Die Gattin von Max Blumenthal, selbst ausgewiesene Investigativjournalistin, zu den letzten Ereignissen in Venezuela (Erdbeben) und Kolumbien (vermutlicher Wahlbetrug):
Zum vermutlichen Wahlbetrug in Kolumbien findet sich ein sehr interessantes Kommentarposting unter dem Video:
@gabbyhealthcoach1285
The new "president " of Colombia was born in the US, lives in Florida and is part of an attorney firm. and friends with Narco Rubio and Trump's family. My Colombian friend just told me. Also, Anya mentioned about the zionism in Latin America. It's true from Mexico to Argentina there is many presence of Israeli people, in fact in south Mexico they have the "Torah city" for now their not violent, but they are taking cities and no one is allowed to enter in that land.. my fear is that they are going to claim that land using the same argument that " God gave them that land" specifically because civilizations are being there for 1000s of years. I think that was the real MAGA agenda take the entire American continent.
(Der neue „Präsident“ Kolumbiens wurde in den USA geboren, lebt in Florida und arbeitet in einer Anwaltskanzlei. Er ist mit Narco Rubio und Trumps Familie befreundet. Das hat mir gerade mein kolumbianischer Freund erzählt. Anya sprach auch über den Zionismus in Lateinamerika. Es stimmt, von Mexiko bis Argentinien gibt es viele Israelis. In Südmexiko haben sie die „Tora-Stadt“. Bisher sind sie noch nicht gewalttätig, aber sie besetzen Städte, und niemand darf das Gebiet betreten. Ich befürchte, dass sie dieses Land mit dem Argument beanspruchen werden, Gott habe es ihnen gegeben, gerade weil dort seit Jahrtausenden Zivilisationen leben. Ich glaube, das war die eigentliche MAGA-Agenda: den gesamten amerikanischen Kontinent zu erobern.)
Ja, das macht vieles besser nachvollziehbar, was in Lateinamerika (und generell in Amerika) derzeit vorgeht!
Der ständige Justiz-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses (US House Committee on the Judiciary) hat sich in seinem aktuellen Report der antidemokratischen Umtriebe der EU angenommen.
Die Informationen die sich darin finden sind äußerst aufschlussreich, vereinzelt kannte man das vielleicht bereits, etwa im Fall der Wahlmanipulationen in Rumänien.
Aber das war eben beileibe nicht der einzige schwere Bruch demokratischer Regeln und Normen, im sich zunehmend autoritär und totalitär gebärdenden Dschungel zu dem die EU degeneriert ist.
Viele werden eventuell sogar sagen, der Ansatz dazu war von Beginn an vorhanden. Mittlerweile ist es bloß offensichtlicher und die Vorgehensweise der ungewählten Brüsseler Kleptokraten und Bürokraten maximal unverschämt geworden. Natürlich alles mit der willfährigen Unterstützung der Regierungen und Teilen der Opposition der einzelnen Mitgliedsländer (mit bloß singulären Ausnahmen, wie etwa bei Ungarn oder der Slowakei - Robert Fico hat man ja überhaupt gleich versucht zu ermorden).
Daneben geht es auch um Zensur und Medienkontrolle, innerhalb wie außerhalb der EU (Stichwort: Digital Services Act), womit auch die US Tech-Konzerne ins Spiel kommen. Neben der versuchten Einflussnahme auf die US-Wahlen wohl der Hauptgrund, weshalb man sich in den USA von politischer Seite damit befasst.
Man darf gespannt sein, wie die heimischen Systemmedien und die Politik jetzt darauf reagieren werden. Falls denn überhaupt, der Versuch, es unter den Teppich zu kehren, ist jedenfalls schon vorprogrammiert.
Vor allem Part II geht auf die Wahlmanipulationen innerhalb der EU ein.
Der Artikel wurde schon im Gelben Forum veröffentlicht, aber wurde speziell für den Penseur-Blog gemacht:
IM OSTEN GEHT DIE SONNE AUF, IM WESTEN GEHT SIE UNTER!
Das sollte jedem klar sein, dessen Weltbild noch halbwegs in Ordnung ist. Deshalb möchte ich gleich darauf hinweisen, dass dieser Artikel für Leute, die in Simmering, Meidling oder sonst wo in ihrer Gemeindebauwohnung leben und ihr Weltbild nach der Fasson des „Anazwanska-Hauses“*) zurechtzimmern, keine Relevanz haben kann. Da muss man schon in der Lage sein, über seinen persönlichen Tellerrand drüber zu sehen.
Um das gleich zu Beginn einfach zu erklären: Was hat denn nach dem Kriegsende das Leben in Österreich am Deutlichsten verändert?
- Der Fall des Eisernen Vorhangs 1989 - Die Immigrationswelle 2015 - Der Coronabetrug 2020
Ich bleib mal beim Ersten, alles andere würde zu viel ausarten. Dazu nehme ich mir nicht die gesamte Entwicklung vor, denn darüber kann man mindestens ein Buch schreiben, sondern nur die Vorgänger der letzten Zeit. Aber auch nur im Kurztext.
Was in Rumänien bei der illegalen Wahlanullierung abgelaufen ist, habe ich hier im Forum zur Genüge erklärt. Die ganze Zeit hat das so vor sich her geplempert, man erwartete, dass sich die landesweiten Proteste sowie die ständige Ovationen an den nicht gewählten Präsidenten Georgescu im Sande verlaufen, - aber das hat sich nicht bestätigt. Natürlich weiß die Regierung und der dadurch gewählte aktuelle Präsident, dass sie nur durch diese Wahlfälschung an die Macht gekommen ist.
Das ist die eine Front in diesem „Krieg“ gegen das Volk. Nun hat die Justiz in Rumänien enorm an Vertrauen verloren. Es beginnt ja schon mit dem Vorsitzenden des rumänischen Verfassungsgerichtes, Herrn Marian Enache. Er wurde in flagranti in Chișinău (Hauptstadt der Republik Moldawien) in einem Hotel bei pädophilen Handlungen ertappt. Die Regierung und der Präsident von Rumänien schützen ihn vor Strafverfolgung, und deshalb muss er alles tun, was sie von ihm verlangen.
Das rumänische Verfassungsgericht war die ausschlaggebende Institution, die die legalen Wahlen im Dezember gekippt hatten. Der Hintergrund war die Anweisung der NATO sowie der EU, dass sich Rumänien für einen Krieg zusammen mit den NATO-Truppen bereit halten sollte. Wenn Georgescu als Präsident gewählt worden wäre, dann hätte es dafür kein Einverständnis gegeben.
Nun versucht man, wieder Vertrauen zurückzugewinnen, man hat nach vielen Monaten endlich eine Anklage von der Staatsanwaltschaft formuliert. Ich habe das im rumänischen facebook auf diese Art kommentiert (übersetzt):
NUN GEHT ES ENDLICH DEM ENDE ZU!
Es geht um Georgescu und Potra:
Die Staatsanwaltschaft hat sich jetzt monatelang unglaubwürdig gemacht, weil sie immer nur Beschränkungen (Freiheitsentzug, Verhinderung der Reisemöglichkeit, Arrest, etc.) angeordnet hat, ohne irgendetwas beweisen zu können.
Nun glaubt man, einen Anklagegrund gefunden zu haben und formuliert eine offizielle Anklage (pentru complicitate la tentativă la comiterea unor acțiuni împotriva ordinii constituționale = "wegen Beihilfe zum Versuch, Handlungen gegen die verfassungsmäßige Ordnung zu begehen") gegen Potra und Georgescu. Es ist in meinen Augen ein lächerlicher Versuch, hier eine Kompetenz zu beweisen. Letztlich wird dabei nichts herauskommen, wenn die richterliche Justiz unabhängig und nach Recht entscheidet.
Mit dem Vorwurf "împotriva ordinii constituționale" (= gegen die verfassungsmäßige Ordnung) macht sich die Regierung und der vorherige Präsident lächerlich, weil gerade diese Leute haben die Verfassung in illegaler Form missbraucht, durch die Annullierung einer ordnungsgemäßen Wahl mit falschen Argumenten, für die kein Beweis erbracht werden konnte.
Alle, die zusammen mit Potra und Georgescu nun offiziell angeklagt sind und einem Verfahren entgegensehen, brauchen während den ganzen Verhandlungen nur zu schweigen und die Anwälte reden zu lassen. Die Staatsanwälte erhoffen sich ja nur bei Befragungen vor Gericht, dass sie irgendjemanden der Angeklagten dann das Wort im Mund herumdrehen können, zum Vorteil der Staatsanwaltschaft.
Wenn diese Leute aber schweigen, dann haben die Staatsanwälte schlechte Karten, denn sie können keinen der Vorwürfe, die ohnehin nur erfunden sind, beweisen. Dann geht das aus wie das berühmte Hornberger Schießen.
Soweit zu Rumänien. Der neue Präsident sowie auch andere Politiker der Regierung haben seit längerer Zeit die Machthaber in der Republik Moldau hofiert, insbesondere die Präsidentin Maia Sandu. Sie ist eine Befürworterin des Beitritts zu EU. Die Moldaurepublik ist ein zweisprachiges und zweinationales Land, mit vielen rumänischstämmigen, aber auch russischstämmigen Einwohnern. Natürlich auch andere Nationen, aber im einstelligen Prozentbereich.
Die Moldaurepublik war einem ewigen Hin und Her in der Geschichte unterworfen, als früheres Fürstentum Moldau. Aber es war auch in verschiedenen Zeiten rumänisches Staatsgebiet, wie z.B. 1859. Dann war es wieder russisch, und später war es wieder rumänisch (nach 1918 und im 3. Reich). Aus diesem Grund beanspruchen viele rum. Nationalisten die Moldaurepublik als einen Teil Rumäniens. Die Moldauer be-kommen auch anstandslos rumänische Papiere, einschl. Reisepass, auch dann, wenn sie nicht in Rumänien wohnhaft sind.
Man hoffte auf die Ausdehnung der Ostflanke mit Hilfe der Moldaurepublik, aber nun ereignen sich Dinge, die man nicht vorhergesehen hat. Teile der Moldauer Bevölkerung haben begriffen, dass sie über den Umweg EU dann in die NATO eingeschleust werden sollen und sie dann hinsichtlich eines friedlichen Lebens eine andere Situation vorfinden. Insbesondere jüngere Menschen haben da was dagegen.
Sie demonstrieren in der Hauptstadt, und die Transparente sind eindeutig:
- Keine Militarisierung der Moldau! - NATO, die Moldau ist nicht euer Stützpunkt! - Die Moldauer – für Frieden und Neutralität!
Jetzt sehen wir die Dinge mal in der Gemeinsamkeit:
Die Moldau beginnt zu „wanken“. Ungarn steht vor dem „Ungaroexit“ aus der EU. Die Slowakei mit Fico sucht den Draht zu Russland und wird sich mit Sicherheit nicht an irgendeinem Konflikt beteiligen. Bei den Tschechen ist es ähnlich. Die Polen haben nun einen neuen Präsidenten, der auch kein Kriegsfanatiker gegen Russland ist. Bulgarien wird wohl kaum für einen Krieg gegen Russland zu gewinnen sein.
Das sind alles Dinge, die nicht erst seit gestern bekannt sind. Nun aber ändern sich die Dinge auch in Frankreich. Stellt sich die Frage, welchen Stellenwert nun Marie Le Pen bekommt. Zählen wir das mal alles zusammen, dann wird die Situation für Blackrock und Merz immer schwieriger.
Die Hoffnungen der westlichen Länder, durch einen Krieg ihr wirtschaftliches Desaster „reparieren“ zu können, rücken nun in weite Ferne. Auch, wenn man auf skurrilen diplomatischen Wegen krampfhaft versucht, neutrale Staaten wie Österreich und die Schweiz für die NATO zu gewinnen. Ausschlaggebend dafür war die Reaktion der östlichen Länder. Deshalb meine Überschrift des Artikels mit der Sonne.
Aber ich betrachte es nach wie vor als fatal, diese Entscheidungen den Politikern zu überlassen. Wir alle müssen uns für den Frieden einsetzen, weil wir alle Kinder und Enkel haben, denen wir dazu verpflichtet sind. Deshalb gehe ich auch immer noch als „alter weißer Mann“ auf die Straße und manifestiere meine Meinung. Was steht auf diesem Schild?
„Rumänien braucht Frieden! NATO bedeutet Krieg! Rumänien soll mit einem Referendum aus der NATO austreten! Rumänien soll neutral werden!“
Klar bleiben viele zuhause und machen nicht mit, weil sie Angst haben, dass sie dann der Nachbar vielleicht nicht mehr grüßt. Natürlich haben sie vergessen, welche demokratischen Rechte sie haben. An zwei bekannte Persönlichkeiten denke ich dabei, einmal an Bertolt Brecht:
«Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht»
Und zum anderen an Henryk Broder:
«Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid».
Schon mehrmals habe ich dieses Zitat hier angesprochen, aber ich mache es aus Überzeugung immer wieder. Für diejenigen, die das alles nicht verstehen, noch ein Hinweis:
Wenn‘s mal hart auf hart kommt, dann versteckt Euch im Luftschutzbunker, sofern Ihr dort noch Platz findet, und beweint Euer Schicksal!
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*) (Anm. LePenseur für Piefkes): "Einundzwanziger-Haus" ein Synonym für proletoide bis kleinbürgerliche Wohnlagen, in denen politisches Desinteresse und Miefigkeit hausen.
Wo soll man da anfangen, bei diesen Betrachtungen? Es geht bei der Erziehung schon los, und ich erinnere mich mit Grauen an die Thesen der Leute, die der Meinung waren, dass ihre Kinder antiautoritär erzogen werden müssten. Dass man damit einem Kind den Einstieg ins Leben auf das Negativste vorbereitet, das kapierten die Hirnis nicht.
Jedes Kind möchte und muss seine Grenzen kennenlernen und ausloten,- das ist ein ganz natürlicher Vorgang bei der Entwicklung eines Kindes. Dass sich die biologische und auch geistige Veränderung eines Kindes zum Erwachsenwerden bis zum 24. Lebensjahr hinzieht, das sollte man eigentlich wissen.
Auch ich wollte im Alter von 19 Jahren immer noch meine Grenzen ausloten, deshalb habe ich mich freiwillig zu einer Kommandoeinheit gemeldet. Bei der Abschlussfeier in der Kaserne hat der Kommandant das mir auch ins Gesicht gesagt: "N., Se kennan vielleicht sche singa und Gitarrn spüln, oba Soldot wern Se nia". Der Mann hats kapiert, was Sache ist.
Das nur als Vorspann. Woran liegts also wirklich, dass sich die deutsche Kultur, die Einstellung zur Realität (und da mache ich keinen Unterschied zwischen Deutschen und Österreichern) in dieser Form hat verbiegen lassen, dass es für kritische Leute kaum mehr nachvollziehbar ist. Woher kommt es, dass es in anderen Nationen da völlig anders zugeht, oftmals sogar "normal"?
Ich erinnere mich an einen Komiker aus Russland, der damals die Sache mit der wurstigen Conchita derart durch den Kakao gezogen hat, dass ich mich immens über seine Satirik amüsierte. Leider fand ich diesen Beitrag nicht mehr, schade. Ich hätte ihn mir gleich herunterladen sollen.
Fest steht, dass ein Land, das sich als Kosmopolit darstellt und keinerlei eigenen nationalen Werte mehr hochhält, von jeder anderen Nation als suspekt betrachtet wird. Man misstraut dieser ko(s)m(opolit)ischen Nation, weil man das als nicht normal empfindet und versucht, herauszufinden, was diese Nation denn wirklich im Schilde führt. Ein Vertrauensverhältnis zu dieser Nation kann sich dadurch nicht aufbauen.
Diese geistige Umformung, dieses Gehirnwaschen, das ist eine planmäßige Aktion des Staates. Die aber beginnt bereits in der Schule, und heute oftmals schon im Kindergarten. Manchmal kann ich es gar nicht fassen, was da abläuft:
Dann gehts weiter im Schulunterricht. Zwei generelle Vorgehensweisen sind dafür verantwortlich:
- die konsequente Trennung zwischen den naturwissenschaftlichen Fächern, wo man in jedem Fach manchmal bis zum Exzess sich in irgendeinem unwichtigem Detail vertieft, aber niemals die Querverbindung zwischen diesen Fächern zulässt. Genau das aber ist die Grundlage der Naturwissenschaft, wenn man Biologie, Physik und Chemie in der Parallelität und quer miteinander verbinden kann. Dann hat man kapiert, was Sache ist. In meiner Schulzeit, anno domini, war das noch möglich.
- Die Abschaffung vom Geschichtsunterricht, in Verbindung mit Geographie. Ja, auch in meiner Zeit, Ende der 50er und Anfang der 60er, da hatte ich z.B, nichts davon erfahren, dass z.B. in Rumänien mehrere Nationen leben, nämlich nicht nur die Rumänen, sondern auch die Ungarn und die Siebenbürger als Deutschstämmige. Was das 3. Reich betrifft, da wurde vieles ausgeklammert und elegant umgangen.
Jetzt könnte man das als ein eher neuzeitliches Defizit hinstellen. Aber es geht um viel mehr. Man muss sich doch einmal vor Augen halten, was bei den früheren Kulturen, wie Mesopotamien, Griechen, Perser, Ägypter, Römer, etc. zu deren Untergang geführt hat.
Das aber erfordert einen lebendigen Geschichtsunterricht, der ansprechend dargeboten wird, damit er auch aufgenommen wird. Dazu aber auch die damit verbundenen geographischen Veränderungen, bezogen auf die Staats- und Nationalitätsgrenzen, die sich ständig verändert hatten.
Frag mal einen Jugendlichen, ob er weiß, ab welchem Jahr man die Ukraine auf der Landkarte gefunden hat. Jede Wette, er weiß es sicher nicht. Und auf diese Art kann man heutzutage Politik machen. Die Leute wurden jahrzehntelang in der Schulbildung für dumm verkauft, und das ist heute die Grundlage dafür, dass kaum jemand mehr sagt: Das ist doch Unfug, das stimmt doch nicht!
Warum sagt er das nicht? Nicht, weil er anderer Meinung ist, sondern weil er die notwendigen Vorkenntnisse dafür nicht besitzt, um den Mist beurteilen zu können, der uns täglich vorgesetzt wird. Das wurde in jahrelanger Konsequenz von den verantwortlichen Regierungsstellen so vorgegeben.
Diese beiden Punkte haben es ermöglicht, dass die Leute in Österreich und Deutschland in der überwiegenden Mehrheit so denken und wählen, wie sie es aktuell tun. Dass uns genau das in den Untergang führt, das kapieren sie nicht. Weil sie es nicht kapieren können. Eigentlich eine reife Leistung der Politiker, die sich vom Deep State dirigieren lassen. Muss man zugeben.
Was steht in dem Bericht, der zur Annullierung der Präsidentschaftswahlen 2024 geführt hat?
Rumänien wurde durch einen Befehl aus Washington in die Knie gezwungen. Antony Blinken hat ihn direkt an Bukarest weitergeleitet: Călin Georgescu musste um jeden Preis blockiert werden. Das offizielle Dokument, das diesen Befehl in eine staatliche Entscheidung umwandelte, war der DGIA-Bericht Nr. 00778639 vom 28.11.2024 im CSAT. Auf der Grundlage dieses Berichts hat Klaus Iohannis dem Verfassungsgericht die Annullierung des Wahlprozesses auferlegt.
Im DGIA-Bericht stand schwarz auf weiß, dass ein Sieg von Călin Georgescu ein „Risiko für die nationale Sicherheit” darstellen würde. Die angeführten Gründe:
1.Erhebliches geopolitisches Risiko Die öffentlichen Äußerungen von Călin Georgescu zur raschen Beendigung des Konflikts in der Ukraine „widersprechen den Verpflichtungen Rumäniens im Rahmen der NATO”. Der Entzug der militärischen und logistischen Unterstützung für Kiew „schafft eine strategische Lücke in der Ostflanke der Allianz” und würde Rumänien gegenüber dem „Expansionismus der Russischen Föderation” verwundbar machen.
2. Untergrabung der strategischen Partnerschaft mit den USA und der EU Eine Präsidentschaft Georgescus würde zu einer „irreversiblen Schwächung der strategischen Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten“ führen, indem Militär-, Energie- und Wiederaufbauverträge blockiert würden. Das Risiko, dass Rumänien „als unsicherer Staat für westliche Investitionen neu eingestuft“ wird, was sich direkt auf die nationale Wirtschaft auswirken würde.
3. Risiko einer inneren Destabilisierung „Soziale Polarisierung und Radikalisierung” im Falle eines Wahlsiegs von Georgescu, mit Verweis auf mögliche Straßenproteste der Souveränisten. „Internationale Isolation” würde Sanktionen oder Blockaden seitens der EU nach sich ziehen, mit direkten Folgen für die Bevölkerung, was zu „schwer zu bewältigenden inneren Spannungen” führen könnte. Der Bericht, der mit Unterstützung des Generaldirektors der DGIA – Generalleutnant Petru Băiceanu (der am nächsten Tag einen weiteren Generalstern erhielt) – erstellt wurde, kam zu einem eindeutigen Schluss: Um die „Stabilität” und die „internationalen Verpflichtungen” aufrechtzuerhalten, musste der Wahlprozess für ungültig erklärt und die weitere Kandidatur von Călin Georgescu verboten werden. Bezeichnenderweise hat kein anderer rumänischer Geheimdienst – SRI, SIE, STS – eine Einmischung in den Wahlprozess festgestellt. Das Verfassungsgericht hatte die erste Runde für gültig erklärt, aber nach der Intervention von Iohannis – der dem Präsidenten des Verfassungsgerichts, Marian Enache, direkt mitteilte, dass die einzige Lösung die Eliminierung von Georgescu sei – hat das Gericht seine eigene Entscheidung revidiert und die von ihm validierte erste Runde für ungültig erklärt und dann, was weltweit beispiellos ist, den Wahlprozess (die zweite Runde) während seiner Durchführung unterbrochen. Die Regierung Ciolacu und Klaus Iohannis erklärten sich bereit, die Rolle der Vollstrecker zu übernehmen. Brüssel unterstützte sie dabei und bürgte für die gesamte Operation, während die EU-Propaganda sich sofort in den Dienst der Mafia stellte. Die Klagen des Anwaltsteams von Georgescu wurden reihenweise abgewiesen.
Aus zwei links führe ich als Beispiel jeweils einen Absatz an:
Der o.g. DGIA-Bericht Nr. 00778639 vom 28.11.2024 im CSAT:
Es wurde auch bestätigt, dass Rumänien im aktuellen regionalen und insbesondere wahlpolitischen Sicherheitskontext zusammen mit anderen Staaten an der Ostflanke der NATO zu einem vorrangigen Ziel für feindselige Aktionen staatlicher und nichtstaatlicher Akteure, insbesondere der Russischen Föderation, geworden ist die ein wachsendes Interesse daran hat, die öffentliche Agenda in der rumänischen Gesellschaft und den sozialen Zusammenhalt zu beeinflussen.
Anmerkung: Es gibt keine einzige Bestätigung. Diese Behauptung ist eine reine Unterstellung, ohne jegliche Beweise.
Die damalige Reaktion der Bidenregierung (und „TheHill” ist nicht irgendein Schmierblatt!):
Die Biden-Regierung und Kongressabgeordnete schlagen Alarm wegen russischer Einmischung in die Präsidentschaftswahlen in Rumänien, einem NATO-Verbündeten, der an die Ukraine und das Schwarze Meer grenzt.
Damit komme ich zu den Gretchenfragen:
Was wird passieren, wenn Weidel oder/und Kickl mit einem Wahlergebnis ausgestattet werden, das eine Regierungsübernahme wahrscheinlich werden lässt?
Ich habe mich wieder einmal genötigt gefühlt, den facebook-Lesern in Rumänien die Leviten zu lesen und den Spiegel vorzuhalten ... (auf deutsch übersetzt):
RUMÄNIEN, DAS LAND OHNE EIGENEN WILLEN
Rumänien lässt alles mit sich machen, ohne Widerstand. Als im ersten
Wahlgang ein Kandidat favorisiert wurde, der den Krieg nicht wollte,
wurde dieser Kandidat mit illegalen Mitteln der Stimmen des Volkes
beraubt. Unrecht wurde zu Recht erklärt.
Am Ende wurde jemand, der keine Einwände gegen den Krieg hatte, zum
Präsidenten gewählt. Interessant ist auch, dass Rumänien das einzige
Land in der EU ist, in dem es keine Friedensorganisationen, NGOs usw.
gibt. Ein Beispiel für eine Friedensinitiative in Deutschland, mit einem neuen Lied:
NO WAR – meine Stimme habt ihr nicht
Jeder, der sich auf die Seite schlägt der aktuellen Politik
An Euren Händen klebt Blut, denn Ihr seid Teil vom Krieg
Ihr alle verbündet Euch um Russland herum
Und denkt echt, das russische Volk sei dumm
Seid Ihr alle geil auf einen dritten Weltkrieg
Oder echt zu dumm, dass keiner die Gefahr sieht
Ich bin Deutscher, meinen Segen habt Ihr nicht
In meinem Namen liefert Ihr Taurus sicher nicht
Refr.: Ich bin Deutscher, und meine Stimme habt Ihr nicht
Den Krieg, den Ihr antreibt, den führ ich nicht
Das ist kein Krieg im Namen vom deutschen Volk
Das ist ein Krieg, den nur Ihr Politiker wollt
-----
Situation in Rumänien, bezüglich der Proteste sowie der immer noch
ungebrochenen Bewunderung für den Präsidentschaftskandidaten Georgescu,
den man dem Volk durch Wahlbetrug auf Anweisung von EU und NATO
vorenthalten hat.
Wie heißt es so schön? Bilder sprechen mehr als Worte:
Hat man in einem anderen Land das schon mal erlebt, dass sich ein
Präsidentschaftskandidat, den man „von oben her“ abgesägt hat, immer
noch dieser großen Beliebtheit erfreut? Die Rufe in den Sprechchören:
Calin – Georgescu – Presedinte
(= Präsident)
Es gibt noch andere Sprechchöre mit dem Text:
Nicusor, nu uita, asta nu-i este tara ta! Nicusor, denken Sie daran, dass dies nicht Ihr Land ist!
Nicusor Dan ist der neue rumänische Präsident. Natürlich diffamieren
die Anhänger von Nicusor diese Sprechchöre als „pro-russisch“ ...
Es ist der Grund dafür, warum man die Leute versucht, einzuschüchtern
und Angst zu verbreiten. 400 Haussuchungen an einem Tag – das ist ein
klares Bild. Fest steht: die Sache ist in Rumänien immer noch am
Kochen, es genügt ein Funken, und das Pulverfass geht hoch.
Von politisch gut informierten Kreisen bekam ich diesen Hinweis auf
diesen Artikel, der nicht nur objektiv, sondern auch äußerst zutreffend
ist. Er stammt von:
Ich habe mir erlaubt, noch einige Fußnoten und einen Schlusskommentar anzubringen.
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Wahlen in Rumänien und Polen, Populismus und Geopolitik 20.05.2025
Die zweite Runde der rumänischen Präsidentschaftswahlen am Sonntag
endete mit einem Sieg des Bukarester Bürgermeisters Nicusor Dan, eines
liberalen Globalisten, über den populistischen Kandidaten George Simion.
Tatsächlich handelte es sich um die dritte Wahl dieser Art im Land
innerhalb von sechs Monaten. Die ersten Wahlen im Dezember, bei denen
der populistische Kandidat Calin Georgescu als „schwarzes Pferd“ die
Führung übernahm, wurden unter einem skandalösen Vorwand abgesagt. Die
Behörden behaupteten, seine Kampagne sei in den sozialen Medien von
einer ausländischen Organisation beworben worden, die allgemein für
russisch gehalten werde.
Es gibt jedoch keine Beweise, die diese Behauptung stützen. Andere
Belege deuten jedoch darauf hin, dass die proeuropäische Liberale Partei
ihn im Rahmen einer gescheiterten Einflusskampagne versehentlich in den
sozialen Medien unterstützt hat. Georgescu wurde jedoch erneut von der
Wahl ausgeschlossen, sodass sein Verbündeter Simion(*) seinen Platz in
der ersten Runde der Wiederholungswahl einnahm, die Anfang Mai stattfand
und die er gewann. Anfang Februar kritisierte Vance Rumänien für die
Absage der Wahlen im Dezember und verspottete das Land als schwache
Demokratie.
Er tat dies während einer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz,
die die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zog, als er anderen
europäischen Eliten direkt ins Gesicht sagte und die ideologischen
Unterschiede zwischen Trumps Amerika und der liberal-globalistischen EU
hervorhob. Einer der Trends, der am stärksten mit dem globalen
systemischen Übergang zur Multipolarität in Zusammenhang steht, ist der
Aufstieg populistischer Stimmungen im Westen. Trump und seine Bewegung
„Make America Great Again“/„America First“ repräsentieren deren
amerikanische Form.
Obwohl sie die einflussreichste populistische Bewegung der Welt sind,
waren sie nicht die ersten, die im Westen an die Macht kamen. Die
Rückkehr des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban an die Macht
im Jahr 2010 gilt heute im Rückblick als Beginn dieses Trends. Seitdem
sind in ganz Europa weitere populistische Bewegungen entstanden, die
jedoch (noch?) nicht die Kontrolle über ihre Regierungen erlangt haben.
Einzige Ausnahme ist die Rückkehr des slowakischen Ministerpräsidenten
Robert Fico in sein Amt Ende 2023.(**)
Ungarn und die Slowakei haben seitdem eine Art populistischen Kern in
Mitteleuropa gebildet. Serbien, dessen Regierung unter Präsident
Aleksandar Vucic gelegentlich populistische Rhetorik an den Tag legt,
von seinen Gegnern jedoch als unaufrichtig und opportunistisch
kritisiert wird, hat seine Beziehungen zu beiden Ländern ausgebaut.
Tatsächlich erklärte der Vorsitzende des Komitees für Diaspora und
Serben in der Region, Dragan Stanojevic, Ende März gegenüber der
Iswestija, Serbien wolle ein Bündnis mit ihnen eingehen, was zur
Entstehung eines neuen Einflusspols führen könne.(***)
Ein traditionelles Militärbündnis ist unwahrscheinlich, da Ungarn und
die Slowakei NATO-Mitglieder sind. Daher ist es schwer vorstellbar,
dass sie hypothetisch an der Seite Serbiens gegen die NATO-Verbündeten
Kroatien und/oder Albanien kämpfen würden, falls eines oder beide Länder
Serbien angreifen sollten, wie manche befürchten. Dennoch könnten sie
im wirtschaftlichen und soziokulturellen Bereich enger zusammenarbeiten,
was den regionalen Ereignissen, an denen Rumänien teilnehmen könnte,
wenn Simion gewonnen hätte, eine positive Dynamik verleihen könnte.
Wie Georgescu vertrat auch er im Wahlkampf ein patriotisches und
konservatives Programm, das unter anderem das Versprechen einschloss,
sämtliche Hilfen für die Ukraine einzustellen und sogar Moldawien wieder
einzugliedern, wie es rumänische Nationalisten wie sie selbst
anstreben. Natürlich führten diese Positionen dazu, dass die herrschende
liberal-globalistische Elite Europas sie als ihre Feinde betrachtete.
Anschließend wurde ein Plan in die Tat umgesetzt, um zu verhindern, dass
die von ihnen vertretene Bewegung an die Macht kommt, da man
befürchtete, dass dies den europäischen Stellvertreterkrieg gegen
Russland in der Ukraine erheblich schwächen würde.
Zu diesem Zweck wurden in den sozialen Medien unbegründete
Anschuldigungen verbreitet, Georgescu werde aus dem Ausland unterstützt.
Als Vorwand diente dies, um das Ergebnis der ersten Runde für ungültig
zu erklären und ihn anschließend von der Wahl auszuschließen. Daraufhin
wurden die Wiederholungswahlen auf Anfang Mai verschoben. Dies gab der
europäischen Elite genügend Zeit, Ängste vor den Folgen eines Wahlsieges
der Populisten bei der Präsidentschaftswahl zu schüren – sei es
Georgescus vor seinem Sturz oder sein Nachfolger Simion – und sich für
alle Fälle Wege auszudenken, die Wahl zu manipulieren.
In diesem Zusammenhang warf Simion der antirussischen moldauischen
Regierung vor, die lokale Diaspora gegen ihn zu manipulieren. Dies
deckte sich mit einer weiteren Aussage, wonach in einigen Wahllokalen in
der Diaspora andernorts keine Stimmzettel vorhanden seien. (****) Der
zweite Vorwurf erinnerte an einen Vorwurf der moldauischen Opposition
während der Präsidentschaftswahlen im vergangenen Herbst, der vom
russischen Außenministerium unterstützt wurde, nachdem in Moskau nur
zwei Wahllokale für die rund eine halbe Million Menschen zählende
Diaspora geöffnet worden waren.
Telegram-Gründer Pavel Durov sagte außerdem, er habe eine persönliche
Bitte des Chefs des französischen Auslandsgeheimdienstes, Nicolas
Lerner, abgelehnt, „konservative Stimmen in Rumänien vor den Wahlen zu
verbieten“. Das Interesse Frankreichs an den Ergebnissen dürfte externe
Beobachter überraschen, denn diese wissen nicht, dass das Land einen
Stützpunkt in Rumänien unterhält, im vergangenen Jahr einen
Sicherheitspakt mit dem benachbarten Moldawien unterzeichnet hat und vor
Kurzem eine 3D-Kartierung des „Focsani-Tors“ abgeschlossen hat, einer
strategisch günstig gelegenen Region nahe der
rumänisch-moldauisch-ukrainischen Grenze.
Macron drohte damit, dass Frankreich in der Ukraine auf die übliche
Weise intervenieren könnte, was bei einer entsprechenden Entscheidung
tatsächlich von Rumänien aus geschehen könnte. Er verdeutlichte damit,
wie wichtig es sei, die Machtübernahme von Populisten zu verhindern, die
die Erlaubnis zur Nutzung rumänischen Territoriums als Sprungbrett
widerrufen würden. Natürlich könnte Frankreich dem nicht zustimmen,
insbesondere nachdem Verteidigungsminister Piet Hegseth im Februar
bestätigt hatte, dass die USA den NATO-Verbündeten in der Ukraine gemäß
Artikel 5 keine Unterstützung leisten würden.
Gleichzeitig lässt sich dies jedoch auch nicht ausschließen, da
Frankreich und seine liberalen globalistischen Kollegen in anderen
Teilen Europas möglicherweise die gefährliche Wette eingehen, dass die
USA unter Druck gesetzt werden könnten, sie zu unterstützen. Somit
könnte das Szenario einer von Rumänien aus gestarteten, von Frankreich
angeführten europäischen Militärintervention in der Ukraine immer noch
Wirklichkeit werden. (*****) Dasselbe könnte auch in Polen passieren,
doch mehr Klarheit über die Wahrscheinlichkeit einer solchen Entwicklung
wird sich nach der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen am 1. Juni
ergeben.
Der liberale, globalistische Premierminister Donald Tusk hat
versprochen, dass Polen keine Truppen in die Ukraine schicken werde.
Doch Anfang des Monats erklärte der US-Sondergesandte für die Ukraine,
Keith Kellogg, dies sei immer noch möglich. Er wurde jedoch von
führenden Politikern wie dem Verteidigungs- und dem Außenminister
umgehend zurückgewiesen. Damit Polen Truppen ins Ausland schicken kann,
bedarf es einer Vereinbarung zwischen dem Ministerpräsidenten und dem
Präsidenten. Der scheidende Präsident gehört jedoch der (sehr
mangelhaften) konservativen Opposition an, die der Ukraine kritisch
gegenübersteht.
In der ersten Runde am Sonntag gewann Warschaus liberaler und
globalistischer Bürgermeister Rafal Trzaskowski knapp, doch der von den
Konservativen unterstützte Historiker Karol Nawrocki könnte in der
zweiten Runde gewinnen, wenn die Populisten um Slawomir Mentzen und
Grzegorz Braun ihn unterstützen. Sollte Nawrocki Erfolg haben, könnte er
jedes Ersuchen Tusks um Truppenentsendung in die Ukraine mit einem Veto
blockieren. Sollte Tusk dagegen ablehnen, dürfte Trzaskowski zustimmen,
falls sein Verbündeter das Präsidentenamt übernimmt.
Wie man sieht, liegt die geopolitische Bedeutung der
Präsidentschaftswahlen in Rumänien und Polen darin, ob diese beiden
Ereignisse als Sprungbrett für eine europäische Militärintervention in
der Ukraine genutzt werden können, was im Falle Rumäniens nach Dans
betrügerischem Sieg möglich ist, im Falle Polens jedoch unklar bleibt.
Zumindest die Offenhaltung der rumänischen Option stellt sicher, dass
dieses Szenario weiterhin realisierbar bleibt, sodass die liberalen
Globalisten in der Ukraine immer noch bekommen, was sie wollten, selbst
wenn sie in Polen scheitern.
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Meine Anmerkungen:
(*) Das Wort „Verbündet” trifft es nicht richtig. Simion wurde als
Ersatzkandidat für die zweite Wahl aufgestellt, nachdem Georgescu durch
juristische Tricks der Regierung nicht mehr antreten durfte. Allerdings
hat Simion angekündigt, dass er im Falle eines Wahlsiegens versuchen
werde, Georgescu als Premier aufzstellen, was aber kompliziert ist. Denn
dazu hätte er Neuwahlen ausrufen müssen, in der Hoffnung, dass im
Parlament dann seine Partei (die AUR) die meisten Stimmen bekommen
würde.
(*****) Nach dem Wahlsieg von Dan zum Präsidenten haben sich die
rumänischen Vorbereitungen zum Krieg enorm verschärft. Allerdings ist
die Sache für mich noch nicht eindeutig verifizierbar, was die Echtheit
betrifft. Hier wird ein Aufruf einer halbstaatlichen rumänischen Firma
(Metrobetreiber in Bukarest) ins Netz gestellt, worin man die
Beschäftigten aufruft, bis zum 1. 8. 2025 in der Personalabteilung eine
Bestätigung der zuständigen Militärverwaltung vorzulegen, aus dem
hervorgeht, dass sie entweder für die Einberufung zum Dienst verfügbar
sind oder aufgrund des Alters nicht mehr einberufen werden.
Dazu gibt es mindestens 10 Videos aus verschiedenen Städten im Land, wo
immense Transporte von militärischem Gerät gefilmt wurden. Aber ich
konnte bislang noch nicht überprüfen, ob das aktuelle Videos sind und ob
die darauf angegebenen Städte auch zutreffen.
Meine Schlussbemerkung:
Nachdem ich mich möglichst umfassend informiere, bin ich zu dem
Schluss gekommen, dass hier hinter den Kulissen enorme Schweinereien
vorgenommen wurden, gedeckt von der EU und der NATO. Auch die Person von
Simion, der die Wahl verloren hat, ist bei mir ins Zwielicht geraten.
Anlass war ein Bericht im Internet aus dem Jahre 2018, wo man auf dem
Foto den neuen Präsidenten Dan und den Gegenkandidaten Simion
nebeneinander erkennt (ganz links). Das fand bei einem Symposium der NGO
„Romania curata” (= sauberes Rumänien) statt, die von Frau Alina
Mungiu-Pippidi geführt wird (2. von rechts).
Diese Organisation wird von Soros finanziert, und diese Frau wurde dafür
bekannt, dass sie nicht nur von Soros, sondern auch von anderen
Organisationen, die hinter den Kulissen agieren, schon vor Jahren
mehrere hunderttausend Dollar einkassiert hat.
Man kann hier in Rumänien niemanden mehr glauben, weil zuviel
verschwiegen oder/und gelogen wird. In irgendeiner Form stecken sie alle
unter einer Decke. Steck sie alle in einen Sack und hau drauf, - man
erwischt keinen Falschen dabei. Nur mehr ganz wenige, die ich persönlich
kenne, sind für mich vertrauenswürdig. Deshalb weiß ich nicht, ob es
für mich noch Sinn macht, sich da für irgendwelche Ideale aus dem
Fenster zu lehnen. Meiner Meinung nach ist dieses Land – politisch
gesehen – verloren. Aber das wird vermutlich in Deutschland ähnlich
sein. Hier können nur noch Maßnahmen helfen, die sofort jeden
Staatsanwalt auf den Plan rufen würden.
Präsidentschaftskandidat Georgescu in Rumänien festgenommen
von
Anti-Spiegel
26. Februar 2025
16:04 Uhr
Er wurde zur Vernehmung in die Generalstaatsanwaltschaft gebracht.
Die rumänische Polizei hat den ehemaligen unabhängigen
Präsidentschaftskandidaten Calin Georgescu festgenommen, um ihn zum
Verhör der Generalstaatsanwaltschaft zu bringen. Das hat Agentur
Agerpres unter Berufung auf Quellen berichtet.
Nach Georgescus Verhaftung erklärte eine Gruppe von Parlamentariern
der Allianz für die Vereinigung der Rumänen, die seine Kandidatur bei
den Präsidentschaftswahlen unterstützt, dass sie unter der Führung des
Parteivorsitzenden George Simion zur Generalstaatsanwaltschaft gehen
würden, um „Erklärungen zu verlangen“. Rund um das Gebäude der Behörde
stehen derzeit Gendarmen.
Merke: wenn ein nicht gewollter Kandidat gewinnt, wird die Wahl aufgrund falscher "Beweise" annulliert und der Gewinner vom neuerlichen Wahlgang ausgeschlossen. Wenn er dagegen Berufung erhebt, wird er verhaftet. Demokratie à la EU und Wertewesten.
Noch Fragen? Eigentlich ... nein. Aber mir ist jetzt klar, warum die EU darauf erpicht ist, ihre Werte in der Ukraine zu verteidigen. Wahlbetrug und Korruption sind offenbar die Hauptwerte dieser Ganoven. Gleich und gleich gesellt sich gern: wenn also EU-Banditen und UA-Banderisten zusammenkommen ...
Ein aktueller Bericht aus der "NY-Sun" — hier die Übersetzung:
US-Gesandter Grenell: Biden hat die Wahl
in Rumänien manipuliert.
Es sind nun Informationen aufgetaucht,
dass auch die Biden-Regierung an der Manipulation der Wahlen in Rumänien
beteiligt war und nicht nur die EU.
Als der unabhängige
Präsidentschaftskandidat Călin Georgescu die rumänischen Präsidentschaftswahlen
in der ersten Runde gewonnen hatte und nach Umfragen auch für die Stichwahl
vorne lag, annullierte bekanntlich das Verfassungsgericht die gesamte Wahl. Richard
Grenell, Sonderbeauftragter von Präsident Donald Trump für Außenpolitik, sagte
gegenüber The New York Sun, dass die Biden-Regierung versucht habe, bei den
jüngsten rumänischen Wahlen das Gleichgewicht gegen einen „konservativen“
Kandidaten zu kippen. Er sagte, dass nicht Russland an der Manipulation der
Wahl beteiligt war, wie behauptet wurde.
Laut Grenell kamen diese Informationen bei
der Untersuchung der außenpolitischen diplomatischen Aktionen Bidens ans Licht.
Grenell gab jedoch nicht viel über konkrete Maßnahmen von Biden preis oder
darüber, ob die Trump-Regierung bereit ist, diese offenzulegen.
Grenell erklärte Anfang Februar via X
darüber, dass „USAID-Programme gegen Menschen und Politiker eingesetzt wurden,
die nicht wach genug waren“, und dass „die Biden-Regierung amerikanische
Steuergelder ausgab, um linke Programme und Kandidaten zu unterstützen. Sie
richteten sich gegen Konservative auf der ganzen Welt. Rumänien ist das jüngste
Beispiel.“
Wie mehrfach berichtet hatte Georgescu die
erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Rumänien gewonnen und das rumänische
Verfassungsgericht erklärte zunächst, die Wahl
sei korrekt abgelaufen. Danach gab es offenbar von verschiedenen Seiten
Interventionen als klar wurde, dass Georgescu auch die Stichwahl gewinnen
würde. Mit der vorgeschobenen Begründung Russland habe die Wahl beeinflusst,
wurde, als der zweite Wahlgang schon begonnen hatte, die gesamte Wahl annulliert.
Georgescu ist für seine konservativen Überzeugungen und seine Ablehnung des
Krieges in der Ukraine bekannt, was in der EU die Sorge aufkommen ließ, dass er
das Land von der NATO abwenden würde.
Das oberste Gericht Rumäniens behauptete
mit gefälschten Beweisen einfach, dass Russland seinen Account auf TikTok
unterstütze, und daher sollte der gesamte Wahlprozess abgesagt werden, was
einer beispiellosen Absage demokratischer Wahlen gleichkommt.
Anfang dieses Monats stellte der polnische
Präsident Andrzej Duda die Frage, ob demokratische Wahlen noch wirklich frei
sein können, wenn nur von der EU favorisierte Kandidaten gewinnen können. „Ist
es so, dass heute Wahlen in einzelnen Ländern – demokratische, wie es scheint –
nur von denen gewonnen werden können, die in Brüssel akzeptiert werden? Ich
habe diesen Eindruck, und er gefällt mir nicht besonders“, bemerkte er und
äußerte sich skeptisch über die Einmischung der Europäischen Kommission in polnische
und rumänische Angelegenheiten.
Ist
das die Europäische Union, die wir uns gewünscht haben? Es genügt
nicht, wenn sich ein Nachbarland in die inneren Angelegenheiten
Österreichs einmischt, wie es z.B. damals bei Waldheim war. Nun muss
man sich bei den Wahlen danach orientieren, was Brüssel gefällig ist.
Welche
Auswirkungen wird das am kommenden Sonntag bei der Wahl in Deutschland
haben? Wenn in Österreich am Schluss wieder neu gewählt wird — welche
Auswirkungen hat das dann hier?
Auf diese Art stößt man den größten EU-Befürworter vor den Kopf und formiert ihn zum Gegner der europäischen Idee.
Eine aktuelle Umfrage des Washington DC Democracy Institute sorgt für
Aufsehen: Demnach liegt die Alternative für Deutschland mit 25 Prozent
an zweiter Stelle hinter der CDU, die mit 27 Prozent knapp führt. Die
SPD liegt abgeschlagen bei 15 Prozent, dicht gefolgt von den Grünen mit
13 Prozent, wie der Independent berichtet. Noch bemerkenswerter
ist die direkte Kanzlerfrage: AfD-Co-Chefin Alice Weidel ist mit 35
Prozent die Favoritin, CDU-Chef Friedrich Merz kommt auf 26 Prozent und
Bundeskanzler Olaf Scholz nur auf 15 Prozent Zustimmung.
Da wird versucht, den Leuten was zu
erzählen, dass die Russen versucht haben, den Chef der Rheinmetall
umzubringen. Und sicher gibt es viele,
die das glauben und weiter erzählen.
Natürlich wird immer noch mit aller Kraft versucht, in Rumänien ein Feindbild
gegen die Russen aufzubauen, um einen NATO-freundlichen Präsidenten den Weg zu
bereiten.Schließlich wird ja im März wieder gewählt.
Wenn man logisch nachdenkt, dann weiß man
sofort, das so etwas purer Blödsinn ist.
Schon aus dem einfachen Grund, weil das überhaupt keinen Effekt hat.
Wenn so ein Vorstandsvorsitzender stirbt — egal auf welche Weise —, dann wird
weder eine Produktion von Waffen beendet, oder andere Konsequenzen. Sofort
rückt einer auf diesen Posten nach.
Aber man kann sich bei dieser Gelegenheit
die Medien ansehen, die das verbreiten. Zum Beispiel "Europa Libera
Romania". Was liest man das bei Wikipedia über die Organisation, die
"Europa Libera Romania" finanziert?
„Radio Free Europe, Radio Liberty (RFE/RL)
ist ein Radiosender und eine vom US-Kongress finanzierte Organisation, die in
Ländern Osteuropas und des Nahen Ostens sendet.
Die Organisation wurde vom US-Kongress
finanziell unterstützt, und bis 1972 wurden die Mittel zur Finanzierung von RFE
im Haushalt der US Central Intelligence Agency (CIA) bereitgestellt. Die CIA
legte allgemeine Richtlinien fest und war täglich in die redaktionelle Arbeit
der zentralen Nachrichtenabteilung eingebunden.“
Nun die Gretchenfrage: Welche Nachrichten
erwartet man dann von so einem Medium?
Zumal vor ein paar Tagen die „Venedig-Kommission”
sich über die Annullierung der Präsidentenwahl durch das Verfassungsgericht
kritisch geäußert hat.
„Venedig-Komission über die Grundsätze von
Wahlannullierungen
Bukarest – Wahlen dürfen nicht
ausschließlich aufgrund von geheimen Informationen, sondern können nur aufgrund
von klaren, transparenten und der Öffentlichkeit zugänglichen Beweisen
annulliert werden. Zudem sollen betroffene Wahlparteien die Möglichkeit bekommen,
eigene Standpunkte und Beweise vor der Justiz vorzulegen. Diese Grundsätze
legte die Venedig-Kommission (Europäische Kommission für Demokratie durch
Recht), eine Einrichtung des Europarates, in einem Dringlichkeitsbericht am 27.
Januar dar.”
Der deutsche Journalist Thomas Roeper beendet mit dem obigen sarkastischen Kommentar seinen Artikel zur Wahlannullierung in Bukarest:
Präsidentschaftswahlen in Rumänien annulliert, weil Wähler nicht so abgestimmt haben, wie die USA es wollen
Am
24. November fanden in Rumänien Präsidentschaftswahlen statt, die
anschaulich zeigen, wie die "westliche Demokratie" funktioniert, denn
weil die Rumänen falsch abgestimmt haben, wurde die Wahl kurzerhand
annulliert. Dass Geheimdienste die Wahlergebnisse bestimmen, ist in
"westlichen Demokratien" übrigens normal.
von
Anti-Spiegel
Am 24. November fand in Rumänien die erste Runde der
Präsidentschaftswahlen statt. Die beiden Kandidaten mit den meisten
Stimmen sollten am kommenden Sonntag in die Stichwahl gehen. Das
Wahlergebnis war denkbar knapp: Der unabhängige Kandidat Călin Georgescu
hat mit 22,9 Prozent die meisten Stimmen bekommen, es folgten die
Vorsitzende der liberal-konservativen Partei Elena Lasconi mit 19,2
Prozent und der rumänische Ministerpräsident Marcel Ciolacu von den
Sozialdemokraten mit 19,1 Prozent.
Zu Georgescu ist zu sagen: er ist der lebende "Alptraum" der NATO und des Deep State in den USA! Und auch der der Pharma-Mafia. Seine angebliche "Russlandfreundlichkeit" (die er bestreitet!) ist sicher nicht der einzige Grund.
Es wird interessant, ob ein Volk, das seinerzeit den kommunistischen Diktator durch einen Generalstreik los geworden ist, sich diese Unterbutterung durch die USA, die NATO und die EU gefallen lassen wird. Und ... ob Georgescu den Wahltag noch erlebt. Was bei einem "Feind" des Wertewestens keineswegs sicher ist.
Wenn man diese beiden Graphiken vergleicht, dann sieht man auf einen Blick: Kamala Harris hat eigentlich nur in Bundesstaaten "gewonnen", bei denen es nicht notwendig ist, sich durch ein Personaldokument mit Photo bei der Stimmabgabe auszuweisen (okay: New Hampshire, R.I., mal ausgenommen, aber das sind nur "Mikro-Staaten!), wohingegen Trump in allen Staaten (mit Ausnahme dieser beiden) gewonnen hat, in denen es erforderlich ist.