Samstag, 22. August 2026
Heute vor fünfzehn Jahren
Der Künstlername Loriot ist das französische Wort für den Pirol, das Wappentier der Familie von Bülow. Im mecklenburgischen Volksmund wurde er früher auch „Vogel Bülow“ genannt
Freitag, 21. August 2026
Prof. Glenn Diesen : Why Putin Threatened the UK
@ДСем-л9вWe in Russia watch your videos closely. While it is heartening to see people of sound mind in the US—capable of analyzing and verifying information rather than just mindlessly consuming it—such people unfortunately seem to be a minority in the West. Reading the comments under mainstream news, you realize that the majority simply swallow what they are fed without chewing. They truly believe that we in Russia sit on horse-drawn sleighs due to a lack of gasoline, drinking vodka with our pet bear who plays the balalaika while we polish a nuclear warhead. Thank you for trying to stop this madness, but a global nuclear conflict feels increasingly inevitable. The West will not stop because, for its leadership, stopping means political death. EU and Western rulers have destroyed the industrial and energy potential of their own countries and altered their demographics; they need an apocalypse or a massive war to avoid accountability. They keep raising the escalation ladder to exhaust Russia, and they are actively striking our strategic nuclear deterrent forces. Many might not realize that it is not Russian missiles striking European or American territory. Instead, it is British, German, American, and French missiles—like ATACMS, Storm Shadow, and SCALP-EG—that are killing our people inside Russia. These strikes target critical components of our nuclear shield, such as early-warning radar stations, which have nothing to do with the local conflict in Ukraine. Their sole purpose is to monitor intercontinental ballistic missile launches from thousands of kilometers away. By backing Russia into a corner and striking our nuclear shield, the West is leaving us with absolutely no choice but to respond with our full military might. Their ultimate goal seems to be baiting Russia into using non-conventional weapons to trigger a full-scale global war. Sadly, we are not the ones who get to decide when the apocalypse begins, as they are leaving us no alternative.(Google-Translation: Wir in Russland verfolgen Ihre Videos aufmerksam. Es ist zwar ermutigend, in den USA vernünftige Menschen zu sehen, die Informationen analysieren und überprüfen können, anstatt sie einfach gedankenlos zu konsumieren, doch scheinen solche Menschen im Westen leider in der Minderheit zu sein. Liest man die Kommentare unter den Mainstream-Nachrichten, wird einem klar, dass die Mehrheit einfach alles unreflektiert schluckt. Sie glauben tatsächlich, wir in Russland säßen mangels Benzin auf Pferdeschlitten, tränken Wodka mit unserem Bären, der Balalaika spielt, während wir einen Atomsprengkopf polieren. Danke, dass Sie versuchen, diesen Wahnsinn zu stoppen, aber ein globaler Atomkrieg erscheint immer unausweichlicher. Der Westen wird nicht aufhören, denn für seine Führung bedeutet das den politischen Tod. Die Machthaber der EU und des Westens haben das Industrie- und Energiepotenzial ihrer eigenen Länder zerstört und deren Demografie verändert; sie brauchen eine Apokalypse oder einen massiven Krieg, um der Verantwortung zu entgehen. Sie verschärfen die Eskalation immer weiter, um Russland zu zermürben, und greifen aktiv unsere strategischen nuklearen Abschreckungskräfte an. Vielen ist vielleicht nicht bewusst, dass es nicht russische Raketen sind, die europäisches oder amerikanisches Territorium treffen. Stattdessen sind es britische, deutsche, amerikanische und französische Raketen – wie ATACMS, Storm Shadow und SCALP-EG –, die unsere Leute in Russland töten. Diese Angriffe zielen auf kritische Komponenten unseres nuklearen Schutzschildes, wie etwa Frühwarnradarstationen, die nichts mit dem lokalen Konflikt in der Ukraine zu tun haben. Ihr einziger Zweck ist die Überwachung von Interkontinentalraketenstarts aus Tausenden von Kilometern Entfernung. Indem der Westen Russland in die Enge treibt und unseren nuklearen Schutzschild angreift, lässt er uns keine andere Wahl, als mit unserer vollen militärischen Stärke zu reagieren. Ihr eigentliches Ziel scheint zu sein, Russland dazu zu verleiten, unkonventionelle Waffen einzusetzen, um einen umfassenden globalen Krieg auszulösen. Leider können wir nicht entscheiden, wann die Apokalypse beginnt, denn sie lassen uns keine Alternative.)
Heute vor 150 Jahren, am 21. August 1876
... war am 31. Juli auf Urlaub gefahren und es galt als wahrscheinlich, dass er nichts vom Einsturz der Reichsbrücke wusste. Sein Aufenthaltsort war unbekannt. Hofmann wurde mehrere Tage lang durch Presse und Rundfunk gesucht. Am 5. August gab es ein Lebenszeichen von ihm: Er hatte die vergangenen Tage auf einer Berghütte am Matterhorn verbracht und dabei keine Medien konsumiert. In Zermatt wurde sein Autokennzeichen von einer Schweizerin erkannt, die die Suchaufrufe in einer Schweizer Zeitung gelesen hatte. Hofmann wurde mit einem Flugzeug in Zürich abgeholt; er traf am 6. August in Wien ein und erklärte sofort seinen Rücktritt, der von Bürgermeister Gratz angenommen wurde. Durch den Abschlussbericht der Expertenkommission galt Fritz Hofmann als rehabilitiert; er wurde 1981 erneut als amtsführender Stadtrat berufen.
„Wehrlos hat sie gewartet,
vergeblich hinausgezögert, verhalten
ist eine menschenleere Stunde
die tödliche Niederkunft“
Donnerstag, 20. August 2026
Österreich und die exzellente Kaffeeministerin im Außenministerium
RUSSLANDDie österreichische Regierung und Politik sollte sich einmal historisch vor Augen führen, daß RUSSLAND nach 1945 bis hinaus über das Ende des Kommunismus die EINZIGE Weltmacht war, die nach Ende der Kriegsreparationen 1955 die Republik Österreich nicht übervorteilt hat und im Gegenteil Österreich durch seine Gas, Kohle und Öllieferungen zu ausgesprochen fairen Preisen und nachhaltigen Verträgen wirt-schaftlich und sozial gefördert hat und das ohne politische oder militärische Gegen-leistung.
Ganz im Gegensatz zu den USA, die potentielle Hilfen immer an wirtschaftlichen und militärischen Einfluss gebunden haben und das europaweit bis zum heutigen Tag. Das muss mal aufs Tapet gebracht werden, besonders wenn die derzeitige Europa-politik RUSSLAND zum Feindbild, ja fast schon zum historischen Erbfeind hochstilisiert. Der saß und sitzt historischer weise bekanntermaßen jedoch im euro-päischen Archipel Britannien und in seinem sprachverwandten großen Bruder jen-seits des Atlantik.
Das hat eine Vielzahl historischer Gründe und Allianzen, von denen ich nur den europäischen und amerikanischen "Weltkolonialismus" hervorheben möchte an dem Russland bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts keinen Anteil hatte. Da hatten die anglikanisch zionistischen Freimaurer schon 200 Jahre die Fühler nach und ihre Pfründe in Russland gesichert. Erst durch Putins Beendigung des amerikanischen Bankenwesens in Russland mit 2002-2004 und der Gründung der BRICS Staaten wurde Russland deklariertes westliches Feindbild.
Wer das in Abrede stellt, allen voran unsere österreichischen Außenminister der letzten 20 Jahre, konstruieren Weltlügen der Zeitgeschichte.
Auch das ist leider in der Weltgeschichte immer Realität gewesen.
Heute vor zehn Jahren erschien auf diesem Blog
... darüber, was alles aus diesem Blog heraus-, und noch mehr darüber, was alles in diesen Blog hineingelesen wird. Nun ist es zweifellos so, daß die"... verblüffende Mélange aus gossendiktionalem Kampfsprech bei den grossen Polit-Themen, feinfühligstem Hochfeuilletonismus in der Analyse kultureller Themen, der jede FAZ-Edelfeder vor Neid erblassen lässt, sowie Erotik auf höchsem Niveau ..."... wie es der Kommentarposter "Bewunderer" höchst schmeichelhaft auszudrücken beliebte, manchen Leser etwas zu überfordern droht, aber damit muß (und kann) LePenseur leben. Womit er hingegen nicht leben will, ist die stupende Hirnlosigkeit, mit der von manchen Kommentarpostern versucht wird, diesen Blog in eine ihnen genehme (nämlich: als Papiertiger zum ostentativen Bekämpfen!) Ecke zu drängen.Wenn etwa zum Nachruf auf Ernst Nolte ein gewisser "Rosenthal" sich bemüßigt fühlt anzumerken:Treffend wäre, der Blogger würde seinen Blog mit "identitär und völkisch" überschreiben.... dann beginnt man bei solchen Lesern schon irgendwie an der Fähigkeit zu sinnerfassendem Lesen zu zweifeln.
Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde.
Mittwoch, 19. August 2026
Unerfreuliche Zeiten kommen auf die Welt zu
@JMichael-o7gOberst Davis, vielen Dank. Angesichts der Tatsache, dass die israelischen Wahlen am 27. Oktober und die US-Wahlen eine Woche später stattfinden … Besteht da überhaupt ein Zweifel daran, dass eine Art Präventivschlag geplant ist, nicht vom Iran, sondern von Netanjahu/Trump und ihren Verbündeten (darunter die Ukraine/der MI6 und andere Agenten)?
Kann es Zweifel daran geben, dass weder Netanjahu noch Donald Trump es zulassen können, dass ihre Positionen und ihre Macht zu diesem Zeitpunkt zunichtegemacht werden? Allein die Berichterstattung von Bloomberg, Forbes News und Fox News zeigt deutlich, dass sie Trump/Israel, aber vor allem den Bankern Londons und des Westens die Hände spielen. Betrachtet man die Nachrichten der linken Medien, wird deutlich, dass die großen Sender falsche Hoffnungen schüren und die Spaltung weiter anheizen, fast wie ein Tag-Team Blau gegen ein Tag-Team Rot.
Bedenkt man all dies, den anhaltenden Wahnsinn in der Ukraine und Putins unglaubliche Geduld, muss bald etwas Großes passieren. Noch nicht, aber bis Oktober.
Dienstag, 18. August 2026
Der kenntnisreiche Prof. John Mearsheimer (4) : The Memorandum of Understanding Is Dead! Can a Blockade Save Us?
@mikemir121Ich fand das Video großartig. Vielen Dank! Es ist beeindruckend, den Niedergang des Imperiums live mitzuerleben. Gleichzeitig freue ich mich, dass der Iran nach 47 Jahren Kampf endlich als Sieger hervorgegangen ist und Palästina unterstützt hat. Ich würde mich sehr über ein Video freuen, das die chinesische Sicht auf den Iran-Krieg beleuchtet. Wie würden sie in verschiedenen Szenarien reagieren, beispielsweise auf einen möglichen langen Krieg, der ihre zukünftige Ölversorgung gefährden würde, auf den möglichen Einsatz von Atomwaffen durch einen narzisstischen US-Präsidenten gegen ein west-asiatisches Land oder auf die Zukunft des von den USA verwickelten Taiwan-Konflikts? Nochmals vielen Dank!
Fast vergessen ... heute ist ja "Kaisergeburtstag"
Alastair Crooke : The Consequence of More Netanyahu Lies
@crystalyoung8389Iran was always going to happen since they are the last name on the list the US had after 9/11 to take out. US foreign policy also states that they need to control most of the worlds energy so they can move onto "containment" of China. These people have turned into desperate psychopaths who need to keep their hegemony. Russia plays directly into this as well since she has 75T in resources that the West has been rubbing their greedy hands together to get by throwing Ukrainians in to die to weaken Russia for them. Sadly, the West keeps falling to new lows as they pretend to be so civilized.
Höckes vergiftetes Angebot deckt Wagenknechts Bluff auf
@CosmicEnforcerXDas BSW soll der AfD Stimmen abnehmen. Genau das hat in Brandenburg schon funktioniert. Höcke hat sie wunderbar demaskiert.
Montag, 17. August 2026
"Like a scene in one of these 'Naked-Gun'-movies ..."
Rheinmetall, einmal anders betrachtet
Sehr geehrter Herr Minister,
Ich will Ihnen eine Nachhilfestunde der Geschichte geben, in diesem Fall der Geschichte des Konzerns Rheinmetall:
Das deutsche Rüstungsunternehmen Rheinmetall wurde 1889 in Dortmund gegründet und produzierte neben anderen Artikeln hauptsächlich Rüstungsgüter. Das Unternehmen wurde später nach Düsseldorf und dann Berlin verlegt. Bis in die 1930er Jahre verlagerten sich diese Schwerpunkte immer wieder – bis im Zweiten Weltkrieg fast vollständig auf Waffenproduktion umgeschwenkt wurde. Durch die massenweise Produktion von Waffen und Munition jeder Größe und Art und deren Einsatz an den verschiedenen Fronten in Ost und West trug auch die deutsche Rüstungsindustrie zur Verlängerung des Weltkrieges bei.
Dazu gehörte auch der massenweise Einsatz von Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen, und zwar sowohl von deportierten Menschen aus den von der Wehrmacht besetzten Ländern in West- und Osteuropa als auch von Kriegsgefangenen, besonders aus der Sowjetunion. Auch deutsche und ausländische jüdische KZ-Häftlinge wurden in den Werken der Rheinmetall-Borsig AG unter unwürdigen Umständen zur Arbeit gezwungen, wobei viele von ihnen ums Leben kamen. Unter unmenschlichen Bedingungen arbeiteten die Zwangsarbeiter dort lange Schichten. Hunger, Krankheiten und Gewalt forderten zahlreiche Opfer, viele Häftlinge überlebten die schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht.
Der moderne Konzern Rheinmetall ist sich also bewusst, dass er während der NS-Zeit von Zwangsarbeit profitiert hat – bemüht sich aber mehr schlecht als recht um wirkliche Aufarbeitung. Die Darstellung der Situation der Zwangsarbeiter sei unseriös und verharmlosend und spiele die Rolle des Konzerns herunter – auch, weil oft betont werde, dass der Konzern sich nicht gegen die Verstaatlichung hätte wehren können. Eine Argumentation, die Rheinmetall nach dem Krieg oft vertrat, um Verantwortung abzuwenden. Auch an anderer Stelle, zum Beispiel wenn es um die Behandlung der KZ-Häftlinge durch die SS ging, weise das Unternehmen die Verantwortung für Taten, die auf den eigenen Werksgeländen passiert seien, von sich.
Unter dem Druck der öffentlichen Meinung hat der Konzern 2014 eine Festschrift vorgelegt, worin auch zu diesem Thema Stellung bezogen wurde. Das Thema der Zwangsarbeiter wurde aber verharmlost und nur lückenhaft dargestellt. Es wird auch sehr undifferenziert über die verschiedenen Gruppen von Zwangsarbeiter berichtet, obwohl man seit den ersten Studien weiß, dass mit Zwangsarbeitenden unterschiedlich umgegangen wurde: Die aus westlichen Ländern wurden cum grano salis besser behandelt als die aus den osteuropäischen Besatzungsgebieten. Sowjetische Kriegsgefangene und natürlich auch KZ-Häftlinge wurden ganz miserabel behandelt, ebenso die italienischen „Militärinternierten“, denen man am Ende des Krieges sogar den Status als Kriegsgefangene verweigerte.
Allein der niedersächsische Standort Unterlüß in der Lüneburger Heide war von Lagern mit Tausenden Insassen umgeben. Viele von ihnen, darunter vor allem Personen jüdischen Glaubens aus Ungarn, wurden bei Rheinmetall eingesetzt. Auch Zwangsarbeiter vom Außenlager Tannenberg des Konzentrationslagers Bergen-Belsen kamen bei Rheinmetall zum Einsatz. Teilweise wurden diese auch von Auschwitz nach Niedersachsen verlegt.
Fazit: Eine kritische Aufarbeitung der Geschichte, in welchem Ausmaß das Unternehmen von der NS-Zeit profitierte, wie und ob Zwangsarbeiter durch das Unternehmen entschädigt wurden, wird nicht im Text der Festschrift erwähnt.
Soviel zur Geschichte. Wie funktioniert der Konzern aber heute:
Rheinmetall ist ein großer deutscher Rüstungskonzern, der Waffen, Militärfahrzeuge und Munition herstellt. Das Unternehmen profitiert wirtschaftlich von Kriegen, da es Streitkräfte wie die Bundeswehr und verbündete Staaten mit Kriegsmaterial beliefert. Rheinmetall liefert im großen Stil Ausrüstung und Munition an die Ukraine und verzeichnet durch die weltweite Aufrüstung stark steigende Umsätze.
Rheinmetall in den vergangenen Jahren zu einem der am stärksten wachsenden Industrieunternehmen in Deutschland gemacht. Rekordbudgets der NATO-Staaten, massive Nachbestellungen von Artilleriemunition und der Bau neuer Kapazitäten wie im niedersächsischen Unterlüss ließen den Auftragsbestand auf Rekordhöhen steigen, führten zum DAX-Aufstieg und veränderten auch das gesellschaftliche Image der Rüstungsbranche grundlegend.
Waffen von Rheinmetall kommen nach Konzernangaben auch im Irankrieg zum Einsatz. Das Unternehmen will etwa den USA helfen, ihre durch die heftigen Angriffe auf Iran geleerten Raketenarsenale wieder aufzufüllen. Der Auftragsbestand (Backlog) könne sich bis Jahresende auf 135 Milliarden Euro mehr als verdoppeln.
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall will nach seinem Umsatz- und Gewinnplus 2025 auch dieses Jahr deutlich wachsen. Der Konzernumsatz werde um 40 bis 45 Prozent auf 14,0 bis 14,5 Milliarden Euro steigen, teilte das Unternehmen angesichts der Ausbreitung weltweiter Krisen und Kriege mit. Die operative Marge im Konzern solle auf 19 Prozent klettern, nach 18,5 Prozent im Jahr 2025.
Zusammenfassend kann man sagen:
Es ist für das Unternehmen außerordentlich förderlich, dass vom Westen die kriegerische Auseinandersetzung durch die immensen Waffenlieferungen an die Ukraine am Leben erhalten wird, denn nur so erklären sich die immensen Gewinne des Konzerns. Niemand fragt dabei nach den Schattenseiten dieser Strategie. Niemand fragt nach den Zwangsarbeitern im Naziregime, oder nach den Toten des russisch-ukrainischen Krieges. Anstelle dessen werden stolz die militärischen Ausrüstungen präsentiert, um von den Schattenseiten des Konzerns abzulenken.
Daher beglückwünsche ich Sie, Herr Minister, dass Sie mit solchen Konzernen zusammenarbeiten und die Vertreter als seriöse Gesprächspartner begrüßen. Aber ich habe noch den Rat meiner verstorbenen Mutter in Erinnerung, die mir immer sagte:
„Sage mir, mit wem Du gehst, und ich sage Dir, wer Du bist!“
Zum Abschluss noch einige Links auf Fotos mit Originalaufnahmen der Firma Rheinmetall aus der NS-Zeit.
https://www.directupload.eu/file/d/9376/otomlj5j_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/u2t8si9w_webp.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/qt79guq4_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/csr9tnfm_png.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/apspyuy2_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9376/6k65i7w4_jpg.htm
Der Konflikt zwischen USA/Israel und dem Iran (Hormuz) und erweiterte Gedankenspiele
https://freedert.online/der-nahe-osten/288677-usa-drohen-iran-mit-unbegrenzter/
Ob die Wette aufgeht, weiß m.E. derzeit niemand, da andererseits der Druck auf die Weltwirtschaft und die Ölpreise durch die Schließung von Hormuz auch nicht ohne ist.
Aus dem Iran sind zunehmend radikalere Stimmen zu vernehmen, die entgegen der bisherigen Politik der Verteidigungsfähigkeit jetzt eine Angriffsfähigkeit des Iran fordern.
Jetzt stelle ich mir vor, die Blockade der Amis würde dazu führen, daß der Iran mit seiner Blockade von Hormuz scheitern könnte, also nicht durchhält. Dann kann ich mir vorstellen, daß neue Fähigkeiten des Iran in dem Fall die US-Kriegsschiffe (die bekanntlich gegen Völkerrecht agieren) angreifen und somit eine militärische Eskalation verursachen. Aus iranischer Sicht sicherlich von großem Übel, aber vermutlich das kleinere gegenüber der Preisgabe der Hormuz-Aktion.
Wie würden sich die Amis verhalten? Eigentlich können sie dann nur gegenhalten, alles andere würde ihr Ansehen noch mehr schwächen als ohnehin schon.
Von daher halte ich die US-Blockade der Amis gegen iranische Häfen für extrem gefährlich für die Welt (nicht nur für Nahost) und denke, ich sollte das erweitern um nachfolgende Gedanken meinerseits, egal ob "korrekt" oder nicht:
Wir wissen, daß es in der festen Tradition der USA, also in deren DNA liegt, eingegangene Verträge willkürlich zu brechen, wenn es opportun erscheint – oder es passiert schon mit Vorsatz bei Vertragsabschluß. Die Iraner wissen das, schließlich haben sie ihre Erfahrungen. Andere Nationen (vor allem Freunde) werden es noch kennenlernen.
Nehmen wir an, es kommt zu einem Waffenstillstandsvertrag zw. den USA und dem Iran mit der Maßgabe, daß der Iran die Kontrolle über die Straße von Hormuz faktisch bekommt. Dann garantiere ich, daß die USA sich in den Folgejahren rüsten und einen erneuten Krieg anstiften, vollkommen egal wer gerade Präsident ist.
Diese Sicht dürften auch die Iraner haben, sodaß sie in den nächsten Monaten und Jahren deutlich aufrüsten werden, vermutlich ein abschreckendes Atomprogramm tatsächlich vorantreiben, auch mit chinesischer Hilfe zusätzliche militärische Potenz aufbauen.
Quintessenz: Die USA werden scheitern und dessen Untergang wird beschleunigt. Da aufgrund neuerer US-Gesetze der israelische Geheimdienst sowie das israelische Militär mit dem USA-Militär und Geheimdienst automatisch als Einheit verbunden ist, wird auch der Staat Israel mit fallen. Aus militärischer Sicht existiert eigentlich keine Staatsgrenze mehr zwischen den Zionisten Israels und den Zionisten der USA – es ist eine Einheit.













