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Dienstag, 8. Juni 2021

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Heute aus Zeitgründen mal ein paar Gedanken zu einem älteren Artikel, die schon eine Weile auf Eis schlummern.

Woke gegen Wok – wie die amerikanische Gesellschaft im verzweifelten Versuch, aus dem Anti-Rassismus eine Opferhierarchie zu basteln am Ende bei einer zutiefst rassistischen Leistungshierarchie ankommt, die Leistungsfähigkeit zum obersten Kriterium einer Negativauslese erklärt, wurde im dem rechtsextremen Rassismus wohl eher unverdächtigen Süddeutschen Politkorrektanzeiger bereits 2015 beschrieben. Damals, noch vor dem bösen Trump, wurde der Grundstein gelegt zu jenem Asiatenhass, der jetzt, nach Trump, neue Blüten treibt. Für die Beobachter der Hassorgien und brutalen Übergriffe hauptsächlich durch Farbige gegen Asiaten ist natürlich Trump daran schuld, weil Trump eben an allem schuld ist und ewig schuld sein wird, was besonders unter demokratischen Gouverneuren und Präsidenten so an Gesellschaftskatastrophen abläuft.

In dem Artikel aus 2015 schreibt die „Süddeutsche“ noch erstaunlich offen (woran man sieht, wie sich die letzten sechs Jahre die Welt verändert hat):

„Die "Asian-Americans" müssen beim Hochschulzugang besondere Hürden nehmen. Beim Zulassungstest für Harvard etwa brauchen sie 140 Ergebnispunkte mehr als weiße Studenten und sogar 450 mehr als schwarze. Und selbst herausragende Testergebnisse öffnen dort noch nicht die Hörsaaltüren.“

Es gibt also ein tief rassistisches und diskriminierendes Hautfarben-Punktesystem. So stellen sich linksextreme Weltverbesserer Antirassismus vor. So eine Art Schnitzel-Wettessen gegen Tierhaltung. Oder Autos verbrennen gegen die Erderwärmung – upps, das gibt‘s ja wirklich. Langsam gehen einem echt die Vergleiche für Sinnlosigkeit aus, weil auf diesem Irrenhausplaneten in immer neuer Kreativität neue Sinnlosigkeiten umgesetzt werden. In den Neunzigern nannten wir das noch „Fucking for Virginity“. Damals im Vergleich zum Bombenwerfen für den Frieden. Heute eben zur Diskriminierung nach Hautfarbe gegen den Rassismus.

In einer Welt, in der wir uns, um uns vor den krankheitsauslösenden Folgen der Freisetzung eines toxischen Hüllenproteins eines Virus zu schützen, die Erbinformation des Virus spritzen lassen, um gentechnisch eigene Körperzellen zur Produktion eben dieses krankheitsauslösenden toxischen Hüllenproteins anzuregen, kann man langsam das Wort „Vernunft“ aus dem Wörterbuch der Alltagssprache eliminieren.

Doch zurück zur Alpen-Prawda, die nach dem oben erwähnten Absatz über das rassistische Punktesystem noch eine wichtige Erkenntnis nachlegen, die man sich genau anschauen sollte:

„Asiatische Eltern bringen ihrem Nachwuchs früh Fleiß und Disziplin bei. Sie legen Wert auf Bildung, selbst wenn sie nie eine Hochschule besucht haben. Das zeigen Studien wie "The Asian American Achievement Paradox". Asiatische Kinder sind nicht schlauer oder begabter - Intelligenz verteilt sich gleichmäßig über Nationalitäten und soziale Schichten -, sie machen aber mehr aus ihren Möglichkeiten, sie büffeln mehr, sitzen bis in den Abend hinein an den Hausaufgaben.“

Intelligenz verteilt sich gleichmäßig, denn anderes zu behaupten wäre ja rassistisch. Also erfindet man eine andere Ausrede und wirft allen Ernstes den Asiaten vor, böswillig durch hinterlistigen Fleiß und eigene Leistung besser zu sein. Im Umkehrschluss müssen dann aber, wenn ich mir das Punktesystem im vorigen Absatz anschauen, Farbige bei gleicher Intelligenz außergewöhnlich faul und lernresistent sein. Oder wie soll man das sonst interpretieren? Hier sieht man, wo sich bei denen, die versuchen, die Welt politisch korrekt statt realistisch zu erklären, die Katze in den eigenen Schwanz beißt. Wenn man in einer Diskussion diesen Punkt nennt, schaltet die linke Hälfte der Diskussionsrunde in das übliche Nazi-Gebrüll, weil sie argumentativ am Ende sind. „Mit Rechten diskutiert man nicht!“, brüllen sie. Natürlich nicht. Weil die in Diskussionen durch Verwendung der realen Fakten immer im Vorteil gegenüber filterblasengewaschenem Propaganda-Bullshitbingo sind.

Auf Marathonläufer umgesetzt würde das Beispiel des realen Rassismus der linksdurchseuchten Universitäten also bedeuten: Weil Asiaten mehr und härter trainieren, starten sie mit zwanzig Strafminuten oder werden gleich disqualifiziert, während Weiße nach durchschnittlichem Training bei Null starten und Schwarze, weil die keinen Bock auf Training haben und lieber mit der Gang abhängen, beginnen gleich mal mit minus einer Stunde. So stellen sich Linke „Antirassismus“ und „Gerechtigkeit“ vor. Und genau das sollte man immer im Kopf haben, wenn die Urheber dieses Rassismus wieder herumblaffen, Trump wäre schuld daran.



Freitag, 4. Juni 2021

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Die Berliner sind ein seltsames Völkchen. Da ist wieder einmal die seit Jahren tobende Gewalt vom linken Rand weiter explodiert…

„Die linke Gewalt in Berlin war 2020 größer als die rechte und die islamistische zusammen.“

...und was machen die? Wählen so, dass sie von den politischen Armen dieser Linksradikalen regiert werden. Wie sagt Danisch immer so passend? „Geliefert wie bestellt.“

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Das Schnatterinchen Annalena, das bald Koboldkanzlerin werden möchte, hat bereits angekündigt, gegen Extremismus vorzugehen. Keine Sorge, weder gegen den oben erwähnten Linksextremismus noch gegen den Islamextremismus sondern gegen den Rechtsextremismus, und zwar in den Sicherheitsbehörden. Also nicht die linksradikalen Angreifer sind ihr Ziel, über die der Verfassungsschutz laut obigem Artikel berichtet:

„Es gehe ihnen „letztlich um die Abschaffung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ (Seite 76). Ihre Gewalt habe sich 2020 „verstärkt gegen Einzelpersonen gerichtet“ (Seite 5).“

...sondern der Verfassungsschutz, der den Linksterror beim Namen zu nennen wagt.

Die Grünen ändern sich nie. Die Polizei ist ihr größter Feind.

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Passend dazu: Die grüne Bürgermeisterin von Berlin-Kreuzberg macht nicht nur Nägel mit Köpfen sondern auch Autos mit Flammen. Als Politikerin gibt sie den eingangs erwähnten Linksradikalen gleich Tipps, welche Autos abgefackelt werden sollen. Da versteht man dann, warum ihre Bundesschnatterente so viel Wert darauf legt, dass die Sicherheitsbehörden ausreichend eingeschüchtert sind, um dagegen nicht zu ermitteln.

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Grüne sollten nie in einem Glashaus sitzen. Dazu schmeißen sie viel zu gerne mit Steinen.



Montag, 10. Mai 2021

Fußnoten zum Montag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Der Danisch hat mal wieder ein besonderes Kleinod ausgegraben: Ein rücksichtsvoll und diplomatisch als „Sensibelchen von Fridays for Future“ bezeichneter juveniler Existenzversager bejammert die Langeweile, weil er offensichtlich und nach eigenen Angaben verkürzt dargestellt zum Selbststudium zu doof, zum Arbeiten zu faul und zum Kiffen zu feige ist:


Das geistige Weltbild dieser Intelligenzgranate offenbart sich ja in der Aussage, in den Betrieben dürfe "fröhlich weitergearbeitet" werden, während er nachts nicht mehr mit seiner Trulla kiffen darf, mimimi. Ein Vergleich, der alles sagt.

Was passieren würde, wenn in den Betrieben zum Beispiel der Energieversorgung des Standortes seines sinnleeren Dahinvegetierens aufgehört würde, fröhlich weiterzuarbeiten, kann sich das angehende Informatik-Genie Baerbockschen Ausmaßes anscheinend nicht vorstellen. Dass zum Beispiel die Kobolde in seinen Steckdosen dann Pause machen und der Kühlschrank die äußerst bedeutsamen ersten vier Buchstaben verliert. Oder in der Wasserversorgung, bei den Lebensmittellieferanten oder seinem Bio-Aldi um die Ecke. Vom fröhlichen Weiterarbeiten in den Krankenhäusern, bei der Müllabfuhr oder gar der Kanalreinigung, die sich um seinen physischen Abfall kümmern müssen, reden wir gar nicht. Das kommt davon, wenn man nicht nur grün hinter den Ohren sondern auch im Hirn ist. Da tritt man geistig eben in die Fußstapfen einer wohlstandsverwöhnten millionenschweren lernverweigernden Göre, die mit einer Luxusjacht um die Welt gesegelt wird um diese dann anzubrüllen, man hätte ihr die Zukunft gestohlen, während Millionen Kinder auf der Welt schuften, hungern und verrecken. Fröhlich arbeitend. Auch, damit sich einige millionenteure Luxusjachten leisten können, mit denen verwöhnte Gören um die Welt geschippert werden, die nach Elektroautos brüllen, für die dann auch wieder Kinder fröhlich in Erdlöcher steigen müssen.

Vielleicht hätte der Kleine ja, wenn er Arbeit als so fröhlich empfindet und den Entzug von seiner Tüte für so deprimierend, statt kiffen, hüpfen und jammern einfach einen ordentlichen Job lernen sollen, wo man mehr können muss als blöd in der Gegend herumsitzen und vom nächsten Joint träumen, dann dürfte er jetzt auch "fröhlich arbeiten" statt die Langeweile zu bejammern, die zielsicher die Inkompetenten immer dann befällt, wenn niemand da ist, der sie am Patschandi nimmt und ihnen sagt, was sie tun sollen. Und er hätte sogar eigenes verdientes Geld und nicht nur die Kohle vom Papa und vom Staat. Müsste einen Teil davon allerdings wieder abdrücken, um genau solche Gestalten wie sich selbst zu finanzieren, was einen ja arbeitsmoralisch gewaltig wieder abtörnt.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Arbeit, auch schwere Arbeit, kann wirklich Spaß machen, aber eine Voraussetzung ist, dass einem dabei nicht solche Pfosten unterkommen. Und man darf nicht darüber nachdenken, welches Gesindel man sonst noch so mitfinanziert.

Was mich aber besonders ankotzt: solche Dumpfnasen beanspruchen auch noch die Deutungshoheit für sich und wollen uns vorschreiben, auf was wir zu verzichten haben, um das Klima zu retten und ihren Knall zu therapieren. Die können nicht mal ihre eigene Langeweile beherrschen oder sich dazu motivieren, unaufgefordert etwas zu lernen statt maulend vor sich hin zu stoffwechseln, und stellen an uns dann Forderungen, wie wir ihnen die Welt zu gestalten haben. Zu blöd, das eigene Leben in den Griff zu bekommen, aber im Dunning-Kruger-Wahn den ganzen Planeten retten wollen.


Montag, 14. September 2020

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

Etwas hat sich geändert in Österreich, als vor ein paar Wochen die Antifa auf einer Kurdendemo von türkischen Grauen Wölfen angegriffen wurde. Gewalttätig auf friedlich Demonstrierende loszustürmen war nämlich bisher das Grundrecht der Linksradikalen. Jetzt selbst Prügel angedroht zu bekommen war eine komplett neue Erfahrung.

Auch für die Polizei, die jetzt jene, von denen sie bis aufs Blut gehasst werden, gegen jene, die sie bis in die tiefste Seele verachten, beschützen sollen. Bei Demonstrationen der sogenannten „Rechten“, also aller anderen als der Antifa, meist einfach nur friedliche Bürger mit einer anderen Meinung als die Fanatiker, war es einfach: die Polizei drehte den Demonstranten den Rücken zu und wehrte die Angriffe der wutheulenden und aggressiven Antifanten ab. Hinter sich die Schutzbedürftigen, vor sich den brutalen Mob.

Aber jetzt konnte die Polizei keiner der zwei Seiten den Rücken zukehren sondern wurde immer von der Seite, von der sie sich abwandte, aggressiv angegriffen. Hinter sich einen brutalen Mob und vor sich einen brutalen Mob.

Man sollte über eine neue Strategie nachdenken und die Polizei ausschließlich so einsetzen, dass jene, die die Polizei nicht hasszerfressen und wutheulend angreifen, geschützt werden, aber jenen, die vor Hass und Aggressivität brüllend auf die Polizei losgehen, die Möglichkeit zu einem friedlichen Dialog geboten wird. Ob sie die nutzen ist dann ihr Problem. Also beim nächsten Mal, wenn sich Antifanten und Turkfaschisten treffen: Polizeikette um beide Gruppen, die Bevölkerung schützen und die Idioten sich gegenseitig den Schädel einschlagen lassen.

Hinterher feucht durchwischen, fertig.


Mittwoch, 29. Juli 2020

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

Die Grünen haben es irgendwie mit dem Poppen. Ständig poppt bei denen was. Erst wucherten „Pop-up-Radwege“ aus den Randsteinen, jetzt werden „Pop-up-Klimastraßen“ durch Straßensperrung und Aufstellen lächerlicher Kübelpflanzen mitten in die Großstadt geknallt. Irgendwann wird man uns wohl erklären, der „Pop-up-Refugee“ Anis Amri wollte den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz nur zur „Pop-upo-LKW-Fahrschule“ umfunktionieren.
Nur auf Pop-up-Hirn brauchen wir bei den Linksverdrehten nicht mehr zu warten.

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Speziell für den linksradikalen Hetztroll „Wastl“ aus dem Penseur-Blog hier noch ein Friedensangebot. Der hatte sich ja vorgestern erst folgendermaßen alteriert:

„Wenn jemand mit einem fetten SUV in Berlin am Bahnhof Zoo in eine Passantengruppe braust und diese abräumt, und es stellt sich raus, dass der Fahrer jung, weiß, männlich, christlich und biodeutsch ist, dann vergiss nicht, diese Vorgang ganz schnell zu vergessen und keine Silbe dazu zu schreiben.“

Nun denn, lieber Troll, hier ein paar Silben. Reklamationen soll man ja ernst nehmen und jeden Kunden, auch wenn er alles gratis bekommt, wie einen denkenden Menschen behandeln, auch wenn man einen vollkommenen Dolm vor sich hat. Denn, wie immer, wenn die Linkstrolle aufmarschieren, findet man in deren Ergüssen zwar Erheiterndes, Erfundenes und Erlogenes, aber leider keine Wahrheit. Links und Fakten sind nämlich Todfeinde. Weil Fakten das linke Narrativ töten, töten Linke Fakten und erfinden sich selbst welche. Wie hier.
Denn über den Fahrer hat sich eben nicht herausgestellt, dass er „biodeutsch“ ist. Er ist zwar einer der Deutschlandbevölkernden, aber entspricht leider nicht dem linken Täterrassenideal.

„Der SUV-Fahrer Refail A. (24) war am Sonntagmorgen in eine Menschenmenge am Zoo gerast. Sechs Personen wurden dabei verletzt. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Mann gleich wegen vier Delikten.
Eine Polizeisprecherin bestätigte am Dienstag, dass gegen Raser Refail A. (24) auch wegen „des Verdachts des Kraftfahrzeugdiebstahls ermittelt wird.“
Hintergund könnte laut einem „rbb“-Bericht sein, dass Refail A. den Wagen, der auf eine Firma aus Estland zugelassen ist, zuvor seiner Freundin gestohlen hat. Die Polizeisprecherin wollte dies unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen jedoch nicht bestätigen.
[...]
Gegen den 24-Jährigen aus dem Kosovo ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen insgesamt vier Delikten: Gefährdung des Straßenverkehr, Verdacht des illegalen Straßenrennens, Fahren ohne Fahrerlaubnis und eben Diebstahl eines Autos.“

Tja, Wastl, das ist der Unterschied zwischen dir und mir: ich warte einfach ein oder zwei Tage, bis die Fakten herauskommen, und kommentiere dann vielleicht, oder auch nicht, denn ich habe keine Verpflichtung, zu allem meinen Senf dazuzugeben. Du dagegen erfindest einfach irgendwas und brüllst dann wie ein kleines Baby in die Welt.
So, und jetzt kannst du deine Hassmaschine wieder anschmeißen und losbrüllen, weil ich doch was darüber geschrieben habe, denn jetzt, wo herausgekommen ist, dass es sich um einen kosovarischen Autodieb und keinen Karl-Heinz handelt, ist natürlich klar, dass ich nur wegen meiner Xenophobie diesen Fall aufgenommen habe.
Nein, du Dolm, ich habe es wegen deinem Gebrüll. Du selbst hast den Stein losgetreten. Doppelt dumm gelaufen.

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Romeo und Julia auf zukunftsdeutsch: Die Capulets erfahren vom Begehr Romeos nach ihrer ehrhaften Jungfer Julia und kreuzen bei den Montagues auf um den Jüngling durch die Manege zu prügeln. Dann versammeln sich die Familien und veranstalten eine Massenkeilerei.
Endlich sind wir wieder im 16. Jahrhundert angekommen.

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Scheidung auf zukunftsdeutsch: Ein „Deutscher mit tunesischer Abstammung“ brettert mit seinem Wagen seine Frau nieder und bügelt sie platt. Strafvermindernd muss festgehalten werden, dass er sie nicht mit den Haaren an der Anhängerkupplung verknotet und durch die Stadt geschleift hat. Integration wirkt.

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Da füttern die immer mehr nach weit links abgedrifteten „Sozialdemokraten“ den linksradikalen Rand, weil sie glauben, wenn man dem Krokodil immer die eigenen Feinde vorwirft, wird es einen selbst verschonen, und dann geht zum wiederholten Male die Rechnung nicht auf und der außer Rand und Band geratene aggressive linksradikale Rand dreht durch. Erst feuert der SPD-Bürgermeister der Party- und Eventstadt Frankfurt am Main, Peter Feldmann, die Sprechchöre gegen die rassistische Polizei noch an, dann muss er sich von den bösen rassistischen Polizisten vor dem ausrastenden Mob der „Migrantifa“ in Sicherheit bringen lassen. Kann man nicht erfinden!



Samstag, 20. Juni 2020

Es wäre übertrieben zu sagen, sie hätte wie ein Kamel gesoffen


... denn sie hat in jenem Kamel, dem weitberühmten »Schwazen Kameel« in Wiens Innenstadt, zwar nicht nur ein Bierlein gezischt, sondern vielmehr: Bierlein hat vermutlich ein paar Schampusse zuviel gegurgelt, und stieg dann, ganz geeichte Partyheldin, ins Automobil, um sich – leicht besäuselt – ins traute Heim in Wiens promineter Cottage-Lage, nach Döbling, zu begeben.

Doch leider stand da unterwegs einer von der wachsamen Polizei (oder zwei?) — und ließ sich von betörenden Schlangenlinien (?) zu einer kleinen Blas-Aufforderung verleiten. Na, 0,9 Promille — was ist das schon für eine ehemalige Bundeskanzlerin und Höchstgerichtspräsidentin. Weit unter der 4%-Hürde, und damit demokratisch doch eine quantité négligeable!

Aber jetzt ist »der Fetz'n«*) weg, wie der Wiener sagt (nicht zu verwechseln mit »der Deckel« — auch dieser zwar ein Ausweis, aber für Tüchtigkeit auf ganz anderem Gebiet, auf welchem besagte Dame ja dem Vernehmen nach ... ... ach, lassen wir das lieber, das wird ein zu weites Feld, Louise ...)

Bei oe24 kann man sich ein kitzekleines Bisserl augezwinkernder Häme nicht verkneifen:


Wenn Gerald Grosz seinerzeit, als Bierlein den Talar einer VfGH-Präsidentin mit dem Chefsessel in der »Expertenregierung« tauschte, davon sprach, daß bei dieser Regierung Hopfen und Malz verloren sei, mochte er schon recht haben. Daß man ins Schwarze Kameel freilich kaum geht, um ein Bierlein zu zischen, wird er wohl wissen. Dort geht's um Champagner — feinste Sorten, versteht sich! Mit Trüffel, Beinschinken und viiiiel Prominenz (und was sich dafür hält) ...

Prost! Mahlzeit! Bis zum Abwinken hipp und in! Bis zu der ernüchternden Frage: »Darf ich Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere sehen?« Wie schon Schiller textete: »Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang«. Denn wochenlang Taxifahrten mit maskiertem Taxler (da könnte sich ja glatt das Faymännchen darunter verstecken!) ist nicht das wahre ...

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*) für Piefkes: »der Lappen«

Donnerstag, 11. Juni 2020

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

Die Emotionsgesteuerten wollen ihr Gewissen reinigen und ein gutes Selbstgefühl erreichen, indem sie von allen anderen fordern, Gutes zu tun, koste es jene, was es wolle. Die Vernunftgesteuerten erklären, dass sie keine Lust haben, die Therapie der ersteren zu bezahlen und die das selbst tun sollen, was sie von anderen fordern, aber den Rest der Welt in Ruhe lassen.
Die Emotionsgesteuerten hassen dafür die Vernunftgesteuerten und behaupten, diese wären voller Hass. Denn sie können es in ihrer egozentrischen Gefühlsbesoffenheit nicht verstehen, dass andere Menschen nicht nur andere Ansichten, sondern auch andere Denkweisen haben, und schließen deshalb von ihren eigenen überbordenden Gefühlen auf alles Anderen.
Weil sie selbst die Welt in gute und böse Rassen teilen und eine – die eigene – als die herabzuwürdigende, minderwertige und bekämpfenswerte einstufen, gehen sie automatisch davon aus, dass alle anderen das auch so tun und einen Kriminellen hinter Gitter wünschen weil er kriminell ist und nicht, weil er ein bestimmtes Rassenmerkmal hat. Ein anderes Denken können sie sich gar nicht vorstellen, deshalb kann man es ihnen auch nicht erklären, weil sie es hinter ihrer Firewall aus Moral, Selbstgefälligkeit und Emotionalität gar nicht erfassen können, dass es eine sachbezogene Sichtweise überhaupt gibt. Der Vernunftgesteuerte weiß, dass es richtig ist, wenn ein weißer Polizist einen schwarzen Kriminellen festnimmt, aber der Emotionsgesteuerte kann es nicht ertragen, weil es sich für ihn nicht richtig anfühlt. Es geht nämlich nur um Emotion. Fakten sind da hinderlich und werden gern gegen passende Pseudofakten ausgetauscht oder gleich schlichtweg ignoriert.

Typischer Dialog mit Emotionalrassisten:
„In Amerika werden massenhaft Schwarze von einer rassistischen Polizei ermordet!“
„Aber bei Polizeieinsätzen sterben doppelt so viele Weiße wie Schwarze.“
„Das kann man so nicht sehen, denn Schwarze machen nur 13% der Gesamtbevölkerung aus aber 35% der von der Polizei ermordeten, das ist eine rassistische Überrepresäntation! Man muss das Verhältnis beachten!“
„Wenn ich das Verhältnis beachte, repräsentieren Schwarze zwar nur 13% der Gesamtbevölkerung, stellen aber 80% der Mörder und Gewaltverbrecher. Da nehmen sich 35% aus der Polizeistatistik ja geradezu bevorzugt aus.“
„Das mit den 80% ist Lüge, das ist rassistischer Fake! Fake News! Trumpist! Rassist! Gib es zu dass du nur Lügen verbreitest, weil du Schwarze hasst, dass du dich freust, wenn einer umgebracht wird!!“
„Es gibt Statistiken…“
„Fake!! Halt dein dreckiges Maul, du Rassist! Rassismus ist keine Meinung! Kriech in deinen braunen Sumpf zurück du Nazischwein!“

Und ja, genau das sind die Leute, die nach einem solchen Verteidigungsausbruch ihrer pathologischen Emotionalitätsfirewall herumbrüllen, alle Andersdenkenden wären nicht zum Dialog bereit. Emotionsbesoffenheit steht rationaler Logik dermaßen im Weg, dass die ihre eigenen Widersprüche nicht einmal erkennen, wenn sie in zwei aufeinanderfolgenden Sätzen ablassen, das wären alles Rechte, mit denen man nicht sprechen darf, und die würden den Dialog verweigern. Dialog steht für diese Leute nämlich nicht für das Gespräch miteinander sondern nur das zustimmende Gespräch. Und man muss allem zustimmen, was sie selbst ablassen.

Fakten sind irrelevant. Wir erleben den totalen Ausbruch des postfaktischen Zeitalters. Fakten sind lästig, sie sind Konstrukte böser Rationalisten, sie müssen abgelehnt werden, solange sie sich nicht gut anfühlen.
Welche Antwort auf die Frage „Wieviel ist Zwei mal Zwei?“ ist im postfaktischen Zeitalter richtig?
a) „Vier.“
b) „Zwölf fühlt sich gut an, das ist meine Lieblingszahl, die sollte bei jeder Rechnung herauskommen.“
c) „Zahlen sind als Wissenschaft getarnte Konstrukte und wurden von weißen Männern erfunden, um menstruierende Menschen und People of Color zu unterdrücken! Ich weigere mich, die Existenz dieser Folterinstrumente zu akzeptieren und stehe auf im Kampf um eine freie Welt ohne knechtende sexistische und rassistische Mathematik!“
d) „Is ma wuascht, Oida! Geh scheiß‘n, Boomer!“
Richtig: Alle außer a.

Da erkennt man auch, warum eine Diskussion oder ein Austausch von Argumenten gar nicht möglich ist. Diese Leute behaupten, man wolle mit ihnen nicht diskutieren, dabei kann man es gar nicht. Weil der einzige klar bewiesene Fakt als inakzeptabler Fake vom Tisch gewischt wird. Es gibt aber nur diese eine wirklich, logisch richtige Antwort, und das ist nun einmal die, die als nicht gut anfühlend und als als Wahrheit getarnte Lüge kategorisch abgelehnt wird. Wenn die Wahrheit inakzeptabel ist, kann man nicht mehr diskutieren. Wenn man nur noch diskutieren darf, wenn es um einen Wettbewerb der Lügen geht, ist die Diskussion keine Diskussion mehr sondern eine Märchenstunde. Ein Sesselkreis der Anonymen Wahrheitshasser.

Diese Emotionalisten, die statt Dokumentationen lieber Katzenvideos schauen und Vaginas malen, weil es ihr labiles und immer wieder brutal mit widerlicher Realität konfrontiertes, auf Eiapopeia gebürstetes Emotionalgerüst nicht ertragen kann, dass die Welt so ist wie die Welt ist, sind mental faktisch im Geburtstagssesselkreis des Kindergartens stecken geblieben und haben seither keine Weiterentwicklung erfahren. Das postfaktische Zeitalter ist nichts anderes als die Durchinfantilisierung einer am eigenen Wohlstand verwahrlosenden Gesellschaft. Ein riesiger Montessori-Kindergarten voller Emotionalzwerge, die gelernt haben, wie man seine Gefühle tanzen kann, aber nicht, wie man sie beherrscht. Und die deshalb mit zerstörerischem Hass alles und jeden verfolgen, was ihre bunte Pipilangstrumpfwelt stören könnte. Sie glauben an Regenbogeneinhornkittys, aber nicht an Logik.
Im Kindergarten ist das süß. In der Schule fatal. Bei Erwachsenen Irrsinn. In der Politik eine Katastrophe.

P.S. Besonders putzig: In dem Moment, wo ausnahmsweise mal ein Fakt konstruiert wird, der sich „gut“ der „richtig“ anfühlt, fordern die gleichen Leute, die zum Beispiel den „biologistischen und unterdrückenden“ Beweis, dass es Geschlechter gibt, kategorisch ablehnen, auch wenn sie aus dem Vorhandensein dieses Unmöglichen Forderungen ableiten, wenn es gerade in den Kram passt, also fordern diese Leute, man müsse unbedingt der Wissenschaft zuhören und sich den Fakten beugen. Auch dort mit der Konsequenz, dass Wissenschaftler, die mit anderen Erkenntnissen um die Ecke kommen, entweder als „falsche Experten“ verächtlich gemacht oder schlicht als nicht vorhanden ignoriert werden.
Für Menschen mit Vernunft ist ein Blick in diese Gesellschaft ein Blick in einen Idiotenhaufen.
Und dann wollen wir erwarten, von Zuwandernden ernst genommen zu werden? Oder dass die sich in einen Idiotenhaufen integrieren? Selbst zum emotionsgesteuerten faktenresistenten Idioten werden?

Dienstag, 12. November 2019

Toleranzterror

von Fragolin

Frage an Radio Eriwan: Stimmt es, dass es in Berlin ständig zu schweren Terrorangriffen von Rechtsextremen gegen Parteibüros linker und demokratischer Parteien und Versammlungsorten toleranter weltoffener Bürger und Migranten kommt und dabei neben schwerer Sachbeschädigung auch schon mal die Gefährdung von Gesundheit und Leben Anderer in Kauf genommen werden?

Antwort: Im Prinzip ja, nur handelt es sich nicht um linke Parteibüros oder Versammlungsorte sondern um Werbeagenturen, Autohäuser und Geschäfte. Der Terror geht auch nicht von Rechtsextremen aus sondern von Linksradikalen. Aber ansonsten stimmt es, es passiert in Berlin.

Montag, 1. Juli 2019

Aggressive Netzwerke

von Fragolin


Nur zur Erinnerung mal wieder, wie der linke Rand jener Parteien so tickt, die sich gerade empörkreischend über den Lübcke-Mord anschicken, rechtsstaatsaushebelnd eine ganze Opposition inklusive deren Bürgerrechte der Ausgrenzung, Einlagerung und Vernichtung zuführen zu wollen, hier ein vorjähriger Screenshot von genau jenem linksradikalen „Indymedia“-Hetzportal, das entgegen der dreisten Lüge des damaligen Innenministers DeMaiziere keine Sekunde vom Netz genommen war, und auf dem sich diese Schmankerl der friedfertigen Toleranz und geradezu Mielkeschen Menschenliebe finden:

„besser sind gaspistolen. sie haben magazine mit über 15 patronen. in der kammer findet eine patrone ebenfalls platz. bei einer konfrontation mit faschos hat dies mehr wirkung auf den feind. wenn man einmal dabei ist zu schiessen, macht es sinn das magazin leer zu schiessen und so schnell als möglich zu flüchten. (...)
ein aufgesetzer schuss aus einer gaspistole auf einen nazi am kopf oder am herz ist sofort tödlich. da braucht es keine umstände um legal oder nicht an eine scharfe pistole ranzukommen.“


Ich wäre ja beruhigt, wenn die wild herumbrüllenden grünen und linken Hetzbojen ihre Suche nach gewalttätigen Horden und Netzwerken vor der eigenen Haustür beginnen würden, aber leider sind die nicht nur auf dem linken Auge blind, sondern haben auf dem rechten Auge wahnwitzige Halluzinationen.

Dienstag, 25. Juni 2019

Lehrstück aus der linken Blase

von Fragolin

Heute mal ein Artikel von „Indymedia“, auf die ich ja normalerweise nicht verlinke, aber diesmal lohnt es sich wirklich, da mache ich direkt einmal eine Ausnahme.

Die, die da schreibt, kommt für mich schon als sich selbst abgrenzendes und psychisch nicht sehr gefestigtes Schneeflöckchen mit „An-Allem-sind-nur-die-Anderen-schuld“-Attitüde rüber, die zwar weiß genug klingt, um immer wieder für eine Weiße gehalten zu werden, sich selbst aber als „PoC“, also Farbige sieht und darauf besteht, dass das jeder weiß und um die Nase gerieben bekommt – sie besteht darauf, nicht mit Weißen verwechselt zu werden, hat Rassismus also zum Lebensstil erhoben, ist aber vom angeblichen Rassismus geschockt, dass es Weiße gibt, die Dreadlocks tragen. Als wäre eine Frisur das Vorrecht bestimmter Bevölkerungsgruppen – die merkt also nicht einmal, wie rassistisch sie selbst ist. Das beständige darauf Bestehen, als psychisch kranke Migrantin gesehen und begriffen zu werden, ist nach meinem Empfinden für sich schon ein aktiver Akt der Selbst-Abgrenzung. Wer permanent „Ich bin anders als ihr!“ schreit und sich dann beschwert, als nicht zugehörig begriffen zu werden, hat wirklich ein schwerwiegendes Logikproblem.

Aber egal, denn mit diesem dreifachen Opfer-Bonus (psychisch krank, Frau, Migrationshintergrund) müsste sie ja eigentlich von der angesprochenen Leipziger linksextremen Antifa-Szene geradezu als Heldin gefeiert werden – aber sie musste nur feststellen, dass die dort lieber über Migranten und Integration sprechen, als mit Migranten diese zu leben. Sie prangert die grenzenlose Verlogenheit dieser sich als elitär-gutmenschlich selbstbeweihräuchernde Antifa-Blase an, die zwar Plakate für das Recht von Migrantinnen vor sich hertragen, das Kopftuch zu tragen, aber gleichzeitig froh sind, in einer Gegend zu wohnen, wo das Asylheim zugesperrt wurde und keine Kopftuchfrauen herumrennen.
Ein lehrreicher Einblick in die linksradikale Blase der Heuchelei und Verlogenheit.

„Ich habe wie erwähnt, ein großes White-Passing. Das ist aber nicht als Privileg zu betrachten.“

Stimmt. Aber ebensowenig als etwas Schlechtes. Darüber denkt sie aber keine Sekunde nach.

„Unter „Linken“ muss ich gefühlt ständig beweisen, dass ich institutionellem Rassismus ausgesetzt bin, auch wenn ich oft als Weiß gelesen werde. Auch das ist anstrengend. Da kamen schon Aussagen wie „Naja du legst ja auch voll viel Wert darauf migrantisch zu sein, vielleicht kommt das ja auch daher.“ Als wäre es meine aktive Entscheidung Rassismus ausgesetzt zu sein.“

Nein, aber es ist eine aus jeder Zeile triefende Erkenntnis, dass eben das permanente darauf Bestehen, „anders“ zu sein, einen eben aktiv daran hindert, als „gleich“ anerkannt zu werden. Das hat was von Quadratur des Kreises, das schaffen auch „Linke“ nicht. Ganz besonders die, denn da hat Logik noch nie eine große Rolle gespielt.

„Ich rede gerne in meiner Muttersprache mit FreundInnen. Dies wird oft von „Linken“ als ausgrenzend empfunden. Wenn jedoch im Gegenzug Geflüchtete in derselben Gruppe waren und alle Englisch hätten reden können, sich aber entschieden haben deutsch zu reden, war dies legitim.“

Ja, es ist auch legitim, da du dich in Deutschland befindest und deutsch da nun mal die Umgangssprache ist, die auch von „Geflüchteten“ gelernt werden muss, wenn sie in der Lage sein wollen, sich zu integrieren. Oder wollen sie vielleicht nicht gar so? Also, wo ist da das Problem, wenn in Deutschland deutsch gesprochen wird?
Interessant nur, dass das in den linken Kreisen, die selbst gerne so lauthals krakeelen, wie nationalistisch doch schon das Wort „deutsch“ überhaupt wäre, am Ende die Leute eben genauso denken und handeln wie die, die sie aus dem gleichen Grund für „Rechte“ und „Nazis“ halten. Woran man auch erkennt, dass es eben nicht wirklich ideologische Grenzen sind, die sie zum Hass gegen andere Gruppen aufstacheln, sondern anscheinend nur der Hass um des Hasses willen ausgetobt wird. Suff, Lust auf Randale und das aus einer Position selbstgefühlter Übermenschlichkeit – die hätten vor 80 Jahren in der SA eine große Karriere machen können.

„Das Gleichsetzen vom kurdischen Befreiungskampf (und anderen National- oder Volksbefreiungskämpfen) mit faschistischem, nationalsozialistischem Gedankengut. Der dafür genannte Grund war der „Volkgsbegriff“. Ich will dazu ja eigentlich echt nichts weiter schreiben, aber Leute… euch gehts echt zu gut, wenn ihr der Meinung seid, das als Faschismus zu bewerten.“

Da ist die junge Frau in die Argumentationsmühle der Linken geraten und hat versucht, diese logisch zu begreifen. Nein, geht nicht. Ein Volk, das um seine Unabhängigkeit kämpft, führt einen völkischen Kampf, und völkisches Denken ist Faschismus und Nazi. Komplexe Zusammenhänge sind der linksradikalen Bestmenschen Sache nicht, denen kann man in der Antifa-Kneipe nach dem dritten Bier und zweiten Joint nicht mehr mental folgen. Da reicht es „Nazi!!“ zu grölen und Hakenkreuze an „Faschistenhäuser“ zu sprühen oder denen das Auto abzuheizen, zu mehr reicht es nicht. Das mit Vernunft erklären zu wollen ist zum Scheitern verurteilt.

„In der Straße in der ich lebe gibt es zwei Häuser weiter eine Nazikneipe. Es gibt auch ein Hausprojekt, auf der anderen Seite. Da ich einen offensichtlich ausländischen Nachnamen habe, hat mir dies sehr Angst gemacht, weshalb ich Leute aus dem Hausprojekt fragte, ob man sich austauschen könnte, damit man sich im Ernstfall beiseite stehen kann. Das war nicht gewünscht.“

Tja, schön blöd gelaufen, oder? Kein einziger „Nazi“ hat sich all die zwei Jahre um dich und deinen „offensichtlich ausländischen“ Nachnamen geschert, aber die Linken haben dich geschnitten. Prust! Wenn das nicht Situationskomik ist.
Woran das liegen könnte, wird sie kaum begreifen: Dass die meisten, die von ihren linksradikalen Freunden, die ihr noch immer zu weit rechts und rassistisch sind, als „Nazis“ abgestempelt werden, einfach keine sind. Sie diskriminieren dich nicht, sie greifen dich nicht an, sie tun eben genau das nicht, was die Linksradikalen tun und aus reinem Auf-sich-selbst-Schließen immer anderen unterstellen, sondern sie ignorieren dich einfach.

Der dritte Punkt in dem Text ist aber der Lesenswerteste. Denn er entlarvt diese Blase der linksradikalen Selbstgefälligkeit als das, was sie ist: ein präpotenter Haufen von sich selbst erhöhenden, zu geradezu elitären deutschen Herrenmenschen selbsterklärenden Gestalten, die genau das tun, was in den Nazi-Hinterzimmern Anfang der Dreißiger abgelaufen ist. Dort wird mit dem Blick von außen die gesamte Überheblichkeit der politischen Korrektheit entlarvt, dieses sich selbst zur geschickt die richtigen Sternchen setzenden deutsch-herrenmenschlichen Sprachelite Erheben, die weit über dem primitiven und deshalb potentiell rechtsradikalen Pöbel steht, der nicht einmal die richtigen politkorrekten Satzbauten verwenden kann und damit neben dem eigenen Volk auch die nicht perfekt deutsch sprechenden Zuwanderer ausgrenzt und zum Schweigen verdonnert:

„Dieses ausgrenzende Verhalten, dieses herablassende Belehren von oben herab, diesen Menschen gegenüber, wird doch nichts an deren politischer Meinung ändern...“

Nein, und das soll es auch nicht. Die Autorin hat nicht verstanden, wofür die linksradikale Antifa steht: Sie will spalten, sie will zerstören, sie will einen mächtigen Popanz aufblasen, gegen das sie dann „zivilgesellschaftlich mutig“ auf die Straße gehen und randalieren kann. Diese Leute wollen keine bessere Gesellschaft, sie wollen kein verständnisvolles Zusammenleben mit Andersdenkenden, sie wollen keinen Frieden. Denn ohne ihren Hass und ihre Präpotenz sind sie nichts.
Gar nichts.
Allerdings kommt man dann schon auf die Frage zurück, wie es ihr selbst geht. Denn sie selbst bezeichnet unreflektiert auch den Polizisten als „Bullen“ und nicht zur linksradikalen Blase Gehörende als „Nazis“. Und grenzt sich selbst noch weiter ab als es diese „Indymedia“-Szene von der normalen Gesellschaft schon tut. Das fällt ihr aber offensichtlich keine Sekunde lang auf. Die Selbsterkenntnis, ideologisch all die Jahre komplett falsch gelegen haben zu können und auf dumpfe Propaganda hereingefallen zu sein, kommt ihr nicht.

Interessantes Lehrstück.

Montag, 18. Februar 2019

»Ein spießiges, selbstgefälliges Arschloch«


... so umschrieb es eine meiner Sekretärinnen, die ich um eine spontane Antwort nach dem visuellen Eindruck dieses Photos ersuchte. Nun, ich konnte ihr schwer widersprechen, nachdem ich las, welche Wortspenden dieser Interview-Partner des KURIER freihändig verteilte. DiePresse, die ganz servil die Kommentarfunktion abdrehte, berichtet wie folgt:



Philosoph Levy tritt für Sanktionen gegen Österreich ein

Der Philosoph kritisiert die Koalition aus ÖVP und FPÖ – und geht mit Kanzler Kurz ins Gericht: "Euer Kurz hat etwas von Donald Trump an sich, das ich nicht mag."
(Hier weiterlesen)
Nun könnte ich ja umgekehrt auch einiges sagen, was besagter »Philosoph« (eine Selbstbezeichnung, die einem das Zitat »si tacuisses ...« quasi auf die Zunge legt) an sich hat, was ich nicht mag — aber auf ein derart primitives Niveau wie das seine möchte ich mich nicht begeben.

Also besagter »Philosoph« befürwortet Sanktionen gegen Österreich. Hm ... aber warum eigentlich?
»Ich kann keine hohe Meinung von einem Kanzler haben, der in seiner Regierung Vertreter einer Partei, der FPÖ, hat, die von Nazi-Regime-Nostalgikern gegründet wurde.«
Und LePenseur wieder kann keine hohe Meinung von einem »Philosophen« haben, der Anteilseigner einer Zeitung — »Libération« — ist, die (wie die nazi-nostalgischer Umtriebe recht unverdächtige deutsche Wikipedia schreibt
... im Frühjahr 1973 als Sprachrohr der französischen 68er-Bewegung und der Neuen Linken
gegründet wurde. Spannend wäre auch die Antwort des »Philosophen«, ob er bei seinem Vergleich von Kurz mit Trump nicht konsequenterweise auch Sanktionen gegen die USA fordern müßte. Aber offenbar leuchtet sogar einem »Philosophen« (und der ihn interviewenden KURIER-Redaktion) ein, daß er sich damit heillos lächerlich machen würde.

So bleibt es also beim Sanktionswunsch gegen Österreich, was zwar ebenso hirnverbrannt ist, aber im linken KURIER auf offene — DiePresse sekundiert da bloß insgeheim — Begeisterung stößt.
Gegen die erste ÖVP-FPÖ-Regierung im Jahr 2000 seien "für Geringeres Sanktionen angestrebt" worden. "Diese Entschiedenheit müssten wir heute wieder haben. Europa ist kein Gasthaus, in dem man nur das bestellt, was einem passt. Daher, ja, bin ich für Sanktionen gegen das Österreich von Kurz", sagte Levy.
... zitiert DiePresse weiter. Das mit dem Gasthaus ist natürlich eine überaus treffliche Metapher des »Philosophen«, denn auch die Bestellungen, die einem »Philosophen« passen, werden der Realpolitik Europa mit Recht einfach am Allerwertesten vorbeigehen. Doch, Augenblick mal ... DiePresse ist so schön am berichten — lesen wir einfach weiter:
Der Philosoph, der im Frühjahr 2011 den damaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy dazu gebracht hatte, die Anführer der libyschen Opposition zu empfangen und damit letztlich den Anstoß für ein militärisches Eingreifen in Libyen gegeben hatte, hatte Bundeskanzler Kurz bereits Ende Jänner kritisiert und in einem "Presse"-Interview als "Gegenteil" des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bezeichnet.
Muß Kurz jetzt fürchten, von der Opposition abgeknallt und am Abschlepphaken durch die Straßen geschleift zu werden? Denn exakt das ist in Libyen nach dem völkerrechtswidrigen Angriff der USA und Frankreichs mit Gaddafi geschehen. Dieser »Philosoph« hat demnach also — doch eher selten in seiner Zunft — Blut an den Händen. Denn daß für ihn einfach nicht vorhersehbar war, daß ein von außen angezettelter Umsturz in Libyen blutig verlaufen würde, das kann er höchstens seiner blinden und tauben Urstrumpftante erzählen.

Er ist also — insofern verdient die Charakteristik durch die Sekretärin eine kleine, aber entscheidende Ergänzung — nicht nur spießig und selbstgefällig, sondern auch noch verantwortungslos und eiskalt verbrecherisch. Der Rest der Überschrift versteht sich dann von selbst ...


Montag, 4. Februar 2019

Nagel im Sarg

von Fragolin

Wie lautet ein typischer Twitter-Kommentar eines Mimöschens, das erst vor Kurzem weinerlich den „Hass im Netz“ und die Verrohung der Sprache bejammert hat?
Richtig:
Und diese kleine von der linken Schickeria hochgejubelte heimathassende Fäkalsprachvergewaltigerin, äh, linksprogressive österreichkritische Künstlerin natürlich, will geliebt und für voll genommen werden?
Steffelchen, möchte man diesem kleinen Sargnagel im Begräbniskasten des eigenen Niveaus zurufen, wie man in das Land hinausruft, so schallt es eben zurück; wer Hass sät, erntet eben keine Liebe, und wer die Sprache der Primitivität und Hetze spricht, bekommt keine niveaugeschwängerten Schmachtbriefe sondern muss damit rechnen, eine adäquate Antwort zu erhalten. Dass im heutigen Schulsystem der Zusammenhang von Aktion und Reaktion nicht mehr vermittelt wird, kann ich mir nicht vorstellen, aber vielleicht hast du da ja mutig gegen die Gesellschaft aufstehend im Unterricht gefehlt, geschlafen oder derweil am Schulklo masturbiert.

Also, du dummes Kind, erspare ich mir Beleidigungen deiner Mutter im Stile der neubürgerlichen Gossensprache und ebenso Ankündigungen der Marke „ich kill dich“, denn du würdest dann sofort wegen „Hass im Netz“ und „Morddrohungen“ die nächsten zwei Wochen jeden Tag dein jämmerliches Elend in den „Standard“ greinen, und das will ja keiner. Außer der „Standard“. Denn die sich selbst als Sprachrohr einer progressiven intellektuellen Elite verstehende Qualitätspostille suhlt sich gerne in den geistlosen Ergüssen einer fäkalsprachigen Rotzgöre. Dass sie glauben, damit ihr Niveau zu heben, sagt sehr viel über das kritische Selbstbild derer Redaktion aus.

Ach ja, warum mich das gerade tangiert, was die über Twitter in die Welt blökt?
Weil sich keiner aus der ihr zärtlich zugeneigten linksradikalen Filterblase daran stört, dass eine solchen Unrat aus dem falschen Ende des Körpers fallen lassende Pseudo-Schriftstellerin mit offensichtlich akuter Satzzeichenlegasthenie zum Beispiel den Ingeborg-Bachmann-Publikumspreis erhält, weil ihre Filterblase anscheinend gut durchorganisiert funktioniert, während die gleiche Meute grölend und heulend über einen Münchner Faschingsverein herfällt, der einem Andreas Gabalier seinen Faschingsorden ans Revers tackern will. Wohl, weil Gabalier das Gegenteil der Sargnagelsteffi ist: Y-Chromosomenträger, Nichtlinker, vom „Standard“ gehasst, dafür auch außerhalb dieser Postille bekannt, statt Kellerbars ganze Stadien füllend, erfolgreich und inzwischen auch recht wohlhabend.
Ja, das beißt.

Ach ja, einen hab ich noch. Wegen dem Gabalier Andi sein Cover warats.
Das ist ja so voller Nazi, weil er dort ein Exit-Männchen nachstellt.
Sowas:




Nun habe ich mir vorgestellt, wie ich den wackeren antifantischen Nazi-Code-Jägern heimtückisch den Ratschlag gebe, im Falle eines Brandes in ihrer Firma auf keinen Fall den Weg wie das Hakenkreuzmännchen zu gehen, um nicht auf dem Sammelplatz der feige davonlaufenden Neonazis zu landen. Ich weiß, das wäre gemein, denn dann würden die ja jämmerlich verbrennen.
Aber keine Sorge, das wird nicht passieren.
Als ich „antifantisch“ und „Firma“ in Kombination sah, erkannte ich meinen Irrtum.
Also muss ich auf diesen Joke leider verzichten.

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Von Randgestalten und Kindergärten

von Fragolin

Ein Wunder ist geschehen. Mitten in Berlin. Ein kleine Wahrheitsblase ist aufgeploppt und hat ihren Weg in den „Tagesspiegel“ gefunden. Ein Artikel, der, und das geschieht in der deutschen Medienlandschaft sehr selten, mich in meiner Meinung bestätigt, die ich schon lange und aus vollster Überzeugung immer und immer wiederhole: Zwischen die radikalen Ränder des politischen Spektrums, also die Rechtsradikalen und die Linksradikalen, passt kein Blatt Papier. Die sind alle die gleichen Idioten, gewaltbereite mental Abgehängte, psychopathische Vollkoffer, und wenn man die gemeinsam in einen großen Sack steckt und blind mit einem Knüppel draufhaut, trifft man bei jedem Schlag immer den Richtigen.

Dass die üblichen Relativierer linksradikaler Terroristen immer und immer wieder krampfhaft versuchen, Linksfaschisten als Rechte dastehen zu lassen, zeigt eigentlich einmal mehr, wie recht ich habe und wie gleich sich die politischen Ränder sind. Der Unterschied zwischen Hitler, Stalin und Mao lässt sich durch Richtungszuweisungen nicht konstruieren: da ist einfach keiner. Alles erklärte Sozialisten, die, und das ist das Seltsame und wird in diesem Artikel auch gut herausgearbeitet, nur deshalb nie die Weltherrschaft erringen konnten, weil sie sich untereinander spinnefeind sind und gegenseitig ausrotten wollen. Von der Ideologie her passt zwischen Nazis, Stalinisten und Mao-Kommunisten genau gar nichts. Sie eint nur ihr Hass auf sich selbst, den sie dann verzweifelt auf alle anderen projizieren. Was sie übrigens auch mit Islamisten eint, wo sich dann findet, was zusammengehört, um sich dann doch gegenseitig die Kehle aufzusäbeln. Die Ideologie von Hassern und Verrätern züchtet halt Hasser und Verräter, die fest davon überzeugt sind, von Hassern und Verrätern umgeben zu sein die man unbedingt vernichten muss. Jeder Versuch eines Sozialistischen Reiches endete in einer Diktatur und in Ozeanen aus Blut.
Jeder.
Was Salonkommunisten bis heute nicht daran hindert, davon zu träumen, immer wieder das Gleiche zu versuchen in der Hoffnung, diesmal würde etwas Anderes dabei herauskommen. Aber das nurt am Rande.

„Es braucht nicht viel, um zu ihrem Ziel zu werden. Ein falsches T-Shirt, die falsche Zeitung in der Hand. Oder eine politische Meinung, die sie nicht teilen.“

Deshalb nützliche Idioten. Sie sehen sich selbst zwar weit links von SPD und LINKE, werden aber von diesen – immerhin in Regierungsverantwortung – stillschweigend geduldet, um für die Drecksarbeit zur Verfügung zu stehen.

„Die Gruppe nennt sich „Jugendwiderstand“ und ist derzeit die mit Abstand bizarrste Strömung in der politischen Linken Berlins – vor allem die aggressivste.(…) Der Verfassungsschutz stuft sie als gewaltbereit und antisemitisch ein, der Staatsschutz beim LKA ermittelt. Ihre Angriffe hat das nicht gestoppt.“

Natürlich nicht. Man hat sie bisher ja mit Samthandschuhen angefasst. Die nützlichen Idioten braucht man ja noch. Da will man nichts übertreiben. In Berlin brennen jedes Jahr hunderte Autos, gibt es jedes Jahr mehrere Straßenschlachten, haufenweise Gewalt von links – aber das wird alles ignoriert oder wegdiskutiert, verschwurbelt, relativiert, whataboutisiert.

„In den vergangenen Monaten wurden Mitglieder unterschiedlicher Gruppen und Parteien wie Die Linke, Grüne und SPD attackiert, auch Kommunisten, die nicht mit der Linie des Jugendwiderstands einverstanden sind.“

Es gibt Linke, denen sogar die Kommunisten zu weit rechts stehen. Da merkt man mal, dass Links-Rechts nicht funktioniert. Wie die Islamisten, die selbst strengst gläubige Muslime einer anderen „Strömung“ zu ihren ärgsten Todfeinden erklären und ausrotten wollen. Da helfen keine Erklärungsmuster mehr, da scheint nur noch reine Psychose zu herrschen. Hirnversagen auf der ganzen Linie.

„Ein Mann, der in Neukölln nachts auf der Straße von ihnen zusammengeschlagen wurde, sagt: Die Angriffe sind kaum von denen Rechtsextremer zu unterscheiden.“

Genau das ist der Kern: Natürlich sind die Angriffe Linksradikaler nicht von den Angriffen Rechtsradikaler zu unterscheiden, weil es den Gesichtsnerven als Solchen scheißegal ist, welche Ideologie den Knüppel führt, der gerade das Nasenbein zerdrischt. Ein Auto, das von Linken abgefackelt wurde ist nicht weniger kaputt und auch nicht besser kaputt als eines, das von Rechten angezündet wird. Ein Jochbein bricht nicht weniger und auch nicht fröhlicher, wenn es von einem Linken statt von einem Rechten zertrümmert wird. Rechts und Links haben am äußersten Rand keine Bedeutung mehr, dort rotten sich nur begeisterte Kollektivisten und Hirnveganer zu „Brigaden“ zusammen, die einer das Individuum tötenden Gruppenideologie folgen, die sich eben Nationalsozialismus, Kommunismus oder Islam nennt. Das Schleifchen ist egal, nur der Inhalt zählt, und die Hetzschriften all dieser Gruppenfanatiker beinhalten die gleichen Gewaltaufrufe gegen alles, was anders handelt, spricht, denkt oder glaubt.

Die Trennung verläuft eben nicht zwischen Links und Rechts, das sind nur sinnleere Krücken, die sich aus der Sitzordnung eines Parlamentes vor hundert Jahren ergeben. Nein, die Trennung verläuft zwischen Individualisten, die für persönliche Freiheit und Eigenverantwortung stehen, und Kollektivisten, die freudig in einem sie umsorgenden Kollektiv aufgehen, in dem das Wohnen, das Arbeiten, das Essen, jedes Handeln und sogar das Denken intensivbetreut stattfinden. Keine individuelle Verantwortung, nur das Kollektiv. Einer für Alle, alle für Einen. Die politische Trennung erfolgt zwischen den Einzelgängern und den Hordenbildnern.

Und die Hordenbildner locken halt mit der sozialen Wärme der sich um das Feuer zusammenkuschelnden Gemeinschaft, während der Einzelgänger für den allein in der sozialen Eiseskälte Frierenden steht. Man sieht es doch an ihrer Argumentation: soziale Wärme des Staatskollektivs gegen soziale Kälte der Eigenverantwortung. Nur führt der Extremismus des Einzelgängers zur Zurückgezogenheit und Abkapselung, was der Horde nicht schadet, während der Hordenextremismus sich in Gewalt gegen andere Horden und jeden, der ihre Hordenideologie anzweifelt, manifestiert.
„Der einzelne Mensch ist vernunftbegabt, doch in der Menge sind Menschen ein dummer Mob.“
Ich bin mir nicht mehr sicher, wo ich das herhabe, ich glaube es war bei „Men in Black“, aber es ist eine so abgrundtiefe Wahrheit: Die Menschheit weitergebracht haben immer die Individualisten, die vom Baum runter geklettert sind, und nicht jene, die die Horde um sich versammelt haben, um von den Bäumen herabzukreischen.

„Gegründet hat sich der Jugendwiderstand im Frühjahr 2015, seitdem wächst er und geht zunehmend brutal vor. Es heißt, er sei straff organisiert. Weil von den Aktivisten zwar Gesichter bekannt sind, aber keine Namen, gilt die Gruppe in Neukölln als „Gespenst“.“

Aua, bei der Grätsche muss es dem verantwortlichen Redakteur beim „Tagesspiegel“ aber ordentlich das Gemächt zerrissen haben. Weil es Linksradikale sind, sind es „Aktivisten“? Politisches Korrektsprech auch weiterhin einzuhalten?
Nein, es sind Terroristen. Linksfaschistische Prügeltruppen. Gewalt gegen Andersdenkende = Faschismus. Und Faschisten sind keine „Aktivisten“ sondern Verbrecher.

„Ihr Logo sprühen sie mit roter Farbe an Häuserfassaden. Großes J, großes W, dazu Hammer und Sichel. Oft auch eine Parole, „Tod dem Imperialismus“ zum Beispiel oder „Die BRD ist nicht unser Staat“. Den Richardkiez haben sie flächendeckend mit ihren Markierungen überzogen, die Botschaft ist klar: Wir haben hier die Kontrolle.“

Hui, sind das nicht Parolen der „Reichsbürger“? Stehen die damit nicht auf einer Stufe mit denen? Was hat der Herr Maas denn eigentlich bisher gegen diese Gestalten gesagt? Oder eint ihn mit denen der fischige Musikgeschmack zu sehr, als dass er sich da negativ äußern möchte?

„Sehr mitteilsam ist die Gruppe im Internet. In Verlautbarungen beschreibt sie sich selbst als „antiimperialistische und revolutionäre Jugendorganisation unter proletarischer Führung“, als „die Organisation, die den Maoismus in Deutschland wieder zu den Volksmassen trägt“. Sie fühlen sich den gewalttätigen Kämpfen von Maoisten auf den Philippinen und in Indien verbunden und sagen, auch in Deutschland werde ein „Volkskrieg“ benötigt, um das System zu stürzen: „Wir müssen der militanten Arbeit der Kommunisten weltweit in den Städten besondere Aufmerksamkeit widmen, die Geschichte der Stadtguerillabewegung in Europa konkret analysieren und von ihrem Erfahrungsschatz lernen.“ Jedes ihrer Mitglieder sei Teil der Arbeiterklasse, und im Gegensatz zu den meisten anderen linken Gruppen in Deutschland hätten viele Migrationshintergrund.“

Ausübung von Gewalt, Drohung und Einschüchterung, Aufruf zu Gewalttaten und zum Krieg – na gut, dass die nicht vom „Kampf gegen Rechts“ betroffen sind. So können sie Hass und Gewaltideologie verbreiten, staats- und verfassungsfeindliche Parolen absondern und zum gewaltsamen Sturz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung aufrufen, ohne dass das irgendwie politisch thematisiert würde in Deutschland.
Und dass die zur „Arbeiterklasse“ gehören wage ich anzuzweifeln. Meist kommen solche aggressiven Typen aus irgendwelchen geschützten Bereichen, Orchideenuniversitäten oder gleich aus HartzIV, denn deren Wut auf die Welt resultiert meistens aus eigenem Versagen. In die Horde flüchten sich die, die zum Individualisten nicht in der Lage sind. Loser, Abgehängte, Versager.

„Sie beschimpfen ihre Gegner mit einem Vokabular, das in der linken Szene eigentlich verpönt ist: bezeichnen Frauen als „Schlampen“ oder „Trotzkistenfotzen“, Männer als „Hurensöhne“ und „schwanzlose Missgeburten“. Machen Witze über Menschen mit Behinderungen.“

Wieso nur fällt mir wieder die im Höschen erfeuchtende Feminazisse ein, die sich im TV-Studio erst über alte weiße Männer und das Verbrechen, in alten Kinderbüchern immer noch das Wort „Neger“ zu finden, in antirassistische Rage empört hat, um dann die „Schlampen-Fotzen-Ficken“-Fäkalsprache ihres Gegenübers Bushido mit feuchten Augen der Rührung als neue Jugendkultur zu lobpreisen? Wenn der Falsche auch nur eine Bemerkung über einen Ausschnitt fallen lässt, ist das „sexistische Kackscheiße“, doch wenn der Richtige sie „Drecksschlampe“ nennt und an den Haaren zum „Ficken“ zerrt, sind sie überglücklich.
Und dann soll das „in der linken Szene eigentlich verpönt“ sein?
Nein, ist es nicht. Es ist bei kultivierten Menschen verpönt. Es ist eine Sprache, die man ausgerechnet am AfD-Parteitag nicht zu hören bekommt, außer man öffnet das Fenster und lauscht dem Kreischen der Hasser auf der Straße. Überzeugte Linke allesamt.

„Anhänger des Jugendwiderstands rufen zu Gewalt gegen Zugezogene auf, da die ihren Kiez kaputt machten.“

Mal ein kleiner Lückenfüller, weil hier wieder mal etwas entfallen ist: mit „Zugezogene“ meinen die Berliner Linksradikalen durch mehrere Gruppierungen nicht etwa das als „Migranten“ und „Geflüchtete“ titulierte Konvolut aus aller Herren und Damen Länder (außer man will sie ausgerechnet in ihrem eigenen Revier unterbringen, dann hört sich der Willkommensspaß ruckzuck auf), sondern fast ausschließlich die begüterten Süddeutschen, die sich die teuren Wohnungen leisten können, von denen Linksradikale glauben, sie gehörten ihnen. Es werden Luxuskarossen abgefackelt die das falsche deutsche Nummernschild haben; Stuttgart, München oder Nürnberg etwa.

„Besonders auffällig ist aber ihr Hass auf Israel – und auf Linke, die den jüdischen Staat in Schutz nehmen.“

Der linke Rand solidarisiert sich mit dem islamistischen Rand. Nichts Neues. Es wird nur immer wieder abgestritten, ist aber ein bekannter Fakt. Das bejubelte Umbringen von Juden bei palästinensischen Terrorattacken ist eben kein „Antizionismus“ sondern dumpfer, blanker Judenhass.

„Mitglieder des Jugendwiderstands liefen beim jährlichen Al-Quds-Marsch mit, waren auch dabei, als Demonstranten im vorigen Dezember auf dem Pariser Platz Israelflaggen verbrannten – und amüsierten sich anschließend über das „große Geheule wegen ein paar brennenden Scheißfahnen“. Sie applaudierten zudem dem jungen Syrer, der im April dieses Jahres in Prenzlauer Berg einen Kippaträger mit seiner Gürtelschnalle schlug. (...). Ein Genosse sagt: Schlagen reiche nicht, alle Israelfans gehörten erschossen. Genau das meint auch ihr Graffito „9 mm für Zionisten“.

Irgendwas vom Aufruf zu Menschenjagden gehört?
Nein?
Weil da nichts war. Gehen Sie da!
Man stelle sich einfach mal eine solche Aussage in einem „rechten“ Forum vor.

„Der Berliner Verfassungsschutz beobachtet den Jugendwiderstand seit Jahren, hatte sich aber zunächst entschieden, die Gruppe in seinen Berichten zu ignorieren. Man wolle sie nicht wichtiger erscheinen lassen, als sie ist, hieß es. Eine Erwähnung würde sie sicherlich stolz machen und in ihrem Tun bestärken.“

Was?
Bitte?
Steht das da wirklich?
Die haben sie bisher nur deshalb im Bericht nicht erwähnt, um sie nicht stolz darauf zu machen? Bei angeblich „rechten“ Gruppen ist das kein Problem, aber bei „linken“? Wer glaubt denn diesen Blödsinn? Die sind ganz sicher genau deswegen in keinem Bericht erschienen, weil sie zu den nützlichen Idioten gehören, die unter besonderem Schutz stehen. Die lässt man ab und zu mal zubeißen, weil man sie noch braucht; andere brauchen nur kläffen und gehen hinter Gitter. Es muss irgend einen Grund geben, warum man die jetzt bloßstellt. Will man einen „Kampf gegen Links“ simulieren, den es nicht gibt, weil auch diese Bande nur der Gipfel eines riesigen Eisberges ist?

Maasmännchen, wo ist jetzt dein Kampf gegen „Hate-Speech“, „Antisemitismus“ und „Demokratiefeindlichkeit“?
Kein Problem mit Judenhass und Judenvernichtungsphantasien, mit Umsturzaufrufen und Gewaltanwendung, mit Straßenterror und Staatsverweigerung, wenn es Fans der Feinen Sahne betrifft? Der linksextreme Brillenschlumpf steht – einmal mehr – ohne Hosen da.

„Die Berliner SPD hat beim Landesparteitag gerade einen Beschluss gefasst, wonach der Jugendwiderstand als „extremistische, antisemitische Organisation politisch isoliert und bekämpft werden muss“. Insbesondere fordert die Partei eine „bessere Sensibilisierung der Polizei“ und eine scharfe Verfolgung der Gewalt- und Straftäter...“

Ach, die Polizei muss „besser sensibilisiert“ werden? Ja, wem untersteht sie denn? Welcher Partei gehört denn der auf einem Auge stockblinde Berliner Innensenator seit Jahren an?
Erraten?
Genau: der SPD.
Wenn es nicht so traurig wäre und um Gewalt und Morddrohungen ginge, könnte man den ganzen Tag über diese Schmierenkomödie schallend lachen. In der SPD haben die Linksextremen längst die Deutungshoheit übernommen (was vom Wähler zwar mit kräftigem Liebesentzug honoriert wird, aber dem Staat trotzdem deren Herrschaft von Merkels Gnaden beschert).

Doch es wird noch besser. Es kommt noch dicker.

„Innerhalb der Berliner Linken ist der Jugendwiderstand wegen seiner Übergriffe und seiner Israelhetze extrem unbeliebt. Dennoch traut sich keiner, die Gruppe von Demonstrationen auszuschließen.“

Halt, Halt, Moment mal!
Wie war das mit Chemnitz?
„Wer auf einer Demonstration mitläuft, auf der auch Neonazis auftauchen, der macht sich selbst zum Neonazi!“
Also, dass man eigentlich mit denen nichts zu tun habe und die nur aus Angst einfach mitlaufen lasse, gilt nicht, liebe Linke! Ihr selbst habt den Slogan ausgegeben und der soll euch jetzt als Bumerang einholen und argumentativ windelweich klopfen: Wer auf einer Demonstration mitläuft, auf der auch aggressive und brutale Linksfaschisten auftauchen, der macht sich selbst zum Linksfaschisten!
Ihr seid deren ideologische Wegbereiter, ihr seid deren Dulder, sie gehören nach eurer eigenen Logik, mit der ihr jeden rechten Rülpser von wem auch immer automatisch auf das Konto der AfD bucht, uneingeschränkt zu euch! Jede heuchlerische „Distanzierung“ trifft auf den gleichen Glauben, den ihr Distanzierungen von AfD-Politikern gegen Rechtsradikale schenkt!
Die linken Schlägertruppen gehören zu euch! Denn wer nicht verhindert, der solidarisiert sich – das ist eure eigene Argumentation, sorry, ist nicht mir eingefallen.

„Dass man inzwischen dennoch eine Menge über sie weiß, liegt an einer Fehde, die der Jugendwiderstand seit Monaten mit einer anderen maoistischen Gruppe aus Hamburg austrägt.“

Ich gehe auf die Details gar nicht ein. Nur das Übliche in allen fanatischen Randgruppen: am Liebsten bekriegen sie sich gegenseitig und wollen den absoluten Wahrheitsanspruch nur auf sich selbst beziehen. Alles andere sind Fehlgeleitete, Ungläubige, Kuffar. Sie sind im Geiste so sehr verwandt, dass jedes Zusammentreffen von Neonazis, Kommunisten und Islamisten faktisch ideologischen Inzest darstellt.

„Bereits zwei Mal haben Mitglieder des Jugendwiderstands SoL-Aktivisten verprügelt, sie sprechen abfällig von „der Sekte aus Hamburg“ und einem „hängengeliebenen Freakhaufen“. Die wiederum kontern mit den Schmähungen „Lumpenbande“, „Rattenbrut“ oder „rechte Liquidatoren“.“

Noch eine Gemeinsamkeit: Am meisten beleidigt man sie, wenn man sie zitiert.

„Seit Sommer vergangenen Jahres streiten sie auch darüber, wer von ihnen beim G-20-Gipfel in Hamburg härter gegen die Polizei gekämpft habe.“

Was alle Lügen straft, die bis heute leugnen, dass es linksextreme Randalierer waren, die dort auf die Polizei losgegangen sind. Und die durch als Journalisten bei linksextremen Fischblättern getarnte Unterstützer auch Anweisungen bekamen, gegen wen sie vorgehen sollen.

„Aus den Interviews und Hinweisen ergibt sich ein Bild des Jugendwiderstands, das stark von der Eigendarstellung der Maoisten abweicht. In dem nicht etwa Angehörige „ausgebeuteter Klassen“ und „unterdrückter Völker“ das Sagen haben – und in dem von der antiimperialistischen Volkskriegsromantik nicht viel übrig bleibt.“

War nicht anders zu erwarten. Die Aufhetzer und Aufstachler kommen immer von außen.

„Taktikka, der Wortführer der Schlägertruppe, heißt im wahren Leben Patrick. Von Beruf ist der 27-Jährige Kindergärtner.“

Ach. Angeblich seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet und im Visier der Polizei (wer‘s glaubt), Wortführer von Gewaltverherrlichung, Judenmord und Abschaffung der verfassungsmäßigen Grundordnung, aber kann unter dem rotzgrünen Berliner Senat seelenruhig Kleinkinder indoktrinieren? In einem Land, in dem eine SPD-Ministerin eine rassistische Hetzschrift in Kindergärten verteilen lässt , in der „blonde Kinder mit auffällig gutem Benehmen“ zum Nazi-Indikator erklärt werden und in der Kindergärtner aufgefordert werden, mit politisch „rechts“ gerichteten Eltern ernsthafte Erziehungsgespräche zu führen oder diese gar nach oben zu melden, darf ein aggressiver Hass- und Hetze-Verbreiter, Gewaltverherrlicher und zu Mord Aufrufender unbehelligt als Kindergärtner arbeiten? In einem Land, in dem allein das Zugeben, AfD gewählt zu haben, zum Berufsverbot führen kann und sogar den Rauswurf aus Sportvereinen nach sich führt, können linksextremistische Terroristen Kleinkinder betreuen?

Wenn das nicht alles, aber wirklich alles über das Funktionieren des Merkel-Regimes aussagt, dann weiß ich nicht, was noch passieren muss, dass den Leuten die Augen aufgehen, was es da gerade spielt.

„Was den Jugendwiderstand noch von den meisten anderen linken Gruppen unterscheidet, ist sein positiver Bezug auf die Begriffe „Volk“, „Heimat“ sowie „Ruhm und Ehre“. Andersdenkende werden als „Volksfeinde“ beschimpft. (…) Wie wenig Berührungsängste der Jugendwiderstand gegenüber Rechtsextremen hat, zeigt eine aktuelle Unterhaltung seiner Mitglieder auf Facebook. In der lobt Kindergärtner Patrick alias Taktikka den berüchtigten jungen Rechtsextremen Lasse R. aus Braunschweig. Der Kampfsportler war einer derer, die bei den Nazi-Protesten in Chemnitz Passanten und Gegendemonstranten systematisch einschüchterten und Gewalt androhten. Taktikka sagt, Lasse R. sei „sympathisch“ und solle sich doch dem Jugendwiderstand anschließen. Derzeit nerve zwar noch dessen „Hitlergedöns“, doch habe R. „Kampfgeist“ und könne sich ideologisch ja entwickeln.“

Da schließt sich der Kreis.
Entwickeln muss sich der Nazi gar nicht, der passt auch so ohne Reibungsverluste zu den Linksradikalen. Eben: alles eins.
Der einzige Unterschied: Bei den Neonazis ist er ein unnützer, beim Jugendwiderstand ein nützlicher Idiot. Wer jetzt demonstriert, während ein Neonazi Lasse R. am Rand sein Unwesen triebt, ist automatisch selbst ein Nazi, doch wer künftig demonstriert, während der Jugendwiderständler Lasse R. am Rande sein Unwesen treibt, bleibt unbescholtener Gutbürger.
Das ist Merkeldeutschland.
Das ist Berlin.
Failed state, failed town...