Freitag, 3. Dezember 2021

Ohne (weitere) Worte

 



 

Eine Kabarettnummer, oder: Die Insifizierung Österreichs

von LePenseur


Wer vor wenigen Tagen vorhergesagt hätte, daß dieser Nähkoffer aus dem Bundesministerium für Irreres demnächst ÖVP-Führer und ReichsBundeskanzler wird — man hätte es bspw. am 11.11. um 11:11 Uhr bloß für einen absurden Faschingsscherz gehalten! Doch in dieser Alpenrepublik ist eben nichts unmöglich. Aber sehen Sie selbst:



Ja, das waren noch Zeiten, als der aalglatte Mundwerker durch einen aristoiden Zügelzieher ersetzt wurde! Aus sonor klingendem Munde vernahmen wir Ankündigungen, den Gentherapieunwilligen das Weihnachtsfest »ungemütlich« zu machen, bzw. jüngst die Einführung ihrer Zwangsspritzung ab dem 1. Februar 2022. Übrigens ein irgendwie verfehltes Datum: der 30. Januar wäre als Beginn einer Diktatur historisch wohl passender gewesen — doch andererseits: Faschingdienstag findet 2022 erst am 1. März statt — für den Fall, daß die Ankündigung sich doch als Faschingsscherz herausstellen sollte. Aber der Zügelanzieher hat nunmehr die Zügel aus der Hand gegeben (oder wurden sie ihm gar entwunden? Wer weiß das schon!), und so folgt auf den kurzen Mundwerker und das noch kürzeere Intermezzo eines freimaurerischen Netzwerkers der echter Handwerker*): ein echter Hammer aus Niederösterreich, aus dem Umfeld des famosen Herrn Sobotka, der nicht nur durch Nibelungentreue zur NÖVP, sondern auch durch sein elastisches Verhältnis zur Wahrheitspflicht öffentlich auffällig wurde.

Der Nähkoffer ist die Fleisch gewordene Bestätigung für das Kaus'sche Diktum, daß es nicht reicht, keine Gedanken zu haben — man müsse auch unfähig sein, sie auszudrücken. Und in der Tat: das kann er! Unfähigkeit ist sein Spezialgebiet — war er doch schon bei Coronaampeln überfordert:


Wer das alles mit einem achselzuckenden »Aber das sind doch bloß Kabarettnummern!« abtut, der soll sich die Auftritte des Original-Nähkoffers ansehen — gruselig, wenn es sowas an die Regierungsspitze Österreichs schafft!

 
Doch offensichtlich sind die Strippenzieher im Hintergrund der Meinung, daß nach einem Blender es nicht mit der Errichtung bloßer Drohkulissen durch ein auf kultiviert tuendes politisches Leichtgewicht getan ist, sondern härtere Bandagen angebracht sind. Was also lag näher als Polizeiminister Nehammer — dessen intellektuellen Defizite ihn außerdem viel problemloser steuerbar machen ...

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*) Mein Bruder pflegte zu sagen: »Handwerker heißen Handwerker, weil sie nicht denken, sonst täten sie Kopfwerker heißen ...«

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P.S.: heute ist auch ein weiteres Blümelein der türkisen Skandaltruppe, die im Auftrag der GroboNostra Österreich zur Übernahme sturmreif schießen sollte, verwelkt. Der Finanzminister zieht die Nähe zu Weib & Kind dem Job im Ministerium vor. Aber vielleicht möchte er auch bloß einem Laptop (den er eigentlich gar nicht hat) näher sein — sicher ist sicher ...


Im Zweifel gegen die Freiheit, das scheint nun der neue Grundsatz

... des Bundesverfassungsgerichts zu sein
 
 
Knappes, aber zutreffendes Urteil von Prof. Alexander Dilger über das schandbare Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichtes:
Schon bei den Eilanträgen entschied das ‚Bundesverfassungsgericht gegen Bewegungs-freiheit und frische Luft‘. Das hat es in den Hauptverfahren durch den heute ver-öffentlichten „Beschluss vom 19. November 2021“ bestätigt. Die Bundesregierung darf mit höchstrichterlichem Segen die Grundrechte beliebig einschränken, wenn das ihrer Ansicht nach Gesundheit und Leben schützen könnte. Ein empirischer Nachweis für die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen ist auch nachträglich nicht nötig, mildere Mittel mussten und müssen nicht ernsthaft erwogen werden.
 Die Diktatur nimmt Formen an. Nachdem die Legislative durch das Parteienkartell faktisch ausgeschaltet wurde, die Exekutive nicht kontrolliert wird, sondern diktiert, hat sich nun die Judikative endgültig als Garant der Verfassungsordnung aus dem Spiel genommen, und nickt bloß die Maß-nahmen der Regierung ab. Die vielzitierte »vierte Gewalt«, die Massenmedien sind gleichgeschaltet und berichten Propaganda.

Wo ist da der Unterschied zu einer Diktatur? 
 

Alpenrepublikanische Sittenbilder

von LePenseur


... sind für Angehörige nicht so »durch und durch« parteipolitisch korrumpierter Staaten durchaus Anlaß zu bodenlosem Erstaunen. Der geeichte Österreicher findet das alles weit weniger befremdlich, weiß er doch, daß es bspw. in der durchgeröteten Gemeinde Wien durchaus förderlich ist, für die Erlangung einer sogen. »Gemeindewohnung« (also einer relativ günstigen Mietwohnung in Bauten des kommunalen Wohnbaus) eine Parteimitgliedschaft vorweisen zu können. Nachteilig wäre dagegen keine SPÖ-Mitgliedschaft. 
 
Dies ist aber — farbgewechselt — im traditionell »schwarzen« Niederösterreich, wo es halt nicht um eine Gemeindewohnung geht sondern bspw. um Baugenehmigungen, keinen Deut anders. Schwarz und Rot haben sich diese Republik bis zu den höchsten Beamten-, Staatswirtschafts- und Richterpositionen ganz klar aufgeteilt. So kann man mit kurzer Recherche bei jedem Verfassungsrichter in fünf Minuten erfahren, auf welchem Parteiticket er ins Amt gekommen ist. Die Kompetenz für ein Amt ist natürlich nicht gänzlich egal, aber nachrangig gegenüber der Verbundenheit mit dem jeweiligen »Lager« und der korruptiven Geneigtheit, für dieses ggf. nicht bloß »ein Auge zuzudrücken« ...

Getreu dem Grundsatz der weltberühmten Operette »Die Fledermaus«, daß »... gücklich ist, wer vergißt, was doch nicht zu ändern ist«, wollen wir uns aber an einer fürwahr glänzenden Rede im österreichischen Bundesrat, gehalten am 30. März dieses Jahres durch Bundesrat Dr. Johannes Hübner (FPÖ) delektieren, die insbes. ab min. 5:00 nicht nur durch heitere Süffisanz fesselt, sondern auch durch faktenbasierte Darlegung des »Staates, der so ist«, wie er sich im Fall des Kurz-Intimus Thomas Schmid ja höchst schillernd den Augen einer weiteren Öffentlichkeit darbot:


Sebastian Kurz war damals (noch) Bundeskanzler, bis er dann im Herbst über die Chatprotokolle mit Thomas Schmid doch noch zu Fall kam. Letzterer ist inzwischen seine Managementfunktion in der Staatsholding los. Christian Kern, über den hier auch ausführlich geredet wird, war vor Kurz der letzte SPÖ-Kanzler Österreichs. Daß der von Hübner gestellte Antrag selbstredend in der Minderheit blieb, muß eigentlich nicht wirklich erwähnt werden.

Wer freilich glaubt, daß durch die Abgänge von Kurz und Schmid ein Reinigungseffekt eingetreten wäre, wäre naiv. Ein aristoider Kanzlerdarsteller, wie Kurz von Soros-Stiftungen ferngesteuert, ersetzte seinen Vorgänger ebenso schnell wie eine Schmid-Vertraute diesem in der Leitung der Staatsholding folgte.
 
Und die gestrige Rochade an der ÖVP-Spitze, die auf eine Obmannschaft und Kanzlerwürde für einen ebenso unfähigen wie machtgeilen Ungustl*) hinausläuft, und jene provinzielle Prölleten-Gang aus Niederösterreich, deren Doppelspitze im Bund Sobotka und im Land Mickl-Leitner einnehmen, wieder ins Zentrum der Macht zurückholt. Nach der türkisen Partie der Blender und Meuchelmörder kommt wieder der schwarze Sumpf der Packler**) und Abgreifer zu politischen »Ehren«.

So ist Österreich!


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*) für Piefkes: unsympathischer Typ
**) f. Piefkes: Kungler

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

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Wer in der Welt einmal lachen möchte, schaut auf Österreich. Wer nichts zu lachen hat, lebt in Österreich.

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BioNTech hat bereits angekündigt, dass seine Gensuppe auch gegen „Omikron“ wirksam ist. Wie auch nicht? Bisher ist noch keine einzige schwere Erkrankung durch diese Variante nachgewiesen. Also wird wahrscheinlich kaum jemand, der sich mit der Pfizersuppe „boostert“, eine schwere Erkrankung bekommen. Nun gut, alle anderen auch nicht, aber Fakten spielen eh keine Rolle mehr.

Moderna hat einen „angepassten Booster“ ab März angekündigt. Immerhin kennt man „Omikron“ schon seit einer guten Woche, da weiß man genau, dass man die ganze Menschheit dagegen „boostern“ muss. Auch wenn es bis heute, wie gesagt, keinen einzigen Fall einer schweren Erkrankung gibt. Aber ich bin sicher, diesen Fehler wird man bald korrigieren.

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Kurz will (zumindest momentan) doch nicht mehr auf den Thron zurück und hat seinen Truchseß Graf Spalti abgezogen. Angeblich soll „Flexi“ Nehammer nachrücken. Nach dem aalglatten Schwurbler erst der aristokratenschnöselige Spalter und jetzt der knallharte Folterknecht – wenn man den Weg extrapoliert, sieht man deutlich die von der ÖVP ersehnte Entwicklung hin zum Polizeistaat.

In Deutschland übernimmt die Bundeswehr, in Österreich die Polizei.

Wer jetzt noch nicht sieht, was kommen soll, dem ist nicht zu helfen.

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Nun hat also auch Deutschland seinen „Lockdown für Ungeimpfte“ auf unbestimmte Zeit. Hat ja in Österreich schon nichts gebracht außer Spaltung und Eskalation. Wenn man also nichts anderes erreichen will als Spaltung und Eskalation, dann macht man einen „Lockdown für Ungeimpfte“. Passt zum geplanten Einsatz des Bundesheeres im Inneren.

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Bin ja eher ein Leser als ein Hörer und ziemlicher Hörbuchverweigerer, solange die Augen noch funktionieren, aber den Podcast auf der „Achse“ finde ich immer wieder hörenswert. Wer eine Stunde Zeit hat, dem sei dieser Beitrag über „Omikron“ empfohlen.


Donnerstag, 2. Dezember 2021

Einem Grafen fällt ein Zacken aus der Krone

von LePenseur


Nur kurz spielte er die Kanzler-Rolle, der Herr Graf von und zu Schallenberg. Ab jetzt werkt er wieder als Außenminister, als welcher er ob der internationalen Bedeutungslostigkeit Österreichs vermutlich weniger Schaden anrichten kann, denn als Regierungschef. Denn »... wenn der Purpur fällt, muß auch der Herzog nach«, wußte schon Schiller — in Österreich gibt man's freilich billiger, die herzogliche Hoheit ersetzt ein gräflicher Ministeriale, der Purpurmantel besteht in Wahrheit aus schäbigen Lumpen, die sich immer nach dem Wind drehen ...

Und der bisherige »Außen schön und Innen Minister« Nehammer, in dem man unschwer den Hammer aus NÖ erkennt (okay, dieser Scherz ist Nichtösterreichern vermutlich nicht zugänglich ... schade!), der er ist, wird also der nächste Kanzler für unser »vielgeprüftes Österreich« (wie es in der zweiten Strophe unserer Bundeshymne so schön heißt).

Und wir dachten schon: nach Kurz & Schalli kann's eigentlich nur mehr aufwärts gehen ...


Auf nach Afrika!

 
Mit den Impfdosen, natürlich geschenkt! Meint Unterberger in seinem originellen Artikel, in dem er die Patente der Pharmafirmen, aus denen diese ihre kärglichen Gewinne mit Zähnen und Klauen verteidigt. Also: wacker, wacker! Dazu ein 


Gastkommentar
von elfenzauberin

Ja, da rätseln die Experten. Was ist los in Afrika? Es gibt dort nur wenig Impfstoffe. Trotzdem steht Afrika in Bezug auf Corona viel besser da als die meisten Industriestaaten.

Vielleicht sollte man einfach die Experten auswechseln. Denn die Erklärung ist denkbar einfach. Die Afrikaner setzen auf das Kicklsche Entwurmungsmittel Ivermectin, das angeblich nicht hilft. Dann höre ich, dass dort auch das Trumpsche Hydroyxchloroquin eingesetzt wird, wo man viel bessere Erfolge vorweisen kann als mit dem bei uns zugelassenen Remdesivir, das offenbar überhaupt nichts nützt - aber trotzdem eine Zulassung von der EMA zur Behandlung von Corona bekommen hat. Warum eigentlich?

Es gibt Ärzte, die ihre Patienten schon nach einem positiven Test mit dem "Entwurmungsmittel" Ivermectin behandelt haben. Unter den mehr als tausend waren aber auch etliche, wo die Krankheit bereits sehr weit fortgeschritten war. Von diesen vielen Patienten benötigte nur ein einziger eine Spitalsbehandlung. Gestorben ist kein einziger!

Und für unsere "Experten" noch folgende Information: Es ist in der Medizin nicht ungewöhnlich, dass man bei einem Medikament, das schon sehr lange im Einsatz ist, eine Wirkung entdeckt hat, die man vorher nicht wahrgenommen hat. Ein prominentes Beispiel dafür ist das Aspirin, eines der ältesten Medikamente überhaupt. Es wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern hat auch Einfluss auf die Blutgerinnung. Heute bekommen Patienten die Acetylsalizylsäure zur Blutverdünnung.

Damals gab es allerdings noch keine gleichgeschalteten Medien, die sich breit darüber lustig machten, dass einige Ärzte ein entzündungshemmendes Mittel (Aspirin) erfolgreich zur Thromboseprophylaxe einsetzten. Damals durchliefen nämlich Journalisten noch den normalen Bildungsweg, wo diese zumindest ansatzweise gelernt haben, wie Naturwissenschaft funktioniert. Von dem will die moderne Journalistenkamarilla nichts wissen, weswegen Ivermectin und Hydroxychloroquin in Grund und Boden geschrieben wird. Da wird in abwertender Manier vom Kicklschen Entwurmungsmittel ge-schrieben, über Trump machte und macht man sich lustig, weil er von Hydroxychloroquin geschrieben hat und so geht es weiter.

Ja, diese Mittel werden in Afrika eingesetzt — und dort ist man so erfolgreich damit, dass man die segensreichen Impfungen, die man hierzulande zur Pflicht machen will, gar nicht erst benötigt.

Und in einem Punkt hat Dr. Unterberger recht. Der Patentschutz ist wichtig. Das Patent für Ivermectin ist längst ausgelaufen, es ist spottbillig und wirksam. Doch die Firmen können damit kein Geld mehr verdienen, weswegen neue Medikamente gepusht werden, deren Wirksamkeit und Verträglichkeit keineswegs in der Breite bewiesen und belegt ist, wie das für das Ivermectin der Fall ist.

Vielleicht sollte man den Patentschutz zeitlich erweitern. Uns wäre damit vielleicht die ganze Corona-clownerie erspart geblieben. Denn mit einer wirksamen Therapie gäbe es auch keine Überlastung der Spitäler, weswegen uns Lockdowns und Impfungen von inkompetenten Leuten aufs Auge gedrückt werden.

Und weil es mir so einfällt: in GB ist ein doppelt geimpfter Arzt an Corona gestorben. Anscheinend hilft die Impfung auch nicht gegen einen schweren Verlauf:
https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/england-corona-tragoedie-doppelt-geimpfter-arzt-stirbt-kurz-vor-booster-impfung-78350230.bild.html

Und es hat wieder einen Impfarzt erwischt:
https://report24.news/gemeindearzt-aus-oberoesterreich-ploetzlich-und-unerwartet-nach-covidimpfung-verstorben/

Von den vielen Toten und Impfgeschädigten erfährt man in den Medien nichts:
https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/


O du fröhliche!

von LePenseur


... könnte man zynisch trällern, wenn man folgenden Bericht liest:
Die am Montag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 913.268 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 19.249 Todesfälle und 143.395 schwere Verletzungen, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 19. November 2021 gemeldet wurden.
Die Centers for Disease Control and Prevention haben am späten Montag neue Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 19. November 2021 insgesamt 913.268 unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden.
Aber das sind doch nur Verschwörungstheoretiker und Schwurbler ... ähm ... Moment mal, das ist ja das VAERS, also das US-Pendant zum Paul-Ehrlich-Institut, das die Meldungen über Impfschäden erfaßt. 
 
Ganz amtlich und offiziell. Also werden die 19.249 Todesfälle doch wohl stimmen — oder vertrauen Sie nicht den Angaben von staatlichen Stellen? Falls Sie jetzt mit »Nein« antworten: warum vertrauen Sie dann den Aussagen des Gesundheitsministers?
 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

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Was die „braven“ Impflinge zu spät erkennen: Sie „gehorchen“, damit der Irrsinn endet, ohne zu begreifen, dass es ihr „Gehorchen“ ist, das diesen Irrsinn erst ermöglicht.

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Die Basis der österreichischen Grünen muss wirklich stolz sein, dass ihre Partei ausgerechnet den Erben eines Engelbert Dollfuß, der die Demokratie der Ersten Republik abschaffte, aktiv dabei hilft, auch die Demokratie der Zweiten Republik zu schreddern. Es muss ein unglaubliches Gefühl der Freude sein, als grüner Wähler eine Partei an die Macht gebracht zu haben, die den demokratischen Rechtsstaat gegen einen Kontroll- und Überwachungsstaat austauscht. Darauf ein dreifaches Sigi Heil mit ausgestrecktem Stinkefinger.

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In der DDR gab es bereits Koglerbananen. Im Laden waren die noch grün und wurden dann nach dem Kauf ohne weiteren Reifeprozess ziemlich schnell braun.


Mittwoch, 1. Dezember 2021

Bald auch bei uns!

von LePenseur


Der verdienstvolle Satire- und Nachrichtenblog »Politplatschquatsch« bringt es wieder einmal exakt auf den Punkt:

Als hätte man es ahnen können nach dem Vorbereitungstreffen in Berlin, dem langen Schweigen und der Ankündigung des früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Stephan Harbarth, Grundrechte gegeneinander abwiegen zu wollen, bis notwendige Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, wie sie  mit dem Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite verhängt worden waren, weit genug in der Vergangenheit liegen, um rückblickend sagen zu können: Ja, das durfte der Staat nicht nur, das musste die Politik so entscheiden. Es war zum Besten aller, also kein Grund zur Beschwerde.  

Und das war gut so

Zwar griffen die angeordneten Kontaktbeschränkungen in das Familiengrundrecht und die Ehegestaltungsfreiheit, auch das unveräußerliche Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit wurde eingeschränkt. Aber, so die Richter in Karlsruhe, alle diese bis zum Mai 2020 kaum vorstellbaren Grundrechtseingriffe waren nicht nur formell verfassungsgemäß, sondern sie verletzten nicht einmal die verfassungsrechtliche Gewährleistung individuellen Rechtsschutzes der Betroffenen und missachteten auch nicht "die aus dem Grundsatz der Gewaltenteilung resultierenden Grenzen für die Handlungsformenwahl des Gesetzgebers".
Mit einem Wort — und den alles auf den Punkt bringenden Artikel in einer Schlagzeile sozusagen aufs Pünktchen zu bringen:
 
Bundesverfassungsgericht: Hausarrest ist Menschenrecht
 
So, wie bei uns in Österreich (und da haben wir — knapp aber doch — die Nase vorn gegenüber unseren föderalgermanischen Nachbarn) die Bundesregierung verkündet

Zwangsimpfung ist Freiheit
 
... und unser Verfassungsgerichtshof mit seinen vierzehn, fast gänzlich von den Parteisekretariaten der SPÖVP mit größter Sorgfalt ausgelesenen und für gefügig befundenen Mitgliedern (nur ein Alibigrüner und ein noch mehr Alibiblauer dürfen drinsitzen ...) diese Weisheit als verfassungskonform abnicken wird. Wo käme man denn hin, wenn man die diversen Grundrechtskataloge der Staatsgrundgesetzes, der Europäischen Menschenrechtskonvention oder der UN-Charta der Menschenrechte ernstnehmen täte?! Wie kämen wir dann je in jenen Zustand der Gesellschaft, der die widerstandslose Durchsetzung und begeisterte Akklamation jener zeitlosen Wahrheiten des Wahrheitsministeriums, also der geschickt als Medienredaktionen getarnten Gedankenlenkungsbeamten, verwirklichen ließe, die da lauten:

„Krieg ist Frieden“
„Freiheit ist Sklaverei“ 
 
und, fast noch wichtiger als die beiden: 
 
„Unwissenheit ist Stärke“

Denn der Krieg gegen die tödliche, die Menschheit auszulöschen drohende Pandemie der Covid-Viren ist der Frieden, in dem die Gegner dieser totalen Kriegsführung ruhen werden.

Die Freiheit, die heilbringende Spritze zu verweigern, ist die Sklaverei der unerleuchteten Minderheit, die der Weisheit des Großen Bruders (noch) nicht zu folgen vermag, aber es bald wird, ob sie will oder nicht.

Und die Unwissenheit über Ziele und Zwecke der Pandemie-Inszenierung ist die Stärke ihrer Akteure. Die nach einem alten Satz von Marshall McLuhan wissen, daß sie nichts verbergen müssen, denn:


Only the small secrets need to be protected. 
The large ones are kept secret by 
public incredulity.
 

Amen.

Monatsanfangsfigur Dezember

 

 
 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

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Wer sich heute fit und gesund fühlt und begeistert arbeiten geht, bezeugt damit eine gewisse Zufriedenheit mit den momentanen Zuständen. Muss jeder mit sich selbst klären. Mir geht es heute sehr schlecht, wie sich das mit grummelndem Magen bereits angekündigt hat, deshalb habe ich kurzfristig meinen Ausfall bekannt gegeben und werde mich in Ruhe kurieren. Nochmal umdrehen und eine Mütze Schlaf nehmen. Und den ganzen Tag zuhause bleiben, wie von den Lockdownfetischisten gefordert. Kein Tanken, kein Einkaufen, keine Systemmedien konsumieren. Konsequenter Lockdown. Am Besten darauf vorbereiten, das länger durchzuziehen. So kann ich auch den Stress durch die Gewaltandrohung, die unsere Regierung der Kriegserklärung gegen mich und ein Drittel ihrer Bürger folgen ließ, besser verarbeiten.

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Ich überlege, nach meiner Genesung vom Spontandurchfall ein neues Unternehmen zu gründen: SadoMaso für Zeugen Coronas. Die ungeimpfte Liebreizende in einem Virus-Kostüm zerreißt vor den Augen des gefesselten zahlenden Sklaven einen Impfpass mit AstraZeneca-Pickerl und hustet ihm dann ins Gesicht – gegen Aufpreis auch ohne Maske – oder macht ihm auf Wunsch einen rektalen PCR-Abstrich mit einem Teelöffel. Damit lassen sich die Strafgelder sicher locker reinbringen, die genau die fordern, denen dann der Löffel in der Rosette steckt. Eine klassische Win-win-Situation. Außer für den Löffel vielleicht.

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Dirk Wiese ist so ein Name, den sollte man für später dokumentieren. Als SPD-Fraktionsvize und Lauterbach-Kumpel trötet er weit außerhalb jeglichen Rechts- und Verfassungsbogens, man solle (mitten in einer angeblichen Todespandemie ja eigentlich Sabotage und Gefährdung von Millionen Leben und damit ein Fall für den Richter) allen Hausärzten, die sich nicht dem Befehl zum Impfen unterwerfen und sich statt um das Quälen Gesunder renitent um die Heilung Kranker kümmern, die Zulassung entziehen. Wie kann es ein Arzt auch wagen, den Befehlen eines sozialistischen Bonzen nicht hackenzusammenschlagend zu folgen und dann auch noch zu glauben, damit durchzukommen? Die Zeiten sind vorbei, liebe Leute! Ab jetzt bestimmt das Politbüro, wo es lang geht!

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Wer seiner Pflicht nicht nachkomme, müsse mit Konsequenzen rechnen“, trötet der Bonze in einem Nebensatz des oben verlinkten Artikels. Das hoffen wir. Die rechtlichen Konsequenzen für Ärzte, die rechtswidrig und unmoralisch „kein Zutritt für Ungeimpfte“ an ihre Ordination nageln, möchte ich ebenso gerne erleben wie für jene, die Menschen gegen ihren erklärten Willen spritzen wollen.

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Zitat zum Tage:

Willst du dir ein Bild von der Zukunft machen, dann stelle dir einen Stiefel vor, der auf ein menschliches Gesicht tritt - für immer.“

George Orwell



Dienstag, 30. November 2021

»Du alter Schwede!«

 
... entfährt einem spontan, wenn man Unterbergers Artikel »Die schwedische Groteske hat enge Verwandte in Mitteleuropa« (dessen andere Punkte durchaus manche Berechtigung haben!) liest, und dann wieder die offenbar nicht vermeidbare Klatsche gegen die »Impfgegner« findet, ohne die es bei Unterberger scheints nicht geht. Daher eine Replik im folgenden


Gastkommentar
von elfenzauberin


Der Herr Dr. Unterberger ist heute wieder einmal gründlich auf dem Holzweg.

Erstens einmal sind die sogen. "Impfgegner" mehrheitlich mit Sicherheit keine Impfgegner in dem Sinn, dass sie prinzipiell gegen Impfungen sind. Das sind Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft quer durch das politische Spektrum. Dort finden sich ganz normale, kreuzbrave Familien mit Kindern, dort finden sich Pensionisten, dort finden sich Jugendliche, dort finden sich Licht-menschen, Esoteriker, aber auch knallharte Schulmediziner, die die Augen nicht davor verschließen, dass die Covid-Impfung mit erheblichen Problemen behaftet ist. Dann gibt es dort auch noch eine ganze Reihe von Leuten, die sich gegen das Terrorregime der schwarz-grünen Bundesregierung zur Wehr setzen.

Das steht in diametralen Gegensatz zur medialen Berichterstattung, die uns weismachen will, dass dort lauter Rechtsradikale, Hooligans und Spinner herumlaufen. Schade, dass ein verdienter Journalist wie Dr. Unterberger dieser primitiven Propaganda auf den Leim geht.

Auch in der ÖVP gibt es in der Partei schon eine Reihe von Mitgliedern, die sich fragen, was denn aus der ÖVP geworden ist. Von der einstmals wertkonservativen ÖVP ist in Wahrheit nichts mehr geblieben. Die schwarzen Spitzenpolitiker faseln zwar vom Rechtsstaat, doch ist es die ÖVP, die maß-gebend dazu beiträgt, den Rechtsstaat zu beerdigen.

Was die Impfung betrifft, so hat sich mitterweile schon herumgesprochen, dass deren Wirkung nach wenigen Monaten so sehr nachlässt, dass praktisch kein Schutz mehr besteht. Zur Erinnerung: das ist genau das, was ich schon vor Monaten geschrieben habe.

Anstatt aus diesen simplen Fakten, die den Pseudoexperten in der Taskforce bekannt sein mussten, die richtigen Schlüsse zu ziehen, hat man nur sinnlose Pressekonferenzen abgehalten. Dass die Grippe-saison im Herbst beginnt, war jedem klar, der bis drei zählen konnte. So hatte ich auch mit meiner Prognose recht, dass die Zahlen im Herbst ansteigen werden. Verwundert ist nur die Regierung mit ihren Regierungsexperten, die anscheinend davon keine Ahnung hat.

Nur ganz nebenbei: ich bilde mir auf meine richtige Prognose nichts ein. In Wahrheit ist die Fest-stellung, dass im Herbst die Infektionen steigen ungefähr genauso schwierig wie die Feststellung dass es im Herbst kälter wird. Das ist einfach naturgesetzlich.

Bei der Impfung ist nicht nur die stark nachlassende Wirksamkeit das Problem, sondern dass ihre Wirkung ingesamt mehr als überschaubar ist. Wäre es anders, dann hätten wir im Krankenhaus praktisch nur Ungeimpfte, die coronapositiv mit PCR getestet wurden. Tatsächlich findet man Corona-positive sowohl unter den Geimpften als auch unter den Ungeimpften - zu annähernd gleichen Teilen. 

So eine Verteilung ist nur dann möglich, wenn die Impfung keinen wirsamen Schutz vor Infektion bietet. Und indem sie das nicht tut, ist die Impfung auch ein untaugliches Mittel, irgendeinen epi-demiologischen Effekt zu haben, mit dem man die Impfung rechtfertigen könnte.

Die Impfung ist eben nicht der Game-changer, sondern sie scheint ganz im Gegenteil die Pandemie zu befeuern. Corona scheint nämlich unter den Geimpften zu grassieren, die dann nicht einmal merken, dass sie die Krankheit übertragen. Bekanntlich müssen sich Geimpfte auch nicht testen lassen, weswegen einer Weiterverbreitung der Krankheit nichts im Wege steht.

Im Krankenhaus haben und hatten wir etliche Patienten, die ohne Corona eingeliefert wurden - bestätigt mit PCR-Tests. Während des Aufenthaltes bekamen sie jedoch Corona.

Wie ist so etwas möglich? Besuche gibt es nicht, die Besucher fallen also als Infektionsquelle aus. Bleibt nur noch das Personal über. Und das Personal teilt sich einerseits in die Geimpften und Ungeimpften aus. Letztere werden engmaschig getestet. Eine Übertragung von Ungeimpften kann man de facto ausschließen. Übrig bleiben die Geimpften, die Corona auf ihre Patienten übertragen.

Das passiert natürlich nicht nur im Krankenhaus, sondern überall anders auch. Die Geimpften befeuern die Pandemie. Eine Impfpflicht ist deswegen kontraprodukutiv.

Die Zahlen geben mir im übrigen recht. In Ländern mit hoher Impfquote gehen die Infektionszahlen durch die Decke.

Vielleicht sollte man einmal diese Informationen unseren selbsternannten Experten nahebringen. 
 

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

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Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit erleben wir, dass der Zustand der Gesundheit und körperlichen Unversehrtheit ein strafbewehrtes Verbrechen darstellt.

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Ich glaube, es ist auch eher selten, dass Maßnahmen zum Schutz der individuellen körperlichen Unversehrtheit als Verwaltungsübertretung geahndet werden.

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In Deutschland wird ein eigener militärischer „Krisenstab Corona“ gebildet. Die neue Regierung will laut Christian Lindner beim Durchimpfen der Bevölkernden „vom Reden zum entschlossenen Handeln“ kommen, wie immer man diesen nur wenig kryptischen Spruch interpretieren möchte. Deshalb wird das Militär zum von der Verfassung her eigentlich kaum zu argumentierenden Inlandseinsatz in Stellung gebracht. In Verbindung mit den letzthin vernommenen Wortmeldungen von „2G über das ganze Jahr 2022“ (Jens Spahn) bis zur „strengen Quarantäne (Anm.: Hausarrest) für Ungeimpfte“ (Friedrich Merz) ahnt man, was kommt. Die Hamburger Wachtel hat sich kurz vor ihrem Abgang mit der letzten Seite des Grundgesetzes den voluminösen Hintern gewischt, ihre Nachfolger halten sich nur noch an das blütenweiße Klopapier.

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Wenn eine Regierung Krankenhäuser schließt, Intensivbetten abbaut, Pflegepersonal feuert und die Armee an die Heimatfront ruft, dann ist es mit hundertprozentiger Sicherheit kein Virus, gegen das sie zu kämpfen plant.

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Nachdem in Österreich mit einem schlappen halben Jahr Haft für „Impfverweigerer“ gedroht wird, müssen deutsche Hardliner gleich beweisen, dass sie noch viel faschistischer und menschenfeindlicher sein können als Österreich – immerhin nagt es einigen anscheinend immer noch an der Ehre, dass der größte deutsche Verbrecher ausgerechnet ein Ösi war. Und so ergehen sich kreative Rechtsbeuger in den Medien geradezu orgiastisch und hosenfeucht in Phantasien, dass man Menschen, die sich wiederholt und renitent dem Ansinnen der Teilnahme an einem Genexperiment widersetzen, auch locker zwei Jahre einbuchten kann.

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Ach ja, Frage an die Rechtsexperten hier: Wenn ich den behördlich angeordneten „Impftermin“ wahrnehme, mich aber weigere, den Haftungsausschluss zu unterschreiben bzw. verlange, dass der Impfarzt eine Haftungsverpflichtung unterschreibt, bevor er mir den „Pieks“ geben darf – was ja unweigerlich dazu führen wird, dass der die Nadel schnell wieder wegsteckt – gilt das dann auch als „verweigerter Termin“? Ich weigere mich ja nicht, ich stelle nur Bedingungen zum Selbstschutz.

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Zitat zum Tage:

Das Problem mit der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel sind, während dumme Menschen voller Vertrauen sind." - Charles Bukowski

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Und nicht vergessen: Samstag in Wien. Keiner darf fehlen!

Die Zeit für friedlichen Protest wird eng. Es müssen so schnell wie möglich so viele wie möglich kommen.

In meinem Magen beginnt es schon zu grummeln, der morgige Krankenstand kündigt sich immer deutlicher an. Ich werde wohl einen Minilockdown machen müssen, inklusive kompletter Einkaufsverweigerung. Nicht auszudenken, wenn viele auf diese Idee kämen...


Montag, 29. November 2021

Wahrheit ist eine Tochter der Zeit

von LePenseur


Röntgen von Asylbewerbern zur Altersfeststellung ist ein zu großer Eingriff in die körperliche Unversehrtheit.
 
F.U.Montgomery, Präsident der deutschen Bundesärztekammer

 
Impfpflicht unter Androhung einer Geldstrafe halte ich für einen wichtigen Schritt.
 
F.U.Montgomery, Präsident der deutschen Bundesärztekammer
 
 
Wahrheit ist eine Tochter der Zeit und ein Zeichen des Charakters — bzw. seiner Ermangelung ...