Sonntag, 19. September 2021

Das »Narrativ« (früher hätte man: »Lüge« dazu gesagt) implodiert

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Aktuell verschlimmert sich der Covid-19 Ausbruch in Singapur obwohl der Stadtstaat vor ein paar Monaten ein Niveau der Impfdurchdringung erreicht hatte, um das ihn viele andere entwickelte Volkswirtschaften beneiden würden. 81 Prozent der Bevölke-rung sind mit einer mRNA-Mixtur, hauptsächlich von Pfizer-Biontech, abgespritzt worden, davon die große Mehrheit bereits doppelt wirksam das zweite Mal. Und doch kämpft die Stadt aktuell mit dem schlimmsten Covid-19 Ausbruch seit Beginn der Krankheit. Die aktuelle Welle hat die Kurve der täglichen Neuinfektionen in der 5,7 Millionen Einwohnern zählenden Stadt noch steiler und höher ansteigen lassen als das in den 3 Wellen zuvor der Fall war.

(Hier weiterlesen)

Das wird demnächst ja noch heiter werden! Und wie wohl die vom »Narrativ« Gelackmeierten reagieren werden, wenn sie die Nebenwirkungen und Spätfolgen miterleben müssen – bzw. ihre Hinterbliebenen im Fall letaler Impffolgen –, und man sie dann kühl wie eine Hundeschnauze abschmettert:
Bösartige Hinterlist ist im Spiel, wenn der Leiter dieser Impfbrigaden, meist ein Impf-arzt, der bei solchen Gelegenheiten 180 € die Stunde verdient, die nichtsahnenden Opfer dazu anhält, eine lange Liste mit Kleingedrucktem zu unterschreiben. Auf der Liste sind die stetig wachsenden, offiziell anerkannten leichten, schweren und tödlichen Neben-wirkungen der Spritze aufgeführt. Mit seiner Unterschrift bestätigt das Impfopfer, dass es bei vollem Wissen über die Gefahren der „Impfung“ aus freiem Willen zugestimmt hat. Und damit verliert das Opfer bei Eintritt einer der aufgeführten Nebenwirkungen jegliches Recht auf Entschädigung und Hilfe.
... oh, das wird noch viel heiterer werden! Wenn ich nämlich jedweden Billig-Ramsch, den ich im Internet gekauft habe, mit simplem »Rücktritt vom Kauf« wieder zurückschicken darf und nichts zahlen muß, aber in diesem Fall, wo es auch um Leben oder Tod gehen kann, im Fall bedenklicher Folgen darauf verwiesen werde: »Aber Sie haben doch unterschrieben!«, also auf gut Wienerisch »scheißen geschickt« werde, dann wird die Reaktion der Betroffenen nicht besonders »kooperativ« ausfallen. 
 
Und da jedem Menschen das Hemd des eigenen Lebens näher ist als der Rock der (angeblichen) »Solidarität« und »Verantwortung«, können sich unsere Politruks, ihre Hintermänner und deren Handlanger auf interessante Zeiten einstellen. Haben sie offenbar nicht bedacht – so, wie einst die Clique um Gorbatschow nicht bedacht hat, daß man mit einer Schwindel-Reform zwecks Machterhaltung unversehens auch die Büchse der Pandora öffnen kann. 1991 hat man es gemerkt, und da war's zu spät.

Nein, ihr Arschlöcher*), ihr werdet damit nicht durchkommen! Es gibt einfach zu viele, die sich nicht spritzen lassen wollen. Wollt ihr die in KZs sperren? Sorry, dann habt ihr einen an der Waffel! Hitler konnte mit den Juden brutal umspringen, weil es ja nur ganz wenige waren: im Jahr 1933 ca. 0,8% der Bevölkerung im Deutschen Reich. Aber die Gegner dieser propagierten »Impfungen« machen ca. das 30- bis 40-fache davon aus. Das schafft man kaum mit den verbrecherischsten Methoden eines Stalin, Mao oder Pol Pot: und dann sollen das hedonistische Milchbubis à la Basti und Mücke, oder vergreiste Uniprofessoren vom Schlage des Almsascha im ganz großen Format durchziehen? Das sind vielleicht deren Träume ... ... aber eben Träume von heißen Eislutschern!

Doch die Apokalyptiker werden jetzt gleich seufzen: »Aber die Menschen sind doch so schwach und opportunistisch! Sie stehen nicht auf gegen Ungerechtigkeit! Sie nehmen es hin und arrangieren sich!« – ja, war es denn jemals anders in der Geschichte? Und hat das nicht trotzdem dazu geführt, daß auch ein fanatisches Ekelpaket wie Robespierre sich letztlich beim Gang zum Schaffot in die Hose gemacht hat, daß ein Scheusal wie Marat von einer entschlossenen jungen Frau im Bad einfach abgestochen wurde wie ein tollwütiger Hund? Daß ein verknöcherter Widerling wie Honecker im Exil verreckte?

Nein: der Kampf ist nicht bereits verloren – weil er noch gar nicht richtig begonnen hat! Bis jetzt spüren viele zwar schon ein Donnergrollen unter ihren Füßen – aber der Krater, der sie zu verschlingen droht, hat sich noch nicht aufgetan!
 
Man verstehe mich nicht falsch: ich freue mich auf ihn nicht, denn er wird für alle – für die, die für die Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen ebenso, wie für die Handlanger der Politruks und Konzernbosse, aber nicht weniger für die, die sich feige raushalten wollen – mit Opfern verbunden sein. Wie er ausgeht, wissen die Götter! Doch eines kann man schon jetzt sagen: wenn die NWO-Propagandisten ihn gewinnen sollten, wird es ein Pyrrhus-»Sieg« sein, der sie mit in den Abgrund reißt.

Ich bin schon zu alt, um noch ernstlich Pläne für 2050 zu machen. Aber unter meinen Lesern werden viele noch realistisch damit rechnen, die Jahrhundertmitte zu erleben. Und die brauchen nur eine ganz kleine Rechnung im Kopf anstellen: wie viele Monate können die korrupten Netzwerke (die ja, das ist das Wesen von Korruption, jederzeit reißen können!) ihre Märchenshow noch aufrecht erhalten, mit der sie die Leute in die Impfstraßen locken wollen – wenn mittlerweile ein jeder schon Fälle von Impffolgen der unangenehmeren Art kennt, und demnächst auch solche der tödlichen Art kennen wird?

Und wie lange ist seine Restlebenserwartung unter anderen Umständen? Die beiden Fragen ehrlich beantwortet, sollten jedem klarmachen, wie er sich vernünftigerweise entscheidet. Und nochmals: in Österreich ist ein Drittel der Bevölkerung gegen die Spritze sehr skeptisch bis ablehnend eingestellt. Das ist eine Menge, die man nicht zwangsimpfen kann, außer mit KZ-Methoden. Ein Staat aber, der ein Drittel seiner Bevölkerung ins KZ steckt, hört auf zu existieren: weil es nicht finanzierbar ist.

Auch die Drohung, daß Ungespritzte nicht mehr arbeiten dürfen, ist lächerlich: und weer zahlt dann die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge? Und die kindischen Pläne, daß Ungespritzte aus der Arbeitslosenversicherung fallen sollen, oder keine Sozialversicherungsleistungen erhalten: aufwachen! Das sind völlig schwachsinnige Gedankenspiele, die nicht umsetzbar sind, weil dann eine Klagsflut über die Gerichtshöfe hereinbricht, die es noch nicht gegeben hat. Jeder hat schließlich in der Vergangenheit (!) durch seine Beitragszahlungen die Anspruchsberechtigung erworben. Das mit einem Federstrich zu beseitigen, geht nur bei gleichzeitiger Totalaushebelung der Legislative und Judikative! Und die werden diese Netzwerke – auch wenn sie sich bemühen – einfach nicht schaffen.

Das ist kein fröhliches Liedchen, daß schon alles wieder gut werden wird. Nein, es wird – auch wenn die Macht»eliten« eine Niederlage erleiden – nichts mehr so sein wie früher. Nur werden sich die Verhältnisse trotzdem anders gestalten, als wenn die Macht»eliten« einen Sieg erringen. Denn dann ist die Freiheit auf lange Zeit verloren – und es ist die Freiheit, nicht der Restaurantbesuch oder Urlausflug gegen Vorweis des Impfpasses, die uns zu Menschen macht.

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*) man verzeihe den Ausdruck, aber entweder wissen die nicht, was sie tun, dann sind sie blöde Arschlöcher, oder sie wissen es und tun es trotzdem, dann sind sie verbrecherische Arschlöcher – aber Arschlöcher sind sie allemal!


Video zum Sonntag.

von Fragolin

 

Wolfgang Wodarg erklärt die Wirkungen der sogenannten „Impfstoffe“ in einem Vortrag, im zweiten Video die folgende Fragestunde:

https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

(Da keine Youtube-Videos, nur als Link.)

Samstag, 18. September 2021

Der GröFaZ am Potamac schreibt Geschichte ...

 

 
 

Am 18. Beethovens Sonate No. 18

 
... und zwar in meiner absoluten Lieblingsaufnahme, weshalb ich auf die Vergleichsaufnahmen verzichte, die ich sonst gerne, um die Bandbreite möglicher Interpretationen zu zeigen, anfüge — aber hier ist m.E. Friedrich Gulda einfach unübertrefflich:
 

 
 

Der Atomstrom, die ÖVP und die FPÖ

 
Unterberger wundert sich. Und zwar gleich zwölfmal.   Einige der Verwunderungspunkte sind durchaus nachvollziehbar (wobei da weniger Verwunderung, als vielmehr Empörung angesagt wäre!). Aber es wäre nicht Unterberger, gäbe es da nicht einen Punkt, wo er wieder mal gegen seinen Intimfeind Kickl loskotzt. Da Kickl eigentlich in so vielen Punkten mit den Standpunkten Unterbergers durchaus kom-patibel wäre, fragen manche sich: woher dieser fast biblische Haß Unterbergers auf den FPÖ-Obmann?
 
Nun, das ist einfach zu erklären: Unterberger ist ein Fan von ÖVP-Kanzlern, die transatlantisch vernetzt sind. Das bezieht sich weniger auf die Person, als vielmehr auf die Funktion. Könnte diese Schlaftablette namens Mitterlehner Bundeskanzler, so wäre Unterberger auch euphorisch. Hauptsache ein ÖVP-Kanzler, der vom East-Coast-Establishment ferngesteuert werden kann. Denn so wurde Unterberger von seinen früheren Vorgesetzten in der Presse-Readaktion — Schulmeister und Chorherr waren beide CIA-Spione — bestens konditioniert ... und so wird er auch bleiben. Amen. Nun, zurück zur Breitseite gegen Kickl in A.U.'s Verwunderung Nr. 5 :
Da hat die FPÖ in den letzten Jahren mit mehr oder weniger Erfolg konsequent den Schulterschluss mit der italienischen "Lega" Matteo Salvinis und mit der ungarischen Fidesz von Viktor Orbán gesucht. In den politischen Inhalten sind jedoch inzwischen fast alle Ähnlichkeiten verschwunden. In den "rechtspopulistischen" Parteien der Nachbar-länder kehrt immer mehr Vernunft ein, auch wenn diese oft aufs erste nicht populär ist. Hingegen hält Herbert Kickl diese von seiner eigenen Partei weiterhin fern. So ist Orbán im Gegensatz zur FPÖ konsequenter Anti-Corona-Kämpfer. So verlangt Salvini im Gegensatz zur FPÖ die Rückkehr seines Landes zur Atomenergie. Das ist ange-sichts der immer zahlreicheren Atomkraftwerke rund um Italien (allein das kleine Slowenien baut vier AKW!), angesichts einer 40-prozentigen Strompreiserhöhung in Italien und angesichts des ständig wachsenden EU-Drucks in Sachen Global Warming die einzige rationale, wenn auch unpopuläre Möglichkeit für sein Land. Salvini wie Orbán ist jedenfalls zu ihrem – erfolgreichen – Mut zu gratulieren. Das kann man bei Kickl beim besten Willen nicht.
 Dazu folgender


Gastkommentar
von elfenzauberin


Es ist ja sehr lieb, dass der Herr Dr. Unterberger der FPÖ empfiehlt, sich für Atomstrom einzusetzen. Ich frage mir nur, warum unser Unterberger diese Idee nicht der ÖVP nahelegt. Immerhin ist die ÖVP Regierungspartei und sie hat viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten als die FPÖ.

Tatsache ist jedenfalls, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Ablehnung des Atomstromes Teil der nationalen Identität ist. Diese Front kann man erst dann aufmachen, wenn die erneuerbaren Energien an ihre Grenzen stoßen.

Dass die sog. Erneuerbaren die Versorgung einer Industriegesellschaft nicht sicherstellen kann, dass wissen all diejenigen, die den Unterschied zwischen Watt und Wattsekunde kennen (also keine Regierungspolitiker). Wenn einmal Stromausfälle alltäglich werden, wenn einmal die Menschen der verheerenden Umweltschäden gewahr werden, die mit der Errichtung von zahllosen Windrädern einhergehen, wenn einmal der letzte ÖVP-Bürgermeister kapiert hat, dass man ein Fundament eines Windrades nie wieder aus dem Boden bekommt und dieser Boden nie und nimmer so fruchtbar wird, wie er früher einmal war, dann kann man eine Diskusssion über Atomkraft vom Zaun brechen, vorher nicht.

Vorher wäre es besser, wenn der Herr Dr. Unterberger sich einmal mit der Frau Köstinger und ähnlichen Leuten in der ÖVP zusammensetzt, um ihnen die Vorteile der Atomkraft nahezubringen, anstatt einer Oppositionspartei Ratschläge zu erteilen, die mit Sicherheit nach hinten losgehen.
 
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P.S.:  Bekannte von mir waren vor Kurzem in Ungarn. Dort kann man sonntags einkaufen, es gibt keine Maskenpflicht, keine Blockwarte, die Abstandsregeln kontrollieren, gar nichts außer Normalität.

Wenn ich mich recht erinnere, ist das doch genau das, was ein Herr Kickl fordert, jener Herbert Kickl, der nach Ansicht Dr. Unterbergers die FPÖ in die Einstelligkeit führen wird.

Viel wichtiger als neue Regeln in Bezug auf Corona wären deren ersatzlose Abschaffung – gefolgt von einer genauen Untersuchung der Vorgänge rund um Corona – und da wäre zuallererst der Spur des Geldes zu folgen, denn mit Corona haben die meisten Menschen viel verloren, einige sind aber in kurzer Zeit unermeßlich reich geworden.
 
 P.P.S.: Mittlerweile habe ich in meiner Verwandtschaft einen Todesfall und zwei weitere Todesfälle in meinem Bekanntenkreis zu beklagen - alles in zeitlichem Zusammenhang mit der Covid-Impfung und alle Todesfälle in einem Lebensalter, wo das Ende der Lebensspanne nicht erreicht ist (57, 65 und 72 Jahre). 

 An Corona ist in meiner Bekannt- und Verwandtschaft noch niemand gestorben ...
 
 

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Heute vor 183 Jahren wurde Otto Gebler geboren, für Insider einer der bedeutendsten Maler von Schafen.



Als ich gestern beim Elternabend als einziger wagte, Gesicht zu zeigen und mich umgeben fand von 23 züchtig bemaulkorbten und mich teils recht giftig anfunkelnden Helikoptermüttern, dachte ich mir: Hier hätte er ein glänzendes Motiv für ein Meisterwerk gefunden.

***

Die Medien überkugeln sich pünktlich zum Beginn der Propagandaaktion zur Kinderimpfung mit der Horrormeldung, dass plötzlich ganz viele Kinder in Österreich an Corona „erkranken“. Das Blöde ist: Seit einer Woche, also seit Schulbeginn, werden die Kinder massiv durchgetestet. Einmal in der Woche auch mit PCR. Und das geht so:

Weil so viele Tests nicht so schnell ausgewertet werden können, werden immer die Proben von zehn beliebigen Kindern (die Proben sind anonymisiert) im Labor zusammengekippt und als eine Probe ausgewertet, und wegen der Verdünnung mit extra hohem CT. Hat also ein Kind RNA-Reste des Virus oder eines ähnlichen Erregers (die Amerikaner schießen diesen Unsicherheitstest nicht umsonst ab), dann werden mit einem Schlag zehn Kinder als positiv Getestete bzw. medial „an Covid Erkrankte“ gemeldet und ihre Klassen in Quarantäne geschickt. Erst dann wird ein Gegentest bei den zehn Gemeldeten gemacht, welcher von denen jetzt der Positive ist oder ob es überhaupt einen gibt. Egal, die Statistik hat ihre Horrorzahl und die Propagandamedien ihre Argumente für das Impftrommelfeuer gegen die Kinder.

Diese Verbrecher schrecken inzwischen vor keiner noch so plumpen und durchsichtigen Schummelei zurück. Es merkt offensichtlich eh kaum noch jemand, und die Handvoll Selbstdenker muss man nur als Idioten verhetzen, dann hört denen eh keiner mehr zu – auch das schnallt die dumpfe Schafherde nicht.

Womit wir wieder bei Gebler wären...


Freitag, 17. September 2021

Tatsächlich irgendwie überraschend ...

 

 
 
 

Am 17. Beethovens Sonate No. 17

 
... einmal mit Daniel Barenboim:
 

 
 Und zum Vergleich:
 
1. Glenn Gould:
 
 
 
2. Wilhelm Kempff:



3. Wilhelm Backhaus:


Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Heute vor 55 Jahren wurde die erste Folge der Serie „Raumpatrouille“ ausgestrahlt. Unvergessen die seltsamen Verrenkungen der „Tanzenden“ in den Unterwasserstädten und die hochmoderne Steuerkonsole der fliegenden Untertasse „Orion“ mit den Wurstgabeln und dem draufgepappten Bügeleiesen.


***

Aus Zeitgründen heute nix mehr. Nur‘n Gedicht:


Dem Impfarzt


Ist der Patient ganz kerngesund

Hat zum Arzt zu gehen er keinen Grund

Ist der Patient am Ende tot

Leidet auch der Doktor Not

Drum hält der Arzt, auf dass gut er lebe

Den Patienten zwischen beidem in der Schwebe.

***

Und noch‘n Zitat:

Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.“ (Karl Popper)



Donnerstag, 16. September 2021

Die Alternative

 

 
 
 

Über »Corona, die Bildung und das Vertrauen«

 
... fabuliert Andreas Unterberger recht unverbindlich, dafür aber mit der regierungsseitig erwünschten Portion Hetze gegen die »Coronaleugner« (als ob einer, der es ablehnt eine Grippeimpfung zu nehmen, ein »Grippeleugner« wäre). Seine »Wünsche ans Christkind« brauchen allerdings doch eine Reihe von Klarstellungen — und die liefert ein


Gastkommentar
von elfenzauberin
 
 
Es entwickelt sich alles genau so, wie die sogenannten Bedenkenträger es vorhergesagt haben!

Das Coronavirus entwickelt sich weiter, indem es fröhlich vor sich hinmutiert. Logischerweise setzen sich mit der Zeit genau die Viren durch, die sich der Impfstoffwirkung entziehen können. Es ist eine Anpassung an den Wirt, die meistens damit einhergeht, dass die Übertragbarkeit des Virus steigt, die Gefährlichkeit des Virus aber abnimmt.

Gegen die Delta-Variante sind die Impfstoffe nur wenig wirksam, insbesondere auch deswegen, weil der ohnehin nur unvollständige Impfschutz viel schneller verfliegt als man ursprünglich angenommen hat.
Einschub:
In dem Zusammenhang erinnere ich mich noch an lebhafte Diskussionen, wo ich von regierungstreuen Impfbefürwortern rüde darauf hingewiesen worden bin, dass man auch bei einem verkürzten Zulassungsverfahren alle negativen Impfauswirkungen erfassen kann, weil diese ja angeblich alle innerhalb von 14 Tagen auftreten.
Tja, aber so Kleinigkeiten, wie lange der Impfschutz dann tatsächlich anhält, das kann man nur dann herausfinden, wenn man entsprechend lange Beobachtungszeiträume einhält. Ich erinnere auch daran, dass es diese Diskussion nicht nur hier im Forum gab, sondern auch in diversen TV-Formaten, wo die sog. Bedenkenträger als Trottel hingestellt wurden. Die vermeintlichen Trottel haben aber recht behalten.
Einschub Ende
Deswegen sind wir jetzt in der Situation, dass die Regierung auf eine Drittimpfung drängt, in Israel ist man schon bei der Viertimpfung. Und auch nach der fünften, sechsten oder siebtenten Impfung wird sich genauso wie nach den vorhergehenden Impfungen keine sterile, umfassende Immunität einstellen.
 
Es verhält sich so ähnlich wie bei der konventionellen Influenza-Impfung, deren tatsächliche Wirksamkeit weit hinter den Angaben der Hersteller hinterherhinkt. Von einer 90%-igen Wirksamkeit kann man nur träumen.

Was wir tatsächlich brauchen, ist erstens einmal eine schnelle und zügige Zulassung medikamentöser Therapien, die es ja schon gibt und die anscheinend gut wirksam sind. Das gilt insbesondere angesichts des Umstanes, dass einige dieser Medikamente den Nachweis ihrer Unbedenklichkeit auch bei breitem Einsatz in der Bevölkerung bewiesen haben, was man von den Impfstoffen nicht behaupten kann. Gut verträgliche Medikamente sollten hier unverzüglich zugelassen werden, was aber nicht geschieht. Ganz im Gegenteil finden die Zulassungsbehörden einmal dieses, einmal jenes Haar in der Suppe. Bei der Zulassung der Impfstoffe waren die Behörden bei weitem nicht so penibel. Jeder möge seiner Phantasie freien Lauf lassen, warum das so ist.

Was wir zweitens brauchen, sind gut verträgliche und gut wirksame Impfstoffe. Ein Impfstoff wie der von Pfizer-Biontech, nach dessen Anwendung man erstens trotzdem angesteckt werden kann, zweitens andere anstecken kann, drittens trotz der Impfung erkranken kann, viertens auch schwer erkranken kann, ist nichts anderes als ein Schmarrn. Das ist ungefähr so wie ein Auto, bei dem der erste Gang nicht funktioniert, der zweite funktioniert auch nicht, der dritte auch nicht und der vierte schon gar nicht. So ein Auto kauft kein Mensch, der bei Sinnen ist!

Einen gut wirksamen Impfstoff brauchen wir deswegen so dringend, weil es viele Leute gibt, die sich vor Corona zu Tode fürchten. Diesen Leuten könnte man mit einem gut wirksamen und gut verträgli-chen Impfstoff die Angst nehmen. Bei einem gut wirksamen Impfstoff braucht man auch keine Impf-pflicht und keine Benachteiligung von Menschen, die diesen Impfstoff aus verschiedenen Gründen ablehnen.

Offenbar kommt Dr. Unterberger allmählich dahinter, dass Herbert Kickl gar nicht so unrecht hat. Natürlich wäre es sinnvoll, einmal Erhebungen zu machen, wie es denn mit der Immunität in der Be-völkerung aussieht. Wenn jemand Antikörper hat, bedeutet das, dass er Kontakt mit dem Coronavirus hatte. Ob der Betreffende manifest erkrankt war oder eine stille Feiung durchmachte, ist völlig gleich-gültig, denn in beiden Fällen ist der Betreffende immun – und zwar wirklich immun, nicht nur halbert oder zu zwei Drittel, wie nach der Impfung.

Einen Immunstatus sollte man erheben, bevor man die Menschen überhaupt impft. Wozu in aller Welt soll man Menschen impfen, die ohnehin immun sind? 

Das gilt insbesondere angesichts des Umstands, dass eine Drittimpfung ein klassischer Off-Label-Use ist, also eine Anwendung für die der Impfstoff primär gar nicht zugelassen ist. In solchen Fällen liegt die Verantwortung einzig und alleine beim Impfarzt, der nicht nur alles genau dokumentieren muss, sondern auch Voruntersuchungen machen soll. Viele Ärzte verzichten darauf - aus Blödheit oder aus Nachlässigkeit! - frei nach dem Motto: wird scho passen!

Warum das nicht gemacht wird, hat ganz andere Gründe. An den Kosten liegt es nicht. Ein Antikörper-test kostet einen Nasenpopel, ein Immunstatus ist etwas teurer, aber von den Kosten her ebenfalls überschaubar. Der Grund, warum man das nicht tut, liegt wohl daran, dass sich herausstellen würde, dass das Coronavirus längst endemisch ist und dass viele Leute die Impfung gar nicht benötigen. Ein Mensch mit einer natürlich erworbenen Immunität gegen Corona braucht eine Impfung genausowenig wie ein Glatzkopf einen Kamm. 

Einen solchen Immunstatus sollte man unbedingt bei Kindern machen, bevor man auch nur einen Gedanken daran verschwendet, sie mit einer Impfung zu traktieren. Für Kinder ist Corona ungefährlich. Todesfälle bei Kindern gibt es nur dann, wenn schwerste Grunderkrankungen vorliegen, wie etwa unheilbare Herzerkrankungen, Tumorerkrankungen etc. Diese Kinder gehören zu einer Hochrisiko-gruppe, die speziell geschützt werden muss, ein Argument für eine durchgehende Impfung von Kindern sind sie nicht.
 
Das ist zumindest meine Vermutung und ich bin mir fast sicher, dass ich auch hier recht behalten werde. Und das ist nebenbei der Grund dafür, warum in den skandinavischen Ländern der Impfstoff "besser wirkt". Dort hat man nämlich die Pandemie laufen lassen, was den Menschen die Gelegenheit gegeben hat, sich auf natürliche Art und Weise zu immunisieren. Natürlich "wirkt" bei diesen Leuten der Impfstoff außerordentlich gut. Dass diese Leute den Impfstoff aber gar nicht gebraucht hätten, geht dann meist unter.

Und eine Bemerkung sei noch gestattet: Wer Freiheitseinschränkungen für eine Erkrankung fordert, an der zu einem beliebigen Zeitpunkt nie mehr als 0,8% der Bevölkerung erkrankt sind, der hat einen an der Waffel!
 
Stichwort "Pandemie der Ungeimpften".

Es ist nicht allgemein bekannt, dass die behandelnden Ärzte den Impfstatus ihrer Patienten meist gar nicht kennen. In den elektronischen Krankengeschichten ist nirgends ein Feld für einen derartigen Eintrag vorgesehen, in den sonstigen Krankenakten finden sich in seltenen Fällen handschriftliche Einträge, aber meist findet sich nichts. 

Im Elga-System ist der Impfstatus nicht eingetragen. Zumindest habe ich darauf keinen Zugriff, auf den elektronischen Impfpass ditto. Frage: Woher will z.B. ein Herr Fellner sen. wissen, dass 90% der hospitalisierten Coronakranken ungeimpft sind? Offenbar sind diese Zahlen aus den Hintern gezogen.
 
Natürlich sind die Daten in elektronischer Form vorhanden und wären auch leicht abrufbar. Doch wir Ärzte haben keinen Zugriff darauf. Wir bekommen bestenfalls Aggregatdaten der Statistik Austria, wo man mit kreativer Zahlweise alle Mögliche vorgaukeln kann. 

Und wie die Statistik Austria zählt, das habe ich selbst beobachten können. Mit Seriosität hat das nichts zu tun.
 
Wie Dr. Allerberger richtig angemerkt hat, wäre die Pandemie ohne PCR-Test wohl gar nicht bemerkt worden. Wenn man erst einmal einen ausgefuchsten Test braucht, um "Symptomlose" als krank zu erklären, dann stimmt da etwas nicht.

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P.S.: "Symptomlos" hat das Zeug, um Unwort des Jahrzehnts zu werden!

Symptomlos klug – das haben wir in der Regierung
Symptomlos reich – das ist das, was uns allen noch blühen wird.
 
 

»Ein erstaunlicher Preis, den die ÖVP für diese Koalition zahlt«

 
... meint Unterberger im Artikel »Der Rechtsextremismus, die Demokratie und das Legalitätsprinzip«, in welchem er Kurzens »Naivität« beklagt, zu übersehen, »wie leicht die Instrumentalisierung und Bekämpfung eines nicht juristisch, sondern ideologisch unterfütterten Rechtsextremismus-Phantoms auch gegen Kurz selber gewendet werden kann«. Ach, so naiv wie Unterberger möcht' ich auch mal sein! Offenbar dämmert ihm noch immer nicht einmal ansatzweise, welcher Mogelpackung von linkem Pseudo-Bürgerlichem er in Gestalt von Kurz aufgesessen ist! Dazu erscheint folgender
 
 
Gastkommentar
von elfenzauberin
 
 
Schon interessant! Der Hr. Dr. Unterberger macht sich Sorgen um seine ÖVP, die aus Blödheit sich selbst demontiert. Ich mache mir aber Sorgen um die Bürger, deren zentralen Rechte auf totalitäre Art und Weise außer Kraft gesetzt wird, nicht um irgendwelche Parteien, die ohnehin meist auf die Butter-seite fallen. Corona deckt wunderbar auf, dass wir viele Mitbürger mit einer totalitären Gesinnung haben. Vor Corona war das überdeckt, jetzt tritt es unbarmherzig zutage.

Wir leben in einer Zeit, in der Demonstrationen aus fadenscheinigen Gründen verboten werden, wir leben in einer Zeit, in der sinnlose Ausgangssperren und Berufsverbote unter Androhung drakonischer Strafen verhängt werden, wir leben in einer Zeit, in der unbescholtene Bürger von Politikern öffentlich desavouiert werden (inklusive Handybeschlagnahmungen und Hausdurchsuchungen bis zum Sperren der Bankverbindungen), wir leben in einer Zeit wie vor 85 Jahren, in der Bürger nicht alle gleiche Rechte haben.

Bei solchen Rechtsbrüchen ist das, was Unterberger schildert, bestenfalls ein nachgeordnetes Problem. Jetzt geht es darum, den Politgangstern das Handwerk zu legen.
 
Der neueste Schmäh ist ja, dass die Einschränkungen für Ungeimpfte dazu dienen sollen, ebendiese Ungeimpften zu schützen. Ich wäre gerne gefragt worden, ob ich vom Staat geschützt werden will! Das Risiko, sich zu infizieren nehme ich bewusst in Kauf. Ich brauche diese Politkasperln nicht, die mich beschützen wollen. In erster Linie will ich in Ruhe gelassen werden.
 
Jetzt vergreifen sich diese Tagediebe auch noch an den Kindern, die mehr oder weniger das Impfrisiko auf sich nehmen müssen, ohne einen Nutzen zu haben. Auch vom seuchenhygienischen Standpunkt aus betrachtet ist die Kinderimpfung kontraproduktiv, denn sie verhindert die Ausbildung einer Herden-immunität, die zum Unterschied von der Impfimmunität steril ist.
 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 113 Jahren wurde Friedrich Torberg geboren. Und mit ihm die Tante Jolesch.

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Alle Medien jubeln und frohlocken, dass endlich ab Oktober auch Kinder ab fünf Jahren und noch in diesem Jahr ab sechs Monaten mit der Pfizer-Genbrühe zugespritzt werden sollen. Da den Verantwortlichen die Studien bekannt sind, die beweisen, dass Kinder ein extrem höheres Risiko haben, von dieser Gensuppe schwere Herzschäden zu erleiden als mehr als einen Schnupfen an diesem Grippevirus zu bekommen, wird nun also ganz gezielt von den Verantwortlichen die gesundheitliche Schädigung und Ermordung von Kindern empfohlen und erzwungen. Das sollte man ebenso dokumentieren und archivieren wie die Personalien der Medien, die das bejubeln und sich für Propaganda hergeben.

Sie wissen, was sie tun. Ich auch. Ich werde wohl bald meine Frau und Kinder vorübergehend aus der EU schaffen müssen, um ihr Leben und ihre Gesundheit zu schützen. Alles, was angebliche Verschwörungstheoretiker „geschwurbelt“ haben, wird nicht nur wahr, sondern von der Realität übertroffen.

Bisher habe ich zumindest als eine Möglichkeit der Politik zugestanden, eventuell aus Hilflosigkeit und Inkompetenz in einer Drucksituation den Menschen zu schaden. Doch jetzt bin ich zu einhundert Prozent sicher, dass es Verbrecher sind, die genau wissen, was sie tun.

***

Nur, um noch einmal daran zu erinnern: der ehemalige Forschungsleiter von Pfizer, Mike Yeadon, sagte: „Es ist Mord, diesen Stoff zu verabreichen.“

Jetzt wird Kindermord daraus. Eine geriatrische sterbende Gesellschaft opfert ihre Kinder auf dem Altar eines Gesundheitsgötzen.


Mittwoch, 15. September 2021

Hat Merkel wirklich »verloren«?

... wie Andreas Unterberger meint? Nun, da darf man wohl anderer Meinung sein! Meint jedenfalls ein
 
 
Gastkommentar
von elfenzauberin
 
 
Unterberger geht am Kern der Sache vorbei!

Armin Laschet ist nicht chancenlos, weil ihm Merkel den Weg verbaut. Das Problem bei Laschet ist eben, dass er genauso unsympatihsch rüberkommt wie Martin Schulz, der bei den letzten Wahlen erbärmlich gescheitert ist. Laschet sieht man das Funktionärsdasein von der Weite an. 

Die Behauptung, dass Laschet von Merkel gemobbt würde, könnte viel eher für Friedrich Merz zutreffen, der zumindest vorgibt, für einen konservativen Kurs einzutreten. Und was Marcus Söder betrifft, so ist er ein Wendehals in der Tradtion von Seehofer.

Und nun gehen wir einmal zur AfD: bis dato hat es Unterberger nicht zustande gebracht, die angeblichen nationalsozialistischen Umtriebe in der AfD zu benennen, was wohl daran liegt, dass es derartiges nicht gibt. Nationalsozialistisches Gedankengut verorte ich viel eher bei hochrangigen CDU-Politikern, allen voran die Frau Merkel, die der internationalen Form des Sozialismus anhängt, der Schwesterbewegung des Nationalsozialismus.

Bei der AfD wäre mir noch nicht aufgefallen, dass diese Partei dafür eintritt, die Bürger in zwei Klassen einzuteilen (wie das nicht nur die Frau Merkel, sondern auch der Herr Kurz und Herr Mückstein zu tun belieben). Das ist dem Nationalsozialismus viel lieber, als der Patriotismus der AfD.

Die AfD hat deswegen schlechte Karten, weil sie in den Systemmedien entweder verschweigen oder gemobbt wird. Vor allem ersteres trifft zu. Die AfD kommt in der Berichterstattung nur dann vor, wenn es etwas schlechtes zu berichten gibt, sonst eben nicht.

Ich behaupte mal, dass ein Herr Kurz, ein Herr Macron, eine Frau Merkel viel mehr Gemeinsamkeiten mit der Ideologie des Nationalsozialismus haben, als etwa eine Frau Alice Weidel, die nichts anderes tut, als für die Freiheit der Bürger einzutreten. 

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P.S.: Unter Führung von so Leuten wie Merkel, van der Leyen, Kurz, Macron und Konsorten gelangen wir sogar gegenüber Kuba ins Hintertreffen!

Dort wurde nämlich ein Impfstoff entwickelt, der nicht mit den Problemen der mRNA- und Vektor-impfstoffe behaftet ist.

Hier das entsprechende Posting von Naomi Seibt:

????????IMPFUNG AB ZWEI JAHREN MIT KUBAS EIGENEN IMPFSTOFFEN????????

Kuba hat als erstes Land begonnen, ZWEIJÄHRIGE Kinder zu impfen. Das Ziel ist es, im November 90% der Bevölkerung geimpft zu haben.

Interessant ist aber weiterhin: Die den Kindern verabreichten Impfstoffe wurden nicht von der WHO anerkannt. Es handelt sich um die in Kuba exklusiv entwickelten Impfstoffe Abdala und Soberana. Das ist insofern sehr bemerkenswert, da diese Impfstoffe statistisch mit Pfizer mithalten können, aber im Westen weitgehend verschwiegen werden und nicht dieselbe Zulassung erhalten. Das soll nicht heißen, dass man diese Impfstoffe gutheißen sollte, garantiert nicht!
Auffällig ist aber definitiv, dass ihnen im Mainstream kaum Beachtung geschenkt wird - das mRNA-Pfizer-Monopol darf offenbar nicht in die Brüche gehen! Jegliche Alternativen sind BigPharma ein Dorn im Auge; sowohl natürliche Immunität, Medikamente wie Ivermectin, als auch sogar andere Impfstoffe.

Da sollten die Alarmglocken läuten - es geht nicht um Gesundheit. Es geht nicht um ein Virus. Augen auf.
„Das kubanische Vakzin ist weder ein Vektorimpfstoff noch arbeitet es mit der mRNA-Technologie, sondern ist ein sogenanntes Protein-Vakzin, das an die Rezeptoren des virus-eigenen Spike-Proteins andockt und damit eine Immunreaktion auslöst.“
 
 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Heute jährt sich zum 130. Male der Geburtstag von Agatha Christie. Die Frau, der wir Margaret Rutherford als die einzig wahre und unsterbliche „Miss Marple“ verdanken. Einfach großartig.

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Buntheit und Vielfalt müssen gefördert werden, Rassismus hat keinen Platz! Deswegen werden in England Orchestermusiker gefeuert, die nicht die Buntheit und Vielfalt repräsentieren, weil sie die Sünde begehen, eine helle Hautfarbe zu besitzen. So geht Antirassimus!

Hoffentlich zeigen sie bei ihren zahlenden Kunden ebensolche Konsequenz und lassen Cis-Weiße nur noch rein, wenn ausreichend People of Color, Schwule und Transen im Konzertsaal sitzen. So hört wenigstens keiner mehr, wie sich die Zwangsdurchbuntung auf die Qualität der Musik auswirkt.

***

Das propere Schnatterinchen hat die Richtung ihrer Partei mit einem einzigen Satz deutlich gemacht:

Jedes Verbot ist auch ein Innovationstreiber“, flötete Annalena Baerbock in bekannter intellektueller Unbekümmertheit in die Mikrofone. Und genau das bringt die grüne Parteilinie auf den Punkt: „Wir verbieten, und ihr müsst euch dann etwas einfallen lassen, wie ihr die dadurch entstehenden Probleme löst!“ So stellt sich die kleine Trampolina das Wesen des Fortschritts vor: Der Mensch ist innovativ durch Mangel, und wenn wir den künstlich erzeugen, fördern wir die Innovation. Verbiete den Leuten, die Dinge zu benutzen, die Ingenieure in den letzten hundert Jahren entwickelt haben, und sie sind gezwungen, sich was Neues zu entwickeln.

Der satte Stimmenzuwachs für die dralle Völkerrechtlerin der Herzen in den Umfragen nach diesen TV-Realsatireshows mit den Kanzlerkandidatsdarstellern zeugt davon, dass immer mehr Deutsche genau dieses System wollen und begrüßen. Ich wünsche ihnen Rot-Rot-Grün, denn erstens haben sie es sich in satter Mehrheit redlich verdient, zweitens ist die derzeitige herumkanzelnde Altkommunistin dann glücklich, die richtigen Erben gefunden zu haben und drittens geht der Crash dann etwas schneller. Es wird eh nur noch grausiger, je weiter man den hinausschiebt. Lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende.

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Eine „Geberkonferenz“ hat beschlossen, Afghanistan mit 1,2 Milliarden Dollar zu beglücken. Also an die Taliban zu überweisen. Gestern noch Unterstützung des Terrorismus, heute schon humanitäre Hilfe. Oder Reparationszahlung. Wer weiß.

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Der Wiener City-Marathon ist gelaufen. Der vermeintliche Sieger hatte die falschen Schuhe an und wurde disqualifiziert. Wann immer man über die Dummheit des Menschen diskutiert, sollte man solche Fälle nicht aus dem Blick verlieren: Da bereitet sich einer wochenlang vor, reist um die halbe Welt, rennt sich dann zwei Stunden lang das letzte Atömchen Sauerstoff aus dem Leib, kommt als erster durchs Ziel – und hat dann vergessen, vorher das Regelwerk zu lesen.

Da bekommt der Begriff „dumm gelaufen“ eine ganz reale Bedeutung.

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Auf der Ziellinie ist ein Läufer des Halbmarathon plötzlich überraschend tot zusammengebrochen. Und wieder ein Fall des neuen „überraschenden Todes“. Es häuft sich irgendwie in letzter Zeit mit den „Überraschungen“, auch wenn die Medien neuerdings nur sehr verschämt über solche Dinge, die früher reißerische Schlagzeilen abgegeben hätten, berichten.

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Und zum Abschluss noch ein Zitat zum Tage von der oben erwähnten großartigen Agatha Christie:

Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.“