm!", den Islam.

Woran man erkennt, dass man auf gute alte Methoden der Unterdrückung und Beraubung setzt und nicht auf fortschrittliche Methoden der freien Entfaltung?
Mit einem Bruchteil der heute für den Import und die Grundversorgung von muslimischen Invasoren und Missionaren investierten Gelder hätte man neben Steuererleichterungen auch gezielte Anwerbeprogramme für asiatische Facharbeiter starten können, Denen neue Wohnungen zu schenken und Steuererleichterungen, Familiennachzug und vollen Anspruch auf Sozialleistungen zu geben und nebenbei augenzwinkernd zu verstehen geben, dass hier Kinderreichtum erwünscht und sogar gefördert würde, hätten uns mehr ehrgeizige und motivierte chinesische Facharbeiter bescheren können als wir jetzt lebenslänglich zu alimentierende Analphabeten und dauerhaft Schaden produzierende Kriminelle importiert haben. (Auf das Inner-EU-Totalversagen, nicht einmal junge spanische Facharbeiter bei 50% Jugendarbeitslosigkeit aus der gepolsterten sozialen Hängematte in die Gebiete mit Fachkräftemangel zu locken, will ich hier gar nicht eingehen).

Die sich selbst als progressive Elite verstehende Machthaberclique in Brüssel agiert nach dem gleichen Muster wie mittelalterliche Despoten; dumm, gierig und brutal. So mancher König oder Kaiser der Vergangenheit herrschte weniger abgehoben und den eigenen Pöbel verachtend wie diese "Elite"truppe unter ihrem "nüchternen Strategen" Juncker. Sie könnten weit mehr Gewinn daraus schlagen, wirklich freie Menschen auf einem wirklich freien Markt agieren zu lassen, aber da könnte es dem Pöbel ja genauso guz gehen wie ihnen selbst, und das ertragen diese Darsteller eines pervertierten Sonnenkönighofes mit ihren Handtäschchen und Maßanzügen, ihren Hüten und Nobelkarossen nicht. Die Einäugigen schlagen jeden zu Blinden, damit sie König sein können. Ihnen ist eine arme dumpfe Masse friedensreligös abgestumpfter, auf Glöckchenklingeln empört geifernder oder freudig schwanzwedelnder Idioten lieber als ein wohlhabendes Staatsvolk, das vielleicht auch noch intelligent genug ist, die richtigen Fragen zu stellen.
Von sowas werden wir beherrscht. Und wir können das nicht einmal abwählen, denn wir haben es nicht gewählt. Wir lassen es nur gewähren.

Donnerstag, 16. November 2017

Ein krasses Fehlurteil — und nicht das erste

... in dieser so rückgratlosen wie karrierebewußten österreichischen Justiz — ist gestern ergangen:
„Spanferkelaffäre“


Schuldspruch wegen Anti-Ramadan-Posting



Weil sich der ehemalige Bezirksobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Schwaz in Tirol auf Facebook über den Fastenmonat des Islams lustig gemacht haben soll, ist der 24-Jährige am Mittwoch zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Nach einem Spanferkelessen der Ortsgruppe im Mai sorgte er mit dem Posting für Aufsehen.

Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig. Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, das RFJ-Gartenfest im sozialen Netzwerk Facebook mit Fotos unter dem Titel "Ramadan mit dem RFJ Schwaz" dokumentiert zu haben und damit den gesetzlich zulässigen Brauch des Ramadans herabgewürdigt zu haben.
Eine Richterin — in Österreichs roter Justiz offenbar höchst erfolgreich »sozialisiert« —, die statt Rechtsprechung links-gutmenschlichen »Linkssprech« betreibt, sieht durchs Posten von Spanferkel- Bildern in Assoziation mit dem muselmanischen Ramadan »den gesetzlich zulässigen Brauch des Ramadans« verspottet. 

So what ...? Verfolgt Österreichs Justiz jeden, der z.B. Priester als Kuttenbrunzer bezeichnet, wegen Verspottung des »gesetzlich zulässigen Brauches« des Talartragens von Geistlichen? Wäre mir doch völlig neu. Warum also diese Extrawürste für die Angehörigen einer Steinzeitreligion, die allen Ernstes daran glauben, daß Gott himself einen Engel zu einem ... *hüstel* ... sehr verhaltensoriginellen Analphabeten in Arabien sendet, um gerade ihm die ewigen Weisheitsworte des Koran zu flüstern.

Nun, Analphabet zu sein ist ja per se keine Schande. Sich aber aufzuführen wie besagter Anaphabet, bspw. einen ganzen Stamm von dort bis dahin friedlich lebenden Juden auszurotten, weil sie sich seiner Heilslehre nicht unterwerfen wollten, oder ein neunjähriges Mädchen (das er schon im Alter von sechs Jahren in seinen Harem »erheiratet« hatte) zu poppen, weshalb er aber nach einem anderen originellen Urteil unserer Linkssprechung nicht als Kinderschänder bezeichnet werden kann, was ich damit auch ausdrücklich nicht tue — tja, das hat sein »G'schmäckle« ...

Und diese Sammlung von Engelsdiktaten muß man ja auch einmal gelesen haben: in Adolfs Krampf wird wenigstens nicht offen die Ausrottung der Juden propagiert, im angeblich »ewigen Wort Allahs« hingegen schon! Und in den Hadithen, also den Überlieferungen über besagten Nicht-Kinderschänder, die für jene ca. +90% der »Sunna«-Richtung anhängenden  Steinzeitreligionisten neben besagtem Koran die höchste Lehr- Verbindlichkeit besitzen, erst recht.

Da fragt man sich schon, warum in Österreich zwar die »NS-Wiederbetätigung« unter hoher Strafe verboten ist (obwohl die aufgrund des Zeitlaufs höchstens die Sache von ein paar halbmumifizierten Tattergreisen sein kann), aber die Betätigung als Muselmane nicht ebenfalls längst verboten wurde.

Man komme mir, bitteschön, nicht mit dem Hinweis, daß es doch auch ganz friedliche Museln gäbe, die ihren lieben Allah einen guten Mann sein lassen. Ja, gibt es — aber denen ist auch piepegal, ob einer »den gesetzlich zulässigen Brauch des Ramadans« verspottet haben soll oder nicht! Zu deren »Schutz« sind Meinungsknebel-Urteile wie das gestrige völlig überflüssig.

Wenn hingegen Anhänger dieses Steinzeit»propheten« angeblich ein »berechtigtes Ärgernis« dabei empfinden, daß der zwar zulässige (aber ziemlich hirnlose) Brauch, den ganzen Tag nichts zu essen und zu trinken, und sich dafür nächstens die Wamme vollzuhauen, bis man nicht mehr rülpsen kann, auf die Schippe genommen wird, hingegen der eklatante Juden- und Christenhaß, die Gutheißung der Sklaverei, und die in dieser »Religion« verankerte faktische Rechtlosigkeit von Frauen von unserer Justiz höchst dezent unter den Teppich gekehrt werden — dann hat's doch was! Dann wird offenbar von hohen und einflußreichen Stellen die muselmanische Unterwanderung und Umvolkung gezielt vorangetrieben. Dann soll Österreich offenbar ein islamisches Land werden.

Danke nein! Ich brauche keinen Imam, der jungen Männern verkündet, daß sie für heldenmütigen »Dschihad«, die Besucher von Weihnachtsmärkten mit dem LKW plattzuwalzen, siebzig Jungfrauen im Paradies erwarten (»deren Jungfräulichkeit sich jenen Tag erneuert«, wie die Hadithen vollmundig hinzusetzen — na bumm! Siebzig Deflorationen täglich, und das eine ganze Ewigkeit lang ... san die deppert, daß die sowas glauben?! Ja, offenbar ist das die Voraussetzung ...). Ich brauche auch keine  schwarze Zelte, die mich auf der Straße feindselig mustern, wenn ich es wage, denselben Gehsteig zu benutzen wie sie. Und ich brauche keine Häkelkäppchen und Zauselbärte, die — u.a. von meinem Steuergeld alimentiert — Sozialhilfe und -wohnungen abgreifen, was bei entsprechender Kinderzahl ein durchaus auskömmliches Einkommen ermöglicht.

Und ich sehe schon gar nicht ein, warum eine gutmenschliche Richterin mir vorschreiben können sollte, daß sozialschmarotzende Zauselbärte für mich kein »berechtigtes Ärgernis« darstellen dürfen (sonst wäre ich ein »Rassist«), wohl aber die an Spanferkelbildern »berechtigt Ärgernis« nehmen dürfen.  

So sorry — aber da friert eher die Hölle zu!



Merkel – aus der Mottenkiste

von Fragolin

Wenn irgendwas passiert, ist Merkel immer abgetaucht. Die schickt erstmal ihre üblichen Wortblasenproduzenten vor, DeMaiziere und/oder Von der Leyen, und kommt erst aus ihrem Loch gekrochen, wenn ihr Propagandastab die Betroffenheitsrede fertig gestrickt hat, die sie dann tonlos wie ein Volksschulkind bei der Rezitation eines inhaltlich unverstandenen und lieblos auswendig gelernten Textes herunterspult. Ihr ganzes Gesicht verrät dabei ihr offensichtliches Desinteresse am Geschehen. Ich muss immer an die Verkäuferinnen im früheren Mondo-Markt denken, die es immer wieder schafften, dass man den Wunsch unterdrücken musste, sich bei ihnen an der Kasse dafür zu entschuldigen, dass man sie mit seinem Einkauf belästigt hat. Dort hatte man nicht das Gefühl, die würden aus der Kiste verkaufen, weil das Unternehmensstrategie eines Diskonters wäre sondern weil die Tätigkeit des Auspackens bereits eine Beleidigung der Verkäuferin dargestellt hätte. So kommt mir Merkel vor, wenn man sie mit ekligen Dingen wie Handlungsbedarf, Demonstranten oder einer deutschen Flagge belästigt. Die ist so mit ihren Intrigen hinter der Kabinettstür beschäftigt, dass das ganze öffentliche So-tun-als-ob (sie - regieren würde - Anteil nähme - sich für ihr Volk interessiere usw.) nur noch lästiges Beiwerk ist. Die hat auf den Job überhaupt keinen Bock mehr, sieht aber vor der nächsten Wahl immer noch keine Chance, endlich einen weltpolitisch wichtigen Posten abzugreifen, deshalb tritt sie nochmal an.

Regieren durch Nichtstun, das führt dazu, dass in ihrer theoretischen Verantwortung Dinge passieren wie das geradezu mafiöse Geldwäschenetzwerk im Familienministerium, der Furor des linksextremen Justizministers, das Totalversagen des Verteidigungsministeriums oder die Spaltung der Gesellschaft durch den totalen Ausfall der staatlichen Schutzfunktion, das Errichten libanesischer und türkischer Bastionen und No-go-areas mitten in ihrer eigenen Hauptstadt, der gesamte kulturelle Verfall der Gesellschaft - es interessiert sie nicht. Und alle in ihrem Umfeld, die es interessierte, hat sie abserviert.

Mich erstaunt nur das Beharrungsvermögen, mit dem viele Deutsche dieser kaltschnäuzigen, nicht mit übermäßiger Intelligenz aber dafür einem geradezu psychopathischen Machtinstinkt ausgerüsteten Frau ihre Herzen hinterherwerfen und sie für das alternativlos Beste halten, was ihnen passieren kann. Die haben mehr Sorge, dass das nicht mehr Merkels Land sein könnte, als das Merkel dafür sorgt, dass das bald nicht mehr der Deutschen Land sein wird.

Mittwoch, 15. November 2017

Eine philosophische Wortspende zur kommenden Regierung

... erteilt uns die NZZ in Form einer Kolumne von Konrad Paul Liessmann:

Verkürzte Veränderung

Wenn alles sich ändert, und zwar in einem Tempo, das vielen zu hoch ist, warum ist das politische Versprechen der Veränderung dennoch so erfolgreich?
Prof. Liessmann äußert darin einige nicht unkluge — wie anders bei einem Philosophieprofessor! — Gedanken über Konservativismus, Veränderung und was so alles drumherum liegt, aber läßt seine aus Studienzeiten rot bis marxistisch gefärbte Innenseite hervorblitzen, wenn er schreibt:
Verändern soll sich also die Haltung zur Veränderung. Inwiefern die neue Regierung in der Lage sein wird, auch solchen Wünschen zu entsprechen und beispielsweise in der Bildungs- aber auch in der Wirtschaftspolitik diskussionswürdige konservative Positionen zu forcieren, ohne hilflos zwischen neoliberalen Verbeugungen und rechten Ausrutschern hin- und herzupendeln, bleibt abzuwarten.
Ach ja, die »hilflos neoliberalen Verbeugungen« ... — wann hätte es die denn bei und je gegeben? In einem durch-und-durch-sozialistischen Ständestaat, wie man die Republik Österreich wohl am besten charakterisieren kann. Durchorganisiert von Proporz-Bürokratien und den Parteiapparaten der ewigen Zwillige SPÖVP, die jetzt leider, leider so unpopulär geworden sind, daß bei einer x-ten Neuauflage des alten Ausplünderungssystems vermutlich ein Volksaufstand losbräche, weshalb man sich mit Zähneknirschen an Schwarz/Blau wagt, in der Hoffnung, so den Strache ebenso demontieren zu können, wie seinerzeit den Haider ...

Ganz lustig wird Professor Liessmann zum Schluß:
Eine Partei, die seit 30 Jahren ununterbrochen in der Regierung ist, mit dem Etikett «neu» zu versehen, in eine Bewegung zu verwandeln und mit einem nicht über jeden Zweifel erhabenen Koalitionspartner auszustatten, wird dafür zu kurz gedacht sein.
Pardon — welchen über jeden Zweifel erhabenen Koalitionspartner hätten S' denn gern? Ganz im Ernst: sehen Sie bspw. den Silberstein-Kern wirklich für »zweifelserhabener« an? Oder den früheren Linksextremen Pilz? Oder die Haselsteiner-Truppe (mit oder ohne abgetakelter OGH-Ex-Chefin)?

Was schwebt Ihnen in Gedanken vor? Die Philosophen-Könige des alten Platon, mit Ihnen als Sokrates (nur ohne Giftbecher ...) — oder was?


Die Würde – aus der Mottenkiste

von Fragolin

Ach ja, die Würde. Manche haben sie, andere nicht.
Wenn man einem (selbständig) arbeitenden Staatsbürger, der jedes Jahr akribisch Buch führt und jeden noch so kleinen Pups mit Rechnungen und Buchungsbelegen nachweisen kann, zwei Mann hoch das Büro belagert und jeden klitzekleinen Papierfetzen der letzten 7 Jahre durchkontrolliert und ihn peinlichst befragt, immer unter Androhung existenzvernichtender Strafen, nur um eine Bestätigung zu suchen, dass dieser nach jahrzehntelanger braver Ablieferung der Hälfte seines Gewinnes immer noch gerechtfertigt unter dem Generalverdacht steht, ein böser Steuerhinterzieher und Gesellschaftsschädiger zu sein, weil man endlich den heimtückischen als Zahlendreher getarnten Beweis findet, dass vor 4 Jahren 12 Euro zu wenig Steuern bezahlt wurden, dann wird auf die Würde geschissen. Ebenso, wenn in Mülltonnen gewühlt wird, weil der Generalverdacht besteht, man wäre ein renitent klimavernichtender Umweltsünder und würde die Plastikfitzelchen, in denen Bonbons eingewickelt waren, heimtückisch zusammen mit dem Papier des Bonbonsackels im selben Mülleimer entsorgen.

Keine Sorge, bei den türkischen und arabischen Geschäften, die bis heute ohne Registrierkasse auskommen und neben deren Hintertür sich stinkende Haufen von Plastiksäcken als Rattentankstelle häufen, kommt das eher selten vor. Menschenwürde gilt eben nur für Menschen, und laut der Kairoer Erklärung, die in Deutschland inzwischen einen höheren Stellenwert zu haben scheint als die UNO-Menschenrechtserklärung, zählen Dhimmis und Kuffar nunmal nicht dazu…

Man muss doch nur die Probe machen, seine Papiere verbrennen und den Behörden erzählen, man wäre 16 und wolle jetzt eine Unterkunft, Vollpension, Taschengeld, Gratis Handy und überall freien Eintritt, BusBahnBim sowieso gratis, und wenn das nicht pronto liefe müsse man leider empört und beleidigt ausrasten, sich was klauen gehen und Drogen dealen. Was würde passieren und warum passiert das nicht, wenn jemand behauptet, er wäre aus Aleppo? (Man fragt sich sowieso, wo die alle hin sind, denn bis vor zwei Wochen erzählten uns die Kämpfer gegen Fake News und rechte Hetze, in Ostaleppo müsste eine Viertelmillion Menschen Todesqualen unter russischem Bombenhagel leiden, und als die Stadt evakuiert wurde, war sie nach 27.000 Leuten ratzeputz leer - haben die syrischen Raketentechniker inzwischen auch das Beamen erfunden? Oder liegt es an der arabischen Erfindung der Null, die sich dort einfach dazugeschmuggelt hatte und jetzt verschämt wieder verschwunden ist, was ja nichts macht weil die Null ja sowieso nur Nichts ist? Daran, dass unsere Medien gelogen haben, kann es ja nicht liegen dürfen. "Haben Sie die Daten manipuliert?" "Nein, ich habe absolut Null hinzugefügt!")
Es ist eine riesige Verschaukelung, die hier stattfindet.

Dienstag, 14. November 2017

Kein Tag ohne die »üblichen Verdächtigen« ...

Es wird langsam fad! Könnten sich die spin doctors im Auftrag unserer Politgangster nicht einmal was neues ausdenken?
Gerade erst hat Separatisten-Führer Pugdemont erklärt, Katalonien könne auch andere Lösungen als die Unabhängigkeit akzeptieren. Da kommt schon der nächste Hammer aus Madrid.

Man habe Hinweise auf eine Desinformations-Kampagne zu Katalonien, heißt es in der spanischen Zentralregierung, die Pugdemont und andere Separatisten europaweit verfolgt.

Ausgangspunkt der Cyber-Kampagne sei offenbar russisches Territorium, erklärte die spanische Verteidigungsministerin de Cospedal am Rande eines EU-Ministertreffens in Brüssel.

Noch lasse sich jedoch nicht genau bestimmen, wer die Quelle sei und ob die russische Regierung beteiligt sei. Eine Datenanalyse habe aber Internet-Aktivitäten “in Russland und anderen Ländern” gezeigt.

Die Ministerin zog auch noch eine Verbindung zu Wiklleaks-Gründer Assange. Der habe sich kürzlich in London mit katalanischen Separatisten getroffen.

Really? Dann ist die Beweiskette ja geschlossen, oder? Russland ist man wieder an allem Schuld – und das reeeeeein zufällig in dem Moment, da Puigdemont erstmals Entgegenkommen signalisiert…
Phantasie und Kreativität waren noch nie die Stärke staatlicher Propaganda — wozu denn mit feiner Klinge sich mühen, wenn der Holzhammer staatlicher Verfolgung für Gedankenverbrechen weitaus billiger kommt ...


Antifanten – aus der Mottenkiste

von Fragolin

Diese geistigen Armutschgerl, die sich nur deswegen zum "Kampf gegen Nazis" zusammenrotten, weil sie dort mal so richtig die Sau rauslassen, randalieren und ihre Gewaltphantaisen ausleben können, glauben allen Ernstes, gegen einen faschistischen Unterdrückerstaat zu kämpfen und Vorreiter der Anarchie zu sein. Dabei merken die nicht einmal, dass sie mit Steuermillionen aus dem uktralinken Familienministerium staatlich gefüttert, mit Milde aus dem Justizministerium staatlich geschont und durch die Bereitstellung von Infrastruktur wie z.B. Parteibüros der Linken oder Grünen als Versammlungsorte und Planungsstützpunkte sowie Informationen von Behörden über Identitäten, Wohnorte und Arbeitsplätze von Mitgliedern oppositioneller Parteien, Daten über deren geplante und behördlich angemeldete Treffen oder Aktionen sowie Daten über besonders dissident Auffällige sich zu Handlangern eines repressiven Regimes machen, für das sie die Drecksarbeit erledigen, wenn den Regierenden der Bruch rechtsstaatlicher Grundlagen unmöglich wird.

Sowie es keine rechtliche Handhabe (zumindest noch nicht, wie die hektische Anbahnung neuer scharfer Gesetze gegen Meinungsfreiheit und Verbreitung unliebsamer Fakten befürchten lässt) zum offiziellen staatlichen Vorgehen mehr gibt, steckt man den gelenkten Krawalleuren, wo man einen "Nazi" identifiziert hat, der angeblich unter staatlichem Schutz dem Faschismus frönt, und dass man dem verhassten Drecksstaat (von dessen Alimenten es sich trefflich leben lässt) so richtig eins auswischt wenn man dem jetzt mal das Leben zur Hölle macht, und schon hetzen die geifernden Köter aus ihren Löchern und heizen Autos ab, verteilen Hetzschriften in der Nachbarschaft, terrorisieren den Arbeitgeber und toben sich so richtig aus - dumme Rotzgören mit weniger Hirn als ein Schnürsenkel, die nicht einmal begreifen, dass sie vom Regime, das sie angeblich bekämpfen, instrumentalisiert werden, um einfach dessen Drecksarbeit zu tun. Denen fällt nicht einmal auf, dass ihre eigenen Hetzschriften und Lügengeschichten nicht bedroht sind und sie vom Staat gefördert und geduldet werden, der angeblich ihr Feind ist. Wenn er es wäre, täten die schon alle unter Brücken hausen und müssten mit gefälschten Papieren herumlaufen, aber das begreifen diese Dumpfbacken nicht. Die begreifen nicht einmal, dass sie Dumpfbacken sind, weil sie sich moralisch und intellektüll so hochwertig halten (immerhin haben sie Marx gelesen und ihr bester Freund ist Deutsch-Iraner) dass nicht sein kann was nicht sein darf.
Scheinbar braucht jede Despotie solche Idioten.

Montag, 13. November 2017

Der Ja-Sager

DiePresse schreibt (von APA/dpa ab, wie so oft ...):
Schwarzenegger bei Klimakonferenz: Nicht auf Zweifler hören
"Wenn ich den Nein-Sagern Aufmerksamkeit geschenkt hätte, würde ich heute noch in den österreichischen Alpen sitzen und jodeln", sagt Arnold Schwarzenegger.
Arnold Schwarzenegger hat bei der Weltklimakonferenz in Bonn zur Umsetzung des Pariser Abkommens aufgerufen. Dass US-Präsident Donald Trump den Klimapakt aufgekündigt habe, werde letztlich keine Folgen haben. "Das bedeutet gar nichts", sagte der Hollywood-Star und ehemalige Gouverneur von Kalifornien am Sonntagabend vor begeisterten Zuhörern.
(Hier weiterlesen)
Die Vorstellung eines in den Alpen jodelnden Herrn Ex-Gouverneurs hätte genug Attraktionskraft, um doch zu bedauern, daß Arnie den Nein-Sagern seinerzeit keine Aufmerksamkeit schenkte ...

Doch im Ernst: welche Botschaft will uns der Hollywood-Action-Hero da vermitteln? Daß zeitgeistig konformistisches Ja-Sagen ganz prima ist? Daß Zweifel in einer Welt der allgegenwärtigen Lenkung der öffentlichen Meinung durch PR,  Nudging, Sprech- & Denkverbote und PC-Terror ein Übel sind?

Nun — Schwarzenegger war schon immer ein Zeitgeist-Konformist: als er nach Amerika kam, war links-sein hipp und Rudelbumsen en vogue — also war er dabei. Als die Leute nach den 70er-Jahren langsam die Schnauze davon voll hatten, und sich für Reagans »konservative« Agenda begeisterten, änderte er seine Überzeugung und wurde Republikaner. Als er merkte, daß George Dabbelju nicht richtig zog, da entdeckte er sein Herz für die Demokraten, und als der pöhse Trump kam, da schlug sich der Last Action Hero gratismutig auf die Seite der Guten.

Zwei Kommentarposter brachten es auf den Punkt:
Exorzist1978


Wenn das Pariser Abkommen so gut ist, warum muss man dann Propaganda dafür machen? "Nicht auf Zweifler hören" erinnert mich an das geozentrische Weltbild, da war Denken auch verboten. Und dass er in der Steiermark im Fitnessstudio gejodelt hat, wusste ich gar nicht.
und
LosWochos

Es ist klar, warum man Propaganda dafür macht: Es gibt Gegner.

Meiner Meinung nach entflammt hier eine Auseinandersetzung zwischen den Anhängern unterschiedlicher Energieträger. Niemand ruft zu weniger Energie-verbrauch auf. Jeder will "seine" Energie verkaufen und davon möglichst viel. Viele im Westen wollen eine neue Technologie, denn die Alte wird inzwischen auch schon von den Schwellenländern beherrscht. Die USA klebt irgendwo dazwischen. Auf der einen Seite will man Technologieleader sein und auf der anderen Seite hängt die Existenz des Dollars zu 100% von der alten auf Erdöl basierenden Technologie ab. Deshalb ist gerade in den USA das Thema so umstritten.

Eins ist aber klar: Die USA werden mittelfristig ihre Weltmachtstellung verlieren. Entweder sind sie nicht mehr Technologieleader oder der Dollar geht flöten. Beides führt dazu, dass ihr Stern sinken wird. 
 Chapeau! Touché!


Boko Haram – aus der Mottenkiste

von Fragolin

Einige Tage gibt es eine Blogpause, ich bin nur eingeschränkt internet-fähig beziehungsweise weiß ich noch nicht, ob und wann ich Zeit und Gelegenheit habe, zu bloggen. Deshalb habe ich mal in meiner Mottenkiste gekramt und für die nächsten Tage Artikel aus verschiedenen Foren rausgekramt, die ich 2016 verfasst habe. Und die oft bis heute aktuell sind.
So dieser Text aus dem Ortner-Forum zum Thema Boko Haram:

Gerade die Boko Haram ist das mieseste Gesocks, das die Erde hervorgebracht hat.
Hochbewaffnet stürmen die heldenhaften Krieger Allahs die schwerbefestigten Festungen der Kinderkrippen und Kindergärten und rauben dort 3- bis 6-jährige Kleinkinder. Wahrscheinlich müssen sie dafür all ihren heiligen Mut aufbringen und besonders laut "Allahu akbar!" plärren, immerhin können die Schuhchen solcher Kleinkinder ganz schön weh tun, wenn sie gegen das Schienbein eines heldenhaften Gotteskriegers treten, und vielleicht werden sie sogar mit Teddys beworfen (also aufpassen am Bahnhof, man könnte einen Traumatisierten damit aus dem Gleichgewicht bringen...). Aber als wäre diese jämmerliche Feigheit dieser wandelnden Blasphemien, die wirklich glauben, ihr Gott hätte solche feigen Arschlöcher als Garde nötig, noch nicht genug, um ihre verachtenswerte Unmenschlichkeit zu dokumentieren, unterziehen sie unter Aufbringung all ihrer höchst beschränkten geistigen Fähigkeiten an den Kindern brutale Gehirnwäsche, brechen mit harter physischer Folter deren Willen und funktionieren sie zu wandelnden Bombenträgern um, die sie dann auf Marktplätze stellen und meist per Fernzündung aus sicherer Entfernung in die Luft sprengen.

Es gibt keinen widerlicheren und jeden Gott beleidigenden Dreckshaufen als dieses Terroristenpack, das weit mehr Anschläge und Tote produziert als AlKaida und IS zusammen - was unsere Medien aber nicht weiter interessiert, weil es eh bloß Neger sind, die sich gegenseitig umbringen. Was, uuuhh, der hat das N... Wort gesagt?! Jehova, Jehova!! Ja, was soll man denn sonst sagen? Diese Form des Rassismus, sich hintenrum zu denken "Wurscht wenn sich ein paar Neger gegenseitig abschlachten" und vornherum jeden, der das N-Wort benutzt anzukreischen, ist die verlogenste von allen. Denn wenn sich unsere Medien und die sogenannte "Öffentlichkeit" für das gegenseitige Abschlachten von wasweißich, positiv Pigmentdiskriminierten oder wie immer das Neusprech in der heute gültigen Fassung lautet, einen Dreck schert, aber bei jedem an eine Moscheebaustelle geworfenen Schweinekopf Schnappatmung bekommt, dann fällt mir nur ein netter Ausspruch ein, den ich mal irgendwo aufgeschnappt habe: Besser mitfühlend einem Neger helfen als mit ekelverzerrtem Gesicht über einen farbigen Mitbürger hinwegsteigen. Besser kann man das Unwesen des pc-Sprech nicht beschreiben.

Kotzen könnte ich dann nur noch, wenn ich mir vorstelle, dass der eine oder andere "Geflüchtete" aus diesen Landen, der hier gefüttert und umsorgt wird, aus den Reihen dieser widerlichen Bagage kommt. Ich hoffe, unsere Behörden bekommen das mit und filtern diese Einzelfälle aus und sind nicht bereits mit der Suche nach "hate-speech" im Internet personell überfordert.

Sonntag, 12. November 2017

Heute vor zweihundert Jahren

.. wurde der Gründer des (späteren) Bahaismus, Mirza Husain-ʿAli Nuri, zu Teheran geboren, wie ich der Wikipedia entnahm. wie man sieht: die von Gott sich ganz besonders berufen Fühlenden sterben nicht aus ...



Früher zieh man die Jesuiten ihres »Kadavergehorsams«

... heute nennt sich das »Kirche der Barmherzigkeit«. Orwell hätte seine Freude dran ...
Priester wird wegen Kritik an Papst Franziskus „exkommuniziert“

(Rom) Don Alessandro Minutella, ein nicht nur in Italien sehr bekannter Priester des Erzbistums Palermo, wurde exkommuniziert. Der streitbare Priester war bis Ende Juni Pfarrer der Vorstadtpfarrei Romagnolo von Palermo. Im Erzbistum Monreale gründete er das geistliche Zentrum Piccola Nazareth (Kleines Nazareth). In die Kritik geriet er vor allem wegen seiner zunehmenden Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus.


Kritik an „progressiver Kirche des Scheins“

Der 44 Jahre alte Don Minutella war bis zur Wahl von Papst Franziskus ein unauffälliger Priester. Die seither stattfindende Entwicklung in der Kirche setzte dann einen Umdenkprozeß in Gange.
Hätte ich Zweifel an meinem Entschluß gehabt, diese Organisation zu verlassen — spätestens jetzt, vermutlich aber schon nach dem Rauschmiß von Prof. Seifert und Kardinal Müller, hätte ich keine Zweifel mehr. So sorry: aber nur für »a schöne Leich'«, wie man in Wien zu sagen pflegt (für Piefkes: ein eindrucksvolles Begräbnis) werde ich zu diesem Verein — man verzeihe diesen despektierlichen Ausdruck, aber sie verdienen im Moment keinen besseren — nicht wieder beitreten!

Man kann über diesen kleinen Panormitaner Vorstadtpfarrer denken was man will (und daß mir seine — wie alle — Marien»erscheinungen« reichlich seltsam vorkommen, darf vorausgesetzt werden ...), aber die Vorgangsweise erinnert lebhaft an die Zeremonielle von »Selbstkritik« in stalinistischen Diktaturen des Ostblocks.

Wenn das die Kirche des 21. Jahrhunderts sein soll, kann ich dankend darauf verzichten.


LePenseur revisited (7):


Montag, 12. November 2007, 14:34

Abrechnung mit 68
 
Im Commentarium-Blog fand ich folgenden Artikel unter dem Titel “Abrechnung mit 68″:
Thomas Hoof, ehemaliger Landesgeschäftsführer der Grünen in Nordrhein-Westfalen, hat das von ihm gegründete Unternehmen Manufactum an Otto verkauft und zieht sich Ende des Jahres aus der Geschäftsführung zurück. In seinen letzten Hausmitteilungen rechnet er mit seiner Generation ab:
1968: zum bevorstehenden 40sten.
 
In meiner Generation gibt es zahlreiche glühende Verklärer ihrer eigenen Jugend – das bevorstehende Jubiläumsjahr 2008 wird’s wieder mal bezeugen.

Die Generation der um und ab 1950 geborenen wird wahrscheinlich in die Sozial- und Mentalitätsgeschichte eingehen als eine, die ihre raison d'être in den Begriffen „Vergangenheitsbewältigung“ und „Selbstverwirklichung“ gefunden zu haben meinte. Das ist, so zeichnet sich ab, ein bißchen wenig für ein ganzes Leben.

Denn auch dieser Generation wird die Erfahrung nicht erspart bleiben, irgendwann vom moralisch urteilenden Nachfahren zum moralisch beurteilten Vorfahren zu werden – und als solcher daran gemessen zu werden, wie er die Gegenwart bewältigt und die Zukunft vorbereitet hat. Daß wir da sehr gut aussehen, ist durchaus zweifelhaft, denn das Ergebnis unseres „Durchmarsches“ sind Institutionen, die – von der Schule bis zur Uni, von der Justiz bis zum Staatshaushalt, von der Familie bis zur Meinungsfreiheit – allesamt aussehen wie ein antikes Seeräuberschiff, das soeben Kaperbesuch von den Bewohnern eines kleinen gallischen Dorfes hatte.

Nur mit der Rätedemokratie scheint es noch was zu werden; die nimmt Formen an als ein unüberschaubares Geflecht von Europäischen und Welt-Klima-und-diesund-das-Räten, im überstaatlichen Jenseits residierend, dort von jeder Legitimations- und Rechenschafts-pflicht befreit und demokratisch völlig unantastbar. Das war, wenn ich mich recht entsinne, von ihren basisdemokratischen Anhängern auch mal andersrum gemeint.

Wir werden sie im nächsten Jahr noch nicht erleben, die überfällige Abrechnung mit 68. Denn die Zinnen der Medienburgen sind von jenen besetzt, die den Marsch durch die Institutionen angetreten und erfolgreich durchgestanden haben.

Sie werden sich 2008 noch einmal kollektiv auf die Schultern klopfen und sich gegenseitig loben für ihr großes Werk. Die Abrechnung kommt dann 2018. Und sie wird derjenigen von 1968 in nichts nachstehen.

Selten habe ich eine so präzise Zusammenfassung der heutigen Situation gelesen. Aber offenbar braucht es den Blick eines "ent-täuschten" Insiders, die Dinge so auf den Punkt zu bringen.


---------------------


Nachbemerkung am 12.11.2017: warten wir ab, ob die Abrechnung wirklich »schon« 2018 kommt, oder ob die Systemnomenklatura die Sache noch ein paar Jahre auszusitzen versucht ...

Johann Sebastian Bach: Kantate für den 22. Sonntag nach Trinitatis (BWV 115)




Grüne Präpotenz

von Fragolin

Sie wollen es einfach nicht verstehen. Wer ihnen ausrichtet, eine intelligenzbefreite und abgehobene Kaste von Dunning-Kruger-Glanzbeispielen zu sein, die in ihrem Bobo-Filter-Ballon irgendwo jenseits der Stratosphäre dem gleichen Vakuum entgegenstreben, das in ihren Köpfen herrscht, den halten sie für „Hater“, denn das Wort „Hasser“ wäre ihnen schon zu germanisch.
Und um es diesen „Hassern“ so richtig zu zeigen, zeigt sich eine Sigrid Maurer dann genau so, wie die Grünen ihre eigenen Wähler vertrieben haben: präpotent, abgehoben, im Cocktailkleid, mit Champagnerglas in ihrem Bobo-Domizil der Welt voller Verachtung den Mittelfinger zeigend.


Nein, es ist nicht eure Antwort auf „Hater“, sondern es ist genau dieses Bild, wegen dem euch eure ehemaligen Wähler nicht mehr sehen können! Diese abgehobenen Schickeria-Grünen begreifen es nicht. Und sie werden weiterhin jeden, der ihnen ausrichtet, dass genau diese Selbstdarstellung ihr politischer Tod ist, als „Hater“ verhetzen, um nicht ein einziges Mal darüber nachdenken zu müssen.
Falls sie dazu überhaupt in der Lage sind.

Schön auch, wer sich mit dieser Leuchte der Bescheidenheit und Intelligenz sofort solidarisiert und ihr einen „Flowerrain“ sendet. Wegen dem „Hass“. Also nicht dem, der aus dem verächtlichen Foto der Frau Maurer strömt, sondern dem, den man nicht sieht. Ist ja das Interessante: Man glaubt sich zur Darbietung von Hass berechtigt, weil es angeblich Hass gibt. Man kritisiert Elche, indem man sich ein Geweih aufsetzt. Und Leute wie der AMS-Chef Kopf beklatschen das. Erstaunlich, was in der ultralinken Filterblase gerade abgeht.

Und einer muss sich natürlich zu Wort melden, der sich immer zu Wort melden muss, wenn es die Möglichkeit gibt, sich selbstdarzustellen: Armin Wolf.

Was wir Männer normalerweise nie mitkriegen: In welchem Ausmaß Frauen auf Social Media mit Gewaltdrohungen und -fantasien konfrontiert sind. Es macht mich jedesmal fassungslos und ratlos, wenn ich das sehe.“

Man kann den Größenwahn eines Menschen ja verstehen, der für die Aufgabe der ultralinken Propaganda im größten Reichweitensender des Staates ein mehr als fürstliches, ach was, eher königliches Gehalt kassiert. Aber trotzdem möchte ich ihm folgende Dinge ausrichten:

Erstens kann er sich ersparen, von „wir Männer“ zu sprechen, denn hier im Namen aller Männer, von denen er kein Mandat dazu hat, eine Geschlechterdiskussion (also eine, deren Diskussionsstandort vom Geschlecht abhängt) loszutreten, ist pudelig und sinnlos. Und zu glauben, der Einzige zu sein, der im Gegensatz zum Rest von „wir Männer“ irgendwas mitkriegt und uns darüber belehren zu müssen, ist Größenwahn. Aber wie gesagt, wenn man Kohle hinten reingestopft bekommt wie ein König, dann hält man sich wahrscheinlich irgendwann für einen.

Zweitens sollte er nicht vergessen, dass durch die weit höhere Präsenz von Frauen in den Quatschbuden vulgo „Sozialen Medien“ (nicht umsonst „SM“) wahrscheinlich die meisten Untergriffe nicht nur Frauen betreffen sondern auch von Frauen kommen. Aber von Genderhetzern wird es gerne so dargestellt, dass Frauen immer Opfer sind und die Täter immer Männer sein müssen. Wer solches impliziert und schwarzweiße Genderpropaganda als Realität verkauft, darf sich nicht wundern, von anderen als Lügner oder Schlimmeres bezeichnet zu werden.

Drittens bleibt er jegliches Beispiel schuldig, ebenso wie Maurer und die ganzen anderen „Hater“-Verfolgten, die zwar permanent von Morddrohungen und Gewaltphantasien schreiben, aber weder Beispiele bringen können noch Anzeigen gegen solche Straftaten erheben. Sorry, aber mich macht es jedesmal fassungslos, mit welcher Selbstverständlichkeit diese Leute glauben, durch pure Behauptungen automatisch im Recht zu sein und sich einen Opferstatus zu sichern, mit dem sie dann auch noch präpotentes und widerliches Auftreten verteidigen.

Samstag, 11. November 2017

Wieder ein paar Einzelfälle aus jüngster Zeit

... die selbstmurmelnd nichts mit nichts zu tun haben, wie z.B. in


Tübingen: Frauen von „Männergruppe“ belästigt

Tübigen: Am frühen Samstagmorgen sind zwei junge Frauen in der Tübinger Innenstadt aus einer Gruppe von mehreren Männern heraus belästigt und beleidigt worden. Die beiden Frauen im Alter von 21 und 28 Jahren befanden sich kurz nach 4 Uhr zu Fuß auf dem Weg von der Mühlstraße Richtung Neckarbrücke, als ihnen eine Gruppe von mehreren Männern entgegenkam. Von einem der Männer wurden die Frauen in aufdringlicher Art und Weise angesprochen, worauf die 28-Jährige ihm deutlich zu verstehen gab, dass er sich entfernen solle. Hierauf wurden beide Frauen vom dem Mann mehrfach auf das Übelste beleidigt.
 
Schließlich wurde eine Gruppe von Passanten auf das Geschehen aufmerksam und kam den Frauen zur Hilfe. Nachdem sich die jungen Männer dennoch zunehmend aggressiv verhielten, verständigte die 28-Jährige die Polizei, die Männer verließen daraufhin die Örtlichkeit. Im Verlauf der folgenden Fahndung konnten drei tatverdächtige Syrer festgestellt und kontrolliert werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
(Quelle)

---------------------------------

Brutaler Angriff: Polizei sucht Schläger vom Alexanderplatz

Mit Fotos aus der Überwachungskamera sucht die Polizei mehrere Personen, die am Alexanderplatz zwei Männer verletzt haben sollen.


Die Gesuchten sollen in den frühen Morgenstunden des 30. April dieses Jahres zwei Männer im U-Bahnhof Alexanderplatz verletzt haben. Gegen 4.20 Uhr sollen die Abgebildeten nach Polizeiangaben ein bislang unbekanntes am Boden liegendes Opfer unter anderem ins Gesicht geschlagen und getreten haben. Anschließend soll der Angegriffene mit der U-Bahn vom Tatort geflüchtet sein.
(Quelle)

--------------------------------- 

Mann soll sich an Pony im Görlitzer Park vergangen haben

Eine Babysitterin mit jungem Kind sah die Szene, fotografierte den Mann und sorgte für seine Festnahme.

Ein junger Mann soll sich sexuell an einem Pony des "Kinderbauernhofs" im Görlitzer Park vergangen haben. Das bestätigte eine Mitarbeiterin der Einrichtung der Berliner Morgenpost. Der Vorfall ereignete sich am Freitag vergangener Woche gegen 15 Uhr. Zunächst hatte Amanda F. (Name von der Redaktion geändert) den Vorfall der Berliner Morgenpost geschildert. "Meine Babysitterin war mit unserem Sohn im Görlitzer Park unterwegs. Sie mussten mitansehen, wie sich der Mann sexuell an dem Pony verging." Ihre Babysitterin habe ihr den Fall geschildert und auch mit den im Görlitzer Park eingesetzten sogenannten Parkläufern gesprochen. Sie wolle sich nicht mehr zu dem Vorfall äußern. Die Szene sei zu traumatisierend gewesen.

Wie die Mitarbeiterin des Kinderbauernhofs der Berliner Morgenpost sagte, habe die Babysitterin geistesgegenwärtig ein Foto des Mannes während dessen Tat gemacht und sofort Mitarbeiter des Kinderbauernhofs verständigt.
(Quelle)

---------------------------------

Versuchter Totschlag in Flüchtlingsunterkunft
Zeugen berichten haarsträubende Details

Auch am sechsten Prozesstag um einen versuchten Totschlag in einer Lindlarer Flüchtlingsunterkunft berichteten Zeugen Haarsträubendes über den älteren der beiden Angeklagten. Aber auch der jüngere Angeklagte wurde schwer belastet.

Den beiden Männer, 27 und 35 Jahre alt, sollen laut Anklage im März versucht haben, einen 31- jährigen Mitbewohner zu töten. Das Opfer wurde bei dem Angriff schwer verletzt, war beim Eintreffen der Rettungskräfte im Koma.

Ein Dolmetscher sagte aus, dass er den 35-Jährigen beim ersten Polizeiverhör gefragt habe, was die Angeklagten denn da gemacht hätten, dem Opfer drohe der Verlust des Augenlichts. Der 35-Jährige habe erstaunt reagiert: „Ja echt, ist der denn nicht tot?“. Belastet wurde auch der 27-jährige Angeklagte, der Abdruck von seinem Schuh passt laut Gerichtsmedizin zu einem Abdruck im Gesicht des Opfers.
(Quelle)

---------------------------------

Linz: Afghane wollte Frau brutal vergewaltigen!

Auf dem Heimweg mit der Straßenbahn wurde in der Halloween-Nacht auf den 1. November eine junge Linzerin Opfer eines brutalen Vergewaltigungsversuchs – zweifach! Selbst nachdem sich die Frau heftig wehrte und dem afghanischen Asylanten (21) das Gesicht zerkratzte, versuchte er es ein zweites Mal.

Am vergangenen Mittwoch gegen 4 Uhr früh stieg die junge Linzerin nichtsahnend an der Haltestelle Linz-Dornach – mitten im wohlsituierten Linzer Stadtteil St. Magdalena gelegen – auf dem Heimweg von einer Halloween-Party aus. Danach begann für sie der reinste Horror: Der sexlüsterne Afghane fiel über die Frau her und versuchte, sie brutal zu vergewaltigen.

Die mutige Linzerin wehrte sich jedoch heftigst: Sie zerkratzte ihm mit aller Kraft das Gesicht, versuchte zu fliehen. Doch das Schrecken nahm kein Ende: Trotz des massiven Widerstands versuchte der Sextäter ein zweites Mal, die geschockte Frau zu vergewaltigen! Sie konnte jedoch entkommen und alarmierte sofort die Polizei.
(Quelle)


Auch die Verfünffachung der Anzahl von Straftaten ist sicher bloß eine statistische Schwankung, und damit mit vollem Recht als Einzelfall anzusehen, wie uns die Systempresse zu berichten weiß:


Zahlen haben sich verfünffacht
Immer mehr Sex-Attacken am Kölner Neumarkt

Es ist eine spürbare Angst und Unsicherheit, die die Kölner an einigen Brennpunkten spüren. Das subjektive Gefühl deckt sich jedoch nicht immer mit den tatsächlichen Zahlen der Kriminalitäts-statistik.

Denn nach dieser ist die Stadt seit den Vorfällen an Silvester 2015 insgesamt etwas sicherer geworden. Aber: Am Neumarkt ist eine gegenläufige Entwicklung zu beobachten: Die Sex-Attacken nehmen zu.

Aber, wie gesagt: nur Einzelfälle, wie sie überall, von allen (wenigstens: von allen Männern, diesen Schweinen!) und immer schon begangen wurden, werden und werden werden. Denn die Polizei hat eine Vermutung:
Warum die Sexualdelikte um das Fünffache im Vorjahreszeitraum gestiegen sind, ist aber unklar. Vermutung der Polizei: Immer mehr Frauen erstatten Anzeige, wenn sie belästigt werden. 

Na, ist doch alles paletti! Nicht mehr Vergewaltigungen, sondern bloß mehr Anzeigen — halb so schlimm! Unverantwortlich, daß fremdenfeindliche Ewiggestrige das zum Anlaß nehmen, die ohne Zweifel das Leben der schon länger hier Lebenden Bereichernden aus dem Orient und aus Afrika uns madig machen zu wollen ...

»WEHRET DEN ANFÄNGEN!«

... kann man da nur sagen!

Fragen und Antworten

von Fragolin

Und wieder ist es eine Regionalzeitung, aus der man Informationen über die Realität bekommen kann. Darüber, was multikulturelle Bereicherung durch wertvolle Goldstückchen schon im ganz normalen Alltag bedeutet, also vollkommen ohne folkloristische Gewaltausbrüche oder kreativen Umgang mit Angehörigen des weiblichen Geschlechts. Nein, einfach nur Alltag in dem Land, in dem Frau Merkel gut und gerne lebt. Sie lebt ja nicht in Bad Vilbel.

In der „Gießener Allgemeinen“ gibt es einen Artikel zu den Zuständen in diesem sonst recht beschaulichen Städtchen im Frankfurter Speckgürtel. Eine typisch hessische Kleinstadt mit Burgruine, Pflasterstraßen und blitzblanken Fachwerkhäusern, sauber und aufgeräumt wie es dort üblich ist. Bis auf ein paar kleine Ausnahmen.

Denn die sonst recht aufgeräumten und nach anfänglicher Reserviertheit meist sehr offenherzigen Hessen haben böse xenophobe Ressentiments, die sich ganz offen in den im Artikel angeprangerten Diskriminierungen am Wohnungsmarkt zeigen:

Anerkannte Flüchtlinge finden keine Wohnungen. Darauf hat jetzt Koordinatorin Susanne Förster aufmerksam gemacht. So hätten 170 der 436 Personen in den Unterkünften einen Bleibestatus. Sie müssten aber dort weiter leben, weil die Bereitschaft aus der Bevölkerung, an anerkannte Geflüchtete zu vermieten, »nicht besonders groß ist«. Zudem liege die Mietobergrenze bei einer vierköpfigen Familie bei 520 Euro kalt, für Einzelpersonen bei 360 Euro.“

Also ehrlich, das ist ein Skandal! Da vermietet dieses gierige Gevölke also offensichtlich nicht an arme, traumatisierte und integrationshungrige „Geflüchtete“, weil es, wenn man allgemeine Xenophobie oder Rassenhass einmal wohlwollend ausschließen möchte, einfach geldgeil ist. Den armen von Assads Fassbomben Verfolgten aus Afghanistan oder Eritrea (wo der überall Bomben schmeißt, ist ja erstaunlich) wird eine menschenwürdige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, besonders der Flurwoche, also böswillig verhindert, weil der Staat den ausbeuterischen Vermietern nicht üppige Profite in den Hintern blasen will! Die weigern sich strikt, für die Integration und Teilhabe der Geflüchteten einfach mal auf die Hälfte der möglichen Mieteinnahmen zu verzichten.
Steht doch so da, oder? Die Einheimischen wollen nicht vermieten und gleich darauf der deutliche Hinweis auf die Mietobergrenze.

Aber zum Glück gibt es vor diesem Info-Kasten auch noch einen Artikel. Und in diesem Artikel wird auf überraschen deutliche Art und Weise der eigentliche Grund beschrieben, warum kein Mensch mit Hirn für drei Cent seine Wohnung an diese Klientel vermieten möchte.

...die städtische Flüchtlingskoordinatorin sollte einen Bericht vorlegen.
Das hat sie jetzt getan, und zwar so umfassend und schonungslos, dass die SPD-Stadtverordnete Tanja Tahmassebi-Hack nach eigenen Angaben schockiert war.“

Komisch, dass die immer „schockiert“ sind, wenn ihnen mal einer die Wahrheit sagt, den sie nicht einfach ins ultrarechte Eck schieben können. Wäre der folgende Bericht von einem AfD-Funktionär gekommen, wäre sie von den beschriebenen Zuständen wohl weniger „schockiert“ gewesen als von der menschenverachtenden xenophoben Hetze der Rechtspopulisten. Da hätte man das ganze Problem mit der Behauptung, es eben nur mit Hass und Hetze zu tun zu haben, bequem vom Tisch wischen können. Aber wenn die „Flüchtlingskoordinatorin“ selbst vorspricht, kann man die nicht einfach als Nazi bezeichnen und zur Tagesordnung übergehen. Da ist man dann schon mal „schockiert“.

Denn Förster zeigte auf, mit welchen Problemen die haupt- und ehrenamtlichen Helfer in den bald 19 Unterkünften konfrontiert sind. Man erlebe Hoffnungen, Erwartungen und Dankbarkeit, aber auch Respektlosigkeit, Ignoranz, Unverständnis und Missachtungen.“

Naja, ehrenamtliche Hilfe bei „Respektlosigkeit, Ignoranz, Unverständnis und Missachtungen“ hat schon ordentlich was von Sado-Maso. Fifty Shades of Multikulti. Die teutonische Micheline lässt sich als Dank fürs Putzen und Bettenschütteln offensichtlich gern wie Dreck behandeln. Geschenkt, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wer das ehrenamtlich tut, soll es machen. Aber bitte mit Forderungen an den Rest der Gesellschaft kurz treten, denn Hobby ist Privatsache.

Täglich sei man mit diversen Problemen befasst: Mit jeder Menge Müll, mit Vandalismus, »auch, aber nicht immer durch Unwissenheit«. Ebenso mit Hygienemängeln, die Menschen kämen aus fremden Kulturen und hätten ein anderes Verständnis von Hygiene, oft sei es auch nur Unwissenheit. Es gebe zudem Schimmelprobleme durch mangelhaftes Lüften, aber auch durch Kleidung, die über die Heizkörper gelegt werde. Dies sei ein Problem, mit denen Menschen aus Afrika überhaupt keine Erfahrung haben könnten. Nicht selten würden die Notrufe missbraucht, was Einsätze der Feuerwehr zur Folge hätte, die Hausordnung werde missachtet, es gebe illegale Besucher oder »plötzliche Zuzüge von Familienangehörigen«.“

Klartext: Die Bude wird verdreckt, es grenzt an ein Wunder dass sie nicht abbrennt, der Schimmel wuchert, die Leute sind laut und respektlos, treten schon mal die Türen ein, müllen alles zu und sind der Meinung, Treppenhausreinigung bedeutet einmal in der Woche gegen die oberste Stufe zu pinkeln. Und man weiß nie, an wie viele man wirklich vermietet, denn da ist ein armer „Geflüchteter“, und weil er so allein ist wird auch nur eine Mini-Miete bezahlt, und plötzlich hocken siebzehn Gestalten in der Bude und gehen dort dem ebenso ehrwürdigen wie anerkannten Gewerbe der Kakerlakenzucht nach. Und das, wenns geht, so leise und unbemerkt, dass die Polizei regelmäßig vorbeikommen muss, um nachzuschauen, ob die noch da sind.

Auch Schädlinge seien ein Problem. »Einmal mussten wir eine Unterkunft vollständig räumen lassen und das Gesundheitsamt hinzuziehen.«“

Und nach diesen Schilderungen, das ist das wirklich Erstaunliche, suchen die Schreiberlinge den Grund für die mangelnde Vermietungsbereitschaft an „Geflüchtete“ immer noch bei der Mietobergrenze. Bevor ich jemanden aus diesem Umfeld in meine Wohnung einziehen lasse, die dann mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb kurzer Zeit zur stinkenden Müllhalde samt Rattenplage verkommt, nutze ich sie als Abstellraum.

Eines möchte ich auch noch erwähnen, weil es so schön ist. Nachdem das Weltbild der Grünen und Roten gewaltig ins Wanken kam, weil statt Jubelberichten ehrenamtlicher begeisterter Flüchtlingshelfer, die ja von den bösen Schwarzen und Gelben abgewürgt wurden (man wollte einfach einen Bericht über die Fakten und keine Märchenstunde, da sieht es dann für die postfaktisch Ausgerichteten immer übel aus), forderten sie zumindest eine kleine positive Stellungnahme, denn es muss doch auch was Tolles zum Bejubeln geben. Und so kam es noch zu dem erfolgserwähnenden Bekenntnis:

Es ist doch schön, wenn jemand, der vor vier Jahren hierhergekommen ist, sich nun mit mir so unterhalten kann, wie wir das hier tun.“

Ja, das ist schön, aber passiert es auch?
Da fragt sich der verblüffte Leser nämlich, wie es sein kann, dass die sich zwar angeblich schon fließend auf Deutsch unterhalten, aber es in den Jahren nicht geschafft haben, etwas gegen die „Unwissenheit“ zu tun und den Leuten zu erklären, was eine Heizung ist und was eine Küche, was ein Abfalleimer und was ein Besen, was man unter Ordnung und Sauberkeit versteht und wie man diese komische Porzellanmuschel benutzt und auch die runde Bürste daneben und die Rolle mit dem Papier. Und dass es sich nicht gehört, die Leute, die einen füttern und hegen respektlos oder gar verächtlich zu behandeln.
Aber das sind wahrscheinlich schon wieder xenophobe Hetzfragen. Die muss man empört von sich weisen. Weil sie falsch sind? Nein: Damit man sie nicht beantworten muss!

Freitag, 10. November 2017

144 Jahre sind zwar kein »runder Geburtstag«

... aber bei einem talentvollen, konservativen (und deshalb schmählich unterschätzten) Komponisten wie Henri Raboud ist es nie falsch, das Geburtsdatum — den 10. November 1873 — zum Anlaß zu nehmen, seiner zu gedenken, so beispielsweise mit seiner 2. Symphonie in e-moll, op. 5:


Sproß einer hochmusikalischen Familie (der Vater Violoncello-Professor am Pariser Konservatorium, die Mutter Opernsängerin, ein Großvater berühmter Flötist), wurde er nach Gabriel Fauré Direktor des Konservatoriums (1920 bis 1941). Erzkonservativ in seinem Kompositionsstil, mutet er mit seinem aristokratischen Äußeren und seinem gepflegten Vollbart wie die um eine Generation später versetzte Neuauflage von Camille Saint-Saëns an. Und sein stets wiederholter Leitspruch »Der Modernismus ist der Feind!« — der hätte seinem großen Komponistenkollegen wohl auch gefallen ...


Zappelmatze

von Fragolin

Dass selbst die „Presse“ darauf herumreitet, dass Köstinger von „nur“ 117 Abgeordneten gewählt wurde, während Bures sogar nur 115 bekam, ist geschenkt. Dass sie das als Beweis für mangelndes Vertrauen sieht, auch. Die Neos hatten angekündigt, Köstinger nicht zu wählen, und die Roten dürften aus reinem Frust über ihren Verlust des Chefsessels abgestimmt haben. Dass die nachtragend sind, wenn man sie irgendwo vom Thron kippt, ist ja nichts Neues.

Aber mich begeistert ja die Performance des Duracell-Häschens Matthias Strolz und dessen Verständnis von Demokratie. Denn er hat auf den Vorschlag der Schwarzen sofort damit reagiert, deren Kandidatin einen Termin auszurichten, wann sie gefälligst vor dem pinken Klub zu erscheinen und sich, wahrscheinlich die Richterin Griss als Wunderwaffe im Einsatz, der hochnotpeinlichen Befragung zu unterwerfen habe. Die renitente Brünette ist der Order nicht gefolgt und hat es gewagt, sich dem Befehl der Pinken nicht demütig zu beugen. Somit musste der pinke Klub eben gegen sie votieren. Die Pinken können nur jemanden akzeptieren, der auf ihren Pfiff sofort apportiert. So geht Demokratie. So wollen10 Leute scheinbar die restlichen 173 am Gängelband führen. Zum Glück scheinen die von Mathematik etwa so viel zu verstehen wie ein Petunientopf. Man sieht: die Grünen sind zwar raus, aber damit noch lange nicht alle Dolme, die sich gerne wichtigmachen.

Siehst du, Zappelmatze, ich bin dafür, dass dein Modell Schule macht. Vor der nächsten Wahl werden wir als Bewohner einer netten Kleinstadt dich in die Stadtsäle beordern, dir einen Termin vorgeben wann du gefälligst zu erscheinen und uns Rede und Antwort zu stehen hast, und solltest du nicht standepede kommen und dich dem Tribunal stellen, müssen wir leider landesweit kommunizieren, dass du absolut unwählbar bist.
Obwohl, etwa 95% der Leute wissen das eh.
Also geschenkt.