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Freitag, 23. Januar 2026

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (172)

by  Meme Dept. 


 
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Freitag, 21. November 2025

Der Verfall der Sozialsysteme in Europa — am Beispiel Österreich (Teil 3)

von Helmut
 
 
 
3.Teil: Resümee aus beiden Teilen:

Die Sozialkassen sind leer. Stellt sich die Frage nach dem „warum“. Die Sozialkassen decken in erster Linie den Bedarf der Ausgaben für Gesundheit und Bedürftigkeit im finanziellen Bereich ab. Warum sind in diesem Bereich die Ausgaben so extrem angestiegen? Jeder kann sich selbst die Antwort drauf geben, wenn er die Zeit nach 2015, also die Zeit nach den Teddybärenwerfern, Revue passieren lässt.

Im Wartesaal des Spitals in Hainburg saß eine Frau im Rollstuhl. Sie kommentierte meine Problematik mit den Worten: „Wir haben uns daran gewöhnt“. Im Radio höre ich auch andere Meldungen. Auch darüber, wie man das abstellen könnte, wie man die Wiederholung vermeiden könnte, aufgrund eines Vorfalls, weil eine Frau verstorben ist, da man sie aufgrund fehlender Kapazität im Spital nicht behandeln konnte. Ein anderer Bericht betraf irgendwelche Kürzungen bei Programmen für Kinder und Jugendliche und endete mit den Worten: „Eigentlich eine Schande für ein so reiches Land wie Österreich“.

Dann wieder eine Meldung im Radio, dass die von der EU vorgegebene Verschuldungsgrenze von Österreich noch mehr als erwartet überschritten wird, auf über 4,9%. Dabei ist immer wieder Wien im Gespräch als Verursacher, wodurch weitere zwei Milliarden Euro an Schulden entstanden sein sollen. Überhaupt genießt Wien den Status der Pleite-Stadt mit 15 Milliarden Euro an Schulden.

Andererseits hört man wieder etwas vom aktuellen Rekord der Einbürgerungszahlen in Österreich, allen voran Wien. Das Hauptkontingent der „Neuösterreicher“ kommt aus den Ländern Afrikas und dem Nahen Osten. Jeder österr. Staatsbürger hat ja Anspruch auf Sozialhilfe, auch, wenn er nicht arbeitet.

Ich frage mich, wohin das alles führen soll, was ist das Endziel oder die „Endlösung“? Früher hat man die weniger erfolgreichen Politiker nach Brüssel abgeschoben, ich erinnere mich da z.B. an Bangemann. Aber bei der fulminanten Ursula vermute ich eine klare Absicht. Eine Frau, die als Politikerin in Deutschland nur Negatives oder bestenfalls gar nichts produziert hat, bugsiert man an die Spitze der EU, um diese einst so erfolgreiche EWG in den Abgrund zu führen, weil man diese Frau als optimal manipulierbar und -fähig einschätzt?

Wer bestimmt da hinter den Kulissen und was ist das Ziel? Die Verwirklichung der NWO (Neue Weltordnung)? Und in welcher Form? Mit der totalen Überwachung über Kommunikation und Geldverkehr? Mit der drastischen Verringerung des verfügbaren Einkommens? Bei Hitler kannte man seine Vorstellung, die die Endlösung sein sollte, er hat es klar gesagt. Lediglich Klaus Schwab mit seinem IWF hat es einmal in diese Worte gefasst: „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein!“ Ist es das, wohin das alles führen soll?

Ich erinnere mich da an eine kürzliche Reportage aus einer Stadt in Deutschland, wo wieder ein Verrückter mit angeblichem Flüchtlingstrauma mit einem Auto in Passanten gefahren ist und Unglück verursacht hat. Danach stellte man die Frage nach der Verantwortlichkeit, aber in der absurden Form, dass man den Schuldigen dafür sucht, weil die Betonelemente nicht vom Abstand her enger zusammengerückt waren, um diese Fahrt in die Fußgängerzone zu verhindern.

Keiner stellt die Forderung, diejenigen in die Verantwortung zu bringen und vor Gericht zu stellen, die in politischer Hinsicht diese Zustände seit 2015 überhaupt ermöglicht und herbeigeführt haben. Soll mir doch niemand erzählen, dass man das damals nicht vorhersehen konnte. „Wir schaffen das“, war die Devise von Merkel. Aber was sie in Wahrheit damit gemeint hat, hat sie verschwiegen. Auf ihre Veranlassung hin wurde das „Einladungsvideo“ ins Netz gestellt, in allen arabischen und afghanischen Sprachen.

Das Video ist aktuell nicht mehr verfügbar — es wird im Nachhinein nur erklärt: siehe hier.

Aber bereits früher hat sich Altbundeskanzler Helmut Schmidt in einem Interview warnend zu den Folgen geäußert, wenn aus anderen Kulturen Menschen in die westlichen Länder einwandern:

Ich sehe mir die Bilder vom aktuell eröffneten Weihnachtsmarkt in Hermannstadt (Sibiu, Siebenbürgen, - Rumänien) an. Voll mit Ständen und Besuchern, aber keine Betonabsperrungen oder Security-Personal zu Hauf, und auch keine schwer bewaffneten Polizisten. Warum? Bei uns in Rumänien gibt es so gut wie keine „neuen Facharbeiter“, weil es da nichts zu holen gibt.

Da gibt es auch keine Umformung der Gesellschaft durch schweinefleischloses Essen in den Kantinen, Entfernen von Kreuzen in den Klassenzimmern und Diskussionen um Kopftuchverbot. In Rumänien wird kein beleuchteter Straßenschmuck beim Ramadan aufgehängt, so wie in Köln.

Auch andere perverse Ansichten, z.B. im Kindergarten durch Berührung und anderes den Kindern das natürliche Schamgefühl dem anderen Geschlecht gegenüber abzugewöhnen.

Die Absage an ein gesundes patriotisches Verständnis ist hier unbekannt — zu allen möglichen Gelegenheiten und Feiertagen sieht man die aufgehängten Nationalflaggen nicht nur beim Fußballspiel und an öffentlichen Gebäuden, sondern auch privat. Wenn ich mir dagegen eine aktuelle Meldung aus NRW ansehe, wo man sich wegen aufgehängter Nationalflaggen Gedanken darüber macht, ob hier eine Straftat vorliegt, dann weiß ich nicht mehr, in welcher Welt und welcher Zeit wir leben. Im Gegenzug werden in Österreich 10 oder 12 jugendliche Immigranten freigesprochen, die über eine 12-Jährige hergefallen sind.

Nehmen wir diese zerfahrene Situation als überzeugte Europäer kommentarlos hin? Kommentare gibt es genügend, aber der Wille des Volkes etabliert sich nicht in den Wahlurnen. Zumindest nicht in Deutschland oder Österreich, wie es von der Logik eigentlich sein sollte. In Rumänien hat man es mit undemokratischen und diktatorischen Methoden hinbekommen, den Wählerwillen umzubiegen. Mit Unterstützung von Ursula und der NATO. Aber in Tschechien und Polen hat der Wählerwille gegriffen, auch in der Slowakei ist Fico immer noch am Ruder. In Ungarn versucht nun die EU, ihren hörigen Vasallen Magyar für die kommende Wahl im März an die Stelle des ungeliebten Orban zu setzen.

In Frankreich, in den Niederlanden, aber auch in Österreich und Deutschland nehmen die Kräfte der Opposition zu, obwohl sie ständig mit Verboten und Nazi-Unterstellungen konfrontiert werden. Das freizügigste Land in Sachen Zuwanderung, nämlich Schweden, hat nun die Spielregeln grundsätzlich geändert, mit der Begründung: „Wir können nicht mehr die Augen verschließen“. Gerade habe ich in den Nachrichten gehört, dass auch Großbritannien an Asylanten keine Gelder mehr bezahlen wird.

Ja, auch im deutschsprachigen Raum beginnen die Proteste, gehen viele Bürger auf die Straße, aber viel zu wenige. Viele versuchen, mit dem zurecht zu kommen, was sie haben und wie sie leben. An ihre Nachkommen denken sie dabei nicht.

Erschreckend ist die Nachricht aus manchen Städten in Deutschland, wo große ehemalige Kasernenviertel als zusätzliches Wohngebiet umgestaltet werden sollen — der richtige Schritt bei der desaströsen Mietsituation im Wohnungsbau. Der Stopp dieser Umgestaltung, weil diese Kasernen zukünftig wieder militärisch genutzt werden sollen, ist eine klare Klatsche in das Gesicht der Bevölkerung. Einwände? Kaum, eher Verständnis. So funktioniert die Gehirnwäsche.

Was muss eigentlich noch alles passieren, damit die Leute mehrheitlich aufwachen? Wie viele Firmen müssen noch Personal reduzieren, oder ganz schließen? Wie hoch müssen die Energiepreise noch steigen?

Nur ein Generalstreik kann dieses ständig wachsende Unheil beenden. Aber dagegen hat man vorsorglich die Angst in die Köpfe der Bevölkerung eingepflanzt. Ukraine, - die Angst vor den Russen, Klimaangst, Corona, etc. etc. Mit der Angst kann man jedes Volk beliebig manipulieren, wie man will — egal, in welchem politischen System. Das wusste schon Hermann Göring. Welche Schüler hatte er eigentlich, die heute in der Politik tätig sind?
 

Montag, 3. November 2025

162.000 / 494

by  Meme Dept. 

 
 

Schnellkurse für Immigranten

von Helmut
 
 
Eine Seite in facebook informiert, diese Seite nennt sich „InfoMigrants”. 
Der Text:
Die Handelskammer für Mailand, Monza, Brianza und Lodi in Norditalien führt ein Pilotprojekt namens Integra durch, das von Formaper durchgeführt wird. In Zusammenarbeit mit acht Unternehmerverbänden bietet die Handelskammer Migranten eine berufsorientierte Ausbildung an, damit sie in den Arbeitsmarkt in Branchen eintreten können, die händeringend nach Personal suchen.

Mein Kommentar dazu:
 
Das Ganze ist und bleibt ein totgeborenes Kind. Die Idee und die Initiative ist löblich, aber bei allem, was 
man in kommunikativer Hinsicht macht, benötigt man zwei Teile: Den Sender und den Empfänger. Und genau bei letzterem haperts.

Aus mehreren Gründen. Zum einen, weil eine Ausbildung nach dem dualen System üblicherweise über drei Jahre geht, mit 4 Tagen Arbeit neben einem Ausbilder und 1 Tag theoretische Ausbildung (wofür man auch die Landessprache beherrschen muss). 100 Stunden "Kurs", das sind 12,5 Tage mit einem 8-Std.Programm, was will man da vermitteln?

Die Betroffenen werden in den Glauben versetzt, dass sie etwas (vielleicht einen Beruf) gelernt haben, und wachen dann in der Realität auf. Danach sind sie frustrierter als vorher. Zum anderen haben diese Leute wohl kaum in ihrem Herkunftsland gelernt, was es heißt, 5 Tage lang von morgens bis abends effektiv zu arbeiten.

Zum anderen: Diese Leute (es sind ja fast ausnahmslos junge Männer) wurden in ihrem Herkunftsland genauestens darüber informiert, welche Sozialleistungen sie in Europa, - unterschiedlich nach den EU-Staaten – in Anspruch nehmen können. Beträge in Euro, die ihnen im Vergleich zum möglichen Einkommen im Herkunftsland paradiesisch erscheinen müssen. Wobei sie genauso darüber informiert sind, dass der Erhalt dieser Beträge eben nicht an regelmäßige Arbeit gekoppelt ist.

Das war doch der Auslöser für die Bootsfahrt über das Mittelmeer. Von regelmäßiger Arbeit, Schwitzen und am Abend müde sein war niemals die Rede. Also ist die Zielrichtung der geplanten Aktivität in Europa bereits vorher klar umrissen.

Ein weiteres Problem liegt in der Mentalität. Mehrere Initiativen haben sich auch hier in Rumänien mit einer Förderung der Roma befasst. Eine Ausbildung im dualen System gibt es sowieso nicht in Rumänien, die Politiker sehen da keine Notwendigkeit. Die an und für sich hervorragenden Berufsschulen wurden nach dem Sturz von Ceausescu abgeschafft.

Aber private Initativen haben Kurse angeboten, für das Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten. Meist über drei oder vier Monate. Das Ganze ist relativ schnell wieder eingeschlafen. Warum: Die Nachfrage nach solchen Projekten war äußerst gering, es meldeten sich nur wenige. Aber auch diese Wenigen haben dieses Programm nicht durchgehalten, in kürzerer oder manchmal auch längerer Zeit sind sie ausgestiegen.

Was hat das mit der Mentalität zu tun? Einfach erklärt. Der Roma ist ein Mensch, der nicht in der Lage ist, sich eine Zukunft aufzubauen, auf mehrere Jahre ausgerichtet, gewissermaßen Stein auf Stein zu setzen. Er lebt im Heute. Das Morgen, das ist absolut sekundär, da wird man schon sehen, wie man durchkommt. Sie haben das Evangelium nach Matthäus 6: 25 – 34 voll und ganz übernommen.

Der überwiegende Teil der „neuen Facharbeiter” aus anderen Kontinenten kennt zwar nicht die Bibel, aber sind auch mit dieser Mentalität vertraut. Dazu kommt die fehlende Einsicht, dass weibliche Personen kein Gebrauchsgegenstand sind, über den man beliebig verfügen kann, sondern die selben Rechte wie männliche Personen haben. Genau das beeinflusst unser tägliches Leben in Europa doch so negativ.

Mein Fazit: Schaun wir uns das doch mal nach einem Jahr an. Das wird sich alles in Wohlgefallen auflösen, nur einige wenige Ausnahmefälle werden das dafür benützen, um voran zu kommen. Und genau dann rechnet sich der dafür notwendige Aufwand der Initiatoren nicht mehr.
 

Donnerstag, 17. Juli 2025

Der Vergleich macht Sie sicher!

von Manfred Müller
 
 

An der fetten, ersten Stelle: die Ukrainer. Dann folgen acht Herkunftsländer von Islamisierungsexperten und überhaupt Fachkräften aller Art: Messerexperten, Spontanpenetrationsexperten, Sozialhilfeabgreifexperten usw.

Die Eingeborenen haben allerdings nicht ganz heraus, wie sie den optimalen Sozialschmarotzerquotienten erreichen: nur 5,3% haben es bis Februar 2025 geschafft. Mit zunehmender Einbürgerung der Vergleichs-gruppen von 1 bis 9 allerdings wird auch die niedrige Zahl in Balken 10 bald steigen. 
 
Ist das nicht schön?!
 

Sonntag, 18. Mai 2025

Nachtrag zu "Gebet den Armen"

von Helmut
 
 
Zum vorherigen Artikel muss ich der Vollständigkeit halber noch etwas ergänzen:

Durch das soziale Silbertablett in Deutschland hat sich seit mehreren Jahren der Deutschlandtourismus entwickelt. Was meine ich damit? Als Beispiel eine Zigeunerfamilie in Rumänien, die mit Arbeit nie etwas am Hut hatten und deshalb auch in schlechten Wohnverhältnissen und sozialem Umfeld leben. 
 
Da gibt's Zigeunerorganisationen, die diesen Leuten dann den Umzug nach Deutschland ermöglichen. Wie geht das? Die bekommen die Fahrkarte (einfach, ohne Rückfahrkarte) bezahlt, und werden in Deutschland erwartet. Da sind zwei besonders bevorzugte Gebiete bekannt, das eine ist Duisburg, das andere ist Frankfurt. Da bekommen sie eine Wohngelegenheit, mit der ganzen Sippe in 20 m² und dgl. Auch das wird vorfinanziert. Dazu werden sie von Roma-Anwälten erwartet, die denen die ganzen Papiere für die deutsche Administration ausfüllen und natürlich deren Sprache sprechen, neben der deutschen.

Meldezettel und vor allem Eröffnung einer "Ich-AG", also einer selbständigen Tätigkeit. Das ist eine Art der Selbständigkeit ohne Berufsnachweis und ohne Beschäftigte. Meist im Gewerbe "Reinigung" oder "Altmetallverwertung", etc. Da werden dann irgendwelche geringen Enkommen angegeben, die dazu führen, das der Betreffende nicht nur sozialversichert, sondern auch unterstützungsberechtigt ist, bis zum staatlichen Mindesteinkommen. Kindergeld, Wohngeld, usw. kommt noch alles dazu. Kommt also schon eine schöne Summe zusammen, mit der diese Sippe dann leben kann. Jedenfalls bedeutend besser als in Rumänien.

Das, was vorgestreckt wurde, Anfahrtskosten, Wohnungsbeschaffung, Miete, Anwaltskosten für die eigenen Leute, etc. das muss alles von diesem Einkommen zurückbezahlt werden. Sind die Kerle dann innerhalb der eigenen Reihen dann schuldenfrei, dann wird von dem, was ihnen da monatlich an Einkommen beschert wird, ein bestimmter Prozentsatz abverlangt, der dann an die Clanchefs weitergereicht wird, im selben Pyramidenverfahren, wie im Hauptartikel geschildert.

Über die Höhe dieses Prozentsatzes bin ich mir nicht im Klaren, er ist offensichtlich unterschiedlich. Dazu organisieren diese Neuankömmlinge, wenn sie genügend Ortskenntnisse haben, zusätzliche Nebeneinkommen (natürlich ohne Finanzamt), z.B. in Sachen Altmetall (da fehlen dann schon einmal ein paar hundert Meter Kupferkabel neben den Eisenbahnlinien), oder auch in den Baustellenkontainern, wo dann von der kleinen Bohrmaschine bis zum großen Hilti-Hammer alles "verwertet" wird, was das Zeug hält. Bis zum Nivelliergerät.

Der Transport dieser Materialien nach Rumänien wird dann wieder von eigenen Kleinbussen organisiert, und dann landet das Zeug auf den Flohmärkten, die Kabel beim Metallverwerter. Auch ich habe mich da schon öfters preiswert an gebrauchten Geräten bedient, wenn man einen kräftigen Schlagbohrhammer für 50 Euro bekommt. Ich ahne vielleicht insgeheim, dass das geklautes Zeug ist, aber wen juckt's.

Wenn der deutsche Staat so blöd ist und da keinen Riegel vorschiebt
nicht meine Sache. Ein Anwalt in Deutschland, als mir seinerzeit Dinge geklaut wurden, hat mich belehrt, als ich die Polizei auf bevorstehende Klauereien auferksam gemacht habe und die nicht reagiert haben: Die Polizei ist nicht dazu da, um das Eigentum des Bürgers zu schützen, sondern ist dazu da, um die Gesetze des Staates zu wahren.

Seit mehreren Jahren bekommen die Nichtsnutzigen dieser ethnischen Volksgruppe, die den Wunsch der Ortsveränderung haben, von mir als Abschiedsgeschenk eine Flasche Schnaps aus meinem Keller, wenn sie mir die Fahrkarte ohne Rückfahrkarte vorlegen. In unserer Stadt sind deshalb die klauenden Zeitgenossen fast alle "ausgewandert", und seit Jahren kann ich mein Fahrrad bei der Billa oder sonst wo angelehnt lassen, beim Einkaufen, ohne es abzusperren. Es wird nicht mehr geklaut.

Hat also alles mindestens zwei Seiten im Leben.
 
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P.S.:  Interessant ist eine Beobachtung, die ich gemacht habe: Egal ob in Österreich oder in Deutschland, da gibts irgendwelche Sozialapostel bei den Grünen, die sich immer dafür stark gemacht haben, dass man diesen Zigeunern (auch Roma genannt) doch helfen muss, sie sind ja so arm. Daraufhin habe ich die Mail-adressen der jeweiligen Holzköpfe ausfindig gemacht und denen schriftlich ein Angebot unterbreitet. 
 
In welcher Form? Ich hab denen angeboten, ich organisiere denen eine Roma-Familie mit so 4 - 5 Kindern, sorge dafür, dass sie in den Zug einsteigen und bis zum entsprechenden Bestimmungsbahnhof fahren. Dort sollte eine Wohnung, möglichst in der Nähe des grünen Spinners vorbereitet sein, und der Grüne soll sich mal ein Jahr lang um diese Familie kümmern.

Das betrifft die Formalitäten, Ratschläge fürs tägliche Leben, Arbeitsplatz, Sprachkurse, etc. etc. - einfach als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, wenn's irgendwo klemmt. Nun kommt's: Niemand hat mir jemals für dieses Angebot gedankt, oder auch nur geantwortet. Schon komisch, finde ich ...
 
Aber auch irgendwie typisch. In Rumänien gibt's ein spezielles Sprichwort dafür: Du sollst das tun, was der Pfarrer sagt, nicht das, was der Pfarrer macht!