von Manfred Müller
Fragt sich nur: welchen Landes?
Obwohl der andere Donald, der aus Polen, gerade tönt, dass Epstein ein Agent der Russkis, nein: sogar Putins himself gewesen sei, das Ganze daher ein honey pot des KGB, sodass all die armen Wertewestler, die da in den Files erwähnt werden, von vornerherein als durch ruchlose Putin-Umtriebe in üblen Verdacht geratene 100%-Unschuldslämmer anzusehen seien (Mann! Da klingt ja so, wie wenn der Polen-Donald selbst balls deep da selbst drinnenstecken würde bzw. drinnengesteckt 😏 hätte), erhebt sich die Frage: war Putin wirklich dafür verantwortlich, dass z.B. ein Bill Gates sich bei einer minderjährigen Schlampe mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat, oder war dafür nicht doch die blanke Einführung von dessen Geschlechtsteil kausal?
Hat Putin die Bläserinnen auf Donald The Great ansetzen müssen, um diesen heimtückisch zu fesseln, oder hat der sein Hosenstallgatter selbst für den Oralsex mit jungen Gespielinnen aufgetan. Fragen über Fragen ...
Auch der Umstand, wie ein angeblich russischer Agent in einem US-Sicherheitsgefängnis, bei dem zufällig die Überwachungskameras ausgefallen und die Wachmannschaften eingeschlafen waren, selbstgemordet werden konnte, wäre zumindest hinterfragenswert! Denn wer sollte daran ein Interesse haben? Der KGB wohl nicht, denn warum sollte der seinen eigenen Mann umbringen, wenn der im bevorstehenden Prozess durch geschickt placierte Aussagen gegen Russlandfeinde doch noch gut verwendbar gewesen wäre? US-Geheimdienste ebenso wenig, denn die würden ihn diesfalls für spätere Austauschgeschäfte mit den Russkis wie ihren Augapfel hüten. Also wer hatte da eine Enttarnung seines Agenten zu fürchten ...? Ein Kollege aus dem Gelben Forum hat dazu eine naheliegende Theorie und erklärt sie im folgenden
Gastkommentar
von Bernd Borchert
Jeder weiß es, keiner sagt es... Ziel war/ist, wichtige Menschen in den USA (Wirtschaft, Politik,
Kultur, Medien, etc.) erpressbar zu machen, falls jemand von denen auf
die Idee kommen würde, die ideelle und militärische Unterstützung der
USA für ein Land in Frage zu stellen.
Das heißt aber auch, dass ein ganzer Projektstab im Hintergrund zuarbeitete. Und wenn ein Prominenter nicht auf die Sex-Insel kommen wollte und auch sonst nicht mitmachen wollte, wurde er für alle Fälle trotzdem auf die Listen von Kunden gesetzt und entsprechende kompromitierende Fotos gephotoshopped und emails etc. ganz einfach gefälscht. Geld für die Mitarbeiter inklusive Fälscher, für die Insel, für die Prostituierten und alles weitere dürfte in beliebiger Höhe zur Verfügung gestanden haben, denn es ging ja um die Staatsräson jenes kleinen, aber zahlungskräftigen Auftraggeber-Landes.
Mit anderen Worten: die meisten Prominenten
dürften gar nichts damit zu tun gehabt haben — weil sie kein Interesse
hatten oder weil sie das Spiel
durchschaut hatten. Das, was da jetzt veröffentlich wird, dürfte zumeist
gefälscht sein.
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Ob der letzte Absatz des Gastkommentars auch zutrifft, sei dahingestellt. Schließlich geben die meisten, die jetzt erst durch die erzwungene Veröffentlichung der Epstein-Files namentlich bekannt wurden, recht gewundene Erklärungen, warum sie zwar mit Epstein in Kontakt waren, doch mit seinen Girls aber nie-nie-niemals-nimmer was zu tun hatten, zu Protokoll ...
Das wird also noch spannend. Popcorn bunkern! Man wird's brauchen.
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