Mittwoch, 31. Oktober 2018

Die Methoden der Edlen

von Fragolin

Nachdem das Genehmigen und vom Staat geförderte Einsetzen von sogenannten „Gegendemonstrationen“ der Gesinnungsedlen mitten auf den angemeldeten Demonstrationsrouten von Bürgern, die es wagen, eher unedel gegen das Merkel-Regime eingestellt zu sein, nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat und es immer noch dieses dunkeldeutsche Merkelmusswegpack wagt, sich auf offener Straße zusammenzurotten und die unausweichlichen Kollateralschäden kultureller Bereicherung und täglichen Neuverhandelns der (Über-)Lebensregeln in Deutschland nicht mit demütiger Freude und als willkommene Möglichkeit zum Lindern der historischen Schande zu bejubeln, selbst wenn man ihnen Provokateure einschleust die Plastikflaschen nach Polizisten werfen, damit die die Versammlung mit Wasserwerfern duschen und mit dem Räumschild abtrocknen können, müssen neue Methoden her. Da eine Steigerung des körperlichen Einsatzes der Polizei gegen friedlich demonstrierende Bürger, die es wagen, sich den Abgang einer Politikerin zu wünschen, durch deren Fehlentscheidungen aus einem Land der Gartenzwerge und gerichtlichen Streitereien um Heckenhöhen ein Land der Gruppenvergewaltigungen und Messerstechereien wurde, die von eben dieser Politikerin, die kein Problem mit Leichen in Vorstadtgebüschen aber ein großes Problem mit ihrem Bildnis in den Medien hat, erst ermöglicht wurden, eben dieses Bildnis in den Medien ankratzen könnte, setzt das Merkel-Regime nicht auf noch mehr Polizei gegen die renitenten Dunkeldeutschen, sondern auf weniger. Am Besten gar keine.

Und wann ist der entscheidende Moment?
Richtig: Wenn der reguläre Demonstrationszug durch geduldete Straßensperren der „Gegendemonstranten“ in eine kleine Innenstadtstraße ausweichen muss, wo man dann die edlen moralischen Sturmtruppen der Linken, vollvermummt und mit Eisenstangen sich nur (noch?) durch die Abwesenheit von Macheten und Maschinengewehren von den IS-Schergen unterscheidend (jedes Regime hat eben seine Leute für‘s Grobe), aus den Seitengassen heraus ihre ganze energiegeladene Friedensliebe, Toleranz und moralische Überlegenheit an Demonstranten, auch Frauen, Kindern und Alten, abarbeiten lässt.

Das Signal des Regimes ist klar: Wenn unsere reguläre Polizei es nicht schafft, euch davon abzuhalten, euch gegen die Regentin zu stellen, dann müssen eben die Sturmtruppen übernehmen. Und der grüne Bürgermeister von Freiburg, ganz im Sinne der herzverbundenen linksradikalen Hasser der Bewohner dieses „miesen Stückes Scheiße“, also all der „Nazischlampen“ und „stiernackigen Pimmel“ der „Köterrasse“, kopiert den offenbar vom Staat zur Verfügung gestellten Floskeltext ab, Blablabla Betroffenheit blabla keine Schuldzuweisung an Geflüchtete blablabla politische Instrumentalisierung blabla – mitleidtriefend für die Gang des sich inzwischen als Intensivtäter entpuppenden vergewaltigenden „Geflüchteten“ aber ohne ein Wort des Bedauerns über auf offener Straße mit Eisenstangen von Antifanten zusammengeschlagene Bürger, die das in einem demokratischen Rechtsstaat, aber anscheinend nicht mehr unter Merkels Knute geltende Recht auf freie Versammlung und freie Meinungs- und Unmutsäußerung wahrzunehmen wagen.

Die Methoden der Edlen treten immer offener zu Tage:

Wage es, im Internet nicht konform zu meinen, und morgens kommt eine Spezialeinheit, verwüstet deine Wohnung und führt dich in Handschellen ab vor den Augen deiner Kinder und der Nachbarschaft. Auch wenn du eine Stunde später wieder zuhause bist, das bleibt kleben.

Organisiere dich in einem Verein, der sich gegen das Regime stellt und du wirst von „Aktivisten“ über Flugblätter, Mails und Medien bei der Nachbarschaft, dem Arbeitgeber, Partnern oder Kunden verhetzt und als Demokratie- und Verfassungsfeind und mit krankhaften Phobien ausgestatteter Psychopath dargestellt.

Widerstehe dem stasinesken Psychoterror und du wirst dein Auto morgens ausgebrannt vorfinden, dein Haus mit Nazisymbolen beschmiert, dein Büro mit Asphalt ausgegossen, Fäkalien an die Tür geschmiert und Fenster eingeschlagen.

Wage es, auf die Straße zu gehen und eine Position einzunehmen, die der Regentin nicht genehm ist, und du wirst von ihren Stiefeltruppen, diesen Vorzeige-Edlen vom linken Rand, die sich nicht mehr damit begnügen ihren aufgestauten und mit Staatspropaganda angeheizten Hass nur herauszuschreien, mit Eisenstangen niedergeknüppelt.

Ich befürchte, der Tag ist nicht mehr fern, da wird unweit eines Tatortes eines schrecklichen Gewaltverbrechens am Rande eines Trauerzuges um das Opfer im Namen der Guten und Edlen bei dem wutschäumenden Angriff gegen die Demonstranten ein Mensch sterben. Egal ob ein sich selbst als wehr- und wahrhaften Antifaschisten fühlender Linksfaschist einen unbescholtenen Bürger, den er zum Nazi erklärt hat, einfach totschlägt wie einen Hund (die geistige Vorarbeit dazu leisten die ja auch bei mir und LePenseur immer häufiger auftauchenden dauerhetzenden linksradikalen Lügenschleudern), oder ein starker Mann es schafft, dem Prügelproll den Knüppel aus der Hand zu reißen und ihm selbst drüberzuziehen – egal ob Angriff oder Notwehr (die garantiert in der Berichterstattung exakt gegenteilig behauptet werden), es wird irgendwann Blut fließen.
Im Namen der Edlen und Guten.
Und die, die das ganze zu verantworten haben, werden wieder ihre Krokodilstränen vergießen über die „Spaltung der Gesellschaft“, die sie selbst herbeigeführt haben, und die „Radikalisierung“ beweinen, auf deren Funktionieren sie dann hinter der Bühne eine Flasche Schampus auf die alten Römer trinken, die ihnen gelehrt haben: Divide et impera!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich weiß nicht, wie es in Österreich ist, aber in Deutschland steht das Personal der Polizei in ziemlicher Opposition zur Regierung. Und zwar schon lange vor der Fremdenflut.

Die haben sich viel früher mit den Auswirkungen der Fremdkulturellen und Migrationsverweigerern in Form von Gewalt und Respektlosigkeit auseinandersetzen müssen und eine entsprechende Abneigung entwickelt.
Auch die zuverlässig eintretenden Hasskampagnen der Grünen und Roten auf sie, wenn sie tatsächlich einmal erfolgreich durchgegriffen haben, haben ihre Wirkung nicht verfehlt.
Siehe hier z.B.: https://www.welt.de/politik/deutschland/article160887238/Frau-schreibt-Wutbrief-an-Gruenen-Chefin-Peter.html
Bis auf eine Ausnahme in meinem Bekanntenkreis, die allerdings aus anderen Gründen grün wählt, wählen alle die AfD.

Darüber hinaus waren Polizisten ohnehin immer besonders konservativ. Sonst wären sie nicht Polizist geworden.
Das sollte man berücksichtigen, wenn man über die deutsche Polizei berichtet.

Ich denke, das derzeitige Bestreben, möglichst viele Migranten in dieser Truppe zu verankern hat weniger mit Personalnot zu tun, als mit dem Versuch, dieses konservative und ziemlich geschlossen gegen Merkels Politik stehende Biotop zu unterwandern und aufzuweichen.
So, wie man es bei der Bundeswehr ja auch versucht.

Der Knackpunkt sind aber immer die Leute an den Nahtstellen zwischen der eigentlichen Polizei und der Politik, wenn man über "die Polizei" berichtet.
Nämlich die Innenminister und Polizeipräsidenten.
Denn der Polizist mit Familie, der mit Schild und Knüppel zu einer Demo muß, entscheidet nicht, wann und wo er eingesetzt wird.

Wenn es also irgendwann in diesem Land zu Ausschreitungen käme, ist ziemlich klar, auf welcher Seite zwischen Regierung und Volk sich die Polizei schlüge.

Noch jedenfalls.
Wenn erst einmal jeder Dritte dort Mechmed oder Ali heißt, ist das dann noch einmal was anderes.


Gero

Verfassungsschützer hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Admin hat gesagt…

@Verfassungsschützer:

Offenbar haben Sie das Update von 30.10.2018 18:32 Uhr zum Artikel auf Philosophie perennis nicht gelesen.

Im Übrigen: sparen Sie sich verleumderische Unterstellungen in Bezug auf Blogautoren. Sie werden gelöscht — und das nächste Mal ohne weiteren Hinweis.

FDominicus hat gesagt…

Art von Zufall: Gerade vor ein paar Minuten schrieb ich:https://www.q-software-solutions.de/blog/2018/10/loesungsvorschlag/

Manche Sachen sind einfach "schräg".

Fragolin hat gesagt…

Werter Anonym,
dass der "kleine Beamte" schon wegen seiner permanenten Erfahrungssammelei an den Reibungspunkten des täglichen Neuausverhandelns des Zusammenlebens eine nicht unbedingt systemkonforme Meinung hat, stelle ich (auch weil ich eine Handvoll kenne) außer Zweifel und habe auch nirgends etwas anderes behauptet.
Also bitte nicht persönlich nehmen, aber die Geschichte hat uns einiges gelehrt: Das Handeln von Staatsbeamten hängt nicht von deren Einstellung ab. Sie folgen Anweisungen. Und sie wissen: sie folgen oder sie verlieren. Sie wissen, welcher Feind der Staat sein kann, denn sie erleben ja jeden Tag aktiv wie er mit seinen Feinden umgeht, und das wird von Tag zu Tag interessanter, wenn man beim Wachsen eines Unrechtsregimes erste Reihe fußfrei zuschauen kann. Wie er sie fertigmacht. Familien zerreißt, Freundschaften zerstört, Karrieren pulverisiert und Existenzen vernichtet. Wenn so schon mit Spitzenbeamten, Künstlern, Wissenschaftlern, die nicht mehr im Chor singen, umgegangen wird, wie wird der Staat wohl dem ungehorsamen Büttel begegnen? Welche Grenzen wird er ziehen, wenn es heißt, einen zu strafen um tausende zu erziehen?
Wenn der Staat befiehlt, auf seine Bürger zu schießen, dann wird er das ausreichend legitimieren und propagandistisch anheizen und 95% der Beamten werden es tun. Das war schon immer so und wird auch wieder so sein. Wenn jemand, der gegen den Staat aufsteht, glaubt, dabei Hilfe von der Polizei oder anderen Staatsorganen erwarten zu können - sorry, aber das ist blauäugig.
MfG Fragolin

Anonym hat gesagt…

Ja, Fragolin, genau so ist es.
Wie anno 21: "Einer muß der Bluthund sein" erkannte der Sozialdemokratt Noske und ließ das Feuer auf die streikenden Arbeiter eröffnen. Es ist nicht bekannt, daß auch nur einer der uniformierten Büttel den Befehl verweigert hätte.

FDominicus hat gesagt…

@Fragolin 100 % ACK.

Und auch wieder wahrscheinlich kein Zufall: https://www.q-software-solutions.de/blog/2015/06/es-gibt-fuer-die-verlogenheit-der-politiker/

Zitat: "Es gibt für die Verlogenheit der Politiker
nur eine wirkliche Grenzen, und nein, es ist nicht die Abwahl. Sondern das einzige Limit was es gibt ist, wenn sich die Exekutive weigert den Finger am Abzug krumm zu machen. Und was das angeht ist die Exekutive weitestgehend untätig. Da heißt es Befehl ist Befehl und damit ist das Schicksal desjenigen der betroffen ist nahezu zu 100 % besiegelt. Ja es gibt rühmliche Ausnahmen und nein von denen hört man grundsätzlich nichts, weil Sie eben die Staatsgewalt in Frage stellen und zwar so weit, daß ihr nicht mehr gefolgt wird. Somit müssen diese Leute totgeschwiegen werden, deren Verhalten könnte ja sonst Schule machen."