Samstag, 9. Mai 2026

Internationale Plandemiespiele 2.0

Gastkommentar
von Albrecht
 
 
Der angebliche "Ausbruch" auf einem Kreuzfahrtschiff mit Passagieren aus vielen Ländern ist doch ideal! Statt das ganze Schiff unter Quarantäne zu stellen bis geklärt ist, wer "infiziert" ist, fährt man weitere Häfen an und läßt die Passagiere von Bord, die dann den angeblich "tödlichen Virus" in ihre Heimatländer tragen:
Der nächste „heiße Scheiß“ der Pandemie-Paniker – ist das Hanta-virus das nächste Covid? 

von Alexander Schwarz 

Der Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius bietet dem Pandemie-Panikorchester wieder einmal einen willkommenen Vorwand, um alle Register zu ziehen. Der Öffentlichkeit werden alle Informationen über den jeweiligen Verbleib des Schiffes und der Passagiere geboten, die es am 24. April verlassen hatten und deren Gesundheit nun in mehreren Ländern überwacht wird. Eine Deutsche und ein älteres niederländisches Ehepaar sind verstorben. In Dänemark begab sich ein Passagier in Selbstisolation, von den beiden in Singapur unter Quarantäne gestellten Passagieren zeige einer eine „laufende Nase“, der andere sei nach Auskunft der Gesundheitsbehörden des Stadtstaats “symptomfrei”, wird in Corona-probater Manier der Krisenbulletins und Live-Ticker vermeldet. Zu den fünf Personen, bei denen die Welt-gesundheitsorganisation WHO das Hantavirus bestätigt habe, gehören zwei Besatzungsmitglieder der Hondius. Sie und eine Deutsche wurden in die Niederlande evakuiert, wo sie in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Deutsche, die keine Symptome zeigt, wurde nach Düsseldorf verlegt. Ein weiterer Patient wird derzeit auf einer Intensivstation in Südafrika behandelt; sein Zustand habe sich verbessert.

Als Ursprungsort der Infektionen wird die Stadt Ushuaia im südlichen Argentinien vermutet, Ermittler sind dorthin unterwegs. Die unter niederländischer Flagge fahrende Hondius befindet sich derweil mit noch knapp 150 Menschen an Bord auf dem Weg nach Teneriffa, wo sie am Sonntag ankommen soll. Dort ist man allerdings wenig begeistert über diesen Besuch: Der genaue Verbleib des Schiffs war am Donnerstagabend unbekannt, da es kein Signal sendet. Fieberhaft suchen – offenkundig orchestriert von globalen Seuchenschutz- und WHO-Expertenkreisen und entsprechenden Vorfeldorganisationen mit derzeit noch unklarer Absicht – die Mainstreammedien den Globus nach allem ab, was sich irgendwie zum Thema Hantavirus finden lässt; so etwa, dass in Israel inzwischen erstmals ein Hantavirus-Fall bestätigt worden sei, der Patient habe sich vermutlich bei einem Aufenthalt in Osteuropa infiziert. In Kanada wurde drei Menschen mit Verdacht auf Infektionen unter Quarantäne gestellt, auch in den Niederlanden und Singapur wurden Verdachtsfälle gemeldet.

Streeck im verdächtigen Entwarnungs-Modus
(Hier weiterlesen)
Es wird ähnlich ablaufen wie vor ein paar Jahren und es werden die gleichen Personen – ohne die inzwischen Verstorbenen sein – die sich für den "Pieks" in Reih und Glied anstellen. Dieses Mal dürfen vermutlich die asiatischen (koreanischen) Pharmakonzerne den Profit einstreichen. 
 

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