Freitag, 29. Mai 2026

Interpretationssache

von LePenseur
 
 
... übertitelte ich einen Artikel mit Interpretationsvergleichen eines kleinen Nebenwerkes von Ludwig von Beethoven, den ich heute vor zehn Jahren, am 29. Mai 2016, auf meinem Blog veröffentlichte:
Nein, nicht die Auswertung der Wahlkartenstimmen bei den letzten Wahlen ist gemeint. Sondern Musik. Klassische Musik, natürlich!

Ausgangspunkt ist ein mir jüngst ins Ohr gekrochener Wurm namens »Beethoven, Rondo in G-Dur, op. 51 Nr. 2«, auf den ganz en passant in meinem Gedenkartikel für Wilhelm Kempff verlinkt wurde, und der mir seither nicht aus dem Ohr und/oder Hirn geht ...

Es ist ein charmantes, frühes Werk von Beethoven, 1797 komponiert, als die großen Werke noch meist in seiner Zukunft verborgen lagen (nun ja, einiges von Weltgeltung und Ewigkeitsrang hatte er da doch schon veröffentlicht, aber die majestätischen Gipfel seines Genies waren unstreitig noch unerstiegen). Und doch (der »Pianist LePenseur« weiß es mit selbstironischem Augenzwinkern zu bestätigen!) ist dieses scheinbare Nebenwerk in Beethovens Oeuvre höchst diffizil zu spielen und nur mit einem gerüttelt Maß an Können und nachschaffender Einfühlung befriedigend zu interpretieren. Beethoven hat dieses Rondo ja mal ziemlich leichtgewichtig und frei hingetupft, mal mit kräftigem Pinselstrich virtuos ausgemalt, sodaß es überaus schwierig ist, hier immer den richtigen Ton zu treffen (bei den schnellen Läufen, wenigstens für »Pianisten« wie mich, auch bereits im wörtlichen Sinne ...).

Doch beginnen wir jetzt einfach mit einem Weltklasse-Pianisten [...]
Nach dem kleinen Gedenkartikel von heute am Morgen doch etwas viel Musik für einen Tag, finden Sie? Nu ja ... die Zeitläufte sind nicht so, daß man nicht ein wenig tönenden Balsam vertragen könnte. Wofür die Symphonien von W. A. Owtschinnikow nicht unbedingt die geeignetsten Melodien und Harmonien zur Verfügung stellen. Trösten wir unsere Seelen also bei einen kleinen Rondo von Beethoven ...
 
 

They Just Won't Do Such Things! Really?

by  Meme Dept. 




It is Time to Cut Out All Pretense, Masquerades, or Duplicitous Illusions

Donald Trump is a Fascist 
by Charles Burris
 
 
Donald Trump, by his Epstein class donors and key Zionist (Israel First) advisors, his revised cabinet appointments and his rhetorical public statements over the past year and a half year since the election, has demonstrated his true colors: he is a reactionary throwback, an old-school corporate liberal, an Ur-Progressive in the mold of Herbert Croly or Walter Lippmann of the previous century.

Such Progressives, influenced by British Fabian “Social Imperialism” and Bismarckian state socialism in Germany, believed in statist government by paternalistic “experts” or “wise men” who were above ideology. In England, these were the members of Viscount Alfred Milner’s “Kindergarten,” who fashioned the welfare-warfare state and plunged the empire into the abyss of two World Wars.

Likewise in Germany this Hegelian “ideology of no ideology” was a precursor of what later emerged as National Socialism.

At the same time, FDR was hailed in the media as a great pragmatic leader, willing to try anything to get the country back on its feet and moving again. The same rhetorical clichés are being trotted out again, now applying to Trump.
 
 

Wjatscheslaw A. Owtschinnikow

von LePenseur
 
 
... wird kaum jemandem dem Namen nach bekannt sein. Und von seiner Musik kennt man vielleicht die Filmmusik zum unter Cineasten als Kultfilm gehandelten Andrej Rubljow (1966), oder zu Krieg und Frieden (1966/67). Aber daß er auch Symphonien geschrieben hat, wer weiß das schon ...  
 
Schon seine Symphonie No. 1 aus dem Jahre 1956, geschrieben in einer Periode geistigen Umorientierung nach Stalins Tod, beeindruckt durch ihren Wechsel von lastender Schwere und dynamischer Aufbruchsstimmung:
 
 
Die Symphonie No. 2 "Yuri Gagarin" für großes Streichorchester (195657), ist ebenfalls ein dramatisches Werk von großer Intensität und Emotionalität:
 

 
Seine 3. Symphonie fand ich leider nicht bei Youtube, aber die No. 4, für großes Orchester und gemischten Chor gesetzt, ist beeindruckend:
 
  
Auch von der 5. Symphonie des Komponisten fand ich leider kein Youtube-Video, es wäre sehr interessant zu hören, wie diese letzte Symphonie wohl klingen mag.
 
Heute würde Wjatscheslaw A. Owtschinnikow seinen Neuziger feiern, wäre er nicht am 4. Februar 2019 zu Moskau gestorben ...
 

Donnerstag, 28. Mai 2026

The Protector

by  Meme Dept. 




Jeffrey Sachs : Trump Has No Lifeline Out of Iran

von kennerderlage
 
 
Prof. Jeffrey Sachs sieht keinen rettenden Ausweg aus der Sackgasse, in die sich die USA unter Trump mit ihrem Angriff auf den Iran hineingeritten haben:
 
 

Zum "Massaker von Butscha"

von Helmut
 
 
Auch darüber wird wohl kaum in den westlichen NATO-Ländern berichtet: etwas Aktuelles, um die vielen Lügen, die von der Ukraine, der NATO und der EU ausgehen, zu entlarven. Ich hebe die Russen nicht in den Himmel, auch dort gibt es Verbrecher. Aber was wahr ist, soll auch wahr bleiben.

Der Vorfall in Butscha im Jahre 2022 wurde total verlogen den Russen in die Schuhe geschoben, aber es waren eindeutig die Azow-Brigaden. Ich konnte das, auch aus der Distanz, bereits zu Beginn feststellen, weil ich mich damit intensiv damit befasst hatte und alle Berichte sowie vor allem Fotos und Videos gesammelt habe. Die Farbe der Armbinden der getöteten Zivilisten sprach ja eine klare Sprache.

Nun gibt es aber einen ehemaligen Söldner (Šiman), der damals dabei war, ein Tscheche. Er steht vor einem tschechischen Gericht, weil in der Tschechei Söldnertum für ausländische Kräfte für Tschechen verboten ist.

„Das Massaker von Bucea“

Das Geständnis eines tschechischen Söldners zum sogenannten „russischen Massaker“ von Bucea vor einem Gericht in Tschechien:

„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Exekutionskommando, was das betrifft.“ Die Vernehmung eines tschechischen Söldners, des 27-jährigen Filip Šiman, vor einem Gericht in Prag brachte Licht in die Ereignisse in Butscha, nachdem sich die russische Armee im März 2022 von dort zurückgezogen hatte.

Šiman, der in der Tschechischen Republik wegen Söldnertums vor Gericht steht, gab offen zu, dass er, als er in die verlassene Stadt kam, plünderte und alles mitnahm, was ihm in die Hände fiel.

In Prag fand man alles bei ihm: Stapel von Bargeld, Gold- und Silberbarren, Schmuck, Elektronikgeräte.

Er filmte sogar, wie er die Häuser der Ukrainer durchsuchte, damit „die Russen nichts ab-bekommen“. Gleichzeitig sprach er über die Repressalien und Gräueltaten in Butscha nach dem Rückzug der Russen gegen jeden, der verdächtigt wurde, den Russen geholfen zu haben.

Die Kommandeure des ukrainischen Nazi-Bataillons „Karpatska Sič“ (Karpaten), dem er angehörte, wussten davon und stachelten ihre Soldaten dazu an – so erklärte Šiman in seiner Aussage.

Diesen Bericht findet man nicht in der bezahlten Presse in Deutschland, ich habe ihn aus einem rumänischen Report (siehe auch hier [1] und [2]) übernommen. Jeder, der sich damals ernsthaft mit diesem Thema befasst und selbst eruiert hat, ist zum selben Ergebnis wie ich gekommen. Dazu haben wir hier in unserer Stadt ukrainische Flüchtlinge, und einer davon kommt aus Butscha. Klar wusste auch er, was Sache war, aber im Gespräch hat er mich gebeten, niemals bei meinen Äußerungen seinen Namen zu nennen. Schließlich sind diese Ukrainer nicht vor den Russen, sondern vor den Azow-Brigaden geflüchtet.
 

Mittwoch, 27. Mai 2026

If This Is Democracy, Hitler/Stalin/Pol Pot Were Philanthropists....

by  Meme Dept. 




Prof. John Mearsheimer : Neocons Want More War

von kennerderlage 
 
 

22:03 - You wouldn't have gotten Oct 7th had you not stolen Palestinian land, businesses, and homes while simultaneously murdering and committing genocide against them since 1947. They just conveniently skip those facts along with the fact these Palestinians welcomed them starting back in 1947. Opened their homes to these Zionist and fed them. Gave them clothing when they had nothing. Today we see how these genocidal maniacs known as Israel has repaid the Palestinians for their kindness. They repaid the Palestinians with nothing but evil. Nuland forgets all of that, or never knew in the first place in running her mouth completely ignorant. Is she just stupid, seriously?

This was the first time I've actually seen Nuland speak. That was eye opening ... wow! She doesn't know anything it's evident. I surmise she was propagandized many years ago and she then committed herself to doing evil around the world as a result totally brainwashed. She knows absolutely nothing. How does someone so ignorant of everything rise to such a level in "government?" Government in quotes because listening to her tells me you don't have real government. It's just a collection of depraved minds bent on criminality and no morality that rose to the top.
Nicht weniger sehenswert ist die Unterhaltung von Judge Napolitano mit Larry Johnson, die er eine Stunde danach sendete:
 
 
Interessant die Insider-Informationen, die Johnson zur Attacke der Ukrainischen Armee auf ein Wohnheim einer Schule im Donbass weitergab (ab min. 15:47). Nicht weniger interessant auch die Mitteilungen zur Rolle der Baluchistan Liberation Army (ab min. 17:20) und ihre jahrzehntelang engen Beziehungen zum Mossad und dem CIA.
 

Heute vor 110 Jahren

von LePenseur
 
 
... also am 27. Mai 1916, beendete Richard Strauss in Garmisch die heute in den Opernhäusern der Welt so gut wie ausschließlich gespielte Neufassung der Oper Ariadne auf Naxos
 
Die ursprüngliche Fassung, die sich als Neu-Kreation eines "barocken Gesamtkunstwerks", bestehend aus Schauspiel (Molières "Bürger als Edelmann"), Ballett und Oper (eben: "Ariadne auf Naxos"), wobei diese wiederum sowohl opera seria wie opera buffa in sich vereinen sollte, war einfach ein viel zu ambitioniertes Unterfangen, als daß das Publikum sich davon wirklich angesprochen gefühlt hätte: der Opern-Fan fand die Molière-Komödie zu wenig interessant, der Ballett-Fan war mit den Tanzeinlagen nicht wirklich zufrieden, der Schauspiel-Besucher fand den Rest eher zu langatrmig ... kurzum: keiner war wirklich zufrieden.
 
Und so faßte Hugo von Hofmannsthal den Entschluß, das Werk, statt es in einer Schublade verstauben zu lassen, durch eine Totalrevision mit neuem Leben zu erfüllen — und: es gelang! Freilich mußte zuerst der Komponist Richard Strauss davon überzeugt werden (was bei dessen Dickköpfigkeit keineswegs einfach war!), zu etwas bestehendem etwas dazu Passendendes zu komponieren (was weitaus schwieriger ist als jede Neukomposition). Aber das Ergebnis konnte sich dann sehen — und v.a. hören lassen!
 
Hier die legendäre Interpretation der revidierten Ariadne unter der behutsamen Stabführung von Karl Böhm, mit einem wirklich idealen Ensemble von Sänger-Schauspielern ... Walter Berry als Musikmeister (in etwas anachronistischer Bach-Aufmachung), v.a. der großartige Erich Kunz (früher selbst ein gefeierter Sänger), als Haushofmeister nun die einzige Sprechrolle des Stückes, der nicht weniger hinreißend agierende Heinz Zednik als zynisch-weltklug tändelnder Tanzmeister, die Janowitz als Diva par excellence und René Kollo als proto-typischer Tenor und natürlich Edita Gruberova als wirklich unvergleichliche Zerbinetta ... das neukomponierte "Vorspiel" könnte nicht besser aufgeführt werden! Aber sehen Sie selbst ...
 
 
LePenseur gesteht: nach diesem Vorspiel voll Witz und Eloquenz hat ihn schon beim seinerzeitigen erstmaligen Ansehen des Werkes in der Wiener Staatsoper der zweite Teil des Werkes, die eigentliche Oper "Ariadne auf Naxos", weniger angesprochen (so originell die Verquickung von seria und buffa von Strauss/Hofmannsthal auch gelöst wurde!) ... und fast möchte man sagen: der Tanzmeister hatte mit seiner beiseite gesprochenenen Meinung "Die Oper hat Längen!" nicht ganz unrecht ... noch immer nicht ganz unrecht, trotz des ständig dazwischenwirbelnden Buffo-Ensembles ... zwar nicht ganz so, daß es ist (um hier nochmals den Tanzmeister zu zitieren) "um stehend einzuschlafen", aber halt doch etwas — mühsam ... 
 
Mit einer Einschränkung: der neukomponierte Schluß der Oper, den der Strauss-Biograph Ernst Krause als einen "Notschluß" etwas abqualifizierte, sondern er ist vielmehr ein fürwahr grandioses Finale, das den Abend keineswegs notdürftig, sondern fulminant beschließt!
  

Dienstag, 26. Mai 2026

The Climates They Are A-Changin'....

by  Meme Dept. 




Chinas Strategie zum Umgang mit dem Niedergang der USA

von kennerderlage
 
 
Eine lange, aber hochinteressante Unterhaltung zwischen Prof. Glenn Diesen und Einar Tangen, Senior Fellow am Teihe Institute und am CIGI. Dieser bespricht die irrationalen und destruktiven Strategien der schwindenden US-Hegemonialmacht und Chinas Umgang mit den USA in dieser gefahrvollen Zeit:
 
 
 
Der Putsch, den die Billionaire Class in den USA unternahm, war ein jahrzehntelanger Prozessdoch inzwischen ist fast alles in der Hand der Super-Reichen: Regierung, politische Parteien, Medien, Think-Tanks, Unis und selbstredend der gesamte Finanzsektor. 
 
Die fundamentalen Unterschiede in der Vorgehensweise von China und den USA werden herausgearbeitet und machen klar, warum die USA zunehmend in die Defensive geraten werden: wer immer mit Drohungen und Erpressung arbeitet, macht sich keine Freunde (und nicht einmal gehorsame Vasallen!) und muss weiters (um seine Selbstsicht aufrecht zu erhalten) zunehmend in Illusionen ausweichen und die Fakten verleugnen. Doch das ist keine Strategie, die auf Dauer funktionieren kann.
 

Junge Russen und junge Ukrainer feiern gemeinsam

von Helmut
 
 
Ein treffendes Beispiel vom 23.5.2026 in Bukarest:

Da gibt’s einen Weißrussen, der als Rapper in Hip-Hop sehr bekannt ist und ein großes überregionales Verbreitungsgebiet hat. Eine Musikrichtung, die sicher nicht mein Fall ist, aber die jungen Leute fahren total drauf ab. Klar singt er in Russisch, was man sowohl in der Ukraine als auch in Russland versteht.

Die Medien beschreiben ihn so:
Max Korzh (geb. Maksim Anatolyevich Korzh) ist ein sehr beliebter Rapper, Sänger und Komponist aus Weißrussland. Bekannt für seinen einzigartigen Musikstil, der Hip-Hop mit elektronischer Musik (EDM) und Pop-Elementen verbindet, ist er zu einem echten kulturellen Phänomen geworden, das riesige Stadien in ganz Europa und im GUS-Raum füllt.

Die Arena Națională, das größte Stadion des Landes Rumänien, wird Schauplatz des Konzerts von Max Korzh sein – dem ersten Auftritt des belarussischen Rappers in Rumänien.
Das Konzert war am Samstag abend, und was hat mich dabei überrascht:

Es waren ca. 40.000 Jugendliche anwesend, aus ca. 50 Ländern, wie konstatiert wurde. Natürlich auch aus der Ukraine und aus Russland. Automatisch fragt man sich, ob das Konflikte auslöst, vor, beim oder nach dem Konzert. Und hier kommt nun die Erleuchtung, die der NATO sicher nicht gefallen wird.

Es gab überhaupt keine Zwischenfälle zwischen Russen und Ukrainern, im Gegenteil. Die jungen Leute haben zusammen, quer über die Nationen, das Konzert genossen, getanzt, usw. Im Gegensatz zu den Unkenrufen der NATO-hörigen Medien gab es keine Zwischenfälle. Lediglich eine rumänische Motorradgang hat sich mit einigen Ukrainern angelegt. 
 

Natürlich gibt es eine Diskrepanz zwischen Ukrainern und Rumänen, die aber meist von den Rumänen ausgeht, was zum einen die Praktik des rumänischen Staates gegenüber den Ukrainern im Land (finanzielle Unterstützung und andere Vorteile) und zum anderen die Benachteiligung der rumänischen Minderheit in der Ukraine widerspiegelt.

Tatsache aber, und das konnte jeder sehen, der Augen und Ohren hatte, ist, dass trotz Krieg die jungen Leute der Ukrainer und der Russen keinerlei Probleme miteinander hatten. Ich denke, dass wir alle von diesen jungen Leuten lernen können und dass dieses Konzert, dieses Zusammentreffen der Nationen, für uns westlich gehirngewaschene Scheuklappenanbeter eine Lehre ist.

Auch, wenn der Bericht in Rumänisch ist, man kann aus dem Video klar erkennen, was dort los war, denn Bilder sprechen mehr als tausend Worte:
 

Die positive Berichterstattung darüber in Deutschland? Null, tote Hose.
 

Montag, 25. Mai 2026

Jeffrey Sachs: The Baltic States Are Now the “Most Dangerous Place” in the World

von kennerderlage
 
 
Prof. Jeffrey Sachs spricht mit Prof. Glenn Diesen zum Teil schon stattfindenden, sicher aber noch weiter eskalierenden Krieg EUropas gegen Russland:
 
 
Zum Hintergrund trifft ein Leserkommentar den Nagel auf den Kopf:
European leaders are all working for the same bankers, hedge funds, corporations and oligarches as USA-Israel UK. Wall Street and The City , Chatham House decide the future of humans and it looks like Orwell, Huxley Bradbury and Kafka predictions.
Dunkle Zeiten stehen vor uns.
 

Sonntag, 24. Mai 2026

A Small Price To Pay....

by  Meme Dept. 




Gottfried Heinrich Stölzel: Pfingstkantate "Werdet voll Geistes"

 
 
 
 Coro: Werdet voll Geistes  00:00 
Aria di Tenore: Was saust so sanft und so gelinde! 01:44 
Recitative & Arioso: Ach ja! Ich fühle schon 03:55 
Aria di Alto: Soll ich voll Geistes werden? 05:36 
Recitative: Wenn die Apostel -- Chorale: Komm, heiliger Geist, Herr Gott 07:33 
 
Alt: Martin Wölfl | Tenor: Jan Kobow 
 Chor und Orchester: 
Telemannisches Collegium Michaelstein  
unter der Leitung von Ludger Rémy
 
 

Der 21. Mai und der aktuelle rumänische Präsident

von Helmut
 
 
Militärzeremonien, Gedenkgottesdienste und Momente der Besinnung werden am 21. Mai 2026 den Tag der Helden prägen, einen der wichtigsten Nationalfeiertage Rumäniens. Dieser Tag, der zeitgleich mit Christi Himmelfahrt begangen wird, ist dem Gedenken an diejenigen gewidmet, die auf den Schlachtfeldern gefallen sind oder ihr Leben für die Verteidigung des Landes gegeben haben. In Bukarest und im ganzen Land werden Gedenkveranstaltungen organisiert, die die Erinnerung an diejenigen lebendig halten sollen, die durch Mut und Opferbereitschaft zum nationalen Schicksal beigetragen haben.

Tag der Helden 2026

Als Zeichen der Dankbarkeit für die Helden des Vaterlandes, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind, haben die rumänischen Staatsbehörden durch das Gesetzesdekret Nr. 1.693 vom 4. Mai 1920 beschlossen, den Tag der Helden zum Nationalfeiertag zu erklären und ihn am Tag der Himmelfahrt „mit großem religiösem, schulischem, militärischem und nationalem Glanz“ zu begehen.

Nun, diese Zeremonien werden in fast allen Städten veranstaltet, mit entsprechendem Aufwand und in entsprechender Würde. Nun sehen wir uns einmal an, was der aktuelle rumänische Präsident, hintenrum von Brüssel eingesetzt, da so abliefert:

Dieser Mann weiß überhaupt nicht, wie er sich bei so einer Zeremonie verhalten soll und ist eine Schande für jede Veranstaltung. Man müsste auch sehen, was da zu hören ist, wenn er versucht, englisch zu sprechen. Jeder Pennäler würde ihn dabei auslachen.

Fest steht: Dieser Mann ist eine Schande für Rumänien

Den damaligen Kandidaten, Georgescu, der sich gegen die EU-Konfrontation der EU mit den Russen gestellt hat und ein Mann des Friedens ist, der 6 oder 7 Sprachen fließend spricht, der ein Mann mit Format ist und Rumänien würdig präsentieren könnte, hat man abgesägt, weil er sich nicht als „Brüssel-hörig“ erwiesen hat.

Das Ganze in Zusammenarbeit von NATO und Brüssel. Dafür wurde die rumänische Verfassung aus-gehebelt, und die Verantwortlichen in Brüssel haben das nicht bemängelt, sondern unterstützt.

Jeder gebildete Rumäne schüttelt über diesen „Präsidenten“ den Kopf, nur die Ungebildeten schätzen ihn, weil endlich einmal ein Mann aus ihrer Mitte Präsident wird.
 

Samstag, 23. Mai 2026

So, und nun geht's in den Pfingst-Kurzurlaub

von LePenseur
 
 
Leider nur bis Dienstag. Zum Trost: eine bildhübsche Blondine (was haben Sie denn sonst erwartet!), natürlich AI ... denn Hand aufs Herz: wo findet man derlei schon in der Realität?
 


Surprise, Surprise!

by  Meme Dept. 




Matthias Tretter: Musterungs-Comeback

von Manfred Müller
 
 
Jetzt werde ich von netten Postern auf diesem Blog bereits als Altkommunist bezeichnet. Nun gut, wenn sie sich dann besser fühlen, soll's halt so sein. Deshalb stelle ich hier mal ein Video rein, nach dem man mir eine Sympathie für die Friedensbewegung der 70/80er-Jahre vorwerfen wird:
 
 
Ist denn die Haltung, für Frieden statt für Krieg zu sein, verwerflich? Offenbar, wenn man Wortmeldungen der letzten Monate und Wochen betrachtet. 
 
Ich bin also kein Kriegsverbrecher, sondern ein Firiedensverbrecher. Soll halt so sein und ist mir weitaus sympathischer, als wenn man mich für einen Fan diverser Kriegshetze-Schlampen in Brüssel und Berlin (und ihrer in Feldgrau verkleideten rosa Pudel der Sorte Pistorius, Generäle & Co.) ansähe!