Donnerstag, 5. Februar 2026

Le Penseur

by  Meme Dept. 



Die "Welt" - Publikation: Epstein versus Einladungsvideo (Merkel)

von Helmut
 
 
Herr Ulf Poschardt ist der Herausgeber der „Welt”. Natürlich sind die großen Medien in Deutschland (und auch in anderen Ländern) weisungsgebunden. Nun hat er sich in einem Interview relativ offen und mit Blick auf Investigationsjournalismus zum Thema Epstein geäußert.

Das passt nicht so recht mit einem anderen Vorgang zusammen, nämlich mit dem Entfernen des Videos, das man bis vor kurzem über die "Welt" anklicken und sehen konnte. Hat mich zu einer Mailanfrage an Herrn Poschardt gebracht, und bin gespannt, ob man da überhaupt eine Antwort bekommt. Mein Schreiben:

Ihr Interview betreff Epstein

Sehr geehrter Herr Poschardt,

ich beziehe mich auf das Interview, das ich heute in facebook entdeckt habe:

https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=875418222060168

Ihre Darstellung sowie Bewertung der Situation in diesem Interview fand ich überzeugend, was mich zu meiner nachstehenden Fragestellung führt. Natürlich geht es beim Thema Epstein um Vorgänge und Personen, die nicht im Rampenlicht Deutschlands stehen. Möglicherweise tut man sich da leichter, im investigativen Sinn hier Klarheit zu fordern.

Ich stelle mir die Frage, inwieweit Sie als Herausgeber das Rückgrat haben, auch frappante Vorgänge in Deutschland öffentlich zugänglich zu belassen.

Worum geht es mir:

Mehrere Jahre lang war das berühmte "Einladungsvideo", das im Jahre 2015 von der damaligen Bundeskanzlerin Merkel in Auftrag gegeben wurde und eine Art von Anleitung darstellt, wie man auf einfache Weise das Asylrecht in Deutschland in Anspruch nehmen kann, im Internet zu sehen. Dieses Video gabs in allen möglichen Sprachen, natürlich in den arabischen genauso wie in paschtunisch und anderen afghanischen Sprachen und war über die Seite der "Welt" anzuklicken.

Nun ist dieses Video seit einiger Zeit aus dem Internet verschwunden, und an die Stelle des Videos hat man lediglich eine Beschreibung in Worten gesetzt:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Video-fuer-Fluechtlinge-Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html

Nun stelle ich mir und Ihnen die Frage, warum die "Welt" dieses Video aus der Verfügbarkeit herausgenommen hat. Schließlich war und ist es ein Zeitdokument, was letztlich die Politik der "Teddybärenwerfer" erklärt. Sogar KI bewertet es mit dem Kommentar:

Es handelt sich um ein historisches Dokument aus der Zeit der Flüchtlingskrise 2015, das die damalige Haltung und die Diskussionen in der Medienlandschaft widerspiegelt.

Meine Fragen schlüssle ich nun detailliert auf:

1) Wer hat das veranlasst, dass dieses Video nicht mehr zu sehen ist?

- Waren es Kreise der CDU?
- War es Frau Merkel selbst?
- Welche Begründung wurde dafür angegeben?

2) Wurde diese Entscheidung der "Welt", das Video herauszunehmen, mit Hilfe von Druckmitteln bewirkt?

- Bot man Zahlungen für die Entfernung an?
- Kündigte man Kürzungen der Presseförderung im Falle der Nichtentfernung an?

Natürlich werde ich wohl kaum eine adäquate Antwort auf diese Fragen bekommen, das liegt schon "in der Natur der Sache". Da ich aber ein Befürworter des "fair-plays" bin, auch bei Presseanfragen, weise ich bereits zu Beginn darauf hin, dass meine Anfrage in mehreren politischen Foren in einigen EU-Ländern abgedruckt wird, was auch eine mögliche Antwort Ihrerseits betrifft.

Mit freundlichen Grüßen
 

EU-Kommission im Fadenkreuz

von Sandokan
 
 
Der ständige Justiz-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses (US House Committee on the Judiciary) hat sich in seinem aktuellen Report der antidemokratischen Umtriebe der EU angenommen.

Die Informationen die sich darin finden sind äußerst aufschlussreich, vereinzelt kannte man das vielleicht bereits, etwa im Fall der Wahlmanipulationen in Rumänien.
Aber das war eben beileibe nicht der einzige schwere Bruch demokratischer Regeln und Normen, im sich zunehmend autoritär und totalitär gebärdenden Dschungel zu dem die EU degeneriert ist.


Viele werden eventuell sogar sagen, der Ansatz dazu war von Beginn an vorhanden. Mittlerweile ist es bloß offensichtlicher und die Vorgehensweise der ungewählten Brüsseler Kleptokraten und Bürokraten maximal unverschämt geworden. Natürlich alles mit der willfährigen Unterstützung der Regierungen und Teilen der Opposition der einzelnen Mitgliedsländer (mit bloß singulären Ausnahmen, wie etwa bei Ungarn oder der Slowakei - Robert Fico hat man ja überhaupt gleich versucht zu ermorden).

Daneben geht es auch um Zensur und Medienkontrolle, innerhalb wie außerhalb der EU (Stichwort: Digital Services Act), womit auch die US Tech-Konzerne ins Spiel kommen. Neben der versuchten Einflussnahme auf die US-Wahlen wohl der Hauptgrund, weshalb man sich in den USA von politischer Seite damit befasst. 

Man darf gespannt sein, wie die heimischen Systemmedien und die Politik jetzt darauf reagieren werden. Falls denn überhaupt, der Versuch, es unter den Teppich zu kehren, ist jedenfalls schon vorprogrammiert.

Vor allem Part II geht auf die Wahlmanipulationen innerhalb der EU ein.



Mittwoch, 4. Februar 2026

What A Difference !

by  Meme Dept. 



Ein neuer Morgenthau-Plan als Zukunft des Irans? Es sieht danach aus...

von kennerderlage
 
 
USrael ist offenbar noch geisteskranker als man bisher annehmen musste. Zu glauben, dass die Iraner begeistert sein werden, wenn ihre Heimat vernichtet und aufgeteilt werden soll (genau das hatten sie nämlich in der Vergangenheit bereits mit den Briten), damit in Zukunft Israel als Hegemon den gesamten Nahen Osten beherrscht, ist einfach komplett durchgeknallt! 
 
Daniel Davis und Douglas Macgregor diskutieren die Implikationen dieses verwegenen geopolitischen Projekts:
 
 

Eier beweisen

von Manfred Müller
 
 
Gestriger Internetfund beim Blog „Die Anmerkung“ — perfekt passend zur gerade aktuellen Faschingszeit:
menschenwürdige Hodensackinspektion
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius reagiert auf die Sorgen junger Männer vor dem „Eierkontrollgriff“ bei der Musterung. Es werde menschen-würdig ablaufen, verspricht er.
Menschenwürdig funktioniert das nur unter Zuhilfenahme versierter Frauen. Versprochen.

Dazu stellen sich zwei Fragen:

1. an Pistorius: was versteht so ein geeichter Sozen-Apparatschik wie er von Menschenwürde?

2. an Die Anmerkung: „Versierte Frauen“? Darf auch eine „Frau“ Oberstlt Anastasia Biefang Hand anlegen? Die seinerzeit im Interview der Dragqueen „Parka“ wörtlich erklärte: „Ich lasse mich gern vögeln in Darkrooms.“ Sichtlich belustigte Rückfrage der moderierenden Dragqueen: „Du läßt dich gerne durchbumsen?“ Biefang: „Ja, warum nicht, ne?“

Menschenwürdig, eben... 
 

Dienstag, 3. Februar 2026

Vanitas Vanitatum (a.k.a. "Selfies" ...)

 
 

Sub Specie Universi

by  Meme Dept. 



Was nach dem Wunsch der Klima-Sekte möglichst keiner wissen soll

Gastkommentar
von Bernd Borchert

(Nachtrag zu diesem Artikel)

 

95% der Nicht-Wasser Bestandteile von Pflanzen stammen aus dem CO₂ in der Luft. Nur das Wasser und 2% bis 5% andere Bestandteile wie Sulfat oder Nitrat kommen aus dem Boden.

Einfaches Argument dafür: Wenn ein Baum sein Material dem Boden entziehen würde, würde doch um den Baum herum eine Kuhle entstehen – tut es aber nicht. Auch die KI kommt zwar zu diesem Ergebnis im Titel, weiß aber ebenfalls kaum Quellen dafür.

Es hat den Anschein, als wenn die Tatsache im Titel verdeckt werden soll, sie passt nicht ins "Klimawandel-Narrativ" – von vielen auch "der Klima-Schwindel" genannt.

Frage an Google KI:

Wieviel Prozent der nicht-Wasser Bestandteile von Pflanzen kommt aus der Luft?

Etwa 95 % bis 98 % der Trockenmasse einer Pflanze (also der Bestandteile ohne Wasser) stammen direkt aus der Luft. 

Obwohl es oft so wirkt, als würden Pflanzen „aus dem Boden“ wachsen, ziehen sie ihre Masse primär aus dem Kohlenstoffdioxid (CO₂) der Atmosphäre: 

Kohlenstoff und Sauerstoff: Diese beiden Elemente machen jeweils ca. 45 % der Trockens-ubstanz aus. Sie werden im Prozess der Photosynthese (Wikipedia) aus dem CO₂ der Luft gewonnen.

Wasserstoff: Etwa 6 % der Trockenmasse entfallen auf Wasserstoff, der chemisch aus dem über die Wurzeln aufgenommenen Wasser gespalten wird.

Mineralien aus dem Boden: Nur die restlichen 2 % bis 5 % (Stickstoff, Phosphor, Kalium etc.) werden tatsächlich als gelöste Nährsalze aus dem Boden aufgenommen. 

Eine Ausnahme bilden Leguminosen (wie Erbsen oder Bohnen), die zusätzlich einen Teil ihres benötigten Stickstoffs direkt aus der Luft fixieren können.

 

Satire süß-sauer

von Sandokan


Ich liebe Chinesen​. 
Sie kommen aus einer uralten Hochkultur und sind so intelligent, kultiviert und gebildet.
Sie waren schon immer so hoch entwickelt, dass sie beinahe die Moderne Welt geschaffen hättenaber sie haben es nicht. Wahrscheinlich waren sie bloß gerissen genug und haben sich gedacht: "Warten wir doch, bis diese weißen Barbaren zu uns aufgeschlossen haben. Die sollen das dann machen."

Sie hätten die modernen Wissenschaften entwickeln könnenaber sie haben es nicht.
Sie hätten die Elektrizität erforschen könnenaber sie haben es nicht.
Sie hätten die Dampfmaschine entwickeln könnenaber sie haben es nicht.
Sie hätten die Industrielle Revolution begründen könnenaber sie haben es nicht.
Sie hätten die Sklaverei abschaffen könnenaber sie haben es nicht.
Sie hätten Amerika entdecken könnenaber sie haben es nicht.
Sie hätten Fahrräder, Autos, Flugzeuge, Smartphones, Solarzellen, Fernsehen, den Feminismus und das Internet erfinden könnenaber sie haben es nicht.
Sie hätten auch normales Essbesteck und LGBTQ+ entwickeln könnenaber sie haben es nicht.

Kluge Leute halt. Sie haben sich wohl gedacht: "Lassen wir das die Europäer machen und all das Lob einstreifen. Und auch all den späteren Ärger, die Vorwürfe und Anschuldigungen abbekommen... und all die Ausländer und Migranten."
Ich meine, wer will schon Afrikaner, Inder und Muslime im Land haben, wenn es nicht sein muss und wenn man gleichzeitig das Weltklima retten will.

"Wir warten an der Ziellinie und kopieren dann einfach alles, was wir bereits vor 200 Jahren hätten erfinden könnenaber nicht haben."
"Wir warten einfach an der Ziellinie und kopieren es." 
Kluge Leute, diese Chinesen. 
 
Niemand anderes erfindet ein Gericht aus 8 Essensresten in der Küche und nennt es 8 Schätze.
8 Schätze, was dann auch noch eine Anspielung auf einen Topos der chinesischen Philosophie ist.
Ach, Europa!

Montag, 2. Februar 2026

De mortuis nil nisi bene

von LePenseur
 
 
Ausnahmsweise eine kurze Urlaubsunterbrechung, da ich gerade die Todesnachricht las: gestern ist die CDU-Politikerin 
Rita Süssmuth gestorben
 
Wer es positiv findet, daß die nun Verstorbene seinerzeit die CDU für die faktische Abtreibungsfreigabe in maßgeblicher Weise sturmreif geschossen hat (die sogen. "Beratungslösung" mit einem pro-forma-Papierwisch ist faktisch nichts anderes als die Fristen"lösung", die die Tötung des Ungeborenen ins freie Belieben der Frau stellt!) oder daß sie sich schon in den 1990er-Jahren für die Überfremdung und (zuerst schleichende, doch dann bald galoppierende) Umvolkung starkmachte ("Deutschland ist ein Einwanderungsland"), mag es in seinem Nachruf erwähnen. 
 
Es fällt mir zu ihrer Person nichts ein, was ich an Gutem über sie sagen könnte. Sie meinte in der letzten Zeit (las ich), daß sie keine Angst vor dem Sterben habe. Schön für sie. Sie wird gegebenenfalls inzwischen wissen, ob sie damit recht hatte.
 
Schweigen ist angebracht. 
 

ICEbreaking Politics

by  Meme Dept. 



Die Klimalügen in Verbindung mit der CO₂-Verteufelung, einmal anders gesehen

von Helmut
 
 
Es ist dem gewöhnlichen Volk zumeist nicht bekannt, welche Bedeutung der CO₂-Gehalt in der Luft für das Pflanzenwachstum hat. Wenn man (so wie ich) zur grünen Zunft gehört, dann weiß man das sehr wohl, weil man das ja als Basiswissen gelernt hat.

Nun habe ich mich schon seit Langem darüber gewundert, dass man da keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse über die Wichtigkeit des CO₂ nachlesen kann — offensichtlich darf für manche Politiker auch heute die Erde nicht rund sein, sondern muss eine Scheibe bleiben. Und die Mainstreams schreiben sowieso nur das, was die Politiker vorgeben, aus zwei Gründen:

- Zum einen sind sie weisungsgebunden, weil sie ja vom Staat bezahlt werden (Zuschüsse)

- Zum anderen verfügen deren Schreiberlinge überwiegend über keine Fachkenntnisse, wie z.B. Physik, Chemie oder Biologie.

Die Unkenrufe sind ja hinlänglich bekannt, - Weltuntergangsstimmung, wie z.B. dieses Video:

Nun habe ich was entdeckt, was wissenschaftlich belegt ist. Der Aufhänger dazu war dieses Video:

Da ich nicht alles ungesehen glaube, was mir auf den Teller gelegt wird, habe ich das nachgeprüft. Fakt ist, dass eine hohe Zahl von Wissenschaftlern, in Verbindung mit namhaften Universitäten, seit Jahrzehnten (glaube 30 Jahre) den Baumbewuchs in Südamerika untersucht hat. Gemessen, gezählt, unterschieden, etc.

Das Ergebnis wurde in „nature plants“ veröffentlicht. Natürlich ist das Resultat nicht so überschwänglich begrüßenswert, wie das in kla.tv dargestellt wird, aber doch bemerkenswert. Man kann es hier (in englisch) nachlesen:

Auszüge daraus übersetze ich hier, damit man sich schneller einen Überblick verschaffen kann:

Zunehmende Baumgröße im Amazonas - Die Bäume des Amazonas werden noch mächtiger

Der Klimawandel und die zunehmende Verfügbarkeit von Ressourcen wie Kohlendioxid verändern weltweit die Funktionsweise der Wälder, doch die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Waldstruktur sind unklar. Da zusätzliche Ressourcen verfügbar werden, beispielsweise durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerungen, ist zu erwarten, dass große Bäume, die mehr Licht erhalten, weitere Vorteile erzielen. Umgekehrt könnten kleinere, lichtarme Bäume stärker profitieren, wenn sich ihr Lichtkompensationspunkt verändert, während größere Bäume möglicherweise am stärksten unter der zunehmenden Hitze und Trockenheit leiden. Wir haben die jüngsten Veränderungen in der Struktur des größten Tropenwaldes der Erde bewertet, indem wir 30 Jahre lang Baumdaten aus dem Amazonasgebiet auf 188 Parzellen mit altem Wald analysiert haben. Wir haben festgestellt, dass die Bäume auf Bestandsebene im Laufe der Zeit größer geworden sind, wobei die mittlere Baumgrundfläche pro Jahrzehnt um 3,3 % zugenommen hat. Sowohl die Anzahl als auch die Größe der größeren Bäume hat zugenommen, doch wir haben bei großen und kleinen Bäumen ähnliche relative Zuwachsraten beobachtet.

In tropischen Wäldern finden auch weitreichende Veränderungen der Biomasseproduktivität und -sterblichkeit statt, wobei zumindest einige dieser Veränderungen wahrscheinlich auf eine erhöhte Ressourcenverfügbarkeit aufgrund erhöhter CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre oder Stickstoffablagerungen sowie auf klimatische Belastungen durch heißere Temperaturen und intensivere und häufigere Dürren und Stürme zurückzuführen sind. Diese Faktoren können sich manchmal gegenseitig entgegenwirken, da eine größere Ressourcenverfügbarkeit zwar das Pflanzenwachstum stimuliert, klimatische Stressfaktoren jedoch zu einer geringeren Produktivität und einer erhöhten Baumsterblichkeitsrate führen können.

Die Auswirkungen höherer Ressourcen – sei es durch CO₂-Düngung oder Stickstoffablagerung – auf die Waldstruktur sind unklar. Einige ökologische Theorien sagen eine „Winners-take-all”-Reaktion auf den Anstieg der Ressourcen voraus, bei der größere Bäume unverhältnismäßig viele Ressourcen erhalten und kleinere Bäume verdrängen. Große Bäume sind – fast per Definition – stärkere Konkurrenten in Wäldern. Die Größe der Bäume verschafft ihnen einen solchen Vorteil, dass sie große Mengen an Kohlenstoff in ihr vertikales Wachstum investieren, um die Baumkronen zu erreichen. Durch den besseren Zugang zu Licht können große Bäume mehr Licht einfangen und somit mehr Biomasse ansammeln. Dies steigert ihre relative Fitness, da kleine Bäume kein Licht mehr erhalten. Infolgedessen ist der Wettbewerb zwischen Bäumen meist größenasymmetrisch, wobei größere Bäume mehr Ressourcen nutzen können.

Dies würde die Lichtunterdrückung im Unterholz weiter verstärken, was zu einer Verringerung des Wachstums und möglicherweise zu einer Erhöhung der Sterblichkeit kleiner Bäume führen würde. Folglich ist zu erwarten, dass sich die Struktur der Größenklassenverteilung verschiebt, wobei mehr Bäume in den größten Größenklassen zu beobachten sind und die durchschnittliche Baumgröße im gesamten Wald zunimmt.

Alternativ könnten zusätzliche Ressourcen die am stärksten unterdrückten Bäume begünstigen und so ein verstärktes Wachstum und höhere Überlebensraten in kleineren Größenklassen begünstigen. In tropischen Wäldern ist die Lichtbegrenzung im Unterholz so stark, dass die Bäume im Unterholz nahe ihrem Lichtkompensationspunkt leben, d. h. an der Grenze zwischen positiver und negativer Kohlenstoffbilanz. Daher kann ein geringer Anstieg des CO₂-Gehalts einen relativ großen Unterschied für die Nettokohlenstoffbilanz bewirken, indem er die Photorespiration (bot. „Pflanzenatmung“) verringert und die Photosynthese anregt, sodass das Wachstum der Bäume im Unterholz zunimmt und möglicherweise einige Bäume, die sonst abgestorben wären, überleben. Wenn dies der Fall ist, erwarten wir eine größere Anzahl von Bäumen in kleineren Größenklassen und relativ größere Veränderungen der Größe bei kleineren Stämmen.
Soweit einige Auszüge aus dieser Studie. Natürlich ist mir auch aufgefallen, dass sich der vorletzte und der letzte Absatz gegenseitig widersprechen. Aber trotzdem ist es ein klares Statement gegen die Verteufelung des CO₂.

Nun wird es wohl keinen Sinn haben, den Politikern, die sich so vehement für eine CO₂-Abgabe einsetzen, derlei Studien vorzulegen. Wobei man da auch unterscheiden muss — dass die einen das nicht begreifen wollen, und die anderen das nicht begreifen können, was ja auf Bildungsmängel zurückzuführen ist. Schließlich vergeht ja kein Jahr, in dem man nicht wieder von irgendwelchen Plagiaten hinsichtlich akademischer Titel bei den Politikern hört (Aberkennung des Doktortitels sowie einer Professur des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt).

Und hier die Dritte

 

 
 

Sonntag, 1. Februar 2026

Satire: Deutschland, das Land der nicht mehr ganz dichten Denker.

  von Sandokan

Blitzbirnen Parade

Prof. John Mearsheimer: Welcome to Cold War 2.0

von kennerderlage
 
 
Wenig erbauliche Perspektiven in der Unterhaltung zwischen Judge Napolitano und Prof. Mearsheimer.... 
 
 
Mehr fokussiert auf den Ukraine-Konflikt ist das folgende Interview von Daniel Davies mit dem Professor:
 

Zusammenfassung unter dem zweiten Video:

Claims that a Russia–Ukraine peace deal is “90% ready” are dismissed as propaganda and “Kabuki theater.” According to Professor John Mearsheimer, there is no meaningful progress toward peace, because the two sides remain fundamentally far apart on non-negotiable issues.

Russia’s position—unchanged since June 2024—demands: 

  • Ukrainian neutrality and no NATO membership 
  • No U.S. or NATO security guarantees (Article 5–style guarantees are unacceptable) 
  • Ukrainian withdrawal from all four annexed regions (Donetsk, Luhansk, Kherson, Zaporizhzhia) 
  • Broader demilitarization and political conditions 
Western claims that “only territory remains” or that Ukraine merely needs to give up Donbas are described as misleading. For Russia, the core issue is NATO, not just land. Any U.S.–Ukraine bilateral security guarantee is seen by Moscow as NATO in disguise and therefore a deal-breaker. 

Zelensky’s assertions that Ukraine is “100% aligned” with the U.S. on security guarantees are not backed by Washington, whose silence suggests the opposite. U.S. policy, according to Mearsheimer, is to gradually disengage, shift the burden to Europe, and pivot strategic focus toward East Asia, not deepen commitments in Ukraine. 

Russia’s references to earlier talks (Istanbul 2022) reflect its insistence on a “common” security guarantee, meaning Russia would have veto power—something Ukraine rejects outright. 
  • Bottom line: No real negotiations are happening 
  • Diplomatic signaling is mainly public relations 
  • The war is likely to be decided on the battlefield 
Russia keeps the diplomatic door rhetorically open to appear reasonable, especially to the U.S., but expects no acceptable deal under current conditions

Was der Februar wohl bringen mag ...?

 
Jedenfalls unsere Monatsanfangsfigur. Blond, natürlich. Nachdenklich sinnend  —  und bezaubernd anmutig ... 
 

I can't explain ... my dark Necessities

 von Sandokan

“Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum.
 In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion.
 In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.
― Viktor Frankl







Samstag, 31. Januar 2026

Douglas Macgregor: Is the Ukraine War Effectively Over?

von kennerderlage
 
 
In diesem Video geht es nicht nur um den Ukraine-Konflikt, sondern zuerst auch um den drohenden Krieg der USA gegen den Iran:
 
 

Da in Ostösterreich die Semesterferien beginnen und die p.t. Mandanten

von LePenseur
 
 
... sich zu eher sinn- & zwecklosen Vergnügungen wie Schifahr'nfahr'n und Jagateesaufen davonstehlen, hat sich auch der Blogbegründer entschlossen, mal eine Woche Pause zu machen. D.h. ... so ganz streng wird's wohl nicht eingehalten werden, wie ich mich kenne — aber rechnen Sie nicht damit, daß jeden Tag zwei bis drei Artikel auf den Blog gestellt werden (so emsig sind meine Co- & Gatautoren nun auch wieder nicht unterwegs).
 
LePenseur persönlich — on revient toujours à ses premiers amours — wird sich (wofern nicht z.B. der Dritte Weltkrieg ausbricht ... obwohl: gerade dann ist's ja erst recht wurscht!) darauf beschränkten, die vorwiegend männliche Leserschaft des Blogs wie bei früheren Urlaubspausen mit Bildchen wohlgestalteter Damen, ob derer er von katholibanischen Kreisen einstens das epitheton ornans "Erotik-Blogger" verliehen bekam (tadelnd, versteht sich!), optisch zu verwöhnen.
 
Vielleicht stellt Kollege Sandokan ein paar Musikvideos rein, damit zu den optischen auch noch akustische Reize (wenigstens mich reizen viele seiner Musiksachen — zumeist zum Abschalten 😏...) gesellt sind, und Kollege kennerderlage wird sicherlich ein paar Videos über geopolitische Fragen aufstöbern.
 
Zur Einstimmung (obwohl heut erst Kofferpacktag ist) gleich mal die erste Schönheit zur gefälligen Beachtung:
 

Ich würde sagen: Anmut und Figur der jungen Dame lassen nichts zu wünschen übrig (außer vielleicht für die Fraktion der geeichten DD-Cup- und Kardashian-Butt-Fans) und bleibt auch mir nur eines zu wünschen übrig: 
 
Erholen Sie sich gut von mir!