Freitag, 7. August 2026
Vor vier Jahren war man noch der Covidiot, der Aluhutträger
21 Kommentare:
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Es besteht kein Zweifel, dass diese Spritzen karzinogen sind. Aber dass CDC das zugibt, wird im Netz bestritten. Warum auch an das Gute offiziöser Stellen glauben?
AntwortenLöschen@Anonym: na ja ... es ist halt ein Meme, das ich fand! Aber es wird unter vielen Windungen mittlerweile vom CDC schon eingeräumt, dass da was mit Krebs die Folge sein kann, also insoferne nicht falsch!
LöschenDazu Snopes (entspricht in etwa Mimikama und anderen sog. Faktencheckern):
Löschen"To back the same claim, another Facebook post cited two separate papers. One, published in September 2025, analyzed data from 8.4 million people in South Korea. The other, published in March 2025, was a study of nearly 300,000 people in Italy..."
Sinngemäß kann man dann dem Artikel dort weiter entnehmen, dass sich alle beteiligten Personen und Stellen davon distanzieren, die Ergebnisse der beiden Studien als aussagekräftig zu betrachten.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf - sage ich dazu.
Der Artikel wäre noch gehaltvoller, wenn Herr Müller den weiß auf rot ins Auge springenden Text „BREAKING: CDC admits COVID-19 vaccines …“ mit einer Quellenangabe versehen könnte.
AntwortenLöschenhier kann man nachlesen: https://covid19.onedaymd.com/2024/04/turbo-cancer-fact-check-and-debunked.html
LöschenOb es vom CDC offiziell zugegeben wird, ist den Opfern der Spritze egal. Und dass es die gibt, ist mittlerweile evident.
Ich frage mal für einen jüdischen Freund: Wieso müssen Christen anderen Menschen ständig unterstellen, diese hätte kein Gewissen und sollten darum schlecht schlafen. Können sich Christen nicht vorstellen, daß andere Kulturen ANDERE Gewissen haben? Ein indischer Brahmane kann problemlos zusehen, wie Lebewesen niederer Kasten auf der Straße verkommen, nur deren Leichenduft machte ihm schlaflose Nächte. Nur Christen verzehren sich beim Anblick elender Fremdartiger in Mitleid. Ist es denn für Christen unvorstellbar, daß wenn man mit der Muttermilch aufgesogen hat, daß andere Humanoide nur "Tiere in Menschengestalt" wären, man durchaus ein Gewissen hat, nur eben ein anderes? Warum also diese ständige Gewissen-Absprecherei?
AntwortenLöschenNoch ein Beispiel für eine von der unseren stark abweichenden Ethik: Wohl bei David Attenborough (?) - Da haben sich früher zwei Südseeinseln abwechselnd zwei, drei Kriegsboote herüber geschickt, schnell ein paar zarte Knäblein gelangt, schnell zurück, und dann war Grillfest angesagt. Die empfanden das nicht im mindesten als böse - eher wie etwa, Fußball auswärts zu spielen. Es wird heute noch zwecks Touristennepp nachgespielt , natürlich nur bis zum An-Land-Tragen, nicht bis zum Metzgen ...
Löschen(Nebenbei, wer pränatale Bevölkerungskontrolle verteufelt, befürwortet postnatale - wie etwa solche unschönen Bilder.)
cher (chère?) Anonym,
LöschenAch wirklich: Kannibalismus finden Sie gut? Wollen Sie daher auch nicht abgeschafft sehen? Vermutlich gefallen Ihnen dann auch Witwenverbrennungen in Indien (auch bei lästigen Schwiegertöchtern ein beliebtes Hilfmittel, die Mitgift einzusacken) und Steinigungen tatsächlicher oder auch nur angeblicher Ehebrecherinnen in muselmanischen Ländern.
Und daß in Deutschland im 18. Jahrhundert z.B. auch der Philosoph Moses Mendelssohn am Stadttor bei Betreten/Verlassen der Stadt den Judenzoll ("nach dem Tarif für einen polnischen Stier") zu entrichtetn hatte, findet sicherlich auch Ihre Zustimmung.
Oder die spanische Inquisition der Katholen (oder die der Anglikaner in England, die nicht feiner war).
Dass man im 30-jährigen Krieg "Ketzer" mit einem Schwedentrunk (Hauptbestandteil: Jauche) vom Dies- ins Jenseits beförderte fällt wohl auch in Ihre folkloristische Rubrik "abweichende Ethik" ...
Sie gestatten, daß ich das etwas zum Kotzen finde!
@ LePenseur10 August, 2026 00:16:
LöschenDerartige Unterstellungen ist man von gewissen Herrschaften ja gewöhnt, erwartet man geradezu. Von Ihnen befremdet es mich: Wo und wie hätte ich das gutgeheißen? Ich habe schlicht beschrieben, was nun einmal war.
(Nebenbei ist bei Gutmenschen ausgemachte Sache, dass es organisierten ~ überhaupt nie gegeben hätte - das hätten die bösen Weißen nur erfunden, um die edlen Wilden zurecht niedermachen bzw versklaven zu können ...)
Also wenn die sog. „Querdenker“ heute aufmarschieren, sehe ich immer noch viele, die ihren Aluhut tragen. Und viele Paare, die sich untereinander mit „Hase“ anreden. Das scheint charakteristisch fürs Querdenker-Milieu zu sein.
AntwortenLöschen@Anonym (8:24): Selten so gelacht! You made my day!
LöschenWieso EIN Geisterfahrer? Dutzende! Hunderte!
LöschenHeißen Sie Dunning, oder eher Kruger?
Löschen>> Sie gestatten, daß ich das etwas zum Kotzen finde! <<
AntwortenLöschenNatürlich dürfen Sie vieles zum Kotzen finden, ist ja Ihr Blog. Nur denkerisch konsistent sollten Sie da schon sein, also gerecht im Sinne der Aufklärung. Das ist ja der Unterschied zwischen Religion und Aufklärung, daß man dem logischen Denken und nicht religiösen Gefühlen die Priorität gibt. Jedes Ihrer angeführten Beispiele ist moralische Empörung, die von einem christlichen Wertesystem ausgeht und es der ganzen Welt aufzwingen will. Oh, da sind wir kurz vor heiligen Kriegen, wie sie die USA ständig führen, wo sie, leider. leider, immer mal die Demokratie und Menschenrechte herbeibomben müssen.
Nun gibt es AUF DER WELT immer mehr Menschen, die sich für unsere "Menschenrechte" (die ja christlichen Ursprungs sind) bedanken und lieber ihre Rechte, also Religion und Philosophie behalten möchten. Ob China, oder Japan, die sich erfolgreich gegen die weißen und die gelben Teufel wehrten und daher heidnisch blieben, oder Indien oder der muslimische Iran, sie wollen unsere "christliche Werte" nicht. Dank Internet erfahren sie immer mehr die singuläre Verlogenheit des (christlichen) Wertewestens und sehen die innere Zersetzung AUFGRUND der westlichen (= christlichen) Werte; und sie freuen sich sicherlich darauf.
Gegen den Islam z.B. hatte ich immer nur EINEN Vorbehalt, daß er eine wissenschaftliche Entwicklung im Wege stünde. Aber der Iran beweist, daß auch der Islam mit wissenschaftlicher Forschung kompatibel sein kann. (Was wohl die Herren der Christen zu diesem infernalischen Haß auf ihn treibt. Alles was wir im Westen über den Iran "wissen" kommt aus unseren "israelischen" Nachrichtenagenturen, na dann wird es wohl sehr wahr sein!)
Ich als Homo sollte mich z.B. über das beliebte geflügelte Mem von den an Baukränen hängenden Homo am meisten empören. Aber ich erfuhr an der israelischen Propaganda vorbei einen etwas anderen Hintergrund für diese Hinrichtungen: Das sollen üble Vergewaltiger (mit Todesfolge) gewesen sein, die da in einer aufgehetzten Situation einmal ausgestellt worden waren; diese Nebensächlichkeit hat man uns verschwiegen. Gut, bei uns wären sie human therapiert worden. Dafür schlafen wir erstaunlich gut, wenn unsere Gotteskrieger "Frauen und Kinder" mit Bomben oder Phosphor grillen. Ist das wirklich soviel "humaner"?
Und was die entsetzlichen Judenabgabe angeht, so sind Sie da wohl auch Mendelssohns Propaganda aufgesessen: konnte ja nur böse Judendiskriminierung gewesen sein. Das dürfte etwas ähnliches gewesen sein, wie das schröckliche "Judenregal", welches, durch die libertäre Brille betrachtet, ein ganz anderes Bild ergibt, als man uns so eingetrichtert hat. Aber ich bin bereits etwas erschöpft, um dieses hier noch auszuführen ...
Cher (chère?) Anonym,
LöschenJedes Ihrer angeführten Beispiele ist moralische Empörung, die von einem christlichen Wertesystem ausgeht und es der ganzen Welt aufzwingen will.
Das Kannibalismus-Verbot ist also bloß eine "moralische Empörung, die von einem christlichen Wertesystem ausgeht", das gegen die Gerechtigkeit im Sinne der Aufklärung verstößt? Interessanter Ansatz, kann ich nur sagen. Zeigen Sie mir doch einen einen einzigen (!) Aufklärer, der zu Kannibalismus gesagt hätte: "Ach, interessiert mich nicht. Die sollen sich das schmecken lassen, wenn sie wollen!"
Oh, da sind wir kurz vor heiligen Kriegen, wie sie die USA ständig führen
Nein, weil
1. die Durchsetzung eines Kannibalismus-Verbotes im Gegensatz zu den "heilen Kriegen", die die USA führen, nicht bloß ein Vorwand für eigene Profitmacherei und Machtausweitung darstellt ... denn was hatte bspw. das Deutsche Reich davon, daß es in Samoa oder Papua-Neuguinea (damals: Kaiser-Wilhems-Land genannt) die von Ihnen so appetitlich beschriebene Sitte "... schnell ein paar zarte Knäblein gelangt, schnell zurück, und dann war Grillfest angesagt ..." verboten hat.
2. Sie verkennen, daß die Durchsetzung eines solchen Verbotes v.a. durch Überzeugungsarbeit gewährleistet wird, nicht durch militärische Gewalt. Und die faktisch flächendeckende (egal, welche Kolonialmacht bzw. auch ohne eine solche, s. Tonga!), schnelle Christianisierung Ozeaniens bewies, daß die dort herrschende Religions- und Sittenordnung längst innerlich morsch und obsolet geworden war.
Nun gibt es AUF DER WELT immer mehr Menschen, die sich für unsere "Menschenrechte" (die ja christlichen Ursprungs sind)
Ja, auch christlichen Ursprungs, aber eben nicht nur christlichen Ursprungs! Der Kern der Menschenrechtsethik ist durch die Natur des Menschen bestimmt, wie eben die "goldene Regel" (man kann auch gestelzt "kategorischer Imperativ" dazu sagen ...), die weltweit verstanden und anerkannt wird - und ständig verletzt wird, weil "der Mensch" eben fehlbar ist und sich sein Weltbild jeweils zum eigenen Vorteil zurechtlügt. Ist so ... und ist eben das, was man als "Differenz von Sollens- und Seinsordnung" bezeichnen kann..
Dank Internet erfahren sie immer mehr die singuläre Verlogenheit des (christlichen) Wertewestens und sehen die innere Zersetzung AUFGRUND der westlichen (= christlichen) Werte; und sie freuen sich sicherlich darauf.
Sie verwechseln zwei Dinge:
1. die Verlogenheit des sogen. "Wertewestens", die genau darin besteht, diese Werte nur zu propagieren, aber sich selbst nicht daran zu halten, und
2. die (keineswegs nur "christlichen", wie Sie behaupten, sondern auch "aufklärerischen", auch auf der antiken Philosophie etc. fußenden) Werte, die kategorisch abzulehnen sich kein vernünftiger Mensch "freuen" sollte! Was wäre an Steinigungen, Kannibalismus etc. schon "erfreulich"?
Gegen den Islam z.B. hatte ich immer nur EINEN Vorbehalt, daß er eine wissenschaftliche Entwicklung im Wege stünde.
Seltsam getönte Brille, die Sie da aufhaben! Mir fallen gegen den Islam ein dutzend Gründe ein, dagegen zu sein!
Alles was wir im Westen über den Iran "wissen" kommt aus unseren "israelischen" Nachrichtenagenturen, na dann wird es wohl sehr wahr sein!
Ach, cher K. ... lassen Sie doch das Bauen von Pappkameraden! Daß gerade auf diesem Blog (und gerade von mir, dem Sie ja konkret antworten) den Nachrichten aus USrael Glauben geschenkt würde, das können Sie, ohne rot zu werden, nicht behaupten!
(Fortsetzung folgt)
(Fortsetzung)
LöschenDafür schlafen wir erstaunlich gut, wenn unsere Gotteskrieger "Frauen und Kinder" mit Bomben oder Phosphor grillen. Ist das wirklich soviel "humaner"?
Geschickter Versuch einer Insinuation! Ich weiß nicht, wie Sie schlafen, aber daß ich nicht erstaunlich gut schlafe, wenn "unsere Gotteskrieger "Frauen und Kinder" mit Bomben oder Phosphor grillen", das weiß ich genau. Denn ich empfinde diese US-Soldaten nicht als "unsere" Gotteskrieger und daß die Bombardierung ziviler Ziele im Iran hier auf diesem Blog scharf verurteilt wurde, sollte Ihnen eigentlich aufgefallen sein. Dutzende Artikel der letzten Monate beschäftigen sich damit!
Und was die entsetzlichen Judenabgabe angeht, so sind Sie da wohl auch Mendelssohns Propaganda aufgesessen:
Nein, ich habe diese Information aus mir derzeit nicht auffindlicher, aber meiner Erinnerung nach völlig unverdächtiger Quelle. Sie können das Argument aber jederzeit gegen ein anderes auf dem Gebiet vorurteilsgetriebener Diskriminierung eintauschen - es gibt genug davon, auch im von Ihnen so geschätzten Islam ...
>> Das Kannibalismus-Verbot ist also bloß eine "moralische Empörung, die von einem christlichen Wertesystem ausgeht", <<
AntwortenLöschenWas mich angeht, so sehe ich am Kanibalismus nur das Töten als unerfreulich an, aber der moderne Kanibale macht es sicherlich human. Ob mein Kadaver von Würmern gefressen wird, thermisch verwertet oder zur Frikadelle verarbeitet wird, wäre mir ziemlich Wurst (Nur die Goldplomben bitte an meine Erben!) Wir hatten hier mal einen hessischen Landtagskandidaten mit türkischem Hintergrund, der sich ernstlich für die Freigabe vom Menschenfleisch zur Dönerproduktion (natürlich ohne extra Tötung) stark machte. (Ich hörte nicht, daß seine Kandidatur gecancelt worden wäre.) Was die frommen Christen so alles mit den Leichnamen ihrer verwesenden Heiligen trieben, das hingegen erregte bei mir des öfteren großen Ekel. Aber "De gustibus ..."
Was mich angeht, so sehe ich am Kanibalismus nur das Töten als unerfreulich an, aber der moderne Kanibale macht es sicherlich human.
LöschenNa, immerhin! Ob der "human" Getötete das "Humane" daran ebenso sieht, wage ich dezent anzuzweifeln ...
Und was die Heiligen-Leichname betrifft: der katholische Reliquien-Kult war/ist von einer Geschmacklosigkeit sondergleichen! Aber noch irgendwie disputable Geschmacksfragen mit einer "Mordsgaudi" à la "Knäblein grillen" in einem Atem zu nennen, halte ich für ziemlich grenzwertig ...
>> einer "Mordsgaudi" à la "Knäblein grillen" in einem Atem zu nennen, halte ich für ziemlich grenzwertig ... <<
AntwortenLöschenIch fürchte, Sie wollen mich mißverstehen. Ich bin ich gegen eine Menschentötung - auch zum Zwecke des Verspeisens. Ich bin gegen jede ungebetene Tötung - auch von Mördern. Aber für das Recht auf Selbsttötung. Ich bin sogar gegen Abtreibung aus "sozialer Indikation" ohne gegen diese per se zu sein.
Cher Monsieur K.,
LöschenIch fürchte, Sie wollen mich mißverstehen.
Nein, ich fürchte (nein, ich "fürchte" nicht, sondern nehme an! Es wäre ja erfreulich!) im Gegenteil, Sie wollen gegenüber Ihrem Kommentar vom 9. August 2026, 18:01 Uhr, jetzt zurückrudern.
Denn da brachten Sie das Knäblein-Grillen der Ozeanier als Beispiel für die kulturell "diverse" Ethik, der wir doch, bitteschön, keine verzopft-paternalistisch-eurozentrischen "Werte" aufzwingen sollten.
Nun, das sehe in Bezug auf Kannibalismus total anders und nehme erfreut zur Kenntnis, daß Sie das offenbar ebenso tun.
"Durch's Reden kommen die Leut' z'sam!", wie man in Österreich gerne sagt ...
Und was die Abtreibung betrifft: hier sind unsere Standpunkte zwar etwas different, aber eher in der Begründung und rechtlich-moralischen Einordnung.
Ich bin zwar generell "gegen Abtreibung" (weil man Menschen nicht töten soll, und wenn man zu differenzieren anfängt, wann ein Mensch einer ist, dann öffnet man damit Pandora-Büchsen, die einem bald das Grausen über den Rücken treiben!), aber trenne davon das (staatliche) "Strafinteresse", das ich im Fall kriminologischer (Vergewaltigung) und medizinischer Indikation (Gefahr des Todes oder Todesgefahr für die Mutter) völlig verneine (ob man den moralischen Heroismus einer Mutter, ihr eigenes Leben für das Leben des Kindes freiwillig [!] zu opfern, gutheißen mag oder nicht - aber fordern kann man ihn jedenfalls nie!), im Falle eugenischer Indikationen für (je nach Grad der Beeinträchtigung) für mehr oder weniger problematisch halte.
Hingegen halte ich es im Falle der sogen. "sozialen Indikation" für geradezu frivol, hier Straffreiheit zu fordern, wo ständig ein eindeutiger Mangel an Adoptionskindern vorliegt, also jedes Kind, statt abgetrieben zu werden, bei Adoptiveltern aufwachsen könnte. Ein Kind auf die Welt zu bringen ist unter normalen Umständen zumutbar: wer aus Unbesonnenheit (sei es aus Spontan-Geilheit, sei es im Suff!) beim Vögeln ein Kind "anbaut'", soll auch die Konsequenz seines Verhaltens tragen müssen. Was beim Bauen eines Autounfalls recht ist, muß im Fall des "Anbauens" von Kindern erst recht billig sein!
>> Sie wollen gegenüber Ihrem Kommentar vom 9. August 2026, 18:01 Uhr, jetzt zurückrudern.<<
AntwortenLöschenNö, das ist nicht mein Kommentar. Schauen's doch nach der IP!