The ongoing conflict in Ukraine has captured the attention of the entire world, drawing concern, debate, and urgency from policymakers, analysts, and citizens alike. Despite widespread awareness and ongoing efforts to seek a peaceful resolution, the ultimate outcome of this war remains shrouded in uncertainty. As the fighting persists and the stakes continue to rise, it becomes crucial to carefully examine the possible trajectories that could lead to the war’s conclusion. In doing so, two stark and contrasting scenarios stand out as the most plausible, each representing a radically different path forward. These scenarios are not merely hypothetical; they carry profound implications not only for Ukraine and its immediate neighbors but also for the broader stability of Europe, the security of NATO countries, and the global geopolitical order. Understanding these divergent possibilities is essential for anticipating future developments and for shaping diplomatic and strategic responses aimed at preventing further escalation or catastrophe.
Freitag, 29. August 2025
The Endgame of the Ukraine War: Two Possible Scenarios
Polen stellt EU-Beitritt der Ukraine infrage
Zu einem Artikel unter obigem Titel bei LostInEUrope
Die EU steht wie ein Mann hinter der Ukraine – diesen Eindruck wollten Merz & Co. bei der Trump-Show im Weißen Haus vermitteln. Doch das stimmt nicht. Sogar der EU-Beitritt wackelt.
Nicht nur Ungarn und die Slowakei sind ausgeschert – was auch an ukrainischen Attacken auf die Druschba-Ölpipeline liegt.
Nun fällt auch Polen aus.
Mittwoch, 27. August 2025
Daniel Davis & Jacques Baud: Ukraine-Russia - More War on the Way!
Dienstag, 26. August 2025
Stand der Dinge
2) Die Ukraine fühlt sich existenziell von Russland bedroht.
3) Die EU und UK fühlen sich existenziell von Russland bedroht.
4) Die USA lieben es, alle zu bedrohen.
Europa ist heute der Schauplatz der existenziellen Bedrohungen und Feindseiligkeiten. Wer hat diese Kriegshysterie ausgelöst und profititiert am meisten davon? Die NATO, angeführt von den USA.
Die USA haben mit der NATO das perfekte Geschäftsmodell für die Ausbeutung der Vasallen.
Wenn sich alle von allen bedroht fühlen, ist das ein Bombengeschäft für die amerikanische Wirtschaft und ein Segen für die Machtprojektion der USA.
Pax Americana = safe business forever.
Und in EUropa behaupten 99,99% der Eliten allen Ernstes, dass sie und die Ukrainer die Freiheit ver-teidigen. Entweder sind diese Eliten bösartige Lügner oder verblendete Idioten. Beide Varianten sind höchst beunruhigend.
Sonntag, 24. August 2025
Nochmal ein Interview mit Mearsheimer
Samstag, 23. August 2025
«Der Ukraine-Krieg wird auf dem Schlachtfeld enden»
Donnerstag, 21. August 2025
Die lang erhoffte Demütigung der EU
Hat es so etwas jemals gegeben? Die gesamte Riege der europäischen Führungsklasse, reduziert auf weinerliche Kinder im Büro ihres Schuldirektors. Niemand kann leugnen, dass es Trump gelungen ist, Europa regelrecht „über sein Knie zu legen“. Von diesem Wendepunkt gibt es kein Zurück mehr, das Bild ist einfach nicht mehr zu retten...
Es ist offensichtlich, dass niemand dort sein möchte und dass alle wissen, dass diese künstliche Inszenierung aufgesetzt wirkt..
Über die Auswirkungen eines solchen Tiefpunkts des europäischen Einflusses könnte man Bände schreiben. Wir wollen uns jedoch darauf beschränken, festzustellen, dass die Lösung des Ukraine-Konflikts für die Hintermänner, die die Befehle der Euro-Marionetten schreiben, offensichtlich von solcher existentieller Bedeutung ist, dass sie bereit sind, alles zu riskieren, einschließlich der politischen Opferung dieser „Kompradoren“, die vorgeben, gewählte Führer zu sein.Es ist sinnlos, dies im Detail zu beschreiben, aber es gab viele kleine Demütigungen während des Treffens: von Trumps scheinbarer Nichtbeachtung des finnischen Präsidenten – er konnte ihn nicht finden, obwohl er direkt vor Trump saß – bis hin zu Trumps Demütigung von Ursula, die mit einer vorformulierten Rede über die Entführung ukrainischer Kinder durch Russen bewaffnet war.
Trump brachte sie zum Schweigen, indem er bemerkte, dass sie sich versammelt hätten, um über etwas anderes zu sprechen, d. h.: Ihre Propaganda ist hier irrelevant und unerwünscht.
Es sollte auch erwähnt werden, dass Trump keinen einzigen der europäischen Gesandten persönlich begrüßte, als sie eintrafen, sondern sie statt dessen von einem Faktotum vom Rasen des Weißen Hauses begleiten ließ. Dies stand in scharfem Kontrast zu der Pomp und Zeremonie des Putin-Besuchs.(Quelle)
Ich weiß nicht, ob das stimmt, denn ich meine mich daran zu erinnern, wie er zumindest Selensky begrüßt hat, aber das könnte auch in einem anderen Zusammenhang gestanden haben.
Dies ist natürlich beabsichtigt, denn Trump zeigt den feigen europäischen Kompradoren damit effektiv ihren untergeordneten Platz im Rahmen seiner langsamen Umstrukturierung der Weltordnung. Trump respektiert nur Macht – schwache und unterwürfige Führer ekeln ihn an und verdienen seinen Stiefelabdruck auf ihrer Stirn.Und nun? Beraten die Europäer nicht gerade darüber, welche Soldaten sie in die Ukraine senden wollen?..
Was wir sahen, war eine weitere Wiederholung der gleichen Routine wie in Alaska: Es finden Gespräche statt, große „Fortschritte“ werden verkündet, aber es werden keine konkreten Details oder Beweise geliefert. In diesem Fall soll die große Errungenschaft die Vereinbarung eines Treffens zwischen Putin und Selenskyj sein, gefolgt von einem „Trilat“, wie Trump es nennt. Das Problem ist, dass es keinerlei Hinweise darauf gibt, dass die russische Seite einer solchen Vereinbarung zugestimmt hat.
Die Russen halten sich extrem bedeckt, sogar noch mehr als sonst. Es scheint, als hätten sie eine Strategie der bewussten strategischen Unklarheit gewählt, um Trump den Spielraum zu geben, den er braucht, um sein Spiel gegen die Europäer – und die Ukraine – zu spielen, während die Russen sich zurücklehnen und zuschauen.
Sie haben auch schon signalisiert, daß sie in Teams verhandeln wollen und der Zar vorerst nicht das Schloß verläßt.
In das Geheimdienstnetz Genf würde ich als russischer Präsident unter den gegenwärtigen Bedingungen ohnehin nicht fahren.
Aber warum spielt Russland diese indirekten Spiele, anstatt Trump und dem Westen offen seine roten Linien, genauen Forderungen und seine Position zu einem Treffen mit Selenskyj mitzuteilen?
..
Die einzig logische Antwort scheint zu sein, dass Russland damit zufrieden ist, Trump und dem Westen genügend Spielraum zu lassen, um sich selbst zu Fall zu bringen, sei es, um sie zu beschäftigen, während Russland in der Ukraine weiter vorrückt, oder einfach, um den Westen in seinem eigenen manischen „Verhandlungsrausch“ versinken zu lassen – damit das schäbige Karussell von seiner Plattform fällt.
Eine andere, vielleicht realistischere Möglichkeit habe ich bereits zuvor dargelegt: Russland könnte daran interessiert sein, so viele Türen wie möglich „offen“ zu lassen und sich so viele Optionen wie möglich offen zu halten. Darüber hinaus ist Russland wahrscheinlich daran interessiert, Trump so viel Munition wie möglich zu liefern, damit er seine Dominanz und Überlegenheit gegenüber seinen Gegnern – zu denen auch die weinerlichen EU-Apparatschiks gehören – ausbauen kann, da Russland Trump als seinen einzigen halbwegs vertrauenswürdigen Verbündeten betrachtet. Aus russischer Sicht ist es umso besser für Russland, je besser Trump abschneidet und je mehr Siege er im In- und Ausland einfährt, da Trump hinter den Kulissen deutlich gemacht hat, dass er mit Russland zusammenarbeiten will. Sein Problem ist, dass ihm in Bezug auf die Ukraine durch den Deep State die Hände gebunden sind und er nur innerhalb eines bestimmten Radius „akzeptabler“ Maßnahmen agieren kann.
Das klingt alles viel plausibler als das der dümmliche der Medien-Experten, die nur noch Schwachsinn von sich geben und hoffentlich bald genauso von der Bühne verschwinden werden, wie die überbezahlte Polit-Mafia. Und alle spielen mit in diesem beispiellosen Theater und jeder hat dabei seine eigene Motivation.
Deshalb ist diese ganze Farce ein so makelloses Beispiel für Augenwischerei, bei der alle bluffen und lügen, um die Entscheidung weiter hinauszuschieben, während sich die konstruierte Erzählung immer weiter von der Realität entfernt.
Was hier ggf. die Terrorzentrale London wieder vorbereitet, kann im Artikel nachgelesen werden. Gleichzeitig tauchen Figuren auf, welche die Ukraine auf einen neuen Weg einschwören, der viel weniger radikal und fremdbestimmt ist.
Mittwoch, 20. August 2025
What means Trump's "Security Guarantees" Proposal?
Montag, 18. August 2025
Freitag, 15. August 2025
EUropa lässt keine Gelegenheit aus
Mittwoch, 13. August 2025
Das politische Beispiel der Wahlmanipulation in Rumänien
Warum: Wenn eine Kraft, als Unabhängiger oder als Parteichef der sogenannten Rechten, in die Lage kommt, die politische Mehrheit in der Form zu ergattern, dass auch der Zusammenschluss der anderen sog. demo-kratischen Parteien nicht mehr ausreicht, dann soll sich die jeweilige Gallionsfigur dieser Partei warm anziehen.
Solange die Möglichkeit besteht, dass sich eine Koalition (notgedrungen) mit einer der bisher regierenden Parteien bildet, ist es nicht so schlimm. Nachdem eine Koalition immer auf Kompromissen beruht, wird man den Neuling in der Koalition schon so umbiegen, dass kaum mehr dessen Ziele zum Tragen kommen. War ja auch bei den früheren FPÖ-Koalitionen so. Da kann man immer noch sehen, wie man dann den unbeliebten Gegner aus der rechten Ecke austrickst. Strache war ja ein gutes Beispiel dafür.
Wenn der aus der rechten Ecke aber insofern zum Risiko wird, dass er über 50% bekommt, dann passieren auch hier in Österreich Dinge, die derzeit noch keiner für möglich halten wird. Den Parteichef dann zu "haidern", dürfte zu offensichtlich sein — es sind danach auch viel zu viele Fragen bezüglich des "Unfalls" aufgetaucht. Aber mit anderen Tricks, auch mit Unterstellungen, die das Verfassungsgericht auf den Plan rufen, wobei ja auch dort die Richter politisch gefärbt sind, das ist mehr als wahrscheinlich.
Man hat das in Rumänien probiert, auf Anordnung der EU und der NATO, und deshalb gibt's auch aus Brüssel keinen Widerstand. Deshalb wird das auch im Fall der Fälle in Österreich sowie auch in Deutschland mit Weidel (AfD) so umgesetzt, denn die Koalition zwischen Schwarzen und Roten muss in den EU-Ländern weitestgehend erhalten bleiben.
Auch in anderen EU-Ländern wird diese Marschrichtung vorgegeben — bei Le Pen (Frankreich) hat's ja gut geklappt, da hat man sogar ein Gerichtsverfahren dafür verwendet. Bei Fico (Slowakei) gab es ein Attentat, das lebensbedrohlich war, und wie es mit dem neuen polnischen Präsidenten weitergeht, bleibt abzuwarten.
Für denjenigen, der seine Informationen aus heute.at oder ORF bezieht, mal die ganze Wahrheit in deutscher Sprache, was da in Rumänien abgelaufen ist:
Montag, 11. August 2025
Der Kniefall in Schottland, oder: Die trojanische Stute Trumps in Brüssel
War es klug, sich einem Verein auszuliefern, der sich in eine Kolonie der USA verwandelt? Wurde uns nicht 2000 in Lissabon großsprecherisch prognostiziert, dass die EU „im Rahmen des globalen Ziels …ein Vorbild für den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Fortschritt in der Welt sein wolle?“ 25 Jahre später müssen wir mit geborgten Milliarden US-Arbeitsplätze schaffen und uns in eine totale Abhängigkeit von teuren Energieträgern begeben, während allein in Österreich 10.000 Jobs auf der Kippe stehen. Ist Frau v.d.Leyen tatsächlich völlig unfähig- oder die trojanische Stute Trumps in Brüssel? Der Kotau der EU bedeutet noch lange nicht das Ende von Trumps Masterplan. Das ganz dicke kommt erst.
Ausgezeichnete Zusammenfassung der aktuellen Lage.
Danke!
Dank auch an Trump und Von der Leyen, die uns das Offensichtliche so schamlos vor Augen führten:
Die Befehlsausgabe des Paten an seine Statthalterin - und damit an uns alle!
Die Chinesen haben ihre Strategeme. Was könnte für uns in Frage kommen?
Es bietet sich das Strategem Nr.19 an:
„Unter dem Kessel das Brennholz wegziehen“
(s. Harro von Senger „Strategeme“ Band 2)
Also die Zahlungen an die EU einstellen zusammen mit einer Koalition der Vernünftigen.
Nur so kann man den Augias-Stall der EU Lobbyisten ausmisten.
Im Notfall austreten, koste es was es wolle!
Alles ist billiger, als dieser unersättliche Moloch!
Mit der jetzigen Regierung geht das nicht, weil offensichtlich alle von dem faulen, korrupten System profitieren.
Den Weckruf unseres geschätzten, von 30 Prozent gewählten BP, den er allerdings anders gemeint hatte, sollten wir aufgreifen, indem wir ihn mit einem wesentlichen Wort ergänzen:
„So blöd sind wir nicht!“
Donnerstag, 7. August 2025
Samstag, 2. August 2025
John Mearsheimer: Die USA werden die Niederlage der Ukraine nicht akzeptieren
Die USA werden die Niederlage in der Ukraine nicht akzeptieren? Und die Niederlage in Vietnam? Und die Niederlage in Korea? Und die Niederlage in Afghanistan? Und die Niederlage im Irak? Welche Niederlage werden die USA nicht akzeptieren? Eine Niederlage nach der anderen hat das GROSSE UND MÄCHTIGE Militär der USA erlitten! Verstehen Sie? Die USA sind NICHT die unbesiegbare Macht, für die sie sich halten.
Hier steht die internationale Finanzoligarchie auf dem Spiel. Das ist der Unterschied. Mit anderen Worten: Die BRICS-Staaten können nicht gewinnen.
Donnerstag, 31. Juli 2025
Wirklich ein "Deal"?
Auf der einen Seite eine Politik-Farce, auf der anderen Seite ein Indiz dafür, wie weit sich die EU inzwischen von demokratischen Gepflogenheiten entfernt hat: Frau von den Laien führt sich wie eine Feudalherrin auf, die ohne irgendwelche Rückfragen im Namen ihres Fürstentums Verpflichtungen eingeht.
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PS: Die Zustimmung zur Radikalen Mitte in Deutschland, bestehend aus CDU/CSU, SPD, Die Grünen und FDP, befindet sich im freien Fall:
— von 64% in den Wahlprognosen vor der Bundestagswahl
— über 61% bei der tatsächlichen Wahl
— auf 56% Stand heute (https://dawum.de/Bundestag/) – also grob 1 Prozentpunkt pro Regierungsmonat
Mittwoch, 30. Juli 2025
Respekt vor den Leuten mit Rückgrat!
Der Verfasser dieses Artikels hatte in einem Kommentar u.a. jemanden geschrieben:
... abgesehen von einer Hand voll Menschen ist es mir vollkommen egal, wie andere über mich denken. Mitunter ist es mir sogar eine innere Freude, auf Widerstand und Ablehnung zu stoßen.
Es geht dabei um den Casus Cnactus
- Das Selbstwertgefühl. Ist man in der Lage, nachdem man sich einen Durchblick verschafft hat, sich aus Angst, von den Regierungs- und Medienhörigen ausgegrenzt zu werden, diesen Leuten gedanklich anzuschließen, obwohl man es eigentlich besser weiß? Kann man sich dann noch morgens im Spiegel ansehen, ohne gefärbte Brille?
- Die Erfahrung, die man Ghandi zuschreibt, obwohl es nicht sicher ist, dass es von ihm stammt. Manche meinen, es wäre von Nicholas Klein. Aber egal, der Ablauf ist wichtig und wiederholte sich oftmals auf der Welt:
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”
- Es geht um die persönliche Verantwortung, die sich eigentlich jeder stellen sollte. Ich habe darüber schon ausführlich geschrieben, auch hier, in mehreren Artikeln. Diese Verantwortung hat eigentlich ein weites Spektrum. Sie gliedert sich in die Verantwortung für die Familie und, sofern man in der Lage ist, über den eigenen Tellerrand drüber zu sehen, auch für die Gesellschaft, das Volk, die Mitmenschen, - egal, wie man das nennt. Diese Verantwortung betrifft vieles, aber das Wichtigste dabei ist die Zukunftserwartung.
a) Das eine ist die Verantwortung für die Vergangenheit. Wir, die heute über 60-Jährigen, wir hätten schon lange — wie der Pfälzer sagt — "die Hack rausmachen" müssen. Wir, die wir die guten 1970er Jahre erlebt und auch in vollen Zügen genossen haben, wir hätten im Laufe der späteren Entwicklung sagen müssen:
Stop! Bis hierher und keinen Zentimeter mehr weiter!
b) Das andere ist die Verantwortung für die Zukunft. Letztlich begründet sie sich ja mit dem Vorgesagtem aus a). Was hinterlassen wir denen, die nach uns kommen? Unseren Kindern, unseren Enkeln, unserer gesamten Familie? Was hinterlassen wir unseren Mitmenschen, resp. deren Nachkommen? Hier ist jeder gefordert, Farbe zu bekennen, wenn er noch einen Funken Anstand im Leib hat. Mein Zitat aus diesem Post:
Jeder, der heute schweigt und nicht auf die Straße geht, um sich gegen den Krieg auszusprechen, trägt Mitschuld daran, wenn der 3. Weltkrieg ausbricht.
"Der Trumpelstilz"
Während uns Donald Trumps willfährige Vollstrecker in Brüssel dazu zwingen, teures Flüssiggas aus den USA zu beziehen, per Aufrüstung gegen den Erzfeind in Moskau die US-Waffenindustrie zu beschäftigen, die gesamten Kosten des von der NATO einst provozierten Ukrainekrieges zu übernehmen und die teuren Rückwirkungen zahlloser Sanktionen zu erdulden, „belohnt“ man uns mit der Auferlegung von Zöllen für unsere Waren.
Manch Nachdenklicher stellt sich daher insgeheim die Frage, wo sich der wirkliche Feind Europas verbirgt: In Moskau - oder in Washington?
Brzeszinskis Strategie ist voll aufgegangen. Unsere Dodeln sind ab 2015 in seine Falle gegangen, und jettt ist sie endgültig zugeschnappt. Wir haben nur noch Feinde und Abzocker.
Mittwoch, 23. Juli 2025
Es gärt in Rumänien
Hört man was darüber in den deutschen oder österreichischen Medien? Wohl kaum.
Deshalb ist auch die Angst in der rumänischen Regierung und beim Präsidenten so präsent, dass es zu einem Umsturz kommt. Andauernd sind die Demos vor Ort und sie sind gut besucht. Wieder, am Sonntag, den 20.7.2025, und es ging um die Absetzung der Regierung sowie des neuen Präsidenten, die alle erst seit kurzem im Amt sind.
https://www.facebook.com/reel/3180731875437764
Man kann gut erkennen, dass die Gendarmerie mit Tränengas etc. ausgestattet ist, um wirksam eingreifen zu können.
Nach wie vor wird der Präsidentschaftskandidat Georgescu, den man über EU und NATO abgesägt hat, von der Bevölkerung verehrt.
https://www.facebook.com/reel/1446543139989101
Und ich bin nun zum Schweigen verdonnert!
Der letzte Stoß in den Magen der Bevölkerung: Die Bauern sollen für das Wasser, das sie auf die Felder ausbringen, in Zukunft bezahlen! Logisch, die Regierung ist pleite!
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PS: Muss doch noch ein paar Fotos von
epoch-Times anfügen ...
Samstag, 19. Juli 2025
Haben wir überhaupt noch die Kraft, um gegenzusteuern?
Ein Gespräch mit einem gestandenen Rumänen, der seine Landsleute als leicht manipulierbar und politikhörig bezeichnet, hat er mir aus eigener Erfahrung so manche Dinge erzählt, die sich mit meinem Wissensstand in der Realität ergänzen.
Er erzählte mir so manches als früherer aktiver Fremdenlegionär bei den Franzosen, zu denen er immer noch den besten Draht hat. Was da hinter den Kulissen so läuft und sich auch früher abgespielt hat. Über den Einfluss der ausländischen Agenten zur Initiierung der sogenannten Revolution in Rumänien im Dezember 1989 brauchten wir nicht viel zu sprechen, es liegt ja das meiste davon nachprüfbar auf der Hand, es gibt ja auch Filme darüber, wie das Ganze eingefädelt wurde. Auch die wahren Gründe, warum unbedingt realisiert werden musste, dass man Ceausescu und seine Frau unter Missachtung jeglicher juristischer Grundregeln erschossen hat.
Der wahre und ausschlaggebende Grund bestand darin, dass es in Europa und in der damals in der „Schwangerschaft“ befindlichen EU nicht opportun war, dass irgendein Land unabhängig sein durfte. Durch Ceausescu wurde Rumänien in eine Unabhängigkeit von westlichen Abhängigkeiten gebracht, das Land hatte keine Auslandsschulden mehr. Landwirtschaft, Bodenschätze, Industrieproduktion, Energieversorgung — alles war in rumänischer Hand und man war in der Lage, das Land ohne ausländische Lieferungen zu versorgen. Sogar die Produktion von eigenen PKWs und LKWs war in rumänischer Hand, was doch die Grundlage für den Wohlstand der westlichen Industriestaaten immer dargestellt hat. Alleine die Tatsache, wie viele „Dacias“ heute in Europa herumfahren, sollte doch zu denken geben.
Über die Affinität zu den Franzosen habe ich mich immer gewundert. Auch heute ist die Justizreform in Rumänien noch nicht soweit gediehen, dass man als Grundlage das römische Recht benützt — viele §§ sind noch auf der Basis des alten französischen Rechts. Mittlerweile befinden sich mehrere tausend französische Soldaten in Kasernen in Rumänien, und es ist schwer, sich darauf einen Reim zu machen. Denkt man aber an den Jugoslawienkrieg zurück, den die NATO völkerrechtswidrig begonnen hat, realisiert, welche Teile der französischen Armee da beteiligt waren und welche Alt-Legionäre in Kroatien immer noch das Sagen haben, dann wird ein Schuh draus. Die beliebte Präsidentin Plenković fungiert ja hauptsächlich nur als Aushängeschild. Aber das ist jetzt nicht das Thema.
Ist die Hypothese, dass Frankreich aufgrund der unglaublichen Vielzahl der Muslime sowie den daraus resultierenden Problemen einen „Partnerstaat“ sucht, dem es dieses ungeliebte Klientel mit Kusshand aufs Auge drücken könnte, tatsächlich zu utopisch? Warten wir‘s ab.
Nun zu Udo Ulfkotte, und da ist mir der Mund offengeblieben. Er wird in diesem Video als jemand bezeichnet, der sich der Wahrheit verschrieben hat. Genau diese Formulierung habe ich für mein Tun und Lassen verwendet, aber erst am Ende, wenn sich die Würmer bereits das Fresslätzchen abgenommen haben, wird man beurteilen können, ob mir das gelungen ist. Aber es ist und bleibt für mich ein hohes Ziel.
Es geht um dieses Video:
https://www.youtube.com/watch?v=pELhCLl3t5A
Hier wird schonungslos aufgezeigt, wie sich der Konflikt zwischen dem Irak und Iran damals abgespielt hat. Es wird aufgezeigt, wer damals dieses Giftgas geliefert hat — denn es waren die Deutschen. Dieser Journalist Udo Ulfkotte war aufgrund seiner Recherchen vor Ort, wodurch auch er in den „Dunstkreis“ dieses Giftgases gekommen ist, ist auch schwer erkrankt, u.a. auch an Krebs. Am 13. Januar 2017 ist er im Alter von fast 57 Jahren verstorben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Ulfkotte
Sein Leben und auch sein Tod zeigt auf, wie mit Journalisten umgegangen wird, die sich der Wahrheit verschrieben haben. Dieses Video hat mir drastisch vor Augen geführt, nicht nur, wie wir von den Politikern und den von ihnen gelenkten Medien in unverschämtester Weise hintergangen und belogen werden, es hat mir auch die Machtlosigkeit aufgezeigt, in der wir uns befinden. Beispiele gibt es ja genug davon — Hussein mit Giftgas, 9/11, usw. usw.
Es geht nicht um die Systemanbeter, es geht nicht um die Gutgläubigen, oder auch um die Uninteressierten, es geht um diejenigen, die klar erkannt haben, dass wir belogen und benützt werden. Reinhard Mey hat es ja in dem Lied für den Frieden “Es ist an der Zeit“ so treffend ausgedrückt (das Original stammt von Hannes Wader), mit dem Refrain: „Denn auch Dich haben sie schon genauso belogen so wie sie es mit uns heute immer noch tun,….“
Es geht mir darum, dass ich mir durch diese Vorgänge darüber im Klaren sein muss, dass wir eigentlich völlig machtlos sind in dem politischen Intrigen- und Interessensspiel, das wir täglich erleben. Welche Interessensgruppen in der Gesellschaft haben wir denn:
Wir können uns ausklinken, so wie das viele meiner Freunde tun. Und das sind auch Leute, die genügenden intellektuellen Hintergrund haben. Aber sie haben sich mit der Machtlosigkeit in der Form arrangiert, dass sie sagen, - ich lebe mein Leben, genieße meine Rente/Pension, ändern kann ich sowieso nichts, ich möchte einfach nur in Frieden leben. Es interessiert mich erst gar nicht, was so um mich herum in politischer Hinsicht täglich passiert, - ich ignoriere das, meine Familie ist mir wichtiger.
Die anderen sind sowieso nicht in der Lage, das zu durchleuchten und zu verinnerlichen, was sich im täglichen politischen Ränkespiel ereignet, - sie glauben alles, was die Regierung und deren angeschlossenen Medien verbreiten und sind sogar davon überzeugt. Das sind die traditionellen Schwarz- und Rot-Wähler.
Dann gibt es doch welche, die das Ganze kritisch verfolgen und versuchen, sich eine eigene Meinung zu bilden, sogar oftmals sehr nahe mit der Wahrheit verbunden. Diese Leute lesen viel, sie schreiben auch im Internet und in verschiedenen Foren, aber sie werden sich hüten, sich aktiv zu ihrer Meinung zu bekennen, z.B. in Form der Teilnahme an Demos, etc. Sie werden kaum jemals offen Farbe bekennen.
Die letzte Gruppe sind diejenigen, die bereit sind, sich für die Wahrheit aus dem Fenster zu lehnen. Diejenigen, die genau wissen, dass man sie von vorne und hinten belügt und die das nicht mit sich machen lassen wollen. Diese Gruppe ist vielfältig, es sind da Juristen dabei, Journalisten, und natürlich auch einfache Bürger. Das Hauptproblem dabei ist die Zahl. Es sind einfach zu wenige, und deshalb ist der Staat immer in der Lage, sich dieses Klientel zu greifen und mit irgendwelchen konstruierten Vorwürfen mundtot zu machen. Auch durch Gerichtsverfahren. Die meisten kapieren nicht, dass wir alle daran ein gerüttelt Maß an Schuld mittragen. Watergate hat noch funktioniert, aber danach gabs Assange, Snowden, und auch Ulfkotte. Hat jemand einmal auf der Straße für diese Leute demonstriert?
Das alles bewirkt bei mir eine regelrechte Bestürzung. Nun hat sich jeder nicht nur selbst gemacht, sondern er hat auch ein paar Gene in sich. Nicht jedem ist es gegeben, sich in eine dieser vier Gruppierungen einzuordnen, zumal es auch Überschneidungen gibt. Ich z.B. bin der Meinung, dass man die Wahrheit immer nach außen tragen muss, dass sie transparent und auch für das sog. einfache Volk verständlich gemacht werden muss, damit jeder weiß, wie der Hase läuft. Das geht nicht immer nur mit Schreiben in politischen Foren, dazu muss man auch bereit sein, sich an einer angesagten Demo zu beteiligen, auch bei offenen Diskussionen mitzumachen, Argumente plausibel zu machen.
Dazu war ich immer bereit, denn das Blut meines Großvaters, der in den 1940er Jahren dafür mit seinem Leben bezahlt hat, das steckt in mir. Nun aber wird der Sack langsam zugemacht, wie man so schön sagt. Die Repressionen für diejenigen, die zum Ausdruck bringen, dass sie mit dem aktuellen politischen System nicht einverstanden sind, werden in Rumänien immer drastischer. Auch mich hat man schon mehrmals gewarnt, dass ich mich vorsehen soll, ich stünde bereits seit längerer Zeit im Fokus. Nach wie vor informiere ich über die Dinge, die die Regierung gerne geheim halten will, über die Truppenstärken der NATO in Rumänien, über die Zahlen und die Lügen, mit denen das Volk in Rumänien über den Tisch gezogen wird.
Meine Frau, die seit 38 Jahren immer wie ein Bollwerk hinter mir steht, ist nun schwer erkrankt. Sie fleht mich an, dass ich mich politisch neutral verhalten soll. Nicht, weil sie mit dem System einverstanden ist, sondern deshalb, weil sie die pure Angst hat, dass man mich eines Tages um 5 Uhr früh abholt und mit irgendwelchen konstruierten Vorwürfen in Untersuchungshaft steckt. Wer kümmert sich dann um sie, so wie ich das täglich mache?
Ich stehe an einem eklatanten Scheideweg, und ich muss zugeben, genau das macht mich derzeit fertig. Einerseits liebe ich meine Frau, werde immer alles Erdenkliche für sie tun, damit es ihr gut geht, andererseits lebe ich seit Jahrzehnten mit und durch meine Überzeugung. Entweder vernachlässige ich meine Frau oder vernachlässige mich selbst. Ich wünsche es niemanden, dass er einmal an dieser Wegkreuzung im Leben steht. Das Leben ist einfach nicht fair.
Sonntag, 13. Juli 2025
26.372 € wird doch jeden deutschen Haushalt die Unterstützung des Regimes in Kiew wert sein! Oder nicht?
Kann jemand fragen, in welcher Größenordnung sich die volkswirtschaftlichen Kosten für unser Ukraine-Engagement belaufen, und zwar aufsummiert seit 2014. Also auch die Kosten der Sanktionen, sowie die Kosten der ukr. Kriegs-Subventionierung (Material, verlorene Zuschüsse, Kosten der ukr. Migranten, vermutl. Rückzahlungsforderungen seitens Russlands für Diebstahl/Devisen)
Da keine europ. Friedenssicherung angestrebt wurde und wird, sind außerdem noch die zusätzlich beschlossenen Rüstungsausgaben kommender Jahre hinzuzurechnen, die durch eine andere europ./deutsche Politik nicht nötig wären.
Die Gesamtsumme ermittelt für einen 4-Personen-Haushalt. Damit jede Familie weiß, welche Kosten durch die derzeitige agressive Politik verursacht werden. Mittel, die an anderer Stelle zum Wohle der Menschen in diesem Land hätten eingesetzt werden können.
... antwortet Grok 3:
Die Berechnung der volkswirtschaftlichen Kosten des Ukraine-Engagements seit 2014 ist komplex, da sie direkte und indirekte Kosten, bilaterale und multilaterale Hilfen, Sanktionsfolgen sowie hypothetische Szenarien wie Rüstungsausgaben und Rückzahlungsforderungen umfasst. Ich werde die verfügbaren Daten systematisch analysieren, Schätzungen anstellen, wo nötig, und die Kosten auf einen 4-Personen-Haushalt in Deutschland umlegen.
Dabei berücksichtige ich die genannten Kategorien: Sanktionen, Kriegs-Subventionen (Material, Zuschüsse, Migranten), potenzielle Rückzahlungsforderungen Russlands und zusätzliche Rüstungsausgaben. Da keine genauen Daten zu allen Aspekten vorliegen, werde ich Annahmen transparent machen und auf seriösen Quellen basieren, insbesondere auf den bereitgestellten Web-Ergebnissen.
Die Antwort wird in Euro (€) angegeben, und die Kosten pro Haushalt werden basierend auf der deutschen Bevölkerung (ca. 84 Millionen) und einer durchschnittlichen Haushaltsgröße von etwa 2 Personen berechnet, um die Belastung für einen 4-Personen-Haushalt abzuleiten.
1. Direkte Unterstützung für die Ukraine (2014–2025)
a) Bilaterale und EU-Unterstützung:
Deutschland ist nach den USA der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine. Laut dem Auswärtigen Amt und dem Bundesfinanzministerium belaufen sich die deutschen Hilfen seit 2014 auf etwa 47,8 Mrd. € bis November 2024, davon:
Energienothilfe und Wiederaufbau: Beiträge zum Ukraine Energy Support Fund und andere Maßnahmen (nicht exakt beziffert, geschätzt ca. 1–2 Mrd. €).
Die EU insgesamt hat seit 2014 über 17 Mrd. € in Form von Zuschüssen und Darlehen bereitgestellt, wobei Deutschlands Anteil (ca. 27 % des EU-Haushalts) etwa 4,6 Mrd. € ausmacht. Zusätzlich flossen über die Europäische Friedensfazilität (EPF) 5,5 Mrd. € (2022–2027), wovon Deutschland ca. 1,4 Mrd. € trägt, mit weiteren geplanten 5 Mrd. € bis 2027.
Schätzung direkte Hilfe (2014–2025): Bilaterale Hilfe: 47,8 Mrd. €
EU-Anteil (zusätzlich): ca. 6 Mrd. € (inkl. EPF und andere Programme).
Gesamt: ca. 53,8 Mrd. € (konservative Schätzung, da einige Wiederaufbaukosten noch unklar sind).
b) Kosten für ukrainische Migranten
Seit 2014, insbesondere seit 2022, sind etwa 1 Mio. ukrainische Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die Kosten für Unterbringung, Sozialleistungen, Integration und Bildung variieren. Laut dem Bundesfinanz-ministerium und Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belaufen sich die Kosten pro Flüchtling auf ca. 12.000–20.000 €/Jahr, abhängig von Unterbringung und Sozialleistungen.
Für 1 Mio. Flüchtlinge über 3 Jahre (2022–2025, da die meisten nach Kriegsbeginn 2022 kamen): 36–60 Mrd. €.
Vor 2022 waren die Zahlen deutlich geringer (ca. 100.000 Flüchtlinge seit 2014). Geschätzte Kosten 2014–2021: 1–2 Mrd. €.
Schätzung Gesamtkosten Migranten: ca. 40 Mrd. € (Mittelwert, da präzise Daten fehlen).
2. Kosten der Sanktionen gegen Russland
Die Sanktionen gegen Russland (seit 2014, verstärkt seit 2022) haben indirekte volkswirtschaftliche Kosten verursacht, insbesondere durch:
Energiepreissteigerungen: Vor 2022 machte russisches Gas ca. 55 % der deutschen Importe aus, Öl und Kohle ebenfalls bedeutend. Nach Embargos (Kohle: August 2022, Öl: Januar 2023, Gas-Reduktion via Nord Stream) stiegen die Energiepreise erheblich.
Wirtschaftsleistung: Das Institut der deutschen Wirtschaft schätzt, dass der Krieg und die Sanktionen 2022 zu einem globalen BIP-Verlust von 1.600 Mrd. USD führten, wovon ca. 40 % auf fortgeschrittene Volks-wirtschaften wie Deutschland entfallen (ca. 640 Mrd. USD oder 600 Mrd. € weltweit). Deutschlands Anteil (ca. 25 % der EU-Wirtschaft) könnte bei 150 Mrd. € liegen. Für 2023 werden weitere 100 Mrd. € Verluste geschätzt.
Handelsverluste: Deutsche Exporte nach Russland (vor 2022 ca. 30 Mrd. €/Jahr) sind eingebrochen. Geschätzter Verlust 2014–2025: 100–150 Mrd. €.
Schätzung Sanktionskosten: ca. 350 Mrd. € (150 Mrd. € BIP-Verlust 2022, 100 Mrd. € 2023, 100 Mrd. € Handelsverluste 2014–2025).
3. Potenzielle Rückzahlungsforderungen Russlands
Russland fordert Entschädigungen für sanktionsbedingte Verluste (z. B. eingefrorene Vermögenswerte der russischen Zentralbank, ca. 300 Mrd. USD weltweit). Die EU plant, die Zinsen dieser Vermögenswerte (sog. Windfall Profits) für ukrainische Kredite zu nutzen (50 Mrd. USD bis 2027). Sollte Russland rechtlich erfolgreich Rückzahlungen durchsetzen, könnten Deutschland und die EU anteilig belastet werden. Eine genaue Summe ist spekulativ, aber:
Geschätzter Anteil Deutschlands (27 % der EU): 10–20 Mrd. € (hypothetisch, da rechtliche Grundlage unklar).
Schätzung: 15 Mrd. € (Mittelwert, spekulativ).
4. Zusätzliche Rüstungsausgaben
Die Frage impliziert, dass zusätzliche Rüstungsausgaben durch eine andere Politik vermeidbar gewesen wären. Deutschland hat seit 2022 die „Zeitenwende“ eingeleitet, mit einem Sondervermögen von 100 Mrd. € für die Bundeswehr bis 2027 und einer Erhöhung des Verteidigungshaushalts auf ca. 2 % des BIP (ca. 80 Mrd. €/Jahr ab 2024).
Vor 2022 lag der Verteidigungshaushalt bei ca. 50 Mrd. €/Jahr. Die
zusätzlichen Ausgaben (30 Mrd. €/Jahr ab 2022 plus Sondervermögen)
summieren sich auf:2022–2025: ca. 90 Mrd. € (3 Jahre × 30 Mrd. €).
Sondervermögen: 100 Mrd. €.
Gesamt (2022–2027): 190 Mrd. €.
Davon könnten ca. 50 % (95 Mrd. €) dem Ukraine-Konflikt zugerechnet werden, da die Zeitenwende explizit auf die russische Bedrohung reagiert.
Schätzung Rüstungsausgaben: 95 Mrd. € (konservativ, da nicht alle Ausgaben direkt der Ukraine zuzu-ordnen sind).
5. Gesamtsumme
Direkte
Hilfe: 53,8 Mrd. €
Migranten: 40 Mrd. €
Sanktionskosten: 350 Mrd. €
Rückzahlungsforderungen: 15 Mrd. € (spekulativ)
Rüstungsausgaben: 95 Mrd. €
Gesamt: 553,8 Mrd. €
6. Kosten pro 4-Personen-Haushalt
Deutsche Bevölkerung: ca. 84 Mio.
Anzahl Haushalte (bei 2 Personen pro Haushalt): ca. 42 Mio. Haushalte.
Kosten pro Haushalt: 553,8 Mrd. € ÷ 42 Mio. = ca. 13.186 € pro 2-Personen-Haushalt.
Für einen 4-Personen-Haushalt: 13.186 € × 2 = 26.372 €.
7. Kritische Anmerkungen Sanktionskosten:
Die 350 Mrd. € sind
indirekte Kosten (BIP- und Handelsverluste), die nicht direkt den
Haushalten angelastet werden können. Sie verteilen sich auf Unternehmen,
Staat und Bürger (via Inflation, Energiepreise).
Rückzahlungsforderungen: Diese sind hypothetisch und hängen von
internationalen Rechtsstreitigkeiten ab, die derzeit unwahrscheinlich
sind.
Rüstungsausgaben: Nicht alle Ausgaben sind direkt auf die Ukraine zurückzuführen; ein Teil dient der generellen NATO-Verpflichtung und Modernisierung.
Alternative Politik: Die Frage unterstellt, dass eine andere Politik (z. B. europäische Friedenssicherung) Kosten reduziert hätte. Dies ist spekulativ, da geopolitische Konsequenzen (z. B. russische Aggression ohne Sanktionen) schwer abzuschätzen sind.
Verlorene Zuschüsse: Konkrete Zahlen zu „verlorenen Zuschüssen“ fehlen, könnten aber in den Wieder-aufbaukosten enthalten sein (geschätzt in direkter Hilfe).
8. Fazit
Die geschätzten volkswirtschaftlichen Kosten des Ukraine-Engagements für Deutschland seit 2014 belaufen sich auf etwa 553,8 Mrd. €, was für einen 4-Personen-Haushalt ca. 26.372 € entspricht. Diese Summe umfasst direkte Hilfen, Flüchtlingskosten, Sanktionsfolgen, potenzielle Rückzahlungs-forderungen und zusätzliche Rüstungsausgaben. Die tatsächlichen Kosten könnten variieren, da viele Faktoren (z. B. Sanktionskosten, Rückzahlungen) indirekt oder spekulativ sind. Die Mittel könnten alternativ für Bildung, Gesundheit oder Infrastruktur eingesetzt worden sein, doch die geopolitische Lage und Sicherheitsinteressen Deutschlands machen eine einfache Umleitung fraglich.
Falls Sie spezifische Teilaspekte vertiefen oder Quellen prüfen möchten, lassen Sie es mich wissen!
Einerseits belügen sie ihn seit mittlerweile einem Vierteljahrhundert. Man erinnere sich: Am 25. September 2001 lud Putin vor den versammelten Abgeordneten des Deutschen Bundestages alle Europäer dazu ein, eine gemeinsame Wirtschaftszone auf dem gesamten europäischen Kontinent zu schaffen.
https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/gastredner/putin/putin_wort-244966
Seine Rede wurde mit stehenden Ovationen bedacht von den versammelten Berufslügnern. Keine Sekunde lang haben die daran gedacht, die weit ausgestreckte Hand zu ergreifen für eine friedvolle Zukunft in Sicherheit und Wohlergehen.
Fortan wurde mit jedem einzelnen Schachzug, den der selbsternannte Wertewesten vollzog, die Russländische Föderation (RF) belogen, betrogen, bedroht, beschädigt. Die günstig abgegebenen Kohlenwasserstoffe hat man aber gerne genommen, bis das endgültig nicht mehr zum verlogenen Narrativ passte.
Statt dessen wurde von Anfang an daran gearbeitet, die Russländische Föderation zu behindern, wirtschaftlich zu schädigen, auszubeuten und – damit das alles im Sinne westlicher Werte vonstatten gehen kann – militärisch einzukreisen. Was endlich so 2013/14 zu den ersten massiven Widerstandshandlungen (Krim) führte. Aber auch das war den westlichen Machthabern nur Ansporn, die Anstrengungen zu verstärken.
Und immer weiter zu verstärken. Bis heute. Was soll denn einer von denen dem Putin am Telefon erzählen?
Dass man zu den Minsk-Verträgen zurück will? kicher...