Samstag, 21. Februar 2026
Der Reichtum jedes Staates: was man aus dem Boden an Energie holt
Um das mit den aktuellen Zahlen zu belegen:
Rumänien verfügt über 4 Billionen Kubikfuß (Tcf) an nachgewiesenen Gasreserven (Stand 2017)
Rumänien verfügt über 600.000.000 Barrel nachgewiesene Ölreserven (Stand 2025)
Schön. Nun untersuchen wir mal, wem denn nun die Tankstellennetze in Rumänien gehören, auf denen der Treibstoff verkauft wird:
Hier ist die aktuelle Besitzstruktur der wichtigsten Netze (Stand 2026):
Marktführer & Großkonzerne
OMV Petrom: Das größte Netzwerk wird von der OMV Petrom SA betrieben, die mehrheitlich (51 %) zum österreichischen OMV Konzern gehört. Sie betreibt Tankstellen sowohl unter der Marke OMV als auch unter der Marke Petrom.
Rompetrol: Dieses Netz gehört zur KMG International Group, die sich vollständig im Besitz der kasachischen staatlichen Ölgesellschaft KazMunayGas befindet. Rompetrol ist für 2026 auf Expansionskurs und plant die Eröffnung von 13 neuen Stationen.
MOL: Die ungarische MOL Group betreibt ebenfalls ein dichtes Netz in Rumänien und festigte ihre Position in den letzten Jahren durch strategische Übernahmen.
Lukoil: Das rumänische Netz der Marke Lukoil wird von der Tochtergesellschaft des russischen Energiekonzerns Lukoil kontrolliert.
Weitere internationale Akteure
Socar: Die staatliche Ölgesellschaft von Aserbaidschan ist seit einigen Jahren mit einem wachsenden Netz auf dem rumänischen Markt vertreten.
Gazprom: Auch der russische Konzern betreibt über seine serbische Tochter (NIS) einzelne Stationen im Land.
Merkt man was? Rumänien selbst hat gar nichts, - es ist alles in ausländischer Hand. Um das zu erreichen, hat man diese korrupten Politiker, beginnend mit dem 1. Regime nach dem Umsturz, zur Macht verholfen.
Ich kringel mich, wie die ÖMV die Rumänen über den Tisch gezogen hat, damit sie die Rechte zu den Bohrungen in der Schwarzmeerregion bekommen:
Das war die Bedingung, dass Österreich sein Veto zur Schengen-Mitgliedschaft für die Rumänen zurückgezogen hat. Wissen die meisten Rumänen gar nicht, die Propagandapresse hat da ganze Arbeit geleistet.
Die NATO-Politik produziert noch ganz andere Kapriolen:
Bleiben wir mal bei der Moldaurepublik (Republik Moldawien). Die sind auf ausländische Importe für ihren Treibstoffbedarf angewiesen. Und jetzt kommts:
Die Republik Moldau ist bei Treibstoffen (Benzin, Diesel, Flüssiggas) nahezu vollständig von Importen abhängig. Im Jahr 2024 stammten die Importe von Erdölprodukten hauptsächlich aus Rumänien, das als Hauptlieferant fungiert.
Hier sind die wichtigsten Fakten zur Treibstoffversorgung (Stand 2024/2025):
Hauptlieferant Rumänien: Rumänien lieferte 2024 etwa 99,1 % des importierten Benzins, 74,1 % des Diesels und 69 % des Flüssiggases.
Schaun wir uns mal die Preise an:
In Rumänien kostet der Treibstoff ca. 8 Lei, und in der Republik Moldawien ca. 5,5 Lei. Der derzeit (noch) große Vorteil: Die meisten Rumänen wissen das nicht. Sonst wäre schon Polen offen. (Umrechnung 1 Euro = 5.05 Lei)
Sehen wir mal auf andere Länder, z.B. Persien. Schauen wir mal in die Geschichte dieses Landes:
Nennen wir die Dinge doch einmal beim Namen: Die Situation, die wir heute im Iran haben, wurde vom Westen produziert, weil sie den Iranern ihr eigenes Öl vorenthalten haben.
Mexiko gehört weiterhin zu den bedeutenden Erdölproduzenten der Welt, auch wenn die Produktion seit den Höchstständen in den 2000er Jahren gesunken ist. Weltweit: Mexiko liegt im Jahr 2024/2025 bei der Rohölproduktion etwa auf Platz 11 bis 13.
Westliche Hemisphäre: Innerhalb Amerikas ist Mexiko der viertgrößte Produzent, hinter den USA, Kanada und Brasilien.
Produktionsmenge: Die tägliche Förderung lag 2024 bei rund 1,5 bis 1,9 Millionen Barrel pro Tag (BBL/D).
Reserven: Mexiko verfügt über die siebzehntgrößten Ölreserven weltweit.
Nun wieder zurück zu Rumänien:
Ich habe keine Antwort bekommen. Nun stellen wir uns mal die Frage, warum man mit aller Macht versucht und es auch geschafft hat, die Kohle in Deutschland abzuschaffen. Weil dann die Luft besser wird? Sicher sind hier keine wirtschaftlichen und energiestrategischen Interessen dahinter, - wie könnte denn das auch sein…..
That’s life. Wie der Russe zu pflegen sagt.
Und das alles fürs Gelobte Land ...
Freitag, 20. Februar 2026
Es ist Winter und es ist kalt ...
Der Einfluss der folgenden Faktoren auf alles sollte daher unstrittig sein:
Der Wertewesten, wie er leibt und lebt!
In einer neuen Verordnung beruft sich Präsident Trump auf das Verteidigungsproduktions-gesetz, um die heimische Produktion von elementarem Phosphor und Herbiziden auf Glyphosatbasis sicherzustellen. Damit werden sie offiziell zu Prioritäten der nationalen Verteidigung. Ist eine Verwendung im Krieg gegen den Iran wie die von Israel gegen den Libanon und Syrien geplant?
Die Verordnung gewährt gemäß Abschnitt 707 des Defense Production Act Immunität, was bedeutet, dass Unternehmen vor der Haftung für Maßnahmen geschützt sind, die in Überein-stimmung mit den Bundesrichtlinien ergriffen werden. Dies beseitigt zwar nicht automatisch Krebsklagen, könnte es den Herstellern jedoch ermöglichen, zu argumentieren, dass bestimmte Produktions- oder Zuteilungsentscheidungen auf Bundesebene im Rahmen der nationalen Verteidigungsbefugnisse vorgeschrieben waren. Dies schafft einen bedeutenden rechtlichen Schutz, der künftige Rechtsstreitigkeiten gegen Glyphosat-Hersteller erschweren könnte.(Hier weiterlesen)
Israel hat nach Berichten der im Libanon stationierten UNO-Truppen Chemikalien auf Land im Südlibanon sowie im Südwesten Syriens in der Provinz Quneitra versprüht. [...] für die Landwirte in der Region nicht erfreulich, da die Gebiete hohe Konzentrationen von krebserregendem Glyphosat auswiesen.
Im Herbst 2024 hatte Israel im Libanon Munition mit weißen Phosphor eingesetzt und unter anderem auch UNIFIL Stellungen angegriffen. Nach Bombenangriffen Israels gegen Siedlungen im Südlibanon und im Bekaa Tal berichteten Bewohner, die in der Nähe von Bombenangriffen wohnen, über stechenden Geruch, der mehr als 3 Stunden anhielt. Die Gase verursachten tränende Augen und ein Brennen im Gesicht und auf unbedeckter Haut.
Es stellt sich die Frage, ob die US-Regierung gegen den Iran wie in Vietnam und Israel im Libanon und Syrien chemische Waffen einsetzen möchte. Sollen Ackerböden im Iran gezielt unverwendbar gemacht werden?
Eine echt werte-westliche Kriegsführung, eben. Kotzstärke 10 auf der nach oben offenen Liebermann-Skala ...
Donnerstag, 19. Februar 2026
Heilige Greta, bitt für uns! (Schneechaos in Rumänien)
Ein paar Ausschnitte:
Domnesti (ca. 5 km westlich von Bukarest)
Schneehöhe 51 – 53 cm, Zentrum blockiert, Autobahn A1 blockiert, Stromausfall in mehreren Gebieten:
Bukarest, am Morgen des 18.2.2026:
Da sowohl die Gehwege als auch die Straßen aufgrund des Schneefalls überwiegend unpassierbar waren, versuchen die Leute, in den Gleisbetten der Straßenbahn zu Fuß zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Die Straßenbahnen fahren sowieso nicht, wg. des nächtlichen Schneefalls.
Die Schneeräumfahrzeuge sind total überfordert und insbesondere viel zu wenig.
Dragasani (im Dreieck Ramnicu Valcea–Pitesti–Craiova gelegen, im Tal des Alt (rum. Olt) — hier haben die Leute erst gar nicht versucht, ihr Auto zu benützen:
Kronstadt (Brasov):
Der Große Hauptplatz vor der Schwarzen Kirche, das Zentrum der Stadt:
Slobozia (ca. 100 km östlich von Bukarest):
Die Polizei hat die Nationalstraße DN 21 gesperrt, weil es dort kein Durchkommen gibt:
Galati (nordöstlich von Bukarest ca. 200 km, am Rande des berühmten Donaudeltas:
Es gibt kaum mehr ein Durchkommen auf den Landstraßen:
Irgendwo in der Osthälfte Rumäniens — es sieht auf den Landstraßen fast überall so aus. Auch die Einsatzkräfte (Schneeräumfahrzeuge, Polizei, Ambulanz, etc.) sind überfordert. Der Präfekt (in Deutschland Regierungspräsident, in Österreich Bezirkshauptmann) vom Raum Bukarest hat gemeint, dass die Einsatzpläne für die Schneeräumung überaltert sind. Nun ja, sie haben sich eben auf die Heilige Greta verlassen:
https://www.facebook.com/watch/?ref=saved&v=1461972525577909
Aber für die Landwirtschaft ist es gut. Besonders in der Osthälfte, in den flachen Gebieten, ist der Grund-wasserspiegel extrem abgesunken und die Trockenheit macht der Landwirtschaft zu schaffen. Durch den Schnee und hoffentlich eine anhaltende Kälteperiode resp. langsames Auftauen kann das Wasser nun langsam in den Boden einsickern. Wenn es zu einem plötzlichen Tauwetter kommt, dann ist auch diese Chance dahin und es gibt wieder Überschwemmungen.
Chas Freeman: Die Wiederherstellung des US-Imperiums und der Krieg gegen Eurasien
Freeman zählt zu den intelligentesten und offensten Stimmen des Establishments – doch seine Argumentation bedarf weiterhin einer genaueren Betrachtung. Sein „Westfalen“ ist die in den Internationalen Beziehungen verankerte, heilige Ursprungserzählung von Souveränität und Nichteinmischung, ein Mythos, der in der Kissinger-Ära (also in der Weltanschauung, in der Freeman aufgewachsen ist) kanonisiert wurde. Die von ihm beschriebene „Ordnung“ ist in Wirklichkeit das von den USA geförderte System der Nachkriegszeit: das Bretton-Woods-Finanz-system, die Dollar-Zahlungsabwicklung, Bündnisnetzwerke und die Zwangsinstrumente der Hegemonie (Sanktionen, eingeschränkter Finanzzugang, Zahlungsverkehr). Ob dieses System tatsächlich im Niedergang begriffen ist, ist umstritten. Unbestreitbar ist hingegen, dass die alte Mythologie – Amerika als „wohlwollender Hegemon“ – einer offeneren, real-politischen Selbst-darstellung weicht.
Ein Musikstück, daß keiner von mir erwartet hätte
Mittwoch, 18. Februar 2026
Darwin Award
🏔️ Video di Jean Chiementin di una valanga che nella giornata di oggi ha raggiunto il compressorio sciistico di Courmayeur (AO).
— Italia 24H Live 🔴 – Notizie dall'Italia (@Italia24HLive) February 17, 2026
Il pericolo valanghe nelle Alpi Valdostane rimane 4 su 5. Distacchi si sono segnalati anche a Cogne e Gressoney. pic.twitter.com/P3j0IphQOD
John Mearsheimer : How Trump Has Boxed Himself Into a Corner on Iran
Hat Trump die Kontrolle an Netanjahu verloren?
Trump’s threats to Iran are just an example of his method of negotiation by making threats to encourage a deal after which the threats are withdrawn. I do not think that Trump intended to attack Iran. All he wanted was Iran’s agreement not to make nuclear weapons and to accept routine inspections of their nuclear facilities. But by making military threats, Trump crawled out on a limb, and Israeli Prime Minister Netanyahu cut the limb off behind Trump by injecting into the negotiations the additional demand that Iran give up it’s arsenal of missiles and agree to stop producing missiles. This demand obviously is unacceptable to Iranians as it would leave them unable to defend themselves against Israel’s attacks.
Das ist die galaktische Dummheit der Iraner und Russen … sie glauben, ja hoffen wider alle Vernunft, dass man mit den hinterhältigen Schlangen in den USA und Europa einen Deal abschließen kann … ES GIBT KEINEN DEAL. Denn der gesamte Westen hat sich in den letzten Jahrzehnten als völlig unfähig zu Verhandlungen und absolut unzuverlässig erwiesen. Sie sind machttrunken und völlig überzeugt von ihrer eigenen Überlegenheit, ihrer Unverwundbarkeit und Unfehlbarkeit und ihrem „gottgegebenen Recht“, die Welt zu beherrschen. Es ist dieselbe Krankheit, die den Führer, Mussolini und das japanische Kaiserreich befallen hat. Mit solchen Leuten kann man nicht verhandeln, denn sie halten sich für überlegen und somit nicht an Ehre oder veraltete Werte wie Moral gebunden. Sie betrachten den Rest der Welt als „minderwertig“ oder unmenschlich und sind daher ohnehin nicht verpflichtet, Abkommen mit diesen Minderwertigen zu respektieren. „Ehre unter Dieben“ und so weiter. ...Alle Iraner, die ernsthaft glaubten, es gäbe jemals ein Abkommen mit den USA, haben die Augen verschlossen und sich gewaltig getäuscht. Ein Blick auf Kuba genügte, um historische Präzedenzfälle zu finden. Wir haben nie verziehen oder vergessen, dass Kuba gegen unseren „freundlichen Diktator“ Battista rebellierte und Castro ihn stürzte … und sie stehen bis heute unter Sanktionen, und jetzt versuchen wir erneut, sie zu stürzen. Mit solchen Leuten gibt es kein friedliches Zusammenleben. Glauben die Iraner im Ernst, dass es nach ihrer Geschichte mit den USA ein Abkommen geben könnte? Die USA stürzten ihren Anführer Mossadegh 1953 (soweit ich mich erinnere), weil er es wagte, zu behaupten, seine Ressourcen, sein Öl, sein Volk und sein Land sollten dem iranischen Volk gehören, anstatt sich westlichen Diktaten zu beugen … Also haben wir ihn abgesetzt und den Schah von Iran eingesetzt. Nachdem er sich wie jeder andere „freundliche Diktator“, den die USA einsetzen, unerträglich entwickelt hatte, rebellierte das iranische Volk, stürzte ihn und ersetzte ihn durch den Ayatollah.Das erzürnte die USA ungemein, denn ein anderes Land wagte es, sein Land, seine Menschen und seine Ressourcen als sein Eigentum zu betrachten und einen US-„freundlichen Diktator“ abzuschütteln. Die Geiselkrise war dann nur noch das i-Tüpfelchen, das die USA nie vergessen haben und für das sie sich auch 50 Jahre später noch rächen werden. Wenn man bedenkt, dass Israel die Kolonie, das Militär- und Geheimdienstzentrum der USA im Nahen Osten ist und die USA politisch kontrolliert, dann kann nur ein naiver Narr glauben, dass es ein Abkommen mit den USA geben könnte. Ich erinnere mich an den Film „Independence Day“, als sie den Außer-irdischen gefangen genommen haben und der Präsident ihn fragt, ob es ein Abkommen gäbe, was sie von uns wollen … und der Außerirdische antwortet: „STERBT!!!“ Das ist es, was die USA dem Iran von Anfang an immer wieder gesagt haben: Die einzige Option ist „Sterbt!“, und danach können wir machen, was wir wollen.Dasselbe gilt für Russland. Putin denkt jedoch in den Kategorien des Kalten Krieges: Er will einen direkten Krieg zwischen den USA und Russland sowie zwischen Europa/NATO und Russland verhindern, da eine Niederlage auf beiden Seiten unausweichlich wäre, was unweigerlich zu einem Atomkrieg führen würde. Und die russische Kriegserfahrung lehrt, dass ein Atomkrieg um jeden Preis vermieden werden muss – schließlich verlor Russland im Zweiten Weltkrieg 25 Millionen Menschen, ohne dass Atomwaffen gegen sie eingesetzt wurden. Das wären die Verluste in den ersten fünf Minuten eines Atomkriegs … ABER die USA und die NATO/EU denken nicht mehr so … sie glauben, sie könnten einen Atomkrieg „überstehen“ und am Ende „gewinnen“ … was absoluter Wahnsinn ist. Deshalb hat Putin seine sehr zurückhaltenden Reaktionen bei der „Militäroperation“ in der Ukraine sorgfältig gesteuert und hofft wider alle Vernunft, dass der Westen zur Vernunft zurückkehrt, aber das wird niemals geschehen … nicht solange Neo-konservative, Neoliberale und Verrückte wie Trump an der Macht sind …Zwar wurden die Gespräche wieder aufgenommen, aber es ist dieselbe „Parteilinie“, die die Neokonservativen und Neoliberalen schon immer verfolgt haben. NICHTS hat sich geändert … kein einziger Schritt zur „Normalisierung“ der Beziehungen zu Russland wurde unternommen, nicht einmal die elementarsten Dinge wie die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen und des von Obama beschlagnahmten diplomatischen Eigentums oder die Wiederaufnahme der Flugverbindungen zwischen den USA und Russland … Dinge, die mit einem Anruf erledigt werden könnten.Ich bin überzeugt, dass wir uns auf dem unausweichlichen Weg in die Zerstörung befinden … früher oder später werden wir zu weit gehen und jemanden in eine Ecke drängen, aus der es nur noch einen Ausweg gibt... und dann werden wir alle untergehen.
Dienstag, 17. Februar 2026
Why War With Iran Is Imminent
Die USA sind der größte Terrorstaat und die größte Tötungsmaschine, die die Welt je gesehen hat! Eine 2025 in The Lancet Global Health veröffentlichte Studie schätzt, dass einseitige Wirtschaftssanktionen, insbesondere die der USA, mit etwa 564.258 Todesopfern pro Jahr verbunden sind. Basierend auf dieser Studie, die den Zeitraum von 1971 bis 2021 abdeckt, wird die kumulierte Zahl der Todesopfer durch diese Sanktionen auf über 38 Millionen geschätzt. Kinder unter fünf Jahren und ältere Menschen sind am stärksten gefährdet; 51 % aller durch Sanktionen verursachten Todesfälle entfallen auf Kinder unter fünf Jahren. Die US-Sanktionen gegen Venezuela sollen zwischen 2017 und 2018 40.000 Todesopfer gefordert haben.
Heute ist Faschingdienstag
Damit für heute








