von Manfred Müller
Während die Mainstream-Medien sich an erhofften regime changes im Nahen Osten oder gar in Russland aufgeilen und uns Trumps geplante Besetzung Grönlands bereits als "unvermeidlich" und "für Frieden und Sicherheit notwendig" verkaufen wollen, sollte man sich die Frage stellen: warum sehen die Bürger in den "westlichen Demokratien" nicht, welcher Illusion sie bei unseren Pseudo-Demokratien auf den Leim gehen?
Caitlin Johnstone, eine australische Free-Lance-Journalistin, befürwortet dagegen einen echten regime change — nämlich in den U.S.A., um diese und die Welt aus dem Würgegriff einer völlig amoralisch, und weitgehend sogar verbrecherisch agierenden Finanz- und Konzern-Oligarchie zu befreien:
Unter dem Video gefällt mir ein Kommentarposting (von mehr als 200) besonders gut — von fallenswan1670:
When gangs of Yankees say "regime change" they always mean "install puppet regime". While I support fully idea of regime change in case of USA or EU, I would prefer regime ending. World does not need USA, nor EU. Chopping these to smaller pieces would be better for us all. Small nations are harder to corrupt completely, and when such happens, only a small nation is corrupted, not huge parts of continent.
Wenn die Yankees von „Regimewechsel“ reden, meinen sie immer „Marionettenregime einsetzen“. Obwohl ich einen Regimewechsel im Falle der USA oder der EU durchaus befürworte, wäre mir die Abschaffung des Regimes selbst am liebsten. Die Welt braucht weder die USA noch die EU. Deren Zersplitterung wäre für uns alle besser. Kleine Nationen lassen sich nicht so leicht vollständig korrumpieren, und wenn es doch passiert, ist nur die kleine Nation betroffen, nicht ganze Kontinente.
Völlig richtig! Wer sollte dem nach den Erfahrungen der letzten Dekaden ernstlich widersprechen wollen?
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