Sonntag, 1. November 2026
Warum ist Papst Benedikt emeritiert oder gar desertiert? Die plausibelste aller Spekulationen
Montag, 21. April 2025
Soeben von einem Tagesausflug zurückgekehrt
Dienstag, 19. Dezember 2023
Offenbar gehen der RKK die Beitragzahler aus
Gott, der Du in Deiner großen Macht alles aus dem Nichts gerufen, die Anfänge der Welt mit Weisheit geordnet, den Mann nach Deinem Bilde erschaffen und ihm als unzertrennliche Gefährtin die Frau zur Seite gegeben: Du hast den Leib der Frau aus der Seite des Mannes gebildet und also kundgetan, dass niemals dürfe geschieden werden, was Du aus der einen Wurzel hast hervorgehen lassen.O Gott, Du hast den Ehebund zum Abbild des Bundes Christi mit seiner Kirche vorherbestimmt und so durch ein erhabenes Geheimnis die eheliche Vereinigung geheiligt.O Gott, durch Dich wird die Frau dem Mann vermählt und ihre Gemeinschaft, einst im Anfang der Welt begründet, mit einem Segen beschenkt, den allein weder der ersten Sünde Strafe noch das Gericht der großen Flut hinweggenommen haben: Wir bitten Dich nun, sieh gnädig herab auf diese Deine Dienerin, die heute ihre Hand gereicht hat zum ehelichen Bund und nun zu Dir fleht, Du mögest ihr Deine Hilfe gewähren.
Auf ihren Schultern ruhe das Joch der Liebe und des Friedens. Treu und keusch sei sie in Christus vermählt. Sie folge allezeit dem Vorbild der heiligen Frauen, liebenswert ihrem Gatten, weise und treu bis ins hohe Alter. Auf keine ihrer Taten soll der Verderber je Anspruch erheben, in der Treue harre sie aus und in Gottes Gebot.
Einer einzigen Gemeinschaft verbunden, meide sie alle unrechte Vertraulichkeit. Mit strenger Zucht festige sie ihre Schwäche, Sittsamkeit sei ihre Würde, Züchtigkeit ihre Ehre, Gottes Lehre ihre Weisheit. Sie sei gesegnet mit Kindern, bewährt und lauteren Herzens. Und am Ende gelange sie zur Ruhe der Seligen und zum himmlischen Reiche. Beide aber sollen einst schauen die Kinder ihrer Kinder bis ins dritte und vierte Geschlecht, und ein gesegnetes Alter lass ihnen beschieden sein: Durch unsern Herrn Jesus Christus ....
In dem Text der Behörde betont Fernandez, dass die Kirche ihr Verständnis von dem, was ein Segen ist, im Licht der seelsorgerischen Ideale von Papst Franziskus „erweitert und angereichert“ habe. Mit diesem weiterentwickelten Verständnis des Segens sei es möglich, „Paare in regelwidrigen Situationen und Paare desselben Geschlechts zu segnen, ohne damit ihren Status offiziell zu bestätigen oder die seit jeher gültige Lehre der Kirche über die Ehe in irgendeiner Weise zu ändern“.
Sonntag, 30. April 2023
»Papst in Ungarn: "Bitte: Öffnen wir die Türen"«
[...] vor allem die "verschlossenen Türen gegenüber Fremden, den Anderen, den Migranten, den Armen". "Bitte: Öffnen wir die Türen", sagte er vor rund 50.000 Besuchern.
Der 86-jährige erinnerte auch an diejenigen, die in Leid und in Armut leben oder "aus der Reihe tanzen". "Füreinander offen und integrierend sein, um Ungarn zu helfen, in der Geschwisterlichkeit zu wachsen, die der Weg des Friedens ist", sei das Gebot der Stunde. Seine Äußerungen in Ungarn wurden zuvor mit Spannung erwartet. Der Appell, die Türen zu öffnen, könnte als Kritik an der Abschottungspolitik des ungarischen Ministerpräsidenten, Viktor Orbán, gegenüber Schutzsuchenden gedeutet werden. Orbán lehnt die Einwanderung von Migranten ab und ließ deswegen Zäune an der Grenze zu Serbien errichten. [...]
An der Messe nahm zudem die ungarische Staatsspitze teil – Staatspräsidentin Katalin Novák sowie Ministerpräsident Viktor Orbán saßen im Publikum. Anwesend war ebenso der Buda-pester Oberbürgermeister Gergely Karácsony, den der Papst am Samstag noch empfangen hatte. Der grün-liberale Karácsony ist ein wichtiger politischer Gegen-spieler des extremrechtspopulistischen Orbán.
Montag, 5. September 2022
Papa sagt: her mit der Marie! oder: Bank Run im Auftrag des Herrn
Dienstag, 17. Mai 2022
US-Söldner, polnische Fotografen und ein Gebet
Abseits des medialen Desasters springen immer wieder kleinere Meldungen ins Auge, die das große Bild formen.
Eine US-Söldnergruppe wurde bei Rubischne (Oblast Lughansk) ausgeschaltet.
Es wurden Informationen über die Liquidierung einer Gruppe ausländischer Söldner während der Operation zur Übernahme der Kontrolle über das Zarya-Werk in der Nähe der Stadt Rubizhne durch russische Truppen und LNR-Einheiten bestätigt, die vor einigen Tagen beendet wurde.
Es handelt sich um sieben liquidierte amerikanische Söldner, die in dem Gebiet operierten und einigen Berichten zufolge eine Provokation mit Chemikalien in der Anlage von Zarya planten.
Die Liquidierung der Amerikaner wurde von Apty Alaudinov, Kommandeur einer Rosgvardiya-Einheit aus der Tschetschenischen Republik, gemeldet. Die amerikanischen Söldner fungierten höchstwahrscheinlich als Ausbilder für die ukrainischen bewaffneten Verbände. Am Ort des Geschehens wurden Leichen mit Dokumenten gefunden.
Vor diesem Hintergrund erklärte der Protegé des Kiewer Regimes in der Region Luhansk, Serhij Gaidai, dass sich die Lage in den Gebieten Lyssytschansk und Sewerodonezk "verkompliziert" habe.
...
Nach Angaben von Haidai befinden sich derzeit weniger als 10 Prozent des Gebiets der Region Luhansk unter der Kontrolle der ukrainischen Truppen.
(Quelle)
Provokation mit Chemikalien? Die Posaunen des IdL (Imperium der Lügen) hatten so etwas schon angekündigt. Warten da vielleicht noch mehr Leute anderswo auf ihren Einsatz?
Der serbische Präsident äußerte sich zu dem Vorfall, bei dem mehrere polnische Staatsbürger festgenommen wurden, die ein Unternehmen der Rüstungsindustrie aus verschiedenen Blickwinkeln fotografierten.
Zuvor war berichtet worden, dass die Polen in der Nähe der Svoboda-Fabrik, die militärische Produkte herstellt, festgenommen worden waren. Dort werden unter anderem Minen und Artilleriegranaten hergestellt.
Die Fabrik befindet sich in der Stadt Cacak, südlich von Belgrad.Aleksandar Vucic nannte das Auftreten polnischer Bürger in der Nähe der Fabrik "sehr interessant". Ihm zufolge nannten sie sich "Fotografen". Der serbische Präsident bezeichnete es als sehr seltsam, dass die "Fotografen" die Zufahrtsstraßen zur Munitionsfabrik fotografierten.
(Quelle)
![[[freude]]](https://dasgelbeforum.net/images/smilies/freude.gif)
Ich werde für sie beten
Das hiesige Medien-Gesocks – das sich hoffentlich auch wegen permanenten Dauerlügens (Flüchtlingskrise, Corona, Ukraine-Krieg u.v.a.m.) irgendwann strafrechtlich verantworten muß – meldet aktuell zum Stahlwerk:
Die Rettung zumindest der verletzten Verteidiger des Stahlwerks Asowstal in Mariupol scheitert nach Angaben der ukrainischen Regierung am russischen Präsidenten Wladimir Putin. Das Werk steht unter schwerem Beschuss des russischen Militärs - und Kiew wird im eigenen Land von einigen Kritikern vorgeworfen, die Soldaten im Stich gelassen zu haben. Vize-Verteidigungsministerin Anna Malyr betonte, eine militärische Operation zur Befreiung der Eingeschlossenen sei derzeit nicht möglich. Man arbeite an Vorschlägen, um sie freizubekommen – doch "Putin gibt einfach nicht sein Einverständnis dafür."
(Quelle)
Ihr kleinen Presse-Nutten verschweigt dabei, daß der "böse Zar" seit Wochen das Verlassen der Bunker ermöglicht, aber nur unter der Voraussetzung, daß die Waffen niedergelegt werden und man sich kampflos ergibt. Nicht er läßt die Verletzten verrecken, sondern das Verrecken geht auf Kosten derer, die nicht kapitulieren wollen.
Dienstag, 22. März 2022
»Diejenigen, die sich der NWO widersetzen, werden die Hilfe und den Schutz Gottes haben«
Es gibt einen Mann, der in diesem Moment die Hierarchie der antikatholischen Kirche von Bergoglio erschreckt. Dieser Mann wurde von den Mainstream-Medien massiv und bösartig angegriffen. Sie haben versucht, ihn zu verleumden und ihn als Kriminellen oder als jemanden darzustellen, der die Gesellschaft in große Gefahr bringt. Dieser Mann ist Erzbischof Viganò. Seine Exzellenz ist für die Katholiken und sogar für die Nichtgläubigen, die sich in dieser verkehrten Welt nach Gerechtigkeit und gesundem Menschenverstand sehnen, wie ein Polarstern der Hoffnung geworden. Viganò hat ruhig gesprochen, aber seine sanfte Stimme hat die Mächtigen der Welt erschreckt. Viganò hat den Great Reset und den Plan, die Menschheit zu zerstören, entlarvt. Er hat das Eindringen der Freimaurerei in die Gesellschaft und in die Kirche deutlich angeprangert.
Mit anderen Worten: Viganò ist schuldig, die Wahrheit gesagt zu haben, wie ein demütiger Hirte Gottes. In diesem Interview, das uns Seine Exzellenz gewährt hat, sagt er uns einmal mehr, in welcher Art von historischer Periode wir leben.
In dem Pamphlet wird beklagt, dass unter dem Vorwand der COVID-19-Pandemie Rechte und Grundfreiheiten vieler Bürger „unverhältnismäßig und ungerechtfertigt einge-schränkt“ würden; die öffentliche Gesundheit dürfe kein Alibi werden, „um die Zivil-behörden von ihrer Pflicht zu befreien, klug für das Gemeinwohl zu handeln“. Es werden Zweifel an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr des Coronavirus geäußert und die Berichterstattung über die Pandemie als „Alarmismus“ bezeichnet. Die ergriffenen Ein-dämmungsmaßnahmen förderten die Einmischung „fremder Mächte“ mit schwer-wiegenden sozialen und politischen Folgen; „supranationale Einheiten“ mit „unklaren Absichten“ strebten unter Zuhilfenahme einer Corona-Angst die „Schaffung einer Weltregierung“ an.Und ist nicht all das, was hier von Wikipedia desavouierend als »Verschwörungsmythen« bagatellisiert wird, mittlerweile offensichtlich eingetreten oder zumindest auf der deklarierten Agenda der Macht-eliten?
Samstag, 11. Dezember 2021
Wie sieht der oberste Pharma-Lobbyist aus?
Sonntag, 17. Oktober 2021
Eine Sonntagsfrage: wie nennt man jemanden, der sowas schreibt?
Die Hauptsache besteht darin, dass in den Protesten gegen diesen Tod ein kollektiver Samariter erschien, der kein Narr ist! Diese Bewegung ist nicht auf der anderen Straßenseite vorbeigegangen, als sie die Verletzung der Menschenwürde durch Machtmissbrauch sah.
Mittwoch, 10. März 2021
Montag, 16. November 2020
Faith Palm, Dear Pop(o)-Francis!
oder A Thing of Beauty vom August desselben Jahres. Und sogar Stars der Horizontalfilmbranche kommen da weitaus manierlicher und dezenter rüber als die Papa-Lolita des Heiligen Stuhlbesetzers. Und wenn es schon Brasilianerinnen sein müssen (wogegen ja wirklich nichts zu sagen ist!) — warum konnte der Schein Seiner Heiligkeit nicht bspw. auf diese nette Dame fallen:
Sonntag, 15. November 2020
Was unterscheidet die Päpste Franziskus, Benedikt XVI und Johannes-Paul II ?
Zwei sind Theologen – und einer ist jemand, der die sozialistische Weltordnung mit Hilfe des Islam herstellen will.
Beweise gefällig?
Johannes Paul II sprach prophetisch vor fast dreißig Jahren (1992):
„Die Muslime werden in Europa einfallen. Ich habe die Horden gesehen, die von Westen und Osten kamen“
Quelle ist hier nachzulesen.
Benedikt XVI zitierte 2006 in der berühmten Regensburger Rede den byzantinischen Kaiser Manuel II Palaiologos:
„Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ‚Schriftbesitzern‘ und ‚Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er (der Kaiser) sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nach-dem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß, nicht σὺν λόγω zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.“Und man komme mir jetzt nicht mit der Eroberung Südamerikas oder der Inquisition – denn das ist, im Gegensatz zum muslimischen Terror, der uns heute wie damals bedroht, schon seit Jahrhunderten obsolet!
Franziskus dagegen:
- Küsst Füße von Muslimen, während die größte Christenverfolgung der Geschichte stattfindet.
- Wäscht und küsst die Füße von Kriminellen
- Küsst die Schuhe von Warlords im Sudan (ohne sie vorher zu waschen).
Aber gläubigen Christen, die vor Corona seinen Ring küssen wollten, entzog er seine Hand.
Also: wer ist der Judas?
Wobei
noch etwas die erwähnten drei Päpste unterscheidet: Johannes Paul II
erinnerte mich in seiner jovial-bäuerlichen Art an Johannes XXIII,
wobei beide durch keine intellektuellen Reden aufgefallen wären, doch kamen beide ob ihrer Art gut an – im Gegensatz zu Ratzinger, der sicher der
seit langem intellektuellste, scharfsinnigste Mann auf dem Stuhl Petri war, und einer, der auch
für seinen Glauben eingestanden ist!
Wie muss Benedikt XVI leiden, wenn er seinem Nachfolger in seinem Wirken zuschaut.
Ein intellektueller Theologe beobachtet den Suizid der Kirche durch einen simplen Kommunisten und – wie Dr.Dr. David Berger, Philosoph, Theologe und Herausgeber des Blogs Philosophia Perennis schrieb – vielleicht durch einen Apostaten, sprich zum Islam konvertierten (s. letzter Absatz). Wie schrieb Dr. Berger so treffend:
Ich schwanke noch: Ist dieser Papst nur naiv, wirklich töricht (dumm) oder trägt er eine ganz andere Maske als den Mund- und Nasenschutz?
Und:
Im Inneren schaudert es mich und ich sträube mich, es auszusprechen und aufzuschreiben. Doch es muss ein: Der Stuhl Petri ist besetzt. Er ist in Feindeshand. Ein Wolf im Schafspelz mit sanfter Stimme, die die altvertrauten Vokabeln von Friede, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, in die Ohren der Gläubigen säuselt, aber sie mit Inhalten füllt, die unserem Herrn Jesus Christus täglich am Kreuz neue Wunden schlagen!
Gar
nicht so unlogisch: im Vatikan zerstört ein kommunistischer Konvertit
die Kirche, in Berlin eine kommunistische Schläferin Deutschland.
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Freitag, 16. Oktober 2020
»Der Papst und die Politik: Enzyklika Fratelli tutti«
Unter diesem Titel rezensiert Andreas Tögel die jüngste Wortspende des akuten Papstes, die offenbar aus der Katholischen Kirche eine Partnerorganisation linker NGOs machen soll:
Trotz ihres im Neuen Testament enthaltenen Auftrags zur Trennung von Thron und Altar war und ist die christliche Kirche seit ihren Anfängen nicht unpolitisch. Allerdings hatten ihre politischen Ambitionen in fernerer Vergangenheit stets – das gilt selbst für den Aufruf zum ersten Kreuzzug durch Papst Urban II. im Jahr 1095 -, eine stark religiöse Komponente. Das Seelenheil der Gläubigen wurde nie vernachlässigt.
Seit der ersten, 1891 durch Papst Leo XIII. verfassten Sozialenzyklika Rerum novarum nimmt die Kirche allerdings einen immer stärker werdenden Bezug auf politische Entwicklungen. Mit der Enzyklika Quadragesimo anno im Jahr 1931 (Papst Pius XI.) und Populorum progressio 1967 (Papst Paul VI.) intensivierten sich ihre weltlichen Forderungen in sozial- und wirtschaftspolitischen Fragen. Papst Franziskus‘ 2013 verfasstes apostolisches Lehrschreiben Evangelii gaudium schließlich liest sich über weite Strecken wie ein von Marx’schem Ungeist inspiriertes Klassenkampfpamphlet.
Mein Gott! Bin ich froh, wegen dieses »Heuchlers im Humanismusgewand« (eine, wenn auch in anderem Kontext, geniale Wortschöpfung des Soziologen und Migrationsforschers Stiegnitz) schon längst aus der RKK ausgetreten zu sein ...
Montag, 29. Juni 2020
Johannes Paul II küßte Flugplatzbeton
Das Video ist natürlich nicht ganz neu — es entstand vor einem Jahr, als sich Papst Franz zum Schuhe-Küssen der verfeindeten sudanesischen Politruks entschloß. Mit — wie erwartbar — Null Resultat. Der Südsudan ist nach wie vor eine Präsidialdiktatur mit miserabler Menschenrechtslage. Was die päpstliche Show-Aktion auch nicht weniger peinlich macht ...
LaPenseuse meinte nach Ansicht des kleinen Videos angewidert: »Da hätte der Papst genauso gut den beiden auch den A**** lecken können ...« Etwas deftig formuliert, zweifellos — aber nicht ohne fundamentum in re, wie der Lateiner sagt ...
Sonntag, 1. März 2020
Papst Franz verkühlt sich und hustet
“Papst Franziskus hat “wegen einer Erkältung” seine Teilnahme an den traditionellen Fastenexerzitien außerhalb Roms abgesagt. Das 83-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche ist seit mehreren Tagen krank. Deshalb ließ er zuletzt einen Teil seiner Termine ausfallen. [...] Bereits an den vergangenen Tagen hatte Franziskus blass gewirkt und gehustet. Die Krankheit wurde bekannt, als er am Donnerstag wegen “leichten Unwohlseins” bei einer Veranstaltung fehlte.” (DPA)
Lasset uns hoffen ...
Mittwoch, 12. Februar 2020
Der Stalinklon
Samstag, 11. Januar 2020
Der Kommunist auf dem Stuhl Petri
... hat während der Weihnachtsfeiertage als Anregung für die Christen gemeint: »Legt Eure Telefone hin, redet während der Mahlzeiten«. Und das genau einen Tag nach der Enthauptung mehrerer Christen durch Boko Haram in Nigerien – insgesamt wurden in den letzten Jahren in Nigeria tausende (!) Menschen wegen ihres christlichen Glaubens ermordet ...

