Freitag, 20. März 2026
Larry Johnson : The False Narrative They're Trying to Sell Us
Tucker Carlson: Joe Kent Reveals All in First Interview Since Resigning as Trump’s Counterterrorism Director
@deakon071Ich hatte die Ehre, Herrn Kent 2018 bei einer Kundgebung im Bundesstaat Washington gegen die Waffenrechtsinitiative 1639 kennenzulernen und mit ihm zu sprechen. Er nahm sich Zeit für jeden, der ihn ansprach (ebenso wie Jim Walsh). Unsere Rechte lagen ihm am Herzen. Unsere Freiheiten und unsere Verfassung waren nicht verhandelbar, und er stellte sich in dieser Frage an die Seite des einfachen Bürgers und unserer Rechte.
Das Gespräch mit ihm wirkte aufrichtig, und ich hatte das Gefühl, gehört und unterstützt von jemandem zu werden, dem die richtigen Dinge am Herzen liegen. Dass er sich zu Wort meldete und alles riskierte, ist nicht zu unterschätzen. Das darf nicht ignoriert werden. Dieser Mann hat Prinzipien und würde sie nicht durch Schweigen kompromittieren. So sieht Mut aus. Er ist ein Patriot, dem wir alle am Herzen liegen. Es gibt eine wichtige Botschaft: Wir sind in Gefahr.
Vielen Dank für Ihre Ehrenhaftigkeit und Ihren Mut, Herr Kent.
Donnerstag, 19. März 2026
Chas Freeman : Will China Dump Trump ?
Ein fürwahr offener Brief
Präsident Trump,
nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, mit sofortiger Wirkung von meinem Posten als Direktor des NCTC zurückzutreten.
Ich kann den laufenden Krieg gegen den Iran nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unser Land dar, und es ist offensichtlich, dass wir diesen Krieg aufgrund von Druck Israels und seiner mächtigen amerikanischen Lobby begonnen haben.
Ich unterstütze die Werte und die Außenpolitik, für die Sie 2016, 2020 und 2024 kandidiert haben und die Sie in Ihrer ersten Amtszeit umgesetzt haben. Bis Juni 2025 haben Sie verstanden, dass die Kriege im Nahen Osten eine Falle waren, die Amerika das kostbare Leben unserer Patrioten raubte und den Wohlstand unserer Nation aufzehrte.
In Ihrer ersten Amtszeit haben Sie besser als jeder moderne Präsident verstanden, wie man militärische Macht entschlossen einsetzt, ohne in endlose Kriege hineingezogen zu werden. Sie haben das bewiesen, indem Sie Qasem Soleimani töteten und den IS besiegten.
Zu Beginn dieser Amtszeit haben hochrangige israelische Beamte und einflussreiche Mitglieder der amerikanischen Medien eine Desinformationskampagne gestartet, die Ihre America-First-Plattform völlig untergraben und kriegsbefürwortende Stimmung geschürt hat, um einen Krieg mit dem Iran zu fördern. Diese Echokammer wurde benutzt, um Sie in den Glauben zu versetzen, der Iran stelle eine unmittelbare Bedrohung für die USA dar, und wenn Sie jetzt zuschlagen, gäbe es einen klaren Weg zu einem schnellen Sieg. Das war eine Lüge — und dieselbe Taktik, die die Israelis benutzten, um uns in den desaströsen Irak-Krieg zu ziehen, der unser Land das Leben Tausender unserer besten Männer und Frauen kostete. Wir dürfen diesen Fehler nicht wiederholen.
Als Veteran mit 11 Kampfeinsätzen und als Gold-Star-Ehemann, der seine geliebte Frau Shannon in einem von Israel fabrizierten Krieg verloren hat, kann ich es nicht unterstützen, die nächste Generation in einen Krieg zu schicken, der dem amerikanischen Volk keinen Nutzen bringt und den Preis amerikanischer Leben nicht rechtfertigt.
Ich bete, dass Sie darüber nachdenken, was wir im Iran tun — und für wen wir es tun. Die Zeit für mutiges Handeln ist jetzt. Sie können den Kurs ändern und einen neuen Weg für unsere Nation einschlagen, oder Sie können zulassen, dass wir weiter in Richtung Niedergang und Chaos abrutschen. Sie haben die Karten in der Hand.
Es war mir eine Ehre, in Ihrer Regierung und für unsere große Nation zu dienen.
Joe KentDirektor, National Counterterrorism Center
Der US-israelische Angriffskrieg gegen den Iran und die Frage nach seiner Beendigung, Ein Thema das die Welt augenblicklich in Atem hält.
Wieder einmal ist es US-Präsident Trump, der in diesem Zusammenhang mit einer Aussage in einem Interview mit Fox-News, für Kopfschütteln sorgt. Könnte er damit sogar den Ausschlag für den Rücktritt eines US-Kriegshelden in seinen Diensten verursacht haben?
Auf die Frage des Reporters des Senders Fox-News, wann der Krieg vorbei sein könnte, antwortete Präsident Trump, einmal mehr in beinahe verstörender Weise, „wenn ich es fühle, wenn ich es in meinen Knochen fühle.“
Eine Frage wurde bisher noch nicht angedacht. Was passiert, wenn das Büro (mossad) eine Atomwaffe in New York zündet und es dem Iran in die Schuhe schiebt (atomare false flag action)? Das Tor zur Hölle stände dann sperrangelweit offen. Hat nicht Nancy Graham (oder wie der Typ heißt) von einer großen Sache in den nächsten Wochen gesprochen? Ich traue das den Satanisten durchaus zu.
Mittwoch, 18. März 2026
Was ist mit Benjamin Netanyahu geschehen?
Allerdings will das nicht so recht gelingen und das Mysterium wird eher größer als kleiner. Ob er leicht oder schwer verwundet oder gar tot ist, kann hier nicht geklärt werden, aber irgend etwas ist faul im Staate Israel.
Nachdem die Café- und Spaziergang-Videos keine Entspannung an der Medien-Front brachten, wurde nun ein Entscheider-Video nachgeschoben.
Dort soll der Premier den Eliminierungsbefehl hochrangiger Iran-Eliten angewiesen haben. Und auf Nach-frage bei Chatbot GROK wurde dessen Aktualität bestätigt.
Leider ging das nach hinten los, denn die Szene gab es bereits am 04.02.2026, also über 3 Woche vor Kriegsbeginn. Bei Interesse bitte hier:
Nun kann es durchaus sein, daß sich die Medien hier selbst ein Bein gestellt haben, denn oftmals wird altes Bildmaterial verwendet, um irgendeinen Beitrag zu illustrieren.
In diesem Fall wirkt es aber VT-bestätigend.
Es bleibt also die Frage offen: Was ist wirklich mit Benjamin Netanyahu geschehen?
Prof. John Mearsheimer: Iran’s Patient Strategy Undermines Trump
Der Iran wird gewinnen, denn für ihn bedeutet Gewinnen nur das Überleben.
Israel wird gewinnen, weil der Iran schwer geschädigt sein und militärisch wie wirtschaftlich schlechter dastehen wird als zu Beginn. Und es hat so gut wie nichts in diesen Kampf investiert.
Nur die USA verlieren in dieser Situation. Wir haben Milliarden ausgegeben, Prestige eingebüßt, Menschenleben verloren, Verbündete verärgert und unser Land und sein Militär geopfert – und das alles ohne jeglichen Nutzen.
"How Iran and China Shaped the War Chessboard"
China is officially responding on two parallel tracks to the Epstein Syndicate – or US-Israeli – war on Iran via a diplomatic spokesman and a military spokesman.
Translation: China sees the war both as an extreme political/diplomatic tension and a military threat.
China’s military spokesman, a People’s Liberation Army (PLA) colonel, speaks with metaphors. It was he who said explicitly that the US is “addicted to war”, with only 250 years of History and only 16 years of peace.
He clearly positions the US as a global threat. And clearly, also as a moral (italics mine) threat.
Chinese President Xi Jinping is firmly focused on establishing a long-lasting connection between Marxism and Confucianism.
The key contribution of Confucius to political thinking is the precise use of language. Only the one who speaks with precise metaphors and moral weight is able to govern a nation.
So China is carefully developing a steady moral and ethical criticism of the American war of choice on Iran. Stressing how this is the attack of a nation that has lost its moral compass.
The Global South totally understands the message.
Additionally, facts on the battlefield show how China has also changed the rules of war in Iran.
Dienstag, 17. März 2026
Larry Johnson:Trump’s Trapped and Doesn't Know It
Heute vor 100 Jahren
Montag, 16. März 2026
John Mearsheimer: “We’re not going to win this war with Iran”
Nachtrag zum Nachtritt
Leserzuschrift über ein Zusammentreffen mit Habermas:
Wie der Großphilosoph Habermas zu einfachen Wanderern sprach
Lieber Hadmut,
ein kleiner Beitrag zu Deiner heutigen Gedenkseite.
Vor weit über 10 Jahren urlaubten meine Frau und ich in Tutzing am Starnberger See.
Wir machten eine Wanderung zur Ilkahöhe, einem dortigen Aussichtspunkt.
Die Frau wollte unterwegs wissen, wie weit es noch ist. Ich mit meinen Jäger/Einzelkämpfergenen habe mich sofort in die damals noch papierne Wanderkarte vertieft. Mein kommunikatives Frauchen wollte nicht warten und befragte einen älteren Herrn, der im Anorak daherkam.Ich hörte die Antwort: “Der Weg zur Ilkahöhe ist so schön, der kann gar nicht lang genug sein!”
Da blickte ich auf und erschauerte: ER hatte zu uns armen Würmern gesprochen!Typisches Beispiel für die moralisierende Nutzlosigkeit philosophisch Geschwätzes.
Und das ist alles, was Danisch dazu einfällt? Das ist so armselig, wie wenn ich mich jetzt süffisant darüber auslassen wollte, daß es wohl "philosophischen Geschwätzes" heißen müßte, und jemand, der nicht einmal in einem Zwei-Zeilen-Artikel einen blamablen Flüchtigkeitsfehler zu erkennen vermag ... bla-bla-bla ...
Nein, tue ich grundsätzlich nicht (und entschuldige mich dafür, ad exemplum leider doch so getan zu haben, als täte ich derlei). Und damit bin ich bei Hadmut Danischs nächstem Artikel, keinem direkten Nachtritt, aber dafür einer ihn ein wenig "entblößenden", trotzigen Frage:
Warum eigentlich
- muss ich mir ständig von Juristen anhören, dass ich mich nicht zu Rechtsfragen äußern könne und dürfe, weil ich kein Jurist bin,
- während sie alle Habermas dafür bejubeln, dass der sich zur Auslegung des Rechts geäußert hat, und sich bei jeder Gelegenheit auf ihn beziehen, obwohl der auch kein Jurist war?
Darauf, geschätzter Herr Danisch, kann ich Ihnen als Jurist, der ich bin, gerne antworten: Weil Habermas ein Philosoph war und (u.a.) auch zu Fragen der Rechtsphilosophie geschrieben hat. Nicht unbedingt immer in dem Sinne, in dem ich zu diesen Fragen Stellung beziehen würde, aber er hat es getan und seine Meinung wurde offenbar auch unter Juristen nicht als völlig fachfremd belächelt (so wie ihn bspw. die Informatiker belächelt hätten, wenn er etwa einen Artikel über die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Computer-Betirebssysteme veröffentlicht hätte, denn davon hätte er höchstwahrscheinlich auch nicht mehr gewußt als ich ...), sondern in den fachlichen Diskurs einbezogen.
Das mag (und darf, selbstmurmelnd!) Herrn Danisch nun stören, weil er alles, was nicht empirisch verifiziert werden kann, als bloßes Geschätz ansieht (und damit auch in weiten Teilen die Juristerei), macht jedoch den Unterschied deutlich, der zwischen einem Herrn Danisch und einem Herrn Habermas bestand und besteht: er ist eben kein Philosoph und sieht daher keine Veranlassung, nach dem alten Sprichwort "Si tacuisses, philosophus mansisses" — denn wie sollte er bleiben, was er nie war! — einfach den Mund zu halten.
Sonntag, 15. März 2026
Jacques Baud: Fataler Fehler in der US-Kriegsstrategie gegen den Iran
Oberst Jacques Baud argumentiert, dass westliche Länder – und sogar Israel – die Kultur, Mentalität und das strategische Denken des Nahen Ostens nur unzureichend verstehen, was zu Fehleinschätzungen von Konflikten in der Region führt.
Ein zentraler Unterschied, der diskutiert wird, ist das Konzept des Sieges. Im westlichen Militärdenken bedeutet Sieg üblicherweise die Zerstörung oder Niederlage des Feindes. Im Gegensatz dazu behauptet der Redner, dass es in vielen islamischen oder nahöstlichen Perspektiven beim Sieg eher um Beharrlichkeit und Nicht-Aufgeben geht, selbst gegen einen stärkeren Gegner. Diese Idee ist mit dem Konzept des „Dschihad“ verbunden, das laut dem Redner im Westen oft missverstanden wird. Anstatt „Heiliger Krieg“ zu bedeuten, kann es sich auf einen persönlichen Kampf oder Widerstand beziehen, einschließlich des Überwindens von Angst und des Weiterkämpfens trotz Widrigkeiten.
Aufgrund dieser Denkweise argumentiert der Redner, dass der Iran und seine Verbündeten möglicherweise bereit sind, schwere Verluste und langwierige Konflikte in Kauf zu nehmen, ohne zu kapitulieren, da sie Beharrlichkeit selbst als Sieg betrachten. Dies steht im Gegensatz zur westlichen politischen Rhetorik, wie etwa den Aussagen Donald Trumps, der einen schnellen Sieg in Militäroperationen verkündet.
Die Diskussion legt nahe, dass die iranische Führung – darunter Persönlichkeiten wie Masoud Pezeshkian – den Konflikt anders einordnet und Widerstand, Ausdauer sowie die Forderung nach Anerkennung der Rechte des Irans und Wiedergutmachung anstelle eines unmittelbaren militärischen Erfolgs betont.
Hauptsache Hosenanzug
Acht Frauen und ein FallDer Fall Roland Weißmann hat den ORF in schwere Turbulenzen gestürzt. DER STANDARD analysiert das toxische Klima, das mächtige Männer in Österreichs größtem Medienunternehmen geschaffen haben – und zeigt Frauen, die als Generaldirektorinnen einen Unterschied machen könnten.






