Sonntag, 26. September 2021

Franz Schubert

 
... heute vor vier Jahren in Seoul von einem dortigen Kammerorchester mit militärischer Exaktheit aufgeführt. Der Österreicher rollt etwas verzweifelt seine Augen (das Rollen der Ohrwascheln will nicht recht gelingen ...), und denkt: »Franzl, schau oba!«. Nein, wir wollen nicht ungerecht sein: es ist eine passable Aufführung.



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P.S.: wer's ein bisserl »europäischer«, bekommt das in ähnlicher Besetzung hier geboten. Daß die Wiener Philharmoniker es noch ganz anders können, wissen wir, ist aber ein unfairer Vergleichsmaßstab ...


Zeitgemäßes Wort zum Sonntag

 
Das Bundesamt für Verfassungsschutz gibt auf seiner Homepage – hier, im zweiten Absatz – die folgende Einschätzung zur Kenntnis:

Unsere demokratische Grundordnung
sowie staatliche Einrichtungen
wie Parlamente und Regierende
sehen sich seit Beginn der Maßnahmen
zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie
vielfältigen Angriffen ausgesetzt.

Diese Einschätzung mündet scheinbar folgerichtig in die Schaffung eines neuen Aufgaben-bereiches des Verfassungsschutzes:

Das Bundesamt für Verfassungsschutz
hat daher einen neuen Phänomenbereich
„Verfassungsschutzrelevante
Delegitimierung des Staates“

eingerichtet.

Diese Aussagen haben den Charakter eines Mantras, mit dem eine Kraft beschworen wird, die sich durch häufige Wiederholung in der Realität manifestieren soll.


Lasst uns über dieses Mantra meditieren!

Versenken wir uns tief in das Paradoxon vom Anfang des ersten Satzes.

 
 
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Wenn man's genau nimmt, sollte sich der sogen. Verfassungsschutz eigentlich in Gestapo umbenennen. Wäre ehrlicher. Wobei: glaubt einer, daß Verfassungs»schützer« an Ehrlichkeit interessiert sind? Wohl höchstens der eine oder andere von denen, die man genau deshalb rausgeschmissen hat. Unter dem neu installierten IM-Erika-Günstling wird es wohl nicht der Fall sein. Denn der leitet bloß eine Staffel zum Schutz der Arschlöcher in der Bundesregierung. Mehr ist das nicht ...

 
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PS: wie sagte einst ein weiser Mann: »Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie längst verboten«. Und ein anderer, weniger weiser, als skrupelloser Mann: »Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.«

Das haben sie mittlerweile geschafft.


Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Heute wieder von Odysee, denn Youtube löscht solche Beiträge wie diese Pressekonferenz von Pathologen zu den seltsamen Funden in Toten in direktem zeitlichen Zusammenhang mit der Covid19-Impfung schneller, als man sie bis zum Ende schauen kann:


VIDEO


Leider ist der Ton nicht besonders gut, aber egal, dafür sind die Bilder umso erstaunlicher, die dieser Pathologe unter seinem Mikroskop gefunden hat.

Ich würde mich freuen, wenn ein Mediziner seine fachmännische Meinung dazu abgeben würde, denn ich habe das mit den vielen Lymphozyten-Einschlüssen in den Organen nicht so ganz verstanden. Mein einfaches Schulwissen reicht gerade so weit, dass ich mich erinnere, dass Lymphozyten Teil des Blutkreislaufs sind („weiße Blutkörperchen“) und irgendwie das Immunsystem darstellen, und sich nur dort vermehrt zusammenballen, wo es Verletzungen, Entzündungen und Angriffe von Erregern gibt – und in den Lymphknoten, wo sie irgendwie gereinigt werden oder so. Für einen Mediziner wahrscheinlich schmerzhaftes Gebrabbel. Aber ich verstehe nicht, wieso es nach dieser Genspritze Klumpen davon in allen möglichen Organen gibt. Was bedeutet das? Welche Folgen kann das haben?


Samstag, 25. September 2021

Eine bemerkenswerte Rede



... wurde heute vor zwanzig Jahren gehalten. Ein junger Staatspräsident hielt sie vor dem Bundestag — und sie wurde damals ebenso beklatscht, wie schnell vergessen, nein: gezielt totgeschwiegen. Nicht sofort, aber augenblicklich, als sich herausstellte, daß dieser junge Staatspräsident – im Gegensatz zu seinem korrupten Vorgänger – die Einkaufstour westlicher Wirtschaftskrimineller zum (fast) Nulltarif nicht länger zulassen wollte. 
 
Bis heute hat die internationale crème de la crème (welchen Ausdruck Karl Kraus treffend mit »der Abschaum« verdeutschte) der Konzern- & Finanzmafia ihm diese »Sünde« gegen den ungeschriebenen Kodex von Raffke & Reibach nicht verziehen: daß jede Regierung gut ist, die sich ihnen willfährig erweist, und jede Regierung, die statt dessen etwas für die Bürger des eigenen Landes tun will, bis aufs Messer zu bekämpfen ist. 
 
Doch zurück zur Bundestagsrede: gäbe es in Europa verantwortungsvolle Politiker, wäre es an der Zeit, sich wieder auf sie zu besinnen – und den damaligen einladenden Worten Putins von unserer westlichen Seite Taten folgen zu lassen. Im Interesse der Europäer – und freilich gegen die Interessen des East-Coast-Establishments, der Wall Street und der Londoner City. Da aber diese drei sich längst praktisch das gesamte politische Personal gekauft (oder sonstwie »verpflichtet«) haben, können wir davon ausgehen, daß das nie passieren wird. Bis Europa endgültig soweit ist, in die Tonne getreten zu werden.

Ob freilich unsere Politruks dann ihren erhofften Lohn erhalten werden, darf wenigstens bezweifelt werden. Wie heißt es doch: »Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter«. Und der Tritt in die Tonne kann daher durchaus durch einen in die Gesäße der willfährigen Handlanger begleitet werden, derer man sich nach Erreichung des Zieles billig entledigt ...


»Die Freiheitlichen, die Moslems, die Schwangeren – und Corona«

 
... macht Andreas Unterberger im gleichnamigen Artikel als Unholde aus, die die segensreiche Impfung der ganzen Bevölkerung verhindern. Hach, wie pöhse! ein bisserl mehr Logik hätte dem Brandartikel nicht geschadet, denn der Vorwurf an Braunau (»... geringe Impfrate in Bezirken mit hohem FPÖ-Anteil wie Braunau ist ein weiteres Indiz, dass der Antiimpfkurs der FPÖ-Spitze eine Ursache der relativ niedrigen Impfquote von 60 Prozent ist«) und die ebenso geäußerte Einschätzung der FPÖler(»... Impfungen vieler freiheitlicher Funktionäre sind zwar keine Revolte gegen Parteichef Kickl, wie es in manchen Medien jetzt dargestellt worden ist. Sie sind vielmehr ein Zeichen persönlicher Intelligenz und Vorsicht ...«) — bitte entscheiden Sie sich, Herr Dr. Unterberger! entweder sind die FPÖler so blöd, daß sie Kickl zuliebe blind in ihr Verderben laufen, oder so schlau, daß sie sich insgeheim trotzdem impfen lassen. Beides gleichzeitig geht nicht ...

Wenn dann gleichzeitig die Impfskepsis der Muselmanen und der Schwangeren als Beweis für deren (für Dr. Unterberger offensichtlichen) Trottelhaftigkeit angeführt wird, dann ist das einerseits (bei den Museln) ein geschickt sein wollender rhetorischer Schachzug, die FPÖ durch den Vergleich mit Muselmanen auf die Palme zu bringen und dem pöhsen Kickl abspenstig zu machen, und andererseits (bei den Schwangeren) eine an Schäbigkeit der Extraklasse: die Sorgen werdender Mütter um die Gesundheit ihres Kindes auf diese Weise ins Lächerliche zu ziehen, hätte man eher bei irgendwelchen »Hätte-Maria-abgetrieben...« und »Mein Körper gehört mir!« plärrenden Feminazissen erwartet, als bei einem angeblich christlichen und angeblich liberal-konservativen Bürgerlichen.Gott sei Dank gibt es dazu einen treffenden


Gastkommentar
von elfenzauberin


Ehrlichgesagt kann ich mir schwer vorstellen, dass sich jemand nur aus dem Grund nicht impfen lässt, weil der Herr Kickl das sagt. Zu all dem kommt ja, dass Kickl selbst das gar nie so gesagt hat, sondern die Freiheit, sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden, in den Vordergrund stellt und gestellt hat.

Mir scheint es eher so zu sein, dass sich unter den FPÖ-Sympathisanten deswegen viele Impf-verweigerer finden, weil sie sich eben durch die FPÖ vertreten fühlen. Deswegen sympathisieren viele ja mit der FPÖ. Wenn man sich darüber wundert, dann wundert man sich auch darüber, dass Fußballmatches in erster Linie von Fußballfans besucht werden. 

Die zweite Partei, die diese Flanke abdeckt, ist die MFG. Diese Partei ist interessant für all jene, die sich ebenfalls von den Coronamaßnahmen der Regierung (einschließlich ihrem Impfprogramm) ver-gackeiert vorkommen, denen aber die FPÖ "zu rechts" ist.

Rückenwind bekommt diese Gruppe durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die neuerlich Zweifel an der Unbedenklichkeit der Covid-Impfstoffe aufkommen lassen:

https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz--Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

Zu all dem gesellt sich die unangenehme Tatsache, dass sich das Wuhan-Virus fröhlich in Gesell-schaften ausbreitet, die sehr hohe Impfquoten vorweisen können. In Israel etwa sind fast alle Leute geimpft, die impfbar sind. Es gibt nur noch einen kleinen harten Kern Ungeimpfter sowie zahlreiche Kinder, die für die Impfung nicht in Frage kommen. Trotzdem sehen die Zahlen dort nicht günstig aus:

https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2020-03-01..latest&facet=none&pickerSort=asc&pickerMetric=location&Metric=Confirmed+cases&Interval=7-day+rolling+average&Relative+to+Population=true&Align+outbreaks=false&country=GBR~CAN~DEU~ITA~IND~ISR

Anstatt die Menschen mit wöchentlich wechselnden Maßnahmen und aufdringlichen Impfprogrammen zu drangsalieren und dann noch in faschistischer Manier zu kennzeichnen und vom Berufsleben auszuschließen, sollten die Verantwortlichen sich dafür einsetzen, dass andere Impfstoffen nicht im Zulassungsverfahren blockiert werden. Sie sollen sich auch dafür einsetzen, dass offenbar wirksame Therapeutika wie Ivermectin (mit dem man in Indien die Fallzahlen in den Keller gedrückt hat) endlich eine offizielle Zulassung erhalten.

Jedenfalls fällt es nicht in die Zuständigkeit der Regierungspolitiker, Menschen zu etwas zu drängen, das sie von sich aus nicht wollen. Vielleicht sollte man den nicht ganz so hellen Politikern und Journalisten klar machen, dass es für viele Menschen gute Gründe gibt, sich nicht impfen zu lassen.

Was nützt mir eine Impfung, die mich vor einem schweren Verlauf schützt, wenn ich gar nicht zu der Risikogruppe gehöre, einen schweren Verlauf zu erleiden? Für solche Menschen bleibt unter dem Strich nur das Impfrisiko über, das, wie der Link zur Pathologie-Konferenz oben eindrücklich zeigt, gar nicht so klein ist. Denn es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass viele sogenannten "unerwarteten Todesfälle" in Wahrheit fatale Impffolgen sind. In der Mehrzahl der Fälle wird gar nicht erst versucht, einen Zusammenhang zwischen Tod und Impfung herzustellen, sondern man ist ganz im Gegenteil bemüht, solche Zusammenhänge zu verschleiern. So gibt es Zeitungen, die Todesanzeigen nur dann annehmen, wenn die Wörter "Covid" oder "Impfung" in der Anzeige nicht vorkommen, doch das nur so nebenbei.

Anders als die Narrative der Impfbefürworter nahelegen, handelt es sich bei den mutmaßlichen Impftoten keineswegs mehrheitlich um Leute, die an exotischen Todesursachen wie thrombotisch-thrombozytopenische Purpura gestorben sind. Es sind viel eher Ereignisse, die primär als banale Todesursachen wie Herzinfarkt gedeutet werden, die sich nach genauer Untersuchung als lympho-cytäre Myocarditis herausstellen.

Das ist alarmierend, denn es bedeutet nichts anderes, als dass die Anzahl der Impftoten um ein Viel-faches höher ist als offiziell zugegeben wird. Und alamierend ist das auch deswegen, weil von diesen Todesfällen auch jüngere Bevölkerungsgruppen betroffen sind.

Die aktuellen Daten der Statistik Austria stimmen mich jedenfalls nachdenklich. In der Altersgruppe 0-64 Jahren haben wir bis Kalenderwoche 35 im Jahr 2021 um 470 Tote mehr als im Coronajahr 2020. Das klingt bei jährlich insgesamt 80-90.000 Toten nach nicht sehr viel, doch muss man berück-sichtigen, dass in dieser Altersgruppe nur relativ wenig Leute versterben. Nur grob geschätzt 15% der Menschen sterben in dieser Altersgruppe.

In der Altersgruppe über 65 sind derartige Effekt naturgemäß schwerer zu finden, denn die meisten Totenbeschauärzte denken sich nicht allzuviel, wenn ein 87-Jähriger an einem Herzinfarkt stirbt. Oft hat der Totenbeschauarzt nicht einmal Kenntnis von der Tatsache, ob der Verstorbene geimpft war oder nicht.

Die Verantwortlichen wären in der Pflicht, diesen Hinweisen nachzugehen.

So müsste man
1. bevor man einen Menschen impfen will, einmal feststellen, ob er nicht ohnehin immun ist. Das scheint nämlich gar nicht so selten der Fall der sein. Impft man diese Leute, so haben diese Leute erstens unnötig eine Impfung erhalten und zweitens wird dann ein Impfschutz behauptet, der gar nicht vorhanden ist, weil der Betreffende im Ausgangspunkt immun war.
2. müsste man vor und nach der Impfung die Menschen genau untersuchen. Also ein Labor einschließlich D-Dimer, ein EKG, vielleicht noch einen Ultraschall. Nur so kann man Veränderungen finden, die mit der Impfung im Zusammenhang stehen oder stehen könnten. Wenn man aber nicht hinschaut, wird man auch nichts finden!
3. müsste man ordentliches Zahlenmaterial vorlegen. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir bis heute nicht genau wissen, wieviel Impfdurchbrüche es tatsächlich gibt.
4. müsste man endlich aufhören, das Zahlenmaterial zu manipulieren. Ein Geimpfter hat als geimpft zu gelten, sobald als er geimpft ist, nicht erst nach 1 Woche oder 10 Tagen.
5. müsste man, wenn man schon auf Teufel-komm-raus testet, alle Menschen testen, nicht nur selektiv die Ungeimpften. Das gilt insbesondere deswegen, weil Geimpfte ja Corona nicht nur acquirieren, sondern auch weitergeben können. Das derzeitige Testregime führt natürlich dazu, dass in erster Linie Ungeimpfte positiv getestet werden, was zu einer weiteren Schieflage führt. Das ist ungefähr so, wie wenn ich nach Graz fahre und mir dort die Autokennzeichen ansehe. Dort werde ich überwiegen Kennzeichen mit G finden, nicht mit W oder KI.

Erst auf diese Weise sind seriöse Vergleiche notwendig. Wenn schon die Impfhersteller nicht die Daten geliefert haben, sollten die Verantwortlichen gefälligst dafür sorgen, dass so ein Zahlenmaterial in hoher Qualität vorliegt.
 
 

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 115 Jahren wurde Dimitri Schostakowitsch geboren. Einer der wenigen klassischen Komponisten, den ein Kulturbanause wie ich wirklich genießen kann.

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Endlich scheint die Hetze eines Jan Böhmermann auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. Und während mal wieder ein im Grunde zielloser Tankstellenmord eiskalt instrumentalisiert wird, um eine Oppositionspartei zu diskreditieren, schwappt eine medial eher stiefmütterlich behandelte „Todesliste der Menschenfeinde“ ans Tageslicht, auf der ganz gezielt die Aufgelisteten zu schädlichen Tieren herabgewürdigt werden und zu deren Tötung aufgerufen wird.

Wir kennen das. Der prominente ZDF-Mitarbeiter Böhmermann hat mit solchen Listen begonnen, viele der Namen stammen von seinen Listen. Seither habe ich mehrere Morddrohungen erhalten. Bislang habe ich darauf nicht reagiert, sondern nur Türen verstärkt, Fenster gesichert, die Adresse gewechselt.“

Also schreibt Tichy, einer der Betroffenen neben Reitschuster und noch fast 250 anderen, die es wagen, die Maßnahmen des Merkel-Regimes zu kritisieren, egal ob zum Thema Energiepolitik, Migration oder Corona.

Böhmermann selbst schießt nicht, gebührenfinanziert lässt er schießen und das ZDF befördert ihn dafür ins Hauptprogramm.“

Die Mordhetze des linksradikalen Randes kommt als „Satire“ daher. Was sie wirklich ist, kann man sich mit einem kleinen Gedankenspiel selbst verdeutlichen: Man stelle sich vor, diese Liste würde vom rechten Rand hereinschwappen und darauf die Regimesirenen und Haltungsjournalisten wie Grönemeyer oder Restle stehen, entmenschlicht und zur Tötung aufgefordert werden.

Erinnert sich noch jemand um den Aufruhr wegen dem (satirischen, aber nicht wirklich komischen) dezimeterkleinen Bonsai-Pappgalgen für Merkel auf einer „Pegida“-Demo? Was da los war? Daran sollte man sich genau erinnern, wenn man das dröhnende Schweigen der sonst empörungskreischenden Regimesirenen zu dieser „Todesliste“ betrachtet.

Ich bin mal gespannt, was wirklich nach der Wahl passiert, wenn Deutschland noch tiefer in den Wahnsinn strudelt, der jetzt schon ausreicht, dass renitente Regimekritik dazu führen kann, frühmorgens von einem Polizei-Sonderkommando vor den Augen der Kinder aus dem Haus geschleift zu werden. Ich vermute nichts Gutes, auch nicht für Österreich, dessen Regierungsmarionetten an den gleichen Fäden hängen und von den gleichen Puppetmasters gelenkt werden wie der künftige deutsche Kanzler – egal wer das ist oder ob Merkel überhaupt abtritt.

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Habe gestern ein paar Beiträge bei Reitschuster kommentiert, mir war gerade so. Hier wärme ich sie mal für jene auf, die nicht sowieso bei Reitschuster lesen...

Zum Thema Corona dieses:

Das Glück der Märchenerzähler ist, dass die große Masse mental einfach zu unterbelichtet ist, um überhaupt zu begreifen, dass wir permanent mit Mehrfachinfektionen zu kämpfen haben und immer, wenn unser Immunsystem gegen einen Eindringling mobil macht, sich andere Erreger ihre Hände oder von mir aus Spike-Knubbel reiben und hereinspazieren. Als würde der Metzger eine Bande Räuber aus dem Haus prügeln und derweil ein Spitzbube eine Wurst aus der unbeachteten Theke stibitzen.
Die glauben immer, der hat entweder Corona oder Grippe oder Streptokokken oder Pneumokokken - dass die alle eine gemeinsame Party feiern können und es teilweise nicht mal mehr eine Rolle spielt, ob es ein Gast mehr oder weniger ist, weil die einfach mal die ganze Bude auf den Kopf stellen, übersteigt das mentale Fassungsvermögen. Da feiern dann sogar die Loser von der Herpesbrigade mit und pflanzen dir eine Fieberblase unter den Maulkorb. Einfach weil grad Halligalli ist.
Wie das wird, wenn das Immunsystem als in solcher Situation eh schon extrem geforderter Wachdienst auch noch gerade durch eine Injektion mit einer Brühe abgelenkt wird, die aus eigenen Körperzellen Giftfabriken macht um eine Infektion im Gewebe vorzutäuschen, die dort auf natürlichem Wege niemals stattfinden würde, also hart gesagt mit einer Fake-Meldung in den Keller gelockt wurde, werden wir im Winter sehen. Seit Israel wissen wir, woran es liegen wird, dass viele geschwächte Menschen das nicht überstehen werden. Seit der Hetze unserer Regimes wissen wir, dass man die Schuld den "Impfmuffeln" geben und als Reaktion gegen sie aufhetzen und das Schädliche intensivieren wird.

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Zum Thema der Hintergründe dieses:

Die einen glauben, die Elite wolle nur unser Bestes, die anderen glauben, die Elite wolle uns alle umbringen. Ich behaupte einfach mal, für die sind wir wuselnde Biomasse, ein lästiges Übel, und wenn morgen die Hälfte davon weg ist, ist es ihnen einfach egal. Sie plündern uns aus, wo sie können, und wenn es dabei Kollateraltote gibt, sind die Urlaubsdestinationen wenigstens nicht mehr so voll mit primitiven Pauschaltouristen.
Wir versuchen krampfhaft herauszufinden, welche Bedeutung wir für diese Leute haben, und nur die Wenigsten begreifen: gar keine.


Freitag, 24. September 2021

Wo es für Andreas Unterberger »wirklich ums Eingemachte« geht

 
... teilt er uns wortreich im Artikel »Europa oder: Was kümmern uns Inflation und Energieknappheit?« mit — indem er bspw. schreibt:
Dabei geht es wirklich ums Eingemachte: Um die Zukunft des Euro, um das Überleben der EU ...
Nun gut: wie üblich hat Unterberger mit manchem, ja sogar vielem recht. Nur vermischt er das wieder mit ein paar unbekömmlichen Zutaten, die dann alles verderben: nur ein Glas Jauche ins Weinfaß gekippt, und man kann auch den Rest seines Inhalts wegschütten. Und da ist es gut, wenn wir reinen Wein eingeschenkt bekommen im folgenden


Gastkommentar
von elfenzauberin


Ein totaler Zusammenbruch der EU oder des Euro, vor dem sich Unterberger fürchtet, scheint mir momentan die einzige Möglichkeit zu sein, unsere Politiker in die Bedeutungslosigkeit zu entlassen.

Der Preis wird zwar hoch sein, doch werden wir diesen Preis entrichten müssen. Auf andere Weise bekommt man diverse Schießbudenfiguren wie von der Leyen, Macron, Kurz, Draghi & Consorten nicht weg von den Schalthebeln der Macht. Und diese Leute müssen weg — alle!

Ich habe mich ehrlichgesagt schon damit abgefunden, dass wir von unseren Eliten ins wirtschaftliche, energiepolitische, migrationspolitische und gesellschaftspolitische Chaos geschickt werden. Wenn man sich innerhalb der Rechtsnorm bewegen will, bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Zeit danach vorzubereiten, denn auf andere Weise werden die parasitären Pseudoeliten nicht los.

Corona wirkt in diesem Zusammenhang wie ein Katalysator. Das Coronavirus leert die Staatskassen, in denen ohnehin Ebbe herrscht, zur Gänze. Wir sind dann endlich dort, wo die Chinesen uns haben wollen.

Politiker mit Intellekt, die dieses Problem sehen, werden hier in Europa auf absehbare Zeit keine Regierungsverantwortung bekommen, womit sichergestellt ist, dass eine Trendumkehr in der Politik nicht passieren wird. Wir befinden uns eben in einem Krieg — einem Krieg, der ohne Panzer und Kanonen ausgetragen wird, und den wir zu verlieren im Begriffe sind.


Heute vor sechzig Jahren

 
... wurde die Deutsche Oper Berlin mit einer Aufführung von Mozarts »Don Giovanni« wiedereröffnet, nachdem der Vorgängerbau 1943 durch Bombardements der Alliierten zerstört worden war. Es dirigierte Ferenc Fricsay, ein genialer, leider schon viel zu früh, mit 49 Jahren, einer heimtückischen Krankheit erlegene Dirigent, dessen herausragende Interpretationskunst schon ein Videomitschnitt der Ouvertüre erahnen läßt:


Einige Szene der Oper sind hier mitzuerleben. Dietrich Fischer-Dieskau als Don Giovanni, Erika Köth als Zerlina, Pilar Lorengar als Donna Elvira etc. – eine großartige Besetzung für eine Eröffnung des Opernhauses! Damals sang man noch auf Deutsch, ungewohnt für heutige Ohren, mag sein. Aber der Reiz der Worte »Reich mir die Hand, mein Leben« ist unbestreitbar. Nicht jeder kann genug Italienisch, um das DaPonte-Libretto wirklich zu verstehen. Aber heute ist Oper ja meist nur eine pompöse (und zugleich oft geschmacklos-vulgäre) Selbstinzenierung einer eitlen Musik-Schickeria, die sich ob ihrer »Kultur« und ihres gratismutigen »Progressiv-Seins« wechselseitig auf die Schultern klopft.

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P.S.: wer eine andere, mindestens ebenbürtige Aufführung (auf Italienisch und als Gesamtaufnahme), zum Vergleich ansehen und -hören will: Wilhelm Furtwängler bei den Salzburger Festspielen 1954. Und ja – Furtwängler war einer der im Jahrhundertvergleich Allergrößten. Auch wenn er nach Ansicht politkorrekter Flachköpfe ein »Nazi« war, obwohl er nie Parteigenosse war, nur weil er als preußischer Staatsrat einen nichtsagenden »Titel ohne Mittel« von Göring umgehängt bekam! 
 
P.P.S.: Seltsamerweise wird die jahrzehntelange Parteimitgliedschaft von Dmitri Schostakowitsch, und seine Stellung als Abgeordneter im Obersten Sowjet (zuerst der RSFSR und dann sogar der UdSSR) – wo er freilich ebenso wenig mitzureden hatte, wie Furtwängler unter den Nazis! – niemals in derselben gehässigen Weise erwähnt, sondern in ihm immer nur das arme »Opfer des Stalinismus« bedauert. Doppelte Standards, die ich zum Kotzen finde ...


Die Klimawandels-Industrie

Zum Artikel »Kleiner Positivrekord beim arktischen Meereis« (bei den Gutachslern) erscheint folgender
 
 
Gastkommentar
von Franz Meier
 
 
Um den Klimawandel hat sich eine eigene Industrie, eine eigene Branche, eine neue Arbeitswelt, eine neue Religion gebildet. Viele neue Stellen bei den NGOs und viele Scharlatane die gut wissen wie man die Subventionen abgreift und viel Kohle verdienen kann. Wichtig ist natürlich das Vokabular des Zeitgeist-Sprech. Auch die Finanz-Industrie hat grosse Freude an den nachhaltigen Anlagen, da kann man endlich wieder mehr fürs Asset Management und für die Anlagefonds verlangen. Win-Win. 
 
Mit dem vielen Geld das uns die Spielchen des Klimawandels kosten, könnte man allerdings sinnvollere Dinge tun, als den Linken zu ihrem sozialistischen Paradies zu verhelfen. Man könnte die Steuern senken, unseren eigenen Rentnern die Pensionen erhöhen und unsere Infrastruktur modernisieren. 

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 282 Jahren wurde der spätere russische Feldmarschall Grigori Potemkin geboren. Der, nach dem später der bekannte „Panzerkreuzer“ benannt wurde, über den (oder besser die Meuterei seiner Matrosen) Eisenstein ein monumentales Epos (ein sowjetischer Film, also was sonst?) drehte. Noch bekannter ist er aber für seine Dörfer, die er für den Besuch der Zarin angeblich extra herausputzte und falsche Fassaden aufstellte, hinter denen sich schäbige Hütten verbargen. So gesehen ein Vorreiter der heutigen Zustände, nur dass heute das Recht nicht mehr von der Kaiserin sondern dem Volk ausgeht – weshalb die modernen Politiker auch den Wählern permanent potemkinsche Dörfer vorgaukeln.

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Ein faschistoider Intelligenzallergiker und Panik-Schreier bezeichnet den ehemaligen Verfassungsschützer Maaßen als „Nazi“ und ein kommunistischer Ministerpräsident, der durch einen Verfassungsbruch zu seinem Posten kam, weigert sich, einen solchen zu begehen. Wahlkampfrealsatire Made in Merkelstan.

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Freiheit, die man sich mit Gehorsam verdienen muss, ist keine Freiheit, sondern Dressur.

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Gestern in Servus-TV: Bereits hunderte Kinder unter 12 Jahren wurden in Österreich von verantwortungslosen Eltern ebenso verantwortungslosen Kinderärzten zum Spritzen mit den gar nicht für sie zugelassenen Gentechnik-Impfstoffen zugeführt, weil sie glauben, dass ihre Kinder dann im Falle einer Schul-Quarantäne nicht zuhause bleiben müssen. Was für diese Eltern ein qualvoller Gedanke zu sein scheint. Bevor sie ihre Fratzen zuhause haben, lassen sie sie lieber mit gefährlicher Gentechnik-Brühe niederspritzen.
Man sollte die Kinder diesen Eltern und den betroffenen Ärzten die Zulassung entziehen.

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Ach ja, heute hätte noch jemand Geburtstag gehabt: Jim Henson.

Ihm gebühren Verehrung und Anerkennung für die zwei genialsten Gestalten, die je auf einer Puppenbühne standen – oder nein, eigentlich nicht, sondern in einer Loge sitzend die Geschehnisse auf der Puppenbühne sarkastisch kommentierten: Waldorf and Statler.


Donnerstag, 23. September 2021

Ein Gutachten im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums

 
... kommt zu dem Schluss, dass der Anteil der Bettenbelegung durch COVID-19-Patienten in deutschen Krankenhäusern 2020 bei 1,9 Prozent lag.
 
 
Und deshalb droht uns der Zusammenbruch des Gesundheitssystems? Deshalb »müssen« fundamentale Grund- und Freiheitsrechte im Notverordnungsweg auf Dauer in die Tonne getreten werden?
 
Das soll noch ein Rechtsstaat sein? Das ist eine Bananenrepublik — geführt von Mitgliedern des organisierten Verbrechens mit dem Namen »Repräsentative Demokratie«!
 
 

Ein Segen und ein Fluch

von it's  me 


Um in Monk’s Worten zu sprechen: „Es ist ein Segen und ein Fluch“, wobei ich nicht auf die in dieser Serie angesprochenen übernatürlichen Begabungen anspiele, sondern auf die sozialen Netzwerke.

Ein Fluch, da mir die sozialen Plattformen zumeist vorkommen wie eine Müllhalde, auf der Menschen den größten Blödsinn und Dreck entsorgen, und damit die Intelligenz ihrer Mitmenschen beleidigen.

Ich denke dabei z.B. an die Jungmütter, die mit Leidenschaft Fotos ihrer Sprößlinge online stellen vor, während (bzw., mit einem entspannten Gesichtsausdruck, nach) dem Kacken, auch Haustiere kommen nicht zu kurz. Ebenso „Sympathiekundgebungen“ der Sorte
Je suis....“ (solange die Opfer nicht weißer Hautfarbe sind – mit der einzigen Ausnahme von Paris, diese feige Bluttat und die Herkunft der Täter konnten nicht einmal mehr die Medien kleinreden!) – denn es gab kein „Je suis Breitscheidplatz“, kein „Je suis Würzburg“ und Dutzende mehr, wo es genauso angebracht gewesen wäre!

Auch die Zurschaustellung der eigenen Blödheit kommt nicht zu kurz – ich denke an das Foto eines Lokalbesitzers, der ganz stolz kundtat, in Zukunft nur mehr Geimpfte und Genesene in sein Lokal zu lassen, aber ein T-Shirt anhatte mit der Aufschrift „Kein Mensch ist illegal“, und damit erfolgreich den Test bestand, in die engere Auswahl für den Darwin-Award aufgenommen zu werden.

Ein Segen hingegen, wenn politisch Interessierte zu Wort kommen, was ihnen in den herkömmlichen Medien verwehrt wird. Ich denke dabei an Michael Klonovsky, Boris Reitschuster, Anabel Schunke (die die Nachfolge für Henryk M. Broder als wöchentliche Kolumnistin bei der schweizerischen „Welt-woche“ angetreten hat), Vera Lengsfeld, Jens Berger, Matthias Matussek und viele mehr – dabei balancieren die Genannten immer zwischen
die Wahrheit aussprechen und gesperrt werden.

Der jüngste Fall, wo man den sozialen Medien danken muss: die Journalistin Nemi El-Hassan sollte beim WDR eine Sendung moderieren, eine Frau, die ihre Gesinnung schon auf dem Kopf trägt (wobei unser Almsascha natürlich entgegnen würde, dass es wichtiger ist, was man im Kopf hat, als auf ihm), indem sie neben ihrer Teilnahme an antisemitischen und antizionistischen Demonstrationen auch jede Menge „Likes“ verteilte zu Posts mit schwer antisemitischem Inhalt. Dass sie diese in der Zwischenzeit löschte, half ihr nichts, denn gespeichert ist gespeichert – der Segen des www.

Solcherart in die Enge getrieben, beteuerte sie vor wenigen Tagen, dass sie Israel das Existenzrecht nicht abspreche (obwohl sie an Demonstrationen teilnahm, wo dies ausdrücklich gefordert wurde!), aber für den Boykott israelischer Produkte ist, so ,wie sie den Ausbruch von arabischen Attentätern aus einem israelischen Gefängnis feierte.

WDR ist übrigens genau jener Sender, der einen Herrn Thiel über 100 Tage einsperren ließ, weil er die Fernsehgebühren nicht bezahlte (und dabei hat der nicht einmal ein Fernsehgerät!) ...

Auch speichert das Netz Aussagen von Politikern, die sich innerhalb weniger Wochen um 180° wider-sprechen, was der breiten Mehrheit zu wissen verwehrt bleibt, weil sie sich eben mit der „alleinigen Wahrheit“, die von ZDF, ARD, ORF & Co. verkündet wird, zufrieden geben.

Nur selten, aber manchmal eben doch helfen die sozialen Medien, wie im Fall der Islamistin Nemi El-Hassan. Jetzt ist sie weg vom Fernsehschirm.

Und das ist gut so.
 
 

Mittwoch, 22. September 2021

Mein Blick in die Glaskugel: dabei China betrachtend

Gastkommentar
von SF-Leser 


Kurz gefaßt: China hat den Neid wieder entdeckt :-) Die politische und wirtschaftliche Bedrohung seiner Nachbarländer und darüber hinaus ist ja aktuell durch das U-Boot Geschäft wieder in den Nachrichten. Deutlich weniger und z.T. wohlwollend wurde thematisiert, daß in den letzten Wochen die sogenannten Superreichen »angeregt« wurden, einen Teil ihrer Reichtümer für wohltätige und andere Zwecke zu spenden. 
 
Diese Anregung wird wie eine Lawine von den Superreichen zu den Reichen zu den Wohlhabenden und zuletzt zu dem erfolgreichen kleinen lokalen Unternehmern weitergereicht werden. Dafür werden schon die Provinzfürsten (und weitere) sorgen. Es wird den Betreffenden klar gemacht werden, daß sie zwar angestrengt arbeiten und Geld verdienen dürfen, daß ihnen aber viel von dem Reichtum wieder ab-genommen werden wird. Nicht sofort, aber bald wird die Erkenntnis einsickern, daß sich zu viel Leistung nicht mehr lohnt und sogar gefährlich werden kann. 
 
Wie sind die Superreichen aber zu ihrem Reichtum gekommen? Durch Unternehmergeist, durch Ideen, durch das Ausnutzen von niedrigen Arbeitslöhnen, sicher auch durch Abkupfern usw. Sie haben dafür gesorgt, daß Chinas Wirtschaft stetig und dynamisch gewachsen ist. Wirtschaftlicher Erfolg bewirkt Geld und ab einer gewissen Menge auch politische Macht. So sehr dürfte die politische Elite der reine Reichtum und die potentielle politische Macht nicht herausgefordert haben. Aber wenn große Teile des Volkes anfangen zu murren, dann wird aus dem Neid schon ein zu berücksichtigendes politisches Problem! 
 
Klagen und aufkommende Mißgunst über die, die so viel, und die anderen, die fast nichts haben. Wenn aber die Unternehmer eher weniger machen, dann geht es mit der Dynamik der Wirtschaft den Bach hinunter. Wenn die Dynamik der chinesischen Wirtschaft sinkt, dann nimmt die Wirtschaftskraft des Landes ab. 
 
Und damit verringern sich natürlich auch die militärischen Möglichkeiten das Landes. Natürlich nicht sofort und gleich bemerkbar, aber warten wir mal so zehn Jahre ab ... 
 
 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 65 Millionen Jahren überlebten wuselige kleine Nagetiere in ihren Erdhöhlen das Aussterben der Saurier. Inzwischen schaffen es immer mehr ihrer Nachfahren, sich zu wünschen, der Komet damals wäre etwas gründlicher gewesen.

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Die Wasserspeicher sind (weil die Gretajünger ja Hitze und Dürre prophezeit haben) vor angesagten sintflutartigen Regenfällen proppevoll und laufen über, so dass hunderte Menschen ertrinken, dafür sind kurz vor dem Winter (von dem die Gretajünger wissen, dass er wegen Erdverglühung ausfallen wird) die Gasspeicher leer (vom bösen Russen wollen wir auch nichts nehmen, da lassen wir lieber Menschen erfrieren) und die Energieversorgung steht vor dem Kollaps. Die Strompreise explodieren – das wird jeden freuen, der sich schon ein E-Auto zugelegt hat – und erste Firmen fahren die Produktion runter – was zu weiteren Versorgungsmängeln führt. Die wieder Engpässe in der Endkundenversorgung und Inflation generieren. Analysten warnen vor großflächigen Blackouts.

Die grüne Energiepolitik Merkels hinterlässt etwa so viel verbrannte Erde wie der oben erwähnte Komet.

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Zitat zum Tage vom Kommentator „Slippin Jimmy“ auf „reitschuster.de“:

Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, den Schutz zu nehmen, der die Geschützten nicht schützt.“

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Die Spirale dreht sich weiter...

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn jeder ein Impfangebot hatte.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn eine Impfquote erreicht wurde.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn die Kinder ab 12 ein Impfangebot haben.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn die Kinder ab 12 durchimpft sind.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn die Kinder ab 6 ein Impfangebot haben.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück,, wenn alle Kinder ab 6 durchgespritzt sind.

Die Bürger bekommen ihre Freiheit zurück, wenn alle Kleinkinder ab 6 Monaten...

Was kommt dann? Schwangere dürfen nur noch gebären, wenn ihr Fötus mit Gentechnik vollgespritzt wurde, sonst wird er zwangsabgetrieben?

Ich prophezeie: Der Bürger bekommt seine Freiheit nie zurück.


Dienstag, 21. September 2021

Das Los der Blöden

 
.. ist derzeit bei Fellners oe24 erhältlich:
 

 
 Und was gibt's zu gewinnen? Wir haben recherchiert ...

1. Preis: 
 (nur für verstorbene Impfgeschädigte)
 
Ein Staatsbegräbnis im Beisein von Almsascha und Basti Fantasti. Christoph»er Day« Schönborn hält die Trauerliturige. Almsascha hustet, Basti kräht und Kogi gurgelt Merk- & Denkwürdiges über das Thema »Frage nicht, was die Covid-Spritze dir antun kann, sondern was du für die Covid-Maßnahmen der Bundesregierung tun kannst«. Ein Chor von Pitzler-/Mörderna-/AstroZynika-Impfgeschädigten singt: »Ich hatt' einen Kameraden«. Ins Grab wird dem Hingeschiedenen die Bronzene Verdienst-medaille am türkisgrünen Band nachgeworfen, und in der »Wiener Zeitung« erscheint am Tag der Beisetzung, quasi als Nachruf, ein Interview mit Bundesminister Mücke unter dem Titel: 
 
»Er/Sie/Div starb, damit die Impfkampagne lebe!«


2. Preis:
( Sonderpreis für gelähmt Überlebende)
Nicht gezogene gelähmte Überlebende können zusätzlich an der Verlosung der Trostpreise 4 bis 1000 teilnehmen!
 
Ein Spezialrollstuhl mit nachhaltig umweltschonendem Elektroantrieb. Spielt bei Inbetriebnahme die beliebte Operettenmelodie: »Glücklich ist, wer vergißt, was nicht mehr zu ändern ist!«, und beim Abschalten »Game over«.
 
 
3. Preis:
 (für sonstige Überlebende aller Arten)
 
Ein Abenteuerurlaub (open end) bei Almsaschas »Freunden aus Afghanistan«. Genießen Sie die Weiten des Hindukusch, an dem auch unsere Demokratie verteidigt wurde. Und fühlen sie sich unter Millionen Schafen wie zu Hause!
 
 
4. bis 1000. Preis:
 (Nach Wahl — nur solange der Vorrat reicht)

1 Taschenbuch von George Soros: »Für die Verteidigung der offenen Gesellschaft«
(mit persönlicher Widmung von Minister Schmähhammer)

oder
 
1 DVD »Neujahrsansprache 2021« von Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen
 
 
MACHEN SIE MIT:
DAMIT SICH IHR STICH
AUCH AUSZAHLT!



Höllengeflüster

 
Wieder mal ein bisserl pöhse »Verschwörungstheorien« für alle Schlafschafe, die noch immer glauben, daß die Politverbrecher doch nur unser Bestes wollen ...) in einem


Gastkommentar
von nereus


Es ist leider ein sehr langer (und daher ungekürzter) Text und diverse Themen wurden hier bereits debattiert.

Ich meine dennoch, daß es wichtig ist, diese Zusammenfassung hier nochmals einzustellen, da wir uns mit zunehmender Geschwindigkeit in Richtung Hölle bewegen.

Nanoroboter, die mit einer einfachen Injektion in den Körper eingeführt werden, um uns aus der Ferne zu konditionieren, indem sie unsere Gehirne und Gedanken steuern?
Das sind Alpträume: die, auf denen die so genannten Verschwörungstheoretiker zwanghaft beharren und die sie als paranoid abstempeln.
Die Neuigkeiten?
Bestimmte Albträume sind bereits Teil der Realität.
Daran erinnert die Website "Database Italia" mit einem Video, in dem viele Teile eines Puzzles zusammengefügt werden, das sich Tag für Tag vor unseren Augen zusammenzusetzen scheint.

"Die vierte industrielle Revolution will nicht verändern, was Sie tun, sondern Sie selbst", sagt Klaus Schwab, der Pontifex in Davos.
"Wenn man zum Beispiel gentechnisch verändert wird, ist man selbst derjenige, der sich verändert, und das hat große Auswirkungen auf die eigene Identität".
Würde das bedeuten, dass wir den Begriff "Mensch" ändern müssten? "Ja, genau."

[[kotz]]

Der Verdacht drängt sich sofort auf: Hat dies etwas mit den unter dem Vorwand des Covid-Syndroms zwanghaft eingeführten "Gen-Impfstoffen" zu tun?
Um es klar zu sagen: Es handelt sich um die experimentellen Präparate mit einem magnetischen Inhalt, der Graphenoxid enthält.
In Italien sind diese als Gegenleistung für eine Bewährungsstrafe obligatorisch.
Vittorio Colao, der jetzige Minister von Draghi, feiert in dem Video die fabelhafte 5G-Technologie: Die fünfte Generation des Mobilfunks (die während des Lockdowns 2020 flächendeckend installiert wurde) ermöglicht es, die so genannte "Latenzzeit" auf unter 8-9 Millisekunden zu senken, wodurch die Übertragung eines Signals exponentiell beschleunigt wird.
"Das bedeutet, dass man alles miteinander verbinden kann, Objekte und Roboter, und dass alle Steuerungen ferngesteuert werden können.
Elektrische Türen, Autos, die sich selbst fahren, indem sie die Straße "sehen".
Und sogar "medizinische Systeme, um Echtzeitinformationen über den Zustand einer Person zu erhalten".
Und vielleicht, fügt Colao hinzu, wird es möglich sein, "eine medizinische Substanz zu injizieren oder freizusetzen, die für die Gesundheit notwendig ist".
Und das alles kann aus der Ferne und fast ohne Verzögerung erledigt werden.

Aber wie kann man eine Substanz mit der 5G-Technologie aus der Ferne verabreichen, ohne Ärzte, Krankenschwestern und Spritzen zu benötigen? Und welche Substanz?
Die Antwort kommt von Roberto Cingolani, ebenfalls Minister in Draghis Kabinett.
Wir können einen Roboter bauen, der im menschlichen Körper arbeitet", sagt er:
"Ein künstlicher Antikörper, im Grunde etwas, das Theranostik betreibt", d.h. Therapie und Diagnostik miteinander verbindet.

Cingolani spricht von einem "intelligenten, sehr kleinen Objekt, das durch den menschlichen Körper reisen kann, die kranke Zelle findet, sich auf sie "setzt" und dort das notwendige Medikament freisetzt (oder sogar die Korrektur der genetischen Sequenz, an der wir interessiert sind, transkribiert)".
Hinter dieser Technologie steckt unendlich viel Ehrgeiz, gibt Cingolani zu.
"Heute werden dafür Nanokomponenten mit einer Größe von einigen zehn Nanometern verwendet. Normalerweise entspricht ein Nanometer der Größe von drei Atomen in einer Reihe: Ein Objekt mit einer Größe von 10 Nanometern hat einen Durchmesser, der dem von 30 Atomen entspricht.
"Sie sind kleine Magnete oder Moleküle, die Dendrimere genannt werden. Sie können auch Liposomen sein, die etwas größer sind.
Der renommierte Physiker, der bis gestern Spitzenforschung betrieben hat, beschreibt die Art der verwendeten Vektoren: "Wir arbeiten mit magnetischen Vektoren, die sehr klein sind". Durch ein spezielles biochemisches Verfahren wird "ein Schwamm aus Polymeren, die empfindlich auf pH- oder Temperaturschwankungen reagieren, um das magnetische Teilchen herum angebracht", und die Polymere "nehmen das Medikament auf und geben es bei Bedarf ab".
Und um den Polymer-"Schwamm" herum, fügt Cingolani hinzu, gibt es Biomoleküle, die dazu dienen, die spezifische Krankheit zu erkennen, nach der wir suchen.
"All diese Stoffe sind 100 Nanometer groß: Das Immunsystem sieht sie nicht, so dass sie in der Lage sind, die meisten zellulären Barrieren zu durchdringen, sogar die des Gehirns".

Und so funktioniert es: Das ultrakleine Gerät "geht herum und findet die Krankheit".
Da sie magnetisch ist, setzt sie auch ein Signal frei, wie bei einem MRT: So können wir sehen, wo sich die kranke Zelle befindet".
Und da um die kranken Zellen herum normalerweise einige Parameter aus dem Gleichgewicht geraten sind (typischerweise der pH-Wert), öffnet der Eindringling - der pH-empfindlich ist - den "Schwamm" und setzt das Medikament frei. "Es kann sich auch um mehrstufige Medikamente handeln, etwa für aufeinanderfolgende Zyklen der Chemotherapie.
Achten Sie auf die Schlüsselstelle: "Wenn ich draußen ein oszillierendes Magnetfeld habe, kann ich die Temperatur um etwa zwanzig Grad Celsius erhöhen und eine lokale Hyperthermie erzeugen", da das Gerät ein "Super-Para-Magnet" ist.
Und wir fangen an, dieses Zeug in vivo zu testen, um zu verstehen, wie es funktioniert".
Also: "Lässt man eine externe Radiofrequenz schwingen, steigt die Temperatur: Strukturen dieser Art (50 Nanometer) sind die so genannten "Quantenwürfel", Quantenwürfel aus Eisenoxiden, die die Temperatur auf über 50 Grad anheben können". Verstehen Sie?
"Es gibt keine Zelle, die diesen Temperaturen widerstehen kann: es handelt sich also um extrem kleine 'lokale Brenner'".

An dieser Stelle werden in dem Video Aussagen von Personen wiedergegeben, die nach der Impfung mit dem experimentellen Anti-Covid-Serum Nebenwirkungen erlitten haben: Sie klagen über ein starkes inneres Brennen und das Gefühl, dass ihr Kopf in Flammen steht.
Liegt es an den "Quantenwürfeln", die vielleicht in den Präparaten enthalten sind, die verteilt werden?
Und dann: Können magnetische Oxid-Nanokristalle tatsächlich mit der Verabreichung von Medikamenten in den menschlichen Körper eingebracht werden, indem Nanosysteme genutzt werden?

Sigfrido Ranucci erklärte gegenüber "Report" (RaiTre): "Multinationale Unternehmen vom Kaliber eines Facebook entwickeln Projekte, um die Überwachung der Gehirnaktivität zu gewährleisten und die Gehirn-Computer-Schnittstelle durch Chips zu verbessern, die in das Gehirn implantiert werden können, aber ihre Projekte sind geheim.
Das andere große Unternehmen, das sich für Chips im Gehirn interessiert, ist Neuralink, das Elon Musk gehört, dem Gründer von Tesla, der den Menschen auf den Mars bringen will.
Die Pläne von Neuralink sind ebenfalls geheim. Doch laut Musk selbst besteht das Ziel darin, einen Weg zu finden, künstliche Intelligenz in das menschliche Gehirn zu integrieren. "Wir sind bereits Cyborgs: Dank des Computers oder des Smartphones verfügen wir praktisch über Superkräfte.
Doch um sich wirklich symbiotisch mit der künstlichen Intelligenz zu vereinen", sagt Musk, "brauchen wir eine Schnittstelle zum Gehirn, eine direkte Verbindung zwischen dem Gehirn und dem Computer", und fügt hinzu: "Ich denke, die beste Lösung ist es, innerhalb des Gehirns eine Ebene der künstlichen Intelligenz zu haben, die symbiotisch mit Ihnen arbeitet, genau wie Ihr biologisches Gehirn es tut.
Mr. Tesla erklärt: "Es ist kein chirurgischer Eingriff erforderlich: Man kann es über den Blutkreislauf in die Venen oder direkt in die Halsvene injizieren; von dort aus gelangt es schnell zu den Neuronen".

Vom Wyss-Zentrum in Genf aus schlägt Niels Birbaumer, eine Koryphäe der Neurowissenschaften und einer der Pioniere des Brain Computer Interface in Europa im therapeutischen Bereich, Alarm.
"Diese Techniken können auch bei gesunden Menschen eingesetzt werden, um ihre Leistung, ihre Aktivitäten und ihre Gedanken zu steigern. Sicherlich kann es ein großes Geschäft sein.
Aber", warnt der Wissenschaftler, "wir kennen die negativen Folgen nicht: Sie können dramatisch sein, denn wir haben keine Ahnung, was sich im Gehirn verändert, wenn ich viele Elektroden implantiere.
Das klingt wie die Handlung eines dystopischen Films", räumt "Report" ein, "es kann unsere Persönlichkeit dauerhaft verändern.
Stattdessen "sprechen wir über Szenarien, die tatsächlich Gestalt annehmen".
Das ist der Punkt: "Bestimmte Gedanken im menschlichen Gehirn hervorrufen zu können: An diesem Projekt arbeiten Hunderte von Forschern in der ganzen Welt, auch am IIT in Genua, aber nur zu therapeutischen Zwecken".

Einer von ihnen, Stefano Panzeri, sagt, dass diese Technologie, wenn sie vollständig und sicher entwickelt ist, auch in der Lage sein wird, Blinden das Augenlicht und Tauben das Gehör wiederzugeben und so die Funktionen von Augen und Ohren zu ersetzen. Längerfristig, so Panzeri weiter, "kann diese Technologie auch als ein Werkzeug zur Manipulation der kognitiven Fähigkeiten einer Person betrachtet werden".
Ziel der seit Jahren durchgeführten Experimente ist es, die Neuronen von außen zu aktivieren. Und konditionieren so die Gedanken, die das Gehirn produziert.

Wie funktioniert das? Genau so, wie Cingolani es erklärt:
"Mit Hilfe genetischer Techniken werden kleine 'Schalter', Proteine, eingeführt, die das Neuron aktivieren (ein- oder ausschalten) und einen kleinen Lichtstrahl aussenden können. Auf diese Weise bringen wir das Neuron dazu, das zu sagen, was wir von ihm hören wollen", erklärt Panzeri.

Mit anderen Worten: "Die Person wird sehen, was wir ihr zeigen wollen.
Dies erzeugt eine virtuelle Empfindung, bei der das dargestellte Objekt nicht vorhanden ist. Mit anderen Worten: Sie können ein Bild, eine Empfindung, eine Erfahrung, die nur virtuell ist, als real wahrnehmen.
Die Experimente, die vor mehreren Jahren begannen, haben bereits zu positiven Ergebnissen bei nicht-menschlichen Meerschweinchen geführt, heißt es in dem Video, dessen Bilder aus der Zeit stammen, als Colao und Cingolani noch keine Minister waren.

Die Situation ist äußerst gefährlich, warnt Niels Birbaumer:
"Wir hoffen, dass die Regulierungspolitik (in erster Linie die FDA in den USA) diese Arbeit stoppt". Der Wissenschaftler fügt hinzu: "Meiner Meinung nach ist die Brain Computer Interface-Technologie viel gefährlicher als die Atombombe.

Fragen: Besteht ein Zusammenhang zwischen 5G, den experimentellen Impfstoffen von Covid und Nanokristallen wie Graphen, deren Vorhandensein in einigen experimentellen Präparaten, die jetzt als "Impfstoffe" angeboten werden, nachgewiesen wurde? Graphen", so fasst das auf "Database Italia" veröffentlichte Video zusammen, "ist das Material, das zusammen mit 5G das Leben der Menschen beeinflussen könnte".

Nachricht: "Die EU hat soeben eine Milliarde Euro in die Graphenforschung für die nächsten zehn Jahre investiert".
Laufende Arbeiten: "Es wurden bereits 2 Patente für die Verwendung von Graphen im medizinischen Bereich angemeldet. Und eine medizinische Veröffentlichung aus dem Jahr 2016 (berichtet von "PubMed") zeigt, dass Graphen als neues Adjuvans in Impfstoffen behauptet und verwendet wurde.

Auch wenn es im Fernsehen nicht erwähnt wird, hat eine von internationalen Forschern durchgeführte Studie Graphenoxid in Covid-19-Impfstoffen gefunden.
Doch was ist das genau?
"Graphen ist zwar ein Leiter, aber es bleibt nicht dauerhaft im menschlichen Körper:
Es kann ausgeschieden werden. Das ist auch der Grund für die mehrfache Verabreichung des Impfstoffs und die Auffrischungsimpfungen alle 6 Monate.

Den Autoren des Videos zufolge ist die Auffrischungsimpfung nicht dazu gedacht, gegen das Virus zu immunisieren. Ziel ist es, den richtigen Anteil an Graphen im menschlichen Körper zu erhalten, der für die Interaktion mit externen elektromagnetischen Frequenzen, wie denen von 5G, erforderlich ist.
Das ultimative Ziel ist es, in der gesamten Europäischen Union die Verwendung des Grünen Passes per Telefon vorzuschreiben (der derzeit von den Steuerbehörden und nicht vom Gesundheitsministerium verwaltet wird) und alle persönlichen Daten derjenigen zu sammeln, die "betrogen" wurden".

Eine ausdrückliche politische Meinung. Und eine Vorhersage:
"Der Grüne Pass wird nach und nach die gleichen Funktionen übernehmen wie der Reisepass, der Personalausweis, der Führerschein, das Bankkonto und die Währung, die nur noch digital sein werden.
Der letzte Schritt besteht darin, den Grünen Pass durch einen Chip zu ersetzen, der allen EU-Bürgern unter die Haut implantiert wird, wie es bei Hunden und Kühen der Fall ist. Dieser Prozess wird bis 2030 abgeschlossen sein.
Heute verbieten die Regierungen bestimmte Praktiken, sagte Ranucci vor einiger Zeit. "Aber morgen?
Was ist, wenn es jemandem gelingt, politische Entscheidungen zu beeinflussen?". Vielleicht nur durch "Fernsteuerung" von Gehirnen?
"Die Geschichte von Cambridge Analytica zeigt uns, dass es möglich ist:
Die meisten Anhänger des Transhumanismus leben im Silicon Valley, und einige von ihnen besetzen Spitzenpositionen in Unternehmen, die in Technologie, das Internet und Genetik investieren.

Und wenn niemand sie bremst", fragt sich Ranucci, "werden sie dann in der Lage sein, die Agenda der menschlichen Evolution zu diktieren? 
(Quelle

Liebe mitlesender Erbsenzähler und Systemlinge!

Möglicherweise wurde die eine oder andere Thematik verzerrt, ungenau oder verkürzt wiedergegeben. An ihrer Brisanz hege ich dennoch keine Zweifel.

Wurde die Impfung also nicht entwickelt um einen Grippe-Virus zu bekämpfen, sondern wurde die Grippe „entwickelt“, um der Menschheit zwangsweise den Impfstoff zu injizieren?

Lehnt Euch zurück – Ihr Geimpften und Ungeimpften – und prüft gedanklich nochmals die Historie der letzten zwei Jahre, als das Virus „erwachte“ und wie es bis heute fast weltweit „bekämpft“ wird.

Und das alles zusammen mit den ständig wechselnden Argumenten, der Unterdrückung der kritischen Stimmen, den gefälschten Daten/Statistiken, dem systematisch aufgebauten Druck sich zwangsweise (drohendes Berufsverbot) oder für die Pöbel-Mausefalle „kostenfreie Bratwurst“ impfen zu lassen.

Wer noch nicht völlig Gaga im Kopf ist, sollte eine Antwort darauf finden.

 

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Heute vor 74 Jahren wurde Stephen King geboren. Der Unterschied zu Karl Lauterbach besteht darin, dass King zwar Horrorgeschichten erfindet, sich aber weiter darin sicher bleibt, sie nur erfunden zu haben.

***

Die Gefahr kommt von rechts! So tönt es immerhin aus allen offiziellen Kanälen. Also sind die angeblichen Antifanten in Wahrheit Neonazis? Wusste ich es doch...

***

Es gibt Impfnebenwirkungen, und diese werden von den Ärzten ignoriert und sogar dann noch geleugnet, wenn sie direkt vor ihnen sitzen, und kaum betrifft es mal jemanden mit etwas Bekanntheitsgrad, melden sich massenhaft Leute, denen es genauso geht. Ach. Wo kommen die denn alle her?

***

Die Impfpropaganda macht‘s möglich: Bevor ein Mädchen in die Disco darf, muss sie sich penetrieren lassen. Früher lief das eher anders herum.


Montag, 20. September 2021

Ex Terris Australibus Lux?

 
Ausgerechnet in Australien, wo offenbar eine Covid19-Panikmache und allgegenwärtige Repressionen der Extraklasse den Systemwandel im Sinne des Davos-Forums als Prototyp durchsetzen sollte, regt sich nun Widerstand:


Bemerkenswertes Statement! Und ein besonders interessanter Satz darin das australische Sprichwort:
 
»Some poeple will have to piss on the electric fence for themselves.«

Tja, eine fürwahr faszinierende Vorstellung, wie unsere Pratersauna-Buberlpartie völlig neue, »prickelnde« Erfahrungen machen darf. Möge er ihnen abschmoren ...

Am 15. September

...eröffnete das Bundesheer einen Flagshipstore auf der Wiener Mariahilferstrasse, der zu-gleich Rekrutierungsbüro ist, „natürlich“ unter 3G-Regeln. Zugleich hiess es, dass der Bezirk Braunau „wegen Corona“ abgeriegelt wird, wofür wieder das Heer gefragt ist. Unter hybridem Krieg versteht man maximal noch Cyberangriffe und Blackout-Gefahr, nicht jedoch Zersetzung oder gar eine Fake-Pandemie als perfide Falle. Wenn sich Menschen gegen die Einschränkung ihrer Freiheit wehren, fällt es ihnen oft schwer, sich die Motive derjenigen zu erklären, die sie permanent mit „Massnahmen“ gängeln. Dazu trägt bei, dass von Anfang an Meinungsbildung unerwünscht war und alle Fakten ausgeblendet wurden, die nicht ins Konzept passten. Kaum zu vermeiden war, dass sich auch unter denen, die sich gerne als „erwacht“ betrachten, falsche Annahmen verbreiteten und verfestigten. Dies ist verständlich, weil es auch um Hoffnung in einer Situation geht, wo bereits der Gebrauch von Angstmache darauf hinweist, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht.
(Hier weiterlesen)

Lesens- und überdenkenswerter Artikel von Alexandra Bader! Ja, es ist in der Tat ein in jedem Sinne  des Wortes »hybrider« Krieg, den die Staatsverbrecher gegen uns führen. Denn »hybrid« kann durchaus auch »größenwahnsinnig« bedeuten. Und das, hoffe ich, wird das tatsächliche Resultat dieses Kriegs sein — daß die uns kujonierenden Politgauner über ihren Größenwahn, in dem sie glauben, sich alles erlauben zu können, zu Fall kommen.

Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, daß die biblische Mahnung »Wer zu stehen meint, sehe zu, daß er nicht falle« in den Wind geschlagen würde, und letztlich ihre Richtigkeit unter Beweis stellen soll.


Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Heute vor 140 Jahren einigte sich der Erste Elektrikerkongress in Paris auf verbindliche Maßeinheiten wie Volt, Ampere oder Farad. Typisches Wissenschaftsgebrabbel kolonialistischer weißer Männer. Der linksradikale Rand der Grünen würde so etwas heute gar nicht mehr zulassen und vor den Toren des Kongresses randalieren. Dass es ohne die verhassten Techniker keine E-Autos gäbe begreifen sie eher nicht, aber das erwartet von diesen Dumpfbacken auch keiner. Die wissen ja nicht mal wofür Farad steht, wofür man das braucht und worum es dabei geht...

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Naja, so richtig mattern tut unvaccinated live nicht mehr. Ab heute muss der Sohn der Freundin meiner Liebreizenden in seiner Klasse neben einem anderen Kind sitzen. Die Mutter seines Sitznachbarn, eine bekennende Tiefgrüne, verlangte lauthals und vehement von der Schule einen Beweis(!), dass ihr Sonnensöhnchen neben einem gentechnisch geadelten Herrenmenschenspross und auf keinen Fall neben dem naturbelassenen Balg ungespritzter Untermenschen sitzt. Nachdem die Schule diesen Beweis nicht erbringen konnte und aus juristischen Gründen auch nicht wollte, musste also eine Neudurchmischung der Klasse erfolgen, damit der Impfprinz einen Einzelplatz hat, der den beschmutzenden Kontakt mit ungläubigen Genspritzenverweigerern vermeidet.

Ich hätte als Lehrer der Durchgeknallten ja ausgerichtet, es gehe sie einen Scheiß an, wo ihr Sprössling sitzt, und wenn es ihr nicht passe, dass die Lehrer und Kinder die Sitzordnung festlegen, solle sie ihren Ableger bitte in einen anderen Kübel umtopfen.

Der Irrsinn breitet sich aus. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten komplett ausrasten. Mir kommt es manchen Tag vor, in der Brühe, die verspritzt wird, befinden sich Psychopharmaka . Aber vermutlich sind diese Leute auch ohne chemische Verstärker einfach nur bekloppt.

***

Zum Vorigen: Man ersetze in dem empörten Aufschrei: „Mein Kind darf neben keinem Ungeimpften sitzen!“ das Wort „Ungeimpften“ durch „Moslem“ oder „Jude“, dann weiß man, welche Geisteswelt diese Gestalten reperäsentieren.

Man kann keinen Anfängen wehren, denn diese Mentalfaschisten waren nie weg, sie haben sich nur als Gute, Grüne und Linke camoufliert.

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Früher war eine Therapie etwas, das einer ärztlichen Abklärung, genauer personalisierter Abstimmung und medizinischer Überwachung der Wirksamkeit bedurfte. Heute ist es Halligalli am Rummelplatz.

Und ich gehe jede Wette ein: jeder der Spaßgepieksten glaubt wirklich, es ginge um ein Virus. Dass sich Rummelpieksen und medizinische Seriosität gegenseitig strikt ausschließen, begreift der durchschnittliche Impfling eh nicht.

***

Bild verbreitet, das Rätsel, warum Raucher seltener an Corona erkranken, wäre gelöst. Die Lösung kann ich wegen Bezahlschranke nicht erfahren, aber die ist mir als Nichtraucher eh herzlich egal. Mich verwundert nur, warum Forscher ein Rätsel lösen konnten, das es offiziell gar nicht gibt, weil die Behauptung, dass Raucher weniger an Corona erkranken, ja covidiotleugnendreichsbürgerlichrechtsextreme Fakenews wären.