Mittwoch, 26. August 2026

Merz, Merkel, Von der Leyen : Publizist Gerald Grosz über Scheinkonservative und warum sie gefährlich sind

von LePenseur
 
 
Ein überaus sehenswertes Gespräch zwischen dem Weltwoche-Redakteur Roman Zeller mit dem früheren österreichischen Politiker und heutigen Publizisten und Bestseller-Autor Gerald Grosz über all das, was in der heutigen Demokratie-Simulation alles schief läuft:
 
 
Sehenswert, obgleich ich nicht verhehle, daß mir die (relative) Begeisterung von Grosz für Sebastian Kurz nicht nachvollziehbar ist: ihn heute als "geläuterten Scheinkonservativen" einzustufen, sehe ich nicht die mindeste Veranlassung! Ja, sicher, er hat, seitdem er aus der Politik eliminiert wurde (wobei seine Rückkehr als neu gekleidete Marionette der Globalisten stets zu befürchten ist!), in einigen Statements so etwas wie Einsicht zu vermitteln vermocht. Aber: quicquid id est, timeo Danaos et dona ferentes ... einem derart charakterlosen Verräter (wobei: auch zu solchem Verrat gehört ein Charakter, wenngleich kein erfreulicher!) wie Kurz sich mit seinem Verhalten gegenüber Strache und Kickl 2019 offengelegt hat, glaube ich nie mehr auch nur irgendwas außer der Mitteilung "Es regnet", wenn ich die Tropfen gegen die Scheiben schlagen höre!
 
Aber auch Grosz hat eben seinen blinden Fleck, das muß man in Anbetracht seiner sonst ja verdienstvollen publizistischen Anstrengungen mit Bedauern, aber eben doch einfach zur Kenntnis nehmen ... 
 

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