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Sonntag, 18. Februar 2024

Wort zum Sonntag

 

 
 

Freitag, 5. März 2021

Dümmer, als die Polizei erlaubt

 
... sind manche Statements, die man aus hochrangigem Polizeifunktionärsmund bisweilen zu hören bzw. lesen bekommt. 

So warnt etwa Reinhard Schnakl, stellvertretender Generaldirektor für die Öffentliche Sicherheit, »... dass sich bei diversen Corona-Demos Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker tummeln.« Auch diesem werten Herrn sei die Betrachtung des folgenden Kickl-Videos als kleine Denkhilfe dringendst empfohlen:


Wenn es nämlich so wäre, daß man nur deshalb nicht an einer Demonstration teilnehmen sollte, weil dort u.U. auch ungeliebte Teilnehmer mit-demonstrieren könnten, wäre es durch die Einschleusung von ein paar agents provocateurs — sei es nun durch den Polizeiapparat selbst, oder durch die dem links-grünen Filz nahestehende Vorfeldtruppen der antifantischen »Zivilgesellschaft« — ein Leichtes, jede dem Regime ungenehme Demonstration zu verhindern. Das mag zwar der feuchte Traum unseres Herrn »Außen-schön-und-Innen-Ministers« sein, entspricht aber nicht dem Grundrechtsverständnis, das in einer Demokratie eigentlich fraglos anerkannt sein sollte.

Besonders kurios wird dann noch des stellv. Generaldirektors Fuchtelei mit der Antisemitismuskeule, wenn ihn DiePresse bedenkentragend zitiert:
Immer wieder stelle man Antisemitismus fest, durch Parolen oder das Tragen eines Judenstern. Überhaupt würden sich "die eigentlichen Gefährder" mit Widerstands-kämpfern in der Zeit des Nationalsozialismus vergleichen und sich damit in einer "Opferrolle" sehen.
Eh klar! Antisemiten stecken sich Judensterne an — haben sie ja immer schon gemacht! Und die ganz echt pöhsen Nazis vergleichen sich mit Widerstandkämpfern in der Zeit des Nationalsozialismus!

Sagen S', Herr stellv. Generaldirektor — denken Sie bei derartigen Äußerungen eigentlich darüber nach, ob eine Aneinanderreihung irgendwelcher Diffamierungsfloskeln noch irgendeinen Sinn ergibt, oder ist das einfach unter »Logorrhoe« — psychiatrisch-diagnostisch auch »Polyphrasie« genannt — abzulegen?

Und was sind »die eigentlichen Gefährder« in Ihrem Satz? Demonstranten, obwohl keinerlei Evidenz dafür besteht, daß Demonstrationen bisher für »Corona-Hotspots« verantwortlich waren? Oder meinen Sie »Gefährder des Regimes«? Nun, da könnten Sie vielleicht richtig liegen: obwohl die größte Gefahr für die schwarz-grüne Junta nicht der Unmut der — ohnehin lammfromm duldsamen! — Bevölkerung unseres Landes ist, sondern die vollständige Unfähigkeit dieser Politdilettanten, die außer im Fach »Intrigieren und Diffamieren« (da kriegen sie einen Einser mit Sternderl!) nur krachend durchrasseln ...

Wobei wir dem Herrn stellv. Generaldirektor auch dankbar sein sollten: seine Worte beweisen unseren lang gehegten Verdacht, daß die Kombination von Inkompetenz und kompensatorischem Floskelbingo keine auf die Kaste der Politruks beschränkte Eigenschaft darstellt ...


Donnerstag, 17. September 2020

AKK – schlimmer als ein altes AKW

von  it’s  me 


Die deutsche Bundeswehr ist am Ende – die meisten Kampfflugzeige können nicht abheben, Nacht-Trainingsflügeflüge mit Hubschraubern werden mangels Ausrüstung auf ADAC-Hubschraubern gemacht, bei der Marine ist ein großer Teil des Gerätes nicht einsatzfähig, es fehlt generell an Stiefeln, Schutzwesten, Helmen und Kleidung.
 
Und unter solchen Bedingungen macht sich Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (bei ihrem Namen und ihrer „Leistung“ – speziell ihr Desaster als Bundesvorsitzende der CDU – muss ich immer an Krampf denken und an einen Karren im Dreck) Gedanken, eine gendergerechte Sprache bei der Bundeswehr einzuführen.
 
Genau das bringt's! Zwar keine sicheren Gewehre, keine einsatzfähigen Panzer, aber Frau Feldwebel soll nach Krampf-KarrenimDreck-Bauer in Zukunft Frau Feldwebelin heißen. Und bei der Marine gibt es keinen weiblichen „Bootsmann“ mehr, sondern eine „Bootsfrau“. Auch die Frau Oberleutnant soll Geschichte sein, denn in Zukunft soll es die Frau OberleutnantIN werden. Ob mit dieser wichtigen Reform dann die Truppe eine Chance gegen die Passauer Feuerwehr hätte? 
 
Aber ein Dienstgrad hat es mir speziell angetan, denn der könnte, speziell unter muslimischen Rekruten, zu Irritationen führen: wird aus der Frau Hauptmann – der „Bootsfrau“ gleich – die „Hauptfrau“ (und ihre Stellvertreterin dann die „Zweitfrau“)?
 
Auf den Punkt gebracht hat diese AKK-Cerebralverstopfung  die Frau Oberleutnant, wie sich selbst bezeichnet, Wiebke Hönicke: „Die Uniform kennt keine Hautfarbe oder Geschlecht, jeder ist gleich, jeder ist Kamerad. Sie vereint uns, genauso wie der Dienstgrad, der für jeden der gleiche ist. Der einzige Unterschied ist das 'Frau' oder 'Herr' vor dem entsprechenden Dienstgrad. Die Bundeswehr lebt davon, dass wir Soldaten Kameradschaft und Einigkeit leben – zu jeder Zeit. Für mich haben gegenderte Dientgrade nichts mit #Feminismus, #Emanzipation oder #Gleichbereichtigung zu tun! Im Gegenteil: Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass der Dienstgrad nicht in Geschlechtern unterscheidet, sondern dass es um die gleichen Rechte und Pflichten geht.“
 
Daher heute zum Schluss des Artikels keine neckisch Halbnackte oder dergleichen – sondern eine Frau Oberleutnant (damals noch Frau Leutnant), eben die besagte Wiebke Hönicke:
 
 
 

Samstag, 5. September 2020

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (55)





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Mehr »Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz«: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38  - 39 - 40 - 41 - 42 - 43 - 44 - 45 - 46 - 47 - 48 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53 - 54     
  
 


Donnerstag, 27. August 2020

Ja, genau das brauchen wir im Abendland ...

Muslimische Migranten rasierten und folterten 17-Jährige weil sie einen Christen heiraten wollte

Besançon (Frankreich): Den muslimischen Verwandten eines 17-jährigen bosnischen Mädchens aus Besançan gefiel es nicht, dass sie einen Christen heiraten wollte. Um sie von dieser Idee abzuhalten, schlugen sie sie zusammen und rasierten ihr den Kopf.
Ja, exakt das brauchen wir doch dringend. Darauf haben wir doch längst sehnsüchtig gewartet ... »Jetzt sind sie halt da«, meinte IM Erika achselzuckend. Schuldeinsicht? Bedauern? Scham? Null. Ebenso wenig, wie all die anderen Politruks unserer Lande ...

Ecrasez l’infâmes!


Sonntag, 19. Juli 2020

Vermischtes aus Absurdistan


von  it’s  me 


 
Und Absurdistan ist inzwischen (fast) überall – ganz besonders aber in Mitteleuropa ...


In Frankreich haben vier „Maskenverweigerer“, wie unsere Systemmedien verharmlosend schreiben, einen Busfahrer zu Tode geprügelt. Er verstarb an seinen Hirnverletzungen. Der Polizeibericht berichtet aber im Gegensatz zu den analakrobatischen Medien nicht von Maskenverweigerern, sondern von Mohamed C., Mohammed A., Moussa B., Sélim Z.
Den 2 Haupttätern ist ihr Intellekt ja förmlich ins Gesicht geschrieben, wobei ich schwanke zwischen Plasmaphysiker und Rechtsmediziner. Da einer der Täter ein Trikot des HSV ( Hamburger Sportverein ) trug, vermute ich 3 deutsche Touristen, die in Frankreich Urlaub machten. Wie vieler Jahre und Toter wird es noch brauchen, bis die Täter – so wie deutsche Täter – von der Presse benannt werden? 

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Jüngst brannte ein Flüchtlingsheim im bayerischen Neuburg an der Donau – von drei nigerianischen Schwertraumatisierten angezündet: 20.000 € Sachschaden, vier Verletzte. Urteil: Bewährungsstrafe, da laut Richterin (eine ganz, ganz Gute) das Geständnis als strafmindernd zu bewerten sei.
2017 hat Maik Schneider ein Flüchtlingsheim in Brand gesteckt, wobei es keine Verletzten oder Tote gab, und ebenfalls ein Sachschaden von 20.000 € entstand. Er wurde ausgeforscht und zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Fehler: er war Mitglied der NDP, und gegen RÄÄCHTS gilt natürlich die ganze Härte des angeblichen Rechtsstaates – im Gegensatz zu den drei bereits vorbestraften Nigerianern. Deutschland heute, mehr als bunt.

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Der Trash-Sender RTL hat in Köln ein Team  in ein Unterschichtviertel zu Drehaufnahmen geschickt, das Auto wurde durch ein quer stehendes ( queere Autos gibt es noch nicht ) an der Weiterfahrt gehindert, worauf hin die RTL-Leute von einer Zigeuner-Großfamilie attackiert wurden.  Pech nur, dass die Handy-Kameras liefen und auch den Ton aufnahmen, wobei die ansonsten immer korrekten Fernsehmitarbeiter von „Zigeunern“ und „Dreckviechern“ sprachen und reklamierten, weil die Polizei nicht und nicht daher kam mit dem Kommentar: „Wo bleiben die Scheißbullen, ey“. Der akustische und bildliche Leckerbissen hier.

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Ganz Deutschland freut sich, speziell die selbsternannte Oberhumanistin IM Erika, denn es werden 243 schwerstkranke Flüchtlingskinder samt 685 Verwandten eingeflogen werden. Bahnhofklatscher, bitte zum Flughafen mit Euren Plüschtieren und nicht zum Bahnhof! So wie vor wenigen Wochen, als Kinder unter 14 und schwerstkranke Kinder, speziell Mädchen, eingeflogen wurden, wie auf diesem  Video (nicht) ersichtlich.

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Dass die BLM-Berufsrandalierer, dem linken Geist entsprechend, nicht die Intelligentesten sind, ist hinlänglich bekannt. Aber jetzt haben sie ihren endgültigen geistigen Offenbarungseid geleistet, indem sie ein Denkmal von Hans Christian Heg  geschliffen haben. Der Brüller daran: Hans Christian Heg hat GEGEN die Sklaverei gekämpft und dabei sein Leben verloren.

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Oft frage ich mich, was an der CDU christlich und demokratisch sein soll, wenn zum Beispiel ein Maaßen seinen Job verliert, weil er es wagte, die Wahrheit auszusprechen, aber eine ehemalige DDR-Richterin und Mitglied der „Linken“, also der SED 2.0, bei Antifa- Demonstrationen mitmarschiert, auf denen „ Nazis gibt’s in jeder Stadt. Bildet Banden, macht sie platt“ skandiert wird  und mit den Stimmen der CDU zur Verfassungsrichterin von Baden-Württemberg gewählt wurde. 

Nämlich das kommunistische Zuckerpupperl Barbara Borchardt. Vielleicht kennen sich Merkel und Borchardt aus der der SED oder der Stasi.
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Die Österreicher und Deutschen passen in den letzten 2 Jahren mehr auf ihre Geldbörsen auf, denn ich habe – im Gegensatz zu früher – keinen einzigen Artikel mehr gelesen, dass ein Flüchtling / Kriegstraumatisierter / Schutzsuchender eine gefunden und seiner genetisch bedingten Ehrlichkeit entsprechend bei der Polizei abgeliefert hat. Oder passiert das täglich dutzende Male, sodass die Medien nicht mehr darüber berichten?

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Heute nachts gab es in Stuttgart wieder Party und statt eines DJ und Drum – and – Base gab es 200 Polizisten. Sogar der Grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer sagte in einer ersten Stellungnahme, dass das keine Partygäste waren, sondern vor allem junge Männer mit Migrationsvordergrund und man aufhören müsse, die Herkunft der gewaltbereiten Täter zu tabuisieren. Vor den Vorhang, Herr Palmer, und verlassen sie diesen gewaltverherrlichenden, pädophilen Klub, der nicht zu ihrer Intelligenz passt.

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Und das tägliche Trump-bashing darf natürlich auch nicht fehlen. Der ach so böse Donald hat die Haftstrafe für seinen Kumpel Roger Stone ausgesetzt und damit vorerst vor dem Gefängnis bewahrt. Die Demokraten schäumen, vergessen aber, welche 140 Menschen z.B. Clinton an seinem letzten Arbeitstag als Präsident  begnadigte – aber wenn es ein Guter tut, kann es nur gut sein!

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Und zu guter (?) Letzt: Was unterscheidet heutzutage good news von bad news aus der Sicht unserer Mainstream-Medienmacher?

Good News: Muslim ist Opfer.
Bad News:  Muslim ist Täter.

Samstag, 18. Juli 2020

Für unverbesserliche Optimisten

von  it’s  me 


... ein paar Tabellen zum-darüber-meditieren an einem regnerischen Wochenende:
 
 
 
 
 
 
(alle Zahlen: BKA – Bundeskriminalamt)


Eine besonders auffällige Rolle spielen dabei Einwanderer aus den Maghreb-Staaten, die trotz einer äußerst geringen Asyl-Anerkennungsquote und hoher Kriminalitätsrate weiterhin ungehindert nach Deutschland einreisen dürfen. Dies gilt für weitere afrikanische Herkunftsländer, wie die Beispiele Gambia und Guinea zeigen.
 
In Zusammenhang mit den Ereignissen von Stuttgart und den unbelegten, teilweise in Demagogie ausartenden Rassismus-Vorwürfen gegen die Polizei sollte die Anmerkung erlaubt sein, dass es wirklich keiner rassistischen Vorurteile bedarf, um in den aktuellen Entwicklungen sowie in der Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel Konfliktpotential und eine nachhaltige Gefährdung der öffentlichen Sicherheit zu sehen.

Montag, 13. Juli 2020

Dienstag, 7. Juli 2020

Politiker leben in einer »geschützten Werkstatt«


Deshalb denken sie auch nicht daran, »mit Respektlosigkeit rechnen« zu müssen. Da reicht es dann, wenn man »eine Armlänge Abstand« hält usw. ... ... Und Täter sind natürlich immer nur die pöhsen »Rechten«, niemals die armen, traumatisierten noch-nicht-so-lange-bei-uns-Lebenden ...

Eine Politfigur aus Köln durfte jüngst ihren Erfahrungshorizont erweitern:
Es geschah mitten in der Öffentlichkeit, auf dem Christopher-Street-Day am Mauritiuswall in Köln: Die stellvertretende Oberbürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD, 67), wurde Opfer eines sexuellen Übergriffs, als sie sich ein Bild von der Lage machen wollte und eine Gruppe Feiernder ansprach. „Die jungen Männer waren ohne Mindestabstand und ohne Maske unterwegs. Als ich sie darauf hinwies, kam mir einer von ihnen mit einem wahnsinnigen Blick sehr nah. Unsere Nasenspitzen berührten sich. Plötzlich fasste er mir an die Brust, es war unfassbar.“

Obwohl sie geschockt war, reagierte die Sozialdemokratin schnell. Sie holte Polizisten, die direkt in der Nähe waren, zur Hilfe, und so konnte der Tatverdächtige schnell gestellt werden. Scho-Antwerpes: "Es war ein Mann um die 30, offenbar mit Migrationshinter-grund. Der Mann hat sich nicht einmal entschuldigt.“
(Hier weiterlesen)
Entschuldigt? Bei einer »ungläubigen Schlampe«? Ganz im Ernst jetzt, Gnädigste? Aber sonst geht's Ihnen noch gut ...

Willkommen (auch wenn die konkreten Umstände eher unwillkommen sind) in der real existierenden Realität! In einer Realität, in der wir alle schon längst nicht mehr »gerne und gut leben«, wie uns einst die Hauptverantwortliche dieser Entwicklung mit aller ihr zur Gebote stehenden gleißnerischen Schönfärberei weismachen wollte ...

Und noch kurz an die Adresse der Trolle: nein, das ist keine Häme, das ist Zorn! — gemischt, das sei konzediert, mit einer gewissen Genugtuung, daß man (im Gegensatz zu unseren gutmenschlichen Schönfärbern) mit seinen Bedenken leider rechtbehalten hat ...



Freitag, 3. Juli 2020

Und ewig grüßt das ...

von  it’s  me 


Wie unterschiedlich doch ein und dasselbe Ereignis dargestellt werden kann!


Beim Standard kein Hinweis auf ein Flüchtlingsheim oder auf einen Sudanesen als Täter, in der Times dagegen alle Hinweise, die einer korrekten journalistischen Berichterstattung entsprechen und Grundvoraussetzung sein sollten.

Beim Standard wird beharrlich verschwiegen, dass es in London bereits die zweite Nacht „Party“ gegeben hat – mit den üblichen Begleiterscheinungen von Parties, wie sie in letzter Zeit vorkommen. 22 verletzte Polizisten, einer davon schwer, Angriffe gegen die Ordnungshüter sogar mit einem Schwert – also versuchter Mord.

Die Bild berichtet im Gegensatz zur Arbeiterzeitung – upps, dem Standard – Folgendes. Dafür war im Standard – erwartungsgemäß – als allererster ein Bericht über Kurz,, wenig schmeichelhaft – aber was sonst kann man sich auf Befehl aus der Löwelstraße erwarten?

Wer einige – etwas verstörende – Videos von der Stuttgarter Party sehen möchte – Reitschuster hat einige hier zusammengestellt.

Dem Standard, der im Panoramateil sogar über einen Prozess berichtet, bei dem ein Ohr abgebissen wurde, ist es dafür nicht wert, zu berichten, dass ein 25-jähriger Syrer und seine 21-jährige marokkanische Begleiterin mit ihrem Audi nach Österreich fahren wollten und 1,1 Millionen Euro in kleinen Scheinen bei sich hatten. Dann hätte er nämlich vielleicht fragen müssen, ob sich die beiden das Vermögen als Facharbeiter, Plasmaphysiker oder als Drogendealer verdient haben (Prostitution und Menschenhandel kämen auch noch in Frage ...).

Der BR hingegen berichtet ausführlich.

Der Standard, der sich sonst so gerne und intensiv gegen „hate speach“ echauffiert, findet es nicht der Mühe wert, über die Aussage einer Cambridge-Professorin zu berichten, die Folgendes auskotzte: „Ich werde es noch einmal sagen. Weiße Leben spielen keine Rolle. Als weißes Leben.“ Dann fügte sie hinzu: „Weißsein abschaffen.“ Die JF (Junge Freiheit) hingegen thematisierte diesen Skandal. Der weitere Skandal darain ist, dass sogar Universitäten im Rang von Cambridge schon so links verseucht sind, dass derartige Person dort mit einer ordentlichen Professur belohnt wurden!

Der Standard thematisiert in seinem Gutmenschauftrag natürlich, dass die Mohrenapotheke ihren Namen ändern wird – die Brauerei Mohrenbräu hingegen nicht. Was er nicht thematisiert, dass bis vor wenigen Jahren das „N-Wort“ verwendet wurde, ohne immer und überall Rassismus zu vermuten. So wuchs auch ich auf: ohne rassistisches Gedankengut, obwohl ich die Bezeichnung Neger wie alle verwendete, und noch immer verwende – ohne Abwertung.

Während der Standard groß über jede Diskriminierung, speziell die gegen die musl. Justizministerin aufbauschte, hüllt er sich dezent in Schweigen, wenn Norbert Hofer Morddrohungen erhält. Einige Beispiele (inkl. der Rechtschreibfehler) gefällig?
  • Was is Kuran gefährlicher du hurensohn? Du sollst geschlachtet werden. du dummer hurensohn. i fick dei mutter. […]
  • Du Hurensohn. Du wirst tot auf der Straße liegen.
  • […] Ich hoffe sie werden erschossen sie missgeburt.
  • du hurensohn. deine mutter soll vergewaltigt werden. deine kehle soll aufgeschnitten werden in deiner nächsten konferenz.
  • […] Hoffe du wirst geschlachtet. […]
  • du hurensohn ich vergewaltige deine frau vor deinen augen und dich bring ich um vor deine familie du spasst
  • […] ich werde dich mit meinen Jungs umbringen. […]
Und aus der Hofburg, die doch sonst so gerne „mahnenede“ Worte erklingen lässt – dringt nur  ... ... Schweigen – was sonst?

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P.S.: Es reicht, ich wissen, wo die Hofburg wohnen.


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P.P.S.: Vielleicht findet diese schwarzhaarige Beauty Anerkennung beim „Blogvater“ Lepenseur.




Mittwoch, 24. Juni 2020

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

Satire darf alles. Sie darf Kurz zum „Baby-Hitler“ erklären, den man töten darf, sie darf sich auf das germanische „Völkersterben von seiner schönsten Seite“ freuen, sie darf Alice Weidel neckisch zur „Nazischlampe“ erklären oder Polizisten auf der Müllhalde entsorgen lassen. Satire ist ein Freibrief für jede Form von Propaganda und Hetze; man muss seine Untergriffe nur „lustig“ verpacken, und schon befreit der Hinweis „Satire“ von aller Verantwortung.
Außer man überzeichnet satirisch den Rassismus in der Gesellschaft, indem man einen Neger als Neger bezeichnet und ihm noch den Namen „Herr Bimbo“ verpasst. Dann darf Satire das nicht. Und zwar rückwirkend. Denn auch rückwirkend muss Rassismus als solcher gebrandmarkt und verboten werden. Und so werfen sich die Political-Correctness-Warrior wutheulend auf den inzwischen 35 Jahre alten Film von Otto Waalkes.

Otto, der aus dem ultralinken Hamburger Anarcho-Eck ausgeflockte WG-Genosse von Udo Unterlippe Lindenberg, der gestaltgewordenen linksextremen Schampus-und-Havanna-Proleten-Heuchelei, rutscht am Ende seiner Karriere wirklich noch in das ultrarechte Rassisteneck. Noch besser kann man die Idiotie der momentanen Verschiebung der Werte kaum noch illustrieren: selbst die strammsten Linken von gestern gelten nach den heutigen Maßstäben schon als ultrarechts.

Es wird wirklich langsam Zeit, sich die Klassiker auf längerfristig haltbaren Datenträgern zu sichern. Von den tiefsinnigen Ulknudeln der Monty Pythons angefangen über Klamaukbruder Otto bis hin zu den guten alten Asterix-Zeichentrickfilmen, deren Piratenausguck („Die Gaga, die Gagaga, die Gagagallier!!!“) alle rassistischen Klischees erfüllt, die politkorrekte Blockwarte in Schnappatmung versetzt.

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In der Bilanz des Finanzdienstleisters Wire-Card sind 1,9 Milliarden Euro verschwunden oder auch gar nicht erst aufgetaucht, man weiß es nicht so genau. Der Neo-Untersuchungshäftling Markus Braun konnte nach kurzer Zeit die Haft wieder verlassen, weil er mal eben fünf Millionen Kaution hinterlegte. Gerüchteweise aus der Portokasse.

Nachdem Braun einer der „richtigen Experten“ unseres juvenilen Kanzlerdarstellers ist, wird mir jetzt einiges klar: Die sechs Nullen, die bei Blümels Budgetvorstellung fehlten, hatte Braun vorher heimlich mitgenommen und an seine Bilanz getackert. Alles nur ein Missverständnis.
Vielleicht auch nur Satire.

Es gibt ja inzwischen einige, für die selbst Milliarden nur ein Witz sind.


Freitag, 29. Mai 2020

Miscellaneous 7.2

von  it’s  me 

Vor einer Woche fand in Stuttgart eine Corona – Demonstration statt, in deren Verlauf die friedlichen Demonstranten von linksextremen Antifas überfallen wurden  mit dem Ergebnis, dass mehrere Unschuldige im Krankenhaus behandelt werden mussten und einer von ihnen, Andreas Ziegler, nach einem gezielten Kopfschuss mit einer Gaspistole noch immer in Lebensgefahr schwebt.
Man kann nicht behaupten, die Linksextremen wären nicht lernfähig, hat doch Indymedia vor einem Jahr auf ihrer Homepage die Anleitung gegeben, wie man mit einer am Kopf aufgesetzten Gaspistole einen „Feind“ eliminieren könne.

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Bei dieser Demonstration war auch DDr. Berger, der bekannte Autor und im Nebenberuf Theologe, als Zuschauer anwesend, der, nachdem er von den Linksextremen erkannt worden war, aggressiv vertrieben wurde. Darauf hin hielt die Polizei wen fest und nahm die Personalien auf? 

Die Antifanten? Doch nicht, denn für die lässt es sich in Merkels Diktatorischen Republik gut und gerne leben! Es war der Autor und Theologe, bei dem amtsgehandelt wurde.

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Vielleicht ist das der Grund, dass eine Demonstration der AfD verboten worden war mit der richterlichen Begründung, dass „mit einem erheblichen Gewaltpotential von Seiten der Gegendemonstration“ zu rechnen sei. 

In anderen Worten: der Staat inkl. seiner Ordnungsmacht hat einen Offenbarungseid geleistet. 

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Der Krefelder Bürgermeister Frank Meyer ( SPD ) bewahrheitet – leider – meine Prognose, dass die Muezzinrufe nicht nur während der Coronakrise erlaubt sein sollten, sondern zur Dauereinrichtung werden würden. Er will sich nämlich mit der örtlichen muslimischen Gemeinde über einen dauerhaften Muezzinruf austauschen.
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Wer behauptet, es gäbe so etwas wie eine Islamisierung, der lügt und lügt und lügt und lügt und lügt und  ... ... .
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Dass die Grün*innenxy nicht gerade zu den intelligentesten Wesen gehören, haben die „Koboldin & Strom-im-Netz-Speicherin“-Baerbock und ihr Kollege Habeck schon öfters bewiesen, aber wie sie die eigene Bevölkerung noch verarschen, genau die Menschen, von denen sie gewählt werden, ist an Komik nicht mehr zu überbieten. Da forderte der Pin-up-boy der Grünen während des Shutdowns der Hotellerie, dass man die Zeit nützen sollte, um alte Heizungen gegen neue, ökologische (und meist teure) austauschen sollte. Was der Mensch, der noch keinen einzigen Tag wertschöpfend gearbeitet hat, nicht verriet, wie eine Branche, die keine Einkünfte hat, dies finanzieren soll.

Und was er angesichts der Tatsache, dass Millionen arbeitslos sind, die Wirtschaft am Boden liegt, noch fordert – just jetzt: Fleisch muss teurer werden.

Und so etwas wird gewählt, was nur den Rückschluss zulässt, dass die Wähler im Krautland noch dümmer sind als ihre Repräsentanten.

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Wenn in Österreich der Mann, der zwar nicht für mich, aber für viele Österreicher so etwas wie ein Bundespräsident ist, die Coronaregeln nicht einhält, wenn ein Bubi-Ohrwaschelkaktus, der zufällig Kanzler der Alpenrepublik ist, nichts von den Coronavorschriften hält, wenn in der Cafetetia des deutschen Parlaments die Kellner ohne Masken herumlaufen, dann hat die Verarsche der Bevölkerung den Höhepunkt überschritten. Menschen, die sich nicht an die Regeln halten, werden speziell im Land der Blockwarte (DDR und Nachfahren der Hitlerbewunderer lassen  grüßen) mit Bußgeldern belegt. 

Und da ist er wieder, der alte Spruch: „Quod licet Iovi, non licet Bovi“,  wobei ich den meisten Abgeordneten beider Parlament unterstelle, nicht zu wissen, was das bedeutet – aus Ermangelung an Bildung.
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In Hochstadt an der Alsch, im schönen Bayern, aber leider noch immer Teil Krautlands, stand die Wahl zum stellvertretenden Bürgermeister an, der mit nur einer Stimme Mehrheit gewählt wurde. An und für sich eine demokratische Entscheidung, wenn, ja wenn diese eine Stimme nicht von der AfD gekommen wäre. Es wird überlegt, den Herrn Vizebürgermeister Günter Schulz aus der Partei – SPD - auszuschließen. Scheint auf dem Krautacker in Mode gekommen zu sein, unliebsame Wahlen wiederholen zu lassen, bis das Ergebnis im Sinne der hosenanzüglichen Psychopathin aus der Uckenmark passt. Soviel zum Demokratieverständnis der Westmärker.
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Am vergangenen Mittwoch wurde der Lyriker Jörg Bernig in einer nichtöffentlicher Sitzung des Stadtrates von Radebeul zum neuen Kulturamtsleiter gewählt. Daraufhin wurde von linkspolitischer Seite ein „Sturm der Entrüstung“ imitiert. Denn: Bernig missfällt den linken Gesinnungswächtern durch seine migrationskritischen Äußerungen und  Publikationen in nicht genehmen Formaten. Zudem sei er ein Vordenker der „neuen Rechten“. 

Darüberhinaus gehört er zu den Erstunterzeichnern der durch Vera Lengsfeld initiierten „Erklärung 2018“. Also Gründe genug, die linke Seele in Wallung zur versetzten.

Und jetzt wird wieder gewählt werden, bis das Ergebnis passt, im Sinne von ihr. Thüringen lässt grüßen.
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Den menschlichen Offenbarungseid gegenüber den Deutschen hat Merkel schon lange geleistet, jedoch gipfelt dieser in dem Fall Mohammed D.  Ein 15-jähriger „Schwersttraumatisierter“, der trotz 130 Straftaten und einem Messerangriff auf 2 autochthone Deutsche, einem 28-jährigen Ingenieur und einem 34 – jährigen Dozenten an der Fachhochschulein Gera,  noch immer auf freiem Fuß ist – eben wegen seines „Traumas“. Ein Jahr U-Haft, und das war’s auch schon. Dass die beiden Opfer nur in einer Notoperation gerettet werden konnten – in Merkels bunter Republik schon Alltag.
Das Strafregister des „Wertvoller als Gold“-Merkelgastes: Vorsätzliche Körperverletzung (5 Fälle), versuchte schwere räuberische Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl (jeweils 2 Fälle), Sachbeschädigung, Leistungserschleichung, Drogenerwerb (23 Fälle), Drogenbesitz und Drogenhandel (jeweils 6 Fälle) sowie Hausfriedensbruch in 89 Fällen.
Der gute Mohammed ist noch immer im Krautland, das Land, in dem es sich gut und gerne leben lässt – für Verbrecher, was Merkel inkludiert.
Und als Krönung des völligen Irrsinns: Als Entschädigumng für die U-Haft gab es jetzt 8.000€ Entschädigung auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, auch auf Kosten der 2 Opfer – Steuerzahler.
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Im Sommer 2018 saß ein 37-jähriger Polizeibeamter mit seiner Frau nach einem Volksfest in den frühen Morgenstunden auf einer Parkbank. Drei junge Männer, die sich dem Paar mit Kuss-Gesten und „Ficki, Ficki“-Sagern näherten, konnte der Elitepolizist abwimmeln.

Dann bemerkte er, dass sich die drei Männer einem siebzehnjährigen Mädchen, das in ein paar Metern Entfernung saß, näherten und dieses ansprachen und seiner Wahrnehmung nach sexuell belästigten. Also schritt der Beamte ein und versuchte die Lage erfolglos zu deeskalieren. Die jungen Männer wendeten sich dem Beamten und seiner Frau zu. Als der Mann sich als Polizist zu erkennen gab, wurde ihm die Dienstmarke aus der Hand geschlagen. Bei der darauffolgenden Rauferei wurden sowohl der Beamte und seine Frau, als auch ein irakischer „Flüchtling“ verletzt. Sie mussten von der Rettung zur Behandlung ins Spital gebracht werden. 

Und jetzt kommt’s: Die Merkelgäste zeigten den Polizeibeamten an – wahrscheinlich aus Frust über die vereitelte hobbygynäkologische Untersuchung – und bekamen Recht: Der Polizist wurde in erster Instanz zu einer bedingten Freiheitsstrafe und zu einer Geldstrafe von 11.000€ verurteilt. 
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Zum Abschluss dieses Artikels die Schlagzeilen des heutigen Tages auf Jihadwatch:

In Radebeul werden freie Wahlen abgeschafft 

Oberderdingen: Dunkelhäutiger greift Frauen an 

 

Gerlingen: Afrikaner nach sexuellem Übergriff in Haft 

Bundespräsident nach Corona-Sperrstunde in Lokal erwischt

Pößneck: Dunkelhäutiger nötigt 12-Jährige sexuell

Mülheim/Ruhr: Schüsse und Drogen – Libanese festgenommen 

Bayern: Versuchter Autoraub mit Messer durch polizeibekannten Somalier

Frankfurt-Sachsenhausen: Nordafrikanisch Aussehender versucht Polizistin zu töten 

Essen: 70 vermutliche Clan-Mitglieder überfallen türkisches Café

Türkische Truppen besetzen griechische Insel

Laute Hilfeschreie in Mühlacker: Somalier will Frau vergewaltigen

Moers: Araber und Afrikaner gehen mit Macheten, Messern und Pistolen aufeinander los 

Personen bedroht, Türe zertrümmert: Asylbewerber randaliert im Landratsamt

Frankfurt: IS-Terroristin festgenommen 

Kebab-Test in Linz: 2/3 mit Mängeln bis zur Ungenießbakeit

Freiberg: Frau tot in Hausflur gefunden – Afghane unter Verdacht

 


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Merkelland heute.