Freitag, 27. Februar 2026

Promises....

by  Meme Dept. 




Douglas Macgregor: A Long War Will Come Soon

von kennerderlage
 
 
Und wieder eine Unterhaltung zwischen Judge Napolitano und Col. Douglas Macgregor, ist alles, nur nicht unterhaltsam ist:
 
 
Geopolitik ist kein Kindergeburtstag, das ist bekannt. Dass sie aber mit unseren derzeitigen Akteuren mehr und mehr zum Horrortrip zu werden droht, sollte inzwischen jedem klar geworden sein.
 

In den USA wird man auch unruhig

von Sandokan


Quasi der zweite Teil von  Unruhen in Israel.


Tucker Carlson interviewt den US-Botschafter in Israel.
Daraufhin werden er und sein gesamtes Team festgenommen und verhört.


Donnerstag, 26. Februar 2026

Presser

by  Meme Dept. 




Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (173)

 
 
 
 
Open borders means that you compete
 
with  the  poorest  of  the  world  for  jobs
 
and the richest of the world for homes.
 
 
 
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 Mehr »Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz«: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38  - 39 - 40 - 41 - 42 - 43 - 44 - 45 - 46 - 47 - 48 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54 - 55 - 56 - 57 - 58 - 59 - 60 - 61 - 62 - 63 - 64 - 65 - 66 - 67 - 68 - 69 - 70 - 71 - 72 - 73 - 74 - 75 - 76 - 77 - 78 - 79 - 80 - 81- 82 - 83 - 84 - 85 - 86 - 87 - 88 - 89 - 90 - 91 - 92 - 93 - 94 - 95 - 96 - 97 - 98 - 99 - 100 - 101 - 102 - 103 - 104 - 105 - 106 - 107 - 108 - 109 - 110 - 111 - 112 - 113 - 114 - 115 - 116 - 117 - 118 - 119 - 120 - 121 - 122 - 123 - 124 - 125 - 126 - 127 - 128 - 129 - 130 - 131 - 132 - 133 - 134 - 135 - 136 - 137 - 138 -139 - 140 - 141 - 142 - 143 - 144 - 145 - 146 - 147 - 148 - 149 - 150 - 151 - 152 - 153 - 154 - 155 - 156 - 157 - 158 - 159 - 160 - 161 - 162 - 163 - 164 - 165 - 166 - 167 - 168 - 169 - 170 - 171 - 172          
 

Noch mal Glück gehabt!

von LePenseur
 
 
Auf dem Blog Philosophia perennis verlautet über den neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz:
Heiner Wilmer, Bischof des Bistums Hildesheim ist heute zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Es ist zu befürchten, dass er den politisch gleichgeschalteten Kurs seines Vorgängers Bätzings, der die einzige halbwegs katholische Partei verteufelte, fortsetzen wird.

Statt sich mit seiner ganzen Energie und echtem Seeleneifer eines Hirten auf die Kernaufgabe eines Bischofs in einem Land zu konzentrieren, das immer deutlicher unter dem Verlust des katholischen Glaubens leidet, hat sich Wilmer bisher wiederholt zu angeblich rechtsextremen Tendenzen und abweisend, dialogunfähig zur AfD geäußert.

Ganz im Stil des Staatsfunks behauptete er etwa auf der Basis von Halbwahrheiten zu dem Potsdam-Treffen, dass AfD-Politiker öffentlich über Deportationen von Menschen mit Migrationshintergrund nachdenken würden – das sei fürchterlich und erinnere an die dunkelste Zeit Deutschlands.: „Es kann doch nicht sein, dass Politiker einer Partei, die demokratisch gewählt wird, öffentlich über Deportation nachdenken.“
(Hier weiterlesen)
Es erinnert an dunkelste Zeiten, wenn sich Bischöfe konformistisch an eine erkennbar unchristliche, ja oft dem Christentum explizit feindlich entgegentretende Staatsmacht andienen. Daher mein erleichterter Stoßseufzer: 
 
Bin ich froh, daß ich aus dem Verein draußen bin! 
  

Mittwoch, 25. Februar 2026

Auch Spaß muss sein







Breaking News....

by  Meme Dept. 




Journalismus in Österreich - zwei weitere kleine Lichtblicke im Dunkel

von Sandokan


Als ich kürzlich im Wartezimmer eines Arztes saß fiel mir zufällig eine Ausgabe des hervorragenden Magazines Libratus (nomen est omen) in die Hände. Das erst Ende 2024 gegründet wurde, und dessen Herausgeberin die wohl vielen bekannte bürgerliche Journalistin Gundula Walterskirchen ist. 
Das  Magazin Libratus  gibt es als Printausgabe und online, beides ist eine absolute Empfehlung.

Der zweite Lichtblick betrifft die ehemalige (!) ÖVP-Politikerin Laura Sachslehner, die seit einigen Wochen auch online auf ihrem Youtube-Kanal  Unbequem Ehrlich  zu sehen ist (neue Beiträge jeden Montag ab 19 Uhr).
Außerdem schreibt sie ua. auch als Kolumnistin für das Magazin exxpress.




Douglas Macgregor

von LePenseur
 
 
... ausnahmsweise mal von mir präsentiert, nicht von unserem Kollegen kennerderlage, in einem Gespräch mit Roman Zeller von der Schweizer Weltwoche. Colonel Macgregor muß aufpassen, daß er kein Geld auf EU-Konten hat, sonst geht es ihm so wie seinem Schweizer Kollegen Oberst Jacques Baud, der par ordre du moufti mit EU-Sanktionen de facto enteignet, ja entmündigt wurde. Ein korruptes Verbrecherregime, das ein ebenso korruptes Verbrecheregime unterstützt — und jeden Hinweis darauf, daß zwei schmutzige Hände sich gegenseitig waschen, mit dem sozialen und finanziellen Tod des Ehrlichen ahndet. Ein Sittenbild, wie es selten in dieser abstoßenden Deistigkeit vor unseren Augen enthüllt wurde. 
 
 
Macgregor spricht Klartext und die Weltwoche traut sich (noch), es zu veröffentlichen: Ehre wem Ehre gebührt, denn nicht nur die ideologisch eingewiesenen MSM-Journaillisten der Staatsmedien, sondern auch die angeblich so unabhängigen Redakteure der Zeitungen und Magazine sind längst auf Kurs gebracht worden und gleichgeschaltet wie vor 80, 90 Jahren ...
 

Dienstag, 24. Februar 2026

Independence War... ... What Independence ?!

by  Meme Dept. 




Unruhen in Israel

von Sandokan


Höchste Zeit für US-Sanktionen und militärische Maßnahmen gegen Israel.


Demnächst auch in den USA selbst?
Wenn Trump wieder mal die Lebensmittelmarken (SNAP) streicht?


Heute vor drei Jahren

von LePenseur
 
 
... erschien auf dem Blog des geschätzten Kollegen Citronimus (dessen letzt-erschienener Artikel leider auch schon fast drei Jahre zurückliegt!) folgender Artikel
In der Mittagspause kurz notiert …
 
Ich bin der Meinung, dass diese Bundesregierung(en) – soweit ich mich erinnere – in den letzten 25 Jahren in allen wegweisenden Entscheidungen in eklatanter Weise gegen die Interessen der Deutschen verstoßen hat/haben, beginnend mit der gegen den Willen der Mehrheit durchge-peitschten Euro-Einführung. Alle wirklich wichtigen Entscheidungen und Richtungsänderungen, die man als unumkehrbar oder alternativlos deklarierte, wurden seitdem ebenfalls immer selbst-herrlich von oben verfügt und im Schnellgang scheinparlamentarisch abgenickt. Sie haben sich zumeist als falsch erwiesen, die Befürchtungen der Gegner und Skeptiker haben sich bewahrheitet. Es gab im Vorfeld nie breite Debatten, geschweige denn Volksabstimmungen, in denen z.B. über Euro, die sog. Energiewende, den Atomausstieg, die Übernahme der Schulden anderer Euroländer, die bis heute andauernde Grenzöffnung, die menschenverachtenden Corona-Zwangsmaßnahmen ergebnisoffen diskutiert wurde. So wie Merkel immer vom Ende her dachte, waren die Ergebnisse ja vorgegeben. So geht es denn auch weiter: der heilige Klimaschutz, die idiotische Gender-sprache, die Abschaffung der privaten Mobilität (Verbrennerverbot) oder die allmähliche Ge-wöhnung an Insektenfraß werden einfach mal beschlossen und dann durchgesetzt (oft auch mit irgendwelchen EU-Beschlüssen begründet). Gegenwehr gibt’s kaum, weil die meisten Leute ent-weder gar nicht oder viel zu spät kapieren, was da beschlossen wurde und was dann passiert oder weil sie zu den Profiteuren dieser negativen Entwicklungen gehören. Oder weil sie leider Gottes derart opportunistisch oder obrigkeitshörig eingestellt sind, dass sie selbst auf die Gefahr ihres eigenen Verreckens niemals aufbegehren würden.
...  der damals wahr war und es heute noch mehr ist (soferne das überhaupt möglich wäre)! Es ist einfach deprimierend, mit ansehen zu müssen, wie unsere Länder von Politgangstern offensichtlich mit Vorsatz an die Wand gefahren werden. Und die Leute schafen weiter ... 
 

Montag, 23. Februar 2026

Proxy Warfare

by  Meme Dept. 




Bekämpfung der Meinungsfreiheit durch die Obrigkeit

von Helmut
 
 
Ich bitte um Verständnis, dass ich zu diesem Vorgang gar nichts kommentiere und nur dieses facebook-Video hier reinstelle.

https://www.facebook.com/reel/1232964124631521

Ich kenne diese junge Frau nicht, auch nicht den Vorgang, habe aber über drei und mehr Ecken davon schon mehrmals erfahren, dass es solche Aktionen gibt. Offensichtlich war die Sache mit dem Schweizer Jacques Baud in Belgien nur der Anfang.

Warum habe ich das hier reingestellt: Mich interessiert, ob jemand im Bekanntenkreis und auch in anderen Ländern konkret solche Vorgänge kennt.

Zur Person im Video:

Elsa Mittmannsgruber ist eine kritische Stimme im österreichischen TV-Kanal "AUF 1". Sie war vorher Chefredakteurin im "Wochenblick". Nun hat sie ihre eigene Sendung:
 
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P.S.:  Ich habe über diesen Vorgang nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, dass wir hier derzeit (noch??) in Rumänien das Recht auf freie Meinungsäußerung haben. Ich hab auf der Fassade unseres Hauses, direkt im Zentrum, wo die Touristen vorbei flanieren, meine politischen Aussagen angebracht, auch den Aufruf zum Austritt aus der NATO.

Ich hab da keine Probleme. Versuch sowas mal in Deutschland — was dann passiert ...
 

So wächst zusammen, was zusammengehört...

von Manfred Müller
 
 
Auf dem Blog hintermbusch.wordpress.com findet sich so etwas "Zusammengewachsenes", konkret die Sozenpartei, Klimaschwindel, easy abgreifbare Staatsknete für Börsenzocker, transatlantischer "Thinktank", die Soros-Mafia, Epstein & Consorten:
Heißester Epstein-Link nach München

Die Politik-Hoffnung der Münchner SPD, Philippa Sigl-Glöckner, ist in den Epstein-Files aufgetaucht. Eine Spielerin, keine Gespielin der Politikbeeinflussung.

Vor fast 7 Jahren stand auf meinem Blog vieles über die Epstein-Affäre, was damals noch als Verschwörungstheorie diffamiert wurde, aber heute erwiesen ist. Er war eine fette Spinne in einem Geheimdienstnetzwerk und war vom Staat lange gedeckt worden. Weniger vom russischen Staat als von dem Staat, in dem er auch lebte.
In der großen Politik geht es genau so zu, wie es sich der kleine Moritz vorstellt — soll Karl Kraus einmal geschrieben haben. Oder ein Tucholsky-Zitat? Wie ich las, ist es aber von Kuh. Aber nicht von dieser ... sie beweist nur seine Richtigkeit.
 

Samstag, 21. Februar 2026

Election Results

by  Meme Dept. 




Der Reichtum jedes Staates: was man aus dem Boden an Energie holt

von Helmut
 
 
Ich denke, dass allseits bekannt ist, wie das in Rumänien abgelaufen ist. Rumänien hat Erdgas und Erdöl, und war deshalb wirtschaftlich unter Ceausescu autark. Das durfte nicht sein, weil die Erdgas- und Erdölvorräte den westlichen Konzernen zur Verfügung stehen müssen. Das war einer der Gründe, warum man die sog. „Revolution“ 1989 in Rumänien vom Ausland aus eingefädelt hat.

Um das mit den aktuellen Zahlen zu belegen:

Rumänien verfügt über 4 Billionen Kubikfuß (Tcf) an nachgewiesenen Gasreserven (Stand 2017)
Rumänien verfügt über 600.000.000 Barrel nachgewiesene Ölreserven (Stand 2025)

Schön. Nun untersuchen wir mal, wem denn nun die Tankstellennetze in Rumänien gehören, auf denen der Treibstoff verkauft wird:

Hier ist die aktuelle Besitzstruktur der wichtigsten Netze (Stand 2026):

Marktführer & Großkonzerne

OMV Petrom
: Das größte Netzwerk wird von der OMV Petrom SA betrieben, die mehrheitlich (51 %) zum österreichischen OMV Konzern gehört. Sie betreibt Tankstellen sowohl unter der Marke OMV als auch unter der Marke Petrom.

Rompetrol: Dieses Netz gehört zur KMG International Group, die sich vollständig im Besitz der kasachischen staatlichen Ölgesellschaft KazMunayGas befindet. Rompetrol ist für 2026 auf Expansionskurs und plant die Eröffnung von 13 neuen Stationen.

MOL: Die ungarische MOL Group betreibt ebenfalls ein dichtes Netz in Rumänien und festigte ihre Position in den letzten Jahren durch strategische Übernahmen.

Lukoil: Das rumänische Netz der Marke Lukoil wird von der Tochtergesellschaft des russischen Energiekonzerns Lukoil kontrolliert.

Weitere internationale Akteure

Socar: Die staatliche Ölgesellschaft von Aserbaidschan ist seit einigen Jahren mit einem wachsenden Netz auf dem rumänischen Markt vertreten.

Gazprom: Auch der russische Konzern betreibt über seine serbische Tochter (NIS) einzelne Stationen im Land.

Merkt man was? Rumänien selbst hat gar nichts, - es ist alles in ausländischer Hand. Um das zu erreichen, hat man diese korrupten Politiker, beginnend mit dem 1. Regime nach dem Umsturz, zur Macht verholfen.

Ich kringel mich, wie die ÖMV die Rumänen über den Tisch gezogen hat, damit sie die Rechte zu den Bohrungen in der Schwarzmeerregion bekommen:

Das war die Bedingung, dass Österreich sein Veto zur Schengen-Mitgliedschaft für die Rumänen zurückgezogen hat. Wissen die meisten Rumänen gar nicht, die Propagandapresse hat da ganze Arbeit geleistet.

Die NATO-Politik produziert noch ganz andere Kapriolen:

Bleiben wir mal bei der Moldaurepublik (Republik Moldawien). Die sind auf ausländische Importe für ihren Treibstoffbedarf angewiesen. Und jetzt kommts:

Die Republik Moldau ist bei Treibstoffen (Benzin, Diesel, Flüssiggas) nahezu vollständig von Importen abhängig. Im Jahr 2024 stammten die Importe von Erdölprodukten hauptsächlich aus Rumänien, das als Hauptlieferant fungiert.

Hier sind die wichtigsten Fakten zur Treibstoffversorgung (Stand 2024/2025):

Hauptlieferant Rumänien: Rumänien lieferte 2024 etwa 99,1 % des importierten Benzins, 74,1 % des Diesels und 69 % des Flüssiggases.

Schaun wir uns mal die Preise an:

In Rumänien kostet der Treibstoff ca. 8 Lei, und in der Republik Moldawien ca. 5,5 Lei. Der derzeit (noch) große Vorteil: Die meisten Rumänen wissen das nicht. Sonst wäre schon Polen offen. (Umrechnung 1 Euro = 5.05 Lei)

Sehen wir mal auf andere Länder, z.B. Persien. Schauen wir mal in die Geschichte dieses Landes:

Nennen wir die Dinge doch einmal beim Namen: Die Situation, die wir heute im Iran haben, wurde vom Westen produziert, weil sie den Iranern ihr eigenes Öl vorenthalten haben.

Schauen wir mal nach Mexiko.
 
Die Enteignung der Ölindustrie in Mexiko am 18. März 1938 durch Präsident Lázaro Cárdenas war ein historischer Wendepunkt, der das Land wirtschaftlich, politisch und sozial tiefgreifend veränderte. Sie markierte das Ende der Kontrolle ausländischer (vor allem US-amerikanischer und britischer) Ölkonzerne und die Gründung des staatlichen Ölunternehmens PEMEX.

Mexiko gehört weiterhin zu den bedeutenden Erdölproduzenten der Welt, auch wenn die Produktion seit den Höchstständen in den 2000er Jahren gesunken ist. Weltweit: Mexiko liegt im Jahr 2024/2025 bei der Rohölproduktion etwa auf Platz 11 bis 13.

Westliche Hemisphäre: Innerhalb Amerikas ist Mexiko der viertgrößte Produzent, hinter den USA, Kanada und Brasilien.

Produktionsmenge: Die tägliche Förderung lag 2024 bei rund 1,5 bis 1,9 Millionen Barrel pro Tag (BBL/D).
Reserven: Mexiko verfügt über die siebzehntgrößten Ölreserven weltweit.
 
Der 18.März ist seitdem in Mexiko ein gesetzlicher Feiertag.

Nun wieder zurück zu Rumänien:
 
Aufgrund dieser geschichtlichen Tatsachen habe ich den damaligen Präsidenten von Rumänien, Herrn Klaus Johannis, per Mail gefragt, ob es für Rumänien auch mal einen Tag geben wird, so wie in Mexiko, an dem man die Enteignung der ausländischen Ölkonzerne feiert.

Ich habe keine Antwort bekommen. Nun stellen wir uns mal die Frage, warum man mit aller Macht versucht und es auch geschafft hat, die Kohle in Deutschland abzuschaffen. Weil dann die Luft besser wird? Sicher sind hier keine wirtschaftlichen und energiestrategischen Interessen dahinter, - wie könnte denn das auch sein…..

That’s life. Wie der Russe zu pflegen sagt.
 

Und das alles fürs Gelobte Land ...

von LePenseur
 
 
Man kann derzeit eigentlich nur mit erheblichem Zynismus die geopolitischen Eskapaden des Orange Man und seiner USraelischen Hintermänner, Sponsoren & Strippenzieher betrachten. Bei Andrew Napolitano spricht der Analyst Lawrence Wilkerson Klartext, daß einem beim Zuhören zu frösteln beginnt:
 
 
Die nächsten Tage versprechen durchaus, recht interessant zu werden. Die Wochen, Monate und Jahre (und mit etwas Pech: Jahrhunderte/-tausende) danach auch, bis halt die Strahlung abklingt und die Kakerlaken, über unzählige Mutationen angepaßt, die Erde beherrschen ...

Freitag, 20. Februar 2026

Market vs. Politics

by  Meme Dept.