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Donnerstag, 30. Juli 2026

Anmerkungen zu Breivik

von LePenseur
 
 
Als der geschätzte Kollege Helmut mit seinem ersten Artikel über Breivik kam, meinte ich aus dem Urlaub zu ihm: "Okay, bringen wir natürlich ... aber seien Sie gefaßt, daß ich darauf eine Replik machen werde." So ist's halt in einem Blog, in dem (bis auf strafgesetzbedingte Einschränkungen, versteht sich ...) Meinungsfreiheit herrscht! Und jetzt sitze ich entspannt im Urlaub und kaue an meiner virtuellen Füllfeder — selber schuld ... warum habe ich auch nur ...
 
Aber nein! Rettung in Sicht. Seinerzeit habe ich ja genug über diesen Fall geschrieben (und zitiert). Und da läßt sich schon was verwenden. Denn wie wir aus "Max und Moritz" wissen:
Eben geht mit einem Teller 
Witwe Bolte in den Keller, 
Daß sie von dem Sauerkohle  
Eine Portion sich hole, 
Wofür sie besonders schwärmt, 
Wenn er wieder aufgewärmt. 
Nicht nur Sauerkraut ("Sauerkohl" ... schrecklich diese Piefkes!) und Gulyas wird durch Aufwärmen besser, auch manche Texte gewinnen durch einen gewissen Alterston ...😏 Also, fang' ma an ... was schrieb ich denn damals so? 
 
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Bspw. am Abend des 23. Juli 2011:
 
Wenn der Reichstag brennt
 
... erhebt sich schnell die Frage, wer ihn denn angezündet hat. Nun, die Nazis wußten damals die Antwort mit beeindruckender Schnelligkeit. Fast so schnell, wie heute in den Medien ganz klar ist, daß in Oslo ein »islamkritischer, christlicher Fundamentalist«, noch dazu ein norwegischer »Nationalist«, die Tat begangen hat.

Aha. Ein durchgeknallter Islamgegner jagt an einem Freitag nicht etwa eine Moschee in die Luft, sondern das Bürogebäude des norwegischen Premierministers und ein paar Zeitungsredaktionen. Und ein norwegischer Nationalist massakriert nicht etwa südländisch aussehende Zuwanderer (die in Norwegen von der einheimischen Bevölkerung ja mit nicht allzu großem Aufwand unterscheidbar sind), sondern norwegische Jugendliche. Nun, wer's glaubt ...

Aber mit der jetzt gut koordiniert anlaufenden Medienwalze, für welche »Der Spiegel« (»Blond, blauäugig, skrupellos«) bereits die Vorlage geliefert hat, wird die Frage, ob das alles auch nur irgendeine Plausibilität hat, wohl völlig beiseitegelassen werden. Wer Zweifel äußert, wird schon in den nächsten Tagen damit rechnen können, daß das Machtkartell der Internationalsozialisten in Regierungen und Medien im Gleichschritt jede solche Äußerung als »rechtsextremistisch« brandmarken wird. Und im Gegensatz zu einem Anschlag von Islamisten, werden Diskussionen darüber, was denn »die Gesellschaft« falsch gemacht haben könnte, damit der Täter zum Täter wurde, nämlich die europäische Masseneinwanderungspolitik, die Ruinierung der sozialen Netze durch überbordene Sozialleistungen an Zuwanderer etc., mit Sicherheit nicht stattfinden.

Man muß kein Prophet sein, um sich vorstellen zu können, was in den nächsten Tagen und Wochen auf der politisch-medialen Agenda steht:

1.) europaweites Verbot privaten Waffenbesitzes
Das ist schon deshalb ein vordringliches Ziel, weil mit dem steigenden Unmut der Bevölkerung über »Rettungsschirme« und sonstige Betrugsaktionen unserer Politmafia sonst nicht mehr sichergestellt werden kann, daß die steuerzahlende Bevölkerung weiterhin widerstandslos abkassiert werden kann (Waffen in den Händen von Kulturbereicherern sind demgegenüber irrelevant, denn die zahlen größtenteils ohnehin keine Abgaben).

2.) europaweite Internetzensur und Telefonüberwachung
Wäre doch gelacht, wenn man nicht in einem Aufwaschen gleich politisch Andersdenkende lahmlegen könnte! Sicherheit geht vor — schon vernimmt man, daß dieser Täter ja nur deshalb nicht »auf dem Radar der Polizei« war, weil eben noch nicht alles genau genug überwacht werden konnte. Aber nur ein bisserl mehr Zensur, ein bisserl mehr Lauschangriff, ein bisserl mehr Durchlöcherung des Datenschutzes, und Europa wird gleich viel sicherer sein. Homeland Dept, wir kommen!

3. europaweites Verbot von Islamkritik
Denn damit kann man gleich mehere Fliegen auf einen Schlag treffen: wer nicht einmal mehr die Knebelung der Meinungsfreiheit durch »Antidiskriminierungsgesetze« oder die gezielte Überfremdung seines Landes kritisieren darf, der hat auch die allzeit bereitgehaltene Faschismuskeule bei jedweder sonstiger Kritik zu gewärtigen. Und getreu nach Stalins Prinzip »Ermorde einen und versetze damit tausend in Schrecken« werden ein paar »Nazis« in Schauprozessen verurteilt werden, damit keiner es wagt, dem Machtanspruch unserer Alt-Achtundsechziger-»Eliten« entgegenzutreten.

Ein Schelm, wer sich bei der ganzen Sache ein wenig an die Vergangenheit erinnert fühlt — wie eben an den Reichstagsbrand. Oder auch an anderes ...
 
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Und zu nächtlicherer Stunde setzte ich noch hinzu:
 
Michael Mannheimer 
 
... hat eine hervorragende Analyse der aktuellen Ereignisse und ihrer Ursachen geliefert, die auch auf dem Blog Korrektheiten zitiert wurde: [...]
 
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen — außer: jede Wette kann angenommen werden, daß nichts davon je in unseren Systemmedien zu vernehmen sein wird! Statt dessen rüsten vorgeblich »bürgerliche« Zeitungen in vorauseilendem Gehorsam bereits zur Hatz auf alles, was nicht links ist:

Die Welt: »Der Rechtspopulismus senkt die Hemmschwelle« (man kann davon ausgehen, daß es demnächst: »Sarrazin und die Folgen« heißen wird)

Die Pesse: »Ausländerhaß als fataler Nährboden« (man kann davon ausgehen, daß bei den nächsten Nationalratswahlen jeder FPÖ-Wahlkampf, der die Dinge beim Namen nennt, mit dem Verweis auf »Oslo« in medialem Gleichschritt niedergetrampelt wird. Und möglicherweise auch von linken Randalierern gleich ein paar FPÖ-Politiker, aber das rechtfertigt dann natürlich der »Kampf gegen Rechts« ...)

Zitate der Linksmedien (also der meisten) zu bringen, ist überflüssig, denn was in den diversen »Neuen Deutschlands« steht, weiß man ohnehin im voraus. Dieser Gleichschritt des gesamten politisch-medialen Komplexes ist zwar einerseits irgendwie zu erwarten gewesen. Andererseits läßt er in seiner Geschlossenheit doch einen Verdacht aufkeimen, den »Politplatschquatsch« in einem Posting so ganz nebenher artikulierte:
ist euch aufgefallen, dass der norweger gewartet hat, bis die eurorettung durch war? immer wieder faszinierend, dass solche großdinge nie gleichzeitig passieren, sondern schön ordentlich hintereinander, damit sie in 15 minuten tagesschau passen.
Schwupps, und weg waren die Griechenland-Milliarden vom Bildschirm. Nun, wie der Engländer sagen würde: »It's an ill wind that blows nobody any good« — ach, und warum fällt mir da auf einmal noch der Wappenspruch des Hosenbandordens ein ...  
 
Zwei interessante Kommentarpostings waren der wertvolle Lohn des nächtlichen Schreibens: 
Anonym 25 Juli, 2011 20:04
So ein intelligenter Typ soll das sein. G. Orwell und Kafka gelesen. Aber nicht gelernt, einen Gedankenschritt weiter zu denken? Wem diese Tat wirklich nützt?

Die Bevölkerung solidarisiert sich jetzt mit der Sozi-Partei. Diese wird daher in den nächsten 3 Jahren alle Wahlen gewinnen und politisch alles durchdrücken können, was sie, ähem, die globale Elite, will. Wer mit irgendwelchen Maßnahmen zur Bespitzelung etc. nicht einverstanden ist, wird sofort ins Terroristen-Eck gestellt.

Irgendwie erinnert mich das an die Briefbomben in den 1990er Jahren in Österreich. Die kamen auch "wie bestellt", um die Kerzerlmarschierer auf die Straße zu bringen. Und plötzlich wollte keiner mehr "rechts" sein oder "rechts der Mitte" wählen. Das rettete die Weiterexistenz der SPÖ und verhinderte die absolute Mehrheit der FPÖ.
Kann sich übrigens noch wer an den ebenfalls damaligen Sprengstoffanschlag von Ebergassing erinnern, wo die Bombe zu früh losging? Wo die Täter tot dalagen? Und, so ein Zufall - es waren polizeibekannte Linksextremisten.
Die Explosion war übrigens in der Nacht auf einen 20. April. Wem der Anschlag wohl in die Schuhe geschoben werden sollte?

Anonym 26 Juli, 2011 10:44

Briefbomber Franz F. wurde auch wegen Aufstellens einer Sprengfalle in Oberwart verurteilt. Der Sprengstoff in Oberwart war übrigens der gleiche wie in Ebergassing...

In Richtung Linksextremismus/false flag durfte aber auf allerhöchste Anweisung nicht ermittelt werden. Michael Sika, damals ranghöchster Polizist, war sehr verwundert, daß Ebergassing einfach nicht und nicht aufgeklärt werden durfte, schreibt er in seinem Buch "Mein Protokoll". Diese vorsichtige Formulierung ist wohl darauf zurückzuführen, daß er selbst SPÖ-Mitglied ist und seine Karriere (und jetzt die üppige Rente) der Partei verdankt.

Kann sich noch jemand erinnern, oder hat Minitrue schon ganze Arbeit geleistet?

Oh, ja! Ich kann mich nicht nur an Oslo, sondern auch an Ebergassing und Oberwart erinnern ...
 
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Am nächsten Tag war Sonntag, und da schrieb ich
 
Das Wort zum Sonntag
 
... kam aus Tante Erikas Mund zwar schon am Samstag, klang deshalb jedoch nicht weniger politisch korrekt — man könnte auch verlogen sagen — und lautete wie folgt:
Wir haben noch kein abschließendes Bild von dieser entsetzlichen Tat. Wir wissen nicht genau, was zu diesem Verbrechen geführt hat; aber es heißt, Hass sei ein Motiv gewesen – Hass auf den Anderen, Hass auf den Andersartigen, auf den anders Aussehenden, den vermeintlich Fremden. Dieser Hass ist unser gemeinsamer Feind. Wir alle, die wir an die Freiheit, den Respekt und das friedliche Zusammenleben glauben, wir alle müssen diesem Hass entgegentreten. Das ist es – neben der Trauer und dem Mitgefühl –, was mich heute bewegt und was uns auch in der Zukunft leiten sollte.
Derlei Wortspenden klingen edel und besagen wenig — jedenfalls nichts Gutes. Denn, wie Karl Eduard daraus treffend deduziert:
Einheimische, so die Bundeskanzlerin, könnten sich warm anziehen, denn natürlich, gab die Bundeskanzlerin zu bedenken, wenn wir uns jetzt insbesondere auf den Hass auf den vermeintlich Fremden konzentrieren müssen, werde keine Zeit mehr für die unschönen Vorfälle bleiben, die so überbewertend mit „Hass auf Deutsche“ betitelt wurden.
Wenn man den Angaben der Behörden trauen kann (warum eigentlich? Aber lassen wir das mal außen vor ...), dann war der mutmaßliche Täter psychisch krank und ein Einzeltäter. Welchen Sinn sollte es also haben, wenn »wir alle, die wir an die Freiheit, den Respekt und das friedliche Zusammenleben glauben« einem haßerfüllten Geistesgestörten »entgegentreten«? Verspricht sich IM Erika davon etwa seine Spontanheilung?

Nun, was sie sich davon in Wahrheit verspricht, ist unschwer zu erraten: die Marginalisierung und Ausgrenzung aller Kritiker ihrer Politik, die so wunderbar kompatibel ist mit der Politik aller anderen lokalen Satrapenregimes in Europa. Und die schön brav die Agenda des friedlichen Zusammenlebens umsetzt. Friedlich sollen Deutsche, Holländer, Franzosen, Italiener etc. immer höhere Abgaben bezahlen und für immer höhere Staatsschulden geradestehen, aus denen der Import und künftige Unter-halt all jener finanziert wird, die jetzt und auch in Hinkunft ohne »diskriminierende« Integrations-zwänge unsere Frauen als Christenschlampen und uns selbst als Scheißdeutsche (bzw. -österreicher etc.), ungläubige Hundesöhne und Schweinefleischfresser bezeichnen dürfen. Denn wir sind und bleiben friedlich.

U-Bahn-Schläger und sonstige Intensivtäter aus demselben »Kultur«bereich werden auch weiterhin unser friedliches Zusammenleben durch Tritte in die Magengrube bzw. sonstige Körperteile bereichern dürfen. Denn der »Haß auf den vermeintlich Fremden« ist uns zur Bekämpfung auferlegt, und wer sich dieser gemeinsamen Aufgabe entzieht, ist schon ein Nazi.

Nie wieder werden unbotmäßige »Wutbürger« dieses Idyll in Frage stellen, indem sie etwa nach der Sinnhaftigkeit des Imports vor Leuten zu fragen wagen, die — samt ihren nachbezogenen Angehörigen — von unseren Steuergeldern deutlich mehr beziehen, als sie an Beiträgen leisten. Nie wieder wird die Abtretung von Souveränitätsrechten an die EU, von parlamentarischen Kontrollrechten, oder die Einschränkung von Bürgerrechten durch Präventivgesetze aller Art anders als zustimmend diskutiert werden. Ein allgemein vertrautes Volkskammer-Feeling wird durch den Bundestag ziehen, denn Parteien, die nicht klar dem demokratisch-antifaschistischen Block angehören, werden doch erst gar nicht zur Wahl zugelassen (also, das Malheur mit diesem Wilders — das darf sich einfach nicht wiederholen!). Und welche Parteien das sind, darüber beschließt das Politbüro der Brüsseler Kommissare in erster und letzter Instanz (natürlich gibt's Rechtsmittel, wir sind ja 'n Rechtsstaat — z.B. zu den politisch besetzten Verfassungs- und sonstigen Höchstgerichten. Kann man sich eigentlich sparen. Formalität, nicht mehr).

Nun, manchmal sind es einfach Glücksumstände, die unseren geliebten Führern ermöglichen, ohne Widerstände befürchten zu müssen, unsere bereits jetzt durch die Macht der Apparate und Lobbies weitgehend marginalisierte »freie« Demokratie endgültig in eine gelenkte umzuwandeln. Denn das wäre gegen den Willen der Bevölkerung nur schwer und unter unverhältnismäßigen Kosten durchsetzbar. Also muß man die Gunst der Stunde nutzen — und geschickt Verbündete sammeln. Und welch treuere Verbündete könnte man finden als jene, die von den Staatsleistungen am meisten profitieren? Welch günstigere Stunde könnte man sich vorstellen als jene, in der alle mit schreck-geweiteten Augen einen Massenmörder ins Idyll einbrechen sehen ...

Es könnte natürlich auch sein, daß der Gunst der Stunde auch ein wenig nachgeholfen wurde. Ob das der Fall war, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen. Es kann sogar Jahre dauern, bis da was ausapert — man denke nur an die Finanzierung und logistische Unterstützung von RAF-Anschlägen durch die DDR. Oder an die »Gladio-Affaire« in Italien. Oder an den »Nachweis« von Massen-vernichtungswaffen im Irak. Je schneller die Ermächtigungsgesetze beschlossen werden, desto wahr-scheinlicher ist es, daß Oslo kein Fall eines Einzeltäters ist. Oder vielmehr: daß dieser bestenfalls als Auftragstäter handelte in einem angeblich höheren Interesse, d.h. in dem, wie Erika so schön sagte, »was uns auch in der Zukunft leiten sollte«. Denn damit meinte sie eigentlich das Machtkartell, das uns weiter ungestört beherrschen will ...

Muß ich hinzufügen, daß diese diversen Ermächtigungsgesetzt geradezu blitzartig schnell beschlossen wurden und bis heute gelten ... ? ... Muß ich wirklich ... ? 

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Am Sonntagabend schrieb ich noch (also fleißig war ich damals! ... naja, jünger halt ...) 
 
Die inneren Widersprüche der Story mehren sich
 
... und bald müßte wohl das aufgetürmte Mediengebäude an unverhohlenem Ressentiment (»Blond, blauäugig und skrupellos«) und ungenierter Desinformation mit lautem Rums zusammenstürzen — wenn, ja wenn da nicht erhebliche Interessen daran beteiligt wären, den »Fall Oslo« zu instrumentalisieren. Der Biobauer wird dabei ebenso unter den Teppich gekehrt, wie der Freimaurer, oder seine Verehrung für Churchill und norwegische Widerstandskämpfer gegen die Nazis — was allein zählt, sind seine Postings auf »rechten« und islamkritischen Foren und Blogs. So what!

Auf »Gates of Vienna« (bekanntlich ein islamkritischer Blog, der — selbstmurmelnd — als pöhse Inspirationsquelle sofort unter das Sperrfeuer der linken Meinungsmacher geriet) findet sich ein interessanter Artikel von Mark Humphreys (die Eigendefinition auf seiner Homepage lautet: »Irish. Atheist. Liberal-right. Anti-jihad. Pro-American. Pro-Israel«), der sich Gedanken über den Fall macht und dabei zum überraschenden (oder eigentlich: nicht wirklich überraschenden) Schluß kommt: das alles paßt irgendwie nicht zusammen!
This sadistic, barbaric attack must be one of the strangest terror attacks ever. One would never think, from the killer’s online comments, that he was a mass murderer in waiting.

The killer was right-wing and anti-jihad, yes, but he was not a neo-Nazi (he was pro-Israel) or a white supremacist (he opposed the BNP because they are racist). He was Christian, but not a fanatic (he was pro-gay).

In fact he was apparently like me — liberal right. He was anti-racist, pro-gay and pro-Israel. So how on earth did someone like that become a terrorist against the West?

Perhaps he radically changed his politics since his last post to document.no in Oct 2010 (see below). Can we see any writings of his between Oct 2010 and July 2011?
Nun, warten wir ab. Präsident Lincoln hat jedenfalls bis dato noch immer rechtbehalten. Auch wenn es manchmal etwas länger dauerte ...
 
Naja, das mit Lincoln war etwas optimistisch gedacht ... bei den meisten dauert's bis heute ...
 
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Und gleich am Montag ging's schon los:
 
Die Umsetzung fängt bereits an 
 
Kaum hat sich der Rauch im Regierungsviertel von Norwegen gesetzt, kommt schon die Umsetzung der dadurch hergestellten Situation in Gesetzesvorhaben zur Vorratsdatenspeicherung. Sieh mal an, das geht aber schnell! Hans-Peter Uhl, der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion meint dazu:
Im Vorfeld muss die Überwachung von Internetverkehr und Telefongesprächen möglich sein. Nur wenn die Ermittler die Kommunikation bei der Planung von Anschlägen verfolgen können, können sie solche Taten vereiteln und Menschen schützen. [...]

Wenn solch ein Terrorist erst einmal unterwegs ist, hat der Staat verloren. Solche Anschläge müssen im Vorfeld vereitelt werden.
(Quelle)
Na klar! Wer braucht Bürgerrechte, wenn es um Terrorprävention geht — da soll doch die Polizei größtmögliche Handlungsfreiheit haben!

So, mal ganz kurz zum Mitschreiben: 2010 gab es laut Kriminalstatistik in Deutschland 2.218 Mord-/Totschlagsdelikte, und 142.903 Fälle von schwerer Körperverletzung. Das beunruhigte unsere Politiker keineswegs und veranlaßte sie auch nicht, der Verbrechensbekämpfung besonderes Augenmerk zu schenken. Doch jetzt wird wegen eines (darüberhinaus noch nicht einmal in seinen Hintergründen geklärten) Anschlages mit ca. 90 Toten die totale Aushebelung der Grundrechte ins Auge gefaßt. Ähnlichkeiten der geplanten Vorhaben mit der »Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat (28.2.1933)« erkennen zu wollen, ist natürlich überzogen.

Aber warten wir ab.
 
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Und dazu war ich dann (damals war ich nämlich dort noch nicht wegen Zwiefels an der Rechtsstaatlichkeit der deutschen Justiz gesperrt)
 
In Zettels kleinem Zimmer
 
... findet sich zum Fall Breivik ein exzellenter Kommentar eines gewissen »Michael B.«, der es verdient, sorgfältig gelesen zu werden:
Was das "politische Spektrum" sagt und tut sind oft zwei Dinge. Wenn es zutreffen sollte, daß Breivik einer losen Organisation, dieser Ritterschaft, angehört, aus der weitere Anschläge zu erwarten sind (es ist viel von Giftgas und kostspieliger Sabotage die Rede), und wenn diese Anschläge sich auch erfolgreich einstellen (sogar ganz unabhängig von der ursprünglichen Wahrheit der Existenz dieser Gruppe), dann hat das politische Spektrum ein Problem, das durch Bekundungen allein nicht zu lösen ist. Terrorismus funktioniert oft, das ist kein Geheimnis: Die Palästinenser genießen eine ihrer zahlenmäßigen Wichtigkeit völlig unangemessenene Aufmerksamkeit, mit viel Goodwill und Finanzhilfe; die Tschetschenen haben ihr islamisches Emirat bekommen und eine viertelmillion russische Zivilisten vertrieben; die IRA hat Irland die Unabhängigkeit gebracht und die Besetzung Nordirlands beendet, eine Eingliederung ist für die Zukunft abzusehen.

Breiviks Hauptanliegen ist ja keineswegs völlig unerhört oder utopisch, die CDU der 80er-Jahre, um nur ein Beispiel zu nennen, hatte das in getragenerer Formulierung alles noch im Programm. 1948 war der Kaiser 30 Jahre aus dem Amt, nächstes Jahr ist der 30. Jahrestag des Beginns der Ära Kohl. Monarchisten hatten 48, wenn ich da recht informiert bin, keine Stimme mehr -- aus verschiedensten Gründen. Heute sind Positionen, die der der CDU der 50er-80er entsprechen, im Mediendiskurs mit "Nazi" synonym.
(Hier weiterlesen)
Mit einem Wort: wer auch in Zukunft nicht nach der Multi-Kulti-&-Islam-bedeutet-Frieden-Pfeife tanzen will, kann sich auf einiges gefaßt machen. Die Haßkampagne gegen Sarrazin wird von der ihre letzte Chance witternden linken Medienmeute wohl noch erheblich getoppt werden. Sofern nicht der wirkliche »big bang« durch den Zusammenbruch des Papiergeldsystems schneller kommt. Irgendwie hatten die Leute in der DDR 1989 ja auch bloß das Glück, daß die linke Sache schon zu bankrott war, sie effektiv niederzuknüppeln ...
 
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So, lassen wir's gut sein ... den Textfriedhof lesen bei brütender Juli-Hitze eh nur noch Masochisten ...

Mittwoch, 22. Juli 2026

Heute vor 80 Jahren

von LePenseur
 
 
... verübten sympathische Zionisten von der von Menachem Begin geleiteten para­militä­rischen Unter­grund-­organi­sation Irgun Zwai Leumi einen Bomben­anschlag auf das Jerusa­lemer King David Hotel, das mehrere Abtei­lungen der briti­schen Mandats­verwal­tung beher­bergte. Bei diesem Attentat starben über 90 Menschen. 
 
Wo gehobelt wird, da fallen eben Späne und die edle zionistische Sache verdient es zweifellos, daß dafür Menschen über die Klinge springen (bzw., von Explosionssplittern durchsiebt, verbluten und von einstürzenden Mauern zermalmt werden).
 
Wer mehr über die sympathischen Leutchen von Irgun Zwai Leumi wissen will: hier werden Sie geholfen. Wenn Sie mehr über Revisionistischen Zionismus wissen wollen, auch hier gibt Wikipedia eine brauchbare Erst-information. Auch die zionistischen Revisionisten bzw. revisionistischen Zionisten sind sympathische Leutchen, die Palästina und Transjordanien als Territorium ihres zu gründenden Israel ansahen. Tutto completto, selbst-murmelnd ... Recht putzig dazu zu lesen ist in Wikipedia:
Das Ziel der Zionisten, durch die Errichtung eines eigenen jüdischen Staates eine sichere Heimstätte für das jüdische Volk zu schaffen, musste trotz eines entsprechenden Votums der Vereinten Nationen unter schweren Opfern erkämpft werden. Vom ersten Tage seines Bestehens an war der neugegründete Staat Israel aufgrund der feindseligen Haltung seiner Nachbarn gezwungen, sich seine Existenz gewaltsam zu sichern. 
Da vertreibt man die seit Jahrhunderten ansässige Bevülkerung aus ihrem Lebensraum, weil der bekanntlich von Jahwe & Balfour den Juden als "gelobtes Land" versprochen wurde, und diese Kanaillen (also: nicht die Zionisten, natürlich, sind damit gemeint! Das sind ja überaus sympathische Menschen, völlig klar ...) wagen es noch, eine "feindselige Haltung" zu zeigen, wodurch "... der neugegründete Staat Israel gezwungen..." war, "...sich seine Existenz gewaltsam zu sichern." 
 
Schrecklich, diese Zwänge! Da möchte man doch nur gut sein, und dann gibt es diesen Zwang zur Gewalt! Weil diese arabischen Untermenschen sich einfach nicht vertreiben bzw. ausrotten lassen wollen.
 
Die Geschichte des Zionismus ist eine Tragödie, fürwahr ....
 

Dienstag, 7. Juli 2026

Enthauptungsschlag?

von Manfred Müller
 
 
Vielleicht sollte man "Decapitation" besser mit "Kopflosigkeit" übersetzen! Es hat den Anschein, denn die gezielte Ermordung des Schiiten-Ayatollahs Ali Khamenei zu Beginn des USraelischen Angriffs auf den Iran ist sowas von "nach hinten losgegangen", wie man es sich nur vorstellen kann! 
 
Der Investigativjournalist Max Blumenthal, dem man (als Jude, der er ist) besondere Nähe zum Schiitismus schwer nachsagen kann, berichtete gestern aus Teheran von den Beisetzungs-Feierlichkeiten (hier die deutsche Üersetzung):

Ich habe gerade den größten Trauerzug der Geschichte besucht, bei dem Millionen um Sayyed Ali Khamenei trauerten, den iranischen Führer, der von der US-israelischen Koalition zusammen mit Mitgliedern seiner Familie ermordet wurde.

Es ist praktisch unmöglich zu verstehen, wie diese Szene ist oder was sie bedeutet, es sei denn, man ist hier. Ich habe Menschen aus aller Welt getroffen, die gekommen sind, um ihre Ehrerbietung zu erweisen, darunter viele aus dem Westen. Die hereinströmenden Massen sind endlos und werden in der Nacht größer und intensiver.

Vom Teheraner Mosala aus gibt es empörte Rufe nach Rache, Ausdrücke von Trauer und Trotz, Proteste, Lieder und Marathonvorführungen von Poesie. Diese Trauertage werden zu einem der resonantesten Momente in der Geschichte der antiimperialistischen Bewegungen werden.

Jeder, mit dem ich gesprochen habe, glaubt, dass der Krieg bald nach Iran zurückkehren wird, und niemand vertraut dem MOU mit den USA. Aber sie sind zuversichtlich, dass ihr Land einen weiteren Angriff abwehren kann. Sie sehen die Mobilisierung ihrer eigenen Bürger als integralen Bestandteil des Überlebens Irans.

Wenn die Ermordung Khameneis darauf abzielte, einen Regimewechsel anzustoßen, zeigt seine Beerdigung, wie sehr es nach hinten losgegangen ist. Und das Verbrechen könnte auf Weisen zurückschlagen, die seine historisch leseunfähigen Urheber sich nie hätten vorstellen können.

Was wir im Mosala erleben, festigt die Islamische Republik und ihre revolutionäre Gesellschaft als politische Realität, die durch Regimewechselkriege oder Sanktionen nicht ausgelöscht werden kann. Dies ist ein Wendepunkt in der Region, der eine Generation lang nachhallen wird.

 
"Historisch leseunfähige Urheber" ("historically illiterate authors") trifft den Sachverhalt auf den Punkt! Wer in seiner terroristischen Kriegsführung immer nur auf shock & awe unterwegs ist, kapiert einfach nicht, welche Macht ein Mensch hat, der sich dem entzieht, indem er sich eben nicht fürchtet — sondern seine zu erwartende gezielte Ermordung in stoischer Ruhe einfach in Kauf nimmt.
 
Die USA (als gehorsame Geisel der Israel-Lobby) wird sich noch wundern, welche Folge die "erfolgreiche" Ermordung des Schiitenführers noch haben wird. 
 

Sonntag, 31. Mai 2026

Ukraine: Zelensky Fears New Big Russian Kiev Strike, Kiev's Drone Offensive Against Russia Fails, Crimea Fuel

von kennerderlage
 
 
Alexander Mercouris (on May 30, 2026) at his best:
 
 
Zusammenfassung unter dem Video:
 
As Zelensky warns of another major Russian missile and drone strike on Kiev and Ukrainian defenses around Konstantinovka show signs of collapse, Alexander Mercouris of The Duran delivers a comprehensive breakdown of the Russia Ukraine war's latest turning points, including new Oreshnik missile analysis, a deep dive into why Ukraine's drone offensive against Russian refineries is failing to deliver results, and a forensic look at Putin's extraordinary outburst against European leaders at his Astana press conference. With the Donbass endgame accelerating and Trump's latest Iran truth social post once again exposed as wishful thinking, the central question emerges: how much longer can the West sustain a failing strategy before reality forces a reckoning? 
 
Ebenfalls interessant zwei Videos mit Douglas Macgregor (27. Mai), das erste davon zum Ukrainekonflikt:
 
 
Im zweiten Video geht es um den US-Angriff auf den Iran: 
 
 
 

Dienstag, 28. April 2026

Ballroom Blitz

von Sandokan



Dieser Anschlag hätte laut Trump verhindert werden können, wenn bloß der umstrittene neue Ballsaal des Weißen Hauses bereits errichtet worden wäre ...
Dem Trump seine Sorgen möcht' ich haben, und das Geld vom Rotschild noch dazu.
Ironischerweise stimmt dem aber offenbar indirekt auch der mutmaßliche Attentäter selbst zu (ebenso mutmaßlich Angehöriger der Neigungsgruppe MKULTRA), in seinem durchaus originellen Manifest (liest sich imho beinahe wie von einer AI geschrieben). 
Und moniert darin nicht nur die präsidiale Untätigkeit in der Causa Epstein, sondern ua. auch die nachlässigen Sicherheitsmaßnahmen vor Ort und die Inkompetenz der zuständigen Beamten. 


I believe the attack on Trump event was staged, says former CIA officer Larry Johnson.


Ebenfalls Zweifel hegt Nate Cornacchia.
 Angehöriger der Green Berets (Army Special Forces) im Ruhestand
 und mehrfach ausgezeichneter Afghanistan Veteran.


Ich selbst möchte mich einer endgültigen Meinung enthalten, aber Ungereimtheiten aufzuzeigen und Fragen zu stellen muss erlaubt sein. Erst Recht wenn schon alle bisherigen Attentate auf Trump oder Anschläge in seinem Umfeld bis zum heutigen Tag nicht restlos aufgeklärt wurden.

Samstag, 20. Dezember 2025

Lachnummer

von Deliberator  Austriacus 
 
 

Samstag, 8. November 2025

Aufregung um Zohran Mamdani

Gastkommentar
von Nereus
 
 
Hier wird ziemlich viel Sülze geschrieben: wenn ein Katholik, Jude oder Buddhist gewählt worden wäre, hätte sich kein Schwein um das Thema gekümmert. Aber ein Muslim ist hochgradig verdächtig!

Zum Thema Terror:

Der internationale Terrorismus ist ein Werkzeug der Geo-Politik und ist hauptsächlich dem Westen zu verdanken, der entweder "rote Heringe" konstruiert, um den demokratiegläubigen Bürger in Angst und Schrecken zu versetzen, oder es ist ein Aufschrei gegen Jahrzehnte andauernde Kriegslust der internationalen Waffenschmieden, um Rohstoffe zu sichern, Einfluß zu gewinnen oder einfach nur Zwiespalt zu schaffen, damit sich die Volksgruppen gegenseitig an die Kehle gehen.

Die alten Kolonien können Lieder davon singen, weil man die Gruppen durch willkürliche Grenzziehungen in mehrere Teile spaltete, wie die Kurden oder bösartige Gebietsabtrennungen zwischen Indien und Pakistan.

Teile und Herrsche, sagt man dazu.Und der Zwiespalt ist immer noch der Renner in der großen Politik, nicht wahr? Warum läßt man denn Millionen Kulturfremder nach Deutschland einsickern? Nur ziehen diesmal wir die Arschkarte!

Nein, ich bin kein Anhänger des zivilen Terrors, aber wer schon etwas länger auf der Welt und politisch interessiert ist, sollte nun langsam einmal die infantilen Gedanken verscheuchen und versuchen den Dingen auf den Grund zu gehen.

Zum Thema Fähigkeiten und politischen Überzeugungen:

Das ist ganz sicher keine spezielle muslimische Eigenschaft, sondern eine Frage des Charakters. Wir hier in Deutschland sind nun wirklich die Allerletzten, die sich über Emporkömmlinge in anderen Ländern aufregen sollten. Bei uns liegt der Dreck meterhoch vor der Tür und wir schaffen es nicht über mehrere Wahlperioden die Versager abzuwählen.

Nein, ich bin kein Freund des neuen Bürgermeisters in NYC – ich kenne ihn überhaupt nicht und er ist mir auch schnurz-piep-egal, aber diese Reflexe gehen mir auf den Zeiger.

Auch bei uns werden die Linken und Sozialisten demnächst an Fahrt aufnehmen, wenn die Wirtschaft abkackt, was sie in den Staaten schon macht, nur wird das eben nicht öffentlich herum gereicht. Und neue Arbeitsplätze werden gefeiert, auch wenn es sich um Teilzeit-Jobs handelt, die nur gemacht werden, um überhaupt noch über die Runden zu kommen.

Was glaubt man denn, wen die Leute wählen, wenn es HIER ans Eingemachte geht und die Firmen in Größenordnungen von Zehntausenden entlassen? Wenn die AfD regierungsreif ist, hat das bösartige Kartell so viel zerstört, daß auch die Realisten an die Wand gedrückt werden.

Dann dämmert wieder die Diktatur am Horizont und das lang ersehnte Großreinemachen!

 

Mittwoch, 5. November 2025

Schöne neue Drohnenwelt

von Sandokan






Mittwoch, 17. September 2025

Max Blumenthal Reports: Charlie Kirk and the Israel Lobby!

von kennerderlage
 
 
Interessante Details zum Ermordung von Charlie Kirk und einen vorstellbaren Hintergrund seiner Beseitigung:



Ein Kommentarposter schreibt dazu sehr treffend: "One of Netanyahu's first statements about Kirk was that Charlie Kirk "died for his beliefs"- I took this comment to be more of a confession versus a condolence."
 
Max Blumenthals Reaktion bei min.14:00 sagt dazu eigentlich alles!

Montag, 28. Juli 2025

Die Ukraine ist zu einer Waffen- und Söldnerquelle für die weltweit organisierte Kriminalität geworden

von Manfred Müller
 
 
... schreibt Lucas Leiroz de Almeida in einem aktuellen Artikel:
Seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine ist eine der Hauptfragen von Analysten die Frage, ob die vom Westen an das Kiewer Regime gelieferten Waffen unter kriminellen und terroristischen Organisationen weltweit verbreitet werden könnten. Dies ist bereits mehrfach geschehen, da Berichte über den Fund solcher Waffen in mehreren Ländern, vor allem in der afrikanischen Sahelzone, vorliegen. Jüngste Nachrichten deuten jedoch darauf hin, dass die Lage noch ernster sein könnte: Ukrainische Waffen haben bereits brasilianische Städte erreicht.

Am 17. Juli führte die brasilianische Militärpolizei eine Operation im Stadtteil Acari durch, einem Vorort im Norden des Bundesstaates Rio de Janeiro. Ziel der Operation war ein illegales Kupfervorkommen, ein häufiges Vorkommen in den Favelas von Rio de Janeiro (armen Vierteln, in denen oft die organisierte Kriminalität dominiert wird). Die Beamten fanden dort jedoch auch Waffen lokaler Drogenhändler, darunter ein Anti-Drohnen-Gerät ausländischer Produktion.

Zunächst wurde die Nachricht als eine gewöhnliche Beschlagnahmung durch die Polizei gemeldet. Von den Beamten geteiltes Filmmaterial zeigte jedoch, dass die erbeutete Anti-Drohnen-Waffe mit dem „Trysub“, dem ukrainischen Wappen, gekennzeichnet war.
Nicht, dass es einen wirklich überraschen würde! Die Ukraine war immer schon für ihre totale Korruptions-Zerfressenheit berüchtigt, also kein Wunder, wenn Gestalten wie die Großkorruptionisten der Biden Family sich dort zum Grasen niederließen!

Aber: da kommt noch was auf uns zu! Wenn gewissenlose Drogendealer und durchgeknallte Musel-Fanatiker sich mit moderner Kriegstechnologie ausrüsten können, weil die ihnen von offenbar nicht ganz so ehrpusselig veranlagten Leitungsrängen des Kiewer Regimes gegen Geld auf die Tatze angedient werden, dann sieht unsere Polizei – auch mit ihren Sondereinheiten wie WEGA und Cobra – recht schnell ziemlich alt aus ...
 

Dienstag, 4. März 2025

Geisteskranker Amokfahrer

von Sandokan
 
 
Oder ist es doch ein krimineller Linker? Wobei das eine das andere ja nicht ausschließt. Letztlich ist es egal, denn wer solch eine Tat setzt, ist wohl zwangsläufig nicht gesund im Kopf.
 
Was diese Person aber nicht von Schuld freispricht, so er das ist, was man als "schuldfähig" bezeichnet. Und das trifft auf alle Täter zu, gleich welchen weltanschaulichen Hintergrundes.

Nicht egal ist allerdings, welche Personengruppe solche Verbrechen quasi "modern" gemacht hat und Nachahmungstäter motiviert. Und wer dafür verantwortlich zeichnet, dass solche Leute frei herumlaufen.

Dienstag, 18. Februar 2025

Wenn einem die politische Scheinmoral in die Quere kommt

von Sandokan

Anlässlich der aktuellen Terroranschläge und Morde durch Asylwerber ...

Laut deutscher Bundesregierung könne man abgelehnte Asylwerber nicht so einfach, etwa nach Afghanistan, zurück schicken, weil man dann ja mit den Taliban verhandeln müsste. Und mit solchen Leuten redet man als anständiger bundesdeutscher Demokrat einfach nicht.

Man schickt als Bundesrepublik bloß alljährlich hunderte Millionen Euro an Hilfsgeldern zu den Taliban.
Man lässt bloß einen hochrangigen Vertreter der Taliban ungehindert nach Deutschland einreisen um hier Reden zu halten.
Man unternimmt halt bloß nichts gegen Heimaturlaube angeblicher Flüchtlinge während des Asylverfahrens.
Man fliegt als Außenministerin bloß nach Damaskus um mit jemandem vom IS zu reden, der immer noch als einer der weltweit meist gesuchtesten Terroristen gilt.

Im nächsten Leben werde ich hoffentlich auch entweder so ein anständiger bundesdeutscher Demokrat, oder Pippi Langstrumpf. Und lüge mir das Leben zurecht, wie es mir gefällt.




Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 16a
 (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. 
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

Also alles easy-peasy.
Man muss nur wollen, dann könnte man.


Nachtrag

Ein unglaublicher Skandal: Deutschland hat den späteren IS-Terroristen nach Österreich abgeschoben – und unsere Behörden haben NICHT reagiert! Der "Terrorist von Villach" konnte sich ungestört im Land bewegen, weil die ÖVP völlig versagt hat. Christian Hafenecker deckt die Hintergründe auf, und fordert Konsequenzen für dieses Behördenversagen.

Dienstag, 24. Dezember 2024

Alle Seiten/Narrative werden bedient ...

Gastkommentar
von Ikonoklast
 
 

Das ist ein gänzlich neuer Akt im Terrorschauspiel, diesmal wurden alle Seiten zufriedenstellend bedient. Hurra! Alle haben irgendwie recht.

Z.B. hier Zusammenfassungen:

https://unser-mitteleuropa.com/154639

Des-Information zum Magdeburg-Attentäter – Stecken Geheimdienststrukturen dahinter?

Tech-Milliardär und Trump-Verbündeter Elon Musk, heizt via „X“-Post eine geradezu unfassbare Des-Informationsthese an, wonach Social-Media-Nutzer besser über die Ereignisse in Magdeburg informiert wären als deutsche Journalisten und die Polizei es sind oder vorgeben. Über die wahren Beweggründe des Magdeburger Autoanschlag-Täters sind verwirrende Informationen aufgetaucht: Zwar hatte sich der gebürtige Saudi bereits in der Vergangenheit anti-islamisch geäußert, doch Art und Ort des Angriffs erinnerten an frühere radikal-islamistische Angriffe.


https://philosophia-perennis.com/2024/12/21/afd-fan-islamist-deutschlandhasser-oder-psy...

Stecken die AfD und Elon Musk hinter dem Blutbad von Magdeburg? Oder war es gar eine atheistische Hassattacke? Litt der Arzt für Psychiatrie unter einer paranoiden Symptomatik und Persönlichkeitsstörung? Warum attackierte Abdulmohsen als Gegner des Islamismus aus-gerechnet einen Weihnachtsmarkt – und nicht etwa eine pro-palästinensische Demonstration radikaler Muslime? Ein Gastbeitrag von Alexander Schwarz geht der politiswch bereits jetztt breit instrumentalisierten Frage nach dem Attentäter nach.

Welcher Dienst ihn wohl bearbeitet (MindKontrol) hat?! Wem nützt dieses Chaos, wer kann munter mit seiner Agenda weitermachen?

Ich habe da so ein Gefühl...

 

Samstag, 21. Dezember 2024

Achtung Warnung!

von Sandokan
 
 
Verschließen wir nicht länger unsere Augen vor der Gefahr die rechtsradikale Islamkritiker aus Saudi Arabien darstellen. Die sich selbst als Linke bezeichnen und die schon lange vorher öffentlich ankündigen, deutsche Christen töten zu wollen. 
 


Dazu einige Stimmen aus Magdeburg


Eine nachträgliche Anmerkung.
Laut einiger Quellen ist der Täter shiitischer Muslim (in SA existiert eine shiitische Minderheit). 
Die Praxis der Taqiyya -  das erlaubte Verbergen der Wahrheit (dh. Lügen bzw. die Wahrheit verdrehen) stammt ursprünglich aus dem shiitischen Islam um sich vor Verfolgung durch Sunniten zu schützen.
Und Sunniten wie Shiiten betrachten sich gegenseitig nicht als echte Muslime.
Der Täter kann also schon deshalb ganz einfach behaupten "Islamkritiker" zu sein.
Als Shiit kritisiert er halt in Wahrheit bloß den sunnitischen Islam in Saudi Arabien.

Der Zeitpunkt des Attentats könnte wiederum damit zusammen hängen, dass durch den Sturz des
Assad Regimes die Shiiten in der Region durch sunnitische Radikale (wie eben HTS) unter Druck geraten sind. 

Kommentar zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg

  von Sandokan

"Terroranschläge sind unvermeidbarer Teil  (part and parcel) des Lebens in einer Großstadt."
 — Sadiq Khan, muslimischer Bürgermeister von London, 2016

So wie es sich zur Zeit darstellt, ein Attentat mit 11 ermordeten und rund 80 verletzten Personen.
Täter offenbar ein 50-jähriger Arzt saudischer Herkunft und seit 2006 in Deutschland lebend. 
Ob diese Hintergrundinformationen alle korrekt sind, wird sich in den nächsten Stunden und Tagen zeigen.
Zu den "Einzelfällen" des islamischen Extremismus möchte ich aber Grundsätzliches anmerken.:

Wären Armut, fehlende Bildung oder Integrationsmängel die Ursache für Islamismus, warum gibt es dann in wohlhabenden islamischen Ländern mit guten Bildungschancen ebenfalls Islamismus?
Und mehr integriert als in den eigenen Sprach- und Kulturraum kann man auch nicht sein.
Aber tatsächlich gibt es dort überall nicht nur Islamisten, er wird von dort aus auch weltweit finanziell und ideologisch gefördert - in ärmeren islamischen Ländern ebenso wie im Westen.

Mittwoch, 9. Oktober 2024

Your Enemies

by  Meme Dept.


 

Sonntag, 29. September 2024

Eilmeldung: Hassan Nassrallah bei israelischem Angriff getötet

 von Sandokan


Nassrallah war Politiker und seit 1992 Anführer der politischen Partei und shiitischen Miliz Hisbollah im Libanon gewesen. Nicht zu verwechseln mit der sunnitischen Hamas im Gazastreifen (verantwortlich für die Terroroperation vom 7. Oktober 2023 in Israel), die beiden waren sogar lange verfeindet und kämpften auch in Syrien gegeneinander. 
Wobei ausgerechnet Israel, als Gegner von Assad und der verbündeten Shiiten (eben Hisbollah und Iran), die sunnitischen Jihadisten unterstützte.
Ohne jetzt zu sehr ins Detail gehen zu wollen und ohne Parteinahme lässt sich eines doch festhalten, mit der Tötung Nassrallahs wird Regierungschef Netanyahu (in Israel wie im Ausland umstritten) wohl seinen großen Krieg bekommen, auf den er die letzten Monate aktiv hingearbeitet hat. 
Mit Morden und Terroranschlägen in Syrien, Libanon und Iran.

Eventuell sogar noch unter der Regierung Biden, worüber man, außerhalb des kleinen Zirkels der zionistischen Necons (Blinken & Co.), allerdings wenig erfreut ist.
Eine umfassende erste Analyse liefern im Video:

Capt. Matthew Hoh
Ehemaliger USMC-Hauptmann und Beamter des Außenministeriums, stellvertretender Direktor des Eisenhower Media Network (EMN), Irakkriegsveteran und Beamter des Außenministeriums in Afghanistan. Senior Fellow Emeritus des Center for International Policy.

Larry C. Johnson
Arbeitete vier Jahre lang als Analyst bei der CIA und wechselte dann als Deputy Director des U.S. State Department (Außenministerium) in das dortige Büro für Terrorismusbekämpfung.
Seit 1993 CEO of Business Exposure Reduction Group (BERG) Associates, LLC, and the co-founder of Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS).

Lt. Col. Daniel L. Davis
Vierfacher Kriegsveteran der 21 Jahre lang in der US-Army diente. Er wurde mit der Bronze Star Medal for Valor in der Schlacht von 73 Easting während des Golfkriegs 1991 ausgezeichnet und erhielt 2011 eine Bronze Star Medal in Afghanistan. Bei Defense Priorities ist Davis Senior Fellow mit Schwerpunkt auf amerikanischer Außenpolitik, internationaler Sicherheit, militärischer Analyse und anderen verwandten Themen. Davis ist der Autor von „The Eleventh Hour in 2020 America“. Seine Artikel über Verteidigung, Außenpolitik und soziale Themen wurden in der Washington Post, der New York Times, der Chicago Tribune, USA Today, Newsweek, CNN, Fox News, The Guardian, TIME, Politico und anderen Publikationen veröffentlicht.



Donnerstag, 19. September 2024

Bibi kann nicht nur Doppelwumm wie Scholz. Bibi kann tausendmal mehr (glaubt er ...)

Gastkommentar
von Nereus

 

1. Wenn sich die Umstände ändern – Jemen contra Israel
 
Netanyahu beabsichtigt in den Libanon einzumarschieren, was eine sehr riskante Situation für den Nahen Osten schaffen dürfte. Erstens sind die Hisbollah ein viel mächtigerer Gegner als die Hamas und in einem solchen Konflikt kämen neue Beteiligte ins Spiel, die das Kriegsgebiet erweitern würden.

Kann man den Irren von Zion aufhalten?Zumal ihm die Zeit davon läuft, da sich in ca. 2 Wochen das Wetter ändert, welches der israelischen Luftwaffe nicht mehr eine umfassende Sicht erlauben würde, wie kürzlich Alastair Crooke berichtete. Daraus folgt, er muß bis Ende September handeln.

Diese Gefahr scheinen auch andere Leute zu erkennen und treten dabei in Aktion. Nein, nicht die USA oder Russland oder China oder Europa. Diese Rolle fällt dem Jemen zu mit seinen Houthi-Rebellen. Larry Johnson schreibt in seinem aktuellen Artikel:

Der gestrige Raketenangriff der Houthi in Israel ist etwas Neues und Dramatisches - ein Wendepunkt.
..
Die Rakete der Houthi hat in elf Minuten 1200 Meilen zurückgelegt. Wie schnell ist das? 6.666 Meilen pro Stunde.  Das, Jungs und Mädels, ist eine Hyperschallrakete.
..
Eine Hyperschallrakete ist etwas, das sich mindestens mit der fünffachen Schallgeschwindigkeit fortbewegt.

Weder die Vereinigten Staaten noch Israel haben meines Wissens eine einsatzfähige Hyperschallrakete.  Die Frage ist also: Woher haben die Houthis diese Rakete? Die Houthis behaupten, sie hätten sie selbst gebaut.  Ich zweifle zwar nicht an ihrer Hartnäckigkeit und ihrem Einfallsreichtum, aber der Jemen verfügt nicht über die wissenschaftliche und technische Infrastruktur, die zur Entwicklung und Herstellung einer Hyperschallrakete erforderlich ist. Russland hat sie, und Berichten zufolge, die vor einem Jahr veröffentlicht wurden, auch der Iran.

Wir erinnern uns, als Putin von den roten Linien sprach und man in der CIA munkelte, ob er die Houthis bewaffnen könnte. Nun ahnen wir es – Er kann es. Oder sie wurde vom Iran geliefert. Wir wissen es nicht.
[[hae]]
Was wir aber wissen, dem Werte-Westen steht ein Gegner gegenüber, der sich nicht mehr herum kommandieren läßt und der zeigt, was er drauf hat. Die Rakete konnte nicht abgefangen werden und wurde diesmal noch „neutral“ platziert. Das ist ein Wendepunkt oder game changer, wie man neu-deutsch sagen würde.
Vor diesem Raketenangriff sonnte sich Israel in der Illusion, dass es über eine undurchdringliche eiserne Kuppel verfügt, die in der Lage ist, Raketen und Flugkörper abzuwehren, die von der Hisbollah und dem Iran abgefeuert werden.
Niemand im Westen, zumindest nicht öffentlich, hat damit gerechnet, dass die Houthis eine Hyperschallrakete in die Hände bekommen und Tel Aviv treffen würden.
Damit könnte man auch US-Flugzeugträger im Mittelmeer versenken, nur mal so als Überlegung. Hat man diese Botschaft in Israel und den USA verstanden? 
[[hae]]

Haaretz berichtet, dass Netanjahu darauf aus ist, den derzeitigen Verteidigungsminister Gallant zu entlassen, weil dieser sich weiterhin einer israelischen Invasion im Südlibanon und einer Eskalation des Krieges mit der Hisbollah widersetzt.

Berichten zufolge will Netanjahu Gallant durch den Oppositionspolitiker (und ehemaligen Erzfeind Netanjahus) Gideon Sa'ar ersetzen.
Sa'ar spricht sich für eine Ausweitung des Krieges im Südlibanon und die Rückkehr der 60.000 israelischen Flüchtlinge aus, die ihre Heimat im Norden Israels verlassen haben.

Wir leben auf Messers Schneide. Israel ist entschlossen, einen Krieg zu führen, den es nicht gewinnen kann, während die Ukraine am Rande eines massiven militärischen Zusammenbruchs taumelt.
Diese Umstände schaffen die Möglichkeit für Fehlentscheidungen, die die Welt buchstäblich in Brand setzen könnten.

Wie gesagt, das Zeitfenster für einen solchen Angriff schließt sich bis Ende September.

 
2. Die Dramatik nimmt zu - mehrere hundert Hizbollah Kämpfer verletzt
 
Al Jazeera meldet: Hisbollah-Mitglieder durch explodierenden Geräte verletzt.

Wir haben begonnen, Berichte von Zeugen nach den Explosionen in verschiedenen Teilen des Libanon zu erhalten.
"Wir haben keinen Platz mehr im Krankenhaus", sagte eine Frau in Beirut.
„Hier sind mehr als 400 Männer. Ihre Pager explodierten, die sie für die Kommunikation nutzen.“
..
Das Public Health Emergency Operations Center des Gesundheitsministeriums hat eine dringende Erklärung veröffentlicht, in der es heißt, dass "eine große Anzahl von Menschen mit verschiedenen Verletzungen in libanesischen Krankenhäusern ankommt, und es wurde zunächst festgestellt, dass die Verletzungen mit der Explosion von drahtlosen Geräten zusammenhängen, die sich im Besitz der Verletzten befanden".
..
Der Militäranalytiker Elijah Magnier sagte Al Jazeera, dass die Hisbollah stark von den sogenannten Pagern abhängig ist, um zu vermeiden, dass Israel die Kommunikation seiner Mitglieder abhört.

Er deutete auch an, dass diese Geräte vor dem Vertreibungsverwöhnungsdienst gewesen sein könnten, bevor sie unter den Hisbollah-Mitgliedern verteilt wurden.
„Das ist kein neues System. Es wurde in der Vergangenheit verwendet“, sagte er.

"In diesem Fall gab es also Beteiligung eines Dritten .. um den Zugang zu ermöglichen .. die Explosion aus der Ferne zu aktivieren", sagte er.
(Quelle): 

Das wird wohl nicht unbeantwortet bleiben. Das sieht alles nicht gut aus ...
 
 
3. Pager Explosionen - Hersteller aus Taiwan und Ungarn - alles sehr mysteriös
 
Die taiwanesische Firma Gold-Apollo ließ ihre Pager in Ungarn von Fa. BAC Consulting Kft. herstellen. Warum nicht, solche Konstruktion dürfte es x-fach geben. Aber eine Beratungsfirma stellt elektronische Geräte her? 
[[hae]]
Auch das hat vielleicht noch nichts zu bedeuten.

Aber nun kommen wir zu den Eigentümern bzw. Direktoren, siehe hier: https://companywall.hu/v%C3%A1llalat/bac-consulting-kft/MMB5vTHq

Dort findet man eine Frau Christian Bársony-Arcidiacono.

Auf der Website von BAC, die mit generischen Bildern gefüllt ist, wird als Geschäftsführerin und Gründerin Cristina Arcidiacono-Barsony angegeben, dass das Unternehmen auf Beratung in verschiedenen Bereichen wie Umwelt, Entwicklung und internationale Beziehungen spezialisiert ist. Als offizielle Adresse ist ein privater Wohnsitz in Budapest angegeben.

Die Website bietet nur wenige Details zu spezifischen Projekten oder Kunden, statt dessen finden sich vage Beschreibungen und Archivbilder. Bei einem Projekt wird die Europäische Union als Kunde genannt, doch der Begleittext ist spärlich und enthält keine Einzelheiten. In einem anderen Projekt wird behauptet, das Unternehmen habe bei der Entwicklung von Technologien und einer „Geschäftsbrücke“ in Asien geholfen, wobei auch hier keine genauen Angaben gemacht werden.

Die Website der Firma selbst ist nicht erreichbar. Ich würde sagen Briefkasten-Firma, wegen der Steuern und um authentisch zu wirken:

BAC Consulting Kft.2022
1142 Budapest, Szőnyi út 33/A
Adószám: 27859845-2-42 Cégjegyzékszám: 01 09 400938

Quelle: https://ceginfo.hu/ceg-adatlap/bac-consulting-kft-0109400938.html

Hier kann man die Residenz der BAC Consulting sehen. Wenn da nicht eine nachrichtendienstliche Tarnung dahinter steht, fresse ich einen Besen. Das dürfte noch spannend werden. Aber was auch interessant ist: man hat den Anschlag vorverlegen müssen. 

Das Portal The Cradle meldet:  

Der israelische Terrorangriff gegen den Libanon am 17. September wurde vorzeitig ausgeführt, nachdem Tel Aviv Informationen erhalten hatte, dass Hisbollah-Mitglieder entdeckt hatten, dass ihre Pager manipuliert worden waren, so ein Bericht von Al-Monitor.

Das Blatt berichtete am 18. September, dass zwei Hisbollah-Mitglieder herausgefunden hätten, dass die bei dem Anschlag verwendeten Pager manipuliert worden seien, und dass Israel beschlossen habe, den Anschlag vorzeitig auszuführen, nachdem es Informationen über diese Entdeckung erhalten habe.

Al-Monitor zitierte Quellen, die besagten, dass Tausende von Pagern mit Sprengstoff versehen wurden, bevor sie an die Hisbollah geliefert wurden.
Der Plan sei gewesen, die Pager im Falle eines totalen Krieges zwischen der Hisbollah und der israelischen Armee zur Explosion zu bringen.
Der israelische Terroranschlag sei sogar vor Washington geheim gehalten worden, heißt es in dem Bericht weiter.

Axios berichtete am Mittwoch außerdem, dass der Angriff verfrüht gestartet wurde, weil Israel befürchtete, die Hisbollah habe den Plan durchschaut.
Es war ein „Use it or lose it“-Moment“, sagte ein US-Beamter gegenüber Axios.

„Der israelische Geheimdienst plante, die mit Sprengfallen versehenen Pager, die er in den Reihen der Hisbollah platzieren konnte, als überraschenden Eröffnungsschlag in einem umfassenden Krieg zu verwenden, um zu versuchen, die Hisbollah zu lähmen“, zitiert Axios einen informierten israelischen Beamten.

Das israelische Verteidigungsministerium habe beschlossen, den Terroranschlag jetzt auszuführen, um nicht weiter zu riskieren, entdeckt zu werden, heißt es in dem Bericht weiter.

„Am Dienstagnachmittag Ortszeit, einige Minuten bevor die Pager im Libanon zu explodieren begannen, rief [der israelische Verteidigungsminister Yoav] Gallant den US-Verteidigungsminister Lloyd Austin an und teilte ihm mit, dass Israel in Kürze eine Operation im Libanon durchführen werde, weigerte sich jedoch, konkrete Einzelheiten zu nennen“, so Axios.

Sky News Arabia zitierte am Dienstag „exklusive Quellen“, denen zufolge es dem israelischen Mossad gelungen sei, die Kommunikationsgeräte der Hisbollah abzufangen, bevor sie an die Gruppe geliefert wurden, und fügte hinzu, dass israelische Agenten „eine Menge des hochexplosiven Materials Pentaerythritol-Tetranitrat (PETN) in die Batterien der Geräte einbauten, die durch eine Erhöhung der Temperatur der Batterien zur Explosion gebracht wurden“.

Eine hochrangige libanesische Sicherheitsquelle wurde von Reuters am Mittwoch mit den Worten zitiert, der israelische Mossad habe den Sprengstoff in 5.000 Pager eingebaut, bevor diese in den Libanon gelangten.

Hier wird von Sprengstoff in kleinen Mengen gesprochen und Edward Snowden scheint es ähnlich zu sehen:

„Da immer mehr Informationen über die explodierenden Piepser im Libanon eintreffen, scheint es nun wahrscheinlicher zu sein, dass es sich um implantierten Sprengstoff und nicht um einen Hack handelt. Und warum? Zu viele übereinstimmende, sehr schwere Verletzungen. Wenn es überhitzte Batterien wären, die explodieren, würde man viel mehr kleine Brände und Fehlzündungen erwarten.“

Die Story mit dem zu frühen Zünden kann plausibel sein. Während einer kriegerischen Operation wären die Auswirkung noch viel dramatischer.

Hat Israel den Joker zu früh ausgespielt?
 

Freitag, 9. August 2024

"Was sie nicht gesagt haben: sind die „zwei Österreicher“ schwarze Moslems, oder sind sie weiße Libertäre?"

von LePenseur
 
 
... trollte recht platt witzelnd ein Kommentar, dessen völliges off-topic unter einem Gastkommentar von Kollegin Olivia offenbar dem Admin entgangen sein muß. Aber nun gut, jetzt steht die Trollerei schon ein paar Tage da, also soll es so bleiben ...

Die Frage kann inzwischen freilich beantwortet werden: daß es sich um weiße Libertäre handelt, darf so gut wie ausgeschlossen werden. Moslem? Wohl ja. Schwarz? Wohl nein, aber man kann halt nicht alles haben. Der Täter, der uns als "Beran A." genannt wurde, ist von Libertarismus jedenfalls so weit entfernt wie der Kommentartroll von Intelligenz. "Beran" ist ein türkischer Vorname und bedeutet übersetzt "Schafbock". Welch trefflicher Name für einen Möchtegern-Terroristen. Aber kein geeigneter für Libertäre. Denn eine Schafsnatur entspricht nicht dem Profil eines Libertären ...

Die um ihre Taylor-Swift-Show gebrachten Teenies, die wegen der Konzertabsage sicher in hysterischen Krämpfen darniederliegen, und die vermutlich eine große Schnittmenge mit der Gruppe der Klimaklebenden und der Teddy-werfenden Willkommensklatscher aufweisen dürften, könnten zur Abwechslung einmal darüber nachdenken, ob die Umvolkungsagenda der Globalisten, die aus jedem bisherigen Nationalstaat ein Mischmasch aller Rassen und Kulturen (inkl. Unkulturen) basteln will, wirklich das Beste seit der Erfindung von Kaugummi ist.

Vor den Zeiten asylmißbrauchender Völkerwanderungen waren nämlich Absagen von Konzerten wegen Terrorgefahr eher nicht sehr verbreitet ...
 
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P.S.: wenn jetzt ein Klugscheißer kommt und sagt: aber dieser Beran A ist doch angeblich ein Österreicher, so antworte ich mit einem schlichten "So what?!" er ist ein mihigründiger Import-"Österreicher", nicht mehr. Nur ein Grund mehr, bei der Vergabe von Staatsbürgerschaften auch im Falle von Kindern kulturfremder Einwanderern mehr Vorsicht walten zu lassen ...


P.P.S.: DiePresse ergeht sich in tiefgründig seien wollenden Analysen um die Hintergründe. "Geplantes Swift-Attentat: Die blutige Geschichte des Islamischen Staats" lautet eine schnappatmende Schlagzeile. Ja, eh! Aber die nächste Frage: "Wer hat diesen IS eigentlich ins Lebengerufen und finanziert ihn seither, bis heute?" ... die wird man im Artikel vergeblich suchen. Denn der Hinweis, daß der IS eine zwar spätere, aber im Grunde eine ebensolche Gründung der US-Geheimdienste war wie vor Jahrzehnten DiePresse (deren Chefredakteure über Jahrzehnte selbst CIA-Spitzel waren), wird von einem Presse-Redakteur nicht in die Tastatur getippt werden wollen/können/dürfen ...

Samstag, 1. Juni 2024

Mordanschlag auf Islamkritiker Stürzenberger

von Sandokan

„Wir werden ganz sicher an die Macht kommen, 
ob dies jedoch mit Blutvergießen oder ohne geschieht, ist eine offene Frage“ 
— Necmettin Erbakan in einer Rede im Jahr 2003,
zum Thema muslimische Migranten in Europa.
(Gründer von Milli Görüs, ehemaliger Regierungschef der Türkei)





Polizeiprofessionalität:
Polizist fixiert eine Person aus dem Team von Pax Europa (erkennbar an der blauen Jacke),
der den Attentäter zuvor entwaffnen wollte.
Die anderen Polizisten stehen dumm herum und der Attentäter kann den Polizisten attackieren und schwer am Hals verletzen, er kämpft jetzt um sein Leben. Erst unmittelbar danach wurde der Messermuslim von einem anderen Beamten ein einziges Mal angeschossen.
Stürzenberger soll, laut letzten Meldungen aus dem Spital, mittlerweile stabil und ansprechbar sein.