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Sonntag, 1. März 2026

Zitatenschatz - alles Böse, oder?

von Sandokan
 
 
 Hanlons Razor (bzw. Heinleins Devil Theory Fallacy):
 „Schreibe niemals Bosheit zu, 
was sich hinreichend durch Dummheit erklären lässt.“
 
Ich so für mich: „Schreibe niemals Dummheit zu,
 was sich hinreichend durch Bösartigkeit erklären lässt.“



Während einer Anhörung vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses machte der US-Milliardär Les Wexner explosive Behauptungen über Jeffrey Epstein. Wexner behauptete, Epstein habe Verbindungen zur Familie Rothschild sowie zu hochrangigen Persönlichkeiten und Unternehmen gehabt, darunter Jeff Bezos und Google.

Donnerstag, 29. Januar 2026

Zensurnetzwerk in Deutschland

 von Sandokan

In diesem Video werfen wir einen Blick auf das sogenannte „Mapping“ des Zensur-Komplexes. Wir analysieren, wie eng Regierungsapparate, NGOs, Stiftungen und Tech-Riesen (wie Google) mittlerweile verflochten sind und wer hier eigentlich wen finanziert.

Das Schaubild zeigt deutlich: Seit 2016 (Brexit/Trump) und verstärkt durch Corona und aktuelle Krisen steigen die Eingriffe in die Meinungsfreiheit massiv an. Doch warum geschieht das? 
Dient der Kampf „gegen Rechts“ vielleicht nur als Ablenkung für eine ganz andere Agenda?
Wir sprechen über „Manufactured Consent“, die Tech-Oligarchie und warum Systemkritik heute plötzlich pauschal diffamiert wird.


Zum Bericht von liber-net.org über Zensur in Deutschland.

Sonntag, 21. Dezember 2025

Weihnachtliches Liederverbot

  von Sandokan

Die sozialistische Regierung in Großbritannien unter PM Starmer (der ua. in seiner früheren Position aktiv die Aufklärung und strafrechtliche Verfolgung von Gruppenvergewaltigungen Minderjähriger durch Migranten hintertrieben hat) verbietet jetzt das öffentliche Abspielen klassischer Weihnachtslieder mit problematischen Texten. Das betreffende Gesetz sollte ursprünglich Angestellte (etwa in der Gastronomie, wenn Musik im Hintergrund läuft) vor anstößigen Inhalten und Rassismus schützen.

Zu den betroffenen Liedern könnten „Baby It’s Cold Outside“ gehören, das von der MeToo-Bewegung kritisiert wurde, „Do They Know It’s Christmas?“, dem vorgeworfen wird, Stereotypen über den afrikanischen Kontinent zu verbreiten, und „Jingle Bells“, das angeblich „rassistische“ Ursprünge hat.

https://www.telegraph.co.uk/news/2025/12/20/offensive-christmas-song-lyrics-banned-by-labour-law/


Also ich würde auch noch White Christmas vorschlagen, da ist der Titel bereits rassistisch.
Doch zum Glück hat es der Jude und Freimaurer Irving Berlin (eigentlich Israel Isidore Beilin) komponiert.
Puh, nochmal Glück gehabt ...

Freitag, 30. Mai 2025

Tabu: Denkverbot — Sprechverbot

Dr. Raphael Bonelli im Interview mit Prof. Christian Rieck 

von LePenseur


Die Beschreibung unter dem Video gibt schon einen Anhaltspunkt, worum es geht: Die heutige Zeit ist voller TabusDinge, über die man nicht sprechen darf und die man nicht einmal mehr denken darf. Der Psychiater Raphael Bonelli erklärt, welche psychologischen Prinzipien am Werk sind, dass wir uns selbst das Wort verbieten und in Neusprech und Sklavensprache abrutschen.



Wohltuend intelligentes, informatives Gespräch zweier intelligenten Wissenschaftler: ein Kontrapunkt zum allabendlichen Talk-Schwachsinn in den Öffis ...

Montag, 7. April 2025

Wollt ihr den totalen Krieg?

von LePenseur
 
 
Das fragt der Wiener Psychiater DDr. Raphael Bonelli in einem jüngst veröffentlichten sehenswerten Interview:

Sein These, daß es bei dieser martialischen Rhetorik weniger um eine echte Kriegsgefahr und -vorbereitung geht, sondern vielmehr um die Camouflage der wohl größten Abzocke-, Enteignungs- und Verelendungs-Aktion der europäischen Völker, die von den (auch durchaus eigennutzig tätigen) Marionetten der globalen Finanzoligarchie, die sich mit läppischen 80% des weltweiten Reichtums nicht zufrieden geben will, sondern mindestens 99% für sich einsacken möchte, hat große Plausibilität für sich.

Wer diesen Köpfen der weltweiten organisierten Kriminalität auch nur irgendein Interesse am Wohlergeben der normalen Bürger unterstellt, sollte sich eigentlich in psychiatrische Behandlung begeben: Realitätsverlust ist da die einzig zutreffende Diagnose.

Zur Ehrenrettung der vielen Ottos und Ottilies Normalverbraucher, denen das jetzt erst schön langsam in das Bewußtsein sickert, sei gesagt: auch Bonelli hat jahrelang gebraucht, bis er das üble Spiel der Mächtigen zu durchschauen vermochte. Aufmerksame Leser dieses Blogs sind hier freilich in einer besseren Startposition: schon oft (und, wie Trolle hämisch meinten: zu oft) wurden die auf uns zukommenden Probleme erwähnt. Und das prinzipielle Problem, daß der totale Crash mit Vollgas an die Wand immer (!) überraschend kommt (denn wäre er bekannt, träte er durch die dann von viel zu vielen ergriffenen Gegenmaßnahmen genau eben nicht ein!), ist und bleibt unlösbar.

Dennoch: man kann vorsorgen. Auf verschiedenste Weisen — von anonym möglichem Erwerb von Edelmetall über gezielte Vorratshaltung, sinnvolle Investitionen in Sicherheit / Personenschutz, rechtzeitige Gesundheits-Checks (bevor das Sozialsystem "dank" der Flüchtilanten und sonstigen Schmarotzer endgültig über den Jordan geht) etc. etc. ...

Wer immer noch glaubt, daß die Pensionen sicher sind, wir mehr Staat zur Bewältigung der Krise brauchen oder die EU sich noch tiefer krakenartig in die nationalen Belange einmischen soll, dem kann ohnehin nicht geholfen werden. Aber der liest höchstens irrtümlich mal einen Artikel dieses Blogs. Sein Erwachen wird freilich eher unschön ausfallen ...

Den regelmäßigen Lesern unseres Blogs kann ich nur das sagen, was ich auch bisweilen einem Mandanten schreiben muß: "Ich bedauere, Ihnen keine bessere Nachricht geben zu können" ...

Montag, 2. September 2024

Döp dödö döp, döp dödö döp ...

 von Sandokan

Thematisch passend zum schönen Wahlerfolg in Sachsen und Thüringen:

Na sowas, auch in den USA ist illegale Migration kein Streichelzoo.
Im konkreten Fall für Afroamerikaner, die den venezolanischen Kriminellen Platz machen müssen.




Aber auch in Israel will man den Wohn- und Lebensraum nicht mit illegalen Goldstücken teilen.

Nachtrag:

Wenn die Polizei sagt, dass sie einen Doppelmörder gar nicht erst verhaftet.
Weil er ein Illegaler ist und die Stadt eine sog. Sanctuary City.
Wichtig ist laut führender Demokraten jetzt, diese Leute mit Dokumenten auszustatten,
 damit sie wählen können.



Donnerstag, 9. November 2023

Die Freiheit im Wertewesten

von LePenseur


Kaum einer wird bezweifeln, daß Australien zum Bereich "westliche Demokratien" zu zählen ist. Nun, bald wird dieses Land etwa so demokratisch sein, wie es — von Europa aus geographisch gesehen — westlich ist. Nämlich gar nicht.

Australien macht's vor und wir machen's nach! Wetten wir? Denn wir sind ja der Wertewesten, der die wirklichen, die westlichen Werte mit dem ganz großen, ganz goldenen Löffel gefressen hat ...

 

Dienstag, 3. August 2021

»Die sexuelle Revolution entlässt ihre Enkel«

 
... übertitelt Christian Ortner einen Gastbeitrag, der von den Gutachslern übernommen wurde. Entläßt — im Ernst, jetzt? Sperrt ein, würde ich sagen ... ... Dazu ein kurzer


Gastkommentar
von Selbstdenker

 
Die Interpretation, dass auf eine “Ära der Freizügigkeit eine Ära der Prüderie” folgt, geht an der Sache vorbei.
 
Die Frage lautet eher, wo die Prüderie aufgezwungen wird und wo Freizügigkeit ermöglicht wird.
 
Ist eine “Pride Parade” prüde?
 
Wird das Sexualstrafrecht gegen “Grooming-Gangs” in Nordengland gleich hart angewendet wie z.B. gegen Julian Assange in Schweden?
 
Das ganze Thema Sex wird identitätspolitisch instrumentalisiert, um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen, bestimmte statistische Kategorien anzuhimmeln oder zu stigmatisieren und willkürliche Herrschaft auszuüben.
 
Das ist der Kern der Sache.
 
In Wahrheit leben wir in einer Zeit in der gleichzeitig fast alles verboten und fast alles erlaubt ist.
 
Es hängt nur davon ab, wer das Opfer und wer der Täter ist bzw. von den Medien dazu gemacht wird.
 
Man könnte es als Schrödingers Sex Laws bezeichnen.
 
Ähnlich sieht es mit der Meinungsfreiheit aus.

 

Freitag, 4. September 2020

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (54)





Ein Befund, an dessen Richtigkeit mit Ausnahme des — zwar höchst verbreiteten und dennoch falschen — Konjunktivs »bräuchte« nichts auszusetzen ist ....


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Mehr »Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz«: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38  - 39 - 40 - 41 - 42 - 43 - 44 - 45 - 46 - 47 - 48 - 49 - 50 - 51 - 52 - 53    
  


Freitag, 28. August 2020

Je nachdem


... ob es in die Agenda unserer »Eliten« hineinpaßt oder nicht, wird auf Grundrechte geschissen oder nicht:


Wie immer wird das alles vom verdienstvollen Informations- & Satireblog (wo ist da heute noch der Unterschied?) »Politplatschquatsch« auf den Punkt gebracht:
Pre-Crime: Keine Bühne für keinen Mundschutz

Bilder wie diese aus Minsk soll es in Berlin nicht geben: Meinungsfreiheit mundschutzfrei.

Sie behaupten dreist, Grundrechte würden eingeschränkt, die Freiheit sei nicht mehr gewährleistet und die Politik benutze Corona, um den Staat und auch noch gleich ganz Europa grundlegend umzubauen. Bereits Anfang August zeigte ein Aufmarsch einiger Dutzend Coronaleugner, Impfgegner, Verschwörungstheoretiker, Menschen mit Dreadlocks, Trommelgruppen, Rechtsextremer, Reichsbürger, grüner Stadträte, rechter Esoteriker, identitärer Wutbürger, Rechtsradikaler, Virusleugner, SUV-Fahrer, Masken-muffel, Merkelrausrufern, AfD- und NPD-Fans, Ausländerfeinden, Klimaleugnern und GEZ-Boykotteuren, dass die Lage ernst ist.

Das demokratische Gemeinwesen ab erdarf sich Leugung und das Aufwiegeln zum Zweifeln nicht gefallen lassen, die Spaltung des Landes ist ein zu hohes Gut, um es auf dem Altar bürgerlicher Gewohnheitsrechte zu opfern. "Keine Bühne für Corona", hat der Berliner Innensenator verfügt. Ordnungsrecht geht über Grundrecht. Der PDS-Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich sieht das ebenso: "Schwurbelt woanders!", rief er den potenziellen Maskenleugnern grundrechtskonform zu. Ist nur seine Meinung.

(Hier weiterlesen)
Chapeau! Touché!


Sonntag, 26. Juli 2020

Einen guten Rückblick


... über die unmittelbar hinter uns liegende Zeit des Corona-Wahnsinns, und einen ebenfalls guten — wenn auch nicht wirklich erfreulichen — Ausblick auf die kommenden Wahnsinnszeiten liefert uns der




vom Juni 2020. Ebenso ansprechend gestaltet wie anspruchsvoll vom Inhaltlichen — eine eindeutige Leseempfehlung!


Mittwoch, 8. Juli 2020

Merkels Mitschuld

von  it’s  me 



Hamid A. kam als 26-Jähriger nach Deutschland und hat um Asyl angesucht – 16 Jahre vor dem großen Ansturm von Kriegstraumatisierten, wobei es verwundert, dass fast nur junge Männer ein Trauma hatten und fast keine Frauen und Kinder – das abgelehnt wurde. Einem zivilisierten Land entsprechend hätte man von Hamid A. nichts mehr gehört, weil er nicht mehr im Land gewesen wäre. Nur im Krautland gehen die Uhren etwas anders: 2016 wurde er zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt  – wegen Kindermissbrauchs und anderer Delikte (eigentlich gleich der nächste Skandal, wegen Kindermissbrauchs nur zwei Jahre auszufassen!)
Wer denkt, dass er danach aus dem Kartoffelacker zwischen Frankreich und Polen entfernt worden wäre, der kennt die größte selbsternannte, nach Anerkennung suchende Pseudo - Humanistin der Welt, Angela Merkel, nicht. Hamid A. bleib weiterhin in Germoney und vergewaltigte am 9. Jänner dieses Jahres (bei dieser Kälte im Freien eine Erektion zusammenzubringen, zeugt schon von großer sexueller Not) eine 83-Jährige. Für diese Tat geht er jetzt nur vier Jahre in den Bau.
Ich würde alles Geld, das ich habe, darauf setzen, dass dieser nur entfernt menschenähnliche Dreck nach Verbüßung seiner Haftstrafe weiterhin in der Westmark bleiben wird, denn Mutti macht’s möglich, dieselbe Mutti, die zweimal mitvergewaltigt hat. Macht man denn nicht nach jeder Tat eines Rechten – das sind aber wenige – auch die AfD mitverantwortlich? Warum also nicht Merkel?
Auch Peter Sloterdijk, laut Focus der intellektuellste Deutsche, har gesagt, wie ihm Merkel gegen den Strich geht und dass Deutschland vor dem Untergang steht und die Abdankung des Landes jeden Tag weiter geht. Wer’s nicht glaubt: here we go.
Einige Deutsche (nämlich die, welche genug Intelligenz besitzen, nicht Merkel, Grün oder die Sozen zu wählen) nehme ich aus, aber bei der Majorität handelt es sich wirklich um Krauts auf einem un-nötigen Krautacker, und um die Worte des „Helden“ Deniz Yücel (wie ihn der damalige Bundes-präsident bezeichnete) zu wiederholen: „Deutschland ohne Deutsche – Volkersterben von seiner schönsten Art“, oder wie ein WW2-Unverbesserlicher sagen würde: „Bomber Harris, do it again“.


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PS: Einer meiner Lieblingswirte hat mir heute einen phantastischen Witz erzählt:   
Nachdem Merkel erfahren hat, dass der Flughafen in Peking fast schon fertig ist, ruft sie Xi Jinping an mit der Bitte, diese Arbeiter danach nach Berlin zu schicken, um den BER fertig zu bauen. Xi: „Zu viel Aufwand, so viele Menschen für eine einzige Nachtschicht nach Deutschland zu schicken.“

Mittwoch, 24. Juni 2020

Viele wollten es einfach nicht zur Kenntnis nehmen.


Jetzt apert es in der steigenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krise in Europa (und der westlichen Welt überhaupt) selbst gegen den erkennbaren Willen der Politverbrecher (und ihrer korrupten Handlanger in der Lügen- & Lückenpresse) langsam aber unaufhaltsam aus:

Imam von Bergamo: „Christliche Frauen sind unsere Beute!“

Hafiz Muhammad Zulkifal, Imam von Bergamo / Foto: VoxNews
Was denken islamische Geistliche über westliche Frauen? Einer von ihnen, Muhammad Zulkifal, der in Bergamo predigte, hatte sehr klare Vorstellungen.
(Hier weiterlesen)
Da werden die Teddybären werfenden Importgesindel-BeklatscherInnen aber staunen, wenn sie als »Beute« im Verständnis dieses flockigen Zauselbartträgers figurieren! Wie pflegt Hadmut Danisch zu scheiben? »Geliefert, wie bestellt« ...

Rein prinzipiell würde ich diesen bescheuerten Gutmenschen-Gänsen ja die Watschen, wenn sie den Heiligen Kriegern nicht gefügig und unterwürfig genug zu Willen sind, fast gönnen — nur sehe ich nicht ein, warum auch ich, der dieses Gesocks nun wirklich nicht eingeladen und unterstützt hat, in meiner Freiheit und Sicherheit eingeschränkt leben soll, weil ein paar fanatische Vollkoffer (wobei deren Koffer je nachdem mit Sprengstoff oder auch nur mit unverdaulichem Krimskrams eines angeblich heiligen Buches — und darauf angeblich basierender »Überlieferungen« — gefüllt sind) auf jede Kritik, sei sie noch so faktenbasiert und logisch unanfechtbar, mit Heulen, Zähneknirschen und wilden Drohungen reagieren — und eine schlappschwänzige Justiz lieber einen steuerzahlenden, friedlichen Bürger mit lauwarmen Gummiparagraphen à la »Herabwürdigung religiöser Lehren« in die Pfanne haut, statt die Knallköpfe, die sich deshalb bis zu expliziten Morddrohungen echauffierten, einzubuchten. Wie es in einem Rechtsstaat eigentlich sein müßte.

Schon der römische Senat hatte vor über zwei Jahrtausenden entschieden, daß Beleidigungen gegen Götter, bitteschön, diese selbst zu richten hätten, nicht aber staatliche Gerichte! Es wäre irgendwie recht nett, wenn diese Rechtsgrundsätze auch heute endlich wieder in Geltung wären — und es nicht von der überhöhten Erregbarkeit irgendwelcher Anhänger eines historisch mehr als zweifelhaften »Propheten« abhängt, was hierzulande als »berechtigtes Ärgernis« anzusehen ist ...
 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

Satire darf alles. Sie darf Kurz zum „Baby-Hitler“ erklären, den man töten darf, sie darf sich auf das germanische „Völkersterben von seiner schönsten Seite“ freuen, sie darf Alice Weidel neckisch zur „Nazischlampe“ erklären oder Polizisten auf der Müllhalde entsorgen lassen. Satire ist ein Freibrief für jede Form von Propaganda und Hetze; man muss seine Untergriffe nur „lustig“ verpacken, und schon befreit der Hinweis „Satire“ von aller Verantwortung.
Außer man überzeichnet satirisch den Rassismus in der Gesellschaft, indem man einen Neger als Neger bezeichnet und ihm noch den Namen „Herr Bimbo“ verpasst. Dann darf Satire das nicht. Und zwar rückwirkend. Denn auch rückwirkend muss Rassismus als solcher gebrandmarkt und verboten werden. Und so werfen sich die Political-Correctness-Warrior wutheulend auf den inzwischen 35 Jahre alten Film von Otto Waalkes.

Otto, der aus dem ultralinken Hamburger Anarcho-Eck ausgeflockte WG-Genosse von Udo Unterlippe Lindenberg, der gestaltgewordenen linksextremen Schampus-und-Havanna-Proleten-Heuchelei, rutscht am Ende seiner Karriere wirklich noch in das ultrarechte Rassisteneck. Noch besser kann man die Idiotie der momentanen Verschiebung der Werte kaum noch illustrieren: selbst die strammsten Linken von gestern gelten nach den heutigen Maßstäben schon als ultrarechts.

Es wird wirklich langsam Zeit, sich die Klassiker auf längerfristig haltbaren Datenträgern zu sichern. Von den tiefsinnigen Ulknudeln der Monty Pythons angefangen über Klamaukbruder Otto bis hin zu den guten alten Asterix-Zeichentrickfilmen, deren Piratenausguck („Die Gaga, die Gagaga, die Gagagallier!!!“) alle rassistischen Klischees erfüllt, die politkorrekte Blockwarte in Schnappatmung versetzt.

***

In der Bilanz des Finanzdienstleisters Wire-Card sind 1,9 Milliarden Euro verschwunden oder auch gar nicht erst aufgetaucht, man weiß es nicht so genau. Der Neo-Untersuchungshäftling Markus Braun konnte nach kurzer Zeit die Haft wieder verlassen, weil er mal eben fünf Millionen Kaution hinterlegte. Gerüchteweise aus der Portokasse.

Nachdem Braun einer der „richtigen Experten“ unseres juvenilen Kanzlerdarstellers ist, wird mir jetzt einiges klar: Die sechs Nullen, die bei Blümels Budgetvorstellung fehlten, hatte Braun vorher heimlich mitgenommen und an seine Bilanz getackert. Alles nur ein Missverständnis.
Vielleicht auch nur Satire.

Es gibt ja inzwischen einige, für die selbst Milliarden nur ein Witz sind.


Montag, 15. Juni 2020

Miscellaneous 7.3

von  it’s  me 


Ich habe schon thematisiert, dass „Trauer“, „Wut“ und „friedlicher Protest“ scheints  nur Schwarzen zusteht, doch nie und nimmer Weißen. Aber auch innerhalb schwarzer Opfer differenziert der linke Mob und die ebenfalls linke Medienlandschaft, denn für den kriminellen George Floyd, der von einem rabiaten, sich nicht unter Kontrolle habenden weißen Cop ermordet wurde, gibt es weltweit „Proteste“. Hingegen für drei schwarze Cops, die von eben diesen friedlichen Protestierenden – Spaß! soll: von aggressiven, mordlüstigen, linken, nur entfernt menschenähnlichen Kreaturen lauten – ermordet wurden, gibt es keine Demonstrationen, nicht einmal winzig kleine, und man muss abseits der Mainstreammedien lesen, um die Namen der Opfer zu erfahren.
**********

Dieselben Subjekte jedoch knien nieder vor Schwarzen, um von denen die Absolution zu bekommen. Aber wofür eigentlich? Dass x-fach mehr Weiße Opfer von Schwarzen werden als umgekehrt? Oder auf dass wir mehr Schwarze aufnehmen sollen, um ihnen ein Rundum-Sorglospaket anzubieten?
Worin besteht die „Erbsünde“ der Weißen, dass sie vor Schwarzen niederknien? Diese Geste drückt Demut aus, die normalerweise überlegenen Menschen zusteht.  Oder will man etwa um Vergebung bitten für die Kolonialisierung Afrikas?
Geschichtlich – generell intellektuell – waren die Linken schon  immer unterbelichtet, denn sonst wüssten sie, dass es zwar Kolonialisierungen gab durch die Briten, Franzosen, Buren und Belgier, aber dass dies auch Vorteile brachte für Afrika, nämlich 1807 die Abschaffung der Sklaverei im britischen Empire. Was die Linken gerne ausblenden,  dass bei ihren Liebkindern, den Muselmanen, die Sklaverei bis in die jüngste Geschichte Norm war, hat doch der Prophet selbst Regeln aufgestellt für Gläubige, Ungläubige und Sklaven. Und wenn man sich anschaut, wie Gastarbeiter aus den Philippinen, Indien, Bangladesh und Pakistan in den Ölländern behandelt werden – kein Unterschied zur Zeit der Sklaverei!
Und allein an den Beispielen Rhodesien und Südafrika zeigt sich, dass eine Kolonialisierung nicht ganz so schlecht gewesen sein kann, denn es ist allemal noch besser, einen Job und ein eigenes Einkommen unter einer weißen Regierung zu haben als  bittere Armut unter einer schwarzen. 
Zum Thema niederknien eine herrliche Aussage von Nietzsche: „Wer sich selbst erniedrigt, möchte erhöht werden“. 

Genau das, was speziell die Krauts, aber auch die teddybärwerfenden Bahnhofsklatscher mit einer hyperhumanisierenden Landesmutti ständig tun: „Tu Gutes und rede darüber“. Die Monstranz der „Menschlichkeit“ wird für alle sichtbar vor sich hergetragen und man erwartet Applaus und Zustimmung. Einfach widerlich, wenn man sonst im Leben versagt und sich nur über eine Pseudomenschlichkeit in den Strom der anderen Versager einordnet und Anerkennung sucht, und sie auch von gleichgeschaltenen Medien bekommt. 
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Wie verkommen und von Hass getrieben Krautland ist, beweist das Magazin „Titanic“ mit folgender neuhochdeutschen Headline.  Man stelle sich vor, die AfD fordere die Ermordung von Merkel durch einen Sniper – der Verfassungsschutz würde aktiv werden und die Medienlandschaft beben, aber so sind es die „Guten“ und nicht die Bösen, Nazis, Dunkeldeutschen und Angehörigen der Köterrasse. Ratten habe ich noch vergessen, eine weitere Bezeichnung für alle, die rechts von Ultralinks stehen.
Vor einiger Zeit hat auch – medial völlig unbeachtet – in einer Quatschrunde der Herausgeber der „Zeit“, Josef Joffe, launig bemerkt, warum sich für Trump kein Sniper finden lässt. Wiederum – wie wäre die Reaktion, wenn Gauland ebenfalls launig bemerkt, warum sich für Merkel kein Sniper finden lässt. Die Aufhebung der Immunität, die Anklage und die Beobachtung der gesamten Partei wäre die normalste Konsequenz, aber nicht, wenn es von links aus gegen rechts geht. 
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Der Adolf Eichmann-Doppelgänger und seinerzeitige Erfinder des NetzDG, Heiko Maas, der undiplomatischte Diplomat, den Krautland je hatte (irgendwie passt er perfekt zu Mutti in seiner Komik), hat gesagt, dass Antisemitismus in Deutschland zunimmt und dies auf Rechtsextremismus zurückzuführen sei. Was er nicht recherchiert hat: die meisten antisemitischen Vorfälle gibt es von Seiten der Muslime, nur wenige von rechtsaußen. Aber der Kampf gegen rechts hat Vorrang, entsprechend der Doktrin von Übermutti IM Erika, die auch nach dem Bataclan-Attentat als erste Reaktion verkündete, den Verfassungsschutz im Kampf gegen „rechts“ aufzustocken. Als Arzt, der eine Zeit lang auf der Pathologie gearbeitet hat, würde ich gerne Merkels Hirn obduzieren (und das so bald wie möglich), um die pathologischen Synapsen histologisch zu untersuchen , wie sie von einem muslimischen Attentat auf „rechts“ kommt. Aber bei der Führerin von Krautland wundert mich schon lange nichts mehr (abgesehen von den – ebenfalls untersuchungswerten – Ganglien ihrer Wähler) ...

Auch in die Innenpolitik der USA mischt sich der Kurzgeratene (auf Wienerisch der O’zwickte) ein, indem er Trump vorwirft (und das in seiner Funktion als Außenminister!), er gieße mit seinen Ankündigungen zur Niederschlagung der Proteste „Öl ins Feuer“. Und er „halte es für den falschen Weg, in einer sehr angespannten Lage mit weiterer Gewalt zu drohen“. Denn Demokraten sollten „immer versöhnen und nicht spalten“.  Hat man solche Worte von diesem Außenamtschef eigentlich je über die Türkei oder Saudi-Arabien gehört, wo – anders als in den USA – staatliche Gewalt nicht nur angedroht, sondern gnadenlos eingesetzt wird, gegen Dissidenten, unterdrückte Minderheiten, Demonstranten?
Und so ein unter dem Napoleon-Komplex Leidender ist oberster „Diplomat“ Krautlands – passt irgendwo zu diesem Acker zwischen Frankreich und Polen.
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Man glaubt es kaum, aber es gibt sie aber noch – die guten Nachrichten: Die britische Bestseller-Autorin, J.K. Rowling, hat letzte Woche den Hass der Queer-Community auf sich gezogen, da sie davon sprach, dass es nur 2 Geschlechter gibt.
Vor den Vorhang, gnädige Frau!
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Wen ich ebenfalls ehren möchte, obwohl ich mir das nie hätte vorstellen können: Mike Tyson, der am 28. Mai 2020 um 7:48 PM Folgendes auf Twitter schrieb:
„If white people rioted every time a black man killed them, we’d never had any peace”. 
Quelle hier. Dass dieser von so vielen Kopfschlägen gezeichnete ehemalige Boxer mehr Logik und Hirn hat als sämtliche dem Gutmenschenwahn verfallenen Linken, grenzt an ein medizinisches Wunder.

Samstag, 16. Mai 2020

Ad Coronam. Ad Nauseam.


Wenn ein schleimig-vertrockneter Systemmedienredakteur etwas von »status quo ante« über den Bildschirm schicken darf, dann darf ich auch ebenso bildungsbürgerlich meine Asterix-Latinität aus dem Schrank holen und »Ad Coronam. Ad Nauseam.« titeln. Na, denke ich doch, oder: »Cogito, ergo sum«, wie der gute Cartesius zu sagen pflege (was bei einem alten Franzmann so ca. wie »Coschitó, ergó süm« geklungen haben muß; wer's nicht glaubt, soll sich den Psalm 109*) »Dixit Dominus« von Charpentier anhören, gesungen von einem französischen Ensemble — »schüravit Dominüs« ... brrrr!)

Worüber wollte ich eigentlich berichten? Ach — da hab' ich's wieder! Von einem Lästermaul namens Ludger K. (von dessen Existenz ich erst durch den geschätzten Kommentarposter gerd Kenntnis erlangte. Vielen Dank!):


Na, da schau ich aber!

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*) ich weiß, ich weiß, die Juden und Evangelen nennen ihn 110. Psalm, aber ich halte mich da lieber an die Vulgata-Nummern, zumal die Textvorlage ja genau von dort stammt ...


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 P.S.: mehr von Ludger K. ist hier u.a. zu hören. Es zahlt sich aus.


Dienstag, 12. Mai 2020

»Die Politik lebt von Feindbildern«


... konstatiert Ramin Peymani einleitend in einem, die derzeitige Situation exzellent auf den Punkt bringenden Artikel:
[...] Diese dienen dazu, Maßnahmen durchzusetzen, die ohne Angst vor einer realen oder imaginären Bedrohung von einer Mehrheit nicht akzeptiert würden. Mit dem Ende des „Kalten Krieges“ mussten neue Feindbilder her. Und so entstanden Umweltsünder, unbelehrbare Ostdeutsche und kapitalistische Heuschrecken. Zu ihnen gesellten sich im vergangenen Jahrzehnt die sogenannten Anti-Europäer, Asylgegner, Islamhasser und Klimaleugner. Zwar fordert der weitaus größte Teil der auf diese Weise Stigmatisierten lediglich, die Europäische Union demokratischer zu machen, Zuwanderer gegenüber allen anderen Bevölkerungsgruppen nicht zu bevorzugen und bei Klimaschutz-maßnahmen Ideologien außen vor zu lassen, doch hindert dies Politik und Medien nicht daran, sie zu Rechtspopulisten zu erklären, immer mit dem Hinweis, unter ihnen befänden sich auch Rechtsextreme. Dies ist ein perfider Trick, mit den man Kritiker nicht nur aus dem gesellschaftlichen Diskurs verbannt, sondern dort, wo sie genügend Anhänger finden, vorsichtshalber auch gleich noch zu kriminalisieren versucht. Nun ist ein Virus der neue Feind und mit ihm alle, die sich der medialen Dauerpanik nicht anschließen wollen.
Leseempfehlung! Chapeau! Touché!

Montag, 11. Mai 2020

Prof. Homburg in Stuttgart


Bemerkenswerte Rede!



Samstag, 2. Mai 2020

Nachklang zum 1. Mai




Jetzt werden sicher die »üblichen Verdächtigen« wieder kommentierend auftauchen, und sich über den Vorschlag mit den tausend Euro für jeden Österreicher den Mund zerreißen. Keine Frage: das ist ein Vorschlag, dem ein klassischer Libertärer mit großer Skepsis gegenüber dem Papiergeldsystem sicher nicht aus vollem Herzen zustimmt. Bei rund sechs Millionen Staatsbürgern hieße das: sechs Milliarden Euro Budgetbelastung. 

Das ist viel Geld. Aber es ist ein Bruchteil dessen, was die Bundesregierung bis dato an (angeblich) »unbürokratischer, schneller Hilfe« zugesagt hat (erste Zahlen gingen von 38 Milliarden aus, und wir können schon Wetten abschließen: dabei wird es — unter zögerlicher »neuer Normalisierung« — bei weitem nicht bleiben!). Davon ganz abgesehen, daß diese versprochenen Hilfen der Bundesregierung weder unbürokratisch noch schnell sind: Bürokratiemonster wurden da mit heißer Nadel gestrickt, die hinten und vorne nicht zusammenpassen und, wie mir ein leidgeplagter Steuerberater versicherte, im Detail mehr Fragen offenlassen, als Antworten geben (Zitat: »Wenn ich meine Jahresabschlüsse so zusammenpfusche wie die ihre Gesetze und Verordnungen, hätte ich längst keine Klienten mehr!«).

Da also die richtigste Entscheidung (nämlich: die Gesundheitsfürsorge gezielt den bereits von Anfang an bekannten Risikogruppen zukommen zu lassen, und den Rest der Bevölkerung und insbesondere die Wirtschaft in Ruhe zu lassen) im Nachhinein ohnehin nicht mehr getroffen werden kann, und auch jetzt eine an sich richtige libertäre Lösung durch weitgehende »Staatsrücknahme« und Setzen auf Privatinitiative sicher nicht »auf die Schnelle«, und in der sozialistisch verhausschweinten und gehirngewaschenen Bevölkerung auch auf längere sicht politisch nicht durchsetzbar sein wird, darf man unter Umständen dem »kleineren Übel« den Vorzug geben.

Wer davon ausgeht, daß wir es schnell schaffen, zu einem Hayek'schen Minimalstaat zu kommen, der wird sich die Frage gefallen lassen müssen, ob er schon einmal mit Menschen außerhalb der Welt der Anarcho-Kapitalisten und Hardcore-Libertären diskutiert hat ...

Und das war sicher auch der grund, weshalb Christian Ortner seine (s. den letzten Artikel) Rezension des neuen Buches von Dr. Markus Krall mit dem resignierten Satz beschließt:
Das war schon, als es vor Corona geschrieben wurde, eine eher kühne Forderung - jetzt, ein paar Wochen später, klingt es wie eine Botschaft aus der Welt von gestern.
Leider! Aber wohl zutreffend ...