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Sonntag, 15. März 2026

Hauptsache Hosenanzug

von Deliberator  Austriacus 
 
 
DerStandard („Der Haltung verpflichtet“, wie er stolz postuliert – von Wahrheit keine Rede ...) ergeht sich in Sachen des aktuellen österreichischen „Skandals“ um den ORF (die Zwangsbeglückungs-Propagandatröte der Linken, a.k.a. Österreichischer Rotfunk) in feministisch-antidiskriminatorischen Schwelgereien:
Acht Frauen und ein Fall
 
Der Fall Roland Weißmann hat den ORF in schwere Turbulenzen gestürzt. DER STANDARD analysiert das toxische Klima, das mächtige Männer in Österreichs größtem Medienunternehmen geschaffen haben – und zeigt Frauen, die als Generaldirektorinnen einen Unterschied machen könnten.
Die fintenreiche Textierung ist Spitze: nicht „können“ sondern „könnten“, und nicht welchen, sondern bloß „einen“ Unterschied. „Toxisches Klima“ ist nicht justiziabel und „mächtige Männer“ (im artikellos unbestimmten Plural) ebensowenig. Da hat der Medienanwalt der rosa Linkspostille vermutlich gefeilt ...
 
Also gleich acht Frauen, die sich DerStandard aus Generaldirektorinnen vorstellen kann ...  – „O Mensch, gib Acht“, möchte man rufen. Denn Babler, Medienminister und Witzekanzler (sorry, der Kalauer musste sein!) will nach dem jüngst hinter uns gebrachten Frauentag unbedingt eine Frau an der Spitze des ORF sehen.
 
Ach, der soll uns doch nicht so vera*schen! Es geht doch nicht darum, eine Frau zu berufen, damit die den ORF „detoxen“ kann, sondern ausschließlich darum, dass nach dem schwarzen Weißmann eine dank Berufung dankbar-willfährige bunte rote Frau installiert wird. Die lächerliche Weißmann-Schiere, die jetzt abgeht, ist doch bloß ein Vorwand dafür.
 
Ich hätte eine bessere Idee: den ORF einfach privatisieren! Zwangsgebühr abschaffen. Wer dessen linken Schwafel hören will, darf gerne dafür zahlen – wer sich das lieber ersparen will, der erspart sich je nach Bundesland wenigstens € 183,60  – in der Steiermark sogar: € 240,00! – jährlich.
 
Aber da friert eher die Hölle zu, als dass sowas passiert. Zu viele Politpensionisten wollen in Germien wohl versorgt ein Zubrot zur kärglichen Politikerpension beziehen – und zu sehr ginge ihnen sonst der plötzlich totale Entzug jeglicher Intrigenspielchen an die Nieren. Und wo bringt man all die ehrgeizigen Politiker-Gespielinnen unter, die ja nicht nur Minister- bzw. Parteifuzzi-Betthäschen spielen, sondern in ORF-Serien als Schauspielerinnen reüssieren wollen?
 
Übrigens: der ORF hatte schon mal eine Chefin. Dass diese jedoch für untoxisches Klima und Vermeidung von Turbulenzen gesorgt hätte, wurde freilich noch von niemandem behauptet ...

Montag, 15. April 2024

Meet The Quota

by  Meme Dept. 
 
 

 
 

Montag, 16. Mai 2022

Those were the days ...

von LePenseur
 
 
Damals machten schöne, junge Frauen gute Figur mit einem schnittigen Sportwagen ...
 
 
... und zeigten verheißungsvoll Freude und Lebenslust ...
 
 
Und heute? Verkrampfte Quotzen wie diese »Dame Kobold« Annalena, oder diese Spiegel, die hinter arrogant-verlogener Selbstdarstellung vergeblich versuchen, ihre ebenso komplette Unfähigkeit wie Empathielosigkeit zu camouflieren, und die von von ebenso verlogenen, letztklassigen Medientussen als das »neue Frauenbild« angepriesen werden. Man kann sie nur in die Tonne treten ...

Die heutigen Jungen tun mir leid. Die müssen sich »schuldig« fühlen, wenn sie Fleisch essen. Und fürs Klima verzichten. Die kennen eigentlich nur mehr zickige Feminazissen und enteierte Sitzpinkler (in allen denkbaren, deshalb aber auch nicht besseren Varianten). Und die »Diversen«, nicht zu vergessen, die sich über »Diskriminierung« beklagen ...

Wir Älteren haben es besser: auch wenn einen der näherrückende Tod nicht freut — die Vorstellung, wie so ein Leben im Tollhaus der political correctness in einigen Jahrzehnten aussehen wird, dämpft das Interesse, es selbst mitzuerleben, enorm. Und man kramt in seiner Plattensammlung und hört sich


... an. Ja, so waren die Tage, damals. Als ein Lachen über einen zweideutigen Witz nicht als »sexuelle Belästigung« vor den Richter (oder zumindest zur fristlosen Entlassung) führte. Als man — wenn man wollte — noch eine Meinung haben durfte, die nicht durch die Systemmedien vorgegeben war. Damals halt ...

Mittwoch, 27. April 2022

Pardon, wenn ich etwas unfein werde, aber ...

von LePenseur
 
Hat man dieser Urschl ins Hirn gesch*ssen?!
 
 

 
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Russland nach der Ankündigung, Gasliefe-rungen an Polen und Bulgarien zu stoppen, Erpressung vorgeworfen. „Das ist durch nichts zu rechtfertigen und nicht akzeptabel“, sagte sie am Mittwoch. „Und es zeigt einmal mehr, wie unzuverlässig Russland als Gaslieferant ist.“
 
Also mal kurz zum Mitdenken, chère Ursula: 
  • Die Staaten der EU (auch Polen und Bulgarien) beteiligen sich an »Sanktionen« gegen Rußland
  • Die EZB und Nationalbanken der EU haben die Guthaben der Russischen Zentralbank beschlagnahmt.
  • Rußland wird durch den Ausschluß vom SWIFT-System der reguläre Zahlungsverkehr abgeschnitten
  • Exporte nach Rußland sind damit faktisch unmöglich
  • Importe aus Rußland sind bis auf jene Güter, die die EU unbedingt benötigt, faktisch unmöglich.
Das heißt im Klartext: 
  • Wirtschaftskrieg total gegen Rußland.
  • Rußland erhält faktisch nichts für Lieferungen, da es über die Forderungen nicht verfügen kann.
Und dann sprechen Sie, chère Ursula, davon, daß Rußland »Erpressung« begeht, wenn es die Lieferung von Gas einstellt? Erwarten Sie im Ernst, daß Rußland sein Erdgas herschenkt, wenn die EU umgekehrt russische Vermögen einfach beschlagnahmt? 
 
Wenn Sie das wirklich meinen, bleibt wirklich nur mehr die Schlußfolgerung:
 
Hat man dieser Urschl ins Hirn gesch*ssen?!
 

Donnerstag, 31. März 2022

Wie sieht eine verlogene Quotze aus?

von LePenseur
  

134 Tote sind für Grüne kein Rücktrittsgrund 
 
Wie stets, ob bei Massenmord auf dem Weihnachtsmärkt in Berlin oder 134 Leichen im Ahrtal, man kann die Uhr für das Eintreffen tief betroffener Politiker an Tat- oder Un-glücksorten einstellen. Und inmitten des beklemmend-selbstlosen Hilfseinsatzes hunderter Bürger aus ganz Deutschland, inmitten von Verzweiflung, Tränen und Hoffnungslosigkeit an der Ahr, präsentieren sich hierarchisch gestaffelt nach Schwere und Grad menschlicher Dramen alles was Rang und Namen hat und eine gute PR für die nächsten Wahlen braucht.  [...]

Die verantwortliche grüne Ministerin von Rheinland-Pfalz Anne Spiegel zeigte sich unmit-telbar nach der Katastrophe auf Anfrage von Reportern beleidigt, weshalb sie die Menschen vor der herannahenden Flutwelle nicht gewarnt habe. Sie gab sich ausgesprochen renitent und behauptete, von Seiten des Umweltministeriums sei alles "Erforderliche" und "Not-wendige" getan worden, was immer das heißen mag.
Man kann nicht soviel fressen, wie man diesem unfähigen, kaltschnäuzigen, pflichtvergessenen Trampel am liebsten in die Visage kotzen möchte. Zurück zur Frage in der Titelzeile des Artikels: 


So sieht sie aus: verschlagen, intrigant, präpotent, trieft dieser glattgespachtelten Visage die publicity-geile Ignoranz aus allen Poren: eine typisch linke Politruk-Göre, der man am liebsten eine in die selbstgefällige Fresse hauen würde, wäre dies nicht eines Gentleman unwürdig ...
 
Ich greife auf einen alten Vorschlag zurück: einfach ins Eck stellen und mit Katzendreck zuscheißen! Das macht zwar die durch diese unfähige Selbstdarstellerin ums Leben gekommenen 134 Menschen nicht wieder lebendig, aber es wäre ein Zeichen, daß — wenn ich einen Ausdruck unseres geschätzten Gastautors it's  me  aufgreifen darf — entfernt menschenähnlicher Dreck adäquat behandelt wird: Dreck zu Dreck!

Freitag, 4. März 2022

»Die kanadischen Trucker haben Schule gemacht«

von LePenseur
 
 
Mit diesen Worten beginnt ein überaus informativer Artikel auf »Sciencefiles«:
Wenn man bedenkt, welche Breite an Sendezeit den staatlich initiierten Friedensdemon-strationen gegen den Krieg in der Ukraine gewidmet wird, weil der Gegenstand dieser Demonstrationen eben in das politische Kalkül derer passt, die von sich denken, sie seinen Lenker des Staates und das fast vollständige Schweigen über den People’s Convoy in den USA, dem schon ein weitgehendes Verschweigen von Truckers4Freedom vorausgegangen ist, daneben stellt, dann kann man man sich ungefähr vorstellen, wie groß die ideologische Schlagseite von MS-Medien ist, wie wenig sie noch an der Verbreitung von Information interessiert sind, wie sehr sie zum Schoßhund, zuweilen auch Kettenhund von Regierungen geworden sind.
 Leseempfehlung!

Montag, 31. Januar 2022

Im Klartext heißt das ...

 

 
 
 

Freitag, 28. Januar 2022

Damit die Transatlantik-Trolle ins Wochenende (zer)springen

von LePenseur
 
 
... ein kleiner Verweis auf den stets lesenswerten Blog »DieAnmerkung«, dessen aktueller Artikel sich mit Deutschlands Ursa major (den hircus bzw. aries — wir könnten da ja zwischen Ziege und Schaf wählen — lassen wir einfach weg ...) beschäftigt:
Baerbock mit einem Bären auf Du und Du

Erstens findet derzeit in Deutschland kein Russenaufmarsch statt. Soviel zu Austs Schmierfinkenbande am Rande des Schützengrabens.

Zweitens sind die beiden Wörter "Baerbock droht" der Renner schlechthin. Ich darf ja hier nicht aufschreiben, wie die Halluzinationen einer solchen Drohgebärde ausschaut. 
Prädikat: Lesenswert! Und was das Musikvideo betrifft (oben nicht eingeblendet): Hörenswert! Und das Zitat von Ironman: Überlegenswert!

So, liebe Transatlantik-Trolle — und jetzt hüpft schön ... und bitte das ganze Wochenende! Die drei besten Einsendungen werden veröffentlicht — oder auch nicht, wenn sogar sie allzu doof sind ...


Montag, 20. Dezember 2021

Annalenchen pur

 
 

 
 
 

Freitag, 17. Dezember 2021

Wahnsinn zum Quadrat

von it's  me 
 
 
Annalena Baerbock will Nord Stream2 die Inbetriebnahme verwehren, weil Putin so ein Böser ist, übersieht dabei aber zwei Punkte: 
1. hat ein deutscher, steuerzahlender Betrieb viel Geld mit der Endfertigung der Rohre verdient, und 
2. um jährlich 55 Millionen Kubikmeter Erdgas geliefert zu bekommen.

Apropos böser Putin – wäre er wirklich böse, würde er, und ich würde ihn verstehen und gutheißen – im kältesten Winter die Erdgaslieferung auf einige Monate einstellen, denn alle Leitungen enden im Krautland. Danach würde wahrscheinlich das Annalenchen jammern, wie pööhhhse doch Putin wäre, sie frieren zu lassen.

Ich stelle mir vor, „Gott“ hat Intelligenz in flüssiger Form verteilt und die Dummnuss stellte sich mit einer Gabel oder Chopsticks an und wunderte sich über alle, die mit Löffeln oder Schöpfern auf die Verteilung warteten.

Herr, lass Intelligenz regnen, denn den Mund wird sie doch aufbringen.

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Wie hat noch im Frühjahr das schleimige Werbetestimonial der Regierung in Form des Prof. Müller, korrekt im weißen Mäntelchen ( fuck, ich besitze so etwas nicht einmal ) den Impfstoff als sicher und bewährt angepriesen ( und das für einen nur notzugelassenen, in wenigen Monaten entwickelten ), wie ich es früher vom Jahrmarkt kannte? Wahrscheinlich sind auch viele Piloten solchen Versprechen, in Kombination mit dem Druck von Seiten des Arbeitgebers, auf den Leim gegangen und haben sich den Stich verpassen lassen mit dem Ergebnis, dass im Gegensatz zu 2019, in dem 1 einziger Pilot verstarb, 2020 ganze 6, in den ersten 9 Monaten dieses Jahres – und jetzt halten Sie sich an - 111 verstarben. Hat wahrscheinlich nichts mit der Impfung zu tun, denn die Gefahr von Thrombosen steigt mit dem mRNA-Experiment, wie bereits zu Beginn der Impf-Gehirnwäsche Prof Baghdi und Prof. Hockertz prognostizierten, wobei diese Gefahr in großen Höhen zunimmt.

Wahrscheinlich bin ich in den Augen von Müller und Mückstein ein gefährlicher, rechtsradikaler Schwurbler, aber die Fakten sprechen dagegen.

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Die Überschrift Wahnsinn hoch 2 ist dadurch mindestens überbietbar auf Wahnsinn hoch 9 durch einen Booster alle 4 Wochen. Was bedeutet das finanziell für Pfizer/Biontech, denn darauf läuft es doch hinaus, oder irre ich?

Freitag, 12. März 2021

Germany's Next Flop Models

 
Das deutsche Fräulein-Wunder linker Politik. Gerne mit flottem Kurzhaarschnitt und charmantem Lächeln (Hier weiterlesen).


... aber, Moment mal, was heißt da: »Next«?! Die sind ja bereits da — und gefühlt: schon seit ewig ... 


Samstag, 23. Januar 2021

Qualifikation? Wer braucht sowas ...

von  it’s  me 
 
 

Die Linken weltweit werden in ihrem Quotenwahn und der Förderung und Bevorzugung von Minderheiten schon so pervers, dass eigentlich die Majorität, der wir auf Grund unserer Hautfarbe und der sexuellen Orientierung in einem Land angehören, zur Minderheit wird.

 

Offensichtlich zeigt sich das ganz krass an der neuseeländischen Regierung II von Jacinda Ardern: 8 von 20 sind Frauen, 5 Maori, 3 pazifische Insulaner (bei einem Anteil von 6,9% der Population), und was ganz, ganz wichtig ist in Zeiten wie diesen: 3 gehören der LGTB-Community an. Was den Rückschluss zulässt, sollten die Quoten brav eingehalten worden sein, dass 15% aller Neuseeländer schwul/lesbisch sind, wobei die Außenministerin Nanaia Mahuta dennoch am meisten für Furore sorgen wird, aber nicht wegen ihres Studiums in „Maori Business Development“. Zur seite gefragt: Ist Qualifikation heutzu-tage  in der Politik überhaupt noch notwendig?

 

Anscheinend nicht, denn die Qualifikation des stellvertretenden Premiers Grant Robertson als Finanz-minister kann sein Politologiestudium nicht sein, eher die Tatsache, ein bekennender Schwuler zu sein. Und dass das Pummelchen Megan Woods gleich drei Ministerien leitet – „Forschung,Wissenschaft und Innovation“, „Energie und Ressourcen“ und „Wohnungswesen“, verdankt sie sicher nicht ihrem Studium in „Neuseeländischer Geschichte“, (die ihren Anfang 1642 hat mit den ersten Europäern) das sie mit einem Doktorat abschloss.

 

Wobei mich eine sexuelle Orientierung welcher Art auch immer nicht stört (solange Kinder dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden) — mich aber dafür umso mehr stört, dass diese aberrative sexuelle Orientierung wie eine Monstranz, etwas Tolles und Gutes getan zu haben, vor sich hergetragen wird.

 

Zurück zum Thema Qualifikation: Erinnert mich an unser Land, wo auch eine 2-jährige Ausbildung zum Volksschulehrer genügt, um Gesundheitsminister werden zu können oder eine Fast-Analphabetin Arbeits-ministerin werden konnte. 

 

Scheint überall in Mode gekommen zu sein  mit wenigen Ausnahmen), die Negativauslese eines Landes in die Politik abzuschieben.

 

Auch der senile, pädophile Joe Biden geht den Weg weiter, den ihm Ardern vorgezeigt hat, und wird eine Transgender*in zur Staatssekretär*in machen, nämlich die Kinderärzt*in und Gesundheitsminister*in von Pennsylvania, Dr Rachel Levine, ehemals Richard Levine (zumindest vom Fach versteht es was ...)

 

Dann werden noch einige Schwarze ins Kabinett kommen, ein paar Minderheiten, und schon ist der sozialistische Mix fertig.

 

Gute Nacht  Abendland, der Orient wird sich freuen über unsere Dekadenz und Selbstaufgabe.
 
 

Montag, 20. Juli 2020

AKK quotiert

von  it’s  me 



AKK hat letztens eine 50%-Quote für Frauen in der CDU gefordert, wobei sie meiner Meinung nach selbst als männlich, weiblich und divers durchginge. 

Hey, AKK, die Diversen vergessen, die Euch so am Herzen liegen? Von wegen 60 Geschlechtern, die der Angeordnete Steffen Königer in seiner Rede so herrlich verarschte? Lassen wir das einmal im Raum stehen und schauen wir uns die Möglichkeit der Machbarkeit an, überall eine Quotenregelung durchzusetzen.

Beginnen wir bei den zahnärztlichen Assistentinnen, wobei ich bewusst auf Assistenten verzichte, weil ich keinen zahnärztlichen Assistenten männlichen Geschlechts kenne und nie davon gehört habe. Dieser Berufsstand ist wohl zu 100% weiblich besetzt. Also wird die Ordination, in die AKK immer geht, zugesperrt, denn wahrscheinlich gibt es auch dort nur Assistentinnen.

Da ich berufsbedingt oft ein Stück auf der Autobahn fuhr, habe ich im Laufe der Jahrzehnte jede Menge Baustellen erlebt, aber noch nie eine weibliche Asphaltiererin gesehen, so wie ich noch nie eine Dachdeckerin erlebt habe. AKK, was sagen Sie dazu? Werden jetzt die Firmen bestraft werden, weil sie keine Quoten einhalten? Auch die Installationsfirma, die ich immer wieder konsultiere, ist zu 100% männlich besetzt. Auch die Kanalbrigade der Magistratsabteilung wasauchimmer in Wien ist in reiner Männerhand.

An der TU München, Department für Maschinenbau, gibt es 53 männliche und drei weibliche Professoren. Wie soll man unter diesen Umständen eine Quotenregelung einführen, ohne nicht 47 Professoren zu entlassen? Oder man stellt mehr weibliche Maschinenbauerinnen ein – aber woher nehmen, wenn es sie nicht gibt? Schon einmal so weit gedacht, AKK? 

Speziell gibt es an den Departments für Physik, Maschinenbau, Mathematik kaum weibliche Studentinnen , dafür ist Architektur in der Zwischenzeit eine reine Frauendomäne geworden. Wieder nix mit Quote, in dem Fall für die Männer, oder soll man alle weiblichen Architekturstudentinnen rauswerfen, damit das AKK glücklich ist? 

Aber liebes AKK, was sagen Sie dazu, dass an vier Universitäten Österreichs (auf Ihrem Krautacker wird es wahrscheinlich nicht anders sein) auf den Gebieten Gender-Studies (autsch, tut das weh, diesen Dreck als Studies bezeichnen zu müssen) kein einziger Mann gelistet ist? Ausnahmslos Weiber – eher Kampflesben, denen jedes Weibliche abhanden gekommen ist bzw. nie vorhanden war. Frage: wie können wir hier die Quotenregelung herstellen?

Wobei es mich traurig stimmt, dass es im Krautland mehr Lehrstühle für Genderwi...ei gibt als für Pharmazie. Welche Rolle würde Mutti hier – gendergerecht – einnehmen? Würde mich interessieren.
Das Thema wäre unendlich fortsetzbar: Fahrschullehrer, Neurochirurgen, Gerüstbauer, Securities, Kosmetikerinnen, aber Hauptsache, AKK rülpst irgendeinen frauengerechten Pfurz heraus – Themenverfehlung, nicht genügend, setzen!

In einem Punkt aber hat das AKK recht. Die Quotenregelung ist in der Politik leicht einzuhalten – aber nur in der Politik! Denn da benötigt man weder irgendeine Qualifikation noch Intelligenz.

Was sie und viele ihresgleichen durch ihre Äußerungen täglich unter Beweis stellen.




Samstag, 29. Februar 2020

Miscellaneous

von  it’s  me 


Heute ORF geschaut, und zum ersten Mal begeistert, wobei der ORF nichts dafür kann, denn beim Thema Coronavirus kann man keine Politiker einladen, sondern muss sich mit Experten „begnügen“, und die zeigten eine Gesprächskultur, wie ich sie noch nie in einer Sendung – egal ob ORf oder ZDF/ARD – erlebt habe. Man ließ den anderen aussprechen, bei einem irrtümlichen Unterbrechen (geschah genau einmal) kam sofort die Entschuldigung, nach einer kurzen Pause hat man gefragt, ob man etwas sagen dürfe oder ob jemand anderer sich zu Wort melden wolle – ganz einfach fünf intelligente, niveauvolle, intellektuelle Menschen.

Und dann stelle ich mir vor, der ORF hätte die Gesundheitssprecher aller im Parlament vertretenen Parteien eingeladen- es wäre das übliche niveaulose Durcheinandplappern ohne Inhalt, aber mit jeder Werbung für die jeweilige Partei - der bei der heutigen Runde natürlich dominierte. Das Einzige, was unser Gesundheitsminister als Wissen in die Waage hätte werfen können, dass er sich als Volksschullehrer bei fiebrigen, hustenden und rotzenden Kindern auskennt. So viel zur nötigen Qualifikation, mir zu sagen, wie Gesundheit geht.

Laut der Linken/Grünen ist es nicht akzeptabel, wenn Frauen ständig unterrepräsentiert sind. Würde mich interessieren, wie diese Dumpfbacken erklären, dass jetzt in Hamburg in der Grünfraktion zwei Drittel – 22 Sitze – mit Frauen besetzt sind. Oder versuchen sie, den Genderfrauen Konkurrenz zu machen – hoffnungsloses Unterfangen, denn in Österreich und Deutschland sind alle Lehrstühle (oder sollte man von Leerstühlen sprechen, wenn es um „Gender“ geht?) nur von Frauen besetzt – 100% Quotzen. 

Im Zusammenhang mit der Bürgerschaftswahl in Hamburg wurden im ARD die ersten Hochrechnungen bekanntgegeben, nach denen die AfD an der 5%-Hürde scheitern würde – und es gab johlende Zustimmung über diese (im Nachhinein gesehen falsche) Prognose. Nur: es waren keine Zuschauer im Studio, sondern nur Mitarbeiter der ARD.

So funktionierte auch der „Deutsche Fernsehfunk“ in der DDR. 

Jeder kennt das Wort „Brain-Washing“, heute halt nicht auf mehr Honeckers Order, sondern auf die seiner Ziehtochter Angela.
In Berlin-Spansau wollen die Linken die Vermögensverhältnisse der Bürger ermitteln, da das Vermögen angeblich ungerecht verteilt sei, mit der Drucksache 1623/XX: 
Das Bezirksamt wird beauftragt, einen wissenschaftlichen Reichtumsbericht für den Bezirk zu entwickeln, der Verteilung, Entstehung und Verwendung, Form und Umfang von Reichtum in Spandau erfasst und analytisch beschreibt. Problemlösungs-orientiert sollen bezirkliche Maßnahmen für eine sozial gerechtere Verteilung von Reichtum und gesellschaftlichen Wohlstand aufgeführt werden und mit anderen, sich aus dem Bericht ableitenden Maßnahmen anderer Ebenen (Land, Bund, Europa) in Beziehung gesetzt werden.
Die Ergebnisse sollen in einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt werden.
Begründung
In der Wahrnehmung einer Mehrheit der Bewohner*innen des Bezirks ist Reichtum ungerecht verteilt. Es ist für die Belange des Bezirks relevant, genaue Zahlen darüber zu erhalten, wie genau Reichtum verteilt ist, wie er entsteht, wofür er verwendet wird, welche Form und welchen Umfang/Ausmaß er annimmt.
Die Linken – das ist die Partei, die angeblich demokratisch ist und gut in die deutsche Parteienlandschaft passt, unter denen sich aber noch genug Stalinisten tummeln – stört aber Mutti natürlich nicht, im Gegensatz zur AfD, die ihr Parteiprogramm des der CDU aus dem Jahr 2002 kopiert hat. Wie sich die Zeiten ändern. 

Der Posterboy der Grünen in Deutschland, Robert Habeck, wetterte im deutschen Fernsehen, dass die Autofahrer keine so hohe Pendlerpauschale bekommen sollten, um sie auf die Bahn zu zwingen, wo man dann auch Pauschalen vergeben könne. Der Interviewer war ein mutiger Mann, der anscheinend nicht an seinem Job hängt, denn er klärte Habeck auf, dass auch Bahnfahrer eine Pendlerpauschale bekämen.

An und für sich wäre mir egal, welch geistige Glühwürmchen einer Partei vorstehen, aber bei ihm und der geistig minderbemittelten „Koboldin“ Annalena Baerbock  handelt es sich mit großer Wahr-scheinlichkeit um Politiker, die in Zukunft Ministerämter bekleiden werden. Und dann wird ein weiblicher Trottel, der Atomenergie als fossile Energie sieht, wahrscheinlich Umweltminister. Mit ihrer Qualifikation passt sie aber ganz gut zur Pastorentochter, der Allgütigen, Allwissenden, Allbarmherzigen, Allvergebenden und Allverzeihenden (außer man ist Mitglied oder Sympathisant der AfD), die ihr technisches Unwissen so oft unter Beweis gestellt hat.

Wer lügt jetzt? 2015 hat es geheißen, dass „Wertvoller als Gold“ - Menschen kommen, der CEO von Daimler hat sogar vom nächsten deutschen Wirtschaftswunder gesprochen ( warum er keinen einzigen Asylsuchenden eingestellt hat, müsste Dieter Zetsche schon einmal erklären ), und „Jetzt sind sie halt einmal da“ ( ©Mutti ) sind auf 2 Millionen angewachsen.

Dennoch wundere ich mich, dass der deutsche Gesundheitsminister Spahn ( das ist der, der lieber steht als sitzt ) davon sprach, dass man aus dem Ausland 50.000 qualifizierte Pflegekräfte ins Land holen müsse, andernfalls die Versorgung zusammenbrechen würde.


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P.S.:  Ist das Trennen von Weiß- und Buntwäsche eigentlich rassistisch?

Donnerstag, 20. Februar 2020

Ein Brief nach Brüssel

von  it’s  me 


S.g. Frau Adina Valean!

Etwas schwer habe ich mir schon getan, Sie mit „sehr geehrte“ anzusprechen, denn Ihr Auftritt in Tirol hatte nichts, was diese Anrede rechtfertigt, aber lassen wir halt Höflichkeit und Etikette gelten!

In Ihrer Funktion als Verkehrskommissarin sollten Sie eher vermitteln und nicht als Lobbyistin der Frächter auftreten, Ihr Auftritt in Tirol ließ keinen anderen Rückschluss zu, aber anscheinend wurden Sie in Ihren ersten 20 Lebensjahren vom Kommunismus nachhaltig geprägt, denn Ihr Auftreten war arrogant, selbstherrlich und nicht um einen Konsens bemüht, obwohl die Österreicher sich an alle EU-Vorgaben halten, auch wenn sie ihnen nicht behagen.

Ich weiß, es ist für Sie als Rumänin schwer, demokratisch gefällte Entscheidungen zu akzeptieren, aber keine Angst – wir bewegen uns sowieso schon wieder in Richtung einer Ein-Gesinnungs-Diktatur, da werden Sie sich wieder wohler fühlen.

Dass Sie den Sorgen der Tiroler gegenüber überhaupt kein Verständnis aufbringen, ist schwer zu verstehen, denn mit 2,5 Millionen LKWs jährlich im Nadelöhr Brenner ist die Belastungsgrenze mehr als erreicht – was Sie sich vielleicht nicht vorstellen können, denn in Ihrer Heimat in den Transsilvanischen Alpen wird sich das Verkehrsaufkommen auf ein paar Pferdefuhrwerke pro Tag beschränken. Hier sind wir aber im verkehrsüberbelasteten Westen, und in diesem Fall im verkehrs-reichsten Autobahnabschnitt Europas. 

Und dann kommen Sie in ihrem postkommunistischem „Charme“ daher und geben Österreich (im Gegensatz zu Ihrem „Negerantenland“ – wobei sich das Neger auf die Finanzkraft bezieht, um jeden Rassismusvorwurf zu entkräften!) den Ratschlag, dass wir, sollte uns Ihr Vorschlag des unlimitierten Transit nicht behagt, den Binnenmarkt verlassen können – also wenn es nach Ihnen geht, gibt es den Öxit. Da würden Sie sich bei Ihren Landsleuten nicht beliebt machen, von denen sehr viele hier arbeiten, aber noch mehr von unserem Sozialsystem leben, also bitte informieren Sie sich etwas, bevor sie mit dem Charme eines eitrigen Rosshax’n (auf piefkonisch: Pferdefuß) weiter herumtrampeln.

Eine Frage dazu: haben sie die ungefähre Geografie Europas vor Ihrem geistigen Auge?  Können Sie sich vorstellen, dass bei einem Öxit und  gleichzeitiger Blockade des Transit für wenigen Wochen die gesamt europäische Wirtschaft zusammenbrechen würde?

Hoffentlich hatten Sie als Mathematiklehrerin mehr Kompetenz als als Kommissarin für Verkehr, denn hier scheinen Sie noch fachlichen Nachholbedarf zu haben, von Ihren demokratischen Ausfallserscheinungen ganz zu schweigen.

Frau Valean, an Ihrer Person sieht man das Versagen der EU per se, denn in der Privatwirtschaft werden Posten nicht nach Quoten vergeben, sondern nach Kompetenz, und darin sieht man auch die Effizienz im Gegensatz zu Staatsbetrieben, deren Ineffizienz sich immer wiederholt.

Und die EU ist nichts anderes als ein indirekter Staatsbetrieb, ein Moloch, aber der ideale finanzielle Futternapf für alle Gierigen, wie Sie eine zu sein scheinen, wobei offensichtlich bei Ihnen auch „Futternapf“ in der ursprünglichen Bedeutung nie zu kurz gekommen ist.

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P.S.: Wie liebe ich meine Heimat – diesmal Tirol:



Donnerstag, 31. Oktober 2019

Studien vs. »Studien« ...

von  it’s  me  


Politologie, Soziologie, Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte, Gender-Studies, alles Studien, mit denen keine Wertschöpfung erreicht werden wird und mit denen der Markt bereits übersättigt ist, dennoch studieren jedes Jahr hunderte am Markt vorbei.

Ist auch logisch, viele studieren des Studierens wegen und um nicht arbeiten zu müssen, viele wissen auch nicht, was sie eigentlich wollen, viele sind auch untalentiert für alles, und so sind die heimischen Universitäten überlaufen, das Niveau sinkt und alle wundern sich anschließend, sollte der Abschluss erreicht sein, keinen adäquaten Job zu finden, gleichzeitig aber findet man kaum einen guten Installateur oder Elektriker.

Während, und mag es jetzt grausam klingen, die „Geisteswissenschaften“ und die Fächer auf der
Wirtschaftsuni überlaufen sind, ist die Zahl der Studenten in technischen Bereichen mehr als überschaubar, weil dort ein technisch-mathematisches Talent vorgegeben sein muss – im Gegensatz zu dem für mich Unnötigsten – Genderstudies – wobei das Wort Studies im Zusammenhang mit diesem entbehrlichen Dreck eine Beleidigung darstellt für alle, die wirklich studieren – Medizin, Technik, Jus, Montanistik usw.

Während im Wintersemester 2016 an der Wirtschaftsuniversität 20.130 Studenten im Bachelorstudium waren, waren es an der TU-Wien/ technische Physik wenige Hunderte – Tendenz mit jeder Prüfung stark sinkend. An der Universität für Bodenkultur haben im Wintersemester 2019 im Studienfach „ Holz – und Naturfasertechnologie“ ganze 24 Studenten ihr Studium aufgenommen, dabei ist das die Zukunft: Die Nutzung und Verarbeitung von Holz und anderer nachwachsenden Rohstoffe zu intelligenten und innovativen Werkstoffen und Produkten, um zum Beispiel Plastik eines Tages obsolet zu machen. Während jährlich Hunderte die Wirtschaftsuniversität mit einem Magister verlassen, sind es an der Technischen Universität wenige Dutzend. Nur – das ökonomische Rad ist bereits erfunden, in der Technik hingegen ist das Ende der Forschung noch lange nicht erreicht. Wie kommt es, dass im Land mit der höchsten Anzahl an Industrierobotoren – Südkorea – die niedrigste Arbeitslosenrate herrscht, obwohl immer vor dem Verlust von Arbeitsplätzen gewarnt wird, sollte die Technik übernehmen?

Die Robotoren müssen erst geplant werden, danach gebaut, um während ihres Einsatzes gewartet zu werden, und dazu benötigt man jede Menge Techniker und keine Soziologen, Ökonomen, Politologen und Anthropologen, von Ornithologen ganz zu schweigen – und keine hobbygynäkologischen Fachkräfte und Abgänger der Hochschule in Solingen mit ihren Zweigstellen in vielen arabischen und afrikanischen Ländern, die den richtigen Umgang mit geschmiedetem Stahl vermittelt.

Wie kann man den Zugang zu den Universitäten kanalisieren?

Jeder, der sich entscheidet, Politologie, Soziologie, Anthropologie oder eines der anderen Orchideenstudien zu studieren, bekommt neben der Vorschreibung für eine Studiengebühr ein Dokument, das ihn aufklärt, dass, sollte er nach erfolgreichem Studium keinen Arbeitsplatz bekommen, keine wie auch immer geartete Unterstützung vom Staat = Steuerzahler erhält. Sprich: er muss von seinen Eltern erhalten werden oder von Einkünften als Taxifahrer oder Gigolo (aufgrund von #metoo wage ich nicht zu schreiben, was weibliche, arbeitslose Absolventinnnen als Pendant zu Gigolo machen sollen ...).

Studenten in technischen Fächern sind natürlich von Studiengebühren befreit, denn wer forscht am CERN oder am Fusionsreaktor in Greifswald? Richtig – Techniker und keine Gender-Quotzen oder Politologen. Wer sichert (hoffentlich in abschaubarer Zeit) die Energieversorgung mit sauberster Energie? Quanten – Plasma – Nano – Kernphysiker, Chemiker und Maschinenbauer und keine Genderweiber und Soziologinnen.

Btw – an den Universitäten in Österreich sind die Lehrstühle für Genderstudies ausnahmslos mit Frauen besetzt – kein einziger Mann. Das sind aber genau die Weiber, die immer über Benachteiligung der Frauen faseln – Trampeln halt mit einer nur bis zur Nasenspitze reichenden Logik und Verstand.

Gleichzeitig, und um den handwerklichen Beruf attraktiver zu machen, müssten die Einstiegsgehälter angehoben werden, was aber nur funktioniert, wenn die Lohnnebenkosten gesenkt werden, andernfalls die Unternehmer die finanzielle Belastung nicht mehr stemmen können.

Generell sollte ein marktwirtschaftliches Denken Einzug in unsere Universitäten halten, so wie in den USA, wo Studenten von Mangelberufen leicht einen Studentenkredit bekommen (wobei ich noch immer gegen diese exorbitanten Gebühren bin), hingegen Studenten von Orchideenstudien reiche Eltern haben müssen.

Und gleichzeitig muss dieses Denken „Der Staat soll’s richten“ aufhören, denn wer ist der Staat? Richtig, der Steuerzahler, aber der ist im Schnitt nicht links, sondern konservativbürgerlich.



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PS: Die gewohnte
Frage an Radio Mekka: Darf man als Mann seine Haare lang tragen?
Antwort von Radio Mekka:: Ja, aber der Prophet hat gesagt, dass man dann seine Haare gut pflegen muss, sie regelmäßig waschen und jeden Tag kämmen muss.
Abu Qatada aus 401 Hadithe für den Islamunterricht.


Sonntag, 22. September 2019

Auswirkungen von metoo - die vierte

von Bastiat


Hiermit sei der Reihe meiner bisherigen drei Beiträge (hier, hier und hier), die sich mit den – vorhersehbaren – Auswirkungen der #metoo-Hysterie beschäftigen ein vierter hinzugefügt. Es wird immer offensichtlicher, dass der Schwachsinns-Hype genau die Gruppe schädigt, die er zu schützen vorgibt – die berufstätigen Frauen.


Diesmal ist es ein Artikel im „Forbes“, der die feministischen Alarmglocken zum Schrillen bringt. Bereits in der Überschrift wird, wenn auch etwas reißerisch, die Quintessenz zusammengefasst: die jüngste Konsequenz von #metoo sei, dass Frauen nicht mehr eingestellt werden.

Eine Untersuchung fand heraus, dass Frauen immer seltener für Positionen eingestellt werden, bei denen ein „Interagieren“ mit Männern stattfindet. Also Putzfrau geht, da „interagiert“ man eher mit dem Staubsauger; Projektleiterin o.ä. geht dann nicht. Denn (shocking!) 21% der Männer und (witzig!) 12% der Frauen zögern, Frauen für entsprechende Jobs in Betracht zu ziehen. Wobei da auch im Artikel noch von einer wahrscheinlichen Dunkelziffer gesprochen wird.

Originell sind die Lösungsvorschläge der geistig überforderten Schreibtussi. Erstens wäre es angeblich vorteilhaft, noch mehr Frauen einzustellen. Klingt äußerst plausibel. Eine Maßnahme hilft nicht gegen ein Problem, sondern bewirkt vielmehr das Gegenteil. Deshalb wird dieselbe Maßnahme wieder versucht, nur intensiver als vorher. Eine Idioten-, bzw. Idiotinnen-Strategie.

Zweiter Ansatz: gemischte Arbeitsgruppen mit Männern und Frauen einzurichten (wo bleiben dann eigentlich die anderen 145 Geschlechter?), die ein „kritisches Auge auf solch unbeabsichtigtes und möglicherweise unbewusstes Verhalten haben sollen“. Ach ja, die guten alten Politkommissare und –innen sind mal wieder en vogue, wie es scheint.

All das ist kein „Backlash“, wie die Schreib-Tussi meint; das ist vielmehr die völlig logische Konsequenz des #metoo-Schwachsinns, den jeder mit IQ über Zimmertemperatur vorhergesehen hat. Wie bestellt, so geliefert, Ladies. Und einmal mehr darf ich meine Schlussbemerkungen aus den vorherigen Artikeln wiederholen:
                                                                                                                                                                                                         
Eine ständig wachsende Zahl von Männern in relevanten Positionen wird einfach eine simple Kosten-/Nutzen-Analyse machen:

  • Frauen handeln (im Durchschnitt) weniger rational als Männer
  • Frauen sind öfters im Krankenstand
  • Frauen können schwanger werden
  • Es gibt weniger Frauen mit brauchbaren Studienabschlüssen (MINT) als Männer

Jetzt kommt noch der #metoo-Schwachsinn dazu – warum soll man sich das antun?