Acht Frauen und ein FallDer Fall Roland Weißmann hat den ORF in schwere Turbulenzen gestürzt. DER STANDARD analysiert das toxische Klima, das mächtige Männer in Österreichs größtem Medienunternehmen geschaffen haben – und zeigt Frauen, die als Generaldirektorinnen einen Unterschied machen könnten.
Sonntag, 15. März 2026
Hauptsache Hosenanzug
Montag, 15. April 2024
Montag, 16. Mai 2022
Those were the days ...
Mittwoch, 27. April 2022
Pardon, wenn ich etwas unfein werde, aber ...
- Die Staaten der EU (auch Polen und Bulgarien) beteiligen sich an »Sanktionen« gegen Rußland
- Die EZB und Nationalbanken der EU haben die Guthaben der Russischen Zentralbank beschlagnahmt.
- Rußland wird durch den Ausschluß vom SWIFT-System der reguläre Zahlungsverkehr abgeschnitten
- Exporte nach Rußland sind damit faktisch unmöglich
- Importe aus Rußland sind bis auf jene Güter, die die EU unbedingt benötigt, faktisch unmöglich.
- Wirtschaftskrieg total gegen Rußland.
- Rußland erhält faktisch nichts für Lieferungen, da es über die Forderungen nicht verfügen kann.
Donnerstag, 31. März 2022
Wie sieht eine verlogene Quotze aus?
134 Tote sind für Grüne kein RücktrittsgrundWie stets, ob bei Massenmord auf dem Weihnachtsmärkt in Berlin oder 134 Leichen im Ahrtal, man kann die Uhr für das Eintreffen tief betroffener Politiker an Tat- oder Un-glücksorten einstellen. Und inmitten des beklemmend-selbstlosen Hilfseinsatzes hunderter Bürger aus ganz Deutschland, inmitten von Verzweiflung, Tränen und Hoffnungslosigkeit an der Ahr, präsentieren sich hierarchisch gestaffelt nach Schwere und Grad menschlicher Dramen alles was Rang und Namen hat und eine gute PR für die nächsten Wahlen braucht. [...]
Die verantwortliche grüne Ministerin von Rheinland-Pfalz Anne Spiegel zeigte sich unmit-telbar nach der Katastrophe auf Anfrage von Reportern beleidigt, weshalb sie die Menschen vor der herannahenden Flutwelle nicht gewarnt habe. Sie gab sich ausgesprochen renitent und behauptete, von Seiten des Umweltministeriums sei alles "Erforderliche" und "Not-wendige" getan worden, was immer das heißen mag.
Freitag, 4. März 2022
»Die kanadischen Trucker haben Schule gemacht«
Wenn man bedenkt, welche Breite an Sendezeit den staatlich initiierten Friedensdemon-strationen gegen den Krieg in der Ukraine gewidmet wird, weil der Gegenstand dieser Demonstrationen eben in das politische Kalkül derer passt, die von sich denken, sie seinen Lenker des Staates und das fast vollständige Schweigen über den People’s Convoy in den USA, dem schon ein weitgehendes Verschweigen von Truckers4Freedom vorausgegangen ist, daneben stellt, dann kann man man sich ungefähr vorstellen, wie groß die ideologische Schlagseite von MS-Medien ist, wie wenig sie noch an der Verbreitung von Information interessiert sind, wie sehr sie zum Schoßhund, zuweilen auch Kettenhund von Regierungen geworden sind.
Montag, 31. Januar 2022
Freitag, 28. Januar 2022
Damit die Transatlantik-Trolle ins Wochenende (zer)springen
Baerbock mit einem Bären auf Du und Du![]()
Erstens findet derzeit in Deutschland kein Russenaufmarsch statt. Soviel zu Austs Schmierfinkenbande am Rande des Schützengrabens.
Zweitens sind die beiden Wörter "Baerbock droht" der Renner schlechthin. Ich darf ja hier nicht aufschreiben, wie die Halluzinationen einer solchen Drohgebärde ausschaut.
Montag, 20. Dezember 2021
Freitag, 17. Dezember 2021
Wahnsinn zum Quadrat
Apropos böser Putin – wäre er wirklich böse, würde er, und ich würde ihn verstehen und gutheißen – im kältesten Winter die Erdgaslieferung auf einige Monate einstellen, denn alle Leitungen enden im Krautland. Danach würde wahrscheinlich das Annalenchen jammern, wie pööhhhse doch Putin wäre, sie frieren zu lassen.
Ich stelle mir vor, „Gott“ hat Intelligenz in flüssiger Form verteilt und die Dummnuss stellte sich mit einer Gabel oder Chopsticks an und wunderte sich über alle, die mit Löffeln oder Schöpfern auf die Verteilung warteten.
Herr, lass Intelligenz regnen, denn den Mund wird sie doch aufbringen.
Wie hat noch im Frühjahr das schleimige Werbetestimonial der Regierung in Form des Prof. Müller, korrekt im weißen Mäntelchen ( fuck, ich besitze so etwas nicht einmal ) den Impfstoff als sicher und bewährt angepriesen ( und das für einen nur notzugelassenen, in wenigen Monaten entwickelten ), wie ich es früher vom Jahrmarkt kannte? Wahrscheinlich sind auch viele Piloten solchen Versprechen, in Kombination mit dem Druck von Seiten des Arbeitgebers, auf den Leim gegangen und haben sich den Stich verpassen lassen mit dem Ergebnis, dass im Gegensatz zu 2019, in dem 1 einziger Pilot verstarb, 2020 ganze 6, in den ersten 9 Monaten dieses Jahres – und jetzt halten Sie sich an - 111 verstarben. Hat wahrscheinlich nichts mit der Impfung zu tun, denn die Gefahr von Thrombosen steigt mit dem mRNA-Experiment, wie bereits zu Beginn der Impf-Gehirnwäsche Prof Baghdi und Prof. Hockertz prognostizierten, wobei diese Gefahr in großen Höhen zunimmt.
Wahrscheinlich bin ich in den Augen von Müller und Mückstein ein gefährlicher, rechtsradikaler Schwurbler, aber die Fakten sprechen dagegen.
Die Überschrift Wahnsinn hoch 2 ist dadurch mindestens überbietbar auf Wahnsinn hoch 9 durch einen Booster alle 4 Wochen. Was bedeutet das finanziell für Pfizer/Biontech, denn darauf läuft es doch hinaus, oder irre ich?
Freitag, 12. März 2021
Germany's Next Flop Models
... aber, Moment mal, was heißt da: »Next«?! Die sind ja bereits da — und gefühlt: schon seit ewig ...
Samstag, 23. Januar 2021
Qualifikation? Wer braucht sowas ...
Die Linken weltweit werden in ihrem Quotenwahn und der Förderung und Bevorzugung von Minderheiten schon so pervers, dass eigentlich die Majorität, der wir auf Grund unserer Hautfarbe und der sexuellen Orientierung in einem Land angehören, zur Minderheit wird.
Offensichtlich zeigt sich das ganz krass an der neuseeländischen Regierung II von Jacinda Ardern: 8 von 20 sind Frauen, 5 Maori, 3 pazifische Insulaner (bei einem Anteil von 6,9% der Population), und was ganz, ganz wichtig ist in Zeiten wie diesen: 3 gehören der LGTB-Community an. Was den Rückschluss zulässt, sollten die Quoten brav eingehalten worden sein, dass 15% aller Neuseeländer schwul/lesbisch sind, wobei die Außenministerin Nanaia Mahuta dennoch am meisten für Furore sorgen wird, aber nicht wegen ihres Studiums in „Maori Business Development“. Zur seite gefragt: Ist Qualifikation heutzu-tage in der Politik überhaupt noch notwendig?
Anscheinend nicht, denn die Qualifikation des stellvertretenden Premiers Grant Robertson als Finanz-minister kann sein Politologiestudium nicht sein, eher die Tatsache, ein bekennender Schwuler zu sein. Und dass das Pummelchen Megan Woods gleich drei Ministerien leitet – „Forschung,Wissenschaft und Innovation“, „Energie und Ressourcen“ und „Wohnungswesen“, verdankt sie sicher nicht ihrem Studium in „Neuseeländischer Geschichte“, (die ihren Anfang 1642 hat mit den ersten Europäern) das sie mit einem Doktorat abschloss.
Wobei mich eine sexuelle Orientierung welcher Art auch immer nicht stört (solange Kinder dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden) — mich aber dafür umso mehr stört, dass diese aberrative sexuelle Orientierung wie eine Monstranz, etwas Tolles und Gutes getan zu haben, vor sich hergetragen wird.
Zurück zum Thema Qualifikation: Erinnert mich an unser Land, wo auch eine 2-jährige Ausbildung zum Volksschulehrer genügt, um Gesundheitsminister werden zu können oder eine Fast-Analphabetin Arbeits-ministerin werden konnte.
Scheint überall in Mode gekommen zu sein mit wenigen Ausnahmen), die Negativauslese eines Landes in die Politik abzuschieben.
Auch
der senile, pädophile Joe Biden geht den Weg weiter, den ihm Ardern
vorgezeigt hat, und wird eine Transgender*in zur Staatssekretär*in
machen, nämlich die Kinderärzt*in und Gesundheitsminister*in von
Pennsylvania, Dr Rachel Levine, ehemals Richard Levine (zumindest vom Fach versteht es was ...)
Dann werden noch einige Schwarze ins Kabinett kommen, ein paar Minderheiten, und schon ist der sozialistische Mix fertig.
Montag, 20. Juli 2020
AKK quotiert
Montag, 9. März 2020
Samstag, 29. Februar 2020
Miscellaneous
Heute ORF geschaut, und zum ersten Mal begeistert, wobei der ORF nichts dafür kann, denn beim Thema Coronavirus kann man keine Politiker einladen, sondern muss sich mit Experten „begnügen“, und die zeigten eine Gesprächskultur, wie ich sie noch nie in einer Sendung – egal ob ORf oder ZDF/ARD – erlebt habe. Man ließ den anderen aussprechen, bei einem irrtümlichen Unterbrechen (geschah genau einmal) kam sofort die Entschuldigung, nach einer kurzen Pause hat man gefragt, ob man etwas sagen dürfe oder ob jemand anderer sich zu Wort melden wolle – ganz einfach fünf intelligente, niveauvolle, intellektuelle Menschen.
Und dann stelle ich mir vor, der ORF hätte die Gesundheitssprecher aller im Parlament vertretenen Parteien eingeladen- es wäre das übliche niveaulose Durcheinandplappern ohne Inhalt, aber mit jeder Werbung für die jeweilige Partei - der bei der heutigen Runde natürlich dominierte. Das Einzige, was unser Gesundheitsminister als Wissen in die Waage hätte werfen können, dass er sich als Volksschullehrer bei fiebrigen, hustenden und rotzenden Kindern auskennt. So viel zur nötigen Qualifikation, mir zu sagen, wie Gesundheit geht.
Laut der Linken/Grünen ist es nicht akzeptabel, wenn Frauen ständig unterrepräsentiert sind. Würde mich interessieren, wie diese Dumpfbacken erklären, dass jetzt in Hamburg in der Grünfraktion zwei Drittel – 22 Sitze – mit Frauen besetzt sind. Oder versuchen sie, den Genderfrauen Konkurrenz zu machen – hoffnungsloses Unterfangen, denn in Österreich und Deutschland sind alle Lehrstühle (oder sollte man von Leerstühlen sprechen, wenn es um „Gender“ geht?) nur von Frauen besetzt – 100% Quotzen.
Im Zusammenhang mit der Bürgerschaftswahl in Hamburg wurden im ARD die ersten Hochrechnungen bekanntgegeben, nach denen die AfD an der 5%-Hürde scheitern würde – und es gab johlende Zustimmung über diese (im Nachhinein gesehen falsche) Prognose. Nur: es waren keine Zuschauer im Studio, sondern nur Mitarbeiter der ARD.
Das Bezirksamt wird beauftragt, einen wissenschaftlichen Reichtumsbericht für den Bezirk zu entwickeln, der Verteilung, Entstehung und Verwendung, Form und Umfang von Reichtum in Spandau erfasst und analytisch beschreibt. Problemlösungs-orientiert sollen bezirkliche Maßnahmen für eine sozial gerechtere Verteilung von Reichtum und gesellschaftlichen Wohlstand aufgeführt werden und mit anderen, sich aus dem Bericht ableitenden Maßnahmen anderer Ebenen (Land, Bund, Europa) in Beziehung gesetzt werden.Die Ergebnisse sollen in einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt werden.BegründungIn der Wahrnehmung einer Mehrheit der Bewohner*innen des Bezirks ist Reichtum ungerecht verteilt. Es ist für die Belange des Bezirks relevant, genaue Zahlen darüber zu erhalten, wie genau Reichtum verteilt ist, wie er entsteht, wofür er verwendet wird, welche Form und welchen Umfang/Ausmaß er annimmt.
Der Posterboy der Grünen in Deutschland, Robert Habeck, wetterte im deutschen Fernsehen, dass die Autofahrer keine so hohe Pendlerpauschale bekommen sollten, um sie auf die Bahn zu zwingen, wo man dann auch Pauschalen vergeben könne. Der Interviewer war ein mutiger Mann, der anscheinend nicht an seinem Job hängt, denn er klärte Habeck auf, dass auch Bahnfahrer eine Pendlerpauschale bekämen.
Wer lügt jetzt? 2015 hat es geheißen, dass „Wertvoller als Gold“ - Menschen kommen, der CEO von Daimler hat sogar vom nächsten deutschen Wirtschaftswunder gesprochen ( warum er keinen einzigen Asylsuchenden eingestellt hat, müsste Dieter Zetsche schon einmal erklären ), und „Jetzt sind sie halt einmal da“ ( ©Mutti ) sind auf 2 Millionen angewachsen.
Dennoch wundere ich mich, dass der deutsche Gesundheitsminister Spahn ( das ist der, der lieber steht als sitzt ) davon sprach, dass man aus dem Ausland 50.000 qualifizierte Pflegekräfte ins Land holen müsse, andernfalls die Versorgung zusammenbrechen würde.
P.S.: Ist das Trennen von Weiß- und Buntwäsche eigentlich rassistisch?
Donnerstag, 20. Februar 2020
Ein Brief nach Brüssel
Und dann kommen Sie in ihrem postkommunistischem „Charme“ daher und geben Österreich (im Gegensatz zu Ihrem „Negerantenland“ – wobei sich das „Neger“ auf die Finanzkraft bezieht, um jeden Rassismusvorwurf zu entkräften!) den Ratschlag, dass wir, sollte uns Ihr Vorschlag des unlimitierten Transit nicht behagt, den Binnenmarkt verlassen können – also wenn es nach Ihnen geht, gibt es den Öxit. Da würden Sie sich bei Ihren Landsleuten nicht beliebt machen, von denen sehr viele hier arbeiten, aber noch mehr von unserem Sozialsystem leben, also bitte informieren Sie sich etwas, bevor sie mit dem Charme eines eitrigen Rosshax’n (auf piefkonisch: Pferdefuß) weiter herumtrampeln.
Donnerstag, 31. Oktober 2019
Studien vs. »Studien« ...
Sonntag, 22. September 2019
Auswirkungen von metoo - die vierte
- Frauen handeln (im Durchschnitt) weniger rational als Männer
- Frauen sind öfters im Krankenstand
- Frauen können schwanger werden
- Es gibt weniger Frauen mit brauchbaren Studienabschlüssen (MINT) als Männer







