Mittwoch, 7. November 2018

Integration

von Fragolin

Das ganze Thema “Integration” ist eine Nebelgranate.
Wir müssen den Einströmenden genau gar nichts anbieten außer unserer Gesellschaft und den Möglichkeiten, die sie allen bietet, die motiviert an ihr teilhaben wollen und dafür etwas zu tun bereit sind. Alles andere muss von den Einmarschierenden selbst kommen - oder es kommt niemals.

Wir brauchen keine Integrationsstaatssekretäre und Integrationsbeauftragte und Integrations-Wertekurse zum Erlernen einfacher Grundregeln wie „Man fickt keine Kinder“ oder „Man vergewaltigt keine Frauen“ oder „Man messert sich nicht durch die Gegend“, sondern ein Rückführungsamt für all jene, die kulturgeschockt feststellen müssen, dass es im Haus der Kuffar für ihre zartbesaiteten Seelen zu ungemütlich ist.

Quälen wir sie nicht weiter mit den Zwängen, uns ertragen zu müssen, sich vor den wollüstigen Blicken unserer alten weißen Männer verstecken zu müssen oder mit der Angst, mit Haram-Fraß verseucht zu werden, und zeigen wir ihnen freundlich, aber bestimmt, den Weg zurück in jenen Teil der Welt, wo sie nicht durch die Gegenwart von Schweinen und Affen beleidigt werden. Guten Flug und schöne Grüße! Wer sind wir, dass wir glauben, uns stünde es zu, andere in unsere ungläubige Gesellschaft hineinzupressen? Und wer sind die, dass sie glauben, gegen unseren ausdrücklichen Wunsch eine Parallel-Gesellschaft auf unserem Staatsgebiet begründen und sich wie Landnehmer benehmen zu können, nur weil sie zwar unsere Sozialtöpfe lieben, aber jene, die sie füllen, verachten?

Und jene, die sich an unseren Regeln nicht stören, die können bleiben – wenn sie bereit sind, etwas dafür zu tun. Und zwar nicht nur die Sprache zu lernen sondern sich damit abzufinden, mit uns zu koexistieren und den gleichen Regeln unterworfen zu sein, wenn es um das Erlangen von Wohlstand und den Umgang mit Fanatismus und Kriminalität geht.

Ist es nicht erschreckend, an welch geradezu mickrigen Grundformeln „Integration“ bereits scheitert? Und ist es nicht zutiefst islamophob-rassistisch, dass dieses Scheitern fast ausschließlich nur die Angehörigen bestimmter Herkunfts- und Religionsgruppen betrifft?

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

irgendwann 2017 geschrieben

Tagebuch eines politisch Frustrierten



ASSIMILATION

A. seiner landsleute in deutschland ist nach aussagen des türkischen größenwahnsinnigen ein „verbrechen am türkentum“.
A. ist nach definition im soziologischen sinn „das völlige aufgehen einer ethnischen, religiösen, kulturellen gruppe in einer anderen gruppe“.

und genau diese assimilation ist derzeit im gange. was, ihr glaubt mir nicht? ja, es geschieht, aber nicht in dem sinn, den man als logischer und nicht am „morbus merkel“ befallener denken möchte, sondern in die gegensätzliche richtung. WIR assimilieren uns, sowohl in der rechtssprechung als auch im täglichen leben.
anlass für meine behauptung ist der muslimische fastenmonat „ramadan“.
was man da zu lesen bekommt, raubt einem den atem, lässt einem die fäuste in der hosentasche ballen und richtig wütend und aggressiv werden.
in den flüchtlingsunterkünften in ganz deutschland hat man sich auf den ramadan eingestellt - mit großem personellen und finanziellen aufwand.
so wurden z. b. am alten flughafen berlin-tempelhof extra wegen des fastenmonats eigene räume zum beten und essen eingerichtet und die essenszeiten geändert.
frühstück gibt es von 1:30 - 2:30, abendessen von 21:30 - 23:30. auch die sozialarbeiter sind nicht, wie üblich, bis 19:00 in den unterkünften, sondern bis mitternacht.
wegen der geänderten essenszeiten benötigt man auch jede menge mehr an personal für das catering.
in den schulen gibt es in diesem monat keine feste und ausflüge - aus rücksicht auf die religiösen gefühle der surenkinder.
daran kann man ersehen, dass intergation und assimilation harte arbeit ist, aber nicht für diejenigen, von denen man es erwarten müsste, sondern für die deutschen, deren
„gutmenschlichkeit“ brutalst ausgenützt wird. wären wir alle nicht selbst von diesem bumerang betroffen, würde ich sagen „SSKM“ - selber schuld, kein mitleid.
aber warum sollen sich die invasoren anpassen, wenn die deutschen und zum teil wir österreicher ebenfalls, uns den gewohnheiten und der ethik der eroberer freudig und in einem anfall von endemischem „morbus merkel“ unterwerfen.
wenn man sich die speisepläne in den kindergärten und schulen anschaut, dann hat diese unterwerfung bereits jahrelange tradition, ebenfalls die zweierlei rechtssprechung und medienberichte habe ich schon des öfteren bewiesen.

die new york times hat kürzlich angela merkel zur mächtigsten frau der welt gekürt, das times-magazin zur person des jahres. und beide male waren unsere westnachbarn fürchterlich stolz auf diese „auszeichnungen“.
hitler war auch schon einmal im times-magazin „person des jahres“ und mächtigster mann der welt war er auch.
wahrscheinlich werden unsere kinder und enkelkinder merkel genauso sehen wir wir den GRÖFAZ jetzt sehen.

Anonym hat gesagt…

Nur mal so zur Erinnerung, zum Thema "Man fickt keine Kinder" als Lernaufgabe für die "Einmarschierenden":

In der Nähe der zuletzt auch in diesem Blog wieder heftig ins Visier geratenen südwestdeutschnen Stadt Freiburg, in Staufen, kam vergangenes Jahr ein apokalyptischer Fall von jahrelangem unsäglichen sexuellen Missbrauch eines kleinen Jungen ans Licht, der von seinen Eltern selber missbraucht sowie über das Internet europaweit geilen Papis angeboten wurde. In Deutschland hat das viel Aufmerksamkeit gefunden.

Hier, wie auch in ideologisch verwandten Blogs, gab es indes kein Sterbenswörtchen dazu. Warum? Die Antwort ist einfach: weil die Täter keine "Einmarschierenden" waren, sondern brave biodeutsche Eltern. Dann juckt so etwas die besorgten Wutbürger nicht.

Wilhelm hat gesagt…

@Fragolin:
Es gehört zur Ehrlichkeit zu sagen, dass dieses totale Scheitern eben nicht nur die "Surensöhne" betrifft, sondern nicht minder auch dunkelpigmantierte Christen aus Afrika. Bei denen ist es kein Deut besser. Die vergewaltigen und messerstechen genauso. Traurig aber wahr.

Es gibt nicht nur die steinzeitliche Religion des "Islam", sondern ebenso ein steinzeitliches "Christentum". Vor allem in seiner katholisch-fundamentalistischen Spielart.
So in Afrika, wo man von so etwas wie "Aufklärung" und "Vernunft" in Sachen Christentum noch nichts gehört hat.

Gerd Franken hat gesagt…

"Hier, wie auch in ideologisch verwandten Blogs, gab es indes kein Sterbenswörtchen dazu. Warum?"

Der oder die Täter sind verurteilt. Allerdings nicht auf Bewährung.

Le Penseur hat gesagt…

Cher (chère?) "Anonym,

Ihr Vorwurf
... weil die Täter keine "Einmarschierenden" waren, sondern brave biodeutsche Eltern. Dann juckt so etwas die besorgten Wutbürger nicht.
... ist

1. schlicht und einfach falsch — z.B. Hier und hier können Sie entsprechende Artikel lesen.

2. Schön öfter erklärt, aber gern nochmals: wenn Deutsche in Deutschland Verbrechen begehen, ist das zu verurteilen und wird auch (bei allen Defiziten der Rechtspflege, die es mittlerweile gibt) durch Strafen geahndet. Das ergibt aber keinerlei Rechtfertigung für den Import von zusätzlichen Straftätern! Und exakt darum geht es: eine hirn- und verantwortungslose Flüchtilanten-Politik Merkels hat zum massenweisen Import solcher verbrecher geführt. Und das wird hier kritisiert.

3. verkennen Sie völlig, daß im Gegensatz zu unseren Rechtsauffassungen der Islam auch die Vergewaltigung von "ungläubigen" Frauen keineswegs per se als unerlaubt ansieht, sondern durchaus "religiös" rechtfertigt. Und auch Kindesmißbrauch ist bspw. vom langjährigen Führer der Schiiten, Ayatollah Khomeini, in zwei seiner Lehrschriften ausdrücklich als Islam-konform bezeichnet worden:
„Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen.“
Khomeini, Tahrir Al-Wasilah, vierter Band, Darol Elm, Gom, Iran, 1990

und
Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“
Khomeini, Tahrir Al-Wasilah (Band 2, Seite 241 / Buch der Ehe):Punkt 12


Und wie die islamische Praxis hinsichtlich der Behandlung "ungläubiger" Frauen aussieht, das können Sie bspw. hier nachlesen.

Wenn Sie danach immer noch keinen Unterschied zwischen den beiden Sachverhalten erkennen können, kann man ihnen nicht helfen. Wer die Augebn krampfhaft verschließt, kann halt nicht sehen ...

Fragolin hat gesagt…

Werter Anonym,
aus deinem Taubenschlag hört man so gern den gutgemeinten Ratschlag, wenn ihr mal wieder beim Heucheln erwischt werdet: "Whataboutismus ist kein Argument!"
Nun denn, mein Täubchen, halt dich dran!
MfG Fragolin

Fragolin hat gesagt…

Werter Wilhelm,
jede Religion ist eine Seuche, wenn sie ihre Kerzen in ausreichend unterbeleuchtete Schädelhöhlen pflanzt. Nicht nur Denken, auch Glauben ist etwas, für das man ein Mindestmaß an Grips braucht. Leider senden uns die umliegenden Kontinente nicht gerade ihre geistige Elite zur Grundversorgung.
MfG Fragolin