Mittwoch, 4. November 2026
Das eitle Verderben: Wie das Bürgertum seine eigenen Henker applaudiert – Teil 2
Montag, 2. November 2026
Das eitle Verderben: Wie das Bürgertum seine eigenen Henker applaudiert – Teil 1
Freitag, 30. Oktober 2026
Von den Widersprüchen unserer Zeit - Teil 2
2.) Zum Thema Nachrichten:
Reinhard Mey hat es in einem Lied so treffend beschrieben:
Natürlich kommen die wichtigsten Medien da noch dazu, nämlich TV und Internet, zumal die Zeitungsleser prozentual gesehen auf der Talfahrt sind. Aber es gibt noch eine weitere Kraft, die die Vorstellungen der Regierenden unter ihre Anhänger bringen, und verwenden dazu ihren Einfluss.
Damit meine ich die Kirchen, vor allem die evangelische und die katholische. Allerdings ist die evangelische Kirche da vorrangig, was die Beeinflussung ihrer Schäfchen betrifft:
Nun stelle ich schon seit längerer Zeit die Metaphorik bei Diskussionen in der Bevölkerung fest, die sich zunehmend auf eine verletzende, kompromisslose oder konfrontative Ebene begibt. Eine noch hinnehmbare Art der Diskussion in der denotativen Form artet zunehmend in eine konnotative Form aus. Das Prinzip der gegenseitigen Akzeptanz, auch beim sog. „Anders-denkenden“, verschwindet zusehends. Dieser Spruch gehört schon zu den Auslaufmodellen:
Die Gründe für diese Entwicklung sind vielschichtig. Ein erheblicher Grund liegt mit Sicherheit in der Uninformiertheit der Bevölkerung, beginnend mit der nicht vorhandenen Kenntnis der Geschichte. Dazu kommt die oft nicht vorhandene Bereitschaft, über eine Nachricht nachzu-denken und diese „neue Meldung“ auch über andere Medien zu recherchieren. Außerdem spielt noch die Vorstellung von der Anständigkeit in der Politik eine Rolle, wobei der einfache Mensch einfach nicht glauben will oder kann, dass derart Ungeheuerliches „von oben“ diktiert und in die Tat umgesetzt wird.
Ich bin mit Sicherheit kein Anhänger der Sozialdemokraten, aber meiner Meinung nach sind die letzten Vertreter der Politik, die in Deutschland und Österreich früher Kanzler waren, und für die das Wort „Anständigkeit“ noch eine Relevanz hatte, schon längere Zeit verstorben. Damit meine ich Helmut Schmidt und Bruno Kreisky.
Es ist sehr verführerisch, sich irgendeiner Meinung anzuschließen, die man hört oder die einem vorgesagt wird. Bequem, und man spart sich die Zeit des Recherchierens — und vor allem des Nachdenkens:
Das alles führt dazu, dass viele Menschen fest daran glauben, dass bei 9/11 die Hochhäuser durch ein Flugzeugunglück eingestürzt sind, dass der Mossad nichts davon gewusst hat, als die Hamas ihren Anschlag auf Israel vorbereitet hat, usw. Dass eine Regierung bereit ist, tausende ihrer Mitbürger für eine Strategie zu opfern, das will oftmals nicht in die Köpfe der Leute hinein.
Viele glauben auch heute noch an den Grund der Kriege der USA und der NATO, um in den angegriffenen Ländern eine Demokratie einzuführen. Dass der eigentliche Grund nur der Zugriff auf die Bodenschätze war, vor allem das Erdöl, das erscheint vielen als utopisch. Die Beispiele dafür beginnen mit Irak, Libyen, Iran, etc. und enden mit Venezuela. Auch das aktuelle Beispiel von der Ukraine beruht auf den Interessen der USA, natürlich auch von den Angehörigen und engsten Vertrauten der Regierung. Hunter Biden mit seinen Aktivitäten in der Ukraine ist ein treffendes Beispiel.
Am Unglaublichsten ist die Beobachtung von der politischen Wende in Mitteleuropa, vor allem in Deutschland und Österreich. Früher unterstellte man den Rechtsgerichteten die Kampfbereit-schaft, man verglich das ja mit der braunen Ära. Heute sind diejenigen, die als „rechts“ bezeichnet werden, die Initiatoren und Verfechter für Frieden, wie z.B. die AfD und die FPÖ. Die Parteien aber, die in ihren Programmen das christliche Element verankert haben, wie z. B. die CDU und die ÖVP, unterstützen den Krieg, wie man am Beispiel der Ukraine gut erkennen kann. Bei den Grünen, die sich ja bei der Gründung als Pazifisten dargestellt haben, ist der Wechsel zur Kriegspartei noch drastischer.
Dass vieles, was uns als „wichtig“ vorgegeben wird, nur als Ablenkung von den eigentlichen Zielen der Regierung dient, wenn nicht sogar der Verschleierung der Inkompetenz und der ständigen Fehlentscheidungen, wird am wenigsten wahrgenommen. Man verwendet dafür die Themen wie Corona, Klimawechsel, etc. etc. Das Volk muss in Angst gehalten werden, dazu soll es verarmen und ins Hamsterrad des täglichen Überlebenskampfes getrieben werden. Nur so kann man verhindern, dass die Leute beginnen, nachzudenken und sich ein wirksamer Protest formiert.
Mittwoch, 26. August 2026
Merz, Merkel, Von der Leyen : Publizist Gerald Grosz über Scheinkonservative und warum sie gefährlich sind
Freitag, 5. Dezember 2025
„Deutschland, du mieses Stück Scheiße"
Die Sparkasse Karlsruhe hat dem freien Journalisten Flavio von Witzleben ohne Angabe von Gründen das Geschäftskonto gekündigt. Der geht dagegen vor, mit guten Erfolgschancen.
Der unbequeme YouTuber mit Fokus auf geopolitischen und gesellschaftskritischen Themen lässt sich vom Rechtsanwalt Markus Haintz vertreten. Dessen Kanzlei hat die Sparkasse auf Unter-lassung der Vollziehung der Kündigung verklagt, die am 7. Januar wirksam werden soll. Laut Haintz können Sparkassen im Gegensatz zu Privatbanken nicht ohne Begründung Bankkonten kündigen, da sie als Anstalten des öffentlichen Rechts einer direkten Grundrechtsbindung unter-liegen. Gemäß Nummer 26 (1) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der deutschen Sparkassen können diese nur bei „Vorliegen eines sachgerechten Grundes“ ein Bankkonto kündigen. Ein solcher Grund liege offenkundig nicht vor.
Na, das kann man doch nicht vergleichen, nicht wahr?! Denn die Kündigung des Bankkontos findet im besten Deutschland aller Zeiten statt, wogegen die Kündigung von Telefonanschlüssen durch den Runderlass des Reichspostministeriums vom 29. Juni 1940 verlautbart wurde. Sodass es sich nicht um kritische Youtuber (die gab es damals noch nicht), sondern um Juden handelte.
Claudia Roth ist jedoch nicht zuzustimmen in ihrer durchs Mitmarschieren bezeugten Gesinnung, ganz Deutschland als „mieses Stück Scheiße“ zu bezeichnen. Flavio von Witzleben fällt zum Beispiel sicher nicht unter dieses Verdikt (ob Claudia Roth schon, soll hier nicht weiter Gegenstand der Erörtungen sein ...).
Donnerstag, 11. September 2025
“Prove me Wrong”: Charlie Kirk’s Final Challenge on Free Speech
Freitag, 25. Juli 2025
Betreff: Omas gegen »Rechts«
Anlass: Störung des Weidel-Sommerinterviews ...
Deren Kernaussage in der Selbstdarstellung:
https://www.omas-gegen-rechts.org/
Das erforderte ein Mail meinerseits:
Sehr geehrte Omas!
Der zweite Satz in Eurer Werbung ist bereits für die Volksverdummung. Ihr schreibt:
"Mit dem Verein wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten, um auf die bedrohliche Zunahme von Faschismus, Rassismus, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit zu reagieren, denn die Würde des Menschen ist unantastbar."
In der Realität schützt Ihr nicht die Demokratie, sondern Ihr zerstört sie. Eure praktizierten Methoden entsprechen dem Faschismus, auf die anderen Punkte möchte ich erst gar nicht eingehen.
Wisst Ihr überhaupt, was "Demokratie" ist? Das Prinzip nach Voltaire, in den Worten ausgedrückt:
«Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde bis zum Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen»
Das ist der Grundbegriff der wahren Demokratie.
Wie ich mir habe sagen lassen, hat Eure Organisation das Sommerinterview mit Frau Weidel mit einem Trillerpfeifenkonzert gestört. Für mich nachvollziehbar, denn Argumente werdet Ihr wohl keine haben. Jemanden, oder auch dem Vertreter einer Partei, das Recht absprechen zu wollen, dass er seine Meinung, seine Gedanken ausprechen darf, das ist faschistisch. Das alles hatten wir bereits im 3. Reich mit den Sozialdemokraten und den Kommunisten.
Ignazio Silone, ein überzeugter Antifaschist, hatte damals so treffend gesagt:
»Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus. ' Und Ihr, liebe Omas, seid das leuchtende Beispiel dafür.
In meinem Blut steckt das Blut meine Großvaters, der damals im Widerstand gegen das Nazi-Regime umgekommen ist. Ums klar zu sagen: Für Leute wie Euch hat er sicher nicht sein Leben gegeben. Ich setze mich aktiv für den Frieden ein, ich bin ein Kämpfer gegen den Krieg, und da ist es mir völlig egal, ob das von Frau Wagenknecht oder auch von Frau Weidel vertreten wird. Euch ist es egal, ob wieder Männer und Frauen im besten Alter an der Front sterben müssen — denn von einem demonstrativen Einsatz für den Frieden und gegen die Pläne der NATO habe ich von den Omas bis jetzt nichts gesehen.
Natürlich hängt das mit den Quellen zusammen, von denen Eure Organisation finanziert wird, und die Leute, die hinter den Kulissen Eure Richtung vorgeben, wie hier z.B. :
Ich gehe mit 73 Jahren auf die Straße, mit Transparenten in der Hand, und demonstriere für den Frieden, weil ich möchte, dass meine Kinder und Enkel in Frieden leben können. Euch ist das egal, denn Ihr seid die wahren Faschisten, gegen die Ihr angeblich vorgehen wollt.
Versucht doch mal, Euch wenigstens im Spiegel anzusehen, wenn Ihr das noch könnt. Ich kann das. Macht weiter so, und Eure Nachfahren werden es Euch danken, in welcher Form auch immer.
Ich wünsche Euch trotzdem alles Gute und vor allem Gesundheit!
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PS: Diese Zeilen werden in verschiedenen internationalen Foren veröffentlicht, auch in sozialen Medien.
Freitag, 18. Juli 2025
Meilensteine auf dem „Marsch durch die Institutionen“
11/1988: Der Bundestagspräsident Jenninger hielt im Parlament eine Rede zum 50sten Jahrestag der Reichspogromnacht und wollte den politisch fatalen Eindruck der verantwortungslosen Weizäcker-Befreiungs-Rede korrigieren. Befreit wurden die Lagerinsassen. Wir wurden besiegt. Die Hexenjagd eröffnete ein Mitglied der Fraktion der Grünen. Wenige Tage später war Jenninger vollständig von der politischen Bühne verschwunden. Nie wieder ist ein führender Repräsentant der Bundesrepublik so schnell und so radikal exkommuniziert worden.
Mittwoch, 21. Mai 2025
"Zusammenhalt und 100% Menschenwürde"
In der Woche vom 17.-30. März 2025 fanden in München die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Auf dem Veranstaltungsheft prangt ein Logo wie ein Stempel, der sich selbst Zusammenhalt und 100% Menschenwürde attestiert. Dass die Menschenwürde in der Coronakrise wenig zählte, dürfte mittlerweile beim Großteil der Bevölkerung in die Allgemeinbildung Eingang gefunden haben. Warum aber dann immer noch die Aufarbeitung verweigert wird, aber für eine Alibiveranstaltung für Symptome so viel Zeit und Geld vorhanden ist, lässt einen ratlos zurück. Die 2G-Regeln waren die größte systematische Diskriminierung in der Geschichte der BRD und dies völlig ohne jeden Grund, da sich – von allem anderen einmal abgesehen – jeder, der sich „impfen“ lassen wollte, zu diesem Zeitpunkt bereits mehrfach spritzen lassen hat können und zudem längst bekannt war, dass die Impfung weder eine Ansteckung verhinderte noch eine Weitergabe des Virus.
Im Programmheft heißt es einleitend, dass „Toleranz, Respekt und eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus und Rassismus vielen Münchern*innen ein großes Anliegen“ sei. Davon jedoch war in der größten systematischen Ausgrenzung seit damals nichts zu spüren. Ebensowenig in der Weigerung, dieses Verhalten aufzuarbeiten. Im Gegenteil wird im Folgenden ein Rechtsruck beklagt, der aber genau darauf zurückzuführen ist, weil die AfD (wenn auch möglicherweise aus Taktik) die einzige Partei war, die es mit der Tradition der Aufklärung hielt und bis heute bei der Forderung, wenigstens den gesetzlichen Anforderungen nachzukommen, gegen eine Wand läuft. Viele Menschen, die früher, grün oder rot wählten, sahen keinen anderen Ausweg, als AfD zu wählen. Es wäre so einfach gewesen, dies zu verhindern. Nun den selbst verursachten Rechtsruck zu beklagen, ist Ablenkung von der eigenen Verantwortung.
Montag, 19. Mai 2025
In aller Kürze: "Gesichert rechtsextrem"...?
Mein besonderer Dank geht an den Moderator, Herrn Fleischhacker. Eine solch ausgewogene, unparteiische und sachliche Moderation habe ich beim ARD und ZDF bisher noch nicht gefunden.
Sonntag, 4. Mai 2025
Zur Forderung nach einem AfD-Verbot die Quizfrage: "Wie nennt man Staatsformen, die die Opposition verbieten?"
Antwort: Diktaturen.
Allein das Aussprechen einer Parteiverbots-Forderung ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratie, und demaskiert den, der sie ausspricht, als Anti-Demokraten. Nie vergessen, wer sich so alles (wie die AfD-Verbots Forderer) selber "demokratisch" nennt: das zweite D in DDR!
Ich frag mich, ob ich schon mal gedacht habe, dass z.B. die Grünen mit ihren Tendenzen zum Grünfaschismus (Umweltschutzmaßnahmen gehen über Grundrechte, Wahlen dürfen bei schweren Umweltproblemen ausgesetzt werden, öffentlich an der CO2-Weltuntergangstheorie zu zweifeln, wird unter Strafe gestellt) verboten werden sollten. Ich denke, nein. Und falls ja, würde ich es nicht aussprechen.
Die Begründung des Verfassungsschutzes beruft sich wohl hauptsächlich auf den "Würde" Paragraphen 1a im Grundgesetz: kritische Einstellung gegen muslimische Einwanderung wird als die "Würde verletzend" interpretiert.
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P.S. Da ist ein neues Umfrageergebnis vom 2. Mai online, das die Union wieder bei 27% sieht, AFD 23%. Das kann aber nicht die Reaktion auf die VS Verleumdung sein, denn Umfragen sind ja immer aus den vorangegangenen Tagen.
Sonntag, 26. Januar 2025
"Regierungsparteien demonstrieren gegen rechts nach Morden durch ihr Versagen"
Ein ‚Ausreisepflichtiger Afghane ermordet Kleinkind und Passanten‘, der nur helfen wollte und wohl tatsächlich weitere Morde an Kleinkindern verhinderte. Drei Tage später gibt es Massendemonstrationen, aber nicht gegen solche Gewalttaten und die sie begünstigende Migrations- und Sicherheitspolitik der Rest-Ampel-Regierung, sondern es gibt „Zahlreiche Demonstrationen gegen Rechts: Teilnehmerzahl übertrifft Erwartungen deutlich“. Vorne dabei sind die verantwortlichen Regierungsparteien SPD und Grüne. Letztere machen dem traurigen Anlass gar nicht angemessen grinsend Selfies (z. B. hier und da).
Grundsätzlich darf man in einem freien Land für und gegen alles friedlich demonstrieren. Diese Demonstrationen sind also völlig legal, aber doch gleich dreifach unangemessen. Erstens demonstriert die Regierung oder demonstrieren zumindest Regierungsmitglieder und die Regierungsparteien gegen die Opposition statt umgekehrt. Dabei könnte die Regierung doch einfach eine bessere Politik machen, wenn sie wollte. Sie will aber nicht.
Übersprungshandlungen eines Parteienkartells, das vollkommen abgewirtschaftet hat. Solche Realitätsleugnung kennt man sonst nur aus autokratischen Regimen.
Freitag, 6. Dezember 2024
Was manche vorausdenkenden Diener unserer Staatsverbrecher
AfD-Verbot erst „der Anfang“: Expertenpapier skizziert politische Umerziehung weiter Teile der BevölkerungIn der Stellungnahme der 17 Verfassungsrechtler wird skizziert, dass das AfD-Verbot erst „der Anfang“ sei - man will gegen „rechtsextreme Positionen in der deutschen Gesellschaft“ vorgehen. Es geht um die Umerziehung von weiten Teilen der Bevölkerung.
Die unaufgeforderte Stellungnahme, die 16 Verfassungsrechtler um den Rechtsprofessor Emanuel Towfigh dem Innenausschuss und dem Rechtsausschuss des Bundestags zukommen ließen (Apollo News berichtete), offenbart, dass das AfD-Verbot als ein erster Schritt hin zur politischen Umerziehung der Bevölkerung gesehen wird. In dem 31-seitigen Dokument, das der Initiator selbst veröffentlicht hat, heißt es auf Seite 12, dass durch ein AfD-Verbot die rechtsextreme Einstellung in der Bevölkerung nicht verhindert werden könne. Jedoch müsse gegen diese Haltung vorgegangen werden.
Dienstag, 9. Juli 2024
Nachwahlwehen
von Fragolin
Lehre aus Frankreich:
Wenn die „Rechten“ eine Wahl gewinnen, brennen Linksradikale ganze Straßenzüge nieder. Wenn die „Rechten“ eine Wahl verlieren, brennen Linksradikale auch ganze Straßenzüge nieder. Man sieht, dass die Gefahr eindeutig von den „Rechten“ ausgeht.
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Antifanten sind sogar so dämlich, dass sie glauben, die Worte „progressiv“ und „aggressiv“ würden das selbe bedeuten.
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Übrigens: die „Rechten“ in Frankreich haben in absoluten Zahlen mit deutlichem Abstand die Wahl gewonnen, aber billige Taschenspielertricks rund um ein störanfälliges Mehrheitswahlrecht haben es möglich gemacht, dass die Partei mit den meisten Stimmen die wenigsten Wahlkreise für sich gewinnt.
Deshalb verteidigen die Nutznießer dieser Schiebereien auch „unsere Demokratie“, weil sie in „der Demokratie“ Angst um den Platz am Futtertrog haben müssten.
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Warum nur wählen so viele Leute die „Rechten“? Nun, wahre Antifanten kennen den Grund: Weil selbstverständlich alle außer ihnen selbst Nahtsies sind. Einen anderen Hinweis gibt es aber aus Schweden: Im Sommer sinkt in den Städten Südschwedens die Gewaltkriminalität eklatant, weil die dafür verantwortlichen „Geflüchteten“ den Sommer bei ihren Liebsten in dem Land verbringen, in dem sie angeblich am Leben bedroht und von Todfeinden verfolgt werden, um mal Urlaub von den Anstrengungen des täglichen Kampfes mit anderen Gaunerbanden um die besseren Pfründe zu machen. Wer kann da den Wunsch, diesen Reisenden die Wiederkehr zu verweigern, nicht verstehen?
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In Wien wird es inzwischen zum täglichen Sport, dass sich Syrer, Afghanen und Tschetschenen zu Massenschlägereien verabreden, bei denen auch mal gemessert und geschossen wird. Die Polizei verfolgt bisher die Strategie, dazwischenzugehen und die Verletzten an die Rettung zu übergeben. Das würde ich ändern.
Polizeikette drumherum und so lange weitermachen lassen, bis Ruhe herrscht. Dann die herumliegenden Reste der kulturellen Bereicherung abtransportieren und feucht durchwischen lassen. Schont die Gesundheit der Polizisten und löst mehrere Probleme auf einmal.
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Die Ampel jubelt: In Frankreich haben Extremisten die Wahl gewonnen, die Freiheit, Juden und Deutschland genauso hassen und verachten wie sie. Man kennt sich und liebt sich.
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Ach ja, da fällt mir zum Abschluss wieder dieser alte Spruch ein: Nimm den Herrschern ihr Volk, und sie werden verhungern. Nimm dem Volk seine Herrscher, und alle werden satt.
Mittwoch, 3. Juli 2024
Schockstarre im Mainstream
... für den war das Ergebnis der EU-"Parlaments"-Wahlen und kurz danach das der Wahlen in Frankreich eine Roßkur, sozusagen "Eisbaden à la russe" ...
Dienstag, 18. Juni 2024
Starre Gesichter sowie betretenes Grinsen im Publikum
Donnerstag, 9. Mai 2024
Der Infokrieg der "Demokraten"
Sonntag, 14. April 2024
Die mutigen Angreifer und Decodierer
Ich habe mir das TV-Duell zwischen Höcke und Voigt auf Welt-TV nicht angesehen. Warum auch, ich bin weder in Thüringen wahlberechtigt, noch habe ich mit der Erfahrung von ORF-“Diskussionen“, in denen sich eine verbündete Herde aus Linksjournalisten und -politikern auf den einzelnen FPÖ-Gast stürzen und ihn gemeinschaftlich niederbrüllen keine Lust gehabt, mit ein weiters Schauspiel Marke „Alle auf Einen!“ anzusehen, dessen einziger Zweck es ist, bei stramm linken Zuschauern Schenkelklopfen auszulösen und alle anderen zu verhöhnen.
Und so las ich nur am Rande die Bemerkung im „Spiegel“: „Die beiden Moderatoren von WELT TV sind gut vorbereitet, sie greifen vor allem Höcke konsequent und mutig an.“
Was daran "mutig" sein soll, mit der Rückendeckung einer Staatsmacht eine oppositionelle Minderheit niederzubrüllen, kann mir bisher von den Omas gegen Rechts über Propagandajournalisten bis geifernden Regierungspolitikern keiner wirklich erklären. Mutig ist nicht der Scherge, der mit dem Knüppel auf einen Regierungskritiker eindrischt sondern der, der trotz des Knüppelschergen sich den Mund nicht verbieten lässt.
Und was noch besser ist: die Aufgabe einer Moderation ist es nicht, irgend jemanden mutig und konsequent anzugreifen, sondern Sachlichkeit und Ausgewogenheit durchzusetzen, mäßigend zu wirken und die Diskussion zu lenken. Das ist der inhaltliche Sinn des Wortes „Moderation“, der normalen Journalisten sehr wohl bekannt sein dürfte und nur in der Phantasie propagandistischer Hassbrüller mit Schaum vor dem Mund gänzlich unbekannt ist. Dass im Relotiusblatt kompetente Journalisten längst durch propagandistische Hassbrüller ersetzt wurden ist nun kein Geheimnis, aber immer wieder erhellend, wie offen sie es zeigen.
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Nun sind also auch Modeketten wie der Klamottenversand Zalando unter die Volksbelehrer und Rechtsbekämpfer gegangen und erklärbären ihrem dumpfen Kundenpöbel oberlehrerhaft, welche der bei ihnen angebotenen Fetzen politisch korrekt sind und welche mit rächtsäxträmen Codes verziert sind. Und der beste Nazicode ist, man ahnt es kaum: „USA“. Denn das steht, verschwörungsraunen uns die Lappenhändler unheilsschwanger in die Ohren, bei den bösen Rächten für „Unser Seliger Adolf“. Also aufgepasst und faesergemeldet, liebe Blockwarte der Nazion, wenn wieder ein verkappter Nahtsie mit dem Geheimcode „USA“ auf seiner Baseballkappe durch die Straßen geistert und damit verfassungsfeindliches Gedankengut verbreitet.
Aber eines kann ich euch mitgeben. Es gibt einen noch viel härteren Code, die ultimative Bedrohung für die unsere Demokratie, der offene Angriff auf unser weltoffenbuntasylgarantierendes Regenbogentraumland, dessen Lieblingshintergrundgeräusch das Rasseln der Ketten gen Moskau rollender feministisch-schwangerentauglicher Panzer ist, und das ist folgender Aufdruck:
MADE IN KOREA. Denn das kündigt die Wiederkehr des Gottseibeiuns an: „Macht aus Deutschland eine idiotenfreie Nation, komme Ostern runter, euer Adolf.“ Also aufgepasst und bei Sichtung dieses Codes schnell gemeldet...
Samstag, 10. Februar 2024
Der Märchenonkel unter den Wirtschaftsministern
Okay, Moment, was ist die Begründung des Herrn Ministers für seine populistische These? Ach ja, ausländische Unternehmen würden sich sorgen, so sagt er, dass sie wegen der AfD nicht »genügend Talente mit ausländischen Wurzeln rekrutieren könnten«.
Damit ich diesen Quatsch richtig verstehe: Während einheimische Unternehmen schließen und die Produktion ins Ausland verlagern, weil irrwitzige Energiepreise, irrwitzige Steuern, irrwitzige Bürokratie, zu Tausenden abwandernde deutsche Ingenieure und marode Infrastruktur schlicht nicht mehr erlauben, auch nur kostendeckend zu arbeiten und die Produkte dann auch noch irgendwem zu verkaufen, während also Deutschland bereits heute die einzige wirtschaftlich schrumpfende Industrienation ist, wollen ausländische Unternehmen eigentlich total gern in ebendieses Deutschland investieren, nur fürchten sie leider, leider, leider, wegen der Oppositionspartei mit der lesbischen Parteichefin nicht genug ausländische Fachkräfte anwerben zu können, um sie von Ländern mit bezahlbaren Lohnnebenkosten ins Deutschland mit den unbezahlbaren Lohnnebenkosten zu holen?
Wow, das ist eine Logik, dafür muss man Regierungspolitiker sein, um sie zu verstehen!






