Sonntag, 17. Januar 2021

Die Kunst des Differenzierens

von  it’s  me 
 
 

„Wie Impfgegner in sozialen Medien mobil machen“, tituliert der Standard einen Bericht in Bezug auf die ( ausgezeichnete ) Rede Kickl’s im Parlament, und reiht sich damit in die breite Front der Medien ein, denen das Wort „differenzieren“ ein Fremdwort ist, denn es gibt anscheinend nur mehr schwarz und weiß, aber nichts dazwischen, auch keine Komplementärfarben.

 

Es gibt, dem heutigen Zeitgeist entsprechend, nur „Entweder du bist auf unserer Seite der Guten  oder unser Feind“, was Kickl nach seiner Rede im Parlament erfahren durfte – das Video wurde von Facebook gelöscht, angeblich wegen Verbreitung falscher Inhalte. Tja, wer zensiert in solchen Fällen? Wer wagt, zu entscheiden, ob die Meinung eines Prof. Drosten richtig ist oder die der WHO, die gegen den Lockdown ist wegen seiner Ineffizienz  und die Meinung eines Prof. Hockertz, der von einem schlecht und zu kurz getesteten Vaccin spricht und von einer Art Versuchsreihe am Menschen? Oder die Meinung des Marburger Virologen  Prof. Dr. Becker in der Heute-Sendung, der davon sprach, dass man jetzt einmal impfe und dann schaue, wie und ob die Impfung von Erfolg gekrönt sei – mit und ohne Nebenwirkungen. 

 

Da zitiert Kickl anerkannte Virologen, bekommt einen Shitstorm und wird gesperrt. 

 

Wer ist im Recht und warum fürchtet man sich derartig stark vor der Meinung angeblicher Impfgegner? Sind die eigenen Meinungen und Informationen so schwach belegt, dass man Angst hat vor einer etwaig viral gehenden Rede von Kickl, dass man sie lieber sperrt als sich einer Diskussion zu stellen?

 

Außerdem besteht, und das werden diese vorverurteilenden Pauschalierer nie kapieren, ein riesengroßer Unterschied zwischen Impfgegnern und Impfskeptikern, zu denen ich mich zähle, dabei bin ich gegen fast alles geimpft, aber mit bewährten Mitteln. Den Impfstoff gegen die Schweinegrippe ließ ich mir, aus denselben Zweifeln, die ich momentan habe, natürlich nicht verabreichen.

 

Aber die sozialen Medien zeigen schön langsam, und da muss man Trump fast dankbar sein, ihre hässliche Fratze, denn gesperrt wird alles, was nicht links bis linksextrem ist, siehe die Sperre von Trump, die Sperre des Youtube- Kanals von Prof. Bhagdi, die Sperre der oben erwähnten Rede, die Entfernung von hunderten und tausenden Followern auf Twitter, wie u.a. Vera Lengsfeld, die über jede Art des Extremismus erhaben ist, neben Dushan Wegner und vielen anderen, beklagt.

 

Während Konservative immer größeren Repressalien ausgesetzt sind, darf zum Beispiel die linksextreme Seite von indymedia ( das sind die, die erklärten, wie man jemanden mit einer gut aufgesetzten Gaspistole töten kann ) weiterhin online bleiben und verbrüderte Gruppen mit verheißungsvollen, friedlichen Namen wie „Europeans against the political system“, „International of Anarchist Federation“ oder „Anarchist Writers“ – alle weiterhin online und angeblich den Richtlinien des Mediums entsprechen. 

 

Auch die menschenverachtenden Mullahs im Iran wurden nie gesperrt, dafür ein amerikanischer Präsident. Diese Zustände sind besorgniserregend, dass einige wenige Medienhäuser Politik machen, Menschen stürzen oder sie nicht an die Macht kommen lassen können, denn wie will jemand wahlkämpfen ohne Twitter, FB & Co.

 

Auch mir bekannte, für seriös gehaltene Wissenschaftler, wie Prof. Kollaritsch, scheinen zu radikalisieren und nicht mehr zu differenzieren, sich nicht im Geringsten mit Meinungen anderer, großer Wissenschaftler , auseinanderzusetzen und nur die Meinung der Regierung zu propagieren, und das halte für bedenklich. Außerdem spricht er davon, dass es keine Beweise gibt, dass der Impfstoff bei Schwangeren Schaden anrichten könne, nur mit dieser flapsigen Bemerkung hat er sich in die Reihe der Idioten ( nicht Covidioten ) eingereiht, denn einem Vaccin, das nicht einmal eine einjährige Testphase durchlief, einen Persilschein auszustellen, ist kriminell. Vielleicht hat der Impfstoff keine Nebenwirkungen – ich wünsche es – aber das kann man nach nicht einmal einem Jahr nie und nimmer behaupten, das ist ganz einfach unseroös und eines Wissenschaftlers nicht würdig.

 

Generell ist in Diskussionen die Gesprächskultur abhanden gekommen und, wie bereits gesagt, die Kunst des Differenzierens. 

 

Ein Trump ist entweder der leibhaftige Dämon oder für seine Fans ein Halbgott – beides falsch. Er ist ein Präsident mit wahrscheinlich schweren menschlichen Defiziten, aber einer der besten Politiker, den die USA je hatten – soweit sollte man ihm Credtis geben, allein wenn ich die Wirtschaft ( vor Coronazeiten natürlich ) betrachte oder die Tatsache, dass er keinen Krieg initiierte UND der Frieden zwischen Israel und Bahrain, den Emiraten und dem Sudan sein Verdienst ist.

 

Genauso hat mich mein Vater gelehrt, nicht schwarz-weiß zu sehen, was ich bei Kreisky erstmals machte, im Gegensatz zum Großteil der Bevölkerung. Für wenige war er schlecht, für den Großteil war und ist er noch immer ein Heiliger. Diesen Bruno Kreisky sah und sehe ich differenzierter: auf der einen Seite den Mutter/Kind-Pass -sensationell, Viele Punkte in der Schulreform sehr gut, einige weniger, in Wirtschaftsbelangen war er der erste Sargnagel für Österreich, usw.

 

Natürlich gibt es Personen, bei denen ich nicht differenziere, denn wenn 99 Minuspunkte einem einzigen Pluspunkt gegenüber stehen, dann pauschaliere ich – ich denke dabei an Mutti, die nur Chaos und Elend über ihr Land bringt, sich an kein einziges Gesetz mehr hält – bei ihr sehe ich nur schwarz, im wahrsten Sinne des Wortes.

 

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PS: Gottlob ist meine Frau des Differenzierens mächtig, denn sie hat viele Pluspunkte an mir gesehen, natürlich auch meine Minuspunkte, aber als Demokratin der Mehrheit vertraut und mich geheiratet – das Beste, was mir geschehen konnte ...
 

Christoph Graupner: »Wo willst du hin, betrübte Seele«

 
 

 

 

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Monika Gruber blickt zurück auf 2020:



Man wähnt sich ja schon nicht mehr in einer Demokratie, sondern in der Domina-Abteilung von einem Open-Air-Swingerclub.“

Den Kopf kann man nicht treffender nageln. Oder so.

Wie es ausschaut, wird 2021 aber keine Erleichterung bringen sondern so, wie von den bösen „Verschwörungstheoretikern und Covidioten“ vorhergesagt, noch viel schlimmer kommen.

 

Samstag, 16. Januar 2021

Zu Laschets Erhebung

 
... auf den Partei-Thron erscheint zum Artikel »Laschet neuer CDU-Vorsitzender« von Prof. Alexander Dilger der folgende


Gastkommentar
von francomacorisano
 
 
Türken-Armin Laschie wird CDU-Chef? Also Merkel mit Pipimann! Erinnern wir uns an die erst kürzlich gemachte Aussage der saarländischen Putzfrau: »Die CDU hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sehr stark weiterentwickelt. Sie ist heute eine andere Partei, als sie das vor 10 oder 20 Jahren war. Auch, weil wir heute eine andere Gesellschaft haben«.
 
Das CDU-Establishment wollte Merz ja unbedingt verhindern. Die AfD darf das freuen. Mit einer weiter linken CDU ist rechts davon eben nicht mehr nur die Wand, wie Strauß einstmals sagte…


Laschet, also ...

 
Vor einigen Tagen fand ich irgendwo im Netz eine Gegenüberstellung der drei Vorsitz-Kandidaten, und ein Poster meinte damals, Laschet würde es werden, denn der habe das Gesicht, das man von einem CDU-Vorsitzenden erwarte.

Stimmt auffallend. Was mich an einen Spitzbuben-Witz erinnert: »Ihna G'sicht schreit ja nach Papier!«


Seines auch.
 


Schütze dich richtig, das ist völlig in Ordnung – aber lass den Rest in Ruhe!


Gastkommentar
von Odysseus

 
Alle die sich schützen möchten, sollen SELBST danach handeln.

Nutze eine FFP2- oder FFP3-Maske. Wechsele sie so oft wie vorgeschrieben. Beachte die Richtlinien dazu, damit du dich nicht selbst schädigst.

Trage eine rote Binde am Arm, die signalisiert, dass man 1,5 m Abstand zu dir halten soll, oder selbst einen FFP2-Maske parat haben soll, um näher zu kommen.

Hocke zu Hause, besuche Verwandten nicht im Altenheim etc. etc.

Jeder kann seinen persönlichen Schutz eskalieren. Über die Tauglichkeit der Maßnahmen wird nicht mehr geredet.

Wenn das der Wunsch ist, soll es so sein. Ich würde das voll respektieren und mich auch nicht darüber lustig machen, dass meine ich absolut ernst. Mit gut gemachter medialer Unterstützung sicher um-setzbar.

In öffentlichen Verkehrsmitteln werden Freiräume für Schutzbedürftige eingerichtet (aberwitzig, dass bis heute alle Verkehrsmittel knackvoll sein dürfen!).

Nahezu überall werden Kontingente eingerichtet, die online gebucht werden können. Dass da auch ab und an ein bisserl Geduld mitgebracht werden muss, werden die Schutzis hinnehmen müssen.

Auch in Stadien und bei Groß-Veranstaltungen. Klar ist, dass z.B im Gedränge vor der Bühne oder im Pulk der "Süd- oder Nordkurve" nicht teilgenommen werden kann. Aber der Wunsch danach wird ja auch gar nicht vorhanden sein.

Rund um dies Bedürftigkeit werden sich rasch neue Dienstleistungen entwickeln usw. usw.

Da wären die Corona-Hilfs-Milliarden deutlich besser angelegt.

Genau in diese Richtung müssten wir schon seit Monaten handeln.

Kurz und knapp: Schütze sich wer will und muss - aber lasst die anderen in Ruhe ihr Leben leben!!. 

Hört auf Gesellschaft und Wirtschaft mit der Corona-Kettensäge zu zerstören und sorgt dafür, dass hier und in anderen Ländern die immensen Kollateralschäden dieses Irrsinns gestoppt werden.



»Dunkle Macht nutzt Corona für Unterwerfung der Menschheit«

 
Meint jedenfalls der frühere Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò. Und der hat ja doppelte Erfahrung in dunklen Mächten: einerseits als Vertreter des Heiligen Stuhls (nicht der »Vatikanstadt«, wie im verlinkten Artikel irrigerweise steht. Der Heilige Stuhl entsandte durch die Jahrhunderte Nuntien in aller Herren Länder, lange bevor die Lateranverträge 1929 den »Staat der Vatikanstadt« in Existenz riefen – aber das sind völkerrechtliche und kanonistische Feinheiten ...), andererseits als Vertreter des Heiligen Stuhls in Washington. So jemand weiß, wovon er spricht, wenn er vor »dunklen Mächten« warnt ...
 
Klar ist, daß so ein Artikel natürlich nicht in den Mainstream-Medien erscheinen darf. Also erfüllte RT die Aufgabe, den Worten eines promienten Spitzendiplomaten öffentlichen Raum zu geben:
 
Erzbischof Viganò hat sich in einem offenen Brief an US-Präsident Trump gewandt. Darin bezeichnet er die weltweiten Corona-Maßnahmen als Mittel zur Errichtung einer "Gesundheitsdiktatur". Zentrales Instrument sei ein für das erste Quartal 2021 geplanter "Great Reset".  

 
Der Erzbischof und frühere Apostolische Nuntius (Botschafter Vatikanstadts) in den USA Carlo Maria Viganò hat sich in einem offenen Brief an den US-Präsidenten Donald Trump gewandt. Darin führt er aus, dass sich hinter den Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie in Wahr-heit der Plan zur Umsetzung eines "Great Reset" ("Großer Neustart") verberge, wie das Onlineportal katholisches.info berichtet. Dieser Plan werde vom Tiefen Staat vorangetrieben, einer für die Öffent-lichkeit unsichtbaren dunklen Macht. Das Weltwirtschaftsforum diene dabei lediglich als eine Art offizieller Rahmen für das geplante Vorhaben.

Wer die letzten Monate nicht im Winterschlaf verbracht hat, wird zugeben müssen: das, was der (siehe Photo) höchst besonnen und nüchtern-kritisch wirkende Erzbischof da schreibt, hat große Plausibilität für sich. Daß er trotzdem von der Systempresse als wirrer Spinner dargestellt wird (und auch die Tolle auf diesem Blog dem folgen werden), spricht keineswegs gegen ihn, sondern gegen die Presstituierten unserer Medien.

Denn selten nur hat ein Wappenspruch so perfekt gepaßt wie bei diesem wackeren Kuriendiplomaten: 




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P.S.: Herzlicher Dank ergebt an den Kommentarposter Gero, der mich auf diesen lesenswerten Artikel aufmerksam gemacht hat.


Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Vor nunmehr zehn Tagen stellte ich zum letzten Male die Frage: Wo ist Tiffany Dover? Bis heute weiterhin keine Antwort. Eine sonst auf mehreren Social-Media-Kanälen sehr aktiv Zwitschernde verstummt just an dem Tag, an dem sie die Pfizer-Spritze bekommt und vor laufenden Kameras bewusstlos zusammenbricht. Die erste Spritze, oder babyelefantisch: der erste Pieks. Müsste sie inzwischen nicht sogar schon die zweite bekommen haben? Das Rätsel um das spurlose Verschwinden einer Krankenschwester bleibt. Oder besser, wird sogar vom eigenen Arbeitgeber aufrecht erhalten, wenn auf den Anruf eines Journalisten im Krankenhaus, ob Tiffany Dover lebt, die seltsame Antwort kommt, nein, das könne man nicht sagen.

Ach ja, die Autopsie der zwei Tage nach der Impfung tot umgefallenen portugiesischen Krankenschwester hat angeblich ergeben, dass die Impfung keine Rolle spielte. Was dann die Erklärung für den plötzlichen Todesfall ist, wird allerdings nicht verraten. Es bleibt also einfach eine Normalität, mitten im Leben und bis eben noch kerngesund nach der ersten Impfung einfach mal so tot umzufallen, die jedem passieren kann und auf keinen Fall irgendwas mit der Impfung selbst zu tun haben darf.

Äh, kann.

Oder soll?

Egal.


Nachtrag: Das ist auch interessant. Auch alte Menschen kippen nach der Impfung einfach tot um. Scheint wirklich eine normale Folge dieses „Pieks“ zu sein...

Die rüstige Rentnerin, galt als allgemein fit und wurde noch 30 Minuten nach ihrer Impfung ärztlich beobachtet. Anschließend habe sie auch noch mit Angehörigen telefoniert und sei dann kurze Zeit später gestorben.“ Solches findet man aber nur noch im Webcache, denn die BZ hat es wieder gelöscht. Man möchte doch kein Wasser auf Mühlen gießen oder gar das Gevölke verunsichern...

Die Norweger gehen damit ehrlicher um: „Im Zusammenhang mit der Impfung wurden 23 Todesfälle gemeldet. Bisher wurden 13 davon bewertet. Häufige Nebenwirkungen können zu einem schweren Verlauf bei gebrechlichen älteren Menschen beigetragen haben.“

 


Freitag, 15. Januar 2021

»The 'War On Terror' Comes Home«

 von Dr. Ron Paul


Last week’s massive social media purges – starting with President Trump’s permanent ban from Twitter and other outlets – was shocking and chilling, particularly to those of us who value free expression and the free exchange of ideas. The justifications given for the silencing of wide swaths of public opinion made no sense and the process was anything but transparent. Nowhere in President Trump’s two “offending” Tweets, for example, was a call for violence expressed explicitly or implicitly. It was a classic example of sentence first, verdict later.
 
Many Americans viewed this assault on social media accounts as a liberal or Democrat attack on conservatives and Republicans, but they are missing the point. The narrowing of allowable opinion in the virtual public square is no conspiracy against conservatives. As progressives like Glenn Greenwald have pointed out, this is a wider assault on any opinion that veers from the acceptable parameters of the mainstream elite, which is made up of both Democrats and Republicans.

 

Eine Analphabetin im Ministeramt – und niemandem fällt's auf ...«

 Gerald Grosz in gewohnter Süffisanz:





Die Völker haben ein Waterloo erlitten

 
Zu Andreas Unterbergers Artikel »Verschüttet und begraben: Trumps historischer Finalerfolg« erscheint folgender


Gastkommentar
von elfenzauberin


Wir sind jedenfalls Zeugen eines historischen Augenblicks geworden, wo in der größten Demokratie der Welt ein Wahlbetrug biblischen Ausmaßes stattgefunden hat. Die Medien haben das durchwegs geleugnet, doch die Tatsachen sprechen für sich. Es ist einfach unmöglich, dass Biden - nachdem am Wahltag die Auszählung gestoppt wurde, Tausende und Abertausende Stimmen für sich verbuchen konnte. Das ist tatsächlich eine statistische Unmöglichkeit, die eigentlich dazu hätte führen müssen, die Wahlen komplett zu annullieren. Doch das ist nur ein Detail von vielen. Auf sciencefiles.org sind alle diese Details penibel aufgelistet.

Die Gerichte haben den Schwanz eingezogen. Nach dem zumindest zum Teil inszenierten Sturm auf das Kongreßgebäude haben sich die republikanischen Abgeordneten nicht mehr in der Lage gesehen, das gefakte Wahlergebnis anzufechten.

Mittlerweile hat sich auch herausgestellt, dass die Dominion-Wahlmaschinen von Italien aus manipuliert worden sind, offenbar mit freundlicher Zustimmung von Conte.

Der deep State hat einen fulminanten Sieg davongetragen. Es rächt sich jetzt bitter, dass die Konservativen hüben wie drüben es versäumt haben, Strukturen aufzubauen, um dagegenzuhalten. Das Feld wurde samt und sonders dem politischen Gegner überlassen.
 
Meine Befürchtung ist, dass es hier in Europa nicht wesentlich anders aussieht. Es scheint so, als befänden wir längst in einem dritten Weltkrieg, der zwischen den Regierungen und den ihnen anvertrauten Untertanen ausgefochten wird. Die Völker haben jedenfalls ein Waterloo erlitten.

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Die Schulen öffnen sicher am 18. Jänner. Über die Schulöffnung werden wir noch einmal gesondert beraten. Die Schulen öffnen sicher am 25. Jänner. Aber bis dahin muss ein „Schichtbetrieb“ und ein „Ausdünnen“ der Klassen stattfinden (nicht zu verwechseln mit dem „Ausdünnen des Bestandes“, eine solche Wortwahl z.B. von der FPÖ hätte laut rasselnden Nazialarm ausgelöst). Außer es kommt zu einer Verlängerung des Lockdowns. Zu dem es aber sicher nicht kommen wird. Außer er wird beschlossen, was bereits als sicher gehandelt wird. Denn zusammen mit der Studie des eben noch renommierten und heute schon zum Covidioten gestempelten Herrn Ioannidis über den geringen Nutzen und extremen Schaden von strengen Lockdowns tauchte wie durch ein Zufall plötzlich ein weit schlimmeres, aggressiveres, tödlicheres Virus auf. Und das zwingt uns nunmal, noch mehr downzulocken und uns einzumasken. Wir lassen uns doch von irgendwelchen sogenannten Wissenschaftlern nicht den Sadomaso-Spaß des Wegsperrens vermiesen!

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Masken sind Unsinn und helfen nichts. Aber Stoffmasken könnten doch was bewirken und sollten aufgesetzt werden. Stoffmasken müssen aufgesetzt werden. Sie brauchen aber nicht aufgesetzt werden, wenn man ein Gesichtsschild trägt. Das Gesichtsschild hilft aber auch nichts und muss deshalb verboten werden, damit doch jeder eine Stoffmaske trägt, die zwar auch nichts nutzt aber wen schert das schon? Denn jetzt wird es beschlossen, dass wir alle FFP2-Masken tragen müssen. Damit wir uns die Packungen mit den chinesischen OP-Masken, den teuren Gesichtsschilden und den lustigen Stoffmasken aufselchen können und neue Packungen mit FFP2-Masken kaufen.

Dass für die Verwendung zertifizierter Schutzmasken bei der Arbeit ein Arbeitsschutzgesetz gilt, nach dem jeder Träger einer FFP2-Maske diese nach 45 Minuten absetzen und wegwerfen muss, dann 30 Minuten Pause mit freier Atmung zusteht und erst dann mit einer neuen FFP2-Maske weiterarbeiten dürfte, interessiert uns nicht. Wir lassen uns doch von irgendwelchen sogenannten Arbeitnehmerschutzgesetzen nicht den Sadomaso-Spaß des Maulkorbverteilens vermiesen!

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Wir lassen alle testen! Aber nur, wenn sie freiwillig kommen. Wenn sie nicht freiwillig kommen, gibt es keine Konsequenzen, aber wir sperren alle einfach länger ein. Der Test muss nachgewiesen und der Nachweis mit sich geführt werden. Aber kontrollieren darf ihn keiner. Außer er wird kontrolliert. Von wem auch immer. Und dann gibt es ein Freitesten. Aber das geht nicht, denn „Testen macht frei!“ ist Nazi. Also nennen wir es Reintesten. Dann geht es doch. Aber dafür soll es jeden zweiten Tag stattfinden. Kann jeder bei sich zuhause machen. Soll er müssen. Was aber keiner nachweisen kann. Und wenn er positiv ist, soll jeder sofort zuhause bleiben und die 1450 anrufen sowie seinen Chef, damit der die Kündigungspapiere wegen Nichterscheinens zur Arbeit ausschreiben kann. Wenn er negativ ist, darf aber jeder raus. Wenn er die Lockdown-Regeln einhält, also zuerst einmal zuhause bleibt. Was auf das Infektionsgeschehen jetzt welchen Effekt genau haben wird? Keinen, aber egal. Wir lassen uns doch von irgendwelcher Logik nicht den Sadomaso-Spaß des genüsslichen tiefen Nasenbohrens mit einem Wattestaberl vermiesen!


Donnerstag, 14. Januar 2021

Die Diktatur der »Guten« hat längst begonnen

 
Hadmut Danisch zeigt es auf:
Welche Art der Zensur ich noch besonders erwarte…
 
Nämlich die, wie ich früher mal Hühner hypnotisiert habe.

Mir geht schon länger was durch den Kopf. Gerade aktuell wieder zu den Vorgängen am Capitol. Denn dort hat man alle Verdächtigen angeblich sofort (sobald sie identifiziert waren) auf die No-Fly-Liste gesetzt. Irgendwo gab es ein Video von Leuten, die am Flughafen erfahren, dass sie nicht fliegen dürfen.

Genau das wird zur Gewohnheit werden, nämlich gegenüber allen, die nicht politisch korrekt das sagen, was man hören will. Man wird sie nicht mehr fliegen lassen.

Man sperrt sie auf Twitter, auf Facebook, auf immer mehr digitalen Wegen.

Man sperrt ihre Konten, ihre Kreditkarten, man sperrt sie bei Paypal und als Geld-empfänger.

Es fehlt noch, dass man ihnen die Handys und den Telefon- und Internet-Anschluss im Haus sperrt. 
Brave New World ... und wir können wetten, daß die Gerichte in diesen Dingen ebenso rückgratlos gegenüber den Konzernen einknicken, wie sie den »Demokraten« (d.h. den sie steuernden Konzernen) gegenüber trotz ihrer dreisten Wahlmogeleien eingeknickt sind.
 
Was immer noch minimale Hoffnung gibt, ist der Widerstand, der sich – und man merkt es in persönlichen Gesprächen – zunehmend verstärkt. Da sagen auf einmal die Menschen nicht mehr bloß das, was man »sagen soll«, sondern einiges mehr. Und zunehmend exakt das Gegenteil.

Nun bin ich durch meine berufliche Verschwiegenheitspflicht natürlich in einer Sonderposition, das ist mir schon klar. Aber ich bewahre mir doch einen kleinen Rest an Hoffnung, daß es nicht so kommen wird, wie Hadmut Danisch fatalistisch wettet.

»Aus der großen, großen Ordnung entstand die große Unordnung« – so etwa zitierte der geschätzte Sigismund von Radecki eine russische Volksweisheit. Die Geschehnisse im früheren Ostblock geben Anlaß zur Hoffnung, daß die totale Versklavung der Menschen trotz aller technischen Mittel nicht funktionieren wird. Die Matrix wird löchrig bleiben, und irgendwann sich selbst zerstören.

Hoffen wir nur, daß es nicht so lange dauert wie im Ostblock. Obwohl – mir kann's ja egal sein. In meiner statistisch zu erwartenden Restlebenserwartung wird die Knebelung sich wohl noch nicht total verwirklichen lassen. Leid tun können einem die heute 30- bis 40-jährigen. Sie sind alt genug, um noch nicht am politkorrekten Hirnschwund der Jüngeren zu leiden, aber zugleich jung genug, darunter noch viele Jahre zu leiden zu haben.

Nein, 35 ist derzeit kein erstrebenswertes Alter ...


Was bleibt, ist Lachen. Nein: ein Lächeln. Insgeheim. Aber nur, wenn man sich unbeobachtet wähnt ...

 
In prekären oder diktatorischen Zeiten lebt der politische Witz auf. Wir Deutschen haben schon zweimal derartige „Witzperioden“ erlebt und befinden uns allem Anschein nach nun in der dritten.

Im „Tausendjährigen Reich“ und im „Ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaat“ war der politische Witz Ausdruck einer unterschwelligen Widerstandsbewegung. 

In Zeiten, da freie, nicht-orthodoxe Meinungen zwar nicht mehr mit der Todesstrafe, aber mit sozialer Ausgrenzung, Polizeieinsätzen, Strafverfügungen und in einzelnen Fällen auch mit „Wegsperrung“ verfemt werden, wird früher oder später diese Art Widerstand einmal mehr aufleben.

Also fangen wir mal hier auf diesem widersetzlichen Blog damit an.
 So beginnt bei altmod der Artikel über den 
 
 
»Flüsterwitz im Merkel-Reich«
 
 Probe gefällig?

Drei Jungs sehen Angela Merkel am Strand entlang gehen. Plötzlich verdreht sie sich das Bein und fällt ins Wasser. Die Jungs rennen so schnell sie können zu Angie und retten sie vor dem Ertrinken.
Angela Merkel: “Danke. Ihr habt mir das Leben gerettet. Darum habt Ihr jetzt alle einen Wunsch frei!”
Erster: „Ich wünsche mir einen BMW.“
Zweiter: „Ich hätte gern ein Motorrad.“
Dritter: „Ich möchte einen Rollstuhl.“
Merkel wundert sich: „Warum willst du denn einen Rollstuhl? Du bist doch völlig gesund?“
Junge: “Ja aber nicht mehr lange. Wenn mein Vater erfährt, dass ich Sie gerettet habe, dann schlägt er mich zum Krüppel!”

(Hier weiterlesen)

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

von  it’s  me 
 
 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben? 

Wenn man bei einer Polizeikontrolle zwecks Corona-Ausgangssperre die Amtshandlung mitfilmt (ohne Beanstandung der Polizei) und flapsig meint, dass der Möchtegerndiktator aus Bayern ein „Penner“ wäre wegen seiner überzogenen Regeln, und daraufhin die Staatspolizei aktiv wird. Eine Behörde, die an und für sich  für Extremisten, Terroristen und Islamisten zuständig wäre, aber in dem Fall der schwersten Majestätsbeleidigung einschreitet und  den Mann in den Medien mit Vollname und Beruf an den Pranger stellt. Wo käme man da hin, wenn jemand die Entscheidungen seiner Halbgöttlichkeit anzweifelt.

Vielleicht träumt Söder davon, mit Dissidenten so umzugehen, wie es der gute Onkel Mao und sein dämonischer Zwilling in Form seiner Ehefrau Jiang Qing (Name muss erwähnt werden, hatte er doch vier davon – Ehefrauen nämlich ...) handhabte. 

Erst entwürdigen und dann bestrafen.

An und für sich ist die Staatspolizei nicht zuständig für Majestätsbeleidigungen, sondern der Beleidigte müsste aktiv werden, aber im besten Deutschland, in dem es sich gut und gerne leben lässt, ticken die Uhren in der Zwischenzeit etwas anders.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn man als steuerzahlender Michl auf den Urlaub verzichten musste, sich nicht weiter als 15 km vom Wohnort wegbewegen darf, in Augsburg sogar beim Rad fahren und Joggen Maske tragen muss, aber gleichzeitig im Vorjahr 112.170 Asylanträge gestellt wurden, von der Dunkelziffer ganz zu schweigen.

Selektive Einschränkung der Bewegungsfreiheit  nennt sich das.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn ein Zahnarzt in Pfaffenhofen seine Assistentinnen zur Covid-Impfung mit einem kaum getesteten Vaccin zwingt, bei sonstiger Kündigung, aber ein Häftling nicht abgeschoben werden kann, da er den Antigen-Test verweigert.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn Uwe Brandl, Präsident des  Bayerischen Gemeindetages, vorschlägt, die Bewegungsprofile aus den Handys auszulesen, um dadurch den 15 km-Bewegungsradius überwachen zu können.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn die Bundeskanzlerin 2006 selbst erklärte, dass „Deutschland keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit habe“, dies auch durchzieht, aber heute noch immer von Demokratie redet.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn in Berlin eine von der Partei „Die Linken“ (man könnte auch „Die Mauerschützenpartei“ sagen) angemeldete Demonstration im Gedenken an die Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Lieb-knecht abgehalten werden durfte, während Querdenker-Demos verboten werden.

Und wenn regierungskritische  Demonstranten, obwohl sie sich nicht wehren,  wie der Anwalt Markus Haintz brutalst zu Boden gerissen und seine Partnerin mit Fußtritten zu Boden getreten werden. Ihr einziges Vergehen: Regierungskritik.

Ebenso der AfD-Abgeordnete Hilse, der brutalst zu Boden gerungen wurde – sein Vergehen: AfD-Mitglied zu sein, nicht Kommunist. Die fehlende Maske gab Merkels Schergen nur den gewünschten Anlass, Andersdenkende zu bestrafen.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn eine Altkommunistin und frühere Stasi-Denunziantin über Hate-Speech, Demokratie und Antisemi-tismus wacht.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Daran.

So satt, zufrieden und verächtlich lächeln nämlich nur Diktatoren, die sich alles leisten können.

 

 

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PS: Woran erkennt man, dass Obama einen gesunden Magen hatte?

Daran.

Vermutlich danach nicht mehr ...